Sie sind auf Seite 1von 6

Ich kenne jeden deiner Atemzüge

Nichts an dir ist fremd


Es gibt wohl niemanden
Der dein Leben besser kennt

Damals an diesen heißen Sommertagen


Ließen wir uns vom Bootsteg treiben
Und wir haben uns geschworen
Ewig Freunde zu bleiben
(Spucke Hand drauf)

Was wär wohl aus uns geworden


Den Kindern aus dem hohen Norden
Den besten Freunden, seit ich denken kann

Die Jahre sind ins Land gezogen


Ich hab mich immer mehr belogen
Weil ich nie die richtigen Worte fand

Deine Nähe tut mir weh


Weil ich in uns einfach mehr seh, als wir beide sind
Deine Nähe tut mir weh
Weil ich in uns beiden mehr seh

Deine Nähe tut mir weh, weil ich in uns einfach mehr seh, als wir beide sind
Deine Nähe tut mir weh

Den Sommer in den 80ern


Den hab ich nie vergessen
Wir haben beide so viel erlebt
Und treffen uns freitags zum Essen
Du bist immer noch das Mädchen von damals
Mit den Sommersprossen im Gesicht
Du erzählst von großen Abenteuern
Und lachst viel wenn du sprichst

Deine Nähe tut mir weh, weil ich in uns einfach mehr seh, als wir beide sind
Deine Nähe tut mir weh, weil ich in uns beiden mehr seh

Was wäre wohl aus uns geworden


Den Kindern aus dem hohen Norden
Den besten Freunden, seit ich denken kann

Die Jahre sind ins Land gezogen


Und ich hab mich immer mehr verbogen
Weil ich nie die richtigen Worte fand

Dein Nähe tut mir weh


Weil ich in uns einfach mehr seh, als wir beide sind
Deine Nähe tut mir weh, weil ich in uns beiden mehr seh

[Intro: Prinz Pi]


Stolz fängt es an - Ganz klein hört es auf
Das was ich höre - hörst du das auch?
Stolz fängt es an - Ganz klein hört es auf
Dein Gesicht in der Mitte vom Rauch

[Part 1: Prinz Pi]


Aus punktgroßen Sternen sickert das Licht
Einmal durch die Galaxie - uns direkt ins Gesicht
Bist von den Füßen bis zu deinem Hals mit Tinte geschmückt
Solang wir beide uns sehen können, verschwinden wir nicht
Du bist Gift, doch gegen dich - weiß ich kein Mittel
Deine Augen drehen mich auf 33 1/3
Und wenn ich wieder zu mir komme, dann ist es zu spät
Wir finden immer unser Bett, ganz egal wo es steht
Standard Ikea Gitterbett hält uns gefangen
Das Feuer braucht niemand sehen, nur den Schein an der Wand
Und wenn es brennt, lass es brennen, lass es brennen verdammt
Wir schreiben mit der Asche uns hat keiner gekannt!

[Hook: Philipp Dittberner]


In uns'rer besten Zeit
Da war'n wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit
Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht
Denn 1,40 reicht, denn 1,40 reicht, denn 1,40 reicht

[Part 2: Prinz Pi]


Stehen vor den Betten im Laden - du sagst wir brauchen mehr Platz
Der wird dann am Telefon für das Rauschen gemacht
140cm, unser Rechteck von Licht
Wenn die Matratze breiter wird, dann wächst der Riss, der es bricht
Wir haben diverse Differenzen
Das ist der Grund warum die Menschen denken
Wir beide würden immer kämpfen
Doch die Momente direkt nach dem Streit sind die engsten
Und die größten Hoffnungen, die liegen hinter Ängsten
Haben keine Ohren für was man über uns sagt
Die werden noch lästern, liegen wir schon im Sarg
Die Fäden wirken dünn, aber halten wie Stahl
Doch wie die wirken ist uns beiden egal

[Hook: Philipp Dittberner]


In uns'rer besten Zeit
Da waren wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit
Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht
In uns'rer besten Zeit
Da waren wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit
Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht

[Bridge: Prinz Pi]


Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Nehmen nichts mit, nur diese paar perfekten Sekunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Wir brennen hell und dann sind wir verschwunden
Dann versinken wir zusammen im Dunkeln

[Hook: Philipp Dittberner]


In uns'rer besten Zeit
Da waren wir immer zu zweit
Und das Bett, das wir teilen, war nur dein, war nur mein
Das war 1,40 breit
Das war die beste Zeit
Kein Zentimeter für Streit
Der Horizont ist zwar weit, und andere Betten sind weich
Doch was wir haben, das reicht
Denn 1,40 reicht

[Part 1]
Yeah, es ist ein unglaublich schöner Tag, und draußen ist es warm
Er ist auf dem Weg nach Hause mit der Bahn
Schaut aus dem Fenster, lässt Gedanken freien Lauf
Lehnt sich ganz entspannt zurück, denn er muss lange noch nicht raus
'N paar Menschen steigen ein, andre wieder aus
Er wechselt grad das Lied und plötzlich stand da diese Frau
Und er dachte sich, wow
Sagte, „Klar, der Platz ist frei.“, sie lachte und er dachte sich nur
Bitte komm, sprich sie an
Das ist das Schönste, was du je gesehen hast
Und sie hat sicherlich kein'n Mann (Mann)
Stell dich nicht so an (an)
Wenn nicht jetzt, wann (dann)?
Doch alles, was man hört, ist mein Herzschlag

[Hook]
Was soll ich nur sagen? Irgendwas knockt mich aus
Ich bin ein Versager, weil ich mich doch nicht trau'
Mein Kopf ist voller Wörter, doch es kommt nichts raus
Sie steht auf und steigt aus
„Bye-bye, bye-bye meine Liebe des Lebens
Und ja, wir beide werd'n uns nie wieder seh'n
Kann schon sein, dass man sich im Leben zweimal begegnet
Doch es beim zweiten Mal dann einfach zu spät ist“

[Part 2]
Es ist ein unglaublich schöner Tag, und draußen ist es warm
Sie hat Bock auf Shopping, also in die Stadt
Sie braucht so Sachen, die Frauen halt eben brauchen
Bikini, 'ne neue Tasche und außerdem will sie schau'n
Also los, ab in die Bahn
Zieht sich nen Ticket, 4,70 für die Fahrt, ist ja ganz schön hart
Doch dann sieht sie diesen Typen (Typen), findet ihn süß (süß)
Setzt sich extra zu ihm hin und denkt sich
Bitte, bitte, bitte, bitte komm, sprich mich an
Es ist ganz egal, was du jetzt sagen würdest
Ich spring' darauf an
Also komm (komm), du bist mein Mann (Mann)
Wir gehören zusamm'n (-samm'n)
Wenn nicht jetzt, wann (dann)?
Ich hör' mein Herz

[Hook]
Was soll ich nur sagen? Irgendwas knockt mich aus
Ich bin ein Versager, weil ich mich doch nicht trau'
Mein Kopf ist voller Wörter, doch es kommt nichts raus
Sie steht auf und steigt aus
„Bye-bye, bye-bye meine Liebe des Lebens
Und ja, wir beide werd'n uns nie wieder seh'n
Kann schon sein, dass man sich im Leben zweimal begegnet
Doch es beim zweiten Mal dann einfach zu spät ist“

[Bridge]
Yeah, yeah
Bye-bye, bye-bye, bye-bye
Es beim zweiten Mal dann einfach zu spät ist
Bye-bye, bye-bye, bye-bye
Yeah
Bye-bye, bye-bye, bye-bye
Es beim zweiten Mal dann einfach zu spät ist
Bye-bye, bye-bye, bye-bye
Bye-bye, bye-bye, bye-bye
Was soll ich tun, wenn es beim zweiten Mal dann einfach zu spät ist?
Bye-bye, bye-bye, bye-bye
Yeah, yeah, yeah
Bye-bye, bye-bye, bye-bye

[Hook]
Was soll ich nur sagen? Irgendwas knockt mich aus
Ich bin ein Versager, weil ich mich doch nicht trau'
Mein Kopf ist voller Wörter, doch es kommt nichts raus
Und sie steht auf, steigt aus und sagt:
„Bye bye, bye bye meine Liebe des Lebens
Und ja, wir beide werd'n uns nie wieder seh'n
Kann schon sein, dass man sich im Leben zweimal begegnet
Doch es beim zweiten Mal dann einfach zu spät ist“

Das könnte Ihnen auch gefallen