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bihac (1) 2

Seite 1:

Cons 1 b[...]
1907 IA Chiffre: 38-43
Nro. 149.745 1907 Skartierungsjahr 19
O/a 12166
Miterledigt: Z 149983 ex 1907 u.
Z. 185748 ex 1906

Betreff: Fräulein Vorakten: ferner Nachakt:


Dr. Cornelia Rakić Z. 182062 u. Z. 210706 ex 1903
Bitte um eine Amtsaerztinen- Vorakten Z. 40748 ex 1905
stelle 07 38 151/8,9 liegen bei na 23258/18

Datum der Erledigung 27/1 1908


60/209 [Unterschrift: W...] 33994/11

1) a. a. vid. III. Abteilung wegen der eventuellen


Betreuung einer Amtsärztin mit gerichts-
ärztlichen Funktionen

Gesehen und unterliegt die Verwendung einer Frau


als Gerichtsärztin keinem Anstande. Mit diesen
Funktionen kann eine solche von hieraus nicht
betraut werden, weil die Wahl der Sachverständigen =

a.a. vid. II. Abteilung wegen der beantragten


Erhöhung einer Budgetpost
Gesehen
Serg. 23/1 1908
fol 22/1 Wammen [Unterschrift] 18/1

= gesetzlich dem Gerichte resp. dem Untersuchungs-


richter zukommt.

[Unterschrift] Zur Registratur gelangt am: 29/I 30/1.


20/1 Zum Expedit gelangt am 27/1 19 1908.
Mandiert: 28/1 [Unterschrift] Stücke: I. Exhbt Z. 149983/07
Kollationiert: [Unterschrift] [Unterschrift] 27/1
Expediert: 5/II 29/1
Gesehen 25/1 [Unterschrift]
38-43 [Unterschrift]
Seite 2:

An das gemeinsame Beilagen: Exhibit samt 3 Beilagen


Finanzministerium (hinzugekommen der Recteilist)
in Wien Zahl 185748 ex 1906

In dem Erlasse vom


10. März 1905 Z. 1929/04 hat
das p. t. zu anher eröffnet, daß
die Frage der Wiederbe-
setzung des vierten Amts-
ärztinnenpostens in suspenso
zu verbleiben hat.
Wenn nunmehr
auf diesen Gegenstand
zurückgekommen wird,
so geschieht dies zunächst
im Hinblicke darauf, daß
die Bitte das Gesuch einer anscheinend
g sehr geeigneten Ärztin um
Aufnahme in den Staatsdienst
als bosn.-herz. Amtsärztin
vorliegt.
Es handelt sich um
Seite 3:

die gegenwärtig in Uj-Vidék


in Ungarn praktizirende Dr.
Kornelia Rakić, deren Gesuch
zur Einsicht beifolgt. mit Beilagen
Die Candidatin ist,
nach diesen Dokumenten,
28 ½ Jahre alt, zu Ruma in Sla-
vonien geboren, serbisch-ortho-
doxer Religion F, u. serbischer Nationa- F Beilage,
lität u. zu Budapest u im
Jahre 1905 zum Doktor der
gesamten Heilkunde promo-
virt worden.
Die Dr. Rakić hat
sich persönlich bei der Lk. vor-
gestellt u. macht einen
rüstigen, gesunden Eindruck.
Sie ist unverheiratet.
Die Acquisition der
Dr. Rak genannten Ärztin
erscheint sonach empfehlens-
wert u. zwar insbesondere
mit Rücksicht auf deren
Seite 4:

Abstammung u. die dadurch


bedingte Kenntniß der
serbo-kroatischen Sprache,
sowie auch teilweise der
hierländigen Sitten und
Gebräuche, ferner mit
Rücksicht auf die Ausbildung
der Ärz den an einer medi-
zinischen Fakultät des[...] Ungarns
erfolgten Studiengang der
Petentin, während alle
bisher im Lande angestellten
u. tätig gewesenen Ärztinen
im Auslande studirten u. promovirt
wurden.
Es kann Die Lk. hat
in ihrem Berichte vom
30. November 1904 Z. 95.921 auf
gewisse Momente hingewiesen,
welche der vollkomen ge-
deihlichen Entfaltung der
ärztlichen Tätigkeit unserer
Ärztinnen im Wege stehen
Seite 5:

Nr. 2 Nr. 149745 1907

und haben in erster Linie


deren geringere körperliche
Leistungsfähigkeit, sowie den
Umstand hervorgehoben,
daß diese Ärztinen eine
von unseren Ärzten ver-
schiedene Ausbildung, erfahre u. zwar
an ausländigen Universitäten,
erfahren haben.
Es war sonach will-
kommen, eine jüngere Kraft
welche zudem eine unseren Ärzten
analoge Ausbildung ge-
nossen hat, si als Amtsärztin
zu acquiriren.
Überdies muß er-
wogen werden, daß die
eine oder andere der
gegenwärtig angestellten
Amtsärztinen, welche in relativ
vorgeschrittenen Jahren
in hierländige Dienste getreten sind, in nicht
Seite 6 entspricht Seite 5

Seite 7:

zu ferner Zeit körperlich dienstun-


fähig werden können u.
sonach auch für Ersatz vor-
gesorgt werden muß.
Alle diese Umstände
lassen die Anstellung der
Dr. Rakić ratsam erscheinen.
Was den Ort ihrer
Zuteilung anbelangt,
so wird diesmal als
Amtssitz der neuanzustellenden
Amtsärztin die Kreisstadt Bihać vorge-
schlagen.
Bereits im J. 1900 hat
das hohe p. t. mit in dem
Erlasse vom 22. September
1900 Z. 10.450 hat das hohe
p. t. die Creirung der Stelle
einer Amtsärztin in Bihać
angeregt u. hat auch die
Lk. in ihrem Berichte vom
19. November 1900 Z. 162.495
den bezüglichen Antrag gestellt.
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In dem Berichte vom


4. März 1902 Z. 36316 hatte
die Lk. sich mal in erster
Linie für den Amtssitz
der Travnik als zunächst
für die Amtssi Amtsärztin
zu wählenden Amtssitz aus-
gesprochen, worauf die Dr.
Einhorn in dieser Kreis-
stadt zur Amtsärztin be-
stellt wurde.
N die in Folge des
Austrittes der letztgenannten
Ärztin Nachdem die letzt-
genannte Ärztin nunmehr
inzwischen in Folge der dem
p. t. aus den hierstelligen
Berichten bekannten Umstände
den Posten einer Amtsärztin
verloren hat, ist nunmehr
weder in Bihać noch in
Travnik eine Amtsärztin
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vorhanden, wol aber


ist der in Travnik domi-
zilirenden Dr. Rosa Einhorn,
verehelichten Block, auf Grund
des ho Erlasses vom 16/XII 1905
Z. 12.633/034 das Recht private
Praxis auszuüben verliehen
worden.
Es ist sonach in Travnik,
gleichwie in Banjaluka, wo
die Frau Dr. Gisela Jannoseroska
praktizirt, für alle Fälle
eine Ärztin, wenn auch
keine staatlich angestellte,
vorhanden, während der
Bihaćer Kreis s ganz ohne
Ärztin ist. Schon aus diesem
Grunde wäre nun auf
die ursprüngliche Idee, eine
neue Ärztin für Bihać zu
kreiren, zurückzugreifen.
Außerdem sind ist aber
in den letzten Jahren
Seite 10:

wiederholt aus angesehenen


islamitischen Bihaćer Kreisen
um Systemisirung einer
Ärztinenstelle im genannten
Kreisorte petitionirt worden.
Ein solches Gesuch, aus dem
J. 1906 wird beziehungsweise
der dasselbe beinhaltende
Bericht der Kreisbehörde
Bihać vom 20. Oktober 1906
Z. 9621 wird p dem p. t. zur
Illustration dieses Umstandes
behufs Einsichtsnahme vorge-
legt.
Ferner Es hat sich ferner
im Kreisorte Bihać über-
haupt der Mangel an
ärztlichen Kräften fühl-
bar gemacht. In Bihać ist
blos ein K V Sanitätsinspektor
Seite 11:

u. ein Stadtarzt vorhanden.


Wenn einer derselben
erkrankt, oder beurlaubt
oder dienstlich abewesend
oder beurlaubt ist, so
kann es schon zu empfind-
lichen Störungen des ärztlichen Dienstes kommen.
Insbesondere bei kreis-
gerichtlichen Verhandlungen Verhandlungen,
wo häufig in zwei Ärzte not-
wendig ist sind, machten sich dieser → p. d.
Mangel bemerkbar u. führte hierauf be-
auch schon zu Rekominationen zieht sich
seitens der Gerichtsbehörden. Z. 182062 ex 1903
Die Kreisbehörde Bi- u. Z. 21076 ex 1903
hac hat deshalb bereits im
Vorjahre die Anstellung eines weiteren
Amtsarztes in Bihać be-
antragt.
Wenn auch aus bud-
getären Im Hinblick auf
den Umstand, daß zur Zeit
eingeben noch einige wenige Bezirks[...]stätten noch
Seite 12:

ganz ohne Amtsarzt sind eines Amtsarztes entbehren,


kann wol vorläufig dieser
Anforderung nicht ent-
sprochen werden, wol wäre
aber durch Anstellung
einer Amtsärztin dem
Bedürfnisse wenigstens
teilweise abgeholfen und
würde es auch keinem
Anstande unterliegen, wenn
die Amtsärztin in bei ge-
richtlichen Fällen als Sachverständige inter-
veniren würde. was nach Acisterung
der Justizabtheilung keinem Anstande begegnet.
Es wird sonach aus von
mehrfachen Gesichtspunkten
aus die Anstellung der
Dr. Cornelia Rakić m als
Amtsärztin mit dem
Amtssitze in Bihać be-
antragt.
Die Gebüren für
diese Amt Funktionarien
Seite 13:

würden sich bei ihrer


Anstellung, mit Bezug
auf das im Erf Erlasse
vom 10. März 1905 Z. 1929/04 seitens
des hohen p. t. im Prinzipe
genehmigten Gebürenscheins
für Amtsärztinen auf 2000 K
als Gehalt, 800 K als Zulage
u. 400 K als Quartiergeld,
belaufen sonach auf die
Gesammtsumme von 3200 K,
belaufen.
Bei sofortiger An-
stellung di der Dr. Rakić
wäre nun die budgetäre
Deckung hiefür nicht vor-
handen. Von den 12.800 K
welche sub Kap. III, Tit. 4, Post 2, c
„Amtsaerztinen“ eingestellt sind,
werden heuer – gleichwie im Vorjahre –
für die Gebüren der 3
gegenwärtig angestellten
Amtsärztinen zur V 10.400 K
zur Verwendung gelangt.
Seite 14:

Es bleibt sonach blos ein


Rest von 2400 K. für heuer
übrig, welcher blos dann ausreichend würde wäre, wenn die Dr. Rakić erst aus R[...] in das II. Quar-
in einigen Monaten […] im Sommer d. J. angestellt werden würde. –
Nachdem jedoch
Sonach müßte auch,
bei Genehmigung dieses
Antrages, in das nächst-
jährige Budget für diese
Post eine größere Summe
eingestellt werden, welche u. zwar,
u. resultiert, bei Berücksichtigung der
in dem vorhin zitirten
keinen hohen hochwürdigen Erlässe in Aussicht p. d.
gestellten Gehaltsvorrückungen, Gehalt Dr. Rakić: 3200 K
welche deren in höchstes Ausmaß Budgetärer Rest: 2400 K
1200 K betragen würden, für Gehaltsvorrückg. fehlt: 3200 K
ein Plus von 2000 K, für Gehalts[...]: 1200 K
somit im Ganzen 14,800 K. 2400 K
14800 K
Es wird sonach
gebeten, das hoh p. t. geruhe
Seite 15:

die Anstellung der Dr.


Cornelia Rakić als Amts-
ärztin in Bihac zu be- mit der […] und der […] […]
willigen, u. zunächst jedoch
die Vorerhebungen über
deren politisches u. moralisches
Verhalten einzuleiten.
Im Falle der hohen Zustimmung
würde die Lk. die Dr. Rakić
verständigen, daß deren
Vormerkung für einen hierländigen
Amtsärztinenposten im
Lan eingelei erfolgt ist
u. daß ihre Einberufung
im Laufe des Sommers dieses Jahres, u.
zwar erfolgen wird. Sie
würde gleichzeitig aufgefordert
werden, noch ein amts-
ärztliches Gesundheitszeug-
niß vorzulegen. Sodann
wird auch der Landes-Sanitäts-
rat zur Begutachtung ihrer
Seite 16:

Qualifikationen aufge-
fordert werden.
Wenn der vorstehende Antrag die Genehmigung des [… pp.] findet wird weiters
Gleichzeitig wird an gebeten, die Erhöhrung des bewilligen zu wollen
daß die Budgetpost 2, c, Tit 4, Kap. III
von im Entwurfe des Landesbudgets pro
1909 von 12.800 K auf 14.800 K.
erhöht werden dürfe.

15/I [Unterschrift]
Seite 19:

Bericht
über die Substitution des erkrankten Bezirksarztes Dr.
Aleksander Doerner in Kljuć ad Erlaß der hohen Landesregie-
rung in Sarajewo vom 25. August 1907 N 138742/I.

Am 25. August 1907 Nachmittags sub Z. 138742/I lange ein Telegramm


der hohen Landesregierung an die Kreisbehörde in Bihać ein des
Inhaltes, daß zur Substitution des erkrankten Kreisarztes Dr. Doerner
in Kljuć ein disponibler Bezirksarzt eventuell der Kreisarzt entsendet
werden solle.
Noch am selben Abend um 9 Uhr telegraphirte die Kreisbehörde an
das Bezirksamt in B. Petrovac, daß der dortige Bezirksarzt Dr.
Cvijeć nach Kljuć abgehe und daß der Kreisarzt auf die Dauer
dieser Substitution zur Abhaltung der ärztlichen Amtstage nach
B. Petrovac kommen werde. Das Gleice wurde auch an die
hohe Landesregierung berichtet.
Nachdem am 26 August keine Antwort von B. Petrovac erfolgte
und schon am 28 August der ärztliche Amtstag in B. Petrovac
abzuhalten war, reiste der Kreisarzt am 27 August dorthin ab.
Bei seinem Eintreffen in B. Petrovac zeigte ihm der Bezirksvorsteher
Rabatić ein Telegramm der hohen Landesregierung vom 27. August 1907
N 140100 vor, wonach über Vorstellung des Bezirksamtes B. Petrovac
die hohe Landesregierung die Anordnung getroffen hat, daß Dr.
Cvijeć über die Dauer des Jahrmarktes in B. Petrovac
darselbst zu verbleiben und erst dann nach Kljuć abzugehen
hätte.
In Erwägung, daß Dr. Doerner ohne ärztliche Hilfe und das
Bezirkshospital in Kljuć ohne Leiter sei, entschloß ich mich nach
Besprechung der Angelegenheit mit dem Bezirsvorsteher Rabatić
und dem Dr. Cvijeć weiter nach Kljuć zu reisen um da-
Seite 20:

selbst das Eintreffen des Dr. Cvijeć nach Beendigung des


Jahrmarktes in Petrovac abzuwarten und reiste noch an
demselben Tage thatsächlich am 28 August ab.
Sofort nach meinem Eintreffen in Kljuć nahm ich den Dr. Doerner,
welcher an heftiger Conjunctivitis follicularis mit Blepharo-
donitio leidet, in ärztliche Behandlung, übernahm den
Spitalsdienst und den sonstigen Agenden, nahm mit der Local-
Sanitäts Commission eine Begehung der Stadt vor etc.
Am 31. August traf dann Dr. Cvijeć ein, welcher das Weitere
besorgen wird und am 1. September reiste ich von Kljuć
ab.
Nachdem ich Gelegenheit hatte das Spital zu inspiciren,
so entfällt für heuer die Inspizirungsreise nach Kljuć. –
Ich nehme die Gelegenheit wahr um ein wenig die ärztlichen
Verhältnisse im Kreise Bihać zu beleuchten.
In der Stadt Bihać befindet sich ein Kreisarzt und ein Stadtarzt.
Wenn einer derselben erkrankt oder auf Urlaub ist, über-
nimmt der andere dessen Agenden. Es bleibt dann nur ein
Arzt zurück und ist das Kreisgericht öfters genöthigt
zu Gerichtsverhandlungen einen zweiten Arzt aus den
Nachbarbezirken zu requiriren und so bleibt der
betreffende Bezirk, wenn auch nur für kurze Zeit, ohne
Arzt zurück.
Es kommt ferner öfters vor, daß einer der beiden Bihaćer
Aerzte zu einer Gerichts-Commission in einen benachbarten
Bezirk entsendet werden muß. In diesem Falle bleibt
also Bihać wieder blos mit einem Arzte zurück und da
ergeben sich wieder Verlegenheiten bei den Verhandlungen
und event. Commissionen.
Es kommt weiters vor, daß in den andern 5 Bezirken des
Kreises der Bezirksarzt erkrankt (wie es jetzt in Kljuć und auch
Sanskimost der Fall ist) oder auf Urlaub geht. In diesem
Falle muß wieder ein Arzt aus Bihać oder aus einem
andern Bezirke zur Substitution herangezogen werden
Seite 21:

und so bleibt wieder Bihać blos mit einem Arzte oder der
betreffende Bezirk ganz ohne Arzt zurück.
Der zweite Arzt im Bezirke B. Petrovac d. i. Dr. Berger in
Drvar kann hierbei nicht in Betracht kommen, weil derselbe
in Folge der häufig vorkommenden Unfälle in Drvar diesen
Ort nicht verlassen kann.
Und so kommt man aus dem circulus vitiosus nicht heraus.
Zum größten Theile oder auch gänzlich könnte diesen Verlegen-
heiten durch die Anwesenheit eines dritten Arzten in Bihać
abgeholfen werden, denn dieser könnte dann überall dort
einspringen, wo es am dringendsten notthut.
Ich erlaube mir daher die Ernennung eines Bezirksarztes
oder eines Sanitätsassistenten, wie letzteres in Benjelika
der Fall ist, zu beantragen.

Bihać am 5. September 1907


Dr. Ignatz Pordes
Kreisarzt
9. September 1907

Kreisbehörde in Bihać
Präs. am 7/9. 1907.
Zahl 8542 Beil. –
Prius: –
An die Landesregierung/I
in Sarajevo
mit dem Beifügen unterbreitet, daß
die Ausführungen im Berichte des Kreis-
arztes Dr. Pordes vollkommen zutreffend sind
Der Kreisleiter
[Unterschrift]
07-140100
140884
142340

07 13874238 170/6 6/1 2/9 07

Transkription: Lucas Hafner | www.entziffer-mich.de | 13.02.2021

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