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Übungsbuch B1+
Lösungen

1 Einfach mal ausprobieren 3.1


1 Nimm unbedingt – 2 Am besten – 3 Ich kann
Neue Menschen kennenlernen dir empfehlen, – 4 Du solltest auf jeden Fall –
1.1 5 Du kannst dir vorher überlegen,
1a – 2b 3.2 Beispiel:
1.2 1 Ich kann dir empfehlen, das Kursbuch gleich
1 skeptisch – 2 begeistert – 3 entspannt – am ersten Tag zu kaufen. – 2 Notier dir unbe-
4 aufgeregt dingt alle neuen Wörter. – 3 Am besten fragst du
1.3 Beispiel: direkt, wenn du etwas nicht verstehst. – 4 Du
Auf dem ersten Bild sieht man zwei Personen – solltest auf keinen Fall Angst haben. – 5 Dann
einen jungen Mann und eine junge Frau. Sie ist noch wichtig, dass du entspannt und gut
unterhalten sich und lachen dabei. Sie sehen gelaunt bist.
fröhlich aus und sind wahrscheinlich gut gelaunt. 3.3
Die Frau findet den Mann sympathisch und er 1↓–↑–↓–
sie auch. 2↑–↓–
Auf dem zweiten Bild sieht man eine Frau. Sie 3↑
hält einen Vortrag oder erklärt etwas. Sie sieht
ernst aus. Wahrscheinlich ist sie auch ein bis- Ein Jahr weggehen
schen nervös oder aufgeregt, weil sie vor vielen 1.1
Menschen sprechen muss. passt nicht: 1 lernen – 2 unterrichten – 3 unter-
1.4 Beispiel: stützen – 4 arbeiten – 5 erledigen – 6 machen
Alter: 29 Jahre – Charakter: fröhlich, offen, gut 1.2
gelaunt – Hobbys: Tennis, Joggen, Reiten, Pos. 1 Pos. 2 Mittelfeld Satzende
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ausgehen, Reisen (war schon einen Monat in Morgen fliege ich nach –
Afrika, mag weite Reisen und Städtereisen) – Bolivien.
Alle Rechte vorbehalten.

Wunsch: nette Leute kennenlernen, etwas


zusammen unternehmen, reisen Dort werde ich in einer arbeiten.
2.1 Bibliothek
Position 2 – Satzende – Satzende Vermutlich werde ich dort den helfen.
2.2
Kindern bei
1 Ich will im Sommer eine längere Reise unter-
nehmen. / Im Sommer will ich eine längere den Hausauf-
Reise unternehmen. gaben
2 Aber ich lerne auch gern fremde Städte 1.3
kennen. / Ich lerne aber auch gerne fremde Zeitangabe – werden … Infinitiv – werden …
Städte kennen. Infinitiv
3 Letztes Jahr habe ich oft sehr lange am 1.4
Bahnhof gewartet. / Ich habe letztes Jahr oft 1 werden … lesen – 2 bist – 3 wirst … haben –
sehr lange am Bahnhof gewartet. 4 werden … mögen – 5 wirst … verstehen
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4 Wir können uns gern bald in einem Café 1.5


treffen.
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Ich werde dich gleich nach der Landung anrufen.


2.3 Beispiel: – Du wirst mich hoffentlich nicht vergessen. –
Lieber Emil, liebe Franka, ich heiße Jakob. Ich Ich werde dich vielleicht im Sommer besuchen. –
lebe auch erst seit einem Jahr in Bremen und Ich werde dir jeden Tag schreiben. – Du wirst
ich würde gerne eine Reise machen. Ich dort glücklich sein. – Ich werde dich vermissen.
fotografiere gerne und mag fremde Länder. 2.1
Städtereisen finde ich aber auch okay. Ich 2 …, er wird dort Englisch oder Französisch
würde gerne ans Meer fahren und dort am sprechen. – 3 …, er wird viele nette Leute
Strand liegen, schwimmen und tauchen. Ich treffen. – 4 Er wird wahrscheinlich kein Heim-
fliege nicht gerne und möchte am liebsten mit weh haben. – 5 Er wird dort wohl sechs Monate
dem Zug fahren. Vielleicht können wir uns am verbringen.
Samstagnachmittag im Café Rosa treffen? Habt 2.2 Beispiel:
ihr Zeit? Ich freue mich auf eure Nachricht! 1 Ich vermute, ich werde in einer Firma arbeiten.
– 2 Ich schätze, ich werde dort organisatorische
Tätigkeiten erledigen. – 3 Ich nehme an, ich
werde auch an Seminaren teilnehmen.

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2.3 auch eine Ausstellung mit berühmten Bildern


Regel 1: Großbuchstaben – Regel 2: Nomen – aus den Galerien und Museen. Mein Kulturzug
Regel 3: Satzanfang – Regel 4: Verben soll auch einen Waggon für Fahrräder anbieten,
3.1 Beispiel: weil man in beiden Städten sehr gerne Fahrrad
2 in Italien, bei sozialen Projekten – 3 im August / fährt. Es gibt auch einen MP3-Player mit Stadt-
im Januar – 4 im Alter von 18 bis 30 Jahren – führungen auf Deutsch und Niederländisch,
5 drei Seminare vor der Ausreise – 6 EU-Bürger damit man etwas über die Stadt und Kultur
nein, nicht EU-Bürger ja – 7 bei einer Gastfamilie erfahren kann.
– 8 vor der Ausreise im Heimatland / in Italien 3.3
1c – 2a – 3d – 4b
Städte anders entdecken Beispiel: Einleitungssatz: Ich möchte dir heute
1.1 den Kulturzug zwischen Münster und Amster-
1c – 2d – 3f – 4e – 5b – 6a dam präsentieren.
1.2 Schlusssatz: Ich hoffe, dass du einen Eindruck
1c – 2d – 3a – 4b von meinem Kulturzug bekommen hast.
1.3 3.5
1b – 2d – 3a – 4c 2 Karten mit Notizen ordnen – 3 ganze Sätze
1.4 formulieren – 4 einen Einleitungs- und Schluss-
Den Infinitiv mit zu benutzt man nach … satz formulieren – 5 den Kurzvortrag üben –
- abstrakten Nomen mit haben (…) 6 den Kurzvortrag halten
- bestimmten Verben (…)
- Ausdrücken mit finden + es + Adjektiv (…) Nachbarschaft digital
- Ausdrücken mit es ist + Adjektiv (…) 1.1
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1.5 1c – 2a – 3b
2 …, viel Neues über die beiden Städte zu 1.2
Alle Rechte vorbehalten.

erfahren. – 3 …, polnische und deutsche Künst- 1b – 2a – 3b


ler kennenlernen zu können. – 4 …, sich mit vie- 2
len interessanten Menschen auszutauschen. – 1 Lieblingsapp – 2 Flohmarkt – 3 Kontakt –
5 …, bald wieder nach Breslau fahren zu 4 Sachen – 5 Foto – 6 Preis – 7 Nutzer –
können. 8 Nachricht
1.6 Beispiel:
2 Es würde mir großen Spaß machen, in ein Rudirockt
Konzert zu gehen. – 3 Es ist schwierig, Portraits 1.1
zu zeichnen. – 4 Ich finde es interessant, ein 1–3–4–5
Buch zu schreiben. – 5 Ich finde es wichtig, ein 1.2
Instrument spielen zu lernen. – 6 Es würde mir richtig: 1 – 4
keinen Spaß machen, eine Ausstellung zu 1.3
besuchen. 1 Pascal hat der Milchreis besonders gut ge-
2.1 schmeckt.– 2 Sie haben zum Schluss keinen
1 richtig – 2 falsch (In ihrem Lieblingsrestaurant Zucker mehr in den Milchreis getan. – 3 Weil
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am Hafen gibt es tolle Pizzen.) – 3 richtig – sie nicht wussten, ob die anderen Personen
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4 falsch (Sie gibt den Zuhörern den Tipp, am den Milchreis so süß mögen.
Samstag auf den Markt am Dom zu gehen und 1.4
dort belegte Brote oder Kaffee zu kaufen.) 4–2–5–1–3–6
3.1 2
1 Münster – Amsterdam 1 schneiden – 2 waschen – 3 braten – 4 nehmen
2 viele Galerien, viele Museen + viele Fahrräder, – 5 geben – 6 kochen – 7 schieben – 8 braten
viele Studenten
3 Waggon für Fahrräder + berühmte Bilder aus Auf Schatzsuche
den Galerien und Museen in den Waggons + 1
MP3-Player mit Stadtführungen auf Deutsch und 1 Gerät, Handy – 2 Versteck, Schatz – 3 Buch –
Niederländisch 4 Gegenstand – 5 Erfahrungen
3.2 Beispiel: 2.1
Mein Kulturzug verbindet die Städte Münster 3
und Amsterdam. In Münster und Amsterdam
leben viele Studenten und es gibt viele Galerien
und Museen. Deshalb gibt es in den Waggons

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2.2 3.10
1 Abdal ist am Morgen in Ankara abgeflogen. –
2 Um 10:30 Uhr ist er in Stuttgart angekommen. –
3 Er hat bei einem Freund und in der Sprachschule
angerufen. – 4 Eine Frau hat ihm den Weg zur
Sprachschule beschrieben. – 5 Er ist zu spät in der
Sprachschule angekommen und (er) hat sich ent-
schuldigt. – 6 Die Sprachschule hat ihm den Kurs
B2 empfohlen. – 7 Er hat neue Leute im Kurs
kennengelernt und (er hat) sich mit ihnen unter-
halten. – 8 Ihm hat der erste Tag im Kurs gefallen.
/ Der erste Tag im Kurs hat ihm gefallen.
4.1 Beispiel:
(Illustration: Tanja Székessy)
1 sich in die Sprache verlieben, die Kultur ken-
nenlernen (z.B. Romane im Original lesen), das
2 Etwas zur Sprache bringen Essen (z.B. die Rezepte verstehen), die Musik,
die Leute – 2 „kein guter Sprachlehrer“, schnelle
Wie lernt man Sprache am besten? Erklärungen, zu große Erwartungen an die Stu-
1 dierenden, kein Verständnis für die Schwierig-
1 Fremdsprachen – 2 Muttersprache – keiten der Studierenden – 3 wenig Probleme mit
3 Weltsprachen – 4 Fachsprache – Grammatik, Probleme mit tonalen Sprachen
5 Umgangssprache – 6 Aussprache (Intonation und Melodie der Sprache) – 4 Persisch
2.1 lernen
b
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4.2 Beispiel:
2.2 Einleitungssatz: Ich möchte euch heute Janis
1c – 2e – 3a – 4f – 5b – 6g – 7d
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Dimetriou vorstellen, der 27 Sprachen und


3.1 einige Dialekt sprechen kann.
1–3–5 Schlusssatz: Ich hoffe, ihr habt einen Eindruck
3.2 von Herrn Dimetrious Leidenschaft für Sprachen
1 Herrn Dimetriou haben immer die Kultur, das bekommen.
Essen, die Musik und die Leute zum Sprachen-
lernen motiviert. – 2 Er hat angefangen, Rus- Wenn Computer die Sprache übernehmen …
sisch zu lernen, weil er die Romane von Dosto- 1.1 Beispiel:
jewski im Original lesen wollte. – 3 Er hat nicht Nachrichten im Bett lesen – unterwegs Termine
verstanden, warum einige Studierende Schwie- verschieben – (Texte) übersetzen –
rigkeiten mit der neuen Sprache hatten. – kommunizieren – Informationen suchen
4 Englisch war die erste Fremdsprache, die er 1.2 Beispiel:
als Kind gelernt hat. – 5 Er hat vor kurzer Zeit Musik hören – Online-Banking – Videos sehen –
einen iranischen Film gesehen. bloggen – Rezepte suchen – To-Do-Listen und
3.3 Einkaufslisten schreiben – fotografieren – Routen
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regelmäßige Verben: lernen planen und Wege suchen – telefonieren


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unregelmäßige Verben: sehen 1.3 Beispiel:


trennbare Verben: angefangen Konrad Zuse hat 1941 den ersten Computer
Verben auf -ieren gebaut. Die Z3 konnte nicht viel mehr als ein
untrennbare Verben: verstanden Taschenrechner. Der erste Personal-Computer
3.4 für Zuhause war der IBM Computer 5150, der
1 angekommen – 2 vorbereitet – 3 angefangen 1981 auf den Markt gekommen ist. Er hatte zwei
– 4 übersetzt – 5 verstanden – 6 erledigt – Diskettenlaufwerke, aber keine Festplatte. 1985
7 ausprobiert – 8 überlegt präsentierte Toshiba den ersten Laptop T1100.
3.6 Früher waren die Computer sehr groß. Heute
trennbar (rot): 1 – 4 – 8 – 9 sind die Geräte so klein, dass man sie in der
(untrennbar (blau): 2 – 3 – 5 – 6 – 7 Hosentasche tragen kann.
3.8 2.1
Das Präfix bei trennbaren Verben ist betont. – 1 der Ausdruck – 2 der Sprachkurs – 3 die
Das Präfix bei untrennbaren Verben ist nicht Übersetzung – 4 die Unterhaltung – 5 das
betont. Sprachniveau– 6 die Redewendung

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2.2 Beispiel: 1.2


1 Wenn man eine neue Sprache lernt, ist es richtig: 2 – 3 – 4
manchmal schwer, den richtigen Ausdruck zu 1.3
finden. – 2 Ich habe letztes Jahr einen Sprach- 1 diskutiert, kämpfen, regen … auf, ärgern –
kurs in Spanien besucht. – 3 Hast du die Über- 2 spricht, schreibt, denken, beschäftigen –
setzung verstanden? – 5 Ich möchte ein Zerti- 3 entscheiden
fikat für das Sprachniveau B1 machen. – 6 Es 1.4
ist sehr wichtig, bestimmte Redewendungen zu Akkusativ – Dativ
lernen. 1.5
2.3 Beispiel: 1 über – 2 mit – 3 für – 4 an – 5 über – 6 vor –
1 erste Übersetzungs-App – 2 Text ... sprechen 7 über – 8 für – 9 von – 10 über
– 3 Probleme im Urlaub – 4 arabischsprachige 1.6
Freundin – 5 nichts verstanden – 6 nicht in alle passt nicht: 1 über – 2 über, mit – 3 für – 4 über,
Sprachen bei – 5 mit – 6 für
2.4 1.7
richtig: 3 – 4 – 6 2 Über wen – 3 Worüber – 4 Über wen – 5 Mit
3.1 wem – 6 Wogegen – 7 Wovon
bevor 4 – während 1 – sobald 2 – seitdem 3 1.8 Beispiel:
3.2 Mit wem redest du, wenn du verliebt bist? Wenn
Hauptsatz – Nebensatz ich verliebt bin, rede ich mit … – Worauf achtest
Position 2 – Satzende du beim Einkaufen? Beim Einkaufen achte ich
Nebensatz – Hauptsatz auf … – Wofür muss man sich in deinem Land
Satzende nicht entschuldigen? In meinem Land muss man
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3.3 sich nicht für … entschuldigen. – Woran erin-


1 Bevor Marco Kaffee gekocht hat, hat er den nerst du dich gern? Ich erinnere mich gern an …
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Laptop angeschaltet. – 2 Als er ins Arbeits- – Worüber streitest du oft? Ich streite oft über …
zimmer zurückgegangen ist, hat er die Tür nicht – Worauf wartest du schon lange? Ich warte
zugemacht. – 3 Während er gearbeitet hat, hat schon lange auf … – Worüber hast du dich als
er Radio gehört. – 4 Als die Katze ins Zimmer Kind am meisten gefreut? Als Kind habe ich
gelaufen ist, hat er sich erschreckt und (hat) mich am meisten über … gefreut. – Wofür
dann die Kaffeetasse umgeworfen. – 5 Bevor interessierst du dich? Ich interessiere mich für
Marco etwas tun konnte, ist der Kaffee in den … – Worüber denkst du nach, wenn du nicht
Laptop gelaufen. – 6 Als er das Chaos gesehen schlafen kannst? Wenn ich nicht schlafen kann,
hat, hat er sich über die Katze geärgert. – denke ich über … nach. – Womit hast du letzte
7 Während er den Laptop sauber gemacht hat, Woche angefangen? Ich habe letzte Woche mit
hat die Katze den Kaffee getrunken. – 8 Seit- ... angefangen. – Wovon träumst du? Ich träume
dem diese Geschichte passiert ist, stellt er die von ...
Kaffeetasse nicht mehr neben den Laptop. 2.1
3.4 1 nach – 2 stimmt – 3 Ansicht – 4 anders –
1 Als – 2 Als – 3 wenn – 4 wenn – 5 Wenn – 5 stimme – 6 denke – 7 recht – 8 Seite
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6 Als – 7 Als 2.2 Beispiele:


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4.1 Meiner Meinung nach sollte es keine geschlech-


2–5–4–3–1 terspezifischen Farben geben. Jungs können
4.2 Beispiel: Rosa tragen, Mädchen können blau tragen.
– Dennis: mit Tino Gitarre gespielt Ich denke es ist okay, dass es getrennte Verei-
– Antonios Schwester aus Barcelona ne für Männer und Frauen gibt, aber auf der
kennengelernt anderen Seite sollte es auch Vereine geben, in
– mit Händen und Füßen gesprochen und denen Männer und Frauen zusammen Sport
getanzt machen können.
– ein Übersetzer-App geholfen
– morgen: Treffen mit der Schwester Geschichte von Liebe und Lüge
1
Wie Sprache das Denken beeinflusst 1 Die Geschichte erzählt von David Kern. –
1.1 2 Er hat sich in Marie verliebt. – 3 Es handelt
1 Anrede – 2 Sprachgebrauch – 3 Wahr- von einer Liebesgeschichte. – 4 Sie ist von dem
nehmung – 4 geschlechtergerechte – Buch begeistert. – 5 Er freut sich über den
5 Richtlinien Erfolg. – 6 Jacky bittet um ein Autogramm.

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2.1 Beispiel: 5 Ich bin auch der Ansicht, dass es generell für
1 fünf Sterne – 2 drei Sterne – 3 kein Stern Frauen schwieriger ist, Chefin zu werden. Aber
2.2 es gibt auch einige Unternehmen, die Frauen
1c, auf – 2b, über – 3a, über unterstützen.

Sprache in Berufen 3 Aus vollem Herzen lachen


1 Beispiel:
Taxifahrer/in: Auskunft geben – helfen – Lachen macht das Leben leichter
erklären – mit Menschen kommunizieren 1
Dolmetscher/in: übersetzen – helfen – unter- 1 Witz – 2 Serie – 3 Video – 4 Komiker –
stützen – Probleme erklären – dolmetschen – 5 selbst
die Aussprache verbessern – mit Menschen 2.1
kommunizieren 1c – 2a – 3d – 4b
Erzieher/in: Geschichten erzählen, erziehen, 2.2
erklären, die Aussprache verbessen, erklären, 1d – 2e – 3a – 4c – 5b
mit Menschen kommunizieren – ein Problem 3.1 Beispiel:
feststellen Frau Zenz arbeitet als Klinik-Clownfrau und
Psychologe/Psychologin: beraten – berichten – besucht Kinder, die sehr krank sind.
helfen – unterstützen – Gedanken und Gefühle Im Krankenhaus nennt man sie Frau Dr.
ordnen – Notizen machen – Probleme erklären Rotnase.
– mit Menschen kommunizieren – ein Problem Sie ist eine offene und neugierige Person und
feststellen sie versucht, die Menschen im Krankenhaus
2.1 glücklich zu machen.
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1 Auswahl der Informationen – 2 Art des Berich- 3.2


tens – 3 die Wirkung der Sprache – 4 der eigene 1 Fragewort – 2 ob – 3 Satzende
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Stil 3.3
2.2 1 seit wann – 2 woher – 3 ob – 4 welche – 5 wie
1 Lara ist Journalistin und gibt Seminare an 3.4
einer Universität. – 2 Man muss auf die Auswahl 1e – 2a – 3d – 4b – 5c
der Informationen und die Art des Berichtens 3.5
achten. – 3 Der Stil und die konkreten Worte 1 …, wie viele Plätze es hier gibt. – 2 …, ob wir in
beeinflussen die Leser/innen. – 4 Man muss der Nähe des Orchesters sitzen? – 3 …, welche
recherchieren, Informationen sammeln und Künstler heute auftreten? – 4 …, ob die Karten
Interviews und Gespräche führen. – 5 Man darf teuer waren. – 5 …, wann die nächste Vorstel-
keine Fehler machen, die Informationen müssen lung stattfindet?
korrekt und genau sein und man braucht einen 3.6 Beispiel:
interessanten Stil. 1 Kannst du mir sagen, wann die Vorstellung
beginnt? – 2 Steht im Programm, wie lange die
Aktuelle Themen zur Sprache gebracht Vorstellung dauert? – 3 Mich würde interessie-
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1.1 ren, was dir (nicht) gefallen hat. – 4 Ich würde


6–4–2–5–1–3 gerne wissen, was dir am besten gefallen hat. –
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1.2 5 Ich würde gerne wissen, ob du gerne in den


Theo*: 5, 6 – Leslie85: 1, 3 – Ling_21: 2, 4 Zirkus gehst. – 6 Mich würde interessieren, ob
2.1 du die Künstler kennst. – Kannst du mir sagen,
1b – 2c – 3a ob heute Abend auch Tiere auftreten?
2.2 Beispiele: 4.1
2 Da hat Ling_21 auf jeden Fall recht, aber ich Geburtsort: Moskau – Ausbildung: Staatsschule
denke, dass es noch mehr Männer in sozialen für Zirkuskunst (Moskau) – Beruf: Clown –
Berufen geben sollte. Typische Kleidung: schwarz-weiße Mütze,
3 Ich stimme völlig zu. Frauen arbeiten oft in schwarze Jacke, zu kurze Hose, rote Socken,
Teilzeit, weil sie sich um die Kinder kümmern. viel zu große Schuhe, roter Punkt auf der Nase
Das heißt, dass sie weniger arbeiten und auch – Familienstand: verheiratet (zweimal) – Kinder:
weniger Geld verdienen. eine Tochter – Letzter Wohnort: Bauernhof in
4 Das sehe ich anders. Frauen verdienen doch der Nähe von Nürnberg
fast genauso viel wie Männer. Der Unterschied
ist doch nicht mehr so groß.

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4.2 Beispiel: 2.1


Oleg Popov ist als Clown weltweit bekannt. Er Maskulinum: sympatischer Mann – großen Bus
wurde in Moskau geboren und hat eine Ausbil- – gutem Zustand – geplanten Umzugs
dung an der Staatschule für Zirkuskunst in Neutrum: neues Theater – nettes Personal –
Moskau gemacht. Oleg Popov war für seine bestem Restaurant – schlechten Wetters
typische Kleidung bekannt, die er bei seinen Femininum: fröhliche Frau – offene Partnerin –
Auftritten getragen hat. Er trug immer eine ausgezeichneter Qualität – starker Erkältung
schwarz-weiße Mütze, eine schwarze Jacke, Plural: freundliche Studenten – schöne Fahr-
eine zu kurze Hose, rote Socken und viel zu räder – guten Englischkenntnissen – kleiner
große Schuhe. Auf seiner Nase hatte er einen Reparaturen
roten Punkt. Er war zweimal verheiratet und 2.2
hatte eine Tochter. Er hat in Deutschland mit richtig: 1 – 2
seiner zweiten Frau auf einem Bauernhof in der 2.3
Nähe von Nürnberg gelebt. positives – glückliche – interessanter –
angenehme – häufiges – humorvolle
Was darf Humor? 2.4
1.1 1 negatives – 2 naher – 3 praktische – 4 lange –
1a lachen, b jemanden auslachen – 2a jeman- 5 wichtiges – 6 spannende – 7 körperliche –
den anlächeln, b lächeln – 3a kichern, b grinsen 8 unruhiger – 9 schlechte – 10 fehlender –
– 4a sich totlachen, b Tränen lachen 11 starke – 12 frische – 13 regelmäßige –
2.1 14 gemeinsame
1 finde den Cartoon witzig … eine Grenze 2.5 Beispiel:
überschreiten – 2 ist das gut getroffen … gefällt 1 Glücklicher – 2 Wütendes/Enttäuschtes –
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mir sehr – 3 die Situation ist absurd … Auf mich 3 Fröhliche/Glückliche/Junge – 4 schlechten/
wirkt – 4 ein gutes Beispiel … halte ich für unhöflichen/aggressiven
Alle Rechte vorbehalten.

problematisch 3
2.2 Beispiel: 1–4–5–2–3
Ich finde den Cartoon lustig. Auf mich wirkt er 4
unrealistisch, aber auch ein bisschen provokant. 1 – 2, 5 – 4 – 3
Das gefällt mir sehr. Der Karikaturist zeigt den 5.1 Beispiel:
großen Einfluss von Medien und Fußball auf die Lauras Leben früher:
Menschen. – oft traurig und allein/einsam
3.1 – Wunsch: viele Freunde haben X Schule: allein
1b – 2d – 3c – 4a => unglücklich
3.2 – Autisten: Probleme, Gefühle von anderen zu
1 wohl – 2 denn – 3 denn – 4 doch – 5 aber – verstehen
6 wohl – Probleme: anderes Verhalten => viele
4 Beispiele: Missverständnisse => wütend + schreien
1 + Ich habe einen neuen Job. Lauras Leben heute:
– Echt? Das ist ja interessant! – spezielles Training: besser, Gefühle zu lesen
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+ Ja, die Arbeit macht mir Spaß und die => besserer Kontakt zu anderen
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Kollegen und Kolleginnen sind super nett. – Uni/Freunde: Interesse am Autismus


2 + Was hältst du denn von dem neuen Nachbarn? – Blog schreiben: sich mit anderen Menschen
– Er ist sehr nett. Morgen wollen wir gemeinsam austauschen + muss keine Gesichter lesen
kochen.
+ Ach wirklich? Wie sieht er denn aus? Warum nicht alle über dasselbe lachen
1.1
Gefühle lesen 1 verschieden – 2 tabu – 3 missverstehen –
1.1 4 humorlos – 5 Vorurteil
1 glücklich – 2 fröhlich – 3 traurig – 4 zornig – 1.2 Beispiel:
5 ängstlich – 6 neugierig 1 Für Carrie war die Zeit im Krankenhaus sehr
1.2 anstrengend, weil sie sich große Sorgen ge-
Alle Endungen in 1.1 spricht man wie -ich aus. macht hat. – 2 Carrie war besorgt, weil die Ärzte
1.3 und Pflegekräfte viel ernster waren, als sie es
In Süddeutschland und in Österreich spricht kennt. – 3 Der Arzt macht keine Witze, weil er
man das Suffix -ig wie -ik aus. sich richtig auf den Patienten und die Krankheit

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konzentrieren will. – 4 Sie denkt, dass er doch Müll und der Kaffee bleibt länger heiß. Greifen
nicht so humorlos ist. Sie also zu!
der E-Reader: Haben Sie sich schon oft darüber
Lachen ist die beste Medizin geärgert, dass Ihre Bücher so schwer sind? Der
1 neue E-Reader ist die Lösung für Ihr Problem.
beschäftigen, macht – machen, gehen – hören, Der E-Reader kann mehr als einhundert Bücher
mitzusingen – nachzudenken, beruhigen – speichern und wiegt weniger als 200 Gramm.
(Beispiel:) mich mit meinen Freunden zu treffen. Außerdem ist die spezielle Displaytechnik gut
2.1 für die Augen. Der E-Reader bietet viele Vor-
1 Glückshormon – 2 Gehirn – 3 Muskeln – teile: Er ist praktisch, leicht und Sie haben alle
4 Lunge Lieblingsbücher immer in Ihrer Tasche. Greifen
2.2 Sie also zu! Wir haben nur noch wenige
2 Exemplare.
2.3 der Saugroboter: Sie kommen von der Arbeit
Das sagt er: 1 – 2 – 3 – 5 und haben keine Lust mehr, die Wohnung sau-
Das sagt er nicht: 4 – 6 ber zu machen? Wir haben eine Lösung für Ihr
Problem: Sie brauchen den Saugroboter. Er
Zum Lachen praktisch bietet viele Vorteile: Er funktioniert wie ein nor-
1.1 maler Staubsauger, aber er saugt Ihre Wohnung
Smartphone/Smartwatch selbstständig und ist dabei sehr leise. Sie müs-
1.2 Beispiel: sen nur den Saugroboter einschalten und schon
Ich habe mich am meisten über (ein E-Reader/ beginnt er zu saugen. Sie können auch program-
E-Book) gefreut. Mit dieser Erfindung habe ich mieren, wie oft der Saugroboter Ihre Wohnung
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alle meine Lieblingsbücher immer bei mir. Und saugen soll. Während der Saugroboter die Arbeit
es wiegt weniger als 200 Gramm. Ich kann neue macht, können Sie es sich auf dem Sofa gemüt-
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Bücher kaufen und muss dafür nicht in die Buch- lich machen. Greifen Sie also zu! Wir haben nur
handlung gehen. Außerdem kann ich damit im noch wenige Exemplare!
Internet surfen und Wörter nachschlagen.
Manchmal kann man damit auch Spiele spielen. 4 Sich Zeit nehmen
2.1
1 Haben Sie sich auch schon oft darüber Meine Zeit gehört mir!
geärgert – 2 Wir haben eine Lösung für Ihr 1.1
Problem – 3 Das bietet viele Vorteile – 4 Wir 2–4–5
haben nur noch wenige Exemplare – 1.2 Beispiel:
5 funktioniert wie – 6 Sie müssen nur … und Ich arbeite in einem Archiv und sitze meistens
schon – 7 Außerdem können Sie den ganzen Tag vor dem Computer. Da fehlt mir
3 Beispiele: die Bewegung und ich habe oft Probleme mit
der Parkassistent: Sie haben Probleme beim meinem Rücken. Ich versuche, am Abend zu
Einparken oder finden keinen Parkplatz? Wir entspannen und regelmäßig Sport zu machen.
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haben eine Lösung für Ihr Problem. Der neue Am liebsten gehe ich mit meinen Freunden in
Parkassistent kann Parkplätze in Ihrer Nähe den Yogakurs. Danach gehen wir oft in eine Bar
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finden und Sie navigieren. So finden Sie immer und unterhalten uns. Mir ist es sehr wichtig, Zeit
einen Parkplatz. Mit unserer neuen Kamera- mit meinen Freunden zu verbringen. Wenn ich
technik kann der Parkassistent den Parkplatz abends ins Bett gehe, öffne ich das Fenster und
scannen. So kann er Ihnen genaue Anweisun- atme die frische Luft. Dabei kann ich sehr gut
gen geben. Der Parkassistent kann Ihr Auto einschlafen.
aber auch allein einparken. Sie müssen nur den 2.1
automatischen Einparkmodus wählen und schon 1c – 2f – 3a – 4e – 5b – 6g – 7d
parkt der Assistent Ihr Auto. Greifen Sie also zu! 2.2
der Kaffeebecher: Sie brauchen auf dem Weg 1 richtig – 2 falsch – 3 falsch – 4 falsch – 5
zur Arbeit einen Kaffee, aber Sie möchten nicht richtig
jeden Morgen einen Plastikbecher kaufen? Kein 2.3
Problem. Der neue Kaffeebecher ist die Lösung. 1 Die Firma bietet Wanderungen mit Eseln an. –
Er funktioniert wie ein normaler Kaffeebecher, 2 Die Kundinnen und Kunden sind meistens
aber man kann ihn jeden Tag wieder benutzen. Menschen, die einen stressigen Alltag haben
Das bietet viele Vorteile: Man produziert weniger oder nach einer besonderen Art der

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Übungsbuch B1+
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Entspannung in der Natur suchen. – 3 Die Esel Zeit nutzen


begleiten die Kundinnen/Kunden, tragen das 1.1
Gepäck und kennen den Weg. – 4 Man kann 2 Zeitplan – 3 Zeitdruck – 4 Auszeit – 5 Zeit-
einen oder mehrere Tage wandern. mangel – 6 Freizeit
3.1 1.2
1 … unterstützt Sie beim Tragen von Ihrem 1 unterstützen – 2 erzeugt – 3 erkennt –
Gepäck. (Zeile 4–5) – 2 Sie bestimmen das 4 achten – 5 schaffen – 6 motiviere
Tempo und die Pausen. (Zeile 6) – 3 Dann 1.3
buchen Sie einfach unsere Tageswanderung. 1c – 2a – 3b
(Zeile 10–11) – 4 Die Esel haben einen lieben 1.4
Charakter, deshalb sind die Touren auch für richtig: 1 – 3 – 5
Kinder geeignet. (Zeile 8–9) 1.5
3.2 Nebensatz – Satzende
denn: Hauptsatz – Position 2 Hauptsatz – 2
deshalb: Hauptsatz – Position 2 1.6
weil: Nebensatz – Satzende 2 Je weniger Zeit ich habe, desto seltener sehe
wegen: Genitiv ich meine Freunde. – 3 Je seltener ich meine
genauso: deswegen, daher, darum Freunde sehe, desto unzufriedener werde ich. –
3.3 4 Je unzufriedener ich werde, desto häufiger
1 Mein Alltag ist stressig, deshalb suche ich eine shoppe ich. – 5 Je häufiger shoppe ich, desto
Alternative zur Entspannung. / Ich suche eine mehr Geld brauche ich. – 6 Je mehr Geld ich
Alternative zur Entspannung, weil mein Alltag brauche, desto länger muss ich arbeiten.
stressig ist. / Ich suche eine Alternative zur 1.8
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Entspannung, denn mein Alltag ist stressig. – 1 besser als / schlechter als – 2 schneller als /
2 Das Wandern mit Eseln ist schön, weil sich die langsamer als – 3 mehr als / weniger als – 4
Alle Rechte vorbehalten.

Tiere ruhig verhalten. / Das Wandern mit Eseln müder als / fitter als – 5 gestresster als /
ist schön, denn die Tiere verhalten sich ruhig. / entspannter als
Die Tiere verhalten sich ruhig, deshalb ist das 2.1
Wandern mit Eseln schön. – 3 Wir wollen eine 1 Begrüßung und Einleitung – 2 Gliederung –
zweite Tour buchen, weil wir die erste Tour ge- 3 Hauptteil – 3a Definition / zentrale Frage –
nossen haben. / Wir wollen eine zweite Tour 3b erstes Unterthema – 3c zweites Unterthema –
buchen, denn wir haben die erste Tour 4 Zusammenfassung – 5 Dank und Fragen
genossen. Wir haben die erste Tour genossen, 2.2
deshalb wollen wir eine zweite Tour buchen. – a 2 – b 3c – c 4 – d 3a – e 1 – f 3b
4 Die Kinder haben Angst vor Eseln, deshalb ist 2.3
die Tour für mich nicht angenehm. / Die Tour ist 1 sowohl … als auch – 2 Nicht nur …, sondern
für mich nicht angenehm, weil die Kinder Angst auch – 3 Weder … noch – 4 entweder … oder
vor Eseln haben. / Die Tour ist für mich nicht 2.4
angenehm, denn die Kinder haben Angst vor sowohl … als auch … (+ +)
entweder … oder … (+ - / - +)
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Eseln.
3.4 Beispiel: nicht nur …, sondern auch (+ +)
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Wegen des Regens mussten wir die Wanderung weder … noch … (- -)


früher beenden. – Wegen der Natur konnten wir 2.5
sehr gut entspannen. – Wegen der Kinder sind 1 Nicht nur Zeitdruck erzeugt Stress, sondern
wir nur eine Stunde gewandert. auch Prüfungsangst. – 2 Ich brauche entweder
3.5 Beispiel: einen guten Zeitplan oder einen Lernpartner. –
Ich finde, dass Wandern mit Eseln eine gute 3 Ich kann weder bei Musik noch beim Fern-
Idee ist. Es würde mir gefallen, weil es eine sehen gut lernen. – 4 Sowohl der Erfolg als
neue und besondere Erfahrung in der Natur und auch gute Noten sind eine tolle Belohnung. /
mit Tieren ist. Ich freue mich sowohl über den Erfolg als auch
4 über gute Noten.
1 nehmen … an – 2 anbieten – 3 die Idee – 2.6 Beispiel:
4 hat Erfahrung – 5 wandern – 6 in der Natur 2 Ich esse sowohl Fleisch als auch Gemüse
entspannen – 7 erholen – 8 Sonderpreise – gern. Und du? – 3 Wenn es heiß ist, trinke ich
9 eingeladen nicht nur Wasser, sondern auch warmen Tee.
Und du? – 4 Ich habe nie genug Zeit zum

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Vokabeln lernen. Entweder muss ich arbeiten 1.3 Beispiel:


oder ich bekomme Besuch von Freunden. A ist Typ 2, weil sie nicht gerne lange wartet,
3.1 gern per App reserviert und auch bezahlt.
1 B ist Typ 1, weil er gern selbst einkauft, kocht
3.2 Beispiel: und neue Rezepte ausprobiert.
Ich würde gern den ersten Tipp ausprobieren. C ist Typ 3, weil er gern mit Freunden zu Hause
Ich kann nicht gut „Nein“ sagen und denke, dass isst, aber nicht gut kochen kann und gern beim
es mir helfen würde, klein anzufangen. Vielleicht Lieferservice bestellt.
ist es auch einfacher, im Supermarkt „Nein“ zu D ist Typ 4, weil sie gern in einem guten
sagen als zu einem Freund / einer Freundin. Ich Restaurant isst und guten Service mag.
finde den zweiten Tipp auch sehr gut, weil es 2
wichtig ist, auch an sich selbst zu denken. Die Bedienung ist gestresst, weil alle Kunden
per App bestellt haben und es nur eine
Wohlfühlzeit für den Mann Bedienung gibt.
1.1 Der Kellner ist sauer, weil die Gäste Verspätung
1 haben und das Essen kalt wird.
1.2
1b – 2a – 3b – 4c – 5c Zeit (für sich) auf der Arbeit
2.1 1.2
1 Internationalismen – 2 Komposita – 3 vor, 1 5 % – 2 66 % – 3 7 % – 4 12 % – 5 10 %
nach 2.1
3.1 1–4–6–8
Femininum/Feminina – die – die 2.2
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Neutrum/Neutra – das – das 1b – 2b – 3b – 4a – 5b – 6b – 7b


3.2 2.3
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1 Behandlung – 2 Wünsche – 3 Persönlichkeit – Es werden die folgenden Fragen beantwortet:


4 Schneiden – 5 Fönen – 6 Unterhaltung – 1a – 2a – 3a – 4b – 5a – 6b
7 Entspannung 2.4 Beispiele:
3.3 Man erfährt weder etwas über den
1 die Pflege – 2 die Damen – 3 der Friseur – Zusammenhang von Pause und Erfolg noch
4 die Pflege über Essen während der Pausenzeit. – Man
3.4 erfährt sowohl etwas über Regeln für die Pau-
2 der Damenfriseur – 3 der Friseursalon – sen in der Teilzeitarbeit als auch über beson-
4 das Pflegeprodukt dere Regeln für die Pausen. – Man erfährt
4 weder etwas über Pausenregeln für Chefs und
1 In dem Artikel wird über … berichtet. – Es geht Chefinnen noch über Aktivitäten in der Pause.
um… – 2 Bei uns ist … populär. – … liegt bei
uns im Trend. – 3 Ich finde diesen Trend … –
Für mich ist dieser Trend … 5 Sich grün und blau ärgern
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Zeit fürs Nichtstun


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Wohin mit dem Ärger?


1 1.1 Beispiel:
a3–b5–c4–d1–e2 1 Sie sind ein Ehepaar oder Mitbewohner in
2.1 einer Wohngemeinschaft / in einer WG. – 2 Das
1 falsch – 2 falsch – 3 richtig – 4 richtig – Gespräch findet (zu Hause) in der Küche statt. –
5 falsch 3 Die Personen streiten, weil niemand das Ge-
2.2 schirr gespült hat, den Müll heruntergebracht
1 Lea hat seit ihrem neuen Job zu viel Stress. – und die Küche geputzt.
2 In letzter Zeit hat sie sehr wenig Freizeit. – 5
Am Ende ist sie eingeschlafen. 1.2 Beispiel:
+ Du hast schon wieder das Geschirr nicht
Essenszeit gespült.
1.1 - Natürlich habe ich das Geschirr gespült. Ich
A2–B1–C3–D4 habe gestern das Geschirr gespült. Heute bist
1.2 du dran!
1B – 2C – 3D – 4B – 5A – 6C

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+ Das ist ja unmöglich! Warum ich? Und den Vom Ärger zur Beschwerde
Müll hast du auch nicht heruntergebracht. 1.1
- Und was machst du? Du hast ja auch nichts 1c – 2a – 3b
gemacht! 1.2
+ Das stimmt doch überhaupt nicht! 1 Wenn der Bus Verspätung hat, komme ich zu
- Oh, doch! Das stimmt. spät zum Bahnhof. – 2 Wenn ich den Zug
+ Tut es nicht! verpasse, komme ich nicht pünktlich am Flug-
2.1 hafen an. – 3 Wenn ich nicht rechtzeitig dort bin,
1b – 2c – 3a bekomme ich meinen Flug nicht. – 4 Wenn ich
2.2 Beispiel: nicht fliegen kann, kann ich meinen Freund nicht
2 Sucht dein Freund oft Streit? / Zu welchen treffen.
Themen suchst du Streit? – 3 Warum 1.3
widersprichst du mir immer? / Hast du schon könntest – wäre – hätte – würde … abholen –
einmal deinem Chef / deiner Chefin solltest
widersprochen? 1.4
3.1 höfliche Bitte – Wunsch – 3 Bedingung –
Herr Hellberg: wirft Müll in Herrn Schulzes 4 Vorschlag/Tipp
Garten, grüßt nie 1.5
Herr Schulze: seine Musik ist zu laut, macht die 1 Könntest du bitte das Fenster öffnen? /
Musik nie leiser, lädt jedes Wochenende Würdest du bitte das Fenster öffnen? – 2 Sie
Freunde ein und feiert könnten eine Fahrkarte kaufen. / Sie sollten eine
3.2 Fahrkarte kaufen. – 3 Ich hätte noch eine Bitte.
Müll – Sie – Musik – unfair – Sie – nie – – 4 Könnten Sie das kurz wiederholen? /
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obwohl – bitte – Das – mich – Mich – Sie – Würden Sie das bitte kurz wiederholen? – 5 Du
nie – Warum – Sie solltest ein Taxi nehmen. / Du könntest ein Taxi
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4.1 nehmen. – 6 Es wäre besser zu warten.


Trotzdem – Obwohl – Trotz 1.6 Beispiel:
4.2 Am besten wäre es, wenn Sie die Fragen der
1 Die meisten Menschen essen und trinken viel Fahrgäste persönlich beantworten. – Sie sollten
Süßes, obwohl mehr als 25 Gramm Zucker pro auf jeden Fall die Fahrgäste über Alternativen
Tag schädlich sind. – 2 Trotz der vielen Sport- informieren. – Es wäre gut, den Reisenden den
und Freizeitangebote verbringt ein großer Teil Fahrpreis zurückzuzahlen. – Ich würde Ihnen
der Deutschen den Feierabend am liebsten auf raten/vorschlagen, den Fahrgästen ein Busticket
dem Sofa. – 3 Es wird empfohlen, täglich acht zu kaufen. – Ich würde an Ihrer Stelle den
bis zehn Stunden zu schlafen, trotzdem schlafen Reisenden etwas zu essen und zu trinken
manche Menschen viel weniger. – 4 Viele Men- anbieten. – Vielleicht wäre es möglich, den
schen sitzen jeden Tag über drei Stunden vor Fahrgästen Hotel- oder Restaurant-Gutscheine
dem Fernseher, obwohl ein hoher Fernseh- zu schenken?
konsum ungesund ist. – 5 Es reicht, 300 bis 600 2.1
1 Flugverspätungen – 2 Entschädigung –
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Gramm Fleisch pro Woche zu essen, dennoch


essen die Deutschen durchschnittlich doppelt so 3 Schadenersatz – 4 Anspruch – 5 Unterkunft –
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viel. – 6 Trotz (der) Studien über die Gefahren 6 Beschwerdebrief


von Computerspielsucht erlauben viele Eltern 2.2
ihren Kindern, Computerspiele zu spielen. 2
4.3 Beispiel: 2.3
1 Ich liebe schnelle Autos, obwohl ich kein Auto a2–b1–c3–d4
fahren kann. – 2 Ich rauche, obwohl es unge- 2.4
sund ist. – 3 Ich muss Geld sparen, trotzdem a–f–e–d–c–g–j–h–k–i–b
kaufe ich jeden Monat neue Kleidung. – 4 Trotz Strategiekasten: 1 Absender – 2 Empfänger –
der Gefahr fahre ich ohne Helm Fahrrad. – 5. 3 Datum – 4 Betreff – 5 Anrede – 6 Erklärung
Man sollte am Tag mindestens 2 Liter trinken, des Problems – 7 persönlicher Schaden –
dennoch trinke ich nur einen Liter. – 6 Es ist 8 Forderung – 9 Schlusssatz – 10 Gruß +
schlecht für die Umwelt, trotzdem fliege ich Unterschrift – 11 Anlagen
fliege lieber mit dem Flugzeug. 2.5
5 1 Jonas beschwert sich bei der Fluggesellschaft
1c – 2d – 3a – 4b R+H. – 2 Jonasʼ Flug wurde um einen Tag
verschoben. – 3 Jonas war unzufrieden, weil er

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zu früh zum Flughafen gebracht wurde und dort kostenlos zu liefern. Das alte Modell sende ich
sehr lange warten musste. – 4 Er möchte, dass Ihnen zurück.
ihm die Fluggesellschaft die Kosten für das Ich bedanke mich für Ihr Verständnis.
Hotel und den Flug erstattet. Mit freundlichen Grüßen
2.6 Mary White
Brief an die Geschäftsleitung eines Hotels: Anbei finden Sie die Belege.
Mary White | Hauptstraße 18 | 28705 Hannover
Wie viel Ärger macht krank?
Geschäftsleitung des Hotels Moon 1.1
Mainstraße 2 1 vordrängen, Schlange – 2 unpünktlich –
10347 Berlin rechtzeitig
Hannover, 12.06.19 1.2
Forderung nach Entschädigung wegen falcher 1 enthält Informationen – 2 in Prozent – 3 im
Buchung meines Doppelzimmers Vergleich – 4 an erster Stelle – 5 Plätzen folgen
– 6 die Hälfte – 7 als … Viertel
Sehr geehrte Damen und Herren, 1.3
ich habe bei Ihnen ein Doppelzimmer gebucht. 1 nirgends – 2 niemand – 3 nie/nirgends
Dabei ist Folgendes passiert: Ich habe ein 3.1
Familienzimmer bekommen, das ich mit zwei 1 treiben, helfen – 2 wirken, abbauen – 3 Rea-
anderen Gästen teilen musste. Darüber habe gieren, umzugehen – 4 schlucken, verhalten
ich mich sehr geärgert. Ich war auch an der 3.2 Beispiel:
Rezeption und habe mich beschwert. Es ist aber 1 Wenn du dich ärgerst, solltest erst einmal eine
nichts. Das finde ich unmöglich. Tasse Tee trinken. – 2 Ich würde dir aber nicht
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Weil ich das Zimmer mit zwei anderen Gästen raten, den Ärger zu schlucken. – 3 Ich würde an
teilen mussten, hatte ich keine Ruhe und ich deiner Stelle höflich sagen, was dich gestört hat.
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konnte mich nicht entspannen. Deshalb musste 3.4


ich schon nach zwei Nächten zurückreisen, 1 aggressiv – 2 eilig – 3 Gedanken – 4 mitteilen
obwohl ich für fünf Nächte gebucht habe. – 5 Perspektive – 6 verstecken
Ich bitte Sie daher, mir die Kosten für die
Übernachtung zurückzuerstatten und mir das Die Geschichte mit der Birne
Geld auf mein Konto zu überweisen. 1.1
Ich bedanke mich für Ihr Verständnis. Heinz sucht eine Glühbirne, findet aber keine. ...
Mit freundlichen Grüßen 1.2
Mary White 1 Zeile 9 und 27 – 2 Zeile 18 – 3 Zeile 32 und 36
Anbei finden Sie die Belege. 1.3 Beispiel:
Liebe Mia,
E-Mail an einen Handyanbieter: gestern gab es zwischen Heinz und mir ein
Mary White | Hauptstraße 18 | 28705 Hannover großes Missverständnis: Heinz wollte Zähne
putzen, das Licht im Badezimmer hat aber nicht
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Handyversum funktioniert. Er hat also eine neue Glühbirne


Mainstraße 2 gebraucht. Er hat durch die ganze Wohnung
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10347 Berlin gerufen, aber ich habe nur das Wort „Birne“
Hannover, 12.06.19 verstanden. Ich habe nochmal nachgefragt, weil
Forderung nach Entschädigung wegen falscher ich mich darüber gewundert habe, dass Heinz
Lieferung vor dem Schlafen noch eine Birne essen
möchte. Wir hatten Birnen, ich habe sie gekauft.
Sehr geehrte Damen und Herren, Heinz hat aber leider im Regal im Badezimmer
ich habe letzte Woche bei Ihnen das Handy X43 gesucht und nichts gefunden. Dann wollte er,
bestellt. Jetzt habe ich folgendes Problem: Sie dass ich ihm eine Birne bringe. Da habe ich
haben das Handy X34 geliefert. Ich habe also mich geärgert und habe mich gefragt, ob er
das neue Modell bestellt, aber das alte nicht richtig sehen kann. Ich habe laut und
bekommen. Ich habe mich sehr darüber zornig gerufen, dass die Birnen im Obstkorb
geärgert. Außerdem finde ich es unmöglich, liegen. Dann hat Heinz erkannt, dass er von
dass Sie eine Woche für die Lieferung Glühbirnen und ich von Obst gesprochen habe.
brauchen. Da ich momentan kein Handy habe, Am Ende war es dann doch witzig und wir
brauche ich schnell ein neues Handy. Ich bitte haben gelacht.
Sie daher, mir das richtige Handy (Modell X43) Liebe Grüße, Anne

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1.4 Beispiel: 3.3


Wenn ich Heinz wäre, würde ich laut lachen. Ich Bezugswort (Nomen)
würde zu Anne gehen und ihr das Missverständ- Verb, Präposition
nis erklären. Ich würde an seiner Stelle am 3.4
nächsten Tag mit Anne in die Stadt gehen und 1 die – 2 das – 3 den – 4 dem – 5 denen –
Glühbirnen kaufen. 6 die – 7 das – 8 der – 9 den
3.5
Alles Absicht! 1 Tim hat sich mit seinen Fußballfreunden
1.1 getroffen, die er schon lange kennt. –
a–c–d 2 Zusammen sind sie zum Fußballstadion
1.2 Beispiel: gefahren, das sehr groß ist. – 3 Dort haben sie
positiv: direkte Verbindung, Haltestelle vor der das Spiel gesehen, das ihnen gut gefallen hat. –
Haustür, sehr sauber, sicher, nettes Personal 4 Nach dem Spiel haben sie die Fußballspieler
negativ: Verspätungen, kein Sitzplatz, sehr voll getroffen, denen sie zum Sieg gratuliert haben. –
Punkte: sieben bis acht 5 Danach sind sie in eine Fußballkneipe ge-
1.3 fahren, die sie gern mögen. – 6 Dort haben sie
1 öffentlichen Verkehrsmitteln (Öffis) – 2 zehn – den Sieg gefeiert, den niemand erwartet hat. –
3 2.000 – 4 Hamburg – 5 79, München – 6 72 7 Sie haben Fußballlieder gesungen, die sie
2 Beispiel: lustig finden. – 8 Sie hatten einen schönen Tag,
Die Grafik zeigt, mit welchen Verkehrsmitteln die den sie nicht vergessen werden.
Deutschen zur Arbeit fahren. Die Angaben sind 3.6 Beispiel:
in Prozent angegeben. Am liebsten fahren die 1 Ich denke an ein Hobby, bei dem man keine
Deutschen mit dem Bus. Mit 39 Prozent steht Angst vor Pferden haben darf. – Reiten ist ein
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der PKW auf dem zweiten Platz. Auf den weite- Hobby, bei dem man keine Angst vor Pferden
ren Plätzen folgen die U-Bahn mit 38 Prozent haben darf. – 2 Ich denke an ein Hobby, bei
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und die S-Bahn mit 34 Prozent. Die Straßen- dem / für das man warme Kleidung braucht. –
bahn nutzen die Deutschen am wenigsten. Skifahren ist ein Hobby, bei dem / für das man
warme Kleidung braucht. – 3 Ich denke an ein
Rotsehen Hobby, bei dem man nass wird. – Schwimmen
1.1 ist ein Hobby, bei dem man nass wird. – 4 Ich
1 Weste – 2 grünes – 3 rot – 4 sehen – 5 blauen denke an ein Hobby, bei dem man viel Gefühl
– 6 Neid braucht. – Klavierspielen/Gitarrespielen/Tanzen
Lösung: wütend sein ist ein Hobby, bei dem man viel Gefühl braucht.
1.2 – 5 Ich denke an ein Hobby, das man auch im
1 blau – 2 schwarz-weiß – 3 rot – 4 grün … blau Alter machen kann. – Tanzen ist ein Hobby, das
2.1 man auch im Alter machen kann. – 6 Ich denke
1 …, will er nicht ausziehen. – 2 …, engagiert er an ein Hobby, das man nur in den Bergen ma-
sich. – 3 …, sagt sie nichts. – 4 …, fährt er chen kann. – Snowboardfahren/Skifahren ist ein
Fahrrad. – 5 …, versucht sie, ruhig zu bleiben. Hobby, das man nur in den Bergen machen
kann. – 7 Ich denke an ein Hobby, bei dem man
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2.2
bequeme Schuhe trägt. –Tanzen ist ein Hobby,
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das schwarze Schaf sein


bei dem man bequeme Schuhe trägt. – 8 Ich
denke an ein Hobby, bei dem man viel draußen
6 Sich gemeinsam erinnern
ist. – Snowboardfahren/Skifahren/Reiten ist ein
Hobby, bei dem man viel draußen ist. – 9 Ich
Fußball – ein Spiel, das Generationen verbindet
denke an ein Hobby, bei dem man Tiere mögen
1
muss. – Reiten ist ein Hobby, bei dem man Tie-
a 1, 2, 10 – b 4, 5 – c 7, 8 – d 9, 11 – e 3, 6
re mögen muss. – 10 Ich denke an ein Hobby,
2
bei dem man keine Angst vor Wasser haben
1c – 2b – 3a – 4b
darf. – Schwimmen ist ein Hobby, bei dem man
3.1
keine Angst vor Wasser haben darf.
Andreas Röhrscheid: Schiedsrichter
4.1
Lina Marquard: Torhüterin
1 berichten/erzählen – 2 geschehen – 3 geglaubt
3.2
– 4 gedacht – 5 erzählen – 6 vergesse
1 falsch – 2 richtig – 3 falsch – 4 richtig –
4.2 Beispiel:
5 falsch – 6 richtig – 7 richtig – 8 richtig
Ich möchte euch die Geschichte von Pia erzäh-
len. Sie schwimmt sehr gerne und damals wollte

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sie Profisportlerin werden. Zu der Zeit hat sie Vertrag zwischen BRD und Frankreich – 4 Juni
Jenny Thompson bewundert. Ich erinnere mich 1963 Besuch von John F. Kennedy in West-
noch daran, dass sie an einem Wettbewerb teil- Berlin – 5 1967 Farbfernsehen – 6 1969 erste
genommen hat und leider verloren hat. Danach Menschen auf dem Mond
ist sie krank geworden und konnte lange nicht 3.2
schwimmen. Ich habe nicht geglaubt, dass sie 1 durften – 2 durfte – 3 musste – 4 einzog –
wieder mit dem Schwimmen anfängt. Sie hat 5 wohnte – 6 nannte – 7 gab – 8 waren –
dann aber ein Jahr intensiv weiter trainiert und 9 musste – 10 wollte – 11 protestierten
auf ihre Gesundheit geachtet, weil sie ein Jahr
später beim Wettbewerb mitschwimmen wollte. So bewirbt man sich heute. Wie war es
Ich vergesse nie, wie sie den zweiten Platz früher?
gewonnen hat. Den Erfolgt hat sie dann mit 1.1
ihren Freundinnen den ganzen Tag gefeiert. 1 Stellenanzeige – 2 Lebenslauf – 3 Bewer-
bungsmappe – 4 Bewerbung – 5 Vorstellungs-
Das haben uns die 68er gebracht gespräch – 6 Zusage
1.1 1.2
1–3 2 Dann schreibt er seinen Lebenslauf. –
1.2 3 Danach stellt er seine Bewerbungsmappe
2–5 zusammen. – 4 Anschließend schickt er die
1.3 Bewerbung ab. – 5 Dann bekommt er eine
1c – 2a – 3e – 4d – 5b – 6f Einladung zum Vorstellungsgespräch. –
1.4 6 Danach bekommt er eine Zusage.
2 verlieren – 3 demonstrieren – 3 kämpfen – 1.3
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4 (sich) bewegen – 5 erleben 2 Nachdem er seinen Lebenslauf geschrieben


1.6 hat, stellt er seine Bewerbungsmappe zusam-
Alle Rechte vorbehalten.

Verbstamm – Vokalwechsel – Endung – men. – 3 Nachdem er seine Bewerbungsmappe


Vokalwechsel zusammengestellt hat, schickt er die Bewerbung
1.7 ab. – 4 Nachdem er die Bewerbung abgeschickt
war – schrieb – erklärte – wollte – wollte – durfte – hat, bekommt er eine Einladung zu einem
verbot – machte – konnte – zog – nahm … teil – Vorstellungsgespräch. – 5 Nachdem er eine
heiratete – bekam – entwickelte – schoss – Einladung zu einem Vorstellungsgespräch
überlebte – studierte – arbeitete – schrieb – bekommen hat, bekommt er eine Zusage.
hatte – starb 1.4
2.1 falsch: b – b – b – b
2–1–3 2.1
2.2 1c – 2b – 3a
1 am 7. März 1940 in Brandenburg geboren – 2 2.2
wegen seiner politischen Meinung – 3 in West- Plusquamperfekt
Berlin – 4 nahm an politischen Demonstrationen Perfekt, Präteritum
teil – 5 schrieb für Zeitschriften, Gastprofessor in
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2.3
den Niederlanden – 6 1979 1 Nachdem Amrei ihren eigenen Computer
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2.3 Beispiel: bekommen hatte, hat sie ihren ersten Brief


Der Artikel beschreibt das Leben von Rudi getippt. / …, tippte sie ihren ersten Brief. –
Dutschke (* 7.3.1940,  1979). Er war 2 Nachdem sie am ersten Teamtreffen teilge-
Soziologe und Wortführer der Studenten- nommen hatte, hat sie das Protokoll geschrieben./
bewegung in Deutschland. Wegen seiner …, schrieb sie das Protokoll. – 3 Nachdem sie
politischen Meinung durfte er in Ost-Berlin nicht den ganzen Vormittag gearbeitet hatte, hat sie
studieren. Deshalb ging er 1961 nach West- mit den Kollegen in der Kantine gegessen. / …,
Berlin und machte dort nochmal Abitur, um aß sie mit den Kollegen in der Kantine. – 4 Nach-
studieren zu können. Er nahm dort an vielen dem sie eine Woche gut gearbeitet hatte, hat sie
Demonstrationen teil und wurde zum „Chef“ der von der Chefin ein großes Lob bekom-men. / …,
Protest-Bewegung. 1968 schoss man auf ihn, bekam sie von der Chefin ein großes Lob.
aber er überlebte. Er arbeitete als Journalist und 2.4
Gastprofessor. Nachdem der Fußballstar auf das Spielfeld
3.1 Beispiel: gekommen war, jubelte das Publikum. – Nach-
1 1961 Mauerbau in Berlin – 2 April 1962 erstes dem er das erste Mal den Ball bekommen hatte,
Beatles-Konzert in Hamburg – 3 Januar 1963 jubelte das Publikum. – Nachdem er das erste

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Mal auf das Tor geschossen hatte, jubelte das auf Ihrer Geburtstagsfeier: das Hemd – die
Publikum. – Nachdem er mit dem Schiedsrichter Bluse – die Jeans – das T-Shirt – das Kleid –
geschimpft hatte, jubelte das Publikum. – Nach- die Turnschuhe – der Pullover – die Hose – die
dem er nach vorne gespielt hatte, jubelte das Stiefel – der Rock – die Pumps
Publikum. – Nachdem er in der letzten Minute am Strand: der Badeanzug – der Bikini – die
ein Eigentor geschossen hatte, hat das Publi- Badehose – die Shorts – das T-Shirt – das Kleid
kum nicht mehr gejubelt.
2.6 Berufe im Wandel
3 1 Beispiel:
2.7 dafür: immer mehr Menschen reisen, fliegen
1 Was – 2 Wo – 3 Wann – 4 Worauf – 5 Wie – wegen beruflichen Terminen ins Ausland,
6 Wem Fliegen – sehr bequem
3 dagegen: Fliegen – schlecht für die Umwelt,
... Zu den Angaben gehören Ihre Nationalität, Ihr deswegen werden weniger Menschen fliegen
Geburtsdatum und -ort, Ihr Name, Ihre Adresse 2.1
und Ihre Kontaktinformationen (Telefonnummer, 2–3–4–5
E-Mail). 2.2
Berufserfahrungen beginnen immer mit der 2 zuerst 3.000 bis 6.000 Flugstunden als Co-
letzten Arbeitsstelle. ... Pilot/Pilotin – 3 den Flugweg planen, sich über
Bei der Ausbildung ist die Grundschule nicht das Wetter informieren, die Sicherheit + die
wichtig. Für das Studium schreibt man die Funktion des Flugzeugs prüfen – 4 den Start +
Fächer, wo und wie lange man studiert hat, und die Landung steuern, die Flugzeuginstrumente/
die Abschlussnote auf. Computer kontrollieren, mit dem Flughafen
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Zu sonstigen Kenntnissen gehören z.B. Sprach- kommunizieren – 5 einen Bericht schreiben, das
kenntnisse, digitale Kompetenzen, der Erste- Flugzeug + die Dokumente an das nächste
Alle Rechte vorbehalten.

Hilfe-Kurs oder der Führerschein. Hobbys muss Personal abgeben


man erwähnen, sie sind wichtig. 2.3 Beispiel:
In der Radiosendung wird über den Beruf Pilot/
60 Jahre Liebe Pilotin berichtet. Die Moderatorin spricht mit
1.1 Herrn Hollstein, der als Pilot arbeitet. Im ersten
1e – 2d – 3a – 4f – 5c – 6b Teil erzählt er von der Ausbildung: Man muss
1.2 zuerst 3.000 bis 6.000 Flugstunden als Co-Pilot
sahen – passierte – übernahm – arbeitete – sammeln, bevor man als Kapitän arbeiten darf.
konnten – eröffnete – besuchten – wollten – Danach beschreibt er die Aufgaben vor, während
arbeiteten – hatten und nach dem Flug. Vor dem Flug müssen Pilo-
1.3 ten und Pilotinnen den Flugweg planen, sich über
... auf Georgs Hochzeit. ... Nach fünf Jahren ... das Wetter informieren und die Sicherheit des
ein eigenes Modehaus / Modegeschäft. Flugzeugs prüfen. Herr Hollstein erklärt, dass er
Elisabeth besuchte Modeschauen ... Hobby – den Start und die Landung steuert. Während
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das Reisen. des Flugs kontrolliert er die Fluginstrumente und


1.4 kommuniziert mit dem Flughafen. Nach der Lan-
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1 falsch – 2 richtig – 3 richtig – 4 falsch – dung müssen Piloten und Pilotinnen einen Bericht
5 richtig schreiben und das Flugzeug und die Dokumente
an das nächste Personal abgeben.
Alte Mode wieder hip
1.1 Beispiel: 7 Eine Lösung finden
beim Geschäftsessen: die Krawatte – der Anzug
– das Hemd – die Bluse – das Sakko – das Wohin damit?
Kleid – das Kostüm – die Hose – der Rock – die 1.1
Pumps (Pl.) 1 Müll – 2 Verpackungen – 3 Umwelt – 4 not-
im Fitnessstudio: das T-Shirt – die Turnschuhe – wendig – 5 Umweltverschmutzung – 6 verpackt
die Trainingshose – die Shorts 1.2
beim Einkaufen im Supermarkt: die Jeans – das Wohin damit? der Abfalleimer – die Mülltonne –
T-Shirt – das Kleid – die Turnschuhe – der der gelbe Sack
Pullover – die Hose – die Shorts - die Stiefel – Was für Müll gibt es? das Glas – das Papier –
der Mantel – der Rock das Plastik – der Restmüll

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Was damit tun? entsorgen – trennen – 3 Sie muss das Bett umbauen, damit ihre
wegwerfen Freunde am Tisch sitzen können.
1.3 2.2
Wohin damit? ins Ausland exportieren – der gleich – unterschiedlich – gleich
Mülleimer 2.3
Was für Müll gibt es? der Industriemüll – der 2 Zum Spielen – 3 Zum Telefonieren – 4 Zum
Hausmüll – der Plastikmüll – der Kunststoff – die Lesen
Einwegverpackung – die Plastikflasche – die 2.4
Folie 1 Mark hat einen Bus gekauft, um keine Woh-
Was damit tun? recyceln – wiederverwenden – nung mieten zu müssen. / damit er keine Woh-
verbrennen nung mieten muss. – 2 Marks Freundin hat den
2.1 und 2.2 Bus schön eingerichtet, damit sich die beiden
1 Passiv Präsens: werden wie zu Hause fühlen. – 3 Die beiden gehen zu
2 Passiv mit Modalverb: Partizip II, Infinitiv Freunden oder ins Schwimmbad, um zu du-
4 Passiv Präteritum: Präteritum, Partizip II schen. / Um zu duschen, gehen die beiden zu
3 Passiv Perfekt: sein, Partizip II, worden Freunden oder ins Schwimmbad. – 4 Im Som-
2.3 mer nutzen Mark und seine Freundin den Bus,
1 Auf der ganzen Welt wird immer mehr Plastik- um zu reisen. – 5 Marks Eltern haben ihrem
müll produziert. – 2 In den meisten Haushalten Sohn Werkzeug geschenkt, damit Mark seinen
wird der Abfall getrennt. – 3 Nur etwa ein Viertel Bus selbst reparieren kann.
der Verpackungen wird recycelt. – 4 Ein weite- 3.1
res Viertel der Kunststoffabfälle wird exportiert. 2 Mein Leben im Baumhaus – 3 Mein Baum-
– 5 Über die Hälfte des Verpackungsmülls wird haus – eine Beschreibung – 4 Leben im Baum-
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verbrannt. – 6 Durch Plastikmüll wird die Umwelt haus (+) – 5 Leben im Baumhaus (-) – 6 Leben
immer mehr verschmutzt. im Baumhaus
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2.4 3.2
1 Medikamente dürfen nicht in der Toilette 1 Timon muss eine Leiter hochklettern, damit er
entsorgt werden. – 2 Medikamente sollten in der ins Baumhaus kommt. – 2 Er hat dort nur ein
Apotheke abgegeben werden. – 3 Batterien Bett, einen Stuhl und einen Tisch, damit er Platz
können in den Laden zurückgebracht werden. – spart. – 3 Er benutzt eine Kerze, damit er am
4 Bioabfälle sollten in der Biotonne gesammelt Abend etwas sieht. – 4 Er sammelt Regen-
werden. – 5 Verschmutztes Papier darf nicht wasser, damit er sich waschen kann. – 5 Timon
zusammen mit Altpapier vermischt werden. – reichen Ruhe und Natur, damit er glücklich ist.
6 Bauabfälle müssen getrennt entsorgt werden. 3.4
2.5 Titel f – Einleitung e – Beschreibung b – Vor-
Der Verpackungsmüll wird in den gelben Sack und Nachteile h – eigene Meinung c – Zusam-
geworfen. – Die gelben Säcke werden auf die menfassung a, d, g
Straße gestellt. – Die Säcke werden von der
Stadtreinigung abgeholt. – Aus Plastik werden Im virtuellen Wartezimmer
neue Produkte hergestellt. – In Supermärkten
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1.1
werden die recycelten Plastikflaschen verkauft. 1 Ärztemangel – 2 Nachfolger – 3 Arztpraxen –
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3 4 Wartezimmer – 5 Kassenpatienten – 6 Nach-


1d – 2a – 3b – 4c sorge
1.2
Anders wohnen rot (Deutsch): spricht – Problem – Rente –
1 Arztpraxen – Praxen – vollere – Wartezimmer –
Größe: 6m² – Miete: 150 € – Zimmer/Bereiche: längere – Wartezeiten – warten – mehrere –
Bad (Dusche), Küche, Wohnbereich – Vorteile: Beratungen – Operation
(günstig), ein eigenes Haus haben, im Sommer blau (Schweizerisch): Ärzte – spricht – Ärzte-
draußen sitzen und gemeinsam essen – mangel – besonders – Problem – Dort – Ärzte –
Nachteile: ordentlich sein müssen, nicht alle Nachfolger – Rente – Arztpraxen – Weniger –
Wohnbereiche auf einmal nutzen können, viel Praxen – vollere – Wartezimmer – längere –
umbauen müssen Wartezeiten – Vor – warten – mehrere – Ter-
2.1 min – Daher – Ärzte – Beratungen – nur – Nach-
2 Natascha sorge – Operation
Zum Lernen geht Natascha meistens in die 2.1
Bibliothek. 1e – 2f – 3b – 4g – 5c – 6d – 7a

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2.2 Beispiel: nen und Kunst sehen. Kunst sehen? Ja, denn
Rudi geht auf die Internetseite, um Irma zu am Strand stellt der Künstler Henk Winterkorn
zeigen, wie man Medikamente über eine gerade eine neue Müllskulptur aus. Er zeigt
Versandapotheke bestellen kann. / um damit, wie die Menschen der Umwelt schaden,
Medikamente zu bestellen. und erinnert uns daran, dass wir für den Umwelt-
2.3 schutz aktiv sein müssen. Ich finde diese Aktion
1 richtig – 2 falsch – 3 richtig – 4 falsch – super und hoffe, dass jetzt mehr Menschen
5 richtig – 6 richtig ihren Müll nicht mehr am Strand liegen lassen.
2.4 Wenn Sie also gerade Urlaub auf Rügen ma-
1 Geh auf die Internetseite von der Online- chen, empfehle ich Ihnen einen Besuch am
Apotheke. – 2 Druck das Formular aus, um das Strand.
Rezept einzulösen. – 3 Füll das Formular mit 2 Beispiel:
deinen persönlichen Daten aus. – 4 Steck das Ich würde sehr gerne bei der Aktion mitmachen,
Formular und das Rezept in einen Brief- weil ich es wichtig finde, etwas für die Umwelt zu
umschlag. – 5 Bring den Brief zur Post! – tun. Ein Vorteil von der Aktion ist, dass man ge-
6 Schick den Brief ohne Briefmarke an die meinsam etwas Gutes tut und dabei in der Natur
Online-Apotheke. ist. Praktisch finde ich auch, dass die Aktion an
2.5 einem Samstag stattfindet. Da müssen viele
... an erster Stelle. – ... kein -st am Ende. – nicht arbeiten und auch Schüler haben frei und
... keine Personalpronomen. können an der Aktion teilnehmen. Ein weiterer
2.6 Pluspunkt ist, dass man kostenlose Mülltüten
1 Kauft – 2 Bestellt – 3 Schickt – 4 Ruft … an – und Handschuhe erhält. Für die Aktion spricht
5 Schreibt – 6 Seid auch, dass man anderen zeigen kann, wie Men-
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3 schen der Umwelt schaden und wie wichtig es


1 Für – 2 Nützlich – 3 Ungünstig – 4 Vorteil – ist, sich für die Umwelt zu engagieren.
Alle Rechte vorbehalten.

5 Pluspunkt – 6 Gegen – 7 spricht


Suchst du noch oder wohnst du schon?
Heb mal auf! 1.1
1.1 2
1 1.2 Beispiel:
1.2 Hallo, Daniela!
alte Dame: 3, 5 – Mann: 1, 4 – Frau: 2, 6 Ich heiße Ulian und ich würde gerne mit dir Zim-
1.3 Beispiele: mer tauschen. Ich bin 26 Jahre alt und studiere
A: Hallo Florian, in Köln Mode und Design. Ich würde gerne von
ich mache gerade Urlaub auf der Insel Rügen. Oktober bis Februar ein Praktikum in Mailand
Das Wetter ist super und ich war schon oft am machen. Ich wohne seit seit Jahren in einer WG
Strand. Heute ist etwas ganz Besonderes pas- im Zentrum von Köln. Das heißt, dich erwarten
siert. Als ich am Strand einen Spaziergang zwei sehr nette MitbewohnerInnen: Jessi und
machen wollte, habe ich den Künstler Henk Jakob. Ich koche gern und am Wochenende
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Winterkorn getroffen. Er ist für seine Skulpturen gehe ich gern mit Freunden aus: in Bars oder in
aus Müll berühmt und hat hier am Strand eine Clubs. Putzen ist auch kein Problem für mich.
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neue Skulptur aufgebaut. Ich habe mich kurz mit Und ich spreche ziemlich gut Italienisch. Du
ihm unterhalten. Ich finde es wirklich toll, dass er siehst also: Ich bin der perfekte Tauschpartner
mit seiner Kunst zeigt, wie wichtig das Thema für dein Zimmer!
Umwelt ist. Er hofft, dass er mit seiner Kunst Was macht deine Mitbewohnerin gern? Habt ihr
etwas verändert. Vielleicht werfen jetzt weniger Haustiere oder einen Putzplan? Schreib mir doch
Menschen ihren Müll einfach auf den Strand. eine Mail, wenn du Interesse an meinem Zimmer
Du musst auch mal hier Urlaub machen. Rügen hast.
ist super. Du musst nicht mal ins Museum gehen, Liebe Grüße, Ulian
um Kunst zu sehen! 2
Liebe Grüße, Mara. 1 eine Tauschbörse für WG-Zimmer – 2 für Stu-
dierende, die ein Zimmer suchen und die wenig
B: Rügen – Meer, Strand und Kunst. Ich habe Geld haben oder im Ausland studieren wollen –
dieses Jahr zwei Wochen Urlaub auf der Insel 3 sich anmelden, ein Angebot erstellen, Fotos
Rügen gemacht. Der Urlaub war toll und ich vom Zimmer machen, die eigene Stadt beschrei-
empfehle Ihnen, den Strand von Rügen zu be- ben, die (Ziel/Wunsch-)Stadt angeben, Hobbys
suchen. Hier kann man schwimmen, entspan-

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beschreiben, Kontaktformular ausfüllen – 3.4


4 300.000 Mitglieder, weltweit 1 nicht, sondern – 2 zwar, aber – 3 nichts,
sondern
Heute pflegt Sie ein Roboter 3.5
1 1K–2E–3K
1 …, dass Robo sie zu ihrem Zimmer begleitet. 3.6
... ihr eine Flasche Wasser zu holen. – 2 ... Der 1 Adil stammt zwar aus der Türkei, aber seine
Roboter (…) erkennt das. Er erinnert Herrn B., Heimat ist Deutschland. – 2 Er ist zwar in der
seine Tabletten zu nehmen. ... Er ruft den Haus- Türkei geboren, aber er ist Deutschland aufge-
arzt an. – 3 Er prüft regelmäßig Lebensmittel im wachsen. – 3 Er spricht zwar Türkisch, aber sein
Kühlschrank ... bestellt er die Lebensmittel im Deutsch ist besser. – 4 Adil will nicht mehr auf
Internet. ... überprüft der Roboter die Waren und dem Land wohnen, sondern in die Stadt ziehen.
räumt sie in den Kühlschrank. – 5 Er möchte keine Ausbildung machen, son-
dern studieren. – 6 Er findet zwar viele Dinge in
8 Wünsche erfüllen Deutschland gut, aber er vermisst manchmal die
Türkei.
Wir erfüllen jeden Wunsch! 4.1
1.1 1 Kostenplan – 2 Zeitplan – 3 Kontakte – 4
1b – 2c – 3a Einkauf – 5 Präsentation
1.2 Beispiel: 4.2
1 Mein größter Wunsch ist, eine Fahrradtour links: möglich – Meinung – schlage
durch Europa zu machen.– 2 Ich habe schon rechts: übernehmen – Vorschlag – anders
immer davon geträumt, ein eigenes Haus am
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Strand zu haben. – 3 Wenn ich mehr Freizeit Kauf dich glücklich


hätte, würde ich einen Garten kaufen, um dort 1 Beispiel:
Alle Rechte vorbehalten.

Obst und Gemüse anzubauen. Dieser Spruch passt zum Beispiel zu einer
1.3 Dating-Agentur, einem neuen Auto, einer
1 richtig – 2 richtig – 3 richtig – 4 falsch Haustier-Agentur oder einem neuen Reisekoffer.
2.1 2.1
1 speziellen – 2 außergewöhnliche – 3 unver- 1d – 2a – 3b – 4e – 5c
gessliches – 4 originellen – 5 riesiges 2.2
2.2 1 Ich bin … skeptisch – 2 ich bezweifle, dass
Janina: Delfine streicheln – zwei Freundinnen – ich – 3 Ich bin mir nicht sicher – 4 ich habe …
nach Griechenland Zweifel
Maisha: hinter die Kulissen gucken, Schau- 2.3
spieler kennenlernen – Marvin / ihr Ehemann – 2
ins Lieblingstheater 2.4
2.3 1 Anstatt nur eine Einkaufsmöglichkeit zu haben,
a schicken – b vereinbaren – c ausfüllen – kann man sich zwischen Geschäft und Internet
entscheiden. – 2 Anstatt in ein Geschäft zu gehen,
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d präsentieren – e recherchieren – f bespre-


chen – g suchen bestellen viele Menschen ihre Kleidung online. –
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2.4 3 Anstatt bis 20 Uhr einkaufen zu müssen, kann


a7–b4–c2–d6–e4–f5–g1 man im Internet Tag und Nacht shoppen.
3.1 Grammatikkasten: richtig: ... kommt das Verb.
Leider kann ich mich aber nicht entscheiden, wo 2.5
unsere Feier stattfinden soll. 1 Anstatt eine Einkaufsliste zu schreiben, tippt
3.2 man die Einkaufsliste in eine App. – 2 Anstatt
Ich will nicht so viel nachdenken, sondern ... sich vom Verkäufer beraten zu lassen, bekommt
... sondern (ich) (will) mich einfach nur auf die man die Produktinfos per App. – 3 Anstatt bar
Hochzeit freuen. oder mit Karte zu bezahlen, bezahlt man mit
Das Hotel ist zwar nicht romantisch, aber (es) dem Smartphone. – 4 Anstatt die Einkäufe selbst
hat einen großen Garten. nach Hause zu tragen, lässt man sie nach Hause
3.3 liefern.
richtig: Regel 1 (... gleich sind.) 3.1
a der Preis – b die Kreditkarte – c das Produkt –
d der Bildschirm – e die Kasse – f die Waage

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3.2 1.4
1c – 2e – 3a – 4f – 5d – 6b zum 16. Mal – 130 Firmen – 3.000 Besucher –
4 Beispiel: 150.000 völlig blinde Menschen in Deutschland
Ich stimme Ihnen nur teilweise zu. Die Digitali- 2.1
sierung beeinflusst schon heute unseren Kon- Was mich behindert, sind Treppen, schmale
takt mit anderen Menschen. Oft kommunizieren Türen und oft auch Menschen.
wir nur mit dem Smartphone und auch wenn 2.2
man mit Freunden im Café sitzt, schauen alle 1a – 2a – 3b
immer auf ihr Smartphone. Ich denke, dass
Roboter im Supermarkt nicht unrealistisch sind. Die schöne neue Welt der Digitalisierung
In einigen Ländern und auch in Deutschland gibt 1.1
es schon Supermärkte, in denen es keine Kas- 1
sen mehr gibt und man die Ware am Automaten 1.2
selbst scannt und bezahlt. 2
1.3
Romantik – Wünsche und Sehnsüchte Anstatt viel Zeit in sozialen Netzwerken zu ver-
1.1 bringen, solltest du lieber etwas mit Freunden
1–4–5–6–7–8–9 machen. – Anstatt das Handy immer mitzu-
1.2 nehmen, solltest du es auch mal zu Hause
1 Im Vordergrund – 2 Die beiden tragen – lassen. – Anstatt stundenlang online zu sein,
3 wirkt müde – 4 weckt … positiven Gefühle – solltest du nur eine bestimmte Zeit im Internet
5 die Farben sind – 6 Im Hintergrund sieht man – aktiv sein.
7 bildet einen Kontrast – 8 ist kaum erkennbar 2
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1.3 Beispiel: 1B–2I–3I–4B–5B–6B–7I–8B


Ich finde das Bild bemerkenswert. Es wirkt zwar
Alle Rechte vorbehalten.

nicht sehr fröhlich, aber ich finde es trotzdem Romantische Gedichte


wunderschön. Am besten gefällt mir der Kontrast 1.1
zwischen dem hellen Mond und dem dunklen J.V. Eichendorff:
Vordergrund, weil er das Gefühl von Sehnsucht Kindheit: Oberschlesien
weckt. studiert/gearbeitet: Jura
1.4 Verheiratet?/Familie? verheiratet, mehrere
1 die Bildmitte – 2 sehen / liegen / sein – 3 abbil- Kinder, zwei starben
den / zeigen – 4 aussehen – 5 das Alleinsein – Erfahrungen mit dem Krieg? war im Krieg gegen
6 der Ärger – 7 die Unsicherheit – 8 teilen Napoleon
2 Wichtige Themen? Sehnsucht nach Heimat,
1 geheimnisvoll – 2 endlos – 3 sehnsuchtsvoll – nahestehenden Menschen
4 ruhelos – 5 stimmungsvoll – 6 darstellbar
3 E. Fried:
1 Marlena studiert Informatik in Jena und Kindheit: Wien
entwickelt eine romantische Touristen-App. –
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studiert/gearbeitet: London
2 Es ist eine App, mit der man plannen kann, Verheiratet?/Familie? 3x verheiratet, 6 Kinder
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was man in Jena unternehmen will. Touristen Erfahrungen mit dem Krieg? Vater ermordet,
können ihre Interessen eingeben und die App Flucht vor den Nationalsozialisten
zeigt ihnen Veranstaltungen. – 3 Jena war um Wichtige Themen? Politik, Liebe
1800 das Zentrum der Frühromantik, deshalb
besuchten viele berühmte Dichter und Schrift-
steller die Stadt. – 4 Maria empfiehlt, die
Goethe-Ausstellung im „Romantikerhaus“
anzusehen und das Novalisfest zu besuchen.

Unvermittelbar?
1.1
1c – 2a – 3b
1.2
1 falsch – 2 falsch – 3 richtig – 4 richtig
1.3
Brille für Blinde

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