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Vodafone Kunden Service Center - Postfach 10 13 30, 44713 Bochum

www.unitymedia.de
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Telefon: 0221 / 46619 100
Herr
Alexandru Suruceanu Datum: 06.06.2021
Darler Heide 49
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45891 Gelsenkirchen
Kundennummer: 513891002
Auftragsnummer: 31478889
OES

Ihre Auftragsbestätigung: Wir benötigen Ihre Mithilfe!

Lieber Herr Suruceanu,

herzlichen Dank für Ihren Auftrag! In diesem Dokument finden Sie eine Übersicht Ihrer bestellten Produkte und wichtige,
ergänzende Informationen. Lesen Sie diese bitte in Ruhe durch. Sie haben Fragen oder Änderungswünsche? Dann rufen
Sie uns einfach an unter 0221 / 46619 100.

Ihre offenen Punkte zur Erledigung

· Wechselvorteil DSL: Wenn Sie von unserem Wechselvorteil profitieren möchten, senden Sie uns bitte die
Kündigungsbestätigung Ihres bisherigen Anbieters bis zum 22.06.2021.
Gerne können wir die Kündigung auch für sie übernehmen. Schicken Sie uns dazu einfach das beiliegende
Formular ausgefüllt zurück.

> Weiterführende Informationen und Hilfestellungen finden Sie auf den folgenden Seiten.

All Ihre persönlichen Daten und Vertragsdetails finden Sie auf den folgenden Seiten und in unserem Vodafone
Kundencenter. Sofern noch nicht geschehen, können Sie sich einfach & schnell anmelden unter
www.unitymedia.de/benutzerkonto/registrieren. Für die erstmalige Registrierung ist ggf. Ihre Kundennummer 513891002
notwendig.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Vodafone Team

Vodafone NRW GmbH Vodafone NRW GmbH HR Amtsgericht Köln HRB 55984 Geschäftsführer:
Vodafone Kunden Service Center Aachener Str. 746-750 Sitz der Gesellschaft Köln Dr. Johannes Ametsreiter
Postfach 10 13 30 50933 Köln USt.ID: DE 813 243 353 (Vorsitzender)
44713 Bochum Anna Dimitrova
Bettina Karsch
Andreas Laukenmann
Gerhard Mack
Alexander Saul
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Ihre offenen Punkte zur Erledigung

Wechselvorteil DSL

Bitte schicken Sie uns die Kündigungsbestätigung Ihres bisherigen Telefon-/Internetanbieters oder den Antrag
zum Anbieterwechsel bis zum 22.06.2021 an folgende Adresse:

Vodafone NRW GmbH www.unitymedia.de/formularcenter


Kunden-Service-Center E-Mail: kundenservice@unitymedia.de
Postfach 10 13 30 Fax: 0221 4661 9109 (Kündigungsbestätigung)
44713 Bochum Fax: 0221 4661 9169 (Antrag zum Anbieterwechsel)

Weitere, rechtliche Hinweise zu den Voraussetzungen finden Sie unter "Ergänzende Hinweise"
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Das Wichtigste in der Übersicht.


Fragen oder Änderungen? Telefon 0221 / 46619 100

Ihre persönlichen Daten

Lieferadresse: Bankverbindung:
Herr Alexandru Suruceanu Kontoinhaber: Alexandru Suruceanu
Darler Heide 49 IBAN: DE6536XXXXXXXXXXXXXXXX
45891 Gelsenkirchen BIC: DEUTDEDB365
Bank: Deutsche Bank 24
Mandatsreferenz: UMKBW00110033351960
Gläubiger-ID: DE45ZZZ00000186272

Ihre Kontaktdaten:
Telefon: Bitte online ergänzen
(www.unitymedia.de/kundencenter)
Weitere: (0173) 6951494
E-Mail-Adresse: sanyasanyaeo@gmail.com

Sie haben uns mit dem Auftrag vom 05.06.2021 ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt. Dieses Mandat gilt für alle zu
entrichtenden Rechnungsbeträge. Sie können innerhalb von 8 Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die
Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit Ihrem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

Ihre bestellten Produkte Kosten Mindestlaufzeit Kündigungsfrist

monatlich einmalig

Red Internet & Phone 100 Cable U 1.-6.Monat 24 Monate 3 Monate


· Internetanschluss und -flatrate 19,99 €
· bis zu 100 Mbit/s Download
· bis zu 10 Mbit/s Upload ab 7. Monat
· Telefonanschluss und Flatrate ins dt. Festnetz 34,99 €

Startguthaben 120,00 €

Aktivierung Red I & P 100 Cable U 69,99 €

Lieferpauschale 0,00 €

Vorteil Gutschein-Code -69,99 €


· für Aktivierung Red I & P 100 Cable U
· weitere Informationen unter "Ergänzende
Hinweise"

Für weitere Informationen zu Ihren bestellten Produkten beachten Sie bitte den Abschnitt "Ergänzende Hinweise."

Ergänzend gelten die beigefügten Allgemeinen Geschäftsbedingungen / Besonderen Geschäftsbedingungen TV


Pakete & TV Services sowie die beigefügten Besonderen Geschäftsbedingungen Internet und Telefonie .

Bitte beachten Sie die HINWEISE ZUM DATENSCHUTZ einschließlich der bestehenden Möglichkeit bestimmten
Datenverarbeitungen (bspw. persönliche Produktempfehlungen) zu widersprechen und - soweit Sie den Auftrag telefonisch
erteilt haben und Sie bezüglich dieses Vertrages Verbraucher (§ 13 BGB) sind - die Hinweise zum Widerrufsrecht und
dessen Folgen, welche auf den folgenden Seiten abgedruckt sind. Auf das jeweilig beigefügte Produktinformationsblatt wird
hingewiesen. Die darin enthaltenen Preise sind Neukundenpreise. Etwaige Aktionen sind nicht berücksichtigt. Es gelten die
in dieser Auftragsbestätigung genannten Preise.
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Wichtige Hinweise

Vodafone Kundencenter Sie können jederzeit Ihre persönlichen Daten im Vodafone


Kundencenter ändern. Link zum Vodafone Kundencenter:
www.unitymedia.de/kundencenter

Für die erstmalige Registrierung ist ggf. Ihre Kundennummer


513891002 notwendig.

Red Internet & Phone 100 Cable U Voraussichtliche Aktivierung: 10.06.2021


Festnetznummer 1.: (0209) 36671163
Mit den aufgeführten Rufnummer(n) können Sie bereits ab dem
Zeitpunkt der Installation kostenlos ins deutsche Festnetz
telefonieren und somit alle Vorteile Ihres Vodafone Telefon
Anschlusses uneingeschränkt nutzen.

Ergänzende Hinweise
Wechselvorteil DSL
Haben Sie noch einen Festnetzvertrag bei einem Telekommunikationsanbieter (Telefon oder Telefon und Internet),
wird Ihnen die monatliche Grundgebühr für Ihr gebuchtes Breitbandprodukt (nicht für ggf. zugebuchte Leistungen und
verbrauchsabhängige Kosten) bis zum Ende der Laufzeit des bisherigen Festnetzvertrages, max. 12 Monate, für
Internet/Telefon erlassen. Den entsprechenden Nachweis erhalten wir durch den erteilten Wechselanbieterauftrag
direkt von Ihrem derzeitigen Anbieter.
Haben Sie den Vertrag bei Ihrem bisherigen Anbieter bereits selbst gekündigt und wünschen keinen Anbieterwechsel
durch uns lassen Sie uns bitte die Kündigungsbestätigung Ihres bisherigen Vertrages zukommen.

Vorteil Gutschein-Code
Reduktion der einmaligen Gebühr "Aktivierung Red I & P 100 Cable U" um 100 % auf 0,00 €.

Etwaige monatliche Gutschriften können nur in den Monaten verrechnet werden, in denen die Grundgebühr nicht aus
anderem Grund (z.B. Wechslervorteil) auf 0 € reduziert ist.

Red Internet & Phone 100 Cable U


Die Laufzeit Ihres Red Internet & Phone 100 Cable U Vertrages verlängert sich jeweils automatisch um 12 Monat(e),
wenn der Vertrag nicht mit einer Frist von 3 Monat(en) zum Ende der Laufzeit in Textform gekündigt wird.

Sie haben die Möglichkeit zum 7. Vertragsmonat in einen anderen Red Internet & Phone Cable U Tarif zu wechseln.
Erhalten wir bis zum Ende des 6. Vertragsmonats keine entsprechende Mitteilung von Ihnen, läuft der ursprünglich
gewählte Tarif bis zum Ende der Mindestvertragslaufzeit weiter.
Auch bei Mitteilung nach Ablauf des 6. Vertragsmonats ist der Wechsel in einen anderen Red Internet & Phone Cable
Tarif möglich. In diesem Fall startet die Mindestvertragslaufzeit neu.

Vodafone Homespot-Service ist ein kostenloser Bestandteil Ihres Internet-Tarifs. Mit Vodafone Homespot-Service
nutzen Sie unterwegs an immer mehr Orten in NRW, Baden-Württemberg und Hessen Internet über WLAN. Vodafone
Homespot-Service wird bei Ihnen nicht aktiviert, Sie können Vodafone Homespot-Service jedoch jederzeit im Online
Kundencenter aktivieren. Die Freischaltung des WLAN-Routers hat keinen Einfluss auf Ihre mögliche
Surfgeschwindigkeit zu Hause, Vodafone Homespot-Service und Ihr privates Netz sind zudem sicher voneinander
getrennt.

Sie können die Datenübertragungsrate des von Ihnen gebuchten Produkts auf https://speedtest.unitymedia.de
überprüfen.

Startguthaben
Durch Ihre Bestellung erhalten Sie das angegebene Startguthaben welches mit den monatlich wiederkehrenden
Rechnungsbeträgen des bestellten Produktes bei Vodafone (nicht aber bei etwaigen Drittanbietern) verrechnet wird.
Die Verrechnung erfolgt, nach Ablauf eventueller Freimonate, automatisch bis das Guthaben vollständig aufgebraucht
ist. Das Guthaben kann nicht ausgezahlt werden und verfällt, wenn der Vertrag, für den das Guthaben gilt, beendet
wurde.
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Weitere Informationen zur Installation


Je nach Installationsart erhalten Sie in den nächsten Tagen Ihr persönliches Paket für eine schnelle Selbstinstallation
oder ein Servicepartner meldet sich zwecks Terminvereinbarung für einen Techniker. Möchten Sie neben der
Standardinstallation Zusatzleistungen in Anspruch nehmen, weisen Sie den Techniker bitte bereits bei der
Terminvereinbarung darauf hin.

Solche Zusatzleistungen können beispielsweise sein:

· Verlegung der vorhandenen oder zusätzlicher Kabeldosen


· Einrichtung des WLAN-Router
· Einrichtung Ihres PC
· Einrichtung Telefonie / Telefonieoptionen
· Einrichtung des Digital-Receivers und ggf. SmartCards (bei Breitbandinstallation mit Digital TV im
Installationsumfang enthalten)

Eigentumshinweis für zur Verfügung gestellte Hardware:


Die Ihnen zur Verfügung gestellten Zugangsgeräte und ggf. erhaltene(n) SmartCard(s) gehen nicht in Ihr Eigentum
über; sie werden Ihnen während der Vertragslaufzeit zur Verfügung gestellt und sind unmittelbar nach Vertragsende
zurückzugeben. Anderenfalls ist Schadensersatz zu leisten. Der Besitz und die Nutzung sind somit nur in Verbindung
mit einem bestehenden Vertragsverhältnis bei Vodafone zulässig.
Bitte beachten Sie, dass im Falle eines Austauschs des Digitalen Video-Recorders, HD Recorders oder Horizon HD
Recorders Ihre Aufnahmen verloren gehen.

Widerrufsbelehrung
Diese Widerrufsbelehrung gilt nur, wenn Sie in Bezug auf diesen Vertrag Verbraucher sind, den Auftrag telefonisch
erteilt und nicht bereits auf anderem Wege in Zusammenhang mit diesem Vertragsschluss eine Widerrufsbelehrung
erhalten haben. Für im Fachhandel oder einem Vodafone Shop abgeschlossene Verträge besteht kein Widerrufsrecht.

Widerrufsrecht:
Sie haben das Recht, diesen Vertrag ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn
Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Sollten Sie im Rahmen Ihres Dienstleistungsvertrages von uns Hardware
zur Verfügung gestellt bekommen oder Hardware von uns gekauft haben (im Folgenden gemeinsam "ausgehändigte
Hardware"), beträgt die Widerrufsfrist hiervon abweichend vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen
benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die ausgehändigte Hardware in Besitz genommen haben bzw. hat.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Vodafone NRW GmbH, Kundenservice, Aachener Str.
746-750, 50933 Köln, Fon: 0221 / 466 190 06; Fax: 0221/46619109, E-Mail: Widerruf@unitymedia.de) mittels einer
eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen
Vertrag zu widerrufen, informieren.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor
Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich
der Lieferpauschale (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der
Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens
binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei
uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen
Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall
werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Sie haben etwaige zur Verfügung gestellte Hardware unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn
Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an Vodafone NRW GmbH -
Am Tower 250 - 90475 Nürnberg , zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die zur
Verfügung gestellte Hardware vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.
Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der zur Verfügung gestellten Hardware. Sie müssen für einen
etwaigen Wertverlust der zur Verfügung gestellten Hardware nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur
Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der zur Verfügung gestellten Hardware nicht
notwendigen Umgang mit Ihnen zurückzuführen ist.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen
angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt zu dem Sie uns von der Ausübung des
Widerrufs hinsichtlich dieses Vertrages unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum
Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
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Muster-Widerruf

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte diesen Vordruck aus und senden ihn zurück. Weitere
Infos und Hilfestellungen erhalten Sie unter www.unitymedia.de/widerruf oder 0221 466 190 06.

Kundennummer: 513891002

An
Vodafone NRW GmbH, Postfach 101330, 44713 Bochum
oder per Fax: 0221 466 191 09 oder per E-Mail: Widerruf@unitymedia.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir(*) den von mir/uns abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden
Dienstleistung:

Bestellt am (*) / erhalten am (*)

Name des/der Verbraucher(s)

Anschrift des/der Verbraucher(s)

Unterschrift des/der Verbraucher(s). (Nur bei Mitteilung auf Papier)

Datum
(*) Unzutreffendes bitte streichen
Willkommen bei Vodafone - Ihrem Anschluss an die Zukunft
Wichtige Informationen zu Ihrem Anbieterwechsel (Kündigung)

Liebe Vodafone Kundin, lieber Vodafone Kunde,

es freut uns sehr, dass Sie sich für unser Kabelnetz entschieden haben. Damit Sie es so leicht wie möglich haben,
bekommen Sie das beiliegende Formular von uns. Bitte füllen Sie den Antrag vollständig aus, um alles Weitere kümmern
wir uns.

So füllen Sie Ihren Antrag schnell und richtig aus:

· Sämtliche Ihrer Angaben müssen exakt mit den Vertragsdaten bei Ihrem bisherigen Anbieter übereinstimmen.
· Prüfen Sie bitte, wer genau beim bisherigen Anbieter als Vertragspartner hinterlegt ist. Sind Sie unsicher, fragen Sie
bitte beim bisherigen Anbieter nach.
· Es ist wichtig, dass alle Vertragsinhaber aufgeführt sind und den Antrag unterschreiben.
· Füllen Sie nur das obere Drittel des Antrags aus, mehr nicht.
· Je schneller wir Ihren Antrag erhalten, umso schneller können wir uns um Ihre Kündigung beim bisherigen Anbieter
kümmern.

Wer kündigt was?

· Haben Sie Ihren Telefon- und Internetanschluss beim gleichen Anbieter, kündigen wir in Ihrem Auftrag den Vertrag
beim bisherigen Anbieter.
· Haben Sie Ihren Telefon- und Internetvertrag bei unterschiedlichen Anbietern, kündigen Sie den Internetvertrag bitte
selbst.
· Den Telefonvertrag kündigen wir für Sie.

Wie geht es weiter?

Nach der Installation Ihres Anschlusses leiten wir den Auftrag zum Anbieterwechsel (Kündigung) weiter. Voraussetzung
ist, dass wir das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Formular so schnell wie möglich von Ihnen erhalten.

Wie bekommen wir Ihren Antrag?

Im Web: www.unitymedia.de/formularcenter
per Fax: 0221 466 191 69
als E-Mail: kundenservice@unitymedia.de
oder per Post: Vodafone NRW GmbH
Kunden-Service-Center
Postfach 10 13 30
44713 Bochum

Wichtige Hinweise:

Vodafone kündigt basierend auf dem von Ihnen unterschriebenen Antrag zum Anbieterwechsel nach der
Installation in Ihrem Namen und ist somit ebenfalls an Ihre vertraglich festgelegten Kündigungsfristen und
Vertragslaufzeiten gebunden.

Zunächst werden wir den monatlichen Festpreis nicht abbuchen, da wir davon ausgehen, schnell Ihren Antrag
und die Antwort Ihres bisherigen Anbieters zu erhalten. Erhalten wir Ihren Antrag nicht oder nicht rechtzeitig (gilt
auch für eine Kündigungsbestätigung), ist Vodafone berechtigt, den monatlichen Festpreis rückwirkend am dem
1. Vertragsmonat zu berechnen. Gleichzeitig verbleibt es sodann bei der vereinbarten Mindestvertragslaufzeit.
Vodafone-Kundennummer: 513891002
Anbieterwechsel-Auftrag von Vodafone
Kündigung von Anschlüssen beim Endkunden-Vertragspartner abgebend (EKPabg)
X (separate Kündigung beim bisherigen Anbieter nicht erforderlich)
Hiermit kündige/n ich/wir den zu unten gemachten Angaben gehörenden Anschluss bei .............................................................................
zum nächstmöglichen Termin.

Name/Firma: Vorname:

Straße: Hausnr.:
ê

PLZ: Ort:

Ortsnetzkennzahl Rufnummer/n Wichtig: Geben Sie mindestens eine Rufnummer an.


vom Kunden auszufüllen

Telekommunikations- Durchwahl-RN - Abfragestelle Rufnummernblock:


anlagen
- von bis
ê

Ort, Datum: Unterschrift: Vertragspartner und ggf. Firmenstempel

WBCI-GF: Vorab-ID: Änderungs-/Storno-ID


ê

PKlauf: Wechselt.: neuer Wechselt.:


von den beteiligten Endkundenvertragspartnern (EKP) auszufüllen

Rückinformation an: Vodafone über Fax/E-Mail: 0221 466 191 68 Tel.: 0221 466 190 30
Ressourcenübernahme: ja nein Sicherer Hafen: Storno ausgeführt: ja nein

Zustimmung: ZWA NAT ADA Datum Ist-Technologie:

WITA: S/PRI: WITA-Vertragsnummer / Line-ID:

Grund:

Ablehnung: ADF KNI VAE RNG WAI AIF SON

Ortsnetzkennzahl Bei Telekommunikationsanlagen:


Durchwahl-RN - Abfragestelle
Rufnummer/n PKI abg PKI abg
- - -

- - Rufnummernblock
- -
von bis
- -
PKI abg
ê

- -

Ansprechpartner: über Fax/E-Mail: Tel.:

interne Bemerkungen
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Allgemeine Geschäftsbedingungen (in NRW, Hessen, BW)
ADT03-21-X
der Vodafone NRW GmbH (in NRW), der Vodafone Hessen GmbH & Co. KG (in Hessen)
bzw. der Vodafone BW GmbH (in Baden-Württemberg), alle Aachener Straße 746–750, 50933 Köln
(nachfolgend jede für ihre Region „Kabelnetzbetreiber“)

1 Geltungsbereich der Bedingungen 4.9 Der Kunde nutzt die Produkte des Kabelnetzbetreibers nur in Übereinstimmung mit den gesetzlichen und vertrag-
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Bereitstellung von Produkten des Kabelnetzbetreibers lichen Bestimmungen. Insbesondere darf er keine Einrichtungen nutzen oder Anwendungen ausführen, die zu
über das von ihm betriebene Breitband-Kabelnetz gegenüber seinen Kunden. Je nach Beauftragung gelten sie insbeson- Veränderungen an der physikalischen oder logischen Struktur des Netzes des Kabelnetzbetreibers oder eines anderen
dere für die Überlassung eines Kabelanschlusses, die Übertragung von TV- und Radiosignalen in der gewählten Telekommunikationsnetzes führen könnten.
Produktform (insbesondere „HD Kabelanschluss“ oder „Digitaler Kabelanschluss“), zusätzliche TV Pakete und andere 4.10 Der Kunde ist verpflichtet, die Regelungen für den Jugendschutz einzuhalten. Insbesondere stellt er hierzu sicher,
TV-Services (zusammen TV Produkte) sowie sonstiger Dienste, wie Internet und Telefonie (nachfolgend auch jeweils dass sämtliche ihm überlassenen PIN nicht durch unzulässige Maßnahmen aufgehoben werden und dass Unbefugte
einzeln „Produkt“ oder gemeinsam „Produkte“) und die Überlassung von Hardware (z. B. Smartcard, Empfangsgerät, Kabel- keinen Zugang zu den PIN haben. Der Kunde darf Jugendlichen unter 18 Jahren keinen Zugang zu Filmen oder Inhalten
modem oder Zubehör). gewähren, die mit einer Jugendschutzsperre versehen sind. Soweit Anlass zu der Vermutung besteht, dass Dritte von der
1.2 Die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien ergeben sich aus dem Auftragsformular und der Auftragsbestätigung, der dem Kunden überlassenen gesonderten PIN gemäß Ziffer 3.13 erlangt haben und/oder diese missbräuchlich nutzen,
jeweiligen Preisliste, der Leistungsbeschreibung, ggf. für einzelne Produkte des Kabelnetzbetreibers geltende Besondere muss der Kunde den Kabelnetzbetreiber unverzüglich informieren und die ihm überlassene Smartcard an den Kabel-
Geschäftsbedingungen und diesen AGB. Im Fall von Widersprüchen der Bestimmungen der vorstehenden Dokumente netzbetreiber zurücksenden. Der Kunde kann unter den Voraussetzungen der Ziffer 3.13 eine neue Smartcard für die
gehen die Bestimmungen der jeweils zuerst genannten Dokumente denen der danach genannten Dokumente vor. geschlossene Benutzergruppe erhalten. Die damit verbundenen Kosten trägt der Kunde. Bei begründetem Verdacht des
1.3 Diese AGB gelten für Verträge, die ab dem 25. Februar 2021 geschlossen oder geändert wurden. Missbrauchs ist der Kabelnetzbetreiber berechtigt, den Kunden von der Mitgliedschaft in der geschlossenen Nutzergruppe
2 Vertragsschluss auszuschließen.
2.1 Der Vertrag kommt durch einen Auftrag des Kunden und die anschließende Annahme durch den Kabelnetzbetreiber 4.11 Der Kunde ist nicht berechtigt, die Smartcard Dritten ohne entsprechende Gestattung zum Empfang der Produkte
unter Einbeziehung dieser AGB zustande. Die Annahme erfolgt im Regelfall durch Zusendung einer Auftragsbestätigung, über einen Kabelanschluss außerhalb seines privaten Haushalts – bzw., soweit Vertragsgegenstand ausdrücklich ein
spätestens jedoch mit Bereitstellung des beauftragten Produkts. Produkt von „Vodafone Business“ ist, außerhalb seiner Geschäftsräume – zu überlassen. Er ist weiterhin nicht berechtigt,
2.2 Der Kabelnetzbetreiber akzeptiert grundsätzlich nur volljährige Verbraucher mit Wohnsitz in Deutschland als Kunden. Eingriffe in die Software des von dem Kabelnetzbetreiber zur Verfügung gestellten Empfangsgeräts vorzunehmen bzw.
Sofern Vertragsgegenstand ausdrücklich ein Produkt von „Vodafone Business“ ist, werden auch Unternehmer als Kunde vornehmen zu lassen. Wird der Empfang der Produkte durch Eingriffe in die Software oder Hardware beeinträchtigt oder
akzeptiert. unterbrochen, ohne dass der Kabelnetzbetreiber die Beeinträchtigung oder die Unterbrechung zu vertreten hat, ist der
2.3 Der Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Kunden wird widersprochen. Kunde weiterhin zur Leistung verpflichtet.
2.4 Der Kabelnetzbetreiber behält sich vor, im Einzelfall den Abschluss des Vertrags von der Vorlage einer Einverständ- 4.12 Der Empfang der Produkte darf nur zur privaten Nutzung erfolgen. Ist Vertragsgegenstand ausdrücklich ein Produkt
niserklärung des Grundstücks- oder Wohnungseigentümers oder des sonst dinglich Berechtigten abhängig zu machen von „Vodafone Business“, ist im Rahmen der Unternehmenstätigkeit des Kunden lediglich die eigene Nutzung gestattet.
oder bei Zweifeln am Vorliegen des entsprechenden Einverständnisses während der Laufzeit des Vertrages eine solche Nach Maßgabe der Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes ist der Kunde keinesfalls berechtigt, Programme, Filme
Erklärung zu verlangen. oder sonstige Inhalte oder Aufzeichnungen davon zu verbreiten, per Funk, im Wege des so genannten Online-Streaming
2.5 Der Kabelnetzbetreiber ist darüber hinaus berechtigt, den Vertragsabschluss von der Zahlung eines Baukosten- oder mit Hilfe einer anderen Technologie weiterzusenden, öffentlich zugänglich zu machen oder an Stellen, die der
Öffentlichkeit nur gegen Zahlung eines Eintrittsgeldes zugänglich sind, öffentlich wahrnehmbar zu machen. Ferner ist der
zuschusses und/oder Stellung einer Sicherheitsleistung wegen des individuellen Verzugs- oder Nichtleistungsrisikos Kunde nicht berechtigt, das Signal für den Gebrauch außerhalb seiner Räumlichkeiten umzuleiten oder weiterzuleiten.
abhängig zu machen. 4.13 Der Kunde wird etwaig gespeicherte eigene Aufnahmen und sonstige Dateien stets zeitnah sichern, soweit dies bei
3 Leistungen des Kabelnetzbetreibers und Anforderungen der vom Kabelnetzbetreiber überlassenen Hardware technisch möglich ist, um etwaigen Verlust, z. B. bei Updates,
3.1 Der Kabelnetzbetreiber überlässt dem Kunden im Rahmen der technischen, rechtlichen und betrieblichen Installations- oder Wartungsarbeiten vorzubeugen.
Möglichkeiten in einem von ihm durch ein Breitbandkabelnetz versorgten Gebiet über einen Kabelanschluss das 4.14 Der Kunde wird nach Vertragsbeendigung alles ihm Zumutbare tun, um eine Sperrung des Kabelanschlusses oder
beauftragte Produkt und gewährt ihm Zugang zu den zum Umfang des gewählten Produkts gehörenden Leistungen nach einzelner sonstiger Produkte durch den Kabelnetzbetreiber zu ermöglichen. Er wird insbesondere mit dem Kabel-
Maßgabe dieser AGB. Die mittlere Verfügbarkeit des Kabelanschlusses und der TV Produkte liegt im Jahresdurchschnitt netzbetreiber einen Termin zur Vornahme der Sperrung vereinbaren und Zugang zum Grundstück, Objekt und – soweit
bei mindestens 97,5 %. notwendig – zu seiner Wohnung gestatten.
3.2 Voraussetzungen für die Leistungserbringung sind ein Hausanschluss, der Anschluss an das Breitbandkabelnetz des 4.15 Der Kunde ist verpflichtet, innerhalb von zehn Tagen nach Vertragsbeendigung, nach Zusendung neuer Hardware
Kabelnetzbetreibers sowie ein – je nach gewähltem Produkt rückkanalfähiges – Hausverteilernetz. Ist eine dieser bzw. nach Wegzug aus dem Versorgungsgebiet des Kabelnetzbetreibers, die von dem Kabelnetzbetreiber bereitgestellte
Voraussetzungen nicht gegeben oder entfällt diese während der Vertragslaufzeit aus einem nicht von dem Kabel- Hardware nebst vollständigem Zubehör auf eigene Kosten und eigene Gefahr an den Kabelnetzbetreiber zurück-
netzbetreiber zu vertretenden Grunde, steht dem Kabelnetzbetreiber ein außerordentliches Kündigungsrecht zu. zusenden. Dies gilt nicht für Smartcards, sofern der Kunde auf diesen Produkte anderer Anbieter nutzt und nicht für
3.3 Der Kabelnetzbetreiber installiert – soweit nicht bereits vorhanden – für einen von ihm bestimmten sonstige Hardware, die im Eigentum des Kunden steht. Die Rückgabe der Hardware vor Ablauf des Vertrags stellt keine
Versorgungsbereich an einer technisch geeigneten Stelle, die er bestimmen kann, auf dem Grundstück (in der Regel in Kündigung dar und entbindet den Kunden nicht von der Pflicht zur Zahlung des vereinbarten monatlichen Entgelts.
den Kellerräumen) einen Übergabepunkt als Abschluss seines Breitbandkabelnetzes, der gleichzeitig die Schnittstelle zum 4.16 Ersetzt der Kabelnetzbetreiber die Hardware bei Beschädigung oder Verlust, ohne dass der Kabelnetzbetreiber die
Hausverteilernetz darstellt. Im Regelfall ist der Übergabepunkt auf dem Grundstück gelegen, auf dem der Kunde die Beschädigung oder den Verlust zu vertreten hat, oder kommt der Kunde seiner Verpflichtung gemäß Ziffer 4.15 nicht
Leistung nutzen will; das Grundstück kann aber auch im Versorgungsbereich eines anderen Übergabepunktes liegen oder nach, so kann der Kabelnetzbetreiber für jede nicht zurückgesendete Hardware jeweils eine Entschädigung gemäß
andere Grundstücke versorgen (Mitversorgung). Wünsche des Kunden werden so weit wie möglich berücksichtigt. Preisliste berechnen. Es bleibt dem Kunden unbenommen, nachzuweisen, dass dem Kabelnetzbetreiber überhaupt kein
3.4 Der Kabelnetzbetreiber überlässt dem Kunden den Übergabepunkt zur Nutzung. Durch den Kunden veranlasste oder ein wesentlich niedrigerer Schaden als die Pauschale entstanden ist. In dem Fall einer Vertragsbeendigung vor Ablauf
Mitversorgungen anderer Objekte sind ohne Zustimmung des Kabelnetzbetreibers nicht gestattet. der Mindestvertragslaufzeit (z. B. durch Kündigung oder Rücktritt) behält der Kabelnetzbetreiber sich vor, für nicht
3.5 Ist Vertragsgegenstand die Übertragung von TV- und Radiosignalen, übermittelt der Kabelnetzbetreiber digitale (SD zurückgesendete Hardware wegen der geringeren Vertragslaufzeit eine erhöhte Entschädigung gemäß den gesetzlichen
und HD) Rundfunk- und ggf. andere Signale bis zum Übergabepunkt (Erfüllungsort). Der Kabelnetzbetreiber übermittelt Bestimmungen zu verlangen. Vorgenanntes gilt nicht für Hardware, die der Kunde käuflich von dem Kabelnetzbetreiber
diese Signale nur, soweit ihm dies die Bindung an Gesetze, (internationale) Vereinbarungen und Entscheidungen Dritter erworben hat oder die in sonstiger Weise in das Eigentum des Kunden übergegangen ist.
(z. B. von Landesmedienanstalten und Programmveranstaltern) ermöglicht. Der Kabelnetzbetreiber muss sich daher 4.17 Für den Fall, dass der Kunde einen vereinbarten und nicht mindestens 24 Stunden zuvor abgesagten Termin
vorbehalten, die einzelnen Kanäle, deren Belegung und Nutzung zu ändern. Hierunter fällt auch die Möglichkeit, während schuldhaft nicht einhält, kann der Kabelnetzbetreiber eine Anfahrtspauschale gemäß Preisliste verlangen. Es bleibt dem
der Vertragslaufzeit technische Verbesserungen einzuführen, insbesondere auch die zur Übertragung digitaler SD-Signale Kunden unbenommen, nachzuweisen, dass dem Kabelnetzbetreiber überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer
genutzte Bandbreite zu reduzieren, ganz oder teilweise einzustellen und zu einer gegebenenfalls verschlüsselten Schaden als die Pauschale entstanden ist.
Signalverbreitung zu wechseln. Sofern dadurch beim Kunden zusätzliche Kosten entstehen, wird der Kabelnetzbetreiber 5 Entgelte, Rechnung, Änderungen der Entgelte und Zahlungsbedingungen
den Kunden auf die Änderung und eventuell notwendige Zusatzgeräte rechtzeitig hinweisen. Für den Hinweis und die 5.1 (1) Die vom Kunden zu zahlenden Entgelte richten sich nach den jeweils vertraglich vereinbarten Entgelten und –
diesbezüglichen Rechte des Kunden gilt Ziffer 5.5 (2) entsprechend. soweit nichts Abweichendes vereinbart ist – der/den Preisliste(n) des Kabelnetzbetreibers.
3.6 Sämtliche bei der Einrichtung des Kabelanschlusses beim Kunden installierten und mit fremdem Grund und Boden (2) Die Entgelte für Verbindungs- und sonstige einmalige Leistungen richten sich nach der/den jeweils im Zeitpunkt der
verbundenen Sachen und Einrichtungen verbleiben im Eigentum des Kabelnetzbetreibers; die Verbindung erfolgt nur zu Buchung der Produkte bzw. Inanspruchnahme der Leistungen gültigen Preis liste(n).
einem vorübergehenden Zweck (§ 95 BGB). Der Kabelnetzbetreiber ist mit Beendigung des Vertragsverhältnisses (3) Sämtliche Preisangaben beinhalten den jeweiligen gesetzlichen Mehrwertsteuersatz, es sei denn, es handelt sich
berechtigt, aber nicht verpflichtet, die in seinem Eigentum verbliebenen Einrichtungen zu entfernen. ausdrücklich um ein Produkt von „Vodafone Business“.
3.7 Der Kabelnetzbetreiber stellt dem Kunden auf Wunsch für die Laufzeit des Vertrages über den Kabelanschluss eine 5.2 Der monatliche Festpreis ist jeweils im Voraus am ersten Werktag eines Monats zur Zahlung fällig, die übrigen Entgelte
– ggf. virtuelle – Smartcard und/oder ein Empfangsgerät (z. B. einen Digital-Receiver (HD), einen Digitalen Video Recorder nach Leistungserbringung und Rechnungsstellung. Einmalige Entgelte für die Aktivierung bzw. Bereitstellung von TV- und
(SD/HD) oder ein HD Modul CI+) zur Verfügung und schaltet die Smartcard/das Empfangsgerät für die vertraglich sonstigen Produkten sind mit Vertragsschluss fällig. Nach besonderer Vereinbarung kann der Kunde den monatlichen
vereinbarten Produkte frei. Die Hardware verbleibt im Eigentum des Kabelnetzbetreibers bzw. des Smartcard-Herstellers, Festpreis auch jährlich im Voraus zahlen. Die Zahlungspflicht beginnt mit der betriebsfähigen Bereitstellung der Leistung,
soweit keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde. Für die Lieferung kann der Kabelnetzbetreiber eine Gebühr jedoch nicht vor Beginn der vereinbarten Vertragslaufzeit. Sind monatlich zu zahlende Entgelte für Teile eines
gemäß Preisliste (Lieferpauschale bei Selbstinstallation bzw. Installation der Hardware durch einen Techniker) verlangen. Kalendermonats zu zahlen, wird jeder Tag des Monats, für den eine Zahlungspflicht besteht, mit 1/30 des monatlichen
Der Kabelnetzbetreiber ist berechtigt, über die zur Verfügung gestellten Smartcards/Empfangsgeräte unterschiedliche Entgelts berechnet.
redaktionelle, kostenfreie und kostenpflichtige auf den Kunden zugeschnittene oder statistische Empfehlungen im 5.3 (1) Der Kabelnetzbetreiber stellt dem Kunden kostenlos Rechnungen in elektronischer Form zur Verfügung (Online-
Rahmen eines personalisierten TV-Erlebnisses anzubieten. Rechnung), welche der Kunde unter Verwendung persönlicher Zugangsdaten über einen geschützten Zugang im
3.8 Bei der Nutzung eines CI+ Moduls kann die Zahl der empfangbaren Sender aufgrund verpflichtender Vorgaben der Online-Kundencenter auf einer Internetseite des Kabelnetzbetreibers abrufen kann oder – nach Wahl des Kabelnetz-
Programmveranstalter reduziert sowie die Wiedergabe und Nutzung von empfangsgeräteabhängigen Zusatzfunktionen betreibers – per E-Mail zur Verfügung gestellt bekommt.
(z. B. Timeshift, Aufnahme) eingeschränkt oder unmöglich sein. Weiterhin können ggf. nicht alle Zusatzdienste des (2) Zur Teilnahme am Online-Rechnungsverfahren wird sich der Kunde unter Nennung einer von ihm dauerhaft genutzten
Kabelnetzbetreibers genutzt werden. E-Mail-Adresse im Onlinekunden-Servicebereich des Kabelnetzbetreibers registrieren. Der Kabelnetzbetreiber wird dem
3.9 Der Kabelnetzbetreiber kann verlangen, dass die überlassene Smartcard ausschließlich in Verbindung mit einem der Kunden sodann unter dieser E-Mail-Adresse mitteilen, wenn neue Rechnungen zum Abruf bereitliegen. Der Kunde ist
Smartcard zugeordneten Empfangsgerät verwendet wird. Außerdem ist der Kabelnetzbetreiber berechtigt, ausschließlich verpflichtet, dem Kabelnetzbetreiber Änderungen dieser E-Mail-Adresse unverzüglich mitzuteilen.
Smartcards zu überlassen, die nur im Zusammenhang mit einem der Smartcard zugeordneten Empfangsgerät genutzt (3) Der Kabelnetzbetreiber ist in den in der Preisliste genannten Fällen berechtigt, für jede gewünschte Rechnung (und
werden können. jedes gewünschte Rechnungsduplikat) in Papierform ein Bearbeitungsentgelt gemäß Preisliste zu erheben. Kunden, die
Ist auf der Smartcard kein TV-Paket freigeschaltet, kann der Kabelnetzbetreiber diese deaktivieren, um Missbrauch zu bezüglich dieses Vertrages zum Vorsteuerabzug gem. § 14 UStG berechtigt sind, erhalten auf Wunsch eine kostenlose
verhindern. Die Smartcard kann von dem Kunden jederzeit telefonisch oder ggf. über das Online-Kundencenter kostenlos Rechnung in Papierform.
wieder aktiviert werden. Mit Buchung eines TV-Pakets geschieht dies automatisch. (4) Sofern der Kunde den Nachweis über Einzelverbindungen (z. B. Telefonverbindungen und Filmbestellungen), der zur
3.10 Der Erwerb eines Empfangsgeräts ist nur gegen Vorkasse möglich. Das Empfangsgerät ist nur im Netz des Kabel- Nachprüfung der Teilbeträge der Rechnung erforderlich ist, wünscht, kann er diesen in Textform bei dem Kabelnetz-
netzbetreibers verwendbar. Bei Mängeln des Empfangsgeräts gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Zur Abwicklung betreiber beantragen. Hierbei kann er zwischen der Zustellung im Online-Rechnungsverfahren oder in Papierform wählen.
der Gewährleistung kann sich der Kunde mit Einverständnis des Kabelnetzbetreibers zunächst an den Hersteller des Für die Zustellung im Online-Rechnungsverfahren gilt Ziffer 5.3 (2) Satz 2 entsprechend. Sofern der Kunde bei dem
Empfangsgeräts wenden. Die Inanspruchnahme des Kabelnetzbetreibers ist hierdurch nicht ausgeschlossen. Kabelnetzbetreiber einen Internet-Anschluss bestellt hat und dieser nicht gesperrt ist, oder die Bestellung der Produkte
3.11 Der Kabelnetzbetreiber ist berechtigt, die zum Empfang der Produkte sowie zu deren Ergänzung oder Änderung über das Internet erfolgte, ist der Kabelnetzbetreiber berechtigt, pro Einzelverbindungsnachweis in Papierform ein
erforderliche Software auf das Empfangsgerät aufzuspielen oder dort vorhandene Software/Firmware oder darauf zusätzliches Bearbeitungsentgelt gemäß Preisliste zu erheben. Dieses Bearbeitungsentgelt wird nicht erhoben, soweit
gespeicherte Daten zu ergänzen, zu ändern oder das Empfangsgerät auf Kosten des Kabelnetzbetreibers auszutauschen. bereits ein Bearbeitungsentgelt für eine Rechnung in Papierform gemäß Ziffer 5.3 (3) S. 2 erhoben wird.
Hierbei kann es zum Verlust der auf dem Empfangsgerät gespeicherten (privaten) Daten/Inhalte und Einstellungen des (5) Hat der Kunde gemäß Preisliste keinen Anspruch auf eine kostenlose Papierrechnung, kann der Kabelnetzbetreiber für
Kunden kommen oder die Wiedergabe von gespeicherten Aufzeichnungen oder sonstigen privaten Inhalten nicht mehr eine auf Wunsch des Kunden erfolgte Umstellung vom Online-Rechnungsverfahren auf Rechnungen in Papierform für die
möglich sein. administrative Abwicklung der Umstellung ein einmaliges Bearbeitungsentgelt gemäß Preisliste verlangen.
3.12 Der Kabelnetzbetreiber stellt dem Kunden mit der Smartcard eine persönliche Geheimzahl – eine persönliche (6) Das Recht des Kabelnetzbetreibers, Rechnungen und Einzelverbindungsnachweise kostenlos ausschließlich postalisch
Geheimzahl (PIN) zur Verfügung. Auf Wunsch des Kunden setzt der Kabelnetzbetreiber diesen PIN – ggf. gegen zuzustellen, bleibt unberührt.
gesondertes Entgelt – zurück. 5.4 (1) Die Rechnungsbeträge werden grundsätzlich, soweit nichts anderes vereinbart ist, nicht vor dem fünften Werktag
3.13 Soweit der Kabelnetzbetreiber eine „geschlossene Benutzergruppe“ für die Verbreitung von Inhalten, die nur nach Zugang der Mitteilung nach Ziffer 5.3 (2) bzw. der Rechnung im Lastschriftverfahren vom Konto des Kunden
Erwachsenen zugänglich gemacht werden dürfen, einrichtet, kann der Kabelnetzbetreiber von dem Kunden, wenn dieser eingezogen. Der Kunde wird dem Kabelnetzbetreiber hierzu ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen und während der
Mitglied werden möchte, zur Begründung der Mitgliedschaft ein einmaliges Einrichtungsentgelt gemäß Preisliste gesamten Vertragslaufzeit für ausreichende Deckung des Kontos sorgen. Etwaige Änderungen der Bankverbindung teilt
verlangen. Der Kabelnetzbetreiber wird die Volljährigkeit des Kunden in geeigneter Weise überprüfen und stellt dem der Kunde dem Kabelnetzbetreiber umgehend mit und erteilt sodann erneut ein SEPA-Lastschriftmandat.
Kunden für die geschlossene Benutzergruppe einen gesonderten PIN zur Verfügung. (2) Der Kunde hat dem Kabelnetzbetreiber für den Schaden, der dem Kabelnetzbetreiber durch ein nicht eingelöstes oder
3.14 Ist ein bestehender Vertrag über einen Kabelanschluss Voraussetzung für den Bezug weiterer Produkte des zurückgereichtes SEPA-Lastschriftmandat, fehlende Kontodeckung oder die Nichteinlösung eines Schecks entstanden ist,
Kabelnetzbetreibers, gilt bei Beendigung des Vertrages über den Kabelanschluss die Bestimmung der Ziffer 2 der einen Pauschalbetrag für Fremdkosten je fehlgeschlagener Buchung gemäß Preisliste zu zahlen. Dies gilt nicht, wenn der
Besonderen Geschäftsbedingungen TV Pakete und TV Services entsprechend. Kunde die Nichtzahlung nicht zu vertreten hat. Es bleibt dem Kunden unbenommen, nachzuweisen, dass dem Kabel-
netzbetreiber überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden als die Pauschale entstanden ist. Das Recht zur
4 Pflichten und Obliegenheiten des Kunden Geltendmachung eines weitergehenden Schadens durch den Kabelnetzbetreiber bleibt unberührt.
4.1 Der Kunde stellt die Räumlichkeiten, Einrichtungen und die in der jeweiligen Leistungsbeschreibung dargestellten (3) Liegt kein SEPA-Lastschriftmandat vor, muss der Rechnungsbetrag innerhalb von zehn Tagen nach Zugang der
technischen Voraussetzungen zur Verfügung und ermöglicht dem Kabelnetzbetreiber oder von diesem beauftragten Rechnung bzw. zu dem ggf. in der Rechnung genannten späteren Zeitpunkt dem von dem Kabelnetzbetreiber in der
Personen nach vorheriger Absprache den Zugang zu diesen, insbesondere zu Installations-, Prüf-, Wartungs- und Rechnung angegebenen Konto gutgeschrieben sein.
Reparaturzwecken. Des Weiteren sorgt er für Strom und Potenzialausgleich gemäß VDE. (4) Beanstandungen von Rechnungen kann der Kunde nur innerhalb von 8 Wochen ab Zugang gegenüber dem
4.2 Der Kunde wird nur Hausinstallationen und Endeinrichtungen sowie Endgeräte anschließen, deren Verwendung in Kabelnetzbetreiber geltend machen. Dabei hat er den Grund seiner Beanstandung schlüssig darzulegen. Die Unterlassung
öffentlichen Telekommunikationsnetzen in Deutschland zulässig ist und die insbesondere den Regelungen über rechtzeitiger Beanstandungen gilt als Genehmigung. Der Kabelnetzbetreiber wird den Kunden in den Rechnungen auf die
elektromagnetische Verträglichkeit entsprechen. Frist und die Folgen einer unterlassenen rechtzeitigen Beanstandung besonders hinweisen.
4.3 Der Kunde wird alle Installations-, Instandhaltungs- und Änderungsarbeiten am Breitbandkabelnetz des Kabelnetz- (5) Der Kabelnetzbetreiber ist vom Nachweis erbrachter Verbindungsleistungen bzw. von der Auskunft über Einzel-
betreibers einschließlich des Übergabepunktes ausschließlich durch den Kabelnetzbetreiber oder von diesem verbindungen befreit, wenn Verkehrsdaten auf Wunsch des Kunden nicht gespeichert wurden oder wenn die Daten nach
beauftragten Personen ausführen lassen. beanstandungslosem Ablauf der 8-Wochen-Frist oder auf Wunsch des Kunden gelöscht wurden.
4.4 Der Kunde wird ohne vorherige schriftliche Erlaubnis des Kabelnetzbetreibers, die dieser nur aus sachlichen Gründen 5.5 (1) Der Kabelnetzbetreiber ist berechtigt, bei einer Erhöhung seiner Gesamtkosten für die Bereitstellung seiner
verweigern darf, die Produkte des Kabelnetzbetreibers Dritten nicht zur ständigen Alleinnutzung überlassen. Der Kunde Produkte das vom Kunden zu zahlende monatliche Entgelt entsprechend zu erhöhen. Die Gesamtkosten bestehen aus:
wird ferner für alle Entgelte und Schäden aufkommen, die durch die von ihm zu vertretende unbefugte Nutzung der – Urheberrechtsentgelten und anderweitigen Lizenzkosten;
Produkte durch Dritte entstehen. – Technikkosten (z. B. für Netzwerk und Signalzuführung);
4.5 Der Kunde wird dem Kabelnetzbetreiber Änderungen in der Anzahl der an den Übergabepunkt angeschlossenen – Lohn- und Materialkosten (z. B. Lohnkosten für eigene Mitarbeiter, Dienstleistungskosten für externe Mitarbeiter,
Wohneinheiten, etwaiger Änderungen der vertraglichen Grundlage (z. B. Änderung der privaten Nutzung in gewerbliche Beschaffungskosten für Gegenstände des Betriebsvermögens oder Verbrauchsmaterialien);
Nutzung) sowie eintretende Änderungen seines Namens, seiner Anschrift oder des Standortes eines etwaig überlassenen – Kosten für die zugeführten Programme;
Kabelmodems unverzüglich mitteilen. Insbesondere wird der Kunde darauf hingewiesen, dass bei einer Veränderung der – Kosten für Kundenverwaltungssysteme;
Objektadresse ein über einen Telefonanschluss des Kabelnetzbetreibers abgesetzter Notruf nicht mehr der korrekten – sonstigen Sach- und Gemeinkosten (z. B. Miete und Energiekosten).
Adresse zugeordnet werden kann. Etwaige Kostenentlastungen sind bei der Berechnung der Gesamtkostenbelastung des Kabelnetzbetreibers mindernd zu
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4.6 Der Kunde wird dem Kabelnetzbetreiber nach vorheriger Absprache im Rahmen des ihm rechtlich und tatsächlich berücksichtigen. Eine Preiserhöhung ist nur zulässig, soweit die Erhöhung der Gesamtkosten auf Umständen beruht, die
Möglichen Zugang zum Übergabepunkt oder zum Hausverteilernetz ermöglichen, um Sperrungen des Kabelanschlusses nach Vertragsschluss eingetreten sind und nicht im Belieben des Kabelnetzbetreibers stehen. Eine Preiserhöhung ist für
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oder einzelner Produkte – auch für andere Nutzer – vorzunehmen oder aufzuheben. jedes Produkt jeweils nur einmal pro Kalenderjahr zulässig.
4.7 Der Kunde wird die ihm von dem Kabelnetzbetreiber überlassene Hardware pfleglich behandeln und weder ihr Gehäuse (2) Beträgt eine Preiserhöhung mehr als 5 % des bis zum Zeitpunkt der Erhöhung geltenden monatlichen Entgelts, ist der
öffnen noch sie in anderer Weise manipulieren noch anders als vereinbart nutzen. Er ist verpflichtet, den Kabelnetzbetreiber Kunde berechtigt, den Vertrag im Umfang des von der Preiserhöhung betroffenen Produkts und – soweit das betroffene
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über sämtliche Beeinträchtigungen dessen Eigentumsrechts an der überlassenen Hardware, beispielsweise durch Pfändung, Produkt Voraussetzung für ein anderes Produkt ist – auch im Umfang des anderen Produkts innerhalb von sechs Wochen
Beschädigung oder Verlust, unverzüglich zu informieren und binnen zwei Tagen nach telefonischer Meldung auch in Form nach Zugang der Mitteilung über die Erhöhung mit Wirkung zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Erhöhung zu kündigen.
einer lesbaren Erklärung auf einem dauerhaften Datenträger gem. § 126 b BGB (z. B. Fax, Brief und/oder E-Mail), in der die Macht der Kunde von diesem Sonderkündigungsrecht Gebrauch, wird die Erhöhung nicht wirksam und der Vertrag mit
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Person des Erklärenden genannt ist (nachfolgend „Textform“) zu informieren. Hat der Kunde die Beeinträchtigung zu Wirkung zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preiserhöhung beendet. Kündigt der Kunde nicht oder nicht fristgemäß,
vertreten, kann der Kabelnetzbetreiber den Vertrag außerordentlich kündigen und Schadensersatz verlangen. wird der Vertrag zu dem in der Mitteilung genannten Zeitpunkt zu dem neuen Preis fortgesetzt. Der Kabelnetzbetreiber
4.8 Die Installation der Hardware obliegt dem Kunden. Er stellt auch die zum Empfang des Produkts über das Empfangs- wird den Kunden im Rahmen seiner Mitteilung über die Preiserhöhung auf das Kündigungsrecht und die Folgen einer
gerät hinaus notwendigen Endgeräte (insbesondere das Fernsehgerät) zur Verfügung. nicht fristgerecht eingegangenen Kündigung besonders hinweisen.
(3) Soweit sich Gesamtkosten des Kabelnetzbetreibers aufgrund von Umständen, die nach Vertragsschluss eingetreten Beseitigung bereits eingetretener Unterbrechungen verzögern würde.
sind und nicht im Belieben des Kabelnetzbetreibers stehen, vermindern, ermäßigt er die Preise entsprechend. Etwaige 9.5 Der Kunde wird dem Kabelnetzbetreiber die Aufwendungen (Personalkosten nach Zeitaufwand, Fahrkosten und
Erhöhungen einzelner Kosten kann der Kabelnetzbetreiber hierbei berücksichtigen, soweit diese nicht bereits im Rahmen etwaig verbrauchtes Material) ersetzen, die durch die Überprüfung seiner technischen Einrichtungen entstanden sind,
einer Preiserhöhung Berücksichtigung gefunden haben. sofern er dem Kunden nachweist, dass keine oder vom Kunden zu vertretende Störungen der Einrichtungen des
(4) Unbeschadet des Vorstehenden ist der Kabelnetzbetreiber berechtigt, bei einer Änderung der gesetzlichen Kabelnetzbetreibers vorlagen und der Kunde dies bei zumutbarer Fehlersuche hätte erkennen können.
Mehrwertsteuer das vom Kunden zu zahlende monatliche Entgelt entsprechend anzupassen. Ziffer 5.5 (2) Satz 1 gilt 9.6 Der Kabelnetzbetreiber behält sich vor, ohne weitere Ankündigung – in der Regel nachts – Wartungs- und
entsprechend bei ausschließlicher Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie bei Preiserhöhungen, die neben der Erhöhung Instandhaltungsarbeiten an seinen technischen Anlagen, Leitungen und seinem Netzwerk zur Aufrechterhaltung bzw.
der Mehrwertsteuer auch auf der Erhöhung der Gesamtkosten beruhen. Verbesserung der bereitgestellten Produkte durchzuführen. In diesen Zeiten kann es zu Leistungseinstellungen oder
(5) Der Kabelnetzbetreiber wird den Kunden über eine Preisanpassung mindestens sechs Wochen vor ihrem Inkrafttreten -beeinträchtigungen im Betrieb kommen, die den Kunden jedoch nicht zur Minderung der geschuldeten Vergütung
informieren. berechtigen, sofern die vereinbarte mittlere Verfügbarkeit gem. Ziffer 3.1 Satz 2 eingehalten wird.
5.6 Kann nach Vertragsbeendigung aufgrund Verschuldens des Kunden keine rechtzeitige Sperrung des Kabelanschlusses 9.7 Der Kunde ist auch in sonstigen Fällen der unerheblichen und/oder kurz andauernden Leistungsunterbrechung nicht
vorgenommen werden, hat der Kabelnetzbetreiber für die tatsächliche Nutzung des Kabelanschlusses auch über den zur Minderung des geschuldeten Entgelts berechtigt.
Zeitpunkt der Vertragsbeendigung hinaus Anspruch auf eine dem vertraglich geschuldeten Entgelt entsprechende Zahlung. 10 Haftung
5.7 Dem Kunden steht die Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechtes nur wegen Gegenansprüchen aus 10.1 Für Personenschäden, die Übernahme einer Garantie und Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz haftet der
demselben Vertragsverhältnis zu. Kabelnetzbetreiber unbeschränkt.
5.8 Die Zahlungspflicht besteht unabhängig von der Pflicht der Zahlung des öffentlich-rechtlichen Rundfunkbeitrags oder 10.2 Für sonstige Schäden haftet der Kabelnetzbetreiber, wenn der Schaden von dem Kabelnetzbetreiber, seinen gesetzlichen
einer etwaigen Befreiung hiervon. Vertretern, Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht worden ist. Der Kabelnetzbetreiber
6 Verzug haftet darüber hinaus bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (d.h. Pflichten, deren Erfüllung die
6.1 Ist der Kunde mit der Zahlung der Entgelte für TV Produkte in Höhe von mindestens einem monatlich vereinbarten ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht, deren Verletzung die Erreichung des Vertrags-
Entgelt oder mit sonstigen Zahlungsverpflichtungen in entsprechender Höhe in Verzug, so kann der Kabelnetzbetreiber zwecks gefährdet und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf), in diesen Fällen allerdings begrenzt auf den
bei Fortbestehen der Zahlungsverpflichtung die Produkte bis zur vollständigen Ausgleichung des Zahlungsrückstandes vertragstypisch vorhersehbaren Schaden. Die Haftung für die einfache oder leicht fahrlässige Verletzung sonstiger Pflichten ist
sperren und/oder die Inanspruchnahme weiterer Leistungen verweigern. Ist der Kunde mit der Zahlung der Entgelte für ausgeschlossen. Zwingende gesetzliche Regelungen, wie das Produkthaftungsgesetz, bleiben unberührt.
Internet- und/oder Telefonieprodukte in Verzug, gilt Ziffer A 3.1 der Besonderen Geschäftsbedingungen Internet und 10.3 Die verschuldensunabhängige Haftung gemäß § 536 a BGB ist ausgeschlossen. Der Kabelnetzbetreiber haftet nicht
Telefonie. Das Recht zur fristlosen Kündigung wegen Zahlungsverzugs (Ziffer 6.2) oder aus einem anderen wichtigen für mögliche Schäden, die dem Kunden durch die Installation oder den Betrieb eines Empfangsgeräts entstehen, das er
Grund bleibt jedenfalls unberührt. nicht von dem Kabelnetzbetreiber erhalten hat.
6.2 Kommt der Kunde a) für zwei aufeinanderfolgende Monate mit der Zahlung der Entgelte oder b) in einem Zeitraum, der sich 10.4 Die technischen Einrichtungen des Kabelnetzbetreibers erstrecken sich in der Regel bis zum Übergabepunkt und auf
über mehr als zwei Monate erstreckt, mit der Zahlung der Entgelte in Höhe eines Betrags, der den monatlichen Entgelten für die Hardware, soweit diese von dem Kabelnetzbetreiber zur Verfügung gestellt wurde. Für etwaige Störungen an dem
mindestens zwei Monate entspricht, in Verzug, so kann der Kabelnetzbetreiber den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Kabelnetzbetreiber nicht gehörenden Einrichtungen, insbesondere der Innenhausverkabelung, übernimmt der Kabelnetz-
6.3 Bei Zahlungsverzug des Kunden ist der Kabelnetzbetreiber berechtigt, anstatt der anfallenden Verzugszinsen sowie betreiber keine Haftung und keine Gewähr.
des Verzugsschadens (z. B. eventuelle Inkassogebühren) eine pauschale Mahngebühr gemäß Preisliste je Mahnschreiben 10.5 Die Haftung des Kabelnetzbetreibers für Vermögensschäden des Kunden aus der Erbringung von Telekommunikations-
zu erheben. Es bleibt dem Kunden unbenommen, nachzuweisen, dass dem Kabelnetzbetreiber überhaupt kein oder ein dienstleistungen für die Öffentlichkeit ist auf einen Betrag von 12.500 € je Kunde begrenzt. Gegenüber der Gesamtheit der
wesentlich niedrigerer Schaden als die Mahnpauschale entstanden ist. Die Geltendmachung weiterer Ansprüche wegen Geschädigten ist die Haftung des Kabelnetzbetreibers auf 10 Millionen € je schadensverursachendem Ereignis beschränkt.
Zahlungsverzugs bleibt unberührt. Übersteigen die Entschädigungen, die mehreren Geschädigten aufgrund desselben Ereignisses zu leisten sind, die
6.4 Der Kabelnetzbetreiber ist von der Leistungspflicht befreit, wenn der Kunde entgegen Ziffer 12.1 Satz 1 eine Sicher- Höchstgrenze, so wird der Schadensersatz in dem Verhältnis gekürzt, in dem die Summe aller Schadensersatzansprüche zur
heitsleistung nicht, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erbringt oder Mitwirkungspflichten nicht erfüllt. Höchstgrenze steht. Die Haftungsbegrenzung entfällt der Höhe nach, wenn der Schaden vorsätzlich verursacht wurde.
6.5 Im Falle einer Vollsperrung oder Teilsperrung des Kabelanschlusses oder einzelner Produkte wegen Zahlungsverzuges 10.6 Der Kunde ist verpflichtet, angemessene Maßnahmen zur Schadensabwehr und -minderung zu treffen.
hat der Kunde die durch die Sperrung entstehenden Kosten zu tragen. Alternativ kann der Kabelnetzbetreiber einen 10.7 Der Kabelnetzbetreiber ist nicht für die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit der mittels seiner Produkte von
Pauschalbetrag für eine Vollsperrung bzw. eine Teilsperrung gemäß Preisliste verlangen. Im Falle der Aufhebung der Dritten zu erlangenden Inhalte (Informationen) verantwortlich.
Sperrung kann der Kabelnetzbetreiber für den damit verbundenen Aufwand eine Pauschale gemäß Preisliste verlangen. In 11 Rücksendekosten
jedem Fall bleibt es dem Kunden unbenommen, nachzuweisen, dass dem Kabelnetzbetreiber tatsächlich niedrigere oder Macht der Kunde von seinem Widerrufsrecht im Hinblick auf die Lieferung von Waren Gebrauch, so hat er die regel-
überhaupt keine Aufwendungen entstanden sind. mäßigen Kosten für die Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis
6.6 In jedem Fall des Zahlungsverzugs, bei ungewöhnlich hohem Verbrauch oder bei Verschlechterung der Bonität des der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 € nicht übersteigt oder wenn der Kunde bei einem höheren Preis der
Kunden ist der Kabelnetzbetreiber zu einer neuerlichen Prüfung der Kreditwürdigkeit des Kunden gemäß den Hinweisen Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht
zum Datenschutz berechtigt. Ergeben sich sodann Zweifel an der Kreditwürdigkeit des Kunden, kann der Kabelnetz- hat. Anderenfalls ist die Rücksendung für den Kunden kostenfrei.
betreiber entsprechende Sicherheitsleistung fordern.
6.7 Befindet sich der Kunde in Annahmeverzug, ist der Kabelnetzbetreiber berechtigt, das vertraglich vereinbarte 12 Sicherheitsleistung
verbrauchsunabhängige Entgelt unter Anrechnung etwaig ersparter Aufwendungen zu verlangen. 12.1 Eine für das Zustandekommen des Vertrages vereinbarte oder aufgrund dieses Vertrages bzw. Gesetzes geforderte
Sicherheitsleistung (siehe Ziffer 2.5 bzw. Ziffer 6.6 dieser AGB) ist vom Kunden unverzüglich auf ein von dem Kabelnetzbe-
7 Vertragslaufzeit/Kündigung/Umzug des Kunden treiber zu benennendes Konto zu zahlen. Erfolgt die Zahlung nicht, unvollständig oder verspätet, kommt der Vertrag nicht
7.1 (1) Der Vertrag hat eine Mindestvertragslaufzeit. Diese richtet sich jeweils nach dem mit dem Kunden zustande bzw. dem Kabelnetzbetreiber steht ein fristloses Kündigungsrecht zu. Der Kunde haftet für etwaige Schäden, die
abgeschlossenen Vertrag. aus dem dadurch nicht oder verspätet durchgeführten Vertragsbeginn bzw. der Vertragsbeendigung resultieren, wenn er
(2) Soweit nicht abweichend mit dem Kunden vereinbart, verlängert sich der Vertrag nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit die Nichtzahlung oder die verspätete Zahlung zu vertreten hat.
jeweils automatisch um ein Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit bzw. 12.2 Eine gezahlte Sicherheitsleistung wird nicht verzinst und verbleibt bis zum Ende der Vertragslaufzeit bei dem Kabel-
zum Ende des jeweiligen Verlängerungszeitraums gekündigt wird. Dies gilt nicht, wenn Vertragsgegenstand ein Produkt ist, netzbetreiber und darüber hinaus bis zur vollständigen Erfüllung aller Verpflichtungen des Kunden gegenüber dem
für welches ausdrücklich die automatische Beendigung des Vertrages vereinbart ist. Kabelnetzbetreiber. Der Kunde ist nicht berechtigt, etwaig aufgelaufene Zahlungsrückstände mit der Sicherheitsleistung zu
(3) Ist mit dem Kunden ein Vertragsverhältnis über ein Produkt des Kabelnetzbetreibers geschlossen, für das der Kabel- verrechnen. Die Verrechnung seitens des Kabelnetzbetreibers erfolgt erst nach Beendigung des Vertragsverhältnisses,
anschluss Voraussetzung ist, richten sich Laufzeit und Kündigung des Kabelanschluss-Vertrages nach der Laufzeit und der spätestens bei Abgabe an das Inkasso. Ein nach Verrechnung etwaig bestehendes Guthaben des Kunden führt nicht zur
Kündigungsmöglichkeit des Produkts, für den der Kabelanschluss Voraussetzung ist, nachdem für den Kabelanschluss- Unwirksamkeit einer wegen Zahlungsverzuges ausgesprochenen Kündigung. Es wird dem Kunden nach vollständiger
Vertrag die Mindestvertragslaufzeit abgelaufen ist. Dies gilt nicht, sofern das Produkt, für das der Kabelanschluss Abwicklung des Vertrages auf ein durch diesen zu benennendes Konto überwiesen.
Voraussetzung ist, dem Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
(4) Gewährt der Kabelnetzbetreiber aufgrund eines bestehenden Vertrages über ein anderes Produkt dem Kunden einen 13 Sonstige Bestimmungen/Plattform zur Online-Streitbeilegung/Streitbeilegungsverfahren
Preisvorteil, entfällt dieser Preisvorteil, wenn der Vertrag über das andere Produkt endet. Ab diesem Zeitpunkt gilt sodann 13.1 Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass der Kabelnetzbetreiber seine Rechte und Pflichten aus dem
der reguläre Preis als vereinbart. Die Vertragslaufzeit bleibt unberührt. gegenständlichen Vertrag auf einen Dritten übertragen darf (Vertragsübernahme). Bei einer Übertragung auf eine der
(5) Abweichend von Ziffer 7.1 (2) Satz 1 kann ein Vertrag über einen Kabelanschluss für mehr als eine Wohneinheit nachfolgenden, zum Konzern des Kabelnetzbetreibers gehörenden Gesellschaften, steht dem Kunden wegen der
erstmals mit einer Frist von einem Monat zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit und sodann jederzeit mit einer Frist von Vertragsübernahme kein Recht zu, sich vom Vertrag zu lösen: Vodafone Hessen GmbH & Co. KG, Vodafone NRW GmbH,
einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. Vodafone BW GmbH (alle Aachener Straße 746–750, 50933 Köln), Vodafone Deutschland GmbH, Beta-Str. 6–8,
(6) Die Vertragslaufzeit beginnt mit der Bereitstellung des Produkts. 85774 Unterföhring und Vodafone GmbH, Ferdinand-Braun-Platz 1, 40549 Düsseldorf. Bei einer Übertragung auf einen
(7) Im Falle eines Upgrades (z. B. von Internet-Geschwindigkeit oder Hardware) beginnt die Mindestvertragslaufzeit neu zu sonstigen, nicht von dieser Auflistung umfassten Dritten, steht dem Kunden das Recht zu, sich vom Vertrag zu lösen.
laufen. 13.2 Der Kabelnetzbetreiber darf die geschuldeten Leistungen ganz oder teilweise auch durch Dritte erbringen lassen.
7.2 Der Kabelnetzbetreiber behält sich vor, in Zusammenhang mit Produkten, für die keine Vertragslaufzeit vereinbart 13.3 Der Kunde kann seine Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung des
wird, eine längere Kündigungsfrist zu vereinbaren. Kabelnetzbetreibers auf einen Dritten übertragen.
7.3 Das Recht zur außerordentlichen Kündigung nach Maßgabe der vertraglichen und gesetzlichen Bestimmungen bleibt 13.4 Etwaige Abweichungen von diesen Bedingungen bei Vertragsschluss bedürfen der Schriftform.
unberührt. Sofern der Kunde den Grund der außerordentlichen Kündigung zu vertreten hat, hat der Kabelnetzbetreiber 13.5 Für die vertraglichen Beziehungen der Parteien gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
einen Anspruch auf pauschalierten Schadensersatz in Höhe der monatlichen Grundgebühr oder – bei Tarifen ohne 13.6 Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts, ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen,
Grundgebühr – des monatlichen Mindestentgeltes, die vom Zeitpunkt des Wirksamwerdens der außerordentlichen hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland oder hat er seinen gewöhnlichen Aufenthaltsort nach Vertragsschluss
Kündigung bis zum nächsten ordentlichen Kündigungstermin von dem Kunden zu zahlen gewesen wären. Etwaig ins Ausland verlegt, ist der ausschließliche Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis Köln. Der
ersparte Aufwendungen sind anzurechnen. Dem Kunden bleibt es unbenommen, nachzuweisen, dass dem Kabelnetzbetreiber ist jedoch berechtigt, den Kunden an jedem anderen gesetzlichen Gerichtsstand zu verklagen.
Kabelnetzbetreiber tatsächlich ein niedrigerer oder überhaupt kein Schaden entstanden ist. Sonstige Ansprüche der 13.7 Sollten einzelne Bestimmungen dieser Vereinbarung ganz oder teilweise nichtig oder unwirksam sein oder werden,
Parteien bleiben unberührt. so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle von nicht einbezogenen oder
7.4 Für den Kabelnetzbetreiber liegt ein Grund zur außerordentlichen Kündigung insbesondere vor, wenn unwirksamen Bestimmungen dieser Vereinbarung tritt das Gesetzesrecht (§ 306 Abs. 2 BGB). Sofern solches Gesetzes-
– die Einverständniserklärung nach Ziffer 2.4 nicht beigebracht werden kann oder während der Laufzeit des Vertrages aus recht im jeweiligen Fall nicht zur Verfügung steht (Regelungslücke) oder zu einem untragbaren Ergebnis führen würde,
einem nicht von dem Kabelnetzbetreiber zu vertretenden Grunde entfällt; werden die Parteien in Verhandlungen darüber eintreten, anstelle der nicht einbezogenen oder unwirksamen
– die Kreditauskunft gemäß den Hinweisen zum Datenschutz negativ ausfällt; Bestimmung eine wirksame Regelung zu treffen, die ihr wirtschaftlich möglichst nahe kommt.
– der Kunde seine Zahlungen einstellt oder zahlungsunfähig ist; 13.8 Alle vertraglichen Bestimmungen finden insoweit Anwendung, als gesetzliche Normen, insbesondere das Tele-
– die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Kunden erfolgt oder mangels Masse abgelehnt ist oder kommunikationsgesetz, in ihren jeweils geltenden Fassungen nicht zwingend andere Regelungen treffen.
– der Kunde sonst schwerwiegend gegen seine vertraglichen Pflichten verstößt. 13.9 Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit, die Sie hier finden
7.5 Die Kündigung hat in Textform zu erfolgen. Für die Rechtzeitigkeit der Kündigung kommt es auf den Zugang beim http://ec.europa.eu/consumers/odr/. Verbraucher haben die Möglichkeit, diese Plattform für die Beilegung ihrer
Vertragspartner an. Streitigkeiten zu nutzen.
7.6 Kündigt der Kunde oder kündigt der Kabelnetzbetreiber den Vertrag aus einem wichtigen Grund, den der Kunde zu 13.10 Der Kabelnetzbetreiber ist grundsätzlich bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungs-
vertreten hat, vor Bereitstellung der Leistung oder bevor vereinbarte Arbeiten ausgeführt sind, so hat der Kunde die von stelle teilzunehmen, bei Streitigkeiten aus Verbraucherverträgen über Internet-, Telefonie- und Mobilfunkdienstleistungen
dem Kabelnetzbetreiber getätigten Aufwendungen für bereits durchgeführte Arbeiten, für einen infolge der Kündigung allerdings nur vor der Verbraucherschlichtungsstelle der Bundesnetzagentur (Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Tele-
eventuell notwendigen Rückbau bereits installierter Anlagen und Einrichtungen sowie sonstige durch den Kabelnetzbe- kommunikation, Post und Eisenbahnen, Tulpenfeld 4, 53113 Bonn; http://www.bundesnetzagentur.de), bei Streitigkeiten aus
treiber erbrachte Leistungen zu ersetzen, jedoch nicht über den Betrag des gegebenenfalls zu zahlenden Baukosten- sonstigen Verbraucherverträgen vor einer anderen zuständigen Verbraucherschlichtungsstelle. Der Kabelnetzbetreiber behält
zuschusses hinaus. Der Kabelnetzbetreiber behält sich vor, statt des Aufwendungsersatzes von dem Kunden eine sich jedoch vor, im Einzelfall die Teilnahme an dem Streitschlichtungsverfahren abzulehnen.
Schadenspauschale gemäß Preisliste zu verlangen. Dem Kunden bleibt es unbenommen, nachzuweisen, dass dem Kabel- Stand: Januar 2021
netzbetreiber kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. Weitergehende Schadensersatzansprüche des
Kabelnetzbetreibers bleiben unberührt.
7.7 Zieht der Kunde während der Vertragslaufzeit in ein Objekt, in welchem das vertragsgegenständliche Produkt von dem Besondere Geschäftsbedingungen TV Pakete & TV Services
Kabelnetzbetreiber angeboten wird, wird der Vertrag ohne Änderung der Vertragslaufzeit und der sonstigen Vertragsinhalte 1 Diese Besonderen Geschäftsbedingungen gelten für Vertragsverhältnisse, die im Hinblick auf den Bezug von DigitalTV-
in dem neuen Objekt fortgesetzt. Für den durch den Umzug entstandenen Aufwand kann der Kabelnetzbetreiber ein Paketen (bestehend aus mehreren Programmen, Standard Definition – SD und/oder High Definition – HD) und ggf.
angemessenes Entgelt verlangen, das nicht höher sein darf als das für einen entsprechenden Neuanschluss. anderen TV-Services (zusammen „TV-Pakete“) ab dem 24. Januar 2021 begründet oder geändert wurden.
7.8 Soweit Vertragsgegenstand ein Internet- und/oder Telefonieprodukt ist, steht dem Kunden, wenn er Verbraucher ist, 2 Die TV-Pakete können nur in Verbindung mit einem Kabelanschluss genutzt werden, und nur, wenn während der
gem. § 46 Abs. 8 TKG das Recht zu, den Vertrag mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende zu kündigen, wenn er gesamten Vertragslaufzeit des TV-Paket-Vertrages ein Vertragsverhältnis mit dem Kabelnetzbetreiber in Form eines
während der Laufzeit des Vertrages in ein Objekt zieht, in welchem das vertragsgegenständliche Produkt nicht verfügbar Kabelanschlusses oder eines Digitalen Multimediaanschlusses besteht. Endet das Vertragsverhältnis hinsichtlich des
ist. Dies gilt auch, wenn für die Nutzung des vertragsgegenständlichen Internet- und/oder Telefonprodukts in dem neuen Kabelanschlusses aus einem nicht von dem Kabelnetzbetreiber zu vertretenden Grund, besteht für den Kabelnetz-
Objekt weitere Voraussetzungen gegeben sein müssen, durch die für den Kunden ein höheres monatliches Entgelt betreiber ein außerordentliches Kündigungsrecht. Hat der Kunde die Kündigung zu vertreten, haftet er dem
entstünde. Der Kunde ist in diesen Fällen verpflichtet, unverzüglich einen geeigneten Nachweis über den Umzug (in der Kabelnetzbetreiber für den entstandenen Schaden. Dem Kunden steht zur Vermeidung der außerordentlichen Kündigung
Regel die amtliche Meldebescheinigung) vorzulegen. Die monatlichen Grundgebühren aus dem Internet- und/oder durch den Kabelnetzbetreiber das Recht zu, den Vertrag über den Kabelanschluss bis zum Ende der Vertragslaufzeit über
Telefonvertrag werden bis zum Wirksamwerden der Kündigung weiter berechnet. das TV Paket zu verlängern bzw. ggf. neu abzuschließen, soweit nicht der Wille des Grundstücks- oder Wohnungseigentü-
8 Sonstige Vertragsänderungen mers oder des sonst dinglich Berechtigten (vgl. Ziffer 2.4. der AGB) entgegensteht.
8.1 Der Kabelnetzbetreiber behält sich das Recht vor, Änderungen der Geschäftsbedingungen und/oder der Leistungs- 3 Der Kabelnetzbetreiber stellt dem Kunden einen PIN zum Abrufen einzelner Filme zur Verfügung. Auf Wunsch des Kunden
beschreibung(en) vorzunehmen, wenn und soweit Änderungen der Gesetzeslage, Änderungen der Rechtsprechung, setzt der Kabelnetzbetreiber diesen PIN – ggf. gegen gesondertes Entgelt gemäß Preisliste – zurück.
behördliche Anordnungen oder unvorhersehbare Entwicklungen, die der Kabelnetzbetreiber nicht veranlasst und auf die 4 Der Kunde haftet in voller Höhe für die Entgelte der Einzelfilme, die unter seiner Smartcard bestellt wurden, solange er
er keinen Einfluss hat, dies erforderlich machen und die bei Vertragsschluss bestehende Ausgewogenheit des Vertrags- diese nicht bei dem Kabelnetzbetreiber hat sperren lassen.
verhältnisses nicht bedeutend gestört wird. Nicht von dem Änderungsrecht umfasst sind wesentliche Regelungen des 5.1 Die Pflicht des Kabelnetzbetreibers zur Bereitstellung eines bestimmten TV-Pakets umfasst, soweit nicht ausdrücklich
Vertragsverhältnisses, wie Art und Umfang des vereinbarten Produkts, Vertragslaufzeit und Kündigung. abweichend vereinbart, nur die Ausrichtung und Struktur des gebuchten TV-Pakets, nicht aber die zum Zeitpunkt der
8.2 Der Kabelnetzbetreiber wird dem Kunden solche Änderungen rechtzeitig vor Inkrafttreten in Textform oder Hinterle- Buchung des TV-Pakets konkret enthaltenen Programme und TV-Services. Der Kabelnetzbetreiber behält sich das Recht
gung im Online-Kundencenter mit Benachrichtigung per E-Mail unter drucktechnischer Hervorhebung der jeweiligen vor, bei der Änderung des Genres eines Programms oder der Einstellung eines Programms oder TV-Services durch den
Änderungen bekannt geben. Soweit die Änderungen dem Kunden nicht lediglich einen rechtlichen Vorteil gewähren und Programm- oder Serviceanbieter, bei Ablauf einzelner Verwertungsrechte des Kabelnetzbetreibers oder bei für ihn
der Kunde mit den Änderungen nicht einverstanden ist, kann er innerhalb von sechs Wochen nach Zugang der Mitteilung zwingenden Entscheidungen der Landesmedienanstalt in Bezug auf die Einstellung oder den Austausch eines Programms,
über die Änderung in Textform widersprechen. Für den Fall des Widerspruchs gelten die bisherigen Regelungen zunächst die Struktur eines einzelnen TV Pakets oder einer Kombination von zwei oder mehreren TV Paketen zu verändern.
unverändert fort. Widerspricht der Kunde nicht, gelten nach Ablauf der Widerspruchsfrist die geänderten Regelungen. Der 5.2 Sofern der Kabelnetzbetreiber eine Kombination von zwei oder mehreren TV Paketen zu einem Gesamtpreis anbietet
Kabelnetzbetreiber wird den Kunden auf die Widerspruchsmöglichkeit und die möglichen Rechtsfolgen für den Fall des und der Kabelnetzbetreiber bei einer Einstellung eines TV-Pakets dieses nicht durch ein gleich ausgerichtetes TV-Paket
Ausbleibens des Widerspruchs in der Mitteilung über die Änderungen gesondert hinweisen. Das Kündigungsrecht der ersetzen kann, reduziert sich der Gesamtpreis auf die Einzelpreise der im Gesamtpaket verbliebenen TV-Pakete, wobei ein
Parteien bleibt hiervon unberührt. durch die Kombination mehrerer TV-Pakete gegebenenfalls bestehender Rabatt erhalten bleibt. Außerdem steht dem
8.3 Die jeweils gültige Preisliste liegt in den Geschäftsstellen des Kabelnetzbetreibers zur Einsicht- und Mitnahme aus und Kunden in diesem Fall das Sonderkündigungsrecht gemäß Ziffer 5.6 zu.
ist jederzeit unter www.unitymedia.de/preisliste abrufbar. 5.3 Betrifft die Änderung oder Einstellung nur einzelne in einem TV-Paket enthaltene Programme oder TV-Services
9 Störungen/Wartungs- und Installationsarbeiten (z. B. wegen Einstellung durch den Service- bzw. Programmanbieter oder bei Ablauf einzelner Verwertungsrechte) und kann
9.1 Telefonische Störungsmeldungen werden 24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr entgegengenommen. der Kabelnetzbetreiber das betroffene Programm oder den betroffenen TV-Service nicht durch ein inhaltlich gleich
9.2 Der Kunde verpflichtet sich, Störungen der von ihm genutzten Produkte sowie Störungen an den von dem Kabelnetz- ausgerichtetes und ausgestaltetes Programm oder einen gleich ausgerichteten TV-Service ersetzen, steht dem Kunden das
betreiber zur Verfügung gestellten Hardware und überlassenen Einrichtungen dem Kabelnetzbetreiber unverzüglich Sonderkündigungsrecht gemäß Ziffer 5.6 zu.
anzuzeigen und nur von dem Kabelnetzbetreiber beseitigen zu lassen. Der Kabelnetzbetreiber ist berechtigt, nach eigener 5.4 Bezieht der Kunde als TV Services einen Video-on-Demand Dienst, behält sich der Kabelnetzbetreiber das Recht vor,
Wahl zu reparieren oder Ersatzgeräte zur Verfügung zu stellen. Der Kunde wird dem Kabelnetzbetreiber bei der Feststel- diesen durch einen gleich- oder höherwertigen Video-on-Demand Dienst zu ersetzen. Dies gilt auch für den Fall, dass der
NHB

lung der Ursachen der Störungen sowie bei deren Beseitigung in zumutbarem Umfang unterstützen. Befindet sich der Kunde den Video-on-Demand Dienst als Bestandteil eines Bundleproduktes bezieht.
Kabelnetzbetreiber mit der Störungsbeseitigung in Verzug, stehen dem Kunden die gesetzlichen Rechte zu. Die Rege- 5.5 Der Kabelnetzbetreiber wird den Kunden über eine Leistungsänderung mindestens sechs Wochen vor ihrem
20031.2101 ADT03-21-X_AGB

lungen dieser Ziffer 9.2 gelten nicht für Hardware, die im Eigentum des Kunden sind. Inkrafttreten informieren.
9.3 Der Kabelnetzbetreiber wird Störungen seiner technischen Einrichtungen im Rahmen seiner bestehenden techni- 5.6 In den Fällen gemäß Ziffer 5.2 oder Ziffer 5.3 kann der Kunde den Vertrag innerhalb von sechs Wochen nach Zugang
schen und betrieblichen Möglichkeiten zügig innerhalb der Regelentstörungszeit (Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis der Mitteilung über die Änderung mit Wirkung zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung kündigen, wenn er mit der
AGB NHB

18.00 Uhr und samstags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr, soweit diese Tage keine gesetzlichen Feiertage sind) beseitigen. Die Änderung nicht einverstanden ist. Macht der Kunde von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch, wird die Änderung
technischen Einrichtungen des Kabelnetzbetreibers erstrecken sich in der Regel bis zum Übergabepunkt. Soweit nicht nicht wirksam und der Vertrag mit Wirkung zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung beendet. Betrifft die Änderung
anders vereinbart, ist der Kabelnetzbetreiber zu etwaigen Störungsbeseitigungen an ihm nicht gehörenden Einrichtungen, im Falle von Ziffer 5.3 nur eines von mehreren gebuchten TV-Paketen, so bezieht sich das Sonderkündigungsrecht nur auf
20031.2101

insbesondere der Innenhausverkabelung, nicht berechtigt und auch nicht verpflichtet. das betroffene TV-Paket und der Gesamtpreis reduziert sich auf die Einzelpreise der im Gesamtpaket verbliebenen
9.4 Der Kabelnetzbetreiber wird den Kunden möglichst von einer längeren vorübergehenden Leistungseinstellung oder TV-Pakete, wobei ein durch die Kombination mehrerer TV-Pakete gegebenenfalls bestehender Rabatt erhalten bleibt; der
-beschränkung unterrichten. Diese Mitteilungspflicht besteht jedenfalls dann nicht, wenn die Unterrichtung nach den Vertrag bleibt im Übrigen jedoch wirksam. Kündigt der Kunde nicht oder nicht fristgemäß, wird der Vertrag zu dem in der
jeweiligen Umständen objektiv vor Beginn der Leistungseinstellung oder -beschränkung nicht möglich ist oder die Mitteilung genannten Zeitpunkt mit einem angepassten Leistungsangebot fortgesetzt. Stand: Oktober 2020
Datenschutz-Hinweise für Vodafone-Produkte und -Services
1. Ihre Daten – unsere Verantwortung Weitere Informationen zum Umgang mit Ihren persönlichen Daten bei Nutzung der GigaTV App
Ihre Privatsphäre ist uns wichtig. Hier lesen Sie, wie wir, die Vodafone GmbH, Ferdinand-Braun-Platz 1, finden Sie jederzeit unter www.vodafone.de/datenschutz.
40549 Düsseldorf, die Vodafone Deutschland GmbH, Betastraße 6 – 8, 85774 Unterföhring, die d. TV-Manager und Digital Receiver
Vodafone NRW GmbH (in Nordrhein-Westfalen), die Vodafone Hessen GmbH & Co. KG (in Hessen) Über das Webportal, die App oder wenn Sie Ihren Digital Receiver mit dem Internet verbinden, kön-
sowie die Vodafone BW GmbH (in Baden-Württemberg), alle Aachener Str. 746 – 750, 50933 Köln nen Sie ein TV-Manager-Profil erstellen. In Ihrem TV-Manager-Profil speichern wir Ihre Vertrags-
(zusammen Vodafone-Unternehmen oder wir) als Verantwortliche für die Datenverarbeitung mit daten. Zusätzlich speichern wir Einstellungen, persönliche Senderlisten, geplante und fertige Auf-
Ihren persönlichen Daten umgehen. nahmen, um Ihnen Ihre Inhalte zu liefern. In Ihrem Profil speichern wir außerdem Ihren Suchverlauf.
2. Internet- und Telefonvertrag Sie können einzelne Einträge oder den kompletten Suchverlauf jederzeit in den Einstellungen
a. Internet und Telefon allgemein löschen. Sie wollen Ihr Profil und den TV-Manager nicht mehr nutzen? Gehen Sie bitte auch dafür in
Schließen Sie einen Internet- oder Telefonvertrag mit uns ab, nutzen wir Ihre Daten in erster Linie, Ihre Einstellungen.
damit wir den Vertrag mit Ihnen erfüllen können, beispielweise indem wir Ihnen Post mit Infos zu e. Sky-Programm-Paket
Ihrem Vertrag zuschicken oder die richtigen Produkte für Sie aktivieren. Dafür verwenden wir Ihre Bestellen Sie bei uns ein Sky-Programm-Paket, schließen Sie dafür einen Vertrag mit der Sky
Vertragsdaten. Ihre Vertragsdaten sind Angaben rund um Ihr Vertragsverhältnis, Ihre Tarife, Opti- Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG, Medienallee 26, 85774 Unterföhring ab. Deshalb übermit-
onen und Services sowie Informationen, die Sie als Person identifizieren, wie z. B. Name, Post- und teln wir Ihre Vertragsdaten an Sky. Für die Vertragsdurchführung und Abrechnung speichern wir
E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und IBAN. Daten, die Sie uns im Vorfeld des Vertrags- Infos zum Vertrag und sind dafür datenschutzrechtlich verantwortlich.
abschlusses mitteilen, werden zur vorvertraglichen Beratung und Vertragsbegründung genutzt.
f. Horizon-TV
Um Ihre Telefonate abzuwickeln oder Ihnen die Webseiten anzuzeigen, die Sie ansurfen, verwenden Soweit Sie Horizon-TV-Produkte gebucht haben, verarbeiten wir die zur Erbringung und Abrechnung
wir Ihre Verkehrsdaten. Ihre Verkehrsdaten sind Informationen über Ihre Telefon- und Internetver- Ihrer Dienstleistungen erforderlichen Vertrags- und Nutzungsdaten. Daten, die Sie uns im Vorfeld
bindungen, z. B. Anfang, Ende und Partner Ihrer Telefongespräche sowie Ihre im Internet vewendete des Vertragsabschlusses mitteilen, werden zur vorvertraglichen Beratung und Vertragsbegründung
IP-Adresse oder Ihr verbrauchtes Datenvolumen. Ihre Verkehrsdaten verwenden wir neben der Ver- genutzt. Sofern Sie Leistungspakete unserer Partner über uns beauftragen (bspw. Maxdome), erhe-
tragserfüllung, um Störungen Ihrer Verbindung zu beseitigen und um Ihnen eine korrekte Telefon- ben und übermitteln wir Bestands- und Abrechnungsdaten zur Vertragsbegründung, Abrechnung
rechnung zu stellen. Darüber hinaus verwenden wir Ihre Verkehrsdaten für die Erstellung der Einzel- oder ggfs. Änderung des Vertrags an den jeweiligen Partner.
verbindungsnachweises, soweit Sie diesen beantragt haben. Ihre Vertrags- und Verkehrsdaten
nutzen wir darüber hinaus, um Missbrauch unserer Produkte zu erkennen und zu verhindern. Sofern Sie haben im Rahmen der Nutzung der Horizon-Dienstleistungen die Möglichkeit, persönliche Emp-
Sie dies beauftragen, werden wir für eine Eintragung der von Ihnen gewünschten Daten (Namen, fehlungen zu erhalten, die sich an Ihren persönlichen Präferenzen orientieren. Daten für persön-
Anschrift und ggf. zusätzliche Angaben wie Beruf, Branche und Art des Anschlusses) in gedruckten liche Empfehlungen werden nach 90 Tagen gelöscht. Sofern Sie uns Ihre Einwilligung bei der Ein-
und/oder elektronischen Telefonverzeichnissen sowie bei Telefonauskunftsdiensten sorgen. richtung der Horizon-Box hierzu erteilt haben, können Sie diese jederzeit für die Zukunft über das
Einstellungsmenü in der Horizon-Box widerrufen.
Ihre Standortdaten, also z. B. in welcher Funkzelle Sie sich aufhalten, nutzen wir, um Ihre Mobil-
funk-Gespräche und Verbindungen herzustellen. Weitere Informationen zum Umgang mit Ihren persönlichen Daten bei Nutzung der HorizonGo App
finden Sie jederzeit unter www.unitymedia.de/privatkunden/datenschutz/apps
b. Vodafone Pass
Um die bei Ihrem Vodafone Pass inkludierten Apps zu identifizieren und die verbrauchten Daten g. DAZN-Channels
richtig abzurechnen, verwenden wir zusätzlich die Web-Adresse, unter der Sie die App abrufen. Wenn Sie DAZN-Channels bei uns gebucht haben, übermitteln wir Ihre E-Mail-Adresse, Ihre Kunden-
nummer sowie Informationen dazu, welchen DAZN-Zugangscode wir Ihnen zugewiesen haben, an
c. Secure Net und Sicherheitspaket die DAZN Limited, Hanover House, Plane Tree Crescent, Feltham, United Kingdom, TW13 7BZ (nach-
Nutzen Sie Secure Net zum sicheren mobilen Surfen, untersuchen wir netzseitig, ob die Webseiten folgend „DAZN“), damit Sie sich bei DAZN registrieren und wir den Vertrag mit Ihnen erfüllen kön-
und Downloads, die Sie aufrufen, Schadcode wie Viren und Trojaner enthalten. Besuchen Sie eine nen. Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer Vertragsdaten im Zusammenhang mit der Bereitstel-
potenziell gefährliche Seite, bekommen Sie eine Online-Warnung von uns. Sie können entscheiden, lung und Abrechnung von DAZN-Channels ist Vodafone. Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer
ob Sie trotz der Warnung weiter surfen wollen. Gefährliche Downloads blockieren wir. Sie bekom- persönlichen Daten auf den DAZN-Webseiten und der DAZN-App ist DAZN. Die Datenschutzhinweise
men dann eine Info-SMS. von DAZN finden Sie unter www.dazn.com/de-DE/help/articles/privacy-de.
Nutzen Sie das Sicherheitspaket powered by F-Secure, schließen Sie einen Vertrag direkt mit un- h. Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung
serem Kooperationspartner: F-Secure Corporation, Tammasaarenkatu 7, PL 24, 00181 Helsinki, Finn- Rechtsgrundlage der in dieser Ziffer 3 beschriebenen Datenverarbeitung ist Artikel 6 Abs. 1 b) und f)
land. Deshalb übermitteln wir Ihre Vertragsdaten an F-Secure. Wir und F-Secure sind für die Verarbei- DS-GVO in Verbindung mit unserem berechtigten Interesse an der Vermarktung und Verbesserung
tung Ihrer persönlichen Daten jeweils verantwortlich. Mehr zum Datenschutz bei F-Secure erfahren unserer Angebote sowie dem berechtigten Interesse von AdScanner ein Produkt zur TV-Werbemes-
Sie online unter: www.f-secure.com/de_DE/web/legal sung anzubieten oder die von Ihnen erteilte Einwilligung für die persönliche Empfehlungen im Rah-
Sofern Sie als Kunde der Vodafone NRW GmbH, der Vodafone Hessen GmbH & Co. KG oder der Voda- men der Nutzung von Horizon-TV.
fone BW GmbH das Sicherheitsprodukt „F-Secure“ erwerben, verarbeiten wir die zur Erbringung, 4. Bonitätsprüfung
Durchführung und Abrechnung ihrer Dienstleistungen, zur Sicherstellung der technischen Verfüg- a. Prüfung durch die SCHUFA und CRIF Bürgel
barkeit und der Informationssicherheit (Virenschutz/Schutz vor Schadsoftware) erforderlichen Wir übermitteln im Rahmen des Vertragsverhältnisses erhobene personenbezogene Daten über die
Bestandsdaten (vorwiegend Ihre Kundennummer, um diese einem F-Secure-Lizenzschlüssel aus Beantragung, die Durchführung und Beendigung des Vertrags, wie bspw. Ihr Name, Geburtsdatum
unserem Kontingent zuordnen zu können) im gesetzlich zulässigen Rahmen. und Ihre IBAN, sowie Daten über nicht vertragsgemäßes Verhalten oder betrügerisches Verhalten an
d. Hotspot, WiFi Spot und Homespot die CRIF Bürgel GmbH, Leopoldstraße 244, 80807 München („CRIF Bürgel“).Darüber hinaus übermit-
Nutzen Sie unsere WLAN-Hotspot-Flat, WiFi Spot oder nehmen Sie am Homespot-Service teil, spei- telt Vodafone GmbH und Vodafone Deutschland GmbH die oben genannten Daten an die SCHUFA
chern wir Ihre Anmeldedaten und Ihre IP-Adresse, damit Sie den Service nutzen können. Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden („SCHUFA“).Rechtsgrundlagen dieser Übermitt-
lungen sind Art. 6 Abs. 1 b) und Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO in Verbindung mit unserem berechtigten
Nehmen Sie am Homespot-Service teil, trennen wir Ihr privates WLAN-Netz sicher vom öffentlichen
Interesse an der Minimierung des Risikos von Zahlungsausfällen und der Betrugsprävention. Der
WLAN-Netz. Den Standort Ihres und aller anderen Homespots sehen Sie online und in der Hotspot-
Datenaustausch mit der SCHUFA und CRIF Bürgel dient auch der Erfüllung gesetzlicher Pflichten zur
finder-App als Markierung auf einer Karte. Das ist eine Circa-Angabe. Ihre exakte Adresse ist dadurch
Durchführung von Kreditwürdigkeitsprüfungen von Kunden (§ 505a und 506 des Bürgerlichen Ge-
nicht zu ermitteln.
setzbuches). Die SCHUFA und CRIF Bürgel verarbeiten die erhaltenen Daten und verwenden sie auch
e. Cloud und Homepage zum Zwecke der Profilbildung (Scoring), um ihren Vertragspartnern im Europäischen Wirtschafts-
Wenn Sie unsere Cloud- und Homepage-Services nutzen, nutzen wir die Dateien, die Sie in Ihre raum und in der Schweiz sowie ggf. weiteren Drittländern (sofern zu diesen ein Angemessenheitsbe-
Cloud und auf Ihrer Webseite stellen, um sie Ihnen und dem von Ihnen zugelassenen Benutzerkreis schluss der Europäischen Kommission besteht) Informationen unter anderem zur Beurteilung der
anzuzeigen. Ihre IP-Adresse, den Zeitpunkt der letzten Anmeldung und die Anzahl fehlgeschlagener Kreditwürdigkeit von natürlichen Personen („Bonitätsscoring“) zu geben.
Anmelde-Versuche nutzen wir, um Störungen Ihrer Services zu erkennen und zu beseitigen.
Unabhängig vom Bonitätsscoring unterstützt die SCHUFA ihre Vertragspartner durch Profilbil-
f. Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung dungen bei der Erkennung auffälliger Sachverhalte (z. B. zum Zwecke der Betrugsprävention im
Rechtsgrundlagen der in dieser Ziffer 2 beschriebenen Datenverarbeitung sind Art. 6 Abs. 1 b) Da- Versandhandel). Hierzu erfolgt eine Analyse von Anfragen von Vertragspartnern der SCHUFA, um
tenschutzgrundverordnung (DS-GVO) und §§ 96 – 100 Telekommunikationsgesetz (TKG). diese auf potenzielle Auffälligkeiten hin zu prüfen. In diese Berechnung, die für den jeweiligen Ver-
3. TV-Produkte tragspartner individuell erfolgt, können auch Anschriftendaten, Informationen ob und in welcher
a. TV allgemein Funktion in allgemein zugänglichen Quellen ein Eintrag zu einer Person des öffentlichen Lebens mit
Schließen Sie einen TV-Vertrag mit uns, nutzen wir Ihre Vertragsdaten in erster Linie, damit wir den übereinstimmenden Personendaten existiert, sowie aggregierte statistische Informationen aus dem
Vertrag mit Ihnen erfüllen können, also z. B. um Ihnen Post zu schicken und die richtigen Produkte SCHUFA-Datenbestand einfließen. Auswirkungen auf die Bonitätsbeurteilung und das Bonitätssco-
für Sie zu aktivieren. Um Störungen Ihres Empfangs zu beseitigen, speichern wir außerdem tech- ring hat dieses Verfahren nicht.
nische Daten zu Signalqualität, Fehlern und Diagnosen zu Ihrem Anschluss. Nähere Informationen zur Tätigkeit der SCHUFA können online unter www.schufa.de/datenschutz
b. Vodafone Select eingesehen werden.
Sind Sie ein Vodafone Select-Kunde, nutzen wir Daten über die Filme, die Sie abgerufen haben, für Nähere Informationen zur Tätigkeit von CRIF Bürgel können online unter www.crifbuergel.de/de/
Ihre Rechnung. Diese Daten nutzen wir in pseudonymisierter Form, um Vodafone Select für Sie zu datenschutz eingesehen werden.
verbessern sowie um Ihnen Werbung anzuzeigen. Sie als Person sind dahinter nicht erkennbar. Wenn
b. Prüfung von Infoscore
Sie dies nicht möchten, können Sie dem jederzeit widersprechen.
Wir übermitteln Ihre Daten (Name, Adresse und ggf. Geburtsdatum) zum Zweck der Bonitätsprüfung,
c. GigaTV dem Bezug von Informationen zur Beurteilung des Zahlungsausfallrisikos auf Basis mathema-
GigaTV ist ein interaktiver Dienst. Damit wir Ihnen die gebuchten GigaTV-Services bereitstellen kön- tisch-statistischer Verfahren unter Verwendung von Anschriftendaten sowie zur Verifizierung Ihrer
nen, tauschen deshalb Ihre GigaTV Box oder die von Ihnen installierte GigaTV App Ihre persönlichen Adresse (Prüfung auf Zustellbarkeit) an die infoscore Consumer Data GmbH, Rheinstr. 99, 76532
Daten, wie bspw. Ihre Eingaben über die Fernbedienung, mit unseren Systemen aus. Außerdem spei- Baden-Baden („ICD“). Rechtsgrundlagen dieser Übermittlungen sind Art. 6 Abs. 1 b) und Art. 6 Abs. 1
chern wir Ihre Einstellungen, Geräte-Infos, geplante Aufnahmen und Merklisten, um Ihnen die ge- f) DS-GVO. Detaillierte Informationen zur ICD i. S. d. Art. 14 DS-GVO, d. h. Informationen zum Ge-
wünschten Inhalte zu liefern. schäftszweck, zu Zwecken der Datenspeicherung, zu den Datenempfängern, zum Selbstauskunfts-
GigaTV bietet unterschiedliche Arten von Empfehlungen. Dazu gehören redaktionelle, auf Sie zuge- recht, zum Anspruch auf Löschung oder Berichtigung finden Sie unter: https://finance.arvato.com/
schnittene oder statistische Empfehlungen. Dafür erheben wir Informationen darüber, welche In- icdinfoblatt.
halte Sie angesehen, aufgenommen, ausgeliehen oder gekauft haben. Dies sind Ihre TV-Nutzungs- c. Konzerninterne Vorprüfung (Whitelist)
daten. Aus Ihren Nutzungsdaten ermitteln wir Empfehlungen, die zu Ihrem Geschmack passen. Wir Außerdem tauschen Vodafone-Unternehmen Infos über Ihr bisheriges positives Zahlungsverhalten
berücksichtigen dabei auch, welche TV-Pakete Sie gebucht haben. bei uns aus. Diese Infos fließen in die Bonitätsprüfung ein oder führen dazu, dass keine Bonitätsprü-
Ihre TV-Nutzungsdaten verwenden wir darüber hinaus, um unsere TV-Produkte für Sie zu verbes- fung über die o. g. Auskunfteien erfolgt. Dies ist auch unser berechtigtes Interesse gemäß Art. 6 Abs.
sern. Bevor wir Ihre TV-Nutzungsdaten dafür analysieren, ersetzen wir persönliche Informationen 1 f) DS-GVO. Hinzukommt, dass wir hierdurch sicherstellen, dass Kunden mit positivem Zahlungsver-
wie bspw. Ihren Namen durch pseudonyme Kennziffern (TV-Analyse-Daten). Diese TV-Analyse-Da- halten nicht abgelehnt werden. Sie können dieser Verarbeitung jederzeit widersprechen; jedoch nur
ten pseudonymisieren wir durch weitere Verfremdung der Vodafone-Kennziffern, bevor wir sie an unter Angabe von Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben.
unseren Kooperationspartner AdScanner d.o.o., Donje Svetice 35, 10000 Zagreb, Kroatien („AdScan- d. Konzerninterne Vorprüfung (Blacklist)
ner“) weitergeben. AdScanner bietet ein Produkt zur Erfolgsmessung und effizienteren Planung von Daneben führen die Vodafone-Unternehmen eine gemeinsame Blacklist, in der (ehemalige) Kunden
TV-Werbe-Kampagnen an. Sie als Person sind hinter den Daten, die hierfür verwendet werden, nicht mit negativen Zahlungsverhalten oder Betreute gelistet sind. (Ehemalige) Kunden mit negativem
bzw. nur mit erheblichem Aufwand zu erkennen. Sie können dieser Verarbeitung jederzeit wider- Zahlungsverhalten sind entweder Kunden, deren Verträge mangels Zahlung bereits gekündigt wor-
sprechen; jedoch nur unter Angabe von Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. den sind, oder Kunden im Mahn-/Ratenzahlungsprozess. Letztere werden wieder von der Blacklist
Kontaktdaten zur Ausübung Ihres Widerspruchsrechts finden Sie unter Ziffer 12. gelöscht, sobald alle Außenstände beglichen worden sind. Betreute werden in die Blacklist aufge-
Wenn Sie eine Apple TV-Box von uns zur Miete erhalten, übermitteln wir die Seriennummer Ihrer nommen, wenn der Betreuer die Betreuung schriftlich nachweist. Auch hier erfolgt eine Löschung,
Apple TV-Box sowie eine pseudonyme Kundenkennziffer an die Apple Inc., One Apple Park Way, Cu- sobald ein Vodafone-Unternehmen über die Aufhebung der Betreuung informiert wird. Verarbeitet
pertino, Kalifornien, USA, damit Ihre Apple TV-Box Sie beim Einrichten von GigaTV unterstützen kann. werden hierbei: Vorname, Nachname, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum,
Kundennummer, IBAN sowie das Merkmal. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO in
Soweit Sie Leistungen anderer Anbieter von TV-Produkten („Drittanbieter“) über Ihre Vodafone- Verbindung mit unserem berechtigten Interesse uns präventiv vor Forderungsausfällen und mög-
Rechnung begleichen möchten, verarbeiten wir Ihre Nutzungsdaten auch zum Zweck der Inrech- lichen Betrugsfällen sowie Geschäftsunfähige vor unberechtigten Forderungen zu schützen. Sie
nungstellung dieser Drittleistungen. Hierbei erhalten wir von den Drittanbietern einen verschlüssel- können dieser Verarbeitung jederzeit widersprechen; jedoch nur unter Angabe von Gründen, die
ten Hardware-Code Ihrer GigaTV Box, anhand der wir Ihre Kundennummer und Ihren Vor- und Nach- sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben.
namen identifizieren.

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Stand: Februar 2021
GA-00951-C-00 06/21 Vertragliche Datenschutzhinweise
5. Schutz Ihrer mobilen Identität Darüber hinaus tauschen die Vodafone-Unternehmen Ihre Vertragsdaten zur Erstellung von Analy-
Sie können Ihre Mobilfunknummer bei vielen Online-Services, wie z. B. beim Online Banking oder auf sen untereinander aus. Die Analysen helfen uns, unsere Produkte gemeinsam für Sie zu verbessern
Ihrem Social Media-Profil als zusätzlichen Sicherheitsfaktor verwenden. Wenn Sie z. B. das und belastbare Entscheidungen zu treffen. Bevor wir Ihre Vertragsdaten dafür nutzen, anonymisie-
mTAN-Verfahren bei einer Bank nutzen, die eine solche Identitätsprüfung vornimmt, wird die Voda- ren oder pseudonymisieren wir sie. Dadurch sind Sie als Person hinter den Daten entweder gar nicht
fone GmbH auf Anfrage Ihrer Bank Ihre Mobilfunknummer sowie weitere sicherheitsrelevante Merk- mehr zu erkennen oder nur mit besonders geschützten Zusatz-Infos. Dafür ersetzen wir z. B. Ihren
male prüfen, um sie vor betrügerischen Transaktionen zu schützen. Namen durch einen anderen, zufällig gewählten Wert.
Sicherheitsrelevante Merkmale sind Informationen, die auf eine betrügerische Verwendung Ihrer Rechtsgrundlage hierfür ist Artikel 6 Abs. 1 f) DS-GVO in Verbindung mit dem berechtigten Interesse
Mobilfunknummer oder einen Identitätsdiebstahl hinweisen, wie z. B. wenn der Zeitpunkt eines der Vodafone-Unternehmen an individuell passenden Informationen über ihre Produkte und Dienst-
Sim-Karten-Tauschs, einer Rufnummernänderung oder einer Portierung kurz vor Beginn der On- leistungen sowie gemeinsamen Analysen. Sie können dieser Verarbeitung Ihrer Vertragsdaten je-
line-Transaktion erfolgt ist oder wenn Name und Mobilfunknummer, die bei einer Online-Transakti- derzeit widersprechen; bei einem Widerspruch gegen gemeinsame Analysen jedoch nur unter Anga-
on angegeben wurden, nicht zu den Angaben passen, die wir über Sie gespeichert haben. Ihr Anbie- be von Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben.
ter erhält als Ergebnis unserer Prüfung eine Antwort dazu, ob solche sicherheitsrelevante Merkmale
9. Übermittlung ins Ausland
vorliegen und wenn ja, seit wann oder ob Sie bei uns zur genutzten Mobilfunknummer einen aktiven
Ihre Vertragsdaten speichern wir innerhalb der Europäischen Union und Großbritannien, besonders
Vertrag (Prepaid oder Laufzeitvertrag) haben oder nicht. Darüber hinaus übermitteln wir keine wei-
sensible Daten, wie z. B. Verkehrsdaten nur in Deutschland. Mit Partnern außerhalb des EU-Raums
teren personenbezogenen Daten über Sie.
arbeiten wir nach den Regeln der Europäischen Kommission zusammen. Das heißt für Sie: Entweder
Ihr Anbieter wird Ihnen bei Vorliegen sicherheitsrelevanter Merkmale alternative Wege für den Ab- wir nehmen sogenannte Standard-Vertragsklauseln in den Vertrag auf. Oder die Europäische Kommis-
schluss Ihrer Online-Transaktion anbieten. Informationen dazu, ob Ihr jeweiliger Online-Anbieter sion hat ausdrücklich festgestellt, dass das Datenschutz-Niveau im Land unseres Partners angemessen
eine solche Sicherheitsprüfung vornimmt, finden Sie in den Datenschutzhinweisen Ihres Anbieters. ist.
Für den erhöhten Schutz Ihrer personenbezogenen Daten übermitteln wir sicherheitsrelevante
Wenn Sie eine Frage zum Sicherheitspaket powered by F-Secure haben, geben wir Ihre Frage an F-Se-
Merkmale zu Ihrer Mobilfunknummer nicht direkt an Ihre Online-Anbieter, sondern an einen zwi-
cure weiter. F-Secure verarbeitet Daten weltweit.
schengeschalteten Datentreuhänder. Dieser entfernt bei der Weiterleitung unserer Antwort an Ihren
Online-Anbieter die Information, von welchem Mobilfunkanbieter die Angaben über Sie stammen. 10. Löschen und Sperren Ihrer Daten
Daten zu Ihrer Bonitätsprüfung löschen wir spätestens 6 Monate nach der Anfrage. Ihre Vertrags-
Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO in Verbindung mit unserem sowie dem berech-
daten löschen wir nach Vertragsende, aber nicht sofort. Das Gesetz verlangt, dass wir sie z. B. für
tigten Interesse Ihrer Online-Anbieter Sie vor betrügerischem Missbrauch Ihrer Mobilfunknummer
Wirtschaftsprüfungen noch aufbewahren. Die Archivierungsfrist beträgt bis zu 10 Jahre. Danach
oder einem Identitätsdiebstahl zu schützen. Sie können dieser Verarbeitung jederzeit widerspre-
löschen wir Ihre Daten endgültig. Internet-Verkehrsdaten und Nutzungsdaten löschen wir– soweit
chen; jedoch nur unter Angabe von Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. Kon-
diese nicht für die Abrechnung oder Verbreitung der Empfehlungen relevant sind – spätestens nach
taktdaten zur Ausübung Ihres Widerspruchsrechts finden Sie unter Ziffer 12.
7 Tagen. Ihre Telefon-Verkehrsdaten löschen wir sofort, wenn sie für die Abrechnung nicht mehr
In anderen als den oben beschriebenen Fällen werden wir die Prüfung sicherheitsrelevanter Merk- relevant sind und spätestens 3 Monate nach Rechnungsversand. Ihren Einzelverbindungsnachweis
male ausschließlich vornehmen, wenn Ihr Online-Anbieter hierzu Ihre ausdrückliche Einwilligung löschen wir spätestens nach 6 Monaten. Rechnungsrelevante Nutzungsdaten werden – sofern keine
eingeholt hat. Das gilt insbesondere dann, wenn dafür eine Verarbeitung Ihrer Verkehrs- oder Stand- gesetzliche Aufbewahrungsverpflichtung besteht – 3 Monate nach Rechnungsversand gelöscht.
ortdaten erforderlich ist. Daten für persönliche Empfehlungen werden ebenfalls nach 3 Monaten gelöscht. Ihre Secure
6. Berechtigtes Interesse und Analysen Net-Daten löschen wir so: die URL der geblockten Webseiten und die Namen der Dateien, die Sie
Ihre persönlichen Daten nutzen wir in erster Linie, um den Vertrag mit Ihnen zu erfüllen und Ihnen heruntergeladen haben, nach 3 Tagen. Die Anzahl heruntergeladener Dateien und geblockter Web-
den Service zu bieten, den Sie von uns erwarten. Darüber hinaus verarbeiten wir Ihre persönlichen seiten nach 6 Monaten.
Daten im Rahmen unseres berechtigten Interesses zu folgenden Zwecken: 11. Ihre Datenschutzrechte und Gestaltungsmöglichkeiten
• Sicherstellung der technischen Verfügbarkeit und Informationssicherheit a. Einstellungen zu Ihrem Telefonvertrag
Sie wollen einen Telefonbucheintrag oder einen Einzelverbindungsnachweis beauftragen oder
• Geltendmachung rechtlicher Ansprüche ändern? Oder Sie haben Fragen zur Rufnummernunterdrückung? Besuchen Sie unsere Online-Hilfe
• Inkasso und Risikosteuerung unter: w w w.vodafone.de/privat /hilfe.html
• Verhinderung und Aufklärung von Straftaten b. Auskunft, Datenberichtigung, Datenlöschung, Datenportabilität
Sie wollen wissen, welche Daten wir über Sie speichern? Sie fragen sich, wofür wir Ihre persönlichen
• Videoüberwachung zur Wahrung des Hausrechts Daten nutzen oder woher wir sie haben? Sprechen Sie uns an. Ihre Fragen beantworten wir gern. Ihre
• Vertriebs- und Unternehmenssteuerung Daten haben sich geändert? Geben Sie uns Bescheid. Oder es hat sich ein Fehler in Ihre Kundendaten
eingeschlichen? Wir ändern das für Sie. Sie wollen persönliche Daten löschen lassen? Sagen Sie uns,
• Optimierung der internen Prozesse um welche Angaben es genau geht. Wir löschen dann alle Daten, für die wir keinen Speichergrund
• Prüfung und Optimierung von Bedarfsanalysen mehr haben. Wollen Sie Ihre Daten mitnehmen, die Sie uns zur Verfügung gestellt haben? Kein Pro-
blem, wir stellen sie Ihnen in Textform zur Verfügung.
• Werbung, Markt- und Meinungsforschung, Zufriedenheitsbefragungen
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, viele der über Sie gespeicherten Daten über unsere Mein-
• Verbesserung von Werbekampagnen an Neukunden mittels analytischer und statistischer Vodafone sowie MyCare-App und das Online-Kundencenter einzusehen und teilweise auch zu ändern.
Verfahren Hier finden Sie alle Informationen zu Ihrem Vertrag, den aktuellen Rechnungen und Produkten.
• Verbesserung von Produkten und Services mittels analytischer und statistischer Verfahren c. Verwendung Ihrer Kontaktdaten widersprechen
• Verbesserung der Servicequalität mittels analytischer und statistischer Verfahren Wir nutzen als Ihr Vertragspartner Ihre Telefonnummer und E-Mail-Adresse, um Ihnen per Messen-
ger, SMS, MMS und E-Mail Infos zur Beratung, Marktforschung und zur Werbung für eigene ähnliche
• Verbesserung der Kundenzufriedenheit mittels analytischer und statistischer Verfahren Angebote zu schicken. Rechtsgrundlage hierfür ist § 95 Absatz 2 Satz 2 TKG.
Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 f) DS-GVO, sofern nicht – z. B. für bestimmte Arten von Wer- Sie können der Nutzung Ihrer Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu diesem Zweck jederzeit wider-
bung – Ihre separate Einwilligung erforderlich ist. Diese Datenverarbeitungen finden unter Berück- sprechen.
sichtigung des Grundsatzes der Datenminimierung und soweit möglich in anonymisierter, pseudo-
nymisierter oder aggregierter Form statt. Dadurch sind Sie als Person hinter den Daten entweder gar 12. Ihr Datenschutz-Service
nicht mehr zu erkennen oder aber nur mit besonders geschützten Zusatz-Infos. Dafür ersetzen wir Ob Auskunft, Berichtigung, Löschung oder Widerspruch – unsere Spezialisten für Datenschutz sind
z. B. Ihren Namen durch einen anderen, zufällig gewählten Wert. Sie können der Verarbeitung Ihrer für Sie da. Nutzen Sie bei allen Fragen rund um Ihre Datenschutz-Rechte unseren Online-Daten-
Vertragsdaten zu Zwecken der Werbung, Markt- und Meinungsforschung sowie von Zufriedenheits- schutz-Service:
befragungen jederzeit widersprechen. In den anderen o.g. Fällen geben Sie bitte die Gründe für für die Kunden der Vodafone GmbH und der Vodafone Deutschland GmbH unter:
Ihren Widerspruch an, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. Kontaktdaten zur Ausübung www.vodafone.de/datenschutz
Ihres Widerspruchsrechts finden Sie unter Ziffer 12.
für die Kunden der Vodafone NRW GmbH, Vodafone BW GmbH und Vodafone Hessen GmbH & Co. KG
7. Weitergabe Ihrer Daten unter: www.unitymedia.de/datenschutz
Haben Sie uns keine gesonderte Einwilligung erteilt, geben wir Ihre persönlichen Daten nur weiter,
wenn wir das nach deutschem oder europäischem Recht dürfen oder müssen Zur Vertragsabwick- Oder schreiben Sie an:
lung und -betreuung sind in unserem Auftrag verschiedene Unternehmen tätig, im Bedarfsfall Dr. Dirk Herkströter, Datenschutz-Beauftragter Vodafone GmbH/Dr. Anastasia Meletiadou, Daten-
Druckereien (z. B. zur Rechnungslegung), Vertriebsagenturen, Abrechnungsdienstleister, Inkasso- schutz-Beauftragte Vodafone Deutschland GmbH, Ferdinand-Braun-Platz 1, 40549 Düsseldorf
büros, Servicepartner, die für die Störungsbehebung beziehungsweise Installation zuständig sind, Stephan Wrona, Datenschutzbeauftragter der Vodafone NRW GmbH, Vodafone BW GmbH und Voda-
Logistikpartner (für die Zusendung von Hardware), Wartungsdienstleister für den Support und die fone Hessen GmbH & Co. KG:
Instandhaltung von IT-Systemen, sowie Behördliche- und Wirtschaftsprüfer. Damit diese Partner die
datenschutzrechtlichen Verpflichtungen bei der Verarbeitung Ihrer Daten erfüllen, machen wir
detaillierte vertragliche Vorgaben. Vodafone NRW GmbH Vodafone Hessen GmbH & Co. KG Vodafone BW GmbH
Stephan Wrona Stephan Wrona Stephan Wrona
In bestimmten Situationen sind wir verpflichtet, Ihre persönlichen Vertrags-, Verkehrs-, Nutzungs- (Datenschutzbeauftragter) (Datenschutzbeauftragter) (Datenschutzbeauftragter)
oder Standortdaten sowie die Inhalte Ihrer Kommunikation an deutsche Behörden herauszugeben. Postfach 10 13 30 Postfach 10 25 49 Postfach 90 01 31
Das tun wir aber nur, wenn wir dazu rechtlich verpflichtet sind. Das kann z. B. durch einen richter- 44713 Bochum 44725 Bochum 75090 Pforzheim
lichen Beschluss in einem Strafverfahren der Fall sein. E-Mail: E-Mail: E-Mail:
8. Datenverarbeitung im Konzern datenschutz@unitymedia.de datenschutz@unitymedia.de datenschutz@unitymedia.de
Die Vodafone-Unternehmen tauschen Ihre Vertragsdaten untereinander aus, um Sie über die Pro-
dukte und Dienstleistungen der Vodafone-Unternehmen, auch wechselseitig füreinander, zu infor- Sollten wir Ihr Datenschutz-Anliegen nicht klären können, können Sie sich an die für uns zuständige
mieren. Die Vodafone-Unternehmen werden Sie mit solchen Informationen nur auf Kontaktwegen Aufsichtsbehörde wenden.
kontaktieren, für die Sie Ihre Einwilligung erteilt haben oder die gesetzlich erlaubt sind, solange Sie Für Datenschutz-Fragen rund um Telekommunikation: Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz
dem nicht widersprochen haben. Vertrags- und andere rechtlich relevante Informationen senden und die Informationsfreiheit (BfDI), Husarenstr. 30, 53117 Bonn
wir Ihnen auch unabhängig von Ihrer Einwilligung oder Ihrem Widerspruch und an alle den Vodafone-
Unternehmen bekannte Kontaktdaten. Datenschutz-Fragen rund um unseren Webauftritt: Landesbeauftragte für Datenschutz und Infor-
mationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Postfach 20 04 44, 40102 Düsseldorf
Sonstige Datenschutz-Fragen zur Vodafone Deutschland GmbH: Bayerisches Landesamt für Daten-
schutzaufsicht, Postfach 606, 91511 Ansbach

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Stand: Februar 2021
GA-00951-C-00 06/21 Vertragliche Datenschutzhinweise
Besondere Geschäftsbedingungen Homespot-Service
HoS03-21-X
der Vodafone NRW GmbH (in NRW), der Vodafone Hessen GmbH & Co. KG (in Hessen)
bzw. der Vodafone BW GmbH (in Baden-Württemberg),
alle Aachener Str. 746–750, 50933 Köln (nachfolgend jede für ihre Region „Anbieter“)

1 Allgemeines
1.1 Diese Besonderen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „BesGB“) gelten für Vertragsverhältnisse des Anbieters für die
Nutzung von „Homespot-Service, die ab dem 25. Februar 2021 begründet oder geändert wurden. Sie regeln in Verbindung
Ergänzende Informationen zu Homespot
Wir sind verpflichtet, Ihnen die folgenden Informationen zur Verfügung zu stellen:
mit dem Telekommunikationsgesetz (TKG) die Inanspruchnahme des Homespot-Services an bestimmten Standorten. Bitte beachten Sie, dass diese Angaben kontinuierlichen Änderungen unterworfen sind. Die jeweils aktuelle Version finden
1.2 Die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien ergeben sich in folgender Reihenfolge aus diesen BesGB, den Besonderen Sie auf unserer Homepage https://www.unitymedia.de/agb in den „Besonderen Geschäftsbedingungen Homespot-
Geschäftsbedingungen Internet und Telefonie und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters sowie den Service nebst Ergänzende Informationen“.
Hinweisen zum Datenschutz. Im Fall von Widersprüchen der Bestimmungen der vorstehenden Dokumente gehen die
Bestimmungen der jeweils zuerst genannten Dokumente denen der danach genannten Dokumente vor. Die genannten 1. Nutzung
Dokumente (zusammen „Vertrags- und Nutzungsbedingungen“) sind unter https://www.unitymedia.de/agb verfügbar. 1.1 Nach einer einmaligen Einrichtung der Zugangsdaten im Onlinekunden-Servicebereich kann der Kunde mit diesen
Zugangsdaten seine Endgeräte für den Homespot-Zugang einrichten. Der Kunde kann weitere Zugänge anlegen, um mit
2 Leistungen des Anbieters bis zu vier Endgeräten gleichzeitig über den Homespot-Service online gehen zu können. Befindet sich der Kunde mit
2.1 Der Anbieter ist Betreiber eines regional begrenzten Breitbandnetzes, über das der Anbieter seinen Kunden Rundfunk-, einem eingerichteten Endgerät in dem Bereich eines Homespots, verbindet sich das Endgerät automatisch mit diesem,
Internet- und Telefoniedienste sowie mit diesen Diensten zusammenhängende Leistungen anbietet. An bestimmten wenn der Kunde bei der Anmeldung am Homespot die automatische Anmeldung aktiviert hat und die WLAN Funktiona-
Standorten können Privatkunden innerhalb der technisch verfügbaren Reichweite den öffentlichen Bereich freigeschal- lität für eine automatische Verbindung bei dem Endgerät aktiv ist.
teter WLAN-Kabelrouter anderer Privatkunden des Anbieters und der Vodafone Deutschland GmbH zur 1.2 Es findet weder eine Volumenbegrenzung noch eine zeitabhängige Zwangstrennung statt.
Datenkommunikation mit dem Internet zu nicht gewerblichen Zwecken nutzen (Vodafone Homespot-Community). 1.3 Nutzen mehrere Kunden zur selben Zeit den Dienst in derselben Funkzelle, kann sich die Geschwindigkeit sowohl im
2.2 Voraussetzung für die Nutzung des Homespot-Services ist entweder das Bestehen eines nach dem 8. April 2013 Down- als auch im Upload entsprechend verringern. Bei hohem Verkehrsaufkommen oder schlechten Empfangsbedin-
geschlossenen Vertrags über einen kabelbasierten Internet-Anschluss des Anbieters sowie – sofern es sich nicht um einen gungen kann die individuell nutzbare Datenrate ggf. so weit absinken, dass z. B. ein Navigieren im Internet, das Abrufen
Dienst von Vodafone Business handelt – die Zustimmung des Kunden zur Bereitstellung eines Homespots gemäß Ziffer 4 an von E-Mails oder das Nutzen von Apps nicht mehr möglich ist.
dem vom Anbieter dem Kunden bereitgestellten WLAN-Router neben dessen privater WLAN-Schnittstelle oder eine 1.4 Ein Anspruch auf Versorgung an einem bestimmten Ort besteht nicht.
sonstige Berechtigung zur Nutzung vom Homespot-Service.
2.3 Für die Nutzung des Homespot-Services ist ein betriebsbereites Endgerät, z. B. Laptop oder Smartphone, mit einer 2. Sicherheitsfunktionen
geeigneten WLAN-Funktionalität Voraussetzung. Das Endgerät muss über ein geeignetes Betriebssystem, eine Browser- Der Anbieter setzt verschiedene Verfahren nach dem aktuellen Stand der Technik ein, um die mobile Internetnutzung
Software, die aktuelle Treibersoftware für die Nutzung der WLAN-Funktionalität sowie über die Installation eines möglichst sicher zu gestalten. Hierdurch wird die mobile Internetnutzung nicht beeinträchtigt. Nähere Informationen zu
entsprechenden IP-Netzwerkprotokolls verfügen. Sicherheitsmaßnahmen finden Sie unter www.unitymedia.de/verkehrsmanagement.
2.4 Die Übertragungsgeschwindigkeit während der Nutzung ist u. a. vom Übertragungsstandard der Funkschnittstelle, von 3. Priorisierung
der maximalen Bandbreite (bis zu 8 Mbit/s im Download und bis zu 2 Mbit/s im Upload pro Nutzer) und der Anzahl der Eine Priorisierung bestimmter Dienste findet derzeit nicht statt. Der Anbieter behält sich allerdings vor, zur Qualitäts-
Nutzer am jeweiligen Homespot, von der Netzauslastung des Internet-Backbones und von der Übertragungsgeschwindig- sicherung von Diensten diese bevorzugt zu transportieren.
keit der angewählten Server des jeweiligen Inhalteanbieters abhängig. Der Dienst kann auch durch örtliche 4. Rechtsbehelf
Gegebenheiten oder weitere Umstände, die außerhalb der Kontrolle des Anbieters liegen, wie z. B. atmosphärische Auf Ziffer A 7 der BesGB Internet und Telefonie wird hingewiesen.
Störungen, beeinträchtigt werden. Stand: Oktober 2019
2.5 Alle Standorte, an denen der Homespot-Service aktiviert ist, werden in den im Internet und als App abrufbaren
Hotspot-Finder der Vodafone Deutschland GmbH aufgenommen. Dieser wird durch eine Markierung auf einer Karte eines
Internet-Kartendienstes dargestellt; die Angabe der genauen Standortadresse des Homespot-Service bleibt ausdrücklich
vorbehalten.
2.6 Vodafone behält sich vor, den kostenlosen Homespot-Service nach angemessener Ankündigungsfrist einzustellen.
3 Zugang und Beschränkungen
3.1 Die für die Nutzung vom Homespot-Service benötigten Zugangsdaten wie den Nutzernamen erhält der Kunde über
den Onlinekunden-Servicebereich des Anbieters. Das individuelle Passwort kann dort von dem Kunden festgelegt und
geändert werden.
3.2 Nach erfolgreicher Authentifizierung mittels der festgelegten Zugangsdaten gewährt der Anbieter dem Kunden den
Homespot Zugang und ermöglicht den Datenverkehr mit dem Internet auf Basis des IP-Protokolls.
3.3 Der Zugang wird dem Kunden vom Anbieter zur rein privaten Nutzung zur Verfügung gestellt. Jede gewerbliche oder
freiberufliche Nutzung, insbesondere der Weiterverkauf von Homespot, ist untersagt.
3.4 Der Anbieter behält sich das Recht vor, die Bereitstellung des Homespot-Services, die Möglichkeit des Zugangs zum
Internet oder sonstige damit verbundene Leistungen vollständig oder teilweise, dauerhaft oder zeitweise zu unterbrechen
oder zu beschränken, wenn dies aus betrieblichen oder rechtlichen Gründen erforderlich sein sollte. Solche Gründe sind
insbesondere die Aufrechterhaltung der Sicherheit des Netzbetriebs, die Aufrechterhaltung der Netzintegrität und der
Schutz und die Sicherheit gespeicherter personenbezogener Daten und des Fernmeldegeheimnisses.
3.5 Hierzu gehört insbesondere das Recht, einzelne Zugangspunkte der Homespot-Community jederzeit zu deaktivieren
oder in der Nutzbarkeit zu beschränken sowie einzelne über den Homespot abgewickelte Internetdienste einzuschränken
oder zu unterbinden, z. B. mittels Beschränkung des Datenverkehrs auf bestimmten Ports wie z. B. für Peer-to-Peer-An-
wendungen oder des Zugangs zu bestimmten Internetseiten.
3.6 Homespot ist nicht für die Nutzung von Sprachtelefoniediensten, wie Voice over IP, ausgelegt und beinhaltet keine
Möglichkeit der Nutzung von Notrufdiensten.
4 Bereitstellung eines Homespots durch den Kunden
4.1 Mit der Freischaltung des Homespot-Service wird am WLAN-Kabelrouter, der Privatkunden im Rahmen ihres Internet-
und Telefonvertrages überlassen wird, durch den Anbieter neben dem privaten WLAN-Signal ein öffentliches WLAN-Signal
eingerichtet und betrieben (Homespot-Service), soweit es sich nicht um ein Produkt von Vodafone Business handelt. Der
öffentliche Bereich des WLAN Kabelrouters ist technisch unabhängig vom privaten Internetzugang des WLAN-Kabelrou-
ters. Dabei wird die dem Kunden an seinem kabelbasierten Internetzugang zur Verfügung stehende Bandbreite nicht
beeinflusst, da der Datenverkehr des Kunden von dem anderer Homespot-Community Nutzer getrennt erfolgt. Die Strom-
versorgung des WLAN-Routers erfolgt im Rahmen der Nutzung durch den Kunden. Dem Kunden ist die Nutzung des
Homespots an diesem Router nicht möglich. Der Anbieter ist berechtigt, die Nutzung der öffentlichen WLAN-Signale auch
weiteren Nutzern durch entsprechende Vereinbarung und/oder Kooperationspartnern zu ermöglichen. Der Kunde hat die
Möglichkeit, der Einrichtung und dem Betrieb eines Homespots an diesem Router durch Mitteilung gegenüber dem
Anbieter im persönlichen Bereich des Kundenportals mit einer Vorlaufzeit von bis zu 14 Tagen zu widersprechen. In
diesem Fall endet jedoch auch die Nutzungsmöglichkeit des Homespots-Services. Der zugrundeliegende Internet- und
ggfs. Telefonvertrag bleibt davon unberührt.
4.2 Für den Fall, dass der kabelbasierte Internetzugang des Kunden gemäß den vertraglichen Regelungen mit dem
Anbieter, insbesondere wegen Zahlungsverzug gemäß § 45k TKG, gesperrt wird, ist von dieser Sperre der Zugang zum
Homespot-Service betroffen. Der Anbieter ist jedoch berechtigt, den Homespot am Router des Kunden auch weiterhin
anderen Homespot Nutzern zur Verfügung zu stellen.
4.3 Bei der Verwendung eines kundeneigenen WLAN-Kabelrouters kann der Homespot-Service aus technischen Gründen
nicht freigeschaltet werden. Die Teilnahme am Homespot-Service ist in diesen Fällen nicht gestattet.
5 Sicherheit
5.1 Die kabellose Datenübertragung zwischen dem Zugangspunkt der Homespot-Community und dem Endgerät des
Kunden erfolgt über die mitgeteilte SSID. Grundsätzlich kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Dritte unbefugten
Zugriff auf die über den Homespot übertragenen Daten verschaffen. Für die Sicherheit der Datenverbindung ist der
Kunde selbst verantwortlich. Für sensible Datenkommunikation sollte der Kunde daher eine entsprechende Sicherheits-
software (z. B. VPN-Software) einsetzen.
5.2 Der Anbieter behält sich vor, aus Sicherheitsgründen oder im Falle von Inaktivität eine Trennung der Homespot Verbin-
dung vorzunehmen. Eine sofortige Wiederherstellung der getrennten Verbindung ist möglich.
6 Pflichten des Kunden
6.1 Der Kunde darf Homespot nur in dem vereinbarten Umfang und im Rahmen der jeweils geltenden gesetzlichen Bestim-
mungen nutzen. Insbesondere darf er keine schadhaften (z. B. virenverseuchten), sitten- oder gesetzeswidrigen (z. B.
jugendgefährdenden, Gewalt oder den Krieg verherrlichenden) Inhalte über das Netz des Anbieters und/oder das Internet
abrufen, speichern, online oder offline zugänglich machen, übermitteln, verbreiten, auf solche Inhalte hinweisen oder Verbin-
dungen zu solchen Inhalten bereitstellen oder einer solchen Verbreitung oder Bereithaltung durch Dritte Vorschub leisten.
Der Kunde wird alle angemessenen Sorgfaltsmaßnahmen treffen, um zu verhindern, dass andere Nutzer, insbesondere
Kinder und Jugendliche, über den Internetdienst Kenntnis von vorgenannten Inhalten erlangen.
6.2 Der Kunde wird ohne Zustimmung des jeweiligen Empfängers keine Kettenbriefe, Junk- oder Spam-Mails oder
andere E-Mail-Massensendungen verschicken.
6.3 Der Kunde darf über Homespot keine urheberrechtsverletzende Datenkommunikation vornehmen, z. B. durch
Nutzung von Filesharing-Diensten.
6.4 Der Kunde darf das angemeldete Endgerät nicht als Modem nutzen und auf diese Weise weiteren Endgeräten über
Homespot die Nutzung des Internets ermöglichen (Tethering).
6.5 Der Kunde darf die Nutzung des Homespots nicht dauerhaft beeinträchtigen oder unterbinden.
6.6 Der Kunde hat es zu unterlassen, sich unberechtigt Zugriff auf die Datenkommunikation Dritter über den Homespot zu
verschaffen, insbesondere hat er es zu unterlassen, von der Kommunikation Dritter Kenntnis zu nehmen oder sie zu
speichern oder zu manipulieren.
6.7 Wenn der Kunde die ihm obliegenden Pflichten erheblich und anhaltend verletzt, ist der Anbieter berechtigt, den
Zugang des Kunden zum Homespot umgehend zu sperren.
6.8 Der Kunde ist für die Inhalte, welche er über den Homespot übermittelt, nutzt oder in sonstiger Weise verbreitet,
gegenüber dem Anbieter und Dritten selbst verantwortlich. Die Inhalte unterliegen keiner Überprüfung durch den
Anbieter.
6.9 Der Kunde hat den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter freizustellen, die auf einer rechtswidrigen Nutzung
von Homespot und der hiermit verbundenen Leistungen durch den Kunden beruhen oder mit der Billigung des Kunden
erfolgen oder die sich insbesondere aus datenschutzrechtlichen, urheberrechtlichen oder sonstigen rechtlichen Streitig-
keiten ergeben, die mit der Nutzung des Homespots durch den Kunden verbunden sind.
7 Haftung
Der Anbieter ist Betreiber des öffentlichen WLAN-Signals und für etwaige Rechtsverletzungen, die über diesen Zugang
begangen werden, im Rahmen der gesetzlichen Regelungen verantwortlich. Eine Verantwortlichkeit des Kunden besteht
hierfür nicht. Der Kunde haftet für jegliche Nutzung des Homespot-Service, die über seinen Nutzernamen im öffentlichen
Bereich der Homespot-Community erfolgt, soweit er diese zu vertreten hat.
8 Änderung dieser Besonderen Geschäftsbedingungen
Der Anbieter behält sich das Recht vor, die für die Nutzung von Homespot einschlägigen Vertrags- und Nutzungsbedin-
22191.2101 HoS03-21-X_BesGB Homespot-Service

gungen, insbesondere diese BesGB, gemäß den Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu ändern.
Macht der Kunde von einem etwaig bestehenden Widerspruchsrecht Gebrauch, so ist der Anbieter berechtigt, die vertrag-
liche Vereinbarung über Homespot mit einer Frist von 14 Tagen zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung zu
kündigen. Hiervon unberührt bleibt die Bereitstellung des Homespots des Kunden, sofern der Kunde seine Zustimmung
hierzu nicht gemäß Ziffer 4.1 widerruft.
Stand: Januar 2021
Besondere Geschäftsbedingungen Internet und Telefonie (in NRW, Hessen, BW)
BIT03-21-X
der Vodafone NRW GmbH (in NRW), der Vodafone Hessen GmbH & Co. KG (in Hessen)
bzw. der Vodafone BW GmbH (in Baden-Württemberg),
alle Aachener Str. 746–750, 50933 Köln (nachfolgend jede für ihre Region „Kabelnetzbetreiber“)

Der Kabelnetzbetreiber betreibt ein regional begrenztes Breitbandnetz. Über dieses Netz bietet der Kabelnetzbetreiber c) Der Kunde ist selbst für die Aktualisierung der Software/Firmware und die Einrichtung und Aktualisierung der
seinen Kunden Rundfunk, Internet und Telefonie sowie mit diesen Diensten zusammenhängende weitere Services an. Sicherheitseinstellungen verantwortlich.
Diese Besonderen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „BesGB“) gelten für Vertragsverhältnisse, die im Hinblick auf den d) Der Kunde ist nicht berechtigt,
Bezug der Internet- und/oder Telefoniedienste und damit verbundener Dienste des Kabelnetzbetreibers sowie im Hinblick - ihm zur Verfügung gestellte Zugangsdaten an einer anderen als mit dem Kabelnetzbetreiber vereinbarten Objektadresse
auf die Überlassung von Software durch den Kabelnetzbetreiber ab dem 25. Februar 2021 begründet oder geändert wurden. oder in einem anderen als dem Kabelnetzbetreiber genannten Zugangsendgerät zu betreiben, da anderenfalls bei einem
Notruf die Adresszuordnung außer Funktion gesetzt würde;
Die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien ergeben sich in folgender Reihenfolge aus dem Auftragsformular und - die im Zugangsendgerät zu Zwecken der Verbindung mit dem Breitbandnetz des Kabelnetzbetreibers verarbeiteten
der Auftragsbestätigung, der jeweiligen Preisliste, der Leistungsbeschreibung, diesen BesGB und den Allgemeinen Daten Dritter wahrzunehmen oder außerhalb dieses Zugangsendgeräts zu verarbeiten. Daher darf er die Software/
Geschäftsbedingungen („AGB“). Im Fall von Widersprüchen der Bestimmungen der vorstehenden Dokumente gehen die Firmware des Zugangsendgerätes (nicht die des eigentlichen Routers) nur durch Einspielen vom Hersteller für das
Bestimmungen der jeweils zuerst genannten Dokumente denen der danach genannten Dokumente vor. Diese BesGB jeweilige Zugangsendgerät zur Verfügung gestellter und jeweils aktueller Software/Firmware verändern, es sei denn, ein
bestehen aus Abschnitt A (Allgemeines), Abschnitt B (Internetdienste) und Abschnitt C (Telefoniedienste). Für das jeweilige Zugriff auf die im Zugangsendgerät verarbeiteten Daten Dritter ist ausgeschlossen.
Vertragsverhältnis gelten die Bestimmungen unter Abschnitt B und C nur, soweit der Kunde die entsprechenden Dienste 4.4 Hinsichtlich der Verwendung von Zugangsdaten (Benutzerkennung und Passwörter) wird zur Sicherheit des Kunden
beauftragt hat. Bezieht der Kunde neben dem Internet- und/oder Telefoniedienst weitere Dienste von dem Kabelnetzbe- auf die diesbezügliche „Empfehlung zur Verwendung von Zugangsdaten“ verwiesen, welche unter
treiber, gelten darüber hinaus die weiteren Besonderen Geschäftsbedingungen für diese Dienste. Die BesGB gelten auch, https://www.unitymedia.de/sicherheit jederzeit eingesehen werden kann.
wenn der Kunde die Dienste auf der Basis eines (Digitalen) Multimediaanschlusses (nachfolgend „(D)MMA“) bezieht. Die 5 Vertragslaufzeit und Kündigung
BesGB finden auch Anwendung auf hiermit im Zusammenhang stehende Auskünfte, Beratungen, Wartungsarbeiten und 5.1 Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen für zusätzlich buchbare Flatrates und Optionen können von der
Störungsbeseitigungen. Mindestvertragslaufzeit des Vertrags im Sinne von Ziffer 7.1 der AGB abweichen.
5.2 Sofern sich Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist der zusätzlich buchbaren Flatrates und Optionen nach der Laufzeit
Abschnitt A: Allgemeines (gilt für Internet- und Telefoniedienste) des zugrundeliegenden Internet- und/oder Telefonanschlussvertrages richten, können diese separat gekündigt werden,
1 Allgemeine Anforderungen/Service Level ohne dass es einer Kündigung des Internet- und/oder Telefonanschlusses bedarf.
1.1 Die Internet- und Telefoniedienste des Kabelnetzbetreibers dürfen nicht zu kommerziellen, freiberuflichen oder 5.3 Setzt eine Option einen Internet- oder Telefonanschluss voraus, so verlängert sich der Vertrag über den Internet oder
gewerblichen Zwecken genutzt werden, sofern es sich nicht ausdrücklich um einen Dienst von „Vodafone Business“ Telefonanschluss, sofern er vor dem Ende der Laufzeit des Vertrags über die Option endet, mindestens bis zum Ende der
handelt. Im Übrigen handelt es sich um einen Privatkundendienst. Eine Nutzung als Vorleistungsprodukt für Dritte ist nur Laufzeit des Vertrages über die Option, jedoch höchstens um ein (1) Jahr.
zulässig, wenn es sich ausdrücklich um einen Dienst von „Vodafone Business“ handelt und dies ausdrücklich 5.4 Die Kündigung hat in Textform zu erfolgen. Für die Rechtzeitigkeit der Kündigung kommt es auf den Zugang bei der
Vertragsgegenstand ist. anderen Vertragspartei an.
1.2 Der Kabelnetzbetreiber behält sich vor, Internet- und/oder Telefoniedienste nur in Verbindung mit einem Kabelan- 5.5 Das Recht zur außerordentlichen Kündigung nach Maßgabe der vertraglichen und gesetzlichen Bestimmungen bleibt
schluss anzubieten, für den während der gesamten Laufzeit des Vertrages über den Internet- und/oder Telefoniedienst unberührt. Sofern der Kunde den Grund der außerordentlichen Kündigung zu vertreten hat, hat der Kabelnetzbetreiber
ein unmittelbares oder mittelbares Vertragsverhältnis mit dem Kabelnetzbetreiber besteht. Endet das Vertragsverhältnis einen Anspruch auf Schadensersatz. Sonstige Ansprüche der Parteien bleiben unberührt.
hinsichtlich des Kabelanschlusses oder verliert der Kabelnetzbetreiber das Recht zur Versorgung des betreffenden
Grundstücks während der Laufzeit des Vertrages über Internet- und/oder Telefoniedienste aus einem nicht von dem Kabel- 5.6 Der Kunde ist verpflichtet, ihm von dem Kabelnetzbetreiber während der Vertragslaufzeit zur Nutzung zur Verfügung
netzbetreiber zu vertretenden Grunde, hat der Kabelnetzbetreiber ein außerordentliches Kündigungsrecht. Hat der Kunde gestellte Hardware (z. B. das Zugangsendgerät) innerhalb von zehn Tagen nach Vertragsbeendigung auf eigene Kosten
die Kündigung zu vertreten, haftet er dem Kabelnetzbetreiber für den entstandenen Schaden. Soweit ein (D)MMA Voraus- und eigene Gefahr an den Kabelnetzbetreiber zurückzusenden. Ziffer A 4 b) gilt entsprechend.
setzung für den Dienst ist, gelten Satz 2 und 3 dieser Ziffer A 1.2 entsprechend, wenn der Vertrag über den (D)MMA endet. 6 Weitergabe an Dritte
1.3 Der physikalische und logische Netzabschlusspunkt des Internet- bzw. Telefonanschlusses ist die Kabelanschlussdose, 6.1 Der Kunde darf die von dem Kabelnetzbetreiber zu erbringenden Dienste und sonstigen Services nur nach vorheriger
an welche ein der Adressierung des Anschlusses und der Steuerung der vom Kabelnetzbetreiber bereitgestellten schriftlicher Zustimmung des Kabelnetzbetreibers entgeltlich an Dritte weitergeben.
Telekommunikationsdienste dienendes Zugangsendgerät (Kabelmodem, auch als integrierter Bestandteil eines 6.2 Der Kunde kann seine Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung des
Kabelrouters) angeschlossen wird. Kabelnetzbetreibers auf einen Dritten übertragen.
1.4 Der Kabelnetzbetreiber stellt dem Kunden ein geeignetes Zugangsendgerät für die Dauer des Vertrages zur Nutzung 6.3 Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass der Kabelnetzbetreiber seine Rechte und Pflichten aus dem
zur Verfügung. Auf Wunsch kann der Kunde auch ein eigenes Zugangsendgerät verwenden. Zur Sicherstellung der gegenständlichen Vertrag auf einen Dritten übertragen darf (Vertragsübernahme). Bei einer Übertragung auf eine der
Funktionalität und der Netzsicherheit soll es der Spezifikation des Kabelnetzbetreibers für Zugangsendgeräte
entsprechen. Die Spezifikation kann unter https://www.unitymedia.de/Schnittstellenbeschreibung jederzeit eingesehen nachfolgenden, zum Konzern des Kabelnetzbetreibers gehörenden Gesellschaften, steht dem Kunden wegen der
werden. Einzelheiten hinsichtlich des Zugangsendgeräts sind unten in Ziffer A 4 geregelt. Vertragsübernahme kein Recht zu, sich vom Vertrag zu lösen: Vodafone Hessen GmbH & Co. KG, Vodafone NRW GmbH,
1.5 Die technischen Einrichtungen des Kabelnetzbetreibers erstrecken sich in der Regel bis zum Übergabepunkt und – Vodafone BW GmbH (alle Aachener Straße 746–750, 50933 Köln), Vodafone Deutschland GmbH, Beta-Str. 6–8,
sofern der Kunde nicht ein eigenes Zugangsendgerät verwendet – auf das Zugangsendgerät. 85774 Unterföhring und Vodafone GmbH, Ferdinand-Braun-Platz 1, 40549 Düsseldorf. Bei einer Übertragung auf einen
1.6 Die Hausverteilanlage (Verkabelung) gehört in der Regel nicht zu der technischen Einrichtung des Kabelnetz- sonstigen, nicht von dieser Auflistung umfassten Dritten, steht dem Kunden das Recht zu, sich vom Vertrag zu lösen..
betreibers. Der Kabelnetzbetreiber kann die Bereitstellung der Internet- und/oder Telefoniedienste von der Rückkanalfähigkeit 6.4 Der Kunde ist verpflichtet, seine Zugangsdaten nicht an unbefugte Dritte weiterzugeben. Er hat den Kabelnetz-
der Hausverteilanlage abhängig machen. Sofern der Kabelnetzbetreiber im Einzelfall die Herstellung der Rückkanal- betreiber unverzüglich zu informieren, sobald er davon Kenntnis erlangt, dass unbefugten Dritten die Zugangsdaten
fähigkeit der Hausverteilanlage übernommen hat, kann er von dem Vertrag zurücktreten, wenn sich herausstellt, dass die bekannt sind oder bekannt sein können oder ihm diese abhandengekommen sind. Mit Zugang einer solchen Mitteilung
Herstellung der Rückkanalfähigkeit nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich ist, es sei denn, der Kunde beim Kabelnetzbetreiber wird der Kunde von einer etwaigen Haftung aufgrund einer Nutzung durch unbefugte Dritte
oder der dinglich Berechtigte trägt den über das Normalmaß hinausgehenden Aufwand. gegenüber dem Kabelnetzbetreiber frei.
1.7 Die Leistungsmerkmale des Internet- und/oder Telefondienstes ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung des
jeweiligen Dienstes. Die mittlere Verfügbarkeit des Internet- und/oder Telefondienstes liegt im Jahresdurchschnitt bei 7 Streitbeilegungsverfahren nach § 47a TKG
mindestens 97,5 % (bzw. bei einem Dienst von „Vodafone Business“ bei 99,5 %) und ergibt sich aus der tatsächlichen Bei Verträgen über ein Internet- und/oder Telefonieprodukt sieht § 47a TKG vor, dass der Kunde im Falle eines Streits mit
Verfügbarkeitszeit des Anschlusses in Stunden in Relation zu der theoretisch möglichen Anschlussverfügbarkeit der dem Kabelnetzbetreiber ein Schlichtungsverfahren bei der Bundesnetzagentur beantragen kann. Hierzu hat er einen
letzten zwölf Monate. Bei der Berechnung der vertraglich vereinbarten Verfügbarkeit bleiben Zeiten der Nichtver- formlosen Antrag an die Bundesnetzagentur zu richten. Deren Adresse lautet wie folgt: Bundesnetzagentur für Elektrizität,
fügbarkeit unberücksichtigt, deren Ursache der Kunde selbst zu vertreten hat oder die auf Änderungswünschen des Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Tulpenfeld 4, 53113 Bonn.
Kunden beruhen. Ebenso unberücksichtigt bleiben Zeiten der Nichtverfügbarkeit aufgrund von unvermeidbaren
Unterbrechungen (z. B. höhere Gewalt) oder Störungen im Internet außerhalb des Breitbandnetzes des Kabelnetz- Abschnitt B: Internetdienste
betreibers, sofern diese nicht vom Kabelnetzbetreiber zu vertreten sind.
2 Preise und Zahlungsbedingungen 1 Zugang zum Internet
2.1 Die vom Kunden zu zahlenden Entgelte setzen sich je nach Produkt aus einer Aktivierungs- bzw. Bereitstellungs- 1.1 Der Kabelnetzbetreiber gewährt dem Kunden im Rahmen seiner technischen, betrieblichen und rechtlichen
gebühr und einer Grundgebühr sowie ggf. den Kosten für einen Pauschaltarif und den Verbindungsentgelten, die nicht Möglichkeiten nach Maßgabe der vertraglichen Bestimmungen für die Dauer des Vertrages einen Zugang zum Internet
von einem Pauschaltarif erfasst sind, sowie ggf. weiteren Kosten für gesondert beauftragte Dienste und Services (nachfolgend „Internet-Anschluss“).
zusammen. Der Kabelnetzbetreiber stellt dem Kunden dafür einen Breitbandanschluss mit der gebuchten Bandbreite zur Verfügung
2.2 Der Kunde ist auch verpflichtet, Entgelte zu zahlen, die durch befugte oder unbefugte Nutzung des Internet- bzw. und wird ihm über diesen Breitbandanschluss den Zugang zum Internet mit der höchstmöglichen Übertragungs-
Telefonanschlusses durch Dritte entstanden sind, es sei denn, der Kunde hat die Nutzung nicht zu vertreten. geschwindigkeit ermöglichen. Die konkrete Übertragungsleistung ist jedoch auch von der Leistung des Providers des
3 Sperrung des Anschlusses Empfängers oder Senders (nachfolgend „Gegenstelle“), von der Leistung der Verbindungsnetze Dritter, einem ggf.
3.1 Der Kabelnetzbetreiber behält sich das Recht vor, den Internet- bzw. den Telefonanschluss des Kunden zwei Wochen kundeneigenen Zugangsendgerät und von der Leistungsfähigkeit der vom Kunden eingesetzten sonstigen Hard- und
nach der schriftlichen Androhung zu sperren, wenn der Kunde mit Zahlungsverpflichtungen von mindestens 75 € in Software abhängig. Der Kabelnetzbetreiber haftet nicht für eine von ihm nicht zu vertretende Einschränkung der
Verzug ist und eine ggf. geleistete Sicherheit verbraucht ist und die Sperrung nicht unverhältnismäßig ist. Bei der Übertragungsgeschwindigkeit aufgrund der Leistung der Gegenstelle, der Leistung der Verbindungsnetze Dritter und/
Berechnung der Höhe des Betrags nach Satz 1 bleiben nicht titulierte Forderungen, die der Teilnehmer form- und oder der vom Kunden eingesetzten Hard- und Software, soweit diese nicht von dem Kabelnetzbetreiber zur Verfügung
fristgerecht und schlüssig begründet beanstandet hat sowie nicht titulierte bestrittene Forderungen Dritter außer gestellt wurde, oder für Einschränkungen der Übertragungsgeschwindigkeit im Internet außerhalb des Breitbandnetzes
Betracht. § 45 k Abs. 2 S. 5 TKG bleibt unberührt. Der Kabelnetzbetreiber ist berechtigt, die Sperrung bis zur vollständigen des Kabelnetzbetreibers. Darüber hinaus kann durch die Nutzung einer WLAN-Verbindung die Übertragungsge-
Ausgleichung der Zahlungsrückstände aufrechtzuerhalten. schwindigkeit eingeschränkt sein.
3.2 Der Kabelnetzbetreiber behält sich das Recht vor, den Internet- bzw. den Telefonanschluss des Kunden ohne 1.2 Technische Voraussetzung für die Nutzung des Internetdienstes ist das Vorhandensein eines Endgeräts (z. B. PC);
Ankündigung und ohne Einhaltung einer Wartefrist zu sperren, wenn dieses wird vom Kunden bereitgestellt.
1. der Kunde Veranlassung zu einer fristlosen Kündigung des Vertragsverhältnisses gegeben hat 1.3 Für die Kompatibilität etwaiger dem Kunden von dem Kabelnetzbetreiber zur Verfügung gestellter Hard- und
oder Software mit der Hard- oder Software des Kunden übernimmt der Kabelnetzbetreiber keine Haftung. Die Nutzung der
2. eine Gefährdung der Einrichtungen des Kabelnetzbetreibers, insbesondere des Breitbandnetzes, durch Rückwirkungen Software unterliegt den Lizenzbedingungen des jeweiligen Softwareanbieters.
von Endeinrichtungen oder eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit droht 1.4 Sofern der Kabelnetzbetreiber dem Kunden für die Nutzung der Internetdienste eine persönliche Zugangskennung
oder zuteilt, wird der Kunde diese vor dem unbefugten Zugriff Dritter schützen. Der Kunde wird für alle von ihm zu vertretenden
3. der Kunde die Dienste missbräuchlich zum Eingriff in Sicherheitseinrichtungen des Kabelnetzbetreibers oder von Entgelte und Schäden aufkommen, die aus der Nutzung der Zugangskennung durch Dritte entstehen.
Dritten nutzt oder 1.5 Der Kabelnetzbetreiber kann den Internetzugang sowie den Zugang zu den sonstigen Leistungen beschränken, sofern
4. das Entgeltaufkommen in sehr hohem Maße ansteigt und Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Kunde bei die Sicherheit des Netzbetriebes, die Aufrechterhaltung der Netzintegrität, der Schutz der Software oder der gespei-
einer späteren Durchführung der Sperrung Entgelte für in der Zwischenzeit erbrachte Leistungen nicht, nicht vollständig cherten Daten, die Interoperabilität der Dienste oder der Datenschutz dies erfordern.
oder nicht rechtzeitig entrichtet und geleistete Sicherheiten verbraucht sind und die Sperrung nicht unverhältnismäßig ist. 2 Zusätzliche Dienste
4 Hardware, Zugangsdaten 2.1 Sofern der Kabelnetzbetreiber dem Kunden die Möglichkeit bietet, sich persönliche E-Mail-Adressen einzurichten, wird
4.1 Soweit der Kabelnetzbetreiber dem Kunden während der Vertragslaufzeit Hardware (insbesondere ein geeignetes sich der Kabelnetzbetreiber bemühen, dem Kunden die von ihm gewünschten E-Mail-Adressen zuzuteilen. Für die
Zugangsendgerät oder einen WLAN-Router) zur Nutzung überlässt, gelten die Regelungen bezüglich Hardware in den gewählten E-Mail-Adressen ist der Kunde verantwortlich.
AGB entsprechend. Ein ihm ggf. bereits zur Verfügung gestelltes Zugangsendgerät hat der Kunde nebst Zubehör bei 2.2 Wenn der Kabelnetzbetreiber dem Kunden für den Empfang und den Versand von E-Mails Speicherkapazität zur
Wechsel auf ein eigenes Zugangsendgerät umgehend an den Kabelnetzbetreiber zurückzusenden. Nutzt der Kunde ein Verfügung stellt, wird er die für den Kunden bestimmten und noch nicht abgerufenen E-Mails mindestens drei Monate
eigenes Zugangsendgerät, kann er jederzeit auf ein Zugangsendgerät des Kabelnetzbetreibers wechseln, welches er auf seinem Server speichern.
sodann auf Abruf erhält. Hierfür kann der Kabelnetzbetreiber eine Gebühr gemäß Preisliste (Lieferpauschale bei Selbst-
installation bzw. Installation des Zugangsendgeräts durch einen Techniker) verlangen. 2.3 Ist die dem Kunden zur Verfügung gestellte Speicherkapazität erschöpft, können keine weiteren E-Mails angenommen
4.2 Für die Nutzung eines vom Kabelnetzbetreiber zur Verfügung gestellten Zugangsendgeräts gelten ergänzend die oder gesendet werden.
folgenden Regelungen: 2.4 Der Kabelnetzbetreiber ist berechtigt, sämtliche von dem Kabelnetzbetreiber auf dem Kunden-Account gespeicherten
a) Soweit nichts anderes vereinbart ist, übernimmt der Kunde die Installation des Zugangsendgeräts und der eventuell E-Mails und sonstigen Inhalte/Daten, soweit dies technisch möglich ist, mit automatisierten Programmen auf Viren und
erforderlichen Software. An das Zugangsendgerät kann der Kunde weitere Endgeräte (z. B. Router, PC, Telefon, Faxgerät, ähnliche schadensverursachende Programmbestandteile zu überprüfen. Der Kabelnetzbetreiber kann nicht ausschließen,
TK-Anlage) zur Übertragung von Daten und Sprache anschließen. dass solche Viren oder schadensverursachende Programmbestandteile dennoch übertragen oder gespeichert werden.
b) Der Kabelnetzbetreiber ist berechtigt, die zur Nutzung der Internet- und/oder Telefoniedienste erforderlichen Der Kabelnetzbetreiber behält sich vor, E-Mails oder sonstige Inhalte auf seinen Servern zu löschen oder einzelne E-Mail-
Konfigurationsdaten auf das Zugangsendgerät aufzuspielen oder diese dort zu ändern. Postfächer zu deaktivieren, die von solchen Programmen als gefährlich eingestuft werden. Der Kunde ist insbesondere
c) Der Kunde verpflichtet sich, für das Zugangsendgerät ausschließlich von dem Kabelnetzbetreiber bereitgestellte verpflichtet, seine E-Mails regelmäßig zu kontrollieren, empfangene E-Mails vom Server herunterzuladen und den
Software/Firmware zu verwenden. Sofern der Kunde sicherheitsrelevante Einstellungen im Zugangsendgerät Kabelnetzbetreiber unverzüglich zu informieren, wenn er E-Mails empfangen hat, bei denen er Anlass zu der Vermutung
eigenmächtig ändert, trägt er die Verantwortung für die hieraus ggf. resultierenden Folgen selbst. Der Kabelnetzbetreiber hat, dass sie Viren enthalten.
ist berechtigt, die Software/Firmware des Zugangsendgeräts jederzeit für den Kunden kostenfrei zu aktualisieren oder zu 2.5 Der Kabelnetzbetreiber haftet nicht für von ihm nicht zu vertretende technische Fehler der übermittelten Daten oder
ändern oder das von ihm zur Verfügung gestellte Zugangsendgerät auf seine Kosten auszutauschen. Daher ist der Kunde Viren, die trotz branchenüblicher Programme zum Schutz vor Viren in den übermittelten Daten enthalten sind. Der Kabel-
verpflichtet, seine persönlichen Einstellungen auf dem Zugangsendgerät regelmäßig zu sichern, damit Einstellungen nach netzbetreiber haftet auch nicht für die im Verantwortungsbereich Dritter liegende Verfügbarkeit von Daten im Internet.
einem Software/Firmware-Update bzw. Hardwaretausch wiederhergestellt werden können. Der Kabelnetzbetreiber empfiehlt zum weiteren Schutz den unbedingten Einsatz eines Sicherheitspakets und eine regel-
d) Soweit der Kunde aufgrund eines von ihm zu vertretenden Umstandes seiner Rückgabeverpflichtung gemäß Ziffer mäßige Sicherung aller relevanten Daten.
4.15 der AGB nicht nachkommt sowie bei einem Verlust, den der Kunde zu vertreten hat, ist der Kunde verpflichtet, dem 3 Rechte und Pflichten
Kabelnetzbetreiber pauschaliert Schadensersatz für jedes nicht an den Kabelnetzbetreiber zurückgesandte Zugangs- 3.1 Der Kunde darf die Internetdienste nur in dem vereinbarten Umfang und im Rahmen der jeweils geltenden gesetzli-
endgerät gemäß Preisliste sowie für jedes andere Stück Hardware Wertersatz in Höhe des jeweils im Zeitpunkt der chen Bestimmungen nutzen. Insbesondere darf er keine schadhaften (z. B. virenverseuchten), sitten- oder gesetzeswidrigen
Rückgabeverpflichtung bestehenden Restwertes der jeweiligen Hardware zu leisten. Es ist dem Kunden unbenommen, (z. B. jugendgefährdenden, Gewalt oder den Krieg verherrlichenden) Inhalte über das Breitsbandnetz des Kabelnetzbe-
geltend zu machen, dass dem Kabelnetzbetreiber ein niedrigerer oder überhaupt kein Schaden entstanden ist. treibers
e) Der Kabelnetzbetreiber ist berechtigt, den IP-Telefoniebereich des Zugangsendgerätes zu verwalten. und/oder das Internet abrufen, speichern, online oder offline zugänglich machen, übermitteln, verbreiten, auf solche
f) Der Kabelnetzbetreiber ist berechtigt, in Übereinstimmung mit § 100 TKG (Telekommunikationsgesetz) Daten des Inhalte hinweisen oder Verbindungen zu solchen Inhalten bereitstellen oder einer solchen Verbreitung oder Bereithaltung
Kunden in Bezug auf die Verbindung zum Breitbandnetz des Kabelnetzbetreibers auch aus dem Zugangsendgerät des durch Dritte Vorschub leisten. Der Kunde wird alle angemessenen Sorgfaltsmaßnahmen treffen, um zu verhindern, dass
Kunden zu erheben und zu verwenden, um Störungen oder Fehler an Telekommunikationsanlagen zu erkennen, andere Nutzer, insbesondere Kinder und Jugendliche, über den Internetdienst Kenntnis von vorgenannten Inhalten
einzugrenzen oder zu beseitigen. erlangen.
20501.2101 BIT03-21-X_BesGB Int+Tel NHB

4.3 Für die Nutzung eines kundeneigenen Zugangsendgeräts gelten die Regelungen unter Ziffer A 4.2 a), b), d) – in Bezug auf
seine Rückgabeverpflichtung aus Ziffer A 4.1 Satz 2 –, und f) entsprechend. Darüber hinaus gelten folgende Regelungen: 3.2 Der Kunde wird ohne Zustimmung des jeweiligen Empfängers keine Kettenbriefe, Junk- oder Spamming-Mails oder
a) Um ein eigenes Zugangsendgerät nutzen zu können, bedarf es der Meldung bei dem Kabelnetzbetreiber unter Angabe andere E-Mail-Massensendungen verschicken.
der MAC-Adresse und ggf. weiterer Gerätedaten. Darüber hinaus hat der Kunde ihm vom Kabelnetzbetreiber ggf. zur 3.3 Der Kunde ist für alle von ihm oder einem Dritten über seinen Internet-Anschluss bzw. seine Domains und Websites
Verfügung gestellte Zugangsdaten (insbesondere für Telefonieprodukte) an der vom Gerätehersteller vorgesehenen Stelle produzierten bzw. publizierten oder übermittelten Inhalte selbst verantwortlich. Eine generelle Überwachung oder
seiner Hardware einzutragen. Überprüfung dieser Inhalte durch den Kabelnetzbetreiber findet nicht statt.
b) Der Kunde hat neben der Installation auch die Kabelverbindung zwischen Kabelanschlussdose und 3.4 Für die im Internet durch Dritte angebotenen Dienste und Inhalte ist der Kabelnetzbetreiber ausschließlich nach
Zugangsendgerät zu stellen und zu installieren. Das Anschlusskabel muss das Schirmungsmaß Class A oder höher Maßgabe der Gesetze verantwortlich; insbesondere ist der Kabelnetzbetreiber nicht verantwortlich für fremde Inhalte im
aufweisen und über F-Quick-Stecker verfügen. Anstelle des F-Quick-Steckers ist ein IEC-Konnektor oder Wiclic zu Sinne des Telemediengesetzes.
verwenden, wenn das Endgerät es erfordert. Detaillierte Anforderungen finden Sie in den Geräteunterlagen 3.5 Der Kabelnetzbetreiber behält sich vor, den Zugang zu einem Angebot eines Dritten, das einen rechts- oder
sowie unter https://www.unitymedia.de/Schnittstellenbeschreibung. Verursacht das Zugangsendgerät des Kunden eine sittenwidrigen Inhalt aufweist, jederzeit ohne vorherige Ankündigung zu sperren.
technische Störung im Breitbandnetz des Kabelnetzbetreibers, so ist der Kabelnetzbetreiber berechtigt, die Störung auf 3.6 Die Nutzung der von dem Kabelnetzbetreiber gewährten Internetdienste zum Zwecke der Bereitstellung von
Kosten des Kunden zu beseitigen, sofern die Störung vom Kunden zu vertreten ist. Der Kabelnetzbetreiber wird zunächst Telemedien und/oder anderen Telekommunikationsdiensten durch den Kunden gegenüber Dritten ist nicht gestattet, der
versuchen, die Störung durch Kontaktaufnahme mit dem Kunden zu beseitigen und wird die berechtigten Interessen des kommerzielle Betrieb von Servern an dem Internet-Anschluss durch den Kunden ist nur gestattet, wenn
Kunden bei der Wahl der Mittel zur Störungsbeseitigung angemessen berücksichtigen. Vertragsgegenstand ausdrücklich ein Dienst von „Vodafone Business“ und/oder eine statische IP-Adresse ist.
3.7 Bei missbräuchlicher Nutzung des Internetdienstes gemäß der vorstehenden Regelungen und/oder bei Verstößen
gegen geltendes Recht ist der Kabelnetzbetreiber zur Sperrung bzw. Löschung der Inhalte und/oder fristlosen Kündigung
des Vertragsverhältnisses berechtigt. Das gleiche Recht steht dem Kabelnetzbetreiber auch in begründeten Verdachts-
Ergänzende Informationen zum Internet-Anschluss
Wir sind verpflichtet, Ihnen die folgenden Informationen zur Verfügung zu stellen:
fällen sowie bei einer Gefährdung des Breitbandnetzes des Kabelnetzbetreibers oder des Internets zu.
3.8 Sofern der Kunde den Missbrauch bzw. Verstoß zu vertreten hat, ist er verpflichtet, den Kabelnetzbetreiber von allen Bitte beachten Sie, dass diese Angaben kontinuierlichen Änderungen unterworfen sind. Die jeweils aktuelle Version finden
Ansprüchen Dritter, die aufgrund der Verletzung der vertraglichen Pflichten des Kunden gegen den Kabelnetzbetreiber Sie auf unserer Homepage https://www.unitymedia.de/agb in den „Besonderen Geschäftsbedingungen Internet und
erhoben werden, freizustellen. Dies gilt auch im Hinblick auf Ansprüche, die wegen der Verletzung von Rechten Dritter Telefonie nebst Ergänzende Informationen“.
durch Handlungen des Kunden oder wegen sonstiger rechtswidriger Handlungen des Kunden gegen den Kabelnetzbe-
treiber erhoben werden, insbesondere für Urheber-, Datenschutz- und Wettbewerbsrechtsverletzungen. 1. Nutzung
1.1 Die maximale Bandbreite des Internetzugangs richtet sich nach dem gewählten Produkt und entspricht der beworbenen
4 Software Bandbreite. Die normalerweise zur Verfügung stehende sowie die minimale Bandbreite, jeweils im Down- bzw. Upload,
4.1 Sofern der Kabelnetzbetreiber dem Kunden im Rahmen des Vertrages über den Internet-Anschluss entgeltlich oder entnehmen Sie bitte – entsprechend der beworbenen Bandbreite Ihres Produkts – der folgenden Tabelle:
unentgeltlich Software zum Download oder in anderer Weise zur Verfügung stellt, gehen etwaige dem Kunden mit
Vertragsschluss zugänglich gemachte Lizenzbedingungen den im Rahmen der Installationsroutine der jeweiligen DOWNLOAD Bandbreite
Software enthaltenen Lizenzbedingungen sowie diesen BesGB vor.
4.2 Der Vertrag über Software hat eine Mindestvertragslaufzeit von 3 Monaten und kann frühestens zum Ablauf der Kabel-Produkte mit
Mindestvertragslaufzeit mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. folgender Internet- maximale normale minimale
4.3 Der Kunde hat im Falle des Speicherns von kundeneigenen Daten auf von dem Kabelnetzbetreiber oder dessen Bandbreite im Download
Erfüllungsgehilfen zur Verfügung gestellten Servern (z. B. Online-Speicher) die Daten selbst regelmäßig und gefahrent- < 200 Mbit/s 100 % 95 % 70 %
sprechend, jedenfalls unmittelbar nach jeder Veränderung des Datenbestandes zu sichern und eigene Sicherungskopien ≥ 200 Mbit/s,
auf Datenträgern, die physikalisch nicht bei dem Kabelnetzbetreiber oder dessen Erfüllungsgehilfen liegen, zu erstellen, um bei < 400 Mbit/s 100 % 90 % 60 %
einem eventuellen Verlust der Daten und Informationen die Rekonstruktion der selbigen zu gewährleisten. Mit der Beendigung
des Vertrags über den Internet-Anschluss endet auch ein etwaiger Vertrag über den Online-Speicher. ≥ 400 Mbit/s,
< 1.000 Mbit/s 100 % 90 % 60 %
Abschnitt C: Telefoniedienste
= 1.000 Mbit/s 100 % 85 % 60 %
1 Telefonanschluss
1.1 Der Kabelnetzbetreiber stellt dem Kunden im Rahmen der technischen, betrieblichen und rechtlichen Möglichkeiten
nach Maßgabe dieser Bedingungen für die Dauer des Vertrages einen Telefonanschluss über das Breitbandkabelnetz Fiber-Produkte
zur Verfügung. maximale normale minimale
1.2 Nicht zum Leistungsumfang des Telefonanschlusses gehört die Möglichkeit des Anschlusses von Hausnotrufgeräten. unabhängig von der 100 % 100 % > 95 %
1.3 Der Kunde wird über seinen Telefonanschluss keine unerlaubte Werbung betreiben oder versenden und auch sonst Bandbreite
jede unzumutbare Belästigung Dritter unterlassen, insbesondere wird er keine Massenkommunikation wie Massen-Faxe
oder Massen-SMS/-MMS versenden.
2 Verbindungsleistungen/Offline-Billing UPLOAD Bandbreite
2.1 Der Kunde kann mithilfe von Endgeräten (z. B. Telefon, Fax) Anrufe und Verbindungen entgegennehmen und von Kabel-Produkte mit
dem Kabelnetzbetreiber zu anderen Teilnehmeranschlüssen herstellen lassen (nachfolgend gemeinsam „Verbindungs- folgender Internet- maximale normale minimale
leistungen des Kabelnetzbetreibers“). Die Verbindungsleistungen des Kabelnetzbetreibers dienen der Übermittlung Bandbreite im Upload
von Sprache und anderen Signalen, z. B. Telefax und/oder Datenkommunikation. < 10 Mbit/s 100 % 95 % 70 %
2.2 Die Verbindungen des Kabelnetzbetreibers werden im Rahmen der bestehenden betrieblichen und technischen
Möglichkeiten mit einer mittleren Durchlasswahrscheinlichkeit von 97 % hergestellt. ≥ 10 Mbit/s, ≤ 20 Mbit/s 100 % 90 % 50 %
2.3 Der Kunde ist im Rahmen von Flatrates (z. B. Flatrate ins deutsche Festnetz oder Auslandsflatrates) nicht berechtigt, > 20 Mbit/s,
Verbindungen zu Rufnummern aufzubauen, die einem anderen Zweck dienen, als dem Aufbau von Sprach- oder Faxver- 100 % 90 % 40 %
≤ 40 Mbit/s
bindungen zu anderen Teilnehmern. Hierunter fallen insbesondere Verbindungen, mittels derer der Kunde Zugang zum
Internet erhält, die der Dateneinwahl dienen oder deren Leistungen über die direkte Kommunikationsverbindung per > 40 Mbit/s 100 % 70 % 30 %
Telefon und/oder Fax zu einem anderen Teilnehmer hinausgehen (z. B. Mehrwertdienste mit geografischer Festnetzruf-
nummer als Einwahlrufnummer) sowie Services für Chat, Callthrough, Call by Call, Call Back, Internet by Call u.Ä. Ebenfalls Fiber-Produkte
ausgeschlossen wird die Nutzung der Telefon-Flatrate zur Durchführung von Massenkommunikation, wie z. B. Call-Center- maximale normale minimale
(nur Business-Produkte)
Aktionen. Im Falle des Missbrauchs ist der Kabelnetzbetreiber unabhängig von den Regelungen der Ziffer A 3 berechtigt,
den Anschluss sofort zu sperren und/oder den Optionstarif bei schuldhaftem Verstoß fristlos zu kündigen. unabhängig von der 100 % 100 % > 95 %
2.4 Neben den Verbindungsleistungen des Kabelnetzbetreibers kann der Kunde Verbindungen zu bzw. Dienste über Bandbreite
Sonderrufnummern von Diensteanbietern (0900er-Nummern, 118xy, 0181...9) nutzen, wenn und soweit zwischen den
Dritten und dem Kabelnetzbetreiber die Zusammenschaltung der Verbindungsnetze der Dritten mit dem Teilnehmernetz 1.2 Die oben genannten Bandbreiten werden unter normalen Betriebsumständen (keine Betriebsstörungen aufgrund
des Kabelnetzbetreibers oder eine sonstige Zusammenschaltung vereinbart ist. Diese Verbindungsleistungen zu unvorhergesehener und vorübergehender Umstände außerhalb der Kontrolle des Kabelnetzbetreibers) über das von dem
den vorgenannten Sonderrufnummern sind nicht Gegenstand dieses Vertrages. Insoweit kommt der Vertrag mit dem Kabelnetzbetreiber zur Verfügung gestellte Kabelmodem erreicht. Die mit kundeneigenen Endgeräten zu erzielenden Band-
jeweiligen Diensteanbieter zustande (sog. Offline-Billing). breiten sind nicht Gegenstand dieser Erläuterungen. Die von dem Kabelnetzbetreiber verwendete DOCSIS-Technologie ist
2.5 Der Kabelnetzbetreiber behält sich vor, unter Berücksichtigung der Interessen des Kunden einzelne Zielrufnummern, auf die gemeinsame Nutzung der letzten Meile für den Datentransport ausgerichtet. Auch wenn der Kabelnetzbetreiber
Zielrufnummerngruppen oder Länderkennzahlen zu sperren. Eine Liste der jeweils gesperrten Rufnummern stellt der die Kapazitäten seiner Netze entsprechend überwacht und bei Bedarf ausbaut, können Verkehrsspitzen auftreten, welche
Kabelnetzbetreiber dem Kunden auf Anfrage zur Verfügung. die verfügbare Bandbreite des einzelnen Kunden kurzfristig begrenzen. Die dem Kunden zur Verfügung stehende Band-
2.6 Der Kabelnetzbetreiber behält sich vor, über den Telefonanschluss eine modembasierte Internetnutzung (so breite kann somit mit starker Inanspruchnahme seines Versorgungsbereiches variieren und durch etwaige Verkehrsspitzen
genanntes Dial-in) auszuschließen. möglicherweise so weit beeinträchtigt werden, dass z. B. ein Navigieren im Internet, das Abrufen von E-Mails oder das
2.7 Verstößt der Kunde schuldhaft gegen Ziffer C 2.3, behält sich der Kabelnetzbetreiber die außerordentliche Kündigung Streamen von Videoinhalten nicht mehr oder nur noch in eingeschränkter Qualität möglich ist.
des Vertrages über die Telefoniedienste vor. Darüber hinaus ist der Kunde verpflichtet, eine Zahlung in Höhe der für die 1.3 Der Kabelnetzbetreiber ist nur für die Kapazitäten seiner Netzwerke und seiner Netzknoten verantwortlich. Leistungs-
entsprechenden Verbindungen anfallenden Entgelte gemäß der jeweils aktuellen Preisliste zu leisten. Die Geltendmachung einschränkungen in anderen Netzen oder Netzknoten unterliegen nicht seiner Kontrolle.
eines darüber hinausgehenden Schadensersatzanspruchs sowie die Sperre von Rufnummern, die solche Verbindungen 1.4 Eine Zwangstrennung findet nicht statt.
herstellen, behält sich der Kabelnetzbetreiber vor.
2. Sicherheitsfunktionen
3 Rechnung und Einzelverbindungsnachweis UM setzt verschiedene Verfahren nach dem aktuellen Stand der Technik ein, um die Internetnutzung möglichst sicher zu
3.1 Der Kunde erhält von dem Kabelnetzbetreiber monatlich eine Rechnung. Diese enthält eine Aufstellung der zu gestalten. Hierdurch wird die Internetnutzung nur in Ausnahmefällen beeinträchtigt. Nähere Informationen zu Sicherheits-
zahlenden Verbindungsleistungen des Kabelnetzbetreibers, soweit diese nicht von einem Pauschaltarif (Flatrate) erfasst maßnahmen finden Sie unter www.unitymedia.de/verkehrsmanagement.
werden. Rechnungen können unberechnete Beträge aus den Vormonaten enthalten. Im Falle geringer Rechnungsbeträge
behält der Kabelnetzbetreiber sich vor, Rechnungen in größeren Abständen zu stellen. 3. Verkehrsanalyse
3.2 Wünscht der Kunde einen Einzelverbindungsnachweis, werden die aufgeführten Zielrufnummern der Verbindungs- Zur Ermittlung von Verkehrsschwerpunkten analysiert der Kabelnetzbetreiber an einzelnen Punkten seines Netzwerks
leistungen des Kabelnetzbetreibers nach Wunsch des Kunden entweder um die letzten drei Ziffern gekürzt oder in Verkehrsmengen und -arten in anonymisierter und aggregierter Form. Beeinträchtigungen der Internetnutzung gehen
vollständiger Länge angegeben, soweit sie für eine Nachprüfung von Teilbeträgen der Rechnung erforderlich sind. Zur damit nicht einher.
Wahrung des Datenschutzes werden die Zielrufnummern der Anrufe und Verbindungen zu bestimmten Personen, 4. Priorisierung
Organisationen und Behörden, insbesondere der Seelsorge, nicht ausgewiesen. Die zu bezahlenden Entgelte werden Zur Sicherung der für einen Sprachtelefoniedienst notwendigen Qualität transportiert der Kabelnetzbetreiber entspre-
hierfür in einer Summe angegeben. Der Kunde ist verpflichtet, gegenüber dem Kabelnetzbetreiber in Textform zu erklären, chende Daten bevorzugt in seinem Netz. Weiter werden protokollspezifische Steuerungsdaten im Sinne des bestmöglichen
dass er etwaige Mitbenutzer des Telefonanschlusses auf die Erstellung eines Einzelverbindungsnachweises in der von Nutzungserlebnisses priorisiert behandelt. Aufgrund des marginalen Bandbreitenbedarfs dieser priorisierten Daten hat dies
dem Kunden gewählten Form hingewiesen hat und zukünftige Mitbenutzer entsprechend informieren wird. normalerweise keine wahrnehmbare Auswirkung auf die Nutzung des Internetdienstes.
3.3 Für Verbindungsleistungen von Diensteanbietern im Offline-Billing erhält der Kunde neben der in Ziffer C 3.1 5. Rechtsbehelfe
genannten Rechnung eine zweite Rechnung. Eine dem Kabelnetzbetreiber erteilte Einzugsermächtigung berechtigt den Auf Ziffer A 7 der Besonderen Geschäftsbedingungen Internet und Telefonie wird hingewiesen.
Kabelnetzanbieter auch zum Einzug der entsprechenden Forderungen der Diensteanbieter. Im Falle von Nichtzahlung Stand: Februar 2020
erfolgen Mahnungen und ein etwaig durchzuführendes Inkasso seitens der Diensteanbieter oder deren Erfüllungsgehilfen.
4 Vorleistung Dritter
Soweit der Kabelnetzbetreiber eine Leistung zu erbringen hat, die von erforderlichen Vorleistungen, Zustimmungen oder
Erlaubnissen Dritter oder des Kunden abhängig ist, steht die Leistungspflicht des Kabelnetzbetreibers unter dem
Vorbehalt, dass diese rechtzeitig, vollständig und in der erforderlichen Qualität erfolgen. Werden die erforderlichen
Vorleistungen, Zustimmungen und Erlaubnisse nicht rechtzeitig, vollständig und in der erforderlichen Qualität erbracht,
entfällt insoweit die Leistungspflicht des Kabelnetzbetreibers und die Haftung des Kabelnetzbetreibers ist ausgeschlossen.
Die Leistungspflicht entfällt nicht und die Haftung ist nicht ausgeschlossen, wenn der Kabelnetzbetreiber die nicht
verspätete, unvollständige oder mangelhafte Qualität zu vertreten hat. Eine Änderung der Beweislast ist mit dieser
Bestimmung nicht verbunden.
Stand: Januar 2021
20501.2101 BIT03-21-X_BesGB Int+Tel NHB