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Deutsch als

Fremdsprache
Deutscltl füv
J ug ell\.,ol L~cltle

Kursbuch 81
Sarah Fleer
Michael Koenig
Petra Pfeifhofer
Margret Rodi
Cordula Schurig

unter Mitarbeit von


Maruska Mariotta

Klett-Langenscheidt
München
Von
Sarah Fleer, Michael Koenig, Petra Pfeifhofer, Margret Radi, Cordula Schurig
unter Mitarbeit von Maruska Mariotta

Redaktion und Projektleitung


Colibris-Lektorat Dr. Barbara Welzel, Göttingen

Grafik und Layout


Illustrationen : Theo Scherling, München; Yo Rühmer, Frankfurt
Gestaltungskonzept und Layout: Andrea Pfeifer, München
Covergestaltung: Bettina Lindenberg, München

Autoren und Verlag danken allen Kollegen und Kolleginnen, die geni@I klick Bl begutachtet sowie mit Kritik
und wertvollen Anregungen zur Entwicklung des Lehrwerks beigetragen haben.

Deutsch für jugendliche

Bl: Materialien
Kursbuch Bl mit 2 Audio-CDs 605069
Arbeitsbuch Bl mit 2 Audio-CDs 605070
Arbeitsbuch Bl mit DVD-ROM (Audio und Video) 605071
Lehrerhandbuch Bl mit integriertem Kursbuch 605072
Lehrwerk Digital Bl mit interaktiven Tafelbildern 605073
Testheft Bl mit Audio -C D 605074
lntensivtrainer Bl 605075

In einigen Ländern ist es nicht erlaubt, in das Kursbuch hineinzuschreiben. Wir weisen darauf hin, dass die in
den Arbeitsanweisungen formulierten Schreibaufforderungen immer auch im separaten Schulheft erledigt
werden können .

Die Audio-CDs zum Kursbuch finden Sie als mp3-Download unter


www.klett-langenscheidt.de/gen ial kl ick/ med ien B1
Der Zugangscode lautet: gK6s?Y3

Besuchen Sie uns auch im Internet:


www.klett-langenscheidt.de/gen ial klick

1. Auflage 1 6 5 4 3 2 1 2017 16 15 14

© Klett-Langenscheidt GmbH, München, 2014

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. jede Verwertung in anderen als den gesetzlich
zugelassenen Fällen bedarf deshalb der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlags.

Satz: kaltner verlagsmedien GmbH, Bobingen


Gesamtherstellung: Print Consult GmbH, München
ISBN 978-3-12-005069-2

911~11l11111~11rn~~~~11
~ Willkommen
~ bei geni@I klick 81
~
Hallo Rudi, das ist
ein tolles Buch! Auf
Deutsch und trotzdem
ganz einfach!!

Symbole im Kursbuch

0 CD hören Sprachen vergleichen


1.2 (hier CDl , Track 2)

Gezielt Informationen suchen

&
1.3
CD hören und nachsprechen
(hie r CDl , Track 3)
".\ '' '~;b Schnell lesen und erste
== <>= Informationen suchen
~ Dialoge spielen
UMl\\P'P leichter lernen
JP Projekt
Text• in AbsAU•.
gliedern hilft be•m
ver~tehen -

6 Video sehen

Grammatik
(s. Nr. 3 im Grammatik-Teil)

drei 3
Inhalt

1 Endlich wieder Schule!??


Comic: die neue Klasse • Sprachen lernen – ganz schön wichtig • Witz auf Europanto • Wiederholung
7

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– mich vorstellen und etwas – Sprache in der – Wiederholung von Gram- – Grammatikregeln
über mich erzählen Klasse matikthemen aus den finden
– im Unterricht nachfragen – Wiederholung ­Bänden A1/A2 – Mehrsprachigkeit
und um etwas bitten von Wortschatz- nutzen
– zustimmen und ablehnen themen aus den – Strategien zum Wie-
– über meine Sprachkennt­ Bänden A1/A2 derholen anwenden
nisse sprechen und reflektieren

2 Meine Stärken – meine Schwächen


Niemand ist perfekt! • Was ist wichtig? • Was denken Erwachsene über die Jugend? • Glücksbringer
15

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– über Eigenschaften, Stärken – Eigenschaften – Konjunktiv II: Wunsch – Wortschatz er-
und Schwächen reflektieren (Nomen und (wäre gern, hätte gern, schließen
– Wünsche äußern Adjektive) ­würde gern) – eine Grammatik­
– Vorbilder beschreiben – Werte in der – Relativsätze im Nominativ regel finden
– Werte und wichtige Ziele ­Gesellschaft und Akkusativ – Strategien zum Er-
benennen – Symbole für – zu + Infinitiv reichen von Zielen
Glück und Pech diskutieren

3 Wir und die Medien


Medien früher und heute • Lieblingssongs und -bands • Bücher und Geschichten • Online lernen
23

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– eine Band vorstellen – Wortfeld Medien – Passiv Präsens – eine Grammatik­
– erzählen, was ich gelesen – Redemittel zum – Genitiv regel finden
habe Umgang mit – Präteritum von regelm./­ – Präteritumformen
– ein Problem schildern und dem Computer unregelm. Verben aus dem Kontext
Lösungsvorschläge machen – Nebensätze mit (an)statt erschließen
– um Hilfe bitten (…) zu

4 Für die Umwelt


Newsticker • Wir tun was fürs Klima! • Podcast „Müllprojekt“ • ein Recyclingmärchen • Umweltspiel
31

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– Nachrichten über Umwelt- – Wortfeld Um- – Infinitiv als Aufforderung – eine Mindmap er-
probleme verstehen und weltprobleme – Aufforderung mit sollte stellen
­darüber sprechen und Umwelt- – Alternativen mit entweder – mit einer Textgrafik
– Ziele einer Aktion nennen schutz … oder ausdrücken arbeiten
– jemanden zu etwas auffor- – Sätze mit um … zu – eine Grammatik­
dern regel finden

P1 Plateau 39

– üben mit dem „Karussell“ • Training und Wiederholung


– Vorbereitung auf das Prüfungsthema „Sich vorstellen und auf Fragen antworten“ • Tipps für die Prüfung
– mit dem Video arbeiten
– Lernen lernen: wenn ihr ein Wort nicht wisst

4 vier
5 Menschen wie du und ich
Rap „Er ist anders“ • Jugendportal zu Vorurteilen • Klischees • Piercing: ja oder nein? • Szenetypen
45

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– über Vorurteile sprechen – Wortfeld Jugend- – Begründen mit weil/da/denn – mit einem Assozio-
– ein Lied interpretieren und szene (Szene- – mit sollen die Meinung gramm arbeiten
inszenieren merkmale, ­Dritter wiedergeben – eine Präsentation
– Ratschläge geben ­Szenesprache – Nebensätze mit seit/seitdem vorbereiten und
– Vermutungen äußern usw.) – lassen+Infinitiv (Passiversatz) halten
– sagen, seit wann ich etwas – dieselbe
mache – Nomen-Verb-Verbindungen

6 Ich hätte gern …


Wünschen und Kaufen • Schenken international • Zu viel Lust auf Shoppen? • Ist weniger mehr?
53

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– über Gefühle sprechen – Wortfeld Ein­ – Superlativ vor Nomen: das – Lesestrategien
– Freude ausdrücken kaufen/Geld aufregendste Geschenk (global, selektiv)
– Widerspruch ausdrücken – Gefühle – Dativ-/Akkusativergänzun- – eine Grammatik­
– irreale Wünsche äußern gen im Satz regel ergänzen
– über meine Motivation – Nebensätze mit obwohl
­sprechen: Thema Einkaufen – Modalverben im Kon­j. II
– irreale wenn-Sätze

7 Kunst und Können


Bildbeschreibung • Graffiti: Kunst oder Schmiererei? • Kunstaktionen • Gegenstände beschreiben
61

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– ein (Kunst)Bild beschreiben – Wortfeld Kunst/ – Partizip I – eine Grammatik­
und interpretieren Bildbeschreibung – Nebensätze mit bevor regel ergänzen
– mit Argumenten und Ge- – Beschreibung – Adjektive mit Nullartikel – Adjektive in Gegen-
genargumenten „spielen“ von Gegenstän- satzpaaren lernen
– über Kunst sprechen den (Materialien, (Lernzieharmonika)
– Dinge genau beschreiben Eigenschaften)

8 Auf in die Welt!


Traumreisen – Reiseträume • Urlaub international • Deutsch für die Reise • Reiseerlebnisse
69

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– einen Reisebericht verstehen – Wortfeld Reisen – Verben mit festen Präposi- – Texte gliedern hilft
– Probleme auf Reisen lösen – hilfreiche Rede- tionen: sich freuen auf beim Verstehen
– höflich um etwas bitten mittel für die – Pronominaladverbien:
– mich auf Reisen verstän­ Reise ­darauf, darum, darüber, …
digen – Konjunktiv II (Höflichkeit)
– von den Ferien erzählen – Relativsätze mit Präposition

P2 Plateau 77

– üben mit dem „Karussell“ • Training und Wiederholung


– Vorbereitung auf das Prüfungsthema „Gemeinsam etwas planen“ • Tipps für die Prüfung
– mit dem Video arbeiten
– Lernen lernen: schwierige Wörter lernen

fünf 5
9 So war es – so ist es jetzt
Früher und heute • Gedicht • vom Mauerbau zum Mauerfall (BRD/DDR) • eine Ost-West-Geschichte
83

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– über Vergangenes sprechen – Wortfeld Ge- – Präteritum produktiv – Sprachbewusstheit:
– einen Text über ein Ge- schichte/Politik – Nebensatz mit als Wortbildung hilft
schichtsereignis verstehen (speziell DDR) – Passiv Präteritum: 1961 beim Verstehen
– eine Präsentation halten wurde die DDR gegründet. – Evaluation ­einer
– einen literarischen Text – Wortbildung: Nominali­ Präsentation
­verstehen sierung

10 Wir tun was!


Schüler übernehmen Verantwortung • ein Streitgespräch • Gemeinsam sind wir stark!
91

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– sagen, wofür ich mich enga- – Wortfeld Enga- – Indefinita: wenige, viele … – Lesestrategie: einen
gieren möchte gement – Demonstrativartikel: dieser, Text mit Überschrif-
– über Probleme an meiner – Verantwortung dieses, diese ten gliedern hilft
Schule sprechen in der Schule – n-Deklination beim Verstehen
– mich in einer Konfliktsitua­ – Konfliktlösung – Plusquamperfekt
tion äußern – Nebensatz mit nachdem

11 Alles wird anders


Wohnen – jetzt und später • eine Fotostory • Bewerbungsschreiben • Wohnungssuche
99

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


– über Vorlieben beim Woh- – Wortfeld Woh- – Komparation von Adver­ – mit einer Dialog-
nen sprechen nen (Wohnort, bien: öfter, … grafik arbeiten
– Anzeigen verstehen Anzeigen) – Futur I
– eine Bewerbung schreiben – Wortfeld Bewer- – Genitiv-s bei Namen
– Prognosen formulieren bung/Stellenan-
– zustimmen und ablehnen zeigen

12 geni @ les aus DACH – und mehr …


ein DACH-Journal • Zeitungsartikel • Witze, Geschichten, Gedichte • „Schluss“-Theater
107

Kommunikation: Ich kann … Wortschatz Grammatik Lernen lernen


Wo ist die
– Interessantes und Humor – interessante, Grammatik?
– erkennen, dass
auf Deutsch verstehen ­unbekannte, Deutsch nicht nur
– Dialekte erkennen und be- ­erstaunliche Deutsch ist 
nennen ­Begriffe aus
– über Trachten und traditio- DACH
nelle Musik sprechen

P3 Plateau
Finale
115

– üben mit dem „Karussell“ • Training und Wiederholung eine Rallye


– Vorbereitung auf das Prüfungsthema „Eine Präsentation halten“ • Tipps für die Prüfung durch das Bu
– mit dem Video arbeiten ch
– Lernen lernen: das Schreiben planen

Grammatik im Überblick 121


Alphabetische Wortliste 133
6 sechs Auswertungen 143
Quellen 144
Ich kann ...
im Unterricht nachfragen und um etwas bitten • mich vorstellen und etwas über mich erzählen
• zustimmen und ablehnen • über meine Sprachkenntnisse sprechen
• Wortschatz und Grammatik systematisch lernen und wiederholen

EriCUich wieder Schule!??

1 So sprecht ihr in der Klasse


Gj a Hört die Aussagen und sucht sie auf dem Plakat.
1.2

&
1.3
b Hört die Aussagen noch einmal. Sprecht nach und achtet auf die Intonation.

c Übt in kleinen Gruppen und „spielt" dann jeweils vier Aussagen vor. Achtet auch dabei
auf die Intonation.

d Macht ein Lernplakat „Sprache in der Klasse". Tragt auch noch andere Aussagen ein .

sieben 7
Das sind wir ...
2 Das habe ich immer dabei!
€J a Jule erzählt. Hört zu und
1.4 beantwortet die drei Fragen.
Was hat jule immer dabei?
Woher hat sie diese Gegenstände?
Warum sind sie wichtig für sie?

Das ist Yuana. Den Kalender hat


sie im Buchladen gesehen und er
b Und was habt ihr immer dabei?
hat ihr sofort gefallen. Er ist im- Woher ist es? Warum ist es wichtig?
mer in ihrer Tasche - so kann sie Erzählt eine kleine Geschichte. Die anderen machen Notizen.
die Hausaufgaben notieren.
c Stellt euch und eure Gegenstände mithilfe der Notizen nun
gegenseitig in der Klasse vor.

3 Das haben wir gemeinsam


a Arbeitet zu fünft. Malt den Umriss von einer Hand auf ein
Ausland Kochen Plakat. Findet dann eine Gemeinsamkeit und schreibt sie in
Musik Haustiere die Mitte von
Hobbies Sport
der Hand.
b Gefunden? Schreibt
Details und eure
Namen in die Finger.

c Stellt mithilfe eurer Hand


eure Gruppe vor.

d Sammelt in der Klasse:


Was erfahrt ihr über die anderen?

8 acht
••• und das ist das Kursbuch
4 Themen-Rallye durch das Buch
a Seht die Bildausschnitte an. Was glaubt ihr: Was ist wohl das
Thema?
b Sucht die Ausschnitte im Buch. Waren eure Vermutungen
richtig? Wer findet am schnellsten die richtigen Themen?

2. a. Konflikte
1. a. Tiere b. Familie
b. Fantasy c. Lesen
c. Eigenschaften

3. a. Recycling
4. a. Mode
b. Liebe
b. Kauten
c. Schreiben
c. Wohnen

5. a. Geschichte
b. Partys
c. Architektur Wie viel ?

6. a. Sparen t euer! / Wo genau?


b. Diebstahl
c. Wohnungssuche

S Das steckt in eurem Kursbuch


a Arbeitet in zwei Gruppen und findet die Antworten im Buch.
Gruppe A: In Kapitel 2 Gruppe B: In Kapitel 5
Wer hat 2013 das Abitur gemacht? Wie heißt das Lied in Kapitel 5?
Wen findet Bruno toll? Welche Kleidung tragen Hip-Hopper?
Wie viel Prozent der Erwachsenen sagen, dass jugend- Wie findet Friedas Mutter Piercings?
liche sympathisch sind? Was ist ein Vorurteil?
Vor welchem Publikum macht der Experte sein
Experiment?

b Arbeitet in zwei Gruppen und ergänzt die Sätze.

Gruppe A: In Kapitel 4 Gruppe B: In Kapitel 11


Die Fahrt mit dem produziert 76 g C0 2 pro km Dario will sich einen kaufen.
und Person. Fiona zieht in drei Wochen nach
Plant-for-the-Planet gibt es seit Das Zimmer in Köln kostet Euro.
Die Klasse 1Ob macht ein Projekt zum Thema Kirn spricht sehr gut
Die rote Blume war früher eine

neu n 9
Sprachen lernen - ganz schön wichtig!
6 Deutsch lernen lohnt sich
a Was wollt ihr später mit euren Deutschkenntnissen machen?
Sammelt Ideen.

b Lest die Aussagen und ordnet die Gründe (a-h) zu.

Deutsch habe ich in meiner Später will ich vielleicht an eine Uni in der
Heimat Dänemark gelernt. Schweiz oder in Österreich gehen. Ich habe
Wir haben ganz nah an der mich schon immer für Sprachen interes-
Grenze zu Deutschland siert, vor allem für ungewöhnliche Spra-
gewohnt. Da sind zweispra- chen. Deutsch ist ein bisschen verrückt,
chige Schulen völlig normal. finde ich . Mein Lieblingswort ist „Fußball-
Jetzt bin ich froh , dass ich weltmeisterschaftsendrundenteilnehmer".
so gut Deutsch spreche. Ich habe ohne Probleme Irre, oder? Bei uns in England brauchen wir dafür vier Wörter.
einen Job bei einer Firma in Hamburg gefunden. George, 17 Jahre
Gitte, 23 Jahre

Ich wohne mit meiner Familie in Zagreb.


Wir haben hier auf Mallorca viel Mein Vater hat in Österreich studiert.
mit Deutschen zu tun. Sie freuen Früher hat er mir immer viel über die
sich, wenn wir in ihrer Mutter- Menschen dort erzählt. Das hat mich
sprache mit ihnen sprechen. neugierig gemacht. Damit man Land und
Auch deshalb kommen viele Leute wirklich versteht, muss man aber
wieder. Man kommt sich irgend- die Landessprache können. Deshalb habe
wie näher, wenn man eine ge- ich in der Schule sofort Deutsch gewählt. Später möchte ich
meinsame Sprache hat. Einige von unseren Gästen sind unbedingt einmal ein paar Jahre ins Ausland gehen, am
sogar meine Freunde geworden. Was will ich mehr? liebsten nach Österreich. Das stelle ich mir toll vor.
Xavier, 36 Jahre Milos, 15 Jahre

a. Man kann da bestimmt gut leben.


b. Man kann mit den Touristen im eigenen Land sprechen.
c. Im Deutschen gibt es oft ganz lange Wörter.
d. Deutschland ist unser Nachbarland.
e. Man kann Freunde aus DACH finden.
f. Man kann in DACH studieren .
g. Man lernt viel über eine andere Kultur.
h. Mit Deutschkenntnissen kann man besser eine Arbeit finden.

7 Unsere Sprachen
€J a Giovanni spricht über seine Sprachen.
1.s Hört zu. Was sagt er?

Muttersprache : /ta/ieJlliSCh
Er versteht auch :
Sprachen in der Schule:
Lernen möchte er:

b Und ihr? Sprecht über eure Sprachen.

c Welche Sprachen sind in eurem Land noch wichtig?

10 zehn
8 Europanto - ein Mix aus vielen Sprachen
(i} a Hört und lest den Witz auf Europanto.
1.6 Könnt ihr ihn in eurer Sprache erzählen?

TOTO ET SA LITTLE SORELLA


Die Mutter of Toto lui demande to go shopping y lui donne una liste de
things zu kaufen. Seine mamma le dice auch: „Nimm tua little sorella mit! "
Toto geht in das magasin, kauft todas things, aber quando
er herauskommt, seine little sorella falls dans un Loch y disappears.
Quando Toto arrive at harne, seine Mutter le dice: „Wo ist tua little sorella?"
Toto answers: „Elle est dans un Loch gefallen."
„Aber por que du hast her nicht helped to sortir?", dice la mother.
„Porque it was not aufgeschrieben sur la Liste! ", answers Toto.

b Lest den Witz noch einmal. Welche Sprachen findet ihr?

c Schreibt euch kleine Nachrichten auf Europanto.

ffo/~ Marti/11,
what wiachst du after the V/11terricht? Willst du wieet wie?
Grri1ße C/audi/11e

d Sprachenmix: Welche Wörter aus anderen Sprachen benutzt


oder hört ihr oft? Sammelt in der Klasse.

9 Eine fremde Sprache entdecken


a Lest den Satz auf dem Zettel. Wie heißt er auf
Deutsch? Vergleicht dazu die Sätze 1-4.
Etxartea ez da t XI·k·la.
1. Etxartea haundia da. Der Hof ist groß.
2. Kalea haundia da. Die Straße ist groß.
3. Etxartea ez da haundia. Der Hof ist nicht groß.
4. Kalea txikia da . Die Straße ist klein .

b Wie sagt man „Die Straße ist nicht groß"?

elf 11
Wiederholen - ganz effektiv! Bei Aufgabe a
ist das Thema
10 Wortschatz lernen und wiederholen mit Strategien „Körper".
a Wie heißen die Wortschatzthemen zu den Aufgaben a-f?
a. Was ist das? Ergänzt. d. Eltern : Vater+ Mutter,
1. Ohr, 2. A ,3.N Geschwister: Bruder +
4. M , 5. H , 6. H Großeltern: Oma +
7. K , 8. A , 9. R Verwandte : Tante+
10. B I 11. B I 12 . F Cousin+

s: b. 1. Sie arbeitet im Restaurant. e. Küche : esse/II, koche/II, reofe/11


6. l<ef//lieri/11 Sch lafzimmer: sch/afe/11, /eSe/11,
2. Wenn du krank bist, gehst reofe/11
du zu ihr. mein Zimmer: .. .
3. Er arbeitet in der Schu le. Keller: ...
4. Er backt Brot und Kuchen . Garten : ...
5. Sie malt Bilder.
c. Das mag ich : Schokolade, f. Ergänzt die Mindmap zum Thema
Nudeln, ... Schu le:
Das mag ich nicht gern : Pilze,
Me/O/lie/11, ...

die 'Direktori11

der Fii/fer

Fußba/h4!;
b Wählt drei Aufgaben aus a und löst sie zu zweit.

c Diese Strategien habt ihr in a benutzt. Ordnet sie den einzelnen


Aufgaben zu.
1. Wörter mit einer Mindmap lernen • 2. Wörter mit Bi ldern lernen •
3. Wörter im Kontext lernen • 4. für mich wi chtige Wörter lernen •
5. Wörter mit Partnerwörtern lernen • 6. Wörter für Orte und Aktivitäten
zusammen lernen

Q d Welche Strategien zum Wortschatzlernen kennt ihr noch?

e Wählt zwei Themen und wiederholt Wortschatz.


überlegt vorher: Welche Strategie hilft euch am besten?
Freizeit/ Hobby Tiere
Wochentage/ Monate/ Jahreszeiten Feste
Kleidung Farben
Verkehrsmittel Wetter

12 zwö lf
11 Grammatik wiederholen
Spielregel:
Q a Lest die Spielregel und spielt jedes Paar stellt eine Figur auf Start.
mit zwei Paaren. Werft eine Münze. Zahl : 2 Schritte vor, Rückseite: 1 Schritt vor.
Wenn ein Feld belegt ist, zieht ihr auf das nächste freie Feld.
Ergänzt die Lücken auf dem Feld.
Aufgabe falsch : Eine Runde aussetzen .
Welches Paar zuerst am Ziel ist, gewinnt.
1

• Wir haben für Viktor eine


• Gestern habe ich m e Weißt du, Max ist?
Party ge
total aufgeregt. 0 Nein, keine Ahnung.
0 Tolle Idee! Und wie lange
0 Was war los? Worüber Vielleicht zu Hause.
wart ihr da?
hast du d geärgert?
• Wir sind erst um 2 Uhr
e Über den Test!
nach Hause ge

• Johann ist groß!


• Im Koffer ist eine • Warum machst • Wo ist der Akku
0 Ja, aber Constanze ist
schick Jacke. du heute keinen von m Handy?
• Stimmt. Aber
0 Ja, und ein schwarz Sport? 0 Von d Handy?
Basti ist am
Hut. 0 ich krank Keine Ahnung!

stl
Const anze

• Hast du Marco • Wo ist meine CD? e mir bitte


gesehen? Gestern habe ich sie (zuhören)
0 Nein, ich habe Tisch gelegt. 0 Was? bitte lauter! ~
nicht gesehen. 0 Mach die Augen auf. (sprechen)
Da Bett liegt sie.
~

e Gefällt der Film, • interessierst du • Warum warst du nicht • Was machst du heute
Tom?
0 Nö, nicht besonders.
dich?
0 Für Musik.
auf der Party?
0 Ich konnte leider
w:
•1 ~ -
der Schule?
0 Ich gehe meiner
Und euch? nicht. Ich krank. ·~ ~ Oma. Sie ist krank.
• auch nicht.

• Kommst du Samstag • Was machst du heute ,


euch?
mit ins Schwimmbad? Abend? ' " '· · 1 1]
0 Schrecklich.
Und bei euch?
regnet .
0 Nein. Ich jobbe sams- 0 ich noch Karten be- ~~ /
• Toll! Es schon
den ganzen Tag.
tags, ich ein Fahr-
rad kaufen kann .
komme, dann gehe ich
ins Konzert von Tokio Hotel.
Jl.m~
~ 111:_ ~

b Grammatikthemen: Was passt zu welchem Spielfeld?


a. Perfekt • b. Reflexive Verben • c. Komparativ und Superlativ •
d . Possessivartikel • e. Präteritum

a. Perfekt- Feld 3
c Bei welchen Spielfeldern hattet ihr Probleme? Welche Gram-
matikthemen möchtet ihr wiederholen?

dreizehn 13
Was hast du da

Das haben wir in Kapitel 1 gemacht


12 Bildausschnitte aus Kapitel 1.
Was habt ihr da gemacht? Warum?
Arbeitet zu zweit. Einer zeigt und fragt, der andere antwortet.


••


••
•• •
be ich in meiner
Dänemark gelernt .

• ••• ~e n ganz nah an der

•• zu Deutschland
rit . Da sind zweispra-
• ichulen vö llig normal.
• 1in ich froh, dass ich
• Deutsch spreche. Ich habe ohne Probleme

••
•• TOTO ET SA LITTLE SORELLA

••
. '
Die Mutter of Toto lui demande to go shop
things zu kaufen. Seine mamma e dice auc
Toto gelut in das magasin, kauft odas thin
-er herausl<ommt, seine little sorella falls d
Quando Toto arrive at home, seine Mutter
Tot o answers: . Elle est dans un Loch gefall
der ftituswief.s.ter
die T>;rektoriJI/
••
l\ber por que du hast her nicht helped to
rque it was not aufqeschrieben sur la L
••
••


)timmt. Aber
••
3asti ist am
••
••••• •
Johann

14 vierzehn
9c------------------~ .--------­


Ich kann ...
• über Eigenschaften, Stärken und Schwächen reflektieren

•• ••
••
• Wünsche äußern • Vorbilder beschreiben

...
• Werte und wichtige Ziele benennen

• •• •••
... • •

~~--------------·
------ .

• • • •••• •••
• •

•• ••
••
••• ••

HILF58CRCIT5(HAfT

Meine Stärken -
meine Schwächen
1 Eigenschaften: So sind wir!
(ij a Anta und Martin erklären die Plakate. Hört zu. Was ist die Schwäche von Anta?
1.7 Und wie heißt die Freundin von Martin?

b Über Eigenschaften sprechen: Kennt ihr die Wörter? Falls nicht: Helfen die Bilder?
Was wissen die anderen? Was müsst ihr recherchieren?
Hilfsbereitschaft• Freundlichkeit• Lernbereitschaft• Selbstbewusstsein • Offenheit• Flexibilität•
Fleiß• Teamfähigkeit •Ausdauer• Ehrgeiz

c Erklärt die Eigenschaften in b.

d Zu welchen Begriffen in b fallen euch Adjektive ein? Sammelt.


fleiß iq, ...

fü nfzehn 15
Niemand ist perfekt!
2 „Stärken" und „Schwächen"
----'-~
a Interpretiert die Illustration.
Diskutiert in der Kleingruppe
und stellt eure Ergebnisse vor.

€J b Hört die Interpretation von


1.s Mirka. Seid ihr einverstanden?

€J c Was sind die Stärken und Schwächen von lndra und Max?
1.9 Was wünschen sie sich? Hört zu und macht Notizen.
1"1ofra p/awt, iSI orofe"11/ich, ...

d Könnt ihr lndra und Max Tipps für ihre Wünsche geben?

e Wählt einen „Partner" in der Klasse. Findet drei Stärken und


eine „kleine" Schwäche.
- bringt andere Menschen zum Lachen - ist schnell beleidigt
- kann gut organisieren
- ist gut in Mathe

l+a"1"1ah orgaltJiSier/ gerltJ . Sie ka"1"1 super gu/ p/a"1e"1 U"1of iSI
sehr /uslig. l+wi, sie isl aber auch sch1tJe// be!eiofigl „.

3 So wär' ich gerne Also, ich hätte


a Lest die Wünsche. Was trifft auch auf euch zu? auch gerne ein Tattoo,
aber „.
Ich hätte gerne mehr Zeit.
Ich hätte gerne ein Tattoo, aber meine Eltern sind dagegen.
Also, ich wäre gerne ein bisschen fitter. Im Moment treibe ich keinen Sport.
wäre, .. . wir wären, ...
Ich würde gerne Medizin studieren, aber dafür brauche ich bessere Noten.
Ich hätte, du hättest, er/ es/ sie
Ich würde gerne nach der Schule ein Jahr ins Ausland gehen, vielleicht
hätte, „.
nach Florida. Da muss man nicht so viel heizen;-))
Ich würde, du würdest, er/ es/ sie
Ich wäre gerne mutiger. Ich habe zum Beispiel oft Angst vor Prüfungen.
würde, „.
Ich wäre gerne gut in Mathe, aber ich glaube, ich habe keine Chance.

b Wäre, hätte, würde. Was passt? Bildet Aussagen.


-----
einen guten Freund • lange Haare •
Ich wäre gerne .. . räumen/
mutiger• Klavier spielen können •
Ich hätte gerne .. .
gut in der Schule • Physik studieren •
Ich würde gerne „.
eine Weltreise machen • ordentlicher

c Und ihr? Schreibt jeder ein Kärtchen mit Wünschen: Ich wäre/
würde/hätte gerne. Sammelt die Kärtchen ein, zieht eins und
lest es vor. Wer wünscht sich das noch?

16 sechzehn
4 Einfach toll, oder?
(i} a Hört den Beitrag aus dem Jugendradio
1.10 und notiert. Wer findet wen oder was toll?
l3ruJ1Jo fi"1ofet Ei"1Stei"1 toll. Ei"1Stei"1 hat
viel f0.r ofie WisseJ1Jschaft gewiacht.

b Und ihr? Wen oder was findet ihr toll?

S Wer oder was?


a Ein Quiz: Wer oder was bin ich?
Ein Politiker aus Indien, der viel für den Frieden getan hat
Ein Turm aus Eisen, der in Paris steht und den alle kennen
Ein Auto, das sehr teuer ist und das meistens rot lackiert ist
Ein Mann mit einem Bart, den man nur in der Weihnachtszeit sieht
Männer, die eine Uniform tragen und gefährlich leben

b Sucht euch fünf „Themen" aus und gebt ein Beispiel dazu.
Ein Mensch, den ich bewundere
Ein Film, den ich sehr gut finde
Ein Land, das ich gerne besuchen würde
Ein Gegenstand, den ich gerne hätte
Zwei Dinge, die ich überhaupt nicht leiden kann
Jemand, den ich jeden Tag auf dem Weg zur Schule sehe
Ein Ort in meiner Stadt, den jeder kennt """""=::::--_ _ _ _ __

Ein reiche Person, die alle kennen

6 Nachdenken über Grammatik: Relativsätze


Q a Ergänzt die Relativpronomen im Nominativ und Akkusativ.
Die Beispiele in Aufgabe 5 helfen. Tipp: Achtet auf die Verben.
1. Ein Typ, d gut aussieht 6. Ein Auto, d ich toll finde
2. Der Film, d wir schon 7. Blumen , d man auf der
dreimal gesehen haben Wiese sieht Relativpronomen
3. Kinder, d auf der Straße 8. Der Computer, d billig war Nominativ: der, das, die;
sp ielen 9. Der Müll , d die Schüler Plural : die
4. Ein Lehrer, d sehr streng ist sammeln Akkusativ: den, das, die;
5. Das Lied, d ich immer höre 10. Eine Sprache, d schön klingt Plural: die

b Macht eine Tabelle im Heft. Ordnet die Sätze aus a zu.


Nominativ Akkusativ
1. €i"1 Typ, ofer gut aussieht J... Der Fi/Wl, ofe"1 wir scho"1
ofreiwia/ geseheJIJ habe"1

c Wo steht das Verb? Warum sind die Verben wichtig? Was pas-
siert mit dem Relativpronomen? Diskutiert.

siebzeh n 17
Jugend - stark oder schwach?
7 Eine Umfrage
a In einer Umfrage haben sich Erwachsene zu ihrer Einstellung
zu jugendlichen geäußert. Was glaubt ihr, war sie eher negativ
oder eher positiv? Lest die Aussagen und entscheidet.
1. Die meisten Erwachsenen finden die meisten jugendlichen sympa-
thisch / nicht so sympathisch .
2. Sie glauben, dass die jugendlichen wenig /zu viel Alkohol trinken.
3. Sie denken, dass jugendliche zu viel/ gerade richtig konsumieren .
4. Sie glauben, dass jugendliche gut/ nicht gut mit Technik umgehen
können .
5. Sie glauben, dass jugendliche gut / nicht gut mit Geld umgehen
können .
6. Sie glauben, dass sich jugendliche ausreichend /zu wenig für die
Gesellschaft engagieren .
7. Sie glauben, dass jugendliche mit 16 schon/ noch nicht Auto fahren
sollten.
8. Sie wollen, dass jugendliche mit 16 schon/ noch nicht wählen sollten.
9. Sie finden, dass sich die jugendlichen gut/ nicht gut anziehen .

b Lest den Text. Habt ihr richtig getippt? Lest die passende(n)
Zeile(n) vor.

Was Erwachsene über Jugendliche denken ...


Die Erwachsenen in Deutschland haben ein eher
skeptisches Bild von der jungen Generation. Zwar
finden sie die Jugendlichen mit großer Mehrheit
5 sympathisch (92,2 Prozent} , aber sie sind nicht
damit einverstanden, wie die junge Generation
lebt. Sie glauben, dass Jugendliche übermäßig viel
Alkohol trinken (70,5 Prozent) und fremdes
Eigentum nicht respektieren (61,1 Prozent). Die
10 Eigenschaften „konsumorientiert" (91 Prozent) und
„egoistisch" (64 Prozent) sind im oberen Drittel.
Besonders kompetent sind Jugendliche aus der
Perspektive der Erwachsenen in technischen Fragen Die Erwachsenen sind der Meinung, dass die Jugend-
(90 Prozent) . Eine deutliche Mehrheit gibt an, dass lichen in der Familie mitbestimmen dürfen, aber
15 Jugendliche gut mit anderen Menschen umgehen nicht im öffentlichen Bereich. So sind über 70 Pro-
können (73 Prozent). Mehr als zwei Drittel der 25 zent der Befragten gegen ein Wahlrecht ab 16 Jahren.
Erwachsenen glauben aber, dass die Jugendlichen Noch deutlicher ist das Votum dagegen, dass der
nicht mit Geld umgehen können und keine finan- Führerschein schon ab 16 Jahren möglich ist. Nur
zielle Kompetenz haben. 15 Prozent der Erwachsenen sind dafür. Und was
20 67 Prozent der Befragten denken, dass Jugendliche die Kleidung und das Aussehen betrifft, so ist die
sich nicht genug für die Gesellschaft engagieren. 30 Meinung der meisten Erwachsenen klar: „Unmöglich!"

c Und was denkt ihr über


die Erwachsenen?

18 achtzehn
Werte: Was ist wichtig?
8 Ein Experiment leere Vase
a Seht die Bilder an.
Alles soll in die Vase.
Was kommt zuerst, was danach?
Vergleicht eure Ergebnisse
in der Klasse. große Steine
kleine Steine
b Vergleicht eure Ergebnisse mit dem Text. Diskutiert in der Klasse.

Information

nacheinander

schüttet
bewegt

fällt langsam

c Drei Antworten auf die letzte Frage des Experten. Diskutiert


in Kleingruppen: Welche Antwort gefällt euch am besten?
Warum? Oder was würdet ihr antworten?
a. Also, ich denke, das bedeutet, b. Für mich heißt das, dass man c. Man muss immer daran den-
dass man zum Beispiel immer sich genau überlegen muss, ken, das zuerst zu tun, w as
noch einen Job oder eine Ar- was man im Leben weglässt. wirklich wi chtig im Leben ist.
beit annehmen kann, egal wie Das können die Steine sein Sonst hat man später vielleicht
voll der Terminkalender ist. oder das Wasser. keine Zeit mehr dafür.

9 Was sind die „großen Steine" in eurem Leben?


a Wählt - jeder für sich! - eure „Top 5" der 12 Werte.
Die 12 TOP-Werte von jugendlichen
Geld • Erfolg • Gesundheit • Familie • Leistung • Medien • Freunde • Religion •
Schönheit • Natur/ Umwelt schützen • Liebe/ Partnerschaft • Freizeit

b Diskutiert zu zweit und einigt euch auf eure gemeinsamen


Top 5. Macht dann eine Klassenstatistik.

G} c Hört zu und vergleicht eure Ergebnisse mit der Jugendstudie


1.11 aus Deutschland .

ne unzeh n 19
Ziele erreichen Vielleicht plant er, später eine CD aufzunehmen.
10 Ohne Fleiß kein Preis Es ist anstrengend, Geige zu lernen.
a Sprecht zu zweit über das Foto. Ich spiele Gitarre, das ist einfacher.
Welchen Aussagen stimmt ihr zu? Er hat Lust, eine Pause zu machen.
Ein tolles Instrument! Ich habe auch einmal Geige gelernt, das war furchtbar!
Er hat bestimmt Angst, Fehler zu machen. Vielleicht wird er berühmt ...
Der Junge hat bestimmt keine Lust zu spielen. Es macht Spaß, ein Instrument zu lernen!

b Wer von euch hat positiv geantwortet? Wer negativ? Warum?


c Habt ihr schon einmal ein Instrument gelernt? Wie war das?
Ich habe Flöte ges,pie/0 aber das war sehr schwer Ultld die Nachbarltl „.

11 Das kleine Wörtchen zu


a Sammelt in Aufgabe 10 Aussagen mit zu.
fr hat/fltlgst, Fehler ..., fs {tl;Jacht Spaß .. .
b Seht euch die Sätze aus a genau an und beantwortet die Fragen.
Wo steht zu? Welche Form hat das Verb nach zu?
Wie funktionieren trennbare Verben?

c zu in drei Sprachen. Vergleicht die Sätze und notiert sie in


weiteren Sprachen.
Ich habe Lust, die Hausaufgaben zu machen.
J'ai envie de fa ire les devoirs .
lo ho vog lia di fare i compiti .

12 Berufsziel Lehrer??
a Macht es Spaß, ein Lehrer zu sein? Wie ist das in eurer Klasse?
So wie in dem Comic oder anders?
LerrreT zu. set'f\
betl.tv.1e.i 1je.d.e:r.
lq..3 ... Ein Lehrer zu sein bedeutet,
... jeden Tag mit netten jungen
Menschen zu arbeiten .
. . . viel Spaß zu haben.
... viel zu lachen .
. . . viel positives Feedback zu erhalten.
... sich nie zu langweilen.

b Macht es (keinen) Spaß, ein Schüler/ eine Schülerin zu sein?


Schreibt und/oder zeichnet einen Comic.
Schi11er zu sei/11 bedeutet, /edeltl Morgeltl aufzusteheltl Ultld vor
Tests 11-Vlgst zu habeltl . fs bedeutet aber auch, Spaß zu habeltl .„

20 zwanzig
13 Erfolgsrezepte
a Funktioniert die Aussage auf dem Plakat?
Was glaubt ihr?
t1it minimalem Aufwand
b Sechs Meinungen: Ziele erreichen - aber wie?
Und was tut ihr? dao maximale \t.G \
1. Ich ziehe meinen Lieblingspullover an. Er ist schon
sehr alt, aber er hat mir immer geholfen . rausho!en {,0\ G 000 ·
2. Ich versuche, immer ganz interessiert auszusehen .
Dann denken die Lehrer, dass ich aufmerksam und 7oreri- ,.'1a11 ~ \_..V oma
konzentriert mitarbeite. Papa 5vGj ~Opa (0?'/Q„

3. Es bringt nichts, faul zu sein. Ich mache regelmäßig


meine Hausaufgaben.
4. Ich melde mich oft im Deutschunterricht und ich habe keine Angst, L~t>nliFF . 1<.zettel ist eine
eine falsche Antwort zu geben oder Fehler zu machen. Ein gute~ Sp1~te Strategie zur
ausgeze1chn f einen 1est,
5. Ich schreibe manchmal einen Spickzettel. Das ist eine super Vorberei - Vorbereitung.au usw.
tung und hat mir schon oft geholfen, eine bessere Note zu bekommen. . präsentat1on,
eine
6. Ich glaube nicht so sehr an Glück. Erfolg bedeutet meistens viel
Arbeit und Disziplin!

14 Glück oder Unglück?


a Acht Symbole. Was glaubt ihr? Bringen die Dinge in deutsch-
sprachigen Ländern Glück oder Pech? Ordnet zu.

„. ein Schwein

.„ ein 4-blättriges Kleeblatt

( „ . eine schwarze Katze

„. die Zahl 13

[p b Projekt: Was bringt in eurem Land Glück oder Pech? Sammelt


und berichtet.

c Kennt ihr diese Redensarten? Wie heißt das in eurer Sprache?


Du bist ein echter Glückspilz! Toi toi toi!!
Da hast du aber Schwein gehabt!

einundzwanzig 21
Das kann ich nach Kapitel 2
Wörter, Sätze, Dialoge Übt zu zweit
Eigenschaften (Nomen und Adjektive) Was passt zusammen? Sprecht abwechselnd .
die Ausdauer, die Teamfähigkeit, die Freundlichkeit, Ehrgeiz ~ freundlich
der Ehrgeiz, der Fleiß, die Hilfsbereitschaft, offen ~ Ausdauer
die Flexibilität, die Offenheit, das Selbstbewusstsein, Fleiß flexibel
die Lernbereitschaft ... selbstbewusst
neugierig, ehrgeizig, ausdauernd, freundlich, teamfähig,
fleißig, selbstbewusst, flexibel, offen, hilfsbereit ...
---
Grammatik Übt zu zweit
Wünsche mit Konjunktiv: wäre, hätte, würde gerne Fragt und antwortet zu zweit.
Ich wäre, du wärst, er/ es/ sie wäre 1 wir wären, ... Was wärst du gerne?
Ich hätte, du hättest, er/ es/ sie hätte 1 wir hätten ... Was hättest du gerne?
Ich würde, du würdest, er/ es/ sie würde 1 wir würden .. . Was würdest du gerne tun?
Ich wäre gerne ein bisschen klüger.
Ich hätte gern eine Katze.
Ich würde gerne mit dir ins Kino gehen .
Relativsätze und Relativpronomen Was ist das? Ergänzt, antwortet und bildet
Singular Plural selbst Rätsel.
Nominativ: der, das, die die Eine Katze, gerne Fisch isst
Akkusativ: den, das, die die Ein kalter, weißer Mann, man nur im Winter
sieht
Gandhi war ein Politiker, der viel für den Frieden getan hat.
Ein wichtiges Fest, man im Dezember feiert
„Titanic" ist ein Film, den ich sehr gut finde .
Sportler, sich k.o. schlagen
Das ist die beste Torte, die ich bis heute gegessen habe!
Italien ist das Land, das ich am besten kenne.
Infinitiv mit zu Ergänzt abwechselnd die Aussagen mit zu.
Ich habe keine Lust, ins Kino zu ~. Ich habe oft keine Zeit, ...
Es macht Spaß, Spaß zu ache . Manchmal habe ich Angst, ...
Ich plane, im Ausland zu ar eiten . Ich versuche immer, .. .
Ich habe keine Zeit, die Hausaufgaben zu ~. Es macht mir Spaß, .. .
Es ist leicht, ...
Ich habe jetzt große Lust, .. .
Mit Sprache handeln
Ich kann über (meine) Eigenschaften sprechen. Ich kann Vorbilder beschreiben.
• Ich bin fleißig, ordentlich, aber nicht sehr kreativ ! Gandhi war ein Politiker, der viel für den Frieden
0 Und du willst immer recht haben! Aber du bist sehr getan hat.
lieb ©. Ein Lehrer ist jemand, der viel weiß.
Mein Opa war ein Mensch, den ich sehr
Ich kann Wünsche äußern .
bewundert habe. ©
Ich wäre gerne berühmt.
Ich hätte gerne einen Freund .
Ich würde gerne studieren.

L~rn fi}'}':
~~;zett:'N'!1ac~en ist eine gute Vorbereitung.
ung. icht im Test benutzen!

22 zweiundzwanzig
Ich kann ...
• über Musik sprechen • eine Band vorstellen
• erzählen, was ich gelesen habe • ein Computerproblem schildern
• um Hilfe bitten • Lösungsvorschläge machen •Alternativen ausdrücken

Wir und die Medien

iiiiiiiijJ'- ) Medien - früher und heute


a Seht euch den Cartoon an. Welche Medien erkennt ihr?

b Welche Medien gab es 1950 auch schon, welche nicht?


Fernseher • Handy • Radio • Zeitungen • Tablet • Zeitschriften • Smartphone • Bücher •
Computer• Schallplattenspieler• MP3-Player •Telefon • Kassettenrekorder

G) c Hört das Gespräch. Über welche Medien sprechen die Personen?


1.12

d Ihr und die Medien: Erzählt. Die anderen stellen Fragen.

drei undzwanzig 23
Das ist echt ein Hit!
2 Unsere Hits
€J a Hört die Umfrage. Welches Lied finden die Schülerinnen und
1.13 Schüler am besten? „Wunderbare Jahre", „E.ines Tages" oder
„Someone like you"?

~o~· b Hit oder nicht? Hört zu und sprecht nach.


('.:.)
1 .14
Ich mag den Text.
Gefällt mir überhaupt nicht.
Cooler Song - den hör ich rauf und runter!
Kann ich echt nicht mehr hören!
Tolle Stimme!
Ein richtiger Ohrwurm - super!

c Was hört ihr zurzeit am liebsten? Stellt euch gegenseitig eure


Diese Katzenmusik Lieblingsmusik vor und kommentiert sie. Das Beispiel und die
kann ich echt nicht Kommentare in b helfen.
mehr hören.
• Ich höre im Moment dauernd „Augenbling". Bei der Musik wird meine
Laune gleich besser! Und dazu kann man super tanzen!
O Ja, das ist absolut mein Geschmack. Von wem ist der Song noch mal?
• Von Seeed.
O Ach ja ! Das ist ja von Seeed! Ja, das ist wirklich eine coole Band!

d Schreibt eure Songs aus c


auf ein Plakat und macht Seeed: 1tuqe111b/i111q Hf( H1f 1
eine Klassenhitparade. Cro: Du Hf(
ltde/e: SoU1eo111e /il<e you Hf( III

24 vie rund zwa nzig


3 Unsere Lieblingsband - ein Bandporträt
a Lest das Bandporträt von Seeed. Welche
Wörter habt ihr ohne Wörterbuch verstanden?
Was hat euch geholfen?

Seeed gibt es seit 1998.


Die Band spielt Reggae und besteht aus 11 Musikern.
Es gibt drei Sänger, einer davon ist Peter Fox. Der Gitarrist
heißt Rudeboy Rudy.
Seeed hat schon viele wichtige nationale und internatio-
nale Preise gewonnen.
Der Song „Augenbling" war 2013 ein Hit und wochenlang in den Charts auf Platz 1.
Die Fans haben ihn auf youtube ca. 20 Millionen mal angeklickt.
Außerdem hatte Seeed als erste deutschsprachige Reggae-Band schon einen Hit in
Trinidad und Tobago.
Der Song, der uns am besten gefällt, heißt „Aufstehn!".

[p b Projekt „Bandporträt": Recherchiert Informationen über eure


Lieblingsbands und stellt sie in der Klasse vor.

4 Vor dem Konzert: Was wird gemacht?


(ij a Hört das Gespräch. Wo ist Marco? Wo ist Lenny?
1.1 5
b Hört noch einmal. Was sagt Marco zuerst, was kommt dann?
Bringt die Sätze in die richtige Reihenfolge.
a. jetzt stimmt Rudy noch seine Gitarre.
b. Das Licht wird gerade ausgemacht.
c. Die Musiker testen die Mikrofone. )l
d. Der Soundcheck wird gemacht.

c Passiv oder Aktiv? Vergleicht die Sätze.


Welcher Satz passt zu welchem Bild?
a. Rudy stimmt die Gitarre.
b. Die Gitarre wird gestimmt.
Passiv
d Seht euch die Sätze in c nochmal an. Wie bildet man das Passiv? Eine Form von
Ergänzt die Regel im Heft. Ende das

e Wie heißen die Sätze in eurer Sprache? Wie wird das


Passiv gebildet?

f Nach dem Konzert. Sprecht die Dialoge zu zweit.


1 • Fährst du mit uns nach Hause?
O Nein, ich werde abgeholt!
Wiederholung werden
• Was? Du wirst abgeholt? Okay, dann fahren wir halt allein!
ich werde wir werden
2 • Komm, wir hören die CD vom Konzert. du wirst ihr werdet
O Das geht nicht, meine Anlage wird gerade repariert. er/ es/ sie wird sie werden
• Wieso wird die denn schon wieder repariert? Was ist jetzt kaputt?

fü nfundzwanzig 25
Die Welt der Geschichten
5 jugendliche lesen nicht mehr?!
a Lest die Schlagzeile über dem Foto.
Stimmt das? Wie ist das bei euch?

b Was lest ihr in eurer Freizeit?


Blogs • Romane • Online-Nachrichten •
Fantasyromane • Liebesgeschichten •
Thriller • Facebookeinträge • Zeitschriften •
Krimis • Tweets • Sachbücher

c Lara erzählt, was sie gelesen hat. Und was habt ihr zuletzt gelesen?
Redemittel
Ich habe .. . gelesen. Was war besonders interessant? Erzählt. Die Redemittel helfen.
Das ist von ... / Der Autor
heißt ... Ich habe „Der Joker" gelesen. Der Autor heißt Markus Zusak .
Das Buch ist dick/dünn. Es ist ein ziemlich dickes Buch, es hat über 400 Seiten. Es geht
Der Text ist lang/kurz. um einen jungen, Ed Kennedy. Er ist 19 Jahre alt, hat keine
Es/Er hat ... Seiten. Ausbildung und sein Leben ist ziem lich langweilig. Aber dann
... handelt von ... / Es geht erlebt er auf einmal ganz viele Abenteuer. Das Buch hat mir
um ... / Das Thema ist ... sehr gut gefallen, weil es so spannend ist.
Das Buch / Die Geschichte/
Der Text hat mir (nicht) gut
gefallen, weil ... sehr span-
nend/interessant/informativ/
langweilig ist. 6 Die Titel der Bücher
a Kombiniert einen Buchtitel und einigt euch auf einen Ort,
Personen und eine Idee zu einer Geschichte.
Die Liebe eines Lebens
Genitiv Das Geheimnis eines Sommers
das Abenteuer des Schülers Der Schatz der Diebe
des Lebens DER
Das Abenteuer der Mädchen DIEBE
der Jägerin Die Geschichte des Schülers
der Mädchen Der Herr der Jägerin
Nomen mit der und das bekommen Der König eines Herzens
im Singular am Ende ein -(e)s.
Das Haus der Träume
ein funktioniert wie der: Das Lied des Vampirs
des / eines Die Magie des Kusses
der / einer

b Drei Sätze und ein Titel. Wer errät den Titel zuerst?

Unser Buch spielt auf einer Insel.


Die Personen sind zwei sechzehn-
jährige Mädchen. Sie finden am
Strand ganz viel Gold.

26 sechsundzwa nzig
7 Handygeschichten
(i} a Hört zu. Welche Ausdrücke passen zu welcher Geschichte?
1.16 Vier Ausdrücke bleiben übrig.
verloren • weggenommen • Akku leer • vergessen •
kein Empfang • gek laut • abgestürzt

b Erzählt Geschichten
zu den Zeichnungen.

8 Eine Geschichte verstehen: das Präteritum


a Lest die Geschichte. Was fragen zum Schluss Lenas Eltern?
Wie geht es Amy? Wer ist eigentlich Till? Wie war London?

Die Siegergeschichte unseres Schreibwettbewerbs: Hilfe, das Handy ist weg!


Lena freute sich total ~ . Sie saß im Flugzeug nach London. Dort wollte sie ihre Freundin Amy besuchen. Ein bisschen
nervös war sie schon ... '.-! Sie war zum ersten Mal in London und Amy hatte keine Zeit, sie vom Flughafen abzuholen,
weil sie an dem Tag lange Schule hatte. Die beiden hatten vor, einfach nach Lenas Landung in London zu telefonieren
s und sich dann irgendwo in Camden Town zu treffen . Der Flug war super. In London wollte Lena dann ihr Handy aus der
Handtasche holen, aber sie fand es einfach nicht. Panik! '.' Sie durchsuchte alles, aber es war und blieb weg! Wie
verrückt überlegte sie: Bestimmt lag es noch im Warteraum in Frankfurt! Na ja, es war auf jeden Fall weg. Sie dachte
sofort an ihre vielen coolen Bilder und Videos „ . Vor allem an das nette Foto von Till :,.. , das sie eigentlich Amy zeigen
wollte . „ Und natürlich hatte sie Amys Nummer nicht im Kopf und wusste absolut nicht, wie sie sie kontaktieren soll-
10 te „. Aber dann sah Lena zum Glück ein Internetcafe. Dort suchte sie die Telefonnummer von Amys Eltern, aber es gab
so viele Trayers in London und sie wusste die Adresse nicht. Das brachte also auch nichts. Eigentlich hatte sie wirklich
keine Lust, jetzt ihre Eltern um Hilfe zu bitten, aber es blieb ihr wohl nichts anderes übrig „ . Also rief sie per Skype
ihre Eltern an und gab ihnen das Passwort zu ihrem Computer. Sie fanden zum Glück Amys Telefonnummer schnell,
gaben sie Lena und versprachen außerdem hoch und heilig, nichts sonst anzugucken. Uff, Problem gelöst „. Lena rief
1s Amy an. Die war schon ganz nervös und freute sich, dass Lena sich endlich meldete. Die beiden hatten dann noch ein
super Wochenende zusammen. Zu Hause fragten ihre Eltern Lena: ...
Von Franziska, 16 Jahre alt, aus Frankfurt

Q b Sucht im Text Präteritumformen. Versteht ihr sie? Der Tipp hilft. ~rä teritum steht meistens
in Geschichten und Zei-
L~Pntipp: 'Da~ PPiÜ&riÜJ.rQ v&P~t&b&n tungstexten. Ihr müsst es
nur verstehen und nicht
1. Das kannst du schon: war, hatte, wollte, konnte, „ .
selbst verwenden .
2. Das Ist leicht: Regelmäßige Verben funktionieren wie wollen.
Lena wollte zu Amy. Lena freute sich. Sie überlegte „ .
3. Andere Verben : Der Kontext hilft fast Immer.
Lena saß Im Flugzeug. Welches Verb passt hier? Richtig : sitzen

c Welche Infinitive passen zu den Präteritumformen im Text?


geben • warten • trinken • nehmen • sagen • gehen • lügen •
kommen • liegen • treffen
Gestern ging ich in mein Lieblingscafä und traf dort Jakob. Er wartete schon über
eine Stunde auf seine Freundin, aber die kam und kam nicht „. Ich nahm sein
Handy, das auf dem Tisch lag, gab es ihm und sagte: „Jetzt ruf sie endlich an und
frag sie, wo sie bleibt! "

siebenu ndzwa nzig 27


In Zukunft nur noch online?
9 Online lernen
a Lernen mit neuen Medien: Was ist bei euch aktuell? Was
wünscht ihr euch?

b überfliegt die beiden Texte. Welches Foto passt zu welchem


Text? Ordnet zu.
r
Hausaufgaben 2.0
Hausaufgaben diktieren war früher - heute stellt Frau Stoffers,
Lehrerin an einer Sekundarschule, sie einfach ins Internet:
Lernplattformen machen's möglich. Ihre Schülerinnen und
Schüler und laden die Aufgabe herunter, die sie an dem Tag
erledigen müssen. Sie bearbeiten die Aufgabe in einer Datei,
die sie auf ihrem privaten Computer speichern und sie dann
auf die Lernplattform hochladen - fertig. Alles funktioniert
online, man braucht im Prinzip für die Hausaufgaben gar kein
Papier mehr. Sogar Tests kann man so schreiben. Selbstver-
ständlich sind Lernplattformen durch Passwörter geschützt,
damit nicht fremde einfach Dateien löschen oder herunterla-
den oder gemeine Kommentare in Foren schreiben können. Die
„-·---··- .·--------------'
. -.B
,. .) meisten Schüler finden die Lernplattform praktisch und
--·
Leut e heute
arbeiten gerne damit. Und das sicher auch, weil sie sich dort
in den Foren gegenseitig helfen können . . . OJ
\. ~
....
· ~

___ ____
---~-,,._...,,...
• C-.~~-,....._....-
,._
: ::::..::::-----..-.
,_.......,.

Virtuelles Lernen in der Inselschule


Die Schule auf der Insel Langeoog in der Nordsee hat nur 14 Schülerinnen
und Schüler - zu wenig für eine eigene Englischlehrerin. Deshalb gibt es für
sie jetzt etwas Neues: Virtuellen Unterricht per Monitor und Webcam. Ihre
. .....A_„.,...._ ____ .__,__ ....,. Lehrerin sitzt weit weg in einer Schule auf dem Festland und unterrichtet
mithilfe eines Monitors mehrere Klassen auf verschiedenen Inseln gleichzei-
tig. Die Jugendlichen können sie natürlich auch hören, sich melden und
Fragen stellen. Manchmal funktioniert die Technik noch nicht ganz perfekt,
aber die jungen Langeooger finden es gut, dass sie so auf ihrer Insel bleiben
und trotzdem Englisch lernen können.
Nachmittags sind die Jugendlichen dann auch wieder virtuell unterwegs,
aber jetzt privat: Wie die meisten anderen Jugendlichen in Deutschland
mailen sie, surfen im Internet oder loggen sich in ein soziales Netzwerk ein,
. "om..,u.let>- zum Beispiel in Facebook. Dort chatten sie mit Freunden, laden Fotos hoch
Let>nll'?'? v- r
wol"~cpalz.. d oft wie oder empfehlen sich gegenseitig Videos auf youtube. (IJ
Die Verben sin aber tnit
d ·e
'
englischen,
Endungen.
.
deutschen . c Zwei Gruppen: Jede Gruppe liest einen Text und gibt ihn dann
chatten, ina1\en, „ . wieder. Die andere Gruppe stellt Fragen .
d In den Texten sind viele Computerwörter. Sammelt sie. Wie
heißen sie in eurer Sprache?

28 ac htundzwanzig
10 Mist, es funktioniert nicht!
(i} a Hört zu und notiert für die Dialoge jeweils das Problem und
1.17 die passende Lösung.
Ü im Papierkorb nachschauen • Drucker funktioniert nicht• ausschalten
und wieder einschalten • Foto gelöscht •Tinte kontrollieren • Computer
abgestürzt

b Hört die Dialoge noch einmal und notiert die Redemittel wie
in der Tabelle.

um Hilfe bitten anderen etwas erklären /


Tipps geben
Was soll ich jetzt nur machen? Am besten .. .
Hast du eine Idee? Du solltest .. .

c „ Ich habe es gelöscht, anstatt es zu speichern ... " Lest den Dia-
log. Schreibt dann nach dem Muster zwei Sätze mit anstatt „ . zu.

• Ich habe das Foto gelöscht, anstatt es zu speichern .


O Schau doch einfach im Papierkorb nach, statt gleich panisch zu Alternativen ausdrücken
werden. Anstatt immer gleich auszuflippen, solltest du einfach mal mit (an)statt ... zu
ein bisschen Geduld haben. Im Nebensatz mit anstatt
. .. zu steht das Verb am
1. mich dauernd fragen / solltest du das mal selber probieren.
2. Schalt den Computer doch abends aus / ihn immer anlassen

Wd Spielt kurze Dialoge zu Computerproblemen. b und c helfen.

11 Projekt: Eine Umfrage zur Mediennutzung Chats Fernseher


I? a Arbeitet in Gruppen und überlegt, youtube Computerspiele
zu welchem Thema ihr die Umfrage Skype Digitalkamera
machen wollt. Zeitschriften
Smartphone
b Entscheidet euch für ein Thema und sammelt DVD - Player
Fragen: Was, warum, wie oft, wie lange ... Internet
Formuliert maximal fünf Fragen. Tablet
Foren
c Macht die Umfrage. Stellt anschließend Twitter
eure Ergebnisse in der Klasse vor. Bücher
Handy
d Diskutiert: Was habt ihr gut gemacht,
was nicht? Was habt ihr gelernt?
Kino
Radio
Laptop
Blogs

neunundzwa nzig 29
Das kann ich nach Kapitel 3
Wörter, Sätze, Dialoge Übt zu zweit
Medien und Computer Welches Medium ist das?
der Schallplattenspieler, das Tablet, das Smartphone, (Es gibt mehrere Möglichkeiten.)
der MP3-Player, der Kassettenrekorder, der Monitor, die Mit dem kann man Musik hören.
Webcam, das soziale Netzwerk, die Lernplattform, das Mit kann man Filme ansehen .
Passwort, das Forum Mit kann man Filme drehen.
Mit kann man Freunden eine SMS schicken.
mailen, surfen, sich einloggen, chatten, herunterladen,
Mit kann man telefonieren .
hochladen, speichern, skypen
Grammatik Übt zu zweit
Passiv Ergänzt.
eine Form von werden+ Partizip Perfekt (reparieren) Mein Computer gerade
(abholen) Wir gleich
Die Gitarre wird gestimmt.
(herunterladen) Der Hit oft
Die Mikrofone werden getestet.
Genitiv Ergänzt.
das Abenteuer des/ eines Schülers Er ist der Sohn e Fußballspielers.
des/ eines Lebens Sie erzählte mir vom Konzerte Sängerin .
der/ einer Jägerin Kennst du die Geschichte d Band?
der Mädchen (PI.) Das ist die Magie d Frauen.
Nomen mit der und das bekommen im Singular am Ende
ein -(e)s.
Präteritum (rezeptiv) Texte verstehen : Wie heißen die markierten
regelmäßige Verben: funktionie ren wie wollen Verben im Infinitiv?
Lena wollte nach London. Ich ging mit meinem Freund ins Konzert,
Lena freute sich . da rief plötzlich jemand : 11 He du, du hast dein
Ticket verloren!" Und tatsächlich - da lag es
unregelmäßige Verben : Der Kontext hilft.
auf dem Boden .. .
Lena saß im Flugzeug .~ Infinitiv: sitzen
Das Handy lag in Frankfurt. ~ Infinitiv: liegen
Sie rief ihre Eltern an. ~ Infinitiv: anrufen
Alternativen ausdrücken mit (an)statt ... zu Formuliert Sätze mit (an)statt ... zu.
Ich habe das Bild gelöscht, anstatt es zu speichern . immer nur fernsehen / jetzt oft lesen (ich)
Geige üben / Musik hören (wir)
Mit Sprache handeln
Ich kann über Musik und Bands sprechen. Ich kann um Hilfe bitten.
Gefällt mir überhaupt nicht. Kannst du mir das bitte mal zeigen?
Kann ich echt nicht mehr hören ! Erklärst du mir das bitte mal?
Die Band gibt es seit .. . Was soll ich jetzt machen? Hast du eine Idee?
... singt, ... und .. . spielen Gitarre und Schlagzeug. Weißt du, wie das geht?
Ich kann erzählen, was ich gelesen habe. Ich kann Lösungsvorschläge machen.
Das ist von ... / Der Autor heißt .. . Am besten ...
Es handelt von .. . / Es geht um .. . / Das Thema ist ... Das geht so: Zuerst .. .
Du musst .. .
Du solltest .. .
L~Pntipp cgl11PU.t,PWgpfochafa·
Di_e Verben sind oft w ie die englis~hen aber
mit deutschen Endungen : chatten, ma1'·1en, „ .

30 dreißig
4
Ich kann ...
s .ACHRICHTENàBER5MWELTTHEMENVERSTEHEN
s àBER5MWELTPROBLEMESPRECHEN
s DAS:IELEINER!KTIONNENNENUNDBEGRàNDEN
s JEMANDENZUETWASAUFFORDERN

1
+++++ a Klimawandel bedroht Eisbären in der Arktis ++++++++++++

+++++++++++++ b Immer mehr Müll: 1,3 Milliarden Tonnen in diesem Jahr – Zahl kann sich bis 2025 verdoppeln +++++

++++++++++++++++++++++++ c Neubau des Flughafens: Bürger klagen gegen Belästigung durch Lärm ++++++++++++++++++

&àRDIE5MWELT
++++++++++++++++ d Venedig – Altstadt wieder überschwemmt ++++++++++++++++++++++++++++++++++
++++++++++++++

3
4

+++++++++ e Regenwald in Gefahr: Abholzung, Dürren und Waldbrände zerstören das Amazonasgebiet ++++++++++++++++

++++++++++++++++ f Weltweite CO2-Emissionen steigen auf 34 Milliarden Tonnen – Spitzenreiter bleibt China +++++++

++++++++++++++ g Neuer Fall von massiver Umweltverschmutzung: Gift im Rhein – Fischsterben +++++++++++++++++++++

1 .EWSTICKER5MWELTPROBLEME
A 7ELCHER4ICKERTEXTAnG PASSTZUWELCHEM&OTO/RDNETZU$REI4ICKERTEXTEBLEIBENàBRIG

B (ÚRTDIE.ACHRICHTENUNDNOTIERTPRO5MWELTPROBLEMEINENEUE)NFORMATION
1.18
In der Arktis leben … Ich wohne an einer
Ich finde es schlimm,
dass bei uns Fische sterben. großen Straße. Die Lärm-
c 7ASlNDETIHRBESONDERSSCHLIMM belästigung nervt mich
Außerdem riecht es nun
Sammelt in der Klasse. schrecklich … immer mehr.

einunddreißig 31
4
Wir tun was fürs Klima
Lerntipp ICHTn 2 $IE%RDEHAT&IEBER
E SE N F IN DENISTLE
4 H hnitt
den Absc A 7ASWISSTIHRàBERDEN+LIMA
einfach je MMEN
3ATZZUSA RDIE
INEINEM T IH wandel?
ANNHAB
FASSENnD
Thesen ! B ,ESTNUNDEN4EXT7ASSIND
DIEVIER(AUPTTHESEN3PRECHT

DIE ERDE HAT F IEBER


In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur auf der Erde
durchschnittlich um 0,8 Grad gestiegen. Ende des
21. Jahrhunderts könnte die globale Erwärmung 1,4 bis
5,8 °C betragen – das glauben die Forscher.
Durch die Temperaturveränderungen wird das Wetter immer extremer. Der
Klimawandel verursacht Naturkatastrophen wie Dürren, Überschwemmungen
und Wirbelstürme.
Mitverantwortlich für diese Entwicklung ist das Treibhausgas Kohlendioxid
(CO2). Es umgibt die Erde wie eine Membran. Diese lässt Sonnenlicht hinein,
aber keine Wärme hinaus. Deshalb wird es immer wärmer.
Â25
G Ein Fünftel des CO2 wird in Deutschland vom Verkehr produziert. Aber nicht
jedes Verkehrsmittel belastet die Umwelt auf die gleiche Weise. Busfahrten
sind mit CO2-Emissionen von etwa 76 Gramm pro Kilometer und Person noch
könnte betragen = beträgt
relativ umweltverträglich. Die Fahrt mit dem Auto belastet die Umwelt
VIELLEICHT
dagegen schon viel mehr. Am schädlichsten ist aber das Fliegen. Beim
Fahrradfahren hingegen werden 0 Gramm CO2 ausgestoßen. Du kannst also mit
der Wahl deines Verkehrsmittels etwas für den Schutz der Umwelt tun.

ICH habe Farbe ge-


spart. Mein Fell ist getupft C ,ESTDIE$ElNITIONEN:UWELCHEN7ÚRTERNIM4EXTPASSENSIE
und nicht gefleckt wie das
von meinem Cousin. 7ASHATBEIDER:UORDNUNGGEHOLFEN
Hey Bello, SEHRSTARKE GEFËHRLICHE7INDEsISTAUFALLEN3EITENUMETWASHERUMs
was tut ihr für
ISTNEGATIVsÚKOLOGISCHsPRODUZIERTsDIE5MWELTWIRDWËRMER
die Umwelt?

Ok ok, ist D 3AMMELT7ÚRTERZUM


ja gut …
zerstören
4HEMAu+LIMAWANDELh
Klimawandel
Treibhausgas
3 +URZVORZWÚLF
A (ÚRTDEN!NFANGDER2ADIOSENDUNG7ASISTDAS4HEMA
1.19

B (ÚRTWEITER7ELCHE4IPPSWERDENINDER3ENDUNGGENANNT
1.20
A -ITDEM&AHRRADFAHRENsB)NDER.ËHE5RLAUBMACHENsC$AS(AUS
Â26
G GUTISOLIERENsD-ANSOLLTEWENIG&LEISCHESSENsE-ANSOLLTEWENIGER
HEIZENsF7ENNMÚGLICHNICHTALLEINMITDEM!UTOFAHRENsG-AN
Aufforderungen SOLLTE,AMPENKAUFEN DIEWENIG%NERGIEBRAUCHENsH"EI%LEKTROGE
 mit Infinitiv: Mit dem RËTENAUFDEN3TROMVERBRAUCHACHTENsI,EBENSMITTELAUSDER2EGION
Rad fahren! KAUFENsJ-IT$ECKELKOCHEN
 mit sollte: Man sollte Ich stelle abends
weniger heizen. C 7ASMACHTIHRSCHON7ASKÚNNTIHRNOCH immer alle Elektro-
FàRDEN5MWELTSCHUTZTUN$ISKUTIERT geräte aus.

 zweiunddreißig
4
4 0LANT FOR THE 0LANETn3CHàLERWERDENAKTIV
A 7ELCHE7ÚRTERPASSENZUSAMMEN Lerntipp RTER
ONALE7Ú
)NTERNATI e rs te hen !
im V
WELTWEITs2EFERATs+AMPAGNEs 0RËSENTATIONs0LAKATsGLOBALs helfen be
0OSTERs0ROMINENTE BERàHMTE0ERSONENs!KTION

b ,ESTDEN4EXTUNDBEANTWORTETDIE&RAGEN7ER7AS7ARUM

www.plant-for-the-planet.org

Wer wir sind


Plant-for-the-Planet ist eine weltweite, demokratisch organisierte
Bewegung mit ca. 100 000 aktiven jungen Menschen aus fast
100 Ländern. Unsere Initiative gibt es seit 2007. Die Idee dazu hatte
5 Felix Finkbeiner. Mit neun Jahren hielt er in der Schule ein Referat
über den Klimawandel. Er hatte die Idee, dass Kinder in jedem Land
der Erde eine Million Bäume pflanzen. Mit der Hilfe von Mitschülern,
Lehrern und Eltern fing er gleich auf dem Schulhof damit an.

Was wir tun


10 Wir sind auf verschiedenen Ebenen aktiv: Entweder wir pflanzen
Bäume oder wir machen Öffentlichkeitsarbeit. In vielen Städten
gibt es Plant-for-the-Planet Gruppen, die zusammen mit Schulen
oder Forstämtern Pflanzaktionen organisieren. Natürlich helfen uns
auch Erwachsene dabei. Unser Ziel ist, dass auf der ganzen Welt
15 1000 Milliarden Bäume gepflanzt werden. Auf unserer Homepage
haben wir einen Baumzähler. Hier zählen wir die weltweit gepflanzten
Bäume.
Mit unserer Kampagne „stop talking – start planting” versuchen wir
gleichzeitig, noch mehr Erwachsene für unsere Ziele zu gewinnen
20 und die Umwelt zu schützen: Auf Postern halten wir Prominenten
symbolisch den Mund zu. Damit wollen wir sagen: Hört endlich auf zu
reden – tut etwas! Wir wollen den Wald schützen!

Warum wir das tun


Bäume verbrauchen das schädliche CO2 und helfen so, das Klima zu
25 verbessern. Wir haben nur diese eine Erde. Deswegen engagieren
wir uns auch politisch und kämpfen global für neue Gesetze, damit
wir alle auf unserer Erde eine Zukunft haben.

C &àNF"EGRIFFE DIEIM4EXTVORKOMMEN3AGTETWASDAZU Die Initiative deswegen = deshalb

2007 Schulhof Homepage Poster CO2 Gesetze gibt es seit


2007.
d Vier Sätze mit entweder … oderx7IEHEI”ENSIE3CHREIBT
DANNNOCHZWEI3ËTZEZUDEN4HEMENu3CHULEhUNDu&REIZEITh
1.wir organisieren eine Demonstration / wir schreiben Politikern
2.wir machen bei Plant-for-the-Planet mit / wir gehen zu Greenpeace
3.wir fahren am Wochenende an den See / wir gehen spazieren
4.wir kochen zusammen / wir gehen eine Pizza essen
!LTERNATIVENAUSDRàCKEN
Â5
G
Entweder wir organisieren eine Demonstration Entweder wir pflanzen Bäume oder wir machen
oder wir schreiben Politikern. Öffentlichkeitsarbeit.
oder
Entweder pflanzen wir Bäume oder wir machen …
e $ISKUTIERT7IElNDETIHRDIE!KTION7àRDET
ihr gern bei so einer Aktion mitmachen?

dreiunddreißig 33
4
Was passiert mit all dem Müll?
? EIN0LAKATMAC
HENs
2EGELNAU
5 5MWELTPROJEKTINDER3CHULE FSCHREIBENs
EINEN"ERICHT
SCHREIBENs
Man könnte einen A $IE+LASSEBDER'OETHE 3CHULEHAT einen Leserbri
ef schrei-
Leserbrief schreiben. BENsEIN6ID
INIHRER0ROJEKTWOCHEDAS4HEMA-àLL EOZUM0RO -
BLEMDREHENs
3AMMELTDAFàRMÚGLICHE!KTIONEN x

B (ÚRTDEN0ODCAST$ISKUTIERTKURZ7IElNDETIHRDIE)DEE
lNDET IHR DIE )DEE
1.21

C ,ESTDIE4EXTGRAlK(ÚRTDANNDEN0ODCASTNOCHEINMALUND
MACHT.OTIZENZUDEN)NFORMATIONEN DIEINDER'RAlKFEHLEN
Schock:
 kg Müll – pro Person 
Projektidee:
2 Schüler – Müll sammeln – 1  – nicht , sondern aufheben

Ergebnis:
1 Woche: 3  pro Person –  Kilo pro Jahr (nur Schule!!!)

7ASIM-àLL
Plastik und  – Grund: Becher und  – , Zeitschriften, Hefte

!KTIONGEGEN-àLL
 : recyceltes Papier Klassenzimmer: 3  keine Getränkeautomaten
(Papier, Plastik, Restmüll) (Schulkiosk: Plastikbecher waschen)

Fazit:
Positiver Anfang, aber auch 

D "ERICHTETMITHILFEDER4EXTGRAlKàBERDAS0ROJEKT
E %INE3TIMMEVOM0AUSENHOF7ASSAGTIHRDAZU$ISKUTIERT
„Wenn ich alleine aufpasse, dann bringt das nichts. Alle müssen mitmachen.
Ich mache nur mit, wenn alle mitmachen.“

6 !KTIONENUNDIHRE:IELE
a Seht die Sätze mit um (…) zu …AN"EANTWORTETDIEVIER&RAGEN
AUFDEM:ETTEL
Wo steht das Verb?
Wo steht zu? 1. Kai und Max haben Müll gesammelt, um ihn zu untersuchen.
Welche Form hat das Verb? 2. Um etwas gegen Müll zu unternehmen, haben sie Aktionen gestartet.
Wo steht zu bei trennbaren 3. Sie haben drei Mülleimer aufgestellt, um den Müll zu trennen.
Verben? 4. Der Hausmeister Bello kommt jeden Morgen, um aufzuräumen.

Â2 G B 7OZUMACHEN-ENSCHENDAS3CHREIBT3ËTZEMITum … zu …
1. Viele Menschen fahren nach Paris, um … (schick einkaufen)
2. Viele Familien haben drei Mülltonnen, um … (Müll trennen)
3. Schüler machen Hausaufgaben, um … (gute Noten bekommen)
4. Lehrer geben Hausaufgaben, um … (Schüler ärgern)

C $ENKTEUCHWEITERE"EISPIELEAUS

34 vierunddreißig
4
7 ,USTIGE5MWELTAUSREDEN!LLESNURFàRDIE5MWELT3EHTEUCH
DIE"ILDERAN7OZUMACHENDIE*UGENDLICHENDAS%RGËNZT

1 2

Ich mache die Hausaufgaben Ich kaufe mir keine neuen


nur noch mündlich, um … Klamotten, …

8 Verwandlungen
A (ÚRTDAS-ËRCHENu$ER&ROSCHKÚNIGhIN+URZFORM
1.22 7ASWIRDAUSDEM&ROSCH
B 3EHTNUNDIE"RIEFMARKEAN7ASHATSIE
MITDEM4HEMA5MWELTZUTUN
Küss mich!
C 7IEMAN!BFALLINETWAS3CHÚNES
VERWANDELNKANN/RDNETDIE3PRECH
blasen den Fotos zu.
Und was wirst
du dann?

1. Ich war eine Dose.


2. Wir waren auf
Weinflaschen.
b
3. Ich war ein
c altes Taschenbuch.
4. Wir waren
a Autoreifen.

5. Wir waren auf


Cola-Flaschen.
e
d

D +ENNTIHRNOCHANDERE"EISPIELE

9 0ROJEKTu%LEKTROMàLLh7ASPASSIERT
EIGENTLICHMITALTEN(ANDYS KAPUTTEN
#OMPUTERNUNDALLDEM%LEKTROMàLL
Recherchiert und diskutiert.

fünfunddreißig 
4
3PIELREGEL
Umweltspiel
Pro Spieler braucht ihr einen 10 2UNDUMDIE5MWELTnEIN3PIEL
Würfel und eine Spielfigur
(Münze). Es gibt drei Arten Du bist die ganze Woche
von Spielfeldern: zu Fuß zur Schule gegan-
Erfinde einen Slogan gen: Geh 1 Feld vor.
Blaue Felder Richtige Ant- für das Plakat.
wort: Noch einmal würfeln.
Welches Land produziert
Grüne Felder Aufgabe er- weltweit am meisten
folgreich erledigt: Noch ein- CO2?
mal würfeln. A China
B Russland
Gelbe Felder Richtig oder C Mexiko
falsch verhalten? Folgt den
Anweisungen.

START

Wie viel Regenwald


wird bis 2030 zerstört? Umwelttipps – Warum
A Mehr als die Hälfte. macht man das?
Du hast im Winter den B Ein Fünftel.
ganzen Tag das Fenster – Regenwasser sammeln
Was kann man tun, um C Der gesamte Regenwald. – die Fenster nur kurz
offen gelassen: Setze
etwas gegen den Müll eine Runde aus. öffnen
zu unternehmen?
Nenne zwei Aktionen.

Kohlendioxid ist
A eine demokratische
Bewegung.
B ein Verkehrsmittel.
C ein Treibhausgas.

Du hast heute eine halbe


Stunde lang geduscht: Geh
2 Felder zurück..
Ergänze: Bäume sind
wichtig, weil … Erkläre die Wörter:
global, Mülltrennung,
Welche Aufforderung
Überschwemmung.
passt am besten zu
In der Schule ist der
Recycling?
Du benutzt nur noch meiste Müll aus …
A Nichts wegwerfen!
recyceltes Papier: A Glas und Holz.
B Aus Alt mach Neu.
Würfle noch einmal. B Glas und Papier.
C Man sollte keine
C Plastik und Papier.
Glasflaschen kaufen..

 sechsunddreißig
4
Abholzung, Waldbrände
und Dürre zerstören …
A den Schwarzwald.
B das Amazonasgebiet.
C die Alpen.
Wie kann man Strom sparen?
Nenne drei Tipps.

Du hast dein Handy drei


Tage lang am Ladegerät
gelassen: Geh 2 Felder
zurück.

Wie nennt man die Ver-


änderung des Klimas?
A Klimawechsel
B Klimafolge Was kann man aus altem Du warst in den Ferien
C Klimawandel Papier alles machen? und hast den Fernseher im
Nenne drei Beispiele. Standby-Modus gelassen.
Setze eine Runde aus.

Plant-for-the-Planet will …
A das Klima verbessern.
B weltweit Bäume ver-
kaufen.
C Erwachsene als Spre-
cher in die Organisa-
tion holen.
ZIEL
Du hast Geld für den
Umweltschutz gespendet: Nenne passende Verben
Geh 1 Feld vor. zu den Begriffen:
CO2 …, Bäume …,
die Umwelt …

Du hast dein Obst beim


Biobauern um die Ecke
gekauft. Würfle noch
einmal.

Welches Verkehrsmittel
schadet dem Klima pro
Person am meisten?
A Der Bus
B Das Auto
C Das Flugzeug
Positiv oder negativ?
belasten, umweltverträg-
lich, Dürre, schädlich, ver-
Ergänze den Satz:
bessern, pflanzen
Entweder wir fahren mit
Jeder Mensch dem Rad oder …
Du hast einen Baum produziert im Jahr …
gepflanzt: Geh 2 Felder A über 450 kg Müll.
vor. B ca. 45 kg Müll. Du hast Produkte mit
C 4,5 kg Müll. sehr viel Verpackung ge-
kauft. Geh 1 Feld zurück.

siebenunddreißig 37
4 Ich bewege mich
nicht mehr, um
Energie zu sparen.

Das kann ich nach Kapitel 4


Wörter, Sätze, Dialoge Übt zu zweit
5MWELTPROBLEME 7ELCHE5MWELTPROBLEMEFALLENEUCHZUDEN
der Klimawandel, die Umweltverschmutzung, Begriffen ein?
die Lärmbelästigung, die Abholzung des Regenwaldes, Venedig, Flughafen, Regenwald, China, Arktis,
die Dürre, die Überschwemmung, die CO2-Emissionen, Industriestädte, Autos
die globale Erwärmung, der Waldbrand
die Umwelt belasten, Naturkatastrophen verursachen,
CO2 produzieren, den Regenwald zerstören
DIE5MWELTSCHàTZEN Ergänzt.
etwas für die Umwelt tun, das Klima verbessern, Bäume helfen, das Klima zu .
Bäume pflanzen, auf den Stromverbrauch achten, Felix  sich politisch und kämpft für neue .
Öffentlichkeitsarbeit machen, für neue Gesetze kämpfen, Aber auch zu Hause können wir etwas für die
sich engagieren Umwelt .
-àLL Ergänzt.
der Müll, die Mülltonne, der Mülleimer, der Restmüll, Was macht man alles mit Müll? Müll sammeln,
der Abfall, das Plastik, das Papier, das Glas, Müll …
Wohin kann man den Müll tun? In …
produzieren, sammeln, in den Mülleimer werfen,
Aus welchem Material besteht der Müll? Aus …
trennen, recyceln
Grammatik Übt zu zweit
!LTERNATIVENAUSDRàCKENMITentweder … oder … Macht Sätze mit entweder … oder …
Entweder du kommst mit uns oder du bleibst hier. wir gehen in die Stadt – wir bleiben zu Hause
du rufst mich an – du schreibst mir eine SMS
Entweder kommst du mit uns oder du bleibst hier.
Murat fährt mit uns – er nimmt den Bus
+ONJUNKTIVVONkönnen Sätze mit könnte7ARUMTUT2ONJADAS
könnte verwendet man, wenn etwas nicht sicher ist: Sie nimmt den Regenschirm mit. – Heute
Im Kino könnte es kalt sein. könnte es …
Sie zieht eine warme Jacke an. – Heute …
ich könnte wir könnten
Sie sucht ihre Fahrkarte in der Tasche. – Die
du könntest ihr könntet
Fahrkarte … –
er/es/sie könnte sie könnten
:IELEMITum (…) zu … Verbindet die Sätze mit um … zu …
ZIEL Müll trennen – ihn recyceln
Max hat Müll gesammelt.  Er untersucht ihn. nur recyceltes Papier benutzen – Wald schüt-
Max hat Müll gesammelt,  um ihn zu untersuchen. zen
Aufforderungen 5MWELTTIPPS
– mit Infinitiv: Energiesparlampen kaufen! &ORMULIERT!UF
– mit sollte: Man sollte weniger heizen! forderungen.
Mit Sprache handeln
Ich kann jemanden zu etwas auffordern. )CHKANNàBER5MWELTPROBLEMESPRECHEN
 Was kann man für die Umwelt tun??  Warum wird es auf der Erde immer wärmer?
 Nicht allein mit  Mitverantwortlich ist das CO2.
dem Auto fahren! Lerntipp:  Und woher kommt das CO2?
 Und was noch? Thesen finden ist leicht – einfach  Ein Fünftel wird vom Verkehr produziert.
 Man sollte … jeden Abschnitt in einem Satz
zusammenfassen !
Lerntipp:
hilft dir, Texte
 Eine Textgrafik
achtunddreißig ssen.
zusammenzufa
1 Zuerst Blau und dann Rot. Was passt? Fragt und antwortet zu zweit.
neun un ddreißig 39
•••• •••••
•• ••
•• ·'·: • ••
·· ········Plat e a u ........... ·······
••••••••••••••••••
····· ······ •••••
•••••••
Training
2 Eine Kurzrede zu einem Thema halten - die 5-Satz-Rede
a Lest die Anleitung zum Trainieren von kurzen Reden mit fünf
Sätzen.

Satz 1: Ein Problem oder eine These oder eine Meinung ... , zum Beispiel:
1. Die vielen Autos auf der Welt sind ein Problem für die Umwelt.

Sätze 2 bis 4: Drei konkrete Beispiele für das Thema ...


2. Autos machen viel Lärm.
3. Sie produzieren zu viel C02 _
4. Sie verbrauchen viel Energie.

Satz 5: Der Satz am Schluss ist eine Forderung /ein Vorschlag / eine Konsequenz .. .
5. Deshalb sollten wir mehr mit dem Fahrrad, mit dem Bus oder mit der Bahn fahren.

(ij b Hört jetzt die Rede. Achtet auf die Präsentation: Ist sie deut-
1.23 lieh, nicht zu schnell, gibt es Pausen?

c Zwei 5-Satz-Reden: Ordnet die Reden, schreibt sie ins Heft und
präsentiert das Ergebnis.
- Wer oft raucht wird abhängig und krank.
- Man bewegt sich nicht genug.
)
- Man sollte keine Zigaretten rauchen!
- Die Arbeit am Bildschirm ist schlecht für die Augen .
- Man verliert mit Surfen viel zu viel Zeit.
- Die Krankheiten durch Rauchen kosten viel Geld.
- Deshalb sollte man den Computer immer mal wieder ausschalten und
Freunde besuchen .
- Man stinkt und die Kleider stinken auch.
- Daher sollte man gar nicht anfangen oder sofort aufhören .
- Man sollte weniger am Computer sitzen.

Rede 1 Rede j,
1. Ma111 sollte keillle Ziqareffelll 1. Ma111 sollte we111iqer aU/i
rauche111i CoU!iputer sitze111

d Findet selbst Themen oder wählt ein Beispiel. Schreibt und


präsentiert 5-Satz-Reden.

~~ ( Wir brauchen keine Hausaufgaben. )


- M
~
( Sport ist gefährlich. )

Jeder sollte ein Musikinstrument lernen .

40 vierzig
•••••
•••••
•••••
•••••••
•••• ••••••
••••••••••••••••••••• •••••••••
3 Erwachsene und jugendliche: „Meckern" und „Protestieren"
a Lest die Beispiele und klärt den Wortschatz. Was würdet ihr im
ersten Beispiel antworten? Erfindet einen „Protest".

Erwachsene (Meckern) Jugendliche (Protest)


1. Jugendliche, die sitzen den ganzen Tag vor dem Computer
und spielen nur oder surfen herum.
???
• ••
2. Die wissen doch gar nicht, was Kochen heißt. Die gehen Da lache ich aber! Bei uns kocht doch auch nur unsere
jeden Tag ins Fastfood-Restaurant. Mutter und mein Vater kocht höchstens mal Kaffee!
3. Einmal im Monat gibt es richtig Krach! Da muss er einfach Ach ja? Dann geh mal in den Keller und guck, wie dein
sein Zimmer aufräumen . Partyraum aussieht.
4. Die denken doch alle nur an sich selbst und interessieren Das stimmt überhaupt nicht! Alle bei uns in der Klasse
sich nicht für den Rest der Welt. engagieren sich für die Umwelt und machen Projekte!
5. Ja, Party machen, das geht immer. Jedes Wochenende, die Und ihr? Was macht ihr? Ihr sitzt jeden Abend vor dem
ganze Nacht! Und dann schlafen bis zum Mittagessen. Fernseher und esst Chips!
6. Meinen Sie, da steht mal jemand in der Straßenbahn auf, Wenn man höflich fragt, dann machen wir das auch, aber
wenn ich mich setzen will? viele ältere Leute sind oft ziemlich aggressiv!
7. Ich frag ' mich manchmal, wann meine Tochter etwas für die Das kann ich dir sagen: Ich kann mit meinem Laptop
Schule macht. Ich sehe nie, dass sie am Schreibtisch sitzt. überall arbeiten und am liebsten im Bett!!
8. Am Ende muss ich immer die Handyrechnungen bezahlen. Ach ja, und wer ruft mich immer auf dem Handy an, wenn
er Probleme mit dem Computer hat?

(0 b Vergleicht eure Proteste in der Klasse. Hört dann das Beispiel


1.24 auf der CD.

lW c Bildet zwei Gruppen: Erwachsene und jugendliche. Übt und


inszeniert nun das ,Meckern' und ,Protestieren' aus a. Achtet
auf „echtes" Sprechen mit Emotion!
d Fallen euch noch mehr Beispiele oder Situationen ein? Wie wäre
es zum Beispiel, wenn die jugendlichen meckern und die
Erwachsenen protestieren?©

4 Der Tag des Baumes


l' a Versucht, das Gedicht „schön" zu lesen.
b Hört nun die CD
Zu fällen einen schönen Baum,
1.25 und sprecht nach. braucht's eine halbe Stunde kaum.
Übt die Intonation. Zu wachsen, bis man ihn bewundert,
braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.
Eugen Roth

c Das Gedicht ist in Reimen geschrieben. Könnt


ihr erzählen, was gesagt wird? Schreibt und
vergleicht eure Ergebnisse.
Das Greoficht WieiJIJ~ dass ...

einundvierzig 41
„... •• ••
........
•• ·'·: • ••
·· ········Plat e a u ........... ·······
••••••••••••••••••
····· ······ •••••
•••••••
Training: Sich vorstellen - auf Fragen antworten
5 Ihr seid in einem Feriensprachkurs in Deutschland
a Ihr wollt die anderen Schüler ken-
nenlernen. Was wollt ihr von ihnen
wissen? Sammelt Themen und
schreibt auf Zettel Fragen dazu.
La/IJof? Woher kow,w,st du?
FaWii/ie?
A:/ter?

b Arbeitet in Kleingruppen: Legt die Zettel in die Mitte und zieht


einen. Fragt und antwortet abwechselnd.

Hast du
(J~, -
ich habe zwe~
'):~nddV

c In manchen Prüfungen werdet ihr gefragt, warum ihr die Prü-


fung macht. Welche Antwort passt für euch am besten? Oder
habt ihr noch andere Gründe?

Wenn ich die


Prüfung bestehe,
schenkt mir meine
Oma was.

Tipps f(j.r ci.i~ Prü.fu.ng: 8icb "grst~U~n u.nci. au.f Frag~n anh.,1grt~n
Wenn du sehr nervös bist: Vergiss das Atmen nicht! langsam ausatmen hilft!
Kleine Pausen sind erlaubt! So bekommst du Zeit zum Nachdenken .
Frag die Prüfer, wenn du eine Aufgabe nicht verstehst.

d Eine Prüfung simulieren. Arbeitet zu zweit. A spielt Prüfer,


B antwortet auf die Fragen. Dann Wechsel.

A: B:
Was hast du in den letzten Ferien Was machst du oft am Wochen-
gemacht? ende?
Warum lernst du Deutsch? Warum machst du eigentlich
Was machst du am Computer? die Prüfung?
Erzähle mir etwas über deinen Welche Musik magst du?
besten Freund oder über deine Erzähle mir etwas über deine
beste Freundin. Schule.

42 zweiundvierzig
•••••
•••••
•••••
•••••••
•••• ••••••
••••••••••••••••••••• •••••••••
6 Allgemeine Vorbereitung auf die Prüfung
a So - oder so? Wie geht es euch in Prüfungen? Sprecht zu zweit.

b Placemat „Gut vorbereiten - Prüfungsangst vermeiden". Welche


Tipps und Strategien zum Lernen lernen und zur Prüfungsvor-
bereitung kennt ihr? Was findet ihr wichtig? Arbeitet zu viert.

Placemat - So geht's:
Zuerst schreibt jeder für
sich Ideen in ein Feld .
Diskutiert dann und
einigt euch auf die vier
wichtigsten Punkte.
Schreibt sie in die Mitte.
Tauscht euch dann mit
den anderen Gruppen
aus.

(i} c Tipps für Prüfungen. Hört zu und notiert drei Tipps.


1.26

d Diskutiert in der Klasse: Was aus b und c macht ihr schon?


Welche Tipps und Strategien wollt ihr noch ausprobieren?

/
---
Am Abend vor der~
( Prüfung gehe ich immer früh
schlafen, damit ich dann

-
"'- auch ausgeruht bin.
//-
dreiundvierzig 43
•••••
••• ••••
·· ····.. ..Plat e a u ........ ···········
••••••••••••••••••

Video (Teil 1)
7 Mit viel Training ans Ziel
'6 a Seht das Video an. Formuliert Kommentare dazu.
Es ist absolut wichtig, ...
Parkour ist eine Sporta rt, ...
Ich finde es viel zu gefährlich, .. .
Parkour sollte man verbieten, .. .
Die machen das doch nur, ...
weil es extrem gefährlich ist.
solche Sprünge zu machen.
um aufzufallen.
viel zu trainieren und fit zu sein.
die mich schon lange fasziniert.

b Diskutiert in der Klasse: Was


spricht für, was gegen Parkour?

Lernen lernen
8 Wenn ihr ein Wort nicht wisst „.

a Welche Aussagen rechts entsprechen welcher Strategie links? Ordnet zu.


r „ r ..,
1. Das unbekannte Wort durch „Dingsda" a. Es ist meistens aus Metall oder Plastik.
oder „Dingsbums" ersetzen b. Es ist meistens im Badezimmer.
2. Das Material beschreiben c. Vielleicht heißt es Haa rluft, oder so?
3. Das Aussehen beschreiben d. Wie sagt man das? Weißt du, was ich meine?
4. Sagen, wozu man es braucht e. Ich brauche es fast immer am Morgen .
5. Sagen, wann man es benutzt f. Naja, ist nicht so wichtig. Hast du mal 'nen
6. Sagen, wo man es findet Kaugummi?
7. Ein Wort erfinden g. Man braucht es, um die Haare zu trocknen .
8. Ein Wort aus einer anderen Sprache h. Auf Englisch sagt ma n „hairdryer".
benutzen i. Es sieht aus wie ei n „ L", ist in der Mitte
9. Um Hilfe bitten breiter und an den Enden schmaler.
10. Das Thema wechseln j. Wie heißt das Dingsda für die Haare?
~
,,
"" "" "'"'
b Was macht ihr, wenn ihr ein Wort nicht wisst? Kennt ihr weitere Strategien?

(i) c Hört zu . Über welchen Gegenstand spricht die junge Frau?


1.27

d Hört noch einmal. Welche Strategien aus a benutzt sie?

e Erklärt euren Mitschülern einen der drei Gegenstände.


Sucht dann selbst ein Wort und erklärt es.
Die anderen raten.

44 vierun dvierzig
Ich kann ...
• über Vorurteile sprechen • ein Lied interpretieren
• Vermutungen äußern • Ratschläge geben
• sagen, seit wann ich etwas mache

Menschen wie du
und ich
Es ist gar nicht so
einfach, Menschen
oder Situationen nur
zu beobachten und
zu beschreiben .
Wenn wir etwas
sehen, kommen
schnell Emotionen
ins Spiel. Dann
interpretieren wir
und sind nicht mehr
objektiv.

1 Guck mal!
a Zu welchem Foto passen die Kommentare? Auf welche Ebene gehören sie:
Beschreibung (objektiv) oder Interpretation (subjektiv)?
1. Der Mann ist viel zu alt für die Frau - das kann nicht gut gehen.
2. Da sind ein alter Mann und eine junge Frau.

G b Hört zu und ordnet die Kommentare den Bildern zu.


1.28

c Formuliert eigene Kommentare zu den Fotos.

d Diskutiert: Waren eure Kommentare subjektiv oder objektiv?

fünfundvierzig 45
Ich bin (nicht) wie du
2 Lied „Er ist anders"
€J a Hört das Lied. Wie findet ihr die Musik?
1.29
ruhig •aggressiv• traurig • harmonisch • emotional • langweilig •
leise • modern • dynamisch • ...

b Was meint ihr? Welches Graffiti passt zu dem Lied? Warum?

He, guck mal, der!


Der? Warum der?
Der ist anders! Dreh dich doch um,
Anders als wer? glotz nicht so dumm!
• Anders als ich, Was willst du von uns?
jetzt schaut er her. Geh endlich weg!
„ Eh du, hau doch ab,
Er spricht nicht mit uns, hast du's gecheckt?
er hört uns nicht zu,
ist immer allein, Nicht dieselbe Sprache,
1o gehört nicht dazu. nicht dieselbe Sache,
andere Interessen,
20 den kannst du vergessen!

He, das ist mein Kumpel,


was wollt ihr von ihm?
Hört ihm doch mal zu,
nehmt ihn auf ins Team!
'' Geht doch auf ihn zu,
reicht ihm mal die Hand,
gebt ihm eine Chance,
zeigt ihm euer Land .. .

Lest den Liedtext mit verteilten Rollen.

d Warum lehnen die jugendlichen den Fremden ab?


~2 Das steht in
Wo im Liedtext stehen die Gründe? Zeile ...
Konjunktionen denn und weil Julius: Er ist arrogant, weil er sich nicht mit uns unterhält.
Claire : Er soll abhauen. Er gehört nicht zur Clique.
Mein Freund wird er nie, denn Sharon: Mein Freund wird er nie, denn er hat nicht dieselben Interessen.
er ~ nicht dieselben Ralf: Er gehört nicht zu uns, denn er spricht eine andere Sprache.
Interessen .
Mein Freund wird er nie, weil e Weitere Gründe für das Verhalten der jugendlichen: Ergänzt.
er nicht dieselben Interessen
(:@) 1. Die jugendlichen fühlen sich stark, sie sind in der Gruppe.
2. Vielleicht haben sie Angst vor dem jungen Mann, er so anders ist.
3. Sie werden aggressiv, ...
4. Sie können den jungen Mann nicht verstehen, .. .

f Kennt ihr ähnliche Situationen? Erzählt.

46 sechsund vierzig
3 „Er hat nicht dieselben Interessen" - Wie ist das bei euch?
(i} a Hört die Dialoge und lest mit. Was ist neu?
1.30
• Wer ist dein Lieblingslehrer? • Welche Schuhgröße hast du?

1 O Herr Schubert. Den finde ich total sympathisch.


• Wirklich? Dann haben wir denselben
Lieblingslehrer.
3 O 47. Die hat sonst keiner, den ich
kenne.
• Doch, ich habe dieselbe Schuhgröße!
1

• Hast du ein Haustier? • Was sind deine Eltern von Beruf?


0 Ja, ein Zwergschwein . Das nehme ich manch- 0 Mein Vater ist Krankenpfleger und
2 mal mit in den Park.
• Das gibt's doch nicht. Wir haben dasselbe
4 meine Mutter Schriftstellerin.
• Komisch, das hat Stefan auch gesagt!
Haustier! 0 Klar, wir haben ja auch dieselben Eltern .

Q b Habt ihr verstanden, wie's geht? Ergänzt. ~ 11

1. Mein Lehrer und mein Vater haben dieselbe Frisur.


denselben, dasselbe,
2. Sven und Emma haben Geschmack.
dieselbe; dieselben (PI.)
3. Wir haben Problem .
4. Karin und Tin a haben Eltern .
- maskulin im Akk. } „
- Plural + „n
c 1nterviewt euch zu verschiedenen Themen.
Findet Gemeinsamkeiten und berichtet.

Lieblingskleidung Lieblingsessen Frisör Lieblingssänger

4 Projekt: Ein Lied interpretieren - ein Lied inszenieren


IP a Plant die Inszenierung des Lieds „Er ist anders".

e
1.31
Der Projektplan und das Playback helfen.

Projektplan
1. Wer arbeitet zusammen?
2. Wer macht was? (Sängerlnnen, Regisseur, Choreograf, ...)
3. Wie, wo und wem wollen wir unsere Inszenierung später präsentieren?
(Auffüh rung, Video, Podcast .. .)
4. Was brauchen wir? (technische Gerät e, Kostüme, ... )
5. Worauf müssen wir achten? (Gesti k, Mimik, Blickkonta kt , Aussprache,
Intonation, Bewegungen, .. .)
6. Wie viel Zeit haben wir für die Vorbe reitung? Wann wollen wir
präsentieren?
7. Worauf wollen wir achten, wenn die anderen präsentie ren? Was wollen wir
mit unseren Beobacht ungen ma chen? (Diskussion, Evaluationsbogen, ...)

Wb Inszeniert und spielt nun das Lied.

c Was hat bei der Inszenierung gut geklappt, was nicht? Was
würdet ihr das nächste Mal anders machen? Diskutiert.

siebenundvierzig 47
Jungen sind ..., Mädchen sind •••
5 Wie sieht die denn aus?
a Seht das Foto an . Was denkt ihr über die junge Frau?
Beantwortet die vier Fragen. Die Redemittel helfen .
Wie alt ist sie?
Was macht sie?
Was mag sie?
Was ist ihr Beruf? ...

Sie ist bestimmt ... .


Wahrscheinlich .. .
Es könnte sein, dass .. .
Ich vermute, dass .. .
Sie interessiert sich vielleicht für ...

€J b Hört Teil 1 des Interviews. Was ist Gisele wirklich von Beruf?
1.32
€J c Hört jetzt Teil 2 und notiert Informationen zu den Fragen aus a.
1.33
d Hört Teil 2 noch einmal. Sind die Aussagen richtig oder falsch?
Korrigiert die falschen Aussagen.
1. Seitdem Gisele mit der Lehre fertig ist, arbeitet sie bei Gerber. r
2. Das Klima bei Gerber ist schlecht.
3. Am Anfang musste Gisele alles für ihre Kollegen tragen .
4. Seit sie Dachdeckerin ist, muss Gisele zu Hause nichts mehr tun.
5. Gisele macht sich am Wochenende gerne schön.
6. Seitdem Gisele einen festen Job hat, kann sie sich teure Kosmetik kaufen.

6 lustige Sätze mit seit(dem)


a Findet mögliche Zuordnungen.
1. Seitdem unser Nachbar a. spielen die Nachbarskinder
einen Hund hat, nur noch im Haus.
2. Seit mein Bruder eine b. haben wir keine Katze
Freundin hat, mehr.
3. Seitdem Paula eine neue c. zieht er jeden Tag frische
Frisur hat, Socken an.
4. Seit meine Mutter einen d . werde ich beim Abend-
Kochkurs macht, essen endlich satt.
5. Seit unser Opa Auto fährt, e. essen wir am liebsten im
6. Seitdem meine Schwester Restaurant.
eine Diät macht, f. sagen alle Paul zu ihr.

b Ergänzt die Aussagen.


Nebensätze mit seit(dem) 1. Seit wir Frau / Herrn ... in Mathe haben, ...
Seit dem) Gisele 18@ , 2. Seitdem ich ein Handy habe, ...
arbeite sie bei Gerber. 3. Seit ich 14 bin, .. .
4. Sei t dem ich Deutsch lerne, ...

48 ac htundvierzig
7 „Jungen können nicht kochen" - „Mädchen sind feige"
Ju111qe111kö111111e111111icht koche111 .
a Wie sind Jungen, wie sind Mädchen? Was können
sie (nicht)? Sammelt Beispiele an der Tafel.

b Stimmen eure Beispiele aus a? Macht Dialoge wie im Beispiel.


• jungen können nicht kochen.
0 Wie bitte?
• ja, das soll mit der Evolution zu tun haben. jungen sollen nicht kochen
können.
0 So ein Quatsch! Denk doch mal an das super Abendessen bei Rainer.

c Wie sagt man das in eurer oder einer anderen Sprache?


jungen sollen nicht kochen können .
Boys are said to be unable to cook.
Ondit que les gan;ons ne sont pas en mesure de cuisiner.

Vorurteile abbauen
8 Gib Vorurteilen keine Chance!
Mit Vorurteilen machen wir
a Was kann man gegen Vorurteile tun? Sammelt Ideen. uns ein Bild. Es entsteht,
wenn man von Menschen
b Lest den Text aus dem Web-Portal. Ordnet die Tipps gegen oder Dingen nicht viel weiß
Vorurteile den Abschnitten 1-6 zu. Welche Ideen hattet ihr oder versteht. Dieses Bild ist
auch? oft falsch und verhindert
dass wir den anderen '
a. Leute ein laden. • b. nicht gleich bewerten. • c. viel lesen. • d. andere
wirklich kennenlernen.
Sprachen lernen. • e. miteinander reden. • f. etwas zusammen machen

~ www.ihrundwir-genial.de/Tipps-gegen-Vorurteile

Hey Leute, hier haben wir ein 1>aar Ti1>ps gegen Vorurteile: :>2
1. Ein Vorurteil kann man nur abbauen, wenn man sich Mühe gibt und Fragen stellt.
Informier dich, da du dir dann ein objektiveres Bild machen kannst. In der Bibliothek Konjunktion da
findest du bestimmt viele interessante Bücher und DVDs.
- bei Begründungen in
2. In der Freizeit kommen Menschen schneller zusammen. Im Sport, beim gemeinsamen
schriftlichen Texten
Theaterbesuch oder auch im Jugendclub kannst du einiges über den anderen erfahren.
- funktioniert wie weil
3. Trefft euch ruhig einmal bei dir zu Hause, da dort die Atmosphäre persönlicher ist.
So kannst du besser zeigen, wer du wirklich bist, und auch den anderen besser
kennenlernen .
4. Zeig ehrliches Interesse am anderen, dann erzählt er sicher gerne was von sich und
ihr könnt euch besser verstehen.
S. Am besten lernst du viele Sprachen. Dadurch wirst du offener und die Kommunikation
wird leichter.
6 . Wenn du dann wirklich einmal eine negative Erfahrung gemacht hast, denke nicht,
dass es immer so sein muss und fälle nicht zu schnell ein Urteil.

c Wie könnt ihr das auch anders sagen? Sucht im Text.


Nomen-Verb-Verbindungen
urteilen: „ . •erfahren: ... •fragen : .. . •sich bemühen: „. •
Man kann sie oft durch ein
sich interessieren für: .. .
Verb ersetzen :
eine Frage stellen - fragen
d Wie findet ihr die Tipps? Berichtet von eigenen Erfahrungen. einen Rat geben - raten

neunundvierzig 49
Ganz schön schräg
9 Szenetypen
a Seht die Fotos an. Zu welcher Jugendszene
gehören die jugendlichen?

Punks

Cosplayer

b Kennt ihr noch andere Jugendszenen? Wie heißen sie?


G) c Eine Präsentation: Welche Szenemerkmale beschreibt der
1.34 jugendliche? Wo im Assoziogramm passen sie?
Musik • Sprache• Aktivitäten •Treffpunkte • Rituale •Alter •Aussehen •
Kleidung • Symbole • Herkunft• .. .

8catboxiY1q
Rap_
qiu-iu-iC f iVc

wätc /tO.SCYI

1<.11putcY1pul/ovcr
f2 b II ,
vtJ.SC tJ u-i&fftcvt
!<.cttcvt ,
SporttJV!t&-iqc

10 Eine Jugendszene präsentieren


a Wählt eine Szene. Was wisst ihr schon darüber? Sucht weitere
Informationen. Das Internet hilft.

b Schreibt die Informationen in ein Assoziogramm. Welche passen


Lepnlipp: -Eint1 ppä~entatign
thematisch zusammen? Ordnet.
"gpbt1Pt1l·ten · ·h ber das

Sammeln : Was wisst i r u ..
lhema? Notiert Stichworter. c Wählt Redemittel für eure Präsentation und stellt eure Szene
Ordnen / Assoziogramm: Welch~ vor. Die anderen notieren Merkmale zu den Szenen.
Begriffe gehören zusamm~n. 1
.. ·eren · Welche Redemitte Wir stellen euch ... vor. Sie tragen ...
Pra~;~~~ht ih.r für die Präsentation? Sie sind .. . Am liebsten hören sie .. .
Sie sehen ... aus Sie tretten sich ...
Sie haben .. . Sie machen .. .

d Präsentiert mithilfe eurer Notizen eine Szene von euren Mit-


schülern.

50 fünfzig
11 Hilfe, meine Mutter ist dagegen!!
a Würdet ihr euch ein Piercing stechen lassen?
Sammelt Argumente pro und contra.

pro coY?tra
sieht gut aus Steche/IJ t ut weh

b Lest das Forum. Sucht weitere Argumente für eure Liste in a.

Frage von Frieda17 / vor drei Tagen: Seitdem ich 12 bin, möchte ich mir ein Lippenpiercing stechen lassen.
Piercings sehen richtig toll aus. Außerdem fühle ich mich mit einem Piercing einfach besser, weil das nicht alle
haben und es mich irgendwie besonders macht. Und ich kann ich es ja ohne Probleme wieder rausnehmen .
Meine Mutter ist aber total dagegen. Sie sagt: „ Du kannst dir ein Henna-Tattoo machen lassen, aber lass dich
bloß nicht piercen ." Sie findet Piercings hässlich und meint, dass ich mich dann mein ganzes Leben lang ärgere,
weil ich ein Loch in der Lippe habe. Außerdem glaubt sie, dass Piercings Allergien verursachen können. So war
das bei meiner Cousine Dana . Die hatte monatelang eine dicke Lippe und konnte kaum sprechen. Aber solche
Probleme gibt es doch nur ganz selten . Und ich frage mich auch, warum meine Mutter immer alles entscheiden
muss . Was soll ich nur machen?

clou77 / gestern: Piercings sehen doch wirkl ich eklig aus! Du solltest dir das noch einmal gut überlegen.

suppenkaspar /vor 8 Stunden: Eltern haben doch ständig etwas zu meckern. Hör einfach nicht mehr zu.
Und wenn es gar nicht geht, dann zieh' doch aus . Das Piercing würde ich mir auf keinen Fall verbieten lassen .

Jule1996 / 10:58: Sucht doch einen Kompromiss. Es gibt ja Fake -Piercings, die man nicht stechen muss.
Die sehen so aus wie die echten . Man hat dann aber kein Loch in der Lippe, wenn man sie rausnimmt.

c Was schreibt Frieda im Forum? Ergänzt die Sätze.


1. Ich hätte gern 4. Sie erlaubt nur, dass ich mir Passiversatz
2. Wenn man will, kann man das Pier- ein machen lasse. lassen+ Infinitiv
cing auch 5. hatte lange Probleme
3. ist absolut nicht einverstanden . mit ihrem Piercing.

d Wer schreibt das?


a. Du solltest eine Lösung finden, die für beide Seiten in Ordnung ist.
b. Ich schlage vor, dass du noch einmal über das Thema nachdenkst.
c. Mach', was du willst.
e Schreibt eine eigene Antwort an Ich würde „.
Frieda. Die Redemittel und d helfen. „ . kannst doch „.
Wenn „., dann „ „
„ . musst/ darfst nicht „ .

12 Konflikte
a Welche Antwort passt?
1. Immer lässt du dich bedienen . 3. Lass dich bloß nicht tätowieren.
a. ja, klar, ich will Kellnerin werden. a. Ich hätte aber gern so ein Herz auf dem Arm.
b. Wieso nicht? b. Ich kann das aber gut.
2. Warum lässt du dich nicht untersuchen? 4. Lass dir endlich die Haare schneiden.
a. Von wem denn? a. Ich habe aber nicht die richtige Schere.
b. lch bin doch kein Arzt. b. lch bin doch gerade erst beim Frisör gewesen.

Hört die Minidialoge aus a, vergleicht und sprecht nach.


1.35
einundfünfzig 51
Das kann ich nach Kapitel 5
Wörter, Sätze, Dialoge Übt zu zweit
Jugendszenen Welche Szene ist das?
Punks, Gothics, Emos, Hippies, Cosplayer, Nerds, Sie tragen schwarze Kleidung.
Hip-Hopper Sie sehen aus wie Manga-Figuren.
Man nennt sie auch „Blumenk inder".
Nomen-Verb-Verbindungen Wie kannst du das noch sagen?
ein Urteil fällen •sich Mühe geben • raten erfahren
eine Erfahrung machen •einen Rat(schlag) geben • sich bemühen urteilen
Interesse zeigen an • eine Frage stellen fragen sich interessieren für
Mit sollen (die Meinung Dritter wiedergeben) Ergänzt.
Die Deutschen sollen viel Kartoffeln essen . Die Chinesen ...
Unsere Klassenlehrerin ...
Grammatik Übt zu zweit
Begründungen : Nebensatz mit da Verbindet die Sätze mit da.
Tim fährt mit dem Bus, da sein Fahrrad kaputt @ . Ich ziehe eine dicke Jacke an . Es ist kalt.
Wir kochen selbst. Unsere Eltern sind im Kino.
Begründungen: Hauptsatz mit denn Ergänzt.
Ich muss heute absolut pünktlich sein, denn wir ~ Loris hat morgen keinen Unterricht, denn ...
einen Test. Martina fährt ins Krankenhaus, denn ...
Wir gehen ins Bett, ...
derselbe, dasselbe, dieselbe Tina und Lina: Was ist gleich?
Singular: Nom Akk
Arzt
derselbe Mann denselben Mann
Telefonnummer
dasselbe Kind dasselbe Kind
Klasse
dieselbe Frau dieselbe Frau
Hobby
Plural: dieselben Leute dieselben Leute
seit(dem) in Nebensätzen Sätze mit seit(dem) . Was hat sich für
Seit(dem) wir in Rheda ~ habe ich viel mehr Kurt geändert?
Freunde. abends weniger essen - besser schlafen
einen Hund haben - mehr spazieren gehen
keine Cola mehr trinken - ruhiger sein
Passiversatz: lassen+ Infinitiv Was macht ihr wo?
Ich lasse mir die Haare schneiden . Im Tattoostudio lasse ich mir ...
Steffi lässt ihren Computer reparieren. Beim Mechatroniker ...
Mit Sprache handeln
Ich kann Vermutungen äußern. Ich kann Ratschläge geben.
Sie ist bestimmt ... Es könnte sein, dass ... Ich würde ...
Wahrscheinlich . .. Ich vermute, dass ... Ich schlage vor, dass ...
Du solltest besser (nicht) ...
. .. kannst doch .. .
L~rntipp: -Ein~ PPä~~nlalign vgp~P~it~n Wenn .. ., dann .. ..
. . . musst/ darfst nicht .. .
· t ·h über das Thema? 7
Sammeln : Wa~ w1ss ' r_ W lche Begriffe gehören zusammen.
O~~nen_tAss~zW1oglr:~~de~ittel braucht ihr?
Prasent1eren. e c

52 zweiundfü nfzig
Ich kann ...
• über Gefühle sprechen • Freude ausdrücken
•Widerspruch ausdrücken • irreale Wünsche äußern

Ich hätte gern •••

1 Wünschen, kaufen, verzichten ...


Ei1'.- Philosoph hat einmal gesagt:
a Lest den Spruch des Philosophen. Zu welchem „ Kht wer wenig hat, sondern wer
der drei jugendlichen passt er? Was könnt ihr viel wünscht, ist arm."
zu den beiden anderen jugendlichen sagen?

b Was kommt in eure „Wunschblase"? Sprecht in Gruppen.

(i} c Hört zu. Um welches der drei Themen geht es?


1.36 Um Wünschen, Kauten oder Verzichten?

d Hört noch einmal. Was wünschen sich die jugendlichen, was kaufen sie, worauf
verzichten sie? Warum? Macht Notizen und tauscht euch aus.

dreiundfünfzig 53
Schenken und leihen - gar nicht so einfach!?
2 Geschenke im Ausland
a Lest die Berichte. Notiert pro Bericht fünf wichtige Wörter.

Mit meinem Chor war ich an Ostern in J apan. Wir Letzten Sommer haben deutsch-türkische Freunde
waren da in Gastfamilien untergebracht. Ich bin uns in der Türkei zu einer Hochzeit mit genommen .
einfach mit meinen Schuhen in ihre Wohnung reinge- Das war das tollste Erlebnis in unserem ganzen
gangen , aber sie haben mir dann höflich signalisiert, Urlaub! Alle waren so fröhlich. Nur haben irgend-
dass ich die ausziehen soll. Oh , das war mir peinlich . wann die Gäste dem Bräutigam Geldscheine an
Am ersten Abend habe ich meinen Gasteltern ganz den Anzug gesteckt - und wir hatten nu r ganz
stolz mein Mitbringsel überreicht . ... Aber meine kleine Scheine dabei ... Das war meinen Eltern
Gastmutter lächelte nur freundlich und legte es weg. total unangenehm. Aber unsere Freunde haben nur
Da war ich total irritiert und auch ein bisschen gelacht und dem Bräutigam einfach noch mal
beleidigt. Später erst habe ich erfahren, dass es in einen großen Schein angesteckt, und somit war
Asien unhöflich ist, Geschenke gleich auszupacken . (D niemand verletzt und dieses Problem war gelöst.0
b Gefühle. Welche Begriffe sind positiv, welche negativ? Ergänzt
andere Wörter, mit denen man Gefühle ausdrücken kann.
das war mir peinlich • ich w ar stolz• sie lächelte freundlich • ich war total
irritiert• ich war beleidigt• das war das tollste Erlebnis• das war ganz
unangenehm • er war verletzt

c Erzählt die Berichte mithilfe von b und eurer Notizen aus a nach.

Mein schönstes Geschenk


a Wie würdet ihr auf diese
Geschenke reagieren? Warum?

Führerschein

b Lest die Forumsbeiträge. Um welche Geschenke geht es?


Superlative vor Nomen
Die Endung ist wie beim Auto fahren lernen finde ich wichtig, aber es ist echt teuer ...
lenam o bi l97:
normalen Adjektiv: Zum Glück war meine Oma sehr großzügig! Ich habe mich unglaublich
das aufregende Geschenk ~ gefreut. Und ihr, was habt ihr bekommen? Freue mich auf Antworten © !
das aufregendste Geschenk mr. pepper:I ch kam an meinem 18. Geburtstag abends vo m Tra ini ng
nach Hause, und da wa ren auf einmal 30 Leute, die alle „ Happy
Birthday" brül lte n! Das wa r super !
Ich wollte immer schon mal was Extremes machen . Und
m e eeedina:
dann habe ich zu meinem letzten Geburtstag das aufregendste
Geschenk meines Lebens bekommen ...

Ü c Was war euer tollstes, peinlichstes, aufregendstes Geschenk?


Erzählt. Die anderen fragen nach.

54 vieru ndfünfzig
4 Hast du es ihm schon ... ?
a Lest den Dialog. Worum geht es?
• Sag mal Tom, hast du deinem Onkel das
Geschenk schon gebracht?
O Was?
• Das Geschenk! Hast du es deinem Onkel
schon gebracht?
0 Ach, das Geschenk. Äh, wem?
• Deinem Onkel Theo! Hast du ihm das
Geschenk schon gebracht?
O Ach so, Onkel Theo! ja klar, ich habe es
ihm schon lange gebracht!

b Dativ- und Akkusativergänzungen, Nomen und Pronomen. Wo


steht was? Seht den Dialog in a noch einmal an und vergleicht.
Ergänzt dann den Dialog mit Angela und schreibt ihn auf.
• Angelaaa! Hast du deinem Freund se in Handy zurückgegeben?
O Was?

(a) es deinem Freund


• Das Handy! Hast du zurückgegeben?
(b) deinem Freund es

O Ach so, das Handy! Äh, wem?

(a) das Handy ihm


• Deinem Freund! Hast du zurückgegeben?
(b) ihm das Handy

(a) es mir
O Aber er hat doch geschenkt!
(b) mir es

(i} c Kontrolliert mit der CD.


Nomen und Pronomen
1.37

Q d Seht euch den Dialog noch einmal genau an und ergänzt dann
in Ergänzungen

die Regel. bei zwei Nomen :


Dativ vor Akkusativ
ß:J e
~ Hört die Dialoge und sprecht nach. deinem Freund das Handy
1.38 bei Pronomen+ Nomen :
• leihst du Ma- • Bringst du Oma • Gibst du mir vor
rio mal deinen und Opa endlich mal deine es deinem Freund
Laptop? mal ihr Ge- Gitarre? ihm das Handy
0 Ich habe ihn schenk? 0 Nein, ich gebe
bei zwei Pronomen :
ihm schon so O Ich habe es ih- sie dir nicht.
vor
oft geliehen! nen doch schon Bei dir weiß
es ihm
Warum kauft letzte Woche man doch nie,
er sich nicht gebracht! was passiert ...
selbst einen?
1 2 3
fü nfu ndfü nfzlg 55
(Zu viel) Lust auf Shoppen?
5 Kaufsucht
a Seht das Foto an. Was fällt
euch dazu ein?

b überfliegt den Text. Wer von


den drei jugendlichen ist
kaufsüchtig?

SHOPPING - WANN IST ES ZU VIEL?


Besonders bei Mädchen (aber nicht nur) ich aber meistens draußen und kaufe
ist Shoppen eine beliebte Freizeitbe- nichts. Das können meine Freundinnen
schäftigung. Für immer mehr Jugend- 25 natürlich nicht verstehen. Aber was soll
liche wird diese Beschäftigung allerdings ich machen? Ich bekomme leider nicht so
s zur täglichen Gewohnheit oder sogar zur viel Taschengeld. Mein Geld tue ich auf
Sucht: Sie können nicht mehr ins Internet mein Konto, weil ich mir ein Auto kaufen
oder ins Einkaufszentrum gehen, ohne will. Ich werde bald 18 und mache gerade
etwas zu kaufen. Hier berichten drei Ju- ~ meinen Führerschein."
gendliche über ihr Kaufverhalten.
Maria: )eh gehe total gerne einkaufen.
10 Oliver: „Ich mag Einkaufszentren oder Ich kaufe schon ziemlich viel, das stimmt.
Kaufhäuser gar nicht. Zu viele Men- Zum Beispiel kaufe ich immer wieder
schen! Ich kaufe lieber online - da kann Tops, obwohl ich schon mehr als 20
man gute Schnäppchen machen. Außer- :?i habe. Tja, ich finde Tops einfach toll. Das
dem kaufe ich oft etwas, wenn ich Stress Problem ist, dass ich schon Schulden
1s in der Schule oder mit meinen Eltern habe, aber zum Glück gibt mir meine
habe. Irgendwie geht es mir dann besser, Oma ab und zu Geld. Meine Einkäufe ver-
obwohl die Sachen manchmal gar nicht stecke ich dann oft, weil meine Eltern sie
so toll sind." 40 nicht finden sollen. Oie meckern nämlich
immer, wenn sie die vielen Tops sehen.
Rike: „Ich gehe gern mit Freundinnen in Manchmal habe ich aber auch ein
'11 der Fußgängerzone bummeln. Dann schlechtes Gewissen, wenn ich dann die
schaue ich mir in den Schaufenstern vielen Klamotten in meinem Schrank
alles an. Obwohl mir das gefällt, bleibe .is sehe, die ich noch nie angezogen habe."

c Welche Kriterien für Kaufsucht findet ihr im Text?

d Zu wem passen die Aussagen - Oliver, Rike oder Maria?


1. . .. geht gerne in die Stadt, 4 ... . kauft Sachen, obwohl er/sie sie
obwohl er/sie meistens nichts nicht braucht.
kauft. 5 . ... zeigt seinen / ihren Eltern die
2 ... . kauft ein, weil er/sie sich dann Einkäufe nicht.
besser fühlt. 6 .... stören die vielen Leute beim
Widerspruch mit obwohl 3.... spart sein / ihr Geld. Einkaufen .
Maria kauft ~wohl
sie sie nicht~ e Seht euch die Sätze mit obwohl an. Wo steht das Verb?
Obwohl Maria keine Tops Maria kauft viele Klamotten, ...
~ kauft sie sie. G obwohl sie schon genug hat. obwohl sie Schulden hat.
~2
obwohl ihre Eltern dagegen sind. obwohl sie sie nicht anzieht.

56 sechsundfünfzig
6 Kaufverhalten: Was ist jugendlichen wichtig?
a Was glaubt ihr? Ordnet die Prozentzahlen den Sätzen a-e zu.
8 % . 19 % . 27 % . 31 % .43 %

a. . „ möchten immer die neusten Versionen bzw. Modelle eines Produkts haben.
b .... wollen, dass die Einkäufe auch von den Freunden positiv bewertet werden.
c. .. . kaufen gerne Markenprodukte.
d .. .. der jugendlichen kaufen Dinge, um bei Freunden Eindruck zu machen.
e. ... möchten über die gekauften Produkte etwas über sich selbst sagen.

(ij b Hört zu und vergleicht. überrascht euch das Ergebnis? Diskutiert.


1.39

c Zu welchen Umfrageergebnissen passen die Aussagen?


1. Wenn ein neues Smartphone rauskommt, kaufe ich mir das sofort.
2. Ich trage immer nur Sportschuhe von Dassida.
3. Ich habe jetzt die Xbox One. Die hat noch keiner aus der Clique. Da bin
ich der Champion .
4. Das kaputte Herz? Die Kette trage ich, damit alle sehen, dass die Sache
mit Kilian zu Ende ist.
5. Ich habe mir ein neues Kleid gekauft. Hoffentlich gefällt es Mark auch.

7 obwohl oder weil? - gar nicht so einfach


a Ergänzt die Sätze mit obwohl oder weil.
1. Wir freuen uns, es regnet.
2. Ich brauche meinen Schal, die Sonne so stark scheint.
3. Ich bleibe zu Hause, ich heute Schule habe.

b Wie würden die Personen auf den Fotos die Sätze ergänzen?

0
(ij c Was sagen die Personen? Vergleicht mit euren Vermutungen.
1.40

8 Schreibt Satzanfänge auf Karten. Tauscht sie aus und ergänzt sie.
obwohl ...
Mandy hat schon wieder neue Schuhe, weil . „

obwohl Michael gut rechnen kann, ... obwohl


Alle mögen Frau Hornann, .„

Weil Weil .. .

sieben undfü nfzig 57


Träume träumen, Träume leben
Das kennt ihr schon :
würde, hätte, wäre 9 Wenn ich viel Geld hätte, würde ich ...
€J a Hört die Umfrage. Was sagen die jugendlichen
1.41 über ihre Träume? Ergänzt die Sätze.
~~~5~ Mia : Wenn ich viel Geld hätte, würde ich mir kaufen .
Daniel: Wenn ich viel Geld hätte, würde ich machen.
jenny: Wenn ich viel Geld hätte, würde ich mir die neuesten kaufen.
Lukas: Wenn ich viel Geld hätte, würde ich machen.

b Was würdet ihr machen, wenn ihr viel Geld hättet?

10 Geld ist nicht alles ... - noch mehr Träume.


a Irreale wenn-Sätze. Ordnet zu. Es gibt mehrere Möglichkeiten.
1. Wenn ich abends lange wegbleiben a. wäre ich total glücklich.
Modalverben im Konjunktiv dürfte, ... b. dürfte ich meine Freunde
Endungen wie bei hätte ... 2. Wenn ich nie Mathe üben würde, ... öfter besuchen .
ich müsste wir müssten 3. Wenn ich mehr Zeit hätte, .. . c. würde ich öfter rausgehen .
du müsstest ihr müsstet 4. Wenn ich ganz toll singen könnte, ... d. hätte ich schlechte Noten.
er/ es/ sie müsste sie müssten 5. Wenn ich nicht in die Schule müsste, .. . e. hätte ich mehr Freundinnen.
können und dürfen funktio- b Macht ein Lernplakat und schreibt zu jedem Muster einen
nieren genauso. Satz. a hilft.
Irreale wem1-Sätze
Wevi/lf ... @)~ ...
Wevi/lf ... ~~ · ··
We/11/lf ... ~- ~ <ß.lliP ...
Wevi/11 ... ~ ~~· · ·

We/11/lf ich Mehr Zeit hdtte, wi-irofe ich öfter Mit ofeM /tu/lfd ...

11 Noch mehr irreale wenn-Sätze ...


a Ergänzt die Sätze mit den passenden Verben im Konjunktiv.
Wenn ich mehr Geld hätte, wi1ro(e ich öfter ins Kino gehen. Wenn ich
öfter ins Kino gehen w , hätte ich weniger Zeit zum jobben . Wenn ich
weniger Zeit zum jobben h , hätte ich weniger Geld . Wenn ich weni-
ger Geld h , könnte ich nicht so oft ins Kino gehen . Wenn ich nicht so
oft ins Kino gehen k ,h ich mehr Zeit zum jobben. Wenn ich
mehr Zeit zum jobben h ,h ich mehr Geld.

b Teamarbeit: Wählt einen Satzanfang aus und ergänzt. Welches


Wenn ich mehr lernen würde, .. . Team findet die meisten Kettensätze?
Wenn ich Lehrer wäre .. .
Wenn ich super Deutsch könnte, ... Wenn ich mehr lernen würde, hätte ich bessere Noten. Wenn ich bessere
Wenn ich jetzt Ferien hätte, .. . Noten hätte, würden meine Eltern mir mehr Taschengeld geben . Wenn
meine Eltern ...

58 ac htundfü nfzig
12 Ist weniger mehr?
a Seht euch die Ausdrücke an. Welche passen zu dem Thema
„Ist weniger mehr"?
verschenken • immer das neueste Modell • gebrauchte Sachen •
sich immer mehr wünschen •auf Luxus verzichten • Shoppen als
Hobby • nur das Nötigste • keinen Platz haben • bewusst einkaufen •
Schnäppchenjäger •zwanzig Kleider

b Seht euch die Fotos an. Was wollt ihr von Jens und Meike
wissen? Sammelt Fragen.

Immer dasselbe
tragen ? Komm t n icht
in Frage, ich brauche mindes.
tens z we i Felle: eines für den
Sommer und eines für
den Winter.

Der Besitz von Jens G. passt Meike W. trägt ein Jahr lang
in einen Koffer ... immer dasselbe Kleid .. .

G) c Hört die Interviews. Was findet ihr interessant? Habt ihr Ant-
1.42 worten auf eure Fragen bekommen?

d Hört die Interviews noch einmal. Was stimmt: a, b oder c?

1. Irgendwann hat Jens 3. Meike Winnemuth


a. mehr Platz gebraucht. a. hat das Kleid jeden Tag gewaschen.
b. immer mehr Dinge verschenkt. b. ist Modedesignerin.
c. seine Sachen verkauft. c. hatte dreimal dasselbe Kleid .

2. Wenn Jens etwas Neues braucht, 4. Nach dem Jahr


a. gibt er zuerst etwas anderes weg. a. hat sie viele Kleider verschenkt.
b. wartet er einen Monat. b. wusste sie morgens sofort, was sie
c. geht er sofort in einen Laden anziehen wollte.
und kauft es. c. hat sie sich viele neue Kleider gekauft.

e Mit wenig leben? Könnt ihr euch vorstellen, so zu leben wie


Jens und Meike? Sprecht in Gruppen.

Flohmärkte
13 Projekt „Günstige Einkaufsmöglichkeiten in eurer Stadt". Recher- Secondhand-Läden
IP chiert im Internet und schreibt einen Flyer oder ein Plakat mit Umsonstläden, ...
den besten Tipps.

neunundfünfzig 59
Das kann ich nach Kapitel 6
Wörter, Sätze, Dialoge Übt zu zweit
Gefühle Was passt? Es gibt mehrere Möglichkeiten.
stolz, irritiert, verletzt, fröhlich, beleidigt Meine beste Freundin hat mich nicht zu ihrer
Die Situation war ... peinlich/unangenehm. Party eingeladen . Da war ich wirklich
Ich hatte kein Geschenk dabei - das war so
Einkaufen Ergänzt das passende Wort:
die Kaufsucht, das Einkaufszentrum, die Fußgängerzone, In der gibt es viele tolle Läden.
der Schnäppchenjäger, die Schulden (PI.), das Schau- Du hast nur 100 EURO für das neueste Smart-
fenster, die Markenprodukte, der Luxus phone bezahlt? Das ist aber ein !
Du kaufst zu viel! Wenn du so weitermachst,
hast du bald !
Grammatik Übt zu zweit
Adjektive im Superlativ vor Nomen Ergänzt die Superlative.
Die Endung ist wie beim normalen Adjektiv: Mein Geschenk war ein Krimi. (interessant)
das aufregende Geschenk--.,) das aufregendste Geschenk. Die Party war die bei Claudia. (verrückt)
Die Torte hat meine Oma gebacken. (gut)
Nebensätze mit obwohl - Widerspruch Was macht Jasper?
Ich kaufe lieber im Geschäft, obwohl es im Internet oft Jasper macht , obwohl seine Eltern es ver-
billiger @ . boten haben.
Jasper lädt Cosima ein, er sie nicht mag.
Irreale wenn-Sätze - Wünsche Was wäre, wenn ... Bildet drei Sätze.
Wenn ich mehr lernen ~, ~ ich bessere Noten .
Wenn ich mehr Geld ~~ ich öfter ins Kino
1 2. ~ , ~- 3. ~
gehen.
Akkusativ- und Dativergänzungen Schon gemacht? Antwortet mit verschiede-
Zwei Nomen: Dativ vor Akkusativ nen Kombinationen.
Bringst du deinem Onkel das Geschenk? Zeigst du Oma dein Geschenk? - Aber ich
habe doch schon gestern gezeigt!
Pronomen + Nomen: Pronomen vor Nomen
Gibst du Tilo die CD zurück? - Aber ich habe
Bringst du es deinem Onkel?
doch schon zurückgegeben!
Bringst du ihm das Geschenk?
Bringst du mir mal meinen Pullover zurück? -
Zwei Pronomen: Akkusativ vor Dativ Ich habe doch schon zurückgebracht!
Bringst du es ihm?
Mit Sprache handeln
Ich kann über Gefühle sprechen. Ich kann irreale Wünsche äußern.
Mein Geschenk machte die alte Frau wütend . Das war Wenn ich viel Geld hätte, würde ich Urlaub
mir sehr unangenehm. machen.
Dass ich vergessen habe, meine dreckigen Schuhe aus- Wenn ich schon 18 wäre, würde ich den Füh-
zuziehen, war mir peinlich . rerschein machen.
Niemand sah sich mein Geschenk an. Da war ich belei- Wenn ich abends weggehen dürfte, wäre ich
digt.
Ich kann Freude ausdrücken.
Das war das tollste Geschenk!
Das war eine wunderbare Überraschung!
Ich habe mich unglaublich gefreut!

60 sechzig
Ich kann ...
• ein Bild beschreiben und interpretieren
• mit Argumenten und Gegenargumenten „ spielen"
• über Kunst sprechen • Gegenstände genauer beschreiben

Kunst und Können


So wirst du ein Künstler
Lern e, Schnecken zu beobachten.
Lade einen gefährlichen Mensch en zum Tee ein.
Freu e dich auf Träu me.
Weine b ei Kinofilm en.
Glaube an Zauberei.
Lache viel.
Lies jeden Tag.
Kich ere mit Kindern.
Höre alten Leuten zu.
Spiele mit allem .
Schreibe Lieb esbriefe.

1 Kunst
a Ordnet die Äußerungen den Fotos zu. Was würdet ihr dazu sagen?
a. Schöne Idee! Sieht echt witzig aus, wie ein Stier - ob das Zufall ist?
b. Das kann mein fünfjähriger Sohn auch!
c. So etwas hängt auch bei meiner Oma.
d. Nicht schlecht, aber meistens sind das nur Schmierereien. Also ich finde die Idee
e. Tolles Instrument! mit den Schnecken gut.
f. Mutiger Typ - das könnte ich nicht! Heute ist alles viel zu hektisch.
g. Die vier sind echt gut! Keiner hat Zeit. Wir müssen
langsamer leben .. .
(i} b Hört die Aussagen zu den Fotos und reagiert auf die Fragen.
1.43
c Lest das Gedicht „So wirst du ein Künstler". Was glaubt ihr, warum sollte man sich so ver-
halten? Wählt in Kleingruppen 2-3 Aussagen aus, diskutiert und stellt euer Ergebnis vor.

einundsechzig 61
Ein Bild beschreiben - und interpretieren
2 Ein Gemälde - von Edward Hopper
a Seht das Gemälde an und vergleicht mit dem Wortschatzbild.

Maler: Edward Hopper (1882- 1967)


Bildtit el: „Room in New York", 1932
Öl auf Leinwand, 72 ,7 x 90 cm

links oben .. . im Hintergrund ...


oben links .. . die Wand
leuchtend gelb

Bilder, Gemälde

in der Mitte ...


Redemittel: ein Bild beschreiben
ein ärmelloses · ~ ... kann man ... sehen
ein Sessel Kleid
·· · befindet sich ...
eine Krawatte der Ellbogen
· · · ~itzt/steht/hängt ...
eine Weste ein Tischdeckchen die Tasten
· .. ist ein/eine ...
eine Zeitung ein runder leuchtend
Holztisch rot links/rechts neben
im Vorder-/Hintergrund
unten eine Mauer rechts
links ... (dunkel) im Vordergrund ... unten ...
uber, unter, zwischen

e1 .44
b Hört den ersten Teil der Beschreibung. Folgt ihr auf dem Bild.

c Ergänzt nun die Beschreibung mit dem Wortschatzbild und


mit dem, was ihr verstanden habt. Die Redemittel in a helfen.
Man schaut durch ein Fenster in ein In der Mitte des Zimmers steht
Zimmer, das hell erleuchtet ist.
Die Hauswand im Vordergrund ist ... Auf dem Tisch liegt ...
Die Wände des Zimmers im Hinter- Links neben dem Tisch sitzt ...
grund sind ... Er liest ...
Links und rechts neben einer hohen Der Mann trägt ein weißes ...
braunen Holztür hängen ... Er hat kurze .. .

d Beschreibt jetzt die rechte Seite des Bildes.


Tisch sitzt eine ...
0 e Hört jetzt das Beispiel auf der CD.
1.45

62 zweiundsechzig
3 Ein Bild interpretieren
a Stellt Fragen zu dem Bild von Edward Hopper.
Wer? Wo? Warum? Was? Wohin?

b Wie ist die Stimmung auf dem Bild? Was fühlt ihr?
Die Wörter auf dem Zettel helfen.

Einsamkeit, Melancholie, Freude, Ruhe, Aggression, Offenheit, Zwang, Zufriedenheit


frei, gefangen, glücklich, frustriert, gelangweilt, traurig, enttäuscht ...

4 Jemand hat einmal gesagt, dass die Gemälde von Edward Hopper
wirken wie ein Standbild aus einem Film.
a Wenn der „Film" jetzt weiterlaufen würde, was würde eurer
Meinung nach passieren? Schreibt ein kleines Szenario der
folgenden zehn Minuten (harmonisch? lustig? Konflikt?)
Gebt den Personen Namen, ...

Wb Die beiden Personen fangen plötzlich an, miteinander zu


sprechen. Schreibt den Dialog und spielt die Szene.

5 Ratende Schüler
a 1nterpretiert die
drei Zeichnungen.
Was seht ihr?

b Bildtitel: Gebt jeder Zeichnung einen Titel. ein liegender Mann (probiert Betten aus)
Passt ein Titel zu euren Interpretationen aus a? 1

ein schlafender Mann am Strand


eine jubelnde Frau tanzende Lehrer und Lehrerinnen in der Disco
1
wartende Schüler an der Haltestelle
ein schreiendes Mädchen (hat Angst vor einem Hund)

Partizip 1
c schlafend, weinend, ... Wie wird das Das Partizip 1wird gebildet: Infinitiv+
Partizip 1 gebildet? Ergänzt die Regel. Das Partizip 1wird gebraucht wie ein A

Ü d Ergänzt die Aussagen mit schlafen, rauchen, weinen.


In Deutschland gibt es immer weniger Menschen in den Restaurants .
Viele sagen, dass ein Mann schwach ist - aber das stimmt nicht, oder?
Im Unterricht wird eine Schülerin Ärger mit dem Lehrer bekommen,
ein Schüler aber auch!

dreiundsechzig 63
Graffiti: Kunst oder Schmiererei?
6 Kunst oder nicht?
a Bringt die Graffiti in eine Reihenfolge: von Schmiererei bis Kunst.
Kommentie rt die Fotos. Kennt ihr so etwas auch bei euch?

b Im Graffit i-Forum . Lest die Bitte von adeleF89. Was w ü rdet ihr
antworten? Ja oder Nein? St immt kurz in der Klasse ab.

Umfrage von adeleF89 27. März

Ich muss nächste Woche in der Schule ein Referat zum Thema
„Ist Graffiti Kunst?" halten. Nun wi ll ich das Referat mit
Meinungen aus dem I nternet vervollständigen. Könnt ihr euch ein
wenig Zeit für mich nehmen? Es wäre auch toll , wenn ihr eure
Antwort noch begründen würdet. Danke schon mal im Voraus!

c Lest die Antworten aus dem Forum vor. Diskutiert: Wo stimmt


ihr zu? Wo seid ihr nicht einverstanden? Gibt es bei den Aus-
sagen e ine Beziehung zu den Fotos?

Ich kann mir die Stadt ohne Graffitis gar Ich finde, dass Graffiti definitiv Kunst ist. Ich finde zwar
nicht mehr vorstellen. Da wäre alles so leer. auch nicht alles schön, aber die Maler (zumindest die
meisten) investieren viel Zeit und Arbeit in ihre Bilder.

Ja und Nein. Graffiti kann Kunst sein. Wenn die Wir müssen uns ja auch die Werbung im
Sprayer wirk lich schöne Gemälde erschaffen Fernsehen, in den Zeitschriften und die
und nicht nur mit Schablonen arbeiten. Werbeplakate in der Stadt anschauen. Das
ist ja oft auch primitiv und langweilig .
Ich würde schreiben, dass man Kunst nicht definieren kann .
1 I n unserer Stadt findet man
Man darf die Sprayer nicht I ch denke, dass primitive überall Graffiti . Ich denke, dass
bestrafen . Sie wollen nur Symbole oder Zeichen hässlich Graffiti wunderbar sind, sie sind
ihre Meinung äußern. sind und dass die Sprayer dafür bunt und kreativ. Die Leute, die
bestraft werden müssen . das machen, sind echte Künstler.

64 vlerundsechzlg
7 Schulfach Graffiti???
a Könnt ihr euch Graffiti als Schulfach vorstellen? Was ist eure
Meinung?

e
1.46
b Hört ZU und lest die kritischen Fragen und Kommentare zum
Thema. Sprecht sie mit Emotionen wie im Beispiel auf der CD.
a. Schulfach Graffiti? Um Gottes willen, dann beschmieren die Schüler
noch mehr Häuser!
b. Das sind doch noch jugendliche, die wissen doch gar nicht, was pas-
siert, wenn sie Graffiti sprayen!
c. Die Lehrer haben doch gar keine Ahnung von Graffiti! Wer soll denn
das unterrichten?
d. Und wie wird das Ganze dann bewertet??
e. Ich glaube nicht, dass das den Schülern Spaß macht!
f. Wo sollen die Schüler denn Graffiti üben???
g. Und was bringt das Ganze für das Lernen?

c Lest den Text. Gibt es für die kritischen Fragen und Kommen-
tare in b Gegenargumente oder Antworten?

Bald soll an allen Schulen Berlins Graffiti ein Schulfach werden . Das ist das Ergebnis eines erfolgreichen
Experiments am Dat he-Gymnasi um in Friedrichshain : „Wir müssen Graffiti -Sprühen in den Sch ulalltag
integrieren", sagen Politiker und Lehrer. Ein wichtiges Ziel ist, durch den Unterricht das illega le Sp rühen
zu minimieren . Zum Beispiel soll es in Zukunft mehr ,lega le' Flächen für die Graffiti-Künstler geben.
Der Graffiti-Lehrer ist ein professioneller Sprayer. Bevor die Schüler sprayen dürfen, lernen die 14- bis
16-Jährigen alles über Graffiti-Sprache und Graffiti-Techniken, die Arbeit mit Spraydosen, die Geschichte
der Straßenkunst usw. Außerdem bekommen sie wichtige Informationen, zum Beispiel über die
Konsequenze n für illega les Sprayen, das kann näm lich sehr teuer werden . „Das Feedback zum Graffit i-
Unterricht ist schon jetzt sehr gut, mei nt die Schulleiterin, „ich habe mei ne Schülerinnen und Schüler
noch nie so engagiert gesehen wie in diesem Unterricht. Sie bleiben sogar freiwillig lä nger in der Schu le."
Am Ende des Schu ljahres gibt es aber auch in diesem Fach eine ganz normale Kla usur mit Noten .
Und als Abschlussarbeit de korieren die Schüler ihren Schulhof mit Graffiti.
Die Schulleiterin glaubt , dass sich die Schüler durc h das neue Unt errichtsfach in ihrer Schule besser
fühle n und dadurch auch besser lernen.

~d Arbeitet zu zweit. Sucht in dem Zeitungs-


artikel Gegenargumente zu den Kommen-
taren in b und spielt die Diskussion.

8 Graffiti, gar nicht so leicht


a Ergänzt die Sätze. Der Text in 7c hilft.
Bevor die Schüler sprayen dürfen, müssen sie viel „.
Bevor die Schüler eine Note bekommen, schreiben sie . „

b bevor: Was kommt zuerst, was kommt danach? Lest die Sätze vor.
1. Ich spraye ein Motiv. / Ich suche eine legale Wand .
2. Ich ziehe mich an . / Ich dusche mich.
3. Ich kaufe die Farben./ Ich male ein Bild.
4. Die Musiker spielen./ Sie stimmen die Instrumente.
5. Ich mache die Hausaufgaben. / Ich spiele am Computer ©. Nebensätze mit bevor
Bevor ... ~, ~ ···
Bevor ich ef/li Motiv s,praye, s,uche „ .

fünfundsechzig 65
Ganz schön kreativ
9 Zwei Werke aus einer
Ausstellung

Redemittel:
a Was bedeuten wohl die
Ich denke, es handelt sich um ... Fußmatten auf dem Platz?
Vielleicht ist/ sind es .. . Verwendet die Redemittel.
Das könnte/ könnten ... sein
b Seht das zweite Objekt an.
Für mich sieht das aus wie .. .
Warum heißt es wohl
Das sind vielleicht .. .
Ich glaube, das ist .. .
„Kalender ... "?
Keine Ahnung, mir fällt nichts ein.

(Proj ekt : Ute Mesc her / J ürge n 0 . Olb ri ch)

"Kale nde r des J ahres 2011"

~
c Lest den Text und den Titel der Ausstellung . Was ist „ihn" ... ???

Jeder auf der ganzen Welt kennt ihn, viele mögen packt ihn wieder ins Papier und wirft ihn in den
ihn, manche hassen ihn. Es gibt ihn in vielen Abfall. Die Unkorrekten kleben ihn an einen Tisch
Formen, vielen Farben und vielen Aromen, von oder unter einen Stuhl, und viele spucken ihn
Erdbeere bis Pfefferminze. Die Amerikaner haben einfach auf den Boden, auf die Straße, und alle
ihn nach dem Krieg nach Europa gebracht. Jeder treten darauf herum. So findet man zum Beispiel
deutsche Bürger verbraucht im Jahr durchschnitt- an zentralen Plätzen oder an Bahnhöfen bis 80(!)
lich 111 Stück. Die Frage ist, was passiert, wenn Stück pro Quadratmeter. Das ist ein Problem und
man ihn benutzt hat. Es gibt zwei Typen von die Reinigung kostet bundesweit im Jahr ca.
Menschen: Der „korrekte", „umweltbewusste" 900 000(!) Euro.

·ualaila6 uarnJ..i uap l!W 'pu101a6 punw map HW


qalJJ. Uap ll!ll UO!l ~lSUil )l am

d Was könnt ihr zu den folgenden Stichpunkten sagen?


Pfefferminze, Amerikaner, 111, zwei Typen von Benutzern, 80 Stück,
900 000

0 e Hört die Beschreibung der Kunstwerke von Ute Mescher und


1.47 Jürgen 0. Olbrich. Beantwortet dann die drei Fragen.
Wie ist das Foto oben entstanden? Wie ist der Kalender gemacht
worden? Was ist das Besondere am Material?

10 Projekt „Kunst in eurer Stadt". Recherchiert Ausstellungen. Be-


[p sucht sie in Gruppen und dokumentiert sie mithilfe von Fotos
oder Filmen. Stellt dann die Ausstellung in der Klasse vor.

66 sechsundsechzig
Gegenstände beschreiben - so geht's
11 Material beschreiben
a Ordnet den Gegenständen Materialien zu.

(der) : Marmor, Gips, Stein, Ton, Karton, Stoff ist aus ...
(das) : Gummi, Plastik, Porzellan, Holz, Eisen, besteht aus .. .
Gold, Silber, Papier, Glas, Metall sieht aus wie .. .
(die) : Bronze, Wolle, Baumwolle, Seide Achtung: Materialien stehen
meistens ohne Artikel.
b Findet noch jeweils ein Beispiel für die Materialien, die ihr
beim Zuordnen in a noch nicht genannt habt.
Steht vor dem Nomen
c Lest die Beispiele. Die Adjektive zeigen den Artikel
kein Artikel, haben die
der Nomen. Könnt ihr die „Regel" erklären? Adjektive die Endungen
Nr. 1 ist bemaltes Holz. Nr. 3 sieht aus wie rotes Gummi. Nr.... ist aus der Artikel :
weißem Marmor. Nr.... ist brauner Ton . Nr. ... sieht aus wie farbiger Stoff. Nom Akk Dat
der den dem
das das dem
12 Eigenschaften und Formen beschreiben die die der
a Lest die Eigenschaften. Was kennt ihr schon, was ist neu?
hart, grob, fest, warm, rau, zerbrechlich, undurchsichtig, glatt, trocken,
kalt, durchsichtig, flüssig, weich, unzerbrechlich, feucht, fein
L@t>nll'?'P ·• cter
t chatz ""~
b Ordnet die Eigenschaften in Gegensatzpaaren. Lernt Wor s onika\\
Lernziehharrn
Schreibt Lernkärtchen oder macht eine Lern-
ziehharmonika.

c Zeigt die Form mit Mimik und Gestik. Die anderen raten.
Es ist quadratisch . , gerade - , krumm '\,,,,.,/, rund, oval,
rechteckig - , dreieckig, spitz, flach, herzförmig, sternförmig ...
Sieht aus wie ei n Kreuz, ein Herz, eine Schlange, ein .. .

13 Beschreiben üben
Q a Blättert im Buch. Wählt und beschreibt einen Gegenstand so
genau wie möglich mit Farben, Material etc. Die anderen raten.

b Denkt an einen Gegenstand.


Beschreibt ihn. Die anderen raten.

siebenundsechzig 67
Das kann ich nach Kapitel 7
Wörter, Sätze, Dialoge Übt zu zweit
Materialien Wählt ein Material, eine Eigenschaft, eine
(der) : Marmor, Gips, Stein, Ton, Karton, Stoff Form - und der andere muss raten .
(das) : Gummi, Glas, Plastik, Porzellan, Holz, Eisen, Gold, Beispiele :
Silber, Papier Es ist aus Porzellan, es ist rund und flach und
(die) : Bronze, Wolle, Seide, Baumwolle man braucht es beim Essen. (ein T_____ )
es ist aus .. ., es besteht aus ... Es ist durchsichtig, hart, glatt, rund und aus
~~~~~~~~~~

Glas. Man braucht es für Blumen.


Eigenschaften Es ist rechteckig, aus Holz und hat vier Beine.
hart, grob, fest, warm, rau, zerbrechlich, undurchsichtig,
glatt, trocken, kalt, durchsichtig, flüssig, weich, unzer-
brechlich, feucht, fein, flach
Formen
quadratisch, gerade, krumm, rund, oval, spitz,
rechteckig, dreieckig, herzförmig, sternförmig
Grammatik Übt zu zweit
Partizip 1 Bildet das Partizip 1.
Das Partizip 1 wird gebildet: Infinitiv+ -d Ein junge, der singt, ist ein
Das Partizip 1 wird gebraucht wie ein Adjektiv. Ein Mädchen, das weint, ist ein
Ein schlafender Mann(= ein Mann, der schläft) Hunde, die bellen, sind
Eine schreiende Frau (= eine Frau, die schreit)
Tanzende Lehrer(= Lehrer, die tanzen)
Nebensätze mit bevor Was zuerst, was danach? Verbindet die Sätze
Ich dusche mich, bevor ich mich ~. mit bevor.
Bevor ich am Computer ~, mache ich die einen Text speichern / den Computer ausschalten
Hausaufgaben. eine Antwort geben / nachdenken
die Hände waschen / essen
Adjektive mit Nullartikel Ergänzt mit den Adjektiven.
Die Adjektive haben die Endungen wie die Artikel: echt • heiß • chinesisch • deutsch • glatt
Nom Akk Dat Wenn es kalt ist, schmeckt Tee am besten .
der de n dem Straßen sind gefährlich.
das das dem Gold ist sehr teuer.
die die der Grammatik ist nicht leicht.
Echter, weißer Marmor ist teuer. Das Kleid ist aus Seide.
Altes Silber ist oft schwarz.
Feuchte Wolle riecht oft komisch .
Ich liebe romantische Lieder.
Ringe aus echtem Gold sind wertvoll.
Der Pullover ist aus feiner Wolle.
Mit Sprache handeln
Ich kann Gegenstände genauer beschreiben . Ich kann Meinungen ausdrücken.
Auf dem Bild kann man eine Frau sehen . Ich denke, dass das Kunst ist.
Rechts oben sieht man eine Lampe. Ich finde das schön!
In der Mitte gibt es .. .
Im Vordergrund / Im Hintergrund/ .. .
Lerntipp:
Wortschatz lernen mit der Lernziehharmon ika
68 ac htundsechzig
Ich kann ...
• einen Reisebericht verstehen • Probleme auf Reisen lösen • höflich um etwas bitten
• mich auf Reisen verständigen • von den Ferien erzählen

Auf in die Welt!


5 Was schreibst du deinen Freunden aus dem Urlaub?
1 Was darf in deinem Gepäck auf keinen
a „Lest mal meinen Reiseblog - super, was ich hier alles erlebe!"
Fall fehlen?
b Schreiben? Das muss ich nach den Ferien in der Schule
a Mein Tagebuch .
noch genug „.
b Meine Lieblingsmusik.
c „Geht mal auf meine Facebookseite, da sind super Fotos
c Mein schickes neues T-Shirt.
von der Party gestern Abend!"

2 Wo fühlst du dich im Urlaub am wohlsten? 6 Was machst du am liebsten im Urlaub?


a In einem Jugendhotel. a b
b Im Zelt oder unter freiem Himmel.
c In einer gemütlichen Ferienwohnung.

3 Wer muss in deinem Urlaub unbedingt


dabei sein?
c
a Meine Familie.
b Meine Freunde.
c Ich bin auch gerne allein unterwegs.

4 Was bringst du von deiner Reise mit?


a Ganz viele Fotos und Videos. Und die E-Mail-
Adressen meiner neuen Freunde.
b Nichts. Mein Koffer war schon auf der Hinfahrt 7 Was ist dir im Urlaub am wichtigsten?
zu voll. a Abenteuer erleben und Neues sehen
c Ein typisches Souvenir aus dem Land, in dem b Mal wieder so richtig chillen.
ich war. c Shoppen und in die Disco gehen.

1 Ein Reisetypen-Test
a Macht den Test zu zweit: Jeder notiert zuerst seine eigenen Antworten. überlegt dann,
welcher Reisetyp euer Partner/ eure Partnerin sein könnte, und notiert die Antworten.
Vergleicht anschließend, wie viele Antworten ihr richtig erraten habt.

b Lest die Beschreibungen der Reisetypen auf Seite 143. Stimmt die Auswertung für euch?

(i} c Hört die Nachricht. Was für ein Reisetyp ist Tobias?
2.2

d Sprecht in der Klasse: Welchen Reisetyp gibt es am häufigsten? Was wäre ein gutes Reise-
ziel für eine Klassenfahrt?

neunundsechzig 69
Traumreisen - Reiseträume
2 Tim und Fabian unterwegs in Afrika
a Habt ihr schon einmal eine Fahrradtour gemacht? Wohin?
Was habt ihr erlebt?
b Lest den Text über die Radtour durch Afrika und teilt ihn in
L~l"nli'P'P \' erlern hilft beirn drei Absätze ein. Vergleicht mit eurem Nachbarn .
. Absätze g'
Texte in
verstehen.

MIT DEM FAHRRAD VON KAPSTADT NACH KAIRO


12 000 km in 7 Monaten, 35 platte Reifen, 3 gerissene Ketten, 3 Verhaftungen,
1 Stopp am Äquator, über 30 neue Stempel im Reisepass und unzählige Begeg-
nungen mit wunderbaren Menschen - das ist die Bilanz der Afrikatour von
Tim Starck und Fabian Nawrath.
Schon seit der 7. Klasse träumte Tim von einer Fahr-
radtour quer über einen ganzen Kontinent. Fabian
interessierte sich auch schon immer für Afrika. Und
beide hatten Lust auf eine richtig große Tour. Aber
bevor es losgehen konnte, mussten sie erst mal job-
ben, um sich das nötige Geld zu verdienen. Und natürlich mussten sie
sich auch gut auf die Reise vorbereiten: Sie informierten sich gründ-
lich über die politische Situation in den einzelnen Ländern und küm-
merten sich vor ihrer Abreise um sehr viele Visa. Dann war es endlich
so weit: Sie flogen nach Kapstadt und starteten dann mit ihren Fahr-
rädern - quer über den ganzen Kontinent. Unterwegs passierte sehr viel, ab und zu war die Reise richtig
dramatisch: Dreimal hat man sie sogar verhaftet. Da ärgerten sie sich natürlich sehr über die unfreund-
lichen Polizisten. Aber sonst machten sie vor allem gute Erfahrungen und freuten sich oft über die
Hilfsbereitschaft der Menschen in Afrika: In Uganda übernachteten sie bei Bauern, und in einem Restau-
rant in Äthiopien luden fremde Leute sie an ihren Tisch zum Essen ein. Und einmal verlor Fabian sein
GPS- Gerät, aber 30 lachende Kinder brachten es ihm zurück. Überall kamen sie mit Einheimischen in
Kontakt, weil sie um Wasser bitten mussten, und überall bekamen
sie problemlos welches, sogar in der Wüste. Nach sieben Monaten
erreichten sie endlich Kairo und waren erschöpft - und traurig, dass
sie nicht einfach immer weiterfahren konnten ... Zurück in Deutsch-
land berichteten die beiden in vielen Veranstaltungen von ihrer
Reise. Fabian will einen Film machen, Tim schreibt ein Buch über
die Reise. Übrigens haben sie für ihr Afrikaprojekt den Preis „Glo-
betrotter des Jahres" gewonnen. Und natürlich freuen sie sich schon
auf ihre nächste Reise ...

c Lest den Text nochmal: richtig oder falsch?


1. Vor der Reise mussten Tim und Fabian sich um viele Dokumente
kümmern.
2. Sie haben sich über die Hilfe der Menschen in Afrika gefreut.
3. Manchmal war es schwierig, Wasser zu bekommen .
4. In Kairo waren sie froh, dass die Reise zu Ende war.
5. jetzt informieren sie andere über Afrika.

d „So eine Tour sollte jeder mal machen!" Diskutiert diese Aus-
sage: pro und contra.

70 siebzig
vo11 + Dativ
„.
3 Verben mit festen Präpositionen trauwievr ··· Ich trduW!e vo11 e;11er
a Ergänzt die beiden Sätze. Sucht in 2b weitere qroße11 Fahrradtour.
Verben. Schreibt Lernkarten wie im Beispiel.
1. Tim träumte schon lange einer
großen Fahrradtour. „.auf + ftkkusativ
.sich
2. Fabian und Tim freuen sich schon Ich freue Wlich auf
ihre nächste Reise.
freuevr die Reise.

b Ordnet zu. Sprecht dann zu zweit. ~29

Wovon träumst du? - Ich freue mich für Fußball .


Worauf freust du dich? - Ich ärgere mich auf die Ferien .
Wofür interessierst du dich? - Ich interessiere mich über das tolle Geschenk.
Worüber ärgerst du dich? - Ich freue mich ~ von meinem Lieblingsstar.
Worüber freust du dich? - Ich träume ____...- über die 5 in Physik.

Q c Und ihr? Ergänzt die Sätze und sprecht in Gruppen.


Ich träume von „. Gestern habe ich mich über „. geärgert.
Ich freue mich auf „ .

d Dialoge: nachfragen und antworten. Welche Wörter fehlen?

1. • Ich träume von 3. • Ich freue mich schon so


O Wovon träumst du? auf unsere !
• Von 0 Worauf freust du dich?
O Oh ja, davon träume ich auch. Ich würde • Auf unsere ! Frankreich ist doch toll!
so gerne mal Kängurus sehen. 0 Ja, darauf freue ich mich auch!
2. • Ich träume von 4. • Ich freue mich so auf meine
0 Von wem träumst du? 0 Auf wen freust du dich?
• Von • Auf meine ! Sie besucht uns endlich wieder.
0 Ich träume schon lange nicht mehr von ihm 0 Ich würde mich auch auf sie freuen. 70 Jahre alt
- seine neuen Songs gefallen mir gar nicht. und so nett!

(i} e Kontrolliert mit der CD.


2.3

f Was passt? Lest die Dialoge. Person oder Sache?


1 • Hast du schon gehört? 2 • Weißt du was? Mein kleiner Bruder
Jakob träumt von Beyonce! freut sich schon auf die Schule.
0 Und du? Träumst du auch 0 Was? Meine kleine Schwester freut
von ihr / davon? sich gar nicht auf sie / darauf.

Frage nach Sachen Personen


Wovon „ .? - Davon „. Von wem „ .? - Von ihm/ihm/ihr - ihnen (PI.) „ .
Worauf „.? - Darauf „ . Auf wen ... ? - Auf ihn/ es/ sie - sie (PI.)
Wofür „ .? - Dafür „ . Für wen .„ ? - „.
Wo(r) ... ? - Da(r) „ .

(i} g Kontrolliert mit der CD. Sprecht dann zu zweit.


2.4

ei nundsiebzig 71
Preis
Urlaub international Dauer
Unterkunft
4 Günstig ins Ausland reisen Mindestalter

a Lest die Angebote und sammelt


wichtige Informationen.

"" --==========================----:!
1

~ www.reisefreak22 .de

Horne Workcamps Prog ra mm

**MIT INTERRAIL SINNVOLL URLAUB MACHEN


KREUZ UND IN WORKCAMPS
QUERDURCH • Du hast Lust, freiwillig zwei oder drei Wochen
lang gemeinsam mit anderen jungen Leuten
EUROPA** aus der ganzen Welt an einem sinnvollen
Projekt zu arbeiten?
Entdecke mit der Bahn Europa - entspannt, • Du möchtest zum Beispiel etwas für den
bequem, umweltfreundlich und sicher! Umweltschutz oder für Projekte im sozialen
Und das alles mit einem einzigen Ticket! oder künstlerischen Bereich tun?
Wie lange, wohin und wann du fährst, Dann mach doch bei einem Workcamp mit 1
entscheidest du selbst Du kannst dich für Da arbeitest du normalerweise 30 Stunden
nur ein Land entscheiden oder mit dem pro Woche und bekommst freie Unterkunft
Global -Pass durch ganz Europa fahren. und Verpflegung . Deine Reise musst du selbst
Es gibt viele flexible Angebote. Du kannst organisieren und bezahlen. Viele Workcamps
zum Beispiel für 175 €fünf Tage in einem bieten für ihre Teilnehmer auch ein
Zeitraum von 10 Tagen fahren oder für Freizeitprogramm an .
Die Campsprache ist oft Engl isch, manchmal
422 €einen ganzen Monat unterwegs sein.*
auch eine andere Landessprache. Das
Informiere dich unter www.bahn.de.
Mindestalter ist normalerweise 18 Jahre,
Hier kannst du dein Ticket auch buchen. aber in einigen Ländern gibt es Camps auch
(*aktuelle Preise siehe www.bahn.de) schon für Teilnehmer ab 15.

(i} b Hört zwei Urlaubsberichte. Welche Fotos passen?


2 .5

c Hört noch einmal und notiert: Was hat den jugendlichen


gefallen, was nicht?
d Sammelt weitere Vorteile und Nachteile von Workcamp und
Interrail. Diskutiert sie dann in kleinen Gruppen.
e Kennt ihr andere Möglichkeiten, günstig zu verreisen? Sprecht
in der Klasse.

72 zweiundsiebzig
Deutsch für die Reise
5 Abenteuer Bahnfahren
a Was passiert zuerst, was dann? überlegt euch eine Reihenfolge.

e
2.6
b Hört zu und vergleicht mit eurer Lösung.

c Welcher Satz passt zu welchem Bild? Ordnet zu. Freundlich bitten


Verwendet den Konjunktiv II und
1. Entschuldigung, könnten Sie mir vielleicht helfen?
Wörter wie „Entschuldigung", „bitte",
2. Wären Sie so nett, uns zu sagen, von welchem Gleis der Zug nach
„viel leicht", „gern" und „ma l"
Hannover fährt?
3. Ich hätte gern zwei Fahrkarten nach Hannover.
4. Hätten Sie einen Tipp? Wie kommen wir jetzt nach Hannover?

d Wie heißen die Sätze in c in eurer Sprache?

e Und jetzt ihr! Formuliert höfliche Bitten und reagiert.

6 Sätze für unterwegs


a Lest die Sätze. Welche findet ihr wichtig?
Macht in Gruppen Plakate mit den acht wichtigsten Sätzen und
Fragen. Ihr könnt auch eigene aufschreiben. Stellt euer Ergebnis
den anderen vor und begründet eure Auswahl.
Wo ist hier bitte eine Disco?• Wo kann man hier denn Geld wechseln? •
Hilfe, ich brauche sofort einen Arzt! • Kann ich bei dir übernachten?• Wo
ist hier bitte die Toilette? • Schenkst du mir deinen Pullover?• Würden Sie
bitte ein Foto von uns machen? • Könnten Sie mir vielleicht sagen, wo die
nächste Apotheke ist?• Kann ich mal einen Schluck von deinem Tee pro-
bieren?• Könnten Sie mir bitte ein günstiges Hotel empfehlen?• Entschul-
digung, wie viel Trinkgeld gibt man hier normalerweise?• Wo gibt es hier
den besten Kaffee?

b überlegt euch Situationen, sammelt Redemittel dazu und


schreibt Minidialoge. Die Sätze aus a helfen. - am Bahnhof/Flughafen
• Entschuldigung, könnten Sie mir sagen, wo ich Tickets für das Konzert - beim Einkaufen
heute Abend bekomme? - unterwegs in der Stadt
O Welches Konzert meinst du denn? - in der Touristeninformation
• Das von Seeed . - im Museum/Kino ...
0 Da drüben ist die Touristeninformation, da kannst du die kaufen. - beim Arzt/ im Krankenhaus

c Spielt den anderen eure Dialoge vor.

dreiundsiebzig 73
Wenn einer eine Reise tut •••

7 Beas Blog Rela~ivsätze kennt ihr schon:


a Was schreibt Bea über den Urlaub? Das rst Jan, der so nett ist.
Jan ist der Typ, den ich
Macht Notizen und vergleicht. so nett finde.
15. Januar

Sorr y, sorry, sorry - ich hatte ja versprochen, mich sofort zu melden, wenn
ich in den Bergen angekommen bin . Und jetzt bin ich schon seit einer Woche
hier ... Aber das war eine verrückte Woche, in der unglaublich viel passiert
ist! So viel, dass ich einfach noch keine Zeit zum Schreiben hatte!
Schon die Reise hierher war abenteuerlich. Unser Zug, auf den wir über eine
Stunde warten mussten, hatte am Ende drei Stunden Verspätung! Die
Stimmung war trotzdem super ...
Stellt euch vor, wir sind hier in einem ganz modernen Jugendhotel, in dem fast alles aus Holz ist. Eine
interessante Mischung aus traditionell und modern - so was habe ich noch nie gesehen! Die Zimmer,
in denen wir schlafen, sind direkt unter dem Dach und wir haben einen traumhaften Blick auf die
Berge. Und dazu seit fünf Tagen nur Sonnenschein!
Tja, und dann noch was: Schon auf der Fahrt fand ich Jan, der in meine Parallelklasse geht, sehr
sympathisch . Da habe ich schon gedacht: Er ist der Typ, mit dem ich unbedingt in einer Skigruppe
sein will! Und so war es dann auch © . Morgen gehen wir zusammen in die Disco!! Fortsetzung folgt; -)

:J7
b Satz Aist aus dem Blog. Vergleicht ihn mit den Sätzen bei B.
Wo steht das Verb? Wo steht die Präposition? Ergänzt die Regel.
Relativsätze mit
Präpositionen A Das war eine verrückte Woche, in der unglaublich viel passiert@.
Die Präposition steht B Das war eine verrückte Woche. In der Woche @ unglaublich viel pas-
dem Relativpronomen . siert.

Q c Wie stehen die vier Sätze im Blog? Schreibt sie auf ein Plakat.
1. Der Zug hatte drei Stunden Verspätung . Wir~ über eine Stunde
Relativpronomen auf den Zug ~.
Akkusativ: den/das/die/ die 2. Wir sind in einem ganz modernen Jugendhotel. In dem Jugendhotel
Dativ: dem/dem/der/ denen ist fast alles aus Holz.
3. Die Zimmer sind direkt unter dem Dach. Wir schlafen in den Zimmern.
4. Er ist der Typ. Mit dem Typ will ich unbedingt in einer Skigruppe sein.

Metne
Retseträume
8 Reiseträume Argentinien ist das Land, durch das
ich unbedingt mal reisen möchte. Ich träume
a Lest und ergänzt. von Stränden, an denen das Meer ganz blau ist. Ich freue mich
b Schreibt einen auf coole Clubs, denen ich viele interessante Leute treffe.
Zusammen mit der Person,
ähnlichen Text.
verstehe:•. Schön wäre ein Bett, in ich gut
schlafen kann. Ich wünsche mir Wetter,
bei man abends gut draußen sein
9 Meine Ferien - deine Ferien kann.

a Was möchtet ihr von den anderen wissen? Sammelt Fragen


und interviewt euch. Antwortet, ohne die Länder zu sagen.
b Ratet dann, wo euer Partner/ eure Partnerin war.

74 vierundsiebzig
Meine Stadt als Reiseziel
10 Komm zu uns nach Dresden!
a Lest den Text. Auf welche Fragen antwortet er? Notiert sie.
Wo liegt l>re.sofe/11? Welche Sehe/11.swi-irofigl<.eite/IJ ...

DRESDEN LIEGT IM OSTEN VON DEUTSCHLAND AN DER ELBE


Hier kannst du viel Interessantes Weltkrieg eine Ruine war. Nach der
sehen und erleben. Wiedervereinigung haben die
Unser Wahrzeichen ist die Frauen- Dresdner sie wieder aufgebaut.
kirche, die seit dem Zweiten Aber Dresden hat noch viele
andere Sehenswürdigkeiten, zum
Beispiel die berühmte Semperoper,
das Grüne Gewölbe, ein interessan-
tes Museum, oder die Elbterrassen .
Für Jugendliche gibt es viele
attraktive Freizeitangebote. Beson- Spezialität von Dresden ist der
ders beliebt ist der Skatepark in Christstollen.
der Lingnerallee. Wie du siehst, ist unsere Stadt ein
Und natürlich kann man hier auch traumhaftes Reiseziel - wir freuen
sehr lecker essen und trinken. Eine uns auf dich!!!

b Dresden: Was? Wo? Sucht im Text und notiert die Antworten.


1. Das ist Dresdens Wahrzeichen : die Fraue/111<.irche
2. Hier kann man direkt am Fluss spa zieren gehen : ...
3. Hier kann man Skater bei ihren Kunststücken bewundern : . ..
4. Hier kann man sich Sachen von früher ansehen : ...
5. Hier kann man klassische Musik hören: ...

c Sprecht zu zweit über Dresden. Fragt und antwortet abwech-


selnd. Die Stichpunkte unten und eure Fragen aus a helfen.
r ~

Lage: im Osten von Deutschland, an der Elbe


Wahrzeichen: die Frauenkirche
Sehenswürdigkeiten : die Semperoper, das Grüne Gewölbe, die Elbterrassen
Freizeitangebot für Jugendliche: der Skatepark in der Lingnerallee
Spezialität: Christstollen
~ ~

11 Projekt „Werbung für unsere Stadt"


[p a Sammelt und diskutiert, was wichtig ist. Die Stichpunkte in
Aufgabe lOc helfen . Macht Notizen und schreibt einen Ent-
wurf für einen kurzen Flyer über eure Stadt.

b überarbeitet dann gemeinsam euren Entwurf und präsentiert


ihn in der Klasse.

fü nfun dsiebzig 75
Du bist der Hund, mit
dem ich bis ans Ende der
Welt reisen würde!

Das kann ich nach Kapitel 8


Wörter, Sätze, Dialoge Übt zu zweit
Reisen sammelt Wörter.
das Gepäck, das Visum, das Dokument, das Ticket, Das brauche ich unterwegs: .. .
der Kontinent, die Wüste, Interrail, das Workcamp,
Das ist interessant in der Stadt: ...
die Unterkunft, die Verpflegung, die Touristeninformation,
das Wahrzeichen, die Sehenswürdigkeit, die Kirche
Grammatik Übt zu zweit
Verben mit Präpositionen Und du?
sich interessieren für ... , träumen von ... , sich freuen Ich mich auf die Ferien.
über (+A) .. .,sich freuen auf (+A) .. ., sich vorbereiten auf Ich mich über meine Noten.
(+A) ... , sich informierten über (+A) ..., sich kümmern Ich mich für Musik.
um ..., sich ärgern über (+A) ... , bitten um ..., berichten Ich von spannenden Computerspielen .
von ... , schreiben über (+A) .. .
Ich freue mich auf das Konzert.
Ich ärgere mich über unsere Sportlehrerin .
Nachfragen nach ... Ergänzt.
... Sachen ... Personen • ärgerst du dich?
Wovon ... ? - Davon ... Von wem ...?-Von ihm/ ihm / ihr O Über das schlechte Wetter.
Wofür ...? - Dafür ... Für wen ... ? - Für ihn/ es/sie .. . • ärgere ich mich auch dauernd .
Worüber . ..? - ... Über wen .. .? - ...
• ärgerst du dich?
O Über meine Eltern .
• Warum ärgerst du dich ?
Relativsätze mit Präpositionen Ergänzt.
Die Präposition steht vor dem Relativpronomen. Das Hotel, in wir übernachtet haben, war
ganz modern.
Sie ist die Frau, mit der ich Urlaub machen will!
Der Reiseführer, über wir uns geärgert
Die Discos, in denen wir waren, waren super!
haben, hat viel zu schnell gesprochen.
Der Polizist, über den wir uns geärgert haben, war total
Die Leute, denen wir unterwegs waren,
unfreundlich.
waren wirklich nett.
Mit Sprache handeln
Ich kann höflich um etwas bitten . Ich kann von den Ferien erzählen.
• Entschuldigung, könnten Sie mir vielleicht helfen? In den Ferien war ich mit Freunden in den
O Ja, gerne. Ferien.
Wir haben in einem Jugendhotel übernachtet.
• Wären Sie so nett, uns zu sagen, wo ...
Ich bin zu Hause geblieben.
0 Natürlich! ...
• Würden Sie uns bitte einen Tipp geben? Ich kann mich auf Reisen verständigen.
O Am besten ... Wo ist hier bitte ... ?
Ich suche ...
Könnten Sie mir bitte ... empfehlen?
L~Pntipp:
T~xte in Absätze gliedern
hilft beim Verstehen.

76 sechsund siebzig
1 Zuerst Blau und dann Rot. Was passt? Fragt und antwortet zu zweit.
sieben undsiebzig 77
•••• •••••
•• ••
•• ·'·: • ••
·· ········Plat e a u ........... ·······
••••••••••••••••••
····· ······ •••••
•••••••
Das könnte vor einem
Training Möbelhaus sein. Viel/eicht
haben sie das für die Kunden
2 Die Givebox aufgestellt, damit die sehen,
was alles in das Regal
a Seht das Foto an passt „. Das kann ich
und ratet. Was ist das? mir nicht vorstellen.
Ich glaube eher,
Wo steht es? Warum steht es da? dass „.

G) b Hört das Gespräch. Wozu wird die Givebox benutzt? Wie findet
2.7 ihr die Idee?

c Was würdet ihr in die Givebox tun? Was würdet ihr gerne dort
finden und mitnehmen?

d Welche Regeln würdet ihr für den Umgang mit der Givebox
aufstellen? Sammelt.

G) e Hört zu: Welche Regeln habt auch ihr aufgestellt, welche sind

___ __
...._
2.s neu?

f Gebt der Givebox eine Stimme. Was sagt sie?

--
Wären Sie
so nett, „. ?/
Entschuldi-
gung, könnten
Sie ... ?
~

3 Erinnerungen an ...
G) a Hört zu und lest mit.
2.9 Wo war Cleo in den
Ferien? alte Männer und Frauen auf dem Platz
~-

frischer Fisch
hupende Autos
starker Kaffee an der Bar
romantische Liebeslieder
heiße Gemüsesuppe
fantastisches Eis
laut redende Leute überall
brennende Füße auf heißem Sand
soooo lecker schmeckende Spaghetti

b Schreibt einen ähnlichen Text zu einem Thema eurer Wahl:


Ferien, zu Hause, Schule, Besuch bei Verwandten, ein Tag im
Freizeitpark, Schwimmbad, Museum, ...

c Lest euch eure Texte mit viel Gefühl gegenseitig vor und ratet:
Was ist das Thema?

78 achtundsiebzig
•••••
........ -

•••••
•••••••
•••• ••••••
••••••••••••••••••••• •••••••••
4 Wer macht den längsten Satz?
Ich liebe Äpfel.
Ich 1iebe/ hasse ... Autos/
Ich liebe rote Äpfel.
Hunde/ Getränke/ Bücher/
Ich liebe frische, rote Äpfel.
Pullover/ Musik/ Kinder „ .
Ich liebe frische, rote, gesunde Äpfel.
Ich liebe frische, rote, gesunde, süße Äpfel.
Ich liebe frische, rote, gesunde, süße, lecker schmeckende Äpfel.

5 Warum passen die Domino-Steine zusammen? Wer findet die meis-


ten Gründe? Fangt beim ersten Stein an. Pro richtige Antwort gibt
es einen Punkt. Dann ist der nächste dran.

Das Pferd und das Schwein


passen zusammen, weil beide
Tiere sind.

6 Ich träume
(i) a Hört das Gedicht und sprecht es zu zweit nach. Achtet auf die
2.10 richtige Intonation.
Wenn ich eine Farbe wäre, wäre ich ganz blau.
Wenn ich das entscheiden könnte, wär' ich eine Frau.
Wenn ich lange Haare hätte, würd' mir das nicht passen.
Wenn Mareike lügen würde, würde ich sie hassen.
Wenn ich Portugiesisch könnte, wäre ich in Lissabon.
Wenn ich nichts verdienen würde, hätte ich kein Telefon.
Wenn ich „wenn" nicht sagen könnte, wäre alles, wie es ist.
Wenn das Wörtchen „wenn" nicht wäre, wär' ich sicher Realist.

b Und jetzt ihr: Ergänzt.


Wenn ich eine Farbe wäre, „. Wenn ich ein Instrument wäre, ...
Wenn ich ein Land wäre, . „ Wenn ich ein Getränk wäre, . „
Wenn ich ein Tier wäre, ... Wenn ich ein Auto wäre, . „
Wenn ich eine Speise wäre, „.

c Schreibt ein Gedicht wie in b aus der Perspektive eurer Partner.


Was kann er/sie geschrieben haben? Vergleicht dann eure Texte.
Was stimmt überein?
WcY!/11.Sic Ci/llc Farbe warc, ...

neunundsiebzig 79
••••
••••
...
., •••••
• •••
·· ········Plat e a u ........... ······
••••••••••••••••••
····· ······ •••••
•••••••
Training: Gemeinsam etwas planen
Party:
7 Eine Überraschungsparty für Hanna.
- Musik a Hanna hat Geburtstag. Ihr wollt
eine Party für sie organisieren.
Was braucht ihr? Macht Notizen.

(i} b Hört und lest das


2.11 Planungsgespräch
für die Party.
Ergänzt eventuell
eure Notizzettel
aus a.

• Du, Hanna hat doch am Samstag Geburtstag ...


0 Machen wir eine ÜberraschungsQarty für sie?
• Das ist eine super Idee! Okay, überle en wir mal - was brauchen wir?
0 Also: Essen und Getränke, Musik, ...
0 Ich schlage vor, dass wir ein Picknick machen. Wir kaufen einfach im Supermarkt
Essen und Getränke.
• as finde ich nicht gut ir könnten doch auch alle bitten, etwas mitzubringen.
0 Meinst du wirklich? Oka , von mir aus.
• Und die Musik?
0 Hm .. . ich weiß auch nicht. Hast du eine Idee?
• Ich bringe einfach meinen Ghettoblaster mit.
0 Wunderbar.
e Wann fangen wir an? Um sechs?
0 Ja, gut. Und wo sollen wir feiern?
• Am besten im Stadtpark.
0 Okay, dann treffen wir uns im Park. Und wen laden wir ein?
e Ich frage einfach ein paar Leute aus unserer Klasse.
0 Gut. Woran müssen wir noch denken?
• An ein Geschenk!
0 Nehmen wir die neue CD von Seeed? Ich glaube die hat sie noch nicht.
• Ja. Su er, dann haben wir alles!

c Welche der folgenden Redemittel können die markierten aus


dem Gespräch ersetzen? Ordnet zu.
a. Die Idee gefällt mir nicht so gut. e. Ich finde wir sollten . ..
b. Na gut, ich bin einverstanden. f. Was müssen wir noch organisieren?
c. Denken wir zuerst mal nach . g. Ich habe einen anderen Vorschlag :
d. Gut, dann sind wir fertig!

80 achtzig
•••••
........ -

•••••
•••••••
•••• ••••••
••••••••••••••••••••• •••••••••
8 Wortschatzkarussell: Wortschatz und Redemittel für
Planungsgespräche wiederholen und erweitern

So geht's
• Schreibt Themen auf große Zettel. Zum Beispiel : Ausflüge /
Feste / Essen & Getränke ...
Ein Thema pro Zettel!
• Schreibt alle Fragen, Wörter und Redemittel, die euch zu
eurem Thema einfallen, in eine Mindmap.
• Dann geht das Karussell los : Gebt euren Zettel der nächsten
Gruppe. Ihr bekommt auch einen neuen Zettel. Ergänzt wei-
tere Wörter. Dann dreht sich das Karussell wieder und wieder,
bis jede Gruppe ihren ersten Zettel wieder in der Hand hat.

9 Eine Prüfung simulieren: Spielt ein Planungsgespräch. Wählt


ein Thema und plant zu zweit einen Ausflug, ein Geburtstags-
geschenk oder etwas anderes.
einen Ausflug planen ein Geburtstagsgeschenk für einen Freund organisieren
Termin? Was? Selbst gemacht oder gekauft?
Ziel? Wie teuer maximal?
Verkehrsmittel? Wer macht mit?
Programm? Wo besorgen?
Essen/ Getränke? Glückwunschkarte?
„.? .„ ?

Tipps Nr- ciie Priif~ng: ~t1IQt1insaIQ etwas planen


Wichtig : Die Situation Ist fiktiv, also arbeitet mit Fantasie.
Schaut euch an! Fragt nach, wenn Ihr etwas nicht versteht. Macht eigene Vorschläge,
aber reagiert auch auf die Vorschläge des anderen. Helft euch gegenseitig.
Und : Keine Angst vor Fehlern! Auf dem Niveau B1 müsst Ihr noch nicht perfekt sein .
Auch mit Fehlern könnt Ihr eine sehr gute Note bekommen .

10 So wird eine Prüfung bewertet


a Lest die Bewertungskriterien und besprecht sie in der Klasse.
1. Erreichen die Schüler ihr kommunikatives Ziel? Erfüllen sie die Aufgabe
gut? Sprechen Sie über möglichst viele Punkte?
2. Helfen sie sich gegenseitig? Reagieren sie aufeinander? Arbeiten sie zu-
sammen?
3. Kennen die Schüler viele verschiedene Wörter?
4. Ist die Sprache abwechslungsreich? Verwenden sie zum Beispiel Neben-
sätze, Konjunktiv, ... ?
5. Machen sie viele Fehler?
6. Ist die Aussprache gut?

0j b Hört zu. Erfüllen die jugendlichen in den Gesprächen die Krite-


2.12 rien? Entscheidet für jedes Kriterium: ja oder nein?

ei nundachtzig 81
•••••
••••
••••
·· ····.. ..Plat e a u ........ ·········
••••••••••••••••••

Video (Teil 2)
11 Blick ins Fotoalbum
a Seht euch die Fotos an und sammelt
zu jedem Bild Wörter, die dazu passen
(es können auch Wörter sein, die
nicht auf dem Foto zu sehen sind).

6 b Seht euch das Video an. Wie heißen


die bunten Fluggeräte auf Foto 4?
Welche Wörter stecken in dem
Begriff?

c Ergänzt, wenn möglich, weitere Wörter.

d Seht das Video noch einmal und schreibt jetzt zu einem Foto eurer Wahl einen Kom-
mentar fürs Fotoalbum: Wer? Wo? Was? Wie?

Lernen lernen
12 Kevin aus Manchester und der Wortschatz
a Welches Wort muss Kevin lernen? Piercing? Projekt? Art? Was sagen seine Lernpartner?

• Piercing? 0 Nein, das musst du nicht lernen, denn das ist


• Projekt? O Das versteht du doch, weil es auf auch so heißt.
D. Aber da man es anders. Du musst also aufpassen.
e Art? O Das ist einfach, das heißt ja auch auf Englisch so.
D. Das stimmt nicht - das sind „ falsche Freunde". Die Art bedeutet auf
way, sort, kind. The Art (engl.) hingegen heißt auf Kunst.

b Kevin lernt schwierige Wörter mithilfe von Assoziationen.


Macht es wie er!

So geht's:
1. Sucht in den Kapiteln 5-8 zehn Wörter, die ihr euch NicHT
schlecht oder gar nicht merken konntet.
2. Nehmt einen Zettel und faltet ihn in der Mitte.
Schreibt links die zehn Wörter und nummeriert sie.
-schnell
:ßCe~~tt,ft
3. Schreibt dann rechts zehn Wörter, die euch an die
Wörter links erinnern.

c Gebt euer Blatt einem Mitschüler. Er liest euch


die Assoziationen auf der rechten Seite des
Blatts vor. Wie viele Wörter wisst ihr noch?

82 zweiundachtzig
Ich kann ...
• über Vergangenes sprechen
• einen Text über ein geschichtliches Ereignis verstehen
• einen literarischen Text verstehen
• ein Ereignis präsentieren

So war es -
so ist es jetzt

1 Erinnerungen
a Beschreibt die Fotos. Um welche Themen geht es?

(ij b Hört zu. Über welche Fotos sprechen die Personen?


2.13

c Lest die Texte. Zu welchen Fotos aus a passen sie? Was ist heute anders?

Am 27. Mai 1994 hat man mit dem Wiederaufbau begonnen


und im Herbst 2005 wurde das Projekt mit einer großen
Feier beendet. Es gab unzählige Spenden aus aller Welt.
mit e rstklassi ge r Bildqua li tät . Es kan n
Deshalb konnte man die Kirche schneller als geplant wie-
mehr als nur das norma le Programm.
der aufbauen. Heute ist sie eine der wichtigsten Sehens-
Ho len Sie sich Intern e t, Ap ps, Onl ine-
würdigkeiten der Stadt Dresden. Videotheken und immer die aktuellsten
Inform atio nen jetzt in ihr Wo hnzimmer.

Wo genau sie einmal gestanden hat, kann man heute fast nicht
mehr sehen. Auf dem Boden markieren Pflastersteine, wo sie früher
einmal stand . Wenn man nicht genau hinschaut, läuft man heute
über die ehemalige Grenze und merkt es gar nicht. GJ
dreiundachtzig 83
Früher und heute
2 Wie hast du dich verändert?
a Lest die Texte. Über welche Themen sprechen die jugendlichen?
Vorbilder ( Beruf J ( Klamotten J (TV-Serien J ( Gefühle J ( Mein größter Wunsch ) ( Essen J

Wir verändern uns schneller, als wir denken. Gut, wenn wir mal zurückschauen.
Wir haben Jugendliche zu drei Themen befragt.
Rorian, 19 Jahre Lena, 16 Jahre Vanessa, 17 Jahre
Früher fand ich die Früher hatte ich Angst Früher wusste ich nicht,
„Simpsons" toll und einzuschlafen. Ich dach- was ich werden will.
habe keine Folge te, es gibt Monster Heute wäre ich gern
verpasst. Heute sind es unter meinem Bett. Flugbegleiterin.
eher Serien wie „Big Bang Theory " oder Heute habe ich Angst, dass ich meinen
„Alles was zählt". Das hab ich wegen Abschluss nicht schaffe.
meiner Freundin angefangen.

Hanna, 17 Jahre Marc, 15 Jahre Christoph, 18 Jahre


Früher gab es Serien Früher war ich total Früher wollte ich unbe-
wie „Pippi Langstrumpf" gluckhch, wenn mein dingt berühmt werden.
und „Pumuckl". Hab ich großer Bruder mit mir Heute denke ich, dass
mir alles angesehen. LEGO® gespielt hat. mir das zu anstrengend
Heute sehe ich eher Videos im Internet. Heute bin ich glücklich, dass er nicht ist. Lieber würde ich etwas mit meinen
mehr zu Hause wohnt. Er ist so arrogant. Händen machen. Tischler oder so.

Früher fand ich


die 5impsons auch
super.
b Habt ihr etwas mit einer Person aus a gemeinsam?

c Über die Vergangenheit sprechen. Wichtige Verben im Präteri-


tum: gab, fand, dachte, wusste. Sucht die Verben im Text. Wie
heißen die Infinitive?
Früher gab es bei
uns nie Fisch, heute
essen wir alle am
liebsten Lachs. d Wie ist das bei euch? Sprecht zu zweit zu den Themen aus a.

3 früher war das so - und heute?


a Ergänzt die Sätze.
1. Früher musste man dicke Straßenkarten und Stadtpläne mit auf Reisen
nehmen, aber heute ...
2. Früher gab es im Fernsehen nur drei Programme. Heute ...
3. Früher konnte man nur Briefe und Faxe schicken, aber heute .. .
4. Früher mussten die Mädchen in der Schule Röcke tragen . Heute .. .
5. Früher musste man zum Telefonieren in eine Telefonzelle gehen . Heu-
te ...

b Fallen euch weitere Sätze ein? Schreibt zu zweit, wie es früher


war. Tauscht eure Sätze mit einem anderen Paar und ergänzt,
wie es heute ist.

84 vierundachtzig
4 Als ich ...
(i} a Wichtige Ereignisse. Hört Rasmus zu und ergänzt den Zeit-
Hund Struppi • Haupt rolle
2.14 strahl im Heft.
• erste Freund in • erster
3 8 12 15 17 Urla ub allein •Oma zu
1 1 1 1 1 Besuch
Deutschland
nicht mehr geteilt

Ü b Schreibt 5-6 Ereignisse aus eurem Leben auf einen Zeitstrahl.


Wählt zwei Ereignisse aus und sprecht zu zweit darüber.

c Lest das Gedicht und schreibt ein ähnliches Gedicht


mit den wichtigsten Ereignissen aus eurem Leben.
Nebensätze mit als stehen
immer in der Vergangen-
Als ich 3 war, heit. Das konjugierte Verb
habe ich eine Schwester bekommen. steht am
Als ich 6 war,
haben wir unseren ersten Urlaub im Ausland gemacht.
Als ich 13 war,
habe ich mich das erste Mal verliebt.
Als ich 15 war,
habe ich mir mein erstes Mofa gekauft.
Als ich 16 war,
bin ich als Austauschschülerin nach Australien gegangen.
Und heute
freue ich mich auf morgen!

d Rückblick ins Buch: Wie war das? Ordnet zu.


1. Als mr. pepper an seinem 18. Geburtstag a.
nach Hause kam, ein Poster gemacht.
2. Als Lena ihr Handy nicht fand, b. war ihre Mutter dagegen .
3. Als Nessie Abitur gemacht hat, c. bekam sie Panik.
4. Als Frieda ein Lippenpiercing wollte, d. waren ganz viele Freunde da.
5. Als Rasmus an der Ostsee war, e. hat er ganz viel Party gemacht.

5 Ein besonderer Stein


a Warum ist dieser Stein wohl für Marius so besonders?

(i} b Hört die Aussage von Marius und


2 .1s vergleicht mit euren Vermutungen.

c Hört noch einmal und macht euch Notizen zu den Fragen.


1. Was für ein Stein ist das? 3. Von wem hat Marius ihn bekommen?
2. Wann hat Marius ihn bekommen? 4. Warum ist er so wichtig für Marius?

fünfundachtzig 85
BUrU:IES·

Die BRD und die DDR RI PUI LI<


DSJTSC.MlAMO

6 Der Fall der Mauer und die Wiedervereinigung


a Was wisst ihr schon über die Zeit von 1945 bis 1990
in Deutschland? Sammelt in Kleingruppen.

b Lest den Text. Welches Foto passt zu welchem Textabschnitt?

Der Zweite Weltkrieg endete am 8. Mai 1945. Deutschland wurde besiegt und
aufge fü. Im Jahr 1949 wurden im Westen die Bundesrepublik Deutschland
(BRD) nd im Osten die Deutsche Demokratische Republik (DDR) gegründet.

In der DDR gab es in Wirklichkeit keine Demokratie, denn die Menschen konnten
s nicht j ei wählen. Viele DDR-Bürger verließen die DDR in den ersten Jahren .
Deshalb begann die DDR-Regierung am 13. August 1961 mit dem Bau einer Mau-
er mitten durch Berlin und machte auch die Grenze nach Westdeutschland zu.
Fü1dte-ODR-Bürger waren Reisen nach Westberlin, in die BRD oder andere west-
europäische Staaten nicht mehr möglich .

10 Trotzdem versuchten viele Menschen, aus der DDR zu fliehen. Die Gefah r war
sehr groß. Die meisten schafften es nicht und viele starben sogar auf der Flucht.
Am ~. September 1989 fand die erste Montagsdemonstration für mehr Freiheit
und Demokratie in Leipzig statt. Jeden Montag gingen immer mehr Menschen
auf die Straße. Dann wurde auch in anderen Städten in der DDR demonstriert.

1s Am 9. November 1989 fiel die Mauer und die Leute kletterten rauf und feierten
auf-i r. Seit diesem Tag konnten DDR-Bürger in den Westen gehen .

Fast ein Jahr später, am 3. Oktober 1990, wurden die beiden deutschen Staaten
wiedervereinigt und in Berlin wu rde groß gefeiert, denn es wurde wieder die
Hauptst adt von Deutschland. Der 3. Oktober, der Tag der deutschen Einheit, ist
20 seitdem der Nationalfeiertag Deutschlands.

c Diese Wörter kennt ihr schon. Sucht die passenden Nomen


L~T"nli'P'P b ·rn und Verben in b. Wie heißen sie?
·1dung hilft e1
wort b 1
verstehen fliehen • demokratisch •frei • die Demonstration • gefährlich • reisen
flieheVt - die Flucht

Jahreszahlen spricht man so :


Q d Was passierte an diesen Tagen? Ordnet zu.
bis 1999: 1989 - neunzehn- 1. Am 8 . Mai 1945 a. wurde die Berliner Mauer gebaut.
h u ndertneunu ndachtzig 2. Im Jahr 1949 b. wurden die beiden deutschen Staaten
ab 2000: 2013 - zweitausend- wiedervereinigt.
dreizehn 3. Am 13. August 1961 c. gab es die erste Montagsdemonstration
in Leipzig .
4. Am 4. September 1989 d. wurden zwei deutsche Staaten gegründet.
5. Am 9. November 1989 e. ist die Mauer gefallen.
Passiv Präteritum 6. Am 3. Oktober 1990 f. wurde Deutschland besiegt und der
Präteritum von werden + Zweite Weltkrieg wurde beendet.
Partizip Perfekt ~
Deutschland wurde besiegt. ~ e Hört zur Kontrolle und sprecht nach.
2.16

86 sechsund ac htzig
7 Eine Präsentation: „Vom Mauerbau zum Mauerfall"
a Eine Präsentation vorbereiten und halten. Was ist wichtig?
Sammelt.

b Tipps für eine Präsentation. Was findet ihr am wichtigsten?

Vor der Präsentation


A Sammelt Informationen: C Überlegt, wie ihr präsentieren wollt:
- Internet - an der Tafel
- Lexikon - Flipchart, Plakat
- andere Menschen fragen ... - Beamer ...
B Strukturiert die Informationen: D Überlegt, wer mit der Präsentation anfängt,
- Textgrafik wer weitermacht und wer aufhört.
- Mindmap
- Notizen auf Karteikarten ...

Während der Präsentation


E Schaut die Zuhörer an. G Benutzt nur Wörter und Sätze, die alle
Zuhörer verstehen.
F Lest nicht alles ab. HSprecht langsam und deutlich.

Das gibt Sicherheit für die Präsentation


Übt die Präsentation mehrmals: K Legt euch Sätze zurecht wie:
- vor dem Spiegel „Entschuldigung. Ich habe den Faden verloren."
- vor einer anderen Pe rson
- Nehmt eure Präsentation auf.
J Sagt euch: „Ich schaffe das!" L Zieht euch etwas an, das ihr gerne mögt.
Wenn ihr euch wohlfühlt, seid ihr entspannter.

G) c Hört die zwei Präsentationen. Achtet auf die Tipps


2.11 in b. Was könnten die Personen noch besser machen?

d Bereitet eine Präsentation zum Thema „Vom Mauerbau


zum Mauerfall" vor oder überlegt euch ein eigenes
Thema. Die Tipps in b und die Redemittel helfen.
A Einleitung: B Mittelteil:
Ich möchte euch ... vorstellen / über Als Nächstes möchte ich
„ . sprechen./ Mein Thema lautet ... über ... sprechen.
Meine Präsentation hat ... Teile. Ich habe euch ein interessantes
Zuerst spreche ich über ... , dann ... Foto/Video ... mitgebracht.
und zum Schluss .. . Hier könnt ihr sehen, .. .
jetzt zeige ich euch .. .
C Schluss:
Vielen Dank fürs Zuhören .
Habt ihr noch Fragen?

e Präsentiert euer Thema. Die anderen geben euch Feedback.

siebenun dachtzig 87
November 1989. Molly, eine jüdische Deutsch-
Amerikanerin, lebt mit ihrem Vater ein Jahr in
Eine Ost-West-Geschichte Westberlin. Bald fliegt sie zurück nach New
York. Vorher möchte sie noch nach Ostberlin
zu dem Haus fahren, in dem ihre Mutter früher
8 Mauerblümchen (Teil 1) gelebt hat. Denn nun ist die Grenze zwischen
Ost- und Westberlin offen, das macht die Sa-
a Lest den Textausschnitt aus che leichter. Auf dem
dem Buch „Mauerblümchen". Weg nach Ostberlin
lernt sie Mick kennen,
Was haben Mick und Molly einen Ostberliner
am Abend des 9. Novembers Schauspielstudenten.
Es ist Liebe auf den
gemacht? ersten Blick.

„ .. . Wir haben den Fernseher angemacht. Und staunten. Da war's in


jedem Programm! Die Mauer ist offen! Wir konnten es nicht glauben .
Keiner hatte das erwartet. Wir haben uns schnell unsere Räder ge-
schnappt, wir wollten sehen, ob die Sonnenallee offen ist. Als wir dann
Schlagbaum
s zur Grenze kamen, war der Schlagbaum tatsächlich offen ! Die Grenz-
posten standen nur noch rum , guckten verwirrt und ließen uns einfach verwirrt: überrascht, man
Grenzposten: Perso nen, wei ß/versteht ni cht, was
oft Soldate n, die an der vorbeiradeln. Und eine Sekunde später waren wir im Westen! Wahn-
Los ist
Grenze stehe n und auf- sinn! Wie in der Serie „Star Trek". Scotty hat uns direkt in den Westen
passen gebeamt. Pff! - und schon waren wir da! "
10 „Irre! Und was war da los?" irre: ung lau blich, fant as-
„Da standen schon die Neuköllner und haben uns mit Sektflaschen tisc h, wahn sin nig
abgefahren: toll, super, bejubelt. Aber auch ohne Sekt war es einfach abgefahren. Ein alter
fantasti sch Neuköllner mit Schiffermütze umarmte mich, hat nur ,Junge, Junge', Neukölln: St adtteil in
rausgekriegt und hatte Tränen im Gesicht, als er mich endlich losließ . West berlin
1s Da wusste ich, wir waren ein Teil der Geschichte. Nee, wir waren mehr
als ein Teil. Wir waren die Geschichte. Wir alle. Gemeinsam. Das war ein
irres Gefühl!"
„(„ .) am nächsten Tag sind wir dann alle zum Brandenburger Tor, da
war echt was los, haben uns auf die Mauer gestellt, rumgetanzt und
abgefüllt: wenn man viel 20 waren total abgefüllt." („.)
Alko hol getrun ke n hat „Aber wann immer ich gefragt werde: ,Wo warst du am 9. November? ',
werde ich sagen: ,Ich bin nach Neukölln geradelt. Und es war schön.'
Und das war's auch." Er holt tief Luft. „Und du? Was hast du gemacht? "
„Ich hab's verschlafen. Mehr oder weniger."
2s „Im Ernst?"
Ich zucke mit den Schultern. „Ich habe einen tiefen Schlaf." Und zum
ersten Mal in meinem Leben wünsche ich mir, es wäre nicht so.

b Lest noch einmal und beantwortet die Fragen. Wo steht das


im Text?
1. W ie hat Mick erfahren, dass die Mauer offen ist?
2. Wie war die Situation an der Grenze?
3. Was haben viele Berliner am 9.11 . und am 10.11.1989 gemacht?
4. Wer umarmt Mick in Neukölln und weint? Kennen sich die beiden?

c Für die Berliner war der Mauerfall ein großer Moment.


Wie wird das im Text ausgedrückt?
Sie stauillte/11. (Zeile 1) Sie f<Oill/llte/11 es ...

d Was können eure Eltern oder Verwandten über den 9.11.1989


erzählen?

88 ac htundachtzig
9 Mauerblümchen (Teil 2)
a Was war früher euer Lieblingsspielzeug? Warum? Von wem
habt ihr es bekommen?
b Lest den zweiten Ausschnitt aus „Mauerblümchen". Was war
Thomas und Micks Lieblingsspielzeug?

„Als ich klein war", erzählt Mick, „gab es in unserer Straße einen Jungen. Thomas. Er hatte
eine Großmutter in Hamburg, die ihm ständig Pakete mit Sachen aus dem Westen schickte.
Kinderschokolade, Haribo-Gummibärchen , Nutella, Dosenananas, Pfefferminz-Kaugummi."
Er zeigt auf seinen Mund.
s „Und Legos."
„Gibt's so was bei euch nicht?"
„DDR-Fabrikate. Aber das ist nicht dasselbe. Westkaugummi, Westschokolade, Westgummi-
bärchen, alles aus dem Westen war einfach besser. Ist besser. Und dann die Legos! Einfach
unglaublich! Thomas bekam sie zum Geburtstag. Zu Weihnachten. Für ein gutes Zeugnis,
10 für ein schlechtes Zeugnis. Egal, zu welchem Anlass. Das Problem war nur, dass er uns nie

damit spielen ließ. Wir durften sein Lego nur angucken. Er hatte diese Weltraumstation
mit Kommandozentrale, Lunar-Taxi, intergalaktischer Raumbasis, Astronauten - nicht etwa
sowjetische Kosmonauten, wohlgemerkt, sondern NASA-Astronauten. Und das stand alles
auf seiner Kommode, aufgebaut wie ein Altar."
1s „In der DDR gibt es kein Lego?"
„So was Ähnliches. Pebe. Aber überhaupt nicht zu vergleichen, viel primitiver." Er denkt
einen Moment nach. „Leider hatten wir keine Verwandten im Westen, die uns Pakete
geschickt haben. Mir ging's gar nicht um die Süßigkeiten. Aber die Legos! Das
wäre echt ein Traum gewesen."( .. .)

c Lest den Text noch einmal und korrigiert die falschen Aussagen.
1. Thomas Großmutter wohnte in der DDR und konnte nicht reisen .
2. In der DDR konnte jeder Produkte aus Westdeutschland kaufen.
3. In der DDR gab es Schokolade und Kaugummi.
4. Mick konnte nicht mit LEGO® spielen, weil er selbst kein LEGO ® hatte.

d Mick nennt viele Markenprodukte aus dem Westen. Welche?


Kennt ihr diese Marken? Welche deutschen Marken kennt ihr
noch?

10 Was möchtet ihr noch über das Leben der Jugendlichen in der
[p DDR wissen? Wählt ein Thema oder denkt euch ein eigenes aus
und recherchiert in Gruppen. Vielleicht wissen eure Eltern oder Schule (Polytechnische Ober-
schule (POS), EOS ... )
Verwandten auch etwas darüber.
Kl~idung (Heinz Barmann
Wisent und Boxer-Jeans ...)
Musik (Phudys, Karat ...)
Jugen dorga nisatio nen
(Junge Pioniere, FDJ)
Urlaub und Ferien (Datsche
FKK, .. .) I

Wohnen (Plattenbau, ...)

neu nundachtzig 89
Das kann ich nach Kapitel 9
Wörter, Sätze, Dialoge Übt zu zweit
Deutsche Geschichte Ordnet die Wörter zu den Mindmaps.
der Zweite Weltkrieg, die BRD, die DDR, der Westen, die Montagsdemonstration, der National-
der Osten, der Mauerbau, der Mauerfall, die Mauer, feiertag, der Osten, die Wiedervereinigung,
die Flucht, die Grenze, die Montagsdemonstration, die deutsche Einheit, der Mauerbau, besiegen,
die Wiedervereinigung, die deutsche Einheit, verlieren

~
die Demokratie, die Freiheit, der Nationalfeiertag,
der Staat, die Regierung, wiedervereinigt
besiegen, verlieren, fliehen, demonstrieren, aufteilen,
gründen, wählen
Jahreszahlen Lest die Jahreszahlen laut.
1989 - neunzehnhundertneunundachtzig 1756, 1879, 1939, 1945, 1961, 2001, 2011, 2021
2014 - zweitausendvierzehn
Wortbildung Wie heißen die Adjektive und Nomen?
fliehen - die Flucht die Demokratie - ...
wiedervereinigt - die Wiedervereinigung die Gefahr - .. .
die Freiheit - frei fallen - .. .
reisen - .. .
Grammatik Übt zu zweit
Nebensätze mit als in der Vergangenheit Ergänzt die Sätze.
Als ich 13 @, ~ ich mich das erste Mal verliebt. Als ich zehn Jahre alt war, ...
Als ich Urlaub an der Ostsee gemacht~, ~ ich Als du mich angerufen hast, .. .
viel Party gemacht. Als .. ., bin ich in die Schule gekommen.
Als .. ., habe ich mich sehr gefreut.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Passiv Präteritum Ergänzt die Sätze mit folgenden Wörtern.


Am 8. Mai 1945 wurde der Zweite Weltkrieg beendet. die Mauer• die beiden deutschen Staaten •
Im Jahr 1949 wurden zwei deutsche Staaten gegründet. Deutschland
1945 wurde ... besiegt.
1961 wurde ... gebaut.
1990 wurden ... wiedervereinigt.
Mit Sprache handeln
Ich kann über Vergangenes sprechen. Ich kann eine Präsentation halten.
Früher gab es .. . Ich möchte euch .. . vorstellen / über .. .
Früher fand ich .. . sprechen. / Mein Thema lautet .. .
Früher wusste man nicht, dass ... Zuerst spreche ich über ... , dann ... und zum
Früher dachte ich, dass .. . Schluss ...
Als ich vier Jahre alt war, .. . Als Nächstes möchte ich über .. . sprechen .
Als wir mit der Klasse weggefahren sind, ... Hier könnt ihr sehen, .. .
Vielen Dank fürs Zuhören .
Habt ihr noch Fragen?

L~rnti1111:
Wortbildung hilft beim Verstehen.

90 neunzig
Ich kann ...
• sagen, wofür ich mich engagieren möchte
• über Probleme an meiner Schule sprechen
• mich in einer Konfliktsituation äußern
• Unbestimmtes ausdrücken

Petition starten
>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Fabiota muss bleiben! .
Fabiola bereitete sich gerade auf ihr Ab1_tur vor,
da kam ein Brief von der Ausländerbehorde:
Fabiola sollte Deutschland sofort verlassen. ?a
haben die Schülerinnen und Schüler aus F~b1olas
Klasse Demonstrationen organisiert und eine_
Petition gestartet. Mit Erfolg! Fabiola kann mit
ihrer Familie in Deutschland bleiben.

Wir tun was!


Indienhilfe-Jugendteam
Du möchtest dich für die
Menschen in Indien engagie-
ren, vor allem für die Kinder?
Dann komm zu uns! Wir füh-
ren gemeinsame Aktionen
durch, um Spenden für die
Projekte der Indienhilfe zu
0
sammeln und haben dabei
natürlich auch jede Menge (;(
Spaß! LiJ

- - -.1.· Dafür engagieren wir uns!


a Zu welchen der vier Themen passen die Artikel? Ein Thema bleibt übrig.
soziales Engagement• Hilfe bei Konflikten • Rechte für Ausländerinnen • Unterstützung für andere
Länder

b Lest die Aussagen. Zu welchem Thema in a passen sie?


1. Ich finde interessant, was Frau Rosenberg von früher erzählt.
2. Wir haben doch hier in Deutschland alles. Da kann man ruhig auch mal was für andere tun.
3. Wir fanden das total ungerecht. Sie lebt jetzt doch schon so lange hier.
Ich finde es wichtig,
0 c Zwei Interviews. Hört zu und macht Notizen. sich gegen Kinderarbeit zu engagieren.
2.1s Wer macht wo mit? Was machen Johanna und Lukas? In vielen Ländern müssen Kinder
schwer arbeiten und können nicht
d Wofür kann man sich noch engagieren? in die Schule gehen,
das ist nicht fair.
Was findet ihr wichtig? Sammelt Themen und diskutiert.

einundneunzig 91
Schüler übernehmen Verantwortung
2 So läuft es am Max-Planck-Gymnasium in Lahr!
a Die Aufgaben von Klassensprechern. Lest den Text und notiert
Beispiele.

EURE KLASSENSPRECHER ENGAGIEREN SICH FÜR EUCH!


„Das ist so gemein!" mand zum Außenseiter wird. Außerdem bildet er ge-
Julia hat schon wie- meinsam mit den anderen Klassensprechern die
der eine 5 in Deutsch Schülermitverantwortung (SMV).
und findet das un- Die SMV wählt unter anderem die Schulsprecher. Sie
fair. Ein Fall für Ja- leiten die SMV. Aber die wichtigste Aufgabe der SMV
kob, ihren Klassen- ist es, die Interessen der Schüler gegenüber den Leh-
sprecher. Gemeinsam rern und der Schulleitung zu vertreten. Die SMV
mit Julia geht er zur kämpft deshalb zum Beispiel für faire Noten und für
Deutschlehrerin. Sie Ofe SchOfe1Vertreter und die Vertrauenslehrerin eine Verbesserung des Kantinenessens, denn nur we-
verspricht, die Ar- W)m /!lax-Plandc-Gymnasfum fn Lahr nige Schüler sind damit zufrieden. Die SMV soll auch
beit noch mal mit der einer anderen Schülerin, die viele Projekte vorschlagen und daran mitarbeiten. So
eine 4 hat, zu vergleichen und gibt Julia schließlich organisieren einige Klassensprecher Projekte wie
auch eine 4. Julia freut sich, und Jakob ist froh, „Die grüne Woche" für mehr Umweltbewusstsein, die
dass er etwas für sie tun konnte. Unterstufenparty, die Sportnacht und die Garten-AG.
Die meisten Konflikte zwischen Lehrern und Schü- Manche Schüler denken, dass die SMV nicht wichtig
lern seiner Klasse wurden bisher gut gelöst, weil ist, aber das stimmt nicht: Die SMV betrifft alle
Jakob erfolgreich vermittelt hat. Manchmal hat ihm Schülerinnen und Schüler. Alle können und sollen
dabei auch eine Vertrauenslehrerin geholfen. Aber mit Fragen, Problemen, Ideen und Kritik zu den
er hat auch noch ein paar andere Aufgaben: Er soll Klassensprechern gehen. Denn jeder Einzelne kann
auch dafür sorgen, dass das Klassenklima stimmt, etwas dafür tun, dass sich alle in der Schule wohl-
sich also zum Beispiel darum kümmern, dass nie- fühlen!

b Lest den Text noch einmal und ergänzt die Sätze.


1. Die W!ei.SteJI/ Konflikte zwischen Lehrern und Schülern wurden gut
gelöst?
2. Jakob hat auch noch andere Aufgaben .
3. Nur Schüler sind mit dem Kantinenessen zufrieden.
4. Die SMV soll Projekte vorschlagen .
5. Klassensprecher organisieren Projekte.
6. Nur Schüler denken, dass die SMV nicht so wichtig ist.

~ 10

Indefinita

die meisten - viele - einige - manche - ein paar - wenige

c Und wie ist es mit der Schülervertretung an eurer Schule?


Diskutiert.

92 zweiundneunzig
3 Klassensprecher und ihre Erfolge
a Lest die Homepage der SMV. Was haben die Klassensprecher er-
reicht? Notiert Schlüsselwörter und sprecht dann in der Klasse.

A- www.Sybille- Merian-Schule.de/smv

Eure Klassensprecher: Das haben sie für euch erreicht!


In unserer Klasse gab es schon lange zwei verfeindete Gruppen.
Diese Gruppen haben gar nicht mehr miteinander geredet. Deshalb
habe ich die Schulsozialarbeiterin darauf angesprochen. Sie hat
dann einen Nachmittag mit der ganzen Klasse gearbeitet - und seit
diesem Nachmittag ist die Stimmung bei uns besser! Fabian, 10a

Wir hatten Probleme mit unserer Chemielehrerin. Sie hat imme r


alles so schnell erklärt, dass fast niemand es verstanden hat, und
außerdem furchtbar schwere Tests geschrieben. Wir haben dann
mal eine Stunde mit ihr darüber gesprochen. Unser Klassenlehrer
war auch dabei, und ich habe dieses Gespräch moderiert. Seitdem
ist es schon viel besser geworden! Merle, 10b

Wir hatten im letzten Halbjahr öfters vier Klassenarbeiten in einer


Woche. Diesen Stress wollten wir nicht mehr! Da habe ich alle Lehrer
unserer Klasse gebeten, die Termine für die Arbeiten besser zu
verteilen, und das haben sie dann auch gemacht. Lilly, 10c

Wir fanden die graue Wand von der Sporthalle so hässlich.


Gemeinsam mit anderen Klassensprechern habe ich erreicht , dass
wir diese Wand in der Projektwoche bemalen durften - und jetzt
sieht sie doch super aus, oder? Maria, 10d

b Wie stehen die folgenden Sätze auf der Homepage? Vergleicht


und ergänzt die Regel. Demonstrativartikel :
1. Die Gruppen haben gar nicht mehr miteinander geredet. diese r dieses diese
2. Seit dem Nachmittag ist die Stimmung bei uns viel besser. Die Endungen sind wie
3. Ich habe das Gespräch moderiert. bei
4. Den Stress wollten wir nicht mehr. Mit dem Demonstrativar-
5. Ich habe erreicht, dass wir die Wand in der Projektwoche bemalen tikel wird etwas betont:
durften. Diesen Stress wollten wir
nicht mehr!
c Welche Probleme gibt es in eurer Klasse oder in eurer Schule?
Wie könntet ihr oder eure Klassensprecher sie lösen?

In der Pause ist es


immer so langweilig. Ich
hätte gerne eine Tisch-
tennisplatte für den
Pausenhof.

dreiundneunzig 93
Sag mal, geht's noch?
4 Hast du keine Augen im Kopf??
a Seht das Foto an . Wie kann das passiert sein?

€J b Hört den Dialog . Wodurch entsteht der Konflikt? Wie wird er


2.19 gelöst?
• Sag mal, geht's noch? Hast du keine Augen im Kopf?
O Was willst du denn schon wieder von mir? Chili doch mal!
• Oh Mann, du Idiot hast nicht mal gemerkt, dass du meinen Füller
runtergeschmissen hast! Aaah, und jetzt trittst du auch noch drauf!
Wie kann man nur so blöd sein! jetzt ist er kaputt!
O Mann, jetzt stel l dich mal nicht so an, ist doch nur ein Füller! ••
....--.
•Von wegen nur ein Fül ler! Den hat mir meine Oma geschenkt!
Und sie fragt mich dauernd, wie der schreibt!
0 Das ist mir doch egal!
• Dir doch egal? Den musst du mir bezahlen, das sag ich dir!
0 Wie jetzt? Ich soll dir den Füller bezahlen? Das ist doch nicht dein
Ernst, oder?
• Aber ja doch!
O Komm, jetzt lass uns da ma l in Ruhe drüber reden.
Ich bin doch nicht extra . . . , 5 • Okay. Also, es macht mich
total wütend, dass ...
O jetzt lass mich doch mal ausreden! • Hör mir bitte mal zu!
0 Du zuerst!
• Also, für mich ist es schlimm, dass der Füller kaputt ist und ich
möchte, dass du mir einen neuen kaufst.
0 Tut mir leid, dass ich da draufgetreten bin. Aber das war wirklich , ,
ein Versehen.
• ja, ich weiß ja. Und Entschuldigung, dass ich gleich so losgemotzt
habe. Aber ich brauche w irklich ein en neuen Füller.
0 Hm. Das Problem ist nur, ich habe gerade absolut kein Geld.
• Weißt du was? Vielleicht zahlt das ja die Versicherung . Frag mal deine
Eltern .

[$)
O Okay, mach ich . Danke, Hanna . , ,
• Alles klar, Karl. -
~ c Hört die Sätze und sprecht nach.
2.20

~ d Übt die Dialogteile zu zweit und spielt sie vor - ihr könnt ruhig
übertreiben!

94 vierundneunzig
5 Streitschlichter gesucht
a Lest den Text. Ordnet die Überschriften den Absätzen zu. Lernli'P'P t rnit ubersc.hritten

Einen 1 ex eirn
a. Der Schlichtungsvertrag b. Aufgaben eines Streitschlichters gliedern hilft b
Verstehen.
c. Ausbildung zum Streitschlichter d. Die drei Prinzipien beim Streitschlichten

e. Ein Beispiel für einen Konflikt

Solche einfach, sich wieder jemand etwas von dem Gespräch er-
kennt ihr sicher auch: zu vertragen. zählt. Es bleibt also geheim.
Kurz vor dem Ende der Schließlich geht es
großen Pause - Tanja darum , den Konflikt Ein wichtiger Teil der Konfliktlösung ist
hat schon ewig in der nicht nur irgendwie der sogenannte Schlichtungsvertrag zwi-
Schlange vor dem Ge- zu beenden, sondern sehen den Streitenden. Er wird von allen
tränkeautomaten ge- ihn so zu lösen, dass zusammen ausgefüllt. Darin steht, was
wartet. Sie hat großen am Ende beide zu- passiert ist und worauf sie sich geeinigt
Durst und will sich frieden sind. haben. Er wird von allen unterschrieben,
schnell noch was zu • und irgendwann wird auch geprüft, ob
trinken holen. Da Und so funktioniert alle sich daran gehalten haben.
kommt Marc, schubst sie weg und holt : das Streitschlichten : Es gibt drei Re-
sich eine Limo. Tanja brüllt: „Sag mal, : geln : Erstens ist es wichtig, dass alle Vielleicht hast du ja Lust, bei uns mit-
geht's noch? Immer drängelst du dich : sich Zeit nehmen und in Ruhe mitein- zumachen? Streitschlichter wirst du
vor!", und geht auf ihn los. : ander sprechen . Man darf keine allerdings nicht einfach so - du musst
: Schimpfwörter benutzen und muss es richtig lernen . Dafür gibt es eine
Irgendwo gibt es immer Ärger - man : sich immer ausreden lassen. Zweitens extra Ausbildung in einem Team. Da-
streitet oft wegen Kleinigkeiten, aber bleiben die Streitschlichter neutral. bei reflektierst du dein Konfliktverhal-
manchmal geht es auch um mehr. Und Sie helfen den Streitenden , ihre Ge- ten und übst in vielen Rollenspielen,
hier helfen wir Streitschlichter. Ihr er- fühle zu reflektieren und eine Lösung Konflikte zu schlichten.
kennt uns immer an unseren roten zu finden , aber sie urteilen nicht und Uns macht diese Arbeit großen Spaß
Schals. Wir sind für euch da, denn mischen sich auch nicht ein. Und drit- und wir freuen uns, wenn du bei uns
manchmal schafft man es nicht so tens ist ganz klar, dass keiner irgend- mitmachst!

b Welche Definitionen passen zu den grünen Wörtern im Text?


1. über ... nachzudenken • 2. du gehst an den Anfang, obwohl du noch
nicht dran bist• 3. gemacht haben, was man ausgemacht hat• 4. in ei-
ner Auseinandersetzung zu vermitteln • 5. sie sagen nicht, ob sie etwas
gut oder schlecht finden • 6. wieder gut miteinander umzugehen • 7. er
schiebt sie zur Seite• 8. welche Lösung sie gefunden haben

c Sagt mithilfe der Überschriften aus a etwas über den Text.

d Ergänzt die Sätze mit irgend„. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Unbestimmtes


ausdrücken: irgend„.
1. In der Schule gibt es immer Konflikte.
irgendwo, irgendwie,
2. Wir brauchen der uns hilft, diesen Streit zu lösen.
irgendjemand,
3. Wir müssen mal in Ruhe über dieses Problem reden.
irgendwann ...
4. Das finde ich komisch . Warum redet ihr nicht mal zusammen?

e Wer aus eurer Klasse wäre am besten als Streitschlichter geeig-


net? Warum?

fü nfundneunzig 95
Gemeinsam sind wir stark!
6 Helfen macht Spaß!
a Welche Menschen brauchen Hilfe?
Was kann man für sie tun? Sprecht in der Klasse.

b Lest die Texte. Wie helfen Miriam, Hajo, Jan und Laura
den Menschen auf den Fotos?

Lau ra hilft uns immer bei den Miriam kommt


Hausaufgaben. Ich mag meinen immer und spielt
Lehrer, Herrn Geisen , total gern, mit mir. Gestern
aber ich verstehe vieles nicht. waren wir im Zoo!
Laura erklärt uns dann immer alles Der Affe war so
ganz langsam, das ist super! Ich süß! Und sie kann so schön malen - heute
bin jetzt schon viel besser in der Schule. hat sie mir einen Affen gemalt!

Ich wohne im vierten Stock


Früher war es immer so langwei- und bin alleinerziehend mit
lig hier, aber jetzt kommt einmal zwei kleinen Kindern. Als
die Woche Jan hier vorbei. Ich ich operiert wurde, wusste
freue mich immer, wenn ich ihn ich nicht, wie ich das alles
sehe! Ab und zu spiele ich mit schaffen soll. Jetzt hilft
dem Jungen Schach - letztes Mal mir zum Glück Hajo, der
hat er sogar gewonnen! Sohn eines Kollegen. Er holt
die Kinder vom Kindergar-
ten ab und bringt mir aus
den Läden mit, was ich so
brauche.

(0 c Hört zu. Zu welchen Texten und Fotos passen die Aussagen?


2.21

d Hört noch einmal. Wie profitieren auch die vier Jugendlichen


von ihrer Hilfe für die Menschen? Sammelt und sprecht in
Gruppen darüber.

e Und wen unterstützt ihr? Erzählt.

f Vergleicht die vier Sätze mit n-Dekli nation


den Sätzen in den Texten. Einige maskuline Nomen haben im
Was fehlt hier? Akkusativ, Dativ und Genitiv ein
-(e)n : Nachbar, Herr, Kollege, jun-
Sie hat einen Affe gemalt.
ge, jugendliche, Student, Polizist,
Der Sohn eines Kollege hilft mir.
Praktikant, Präsident, Name, Bär,
Ich spiele mit dem junge Schach.
Affe, Elefant, ...
Ich mag Herr Geisen total gern.

96 sechsu ndneunzig
7 Zusammen schaffen wir das!
Abiturienten reinigen P k
a Lest die Zeitungsartikel. Was haben die jugendlichen gemacht? . . nach Abiturpart ar
Die diesjährigen Abitu . y
nun wirklich b . nenten haben
Jugendzentrum gerettet! ew1esen da ·
wochenlang hatte die Initiative „Rettet unser Jugendzentrumu Unterschrift.en erwachsen sind: Nachd~m ::es~~
gesammelt. Viele Jugendliche waren von Tür zu Tür gegangen und hatten rmt ~en ganze Nacht im Park geblieben ~
um dort zu feiern „ aren,
Leuten geredet, um sie von ihrem Anliegen zu überzeugen. Nachdem Lo~enz Bar, S , raumten sie a
Sprecher der Initiative, letzte Woche dem Bürgermeister 5000 Unterschnften amstagmorgen alles k m
„Der Park sieht . t omplett auf.
übergeben hatte, hat der Gemeinderat gestern beschlossen: Das Jugendzentrum als vorher'" Je z~ sogar besser aus
im alten Schloss kann bleiben! Spaziergä~;e;:.te eine begeisterte

b Was passiert zuerst, was später? Lest Artikel 2 noch einmal und
bringt die Bilder in die richtige Reihenfolge.

c Seht euch die Bilder noch einmal an und beschreibt, was auf
ihnen nacheinander passiert. Artikel 2 hilft. Nebensatz mit nachdem
Das konjugierte Verb steht
NachdeU1 die Juqeflldliche/I/ die qafllte Nacht iU1 Park qefeiert immer
hatte///, rduU1te/I/ Sie aU1 /l/dchste/I/ Morqe/I/ alles auf

Q d Plusquamperfekt und Nebensätze mit nachdem: Seht


Plusquamperfekt
euch den Satz in c genau an und ergänzt die Regeln. Partizip Perfekt+ von sein/haben

e Schreibt eine kurze Zeitungsnachricht.


1. die Abiturienten bestehen die Prüfungen /sie machen eine große
Party im Park
2. sie organisieren Musik, Essen und Getränke/ die Party kann losgehen
3. sie bleiben die ganze Nacht/ der Park ist voll Müll
4. die Abiturienten räumen auf/ die Leute sind zufrieden

NachdeU1 die ltbituriefllte/I/ die Pri1fu/l/qe/I/ bestafllde/I/ hatte///,


Machte/II Sie ei/l/e qroße Party iU1 Park. V/l/d /l/achdeU1 „ .

8 Projekt: Engagement in eurer Stadt. Was könnt ihr tun? Recher-


[p chiert und stellt die Ergebnisse in der Klasse vor. Die Fragen helfen.
Wofür wollt ihr euch engagieren? Wo könnt ihr das tun?
In welchem Bereich? Schule, sozialer Bereich, Mit wem?
Umweltschutz, Tierschutz, Politik, ... Was wollt ihr erreichen?

siebenundneunzig 97
Das kann ich nach Kapitel 10
Wörter, Sätze, Dialoge Übt zu zweit
Engagement Welche Verben passen?
die Petition starten, eine Demonstration organisieren / Wir müssen Unterschriften für den Zoo
durchführen, Unterschriften sammeln Ich finde, wir sollten eine Demonstration
Verantwortung in der Schule Ergänzt das passende Nomen .
die Schülermitverantwortung, der Schulsprecher, Streit • Konflikten • Klassenklima
der Klassensprecher, der Streitschlichter, das Klassen -
• Seit wir auf Klassenfahrt waren, ist das
klima, der Außenseiter
bei uns viel besser.
bei Konflikten vermitteln, die Interessen von ... vertreten, O ja, es gibt jetzt gar keinen mehr, alle
einen Streit schlichten, für die Verbesserung des/ der ... verstehen sich gut.
kämpfen • Unsere Klassensprecherin kann aber auch
wirklich gut bei vermitteln.
Grammatik Übt zu zweit
Indefinita Ergänzt.
Lehrer sind ganz nett.
Schüler haben nicht viel Geld.
die meisten, viele, einige, manche, ein paar, wenige In Klassen ist die Stimmung gut.
irgend ... Ergänzt.
irgendwann, irgendwo, irgendwie, irgendjemand Wir schaffen das sicher !
Aber muss uns dabei helfen!
Demonstrativartikel Ergänzt die Sätze.
dieser dieses diese; diese (PI.) Dieses mag ich am liebsten : Geografie.
Die Endungen sind wie bei der das die. Diesen finde ich nett: den Biolehrer.
In dieser wäre ich gern : in London.
Diesen Stress wollten wir nicht mehr!
n-Deklination Mit -n oder nicht? Lest und ergänzt.
Einige maskuline Nomen bekommen im Akkusativ, Dativ Mit diesem junge verstehe ich mich gut.
und Genitiv ein -n : der Nachbar, den Nachbarn, dem Herr Schwab ist der netteste Lehrer.
Nachbarn, des Nachbarn Meinen Nachbar finde ich ...
Unser Präsident heißt ...
weitere Nomen : der Herr, der Kollege, der junge, der ju-
gendliche, der Student, der Polizist, der Praktikant, der
Präsident, der Name, der Bär, der Affe, der Elefant, ...
Plusquamperfekt Bildet Sätze mit nachdem und Plusquamper-
Partizip Perfekt+ Präteritum von sein/haben fekt.
die Schüler bekommen die Zeugnisse / sie sind
Nebensatz mit nachdem
alle froh
Nachdem die Abiturienten die ganze Nacht gefeiert
Lisa macht ihren Abschluss / sie geht ein Jahr
~~ sie den Park auf.
ins Ausland
Mit Sprache handeln
Ich kann sagen, wofür ich mich engagiere. Ich kann mich in Konflikten äußern.
Ich mache bei Aktionen für .. . mit. Lass uns mal in Ruhe darüber reden!
Ich demonstriere für/gegen .. . Das habe ich nicht gewusst.
Wir sammeln Spenden für .. . L'9rnti": Das tut mir leid!
Ich unterstütze ... bei .. . Einen Text mit Über- Das war ein Versehen.
schriften gliedern hilft
beim Verstehen.

98 ac htundneunzig
Ich kann ...
• über meinen Wohnort sprechen • Anzeigen verstehen • eine Bewerbung schreiben
• Interesse an einer Wohnung bekunden • sagen, was in der Zukunft passiert
• Prognosen machen • zustimmen und ablehnen

Älles wird
anders

1 Zukunftsträume
a Seht die Fotos an. Welche Träume hatte Wilbur früher? Erzählt.

b Was sind eure Träume? Was macht ihr wohl in 20 Jahren?

G) c Klassentreffen nach 20 Jahren. Welche Träume von Wilbur


2.22 sind wahr geworden? Welche nicht?

2 Was kommt euch in den Sinn, wenn ihr an eure Zukunft denkt?
Am wichtigsten ist für mich .... Ich freue mich auf ...
Ich hoffe, dass .. . Ich mache mir Sorgen, weil .. .
Ich habe Angst vor ... Ich kann es kaum erwarten, .. . zu ...
Ich möchte wissen, ob .. . Ich bin sicher, dass .. .

neunundneunzig 99
Auf nach Frankfurt
3 Stadt oder Land?
a Seht die Fotos an. Was denkt ihr? Wie ist das Leben dort?

b Stadt oder Land: Wozu passen die Wörter besser?


der Wald • das Dorf • die Natur • die Felder • hektisch • anonym •
der Lärm • grau • ruhig • voll • gefährlich • das Mietshaus • sauber •
der Asphalt• die Abgase • der Bach • die Industrie • öde • der Verkehr •
die Tiere • die Wiese • die Fabrik • der Bauernhof • die Landschaft

c Erzählt: Wo wohnt ihr? Was findet ihr dort positiv, was negativ?

4 Frankfurt!?
a Lest die Briefe. Wo wohnt Dario? Wie findet er seinen Wohnort?

Hi Marvin, Liebe Saskia,


in drei Tagen ziehen wir nach Frankfurt - noch drei Wochen - dann ist es so weit: Umzug.
zum Glück! Hier ist wirklich nichts los: Ich muss in dieses fürchterliche Internat nach
kein Sportplatz, keine Discos, keine Frankfurt. Und das nur, weil ich sitzen geblieben
Jugendtreffs. Zum Einkaufen müssen wir bin. Die denken wohl, dass die Lehrer in Frank-
11 km fahren. Ich langweile mich den furt besser wären . Hier ist das Leben doch ideal.
ganzen Tag. Und Freunde habe ich hier Ich habe meinen geliebten Judoclub, kann mit
auch nicht. dem Fahrrad überall hinfahren und am Abend
In Frankfurt wird das sicher anders. Da ganz ruhig einschlafen, weil es keinen Lärm gibt.
werde ich mir einen Job suchen, damit ich Hier kenne ich jeden, aber in Frankfurt ist alles
mir endlich den Roller kaufen kann. anonym. Da werde ich bestimmt keine Freunde
Weißt du aber, was das Beste an Frankfurt finden. Und du wirst dann nicht mehr da sein.
ist? Wir werden uns da häufiger sehen ©. Das kann ich mir gar nicht vorstellen. @
Komparation von
Herzliche Grüße und Lass öfter von dir hören Ich umarme dich fest,
Adverbien
Dario deine Fiona
oft ~ öfter ~ am öftesten
häufig ~ häufiger ~ am
häufigsten
b Fasst Fionas Mail in drei Sätzen zusammen.
FiOV'ltJ schreibt i1ber ... Sie u.iiuss iV'IS IV1terV1tJ'1 weil ...

c Was denken Dario und Fiona über ihre Zukunft in Frankfurt?


Ihr könnt es auch anders sagen : Zukunft: morgen oder später
Futur 1 mit werden : Näc hstes Jahr
werd e ich nach Pe ru fli ege n. Da~ ich u.iiir eiV'leV'I Job ~ ·
Präse ns + Zeitangabe: Näc hstes
Jahr fliege ich nach Peru .
d Was denkt Fiona?
1. Ich werde keine Freunde a. sein .
2. In der Nacht werde ich nicht gut b. bekommen.
3. Ich werde trotzdem schlechte Noten c. schlafen.
4. Alles wird anonym d. finden .

e Schreibt eine Mail an Fiona und tröstet sie.

1 00 ei nhundert
5 Die Verwechslung
a Wen oder was seht ihr auf den Fotos? Wo spielen die Szenen?
Was passiert?

b Wer sagt/denkt was? Ordnet zu.

c Deckt nun die Fotos ab und antwortet: richtig oder falsch?


1. Auf dem Weg in ihre Klasse hängt Fiona ihre Jacke links neben Darios
Jacke. Genitiv-s bei Namen
2. Dario zieht Fionas Jacke an, weil er die gleiche Jacke hat. Fionas Jacke= die Jacke
3. Darios Roller ist blau. von Fiona
4 . Dario holt ein Ticket aus Fionas Jacke.

d überlegt euch zu zweit eine Fortsetzung und stellt „euer" Foto


Nr. 6 nach. Eure Mitschüler schlagen eine Sprechblase dazu vor.

e Spielt die Geschichte mit eurer Fortsetzung und übt sie ein.

0 f Hört nun die ganze Geschichte. Vergleicht mit eurer Fortsetzung.


2.23
g Fiona war am Freitagabend eigentlich mit ihrer Freundin
Rita zum Pizzaessen verabredet. Jetzt muss sie absagen.
Was schreibt sie?

elnhundertelns 101
Was wird nach der Schule sein?
6 Schule - und dann? Eine Umfrage
a Welche der sechs Aussagen trifft
auf euch zu? Welche Pläne habt ihr? 3. Erst mal
1. Mein Plan?
Ein Freiwilligeneinsatz in hier jobben, damit ich
einem Entwicklungsland. 2. Ich will sofort mit dann eine Weltreise
der Ausbildung machen kann .
4. Als Au-pair in anfangen.
die Deutschschweiz.

5. Ich möchte verschiedene 6. Auf jeden


Berufe kennenlernen. Fall studieren!

b Zu welcher Aussage passen die Sätze?


a. Gleich einen Beruf erlernen, damit ich schnell unabhängig bin.
b. Die kenne ich nur von Postkarten und da sieht alles sooo schön aus.
c. Damit ich besser entscheiden kann, was ich wirklich machen will.
d. Ich will erst einmal etwas für andere tun .
e. Am liebsten Germanistik in Graz.
f. Im Moment habe ich nämlich nicht das Geld dafür.

c Lest die Bewerbung: Wer aus der Umfrage hat sie geschrieben?

Kirn Häuser • Leuchterstr. 36 • 52062 Aachen


Surnrnerdrearns
Berliner Str. 5
50667 Köln

Bewerbung für ein Praktikum Aachen, 17.5.2014

Sehr geehrter Herr Oelling,


im Internet habe ich Ihre Anzeige gelesen. Hiermit bewerbe ich mich um das Praktikum als Animateur in Nizza.
Im Moment besuche ich noch die Gesamtschule in Aachen. Im Juni werde ich voraussichtlich das Abitur machen.
Ich interessiere mich sehr für Tourismus und fremde Länder, spreche fließend Englisch und gut Französisch. Außer-
dem bin ich kontaktfreudig, arbeite gerne im Team und kann gut organisieren. Das Praktikum wäre für mich ideal,
da ich in meiner Freizeit viel Sport treibe. Dabei habe ich mich auf Wakeboarding und Bouldern spezialisiert.
In der Anlage sende ich Ihnen meine Bewerbungsunterlagen. Über eine positive Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Kirn Häuser
Anlagen: Zeugnis, Lebenslauf

d Wie steht das im Bewerbungsbrief?


aktuelle Situation • Interessen • Kenntnisse • Eigenschaften • Fähigkeiten
•Motivation aktuelle SituatiNJ : IW1 Mowie/111 besuche ich ...

102 el nhundertzwel
7 Ich bewerbe mich
0 Au shil fe für Cafe
a Sucht eine Anzeige aus und schreibt einen Bewerbungsbrief. in Bonn
6c hilft. W ir suchen a b so-

Praktikumsplatz im Tierheim
0 Au-pair gesucht
w· . fort eine Aushilfe
ir sind ei ne nette Fa milie . . im Service auf
D u möchtest dich für den T ierschutz
k' (2-6 J ahre). Ab S b mit 3 Kindern 450 -Euro-Basis.
engagieren? Wir bieten einen ~ra tt- . . eptem er suche . .
motiviertes k reau· A . n wir ein Ch iffre: A493575
kumsplatz im T ierheim Waldblick an. ' ves u p fü·
Bewerbung m ·t Bild b. - aJr r 1 Jahr.
Bewerbung bitte per E-Mail an: Rode-Straße 1 ~ 10 711 Bitte .an: P. Gold,
th.wa ldblick@freesurf.ch ' erl m

b Drei Bewerbungsgespräche. Welche Fragen werden wohl


gestellt? Sammelt.

0 c Hört die Ausschnitte aus den Bewerbungsgesprächen.


2.24 Welche Fragen habt auch ihr notiert?

d Macht Prognosen: Welcher Kandidat wird den Job (nicht)


bekommen? Warum?

8 Glaubt ihr's oder glaubt ihr's nicht?


a Lest einem Mitschüler die Prognosen vor. Er reagiert.

~wirst eine interessante Arbeit finden .} ~wirst sehr allein s~


[Dll'""wirst viel Geld verdien~ (D"U"""wirst berühmt werd~
@:iwirst schnell Karriere machen. '
Q GY b Prognosen - Reaktionen: Hört zu und sprecht nach.
2.25
c Zustimmung, Ablehnung oder??? Ordnet die Redemittel zu.
a. Keine Ahnung. • b. Das finde /glaube ich nicht. • c. Das ist gut möglich .
• d. Das kann schon sein. • e. Auf keinen Fall ! • f. Woher willst du das
denn wissen?• g. Das denke ich auch . • h. Da bin ich mir nicht sicher.
• i. So ein Quatsch! • j. Bestimmt nicht!

zustiwiwiu/11g © ??7

Da bi/11 ich wiir /11icht sicher.

0 d Hört die Prognosen und reagiert. Die Redemittel helfen.


2.26

e Schreibt eigene Prognosen


Heute Abend ... Morgen ... Nächste Woche .. . Nächstes Jahr .. .
In 5 Jahren .„ In 50 Jahren Im Jahr 3000 „ .

f Lest der Reihe nach eine Prognose in der Klasse vor und rea-
giert wie in d.

elnhundertdrel 1 03
Wohnen - jetzt und später
9 Gesucht- gefunden
G a Lest die Wohnungsanzeigen. Hört dann die Gespräche. Zu
2.27 welcher Anzeige passen sie? (g
· h'.b
Möchten Sie erne u. sehe
Wohnung in Bern m1et en.
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rum un . b kosten 390 € Kaution / 0 € Provision Küche und Bad können mltbenutzt werden.
liehe Miete inkl. Ne en
.. t 7oo - Franken.
betrag . 07 ~ 382 293 37 (abends)
Telefon .

b Jasmin und Erwin suchen eine Unterkunft. Lest die Notizen zu


ihrer Situation. Welche Unterkunft aus a empfehlt ihr? Warum?

Jasmin Erwin
- in der Ausbildung (Altersheim) - beginnt im Herbst sein Studium
- hat nicht viel Geld - besitzt keine Möbel
- ist nicht gern allein - möchte seine Unterkunft nicht mit anderen teilen

Zu Hause wohnen oder ausziehen?


a Was findet ihr besser? Vergleicht und begründet.
besser• schlechter •teurer• billiger• bequemer• gemütlicher• einfa-
cher • komplizierter • lustiger • langweiliger • spannender • ruhiger •
lauter • sauberer • schmutziger • anstrengender • (un)ordentlicher • „.

b Ein Gespräch. Hört zu. Wer lebt lieber zu Hause, wer möchte
ausziehen?

c Hört noch einmal und notiert: Was sagen die jugendlichen


zum Thema?

Woh111e111 zu itause 1tusziehe111


+ kostet we111ig - U1alll U1USS selber koche111

d Ergänzt dann die Tabelle mit eigenen Argumenten.

e ja, aber ... Argumentiert und findet Gegenargumente.


We111111 U1cm zu itause woh111t, U1Uss U1cm 111icht iU1U1er selber
koche111. - Ja, aber U1a111 U1Uss esse111, was auf ofe111 Tisch kOU1U1t
gern „ .
f Wo und wie möchtet ihr am liebsten wohnen? Warum?

1 04 el nhundertvler
Suche netten Mi eter für
11 Max sucht ein Zimmer - ein Telefongespräch Zimmer in Ser-WG
Ich biete ein WG-Zimmer in
(i} a Hört zu und notiert die Informationen, an. Die Wohnung liegt in de r
2.29 die in der Anzeige fehlen. und hat Kü che, Diele,
Wohn zi mmer und 3 . Bitte
b Hört noch einmal. Welche Redemittel meldet euch. max13@gmx.ch

(siehe rechts) hört ihr?

Ü c Hört das Gespräch noch einmal und lest mit.


Bartei
M ax Volkert ~ Redemittel :
Guten Tag, hier ist ... /
Guten Tag!
Zeitung / Zimmer frei? ~ Hallo, ich bin .. .

Wie viel? .-----


------.
© In der Zeitung steht, dass . .. /
Ich habe in der Zeitung

teuer! / Wo genau? .----- 620 Franken gelesen, dass .. .


Ist . .. schon vermietet? /
~ Bahnhofsst raße 14, St adtzentrum Ist ... noch frei?
© / frei?

© ! / besichtigen? .-----
~ 1. März
Wie viel kostet ... ? / Wie
hoch ist ... ?
Wo ist ... ? / Wo liegt ... ?
~ Freitagnachmittag, 17 Uhr
© / bis „.
-------. ©
Das passt gut. / Das ist ideal
für mich .
Auf Wiederhören. / Tschüs.

Wd Spielt das Gespräch.

12 Ratgeber: So bekommt ihr die Wohnung


a Lest die Tipps und diskutiert: Was ist wichtig? Was ist unwichtig?
a. pünktlich kommen • b. zuhören • c. sich ordentlich anziehen •
d. die Hand geben • e. das Handy ausmachen • f. Komplimente machen
• g . Interesse zeigen • h. Blumen mitbringen • i. nicht rauchen

b Findet ihr noch andere Tipps? Notiert sie und macht eure Top 5.

13 Projekt: Nun sucht ihr ein Zimmer


[p a Bildet WG -Gruppen: Was erwartet ihr von einem neuen Mitbe-
wohner? Was findet ihr inakzeptabel? Sammelt je fünf Kriterien.

+
kaviv1 gut koche/11

b Seht eure Kriterien an. überlegt Fragen an den neuen Mieter.


!<ochst ofu rJU1 !fbe/llof? //llteressierst ofu dich fi-1r ftip-ftop? ...
c Sammelt - jeder für sich - eure positiven und negativen Eigen-
schaften und Fähigkeiten (je 3-5).

d Spielt „Besichtigungstermin". Interviewt potenzielle Mieter und


wählt den besten. Erklärt dann, warum X euer Top-Mieter ist.

elnhundertfünf 105
Das kann ich nach Kapitel 11
Wörter, Sätze, Dialoge Übt zu zweit
Wohnungsanzeige Ergänzt die Anzeige.
die Zweizimmerwohnung, die WG, die Miete, Suchst du ein schönes Zimmer in Freiburg?
die Nebenkosten, die Kaution, die Provision, Ich ab 1.3. ein Zimmer in einer 4-er
der Strom, die Heizung, der Quadratmeter (m 2) Die Wohnung ist 95 groß. Sie ist ca .
2 km von der Uni . Die Miete beträgt
mieten, vermieten, anbieten, besichtigen, mitbenutzen
200 Euro, inkl. . Tel: 0177-3818389
frei , möbliert, inklusive, separat, entfernt, monatlich
Bewerbung Was ist das?
die Bewerbung, das Praktikum, die Anzeige, das Zeugnis, Darauf stehen die Noten . • Zeigt, was man in
die Bewerbungsunterlagen (PI.), der Lebenslauf, seinem Leben gemacht hat. • Muss man schrei-
die Kenntnisse (PI.), die Fähigkeiten (PI.), ben, um eine Stelle zu bekommen. • Vorberei-
die Motivation, die Ausbildung tung auf den Beruf
Wohnort Nennt sechs Wörter zum Thema Stadt und
das Mietshaus, der Bauernhof, die Fabrik, die Landschaft, zehn zum Thema Land.
der Wald, das Feld, der Bach, die Wiese, die Industrie,
der Verkehr, der Asphalt, die Abgase (PI.), der Lärm
hektisch, anonym, gefährlich, ruhig, sauber, öde
Grammatik Übt zu zweit
Komparation von Adverbien Ergänzt oft und häufig in der passenden Form .
oft - öfter - am öftesten In London regnet es als in Barcelona.
häufig - häufiger - am häufigsten Brasilien hat die Weltmeisterschaft am
gewonnen.
Ich habe dich genauso eingeladen wie du
mich.
Zukunft Morgen mache ich alles anders.
mit Futur: werden + Infinitiv Heute gehe ich in die Schule. (Bus fahren)
Wir werden morgen einen Test schreiben. Heute esse ich Fleisch. (Fisch)
mit Präsens und Zeitangabe : Morgen schreiben wir Heute telefoniere ich . (Brief schreiben)
einen Test. Heute gehe ich spät ins Bett. (früh)
ich werde schreiben wir werden schreiben
du wirst schreiben ihr werdet schreiben
er/ es/ sie wird schreiben sie/ Sie werden schreiben
Genitiv -s Ersetzt die blauen Stellen durch den Genitiv.
Das ist Annas Bruder. Ich treffe heute die Schwester von Emil.
Frau Tanners Fahrrad ist kaputt. Wir fahren mit dem Vater von Kai in die Schule.
Mit Sprache handeln
Ich kann Interesse an einer Wohnung zeigen. Ich kann eine Bewerbung schreiben .
In der Zeitung steht, dass . . . Ist ... noch frei? In der Zeitung habe ich Ihre Anzeige gelesen.
Wie viel kostet ...? Ab wann ist ... frei? Hiermit bewerbe ich mich um ...
Ich interessiere mich für ...
Ich kann zustimmen und ablehnen.
• Morgen wird es regnen .
O Das kann schon sein .
• So ein Quatsch.

106 el nhu ndertsechs


Ich kann ...
• Interessantes auf Deutsch verstehen und darüber nachdenken
• Dialekte erkennen und benennen • über Trachten und traditionelle Musik aus DACH sprechen
• eine Sportart beschreiben • deutschen Humor verstehen und darüber lachen

geni@I
aus DACH und mehr •••
Wen streicheln?
In Deutschland „haben
Wen essen? 2 die Hunde Schwein" _
was so[[ denn das
bedeuten?

Der Franzl fragt seine Lehrerin:


Fräu/ein, kann i für etwas bestraft wem,
11
Was meint "h
des i gar ned gmacht hob?" aus Hambur i ..r: Ist das Mode
Die Lehrerin: 11 Naa Franz/, frei/i ned. g, Munchen od B .
er erlin?
Des waar ja no scheener!"
Der Franzl freut sich, klatscht in die
Hände und meint: 11 Des is guad, i hob
nämlich mei Hausaufgab ned gmacht!"

!----------------------------
4 Wer kann den Witz am schnellsten „auf Hochdeutsch" erzählen?

. und macht die Leute alt.


Er ist erst 14 Jahre Jung . d d ??? Bildet Hypothesen!
Wie enn as .. ·

1 Sieben Bilder und Texte - sieben Aufgaben: Los geht's!


(i} a Versucht, die Aufgaben zu lösen. überlegt, vermutet, ratet.
2.30 Hört dazu auch die CD.
Q b Vergleicht nach 10 Minuten zu zweit.
c Vergleicht nach 15 Minuten in der Klasse.

elnhundertsleben 107
Traditionelles wiederentdeckt
Gabalier - Der Alpen-Elvis
ea..S
~~ Kurze enge Lederhose, Harmonika, Drei Jahre später hat Andreas Gabalier
~~ Sonnenbrille und Elvis-Frisur, so schon mehrere der wichtigsten deutschen
sieht er aus, der erfolgreichste und österreichischen Musikauszeichnun-
österreichische Musiker, Andreas gen gewonnen und sein erfolgreichster
Gabalier. Song „I sing a Liad für di" (Ich singe ein
Seine Volkslieder im Pop- und Lied für dich) war in Österreich länger in
Rock-Stil begeistern Jung und den Charts als jedes andere Lied.
Alt, insbesondere die weibli- Andreas singt im Dialekt und er schreibt
chen Fans. „I bin a Volks- seine Texte selbst. Dazu spielt er die
Rock'n'Roller, a Lederhosen- steierische Harmonika. Bei seinen
Jodler ... " singt Andreas vor Konzerten tragen die Fans Lederhose und
42 000 Fans in Wien. Seine Dirndl, denn Trachten finden auch
Karriere begann der junge Grazer Teenies wieder cool, nicht nur in
2009, als er im Keller ein Lied für Österreich.
ein Mädchen schrieb, in das er verliebt
war, und das Lied zum Radio brachte.

Neue Klänge aus alten Instrumenten


Der Österreicher Andreas Gabalier spielt beliebter. Aber die
eins, die Schweizerin Eliana Burki spielt Musik, die Andreas
eins, der Österreicher Christof Dienz spielt Gabalier mit der
eins: traditionelle Musikinstrumente. steierischen Harmoni-
ka, Eliana Burki mit
„Wieso dem Alphorn und
sollten Christof Dienz mit der
wir nicht Zither spielen, ist
wie jedes nicht nur klassische
andere Volksmusik, sondern
Land auch moderne Rock-
auch stolz und Popmusik, Jazz,
auf unsere Funk und experi-
Nationalinstrumente mentelle Musik.
sein?," meint Eliana Burki. Diese
werden auch bei der Jugend immer

2 Musik - traditionell oder modern?


a Kennt ihr die Instrumente auf den Fotos? Wer spielt wohl solche Instrumente normaler-
weise? Gibt es in eurem Land ähnliche Instrumente?
(0 b Hört das Lied. Wie gefällt euch die Musik? Beschreibt sie.
2.31
c Welcher Musiker ist in eurem Land mit traditioneller Musik
gerade sehr erfolgreich? Welcher Musiker mit moderner Musik?

108 elnhundertac ht
Das Comeback der Trachten
Man sieht sie seit eini- Menschen getragen, zum Beispiel von Mitgliedern der
gen Jahren überall auf Trachtenvereine, die bei Trachtenfesten oder anderen
allen großen Volksfes- Volksfesten traditionelle Tänze vorführen. Diese Trach-
ten in Süddeutschland, ten kann man auch nicht im Laden oder im Internet kau-
Österreich und der fen wie Dirndl oder Lederhose. Sie werden von Genera-
Schweiz: Trachten! Wer tion zu Generation weitergegeben oder selber genäht.
keine hat, kann sie sich
in Geschäften oder im
Internet kaufen oder
ausleihen. Vor 15 Jah-
ren war es unter jungen
Leuten noch peinlich,
ein Dirndl oder Leder-
hosen zu tragen. Heute
haben 16-jährige Mäd-
chen großen Spaß dabei, mit ihren Freundinnen auf
Dirndl-Shoppingtour zu gehen.

Auch im Norden und Osten Deutschlands gibt es


Trachten, aber die werden meist nur von wenigen

Man spricht Dialekt


„I sing a Liad für di!" und „Amoi seng' ma einen Dialekt sprechen. So wird zum
uns wieder" (Irgendwann sehen wir uns Beispiel im Norden Plattdeutsch,
wieder). Andreas Gabalier singt im Dialekt kurz Platt, gesprochen. In Teilen von
und seinen Fans gefällt das. Dabei fanden Ostdeutschland spricht man Säch-
besonders die jungen Deutschen Dialekt sisch, in der Mitte Hessisch und
lange uncool. Das stimmt heute nicht Thüringisch, im Südwesten Pfäl-
mehr. Besonders in der südlichen Hälfte zisch, Schwäbisch und Fränkisch und
von Deutschland, aber auch in Hamburg im Südosten Fränkisch und Bayerisch.
und Schleswig-Holstein gibt es viele Und dies sind nur die häufigsten Dia-
junge und alte Dialektsprecher. Insgesamt lekte. In der Schweiz und in Österreich
können in Deutschland mehr als die Hälfte wird fast nur Dialekt gesprochen.

3 Trachten und Dialekte - wieder in?!!


(i} a Seht die Fotos an und hört zu. Wann und wo werden Trachten getragen?
2 32
· b Würdet ihr gerne Dirndl oder Lederhose tragen? Warum (nicht)?
Ge
2.33
Zeigt auf der Karte, wo die im Text genannten Dialekte gesprochen
werden. Hört dann zu. Versteht ihr, was die Personen sagen?
Hört weiter. Welche Dialekte hört ihr? Welchen versteht ihr am besten?

elnhundertneu n 109
Berufsfindung einmal anders ...
"
Professor" mit 14
Er sieht aus wie ein ganz normaler 14-jähriger Junge - und unterrichtet doch schon an der Uni.
Lukas Baumann aus Dortmund liebt seinen Opa Klaus. Weil Koffer Handschuhe, die simulieren, wie schwer es ist, mit
dieser viele Krankheiten hat, die alte Menschen so bekom- steifen Fingern feine Arbeiten zu erledigen. Und ein Kopf-
men können, fing Lukas hörer macht alles um einen
an, über das Altern zu for- herum so leise, dass man
schen und hat dann den so wenig hört wie ein
„Geronto-Koffer" erfun- Schwerhöriger. Mit diesen
den. In dem sind viele und anderen Gegenständen
Dinge, mit denen Lukas aus seinem „Geronto-Kof-
veranschauUchen kann, fer" demonstriert Lukas an
wie es sich anfühlt, mit Al- der Uni Essen Studierenden
terskrankheiten zu leben. und Professoren ganz ein -
Er hat zum Beispiel eine fach, wie sich die typi-
große Brille mit milchigen Gläsern entwickelt. Sie zeigt, schen Alterskrankheiten anfühlen. Er ist hier der jüngste
wie schlecht man im Alter sieht. Außerdem sind in dem Dozent - und einer der erfolgreichsten.

Österreich: Neue Wege für Mädchen und Burschen


Unter dem Motto „Jung, männlich, cool, Altenpfle-
ger?!" sollen Burschen motiviert werden, sich für
soziale Berufe zu entscheiden - denn dort werden
Männer dringend gesucht. Am Boys' Day lernen sie
Berufswelten kennen, die bisher als typisch weiblich
gelten: Kindererziehung, Altenpflege und Sozial-
arbeit. Und sie treffen dort Männer, die erfolgreich
und mit Engagement in diesen Berufen arbeiten und
können sie zu ihrem Alltag und ihren Erfahrungen
befragen.
Umgekehrt können am Girls' Day Mädchen in typi-
sche Männerberufe hineinschnuppem - denn Inge-
nieurinnen und Technikerinnen gibt es immer noch
zu wenig. Sie können in der Industrie zum Beispiel tion an Maschinen arbeiten, eine Ingenieurin in
als Chemikerinnen Spielzeug testen, in der Produk- ihrem Arbeitsalltag begleiten und vieles mehr!

4 Berufe - für Jung und Alt, Frau und Mann


a Kennt ihr ähnliche Geschichten oder Initiativen wie in den Artikeln? Wie lernt ihr in eu-
rem Land Berufe kennen? Erzählt.
b Was sind in eurem Land typische Männer- und Frauenberufe? Warum ist das so?
c Was würdet ihr Lukas, den Professor, gern fragen?
d Womit möchtet ihr erfolgreich sein? Sprecht in Gruppen.

110 el nhu ndertzehn


Ganz schön sportlich!

Jugend entdeckt alte Sportart neu


Der beliebteste Sport in den deutschsprachigen Ländern? Fußball
natürlich, zumindest bei Jungen und Männern. Immer beliebter
werden allerdings Sportarten, für die man keinen Trainer braucht,
keine Sporthalle und möglichst wenig Regeln, wie zum Beispiel
Klettern, Parkour, Skaten, Slacklining. Aber in der Schweiz ist seit
ein paar Jahren eine alte Sportart wieder ganz angesagt: Schwin-
gen. Immer mehr Leute, insbesondere Kinder und Jugendliche
strömen in die Vereine, um diese alte Kampfsportart zu trainieren.
In einigen Vereinen müssen sogar schon neue Hallen gebaut werden.

Jost Arens - Das Wunderkind


der deutschen Skateboardszene
Er fährt Skateboard, seit er sechs Jahre alt ist. Mit 11 stellte er ein
Video von sich beim Skaten ins Internet, durch das er in der Szene
bekannt wurde. Schon mit 12 fuhr er bei Wettbewerben mit, und mit
14 war er deutscher Amateurmeister. Das Geheimnis seines Erfolgs?
Jost bezeichnet sich selbst als „Motivationskünstler". Sein Lebens-
motto fasst er in vier Buchstaben zusammen: yolo - „you only live
once". Und dies sind seine Tipps für Wettkämpfe: „Lass dich einfach
nicht stressen, wenn es soweit ist!" Außerdem betont er, dass es ganz
wichtig ist, sein eigenes Ding zu machen, die Zuschauer zu vergessen und
einfach nur ans Skaten zu denken!

5 Ganz schön sportlich!!


(i} a Was genau ist Schwingen? Hört das Interview, macht Notizen und vergleicht.
2 35
· b Welchen Sport haben eure Großeltern getrieben? Fragt und berichtet.
c Wunderkinder?? Kennt ihr in eurem Land junge und talentierte Sportler?
Was wisst ihr über sie? Erzählt.
d Wie findet ihr das Motto und die Tipps von Jost? Welche Tipps habt ihr?

elnhundertelf 111
Unsere Woche!! Viel Spaß ~
Die Umfrage der Woche: „Willst du später Kinder haben?"
Melanie, 17 Lena, 16 Sven, 17 Bastian, 16
Ich möchte Ich habe ja noch Nein, ich möch- Ja klar, zwei
schon gern mal ein bisschen te keine Kinder Stück! Einen
Kinder haben , Zeit. Ich möchte haben . Auf gar J ungen und ein
wenn ich den richtigen Mann später studieren und Ärztin keinen Fall. Die Welt wird im- Mädchen, das ist die Bedin-
dazu gefunden habe. Also nur werden, das ist ziemlich me r schlimmer, unsere Um- gung. Einzelkinder finde ich
dann , wenn die Familie kom- stressig . Vielleicht habe ich welt wird zerstört, es gibt blöd, die sind mir zu ver-
plett ist. Ich will nämlich da gar keine Zeit für eigene überall Konflikte oder sogar wöhnt. Kinder sind wichtig,
nicht alleinerziehende Mut- Kinder. Und man kann ja auch Kriege und Arbeitslosigkeit. denn da hat man später et-
ter sein, das ist mir zu viel ein Kind adoptieren, es gibt Das ist keine schöne Welt für was, worauf man stolz sein
Stress . Und zwei Kinder rei- so viele Kinder, die keine El- Kinder! Also, ich möchte kei- kann.
chen mir. tern mehr haben. ne Kinder in diese Weltschi-
cken.

Die Fotos der Woche Das Bastelgedicht der Woche


' ~ ~~ ~ „D1e Ameisen"
Wen-streicheln' und da verzichteten sie weise
" .~ die wollten nach Australien reisen.
Wen essen? · ' ,- ~ da taten ihnen die Beineweh
, ~n Hamburg lebten zwei Ameisen,
'{"~ Bei Altona, auf der Chaussee,
dann auf den letzten Teil der Reise.

Die Schulsprüche der Woche - wie lauten sie?


[ Lehrer nennen es abschreiben, ~glauben, wenn sie schreien, bekommen sie alles!
[ Schade, dass die Schule nicht wie eine Pizza ist: Weil sie niemand suchen_w_il_l!_

Was haben ein Lehrer und ein Baby gemeinsam?

Warum spielen Lehrer nie Verstecken?

Schule ist Lernen. Lernen ist Zeit. Zeit ist Geld. Geld ist Luxus.

Q 6 Umfrage der Woche: Welche Antwort gefällt euch? Wie würdet ihr in der Klasse antworten?

7 Fotos, Gedicht und Sprüche der Woche


a Wo steht das Haus mit dem hohen Dach? Ratet. Wie sieht ein typisches Haus bei euch aus?
b Wen essen? Wie würdet ihr euch entscheiden? Begründet.
c Wie lauten das Bastelgedicht und die Schulsprüche? Tragt sie zu zweit mit Emotion vor.

112 el nhundertzwölf
Die „Lautvorlesegeschichte" der Woche: „Barbara"
Das kommt in der Geschichte vor:
Barbara, Rhabarber, Rhabarberkuchen, eine Bar, Barbaren, ein Bart und ein Barbier.
unter ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabar-
ber-Barbara-Bar, um von Rhabarber-Barbaras Rhabarber-
kuchen zu essen, dass man sie kurz die Rhabarber-
Barbara- Bar-Barbaren nannte. Die Rhabarber-Barbara-
Bar-Barbaren hatten wunderschöne, dichte Bärte. Wenn
die Rhabarber-Barbara-Bar-Barbaren ihren Rhabarber-
Bdrbara- Bar-Barbaren-Bart pflegten, gingen sie zum
Barbier. Der einzige Barbier, der einen Rhabarber-Barbara-
Bar-Barbaren-Bart bearbeiten konnte, wollte das natür-
lich betonen und nannte sich Rhabarber-Bar an -Bar-
Barbaren -Ba rt-Barbier.
tief Luft holen, kleine Pause! ... und jetzt Endspurt!!!
In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit
dem Namen Barb 1ra. Barbara war in der ganzen Gegend Nach dem Schneiden des Rhabarber-Barbara-Bar-Barbaren-
für ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt. Barts geht der Rhabarber-Barbara-Bar-Barbaren-Bart-
Weil jeder so gerne Barbaras Rhabarberkuchen aß, Barbier meist mit den Rhabarber-Barbara-Bar-Barbaren
nannte man sie Rhabarber-B rbara . Rhabarber-Barbara in die Rhabarber-Barbara-Bar, um mit den Rhabarber-
merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld Barbara-Bar-Barbaren von Rhabarber-Barbaras herrli-
verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die chem Rhabarberkuchen zu essen.
Rhabarber- Barbar~ - Bar. Natürlich gab es in der Rhabarber-
ENDE!!! UFF!!!!!
Barbara-Bar bald Stammkunden. Die bekanntesten

Die furchtbare Nachricht der Woche:


Die Deutschen sind „Kannibalen" !
Sie essen Amerikaner, Berliner, Krakauer und Wiener?

8 Geschichten und Nachrichten der Woche _....... Geschichte ~rainieren


.. . . .. . . . . .f
Lest zuerst die Wörter und
e
2.36
a Hort die Lautvorlesegeschichte und ubt sie em. Die Anleitung hilft.
. Geschichte
.
sprecht sie laut aus: Barbara
Rhabarber' Rhaba rberku eh en, '
b Wer kann die ohne Fehler vorlesen? B
„ ar, Barbaren, Bart, Barbier.

c Sind Deutsche Kannibalen? Recherchiert und erklärt das Essen. Ubt dann das längste Wort:
Was ist was? Wie schmeckt es? Süß, sauer? Rhabarber-öa J ;i -Bar-
Barbaren-Ba -Barbier.
d Gibt es bei euch auch Essen mit interessanten Namen?

elnhundertdrelzehn 113
Die Schwierigkeit
aufzuhören
(Mehrere Personen)
Schluss jetzt!
Ich finde auch, es reicht!
Sehr richtig! Einmal muss Schluss sein!
Und zwar endgültig!
Man muss auch mal aufhören können !
Und darum: Schluss jetzt!
Ein für alle Mal!
Jawohl! Denn sonst geht's endlos so weiter.
Und wir kommen nie an ein Ende!
Und reden morgen früh immer noch.
Schrecklicher Gedanke!
Ich schlage vor: jeder hält jetzt einfach seinen Mund!
Sehr gut. Von jetzt an - kein Wort mehr!
Es wird einfach aufgehört.
Und zwar ruck-zuck!
Denn sonst hören wir ja doch nicht auf.
Das fürchte ich auch.
Also, jetzt reicht's aber wirklich!
Herrjeh nochmal, hört doch endlich auf!
Das ist ja nicht auszuhalten!
Man wird ja noch total verrückt dabei!
Aufhören jetzt, und zwar sofort!
Aufhören! Himmeldonnerwetter- aufhören!
Ruhe!

RUHE jetzt
endlich !!
9 Schluss jetzt!!!
€J a Hört den „Schluss"-Text und lest leise mit. Klärt unbekannte Begriffe.
237
b Erste Probe (reihum): Jetzt nimmt jeder von euch einen Satz und liest
ihn laut mit Emotion!
Wc Premiere: Jetzt das Gleiche noch einmal, aber richtig schööön!
Und am Schluss: ALLE! Ihr könnt euch auch mit dem Handy aufnehmen.

114 el nhu ndertvlerzehn


1 Zuerst Blau und dann Rot. Was passt? Fragt und antwortet zu zweit.
elnhundertfünfzeh n 115
•••• .,...
•••••
•••• • •••
·· ········Plat e a u ........... ······ .... ········ •••••••••••
••••••••••••••••••

Training
2 Schule - und dann? Ein Test .
f ro.kti.ku.m
EJ a Hört zu und lest mit . Welche
2.3 s Antwort passt zu euch? Notiert.
WIE GEHT ES NACH DER SCHULE WEITER?
Für viele keine einfache Frage. Der Psychotest kann dir helfen, B Was sind deine Interessen?
herauszufinden, was für dich das Richtige sein könnte. a Ich habe keine besonderen Interessen. Aber
ich möchte unbedingt mal was Neues machen.
A Weißt du schon, welchen Beruf du Lernen möchtest? b Ich denke gern nach. Je schwieriger ein
a Da habe ich mehrere Ideen und möchte jetzt Praktika Problem ist, desto besser.
machen, um mich zu orientieren . c Ich muss aktiv sein , am liebsten arbeite ich
b Nein, keine Ahnung. Das ist wirklich schwierig . mit den Händen.
c Ja, das weiß ich ganz genau.

Welche Berufe würden dich am ehesten interessieren?


C Nach der Schule? - Was fällt dir dazu ein? a Mechatroniker, Friseur, Dachdecker, Bauer
a Ich freue mich darauf, dass ich selber b Anwalt, Arzt, Ingenieur, Lehrer
entscheiden kann, was ich lernen will. c Animateur, Au-pair, Surflehrer
b Ich brauch' erst einmal eine Pause. Ich weiß
ja noch gar nicht, was ich will.
c Ich würde gern etwas Praktisches machen.
F Findest du es wichtig, Karriere zu machen?
a Ja, das ist absolut mein Ziel.
E Wo würdest du gerne Leben? b Nicht so sehr. Wichtiger ist, dass ich tun kann, was
a Fast überall: Ich würde gern viel von der Welt sehen. mir Spaß macht.
b Am liebsten zu Hause. c Darüber habe ich noch überhaupt nicht nachgedacht.
c Da bin ich flexibel.

b Lest die Auswertung auf Seite 143? Seid ihr einverstanden?


Warum (nicht)? Diskutiert.
c Sucht weitere Berufe oder Aktivitäten, die zu den Profilen auf
Seite 143 passen.

3 Rollenspiel „Bewerbungsgespräch"
a Arbeitet zu zweit. Sucht einen Beruf aus, den ihr gut kennt
und sammelt Eigenschaften, Fähigkeiten und Kenntnisse, die
für den Beruf wichtig sind.

b Bereitet euch mithilfe eurer Rollenkarte auf das Gespräch vor.


Wer von euch ist der Chef, wer ist der Bewerber?

Chef Bewerber
Schreib Fragen an den Bewerber auf (Notizen): Überlege: Was könnte der Chef fragen? Welche
Motivation, Schule, Erfahrungen, Ziele, Werte, Fragen kannst du stellen? Aufgaben, Anfangs-
Stärken/Schwächen, Engagement, Interessen, ... termin, Arbeitszeiten, ... ? Mach Notizen.

~ c Los geht's! Begrüßt euch gegenseitig und spielt das Bewer-


bungsgespräch.

116 el nhundertsechzeh n
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4 Rallye durch geni@I klick Band 3

Jan hätte, wäre, würde gern Ergänze: Wie kannst du das anders Reagiere und entschuldige
Ich wünsche mir einen sagen? dich.
Mantel, d schön warm ist, Ich will nicht arbeiten. -+
ein Buch, d ich in den Ich habe keine L
Ferien Lesen kann und einen Ich lerne gern. -+ getreten.
Rucksack, in d viel Es macht mir Sp
hineinpasst.
In Zukunft werden die Beschreibe Genitiv. Ergänze: Nenne zwei
Menschen ... das Bild. Klara Lieblingsbuch Vor- und zwei
Mach drei Prognosen. (Wer, was, heißt „Herr Ringe". Nachteile
wo, warum?) Es ist auf der Liste von WGs .
Bücher Jahrhunderts.
Verbinde die zwei Sätze zu obwohl oder weil? Was passiert mit einem Was würdest du mit in die
einem . Ich gehe mit dir ins Kino, Baby? (drei Aussagen) Berge / auf eine Insel/ auf
Ich habe mir eine neue
Tasche gekauft. Die Tasche
war sehr teuer.
mich der Film nicht
interessiert.
Ich mache eine Pause,
Es
gefüttert.
Es . . .
ji
'3:-:,
"= ~
.·::''.:' ·-,,_ ~ "'
eine Interrailreise nehmen
(je zwei Sachen)?
Begründe.
ich müde bin. ·•. ·-~

Was kannst du zu diesen Was sagt man, wenn jemand Adjektive. Sag es höflich.
Tagen sagen? viel Glück hat? Ein Mensch ohne Arbeit ist
8. Mai 1945 Du bist ein echter
9. November 1989 Glücks Eine Bluse ohne Ärmel ist
3. Oktober 1990 Da hast du
aber Eine App ohne Kosten ist
gehabt.
Was weißt du noch über die Ergänze: Wie heißen die passenden
DDR? Von 14 Uhr bis 15 Uhr habe Nomen?
Es gab wenig .. . ich meine Hausaufgaben
Die Leute konnten nicht ... gemacht. Nachdem ich meine ehrgeizig, offen, fleißig,
Hausaufgaben selbstbewusst, teamfähig,
ausdauernd
Wie heißt das Gegenteil? Ergänze (irrealer Nebensatz) .
gerade - Wenn .. . hätte/wäre ...
zerbrechlich -
Geld -+ Auto
rau -
Zeit -+ Urlaub
warm -
Lehrer -+ keine Hausaufga-
feucht -
ben
grob -
Guter Tipp? Ordne ihn. Wie heißen die Verben im Erzähle einen Witz auf Gib jeweils ein Beispiel.
Man sollte - beim Präteritum? Deutsch. - ein Schwerhöriger
Bewerbungsgespräch - es gibt - es - ein Altenpfleger
um - einen guten Eindruck du denkst - du
zu machen - pünktlich ich finde - ich
kommen wir wissen - wir

0
Spielregel: - zwei Spieler; jeder braucht ca . 15 Münzen
- Aufgabe richtig, dann 1 Münze auf das Feld 0

- Du brauchst 3 Felder in einer Reihe: 0

Wer zuerst eine Reihe hat, bekommt einen


Punkt. Dann beginnt ein neues Spiel.

elnhundertslebzehn 117
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•• ·'·: • ••
·· ········Plat e a u ........... ·······
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····· ······ •••••
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Training: Eine Präsentation halten
5 Ein Thema präsentieren: Der Karneval in lvrea
EJ a Arbeitet zu zweit. Hört die Präsentation von Luca und macht
2.39 Notizen: Person A notiert Stichworte vom Anfang bis zu „viel
Spaß" - B notiert Stichworte ab „Bei uns in Italien".

b Erzählt euch mithilfe eurer Notizen, was ihr verstanden habt.

c Lest dann zur Kontrolle und tauscht euch aus: Was ist das Beson-
dere am Karneval in lvrea?

Mein Thema heute ist der Karneval in lvrea. lvrea, meine Heimatstadt, liegt in Norditalien. Wir
feiern den Karneval auf eine ganz besondere Art, und zwar mit einem Kampf mit Orangen.
Das soll an einen Kampf in unserer Geschichte erinnern, als die Leute von lvrea für ihre
Rechte gekämpft haben.

5 Ich habe nur gute Erfahrungen mit dem Karneval in lvrea gemacht. Ich habe schon oft mitge-
kämpft und fand es immer sehr lustig. Alle sind ein paar Tage in einer ganz besonderen
Stimmung und haben viel Spaß.

Bei uns in Italien ist der Karneval sowieso sehr wichtig. Besonders berühmt ist natürlich der
Karneval in Venedig, aber auch in vielen anderen Städten wird dieses Fest jedes Jahr gefeiert.

10 Ein Vorteil des Karnevals ist, dass er sehr viele Touristen in unsere kleine Stadt bringt. Ein
Nachteil ist allerdings, dass es sehr weh tut, wenn einen eine Orange ins Gesicht trifft.
Außerdem riecht die ganze Stadt nach dem Karneval noch tagelang nach kaputten Orangen.
Ich finde aber insgesamt, dass unser Karneval ein tolles Fest ist.

So, das war meine Präsentation zum Thema .Der Karneval in lvrea". Ich hoffe, sie hat euch
15 gefallen und bedanke mich fürs Zuhören. Habt ihr noch Fragen?

d Das Thema strukturieren. Lest Lucas Präsentation noch einmal


und ordnet den Absätzen 1-5 die Gliederungspunkte zu.
Die Situation in deinem Land •Abschluss und Dank•
Vor- und Nachteile und deine Meinung •Vorstellung des Themas•
Deine persönlichen Erfahrungen

e Ergänzt die Redemittel aus Lucas Präsentation und weitere


Redemittel, die ihr für eure Präsentationen verwenden wollt.
Vorstellung des deine Erfahrungen die Situation in Vor-/Nachteile & Abschluss und Dank
Themas deinem Land deine Meinung
Ich möchte über Bei mir ist das so: ... In meinem Land ... hat folgende Das ist alles.
... sprechen . Ich habe selbst noch ist das so: ... Vor- und Nachteile: Damit komme ich zum
Ich möchte .. . keine Erfahrungen Die Situation bei Meine Meinung ist, Schluss meiner Präsen-
vorstellen damit, aber jemand uns in .. . ist an- dass ... tation.
hat mir erzählt, ders als in Vielen Dank für d ie Auf-
dass ... Deutschland, weil merksamkeit.
Danke fürs Zuhören .

118 elnhundertachtzehn
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........ -

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6 Eine Prüfung simulieren
a Sucht euch ein Thema aus und bereitet eine Präsentation
dazu vor. Macht Notizen und benutzt dann die Rede-
mittel aus Aufgabe Se.

,,Ich will ein Jahr nach Australien!" - Nach der Schule


gleich weiterlernen oder erst mal ins Ausland gehen?

Jm Sommer fliege ich ganz weit weg!" - Urlaub in einem


fernen Land machen oder lieber im eigenen Land?

„Komm, wir holen uns schnell eine Pizza!" - Fastfood oder selbst kochen?

„Mama, krieg ich eine Katze?" - Brauchen Kinder Haustiere?

„Ich möchte einen Laptop!" - Ab welchem


Alter ist ein eigener Computer sinnvoll?

Tipps f(jp c:ii~ fPtif~ng: ~iM fpäs~ntatign halt~n


Schaut die Prüfenden an.
überlegt euch Fragen, während eure Partnerin / euer Partner präsentiert!
Wenn euch etwas nicht einfällt, sagt Ihr einfach : „Entschuldigung, das fällt
mir gerade nicht ein." Und macht dann weiter.

b Haltet eure Präsentationen vor der Klasse. Die anderen geben


Rückmeldung und stellen Fragen - ihr reagiert. Die Redemittel
helfen.

eine Rückmeldung geben auf eine Rückmeldung reagieren


Deine Präsentation hat mir gut/ sehr gefallen. Vielen Dank!
Besonders interessant fand ich, dass ... Danke, das freut mich.
Ich fand deine Präsentation spannend/
ziemlich gut. Für mich war neu, dass ...

Fragen stellen auf Fragen antworten


Ich habe noch eine Frage zu dem Thema: .. . Also, das ist so: ...
Du hast erzählt/ berichtet, dass ... Kannst du Dazu kann ich noch Folgendes
dazu noch etwas mehr sagen? ergänzen : ...
Ich wollte noch mal nachfragen: ... Zu deiner Frage: .. .

elnhundertneunzehn 119
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·· ····.. ..Plat e a u ........ ·········
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Video (Teil 3)
7 Mario und Caro streiten
6 a Seht das Video und lest das Gespräch mit. Wie sprechen
die beiden? Laut, leise, wütend, aggressiv, ruhig, „.?
Caro Pass doch auf, du Idiot!
Mario Pass doch selber auf, du blöde Kuh! Suchst du Streit?
Caro Ehrlich, was soll das!!!?
Felix Was ist hier denn los?
Mario Sie hat angefangen!
Caro Er hat angefangen!
Felix Ihr beiden kommt jetzt mal mit! .. .
Was war denn eigentlich los?
Caro ja, ich war eh schon so genervt, weil ich schlecht in der Mathe-Ex war „ . und dann kommt
auch noch er daher und rempelt mich dann an, dass auf der Treppe mein ganzes Zeug run-
terfliegt.
Mario Das war ganz anders! Sie hat mich angerempelt. Und dann hat sie mich auch noch dumm
angeredet.

Wb Spielt die Szene zu dritt. Seht euch dabei an und achtet auf die Emotionen.

6 c Seht jetzt das Streitgespräch ohne Ton an und synchronisiert die Sequenz - a hilft.
Wd Schreibt eine Fortsetzung des Dialogs und spielt sie in der Klasse vor.

Lernen lernen
8 Das Schreiben planen
a Überlegungen vor dem
1. Grund: a. Welche Eigenschaften muss der Text haben?
Schreiben. Ordnet zu. 2. Adressat: b. Warum schreibe ich?
3. Textsorte: c. Was soll in dem Text stehen?
4. Inhalt: d. Wer soll/wird den Text lesen?

b Fünf Arbeitsschritte: In welcher Reihenfolge macht ihr das?


a. den Text logisch aufbauen (was kommt zuerst, was danach?) • b. Ideen sortieren • c. Korrigieren
und den Text attraktiver machen • d. einen ersten Entwurf schreiben • e. Ideen notieren

c Macht den folgenden Text mit Relativpronomen und Konjunktionen attraktiver. Auch
immer, meistens, oft, manchmal, selten, nie helfen.
r~--~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Konjunktionen ·
I
Konrad geht noch zur Schule. Seinen Abschluss müsste er schon haben. Er doch und b ·
. ' ' a er, dass den
kann sich nicht mehr konzentrieren. Zu Hause streiten seine Eltern. Früher ist Weil, da, deshalb obV:. n,
Konrad pünktlich aufgestanden . Jetzt bleibt er morgens liegen. Er kommt zu t rotzdem ' oh/,
- I •••

spät zur Schule. Die Lehrer regen sich auf. Sie geben ihm schlechte Noten.
Konrad hat einen netten Biolehrer. Der Biolehrer unterstützt ihn. Er hört ihm zu. Das ist für Konrad
wichtig. Konrads Noten bleiben schlecht. Konrad hat einen großen Traum. Den Traum hat er schon als
Kind gehabt. Er will Polizist werden. Konrad weiß: Mit schlechten Noten wird er keine Stelle bekommen.

-- 120 elnhundertzwanzfg
'i.
Grammatik im Überblick
Sätze
1 Sätze mit Zeitangaben (Übersicht) 5 Alternativen ausdrücken mit entweder ... oder
a seit / seitdem b bevor c als d nachdem
6 Sätze mit Akkusativ- und Dativergänzungen
2 Sätze mit Gründen, Konsequenzen, Alternativen
7 Relativsätze
a weil, da, denn - Grund
a mit Relativpronomen
b deshalb, deswegen, darum - Konsequenz
b mit Präposition und Relativpronomen
c um („.) zu „. - Zweck
d (an) statt („.) zu - Alternative 8 Fragewörter mit Präposition und Reaktionen:
e trotzdem, obwohl - Gegensätze woran - daran

3 Sätze mit zu und Infinitiv 9 Das Wort es im Satz


a Wetterwörter mit es b Ausdrücke mit es
4 Sätze mit wenn „. (dann)- Kondition/Bedingung

Wörter
10 Indefinita 21 Das Verb lassen (Passiversatz)
a etwas, nichts
22 Nomen-Verb-Verbindungen
b jemand, niemand, man
c alle, die meisten, viele, einige, manche, wenige 23 Über die Zukunft sprechen - und Prognosen
d irgend- a Zukunft mit Zeitangabe +Verb (Präsens)
b Zukunft/ Prognosen mit werden+ Verb im
11 Demo nstrativarti kel
Infinitiv
a dies- b derselbe, dasselbe, dieselbe
24 Plusquamperfekt
12 Genitiv
a Der Genitiv verbindet Nomen 25 Konjugationen : Präteritum und Konjunktiv II
b best./unbest. Artikel und Nomen im Genitiv a haben, sein und werden
b Modalverben
13 n-Deklination
c regelmäßige und unregelmäßige Verben
14 Adjektive vor dem Nomen (Übersicht)
26 Konjunktiv II - höfliche Bitten, Vorschläge und
a nach bestimmten Artikeln: der/das/die
irreale Wünsche
b nach unbestimmten Artikeln: ein/eine
a höfliche Bitten oder Fragen
c ohne Artikel (Nullartikel)
b höfliche Wünsche
15 Adjektive im Superlativ vor dem Nomen c irreale Wünsche/ irreale wenn-Sätze
d Vermutungen
16 Komparation von Adverbien
e höfliche Aufforderungen und Ratschläge
17 Partizip 1 vor dem Nomen
27 Passiv mit werden
18 Partizip II vor dem Nomen
28 Liste der unregelmäßigen Verben
19 Personalpronomen : Nominativ, Akkusativ, Dativ
29 Liste der Verben mit Präposition
20 Relativpronomen

So findest du mehr Informationen :


~ 6 =Kommt in Kapitel 6 vor. ~ A2 =Kommt in geni@I klick A2 vor.
~ G 5 = Hier im Grammatik-Überblick findest du unter Punkt 5 weitere Informationen zum Thema.

elnhundertelnundzwanzlg 121
Sätze
Die folgenden Wörter verbinden Haupt-
1 Sätze mit Zeitangaben (Übersicht) und Nebensätze und Wortgruppen .
a seit/seitdem :> 5
Seit dem 18. August habe ich Ferien. Präposition seit+ Dativ
Seit(dem) Rudi eine Freundin @ ,@ er gute Laune. Konjunktion seit(dem)

b bevor/vor
Vor dem Umzug mussten wir die Wohnung renovieren. Präposition vor+ Dativ
Bevor ich Geige ~), ~ ich die Hausaufgaben . Konjunktion bevor

c als
Als ich drei @ ,§ ich einen Bruder bekommen. Konjunktion: Zeitpunkt
Ich § einen Bruder bekommen, als ich drei S ·
Ich habe Marie kennengelernt, als ich an der Ostsee 8 ·
d nachdem
:> 10
:> G 24
Nach dem Essen gingen wir spazieren. Präposition nach+ Dativ
Nachdem wir den Test ~, ~ wir. Konjunktion nachdem

2 Sätze mit Gründen, Konsequenzen


und Alternativen (Übersicht) Die folgenden Wörter verbinden Haupt-
und Nebensätze und Wortgruppen.
a weil, da, denn - Grund
~ in ein Cafe, weil ich ein Eis essen ~·
Ich
Weil ich ein Eis essen ~, @ ich in ein Cafe.

Ich ~ heute nicht in die Schule, da ich krank @ .


Da ich krank @ ,@ ich heute nicht in die Schule.

Ich S heute pünktlich sein, denn wir ~ einen Test.

b deshalb, deswegen, darum - Konsequenz :> 4, A2


Fabian interessiert sich für Afrika. Er plant eine Radtour durch Afrika.
Fabian interessiert sich für Afrika. Deshalb plant er eine Radtour durch Afrika.
Fabian interessiert sich für Afrika, deshalb/darum/deswegen plant er eine Radtour durch Afrika.

deshalb, darum und deswegen haben die gleiche


Bedeutung. Danach folgt eine Konsequenz.

c um (... ) zu ... - Zweck


Viele Schüler machen Hausaufgaben, um gute Noten zu ~ ·
Um gute Noten zu ~, machen viele Schüler Hausaufgaben .
Der Hausmeister kommt jeden Morgen, um ~ ·

122 elnhundertzwelundzwanzlg
d (an) statt(. .. ) zu -Alternative
Ich habe das Foto gelöscht, (an)statt es zu speichern .
(An)statt gleich auszuflippen, solltest du ein bisschen Gedu ld haben.

Nach obwohl folgt ein Gegensatz.

e trotzdem, obwohl- Gege nsätze :> 6, A2


Maria hat schon viele Klamotten . Trotzdem C§!!) sie noch mehr. Adverb

Maria @ schon wieder Klamotten, obwohl sie schon vie le @ . Konjunktion


Obwohl Maria schon viele Klamotten @ , @!> sie noch mehr.

3 Sätze mit zu und Infinitiv


Es ist schön, gute Freunde zu ~· Infinitiv mit zu bei trennbaren Verben:
Ich hatte keine Zeit, dich anzu rufen .
Es bringt nichts, fau l zu @ . Ich habe heute keine Lust aufz ustehen.
Häufige Ausdrücke mit zu :
Es macht mir (keinen) Spaß, Geige zu lernen.
Ich habe (keine) Lust/Angst, Feh ler zu machen .
Ich habe angefangen, zu arbeiten .

4 Sätze mit wenn ... (dann) - Kondition/Bedingung :> A2


lch S gute Laune, wenn ich in die Ferien S . Konjunktion
Wenn ich laut Musik @ , (dann) 9 meine Eltern sauer.

5 Alternativen ausdrücken mit entweder ... oder :> 4


Entweder e@:> wir zusammen oder wir ~ Pizza essen . Mit entweder „ .
oder verbindet man
Entweder wir e@:> zusammen oder wir ~ Pizza essen. zwei Hauptsätze.

6 Sätze mit Akkusativ- und Dativergänzungen :> 6


:> G 19
Dativergänzung Akkusativergänzung
Nomen Nomen
Ich gebe deinem Onke l das Geschenk.

Pronomen Nomen
Ich gebe ihm das Geschenk.

Akkusativergänzung Dativergänzu ng
Pronomen Pronomen
Wenn die Akkusativ-
Ich gebe es ihm .
ergänzu ng ein Pronomen
ist, dann steht sie vor der
Pronomen Nomen Dative rgä nzung .
Ich gebe es meinem Onkel.

el nhundertdrel undzwanzlg 123


7 Relativsätze Der Relativsatz erklärt ein Nomen ~2
im Hauptsatz. Er steht meistens ~ G 20
a mit Relativpronomen direkt rechts neben dem Nomen.
Das ist der Lehrer, der sehr streng ist.
Nominativ Der Film, der in den Kinos läuft, heißt Der Hobbit.
Die Frau, die ins Haus läuft, heißt Frau Neu .
Akkusativ Der Film, den ich sehr gut finde, heißt Titanic. finden + Akkusativ
Die Lehrerin, die ich sehr gut finde, unterrichtet Mathe.

Der Kasus des Relativpronomens (Nominativ/Akkusativ)


wird vom Verb im Relativsatz bestimmt.

b mit Präposition und Relativpronomen ~8

das Land Peru ist das Land, durch das (A) ich unbedingt reisen möchte.
Peru ist das Land, in dem (D) ich vor zwei Jahren mal war.
der Reiseführer Der Reiseführer, über den (A) wir uns geärgert haben, hat zu
schnell gesprochen.
die Zimmer Die Zimmer, in denen (D) wir schlafen, sind unter dem Dach .
die Woche Das war eine Woche, in der (D) sehr viel passiert ist.

Der Kasus des Relativpronomens (Akkusativ/ Dativ) wird


von der Präposition im Relativsatz bestimmt.

8 Fragewörter mit Präposition und Reaktionen: woran - daran ~8


~ G 29
• Ich träume von Australien .
0 Wovon träumst du?
• Von Australien. Fragen nach Sachen: Fragen nach Personen :
O Oh ja. Davon träume ich auch. Worüber? darüber Über wen? über ihn / es/ sie/ .. .
Worauf? darauf Auf wen? auf ihn / es/ sie/ .. .
Wovon? davon Von wem? von ihm / ihm / ihr/ .. .
Womit? damit Mit wem? mit ihm / ihm / ihr/ .. .

9 Das Wort es im Satz


a Wetterwörter mit es ~ A2

Es regnet. Es schneit.
Es ist kalt/ warm / heiß/ regnerisch/neblig / sonnig ...

b Ausdrücke mit es ~2

Verben Es bringt nichts, faul zu sein .


Es macht mir Spaß, ein Instrument zu lernen.
Adjektive Es ist schön, gute Freunde zu haben.
Es ist anstrengend, den ganzen Tag zu üben.

124 elnhundertvlerundzwa nzlg


Wörter
10 Indefinita Nichts und etwas gebraucht
man für Sachen. Sie ändern
a etwas, nichts ihre Form nicht.
Hast du etwas Kleingeld für m ich?
Nach 1945 hatten v iele Menschen nichts zu essen.

b jemand, niemand, man jemand und niemand gebraucht ~ A2

Weiß jemand, wo meine Turnschuhe sind? man für Personen.


In unserer Klasse ist niemand aus Peru. Mit man macht man unpersön-
Man darf hier nicht rauchen . // Das tut man nicht. liche und generelle Aussagen .

c alle, die meisten, viele, einige, manche, ein paar /wenige ~ 10

In vielen Klassen ist die Stimmung gut.


Nur wenige Schü ler sind mit dem Kantinenessen zufrieden .
Alle könne n mit Fragen und Problemen zu den Klassensprechern gehen .
Manche Schü ler können das Kantinenessen nicht bezah len.

d irgend-
Hat irgendjemand eine Idee?
Wir müssen irgendetwas dagegen tun. Man weiß nicht genau
Wir müssen irgendwann mal in Ru he reden. oder man w ill nicht genau
Irgendwo gibt es immer Ärger. sagen, wer eine Person
oder was eine Sache ist.

11 Demonstrativartikel
a dies- ~ 10

Nominativ Dieser Lehrer erklärt vie l zu schne ll.


Akkusativ Diesen Stress wo llten wir nicht mehr.
Dativ Seit d iesem Nachmittag ist die Stimmung vie l besser!
Genitiv Der Unte rricht dieses Lehrers ist wirklich super.
der das die
Nominativ dieser Lehrer dieses Haus diese Lehrerin
Akkusativ diesen Lehrer dieses Haus diese Lehrerin
Dativ diesem Lehrer diesem Haus dieser Leh rerin
Genitiv dieses Lehrers dieses Hauses d ieser Lehrerin

b derselbe, dasselbe, dieselbe


Nominativ Das ist derselbe Lehrer
Akkusativ Wie haben denselben Lieblingslehrer!
Dativ Wie haben bei demselben Lehrer Kunst und Mathe.
Genitiv Das si nd d ie Tests desselben Lehrers.
der das die
Die Endungen von
Nominativ derselbe Lehrer dasselbe Haus dieselbe Lehrerin .. .selbe- sind dieselben
Akkusativ denselben Lehrer dasselbe Haus dieselbe Lehrerin wie bei der Adjektiv-
Dativ demselben Lehrer demselbe n Haus derselbe n Lehrerin dekl ination mit be-
Genitiv desselben Lehrers desselben Hauses derselbe n Lehrerin stimmten Artikeln.

elnhun dertfünfundzwanzlg 125


12 Genitiv
a Der Genitiv verbindet Nomen ~ 3, 11
Kennst du die Geschichte der Band Seeed?
Er ist der Sohn eines Fußballspielers.
Natürlich hatte sie Amys Nummer nicht im Kopf.
bei Nomen: bei Namen:
Nomen Artikel Nomen (+e)s Namen+ s Nomen
die Magie d es Kusses Fionas Jacke war Dario zu klein.
das Haus einer Jägerin Darios Roller ist rot.

b bestimmter/unbestimmter Artikel und Nomen im Genitiv ~ 3

der Schüler das Heft des Schülers das Heft eines Schülers
das Leben die Geschichte des Lebens die Geschichte eines Lebens
die Liebe das Abenteuer der Liebe das Abenteuer einer Liebe
die Diebe (PI.) der Herr der Diebe

13 n-Deklination ~ 10
Einige maskuline Nomen
Sie hat einen Affe n gemalt. bekommen im Akkusativ,
Ich spiele oft mit einem Studenten Schach . Dativ und Genitiv ein -(e)n:
Hajo ist der Sohn eines Kollege n. der Nachbar, den Nach-
barn, dem Nachbarn, des
weite re No me n: de r Herr, de r Kollege, der Jun ge, Nachbarn
de r Ju gendli che, de r Stud e nt, der Poli zist, de r Pra ktika nt,
de r Präsi dent, de r Name, der Bär, der Affe, de r Elefa nt, ...

14 Adjektive vor dem Nomen (Übersicht) ~ A2

a nach bestimmten Artikeln : der/das/die

Nominativ Akkusativ Dativ


Singular der neu e Text den neuen Text dem neu en Text
das neu e Auto das neue Auto dem neu en Auto
die neu e Jacke die neue Jacke der neu en Jacke
Plural die neu en Texte /Autos/ die neuen Texte/Autos / den neu en Texten /Autos/
Jacken Jacken Jacken

b nach unbestimmten Artikeln: ein/eine

Nominativ Akkusativ Dativ


Singular (k)ein neuer Text (k)einen neu en Text (k)einem neuen Text
(k)ein neues Auto (k)ein neues Auto (k)einem neuen Auto
(k)eine neue Jacke (k)eine neu e Jacke (k)einer neuen Jacke
Plural keine * neuen Texte/ keine* neuen Texte/ keinen * neu en Texten /
Autos/ Jacken Autos / Jacken Autos/ Jacken
* Im Plural gibt es keinen unbestimmten Artikel.
Ebenso Adjektive nac h Possessivartikeln:
Mein/Dein/Sein/ Ihr/Unser/Euer neues
Fahrrad ist super.

126 el nhu ndertsechsu ndzwanzlg


c ohne Artikel (Nullartikel) ~ 7

Nominativ: der Marmor We ißer Marmor ist teuer.


Akkusativ: den Marmor Ich fi nde we iße n Marmor schön . Der letzte Buchstabe des Adjektivs
Nominativ: das Gold Sieht aus wie echtes Gold . ist identisch mit dem letzten
Dativ: dem Gold Der Ring ist aus rei nem Gold Buchstaben des Artikels .

Nominativ der/das/die Akkusativ den/das/die Dativ dem/dem/der


Singular neuer Text neuen Text neuem Text
neues Auto neues Auto neuem Auto
neue Jacke neu e Jacke neuer Jacke
Plural neue Texte/ Autos / Jacken neu e Texte/ Autos/ Jacken neuen Texten / Autos / Jacken

15 Adjektive im Superlativ vor dem Nomen ~6


~ G 14
das aufregend e Geschenk Superlative vor Nomen
Das aufregendste Geschenk war ein Bungeesprung. stehen nach bestimmten
mein aufregend es Geschenk und Possessivartikeln . Die
Mein aufregendstes Geschenk wa r ein Bu ngeesprung . Endungen sind wie bei
den norma len Adjektiven.

16 Komparation von Adverbien ~ 11

Wir we rden uns ba ld häufiger sehen .


Lass öfter von dir hören .

17 Partizip 1vor dem Nomen ~ 7


~ G 14
ein bellend er Hund eine sch lafend e Katze ei n tanzend es Paar Das Partizip 1 bildet

1~~
man mit dem Infinit iv
des Verbs + d:


spielen ~ spielend

Im Unterricht w ird eine schlafende Schü lerin Ärger


bekommen, ein sch lafende r Schü ler aber auch . Das Partizip 1verwendet man wie
ein Adjektiv. Es hat die g leichen
Endungen wie das Adjektiv.
18 Partizip II vor dem Nomen ~ G 14
Das Fahrrad ist gebraucht. Ich habe mir ein gebrauchtes Fahrrad gekauft.
Die Luft ist verschmutzt. Verschmutzte Luft ist ein großes Problem .

Das Partizip II kann auch wie ein Adjektiv verwendet werden.


Vor dem Nomen hat es die gleichen Endungen wie das Adjektiv.

19 Personalpronomen: Nominativ, Akkusativ, Dativ ~ A2


~ G6
Nominativ ich du er es sie wir ihr sie/ Sie
Akkusativ m ich dich ihn es sie uns euch sie/Sie
Dativ mir dir ihm ihm ihr uns euch ihnen / Ihnen

elnhundertslebenundzwa nzlg 127


20 Relativpronomen :> G 7
der Film das Land die Frau die Zimmer
Nominativ der das die die
Akkusativ den das die die
Dativ dem dem der denen
Genitiv dessen dessen deren deren

21 Das Verb Jassen (Passiversatz)


Steffis Computer ist kaputt. Sie lässt ihren Computer reparieren . Etwas machen
Ich gehe zum Friseur. Ich muss mir die Haare schneiden lassen. lassen heißt: Ich tue
es nicht selbst.

22 Nomen-Verb-Verb in dun gen


Bitte fälle nicht so schnell ein Urteil. Bitte urteile nicht so schnell.

ein Urteil fällen - urteilen Erfahrungen machen - erfahren


einen Rat geben - raten Interesse zeigen an - sich interessieren für
sich Mühe geben - sich bemühen eine Frage stellen - fragen

23 Über die Zukunft sprechen - und Prognosen


a Zukunft mit Zeitangabe+ Verb (Präsens)
In zwei Wochen haben wir Ferien .
Morgen fängt mein Tenniskurs an .
Nächstes Jahr mache ich Abitur.

b Zukunft und Prognosen mit werden + Verb im Infinitiv


Ich werde nächstes Jahr nach Peru fliegen .
Ich werde sicher keine Freunde finden .
Diese Form benutzt man, wenn man
Du wirst berühmt werden.
sich nicht ganz sicher ist oder wenn
man etwas besonders betonen will.

24 Plusquamperfekt
Die Handlung im Plusquamperfekt war vor der Handlung im Präteritum :
zuerst: Party im Park danach : aufräumen PI usq uamperf ekt:
Präteritum von haben
oder sein + Partizip II
des Verbs
Das Plusquamperfekt
steht oft in Sätzen
zusammen mit Präte-
ritum oder Perfekt.

Nachdem sie die Nacht im Park geblieben waren, räumten sie am nächsten Morgen alles auf.

128 el nhu ndertachtundzwanzfg


25 Konjugationen: Präteritum und Konjunktiv II
:> 2, 3, A2
a haben, sein und werden :> G 26
haben sein werden
- - -
Präteritum Konjunktiv II Präteritum Konjunktiv II Präteritum Konjunktiv II
ich hatte hätte war wäre wurde würde
du hattest hättest warst wärst wurdest würdest
er/es/ sie hatte hätte war wäre wurde würde
w ir hatten hätten waren wären wurden würden
ihr hattet hättet wart wärt wurdet würdet
sie/ Sie hatten hätten waren wären wurden würden

:> 3, 4, 6, A2
b Modalverben :> G 26
können dürfen müssen
Präteritum Konjunktiv II Präteritum Konjunktiv II Präteritum Konjunktiv II
ich ko nnte kö nnte du rfte dürfte m usste m üsste
du konntest kö nntest durftest dürftest musstest m üsstest
er/ es/ sie konnte kö nnte durfte dürfte musste m üsste
wir konnten kö nnten durften dürften m usste m üssten
ihr konntet kö nntet durftet dürftet musste m üsstet
sie/ Sie konnten kö nnten durften dürften musste m üssten

Bei sollen und wollen sind d ie Formen sollen wollen


von Präteritum und Konjunktiv 11 sol lte wo llte
gleich:
sol ltest wo lltest
sol lte wo llte
sol lten wo llten
sol ltet wo lltet
sol lten wo llten

c regelmäßige und unregelmäßige Verben

Präteritum regelmäßige Verben Präteritum unregelmäßige Verben


Infinitiv lernen warten rufen gehen ankommen sitzen
ich lernte wartete rief ging kam an saß
du lerntest wartetest riefst gingst kamst an saßt
er/ es/ sie lernte wartete rief ging kam an saß
wir lernten warteten riefen gingen kamen an saßen
ihr lerntet wartetet rieft gingt kamt an saßt
sie/ Sie lernten warteten riefen gingen kamen an saßen
Der Konjunktiv II dieser Verben wird meistens m it würde- gebi ldet: er würde lernen, wir würden
warten, ihr würdet gehen ...

el nhundertneunundzwanzlg 129
26 Konjunktiv II - höfliche Bitten, Vorschläge und irreale Wünsche :> G 25
a höfliche Bitten oder Fragen formulieren :> 8
Entschuldigung, könnten Sie mir vielleicht helfen?

b höfliche Wünsche äußern :> A2


Was hätten Sie gern? - Ich hätte gern eine Cola.

c irreale Wünsche / irreale wenn-Sätze :> 2, 6


Ich wäre gern Millionär. Wenn ich mehr lernen würde, hätte ich bessere Noten.
Was würdest du gern tun? Wenn ich einen Hund hätte, würde ich öfter rausgehen.
Tom hätte gern eine Katze. Wenn ich reich wäre, könnte ich eine Weltreise machen.

Alle Verben haben Konjunktivformen. Die Formen der Modalverben und von haben, sein,
werden benutzt man oft. Die anderen Formen kommen fast nur noch in literarischen Texten
vor. Man benutzt meistens die würde-Form : Wenn ich einen Hund hätte, würde ich öfter
rausgehen (= Wenn ich einen Hund hätte, ginge ich öfter raus.)

d Vermutungen äußern
Im Kino könnte es kalt sein . (= Im Kino ist es vielleicht kalt.)

e höfliche Aufforderungen und Ratschläge formulieren :> 4, 9


Man sollte weniger heizen .
Du könntest vielleicht etwas laut er sprechen .

27 Passiv mit werden :> 3, 9


Aktiv Rudy stimmt die Gitarre.
Passiv (Präsens) Die Gitarre wird gestimmt.
Passiv (Präteritum) Rudys Gitarre wurde doch gestern schon gestimmt.
Passiv mit „Täter": von Die Gitarre wird von Rudy gestimmt.

28 Liste der unregelmäßigen Verben aus geni@I klick Al-Bl


Bei Verben mit trennbaren Vorsilben ist nur die Grundform aufgeführt: aufschreiben siehe schreiben,
anrufen siehe rufen usw. Verben, die das Perfekt mit sein bilden, sind grün markiert.

9bbiegen , biegt 9b, bog ab, beginnen, beginnt, begann, besitzen, besitzt, besg_ß,
ist 9bgebogen hat begonnen hat besessen
9bhauen, haut 9b, haute 9b, beh9lten, beh~lt, beh~lt, bespr~chen, bespricht, besprg_ch,
ist 9bgehauen hat beh9lten hat besprochen
9nbieten, bietet an, bot 9n, bek9mmen, bek9mmt, bekg_m, best~hen, best~ht, bestand,
hat angeboten hat bek9mmen hat bestanden
aufheben, hebt auf, hob auf, berg_ten, ber~t, ber~t, hat berg_ten betrg_gen, betr~gt, betr!J_g,
hat aufgehoben beschlj_gßen, beschl~ßt, beschl9ss, hat betrg_gen
bc;icken, b~ckt/bc;ickt, b1!_k/b9ckte, hat beschlossen betr~ffen, betrifft, betrg_f,
hatgeb9cken beschreiben, beschreibt, beschrieb, hat betroffen
befinden (+ sich), befindet sich, hat beschr~ben beweisen , bew~st, bew~s,
befc;ind sich, hat sich befl,mden hat bewiesen

1 30 elnhundertdrelßlg
bewE;'rben (+sich), bewirbt sich, laufen, läuft, lief, ist gelaufen stghlen, stiehlt, stg_h 1, hat gestQhlen
bewc.irb sich, hat sich bew9rben 1.eihen, l§ht, lifh, hat geljghen st.eigen, st.eigt,stifg, ist gestiegen
b!tten, bittet, bQt, hat geb~te n l~sen, llfst, IQS, hat gel~sen sterben, st!rbt, stc.irb, ist gestorben
bleiben, blgibt, blieb, ist geblieben l~gen, l ~gt, IQg, ist/hat gelggen stinken, stinkt, stank,
brE;>nnen, brE;'nnt, brc.innte, IQgen, lii,gt, IQg, hat gelQgen hat gestl,mken
hat gebr9nnt mQ.gen, mag, mochte, stQßen, stQ.ßt, stieß, hat gestQßen
br!ngen, br!ngt, br9chte, hat gemocht streiten, str_eitet, stritt,
hat gebr9cht m~ssen, muss, mt,1sste, hat gestr!tten
dE;>nken, dE;'nkt, dachte, hat ged9cht hat gemt,1sst trQgen, tr~gt, tr!,!g, hat getrQgen
dQ rfen, d9rf, durfte, hat ged.urft n~hmen, n!mmt, nQhm, trE;'ffen, tr!fft, trQf, hat getroffen
empf~hlen, empfighlt, empfg_hl, hat hat genommen tr§ben, tr§ bt, tr~b, hat getrjgben
empfQhlen nE;'nnen, nE;>nnt, nc.innte, trgten , tritt, tr.Qt, hat getrgten
entsch_eiden, entsch_eidet, hat gen9nnt tr!nken, tr!nkt, trc.ink, hat getrt,1nken
entsch.ifd, hat entschjgden passjgren, passjgrt, passjgrte, t!!n, t!!t, t.Qt, hat get2_n
entst~hen, entst~ht, entst9nd, ist passiert übertreiben, übertrgibt, übertrieb,
ist entstanden rQten, @, r~t, hat ger2ten hat übertr~ben
erfQhren, erf~h rt, erf11hr, rgiten, reitet, r!tt, ist ger!tten unterhalten (+ sich), unterh~lt sich,
hat erfg_h ren rE;'nnen, rE;'nnt, rc.innte, ist ger9nnt unterhjglt sich, hat sich unterhc.ilten
erfinden, erfindet, erfand, riechen, rjgcht, roch , hat gerochen verbieten, verbjgtet, verbQt,
hat erfunden r.Yfen, r!!ft, riff, hat ger.ufen hat verbQten
erhQlten, erh~lt, erhlflt, sch§.nen, schgint, sch~n, verb!nden, verb!ndet, verb9nd,
hat erhc.ilten hat gesch~nen hat verbt,1nden
erkennen, erkennt, erkannte, sch~ben, sch~bt, schQb, vergessen, vergisst, vergg_ß,
hat erkannt hat geschQben hat vergE;'ssen
errg_ten, errät, errift, hat errg_ten schjgßen, schießt, sch9ss, vergl§chen, vergl§cht, vergl!ch,
erwerben, erwirbt, erwc.irb, hat geschossen hat verglichen
hat erw9rben schlQfen, schl~ft, schlief, verhc.ilten (+ sich), verhält sich,
E;'Ssen, !sst, g_ß, hat gegE;'ssen hat geschl2fen verhielt sich, hat sich verhalten
fQhren, ff!_hrt, f!,!hr, ist gefQhren schlQgen, schl~gt, schl!,!g, verl9ssen, verl~sst, verließ,
fc.illen, f~llt, figl, ist gefc.illen hat geschlg_gen hat verlc.issen
f9ngen, fängt, fing, hat gef9ngen schließen, schließt, schl9ss, verl~ren, verl.[frt, verlQr, hat verlQren
finden, f!ndet, fc.ind, hat geft,1nden hat geschl9ssen verreisen, verr_eist, verr_eiste,
fliegen , fliegt, flQg, ist geflQgen schmeißen, schmeißt, schm!ss, ist verr_eist
fllg_hen, fllfht, flQh, ist geflQhen hat geschm!ssen verschlQfen, verschlfi_ft, verschl~f,
geben, g!bt, gab, hat gegeben schngiden, schngidet, schnitt, hat verschlQfen
gef9llen, gefällt, gefiel, hat gefc.illen hat geschnitten verschw!nden, verschw!ndet,
gghen, gght, g!ng, ist gegc.ingen schr_eie n, schr_eit, schrk geschrien verschw9nd, ist verschwt,1nden
gelten, gilt, g9lt, hat geg9lten schwimmen, schwimmt, schwamm, versprechen, verspricht, versprg_ch,
geschghen, geschjght, geschg_h, ist geschw9mmen hat verspr9chen
ist gesch~hen schw!ngen, schw!ngt, schwc.ing, verst~hen, verst~ht, verstc.i nd,
gew!nnen, gew!nnt, gewc.inn, hat geschwt,1ngen hat verstc.i nden
hat gew9nnen sghen, s~ht, sg_h, hat gesghen vertrg_gen (+ sich), vertr~gt sich,
grgifen, gr§ ft, griff, hat gegriffen s§ n, !st, w9r, ist gewgsen vertr!,!g sich, hat sich vertrg_gen
haben, h9t, hc.itte, hat gehabt singen, s!ngt, sc.ing, hat gest,1ngen vertrgten, vertr!tt, vertr.Qt,
hc.ilten, h~lt, hjglt, hat gehc.ilten sitzen, s!tzt, sg_ß, ist/hat gesE;'ssen hat vertrgten
h~ngen, h~ngt, h!ng ist/ s9llen, s9ll, sollte, hat ges9llt waschen, w~scht, WL,Jsch,
hat gehc.ingen sp!nnen, sp!nnt, spc.inn, hat gew9schen
hgißen, heißt, hieß, hat geheißen hat gesp9nnen werden, w!rd, wt,1rde, ist geworden
hE;'lfen, h!lft, hc.ilf, hat geh9lfen sprE;'chen, spricht, sprg_ch, WE;'rfen, w!rft, wc.irf, hat gew9rfen
kE;'nnen, kE;>nnt, kc.innte, hat gekannt hat gesprochen widersprE;'chen, widerspricht, wider-
kl!ngen, kl!ngt, kl9ng, hat gekh.,mgen spr!ngen, springt, spr9ng, spr2_ch, hat widerspr9chen
kc;immen, kc;immen, k9m, ist gesprt,1ngen w!ssen, wgiß, wt,1sste, hat gewt,1sst
ist gek9mmen stE;'chen, st!cht, st2ch, w9llen, w!ll, w9llte, hat gew9llt
kt?nnen, kann, kc;innte, hat gekonnt hat gestochen zerrgißen, zerreißt, zerriss,
IQden, lädt, lt,1d, hat gelg_den stghen, stght, stc.ind, hat zerrissen
lc.issen, l~sst, ließ, hat gel9ssen ist/hat gestc.inden zifhen, zieht, zQg, hat gezQgen

elnhundertelnunddrelßlg 1 31
29 Liste der Verben mit festen Präpositionen

1 Mit Akkusativ
achten auf Die Jugendlichen achten beim Kauf auf Markenprodukte.
~msprechen auf Deshalb habe ich die Direktorin darauf angesprochen.
antworten auf Antworte bitte auf meine Frage.
sich ~rgern über Ich ärgere mich über die 5 in Physik.
aufpassen auf Pass auf deinen Bruder auf.
bitten um Paul hat mich um Hilfe gebeten.
sich bew~rben um Hiermit bewerbe ich mich um das Praktikum als Animateur.
demonstrieren für/gegen Die Menschen haben für mehr Freiheit demonstriert.
denken an Ich denke immer an dich.
diskutieren über Es wird schon wieder über die zu C02-Emissionen diskutiert.
sich einigen auf Einigt euch auf eure gemeinsamen Top 5.
sich engagieren für Du möchtest dich für die Menschen in Indien engagieren?
sich entscheiden für/gegen Jenny entscheidet sich für das blaue Kleid .
erf_g_hren über Was erfahrt ihr über die anderen?
sich erinnern an Erinnerst du dich an ihn?
sich freuen auf/über Ich freue mich auf die Reise. Ich freue mich über das Geschenk.
sich gew.Q.hnen an Sie müssen sich erst an die neue Situation gewöhnen.
sich halten an Wir müssen uns alle an die Regeln halten .
sich informieren über Habt ihr euch schon über die Preise informiert?
sich interessieren für Ich interessiere mich für Fußball.
investieren in Die Maler investieren viel Zeit und Arbeit in ihre Bilder.
kämpfen für/gegen Deswegen engagieren wir uns und kämpfen für neue Gesetze.
klg_gen gegen Flughafenneubau: Bürger klagen gegen Lärmbelästigung
sich kümmern um Ich kümmere mich um meine kleine Schwester.
ng_chdenken über Der Forscher denkt über den Klimawandel nach.
reagieren auf Wie würdet ihr auf diese Geschenke reagieren?
schreiben über Wir schreiben über unsere Erfahrungen im Workcamp.
sorgen für Die Eltern sorgen für ihre Kinder.
sich s9rgen um Jakob sorgt für ein gutes Klassenklima.
sich spezialisieren auf Dabei habe ich mich auf Bouldern spezialisiert.
sprechen über Wie haben in der Klasse über Musik gesprochen.
sich verlieben in Als ich 13 war, habe ich mich in Anna verliebt.
verzichten auf Ich verzichte auf neue Kleidung.
sich VQrbereiten auf Wir bereiten uns auf die Reise vor.
w9rten auf Mary wartet auf den Zug nach Hannover.
Z.\Jgehen auf Geht doch auf ihn zu .

1 Mit Dativ
sich bed9nken bei Sarah bedankt sich bei ihrer Tante.
berichten von Tim und Fabian berichten von ihrer Reise durch Afrika.
sich beschäftigen mit Er beschäftigt sich in seinem Studium mit Umweltfragen.
best~hen aus Die Band besteht aus 11 Musikern.
sich bewerben um Hiermit bewerbe ich mich um das Praktikum als Animateur.
handeln von Das Buch handelt von einem arbeitslosen jungen Mann.
p9ssen ZU Die Hose passt nicht zu mir.
t~lnehmen an Auch unsere Zuhörer können gern an der Diskussion teilnehmen .
träumen von Ich träume von meinem Lieblingsstar.
l,lmgehen mit Sie glauben, dass Jugendliche gut mit Technik umgehen können.
sich unterhalten mit Er ist arrogant, weil er sich nicht mit uns unterhält.

132 el nhundertzwelunddrelßlg
Alphabetische Wortliste
In der Wortliste findest du die Wörter aus den Kapiteln 1- 12 von geni@ I klick Kursbuch Bl.
Die blauen Wörter sind besonders wichtig: Abenteuer, das, -. Die musst du gut lernen.
Du brauchst sie für den Test.

Diese Informationen findest du in der Liste:

Verben :
bei regelmäßigen Verben : der Infinitiv ~ bedienen
bei Verben mit unregelmäßigen Formen : die 3. Person Singular Präsens, Präteritum und Perfekt
~ beschließen, beschließt, beschl9ss, hat beschl9ssen
bei Verben mit sein im Perfekt: die 3. Person Singular Präsens, Präteritum und Perfekt ~ rg_deln, rgdelt,
rQdelte, ist gergdelt

Nomen:
das Wort, der Artikel, die Pluralform ~ ~bfall, der, "-e

Adjektive:
das Wort, die unregelmäßigen Steigerungsformen ~ grQb, gr{iber, am gr.Qbsten

Bei verschiedenen Bedeutungen von Wörtern : das Wort und Beispielsätze ~


F~ld (1), das, -er (Zieh deine Spielfigur auf ein Feld.)
F~ld (2), das, -er (Auf dem Feld wachsen Blumen.)

Wortakzent:
Den Wortakzent erkennst du an und_.
Ein Punkt unter einem Vokal= Vokal kurz betonen ~ _.;\ffe, der, -n
Ein Strich unter einem Vokal= Vokal lang betonen ~ g_ber

Weitere Listen:
Kontinente, Länder, Städte und Ordinalzahlen sind nicht in der alphabetischen Wortliste.
Eine Liste mit unregelmäßigen Verben findest du auf S. 130.
Eine Liste mit Verben mit Präpositionen findest du auf S. 132.

Und so sieht's aus:

Wort Artikel Plural Abkürzungen und Symbole:

\ ~ I
Abschluss, der, "-e 84/ 2 +Aufgabennummer
II

Sg.
PI.
Umlaut im Plural (bei Nomen)
nur Singular (bei Nomen)
nur Plural (bei Nomen)
(+ A.) Präposition mit Akkusativ

\ I
Wortakzent Seite im Buch
(+ D.)
(+ G.)
Abk.
Präposition mit Dativ
Präposition mit Genitiv
Abkürzung

elnhundertdrelunddrelßlg 133
9b und Z!,!. 56/5 Anlage (2), die, -n Un der Anlage schicke ich Ausdauer, die Sg. 15/1
9bbauen 49/8 dir ein Foto.) 102/6 ausdauernd 22
9bdecken 101/5 Anlass, der, "-e 89/9 ausdenken (+ s!ch), denkt sich aus, dach-
Abenteuer, das, - 26/5 9nlassen, lässt 9n, ließ 9n, hat 9ngelassen te sich aus, hat sich ausgedacht 34/6
2benteuerlich 74/7 Uch lasse den Computer nachts nie an. ) ausdrücken 29/10
2ber 7/1 29/10 Ausein9ndersetzung, die, -en 95/5
Abfall, der, "-e 35/8 Anleitung, die, -en 113/8 ausflippen, flippt aus, flippte aus, ist
Abgas, das, -e 100/3 Anliegen , das, - 97{7 ausgeflippt (Flipp doch nicht immer gleich
9bgefahren 88/8 9nnehrnen, nimmt 9n , nahm 9n , hat ausD 29/10
9bgefüllt 88/8 9ngenommen (einen Job annehmen) ausfüllen 95/5
9bhauen , haut 9b, haute 9b, ist 19/8 ausgezeichnet 21/13
9bgehauen 46/2 9nschließend 29/11 aushalten, hält aus, hielt aus, hat ausge-
Abholzung, die Sg. 31/1 9nsprechen (+auf+ A.), spricht 9n, halten 114/9
Abi, das, -s 15/1 sprach 9n, hat 9ngesprochen 93/3 Aushilfe, die, -n 103{7
Abituri~nt , der, -en 97{7 anst9tt 29/1 O Ausland, das Sg. 8/3
Abreise, die, -n 70/2 9nstecken (Sabine steckt eine Blume an ihr Ausländerbehörde, die, -n 91/1
Abschluss, der, "-e 84/2 Kleid an.) 54/2 Ausländerin, die, -nen 91/1
Abschlussarbeit, die, -en 65/7 9nstellen (+ sfch) (Stell dich nicht so an! Es ist ausleihen (+ sfch), leiht sich aus, lieh sich
Abschnitt, der, -e 32/2 doch nicht so schlimm. ) 94/4 aus, hat sich ausgeliehen 109/3
9bstimmen 64/6 Anzeige, die, -n 102/6 ausmachen (Wir haben einen Termin für
9bstürzen, stürzt 9b, stürzte 9b, ist Anzug , der, " -e 54/2 Freitag ausgemacht. ) 95/5
9bgestürzt 27{7 App, die, -s 83/1 ausreden (Lass mich bitte ausreden.) 94/4
adoptigren 112{7 ÄquQ.tor, der Sg. 70/2 ausreichend 18{7
Adv~rb, das, -ien 100/4 ,ll.rbeitsalltag, der Sg. 110/4 ausschalten 29/10
Affe, der, -n 96/6 Arbeitslosigkeit, die Sg. 112{7 Aussehen, das Sg. 50/9
AggressiQn, die, -en 63/3 ArchitektJlr, die Sg. 9/4 außerdem 25/3
aggressiv 46/2 argument~ren 104/10 aussetzen 13/11
Akti.Qn, die, -en 33/4 Arktis, die Sg. 31/1 aussprechen, spricht aus, sprach aus,
Aktiv, das Sg. 25/4 ~rmellos 62/2 hat ausgesprochen 7/1
aktiv 33/4 ArQma, das, ArQmen 66/9 ausstellen (Stell abends den Computer aus.)
Album, das, Alben 25/3 Art, die, -en 36/10 32/3
Alkohol, der Sg. 18{7 Arztbesuch, der, -e 104/9 Ausstellung, die, -en 66/9
911 (Was passiert mit all dem Müll ?) 35/9 Asph9lt, der Sg. 100/3 ausstoßen, stößt aus, stieß aus, hat aus-
all§.nerziehend 96/6 AssoziatiQn, die, -en 100/3 gestoßen 32/2
9llerd!ngs 56/5 Assoziogr9mm, das, -e 50/9 austauschen (+ sfch) (+mit+ 0.) 53/1
Allergi.g, die, -n 51/11 Astronaut, der, -en 89/9 Auswahl, die Sg. 73/6
Alltag, der Sg. 110/4 attraktiv 75/10 Auswertung, die, -en 69/1
Alphorn, das, "-er 108/2 auf Wigderhören 105/11 ausziehen (1), zieht aus, zog aus, ist
9lso (Sie brauchte Hilfe, also rief sie ihre Eltern aufbauen 75/10 ausgezogen (Wann ziehst du von zu Hause
an.) 27/8 auffordern 38 aus?) 51/11
Altenpflege, die Sg. 110/4 Aufforderung, die, -en 32/3 ausziehen (2), zieht aus, zog aus, hat
Alternative, die, -n 29/10 Aufführung, die, -en 47/4 ausgezogen (Ich habe meineSchuhe nicht
Alterskrankheit, die, -en 110/4 aufgeben, gibt auf, gab auf, hat aufge- ausgezogen. ) 54/2
Amateurmeister, der, - 111/5 geben 15/1 Autor, der, -en 26/5
Ameise, die, -n 112/7 aufheben, hebt auf, hob auf, hat aufge- Autoreifen , der, - 35/8
Amerik2ner, der, - (Ich esse sehr gern Ameri- hoben 34/5
kaner. ) 107 /1 aufmerksam 21/13 89ch, der, " -e 100/3
9nfassen 67/11 aufnehmen (1), nimmt auf, nahm auf, B2hn, die, -en 72/4
9nfühlen (+ sf ch) 110/4 hat aufgenommen (Ich nehme eine CD B2r, die, -s 113/8
9ngeben, gibt 9n, gab 9n, hat auf. ) 20/10 B~r, der, -en 96/6
9ngegeben (Viele geben an, dass sie gut aufnehmen (2), nimmt auf, nahm auf, Barb2r, der, -en 113/8
zuhören können.) 18{7 hat aufgenommen (Nehmt Jakob in euer Barbigr, der, -e 113/8
Angebot, das, -e 72/4 Team auf.0 46/2 B2rt, der, "-e 17/5
9ngesagt 111/5 aufstellen 34/6 82.seballmütze, die, -n 50/9
9ngucken 27/8 aufteilen 86/6 Bfil!, der, -ten 86/6
9nklicken 25/3 Aufwand, der, " -e 21/13 Bauernhof, der, "-e 100/3
Anlage (1), die, -n (Ich kann keine Musik Au-p_filr, das, -s 102/6 Baumwolle, die Sg. 67/11
hören. MeineAnlage ist kaputt. ) 25/4 Ausbildung, die, -en 26/5 Baumzähler, der, - 33/4

1 34 el nhundertvleru nddrelßlg
beamen 88/8 Bew~rbung, die, -en 102/6 dabgjhaben, hat dabgj, hatte dabgj, hat
Beamer, der, - 87(1 Bew~rbungsbrief, der, -e 102/6 dabgjgehabt 8/2
Beatboxing, das Sg. 50/9 Bew~rbungsgespräch , das, -e 103(/ D.;ich, das, "-er 74(1
bed~nen 51/12 Bew~rbungsunterlagen , die PI. 102/6 D.;ichdecker, der, - 48/5
Bedjngung, die, -en 112/7 bew~rten 49/8 d2durch 49/8
bedrQhen 31/1 bewyndern 17/5 dagggen (1) Uch hätte gern ein Tattoo, aber
be~nden 83/1 bewysst 59/13 meine Eltern sind dagegen.) 16/3
befjnden (+ sfch), befindet sich, bef.;ind bezgjchnen (+ sfch) (+als+ A. ) 111/5 dagggen (2) (Fahrräder sind umweltfreund-
sich, hat sich befynden 62/2 Bez~hung, die, -en 64/6 lich. Autos belasten die Umwelt dagegen viel
befrg_gen 84/2 Bil.;inz, die, -en 70/2 mehr.) 32/2
Befr2gte, der/die, -n 18(/ Bildqualität, die Sg. 83/1 dg_her 113/8
Begggnung, die, -en 70/2 Biobauer, der, - 36/10 damit (Man muss eine Sprache gut können,
beggjstern 108/2 bish~r 92/2 damit man die Leute wirklich versteht. )
beggjstert 97(1 bitten (+ um + A. ), bittet, b2t, hat gebgten 10/6
beglfilten 110/4 27/8 dar.;in (1) (Denk daran, was zuerst zu tun ist. )
Beglgjtung, die, -en 104/9 bl~ttem (+ in + 0.) 67 /13 19/8
begri,inden 64/6 Blickkontakt, der, -e 47/4 da r.;i n (2) (Du kannst ein Projekt vorschlagen
Begri,indung, die, -en 49/8 Bouldern, das Sg. 102/6 und daran mitarbeiten.) 92/2
Behf nderte, der/die, -n 91/1 Bräutigam, der, -e 54/2 darauf 66/9
bejybeln 88/8 Breakdance Sg. ohne Artikel 50/9 darfn 95/5
bel.;isten 32/2 br~nnen, br~nnt, br.;innte, hat gebr.;innt daryber 50/10
Bel~stigung, die, -en 31/1 63/5 dg_rum 92/2
belggt 13/11 br!ngen (1), brjngt, br.;ichte, hat gebr.;icht Datfil, die, -en 28/9
belgjdigt 16/2 (Olaf bringt mich immer zum Lachen. ) 16/2 D.;itsche, die, -n 89/10
~llen 63/5 brjngen (2), bringt, br.;ichte, hat gebr.;icht Dauer, die Sg. 72/4
bemg_lt 67/11 (fs bringt nichts, faul zu sein. ) 21/13 dauernd 24/2
bem.Y.hen (+ sjch) (+um+ A. ) 49/8 Br9nze, die Sg. 67/11 d2von 25/3
Benl,ltzer, der, - 66/9 brQllen 54/3 dazygehören 46/2
BeQbachtung, die, -en 17 /6 b_!!chen 72/4 ~ekel, der, - 32/3
Bergjch , der, -e 18/7 Bychstabe, der, -n 111/5 definigren 64/6
Bery fswelt, die Sg. 110/4 bymmeln 56/5 definitiv 64/6
Besch~ftigung, die, -en 56/5 Bl,lndesrepublik, die Sg. 86/6 DeklinatiQn, die, -en 47/3
beschl~ßen, beschligßt, beschlQss, hat byndesweit 66/9 dekorig_ren 65(1
beschl9ssen 97(1 Byngeesprung, der, "-e 54/3 Demokratig, die, -n 86/6
beschmigren 65/7 Bi,irger, der, - 31/1 demokr2tisch 33/4
besichtigen 105/11 Bi,irgermeister, der, - 97(1 DemonstratiQn, die, -en 33/4
Besfchtigungstermin, der, -e 105/13 B1.,1rsche, der, -n 110/4 demonstrigren 86/6
besiggen 86/6 B1.,1sfahrt, die, -en 32/2 d~nn (Er wird nicht mein Freund, denn wir sind
Besftz, der Sg. 59/12 sehr verschieden.) 46/2
besitzen, besitzt, bes2ß, hat bes~ssen C.;imp, das, -s 72/4 ders~lbe, dass~lbe, dies~lbe 46/2
104/9 Ch.;impion, der, -s 57/6 d~sto Ue früher, desto besser. ) 143
best~h en (1) (+ aus + A. ), bestght, best.;ind, Ch2rts, die PI. 25/3 d~swegen 33/4
hat best.;inden (Oie Band besteht aus 11 Ch.;it, der, -s 29/11 Det.2.ll, das, -s 8/3
Musikern. ) 25/3 Chaussgg, die, -n 112/7 deutlich 18(/
bestg_hen (2), bestght, best.;ind, hat Chgmikerin, die, -nen 110/4 Di.!!_t, die, -en 48/6
best.;inden (Vera hat das Abitur bestanden. ) Chiffre, die, -n 103(1 djcht 113/8
97/7 chjllen 69/1 Digle, die, -n 105/11
bestr2fen 64/6 Choreogr2f, der, -en 47/4 digsjährig 97/7
betQnen 93/3 Chrf ststollen, der, - 75/10 Digitg_lkamera, die, -s 29/11
betr2gen, betr.!!.gt, betryg, hat betr2gen Clique, die, -n 57/6 DiskussiQn, die, -en 47/4
32/2 Clyb, der, -s 74/8 d9ch (Hast du keine Lust?- Doch. ) 47/3
betr~ffen , betrffft, betrg_f, hat betn;>ffen C9cktail, der, -s 71/3 Dokum~nt, das, -e 70/2
92/2 Comeback, das, -s 109/3 dokumentigren 66/10
bevQr 65(/ C9splayer, der, - 50/9 Doz~nt, der, -en 110/4
bewgjsen, bew_filst, bewigs, hat bewie- dr.;in 95/5
sen 97(1 d2 Unformier dich, da du dir dann ein Bild drauftreten, tritt drauf, trat drauf, ist
bew~rben (+ sf ch) (+um+ A.), bewirbt sich, machen kannst. ) 49/8 draufgetreten 94/4
bew.;irb sich, hat sich bew9rben 102/6 da dr.Qben 73/6 draußen 56/5

elnhundertfü nfun ddrelßlg 1 35


drgleckig 67/12 Engagem~nt, das, -s 91/1 f~llen (ein Urteil fällen) 49/8
drlngend 110/4 engagl.gren (+ s!ch) (+für/gegen+ A. ) 18/7 f911S 15/1
Drjttel, das, - 18/7 engagl.grt 15/1 F2_n, der, -s 25/3
drQben 73/6 entsp9nnt 72/4 faustgroß 19/8
dr.Q.ber 94/4 entstghen, entstght, entst9nd, ist F9X, das, -e 84/3
dQnn 26/5 entst9nden 49/7 F.azit, das, -s 34/5
dt,Jrchführen 91/1 ~ntweder ... Qder 33/4 Feedback, das Sg. 20/12
dt,Jrchschnittlich 32/2 entw!ckeln 110/4 ffiln 67/12
dt,Jrchsichtig 67/12 Entwlcklung, die, -en 32/2 F~ld (1), das, -er (Zieh deine Spielfigur auf ein
durchsgchen 27/8 Entw!cklungsland, das, "-er 102/6 Feld.) 13/11
DQrre, die, -n 31/1 Entwt,Jrf, der, "-e 75/11 F~ld (2), das, -er l4 uf dem Feld wachsen
DV.Q-Player, der, - 29/11 .Erdbeere, die, -n 66/9 Blumen.) 100/3
dyn2misch 46/2 ~rde , die Sg. 32/2 f~rtig 28/9
Er~gnis, das, -se 85/4 F~stland , das Sg. 28/9
~bene, die, -n 33/4 erf2hren (+ über+ A. ), erf~hrt , erf!!_hr, feucht 67/12
ego!stisch 18/7 hat erf2hren 8/3 finanzi~ll 18/7
ghemalig 83/1 Erf9lg, der, -e 19/9 F!nger, der, - 8/3
.;hepaar, das, -e 104/9 erf9lgreich 36/10 F!rma, die, F!rmen 10/6
~hrgeiz, der Sg. 15/1 Erf<;>lgsrezept, das, -e 21/13 fl9ch 67/12
ghrgeizig 15/1 Erg~nzung, die, -en 55/4 Fl~che, die, -n 65/7
.Eigentum, das Sg. 18/7 erh9lten, erh~lt, erhjglt, hat erh.;ilten Fl§ ß, der 15/1
.Eindruck, der, "-e 57/6 20/12 flexibel 22
filnfallen, fällt §n, fiel §n, ist §ngefallen Erlnnerung, die, -en 83/1 Flexibilit~t, die Sg. 15/1
15/1 Erk~nntnis, die, -se 19/8 Fljggenpilz, der, -e 21/14
ßnheimische, der/die, -n 70/2 erlauben 51/11 flighen, tljght, flQh, ist geflQhen 86/6
filnigen (+ sf ch) (+auf+ A. ) 19/9 erlgben 26/5 fligßend 102/6
§.nkauf, der, "-e 56/5 Erlgbnis, das, -se 54/2 Fl!pchart, die, -s 87/7
I[nkaufszentrum, das, -zentren 56/5 erlgdigen 28/9 Flt,Jcht, die, -en 86/6
§.nleitung, die, -en 87/7 erl~rnen 102/6 Fl.!,!.gbegleiterin, die, -nen 84/2
glnloggen (+ s!ch) (+ in + A.) 28/9 erleuchtet 62/2 flQssig 67 /12
glnmischen (+ sfch) (+ in +A.) 95/5 ~rnst, der Sg. 94/4 Flyer, der, - 59/14
I[nsamkeit, die Sg. 63/3 ert:>ffnen 113/8 F<:>lge, die, -n Uch habe noch keine Folge
filnschalten 29/10 err2ten, err~t, errl.gt, hat err2ten 26/6 dieser Serie verpasst. ) 84/2
§nst 113/8 errfilchen 21/13 fQrmen 66/9
.Einstellung, die, -en 18/7 erschi;>pft 70/2 fQrschen 110/4
§nteilen 70/2 ~rst mal 70/2 F<;>rscher, der, - 32/2
filntragen, trägt §n, trug §n, hat §nge- grstklassig 83/1 Fc;irstamt, das, "-er 33/4
tragen 7/1 erw9chsen 97/7 F<:>rtsetzung, die, -en 74/7
§nüben 101/5 Erw~rmung, die Sg. 32/2 Fräulein, das, -s 107/1
filnverstanden sein 16/2 erw9rten 88/8 Frfilheit, die, -en 8 6/6
.Einzelkind, das, -er 112/7 erw~rben, erw!rbt, erw.;irb, hat erw9rben frfilwillig 72/4
~nzeln 12/10 91/1 Frglwilligeneinsatz, der, "-e 102/6
glnzige 72/4 EvaluatiQnsbogen, der,"- 47/4 Frglzeitangebot, das, -e 75/10
ßsbär, der, -en 31/1 EvolutiQn, die Sg. 49/7 Fr§ zeitbeschäftigung, die, -en 56/5
.filsen, das Sg. 17 /5 gwig 95/5 fr~md 11/9
gklig 51/11 Experim~nt, das, -e 9/5 Fr~mde, der/die, -n 28/9
El~ktrogerät, das, -e 32/3 experiment~ll 108/2 Freundlichkeit, die Sg. 15/1
El~ktromüll, der Sg. 35/9 Frigden, der Sg. 17/5
~llbogen, der, - 62/2 Fabrik, die, -en 100/3 fr.Qhlich 54/2
.Emo, der, -s 50/9 Fabrik_at, das, -e 89/9 FrQsch, der, "-e 35/8
emotion2J 46/2 F~higkeit, die, -en 102/6 FrQschkönig, der, -e 35/8
Empf9ng, der, "-e 27/7 F_ahrt, die, -en 9/5 frustrjgrt 63/3
empfghlen, empfjghlt, empf_ahl, hat ffilr 92/2 FQhrerschein, der, -e 18/7
empfQhlen 28/9 F911, der Sg. (der Fall der Mauer) 86/6 fQllen 19/8
~ndgültig 114/9 f911en (1), f~llt, fjgl, ist gef9llen (Das Blatt FQnftel, das, - 32/2
~ndlos 114/9 fällt auf den Boden.) 19/8 Ft,Jnk Sg. ohneArtikel (Meine Lieblingsmusik ist
~ndspurt, der, -s 113/8 f911en (2), f~llt, fi_gl, ist gef9llen Um Novem- Funk.) 108/2
Energ].gsparlampe, die, -n 38 ber 1989 ist die Mauer gefallen.) 86/6 fQrchten 114/9

136 el nhu ndertsechsu nddrelßlg


fQrchterlich 100/4 Grafffto, das, Graffiti 46/2 Hinfahrt, die, -en 69/1
Fgßgängerzone, die, -n 56/5 grfilfen, gr§.ft, griff, hat gegrfffen 19/8 hingggen 32/2
Fgßmatte, die, -n 66/9 Gr~nze , die, -n 10/6 hf nschauen 83/1
Ft,Jtter, das, - 11/8 GrE,!nzposten, der, - 88/8 hf nschreiben, schreibt hf n, schrieb hin,
Futyr, das Sg. 100/4 grQb, grQ.ber, am grQ.bsten 67/12 hat hingeschrieben 64/6
grQßzügig 54/3 Hintergrund, der, "-e 62/2
gebraucht 59/13 grQnden 86/6 Hip-Hopper, der, - 9/5
Gebgrtsmonat, der, -e 47/3 grQndlich 70/2 Hippie, der, -s 50/9
Ged~nke, der, -n 114/9 Gt,Jmmi, der, -s 67/11 Hit, der, -s 24/2
Gedt,Jld, die Sg. 29/10 Gt,Jmmibärchen, das, - 89/9 HQchdeutsch 107/1
gefilgnet 95/5 gQnstig 59/14 hQchladen, lädt hQch, lud hQch, hat
Gef2hr, die, -en 31/1 hQchgeladen 28/9
gef!!hrlich 17/5 H~lbjahr, das, -e 93/3 h.Qflich 54/2
gef~ngen 63/3 H~lfte, die, -n 37/10 Hc;>lztür, die, -en 62/2
gefl~ckt 32/3 h~lten (+ sfch) (+an + 0.), h~lt sich, hj_glt HQmepage, die, -s 33/4
gefQllt 19/8 sich, hat sich geh~lten (Er hält sich an hQbsch 104/9
Gggenargument, das, -e 65/7 sein Versprechen. ) 95/5 Hy feisen, das, - 21/14
Gggend, die, -en 113/8 h~ndeln (+von + 0.) 26/5
Gghbehinderung, die, -en 104/9 H~ndschuh, der, -e 110/4 ldiQt, der, -en 94/4
Gehfilmnis, das, -se 26/6 H~ndtasche, die, -n 27/8 illegal 65/7
G§.ge, die, -n 20/10 HarmQnika, die, -s 108/2 lllustratiQn, die, -en 16/2
gel~ngweilt 63/3 harmQnisch 46/2 impulsiv 15/1
G~ldschein, der, -e 54/2 h~ssen 16/3 inakzeptabel 105/13
geljgbt 100/4 häufig 69/1 !ndefinita, die PI. 92/2
Gem_älde, das, - 62/2 Hauptrolle, die, -n 85/4 lndustrig, die, -n 100/3
Gem§.nderat, der, "-e 97/7 Hauptsatz, der, "-e 33/4 informativ 26/5
gemfilnsam 8/3 Hauptthese, die, -n 32/2 inform~ren (+sich)(+ über + A.) 49/8
Gemg[nsamkeit, die, -en 8/3 Hausmeister, der, - 12/10 lnitiat.[ve, die, -n 33/4
GeneratiQn, die, -en 18/7 Hauswand, die, "-e 62/2 inklusive fA bk. inkl.) 104/9
Ggnitiv, der Sg. 26/6 Heavy Metal Sg. ohne Artikel 105/13 insbes9ndere 108/2
Ger~t, das, -e 47/4 hfillig 27/8 insgesamt 25/3
gerissen 70/2 Hfilmat, die, -en 10/6 inszenjgren 47/4
Germanfstik, die Sg. 102/6 hfilzen 16/3 lnszenjgrung, die, -en 47/4
ges~mt 37/10 Hfilzung, die, -en 104/9 interaktiv 28/9
Ges~mtschule, die, -en 102/6 h~ktisch 61/1 interessigrt 21/13
gesch~fft 101 /5 herauskommen, kommt heraus, kam intergal~ktisch 89/9
Ges~llschaft, die, -en 18/7 heraus, ist herausgekommen 11/8 lntern2t, das, -e 100/4
Ges~tz, das, -e 33/4 Hgrkunft, die Sg. 50/9 lnterpretatiQn, die, -en 16/2
Getr~nkeautomat, der, -en 34/5 h~rrlich 113/8 interpretjgren 16/2
gett,Jpft 32/3 hgrschauen 46/2 !nterrail Sg. ohne Artikel 72/4
GewQhnheit, die, -en 56/5 hert,Jm 32/2 intervjgwen 47/3
Gew91be, das, - 75/10 hert,Jmtreten (+auf+ 0 .), tritt hert,Jm, trat investj_gren (+in + A. ) 64/6
G!ft, das, -e 31/1 hert,Jm, ist hert,Jmgetreten 66/9 irgend- 95/5
giftig 37/10 hert,Jnterladen, lädt hert,Jnter, lud irgendw~nn 54/2
Gips, der Sg. 67/11 hert,Jnter, hat hert,Jntergeladen 28/9 irgendwQ 27/8
Gitarrfst, der, -en 25/3 hervQrholen 19/8 irre 10/6
Gl2sflasche, die, -n 37 /10 HE;!rz, das, -en 26/6 irreal 58/10
gl~tt 67/12 h~rzförmig 67/12 irritjgren 54/2
glfilchzeitig 28/9 hjgrher 74/7 isoljgren 32/3
gljgdern 70/2 hjgrmit 101/5
glob2I 32/2 hilfsbereit 22 J_ägerin, die, -nen 26/6
GIQbetrotter, der, - 70/2 Hflfsbereitschaft, die Sg. 15/1 J2hreszahl, die, -en 86/6
gl9tzen 46/2 Himmel, der Sg. 69/1 Jahrht,Jndert, das, -e 32/2
GIQcksbringer, der, - 21/13 hinauslassen, lässt hinaus, ließ hinaus, jawQhl 114/9
GIQckspilz, der, -e 21/14 hat hinausgelassen 32/2 J~z , der Sg. 108/2
Gc;>thic, der, -s 50/9 hing[nlassen, lässt hing[n, ließ hing[n, hat J.Qdler, der, - 108/2
Gqtt, der, -er 65/7 hing[ngelassen 32/2 j!,!.beln 63/5
GP~-Gerät , das, -e 70/2 hing[nschnuppern 110/4 J!,!_doclub, der, -s 100/4

elnhun dertsleben un ddrelßlg 13 7


Jggendszene, die, -n 50/9 Kompet~nz, die, -en 18/7 Limo, di e, -s 95/5
Jygendtreff, der, -s 100/4 Kompromiss, der, -e 51/11 Lippe, die, -n 51/11
konjugjgren 85/4 L9ch, das, "-er 11/8
Kal~nder, der, - 8/2 K<;>njunktiv, der, -e 16/3 l.Qhnen (+ sfch) 10/6
K~ lte, die Sg. 93/3 konsumigren 18/7 li?schen 28/9
Kampc;igne, die, -n 33/4 kontc;iktfreudig 102/6 l.Qslassen, lässt IQs, ließ IQs, hat IQsgelas-
k~mpfen (+für/gegen +Al 33/4 kontaktjgren 27/8 sen 88/8
Kc;impfsportart, die, -en 111/5 Kontin~nt, der, -e 70/2 IQsmotzen 94/4
Kannib_ale, der, -n 113/8 K<;>nto, das, K<;>nten 56/5 Ll,IXUS, der Sg. 59/13
Kantinenessen , das Sg. 92/2 Kontr9lle, die, -n 86/6
Kap!,!Zenpullover, der, - 50/9 konzentrigrt 21/13 Magj_g, die Sg. 26/6
Karrigre, die, -n 103/8 Konz~rtbändchen, das, - 7/1 mfillen 28/9
Kartgj_karte, die, -n 87/7 K<;>pfhörer, der, - 110/4 M2ler, der, - 62/2
KartQn, der, -s 67/11 Kosmonaut, der, -en 89/9 Marienkäfer, der, - 21/14
Kass~ttenrekorder, der, - 23/1 k<;>stenfrei 104/9 Mc;irke, die, -n 47/3
Kc;itzenmusik, die Sg. 24/2 Kr2kauer, die, -Uch essegern Krakauer. ) Mc;irkenprodukt, das, -e 57/6
Kaufsucht, die Sg. 56/5 113/8 Mc;irmor, der Sg. 67/11
kaufsüchtig 56/5 Krc;inkenpfleger, der, - 47/3 mc;iskulin 47/3
kaum 51/11 Krc;inkheit, die, -en 110/4 massiv 31/1
KautiQn, die, -en 104/9 Kreuz, das, -e 67/12 Materi2I, das, -ien 66/9
K~nntnis, die, -se 102/6 kreuz und qug_r 72/4 Mauer, die, -n 62/2
K~tte, die, -n (Die Kette am Fahrrad ist geris- Krjgg, der, -e 66/9 Mauerbau, der Sg. 87/7
sen.) 70/2 Kritg_rium, das, Kritg_rien 56/5 Mauerblümchen, das, - 88/8
kichern 61/1 Kritik, die, -en 92/2 Mauerfall, der Sg. 87/7
Kjgselstein, der, -e 19/8 kritisch 65/7 Maus, die, "-e 89/9
Kilomgter, der, - 32/2 Kryg, der, "-e 19/8 maxim_al 21/13
Kinderarbeit, die Sg. 91/1 kr1,1mm 67/12 Mechatr.Qniker, der, - 52
Kindererziehung, die Sg. 110/4 k9mmern (+sich)(+ um + A.) 70/2 m~kem 18/7
Kindergarten, der, "- 96/6 kQnstlerisch 72/4 Mg_diennutzung, die Sg. 29/11
kinderlgj_cht 107 /1 K1,1nststück, das, -e 75/10 Mghrheit, die, -en 18/7
Kindheit, die Sg. 83/1 K1,1nstwerk, das, -e 66/9 mfilst 109/3
kippen 19/8 K1,1ss, der, "-e 26/6 Melancholj_g, die Sg. 63/3
kl~gen (+gegen + A.) (Bürger klagen gegen m~lden (+ sf eh) 21/13
Lärmbelästigung. ) 31/1 Lc;ichs, der, -e 84/2 Membr2n, die, -en 32/2
Klc;ing, der, "-e 108/2 lackjgren 17/5 mj_gten 104/9
klc;ippen 47/4 L2degerät, das, -e 36/10 Mjgter, der, - 104/9
Klc;issenklima , das Sg. 92/2 L_age, die Sg. 75/10 Mjgtshaus, das, "-er 100/3
Klc;issensprecher, der, - 92/2 Lc;indschaft, die, -en 100/3 MikrofQn, das, -e 25/4
Klc;issentreffen , das, - 99/1 Lc;indung, die, -en 27/8 mflchig 110/4
klc;itschen 107/1 lc;ingweilen (+ sfch) 20/12 Mf ndestalter, das Sg. 72/4
klauen 27/7 L~rm, der Sg. 31/1 minim_al 21/13
Klausgr, die, -en 65/7 lauten 87/7 minimj_gren 65/7
kl~ben 66/9 L~benslauf, der, "-e 102/6 Mfschung, die, -en 74/7
Kleeblatt, das, "-er 21/14 Lg_derhose, die, -n 108/2 mitarbeiten 21/13
Klima, das Sg. 33/4 leg2I 65/7 mftbenutzen 104/9
Klimaforscher, der, - 32/2 L~hre, die, -en 48/5 mftbestimmen 18/7
Klimawandel, der Sg. 31/1 l§ den können 17/5 Mftbewohner, der, - 105/13
klingen, klfngt, klc;ing, hat geklungen L§ nwand, die, "-e 62/2 Mftbringsel, das, - 54/2
17/6 lfilsten (+sich) 112/7 miteinander 49/8
krn,isprig 112/7 Lfilstung, die, -en 19/9 Mitglied, das, -er 109/3
KQhlendioxid, das, -e 32/2 lfilten 92/2 mithilfe (+ G.) 8/2
KombinatiQn , die, -en 60 L~rnbereitschaft, die Sg. 15/1 Mfttelteil, der, -e 87/7
Kommc;indozentrale, die, -n 89/9 L~rnplattform , die, -en 28/9 mftverantwortlich 32/2
Komment_ar, der, -e 24/2 Lg_serbrief, der, -e 34/5 Mfx, der Sg. 11/8
kommentjgren 24/2 leuchtend 62/2 möbljgrt 104/9
Kommunikati.Qn, die Sg. 49/8 L~xikon , das, L~x i ka 87/7 MQdedesignerin, die, -nen 59/13
Komparati.Qn, die Sg. 100/4 Licht, das, -er 25/4 Mod~ll, das, -e 57 /6
kompet~nt 18/7 Lj_gbe, die Sg. 9/4 moderj_gren 93/3

138 el nhundertachtunddrelßlg
MQfa, das, -s 85/4 Pakgt, das, -e 89/9 r2_deln, r.2delt, r2_delte, ist ger.2delt 88/8
m.Q.glichst 111/5 P2nik, die Sg. 27/8 R2dtour, die, -en 70/2
mQnatelang 51/11 p2nisch 29/10 R9nd, der, "-er 19/8
mQnatlich 104/9 Parallglklasse, die, -n 74/7 R2tgeber, der, - 105/12
MQnitor, der, -en 28/9 Parkour Sg. ohne Artikel 111/5 rau 67/12
Monster, das, - 84/2 P9rtnerschaft, die, -en 19/9 rauchen 63/5
MotivatiQn, die Sg. 102/6 P9ssiv, das Sg. 25/4 rauf Uch höre meine Lieblingssongs rauf und
motivi.g_ren 110/4 P9ssiversatz, der Sg. 51/11 runter. ) 24/2
M<;>tto, das, -s 111/6 P9sswort, das, "-er 27/8 raufldettern 86/6
MY.he, die, -n (sich Mühe geben) 49/8 persQ.nlich 49/8 Raumbasis, die, -basen 89/9
Ml)lleimer, der, - 34/6 Perspektive, die, -n 18/7 rausgehen, geht raus, ging raus, ist raus-
Ml)lltonne, die, -n 38/6 PetitiQn, die, -en 91/1 gegangen 58/10
Mt,Jster, das, - 29/10 Pfeffermjnze, die Sg. 66/9 rausholen 21/13
pfl9nzen 33/4 rauskommen , kommt raus, kam raus, ist
nachdgm 97/7 Pfl9sterstein, der, -e 83/1 rausgekommen 57/6
n2cheinander 19/8 pflggen 113/8 rauskriegen 88/8
N~chfrage, die, -n 71/3 PhilosQph, der, -en 53/1 rausnehmen, nimmt raus, nahm raus,
N~chricht, die, -en (Er schreibt mir oft Nach- Pi.g_rcing, das, -s 9/5 hat rausgenommen 51/11
richten per SMS.) 11/8 Pl9stikbecher, der, - 34/5 R~cht, das, -e 91/1
N2chrichten, die PI. Uch sehe die Nachrichten pl9tt (Nach 30 km war mein Reifen platt. ) r~chteckig 67/12
im Fernsehen. ) 31/1 70/2 rec~celn 38
n2chschauen 29/10 Pl9tt(deutschl Sg. ohne Artikel 109/3 rec~celt 34/5
NQ.chteil, der, -e 72/4 Pl9tte, die, -n Uch höre immer noch Platten, Rec~cling, das Sg. 9/4
n~herkommen, kommt n~her, kam keine CDs.) 23/1 Rgdensart, die, -en 21/14
n~her, ist n~hergekommen 10/6 Pl9ttenbau, der, -ten 89/10 Refer2t, das, -e 33/4
n~mlich 56/5 Playback, das Sg. 47/4 reflekti.g_ren 95/5
nation2I 25/3 Plt,Jsquamperfekt, das Sg. 9717 Rggenwald, der, "-er 31/1
Natgrkatastrophe, die, -n 32/2 politisch 33/4 R~gae Sg. ohneArtikel 25/3
Ngbenkosten, die PI. 104/9 P9pmusik, die Sg. 108/2 RegJ.grung, die, -en 86/6
Nerd, der, -s 50/9 Port2I, das, -e 49/8 Regisseur, der, -e 47/4
N~tzwerk, das, -e 28/9 Porzell2n, das, -e 67/11 rglch 17 /5
Neubau, der, -e 31/1 potenzi~ll 105/13 rglchen (1) (Reich ihm die Hand.) 46/2
neutr2I 95/5 Praktik9nt, der, -en 96/6 rglchen (2) Uch finde, es reicht. ) 114/9
Ngwsticker, der, - 31/1 Pr9ktikumsplatz, der, "-e 103/7 R§fen, der, - 70/2
nQ.tig 59/13 Pr~sens, das Sg. 100/4 reiht,Jm 114/9
Nt,Jllartikel, der, - 68 Präsid~nt, der, -en 96/6 r§ngehen, geht r§n , ging r§n, ist r§n-
Premigre, die, -n 114/9 gegangen 54/2
Qben 19/8 primitiV 64/6 r§nigen 97/7
Qbere 18/7 Prinzip, das, -ien 28/9 R§nigung, die Sg. 66/9
Qberschule, die, -n 89/10 PrQbe, die, -n 114/9 R§seführer, der, - 76
Obj~kt, das, -e 66/9 problgmlos 70/2 R§ sepass, der, "-e 70/2
objektiv 45/1 ProduktiQn, die, -en 110/4 relativ 32/2
obwQhl 56/5 produzlgren 9/5 Relativpronomen, das, - 17/6
Qde 100/3 profession~ll 65/7 Relativsatz, der, "-e 17/6
oder SQ 84/2 PrognQse, die, -n 103/7 R~ntnerin, die, -nen 104/9
Qffenheit, die Sg. 15/1 Promin~nte, der/die, -n 33/4 Republik, die, -en 86/6
i?ffentlich 18/7 ProvisiQn, die, -en 104/9 respektJ.gren 18/7
Öffentlichkeitsarbeit, die Sg. 33/4 Proz~ntzahl, die, -en 57/6 R~stmüll, der Sg. 34/5
Öffnung, die, -en 19/8 pryfen 95/5 r~tten 97/7
Qhrwurm, der, "-er 24/2 Pryfung, die, -en 16/3 Rhab9rber, der Sg. 113/8
ökolQgisch 32/2 Pr.Qfungsangst, die, "-e 43/6 rj_gchen, rj_gcht, n;x:h, hat ger9chen 31/1
QI, das, -e 62/2 Pt,Jnk, der, -s 50/9 ri.g_seln, ri.g_selt, ri.g_selte, ist geri.g_selt 19/8
9nline 28/9 R!ng, der, -e 68
operi.gren 96/6 quadr2tisch 67 /12 R<;>ckmusik, die Sg. 108/2
OrganisatiQn, die, -en 36/10 Quadratmeter, der, - (Abk. qm) 66/9 R<;>lle, die, -n 46/2
OV2_1 67/12 qugr 70/2 R<;>llenspiel, das, -e 95/5
R<;>ller, der, - 100/4
R<;>llstuhl, der, "-e 96/6

elnhundertneununddrelßlg 139
Rom2n, der, -e 26/5 Sch!:!_lleitung, die, -en 92/2 Sp)glfeld, das, -er 13/11
RQckblick, der Sg. 85/4 Schylsprecher, der, - 92/2 Spi.glfigur, die, -en 36/10
RQckseite, die, -n 13/11 schQtteln 19/8 Spi.glregel, die, -n 13/11
n,1ck-zuck 114/9 schQtten 19/8 spinnen, spinnt, spc:inn, hat gespc;>nnen
r!!_hig 49/8 sch Qtzen 19/9 (Du spinnst doch!) 94/4
Ruine, die, -n 75/10 Sch1Jtz, der Sg. 32/3 spitz 67/12
n,1mstehen, steht rum, stand n,1m, hat schwc:ich, schw?cher, am schw~chsten Sp9rtwagen, der, - 99/1
r1Jmgestanden 88/8 63/5 Spr_Q)'.dose, die, -n 65/7
n,1mtanzen 88/8 Schw?che, die, -n 15/1 spr_Q)'.en 50/9
n,1nd (1)(Er weiß alles rund um die Umwelt.) Schwgrhörige, der/die, -n 110/4 Spr_Q)'.er, der, - 64/6
36/10 Schwingen, das Sg. 111/5 Spr1Jch, der, "-e 53/1
n,md (2)(Der Ball ist rund.) 62/2 schwf ngen, schwf ngt, schwc:ing, hat spr.Qhen 65/7
n,mter Uch höre den Song rauf und runter.) geschw1Jngen 111/5 sp1Jcken 66/9
24/2 S~henswürdigkeit, die, -en 75/10 Staat, der, -en 86/6
n,mterschmeißen, schmeißt n,mter, Sfilde, die Sg. 67/11 Stc:idtplan, der, "-e 84/3
schmiss r1Jnter, hat n,mtergeschmissen S~kt, der, - 88/8 Stc:idtteil, der, -e 88/8
94/4 S~ktflasche, die, -n 88/8 Stc:idtzentrum, das, -zentren 104/9
Sekund2rschule, die, -n 28/9 Stc:immkunde, der, -n 113/8
Sc:ichbuch, das, "-er 26/5 s~lber 29/10 Stc:indbild, das, -er 63/4
Sc:ind, der Sg. 19/8 s~lbstbewusst 22 Standbt-Modus, der, -Modi 36/10
sc:itt 48/6 S~lbstbewusstsein , das Sg. 15/1 st~ndig 51/11
SchablQne, die, -n 64/6 s~lbstverständl ich 28/9 St~rke, die, -n 15/1
sch~dl i ch 32/2 s~nden 102/6 stc:irten, stc:irtet, stc:irtete, ist gestc:irtet
Schc:illplattensammlung, die, -en 23/1 S~ndung, die, -en 32/3 70/2
Schc:illplattenspieler, der, - 23/1 separg_t 104/9 stc:itt 29/10
Schaufenster, das, - 56/5 S~rvice, der, -s 103/7 stc:ittfinden, findet stc:itt, fand stc:itt, hat
Schauspielstudent, der, -en 88/8 Sicherheit, die, -en 87 /7 stc:ittgefunden 86/6
Sehgin, der, -e Uch gebe dem Verkäufer einen signalisi.gren 54/2 staunen 88/8
Schein.) 54/2 simul)gren 110/4 st~chen, stf cht, st2ch, hat gest9chen
sch).gben, schigbt, schQb, hat geschQben Sinn, der Sg. 99/2 51/11
l.zur Seite schieben) 95/5 sitzen bleiben, bleibt sitzen, blieb sjtzen, st§ f 110/4
Schfffermütze, die, -n 88/8 ist sitzen geblieben Uch bin in der 8. Klasse stgigen, st§ gt, st)gg, ist gest)ggen 31/1
Schfmpfwort, das, "-er 95/5 wegen Latein sitzen geblieben.) 100/4 Stfiln, der, -e 19/8
Schlg_gbaum, der, "-e 88/8 Skg_ten, das Sg. 111/5 St~mpel , der, - 70/2
Schlg_gzeile, die, -n 26/5 Skg_ter, der, - 75/10 swnförmig 67/12
schlichten 95/5 sk~ptisch 18/7 Stichpunkt, der, -e 75/10
Schlfchtungsvertrag, der, "-e 95/5 SIQgan, der, -s 36/10 Stj_g_r, der, -e 61/1
schl].gßlich 92/2 Smg_rtphone, das, -s 23/1 stimmen (Sie stimmt ihre Gitarre.) 25/4
schl!mm 31/1 sodc:iss 19/8 St9ff, der, -e 67/11
Schmierer§, die, -en 61/1 sQgenannt 95/5 st9lz 54/2
Schn~ppchen, das, - 56/5 Soldg_t, der, -en 88/8 st.Qren 23/1
Schn~ppchenjäger, der, - 59/13 SQmit 54/2 Str2ßenkarte, die, -n 84/3
schnc:ippen (+ sjch) 88/8 S9ng, der, -s 24/2 Strfiltende, der/die, -n 95/5
Schn~cke, die, -n 61/1 s9nst 19/8 Str§ tschlichter, der, - 95/5
schnfilden, schn§ det, schnitt, S9rge, die, -n 99/2 str~ng 17/6
geschnitten 51/12 s9rgen (für+ A. ) 92/2 Str~ss, der Sg. 56/5
Sch9ck, der, -s 34/5 Soundcheck, der, -s 25/4 str~ssig 69/1
SchQnheit, die Sg. 19/9 sozig_I (1)(das soziale Netzwerk) 28/9 StrQm, der Sg. 36/10
Sch9rnsteinfeger, der, - 21/14 sozig_I (2) <Er arbeitet im sozialen Bereich.) str.Qmen, strQ.mt, str.Qmte, ist gestrQmt
schrfilen, schr§t, schrif, geschrj_g_n 63/5 72/4 111/5
schriftlich 49/8 Sozig_larbeit, die Sg. 110/4 StrQmverbrauch, der Sg. 32/3
Schriftstellerin, die, -nen 47 /3 Spazj_g_rgänger, der, - 97/7 strukturj_g_ren 87/7
Schyhgröße, die, -n 47/3 sp§chern 28/9 Stud~nt, der, -en 19/8
Sch1Jlden, die PI. 56/5 Sp~nde, die, -n 83/1 Studierende, der/die, -n 110/4
Sch.Qlermitverantwortung, die Sg. (SMV) sp~nden 37/10 Stydium, das, Stydien 104/9
92/2 spezialis)gren (+ sjch) (+ auf+ A.) 102/6 subjektjv 45/1
SchQ.lervertreter, der, - 92/2 Spickzettel, der, - 21/13 S1,1cht, die, "-e 56/5
Sch!:!_lleiterin, die, -nen 65/7 Spj_gler, der, - 36/10 sQ.dlich 109/3

140 el nhu ndertvlerzlg


SymbgJ, das, -e 21/14 über9rbeiten 75/11 l,Jnterschrift, die, -en 97/7
symbQlisch 33/4 überfljggen, überfljggt, überflQg, hat untersti,itzen 96/6
Szen2rio, das, Szen2rien 63/4 überflQgen 28/9 UnterstQtzung, die, -en 91/1
Szgnemerkmal, das, -e 50/9 überggben, übergibt, überg2b, hat über- untersychen 34/6
ggben 97/7 unterwggs 28/9
T9blet, das, -s 23/1 yberhaupt 17/5 l,lnwichtig 105/12
ta 1entjgrt 111/ 6 ybermäßig 18/7 l,lnzählig 70/2
Tqnz, der, "-e 109/3 überr9schen 57/6 l,lnzerbrechlich 67/12
Tqschenbuch, das, "-er 35/8 überr9scht 88/8 !lrteil, der, -e 49/8
Tqste, die, -n 62/2 überr§chen 54/2 yrteilen 49/8
tätowjgren 51/12 überschw~mmt 31/1
TattQQ, das, -s 16/3 Überschw~mmung, die, -en 32/2 Vampir, der, -e 26/6
tauschen 84/3 übertrg!ben, übertrg!bt, übertrjgb, hat V~se, die, -n 19/8
teamfähig 22 übertrjgben 94/4 ver9nschaulichen 110/4
Teamfähigkeit, die Sg. 15/1 überz~en 97/7 Ver9nstaltung, die, -en 70/2
Teamwork, der Sg. 112/7 Qbrig 27/8 Ver9ntwortung, die, -en 92/2
T~hniker, der, - 110/4 Qbrigens 70/2 verb~ssern 33/4
t~chnisch 18/7 Q.bung, die, -en 7/1 Verb~sserung , die, -en 92/2
Teenie, der, -s 108/2 um9rmen 88/8 verbjgten, verbjgtet, verbQt, hat verbo-
T§lnehmer, der, - 72/4 l,Jmfrageergebnis, das 57/6 ten 51/11
TelefQnzelle, die, -n 84/3 umggben, umgibt, umg2b, hat umge- verbrauchen 33/4
Temperatyr, die, -en 32/2 ben 32/2 verd9ppeln 31/1
Temperatyrveränderung, die, -en 32/2 l,lmgehen (+mit+ 0.), geht l,lm, ging l,lm, Ver§n, der, -e 111/5
Terminkalender, der, - 19/8 ist l,lmgegangen 18/7 verf_filndet 93/3
them2tisch 50/10 l,lrngekehrt 110/4 Verg9ngenheit, die Sg. 84/2
Th~se, die, -n 32/2 l,Jmriss, der, -e 8/3 verh9ften 70/2
Thr!ller, der, - 26/5 l,Jrnwelt, die Sg. 19/9 Verh9ftung, die, -en 70/2
T!ckertext, der, -e 31/1 l,lmweltbewusst 66/9 verh9lten (+ s!ch), verh~lt sich, verhjglt
T!cket, das, -s 72/4 l,Jmweltbewusstsein, das Sg. 92/2 sich, hat sich verh9lten 36/10
tjgf 88/8 l,lmweltfreundlich 37/10 verh!ndern 49/8
Tjgrheim, das, -e 103/7 l,Jrnweltverschmutzung, die, -en 31/1 Verkghr, der Sg. 32/2
Tjgrschutz, der Sg. 97/8 l,lmweltverträglich 32/2 verl~tzt 54/2
T!nte, die, -n 29/10 l,Jmzug, der, "-e 100/4 verligben (+ s!ch) (+in +Al 85/4
tippen 18/7 l,lnabhängig 102/6 verrnjgten 104/9
T!schdeckchen , das, - 62/2 l,lnangenehm 54/2 verm!tteln (1) (eine Erkenntnis vermitteln)
T!schler, der, - 84/2 l,lncool 109/3 19/8
T!schtennisplatte, die, -n 93/3 und zw2r 114/9 verm!tteln (2) (zwischen Streitenden vermit-
Titel, der, - 26/6 l,lndurchsichtig 67/12 teln ) 92/2
TQn, der Sg. (Die Vase ist aus Ton.) 67/11 l,lnfair 92/2 verp9ssen 84/2
TQnne, die, -n 31/1 l,lnfreundlich 70/2 Verpflggung, die, -en 72/4
Tourismus, der Sg. 102/6 l,lngerecht 91/1 verrgisen, verr_filst, verr_filste, ist verr§st
Tr9chtenverein , der, -e 109/3 l,lngewöhnlich 10/6 72/4
tradition~ll 74/7 l,Jnglück, das, -e 21/14 versch~nken 59/13
Trfilner, der, - 111/5 l,lnhöflich 54/2 verschl2fen, verschl~ft, verschljgf, hat
Trfilning, das, -s 54/3 l,Jni, die, -s 10/6 verschl2fen 88/8
Tr9ktor, der, TraktQren 99/1 l,Jniforrn, die, -en 17/5 Versghen, das, - 94/4
Tr~ne, die, -n 88/8 l,lnkorrekt 66/9 Versicherung, die, -en 94/4
traumhaft 74/7 l,lnten 62/2 VersiQn, die, -en 57 /6
Tr~ffpunkt, der, -e 50/9 l,lnterbringen, bringt l,lnter, brachte Versp~tung, die, -en 74/7
tr§ben , tr§.bt, trjgb, hat getrjgben (Sport l,lnter, hat l,lntergebracht 54/2 verspr~chen, verspr!cht, verspr2ch, hat
treiben ) 16/3 unterh9lten (+ s!chl (+mit+ 0 .), verspr9chen 27 /8
Tr§bhausgas, das, -e 32/2 unterh~lt sich, unterhjglt sich, hat sich verst~ndigen 76
tr~nnen 34/6 unterh9lten 46/2 Verst~rkung, die Sg. 95/5
tr~ten, tr!tt, tr2t, hat getrgten 66/9 l,Jnterkunft, die, "-e 72/4 vertr_ggen (+ sf ch) (+ mit + 0.), vertr~gt
Trinkgeld, das, -er 73/6 unternghmen, untem!mmt, untern_ghm, sich, vertryg sich, hat sich vertr_ggen
tr9cken 67/12 hat untern9mmen 34/6 95/5
trQsten 100/4 unterschrfilben, unterschrg!bt, unter- Vertrauenslehrerin, die, -nen 92/2
lY.-Serie, die, -n 84/2 schrjgb, hat unterschrjgben 95/5

el nhundertelnundvlerzlg 141
vertrg_ten , vertritt, vertr_g_t, hat vertrg_ten w~ das, -s 104/9 W.Qhnungssuche, die, -n 9/4
92/2 W~bcam , die, -s 28/9 W<;>lle, die Sg. 67/11
vergrsachen 32/2 w~gbleiben , bleibt w~, blieb w~g, ist worauf 47/4
verv9llständigen 64/6 w~geblieben 58/10 WQrkcamp, das, -s 72/4
verw9ndeln 35/8 wg_gen (+ G.) 84/2 Wi;irtchen, das, - 20/11
Verw9ndlung, die, -en 35/8 w~ggeben, gibt w~g , gab w~g , hat W<;>rtschatz, der, "-e 12/10
verw~chseln 101/5 w~gegeben 59/13 woryber 13/11
Verw~chslung, die, -en 101/5 w~glassen , lässt w~g, ließ w~, hat WOVQn 71/3
verwirrt 88/8 w~gelassen 19/8 wozy 34/6
verwQhnt 112/7 w~gnehmen, nimmt w~g , nahm w~g, W1,1nderkind, das, -er 111/5
Verz_g_[hung, die Sg. 7/1 hat w~ggenommen 27/7 WQrfel, der, - 36/10
verzichten (+auf +A.) 53/1 w~gschubsen 95/5 wQrfeln 36/10
virtu~ll 28/9 w~gwerfen , wirft w~g , warf w~ , hat W.Q.ste, die, -n 70/2
Vi sum, das, Visa 70/2 w~geworfen 37/10
V9lksfest, das, -e 109/3 wglblich 108/2 Zauber_gj, die Sg. 61/1
V9lkslied, das, -er 108/2 wglch 67/11 Zglchen, das, - 64/6
V9lksmusik, die, -en 108/2 Wglhnachtszeit, die Sg. 17/5 Zgltangabe, die, -n 100/4
v<;>ll 19/8 Wglnflasche, die, -n 35/8 Zgltstrahl, der, -en 85/4
v9ller (ein Eimer voller Sandl 19/8 Wglse, die, -n 32/2 Z~lt, das, -e 69/1
vi;illig 10/6 wglse 112/7 zerbr~chlich 67/12
von j~tzt an 114/9 wglterfahren, fährt wglter, fuhr wglter, ist zerstQ.ren 31/1
von wggen 94/4 wgltergefahren 70/2 z.i.g_hen, zlght, zQg, hat gezQgen 13/11
VQraus (Vielen Dank im Voraus!) 64/6 W~ltkrieg, der, -e 75/10 Zither, die, -n 108/2
voraussichtlich 102/6 W~ltraumstation, die, -e n 89/9 z1,1cken 88/8
vorbfilradeln, radelt vorb_gj, radelte vor- W~ltreise, die, -n 16/3 Zufrlgcienheit, die Sg. 63/3
b_gj, ist vorb_g_tgeradelt 88/8 w~ltweit 31/1 zygehen (+ auf+ A.), geht zy, ging zy, ist
V.Qrbereitung, die, -en 21/13 W~rbung , die, -en 64/6 zygegangen (Geh doch auf Emil zu, dann
V.Qrbild, das, -€r 84/2 w~rfen , wf rft, w9rf, hat gew<;>rfen 13/11 könnt ihr euch wieder vertragen.) 46/2
V.Qrdergrund, der, "-e 62/2 W~rk, das, -e 66/9 zyhalten, hält zy, hielt zg, hat Z]!gehalten
VQrgehen, geht VQr, ging VQr, ist VQrge- W~rt , der, -e 19/9 33/4
gangen (Geh ein Feld vor. ) 36/10 W~ste, die, -n 62/2 Zg hörer, der, - 87/7
v2rhaben, hat VQr, hatte VQr, hat VQrge- WG die, -s 104/9 Zg kunft, die Sg. 33/4
habt 27/8 Wlgderaufbau, der Sg. 83/1 zumindest 64/6
v2rher 12/10 w.i.g_dergeben, gibt wlgder, gab wlgder, zynehrnen, nimmt zy, nahm zy, hat
v2rkornmen, kommt VQr, kam VQr, ist hat wlgdergegeben 28/9 zygenommen 31/1
vQrgekommen 33/4 w.i.g_derkornmen, kommt wlgder, kam zur~chtlegen (+sich) 87/7
VQrteil, der, -e 72/4 wlgder, ist wlgdergekommen 10/6 zurQckbringen, bringt zurQck, brachte
VQrtrag, der, "-e 19/8 wlgdersehen, sieht wlgder, sah wlgder, zurQck, hatzurQckgebracht 60
VQrtragen, trägt VQr, trug VQr, hat VQrge- hat wlgdergesehen 109/3 zurQckfliegen, fliegt zurQck, flog zurQck,
tragen 112/7 wlgdervereinigt 86/6 ist zur(,ickgeflogen 88/8
V.Qrurteil, das, -e 9/5 Wiß_dervereinigung, die Sg. 75/10 zurQckschauen 84/2
V.Qtum, das, V.QtenN.Qta 18/7 W~se , die, -n 17/6 zurzglt 24/2
willen (Um Gottes willen!) 65/7 zus9mmenarbe iten 47/4
Wg_hlrecht, das, -e 18/7 Wirbelsturm, der, "-e 32/2 zus9mmenkommen, kommt
Wg_hnsinn , der Sg. 88/8 wirken 63/4 zus9mmen, kam zus9mmen, ist
wg_hnsinnig 88/8 Wirklichkeit, die, -en 86/6 zus9mmengekommen 49/8
w~hrend (+ G.) 87/7 Wirtschaft, die, -en 19/8 zus9mmenstellen 49/8
wahrschfilnlich 48/5 Wissenschaft, die, -en 17/4 zytreffen (+ auf +A.), trifft zy, traf zy, hat
Wg_hrzeichen, das, - 75/10 Witz, der, -e 11/8 zygetroffen 16/3
W9keboarding, das Sg. 102/6 w<;>chenlang 25/3 Zw9ng, der, "-e 63/3
W9ld, der, "-er 33/4 wodwch 94/4 ZW?!r 18/7
W9ldbrand, der, "-e 31/1 wQhlgemerkt 89/9 zw§.sprachig 10/6
W~rme, die Sg. 32/2 WQhnort, die, -€ 100/3 Zweizimmerwohnung, die, -€n 104/9
W9rteraum, der, "-e 27/8 WQhnungsanzeige, die, -n 104/9 Zw~rgschwein , das, -e 47/3

142 eln hundertzwelundvlerzlg


Auswertungen
Auswertung zu Kapitel 8, S. 69
1 Ein Reisetypen-Test
b Wie viele gelbe, rote, blaue Antworten habt ihr? Lest dann die Beschreibung der Reise-
typen. Stimmt die Auswertung für euch?
1: a = rot; b = blau; = gelb 5: a =rot; b =blau; =gelb
2: =gelb : b =rot; c =blau 6: a = blau; b = rot; = gelb
3: a =blau; =ge lb; c =rot 7: a = rot; b = blau; = gelb
4: = gelb; b = blau; c = rot

am meisten rote Antworten: der Abenteurer-Typ


Je weiter weg, desto besser! Du reist, um interessante Kulturen zu erleben und Neues kennenzuler-
nen. Deine Eindrücke notierst du in deinem Tagebuch oder du schreibst einen Blog über deine Reise.
Du organisierst deine Unterkunft nicht vorher und übernachtest im Zelt oder mal am Strand . Du bist
Individualist und es macht dir auch nichts aus, allein unterwegs zu sein.
am meisten blaue Antworten: der gemütliche Typ
Du hast nichts dagegen, mit deiner Familie zu verreisen - wenn sie dich nur in Ruhe deine Lieblings-
musik hören lassen ... Dir ist es am Wichtigsten, keinen Stress zu haben.
am meisten Antworten: der Spaßsucher-Typ
Reisen findest du super. Am liebsten mit Freunden in eine gerade angesagte Stadt, wo man gut shop-
pen und in die Disco gehen kann. Ihr übernachtet alle zusammen in einem Jugendhotel. Natürlich
filmst und fotografierst du alles und stellst es auf deine Facebookseite.
von jeder Farbe etwas: der flexible Typ
Egal mit wem, nicht so wichtig, wohin ... Dein Motto ist: Hauptsache Urlaub! Du kommst mit allen
möglichen Reisepartnern klar oder fährst gern auch mal allein weg. Glückwunsch! - Du bist der ideale
Urlaubspartner!

Auswertung zu Plateau 3, S. 116


2 Schule - und dann? Ein Test
b Wie viele gelbe, rote, blaue Antworten habt ihr? Seid ihr mit der Auswertung einver-
standen? Warum (nicht)? Diskutiert.
A: a = rot; = gelb; c = blau D: a =rot; b =blau; =gelb
B: = gelb; b = blau; c = rot; E: = gelb; b = rot; c = blau
C: a = blau; = gelb; c = rot F: a = blau; b = rot; = gelb

Am meisten blaue Antworten:


Du machst am besten ein Studium : Du hast Freude am Lernen, bist ehrgeizig und weißt, was du willst.
Am meisten rote Antworten:
Am Schreibtisch zu sitzen ist nichts für dich. Du möchtest praktische Arbeiten machen und deshalb ist
eine Ausbildung vielleicht der richtige Weg für dich.
Am meisten Antworten:
Im Moment weißt du noch nicht, was du willst. Sehr wahrscheinlich würden dir neue Erfahrungen gut
tun. Da könnte zum Beispiel ein Auslandsaufenthalt genau das Richtige für dich sein.

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Bild- und Textquellen
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