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Waschvollautomat

Sensation 9415
Sehr geehrte Kundin, Hotline  / Quelle direkt
Sehr geehrter Kunde, Sollten die in der Gebrauchsanweisung
vielen Dank für Ihren Einkauf bei Quel- angeführten Hinweise nicht ausrei-
le. Überzeugen Sie sich selbst: auf un- chen, so helfen Ihnen kompetente
sere Produkte ist Verlass. Fachleute weiter.
Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt, Rufen Sie uns an:
haben wir eine ausführliche Anweisung Montag - Freitag von 8.00 - 20.00 Uhr
beigelegt. Sie soll Ihnen helfen, schnell Samstag von 9.00 - 14.00 Uhr
mit Ihrem neuen Gerät vertraut zu wer-
den. Bitte lesen Sie diese Anweisung Info-Telefon 0180-52 54 757
vor der Inbetriebnahme aufmerksam
durch und beachten Sie auch die an-
geführten Sicherheitshinweise.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ih-


rem neuen Waschvollautomaten.

Ihre Quelle

Transportschaden
Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort
überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt
bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie ei-
nen Transportschaden feststellen, neh-
men Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht
in Betrieb, sondern wenden Sie sich
bitte an die Quelle Verkaufsstelle, bei
der Sie das Gerät gekauft haben, oder
das Regionallager, das es angeliefert
hat.
Die Telefonnummer finden Sie auf dem
Kaufbeleg bzw. auf dem Lieferschein.

2
Inhaltsverzeichnis
Verpackungsentsorgung .................................................................................... 4
Sicherheitshinweise und Warnungen ................................................................ 5
Hinweise ............................................................................................................... 6
Gerätebeschreibung ........................................................................................... 7
Transportsicherung ............................................................................................. 8
Installation ......................................................................................................... 10
Aufstellung ..................................................................................................... 10
Wasserzulauf/Kaltwasser ............................................................................... 11
Wasserablauf ................................................................................................. 12
Elektrischer Anschluss ................................................................................... 12
Umweltschutz und Spar-Tipps ......................................................................... 13
Beschreibung der Bedienungsblende ............................................................. 15
Funktion der Bedienungselemente ................................................................. 16
Funktionshinweise ............................................................................................ 21
Programmhinweise ........................................................................................... 21
Einfüllen der Wäsche ........................................................................................ 23
Einfülltür öffnen .............................................................................................. 23
Füllmengen ..................................................................................................... 23
Waschmittelzugabe ........................................................................................... 24
Kurzanweisung .................................................................................................. 25
Waschvorbereitungen ....................................................................................... 26
Wäsche vorbehandeln ................................................................................... 26
Internationale Pflegesymbole .......................................................................... 28
Flecken in der Wäsche ..................................................................................... 29
Färben und Entfärben ....................................................................................... 30
Wäschegewichte ............................................................................................... 30
Waschmittelart und -menge ............................................................................. 31
Ratschläge und Tipps ....................................................................................... 33
Pflege und Wartung ........................................................................................... 34
Entnahme der Grobkörperfalle ....................................................................... 34
Behebung kleiner Störungen ........................................................................... 38
Was ist, wenn... .............................................................................................. 38
Kundendienst ..................................................................................................... 40
Kindersicherung ................................................................................................ 41
Unterbau des Gerätes ....................................................................................... 42
Technische Daten / Abmessungen .................................................................. 43
Programmübersicht ............................................................................44/46/48/50
Programmablauf und Verbrauchswerte ............................................45/47/49/51
Garantie-Information ......................................................................................... 52

3
Verpackungsentsorgung
Verpackungen und Packhilfsmittel von Als Packmittel sind bei Quelle nur re-
Quelle-Elektro-Großgeräten sind mit cyclingfähige Kunststoffe zugelassen,
Ausnahme von Holzwerkstoffen recyc- z.B.:
lingfähig und sollen grundsätzlich der
Wiederverwertung zugeführt werden
– Verpackungen von Großgeräten
können Sie bei der Anlieferung der
Geräte unseren Vertragsspediteuren
zurückgeben. Diese veranlassen
dann die Weitergabe zur Verwer-
tung bzw. Entsorgung.
Falls Sie davon nicht Gebrauch ge-
macht haben, empfehlen wir Ihnen: In den Beispielen steht
– Papier, Pappe- und Wellpappever- PE für Polyethylen** 02 PE-HD
packungen sollten in die entspre- 04 PE-LD
chenden Sammelbehälter gegeben
PP für Polypropylen
werden.
– Kunststoffverpackungsteile sollten PS für Polystyrol
ebenfalls in die dafür vorgesehenen
Sammelbehälter gegeben werden.
Solange solche in Ihrem Wohnge-
biet noch nicht vorhanden sind,
können Sie diese Materialien zum
Hausmüll geben.

Entsorgung der Altgeräte


Das Altgerät ist vor der Verschrottung Bitte erfragen Sie in Ihrer Gemeinde-
funktionsuntüchtig zu machen, d. h. verwaltung die zuständige Entsor-
das Netzkabel muss entfernt werden. gungsstelle.
Ebenso muss der Türverschluss un- Auf besonderen Wunsch nehmen wir
brauchbar gemacht werden, damit Kin- bei Anlieferung des Neugerätes das
der sich nicht selbst einschließen Altgerät gegen eine geringe Gebühr
können. sofort zurück.
Alle Kunststoffteile des Gerätes sind
mit international genormten Kurzzei-
chen gekennzeichnet. Somit ist bei der
Geräteentsorgung eine Trennung nach
sortenfreien Kunststoffabfällen für um-
weltbewusstes Recycling möglich.

4
Sicherheitshinweise und Warnungen
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in
Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten
überlassen, so sorgen Sie dafür, dass das Gerät komplett mit der Ge-
brauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die
Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren
kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation
und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.

• Die Benutzung des Gerätes darf nur • Der Aufstellplatz darf nicht mit texti-
durch Erwachsene erfolgen. Es ist ler Auslegware, hochflorigem Tep-
gefährlich, wenn Sie es Kindern pichboden, usw. belegt sein, damit
zum Gebrauch oder Spiel überlas- die Belüftung des Motors gewähr-
sen. leistet ist.
• Es ist nicht zulässig und außerdem • Es kann vorkommen, dass Haustie-
gefährlich, Veränderungen am Ge- re in die Waschmaschine gelangen.
rät oder seinen Eigenschaften vor- Versichern Sie sich daher vor Inbe-
zunehmen. triebnahme des Gerätes, dass sich
• Lassen Sie die beim Elektro- bzw. nur Wäsche darin befindet.
Wasseranschluss des Gerätes ent- • Das Gerät ist für den Haushalt und
stehenden Arbeiten von einem nur zum Waschen von haushaltsüb-
fachkundigen und zugelassenen In- licher Wäsche bestimmt.
stallateur ausführen. Wird der Waschautomat falsch be-
• Verwenden Sie keine Vielfachste- dient oder zweckentfremdet einge-
cker, Kupplungen und Verlänge- setzt, kann keine Haftung für
rungskabel für den elektrischen An- eventuelle Schäden übernommen
schluss. Brandgefahr durch werden.
Überhitzung! • Wäschestücke, die mit lösungsmit-
• Entfernen Sie vor der Inbetriebnah- telhaltigen Reinigungsmitteln, z. B.
me sorgfältig das ganze Verpa- Waschbenzin, Fleckenentfernern o.
ckungs- und Transportsicherungs- ä., vorbehandelt wurden, müssen
material, sonst könnten Gerät und vor dem Waschen an der Luft ge-
Wohnung schwerwiegende Beschä- trocknet werden, ansonsten besteht
digungen erleiden (siehe entspre- Explosionsgefahr.
chenden Abschnitt in der Ge- • Während des Waschens mit hohen
brauchsanweisung). Temperaturen wird die Einfülltür
• Stellen Sie sicher, dass das Gerät sehr heiß. Deshalb nicht berühren
nicht auf dem Netzkabel steht. und Kinder vom Gerät fernhalten.

5
• Überprüfen Sie stets, bevor Sie das • Auch ein automatisch arbeitendes
Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob Gerät wie die Waschmaschine darf
das Wasser abgepumpt wurde. während der Laufzeit nicht längere
Sollte sich noch Wasser im Wasch- Zeit unbeaufsichtigt gelassen wer-
bottich befinden, so lassen Sie ab- den. Entfernen Sie sich längere Zeit
pumpen, bevor Sie die Einfülltür von dem Gerät, dann unterbrechen
öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall Sie bitte den Waschvorgang, durch
die Gebrauchsanweisung zu Rate. Abschalten des Gerätes.
• Unterbrechen Sie nach Gebrauch • Versuchen Sie keinesfalls, das Ge-
des Gerätes die Stromzufuhr und rät selbst zu reparieren. Reparatu-
drehen Sie den entsprechenden ren, die nicht von Fachleuten
Wasserhahn zu. ausgeführt werden, können zu
• Trennen Sie bei Pflege- und War- schweren Unfällen oder Betriebs-
tungsarbeiten das Gerät vom störungen führen.
Stromnetz. Dazu Netzstecker aus Wenden Sie sich an die für Ihren
der Steckdose ziehen oder Siche- Bereich zuständige Kundendienst-
rung im Sicherungskasten aus- stelle. Die Anschriften sind im Quel-
schalten bzw. herausdrehen. le-Katalog zu finden.

Hinweise
• Eventuell befinden sich in Ihrem • In dem Gerät können Sie maschi-
Waschvollautomaten geringe Was- nen- und auch handwaschbare
serrückstände. Diese sind auf die Wolle, sowie alle anderen hand-
sehr gründlichen Prüfungen im waschbaren Textilien waschen. Sie-
Werk zurückzuführen, denen jedes he Seite 21.
Gerät unterzogen wird. • Dieses Gerät ist beim Waschen und
• Das im Vergleich zu früheren Schleudern besonders leise.
Waschmaschinen abweichende Ge- • Durch die Quick-Stopp-Funktion
räusch beim Schleudern Ihres neu- können Sie je nach Wasserstand
en Waschvollautomaten ist Kenn- vergessene Wäschestücke nachle-
zeichnung einer modernen An- gen.
triebstechnik mit einem elektronisch
geregelten Universalmotor.
Dieser neue Antrieb ermöglicht
– das wäscheschonende Waschen
mit Sanftanlauf,
– die bessere Wäscheverteilung beim
Schleudern und
– das gute Standverhalten während
des Schleuderns.

6
Gerätebeschreibung

7
Transportsicherung
Entfernen der Transportsiche- 2. Beide Schlauchhalter mit kräftigem
rungen Ruck vom Gerät abziehen.

Achtung!
Bevor Sie das Gerät zum ersten Mal
einschalten, müssen unbedingt die
Sicherheitsvorrichtungen für den
Transport wie folgt entfernt werden.

1. An der Geräterückseite beide


Schlauchhalter öffnen und Schläu- 3. Die Schraube (D) mit Spezialschlüs-
che sowie Netzkabel herausneh- sel (A) herausschrauben und inkl.
men. Druckfeder entnehmen.
4. Das nun vorhandene Loch mit der
beiliegenden Verschlusskappe (C)
verschließen.

5. Die 2 Schrauben (E) mit beiliegen-


dem Spezialschlüssel (A) heraus-
schrauben.

6. Die 4 Schrauben (F) mit Spezial-


schlüssel (A) herausschrauben.

7. Die Transportschiene (G) abneh-


men.

8. Die nun sichtbaren 2 großen Löcher


mit den beiliegenden Verschluss-
kappen (B) verschließen.

8
9. Die 4 Schrauben (F) wieder ein- Hinweis: Es ist ratsam, alle Sicher-
schrauben. heitsvorrichtungen für den Transport
aufzubewahren, weil sie bei einem
eventuellen Umzug wieder montiert
werden müssen.

Achtung! Die Verschlusskappen so


fest eindrücken, dass sie in die Rück-
wand einrasten.
Ihr Gerät ist nun gegen Spritzwasser
geschützt.
Der Waschautomat ist jetzt trans-
portentriegelt und kann angeschlos-
sen werden.

9
Installation
Aufstellung Den Waschvollautomat, auch in Kom-
bination mit einem Trockner, sollten Sie
Der Waschautomat kann auf jedem
möglichst in einer Ecke des Raumes
ebenen und stabilen Fußboden aufge-
aufstellen, denn dort ist der Boden am
stellt werden. Er muss mit allen vier Fü-
besten eingespannt und neigt am we-
ßen fest auf dem Boden stehen.
nigsten zum Schwingen.
Waagerechte, einwandfreie Aufstel-
lung, zum Beispiel mit einer Wasser- Aufstellung auf einem Betonsockel
waage, überprüfen. Bei Aufstellung auf einem Betonsockel
Kleine Unebenheiten lassen sich durch müssen aus Sicherheitsgründen unbe-
Heraus- oder Hineindrehen der vier dingt Standbleche montiert werden, in
Gerätefüße ausgleichen. welche der Waschautomat eingestellt
Das Verstellen der vier Gerätefüße ist wird. Die Standbleche sind beim Kun-
durch den mitgelieferten Spezial- dendienst erhältlich.
schlüssel durchzuführen.

Unebenheiten des Bodens dürfen nie-


mals durch Unterlegen von Holz, Pap-
pe oder ähnlichen Materialien
ausgeglichen werden.
Bei einer Aufstellfläche mit einer Holz-
balkenkonstruktion stellen Sie das Ge-
rät besser auf eine mindestens 3 cm
starke und 60 x 60 cm große Sperr-
holzplatte. Diese muss mit dem Fußbo-
den fest verschraubt sein.

10
Wasserzulauf/Kaltwasser Das andere Ende wird am Wasserhahn
befestigt.
Dazu ist ein Wasserhahn mit Schlauch-
verschraubung 3/4“ erforderlich.
Der Wasserdruck (Fließdruck) muss 10
bis 100 N/cm2 (1-10 bar) betragen.
Der Waschvollautomat kann ohne
Rückflussverhinderer an jede Wasser-
leitung angeschlossen werden.
Das Gerät ist mit Sicherheitseinrichtun-
gen ausgestattet, die eine Rückver-
schmutzung des Trinkwassers ver-
hindern und die den landesrechtlichen
Vorschriften entsprechen (z. B. für
Deutschland den DVGW-Richtlinien).
Achtung!
Die Dichtringe und das Flachsieb sind,
Geräte für Kaltwasser-Anschluss dür- wenn sie nicht schon eingelegt sind, im
fen nicht an Warmwasser angeschlos- Beipack vorhanden.
sen werden.
Nun prüfen Sie bei geöffnetem Was-
Der mitgelieferte Wasserzulauf- serhahn (unter vollem Leitungsdruck)
schlauch wird mit dem Winkelstück am die Anschlussstellen am Gerät und am
Gerät befestigt. Wasserhahn auf Dichtheit.
Vor dem Anschrauben der Kunststoff- Zur Vermeidung von Wasserschäden
mutter Dichtring einlegen, falls noch muss der Wasserhahn nach dem Wa-
keiner vorhanden ist. schen abgestellt werden.
Wenn der an der Rückwand bereits
montierte Wasserzulaufschlauch nicht
lang genug ist, so sollte dieser durch
den Kundendienst fachgerecht verlän-
gert bzw. ausgetauscht werden. Die
verwendeten Zulaufschläuche müssen
für einen Berstdruck von mindestens
60 bar ausgelegt und VDE geprüft sein.

Eventuelle besondere Vorschriften


des örtlichen Wasserwerks sind ge-
nauestens zu beachten!

11
Wasserablauf Elektrischer Anschluss
Für den Siphonanschluss ist auf dem Der Anschluss darf nur über eine vor-
Ablaufschlauch ein Gummiformteil schriftsmäßig installierte Schutzkon-
montiert. Der Ablaufschlauch sollte si- takt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz)
phonseitig mit der Schelle befestigt erfolgen.
werden. Ist kein Siphonanschluss vor- Der Anschlusswert beträgt ca. 2,15 kW.
gesehen, muss der Ablaufschlauch in Erforderliche Absicherung:
den beiliegenden Krümmer eingescho- 10 A - LS-L-Schalter.
ben werden und kann dann über den Das Gerät entspricht den VDE-Vor-
Rand eines Wasch- oder Spülbeckens schriften.
ausreichender Größe oder in eine Ba-
Besondere Vorschriften des örtlichen
dewanne eingehängt werden. Der Be-
Elektrizitätswerkes sind genauestens
ckenrand darf nicht höher als 100 cm
zu beachten.
über dem Fußboden liegen. Ein genü-
gend großer Abflussquerschnitt muss Nur für Österreich
gewährleistet sein. Kleine Handwasch- Bei installationsseitiger Verwendung ei-
becken eignen sich deswegen nicht. nes Fehlerstromschalters muss dieser
Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu ver- auch für pulsierende Fehlerströme ge-
legen und während des Betriebes ge- eignet sein.
gen herunterfallen zu sichern (z. B. an
der Öse des Krümmers).

Auslaufhöhe
maximal 100 cm

12
Umweltschutz und Spar-Tipps
Energiesparen und Umwelt- 2. Waschen ohne Vorwäsche
belastung geht uns alle an Bei normal verschmutzter Wäsche ge-
Ihr neuer Waschvollautomat ist mit nügt im Regelfall ein Programm ohne
Mengenautomatik und „Fuzzy-Logic“ Vorwäsche.
ausgestattet.
Der dadurch sensorgesteuerte Wasch- 3. Energiesparprogramme
prozess sorgt durch seine
Bei diesen Programmen kann bis zu
• Wassersprüh-Automatik, seine
30% Strom gespart werden! Die ver-
• variablen Spülgänge, seine
längerte Waschzeit sorgt für eine inten-
• schaum- und beladungsabhängige
sive Nutzung der reinigungsaktiven
Wassermenge, seine
Substanzen Ihrer Waschmittel.
• Unwucht geregelten Schleudergän-
Besonders gut geeignet für flüssige
ge, für beste Wasch- und Spüler-
Waschmittel.
gebnisse bei geringstem, auto-
In Ihrem Waschvollautomaten sind fol-
matisch angepasstem Wasserver-
gendes Sparprogramme vorhanden:
brauch.
• Energiesparen 60° (B)
Weitere Vorteile sind: Zu empfehlen ist dieses Programm
• Die Schöpfrippen in der Wasch- für leicht verschmutzte Kochwä-
trommel, die dafür sorgen, dass die sche, z. B. kurzzeitig benutzte Bett-
Wäsche intensiv und gleichmäßig und Leibwäsche, sowie frischbe-
mit Wasser durchtränkt wird. schmutzte Tischwäsche.
• Das Programm für maschinen- und • Energiesparen 40° (D)
handwaschbare Wolle. In diesem Sparprogramm kann
Umweltbewusst waschen, das heißt leicht verschmutzte Buntwäsche
Energie, Wasser und Waschmittel spa- gewaschen werden, die sonst mit
ren, ohne das Waschergebnis zu ver- 60°C gewaschen würde.
nachlässigen. Um Wasser und • Pflegeleicht E 40° (J)
Waschmittel optimal zu nutzen, dauern Für leicht verschmutzte pflegeleich-
die heutigen Waschprogramme etwas te Wäsche, die sonst mit 60°C ge-
länger. Den wichtigsten Beitrag zum waschen würde.
umweltbewussten Waschen können
Sie jedoch selbst leisten, wenn folgen-
4. Kurzprogramme
de Spartipps beachtet werden: Bei gering verschmutzter Wäsche ein
Kurzprogramm, entsprechend der Tex-
1. Maximale Beladung tilart wählen.
Am sparsamsten waschen Sie, wenn
die maximale Beladung des jeweiligen
Programms genutzt wird.

13
5. Blitzprogramm 30° (X)
Dieses Sonderprogramm eignet sich
für leicht verschmutzte oder durchge-
schwitzte Wäsche, z. B. einmal getra-
gene Sportkleidung.
Waschtemperatur 30°C, Waschdauer
ca. 30 Minuten, Füllmenge max. 2,5 kg.

6. Waschmittelzugabe
Das Waschmittel entsprechend Was-
serhärte, Wäschemenge und Ver-
schmutzungsgrad dosieren.
Beachten Sie die Dosier-Hinweise auf
der Waschmittelverpackung.

7. Weichspüler
Verwenden Sie Weichspüler nur dann,
wenn es notwendig ist, z. B. bei syn-
thetischen Mischgeweben, um stati-
sche Aufladungen zu vermeiden.
Wenn Sie einen Wäschetrockner be-
nutzen, wird Ihre Wäsche auch ohne
Weichspüler weich und flauschig.

14
Beschreibung der Bedienungsblende

1 Waschmittelschublade

2 Programmwähler und Hauptschalter

3 Multidisplay

4 Programmablauf-Anzeige

5 Taste: Schleudern mit Drehzahlanzeige

6 Taste: Vorwäsche

7 Taste: Flecken

8 Taste: Extra Kurz

9 Taste: Leise

10 Taste: Sanft Waschen

11 Taste: Zeitvorwahl

12 Taste: Start/Pause

Hinweis: Das Programm und die Temperatur sind richtig eingestellt, wenn im ge-
wünschten Waschbereich die Markierung am Programmwähler (2) mit der ent-
sprechenden Temperatur bzw. mit dem entsprechenden Sonderprogramm
übereinstimmt.

15
Funktion der Bedienungselemente
1 Waschmittelschublade P - R: Wolle/Seide P
Die Waschmittelschublade befindet sich Waschtemperaturen 40° (P), 30° C (Q)
auf der linken Seite der Bedienungsblende. und kalt (R) möglich.
• S - X: Sonderprogramme
Durch Eindrücken der Griffblende wird
Einweichen 30° (S), Spülen (T), Stärken
die Griffmulde zugängig und die
(U), Abpumpen (V), Schleudern (W),
Schublade kann nach vorne herausge-
Blitzprogramm 30° (X).
zogen werden.
In die veschiedenen Fächer wird das Zum jeweiligen Bereich gehören die
Waschmittel für die Vor- und Hauptwä- waschtechnisch notwendigen Tempe-
sche, sowie Fleckensalz, Weichspüler raturen. Somit sind Waschprogramm
und Stärke gegeben. und Temperatur in einem zusammen-
Die Waschmittel werden dann pro- gefasst – die bequeme Einknopfauto-
grammgemäß eingespült. matik mit freier Temperaturwahl.
Einzelheiten siehe Seite 24. Programmwahl
2 Programmwähler und Durch Drehen des Programmwählers
nach rechts oder links, wählen Sie den
Hauptschalter
Waschbereich und die erforderliche
Der Waschvollautomat hat 4 verschie- Temperatur bzw. das entsprechende
dene Waschbereiche: Sonderprogramm.
Durch Einstellen des Programms wird
auch gleichzeitig das Gerät einge-
schaltet.

• A - G: Koch- und Buntwäsche


Waschtemperaturen 95° (A), Energie-
sparen 60° (B), 60° (C), Energie-
sparen 40° (D), 40° (E), 30° C (F) und Das Programm beginnt erst, wenn die
kalt (G) möglich. Start/Pause-Taste gedrückt wird.
• H - M: Pflegeleicht
Waschtemperaturen 60° (H), E 40° (J), 40° Nach Programmende muss das Gerät
(K), Bügelfix 30°C (L) und kalt (M) möglich. ausgeschaltet werden. Programm-
• N, O: Dessous, Feinwäsche wähler auf Stellung „Aus“ drehen.
Waschtemperaturen 40° (N - Dessous), Programm-Korrektur
und 30° C (O - Feinwäsche) möglich. Solange die Start/Pause-Taste nicht
Achtung: Dessous mit Formbügel in ein gedrückt wurde, kann das Programm
Wäschenetz oder einen Beutel geben! noch geändert werden.
16
Soll ein bereits gestartetes Programm Siehe auch Seite 39.
gelöscht werden, den Programmwäh- Beispiel:
ler auf Stellung „Aus“ drehen.

3 Multidisplay
Im Multidisplay werden folgende Funk-
tionen angezeigt:
Lauf- und Restzeit
Die Laufzeit des gewählten Programms
bzw. die Restlaufzeit in Stunden und
Minuten wird angezeigt.
Beispiel: 4 Programmablaufanzeige
• Wenn das gewünschte Programm
eingestellt ist, leuchten die Lampen
der Programmschritte, die in die-
sem Programm ausgeführt werden.
• Nachdem die Start/Pause-Taste ge-
drückt wurde, wird der aktuelle Pro-
grammschritt angezeigt der gerade
abläuft.

• Zeitvorwahl
Die gewählte Zeitvorwahl 1 bis 24 h
bzw. die verbleibende Zeit bis zum
Programmstart wird in Stunden an-
gezeigt.
Beispiel:

• Leuchtet die Lampe „Ende“, ist das


Programm beendet. Im Display wird
eine blinkende Null angezeigt.
Die Tür kann geöffnet und die Wä-
sche entnommen werden.
• Blinkt die Lampe „Flusensieb“,
dann kann nicht vollständig abge-
• Fehlercode pumpt werden, weil der Ablauf-
Fehler, die Sie evtl. selbst beheben schlauch geknickt oder verstopft
können bzw. dem Kundendienst oder der Wasserablauf anderweitig
wichtige Hinweise geben, werden blockiert ist (siehe auch Seite 39).
angezeigt, z. B. „E10“.

17
5 Taste „Schleudern“ mit Dazu
Drehzahlanzeige – Taste „Start/Pause“ drücken
– Schleuderdrehzahl ändern
Mit dieser Taste können Sie die für das – Taste „Start/Pause“ erneut drücken.
eingestellte Programm vorgesehene
maximale Schleuderdrehzahl ändern. Andere Einstellungen können in die-
Durch mehrmaliges Drücken der Taste ser Situation nicht mehr geändert
nacheinander wählen Sie, mit welcher werden.
Endschleuderdrehzahl Ihre Wäsche ge-
schleudert werden soll.
6 Taste „Vorwäsche“
Die Anzeigelampe der gewählten Funk- Durch Drücken der Taste läuft das ein-
tion leuchtet. gestellte Waschprogramm mit warmer
Es stehen folgende Schleuderdrehzah- Vorwäsche (30°C) ab.
len zur Verfügung: Erforderlich nur bei besonders stark
• Koch-/Buntwäsche (A-G) verschmutzter Wäsche.
Die Funktion ist wirksam, wenn die
1500 / 900 / 700 / 500 U/min
• Pflegeleicht (H-M) und Wolle/Seide darüberliegende Lampe leuchtet. Die
Vorwäsche endet bei Programmein-
(P-R
900 / 700 / 500 U/min stellung Koch-/Buntwäsche und Pfle-
• Dessous (N), Feinwäsche (O) und geleicht mit einem kurzen
Blitzprogramm 30° (X) Schleudergang, bei Dessous und Fein-
700 / 500 U/min wäsche nur mit Abpumpen.
Hinweis:
Bei Einstellung „ohne“ wird am Pro- Im Waschbereich Wolle/Seide (P-R)
grammende das letzte Spülwasser ab- und in den Sonderprogrammen (S-X)
gepumpt, aber die Wäsche wird nicht ist die Vorwaschfunktion nicht wirk-
geschleudert. Auch während des Pro- sam.
grammablaufs findet kein Zwischen- Auch eine Kombination mit der “FLE-
schleudern statt. CKEN”-Taste ist nicht möglich.
Diese Funktion sollte bei sehr empfind-
lichen Geweben gewählt werden. 7 Taste „Flecken“
Hinweis!
Die Taste muss gedrückt werden, wenn
Im Waschbereich Koch-/Buntwä-
Fleckensalz zur Behandlung von ver-
sche (A-G) ist die Einstellung „ohne“
fleckter Wäsche verwendet wird.
nicht möglich.
Der Hauptwaschgang mit zeitoptimier-
Die Drehzahl für das Zwischenschleu- ter Fleckensalzeinspülung wird da-
dern ist vom gewählten Programm ab- durch verlängert. Das Fleckensalz
hängig und kann nicht verändert werden. geben Sie bitte in das Fach A der
Hinweis! Waschmittelschublade. Ein Programm
Während ein Programm abläuft, mit Vorwäsche kann dann nicht durch-
kann die Schleuderdrehzahl noch geführt werden.
geändert werden.

18
Hinweise! Bei Koch-/Buntwäsche (A-G) und Pfle-
– Flecken ist nur für Waschtempe- geleicht (H-M) wird mit mehr Wasser
raturen ab 40 °C wählbar, da Fle- gespült.
ckensalz erst bei höheren Die Wäsche bleibt am Ende im letzten
Temperaturen wirksam wird. Spülwasser liegen. Die Programm-
– Die Funktion ist im Wolle/Seide- ablauf-Anzeige “SPÜLSTOPP” leuch-
(P-R) und im Blitzprogramm 30° tet. Diese Funktion ist in allen
(X) sowie bei gedrückter „Extra Waschbereichen wirksam.
Kurz“-Taste nicht einstellbar. Das Programmende von „Leise“ wird
im Multidisplay durch eine leuchtende
8 Taste „Extra Kurz“ „0“ angezeigt. Die „Start/Pause“-
Geeignet für leicht verschmutzte Wä- Lampe blinkt.
sche, z. B. für kurzzeitig benutzte Bett- Das letzte Spülwasser muss noch ab-
wäsche, Sportkleidung. Durch Drücken gepumpt werden, bevor die Einfülltür
der Taste wird der Hauptwaschgang in geöffnet werden kann. Folgende Mög-
dem eingestellten Programm um ca. 10 lichkeiten stehen zur Wahl:
bis ca. 60 Minuten verkürzt. Wird die • Entweder Taste „Start/Pause“ drü-
Funktion “Extra kurz” zur Wäscheart cken. Das Wasser wird abgepumpt
Feinwäsche 30° (O) zugewählt, so ha- und die Wäsche mit der Drehzahl
ben Sie ein Programm für hand- und geschleudert, die für das abgelaufe-
maschinenwaschbare Seide sowie Vis- ne Programm vorgesehen ist.
kose eingestellt. Hinweis! Nach erneutem Drücken
Hinweis: der Taste „Start/Pause“ kann die
Die Funktion ist in den Sparpro- Drehzahl auch während des Schleu-
grammen Energiesparen 60° (B) und derns noch geändert werden.
Energiesparen 40° (D), im Wolle/Sei- • Oder Programmwähler auf Aus, dann
de- (P-R) sowie im Blitzprogramm auf Abpumpen (V) drehen und Taste
30° (X) nicht einstellbar. Auch die „Start/Pause“ drücken. Das Wasser
Kombination mit der “Flecken”-Tas- wird abgepumpt (ohne Schleudern).
te ist nicht möglich. Hinweis: Bleibt die Wäsche im letzten
Spülwasser liegen, wird nach 18 Stun-
9 Taste „Leise“ den automatisch abgepumpt.
(Nachtprogramm) 10 Taste „Sanft Waschen“
Durch Drücken der Taste „Leise“ wird
Durch Drücken der Taste wird bei den
die Wäsche nicht geschleudert. Dies
Programmen Koch-/Buntwäsche (A-
ist besonders vorteilhaft, wenn nachts
G), Pflegeleicht (H-M), Dessous (N) und
gewaschen wird: Feinwäsche 30° (O) ein zusätzlicher
• Das Schleudergeräusch wird ver-
Spülgang durchgeführt. Dies kann hilf-
mieden. reich sein in Gebieten mit sehr wei-
• Der günstige Nachtstrom wird an- chem Wasser und für Menschen mit
gewandt. empfindlicher Haut.
19
11 Taste „Zeitvorwahl“ 12 Taste „Start/Pause“
Durch Drücken der Taste kann der Diese Taste hat 3 Funktionen:
Start des eingestellten Programms um • Start
1 bis max. 24 Stunden aufgeschoben Nach Drücken der Taste startet ein
werden. Die Taste so oft drücken, bis gewähltes Waschprogramm. Die
im Multidisplay der gewünschte Start- Lampe über der Taste leuchtet dar-
aufschub (1 h-24 h) angezeigt wird. aufhin konstant.
Nachdem die „Start/Pause“-Taste ge- Wurde eine Zeitvorwahl eingestellt,
drückt wurde, wird die verbleibende so wird der Zeitablauf gestartet.
Zeit bis zum Programmstart jeweils in Nach Ablauf der eingestellten Zeit
vollen Stunden angezeigt. beginnt dann das Programm auto-
• Während des Ablaufs der Zeitvor- matisch.
wahl kann die Einfülltür zum Nach- • Pause (Quick Stopp)
legen von Wäsche noch geöffnet Ein bereits laufendes Waschpro-
werden. Dazu die „Start/Pause“- gramm kann durch Drücken der
Taste drücken, nun kann die Tür ge- Taste unterbrochen werden und
öffnet und Wäsche nachgelegt wer- durch erneuten Tastendruck wieder
den. Einfülltür schließen und „Start/ fortgesetzt werden. Während der
Pause“-Taste erneut drücken. Pause blinkt die Lampe über der
• Die Zeitvorwahl kann während des Taste. Unter besonderen Bedingun-
Ablaufes geändert bzw. abgebro- gen kann die Tür auch während des
chen werden. Zuerst die „Start/Pau- laufenden Programmes geöffnet
se“-Taste drücken. Anschließend werden (Quick-Stopp siehe Kapitel
die Taste „Zeitvorwahl“ so oft drü- "Einfüllen der Wäsche").
cken, bis die gewünschte Zeit an- Hinweis! Eine Änderung des
gezeigt wird, bzw. bis die Stunden Waschprogramms ist während der
abgewählt sind. Wenn die Pro- Pause nicht zu empfehlen.
grammlaufzeit des eingestellten • Abpumpen/Schleudern
Programms im Multidisplay er- Nach Drücken der Taste „Start/Pau-
scheint, wird das Waschprogramm se“ wird
gestartet. – im Programm Einweichen 30° (S)
das Wasser abgepumpt;
Einstellen der Zeitvorwahl – bei Programmen mit Spülstopp
• Waschprogramm wählen. das Wasser abgepumpt und an-
• Evtl. Zusatztasten drücken. schließend die Wäsche geschleu-
• Zeitvorwahl einstellen, wie oben be- dert.
schrieben.
• Start/Pause-Taste drücken.
• Das Programm beginnt, wenn die
eingestellte Zeit abgelaufen ist.

20
Funktionshinweise
Drucktasten Programm unterbrechen
Bei den Drucktasten handelt es sich Um ein laufendes Programm zu unter-
um Kurzhub-Tasten die nicht einrasten. brechen, Taste „Start/Pause“ drücken.
Betrifft die Tasten „Vorwäsche“, „Fle- Die Lampe über der Taste blinkt (Siehe
cken“, „Extra Kurz“, „Leise“ und „Sanft Seite 20/Pos 12).
Waschen“: Um das Programm fortzusetzen, Taste
• Durch den Tastendruck wird die „Start/Pause“ erneut drücken.
Funktion eingeschaltet, die zugehö-
rige Lampe leuchtet. Programm korrigieren
• Zum Ausschalten der Funktion, die So lange das Waschprogramm noch
gleiche Taste erneut drücken. nicht gestartet wurde, kann die Pro-
• Je nach Waschprogramm sind ver- grammwahl noch geändert werden.
schiedene Funktionen miteinander Wurde das Programm bereits gestartet:
kombinierbar. Wird jedoch eine • Taste „Start/Pause“ drücken.
Funktion einem Waschprogramm • Programmwähler auf „AUS“ drehen.
zugeordnet, die nicht sinnvoll bzw. • Neues Programm wählen.
nicht erlaubt ist, blinkt im Multidis-
play „Err“ und die Funktion wird Programmende
nicht ausgeführt. Das Ende des Waschprogramms wird
im Display durch eine blinkende Null
Programmlaufzeit angezeigt. In der Programmablauf-An-
Bei der Programmwahl wird im Multi- zeige leuchtet die Lampe “Ende”.
display die Programmdauer in Stunden Die Einfülltür kann geöffnet und die
und Minuten angezeigt. Wäsche entnommen werden.
Die Programmdauer wird jedoch von
mehreren Faktoren beeinflußt, z. B.
Wäschemenge, Temperatur des zulau-
fenden Wassers, Schaumbildung usw.
Diese Faktoren werden von der Elek-
tronik registriert und die Restzeitanzei-
ge entsprechend korrigiert.

Programmhinweise
Wolle/Seide-Programm P re handwaschbare Textilien gewaschen
In diesem Programm (P-R) kann nicht werden. Das lästige Waschen im
Handwaschbecken übernimmt nun
nur maschinenwaschbare Wolle mit
dem Hinweis „filzt nicht“, sondern das Gerät für Sie.
auch handwaschbare Wolle und ande-

21
Das Waschen von Seide und Viskose Spülen (T)
ist auch im Programm Feinwäsche 30° Separates Spülen (3 Spülgänge), z. B.
(O) mit gedrückter Taste „Extra Kurz” zum Spülen von handgewaschenen
möglich. Textilien. Flüssiges Zusatzmittel aus
Da es sich bei Seide u. Viskose um Waschmittelfach æ wird eingespült.
sehr empfindliche Textilien handelt, Endschleudern mit maximaler Dreh-
empfehlen wir die Füllmenge auf max. zahl.
1 kg zu beschränken.
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die
Drehzahl reduzieren.
Bügelfix-Programm (L)
Im Bügelfix-Programm wird bei 30° C Stärken (U)
so schonend gewaschen, dass Knitter-
Separates Stärken oder Weichspülen
falten kaum noch entstehen. Pflege- (1 Spülgang). Flüssiges Zusatzmittel
leichte Oberhemden oder Blusen, die
(Stärke/Weichspüler) aus Waschmittel-
nach dem Waschen auf einem Kleider- fach æ wird eingespült. Endschleu-
bügel getrocknet werden, brauchen dern mit maximaler Drehzahl.
entweder gar nicht oder nur noch kurz
Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die
nachgebügelt werden. Die Füllmenge
Drehzahl reduzieren.
im Programm Bügelfix (L) darf 1 kg Tro-
ckenwäsche nicht überschreiten. Abpumpen (V)
Einweichen 30° (S) Abpumpen des letzten Spülwassers
nach Programmen, die mit Spülstopp
Das Einweichprogramm kann jedem
enden.
Waschprogramm vorgeschaltet werden.
Die Temperatur beträgt 30°C, die Dau- Schleudern (W)
er etwa 20 Minuten. Am Ende bleibt die
Wäsche in der Einweichlauge liegen Separates Endschleudern mit maxima-
(Spülstopp). ler Drehzahl, z. B. zum Schleudern von
handgewaschenen Textilien.
Bevor nun das eigentliche Waschpro-
gramm eingestellt wird, muss zuerst Achtung! Je nach Wäscheart, evtl. die
Drehzahl reduzieren.
die Einweichlauge abgepumpt werden.
– Dazu entweder Taste „Start/Pause“
Blitzprogramm 30° (X)
drücken. Die Einweichlauge wird
abgepumpt; Zum Auffrischen von nur leicht ange-
– oder Programmwähler zuerst auf schmutzter Wäsche bei 30°C. Dauer
Aus und dann auf Schleudern (W) ca. 30 Minuten.
drehen (evtl. Drehzahl reduzieren, je Für Wolle nicht geeignet!
nach Wäscheart). Anschließend
Taste „Start/Pause“ drücken. Die
Einweichlauge wird abgepumpt und
die Wäsche geschleudert.

22
Einfüllen der Wäsche
Einfülltür öffnen Wenn nur ein einzelnes größeres Wä-
schestück in der Trommel ist (z. B. Ba-
Zum Öffnen der Einfülltür am Griff zie-
demantel), können Vibrationsge-
hen.
räusche und unruhiger Lauf entstehen.
Einfülltür schließen Die Funktion des Gerätes wird dadurch
nicht beeinflusst.
Nach Einlegen der Wäsche die Einfüll-
Hinweis!
tür einfach zudrücken, bis der Türver- Beim Schließen der Tür keine Wä-
schluss hörbar einrastet.
schestücke einklemmen.
Der Waschvollautomat läuft nur an, Textilien und Gummimanschette
wenn die Tür richtig geschlossen ist. können beschädigt werden.
Quick-Stopp Füllmengen
Die Tür kann auch während des laufen- Die Wäsche-Füllmengen betragen:
den Programms geöffnet werden,
wenn folgende Bedingungen erfüllt Koch-/Buntwäsche (A-G)
sind: normal verschmutzt 5,0 kg
• Die Wassertemperatur muss unter stark verschmutzt 3,5 kg
55°C liegen.
• Das Wasserniveau muss niedrig Pflegeleichtwäsche (H-M) 2,5 kg
sein. bei Bügelfix (L) 1,0 kg
• Das Gerät darf nicht schleudern.
Drücken Sie die START/PAUSE-Taste. Dessous (N) 1,0 kg
Feinwäsche (O) 2,5 kg
Notentriegelung
Wenn es unbedingt erforderlich ist die Wolle/Seide (P-R) 2,0 kg
Einfülltür zu öffnen, bevor ein Pro-
gramm beendet ist: Programmwähler Blitzprogramm 30° (X) 2,5 kg
auf Stellung „Aus“ drehen. Nach ca. 3
Minuten kann die Einfülltür geöffnet
Kurzprogramm
werden (Achtung! Wasser im Gerät
Koch-/Buntwäsche (A-G) 3,5 kg
beachten).

Einfüllen der Wäsche Kurzprogramm


Pflegeleicht (H-M), 2,0 kg
Die Wäschestücke entfalten und locker
Dessous (N) 1,0 kg
in die Waschtrommel einfüllen.
Feinwäsche (O) 2,0 kg
Möglichst große und kleine Wäsche-
stücke gemischt waschen.
Wäschegewicht beachten.

23
Waschmittelzugabe
Schublade für Wasch- und • Einspülfach B (links)
Pflegemittel In dieses Fach geben Sie das
Waschmittel für die Hauptwäsche
und evtl. Enthärter.
• Einspülfach C (Mitte vorne)
In dieses Fach geben Sie die flüssi-
gen Zusatzmittel, wie Weichspüler,
Formspüler, flüssige Stärke usw.
Bitte achten Sie darauf, dass diese
Mittel nur bis zur Markierung „MAX“
eingefüllt werden, ansonsten be-
steht die Möglichkeit, dass sie vor-
zeitig abgesaugt werden.
Hinweis!
Alle Waschmittel werden vor Pro-
grammbeginn in die jeweiligen Fä-
cher der Waschmittelschublade
gegeben.

Flüssige Waschmittel und


Pulverartige Waschmittel Waschmitteltabs
• Einspülfach A (rechts) An Stelle von Waschpulver können
In dieses Fach füllen Sie das auch flüssige Waschmittel und Wasch-
Waschmittel für Vorwäsche und mitteltabs für die Hauptwäsche ver-
Einweichen (S). Auch Fleckensalz wendet werden. Füllen Sie diese Mittel
wird in dieses Fach gegeben (eine in die Hauptwaschkammer B.
Vorwäsche ist dann nicht möglich). Achtung!
Damit die Mittel programmgemäß Flüssigwaschmittel unmittelbar vor Be-
eingespült werden, muss ginn des Programms einfüllen oder ei-
– bei den Programmen Koch-/Buntwä- nen Dosierbehälter verwenden, z. B.
sche (A-G), Pflegeleicht (H-M) und Kugel, der von den Waschmittelher-
Dessous, Feinwäsche (N, O) die Tas- stellern angeboten wird.
te „Vorwäsche“ gedrückt werden; Hinweise zu Wasch- und Pflegemit-
– bei Verwendung von Fleckensalz teln siehe Seite 31/32.
bei den Programmen Koch-/Bunt-
Achtung!
wäsche (A-E), Pflegeleicht (H-K)
und Dessous (N) die Taste „Fle- Bei Waschvollautomaten mit Jet-Sys-
cken“ gedrückt werden; tem sind Dosierhilfen wie z.B. Dosier-
– bei Einweichen das Sonderpro- kugel, Vizirette usw., nicht erforderlich,
gramm Einweichen 30° (S) einge- da das Jetsystem die volle Ausnutzung
stellt sein. der Waschmittel garantiert.

24
Kurzanweisung
Inbetriebnahme 9. Wenn der Programmstart später er-
folgen soll, Einstellung der Zeitvor-
Wurde das Transportsicherungsma-
wahl vornehmen, max. 24 h.
terial entfernt (s. Seite 8/9)?
10.Erst jetzt das Gerät durch Drücken
Die wichtigsten Handgriffe bei der Inbe-
der Taste „Start/Pause“ starten.
triebnahme des Gerätes sind folgende:
Das Programm läuft nun automa-
1. Wasserzulaufschlauch am Gerät
tisch ab. Wurde die Spülstopp-
und am Wasserhahn anschließen
Funktion „Leise“ eingeschaltet, so
und Wasserhahn öffnen.
bleibt am Programmende die Wä-
2. Wasserablaufschlauch in Ausguss
sche im letzten Spülwasser liegen.
oder ähnliches einhängen und be-
(Auf der Programmablaufanzeige
festigen.
leuchtet die Lampe Spülstopp.)
3. Netzstecker in die Schutzkontakt-
Bitte beachten Sie daher, dass
Steckdose einstecken.
nach den Programmen mit Spül-
Wir raten Ihnen zur Reinigung von
stopp vor dem Öffnen der Tür un-
Trommel und Bottich, einen Koch-
bedingt das letzte Spülwasser
waschgang ohne Vorwäsche im
abgepumpt wird.
Normalprogramm durchzuführen.
Drehen Sie deshalb den Programm-
Füllen Sie bitte 1/2 Messbecher
wähler erst auf „Aus“, dann auf
Waschmittel in die Waschtrommel
„Abpumpen“ (V) und drücken Sie
und verzichten Sie bei dieser Reini-
anschließend die Taste „Start/Pau-
gung auf jegliche Wäschestücke.
se“ (Wasser wird ohne Schleudern
Anschließend können Sie Ihr Gerät
abgepumpt); oder
nach den Empfehlungen der Ge-
drücken Sie die Taste „Start/Pause“
brauchsanweisung in Betrieb neh-
(Wasser wird abgepumpt und die-
men.
Wäsche mit der Drehzahl geschleu-
So wird gewaschen... dert, die für das abgelaufene
4. Einfülltür öffnen und vorsortierte Programm vorgesehen ist).
Wäsche einlegen. 11. Erst wenn die Programmablaufanzei
5. Waschmittel in die Waschmittel- ge „ENDE“ anzeigt, kann die Einfüll-
schublade geben und einschieben. tür geöffnet und die Wäsche ent-
6. Programmwähler auf das entspre- nommen werden.
chende Programm drehen. Das Ge- 12.Nach Programmende den Pro-
rät ist eingeschaltet. Im Multidisplay grammwähler auf „Aus“ drehen.
wird die Programmdauer, im Das Gerät ist ausgeschaltet.
Programmablauf werden die Pro- 13.Wenn nicht mehr gewaschen
grammschritte angezeigt. wird, Wasserhahn schließen. Ein-
7. Tasten für Zusatzfunktionen „Vor- fülltür spaltbreit geöffnet lassen,
wäsche / Flecken / Extra Kurz /Sanft damit die Trommel austrocknen
Waschen“ nach Bedarf drücken. kann.
8. Eventuell Schleuderdrehzahl redu-
zieren bzw. „Leise“ wählen.
25
Waschvorbereitungen
Wäsche sortieren • Gardinen besonders vorsichtig be-
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in handeln. Schon bei geöffneten
den Wäschestücken und die Waschan- Fenstern oder beim Abnehmen
weisung der Hersteller. können sie beschädigt werden (sog.
Sortieren Sie die Wäsche nach: „Zieher“). Röllchen aus den Gardi-
• Kochwäsche nen entfernen oder in ein Netz oder
• Buntwäsche einen Beutel einbinden.
Eine Haftung für solche Schäden
• pflegeleichtes Gewebe
• Feinwäsche können wir keinesfalls übernehmen.
• Besonders kleine oder auch emp-
• Wolle
findliche Wäschestücke (z. B. Baby-
Wäsche vorbehandeln söckchen, Damenstrumpfhosen
etc.) lassen sich problemlos in ei-
• Farbige und weiße Wäsche gehören
nem kleinen Kissen mit Reißver-
nicht zusammen. Weiße Wäsche schluss oder in größere Söckchen
vergraut beim Waschen.
gesteckt waschen.
• Neue farbige Wäsche kann beim
ersten Waschen Farbe verlieren.
Waschen Sie solche Stücke das
erste Mal besser allein.
• Bekleidungsstücke und Wäsche
aus Wolle müssen mit dem Wollsie-
gel und einem Zusatz „filzt nicht“,
„nicht filzend“ oder „waschmaschi-
nenfest“ gekennzeichnet sein. Auch
handwaschbare Wolle lässt sich
ohne Probleme im Waschvollauto-
maten waschen.
• Achten Sie darauf, dass keine Me-
tallteile (z. B. Büroklammern, Si-
cherheitsnadeln, Stecknadeln) in
der Wäsche verbleiben. Bezüge zu-
knöpfen, Reißverschlüsse, Haken
und Ösen schließen. Lose Gürtel,
lange Schürzenbänder zusammen-
binden.
• Hartnäckige Flecken vor dem Wa-
schen entfernen. Stark verschmutz-
te Stellen evtl. mit einem
Spezialwaschmittel oder einer
Waschpaste einreiben.

26
Wäsche einfüllen
Beachten Sie die Wäschefüllmen-
gen!
Die Angaben über die Wäschemengen,
gegliedert nach Geweben (mit Beispie-
len), finden Sie in der Programmüber-
sicht.
Faustregeln
• Trockene Koch- und Buntwäsche
bis eine Handbreite unter den obe-
ren Trommelrand einfüllen.
• Ein vollgestopfter 10-Liter-Eimer
fasst 2,5 kg Trockenwäsche (Baum-
wolle).
• Wäsche locker in die Waschtrom-
mel füllen – möglichst kleine und
große Stücke gemischt.
Hinweise:
• Wenn zu wenig Wäsche in der
Trommel ist (z. B. einzelner Bade-
mantel), können Vibrationsgeräu-
sche und unruhiger Lauf entstehen.
Legen Sie mehr Teile ein.
• Maschinen- und handwaschbare
Wolle können Sie nun problemlos
in Ihrem Gerät waschen.

27
Internationale Pflegesymbole

28
Flecken in der Wäsche
Fleckenentfernung Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder
„Rostteufel“ kalt. Vorsicht bei älteren
Die in den Wäschestücken vorhande-
Rostflecken weil das Zellulosegefüge
nen Flecken werden, sofern sie laugen-
dann bereits angegriffen ist und das
löslich sind, im Zuge des Waschpro-
Gewebe zur Lochbildung neigt.
zesses beseitigt.
Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge
Flecke spezieller Art können mit
behandeln, gut spülen (nur weiße und
Waschmittellauge allein nicht gelöst
chlorecht gefärbte Wäsche).
werden. Bei der Fleckenentfernung auf
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Sal-
bunten Stücken ist Vorsicht geboten.
miak, Rest mit Entfärber behandeln.
Die Entfernungsmittel selbst sind zum
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit
Teil auch giftig oder feuergefährlich. Es
Aceton flüssig*) abtupfen und auf wei-
empfiehlt sich, die Flecken vor dem
Waschen zu entfernen. cher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton*),
Achtung dann mit Alkohol behandeln. Restbe-
• Schütten Sie Entfärber nie in die standteile auf weißen Stoffen mit Ent-
Trommel! färber beseitigen.
• Atmen Sie keine größeren Mengen Rotwein: In Waschmittellauge einwei-
von Lösungsmitteln ein. Sie sind chen, spülen und mit Essig- oder Zitro-
gesundheitsschädigend. nensäure behandeln, wieder spülen.
• Vorsicht bei feuergefährlichen Fle- Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
ckenentfernungsmitteln. Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst
• Schließen Sie alle Fleckenentfer- Aceton*) danach anfeuchten mit Essig-
nungsmittel vor Kindern weg (Ver- säure. Rest in weißen Sachen mit
giftungsgefahr!). Chlorbleichlauge behandeln, gut spü-
Blut: Frische Flecken sind mit kaltem len.
Wasser auszuwaschen. Geronnenes Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alko-
hol oder Benzin vorbehandeln, an-
Blut über Nacht mit Spezialwaschmit-
tel einweichen. In Waschmittellauge schließend mit Schmierseife einreiben.
ausreiben.
*) Aceton nicht für Acetatseide be-
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen, nutzen!
Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig
klopfen, lockern, nochmals oder mehr-
mals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf
weicher Unterlage mit Fingerspitze und
Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend
behandeln (nur weiße Sachen).

29
Färben und Entfärben
Färben von Textilien Entfärben von Textilien
Färben in Ihrem Waschvollautomaten Die Entfärbemittel sind generell sehr
ist grundsätzlich möglich, wenn Sie fol- aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen
gende Hinweise beachten: sie in der Waschmaschine nicht ver-
• Nur Färbemittel, die ausdrücklich wendet werden.
für den Gebrauch in Waschvollauto-
maten vorgesehen sind, benutzen.
• Angaben der Färbemittelhersteller
befolgen.
• Waschprogramm, das der optima-
len Färbetemperatur entspricht,
wählen.
• Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muss
ein Kochwaschprogramm ohne Wä-
sche durchgeführt werden, damit die
Farbreste im Gerät entfernt werden.
Geben Sie einen 1/2 Becher Wasch-
mittel in die Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummi-
und Kunststoffteilen können auftreten.

Wäschegewichte

Teil Gewicht in g ca. Teil Gewicht in g ca.


Bademantel 1200 Herrenoberhemd 200
Bettbezug 700 Herrenschlafanzug 500
Betttuch 500 Herrenunterhemd 100
Bluse 100 Herrenunterhose, kurz 100
Damenberufsmantel 300 Herrenunterhose, lang 250
Damennachthemd 200 Kissenbezug 200
Damenschlüpfer 100 Serviette 100
Frottiertuch 200 Taschentuch 20
Geschirrtuch 100 Tischtuch 250
Herrenberufsmantel 600
Bei diesen Wäschestücken handelt es sich um Teile aus Baumwolle.

30
Waschmittelart und -menge
Waschmittel ckungen finden Sie Dosierhinweise der
Waschmittelhersteller in ml, für den je-
Die Wahl des Waschmittels ist abhän-
weiligen Härtebereich.
gig von der Textilart (Pflegeleicht, Wol-
le, Baumwolle etc.), der Farbe der Folgen bei zu wenig Waschmittel:
Textilien, der Waschtemperatur und • Die Wäsche wird grau oder nicht
dem Verschmutzungsgrad. sauber.
Sie können in diesem Waschvollauto- • Es können sich punktförmige dunk-
maten alle empfohlenen handelsübli- le Schmutzteilchen (Fettläuse) auf
chen Markenvoll- und Spezialwasch- der Wäsche ablagern.
mittel für Trommelwaschmaschinen • Verkalkung des Heizkörpers.
verwenden.
• Pulverartige Vollwaschmittel für alle Folgen bei zuviel Waschmittel:
Textilarten. • Unnötige Umweltbelastung.
• Pulverartige Feinwaschmittel für • Starke Schaumbildung und da-
Pflegeleicht (max. 60° C) und Wolle. durch geringe Waschbewegung.
• Flüssige Waschmittel, vorzugsweise • Schlechtes Reinigungs-, Spül- und
für Waschprogramme ohne Vorwä- Schleuderergebnis.
sche mit niedrigen Waschtempera-
turen (max. 60° C) für alle Textilarten Wasserhärteangaben
oder speziell für Wolle.
Härte- Wasserei- Gesamthär- deutsche
bereich genschaft te in mmol/l Härte in °d
Waschmitteldosierung
I weich 0-1,3 0-7
Dieser Waschvollautomat berücksich- II mittel 1,3-2,5 7-14
tigt mit seiner technischen Ausstattung III hart 2,5-3,8 14-21
alle umweltrelevanten Gesichtspunkte
IV sehr hart über 3,8 über 21
eines optimalen, zeitgemäßen maschi-
nellen Waschprozesses.
Pulverartige Waschmittel
Die Waschmittelart und -menge richtet
sich nach Nachstehend unsere Dosierempfehlun-
• der Textilart und -menge gen für verschiedene Beladungen:
• dem Verschmutzungsgrad der Wä- • Bei voller Beladung bitte nach An-
sche, gaben der Waschmittelhersteller
• der Wasserhärte des verwendeten dosieren.
Leitungswassers. • Bei halber Beladung nur 3/4 der an-
Die Wasserhärte ist eingeteilt in soge- gegebenen Waschmittelmenge do-
nannte Wasserhärtebereiche. sieren.
Auskunft über den Wasserhärtebe- • Bei kleinster Beladung nur die Hälf-
reich erteilt Ihnen das zuständige Was- te der angegebenen Waschmittel-
serwerk oder Ihre Gemeindever- menge dosieren.
waltung. Auf den Waschmittelverpa-

31
Flüssigwaschmittel Weichspüler
Die Dosierung erfolgt im Einlaugenver- Weichspüler machen die Wäsche
fahren (nur Hauptwäsche) entspre- weich und griffig.
chend der Empfehlung der Wasch- Außerdem vermindern sie die statische
mittelhersteller. Aufladung beim maschinellen Trock-
nen.
Wasseraufbereitung
Bei hartem, kalkhaltigem Wasser ab Formspüler
Härtebereich 3 können Sie ein speziel- Formspüler sind synthetische Stärke-
les Enthärtungsmittel verwenden. (Bitte mittel und geben z. B. Hemden, Bett-
Dosierhinweise des Herstellers genau- und Tischwäsche einen festeren Griff.
estens beachten.) In Verbindung damit
ist die Waschmittelmenge auf den Här- Fleckensalz
tebereich I zu reduzieren. Fleckensalz beseitigt im Hauptwasch-
Bei sehr weichem Wasser kann eine gang die in der Wäsche vorhandenen
übermäßige Schaumentwicklung durch Problemflecken, z. B. Rotwein, Obst-
Zugabe schaumbremsender Mittel ver- und Gemüsesäfte, sowie fetthaltige
hindert werden. Gemeinsam mit dem Flecken, die durch moderne Voll-
Waschmittel dosieren. waschmittel nicht immer restlos ent-
fernt werden.
Dosierung von Waschmittel- Weiterhin verwendbar für vergraute
Baukastensystemen vergilbte Wäschestücke.
Am Markt gibt es die unterschiedlichs-
ten Baukastensysteme. Im Gegensatz
zu herkömmlichen Vollwaschmitteln
zeichnen sie sich dadurch aus, dass
die verschiedenen Waschmittelinhalts-
stoffe in meist 3 Komponenten ge-
trennt vorliegen z. B. Grundwasch-
mittel, Enthärter und Bleichmittel. Die-
se Komponenten werden nach den je-
weils vorliegenden Anforderungen
dosiert.
Es lassen sich dadurch beträchtliche
Chemieeinsparungen erreichen.
Bitte achten Sie deshalb besonders auf
die Dosiervorschriften der einzelnen
Anbieter.

32
Ratschläge und Tipps
Beachtenswerte Ratschläge • Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche
in die Waschmaschine gelegt wird,
• Waschmaschinen sollten nicht als
ob sich Metallteile an oder in Wä-
Aufbewahrungsort für getragene
schestücken, wie z. B. Metallknöp-
Wäsche benutzt werden.
fe, Bügel von Büstenhaltern usw.
Feuchte getragene Wäsche be-
nicht lösen können.
günstigt Pilzbefall und Fleckenbil-
Es besteht sonst die Möglichkeit,
dung.
dass derartige Teile in den Bottich
• Vor allem bei hochkonzentrierten
gelangen und Geräusche verursa-
Pulverprodukten kann es mögli-
chen. Reparaturen dieser Art, kön-
cherweise zu Einspülschwierigkei-
nen auch innerhalb der Garantiezeit
ten (z. B. Rückständen in den
nicht kostenlos erfolgen.
Waschmittelkammern) kommen. In
• Der Waschvollautomat ist auf äu-
diesem Fall sind (falls vorhanden)
ßerst sparsamen Wasserverbrauch
die den Waschmittelpackungen bei-
im Normalbetrieb eingestellt und ar-
liegenden Dosierhilfen zu verwen-
beitet mit nur 3 Spülgängen.
den.
Möchten Sie, dass Ihre Wäsche in
• Durch die heutigen Waschmittel
den Waschprogrammen (außer Wol-
(flüssig oder pulverartig) kann sich
le) intensiver gespült wird, so kann
auch noch im letzten Spülwasser
ein 4. Spülgang hinzugeschaltet
oder beim Endschleudern Schaum
werden (siehe Seite 19). Der Was-
entwickeln. Dadurch wird das Spül-
serverbrauch erhöht sich dadurch.
ergebnis jedoch nicht beeinflusst.
• Nach Ablauf eines Waschprogram-
mes können vor allem auf dunklen
Textilien möglicherweise weiße
Waschmittelrückstände sichtbar
sein. Diese sind nicht die Folge ei-
ner unzureichenden Spülwirkung.
Es handelt sich zumeist um die un-
löslichen Wasserenthärtungsmittel
moderner phosphatfreier Wasch-
mittel.
Mögliche Abhilfe: Ausschütteln
oder Ausbürsten, Waschmittelaus-
wahl überprüfen bzw. Flüssig-
waschmittel verwenden.

33
Pflege und Wartung
Entnahme der Grobkörperfalle 3. Den Notentleerungsschlauch aus
der Halterung nehmen und etwas
Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit die im
herausziehen.
Sockelbereich des Gerätes vorhande-
ne Grobkörperfalle. Dort können sich
Fremdkörper, die mit der Wäsche ins
Gerät gelangen, ablagern und die Ab-
laufpumpe blockieren.

4. Ein Auffanggefäß unterstellen und


die Verschlusskappe des Notentlee-
rungsschlauchs öffnen.
Das Restwasser läuft ab.
Je nach Wassermenge kann es er-
forderlich sein, dass das Gefäß
mehrfach geleert werden muss.
Dazu den Notentleerungsschlauch
Prüfen Sie immer erst die Grobkörper- zwischenzeitlich wieder mit der Ver-
falle bevor Sie den Kundendienst rufen. schlusskappe verschließen.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
1. Netzstecker aus der Steckdose
ziehen oder bei Festanschluss Si-
cherung abschalten oder entfer-
nen.
2. Die Klappe im rechten Bereich der
Sockelblende nach unten aufklap-
pen und abziehen.

34
5. Den Deckel der Ablaufpumpe ent- 8. Notentleerungsschlauch wieder ver-
gegen dem Uhrzeigersinn ab- schließen, einschieben und in die
schrauben und herausziehen. Halterung einlegen.

9. Die Sockelklappe wieder in die


6. Eventuelle Fremdkörper aus dem Scharnierstifte einrasten und Klap-
Pumpengehäuse entfernen. pe schließen.

Reinigung der Waschmittel-


schublade
Die Kammern der Waschmittelschubla-
de sollten von allen erkennbaren
Waschmittelrückständen gereinigt wer-
den.
1. Waschmittelschublade herauszie-
7. Den Deckel wieder einsetzen. Stege hen und mit kräftigem Ruck entneh-
am Deckel seitlich in die Führungs- men.
schlitze einführen und den Deckel 2. Den Weichspülereinsatz aus dem
im Uhrzeigersinn festschrauben. mittleren Fach herausnehmen und
unter fließendem Wasser reinigen.

35
3. Die Einspülkammer mit warmem Reinigung der Wasser-
Wasser von der Rückseite her reini- einlaufsiebe
gen. Am besten eine Flaschenbürs-
te benutzen. Die Siebe im Wasserzulauf sollten von
Zeit zu Zeit gereinigt werden, spätes-
tens jedoch dann, wenn bei geöffne-
tem Wasserhahn kein oder nicht
genügend Wasser in das Gerät einläuft.
Die Siebe befinden sich in der
Schlauchverschraubung am Wasser-
hahn und im Anschlussstutzen an der
Geräterückseite.
Achtung: Wasserhahn schließen.

Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummi-
manschette hinter der Einfülltür und
entfernen Sie evtl. Fremdkörper, die mit
4. Den Weichspülereinsatz wieder auf- der Wäsche ins Gerät gelangen und
stecken und bis zum Anschlag ein- sich dort in der Falte ablagern können.
drücken. Rostbildung ist dadurch möglich, wenn
5. Auch den gesamten Einspülbereich derartige Gegenstände wie Nägel, Bü-
des Gerätes und die Düsenplatte an roklammern usw. längere Zeit nicht
der Oberseite des Führungsgehäu- entfernt werden.
ses mit einer Bürste reinigen.

6. Die Waschmittelschublade in die


Führungsschienen einsetzen und
einschieben.

36
Gerät entkalken Die Waschtrommel besteht aus „Edel-
stahl rostfrei“ und ist damit weitgehend
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist
korrosionsfest.
ein Entkalken im allgemeinen nicht er-
Treten trotzdem Rostansätze auf, so ist
forderlich. Falls Sie doch entkalken
das stets auf eisenhaltige Fremdkörper
möchten, verwenden Sie hierzu aus-
zurückzuführen, die mit der Wäsche
schließlich Markenentkalkungsmittel
eingebracht wurden.
mit Korrosionsschutz für Waschma-
Fremdrost ist auch bei „Edelstahl rost-
schinen. Dosierung nach Herstelleran-
frei“ möglich.
gaben.

Notentleerung Aufstellung in einem frostge-


fährdeten Raum
Wenn Sie aus zwingenden Gründen
das Gerät entleeren müssen, gehen Sie Steht Ihr Gerät in einem solchen Raum,
bitte wie folgt vor: müssen Sie in der kalten Jahreszeit
• Netzstecker aus der Steckdose zie- nach dem Waschen das Restwasser
hen. entleeren (siehe Notentleerung) und
• Wasserhahn schließen. ebenso den Zulaufschlauch am Was-
• Abkühlung der evtl. aufgeheizten serhahn abschrauben und vollständig
Lauge abwarten. entleeren. Falls der Ablaufschlauch in
• Gefäß, Schüssel o. ä. für das Rest- einer Schleife verlegt wurde, muss
wasser unterstellen. auch dieser entleert werden.
• Dann das Wasser über den Notent-
leerungsschlauch ablassen (siehe Gummiteile im Gerät
Seite 34). Teile aus Gummi unterliegen nicht nur
dem Verschleiß sondern auch der na-
Pflege des Waschvoll- türlichen Alterung. Dies trifft auch für
automaten alle Gummiteile Ihres Waschvollauto-
Das durch ausgewählte Einbrennlacke maten zu. Wir empfehlen Ihnen die
geschützte Gehäuse erspart Ihnen eine sorgfältige Beobachtung des Wasser-
besondere Pflege. Das Abwischen zulaufschlauchs.
nach dem Waschen mit einem feuch-
ten Tuch ist vollkommen ausreichend.
Keinesfalls dürfen jedoch Scheuermit-
tel oder Lösungsmittel verwendet wer-
den.
Damit die Trommel austrocknen kann,
lassen Sie bitte nach dem Waschen die
Einfülltür noch einige Zeit geöffnet.

37
Behebung kleiner Störungen
Hinweise zur Behebung ...das Gerät beim Schleudern stark
kleiner Störungen vibriert?
• Haben die Stellfüße festen Boden-
Wenn Sie unsere Ratschläge beachten,
werden Sie immer Freude an Ihrem kontakt?
Waschvollautomaten haben. • Ist die Transportsicherung vollstän-
dig entfernt?
Sollte trotzdem eine Störung auftreten,
so prüfen Sie bitte erst die nachfolgend ...das Schleudern nur verzögert be-
angeführten Punkte, bevor Sie einen ginnt?
Fachmann zu Rate ziehen. • Das elektronische Unwucht-Kon-
trollsystem hat aufgrund ungünsti-
Was ist, wenn... ger Wäscheverteilung ange-
...das Waschprogramm nicht an- sprochen.
läuft? Die Wäsche wird aufgelockert, neu
• Sitzt der Netzstecker fest in der verteilt und wieder angeschleudert.
Steckdose? Dies kann mehrmals der Fall sein
• Führt die Steckdose Spannung, ist bis das Endschleudern abläuft.
die Sicherung intakt? (mit einem an- ...der Weichspüler nicht eingespült
deren elektrischen Gerät, z. B. wird bzw. das Fach für Pflegemittel
Tischlampe o. ä. prüfen). mit Wasser gefüllt ist?
• Haben Sie alle Handgriffe richtig • Der Weichspülereinsatz im mittleren
ausgeführt, wie in der Gebrauchs-
Einspülfach ist nicht richtig aufge-
anweisung beschrieben? steckt oder verstopft.
• Ist die Tür richtig geschlossen?
• Wurde die Start-Taste gedrückt? ...die Einfülltür sich nicht schließen
• Wurde eine Startzeit-Vorwahl einge- lässt?
stellt? • Die Kindersicherung ist eingestellt.
...Wasser aus dem Gerät läuft? ...der Strom ausfällt?
• Sind die Verschraubungen am Was- • Programmwähler auf „Aus“ drehen
serzulaufschlauch fest angezogen? und den Netzstecker ziehen.
• Wurde die Grobkörperfalle richtig • Bei Stromausfall oder Gerätedefekt
eingesetzt und festgeschraubt? kann das Wasser im Bottich über
• Ist der Notentleerungsschlauch un- den Notentleerungsschlauch abge-
dicht oder nicht richtig verschlos- lassen werden (Siehe Seite 34).
sen? • Die Einfülltür kann dann nach ca. 4 -
10 Minuten geöffnet werden, damit
die Wäsche entnommen werden
kann.

38
... die Lampe „Flusensieb“ blinkt? ...im Multidisplay E40 angezeigt
Dies bedeutet, das Wasser wird nicht wird?
vollständig abgepumpt, weil der Ab- • Die Einfülltür ist nicht richtig ver-
laufschlauch geknickt oder verstopft schlossen.
oder der Wasserablauf blockiert ist. Prüfung bzw. Beseitigung vorste-
• Gerät ausschalten und Netzstecker hender Fehlerursachen muss Ihnen
ziehen. Wasserablauf überprüfen unser Kundendienst auch während
und gegebenenfalls reinigen. der Garantiezeiten berechnen.
Hinweis:
Verschiedene Fehler werden im Mul- Weitere Anzeigen im Multidisplay.
tidisplay, wie folgt angezeigt. Werden im Display weitere Codes
(E gefolgt von einer Zahl oder einem
... beim Drücken einer Taste im Mul- weiteren Buchstaben) angezeigt, so
tidisplay Err blinkt? liegt ein Fehler am Gerät vor.
Der Code Err bedeutet, die gewählte • Programm neu einstellen und
Funktion ist mit dem eingestellten Pro- „Start/Pause“-Taste drücken.
gramm nicht kombinierbar. Leuchtet die Anzeige weiter, so rufen
...im Multidisplay E10 angezeigt Sie bitte den Kundendienst und teilen
wird? ihm die Anzeige im Multidisplay mit.
Der Code E10 bedeutet, es läuft kein
Wasser zu.
• Ist der Wasserhahn geöffnet?
• Ist das Sieb im Wasserzulauf-
schlauch sauber?
• Ist der Wasserhahn verkalkt oder
defekt?
...im Multidisplay E20 angezeigt
wird?
Der Code E20 bedeutet, das Wasser
wird nicht abgepumpt.
• Ist der Wasserabaufschlauch even-
tuell geknickt, oder verdreht?
• Ist die Laugenpumpe durch Fremd-
körper blockiert?
• Wurde die maximale Abpumphöhe
von 1 m überschritten?
• Ist bei Siphonanschluss eventuell
der Siphon verstopft?

39
Kundendienst
Wichtig! Die Telefonnummer für den Kunden-
dienst in Österreich entnehmen Sie bit-
Tritt eine Störung auf, so prüfen Sie bit-
te dem örtlichen Telefonbuch oder dem
te zunächst, ob Sie auch die in dieser
aktuellen Quelle-Katalog.
Gebrauchsanweisung enthaltenen Hin-
weise und Ratschläge beachtet haben,
Störungsmeldung
bevor Sie den Kundendienst rufen.
Angaben bei einer Störung:
Störung a) Vollständige Anschrift
b) Telefonnummer mit Vorwahl
Wenn Sie für eine Störung keinen Hin-
c) Produkt-Nummer
weis in der Gebrauchsanweisung fin-
d) Privileg-Nummer
den, so verständigen Sie bitte unseren
-- Technischen Kundendienst --
Die Produkt- und Privileg-Nummer
„Profectis“.
finden Sie auf dem Geräte-Typen-
Die Kundendienst-Adressen der nächst- schild, das im Bereich der Einfüllöff-
gelegenen Servicestelle finden Sie im nung angebracht ist.
aktuellen Quelle-Katalog oder im Inter-
net unter: Die Angabe der beiden Nummern
macht dem Kundendienst eine gezielte
Deutschland Ersatzteilvorbereitung möglich.
www.quelle.de
www.profectis.de Übertragen Sie deshalb die Nummern
vom Typenschild gleich in diese Ge-
Österreich brauchsanweisung.
www.quelle.at

Die Service-Hotline ist der direkte Produkt-Nr. ...........................


Draht zu allen Kundendienststellen in
Deutschland: Privileg-Nr. ............................

Service-Hotline
0180 - 5 60 60 20
Ersatzteilbestellung
0180 - 5 13 60 20
Telekom 0,12 g /Min (Stand 01/02)

Achtung!
Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden, da
durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen
können.

40
Kindersicherung
Einstellung der Kinder- Aufhebung:
sicherung Drehknopf mit einer Münze entgegen
dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag
Bei eingestellter Kindersicherung kann
drehen.
die Einfülltür nicht mehr geschlossen
und kein Waschprogramm gestartet
werden.
Einstellung:
1. Den Drehknopf, an der Innenseite
der Einfülltür, mit einer Münze im
Uhrzeigersinn bis zum Anschlag
drehen.

2. Der Drehknopf darf sich nach dem


Einstellen nicht in gedrückter Posi-
tion befinden, sonst ist die Kindersi-
cherung nicht wirksam.

41
Unterbau des Gerätes
Achtung! nahme unter der Produkt - Nr. 796.643
• Der Wasserhahn und der Netzste- bezogen werden kann.
cker müssen auch nach Aufstel- Ohne Geräte-Arbeitsplatte beträgt die
lung des Gerätes zugänglich Gerätehöhe ca. 82 cm.
bleiben. Eine Montageanweisung zum vor-
• Ist das Gerät durch einen festen schriftsmäßigen Unterbau ist im Unter-
Anschluss mit dem Stromnetz bausatz enthalten.
verbunden, so muss es durch In- Achtung!
stallationsmaßnahmen mit einer Nach Abnahme der Geräte-Arbeits-
allpoligen (N, L1) Trennvorrichtung platte muss zum Schutz vor Spritz-
(z. B. Fi-Schutzschalter) mit einer wasser:
Kontaktöffnungsweite von > 3 mm – ein Abdeckblech auf die Oberseite
vom Netz getrennt werden. des Gerätes montiert und mit
• Die Anschlüsse für Strom und Was- Spezialschrauben geerdet werden
ser müssen seitlich vom Gerät plat- sowie
ziert werden. Dahinter ist kein Platz – eine Fugendichtleiste an der oberen
vorhanden. Vorderkante des Gerätes angeklebt
• Bei allen Arbeiten am Gerät muss werden.
der Netzstecker gezogen werden. Erst dann darf das Gerät elektrisch an-
geschlossen und in Betrieb genommen
werden.
Abdeckblech, Fugendichtleiste und
Spezialschrauben sind im Unterbau-
satz enthalten.

Unterbau/Arbeitshöhe 90 cm
Bei Küchen mit Arbeitshöhe 90 cm
oder höher, den Waschvollautomaten
ohne Abnahme der Geräte-Arbeits-
platte in die Nische einschieben.
Das Gerät ist dadurch vor Spritzwasser
geschützt und kann so in Betrieb ge-
Unterbau/Arbeitshöhe 85 cm nommen werden.
Nach Abnahme der Geräte-Arbeits-
platte kann der Waschvollautomat un-
ter vollständig geschlossene und
durchgehende Küchen-Arbeitsplatten
mit Arbeitshöhe 85 cm untergebaut
werden. Dafür ist ein Unterbaublech
erforderlich, das über die Bestellan-

42
Technische Daten / Abmessungen

Privileg 9415
Fassungsvermögen 5,0 kg
(Trockenwäsche)
Gesamtanschlusswert 2200 W
Heizung 1950 W
Laugenpumpe 30 W
Hauptmotor: Waschen 250 W
Schleudern 350 W
Schleuderdrehzahl 1500 U/min
Spannung 230V/50 Hz
Absicherung 10 A
Wasserdruck: min 10 N/cm2
max 100 N/cm2
Energieeffizienz A
Waschwirkung A
Schleuderwirkung B
Gesamthöhe 85 cm
Gesamtbreite 60 cm
Gesamttiefe 60 cm
Gesamtgewicht ca. 85 kg

; Dieses Gerät hat das „CE“-Zeichen und entspricht somit folgenden


EG-Richtlinien:
– 73/23/EWG vom 19.02.1973 - Niederspannungsrichtlinie
– 89/336/EWG vom 03.05.1989 (einschließlich Änderungsrichtlinien
92/31/ EWG) - EMV-Richtlinie.

43
Programmübersicht

Zusatz- Wäsche-
Programm- NORMALPROGRAMME
Tasten funktionen menge
wahlschalter MIT NORMALSCHLEUDERN über Tasten max.

Kochwäsche mit Vorwäsche Sanft Waschen


Kochwäsche VOR-
z.B. stark verschmutzte Berufswäsche, Schleudern 5 kg
95° (A) WÄSCHE
verschmutzte Gebrauchswäsche. Leise
Kochwäsche mit Flecken Sanft Waschen
Kochwäsche
FLECKEN z.B. normal verschmutzte Wäsche mit Schleudern 5 kg
95° (A) Flecken aus Baumwolle und Leinen. Leise
Kochwäsche ohne Vorwäsche
Sanft Waschen
Kochwäsche z.B. leicht bis normal verschmutzte
Schleudern 5 kg
95° (A) Wäsche ohne Flecken aus Baumwolle
Leise
und Leinen.
Kochwäsche kurz Sanft Waschen
Kochwäsche EXTRA
leicht verschmutzte Wäsche aus Baum- Schleudern 5 kg
95° (A) KURZ
wolle und Leinen. Leise

Kochwäsche Spar-Kochwäsche ohne Vorwäsche


Sanft Waschen
z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche,
Energiespa- leicht verschmutzte Tisch- und Ge-
Schleudern 5 kg
ren 60° (B) Leise
brauchswäsche ohne Flecken usw.

Buntwäsche Buntwäsche mit Vorwäsche


Sanft Waschen
VOR- z.B. stark verschmutzte bunte Normalwä-
(Kalt) - 60° WÄSCHE sche aus Baumwolle und Leinen, Hem-
Schleudern 5 kg
(C, E-G) Leise
den, Leibwäsche, Frotteewäsche usw.

Buntwäsche Buntwäsche mit Flecken


Sanft Waschen
z.B. normal verschmutzte Wäsche mit
40° - 60° FLECKEN
Flecken aus Baumwolle und Leinen, Ba-
Schleudern 5 kg
(C, E) Leise
bywäsche. Tafelwäsche, Handtücher usw.

Buntwäsche Buntwäsche ohne Vorwäsche*)


Sanft Waschen
z.B. leicht bis normal verschmutzte Bunt-
(Kalt) - 60°*) wäsche aus Baumwolle und Leinen, Hem-
Schleudern 5 kg
(C*), E-G) Leise
den, Leibwäsche, Frotteewäsche.
Buntwäsche Buntwäsche kurz Sanft Waschen
EXTRA
(Kalt) - 60° KURZ
kurzzeitig benutzte Wäsche z.B. Tennis- Schleudern 5 kg
(C, E-G) kleidung, Badehose usw. Leise

Buntwäsche Spar-Buntwäsche ohne Vorwäsche


Sanft Waschen
z.B. empfindliche jedoch schleuderfähige
Energiespa- Buntwäsche, Hemden, Blusen, Leibwä-
Schleudern 5 kg
ren 40° (D) Leise
sche, Mischwäsche mit Synthetikzusatz
*) Dieses 60°C-Programm ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie
92/75/EWG.

44
Programmablauf und Verbrauchswerte
Waschmittelzugabe Programmablauf Verbrauchswerte*)

Spülgänge
Normal-
Zeit

Flecken-
Schleudern Strom Wasser
wäsche

wäsche

wäsche

wäsche
Weich-
Haupt-

Haupt-
(Std./

spüler
und (kWh) (Liter)
Vor-

Vor-
salz
Min.)
Abpumpen

X X X X X X 2,0 59 2.52

X X X X X 1,85 48 2.32

X X X X 1,70 45 2.31
Maximalniveau in der Einspülkammer nicht überschreiten.
Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge darf das

X X X X 1,5 46 1.29

X X X X 1,4 46 2.21

X X X X X X 1,15 56 2.35

X X X X X 1,0 44 2.21

X X X X 0,94 39 2.14

X X X X 0,79 42 1.01

X X X X 0,6 49 2.15

*) Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach EN 60456, die von
Waschmenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese bezie-
hen sich auf höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
Die Programmlaufzeiten hängen ab von den Waschgewohnheiten und den Umgebungsbedingungen am Auf-
stellort. Sie können im Alltagsbetrieb von den oben angegebenen Werten abweichen (siehe auch Seite 21).

45
Programmübersicht

Zusatz- Wäsche-
Programm- SCHONPROGRAMME
Tasten funktionen menge
wahlschalter MIT SCHONSCHLEUDERN über Tasten max.

Pflegeleicht Pflegeleicht mit Vorwäsche Sanft Waschen


VOR-
(Kalt) - 60° WÄSCHE
z. B. stark verschmutzte Synthetiks, Leib- Schleudern 2,5 kg
(H, K, M) wäsche, bügelfreie Hemden. Leise

Pflegeleicht Pflegeleicht mit Flecken


Sanft Waschen
z. B. normal verschmutzte Wäsche mit
40° - 60° FLECKEN
Flecken aus Synthetiks, bügelfreie Hem-
Schleudern 2,5 kg
(H, K) Leise
den usw.
Pflegeleicht Pflegeleicht ohne Vorwäsche Sanft Waschen
(Kalt) - 60° z. B. Synthetiks, Leibwäsche, Buntwä- Schleudern 2,5 kg
(H, K, M) sche, bügelfreie Hemden. Leise

Pflegeleicht Pflegeleicht kurz Sanft Waschen


EXTRA
(Kalt) - 60° KURZ
kurzzeitig benutzte Synthetiks und Baum- Schleudern 2,5 kg
(H, K, M) wollmischgewebe. Leise

Spar-Pflegeleicht ohne Vorwäsche Sanft Waschen


Pflegeleicht
z. B. leicht verschmutzte Synthetiks, Schleudern 2,5 kg
E 40° (J) Hemden, Blusen. Leise
Bügelfix mit Vorwäsche Wasser Plus
Bügelfix 30° VOR-
z. B. pflegeleichte Oberhemden oder Blu- Schleudern 1 kg
(L) WÄSCHE
sen mit starker Verschmutzung. Spülstopp
Bügelfix ohne Vorwäsche Wasser Plus
Bügelfix 30°
z. B. pflegeleichte Oberhemden oder Blu- Schleudern 1 kg
(L) sen Spülstopp
Bügelfix extra kurz Wasser Plus
Bügelfix 30° EXTRA
z. B. kurzzeitig benutzte pflegeleichte Schleudern 1 kg
(L) KURZ
Oberhemden oder Blusen Spülstopp

46
Programmablauf und Verbrauchswerte
Waschmittelzugabe Programmablauf Verbrauchswerte*)

Weichspüler
Fleckensalz
Schon-
Vorwäsche

Vorwäsche

Spülgänge
Zeit
Schleudern Strom Wasser
wäsche

wäsche
(Std./
Haupt-

Haupt-
und (kWh) (Liter)
Min.)
Abpumpen

X X X X X X 0,95 69 1.58
Maximalniveau in der Einspülkammer nicht überschreiten.
Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge darf das

X X X X X 0,9 58 1.44

X X X X 0,85 56 1.37

X X X X 0,8 56 0.55

X X X X 0,6 56 1.32

X X X X X X 0,5 69 1.41

X X X X 0,4 54 1.20

X X X X 0,35 54 0.45

*) Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach EN 60456, die von
Waschmenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese bezie-
hen sich auf höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
Die Programmlaufzeiten hängen ab von den Waschgewohnheiten und den Umgebungsbedingungen am Auf-
stellort. Sie können im Alltagsbetrieb von den oben angegebenen Werten abweichen (siehe auch Seite 21).

47
Programmübersicht

Zusatz- Wäsche-
Programm- SCHONPROGRAMME
Tasten funktionen menge
wahlschalter MIT SCHONSCHLEUDERN über Tasten max.

Dessous mit Vorwäsche Sanft Waschen


Dessous*) VOR-
z. B. für alle zarten Gewebe mit starker Schleudern 1,0 kg
40° (N) WÄSCHE
Verschmutzung. Leise
Sanft Waschen
Dessous*) Dessous mit Flecken
FLECKEN Schleudern 1,0 kg
40° (N) z. B. zarte Gewebe mit Flecken
Leise
Sanft Waschen
Dessous*) Dessous
Schleudern 1,0 kg
40° (N) für alle zarten Gewebe, z. B. Gardinen.
Leise
Dessous kurz Sanft Waschen
Dessous*) EXTRA
empfindliche Textilien z.B. aus Seide, Sa- Schleudern 1,0 kg
40° (N) KURZ
tin, Viskose. Leise
Feinwäsche mit Vorwäsche Sanft Waschen
Feinwäsche VOR-
z. B. für alle zarten Gewebe mit starker Schleudern 2,5 kg
30° (O) WÄSCHE
Verschmutzung. Leise
Sanft Waschen
Feinwäsche Feinwäsche
Schleudern 2,5 kg
30° (O) für alle zarten Gewebe, z. B. Gardinen.
Leise
Feinwäsche kurz Sanft Waschen
Feinwäsche EXTRA
empfindliche Textilien z.B. aus Seide, Sa- Schleudern 1,0 kg
30° (O) KURZ
tin, Viskose. Leise
Wolle/Seide P
Wolle/Seide Geprüftes Wollwaschprogramm für Woll-
Schleudern
(Kalt) - 40° siegelmaschenwaren mit Einnähetikett
Leise
2,0 kg
(P-R) „mit Spezialausrüstung- filzt nicht“ und
handwaschbare Wolle.

*) Dessous mit Formbügel in ein Wäschenetz oder einen Beutel geben!

48
Programmablauf und Verbrauchswerte
Waschmittelzugabe Programmablauf Verbrauchswerte*)

Weichspüler
Fleckensalz
Schon-
Vorwäsche

Vorwäsche

Spülgänge
Zeit
Schleudern Strom Wasser
wäsche

wäsche
(Std./
Haupt-

Haupt-
und (kWh) (Liter)
Min.)
Abpumpen

X X X X X X 0,65 69 1.24
Maximalniveau in der Einspülkammer nicht überschreiten.
Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge darf das

X X X X X 0,6 58 1.12

X X X X 0,55 56 1.04

X X X X 0,5 56 0.55

X X X X X X 0,4 60 1.16

X X X X 0,3 50 0.56

X X X X 0,25 50 0.47

X X X X 0,4 52 0.57

*) Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach EN 60456, die von
Waschmenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese bezie-
hen sich auf höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
Die Programmlaufzeiten hängen ab von den Waschgewohnheiten und den Umgebungsbedingungen am Auf-
stellort. Sie können im Alltagsbetrieb von den oben angegebenen Werten abweichen (siehe auch Seite 21).

49
Programmübersicht

Wäsche-
Programm- Zusatzfunktionen
wahlschalter
SONDERPROGRAMME über Tasten
menge
max.

Einweichen bei 30 °C
zum Vorbehandeln stark verschmutzter und
Einweichen 30°
verfleckter Wäsche, außer Wolle. 5 kg
(S) Zum Abpumpen der Einweichlauge Taste
„Start/Pause“ drücken.
Schleudern
Separates Spülen
Spülen*) (T) von handgewaschenen Textilien.
Leise 5 kg
Sanft Waschen
Separates Stärken
z. B. für frischgewaschene Textilien, die zu-
Schleudern
Stärken*) (U) sätzlich noch gestärkt werden sollen oder
Leise
5 kg
zum separaten Weichspülen von handge-
waschenen Textilien.
Abpumpen
Abpumpen (V) des letzten Spülwassers bei den Waschpro- —
grammen mit „Leise“ (Spülstopp).
Separates Normalschleudern
kleine Handwäsche, die Sie nicht im Gerät
Schleudern*)
gewaschen haben, können Sie diesem Schleudern 5 kg
(W) Schleudergang unterziehen, ebenfalls auch
an jedes Teilprogramm anzuschließen.
Blitzprogramm bei 30 °C
Blitzprogramm zum kurzen Durchwaschen von Textilien, Schleudern
2,5 kg
30° (X) wie z. B. einmal getragene Sportbeklei- Leise
dung. Für Wolle nicht geeignet.
*) ACHTUNG! Bei empfindlichen Textilien wie pflegeleichte Wäsche oder Feinwäsche die Drehzahl für das End-
schleudern reduzieren auf 700 U/min oder weniger.

50
Programmablauf und Verbrauchswerte
Waschmittelzugabe Programmablauf Verbrauchswerte*)

Normal- Schon-

lungsmittel

Spülgänge
Zeit
Schleudern Schleudern Strom Wasser
Verede-
wäsche

wäsche
(Std./
spüler/
Weich-
Haupt-

Haupt-
und und (kWh) (Liter)
Min.)
Abpumpen Abpumpen

Fach
0,3 18 0.20
A

X X X 0,1 30 0.48

letzter
X Spülgang
X 0,06 16 0.21

— — 0.03

X — — 0.10

X X X X X 0,25 42 0.30

*) Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach EN 60456, die von
Waschmenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.

51
Garantie-Information
Für unsere technischen Geräte und Fahrzeuge überneh-
men wir im Rahmen unserer Garantiebedingungen die
Garantie für einwandfreie Beschaffenheit.

Die Garantiezeit beginnt mit der Übergabe. Den Zeitpunkt


weisen Sie bitte durch Kaufbeleg nach (Kassenzettel,
Rechnung, Lieferschein u. ä.). Bewahren Sie diese Unter-
lagen bitte sorgfältig auf. Unsere Garantiebedingungen
sind in unseren jeweils gültigen Hauptkatalogen ausge-
druckt und liegen in unseren Verkaufshäusern bzw. Ver-
kaufsstellen aus.

Im Garantie- und Reparaturfall bitten wir Sie, sich an un-


sere nächstgelegene Kundendienststelle oder nächstge-
legenes Verkaufshaus zu wenden.

QUELLE Aktiengesellschaft
90762 Fürth

822 943 817-01 - 26.06.03-01

Waschvollautomat
Privileg 9415 Produkt-Nr. 558.504