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Green Line

Transition

Lehrerband
   

Green Line
Transition

Lehrerband

von
Julia Gerlach
Barbara Greive
Stefan Rauschenberg
Anja Treinies

Ernst Klett Verlag


Stuttgart · Leipzig
Green Line Transition Lehrerband

Autorinnen und Autoren: Julia Gerlach, Bochum; Barbara Greive, Dortmund; Stefan Rauschenberg, Grevenbroich;
Anja Treinies, Düsseldorf

Abkürzungen und Symbole:


À Audios H Partnerarbeit EA Einzelarbeit
Ü Filme œ Gruppenarbeit HA Hausaufgabe
! Verweis auf Hilfen zu den Aufgaben im Topic ➞ S13 Skills KV Kopiervorlage
/ Verweis auf anspruchsvollere Aufgaben L Lehrerinnen und Lehrer TA Tafelanschrieb
S Schülerinnen und Schüler UG Unterrichtsgespräch

Textquellenverzeichnis:
S. 178 © Murray Rosenbaum: http://www.huffingtonpost.com/murray-rosenbaum

Bildquellenverzeichnis:
167.1 Fotolia.com (lassedesignen), New York; 168.1 shutterstock (Monkey Business Images), New York, NY; 168.2 Klett-
Archiv (Alexandr Maximov), Stuttgart; 168.3 Thinkstock (iStock), München; 168.4 Thinkstock (Stockbyte), München;
171.1–6 Fotolia.com (Joachim Wendler), New York; 176.1 Thinkstock (iStock/Anatoliy Babiy), München; 186.1 iStockphoto
(ClarkandCompany), Calgary, Alberta; 194.1 Fotolia.com (Springfield Gallery), New York; 194.2 Alamy Images (Janine Wiedel
Photolibrary), Abingdon, Oxon; 194.3 iStockphoto (iliffd), Calgary, Alberta; 194.4 Getty Images (PAUL ELLIS/AFP), München;
198.1 iStockphoto (NNehring), Calgary, Alberta; 198.2 Corbis (Dinodia), Düsseldorf; 198.3 iStockphoto (oversnap), Calgary,
Alberta; 198.4 iStockphoto (Jeremy Richards), Calgary, Alberta; 202.1 iStockphoto (TarpMagnus), Calgary, Alberta

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5  4  3  2  1
1. Auflage 1    |  2018  17  16  15  14

Alle Drucke dieser Auflage sind unverändert und können im Unterricht nebeneinander verwendet werden.  
Die letzte Zahl bezeichnet das Jahr des Druckes.
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© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2014. Alle Rechte vorbehalten.  


www.klett.de

Redaktion: Martina Reckart; Gaby Bauer-Negenborn, Weßling  


Herstellung: Anne Leibbrand

Satz: Fotosatz Kaufmann, Stuttgart


Illustrationen: Verena Ballhaus, München; Steffen Jähde, Sundhagen;  
David Norman, Meerbusch; Dorothee Wolters, Köln
Druck: Salzland Druck, Staßfurt

Printed in Germany
978-3-12-530383-6
Inhaltsverzeichnis 
     

  Allgemeiner Teil
Section Text theme
5 Konzeption Neuentwicklung – Kompetenzen – Differenzierung
6 Schülerbuch Inhalt und Aufbau der Topics
Core skill workshop
Diff pool
Have a good read
7 Medien und Werkteile Workbook mit Audio-CD und CD-ROM 
Übungssoftware
Digitaler Unterrichtsassistent Plus (DVD-ROM)
Mündliche Prüfungen mit CD-ROM
Klausurvorschläge mit Audio-CD und CD-ROM
Lehrerband mit Kopiervorlagen 
Lehrer-Audio-CD zum Hörverstehen und Video-DVD

1  Making the right choices


Section Text theme
10 Unterrichtsverlauf Impressions

1  Free choice?
Section Text theme
12 Didaktisches Inhaltsverzeichnis Textsorten, Methoden, Kompetenzen auf einen Blick
Unterrichtsverlauf
14 Introduction Impressions
17 Texts Laura (Robert O’Neill)
20 Spot on facts Limits and influences
22 Texts Locker 160 (Lee Busselman); Caught in the crowd (Kate Miller-Heidke)
27 Core skill workshop Analysing a fictional text
31 Texts On the bridge (Todd Strasser)
37 Spot on vocabulary Theme-related words; Word families; Collocations
38 Spot on language Improve your writing style I
41 Texts Bro (Chris Dundon)
46 Topic task A short story contest: Free choice?

2  The digital age


Section Text theme
47 Didaktisches Inhaltsverzeichnis Textsorten, Methoden, Kompetenzen auf einen Blick
Unterrichtsverlauf
49 Introduction Impressions
52 Spot on facts Digital presence; Digital footprint; Tracking consumers
56 Texts NERVE (Jeanne Ryan)
60 Spot on vocabulary Theme-related words; Word families; Collocations
62 Texts Cyber sin (Evette Henderson); How hard is it to pay attention? (Murray Rosenbaum)
68 Core skill workshop Expressing yourself in a blog post
71 Texts Twitter poetry (Benjamin Zephaniah, George Szirtes); Twitter short story (Teju Cole)
74 Spot on language Improve your writing style II
76 Texts Just because we’re teens doesn’t mean our voices don’t matter (Georgia Luckhurst)
78 Topic task Writing your own blog post
Inhaltsverzeichnis

3  Think globally, act locally


Section Text theme
81 Didaktisches Inhaltsverzeichnis Textsorten, Methoden, Kompetenzen auf einen Blick
Unterrichtsverlauf
83 Introduction Impressions
87 Texts “This is not a good place to live” (Afua Hirsch); Kelvin Doe at TEDxTeen (TEDxTeen)
92 Spot on facts Global village; Global issues; Our ecological footprint; What is fairtrade?
96 Spot on vocabulary Theme-related words; Collocations; Idiomatic expressions
97 Texts The carbon diaries (Saci Lloyd)
101 Core skill workshop Arguing convincingly
104 Texts Bangladeshi garment workers fight back (James North); Inside Bangladeshi garment
factories (BBC); What kind of future do you want? (Brittany Trilford); The future I want
(Brittany Trilford)
111 Spot on language Improve your spoken English
112 Texts What a difference a day makes (Taylor McKenzie)
114 Topic task Making a three-minute speech

4  Crossing borders
Section Text theme
116 Didaktisches Inhaltsverzeichnis Textsorten, Methoden, Kompetenzen auf einen Blick
Unterrichtsverlauf
118 Introduction Impressions
120 Texts Living between two cultures (Laxshika R)
121 Spot on facts Going abroad; Why go abroad?
123 Texts Cultural differences (Adam Fletcher)
125 Spot on vocabulary Collocations; Descriptive adjectives
127 Texts The importance of student exchanges (Michelle Obama); Two exchange experiences;
Travelling abroad (Kirsten Hubbard)
134 Core skill workshop Mediating written texts
136 Texts Working abroad (Raleigh International, Projects Abroad); My volunteering experience
(Samantha Redfern)
140 Spot on language Improve your language for mediation tasks
143 Texts Crossing borders (Arnd Wächter)
145 Topic task “Welcome to Germany”: Making a brochure

Have a good read


Section Text theme
147 Didaktisches Inhaltsverzeichnis Textsorten, Methoden, Kompetenzen auf einen Blick
Unterrichtsverlauf
148 Introduction Impressions
149 Texts La Línea (Ann Jaramillo); Double Helix (Nancy Werlin); The Hunger Games 
(Suzanne Collins); Stone Cold (Robert Swindells); Thirteen Reasons Why (Jay Asher);
Inside Out (Terry Trueman)
150 Core skill workshop Keeping a reading journal

Kopiervorlagen
152 Topic 1
163 Topic 2
179 Topic 3
191 Topic 4
202 Have a good read
Allgemeiner Teil  Konzeption 
AT

Allgemeiner Teil

Konzeption
neuentwicklung • Green Line Transition ist ein neu entwickeltes Lehrwerk für die Jahrgangsstufe 10, das die
aktuellen Anforderungen der Bildungspläne im Fach Englisch konsequent berücksichtigt und
zeitgemäß umsetzt.
• Green Line Transition knüpft an die Lehrwerke der Sekundarstufe I bzw. der Klassen 5–9 an
und bereitet die Schülerinnen und Schüler (künftig: S) auf den Unterricht mit Green Line
Oberstufe – dem Doppelband für die Jahrgangsstufen 11/12 – vor.
kompetenz- • Die konsequente Kompetenz- und Aufgabenorientierung und die Differenzierung auf drei
entwicklung und Niveaustufen (Diff pool) sind die tragenden Säulen des neuen Lehrwerks, mit denen den S
differenzierung auch in heterogenen Lerngruppen der Einstieg in die Oberstufe erleichtert wird.
• Alle Kompetenzbereiche der neuen Bildungspläne im Fach Englisch werden in Green Line
Transition konsequent umgesetzt: von der Entwicklung der interkulturellen Kompetenz über
die funktionale kommunikative Kompetenz – in sinnvoller Gewichtung zur Vorbereitung auf
die Abiturprüfung – bis hin zur Text- und Medienkompetenz und zur Sprachkompetenz.
topic task • Die S haben von Anfang an das zentrale Lernziel einer Lerneinheit vor Augen. Die
schüleraktivierende Topic task auf der letzten Seite jedes Topics bildet das Kernstück der
Einheit. Sie wird als zentrales Lernziel transparent vermittelt und unter dem Titel Learning
objectives bereits auf der Auftaktseite eines Topics eingeführt.
• Auf den weiteren Seiten werden die notwendigen Kompetenzen systematisch und
motivierend geschult. Im Zentrum der Kompetenzschulung steht in jedem der vier Topics die
Doppelseite Core skill workshop, auf der die Schwerpunkte methodisch untermauert werden.
diff pool • Durch Hilfen für leistungsschwächere und Zusatzaufgaben für leistungsstärkere S wird
Green Line Transition den Anforderungen heterogener Lerngruppen optimal gerecht. Der Diff
pool im Anhang ermöglicht die individuelle Förderung der S auf drei Niveaustufen.
textsorten • Auch in der Textsortenvielfalt zeigt sich die Aktualität des Lehrwerks: Neben bewährten
Textsorten wie Romanauszügen, Kurzgeschichten, Gedichten und Songs bietet Green Line
Transition motivierende aktuelle Textsorten des Medienzeitalters wie Blogs und Twitter
poems.
• Zwischen den vier Topics besteht keine Progression – weder bei den Fertigkeiten noch bei
Grammatik oder Wortschatz. Die Wahl der Reihenfolge liegt ausschließlich in der Hand der
Lehrerinnen und Lehrer (künftig: L).
anforderungs- • Die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Texten erfolgt schrittweise und beginnt mit
bereiche I–III ersten spontanen Reaktionen der S (First reactions). Auf die daran anschließenden Partner-
und Gruppenarbeitsphasen folgt abschließend die schriftliche Phase der Ergebnissicherung.
Hierbei werden die textanalytischen und produktiven Kompetenzen in Anlehnung an die
Anforderungsbereiche I–III konsequent und stufengerecht weiterentwickelt.
hörverstehen • Neben den bereits erwähnten Textsorten werden zur Schulung des Hörverstehens in
bewährter Weise geeignete Audio-Materialien angeboten. Alle Audios stehen sowohl auf der
Schülerbuch-CD-ROM als auch auf der Lehrer-Audio-CD zum Abspielen auf dem CD-Player
zur Verfügung (Ausnahme: der Song ist nur auf der L-Audio-CD enthalten).
hör-/ • Zusätzlich wird das Hör-/Sehverstehen anhand von authentischen Filmen, u. A. der BBC,
sehverstehen motivierend geschult. Jedes Topic enthält eine Seite zur Film analysis, auf der die in Green
Line Transition angebotenen Filme didaktisch aufbereitet werden. Die Filme sind auf der
Schülerbuch-CD-ROM und auf der Lehrer-DVD enthalten und stehen somit ebenfalls S und L
zur Verfügung.
internetadressen • Alle in diesem Lehrerband enthaltenen Internetadressen (URLs) wurden zum Zeitpunkt der
Drucklegung sorgfältig geprüft. Dennoch kann es vorkommen, dass Online-Ressourcen
Dritter verschoben oder entfernt werden. Im Online-Bereich von Green Line Transition finden
Sie deshalb zu jedem Topic komfortable Link-Listen mit allen hier angegebenen URLs, die
regelmäßig geprüft und aktualisiert werden. Die Link-Listen unterstützen Ihre S auch bei

5
AT Allgemeiner Teil  Schülerbuch 

green line-codes Aufgaben, die eine Internetrecherche verlangen. Green Line Transition Online erreichen Sie
am schnellsten mit den Green Line-Codes auf der Auftaktseite der einzelnen Topics
(unter www.klett.de ins Suchfeld eingeben).
werkteile • Zum Schülerbuch Green Line Transition stehen neben dem Workbook für die S (mit Audio-
CD und CD-ROM) ein umfassender Aufgabenpool für mündliche Prüfungen (Mündliche
Prüfungen mit CD-ROM) sowie Klausurvorschläge zu den neuen Aufgabentypen (Klausur-
vorschläge mit Audio-CD und CD-ROM) für die Hand der Lehrkräfte zur Verfügung.

Schülerbuch
topic-themen • Green Line Transition deckt die inhaltlichen Anforderungen der Jahrgangsstufe 10 in vier
kompetenzorientierten Topics ab. Die Titel der Topics lauten:
–  Topic 1: Free choice? 
–  Topic 2: The digital age 
–  Topic 3: Think globally, act locally 
–  Topic 4: Crossing borders
making the • Der Einstieg in das Schülerbuch erfolgt über die Doppelseite Making the right choices.
right choices Anhand von gezielten Aufgaben zu visuellen Impulsen nähern sich die S der zentralen
Fragestellung nach der richtigen Entscheidungsfindung.
topic-aufbau • Die vier Topics sind einheitlich aufgebaut. Den Einstieg bildet jeweils die Doppelseite
Introduction. Hier finden die S das zentrale Lernziel des Topics (Topic task) unter dem Titel
Learning objectives. Anhand von themenbezogenen Illustrationen und entsprechenden
Aufgabenstellungen wird motivierend in das Topic-Thema eingeführt.
• Erarbeitet wird der jeweilige Themenschwerpunkt anhand unterschiedlichster Textsorten.
Neben vielfältigen Lesetexten (novel extracts, short stories, blog posts, Twitter poetry,
speech etc.) stehen vielfältige Hörtexte (radio show, interview, song etc.) sowie authentische
Filme (short film, documentary film, campaign film, trailer etc.) sowie ein Filmskript zur
Verfügung.
sonderseiten • Die vier Topics sind einheitlich angelegt und bieten durch die optisch hervorgehobenen
Sonderseiten (u. A. Spot on-Seiten) absolute Transparenz für die S.
• Neben der Rubrik Texts befindet sich zur Wiederholung und Vertiefung des bisher Gelernten
in jedem Topic eine Doppelseite unter dem Titel Core skill workshop. Dort werden die
Fertigkeiten geübt, die zur Bewältigung der Topic task benötigt werden.
core skill • Die Core skill workshops haben in jedem Topic einen thematischen Schwerpunkt. Auch im
workshop Kapitel Have a good read befindet sich eine entsprechende Doppelseite. Die Themen der
Workshops lauten:
–  Topic 1:  Analysing a fictional text 
–  Topic 2:  Expressing yourself in a blog post 
–  Topic 3:  Arguing convincingly 
–  Topic 4:  Mediating written texts 
–  Have a good read:  Keeping a reading journal
spot on • Neben den Doppelseiten zum Kompetenztraining befinden sich in jedem Topic farbig
unterlegte Spot on-Seiten, die das inhaltliche Basiswissen des Topics, den
themenspezifischen Wortschatz und wichtige grammatische Strukturen mit jeweils
passenden Aufgaben abdecken.
• Die Spot on-Seiten stehen unter den Rubriktiteln:
–  Spot on facts:  Sachtexte mit themenrelevanten Hintergrundinformationen
–  Spot on vocabulary:  Wortschatzaufgaben zur Erweiterung der lexikalischen Kenntnisse
–  Spot on language:  Aufgaben zur Grammatikwiederholung und -vertiefung
film analysis • Hier werden authentische Filme mit begleitendem Aufgabenapparat zum motivierenden
Training des Hör-/Sehverstehens angeboten. Die Filme selbst stehen zusammen mit den
Transkripten auf der Schülerbuch-CD-ROM und auf der Lehrer-DVD zur Verfügung.
topic task • Den Abschluss der vier Topics bildet jeweils eine handlungsorientierte, projektbezogene
Aufgabenstellung zum inhaltlichen und methodischen Schwerpunkt des Topics (Writing a
short story, Writing a blog post, Making a speech, Making a brochure).

6
Allgemeiner Teil  Medien und Werkteile 
AT

green line-codes • Über die Eingabe der Green Line-Codes auf der Auftaktseite können die S weitere
Informationen und Materialien zu dem Topic im Internet abrufen.
have a good read • Im Anschluss an die vier Topics bietet Green Line Transition Auszüge aus sechs
Jugendromanen für die gezielte Vorbereitung auf das Lesen einer Ganzschrift.
diff pool • Hier finden leistungsschwächere S Unterstützung bei anspruchsvolleren Aufgaben (! help
with …) und leistungsstärkere S können Aufgabenstellungen weiter vertiefen (/ instead of
or after …).
skills • Im Anschluss an den Diff pool bietet das Schülerbuch eine Übersicht über die wichtigsten
Fertigkeiten mit zusätzlichen Erläuterungen, Tipps und Useful phrases.
language • Zusammenstellung der Operatoren für die Arbeit in der Oberstufe. Die Unterteilung in
for tasks Comprehension – Analysis – Evaluation hilft den S bei der schnellen Einordnung einer
Aufgabenstellung und bereitet sie auf die späteren Aufgabenstellungen im Abitur vor.
glossary • Übersicht über die wichtigsten Fachbegriffe zur Analyse unterschiedlichster Textsorten,
untergliedert nach den Bereichen Fiction – Non-fiction – Stylistic devices – Films – Media
(print and digital).
irregular verbs • Unregelmäßige Verben nicht – wie üblich – alphabetisch sortiert, sondern als Lernhilfe nach
übereinstimmenden Formen zusammengefasst.

Medien und Werkteile


Workbook mit Audio-CD und CD-ROM  Klett-Nr. 530388-1
kompetenz- • Das Workbook bietet umfangreiche zusätzliche Aufgabenstellungen zu allen funktionalen
training kommunikativen Kompetenzen. Die authentischen Zusatzmaterialien stehen in engem
Bezug zum Schülerbuch (künftig: SB). Sie unterstützen den Aufbau der kommunikativen
Kompetenzen und bereiten die S auf die Prüfungsformate der Oberstufe vor.
topic-aufbau • Die Workbook-Topics bestehen aus folgenden Teilen:
–  Language/Grammar/Vocabulary: Hier werden die Themen der Spot on language- und
  Spot on vocabulary-Seiten des SBs weiter gefestigt.
–  Core skill workshop: Ergänzende Aufgabenstellungen zum Schwerpunkt des Core skill  
  workshop im SB.
–  Skills: Vertiefen und Üben der Skills anhand authentischer Materialien.
–  Topic task: Aufgaben zur Unterstützung der Steps auf der Topic task-Seite im SB.
schriftliche • Im Anschluss an den Übungsteil gibt es passend zu den Themen der Topics 1–3 Beispiele für
prüfung schriftliche Prüfungen. Sie decken die kommunikativen Kompetenzen Reading und Writing
ab und werden jeweils um eine dritte Kompetenz erweitert.
mündliche • Zum Thema von Topic 4 gibt es ein Beispiel für eine mündliche Prüfung, die die beiden Teile
prüfung Presentation und Taking part in a conversation beinhaltet.
audio-cd • Mit dem Workbook wird eine Audio-CD mitgeliefert, die alle Audio-Dateien enthält. Die CD ist
auf jedem handelsüblichen CD-Player abspielbar.
cd-rom • Zusätzlich zur Audio-CD liegt dem Workbook eine CD-ROM bei. Sie enthält alle Audio-Dateien,
den Film zum Mock exam sowie die dazugehörigen Transkripte. Außerdem befinden sich auf
der CD-ROM die Lösungen und Erwartungshorizonte zu allen Aufgaben und Prüfungen.

Übungssoftware
übungssoftware • Ein weiterer Bestandteil des Lehrwerks ist die Übungssoftware für die S, mit denen die
Übungen aus dem Workbook vertieft werden können. Vielfältige Aufgabenformate und die
übersichtliche Darstellung des Lernstandes fördern das selbstständige Lernen.

7
AT Allgemeiner Teil  Medien und Werkteile 

Digitaler Unterrichtsassistent Plus (DVD-ROM)  Klett-Nr. 530382-9


digitales • Der Digitale Unterrichtsassistent Plus bietet das gesamte Schülerbuch in digitaler Form an
lehrwerk und erleichtert die Unterrichtsvorbereitung und -durchführung im Schulalltag.
• Sowohl das Workbook als auch der Lehrerband (mit Kopiervorlagen) sind blätterbar und den
SB-Seiten passgenau zugeordnet.
medien • Neben den Audios und Videos stehen hier die Transkripte und Vocabulary sheets in digitaler
Form zur Verfügung. Auch der Lernwortschatz, die Lösungen bzw. Erwartungshorizonte und
die Differenzierungshinweise können auf den jeweiligen SB-Seiten eingeblendet werden.

Mündliche Prüfungen mit CD-ROM  Klett-Nr. 530377-5


• Dieses Arbeitsheft zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung wendet sich an die Lehrkräfte
und unterstützt gezielt die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung.
• Passend zu jedem Topic werden umfangreiche Übungsmaterialien (Practice) sowie gezielte
Prüfungsmaterialien (Speaking tests) angeboten.
speaking tests • Die Prüfungsmaterialien (Speaking tests) enthalten neben kurzen Textimpulsen (text
prompts) heraustrennbare Rollen- bzw. Bildkarten (prompt cards), aus denen die Lehrkraft
lerngruppenabhängig auswählen kann.
editierbar • Der komplette Prüfungsteil liegt zusätzlich editierbar auf der CD-ROM vor und kann
auf cd-rom individuell an die Bedürfnisse der jeweiligen Lerngruppe angepasst werden.
• Entsprechend den Prüfungsanforderungen bestehen die Speaking tests immer aus den
Bereichen „Zusammenhängendes Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ und fordern
die S zur persönlichen Meinungsäußerung auf.
• Darüber hinaus gibt das Prüfungsheft wertvolle Tipps zur Durchführung und Bewertung
mündlicher Prüfungen.
cd-rom • Die CD-ROM beinhaltet weitere Sprechimpulse für den Practice-Teil, Useful phrases und die
Erwartungshorizonte zu allen Aufgaben der Speaking tests.

Klausurvorschläge mit Audio-CD und CD-ROM  Klett-Nr. 530379-9


• Dieses Arbeitsheft wendet sich ebenfalls an die Lehrkräfte. Es enthält passend zu jedem
Topic authentische Materialien zur Überprüfung der kommunikativen Kompetenzen Reading,
Listening, Writing, Viewing, Speaking und Mediation.
leistungs- • Die verschiedenen Kompetenzen lassen sich variabel miteinander kombinieren und
erhebung ermöglichen der Lehrkraft die Leistungserhebung zu allen funktionalen kommunikativen
Kompetenzen innerhalb eines Lehrgangs.  
• Zu allen kommunikativen Kompetenzen (außer Viewing) kann aus zwei Text- bzw.
Aufgabenvorschlägen eine Auswahl getroffen werden.
• Zu den Bereichen Reading und Listening werden immer zwei alternative Aufgaben-
vorschläge je Text angeboten: geschlossene bzw. halboffene Aufgabenformate zur isolierten
Überprüfung der jeweiligen kommunikativen Kompetenz sowie offene Aufgaben zur
integrierten Überprüfung von Listening und Writing bzw. Reading und Writing.
audio-cd • Mit dem Arbeitsheft wird eine Audio-CD mitgeliefert, die zu jedem Schülerbuch-Topic zwei
authentische Hörtexte bietet.
cd-rom • Zusätzlich zur Audio-CD liegt dem Arbeitsheft eine CD-ROM bei. Sie enthält alle Audio-
Dateien und Filme sowie die dazugehörigen Transkripte.
editierbar • Auf der CD-ROM stehen außerdem die Aufgaben mit Lösungsvorschlägen und
auf cd-rom Erwartungshorizonten als editierbare Dateien zur Verfügung.

8
Allgemeiner Teil  Medien und Werkteile 
AT

Lehrerband  Klett-Nr. 530383-6


• Der Lehrerband erleichtert die tägliche Unterrichtsvorbereitung und -durchführung durch
ausführliche methodisch-didaktische Hinweise und weiterführende Materialien.
didaktischer • Zur Erstinformation über die Inhalte der Topics dient ein didaktisches Inhaltsverzeichnis, das
inhalt in knapper und übersichtlicher Form über Textsorte/Thema, Unterrichtsmethoden, Input
boxes, Kompetenzen und Textproduktion informiert.
lösungs- • Der anschließende umfangreiche Kommentarteil bietet detaillierte methodisch-didaktische
vorschläge Hinweise zum Unterrichtsverlauf sowie ausführliche Lösungsvorschläge zu den
geschlossenen und halboffenen Aufgaben des SBs.
• Bei Bedarf werden zusätzlich Hintergrundinformationen oder Alternativen und
Erweiterungen zu den vorhandenen Aufgaben angeboten.
tafelbilder • Zur konkreten Anwendung sind zahlreiche Tafelbilder enthalten, die die Umsetzung der
Aufgaben im Unterricht auf einen Blick verdeutlichen.
kopiervorlagen • Zu jedem Topic steht im Anhang zusätzlich eine Auswahl an Kopiervorlagen (KVs) zur
Verfügung, die eine weitere Möglichkeit zur Differenzierung und Vertiefung der jeweiligen
thematischen Schwerpunkte bieten.
• Die Kopiervorlagen reichen von Wortschatz- und Grammatikübungen über vertiefende
Aufgaben zu den Film pages bis hin zu Vorschlägen für Rollenspiele sowie Debatten und
Diskussionsrunden.
• Im Unterrichtsverlauf wird ein möglicher Einsatzort für die Kopiervorlagen vorgeschlagen, der
nur als Empfehlung zu verstehen ist. Je nach Lerngruppe und Unterrichtssituation kann ein
früherer oder späterer Einsatz ebenfalls sinnvoll sein.
lösungen • Die Lösungen zu den geschlossenen bzw. halboffenen Aufgabenstellungen befinden sich
unten auf der jeweiligen Kopiervorlage zum Abtrennen.

Lehrer-Audio-CD zum Hörverstehen und Video-DVD  Klett-Nr. 530389-8


audio-cd • Auf der Audio-CD sind alle Audios (inkl. Song) aus SB und WB zu finden. Die CD ist auf jedem
handelsüblichen CD-Player abspielbar.
video-dvd • Die Video-DVD enthält alle Videos aus SB und WB zum Abspielen auf dem DVD-Player.

9
W Warming-up  Making the right choices

Making the right choices

Exercise 1
methodisches H  Für die Bearbeitung der Einstiegsaufgabe (S. 8 oben) bietet sich die Methode Think-Pair-
vorgehen Share an.
Think: Die S bekommen Zeit, die Fotos eingehend zu betrachten. Dabei finden sie in Einzelarbeit
(künftig: EA) eine Überschrift für jedes Foto. Die Useful phrases auf S. 9 oben unterstützen die S
dabei sprachlich.
Pair: Die S vergleichen ihre Überschriften untereinander in Partnerarbeit (künftig: PA). Dann
diskutieren sie mit dem Partner*, für welche Entscheidungen die Bilder stehen könnten.
Share: Die Überschriften und Ideen werden mündlich im Plenum verglichen.

lösungsvorschlag • Picture 1 (p. 8 top): Which way to choose? 


decisions for the future: which career to choose, where to live, which actions to take, …
• Picture 2 (p. 8 bottom): Living online 
what to use the internet for, what to post on the internet, who to share information  
with, …
• Picture 3: (p. 9 top): Protest 
what to support/fight against, what to buy/consume, what organisation to join, …
• Picture 4 (p. 9 bottom): Life is a journey 
where to travel, what to see of the world, what experiences to make, …

Exercise 2
methodisches H  Die S überlegen in EA, welches der Bilder sie am meisten anspricht. Danach erfolgt ein
vorgehen kurzer Austausch im Plenum. Den zweiten Aufgabenteil (S. 8 unten) bearbeiten die S zunächst
in PA im geschützten Raum, bevor die Bilder im Plenum beschrieben und den einzelnen Topics
zugeordnet werden.

lösungsvorschlag Picture 1 (p. 8 top):


• girl standing in a green forest
• we see her from behind
• long blond hair
• wearing a blue and white dress with a red ribbon
• facing a fork in the path
➞ Topic 1: Free choice?

Picture 2 (p. 8 bottom):


• a large crowd in front of a stage
• concert
• we see them from behind
• many are taking pictures or filming with their mobiles/tablets
➞ Topic 2: The digital age

Picture 3: (p. 9 top):


• group of young people demonstrating in front of H&M
• wearing black clothes
• T-shirts rolled up, so that you can see their bellies
• “Fashion kills” written on their bellies
• one girl is holding a microphone and has a red umbrella above her head
➞ Topic 3: Think globally, act locally

* Im weiteren Verlauf des Lehrerbands wird aus Gründen der leichteren Lesbarkeit nur die männliche Form
verwendet; sie steht stellvertretend für beide Geschlechter.

10
Warming-up  Making the right choices 
W

Picture 4 (p. 9 bottom):


• large, blue rucksack with a sleeping mat
• it has got patches from different countries on it, Italy, France, Switzerland etc.
➞ Topic 4: Crossing borders

Exercise 3
methodisches H  Die S lesen sich das Zitat (S. 9 unten) durch und diskutieren in PA zunächst über den
vorgehen Inhalt. Nachdem das Verständnis des Zitats gesichert ist, nehmen die S dazu Stellung. Dies kann
in Form eines Blitzlichts geschehen. Jeder S sagt der Reihe nach einen Satz, beginnend mit
I agree because … / I disagree because …

lösungsvorschlag With this quotation, Dumbledore wants to express that our decisions reveal something about
our character and show what kind of people we are, because we can actively influence our
choices whereas abilities are given and not a choice of our own.

11
1 Free choice?  Didaktisches Inhaltsverzeichnis 

1 Free choice?
Didaktisches Inhaltsverzeichnis
Textsorte/Thema Unterrichtsmethoden Input boxes Kompetenzen Textproduktion
Introduction
Combinations of Unterrichtsgespräch Useful phrases: Gespräche führen Describing and
visuals, radio show, Partnerarbeit Commenting on Bildbeschreibung/ assessing pictures  
trailer/Growing up Gruppenarbeit opinions -analyse Listening and
SB-CD-ROM Learning objectives: Hörverstehen viewing for detail
L-CD Audio 1 Final topic task Hör-/Sehverstehen Organising a survey
Transkript Argumentieren Taking notes
(566 words) Comparing aspects
L-DVD Film 1
Transkript (411 words)
Kopiervorlagen 1, 2
Texts  Laura (180 words)
Short story/  Unterrichtsgespräch Useful phrases: Leseverstehen Analysing structure,
Conflict situation Partnerarbeit Talking about Gespräche führen narrative perspective
characters Argumentieren and characters
Tip: Back story Writing a back story
Presenting ideas
Spot on facts  Limits and influences
Informative text, Unterrichtsgespräch Orientierungswissen Analysing statistics
statistics/ Partnerarbeit Grafik analysieren Summarising aspects
Responsibility, Kopiervorlagen 3a / 3b Gespräche führen Mediating main
bullying Argumentieren points
Mediation
Texts  Locker 160 (757 words) / Caught in the crowd (429 words)
Short story, song/ Unterrichtsgespräch Useful phrases: Leseverstehen Summarising a plot
Bullying at school Partnerarbeit Talking about a story Gespräche führen Analysing structure,
Gruppenarbeit VIP file: Kate Hörverstehen narrative perspective
L-CD Audio 2 Miller-Heidke Argumentieren and characters
Transkript Writing a
(429 words) characterisation
Kopiervorlage 4 Writing a diary entry,
poem or interview
Listening for detail
Core skill workshop  Analysing a fictional text
Genre features, Unterrichtsgespräch Tip: Author vs. Gespräche führen Comparing features
Setting and Partnerarbeit narrator Argumentieren Presenting ideas
atmosphere, Gruppenarbeit Tip: Direct vs. indirect Bildbeschreibung/ Summing up
Narrative characterisation -analyse atmosphere
perspective, Describing and
Characterisation, assessing pictures
Symbols and images Writing a character
description
Analysing images

12
Free choice?  Didaktisches Inhaltsverzeichnis 
1

Textsorte/Thema Unterrichtsmethoden Input boxes Kompetenzen Textproduktion


Texts  On the bridge (2031 words)
Short story/  Unterrichtsgespräch VIP file: Todd Strasser Leseverstehen Summarising a story
Being cool, role Partnerarbeit Tip: Flat vs. round Gespräche führen Analysing structure
models Gruppenarbeit character Argumentieren and narrative
Kopiervorlage 5 perspective
Analysing characters
Writing character
descriptions
Analysing symbols
Collecting ideas
Spot on vocabulary  Theme-related words – Word families – Collocations
Working on words Unterrichtsgespräch Wortschatzarbeit Collecting words and
Partnerarbeit phrases
Gruppenarbeit Filling in a grid
Completing
sentences
Using a dictionary
Spot on language  Improve your writing style I
Overused words: Unterrichtsgespräch Sprachbetrachtung Replacing verbs
‘Speaking’ verbs, Partnerarbeit Completing a text
Past progressive, Kopiervorlagen 6a / 6b Using conjunctions
Adverbs of Giving extra
comment, Adjectives information
and adverbs, Concise Comparing ideas
language Improving sentences
Texts  Film analysis: Bro – A short film by Chris Dundon (18 min.)
Short film, film stills, Unterrichtsgespräch Fact file: Fragile X Bildbeschreibung/ Describing and
film script/Peer Partnerarbeit Syndrome (FXS) -analyse assessing pictures
influence SB-CD-ROM Tip: Film Hör-/Sehverstehen Explaining ideas
L-DVD Film 2 script / Screenplay Gespräche führen Viewing for gist/
Transkript Useful phrases: Argumentieren detail
(827 words) Common Making notes
Kopiervorlage 7 abbreviations in Writing a film script
film scripts Analysing close-ups
Tip: Audio Writing an audio
commentary commentary/a
dialogue
Topic task  A short story contest: Free choice?
Writing your own Unterrichtsgespräch Tip: Brainstorming Kreatives Schreiben Brainstorming ideas
short story Partnerarbeit Planning a story
Gruppenarbeit Writing a story
Kopiervorlagen 8, 9 Using a checklist
Voting on the best
story

13
1 Free choice?  Introduction 

Unterrichtsverlauf

Introduction
1  Working with visuals  ➞ S12

materialien ➞ Kopiervorlage 1 (Free choice? – A role play)

methodisches a) L gibt den S ca. 2–3 Minuten Zeit, die Bilder zu betrachten. Im Plenum beschreiben die S,
vorgehen was auf den Bildern zu sehen ist, ohne näher auf die Fragestellung einzugehen. L notiert
das Thema Free choice? an der Tafel und fordert die S auf, ein Bild auszuwählen und stich-
punktartig Ideen zu ihrem Bild und der Fragestellung Do teenagers have freedom of choice?
zu notieren.
b) H  Die S suchen sich einen Partner, der ein anderes Foto gewählt hat, präsentieren sich
gegenseitig ihre Notizen und kommentieren die Ideen des anderen.
c) œ  Je zwei Paare bilden eine 4er-Gruppe. Sie entscheiden sich für eines der Bilder oder
eine eigene Idee zum Thema Free choice? und entwickeln dazu eine kleine Szene, die sie im
Plenum präsentieren. Diejenigen S, die nicht gerne vor anderen präsentieren, können alter-
nativ in PA kleine Dialoge verfassen, die die Thematik aufnehmen, und diese dann vorlesen.

lösungsvorschlag a) + b)
• Collecting rubbish: These girls are trying to make a difference by getting involved in
environmental projects. They are collecting rubbish at a beach and thus show that they care
about the environment.
• Demonstration: These young people are taking part in a demonstration for peace and are
trying to make a difference.
• Pregnancy test: The teenagers face the difficult choice whether to have the baby or to have
an abortion.
• Body modification: With his blue hair, the two different contact lenses under his glasses, his
piercings and flesh tunnels this teenager expresses his individuality.
• Joint: Young people are often confronted with the choice whether to take or try out drugs
– it’s their choice, but for some it is difficult to resist peer pressure.
• Bullying: Two young people in the background are sending texts or photos on their mobiles,
a girl in the foreground is looking sadly at her smartphone. It seems to be a case of
cyberbullying.
c)  Individuelle S-Beiträge.

erweiterung Alternativ (insbesondere in leistungsschwächeren Gruppen oder Gruppen, die nicht gerne freie
Szenen entwickeln) oder ergänzend kann Kopiervorlage 1 (Free choice? – A role play) eingesetzt
werden. Hier erhalten die S konkrete Rollenkarten, anhand derer sie die in den Bildern ange-
sprochenen choices diskutieren.

À S / À L 1 2  Listening: Growing up in England  ➞ S28

materialien ➞ SB-CD-ROM • L-CD Audio 1 • Transkript (Growing up in England)

methodisches a) L führt in das Szenario ein: You are going to listen to a radio show. The host will talk with
vorgehen four English teenagers about growing up in their country. Listen and write down positive
and negative aspects. Je nach Leistungsstärke der S können die Ergebnisse in einem Tafelan-
schrieb (künftig: TA) unter dem Titel Growing up in England gesichert oder nur mündlich
zusammengetragen werden.
b) Die S nehmen zu einzelnen Aussagen aus dem Hörtext Stellung, wobei sie ihre Aussagen auf
ihre Erfahrungen in Deutschland beziehen.
c) Ausgehend von Aufgabe b) befragen die S ihre Mitschüler nach den Vor- und Nachteilen, in
Deutschland aufzuwachsen. Sie halten ihre Ergebnisse in tabellarischer Form fest wie im TA
zu Aufgabe a).

14
Free choice?  Introduction 
1

lösungsvorschlag a) Growing up in England

Positive aspects Negative aspects


– you can get a good education in the UK while – students in England don’t have a life because there is
children in other countries (e.g. Bangladesh) work in too much work at school (course work, exams etc.)
sweatshops – if you want to be able to choose what to do you need
– kids in England have it quite good compared to kids in qualifications
other countries: good hospitals, nice homes, caring – there is lots of pressure to do well at school
families, enough food etc. – nobody seems to think about what teenagers need or
– teenagers in England have some free time and they can want in the UK and they don’t listen to them
choose what they want to do – you have to worry about crime and can’t go out in the
– you can enjoy life and have fun because there is a lot evening alone
to do – bullying makes life hell for some kids
– England isn’t a war zone and you have a chance to
make a good life for yourself
– teenagers have rights and can speak freely

b) +  c)
Individuelle S-Beiträge.

Ü S / Ü L 1 3  Viewing: One week job  ➞ S15

materialien ➞ SB-CD-ROM • L-DVD Film 1 • Transkript (One week job)

methodisches a) Ü  L befragt einzelne S als Einstieg, was sie später beruflich machen möchten. Dabei sollten
vorgehen auch S zu Wort kommen, die noch keine konkreten Berufsvorstellungen oder Pläne haben.
L schließt die Frage an: Why do people often find it hard to make the right career choice?
Die S schauen jetzt den Trailer an und tauschen sich im UG über die Grundidee des Films und
ihre ersten Eindrücke aus: Sean Aiken schnupperte ein Jahr lang je eine Woche in insgesamt
52 verschiedene Berufe hinein. Ggf. kann die Grundidee des Trailers in leistungsschwächeren
Gruppen gesichert werden.
b) Ü  Die S sehen den Trailer ein zweites Mal an und machen sich Notizen zu den unterschied-
lichen Reaktionen der Menschen. In leistungsschwächeren Gruppen können die Reaktionen
an der Tafel (siehe Lösungsvorschlag) gesichert werden. Die S nehmen im Plenum zu Sean
Aikens Idee und den Reaktionen seiner Umgebung Stellung und beurteilen, inwiefern sie
diese Idee für geeignet halten, tatsächlich den richtigen Job zu finden. Abschließend werden
die S befragt, die eingangs keine konkreten Berufsvorstellungen hatten, ob der Weg, den
Sean Aiken gewählt hat, auch ein Weg für sie sein könnte. In leistungsschwächeren Gruppen
können die Argumente für und gegen Sean Aikens Idee nicht nur mündlich, sondern schrift-
lich als TA festgehalten werden (siehe Lösungsvorschlag).
c) œ  Die S entwerfen in 3er- oder 4er-Gruppen einen deutschsprachigen Text für einen deut-
schen Trailer. In den Arbeitsgruppen sollten die S arbeitsteilig vorgehen. Statt den Trailer
einfach in zeitliche Einheiten zu unterteilen, ist es sinnvoller, die verschiedenen Personen bzw.
Personengruppen zu unterscheiden. So können sich z. B. ein bis zwei S um die Texte von Sean
Aiken kümmern, während ein anderer S die Einleitung übernimmt (Nachrichtensprecher
usw.). Ein dritter S kann sich um die Kommentare der Personalmanager usw. kümmern, wäh-
rend der vierte S eine passende Übersetzung für die Reaktion der Eltern und derjenigen Per-
sonen findet, die Sean Aiken bei den verschiedenen Jobs kennengelernt hat. Neben dem
Originalvideo sollte den S für ihre Arbeit das Transkript zu Verfügung gestellt werden.
Je nachdem, wie vertraut die S mit Mediation sind, erinnert L daran, dass es nicht um eine
Wort-für-Wort-Übersetzung der Texte geht, sondern vielmehr um eine sinngemäße Wieder-
gabe, die aber auch den Tonfall und die Atmosphäre gut widerspiegeln sollte. Zur Ergebnis-
sicherung wird der Trailer erneut abgespielt, aber diesmal ohne Ton, da dieser von den S-
Gruppen eingesprochen wird. Nach der Präsentation der Ergebnisse bewerten die S, welche
Version sie am besten fanden und erläutern ihre Entscheidung. Dabei sollte besonders dar-
auf geachtet werden, ob Tonfall und Atmosphäre gut getroffen wurden.

15
1 Free choice?  Introduction 

lösungsvorschlag a)  Individuelle S-Beiträge.


b) What people tell Sean Aiken

Personnel managers, careers officers, teachers etc.: His parents about his plan:
– follow your passion – crazy idea, an idea that is just not possible
– if you don’t know what to do, get active and do
something
– find out what you don’t want to do

52 jobs in 52 weeks – a good way to find out what you want to do?
Yes, it is. No, it isn’t.
– you get a broad overview of what kind of jobs there – you don’t get a real insight into the job because you
are only stay for a week
– you get a good first insight into the jobs – you won’t be allowed to do everything and may end up
– you can figure out what aspects of a job are important just doing unskilled work because one week is just too
to you (e.g. working with people, working outside, short
secure job) – 52 jobs in 52 weeks is too much to memorise
– you can talk to the people who do the job permanently everything you did
to find out about advantages and disadvantages of the – it’s very exhausting to always meet new people and
job get to know different jobs because in every job you
– you meet new people who maybe are inspiring and start at zero – you don’t know anything or at least not
help you to find out what you want much

c)  Individuelle S-Beiträge.

4  Speaking: Discussion  ➞ S31

materialien ➞ Kopiervorlage 2 (“What if …”-questions)

methodisches a) L stellt die Frage im Plenum: Do you think that generally speaking you are growing up at a
vorgehen good time or a bad time to be young? Ggf. kann L auf besondere Aspekte hinweisen, wie z. B.
family life, rights, responsibilities, education etc.
b) œ  Vorbereitend für die Hausaufgabe (künftig: HA) können im Plenum mögliche Fragen
gesammelt werden, die die S ihren Eltern/Großeltern stellen können, z. B. How old were you
when  
you left school? What did you do in your free time when you were young? When did you
have your first boyfriend/girlfriend? How much pocket money did you have and what did
you mainly spend it on? Did you have a job? What did you do at the weekend? What  
responsibilities did you have? etc. Die S tauschen sich in Gruppen von 3–4 S zu ihrer HA
aus. Wichtige Aspekte werden im Plenum gesammelt.

lösungsvorschlag a) + b)  
Individuelle S-Beiträge.

erweiterung Ergänzend kann hier als weitere Speaking activity Kopiervorlage 2 (“What if …”-questions) ein-
gesetzt werden. In PA oder GA schneiden die S die Karten aus, legen diese auf einen Stapel,
ziehen abwechselnd eine Karte und beantworten, wie sie sich in den fiktiven Situationen verhal-
ten würden. Wichtig ist, dass die Antwort jeweils begründet wird.

16
Free choice?  Texts 
1

Texts
Laura

1  Before you read


lernwortschatz conflict, regret, envelope

methodisches Im Plenum sammeln die S Beispiele für Personen, mit denen sie sich streiten. Ggf. kann anschlie-
vorgehen ßend darauf verwiesen werden, dass die Menschen, mit denen man Konflikte austrägt, häufig
Menschen sind, die einem sehr nahe stehen. Statt mit Unbekannten streiten S vor allem mit
Eltern, Geschwistern oder Freunden. L fordert die S auf, sich an einen konkreten Konflikt zu erin-
nern, der entweder in der jüngeren Vergangenheit stattgefunden hat oder auch schon länger
her ist. Wie in der Aufgabenstellung beschrieben, schreiben die S einen kurzen Brief über diesen
Konflikt an sich selbst, wobei besonders das eigene Verhalten im Konflikt und mögliche Dinge,
die den S leid tun, aufgenommen werden sollten. Die Briefe stecken sie in einen Umschlag, der
verschlossen an L übergeben wird.

lösungsvorschlag Individuelle S-Beiträge.

2  First reactions
lernwortschatz wine, windscreen wiper

methodisches Die S lesen die Geschichte und sprechen im Plenum über ihre Eindrücke. Die Eindrücke können
vorgehen auch in einer Blitzlichtrunde gesammelt werden.

lösungsvorschlag Individuelle S-Beiträge.

3  Analysis: Structure and narrative perspective  ➞ CSW 1, 2, 4

lernwortschatz suspense

methodisches a) L notiert den ersten Satz an der Tafel oder auf Folie und fordert die S auf, Fragen zu notieren,
vorgehen die sich nach dem Lesen dieses Satzes stellen, z. B. Who is the woman? Who is the older
man? Why are they in the restaurant together? What relationship do they have? What has
happened before? Why does she throw a glass of wine in his face? etc.
In einem zweiten Schritt benennen die S Phrasen und Wörter, die die Aufmerksamkeit des
Lesers erregen und begründen deren Verwendung. In leistungsschwächeren Gruppen kön-
nen die Ergebnisse an der Tafel gesammelt werden.
Als nächstes benennen die S wichtige Elemente der Erzählung, die bereits im ersten Satz der
Geschichte benannt werden. Diese können in leistungsschwächeren Gruppen in einer ande-
ren Farbe unterstrichen und im TA mit aufgeführt werden (setting: crowded restaurant;
characters: young woman, older man).
b) Die S skizzieren eine Spannungskurve für die Geschichte und überlegen, an welchen Stellen
die Spannung steigt. Sie notieren die entsprechenden Sätze oder Wörter mit Zeilenangabe in
ihrer Spannungskurve. Anschließend vergleichen sie ihre Ergebnisse in PA. Mögliche Span-
nungsmelder werden im Plenum gesammelt.
c) Die S tauschen sich in PA kurz darüber aus, welchen Effekt der Perspektivwechsel hat, bevor
Ergebnisse im Plenum gesammelt werden. Alternativ können die S auch versuchen, den Satz
in eine neutrale Perspektive umzuformulieren.

17
1 Free choice?  Texts 

lösungsvorschlag a) First sentence

Everybody in the crowded restaurant stared when the young woman suddenly threw a glass of wine in the face of the
older man sitting opposite her at a table near the window.
“everybody stared“” ➞ something important or unusual happens, focus on the actual event
“suddenly“ ➞ the action comes completely unexpectedly, creates suspense
“threw a glass of wine in the face of the man“ ➞ bold and aggressive action
“crowded restaurant“ ➞ public place with certain modes of behaviour
The conflict is established right away. The reader wants to find out more (e.g. what has happened before, who the
people are, why the woman does this, what relationship between the old man and the young woman is etc.).

b) How tension is created “she turned her


head and looked 
at him” (ll. 14f.)

“A car had just


turned the corner
…” (l. 11)
“She ran out into
the middle of the
street.” (ll. 8f.)

“suddenly stood up
and ran towards
“suddenly threw the door” (l. 6)
a glass of wine”
(ll. 2f.)

• short sentences (e.g. ll. 7–9)


• words which create tension (suddenly, l. 6, l. 13)
• action: “She ran out into the middle of the street …” (ll. 8f.), “A car had just turned the
corner and was coming towards her very fast.” (ll. 11f.) “The driver had not turned his
windscreen wipers on, and he was talking to someone on his mobile.” (ll. 12f.)
c) Effect:
• great immediacy ➞ the reader himself is as surprised and taken aback as the driver in the
car ➞ understands that the driver doesn’t have a chance to stop
• tension is created and the catastrophe is inevitable ➞ at the same time this creates a
distance from the scene ➞ the driver neither sees nor hears the woman and the older man
and neither does the reader

4  Analysis: Characters  ➞ CSW 5  ➞ ! 102/1

lernwortschatz personality

methodisches Die S untersuchen den Text und notieren alle Informationen zu den Charakteren, die an der Tafel
vorgehen gesichert werden.

lösungsvorschlag Main characters

Young woman Older man


– attractive and well dressed (l. 4) – at least twenty years older than the woman (l. 5)
– impulsive and angry or desperate: throws a glass of – desperate because he wants to explain himself:
wine in the man’s face (l. 3), runs towards the door shouts at Laura to come back (l. 7), runs after
(l. 6) her (l. 8)
– is called Laura (l. 7)

18
Free choice?  Texts 
1

differenzierung !  Leistungsschwächere S können mit Hilfe des Fragenkatalogs im Diff pool (S. 102, Aufgabe 1)
die Hauptfiguren analysieren.

lösungsvorschlag • What do we learn about the woman’s age and appearance? 


She is young, attractive, and well dressed. (l. 4)
• How does she feel as she leaves the restaurant? How do you know? 
She must be very angry or shocked – she leaves suddenly and runs away (l. 6) and she just
stares at the man (l. 11).
• Which word do you think best describes her personality: patient – proud – shy? Explain why.
Proud – she doesn’t look back, she doesn’t want to listen to the man and she stares at him
(l. 11).
• What do we learn about the man’s age? 
He is at least twenty years older than she is (l. 5).
• Look at what he says. How do you think he feels? 
He probably feels very desperate because he shouts at her to come back (l. 7) and wants to
have a chance to explain (l. 10). Maybe he also feels guilty.
• Who do you think he is? 
As he is at least twenty years older than she is, he might be her father or step-father.
However, he could also be her older lover.

5  Creative task: Creating a back story


lernwortschatz imagination, to include sth, relevant

methodisches a)  H  In EA oder PA überlegen sich die S back stories zu den Charakteren. Neben den in der
vorgehen Aufgabenstellung aufgeführten Punkten kann an die eingangs formulierten Fragen zum
ersten Satz angeknüpft werden, da viele der Fragen im Text nicht oder nur in Ansätzen be-
antwortet werden. Anschließend tauschen sich die S in Kleingruppen über ihre back stories
aus.
 b) Die besten Ideen aus der PA werden im Plenum vorgetragen.

lösungsvorschlag a) + b) 
Idea 1
Laura: young lover of the older man, she thinks he is the love of her life.
Older man: older lover of Laura but he is married to another woman.
Conflict: Laura didn’t know that he was married, and when he tells her in the restaurant, she
gets upset and throws her glass of wine in his face. However, Laura is so upset that she doesn’t
listen to the rest of the story: They separated 15 years ago but they never got divorced. Now he
wants the divorce because he would love to spend the rest of his life with Laura.

Idea 2
Laura: daughter of the older man, she is dressed up because it is her graduation ceremony.
Older man: father of Laura, when Laura was born he was still quite young (in his early
twenties).
Conflict: Laura expected to go to the restaurant with both her parents but her mum doesn’t
come. In the restaurant her dad tells her that he and Laura’s mum have split up because he
has a new girlfriend. Laura is very upset about that and leaves the restaurant. Her dad wants
to explain this to her but he doesn’t get the chance.

19
1 Free choice?  Spot on facts 

Spot on facts
Limits and influences
lernwortschatz authority, age of consent, consent, criminal responsibility, responsibility, to aim to do sth, to
protect sb/sth, gradually, either … or …, to fit in with sb/sth, to influence sb, peer pressure,
peer, to pressure, consequence, to vary, marriage, permission

1  Comprehension
materialien ➞ Kopiervorlage 3a (A survey – Age limits)

methodisches Vor der Lektüre des Textes notiert L Law for the protection of youth an der Tafel und bittet die S
vorgehen zu erläutern, was damit gemeint sein könnte. Ggf. kommen hier bereits erste Äußerungen, in-
wiefern die S Jugendschutz als sinnvoll oder als zu streng erleben oder nicht. Im Anschluss lesen
die S den Sachtext und machen sich stichpunktartige Notizen zu den Gründen für Jugend-
schutzgesetze/Altersgrenzen und notieren, inwiefern Jugendliche von ihrer sozialen Umwelt
beeinflusst werden.

lösungsvorschlag Reasons for minimum legal age limits


• protection: young people are protected from making wrong choices
• growing up gradually: teenagers are gradually given more freedoms and greater
responsibility for their actions; reaching the limits allows adolescents to grow up gradually

Influences of social environment on young people


• relationships and role models they chose have a strong influence on young people in a
negative or positive way
• peer pressure may influence teenagers – they feel that they need to have, wear or do what
their peers do or have. Those who resist peer pressure have to deal with the consequences
of being different
• a lot of teenagers suffer from bullying
erweiterung Alternativ kann als Pre-reading activity Kopiervorlage 3a (A survey – Age limits) eingesetzt wer-
den. Die S überlegen mit Hilfe des Fragebogens im Vorhinein, welche Altersgrenzen sie selbst für
verschiedene Dinge setzen würden. Die Ergebnisse des Fragebogens können im Plenum oder in
PA diskutiert werden, bevor zur Lektüre des Textes übergeleitet wird. Auf die Ergebnisse des
Fragebogens kann nach Aufgabe 2, auch in Kombination mit Kopiervorlage 3b (A survey –  
Analysing and presenting data), zurückgegriffen werden.

2  Evaluation
materialien ➞ Kopiervorlage 3b (A survey – Analysing and presenting data)

methodisches a) H  Die S lesen die Informationen in der Tabelle und stellen in PA Gemeinsamkeiten und
vorgehen Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern fest. Als HA recherchieren sie die Altersgren-
zen in zwei weiteren Ländern ihrer Wahl.

b) Die S diskutieren im Plenum, ob sie die gesetzten Altersgrenzen in Deutschland für sinnvoll
erachten oder nicht. Sie benennen und begründen evtl. Alternativen.

lösungsvorschlag a) + b)
Individuelle S-Beiträge.

erweiterung Falls Kopiervorlage 3a (A survey – Age limits) nicht als Pre-reading activity vor der Lektüre des
Textes eingesetzt wurde, können nach Aufgabe 2 beide Kopiervorlagen Anwendung finden. Die
Ergebnisse der Befragung werden entweder nur kurz vorgestellt und diskutiert oder die S wer-
ten mit Hilfe von Kopiervorlage 3b (A survey – Analysing and presenting data) die gesammelten
Daten statistisch aus. Die Fragebögen werden dazu auf einen Stapel gelegt und – sofern vor-
handen – mit Hilfe einer Schneidemaschine entlang der vorgezeichneten Schneidelinien ge-

20
Free choice?  Spot on facts 
1

trennt. Die S erhalten in Gruppen alle Antworten zu einer Frage, werten diese mit Hilfe von KV
3b statistisch aus und präsentieren ihre Ergebnisse (am besten auf Folie) in Form eines
Diagramms.

3  Working with statistics  ➞ S14  ➞ / 102/2

methodisches Das Balkendiagramm gibt keine Auskunft darüber, wer hier genau gefragt wurde. Es bleibt un-
vorgehen klar, ob die Gruppe der Befragten repräsentativ ist, ob Opfer oder Täter befragt wurden, ob Ant-
worten vorgegeben waren (multiple choice) oder die Befragten völlig frei antworten konnten,
ob eine oder mehrere Antworten möglich waren, ob die Befragung völlig anonym durchgeführt
wurde. All diese Faktoren beeinflussen das Ergebnis. Zudem suggeriert die Statistik, dass Mob-
bing konkrete Gründe hat – dies lenkt den Blick weg von den Tätern auf die Opfer und sugge-
riert, dass diese eine Art Mitschuld tragen. Mobbing kann aber tatsächlich jeden treffen und hat
sehr vielschichtige Ursachen und in den wenigsten Fällen einen konkreten Grund.
L: What do you think? Why are people bullied? Die S notieren bei geschlossenem SB mögliche
Gründe für Mobbing und tauschen sich darüber mit einem Partner aus. Anschließend lesen sie
die Angaben in der Statistik und kommentieren, ob die Ergebnisse sie überraschen oder ob sie
mit ihren vorher aufgestellten Vermutungen übereinstimmen.

lösungsvorschlag Individuelle S-Beiträge.

differenzierung /  Schnelle oder leistungsstarke S diskutieren im Anschluss in Gruppen, inwiefern die Ergebnis-
se einer solchen Umfrage ernst genommen werden können und von welchen Faktoren sie be-
einflusst werden (Diff pool, S. 102, Aufgabe 2).

lösungsvorschlag Individuelle S-Beiträge.

4  Mediation  ➞ S35  ➞ / 102/3

methodisches Die S suchen in aktuellen Tageszeitungen oder im Internet nach geeigneten Artikeln und fassen
vorgehen diese auf Englisch zusammen. Anschließend tauschen sie sich über ihre Artikel aus. Einige As-
pekte und Fakten werden im Plenum gesammelt. In vielen Lerngruppen kann es sinnvoll sein,
1–2 Artikel zum Thema herauszusuchen, um diejenigen S, die vermeintlich nichts finden konnten,
mit Input zu versorgen.

lösungsvorschlag Individuelle S-Beiträge.

differenzierung /  œ  Leistungsstärkere S können im Anschluss an Aufgabe 4 im Rahmen eines Rollenspiels


über Mobbing diskutieren und einen möglichen Handlungsplan für eine Schule erstellen (siehe
S. 102, Aufgabe 3). Sie teilen sich dafür in zwei Gruppen ein. Hilfreich ist es, wenn jeder S sich
eine konkrete Rolle überlegt und einen Namen für die Rolle, z. B. Mr Gibbons, head teacher, Mrs
Rigby, teacher, Mr and Mrs Riley, parents, etc. Die jeweiligen Gruppen bereiten sich auf den
Austausch vor, diskutieren und entwickeln dann einen gemeinsamen Handlungsplan. Dieser
sollte möglichst konkret sein und kann am Ende im Plenum kurz vorgestellt werden.

lösungsvorschlag Individuelle S-Beiträge.

21
1 Free choice?  Texts 

Texts
Locker 160
lernwortschatz to raise one’s eyebrow, to glance, besides, to hand sth to sb, to tremble, hallway, footstep,
beside, to place, pleasant, relief, to whisper, to flee (fled, fled), excellent, onion, height, petition,
to declare, to announce, stove

lösungsvorschlag Individuelle S-Beiträge

1  First reactions
methodisches Die S äußern ihre spontanen Reaktionen zum Text und begründen diese.
vorgehen
lösungsvorschlag Individuelle S-Beiträge

2  Comprehension
methodisches Die S überfliegen die Geschichte und notieren stichpunktartig Fakten zum Setting, den Figuren
vorgehen und den Ereignissen. Die Ergebnisse werden im Plenum gesammelt.

lösungsvorschlag Setting: American high school


Characters: Karen and Julie, friends at high school; Miriam, quiet student who keeps to herself
and writes poetry.
Plot: Karen and Julie are bored at school and randomly pick a victim they can bully. They
choose Miriam and put a note in her locker. They continue bullying her over the following days
by putting marbles in her locker, a voodoo doll with her name on it and finally a faked list of
students who seem to declare that they hate Miriam. Miriam tries to commit suicide in the end
by turning on the gas in the Home Economics room. Julie and Karen just laugh about it.

3  Analysis: Structure and narrative perspective  ➞ CSW 1, 2, 4  ➞ / 102/4

methodisches a) H  Im Anschluss an Aufgabe 2 überlegen die S in PA, wie sie diese Informationen in einem
vorgehen writing plan darstellen könnten. Einzelne Paare präsentieren ihr Ergebnis auf Folie.
b) Die S überlegen, inwieweit die Erzählperspektive von Karen Inhalt und Erzählweise der
Geschichte bestimmt. Die Ergebnisse können in einem TA gesammelt werden.

lösungsvorschlag a) Setting: American high school

b) Perspective of first-person narrator


fake a petition Miriam tries
which says that to commit
the undersigned suicide
hate Miriam
make a voodoo doll
of Miriam
put marbles in
Karen and Julie Miriam’s locker


friends at high school;
decide to put hate
mail in Miriam’s locker



are bored before
biology class
Miriam: pretty but not popular girl
at high school, keeps to herself
and writes poetry

22
Free choice?  Texts 
1

Karen’s perspective Effect


It was my idea, I guess, in the first place. (l. 1) It becomes clear that she is telling the story.
That was how it began. (l. 12)
But she was just – well, different. … she wasn’t popular. Miriam is described in a negative way.
Miriam always kept to herself … (ll. 8ff.)
We planned to write a note and put it in Miriam’s locker, Often a matter of fact tone – she just explains what they
number 160. (ll. 13f.) did and doesn’t seem to regret anything.
I didn’t want to but I took the paper. My hands trembled At times her thoughts and feelings become obvious;
as I walked down the hallway. (ll. 19f.) again she doesn’t show any sign of regret.
I closed the locker door and walked away, with a pleasant
feeling of relief. (ll. 25f.)
Her face looked as if she had been hit with a wet dish Only few of Miriam’s reactions are told.
rag. (ll. 31f.)
Julie and I fled, giggling, to the rest room. (l. 32) Describes her and Julie’s unreflected reaction without
We began to laugh. (l. 62) being ashamed; even when Miriam tries to commit
suicide she doesn’t show any form of regret.
Karen doesn’t show any sign of regret for what they did and she doesn’t show any kind of sympathy or empathy for
what Miriam might have been going through.

differenzierung /  Schnelle und leistungsstarke S wählen eine Textstelle aus, die sie aus der Perspektive einer
anderen Figur umschreiben (Diff pool, S. 102, Aufgabe 4).

lösungsvorschlag Perspective of a classmate (ll. 50–62): No-one in the biology classroom had the idea that
anything serious might have happened to her. Miriam didn’t show up for the lesson that day.
She was never late so we all assumed that she was ill. The period was almost over when we
heard the rescue squad arrive at school. Still none of us imagined that this could have anything
to do with Miriam. Our teacher left the room to find out what had happened. We could hear
him talking: “What’s all this about?” our teacher asked. “Oh, some girl – last name’s Laker,  
I think – locked herself in the Home Ec room. She turned on the gas from all four stoves. They
got her out just in time.” Gosh, I didn’t believe what he had just said. Yes, Miriam had been
different in a way. She didn’t have many friends and usually kept to herself. Besides she wrote
poetry which made her appear awkward in a way. But why would anyone turn on the gas and
try to kill themselves? I suddenly felt very sorry for this girl – she must have been absolutely
desperate. I saw Julie and Karen at the other end of the classroom. They were whispering and
suddenly they started to laugh. That’s strange, I thought, how can you start to laugh if your
classmate just tried to kill herself …

4  Analysis: Characters  ➞ CSW 5  ➞ ! 103/5;  / 103/6

materialien ➞ Kopiervorlage 4 (Karen and Julie in front of the disciplinary board)

methodisches Die S notieren alle Informationen zu den drei Hauptfiguren in Mindmaps. Sie entscheiden sich
vorgehen für eine der Figuren und schreiben auf der Grundlage ihrer Notizen eine Charakterisierung.

lösungsvorschlag Karen
• it is her idea to start bullying Miriam (ll. 1f.)
• doesn’t think about the consequences of what she is doing (ll. 6f.)
• likes to mock other people and picks her vicitims randomly (ll. 6f., l. 26) ➞ she doesn’t  
care about her victim’s feelings at all and in a way she even enjoys it when her victims
suffer (l. 26)
• cynic (ll. 42f.)

23
1 Free choice?  Texts 

• she doesn’t see or care about the consequences of what she is doing, even when Miriam
tries to commit suicide she doesn’t show any sign of regret or sympathy ➞ unscrupulous  
(ll. 60f.)

Julie
• it’s not her idea to start bullying Miriam but she happily joins in (ll. 4f.)
• at first she is too scared to do something and lets other people do it ➞ she makes Karen
write the note and put it into Miriam’s locker (ll. 18f.)
• enjoys it when her victim suffers (l. 26)
• after that she herself takes the initiative (suggests making a voodoo doll (ll. 38f.), changes
the petition (ll. 44 f.)) ➞ more and more unscrupulous
• doesn’t show any sign of regret or sympathy for Miriam in the end (ll. 60f.)
Miriam
• is pretty with long, black hair and a graceful figure (ll. 8f.)
• isn’t popular and always keeps to herself (ll. 9f.)
• has different interests from other students her age (e.g. she likes to write poetry) (l. 10)
• is a very tidy and well-organised person (ll. 23f.)
• feels deeply offended but seems to keep this to herself (ll. 31f.)
• is dutiful and reliable (ll. 52f.)
• desperate – she doesn’t see a way out and in the end tries to kill herself (l. 58)
differenzierung a) !  Diejenigen S, die noch Hilfe und Unterstützung bei der Charakterisierung brauchen, kön-
nen zunächst mit den Zitaten im Diff pool arbeiten (S. 103, Aufgabe 5). Die S ordnen dabei
die Informationen in zwei Tabellen (eine für Miriam und eine für Julie) ein.
b) Bei dieser Aufgabe geht es um die verschiedenen Formen der Charakterisierung, die den S
bewusst gemacht werden und die ebenfalls in die Tabelle eingetragen werden können.
c) Im dritten Schritt leiten die S aus den vorgegebenen Informationen Charaktereigenschaften
von Miriam und Julie ab.
d) Abschließend suchen die S vergleichbare Informationen über Karen im Text, belegen sie mit
Zeilenangaben und leiten Charaktereigenschaften daraus ab.

lösungsvorschlag a) – c)
Julie
I’m scared something she says ➞ not absolutely unscrupulous
we burst out laughing things she does ➞ not very sensitive, mean
she got the idea of making a things she does ➞ mean and cunning, doesn’t think
voodoo doll about the feelings of others
she nodded in amazement things she does ➞ naïve, doesn’t see the
consequences of what she is
doing

Miriam
she was pretty, she wasn’t others’ opinions ➞ pretty but not so popular (reliable
popular about her information?)
she wrote poetry things she does ➞ creative and sensitive person
the books were neatly piled on things she does ➞ she is tidy and neat
the metal shelf
her face looked as if she had things she does ➞ she is worried, hurt and
been hit with a wet dish rag concerned
she turned on the gas from all things she does ➞ she is desperate and doesn’t see
four stoves a way out

24
Free choice?  Texts 
1

d) Karen

It was my idea, I guess, in the something she says/  ➞ has mean ideas and doesn’t think
first place. (l. 1) thinks about the consequences
I didn’t want to but I took the things she does ➞ not absolutely unscrupulous,
paper. My hands trembled … scared that others might find out
(ll. 19f.)
… and walked away with a things she does ➞ mean and cunning, doesn’t think
pleasant feeling of relief. (l. 26) about the feelings of others
Julie and I fled, giggling, to the things she does ➞ childish and mean behaviour,
rest room. (l. 32) doesn’t see the consequences of
what she is doing

differenzierung /  Leistungsstärkere oder schnelle S diskutieren in Kleingruppen, inwiefern die dargestellten


Figuren realistisch sind (Diff pool, S. 103, Aufgabe 6). Die Ergebnisse werden im Plenum
präsentiert.

lösungsvorschlag Individuelle S-Beiträge.

erweiterung Als Erweiterung eignet sich Kopiervorlage 4 (Karen and Julie in front of the disciplinary board).
Das Rollenspiel kann entweder mehrfach in 5er-Gruppen gespielt oder in GA vorbereitet (pro
Gruppe eine Rollenkarte) und dann im Plenum präsentiert werden. Um zu gewährleisten, dass
alle S sich auf ihre Rolle adäquat vorbereiten, sollte gelost werden, wer die jeweilige Position
präsentiert. Abschließend kann eine Diskussion darüber erfolgen, ob die übrigen S die vom head
of the disciplinary board gefundene Strafe für angemessen halten oder nicht.

5  Your choice: Creative task


methodisches Diese kreative Schreibaufgabe erfolgt als EA im Unterricht oder als nachbereitende HA. Die S
vorgehen entscheiden sich für eine der vorgeschlagenen Varianten.

lösungsvorschlag Diary entry


Dear diary,
I’m feeling more and more desperate every day. I always felt a bit like a stranger at school
because I don’t have the same interests as the other students and I just don’t know what to
talk about. However, things have become much worse over the last days and I really feel like
I’m going through hell. It all started with this note in my locker last Tuesday. It said “You stink”
and was printed in large untidy letters. I was so surprised when I found it in my locker and
then I heard two girls giggling and running away. It was Karen and Julie from my biology class.
They might have put it in there but then I just can’t imagine why they should have done it.  
I have never done anything to them, at least not that I know of … That’s weird. Why should
they do that? I wasn’t even angry or anything – I just felt sad. Then on Wednesday there was an
open bag of marbles in my locker and all the marbles fell out when I opened the door. It was
so embarassing because the principal was standing right next to me. He gave me such an
angry look that I didn’t dare to say anything. And then things got worse: Yesterday there was a
voodoo doll in my locker. There was a little sign on it which said “Miriam”. That really scared
me. Why do people do such things? What did I do to them?

Poem
Invisible
Who are they?
I can’t see them Why do they hate me?
but they are there Why me?
Why?
They follow me
They whisper They don’t see me crying
They laugh They don’t see me in my desperation
They embarrass me They don’t
They torture me They just don’t.

25
1 Free choice?  Texts 

Interview
reporter: This is your local radio station and today we are at Kennedy High School, where a
17-year-old student tried to kill herself this morning. We are now talking to two of
here fellow students. Karen and Julie, you are in the same year as Miriam, the girl
who tried to kill herself?
julie: Yes, Miriam is in our year. She is with us in biology class.
reporter: When exactly did you hear of the accident?
karen: We were sitting in biology class and Miriam wasn’t there when the lesson started.
That’s very unusual for her because she has never been late for any class. So we
were wondering and then we heard an ambulance …
reporter: Did you know that the ambulance was coming for Miriam and that she had tried
to kill herself?
julie: No, we didn’t at first. But then we heard it from one of our teachers. Miriam
apparently locked herself into the Home Economics room and turned on the gas
from all four stoves.
reporter: Oh, that’s horrible. How do you feel about it?
karen: When we heard about it, it was a real shock. We felt sorry for her and of course we
were wondering why she did it.
reporter: I bet you were. And, do you have any clue why she did this?
julie: No, we really don’t have any clue at all. I mean you must be really desperate to do
something like this but I don’t know why. Maybe problems with her family. I don’t
think it was because of school because she is a very good student.
reporter: What kind of person is Miriam?
karen: Oh, Miriam is a very nice student. She is clever and she is hard-working. We really
like her. But it’s difficult to get in touch with her because she is a rather quiet
person and she often keeps to herself. It’s a shame because if she had been a bit
more open she might have talked with friends about her problems instead of
turning on the gas.
reporter: Oh, that’s certainly true. Thank you girls very much for the interview and all the
best for you. I guess you have to get over your shock now as well.
karen/julie: Thanks. Goodbye.

À L 2 6  Listening: Caught in the crowd  ➞ S9

materialien ➞ L-CD Audio 2 • Transkript (Caught in the crowd)

methodisches a) À  Die S hören den Song ein erstes Mal an und benennen, worum es inhaltlich geht
vorgehen (bullying at high school). Sie hören den Song ein zweites Mal an und fassen stichpunktartig
zusammen, worum es in dem Lied genau geht. Die W-Fragen können dabei eine gute Orien-
tierungshilfe geben. Die Informationen werden an der Tafel gesichert. Im Plenum wird ge-
meinsam überlegt, was für eine Art peer pressure die Erzählerin in dem Song meint.
b) Die S vergleichen die Sprecherin aus Caught in the crowd und Karen aus Locker 160 mitein-
ander. Die Ergebnisse können im TA gesichert werden.
c) H  Die S überlegen gemeinsam mit einem Partner, welchen von den beiden Texten sie bes-
ser geeignet finden, um auf das Thema Mobbing aufmerksam zu machen. Einige Argumente
für beide Seiten werden im Plenum gesammelt.
d) œ  In 3er- oder 4er-Gruppen überlegen sich die S ein Konzept für ein Musikvideo. Dazu
sollten sie zunächst ein paar grundsätzliche Überlegungen anstellen (setting, actors, atmos-
phere etc.) Mit Hilfe eines Storyboards führen die S genauer aus, was in den einzelnen Sze-
nen konkret zu sehen sein soll, und welche Kameraeinstellungen sie dafür verwenden wollen.
Die Ergebnisse werden entweder exemplarisch im Plenum oder in Form eines Gallery walks
präsentiert.

26
Free choice?  Core skill workshop 
1

lösungsvorschlag a) Caught in the crowd

Where? at high school


Who? speaker – probably a teenage girl
James – teenage boy, tall, quiet, the others think he is weird
What? speaker meets James at high school, they talk and seem to like each other; when James is
bullied by other kids she turns her back on him and walks away
Peer pressure speaker is not brave enough to stand up to James, she’s “caught in the crowd“

b) Locker 160 vs. Caught in the crowd

First-person narrator (Locker 160) Speaker (Caught in the crowd)


- Karen wants to bully someone and persuades her - gets in touch with a tall, shy and quiet guy from
friend to join in high school; she talks with him even about very
- they happen to pick Miriam for no particular reason – personal things
they just think she is “weird“ - the others think James is weird and he usually walks
- their bullying actions become meaner and meaner; by himself at lunch time – the speaker doesn’t mind
they laugh about it and do not think about any possible - when three guys bully James one day after school,
consequences she sees them, but she doesn’t react
- they don’t feel any sympathy or pity for Miriam, not - when James calls her name, she turns her back and
even when Miriam tries to commit suicide walks away; she regrets what she did and is sorry
- Karen does not regret what she did now

c) + d)
Individuelle S-Beiträge.

Core skill workshop


Analysing a fictional text

1  Genre features
methodisches a) Die S lesen die Begriffe und bringen sie in EA oder PA in die richtige Reihenfolge. Alternativ
vorgehen zur Bearbeitung oder Überprüfung im Plenum können die Begriffe auch auf flashcards ge-
schrieben und mit Hilfe von Magneten an der Tafel angebracht werden.
b) Die Aufgabe kann als EA (z. B. als HA) oder in PA erfolgen. Die S überlegen, welche der für die
Kurzgeschichte benannten Kriterien auf Romane zutreffen. Falls gewünscht können die Un-
terschiede zwischen short story und novel in einem TA festgehalten werden.

lösungsvorschlag a) Elements of a short story


• opening that gets readers’ attention
• presentation of situation and characters
• development of action/suspense
• climax/turning point
• (open) ending

27
1 Free choice?  Core skill workshop 

b) Short story vs. novel

Short story Novel


short piece of fiction (Poe: “can be read in one sitting“) longer piece of fiction

plot: focuses on one event or theme plot: focuses on several events and themes
plot: dramatic steps lead to the climax/resolution plot: deeper plot with intertwined subplots; may contain
flashbacks, foreshadowings etc.

limited number of main characters a number of main and minor characters


flat characters: characters are usually just revealed but major characters are usually round characters – their
not developed motivation and development is shown throughout the
novel
short exposition: the action starts (almost) immediately longer exposition – there is time to gradually build up
(first sentence) the conflict
action takes place in the same setting action usually takes place in different settings

A short story has the same elements as a novel but in a shorter and more concise form.

2  Genre features
methodisches a) œ  Im Plenum oder zunächst vorbereitend in Kleingruppen werden Ideen gesammelt, wie
vorgehen der Autor die Aufmerksamkeit des Lesers bekommen kann. In leistungsschwächeren Grup-
pen können diese Aspekte vorbereitend für c) an der Tafel festgehalten werden.
b) Die S lesen sich die Sätze durch und überlegen alleine oder in PA, welche Sätze sie als ersten
Satz für eine Kurzgeschichte besonders gut geeignet finden und welche weniger. Sie begrün-
den ihre Antwort.
c) In den Gruppen überlegt sich jeder S in EA einen kreativen Auftaktsatz für eine Geschichte.
Die Gruppe entscheidet sich für ihren Favoriten und trägt diesen im Plenum vor.

lösungsvorschlag a) How to get the reader’s attention right away

– emotions: strong feelings (positive or negative) – create a certain atmosphere


– start in the middle of the action – make the reader curious, e.g. by telling only parts of a
– introduce interesting characters story

b)
1. Der erste Satz ist ein besonders gelungenes Beispiel, da fast alle der Kriterien aus a) auf
diesen Satz zutreffen.
➞ makes the reader curious (he/she wants to find out about Mike’s shocking suggestion)
➞ interesting characters
➞ emotions (the girl is shocked)
➞ middle of the action
2. Der zweite Satz ist als erster Satz einer Geschichte langweilig – es passiert nichts, keine kon-
kreten Figuren werden vorgestellt, usw.
3. Durch die Figur selbst, die vielschichtig zu sein scheint, wird ein gewisses Interesse erzeugt
und die Andeutung der Schattenseiten erzeugen Spannung. Es fehlt ein konkreter Bezug zur
Handlung.
4. Hier wird Spannung erzeugt, in dem sich der Leser unmittelbar im Geschehen wiederfindet.
Er/Sie möchte herausfinden, wovon Rachel abgehalten werden soll und wer die andere Figur
ist. Der Satz wirkt jedoch schon fast wie der Höhepunkt der Geschichte – es könnte ggf.
schwierig werden, die Spannung noch weiter zu steigern.
c) Individuelle S-Beiträge.

28
Free choice?  Core skill workshop 
1

3  Setting and atmosphere  ➞ ! 103/7;  / 103/8

materialien ➞ Karteikarten

methodisches a) Die S notieren auf einer Karte ein Wort oder eine Phrase zu den jeweiligen Bildern. Die Karten
vorgehen werden sortiert nach den drei Bildern an der Tafel angebracht. Ggf. können noch Ergänzun-
gen aufgenommen werden, insbesondere wenn sich zu viele Begriffe doppeln.
b) H  Die S vergleichen ihre Vorschläge in PA. Gemeinsam überlegen sie weitere Wörter und
Phrasen, um die Atmosphäre des jeweiligen Bildes in einem schriftlichen Text
wiederzugeben.
c) ����������������������������������������������������������������������������������������
Auf der Grundlage des gesammelten Wortmaterials verfassen die S in EA einen kurzen Text-
abschnitt zu einem der Fotos, in der vor allem die Atmosphäre geschildert wird.

lösungsvorschlag a) + b) 
Photo A: romantic, sunset, in love, couple, warm summer evening, to look someone in the
eyes, lake/sea, …
Photo B: dark, scary, to be followed by someone, anxious, to look back, tunnel, shadow,
steps, empty streets, …
Photo C: fun, activity, rafting, splashing water, summer, hot, blue sky, exciting, …
c) Photo C: She had been looking forward to this holiday for ages and it was even better than
she had expected. It was so much fun to be in the boat, swirling along the turbulent river
and gushing past spectacular mountains. She felt the splashing water in her face – it felt
nice and cool on such a hot and sunny day. The sky was blue and she felt the adrenaline in
her body when they hit the rapids …

differenzierung b) !  Diejenigen S, denen es schwer fällt, setting und atmosphere zu unterscheiden oder letzte-
re konkret zu beschreiben, können vor der Bearbeitung von b) Aufgabe 7 im Diff pool (S. 103)
bearbeiten. Sie sortieren dafür die aufgeführten Wörter in zwei Spalten.

lösungsvorschlag Setting Atmosphere

daytime frightening
in the evening at sunrise/sunset
a river shocking
a big city romantic
splashing water in the shadows
a dark tunnel exciting
a lake relaxed
blue sky depressing
scary

differenzierung c) /  Leistungsstärkere oder schnelle S bearbeiten Aufgabe 8 im Diff pool (S. 103). Sie beschrei-
ben in einem Fließtext die Atmosphäre in dem Foto.

lösungsvorschlag She was sitting on the pavement, leaning with her back against the grey concrete wall looking
down at the pavement. It was evening and it was getting cold but she didn’t seem to care
although she was just wearing a shirt. Her white arms and her white face were sticking out of
her dark clothes and the grey concrete surrounding her. She didn’t say anything, she just sat
there. No passenger was passing by – most people actually seemed to avoid this part of town,
especially as it was getting late.

4  Narrative perspective
methodisches a) Die S lesen sich die Notizen durch und schreiben kurze Definitionen. Dies kann auch als HA
vorgehen erfolgen. Die Ergebnisse werden im Plenum gesammelt. Ggf. kann eine besonders treffende
Definition notiert werden, um sicherzustellen, dass alle S eine korrekte Definition vorliegen
haben.
b) H  Die S tauschen sich zunächst in PA zu diesen Fragen aus. Ergebnisse werden im Plenum
gesammelt.

29
1 Free choice?  Core skill workshop 

lösungsvorschlag a) First-person narrator: A first person narrator is a character from the story who tells the
story from his or her perspective (‘I’, ‘we’). Often the first-person narrator is the protagonist,
but a minor character can also tell the story. A first person narration creates great
immediacy as the reader is informed about the narrator’s own experiences and feelings.
Focusing on the perspective of one character the narration is not objective and the reader
only gets limited information. 
Third-person omniscient narrator: The third-person omniscient narrator is not a character in
the story but tells the story from the outside. He knows everything including the characters’
thoughts and feelings as well as the background of the story.  
Third-person limited narrator: The third-person limited narrator is also not a character in
the story. He seems to tell the story from the outside, but has only limited information, e.g.
he knows about the feelings and opinions of one or two particular characters in a story but
is not identical with these characters.

b) Why is it easy for the reader to identify with a first-person narrator?


• great immediacy: the reader gets to know the story ‘at first hand’
• involvement: the reader is informed about the feelings and thoughts of this character; he
understands the character’s motivation for certain actions and can thus understand why he
is doing this; he is emotionally deeply involved
• subjectivity: the reader is not informed about the feelings/thoughts/criticism of any other
character ➞ one-sided

Can the reader always trust what a third-person limited narrator says?
• s ubjectivity: the narrator seems to tell the story from the outside but is not neutral
• limited point of view: the narrator only has limited information; he gives an insight into
feelings and thoughts of one particular character – he doesn’t inform the reader about
feelings and thoughts of the other characters

How can a third-person omniscient narrator influence the reader’s feelings about the
characters?
• he can describe characters in a positive or negative way
• he can decide whose feelings or thoughts he presents and in what way
• he can influence the reader by concentrating more on some characters than on others
• he can comment on the characters’ behaviour

5  Characterisation
methodisches a) H  Die S lesen die drei kurzen Charakterisierungen und tauschen in PA ihre Eindrücke zu
vorgehen den Figuren aus.
b) Die S bearbeiten die Aufgabe in EA, bevor die Ergebnisse an der Tafel gesammelt werden.
c) Die S beschreiben eine Figur aus einem Roman ihrer Wahl. Leistungsschwächere S können
ihren Text mit Hilfe eines vergleichbaren Rasters vorstrukturieren.

lösungsvorschlag a) Personality
1. The person seems to be quite unadapted as he/she decided not to go to school and didn’t
do his/her homework. He/She seems to be pretty impulsive and spontaneous because this
wasn’t planned well in advance but he/she just followed an impulse. He/She seems to love
freedom and longs for it. In a way he/she is also courageous as he/she steps out of his
usual routine and just waits to see what will happen.
2. This person seems to be a rather shy and self-conscious person. She is very careful and
anxious about meeting new people and probably worries what they might think about her.
On the other hand she might also feel quite lonely as she states that she wants to make
new friends.
3. This person seems to be very clumsy. Other people laugh about him but he seems to be
self-confident enough to make a humorous remark about it. So he also seems to have a
good sense of humour.

30
Free choice?  Texts 
1

b) Personal information – appearance – personality

Personal information Appearance Personality


– a new student – good-looking – brave
– from a rich family – thin – a bully
– American – small for his age – ambitious
– long dark hair – a computer nerd
– boy/girl – sparkling blue eyes – hard-working
– engineer –… – helpful
– in his twenties – relaxed
–… – impatient
-…

c) Individuelle S-Beiträge.

6  Symbols and images


methodisches a) Die S überlegen im Plenum, welche Ideen und Vorstellungen ein Autor mit den jeweiligen
vorgehen Symbolen ausdrücken könnte.
b) In EA oder PA überlegen sich die S mögliche Symbole für die genannten Ideen.
c) H  Die S überlegen sich einen Absatz für eine short story, in der eines der genannten Sym-
bole vorkommt. Sie vergleichen ihre Ideen mit einem Partner.

lösungsvorschlag a) rose – love, beauty; the colour white – innocence, perfection; stormy weather – upcoming
catastrophe; an open door – a new way/option in life, a new chance; tree – life
b) freedom – dove; fear – lightning; happiness – flower, sun; a rebellious attitude – colour red,
fist; a strong character – fist
c) “Let me explain, please,” he said. ”You must at least give me a chance.” There was no
reaction from inside. He didn’t even know for sure that she was at home. But her car was
parked outside. He pressed his head against the door. It felt as if someone was breathing
on the other side of the door. A neighbour passed him and looked at him strangely but
went on. ”I know that you are there. Let me come inside. We need to talk.” There was still no
reaction. He had driven all the way from Birmingham and now he was stuck because she
wasn’t even willing to talk to him. “Let me in, please,” he said, and his voice was shaking.
Suddenly the door opened. He saw her face and he saw that she had been crying. “What do
you need to explain?” she asked.

Texts
On the bridge
lernwortschatz to lean on sb/sth, beneath, collar, leather, breast, to rip sth off, sleeve, fraud, to imitate sb/sth,
authentic, to punch sb, to approach, to cough, to glance at sb/sht, sly, fist, to respond, rush
hour, to be unaware of sb/sth, imaginary, jaw, meanwhile, to be tempted to do sth, to be
relieved, thumb, spark, uncomfortable, to slam, muscle, to escape, to be surrounded (by sb),
elbow, to beat, pale, moustache, to be determined to do sth, to recover, spot, ash, to press, to
breathe, rib, to squeeze, chest, satisfaction, numb, to bend forward (bent, bent), bright, to drip,
chin, to darken, loose, swollen, to figure sth, stain, ton

1  Before you read


methodisches a) Die S schreiben drei Assoziationen auf, die sie mit jemanden verbinden, der „cool“ bzw.
vorgehen „­uncool“ ist.

31
1 Free choice?  Texts 

b) œ  In Gruppen tauschen die S sich darüber aus, was sie aufgeschrieben haben und
­benennen evtl. Gemeinsamkeiten.

lösungsvorschlag a) + b)
cool: self-confident, funny, sporty, well-liked, brave, daring, relaxed, witty, …
uncool: self-conscious, boring, uninteresting, ‘nerdy‘, petty-minded, …

2  While you read


methodisches Die S lesen den Text in EA und notieren sich beim Lesen einzelne Stichwörter und Phrasen,
vorgehen mit deren Hilfe sie den Text inhaltlich wiedergeben können.

alternative Alternativ ist eine Lesekonferenz denkbar: Die großen Abschnitte A, B, C und D werden in
kleinere Abschnitte unterteilt, die sich die S in PA gegenseitig vorlesen. Der jeweils andere Part-
ner notiert Stichwörter und fasst mit Hilfe dieser Stichwörter den vorgelesenen Abschnitt kurz
zusammen. Beim nächsten Abschnitt liest der andere Partner vor.

lösungsvorschlag Key words and phrases


Part A: Seth and Adam smoking cigarettes on bridge and talking, Adam shows off with his
stories (cops), Adam wearing cool leather jacket, Seth wearing new denim jacket with ripped
off sleeves to look cool
Part B: Adam waves to two girls in car, they wave back, tells his girl stories, Adam raises his
hand and a truck driver blasts his horn, Adam pretends to throw a rock, car with woman
swerves, Adam flicks the butt of cigarette into traffic
Part C: black car pulls off onto exit ramp, three big guys, no way out for Adam and Seth, guys
want to know who flicked the butt, Adam points at Seth, big guy graps him and throws him
against car, tells Seth to lick the ash from windshield, he refuses, is slammed against car, the
three guys leave
Part D: Seth is bleeding, Adam helps him up, Adam tells him he wanted to help but one of the
guys had a knife, Seth doesn’t believe him, goes home, throws his jacket into a garbage can

3  First reactions
lernwortschatz to be worth sth

methodisches Die Bearbeitung dieser Aufgabe kann entweder mündlich im Unterricht oder als schriftliche HA
vorgehen erfolgen.

alternative Alternativ zu diesem Vorgehen kann L einige Schlüsselbegriffe aus den jeweiligen Abschnitten
auf Karten notieren, die offen oder verdeckt einzeln an der Tafel angebracht werden. Nach der
Lektüre werden die S gebeten, sich einen Begriff zu nehmen und diesen im Kontext der Ge-
schichte zu erläutern (mögliche Begriffe siehe unten). Abschließend bringen die S die Begriffe in
die richtige chronologische Reihenfolge:

1. bridge (l. 2)   7. windshield (l. 111, l. 136)


2. leather jacket (l. 5)   8. black car (l. 111)
3. sleeveless denim jacket (l. 29)   9. pointed finger (l. 131)
4. exit ramp (l. 52, l. 114) 10. bleeding nose (l. 163)
5. imaginary rock (l. 85) 11. knife (l. 172)
6. butt of a cigarette (l. 109) 12. garbage can (l. 185)

lösungsvorschlag Summary
Seth and Adam are smoking cigarettes on a highway bridge. Seth is deeply impressed by
Adam and by the things he does and claims to have done. While they are on the bridge and
look at the traffic, Adam does different things. First he waves at two girls in a convertible car
and one of them waves back; then he raises his arm and and a truck driver responds to this
and blasts his horn. Seth is impressed by these things. But when Adam pretends to throw a
rock at a car and the driver, a woman, is scared and swerves, Seth wonders how far Adam will

32
Free choice?  Texts 
1

go. After Adam flicks the butt of his cigarette into the traffic a black car pulls off onto the exit
ramp and three guys angrily approach the two boys. When they want to know who threw the
butt, Adam points at Seth and the big guy graps him and throws him against the car. He wants
Seth to lick the ash from his windshield and when Seth refuses to do so, he slams his head
against the car. Seth is bleeding and the three guys leave. Adam explains to Seth that he
wanted to help him but that one of the guys had a knife. Seth doesn’t believe him and goes
home alone.

4  Analysis: Structure and narrative perspective  ➞ CSW 1, 2, 4

methodisches a) Für die Bearbeitung der Aufgabe kann auf die Ergebnisse von Aufgabe 1 des Core skill  
vorgehen workshops (SB S. 16) zurückgegriffen werden. L bittet die S, wichtige Merkmale einer Kurz-
geschichte zu benennen und notiert diese stichpunktartig an der Tafel. Die S untersuchen
nun, ob diese Kriterien auf die Kurzgeschichte On the bridge zutreffen (siehe TA/
Lösungs­vorschlag).
Den Plot und den Höhe- bzw. Wendepunkt der Geschichte sollten die S mit entsprechenden
Zeilenangaben in einer Spannungskurve darstellen. Einzelne S zeichnen ihre Spannungs­
kurve auf Folie und präsentieren sie im Plenum. Die Ergebnisse werden so verglichen und
ggf. diskutiert. Soweit sie den S nicht bekannt sind, bietet es sich an, die Begriffe e
­ xposition,
complication/rising action, climax und dénouement/resolution einzuführen, ggf. auch unter-
stützend mit folgendem TA:

The development of the plot in a short story


– exposition: introduction of setting (= time and place) and characters
– complication/rising action: begins when the conflict develops
– climax: when the conflict is at its most intense
`
– resolution/denouement/falling action: the outcome of the story is decided

b) Sinnvollerweise kann hier auf die Ergebnisse von Aufgabe 4 aus dem Core skill workshop
(SB S. 17) zurückgegriffen werden. Die S untersuchen die Erzählperspektive der Kurz­
geschichte. Die Ergebnisse werden im Plenum gesammelt.

lösungsvorschlag a) Features of a short story

Short stories in general On the bridge


plot: focuses on one event or theme Conversation between two teenage boys on a highway
bridge and the ‘interaction’ with the cars underneath.
limited number of main characters Adam: pretends to be cool but lets his friend down.
Seth: tries to be as cool as Adam but ultimately
discovers that his friend cheated on him.
short exposition which leads directly into the action Adam and Seth are already on the bridge talking.
action takes place in the same setting Action takes place on a highway bridge, relatively short
span of time (approximately 1–2 hours).
turning point or surprise towards the end of the story Adam, who seemed to be the cool and tough guy, turns
out to be a coward and lets his friend down.
open questions at the end We don’t know what will happen to the friendship
between Seth and Adam.

33
1 Free choice?  Texts 

Grafische Darstellung der Spannungskurve:

climax ll. 132–158: the big


husky guy grabs Seth and
pushes him against the car

complication ll. 114–


131: the three big guys
resolution ll. 159–
appear on the exit
184: the guys leave;
ramp
Seth doesn’t believe
what Adam says
rising action ll. 44–113:
Adam’s actions become
ending ll. 185–189:
more provocative; Seth
Seth goes home and
wonders how far he
throws his jacket into
will go (ll. 112f.)
the garbage can

exposition ll. 1–43:


characters & setting  
are introduced

b) Limited third-person narrator: The reader gets insight into Seth’s feelings and thoughts but
not into Adam’s. This has the effect that the reader can identify with Seth and understand
his disappointment.

5  Analysis: Atmosphere  ➞ CSW 3

methodisches Die S lesen erneut Teil C des Textes und sammeln Beispiele, wie der Leser Seths Erfahrungen
vorgehen miterlebt. Die Ergebnisse können in einem TA gesammelt werden.

lösungsvorschlag Seth’s experience

All senses are addressed: Reactions of Seth’s body are described vividly:
– he heard a door slam (l. 115) – he stiffened (l. 142)
– three big guys came closer (ll. 121f.) – the car’s fender was digging into his ribs (ll. 147f.)
– Seth could feel a spasm in his chest (l. 151)
– everything felt numb (ll. 156f.)
Figurative language is used: Inner thoughts/feelings/exclamations:
– his heart began to beat like a machine gun (l. 123)   – Lord, he was strong (l. 139)
➞ simile – Lick what? (l. 141)
– his lungs cried for air (l. 151) ➞ personification – Oh, no. (l. 142)
– Where was Adam? (l. 148)
Detailed and vivid description of the three guys: The situation is described like a trap with the guys
– they were all wearing tight shirts which outlined their coming closer and closer:
muscles (ll. 116f.) – three big guys getting out of the car (l. 116)
– the husky guy with a black moustache and long black – the three guys had spread out, cutting off any way to
hair that curled behind his ears (ll. 127f.) escape (l. 118)
– the husky guy grabbed him by the collar of his jacket
(ll. 132f.)
– the husky guy pushed his face closer to the windshield
(ll. 138f.)
A threatening and dark atmosphere is created. The reader lives through Seth’s experience with him.

34
Free choice?  Texts 
1

6  Analysis: Characters  ➞ CSW 5

materialien ➞ Kopiervorlage 5 (Peer correction – Writing a characterisation)

lernwortschatz to consider sth, complex

methodisches a) H  Die S überfliegen den Text erneut und unterstreichen oder notieren sich wichtige Infos
vorgehen zu den beiden Figuren. Sie tauschen sich mit ihrem Partner aus und ergänzen ggf. fehlende
Aspekte.
b) H  Auf der Grundlage ihrer Notizen verfassen die S eine Charakterisierung zu Seth oder
Adam. Sie tauschen ihre fertigen Texte aus und kommentieren die Arbeit des jeweils anderen.

lösungsvorschlag Adam Lockwood Seth Dawson


‘being cool’
– wears a ‘cool’ leather jacket – tries to be cool by wearing a denim jacket
– talks in a ‘cool’ way with ripped off sleeves
– does ‘cool’ things (e.g. smoking, pretends to – tries to behave in a cool way (smokes his
throw a stone at a car, flips his butt down first cigarette
on the motorway)
the boys’ attitude and behaviour towards each other
– tells Seth what he has to do (l. 24) – admires Adam and his cool behaviour and
– shows off and pretends to be cool, enjoys looks up to him
the fact that Seth looks up to him – enjoys hanging out with a ‘cool guy’ like
– looks down on Seth (glances at him with a Adam (l. 103)
sly smile) – wants to be like him (rips off his sleeves,
smokes cigarettes etc.)
the change in their relationship
– trembles and looks pale when the big guys – is determined not to tell who flicked the
arrive (ll. 123ff.) butt on the car (l. 129)
– points at Seth when asked who had flicked – doesn’t believe Adam’s story about the
the butt on the car and thus lies and gets attempt to help him (l. 179)
his ‘friend’ into trouble (l. 131) – realises that the cool Adam is in fact a
– tries to be the ‘cool guy’ again after the coward and a liar ➞ now he looks down on
incident and pretends that he wanted to him
fight the guys but couldn’t because one of – wants to be alone and doesn’t care about
them had a knife (ll. 172ff.) Adam any more (l. 181)
flat/round character
Flat character: He doesn’t show much of a Round character: In the beginning he is very
development – at the beginning he just self-conscious and looks up to Adam and
pretends to be cool, in the end the reader tries to be as cool as him. In the end he
realises that he never was. However, he does realises that Adam has let him down and
not change. that he isn’t the cool guy he pretends to be.  
➞ He shows a development.

erweiterung Ergänzend kann hier Kopiervorlage 5 (Peer correction – Writing a characterisation) eingesetzt
werden, die ein kriterienorientiertes Feedback ermöglicht. Hier erfolgt das Feedback in Gruppen.
Die S notieren auf der KV ihren Namen und geben den Feedbackbogen und ihren Text an ihren
Nachbarn weiter. Dieser korrigiert den Text, vergibt anhand des Bogens Punkte und notiert diese
in der rechten äußeren Spalte. Die Spalte wird dann umgeklappt und der Bogen an den näch-
sten Nachbarn weitergegeben, der ebenfalls den Text liest und seine Punkte vergibt. Nach 2–3
Fremdbewertungen erhält der S, der in der Zwischenzeit andere Fremdtexte korrigiert hat,
seinen Text zurück und bewertet sich selbst.

35
1 Free choice?  Texts 

7  Analysis: Symbols  ➞ CSW 6  ➞ / 103/9

lernwortschatz to symbolise

methodisches a) Die S überlegen in EA oder PA, wofür Seths Jacke stehen könnte. Die Ergebnisse werden im
vorgehen Plenum gesammelt.
b) Als nächstes überlegen die S, wofür die Brücke in der Geschichte steht. Ggf. können sie ihr
Ergebnis auch grafisch darstellen oder die Äußerungen der S können von L in einem TA (sie-
he Lösungsvorschlag) gesichert werden.

lösungsvorschlag a) The denim jacket stands for Seth’s desire to be cool. He tries to imitate Adam who seems  
to be a cool, tough guy. Thus Seth has ripped off the sleeves of the jacket and washed it a
hundred times. However, it still looks new. This shows that Seth still struggles – he tries  
to be cool but he is very unsure of himself. Adam with his cool leather jacket gives the
impression that he is a cool, tough guy. However, as the story progresses, Seth discovers
that Adam is in fact not as cool as he pretends to be. He is a coward and lets Seth down
and all his ‘cool talk’ is just stupid lies. His leather jacket is a costume. Realising this, Seth
throws the denim jacket in the garbage can and with it his desire to be as cool as Adam,  
as he knows now that Adam isn’t cool at all.

b) On the bridge – A story of initiation

The incident with the


three guys happens –
Adam lets Seth down.

Seth is impressed by Seth realises that


Adam’s talk and the things Adam is a coward.
he does on the bridge.

Seth admires
Adam when they He goes home
come to the bridge. alone.

The bridge symbolises an important turning point in Seth’s life. He understands that his perception of Adam was
completely wrong. He has lost faith in a person he once admired (loss of innocence).

differenzierung /  Leistungsstärkere oder schnelle S überlegen zunächst alleine oder direkt in PA, wofür die
Zigarette und die Art und Weise, wie Seth diese raucht, stehen könnte (Diff pool, S. 103,
Aufgabe 9).

lösungsvorschlag Cigarettes are often used in films or books as a symbol for cool, tough guys. The tobacco
company Marlboro for example has always promoted an image of cool cowboys smoking
cigarettes. Seth has never smoked before (ll. 9f.) and the cigarette he is smoking with Adam on
the bridge is his first cigarette ever. So in his case, both the cigarette and his jacket are
symbols for Seth’s attempt at being cool. He doesn’t want to tell Adam that he has never
smoked before so he pretends that he is used to cigarettes. He doesn’t inhale them like ‘real
smokers’ and doesn’t do any of Adam’s tricks because he is afraid to cough and that would
reveal that he is not used to smoking and not as cool as he tries to be.

8  Speaking: Discussion  ➞ S31

methodisches a) H  Die S überlegen in PA, wer und was Jugendliche im Prozess des Erwachsenwerdens
vorgehen beeinflusst.
b) Für diese Aufgabe����������������������������������������������������������������������
können eingangs schemenhaft zwei Figuren an der Tafel angebracht wer-
den. Es werden zwei Stück Kreide bzw. zwei Marker herumgegeben und die S notieren neben

36
Free choice?  Spot on vocabulary 
1

den Figuren Adjektive und andere Assoziationen, die sie mit guten bzw. schlechten Vorbildern
verbinden. Gemeinsam wird im Plenum überlegt, wer solche Rollenbilder sein könnten und
welche Erfahrungen die S mit guten bzw. schlechten Vorbildern gemacht haben.

lösungsvorschlag a) Possible (groups of) people who influence young people in their process of growing up:  
friends, family (parents, brothers/sisters, grandparents, uncles/aunts, cousins, other
relatives), classmates, teachers, neighbours, people you meet in your holidays, celebrities
(e.g. pop stars, famous sportsmen/sportswomen, politicians) etc.
b) Individuelle S-Beiträge.

Spot on vocabulary
1  Theme-related words
methodisches a) H  Die S notieren jeweils eine Minute lang so viele Begriffe wie möglich zu den jeweiligen
vorgehen Oberbegriffen. Die Übung kann auch als Wettkampf durchgeführt werden: Wer findet inner-
halb einer Minute die meisten Begriffe?
b) Die S kopieren die Mindmap in ihr Heft und ergänzen weitere Begriffe. Alternativ kann die
Mindmap auch mit Hilfe einer Kartenabfrage im Plenum erstellt werden. Die ersten Karten
werden nach Vorlage der Mindmap an der Tafel angebracht. Jeder S erhält mindestens eine
Karte, auf der er einen Begriff aufführt. Die S hängen ihre Begriffe an die Tafel und erläutern
kurz, was damit gemeint ist. Doppelungen werden nicht erneut aufgenommen. Ggf. sollten
Lexika bereitgestellt werden, damit die S komplexe Begriffe nachschlagen können.
c) œ  Die S wählen in GA einen Begriff aus und erläutern, inwiefern der Begriff etwas mit
dem Titel des Topics Free choice? zu tun hat. Die anderen S ergänzen ggf. weitere Aspekte
und Ideen.

lösungsvorschlag a) Family: parents, brothers, sisters, home, shelter, warm, childhood, fights, annoying brother/
sister, conflicts etc. 
Career choice: school, A-levels, marks, free market, university, apprenticeship, work
experience etc. 
Relationships: boyfriend, girlfriend, love, sex, good talks, gossip etc. 
Body image: sporty, attractive, slim, fat, tall, small, sexy, athletic etc.  
School: education, teachers, classmates, lessons, friends, subjects, marks, tests, class trips,
bullying etc.
b) 
positive/negative influence
to be liked

drugs to fit in alcohol


peer group individuality

peer pressure to resist peer pressure


to follow the crowd

smoking to take a stand bullying conformity

being different
appearance/fashion
c) Individuelle S-Beiträge.

2  Word families
methodisches a) Die S kopieren die Tabelle in ihr Heft, tragen die aufgelisteten Begriffe in die jeweiligen Spal-
vorgehen ten ein und ergänzen die fehlenden Begriffe. Als Unterstützung und zur Kontrolle werden
Wörterbücher bereitgestellt, die die S verwenden können.

37
1 Free choice?  Spot on language 

b) Die Ergänzung der Sätze kann in EA oder in PA erfolgen.

lösungsvorschlag a)
noun verb adjective
society to socialise sociable
love to love lovable
freedom to free free
success to succeed successful
decision to decide decisive
influence to influence influential
impression to impress impressive
difference to differ different
embarassment to embarass embarassing
hate to hate hateful

b) 1. succeed  2. decisive  3. hate  4. love  5. differ  6. free  7. embarassed  8. impression 


9. sociable  10. influence

3  Collocations
methodisches a) H  Soweit dies nicht vorausgesetzt werden kann, wird der Begriff collocations kurz erläutert
vorgehen (words which occur together regularly). Exemplarisch werden ein oder zwei Kollokationen zu
free und choice genannt, z. B. to be free, free as a bird, to have a choice, to make a choice.
Im Anschluss überlegen die S zunächst, welche Kollokationen ihnen noch einfallen und er-
gänzen diese mit Hilfe eines Wörterbuchs. Dann vergleichen sie ihre Ergebnisse in PA.
b) Die S gehen mit dem Partner ihre gesammelten Kollokationen durch und überlegen, welche
sie sinnvollerweise lernen sollten.

lösungsvorschlag a) free – choice


free: to be free, to feel free, to become free, to remain free, to break free, to free sb from
sth, to be for free, completely free, entirely free, totally free, relatively free, free time, free
will, free world etc.
choice: a careful choice, a good choice, the right choice, a wise choice, a bad choice, the
wrong choice, a difficult choice, to make a choice, to be faced with a choice, to face a
choice, to have a choice, to have little/no choice, freedom of choice etc.
b) Individuelle S-Beiträge.

Spot on language
Improve your writing style I

1  Overused words: ‘Speaking’ verbs


lernwortschatz to replace sb/sth, to confess, to boast

lösungsvorschlag a)
1. “Do it – now!” she ordered.
2. “I’m the prettiest girl in the class,” she boasted.
3. “Give me that money or I’ll hit you!” she threatened.
4. “It was me that caused the accident,“ she confessed.
5. “She’s always making promises she doesn’t keep,” he complained.
6. “Please don’t tell my parents! Please!” he begged.
7. “What you’re saying is wrong,” she argued.

38
Free choice?  Spot on language 
1

b) Speaking verbs: to state, to declare, to remark, to add, to announce, to maintain, to


mention, to assert, to affirm, to speak, to utter, to voice, to express, to reveal, to answer, to
reply, to respond, to suggest, to imply, to assume, to estimate, to guess, to report, to
suggest etc.

2  Past progressive to set the scene  ➞ ! 104/10

lernwortschatz to cycle, to struggle, preparation

lösungsvorschlag a) 1. was walking    5. was      9. ran    13. was filming   


2. saw    6. was crying    10. was happening    14. jumped   
3. were standing    7. was raising    11. reached    15. explained   
4. was sitting    8. shouted    12. already got    16. were doing
b)
1. I first met my crazy friend Rob while he was struggling to put up his tent at a music festival.
When I first met my crazy friend Rob, he was struggling to put up his tent at a music
festival.
2. While Alice was having lunch in her usual café, she noticed a strange couple at a nearby
table. Alice was having lunch in her usual café when she noticed a strange couple at a
nearby table.
3. While we were travelling through Asia, we found out the true meaning of poverty.
We were travelling through Asia when we found out the true meaning of poverty.
4. Sue arrived at the town hall while everyone was helping with the preparations for the
theatre festival. When Sue arrived at the town hall, everyone was helping with the
preparations for the theatre festival.
5. Caroline got home from school that day while her parents were having a terrible argument. 
When Caroline got home from school that day, her parents were having a terrible
argument.
6. While Ben was flirting with Lisa, he got a phone call from his ex-girlfriend. 
Ben was flirting with Lisa when he got a phone call from his ex-girlfriend.
c) Individuelle S-Beiträge.

differenzierung !  Diejenigen S, die Schwierigkeiten mit den englischen Zeiten oder mit dem past progressive
im Besonderen haben, erhalten in Aufgabe 10 im Diff pool (S. 104) Hilfestellung. Sie lesen die
Erläuterungen und erklären in eigenen Worten (bei sehr leistungsschwachen S ggf. sogar auf
Deutsch), wie das past progressive gebildet und verwendet wird.

3  Adverbs of comment to express opinions and feelings


lernwortschatz disaster, honest, unwise, unexpected, thankful

lösungsvorschlag a) Das Adverb unfortunately bezieht sich hier auf den ganzen Satz, also auf die Gesamtaus­
sage, dass die Party eine Katastrophe war.
b)
1. Typically, my parents said no when I wanted to have a party.
2. Unexpectedly, the next weekend my parents were away from home.
3. Unwisely, I decided to have a party while I was alone in the house.
4. Worryingly, people I hadn’t invited showed up at my party with lots of alcohol.
5. Unfortunately, these gatecrashers got drunk and started to trash the house.
6. Thankfully, when I called the police they came quickly.
7. Honestly, the house looked like a war zone after everyone had gone.
8. Obviously, I won’t be allowed to have a party ever again.

39
1 Free choice?  Spot on language 

4  Adjectives and adverbs to create clear images  ➞ ! 104/11

lernwortschatz additional, breeze

lösungsvorschlag Kind of text: The text is a love story.

Adverbs and adjectives: beautiful, sweet, fresh, cute, wonderful, surprising, wild, passionate,
excited, gorgeous, attractive, thrilled, overjoyed, …
Rewritten text: Luke was in a sweet daydream as he sat waiting for Mia in the student café.
Unaware of the noises around him he looked at a beautiful photo of Mia on his cell phone. She
was in a white boat, with her blond hair blowing in the fresh beeze and a cute smile on her
beautiful face. Luke still found it hard to believe that a guy like him had a wonderful girlfriend
like that. “Hi, Luke.” Luke jumped up. His heart always began to beat wildly when he saw Mia.
But surprisingly she didn’t sit down on the chair he pulled out for her. “I’m not staying,” she said
in a harsh tone that Luke didn’t recognise. Luke looked at her. “What’s wrong?” he asked
anxiously. Tears rolled from her eyes. “I’m sorry – it has to end,” she replied. Then she aprubtly
turned and walked out of the café.

differenzierung !  Als Vertiefung zu Aufgabe 4 können S, die Schwierigkeiten mit dem korrekten Gebrauch der
Adverbien haben, Aufgabe 11 im Diff pool (S. 104) bearbeiten.

lösungsvorschlag a)
1. Ian’s girlfriend Julie never wore make-up. (adverb of frequency)
2. Honestly, she looked better than the girls who spent hours in the bathroom. (adverb of
comment)
3. The other girls walked slowly in their high heels. (adverb of manner)
b) 
1. Adverbs of frequency are usually in mid position before the verb.
2. Adverbs of comment are usually in front position at the beginning of a sentence.
3. Adverbs of manner are usually in end position after the verb.
c)
1. He said sadly that he didn’t love her. (adverb of manner)
2. Obviously, I felt frightened when I heard a scream in the dark. (adverb of comment)
3. Pauline’s eyes were shining brightly in the moonlight. (adverb of manner)
4. Shelley sometimes smoked, but she never enjoyed it. (adverb of frequency)
5. Sadly, Hamid’s girlfriend broke up with him last weekend. (adverb of comment)
6. Inspector Roberts always started the day with a strong coffee to wake him up.  
(adverb of frequency)

5  Concise language to keep the reader interested  ➞ ! 105/12

materialien ➞ Kopiervorlage 6a / 6b (Spot on language)

lernwortschatz to be amazed, immediately, to divide sth, to belong to sb/sth, dilemma

methodisches Ggf. kann es sinnvoll sein, mögliche Phrasen in den Sätzen zu unterstreichen, die doppelt oder
vorgehen sehr umständlich formuliert sind.

lösungsvorschlag 1. Nick and his friend Jason were both unemployed and never had enough money to buy or do
things.
2. When they were walking through the park one afternoon, they found a wallet in the grass.
3. Nick picked up the wallet and both friends were surprised how much money was in it.
4. Jason suggested dividing the money between them and told Nick what he planned to do
with his share.
5. Nick was tempted to keep the money as well but told Jason that they should hand it in to
the police.
6. When Jason grabbed the wallet and told Nick not to be stupid, Nick was in a real dilemma.

differenzierung !  Diejenigen S, die Schwierigkeiten haben, Dinge präzise auf den Punkt zu bringen, können
ergänzend Auf­gabe 12 im Diff pool (S. 105) bearbeiten.

40
Free choice?  Texts 
1

lösungsvorschlag a) + b)
Josie was a girl who thought she was fat and she believed she was fat
the problem was … she really believed that
she was fat
Josie wasn’t fat at all Josie was a slim girl
and so that made her feel bad about the way she believed she was … unattractive
that she looked
so then she didn’t eat enough. who didn’t eat enough

erweiterung Zur weiteren sprachlichen Arbeit stehen die Kopiervorlagen 6a und 6b (Spot on language) zur
Verfügung. Die beiden Arbeitsblätter enthalten unterschiedliche Aufgabenstellungen, die bin-
nendifferenzierend eingesetzt werden können. Die S bearbeiten die Aufgaben individuell oder
in PA.

Texts
Ü S / Ü L 2 Film analysis: Bro – A short film by Chris Dundon (18 min.)

hintergrundinfo Plot summary

The short film Bro, directed by Chris Dundon, was been interested in her for some time, he takes the chance
published in 2009. The drama tells the story of the and leaves his brother alone on the bus.
teenager Simon who has to learn how to deal with his Simon and Gemma have a long conversation on a
brother’s disability. Mark suffers from Fragile X Syndrome. rooftop in which Simon does not mention Mark. When
As their mother works long hours, Simon often has to take they ride back on the bus, Mark is still sitting there and he
care of Mark. This situation is difficult for him because is very scared. Simon has to take care of him and is thus
the family has just moved to a new neighbourhood and forced to admit his existence.  
Simon has problems making new friends. He is ashamed After this incident he hides at home, where Gemma
of his brother’s disability and tries to hide him from his finally goes to see him and shows him that she
peers. understands his situation. Thus Simon learns that his
One day Simon gets the opportunity to spend time brother’s disability does not prevent him from finding
with Gemma, a girl who works in a local shop. As he has friends and this enables him to deal with it better.

lernwortschatz failure, to be down to sth, disability, dusk, to peer, fence, streetlight, blurred, to grip sb/sth,
steam, kettle, to boil, to litter, to instruct, to rush, forehead, hurriedly, to clasp, glance, to grin,
embarrassed, to glimpse at sth, cramped, balcony, rail, headphones (pl), startled, ceiling,
chaotic, to sob, frustration, to glow, awkward, according to, central, to narrate, commentary,
impaired, currently

1  Before you watch


methodisches H  Zur Bearbeitung der Aufgabe bietet sich die Methode Think–Pair–Share an.
vorgehen Think: Die S bekommen zunächst fünf Minuten Zeit, um sich die sechs Standbilder genau
anzusehen und in Einzelarbeit zu überlegen, um was es in dem Film gehen könnte. Dabei
fertigen sie Notizen in Stichpunkten an.
Pair: Nun haben die S weitere 5–7 Minuten Zeit, um sich mit einem Partner über die eigenen
Ideen auzutauschen und gemeinsam über den Inhalt des Films zu spekulieren. Dies hat den
Vorteil, dass alle S aktiviert werden und auch zurückhaltendere S ihre Ergebnisse im geschützten
Raum versprachlichen.
Share: Die Ergebnisse werden im UG im Plenum gesammelt und stichpunkt­artig an der Tafel
oder auf Folie festgehalten.

41
1 Free choice?  Texts 

lösungsvorschlag Individuelle S-Beiträge.

2  Working with a film script


methodisches a) Die S lesen sich den Auszug aus dem film script zunächst in EA in ihrem eigenen Lesetempo
vorgehen durch und bearbeiten dann die Teilaufgabe. Um die einzelnen Textelemente zu benennen,
sollten sie Zeilenangaben machen. Die Sicherung kann mündlich, an der Tafel oder auf Folie
am OHP erfolgen.
b) H  Die S bearbeiten die Aufgabe in PA. Sie fertigen eine Tabelle in ihren Unterlagen an und
notieren sich darin die entsprechenden Informationen. Auch hier sollten sie ihre Aussagen
mit Hilfe von Zeilenangaben belegen. Die Sicherung erfolgt im Plenum mit Hilfe eines TA oder
auf Folie.

lösungsvorschlag a)
• action: ll. 2–7,  ll. 9–14,  ll. 21f.,  ll. 27f.,  ll. 31–33,  ll. 35–41,  ll. 34f.,  ll. 47–51,  ll. 53–63,   
ll. 68–71,  ll. 74f.
• slug lines: l. 1,  l. 8,  l. 26, l. 34,  l. 42,  l. 46,  l. 52
• dialogue: ll. 16–25,  ll. 29f.,  ll. 65–77
• scene number: l. 1,  l. 8,  l. 26,  l. 34,  l. 42,  l. 46,  l. 52
b) The main characters

Outward appearance Behaviour Thoughts/Feelings Actions


Simon 16 years old (l. 2) ashamed of his brother, hides feels lonely (ll. 5f.) responsible for his
him (ll. 24, 40, 78f.) frustrated about his brother, helps him
interested in Gemma, shy role in the family (ll. (ll. 10f., 32f.)
(ll. 61–77) 50f.)
Mark 18 years old, Fragile X helpless and irrational problems with
Syndrome (l. 10) (l. 50) everyday activities
(l. 10)
Gemma 17 years old, beautiful, has got friends, hangs out with works in a shop
street smart (ll. 3f.) them (ll. 2f.) (l. 65f.)
angelic, presence lights quick-witted (l. 67)
up the shop (ll. 57f.)
painted nails, silken skin
(ll. 59f.)

differenzierung /  Die Sicherungsphase kann durch einen leistungsstarken S in der L-Rolle geleitet werden.

alternative Teilaufgabe b) kann auch alternativ bearbeitet werden. Vorbereitung: L erstellt im Vorfeld sechs
Plakate, auf denen je eine menschliche Silhouette zu sehen ist (ca. 1 m groß). Des Weiteren wer-
den Karteikarten bereitgestellt. Die S werden in sechs Kleingruppen aufgeteilt. Je zwei der Klein-
gruppen bearbeiten denselben Charakter. Die S schreiben die im Text gefundenen Informatio-
nen mit den entsprechenden Zeilenangaben gut leserlich auf Karteikarten und kleben diese an
bestimmten Stellen auf die Silhouette:
• outward appearance: an den Rand, außerhalb der Silhouette
• behaviour: linke Hand
• actions: rechte hand
• thoughts: Kopf
• feelings: Brust/Bauch
Zur Sicherung stellen die Gruppen mit denselben Charakteren ihre Ergebnisse im Plenum vor
und vergleichen diese. Die Ergebnissse der anderen Gruppen werden von den übrigen S in einer
Tabelle im Heft festgehalten (vgl. Lösungsvorschlag). Die Poster können im Klassenraum aufge-
hängt werden.

42
Free choice?  Texts 
1

3  While you watch


materialien ➞ SB-CD-ROM • L-DVD Film 2 • Transkript (Bro)

methodisches Ü ���������������������������������������������������������������������������������������������
L spielt die ersten Szenen des Films (00:00–03:50) zwei bis drei Mal vor. Ab dem zweiten Vor-
spielen vergleichen die S den Film mit dem film script und machen sich Notizen über fehlende
vorgehen
Elemente. Der Film sollte mehrfach angehalten werden, um den S Zeit zum Überlegen zu geben.
Anschließend vergleichen die S ihre Notizen mit einem Partner. Die Ergebnisse werden am Ende
im Plenum verglichen.

lösungsvorschlag • l. 4: The boys are playing basketball, the girls are drinking beer and talking.
• l. 11: s imon: A teebag. Mark stirs the tea. simon: Just a litte bit. Mark pours in the milk. simon:
Just a little bit, Mark! Simon sighs. simon: Look at this.
• l. 28: Mark is laughing out loud.
• l. 33: simon: Hold on one minute for me, yeah? He goes outside. Mark stays in the bathroom,
staring helplessly at the floor.
• l. 39: mark: Simon …
• l. 40: simon: Get in, get in, get in! Come on.
• l. 45: He falls back on the bed, opens his eyes again and stares at the ceiling.
• l. 55: A cyclist passes by.
• l. 56: He picks up some hamburger buns.
• l. 58: She is filling up a shelf.
• l. 66: pointing her finger in the direction of the sign
• l. 74: The bell rings as he rushes out of the shop.

4  Creative task: Writing a film script


methodisches H  Die Aufgabe kann in EA oder PA erledigt werden. Im Idealfall stehen den S Laptops zur Ver-
fügung, um die Szene selbstständig ansehen und – bei Bedarf – anhalten zu können. Sollte dies
vorgehen
im Unterricht nicht möglich sein, ist es sinnvoll, die Aufgabe in die häusliche Nachbereitung zu
geben. Als Sicherung werden einige Beiträge im Plenum vorgetragen, während der Film stumm
im Hintergrund läuft. Die Beobachter erhalten den Auftrag zu überprüfen, ob alle wichtigen Ele-
mente vorhanden sind.

lösungsvorschlag Individuelle S-Beiträge.

5  While you watch  ➞ S15

materialien ➞ Kopiervorlage 7 (Film analysis: Bro – A short film by Chris Dundon)

methodisches Ü ������������������������������������������������������������������������������������������
Die Lerngruppe wird in fünf möglichst gleich große Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe konzen-
triert sich auf einen der genannten Punkte und fertigt während der ersten Präsentation des
vorgehen
Films Stichpunkte an. Je nach Niveau der Lerngruppe kann L den Film an zentralen Stellen unter-
brechen, um den S Zeit zum Schreiben einzuräumen.
Als Sicherung bietet sich ein Gruppenpuzzle an, bei dem neue Gruppen gebildet werden, in denen
je ein „Experte“ zu den genannten Punkten vertreten ist, der die anderen S informiert. Diese ma-
chen sich dabei Notizen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass jeder S in die Verantworung genom-
men wird, seine Mitschüler mit den nötigen Informationen zu versorgen. Abschließend werden
die Ergebnisse im Plenum zusammengetragen und ggf. ergänzt.

lösungsvorschlag • S etting: industrial city in England; working class neigbourhood


• Characters: Simon; Simon and Mark’s mother, who works long hours and is probably a single
mother; Simon’s brother Mark, who suffers from Fragile X Syndrome; Gemma, who works in
a shop in the neighbourhood
• Events: Simon talks to Gemma on the bus; Simon leaves Mark alone to be with Gemma;
Simon and Gemma on the rooftop; Simon gets scared on the bus; Gemma sees Simon at
home; Simon and Mark get ready to play basketball
• Themes: family, friendship, responsibility, freedom, romance

43
1 Free choice?  Texts 

• Summary: Simon has recently moved to a new neighbourhood with his mother and his
brother Mark, who suffers from Fragile X Syndrome. Their mother works long hours, so
Simon often has to take care of Mark and doesn’t have the freedom to do what he wants.
He meets a girl called Gemma and leaves Mark on the bus in order to spend time with her.
He does not mention his brother to Gemma. When Simon and Gemma get back on the bus,
Mark is still there and he’s very scared. Simon has to calm him down, so Gemma finds out
about him. Some time later, Gemma visits Mark at home and asks him about his brother.
The last scene of the film shows Mark and Simon getting ready to play basketball together.
• Point of view: third-person limited (the viewer mainly gets an insight into Simon’s point of
view; we don’t know what the other characters are doing when Simon is not in the scene)

differenzierung /  Die Punkte zu events und themes sind schwieriger und umfangreicher und sollten deshalb
von leistungsstärkeren S übernommen werden.

erweiterung Nachdem das Globalverständnis nach dem ersten Anschauen des kompletten Films überprüft
worden ist, kann mit Hilfe von Kopiervorlage 7 (Film analysis: Bro – A short film by Chris
Dundon) während des zweiten Sehens das Selektiv- und Detailverstehen gesichert werden.

6  Analysis: Camera work  ➞ S15

methodisches Die S bearbeiten die Aufgabe in PA oder in Kleingruppen. Auch hier wären Laptops ideal, damit
vorgehen die S den Film selbstständig nach Close-ups durchsuchen können, um ihre Aussagen zu belegen.
Alternativ kann L auch einige Close-ups exemplarisch vorspielen. Als Zwischensicherung können
die S ihre Ergebnisse miteinander vergleichen. Danach werden die Ergebnisse im Plenum mit
Hilfe eines TA gesammelt.

lösungsvorschlag Close-ups

Use:
– Mark makes tea
– Mark in the shower
– Simon and Gemma in the shop
– discussion between Simon and his mum
– woman on the bus
– Simon and Gemma on the bus
– Simon alone at night
– Simon and Gemma smoking
– Simon and Gemma talking on the rooftop
– Simon and Gemma talking in front of the house
– Simon looking at his mother in the final scene

Function:
➞ emphasise Marks inability to deal with everyday situations without help
➞ emphasise the emotional state of the characters and make the viewer share their feelings

7  Your choice: Creative task  ➞ ! 105/13

methodisches Die S wählen frei eine der beiden Aufgaben aus.


vorgehen Task 1: Die S teilen sich selbstständig in Paare oder 3er-Gruppen auf, um die Szenen zu bearbei-
ten. Ideal wäre es auch hier, wenn den Gruppen Laptops bereitgestellt werden könnten, auf
denen die S die Szenen selbstständig wiederholt ansehen können. In der Sicherungsphase prä-
sentiert eine Gruppe ihre Ergebnisse zunächst, ohne dass der Filmausschnitt gezeigt wird. Nach
der Präsentation wird die jeweilige Szene noch einmal gemeinsam angesehen und die Mitschü-
ler geben Feedback.

44
Free choice?  Texts 
1

Task 2: Die S sehen sich die letzte Szene des Films noch einmal an. Danach schreiben sie den
Dialog in Einzelarbeit. In einer darauffolgenden peer correction mit dem Nachbarn können be-
reits sprachliche Fehler korrigiert werden. Zur Sicherung werden einige Dialoge vorgelesen. Als
Hörauftrag während des Lesens sollen sich die S Notizen zu den genannten Gründen machen
und diese danach nennen und kommentieren. Alternativ eignet sich die Aufgabe auch gut als
nachbereitende HA.

lösungsvorschlag Task 1
05:39–08:10: Simon and Mark are riding on the bus. Mark has got a packet of sweets in his
hands. He takes out some of them and puts them close to the bus window. He seems to put
them in some order. A woman on the bus looks at them with a disgusted expression on her
face. When Simon looks back at her she turns away. Simon seems to feel uncomfortable. Then
he looks out of the bus window and sees Gemma at the bus stop. He rubs his hand over his
face and seems to be nervous. After Simon has changed his seat to the back, Gemma gets on
the bus and takes a seat close to him. They smile at each other. Meanwhile, Mark is sitting in
the front rocking his body and touching his head with one hand. Simon has his hand in front of
his mouth and seems to be unsure what to do next. Then he gets up and sits next to Gemma.
At the same time two boys who are sitting behind Mark make fun of him taking pictures with a
mobile. When the boys have got off, they knock at Mark’s window. Simon has got a guilty
expression on his face. When Gemma gets out, she smiles at Simon.

13:27–14:46: Simon, Gemma and some other teenagers get back on the bus. They are happily
chatting with each other and making jokes. Then Simon turns around and sees that Mark is
still on the bus, rocking his body and holding his head. You can only see him from behind.
Simon bites his finger and has a concerned look on his face. A woman sits next to Mark and
tries to talk to him, touching his shoulder. With a terrified look on his face, Mark pushes her
away, knocking a parcel to the floor. When he starts screaming, Simon rushes to him. First
Mark tries to fight him off, but then Simon manages to hug him and and finally calm him
down. He takes a brief look back at Gemma who seems to be a bit confused. Simon and Mark
get off the bus and walk through an underpass. It’s dark and you can’t see their facial
expressions. Mark is still rocking his body and seems to be very agitated. At one point he stops
walking and starts coughing. Simon goes back to him. Simon releases his anger by hitting the
wall. Then he leans against it seeming helpless and exhausted.

Task 2
mother: Hello Simon, can I talk to you for a minute?
simon: Yes, Mum. What’s the matter?
mother: I saw you with Mark today when you were about to play basketball. I was really happy
to see that, but I was also surprised. I’ve never seen you two playing basketball
together. In fact you never even liked going out with him …
simon: Yes, that’s true and I’m sorry for that, but I’ve changed my mind now.
mother: I’m so happy about that, but how did that happen?
simon: When I went out with Mark, I often noticed that people were looking at us or kept
their distance.
mother: Yes, I know, you already told me.
simon: I wanted to find friends here in our new neighbourhood and was scared that the
other teenagers wouldn’t accept me if they knew about Mark.
mother: I realised that, but what has made you change your mind then?
simon: I’ve met a girl. Her name is Gemma. First I wanted to hide Mark from her, but she
found out about him. I was sure that she wouldn’t want to have anything to do with
me, but she came to see me and I found out that she could understand my situation
and that she didn’t think Mark was weird. She likes me because I’m different from the
others. So I realised that I can still find friends, even when I’m with Mark – real
friends, such as Gemma. And when people look at Mark or don’t accept us, they might
just not be the right friends for me.
mother: I’m so happy. Now I don’t have to worry anymore when I have to go to work.

45
1 Free choice?  Topic task 

differenzierung !  Leistungsschwächere S finden unterstützende Hinweise für den Dialog zwischen Simon und
seiner Mutter in Aufgabe 13 im Diff pool (S. 105).

Topic task
A short story contest: Free choice?
materialien ➞ Kopiervorlage 8 (Planning a short story) • Kopiervorlage 9 (Peer correction – Writing a short story)

methodisches Ziel der Topic task ist, dass die S eigenständig eine Kurzgeschichte verfassen.
vorgehen
Step 1:  Brainstorm ideas for your story
Die S sammeln mit Hilfe einer Mindmap oder eines Clusters Ideen für ihre Kurzgeschichte. Wich-
tig ist dabei, dass die W-Fragen beantwortet werden, damit die S ein erstes Gerüst für ihre Ideen
haben, wobei in dieser frühen Phase durchaus auch verschiedene Alternativen benannt werden
können. In einem nächsten Schritt markieren die S Aspekte, die sie tatsächlich für ihre Kurzge-
schichte verwenden möchten und entscheiden sich so für eine der benannten Alternativen. Dabei
sollte jede der aufgeführten W-Fragen beantwortet werden.

Step 2:  Plan your story


Die S entwerfen einen Plan für ihre Kurzgeschichte. An dieser Stelle ist eine kurze Rückmelde-
phase sinnvoll. Die S stellen ihre Ideen einem Partner, einer Kleingruppe oder dem Plenum vor, um
so weitere Anregungen oder Ergänzungen für ihre Geschichte zu bekommen. Die Bedeutung des
ersten Satzes einer Kurzgeschichte sollte den S bereits durch die Bearbeitung der Aufgaben im
Topic bewusst sein (S. 12, Aufgabe 3a) und S. 16, Aufgabe 2).

erweiterung Für eine konkretere Planung kann ergänzend Kopiervorlage 8 (Planning a short story) eingesetzt
werden, mit deren Hilfe sich die S konkrete Stichpunkte zu den einzelnen Aspekten machen und
ihre Geschichte vorstrukturieren können.

Step 3:  Write the story


Die S sollen nun selbst einen guten Einleitungssatz für ihre Kurzgeschichte verfassen. Einige Bei-
spiele können im Plenum gesammelt werden. Ausgehend von ihrem Einleitungssatz und gestützt
auf ihre Notizen verfassen die S den Rest ihrer Kurzgeschichte.

Step 4:  Check your story


H  Die S überprüfen zunächst selbst mit Hilfe der Checkliste ihre Geschichte, bevor sie ihre Texte
mit einem Partner austauschen und sich gegenseitig Feedback geben.

Step 5:  Whose story is best?


œ  Die S präsentieren ihre Geschichte in einer Kleingruppe. Zur Evaluation der verschiedenen
Kurzgeschichten kann ein Peer correction-Bogen eingesetzt werden. Die Gruppe beschließt ge-
meinsam, welche Geschichte die beste ist. Diese wird abschließend im Plenum präsentiert.

erweiterung Die Bewertung kann mit Hilfe des Evaluationsbogens in Kopiervorlage 9 (Peer correction –  
Writing a short story) erfolgen, der die S dabei unterstützt, ein kriterienorientiertes Feedback
zu geben.

46
1 Free choice?  Introduction 

KV 1: Free choice? – A role play


H  Have a look at the role play cards and choose one set with your partner. Read your roles and  
act out a little scene or write down a dialogue.


1A 1B
anna, 16 carol, 17

You live close to the sea and you enjoy living there. But You, like your friend Anna, live close to the sea. You like
recently there has been more and more rubbish on going swimming there and having a barbecue with
the beach and you are really upset about it. You have your friends sometimes. Now there has been a lot of
decided to start an initiative to clean the beach. The rubbish at the beach recently. Your friend Anna is very
entire marine ecosystem will be endangered if people upset about this and she wants to start an initiative to
keep on polluting the beach. So you want to raise clean the beach. She wants to persuade you and some
awareness too. Next Saturday morning you plan to other friends to join her. You are not really excited
start by collecting some rubbish at the beach. You want about this idea. You don’t want to get up that early
to persuade your friend Carol to join you. on a Saturday morning and besides the beach will be
polluted again quite quickly.

2A 2B
amy, 17 lee, 18

You and Lee have been going out for six months now. You and Amy have been going out for six months now.
You like him very much and he likes you too. However, You love her very much and she loves you. However,
two days ago you found out that you are pregnant. two days ago she told you that she is pregnant. You
You don’t know what to do. You feel too young to take don’t know what you should do now. You don’t feel old
over the responsibility for a child. You’re still at school. enough to take over the responsibility to raise a child.
You want to go to university and study. You don’t know You still go to school and you don’t have a job. But then
what you should do. You definitely don’t want to be on the other hand, you don’t want Amy to have an
a mum at the age of 17 – but can an abortion be the abortion. There is a child, your child, growing … maybe
solution? you will manage somehow with the support of your
parents. But will things really work out?

3A 3B
marc, 17 marc’s mum, 47

Your outward appearance is important to you. With You actually have quite a good relationship with
your blue hair, the two different contact lenses under your son but recently he has changed his outward
your glasses, your piercings and flesh tunnels you appearance a lot and you are not really happy with
express your individuality. Besides, you think you can these changes. You understand that he is young and
do this best when you are still young and for you it’s a has to try things out but then you fear that he might
way of finding out who you are.   get into trouble at school as teachers don’t appreciate
You usually get on with your mum quite well, but she his looks. You also fear that he will have difficulties
does not appreciate your looks. Recently you have finding a new job. Recently he lost his part-time job in
lost your part-time job in a clothes shop because the a clothes shop because the manager thought that he
manager thought that you didn’t look appropriate didn’t look appropriate and might scare the customers.
and might scare the customers. You were pretty upset You are also worried because some of his body
about that. People should accept you just the way   modifications will remain forever (e.g. the big flesh
you are. tunnels).

Practise your scene/dialogue and be prepared to present it in class.

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152 gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Alle Rechte vorbehalten. ISBN: 978-3-12-530383-6
Free choice?  Introduction  1
KV 2: “What if …”-questions
H  In life we are often confronted with choices. These “what if…”-questions confront you with fictitious
choices. Cut out the cards and put them on a pile. In pairs/in a group, take turns to pick up a card and answer
the question aloud. Give reasons for your answer.


If you could be any age for one If you had only 24 hours to live, If you could plan a trip anywhere
week, what age would you be? what would you do? in the world for yourself and your
friend, where would you like to go?

If the whole world were listening If you could change one thing If you were offered a job in another
and you were permitted to say one about your life, what would it be? country, would you be willing to
sentence, what would you say? take the job and leave friends and
family behind?

If you had 25-hour days (while If you had to choose between love If you won a million dollars, would
everyone else continued to have and no money or money and no you change your life?
24-hour days), what would you do love for the rest of your life, which
with the extra time? would you choose?

If you were the leader of your If you were the head of your If you could live forever on earth as
country, what would you change? school, what would you change? it is now, would you? Why or why
not?

If you were given the choice to live If you had the chance to be If you could have a satisfying but
as long as you like, how long would famous, would you take it? poorly paid job or a well-paid but
you like to live? not satisfying job, which one would
you take?

If you had to choose between If you were to be a dad/mum, what If you were able to leave this
career and family life, what would would be the best age to have a classroom right now and go
be more important to you? child? anywhere, what would you do?

If you were a dad/mum of a If your best friend (= your age) If you had a magic wand, what
teenage son/daughter, which rules was pregnant, what advice would would you do with it?
would you make? you give her – have an abortion or
keep the child?

If you were stranded on a desert If happiness was the national If the average human life span was
island and could only bring three currency, what kind of work would 35 years, how would you live your
things, what would you choose to make you rich? life differently?
bring?

If you had to move to a state If you had to describe yourself in If you could offer a newborn child
or country besides the one you three words, which words would only one piece of advice, what
currently live in, where would you you pick? would it be?
move and why?

What would you do if you saw What would you do if you saw a If a movie was made of your life,
a friend’s boyfriend/girlfriend good friend cheating on his/her what genre would it be, and who
cheating on him/her? boyfriend/girlfriend? would play you?

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1 Free choice?  Spot on facts 

KV 3a: A survey – Age limits


1 Copy the questionnaire twice – fill it in yourself and ask a parent (or another adult) to fill it in as well.

2 Discuss in class what other information can be interesting for a survey about limits and influences.  
Write down these questions in no. 6. – You have to agree on one question in class.


I am:   a student   an adult

1.  At what age should a young person be allowed to come home whenever he/she likes?

   11    12    13    14    15    16    17    18    19    20    21    22    23    24    25


I am:   a student   an adult

2.  At what age should a young person be allowed to buy and consume beer/wine?

   11    12    13    14    15    16    17    18    19    20    21    22    23    24    25

I am:   a student   an adult

3.  At what age should a young person be allowed to smoke?

   11    12    13    14    15    16    17    18    19    20    21    22    23    24    25

I am:   a student   an adult

4.  At what age should a young person be allowed to vote?

   11    12    13    14    15    16    17    18    19    20    21    22    23    24    25

I am:   a student   an adult

5.  At what age should a young person be allowed to drive a car?

   11    12    13    14    15    16    17    18    19    20    21    22    23    24    25

I am:   a student   an adult

6.  At what age ?

   11    12    13    14    15    16    17    18    19    20    21    22    23    24    25

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Free choice?  Spot on facts  1
KV 3b: A survey – Analysing and presenting data
1 œ  Cut the questionnaires (KV 3a) into pieces. Each group gets one set of questions.

2 œ  Put your questions in two piles: one pile with the students’ answers, another pile with the adults’
answers. Prepare a grid and then count the results and fill them into the grid.

Example:

1. At what age should a young person be allowed to come home whenever he/she likes?

age 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25
students III II IIII
adults IIII II

3 œ  Discuss in your group how you can visualise your data. Choose between a line graph, a bar chart and
a pie chart. Discuss in your groups which chart is most appropriate to visualise your findings.

line graph bar chart pie chart

4 œ  Visualise your data. Make sure you visualise both the students’ and the adults’ data.  
Label your graph/chart (headline, x-axis, y-axis, legend).

5 œ  Prepare the presentation of your graph/chart. Your presentation should follow these steps: 
a) Introduction: Give a general overview – what your graph/chart is about, what kind of graph/chart it is,
what information is presented on the x-axis, what information is presented on the y-axis etc.
b) Description: Describe your graph/chart in detail.
c) Interpretation & critical evaluation: What conclusions can be drawn from your graph/chart?  
What different attitude between teenagers and adults does it show?

6 H  Have a look at the following list of words. Copy the grid below and put the words into the correct
column. Compare your results with a neighbour.

The topic of the graph/chart is … • On the x-axis the … are given in percent … while the y-axis shows … •  
As you can see from the graph/chart … • Compared with/in comparison with … the … shows … • It shows  
a similar /parallel development. • The line graph rises/increases/goes up gradually/dramatically/notably. •  
A slight/significant/abrupt / steady rise/fall/growth/ increase/decrease/change is visible. • A possible cause/
effect of this might be … • … is reflected in the graph/chart. • The graph/chart shows/proves …

Introduction Description Conclusion

The topic of the graph/chart


is …

7 Present your graph/chart in class.

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1 Free choice?  Texts: Locker 160   

KV 4: Karen and Julie in front of the disciplinary board


œ  After the school counsellor spoke to Miriam about what happened, the school investigated and found
out that Julie and Karen were guilty of bullying. Julie and Karen are called in front of the school’s disciplinary
board. Act out the trial in front of the disciplinary board in a role play.

role card 1: karen role card 2: julie


Tune into Karen’s character and be prepared to Tune into Julie’s character and be prepared to explain
explain what you did and answer any questions what you did and answer any questions asked by the
asked by the head of the disciplinary board. Admit head of the disciplinary board. Admit what you did
what you did but try to play down your role. but try to play down your role.

Go through the text again and take notes. Go through the text again and take notes.
•  What did Karen actually do? •  What did Julie actually do?
•  How did she feel about it? •  How did she feel about it?

Going beyond the text. Going beyond the text.


• How do you think Karen feels about what   • How do you think Julie feels about what  
she did after Miriam tried to commit suicide?   she did after Miriam tried to commit suicide?  
Does she show any signs of regret? Does she show any signs of regret?
• How does Karen try to defend herself in front • How does Julie try to defend herself in front of  
of the disciplinary board? the disciplinary board?

role card 3: miriam role card 4: school counsellor


Tune into Miriam’s character and be prepared to Tune into the role of the school counsellor and put
explain what happened to you and answer any forward Miriam’s case. Support her and her position.
questions. Should Karen and Julie be punished? If so You may want to ask Julie and Karen questions.
how? You want a severe punishment for them to set an
example against bullying.
Go through the text again and take notes.
As the school counsellor and as a trained
•  What happened to Miriam?
psychologist you spoke to Miriam several times after
Going beyond the text. she tried to commit suicide and are asked to present
•  How might she have felt about it? her case in front of the disciplinary board.
•  Why did she try to commit suicide?
Go through the text again and take notes.
•  How does she feel about her bullies?
• What happened to Miriam? 
•  What did Karen and Julie do?

Going beyond the text.


• How did Miriam feel about what happened  
to her?
•  Why did she try to commit suicide?

role card 5: head of the disciplinary board


As the head of the disciplinary board it is your task to find out the circumstances of the attempted suicide of
Miriam Laker. Two girls, Karen and Julie, are accused of having bullied her. Find out what really happened.

Go through the text again and find out what happened.


• Prepare questions for Karen (role card 1) and Julie (role card 2) to find out what they did and how they felt
about it. Do they now show any sign of regret?
• Prepare questions for Miriam (role card 3) to find out what happened to her, how she felt about it and feels
about it today, and why she tried to commit suicide.
• Listen to what the school counsellor and trained psychologist (role card 4) who spoke to Miriam after the
incident has to say about the case. Ask questions as well.

After the trial: How should Karen and Julie be punished for what they did? Make an appropriate judgement.

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Free choice?  Texts: On the bridge  1
KV 5: Peer correction – Writing a characterisation
Name:

The student … You P3 P2 P1

Introduction

starts his/her characterisation with one or two introductory sentences (    /2) (    /2) (    /2) (    /2)
which contain the following information:
name of character, main/minor character, title and genre of the text,
author, year of publication

Main part

personal information: (    /2) (    /2) (    /2) (    /2)


gives important details on personal information (name, age)

outward appearance: (    /4) (    /4) (    /4) (    /4)


gives information on the outward appearance of the characters: size,
build, clothes etc.

behaviour: (    /4) (    /4) (    /4) (    /4)


analyses what the character says and does, and what this reveals about
his/her personality

relationship: (    /4) (    /4) (    /4) (    /4)


analyses relationships with other characters and what this reveals about
the character’s personality

development: (    /4) (    /4) (    /4) (    /4)


analyses to what extent the character changes in the course of the story

feelings / thoughts: (    /4) (    /4) (    /4) (    /4)


how he/she feels, thinks, …

Conclusion

–  summarises in 2–4 sentences the main points of the characterisation (    /5) (    /5) (    /5) (    /5)
–  analyses whether the character is a round or a flat character

Structure

has a good structure of introduction, main part and conclusion and (    /2) (    /2) (    /2) (    /2)
separates these parts by making paragraphs

has a logical structure in the main part (    /3) (    /3) (    /3) (    /3)

Language

uses mainly the present tense (    /3) (    /3) (    /3) (    /3)

supports his opinion by using quotations from the text (    /6) (    /6) (    /6) (    /6)

uses connectives (furthermore, nevertheless, …) (    /3) (    /3) (    /3) (    /3)

Total (46) (  /46) (  /46) (  /46) (  /46)

Further comments:

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Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch Lehrerband
gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Alle Rechte vorbehalten. ISBN: 978-3-12-530383-6 157
1 Free choice?  Spot on language 

KV 6a: Spot on language


1 Cloze

This text is about Charles Dickens’ novel Great Expectations. Some words are missing from the text.  
Choose the correct word from the box and fill it in.

with • poorest • at • perspective • author • without • been • learning • make • character • how • than • of

This novel appeared more 1 150 years ago, but many readers can still identify

2 the theme of growing up and 3 from one’s mistakes. It is

difficult to give a summary 4 the novel, since there are so many characters and minor plots.

Throughout the novel the narrative 5 is that of the major 6 ,

Pip. He looks back critically 7 his own youth, 8 revealing to the

reader 9 his story is going to end. The 10 gives a very authentic

picture of life among some of the 11 sections of society. Both the characters and the settings

12 a strong impression on the reader. It is therefore no wonder that several films have

13 based on this novel.

2 Alternative sentences

In the following text the adverbs in bold type are used to comment on the speaker’s feelings or opinion.  
Replace each adverb with a second (short) sentence. Look at the example first.

Example: Typically, Louisa wanted to go on her trip alone. – Louisa wanted to go on her trip alone. That’s just like her.

1. Her plans had to be postponed for a week because, unfortunately, the weather was bad.

2. She sent us a photo of Death Valley. Obviously, she had reached California.

3. A week later Louisa phoned us unexpectedly from a campsite somewhere near San Diego.

4. Then she unwisely set off again alone without recharging her phone.

5. Thankfully, she arrived back home safely last weekend.

6. Honestly, I can’t understand why she takes such risks.

✂ sensible.  5. We were relieved. / We could stop worrying.  6. I’m telling the truth./That’s what I really think.
everyone. / There’s no doubt.  3. That was a surprise. / We weren’t prepared for that.  4. That was very stupid. / That wasn’t very
11. poorest, 12. make, 13. been;  Exercise 2: 1. That was bad luck. / That upset her plans.  2. We can/could see that. / It’s clear to
Lösung/Lösungsvorschlag: Exercise 1: 1. than, 2. with, 3. learning, 4. of, 5. perspective, 6. character, 7. at, 8. without, 9. how, 10. author, 

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Free choice?  Spot on language  1
KV 6b: Spot on language
3 Simple past and past progressive

Put in the correct form of the past tense.

Nathan 1 (look) at some jeans in a clothes store when it 2

(happen). He 3 (hear) a loud cry, and when he 4 (look) round,

one man 5 (lie) on the floor and another one 6 (run) away

towards the exit. For a few seconds no one 7 (move) or 8

(speak). Then an assistant who 9 (stand) nearby 10 (say),

“Move back, please. Is there a doctor here?” A woman 11 (come) forward to help. While she

12 (examine) the man on the floor, a team of paramedics 13  

(arrive) to look after him. People 14 (start) to go when two police officers

15 (come). One of them 16 (say), “Wait, please. We want to ask all

of you what you 17 (do) when the attack 18 (take) place.”  

The officer who 19 (speak) turned to Nathan. “We’ll start with you, sir.”

4 Indirect speech – direct speech

Rewrite this text in direct speech. Use suitable ‘speaking’ verbs, e.g. to argue, to beg etc.

Sam’s mother told him to clean up the mess in his


room.

If he didn’t, he wouldn’t be allowed to go out in the


evening, she said.

Sam told his mother that she was always bossing


him about.

She pointed out that it was her house and she didn’t
want mice all over the place.

Sam said that he had forgotten to throw out old


sandwiches and crisps.

He told his mother that he really had to go out


because it was a very special evening.

5 Using the passive

Write about a novel or story you have read. Use the passive where possible. Think about questions such as: 
Who wrote the story? Who narrates it? How does the author create atmosphere or suspense? Is there a film of
the book? etc.

✂is created by the narrator’s comments … The book was filmed by … The roles of … were played by …
Exercise 5: “…” was written by … in 20… The story is narrated by a third-person narrator. He is described as … An atmosphere of danger
Sam complained.  “It’s my house …,” she argued.  “Well, I forgot …,” Sam confessed.  “But I really must/have to …!” he begged. 
18. took, 19. was speaking;  Exercise 4: “Clean up …!” Sam’s mother ordered.  “If you don’t …,” she threatened.  “You’re always …,”  
8. spoke, 9. was standing, 10. said, 11. came, 12. was examining, 13. arrived, 14. were starting, 15. came, 16. said, 17. were doing, 
Lösung/Lösungsvorschlag:  Exercise 3: 1. was looking, 2. happened, 3. heard, 4. looked, 5. was lying, 6. was running, 7. moved,   

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1 Free choice?  Texts: Bro 

KV 7: Film analysis: Bro – A short film by Chris Dundon


1 Ü  True or false? Tick ✔the correct answers.

True False
  1. Simon has got a lot of friends.

  2. Mark and Simon’s mother works long hours.

  3. Mark needs a lot of help in his daily life.

  4. Simon is ashamed of Mark.

  5. Simon likes going out with his brother.

  6. Their mother doesn’t understand Simon’s problem.

  7. The family has been living in the neighbourhood for a long time.

  8. Mark can easily find his way back home alone.

  9. Gemma wants to be different from the others.

10. Gemma works in the shop because she wants to travel.

11. Simon cares about his brother.

12. Gemma is angry because Simon didn’t tell her about Mark.

2 Do the following tasks. Write complete sentences.

1. Describe Simon’s relationship to Mark and their mother.

2. Describe Simon’s feelings towards Gemma.


only child. When Gemma finds out about Mark, she is not angry with Simon, but understands his situation.
his family situation. When he gets to know her, they have a long conversation, but he is not completely honest to her, pretending to be an
Mark.  2. Gemma is a girl who lives in Simon’s neighbourhood and works in the local shop. Simon is interested in her, but he is ashamed of
Mark. Although he loves his brother, this is a role he cannot easily deal with. Fearing the reactions of the other teenagers, he tries to hide
Simon’s needs at times. As she has to work long hours in order to earn enough money for the family, Simon is often responsible for
because he is not able to deal with everyday situations on his own. Their mother shows Mark a lot of affection and seems to forget about
Exercise 2:  1. Simon’s relationship with his mother and Mark is complicated because of his role in the family. Mark needs a lot of attention
Lösung/Lösungsvorschlag:  Exercise 1: 1. false, 2. true, 3. true, 4. true, 5. false, 6. true, 7. false, 8. false, 9. true, ,10. true, 11. true, 12. false;   

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Free choice?  Topic task  1
KV 8: Planning a short story
1 Setting: Usually a short story takes place in one place and covers only a short period of time –  
the place often stands for a particular atmosphere. Find a place, time and atmosphere for your story.

Place Time Atmosphere

2 Characters: Your short story should not have too many characters – usually there are only one or  
two major characters.

Character 1 Character 2
Name: Name:

Age: Age:

Job/Profession: Job/Profession:

Character traits: Character traits:

Other important facts: Other important facts:

3

Relationship: What is the relationship between the characters?

4 Plot: What is the basic storyline of your short story? There should be different parts: introduction, rising
action, climax/turning point, falling action. Create a plot diagram and label it with the major events.

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1 Free choice?  Topic task 

KV 9: Peer correction – Writing a short story


Name:

You P3 P2 P1

Introduction

The short story starts with a good introductory sentence which (    /2) (    /2) (    /2) (    /2)
– starts in the middle of the action
– creates a certain atmosphere
– makes the reader curious

Setting & atmosphere

The setting (time & place) is well-chosen (    /2) (    /2) (    /2) (    /2)
– no change of place
– the short story only covers a short period of time

Atmosphere (    /2) (    /2) (    /2) (    /2)


a certain atmosphere is created, e.g. by vivid description  
(use of adjectives etc.)

Characters

The short story contains one or two (but not more than three) major (    /4) (    /4) (    /4) (    /4)
characters. The reader gets a good impression of the characters, e.g.
– by a vivid description of their outward appearance
– by their action and behaviour
– by their use of language/the presentation of their feelings and
thoughts
– etc.

The relationship between the characters becomes obvious (    /2) (    /2) (    /2) (    /2)
– by the way the characters talk and deal with each other

Plot

The plot is interesting and logical (    /6) (    /6) (    /6) (    /6)


– there is a clear storyline with an introduction in which the setting and
characters are introduced
– there is rising action in the course of the short story
– there is a climax/turning point in which the conflict becomes obvious
– there is falling action at the end

Language

– use of simple past (few exceptions) (    /6) (    /6) (    /6) (    /6)


– clear and understandable language
– descriptive and interesting language (use of adjectives, emotive
language, feelings/thoughts of characters etc.)

Total (24) (  /24) (  /24) (  /24) (  /24)

Further comments:

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