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DEUTSCHE NORM August 2000

Prüfung von Kautschuk und Elastomeren D


Härteprüfung nach Shore A und Shore D
53505
ICS 83.060 Mit DIN EN ISO 868:1998-01
Ersatz für
Testing of rubber — Shore A and Shore D hardness test DIN 53505:1987-06
Essais des caoutchouc — Essai de dureté Shore A et Shore D

Vorwort
Der Arbeitsausschuss NMP 434 „Prüfung der physikalischen Eigenschaften von Kautschuk und Elastomeren“ hat diese
Norm erstellt. Der Inhalt entspricht weitgehend den Internationalen Normen ISO 868:1985 „Kunststoffe und Hartgummi
— Bestimmung der Eindruckhärte mit dem Härteprüfgerät nach Shore (Shore-Härte)“ und ISO 7619:1997 „Kautschuk
— Bestimmung der Härte mit dem Taschengerät“.
Die Präzisionsdaten für die Härteprüfung nach Shore A wurden in einem Gemeinschaftsversuch im Jahre 1985, an dem
sich 14 Laboratorien beteiligt haben, ermittelt. In einem zentralen Labor wurden von 3 Qualitäten Probekörper her-
gestellt und an die einzelnen Laboratorien verschickt. In jedem Laboratorium wurde an 5 Probekörpern jeder Qualität
an 4 aufeinander folgenden Tagen die Härte bestimmt. Die einzelne Prüfung bestand aus 3 Einzelmessungen, von
denen der Medianwert auf eine Shore-Einheit angegeben wurde. Die Ergebnisse kann man Tabelle 3 entnehmen.
In dem Gemeinschaftsversuch wurde der Einfluss der Ablesezeit 1 s und 3 s und der Einsatz eines Handgerätes oder
eines Stativs untersucht. Eine Verkürzung der Ablesezeit und der Einsatz eines Hangerätes hatten keinen Einfluss auf
die Präzisionsdaten. Das Niveau der Härtemessung wird allerdings durch das Verfahren beeinflusst, insbesondere bei
der niedrigeren Härte von 40 Shore A. Man beobachtet hier bei 1 s einen Härteanstieg von 0,8 Shore A und bei Messung
ohne Stativ einen Anstieg von 1,2 Shore A. Um vergleichbare Werte zu erhalten, ist es daher erforderlich, die in dieser
Norm vorgeschriebenen Bedingungen einzuhalten, d. h. bei einer Ablesezeit von 3 s und mit einem Stativ zu messen.

Änderungen
Gegenüber DIN 53505:1987-06 wurden folgende Änderungen vorgenommen:
– Kunststoff aus dem Anwendungsbereich herausgenommen, da für diesen DIN EN ISO 868 besteht.

Frühere Ausgaben
DIN 53503-2: 1943-03
DIN 53503: 1948-08
DIN 53505: 1953-09, 1957-06, 1960-05, 1967-04, 1973-03, 1973-08, 1987-06

Fortsetzung Seite 2 bis 5


NormCD Stand 2004-03

Normenausschuss Materialprüfung (NMP) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V.


Normenausschuss Kautschukindustrie (FAKAU) im DIN

© DIN Deutsches Institut für Normung e. V. • Jede Art der Vervielfältigung, auch auszugsweise, Ref.-Nr. DIN 53505:2000-08
nur mit Genehmigung des DIN Deutsches Institut für Normung e. V., Berlin, gestattet.
Preisgr. 06 Vertr.-Nr. 0006
Alleinverkauf der Normen durch Beuth Verlag GmbH, 10772 Berlin
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DIN 53505:2000-08

1 Anwendungsbereich DIN EN ISO 2039-1


Das in dieser Norm beschriebene Prüfverfahren er- Kunststoffe — Bestimmung der Härte — Teil 1:
möglicht die Bestimmung der Härte an Probekörpern und Kugeleindruckversuch (ISO 2039-1:1993); Deutsche
Erzeugnissen aus Elastomeren. Die Messwerte sind Fassung EN ISO 2039-1:1996
abhängig von deren visko-elastischen Eigenschaften, ins- DIN ISO 5725-1
besondere den Spannungswerten nach DIN 53504. Das Genauigkeit (Richtigkeit und Präzision) von Mess-
Härteprüfgerät nach Shore A ist im Bereich von 10 bis verfahren und Messergebnissen — Teil 1: Allgemeine
90 Shore A anwendbar. Härtere Probekörper werden Grundlagen und Begriffe (ISO 5725-1:1994)
zweckmäßig mit dem Härteprüfgerät nach Shore D
gemessen.
Ein weiteres Verfahren für den mittleren Härtebereich ist
die Bestimmung der Kugeldruckhärte nach DIN 53519-1, 3 Begriffe
gemessen mit der Kugel von 2,5 mm Durchmesser. 3.1
Weichere Probekörper können mit der Kugel von 5,0 mm
Durchmesser, härtere mit dem Härteprüfgerät nach Härte nach Shore
DIN EN ISO 2039-1 gemessen werden. Der Widerstand gegen das Eindringen eines Körpers
Das in DIN 53519-2 beschriebene Prüfverfahren eignet bestimmter Form unter definierter Federkraft.
sich zur Bestimmung der Kugeldruckhärte im mittleren Be- Die Härteskale umfasst einen Bereich von 0 bis 100 Härte-
reich für Probekörper, die wegen ihrer geringen Maße einheiten, wobei 0 der kleinsten und 100 der größten
nicht nach DIN 53519-1 geprüft werden können. Härte entspricht.
Bezüglich der Anwendungsgrenzen der verschiedenen
Härteprüfverfahren siehe Anhang A.
4 Bezeichnung
Bezeichnung einer Härteprüfung nach Shore A:
Prüfung DIN 53505 - A
2 Normative Verweisungen Bezeichnung einer Härteprüfung nach Shore D:
Diese Norm enthält durch datierte oder undatierte Verwei- Prüfung DIN 53505 - D
sungen Festlegungen aus anderen Publikationen. Diese
normativen Verweisungen sind an den jeweiligen Stellen
im Text zitiert, und die Publikationen sind nachstehend
aufgeführt. Bei datierten Verweisungen gehören spätere 5 Geräte
Änderungen oder Überarbeitungen dieser Publikationen
5.1 Härteprüfgeräte
nur zu dieser Norm, falls sie durch Änderung oder Überar-
beitung eingearbeitet sind. Bei undatierten Verweisungen – Die Härteprüfgeräte müssen den nachfolgenden
gilt die letzte Ausgabe der in Bezug genommenen Publi- Anforderungen entsprechen und mit „Härteprüfgerät
kation. nach Shore A, DIN 53505“ bzw. „Härteprüfgerät nach
Shore D, DIN 53505“ sowie Herstellerzeichen und
DIN 51220 Fabrikationsnummern gekennzeichnet sein.
Werkstoffprüfmaschinen — Allgemeines zu Anforde- – Der Skalenteilungswert muss eine Härteeinheit und
rungen an Werkstoffprüfmaschinen und zu deren der Teilstrichabstand U 1 mm betragen.
Prüfung und Kalibrierung
– Form und Maße der Eindringkörper und der Auf-
DIN 53504 lagefläche müssen Bild 1 entsprechen.
Prüfung von Kautschuk und Elastomeren — Bestim- – Die Werte der Federcharakteristiken der Prüfgeräte
mung der Reißfestigkeit, Zugfestigkeit, Reißdehnung werden durch Aufbringen von Kräften auf den Ein-
und Spannungswerten im Zugversuch dringkörper, die durch Gewichtstücke erzeugt werden,
gemessen.
DIN 53519-1
Die Sollwerte der Federcharakteristiken sind Tabelle 1 zu
Prüfung von Elastomeren — Bestimmung der Kugel-
entnehmen, sie sind auf 5 mN gerundet.
druckhärte von Weichgummi, Internationaler Gummi-
härtegrad (IRHD) — Härteprüfung an Normproben – Für das Härteprüfgerät ist ein Gesamtfehler von ± 1
Shore-A- bzw. Shore-D-Einheit zulässig. Geräte, die zu in-
DIN 53519-2 ternen Versuchen benutzt werden, sind laufend vom
Prüfung von Elastomeren — Bestimmung der Kugel- Anwender zu überwachen. Geräte, mit denen maßgeb-
druckhärte von Weichgummi, Internationaler Gummi- liche Messungen durchgeführt werden, z. B. für Ab-
härtegrad (IRHD) — Härteprüfung an Proben gerin- nahme-Prüfungen und Ausstellung von Werksattesten,
gerer Abmessungen, Mikrohärteprüfung müssen nach DIN 51220 jährlich von einer amtlichen
Prüfstelle geprüft werden.
DIN 53541
Prüfung von Kautschuk und Elastomeren — Bestim-
mung der Kristallisation durch Messung der Härte 5.2 Zusatzeinrichtung
Zu den Härteprüfgeräten nach Shore gehört eine Zusatz-
DIN 53545 einrichtung, in die das Prüfgerät eingespannt werden kann
Prüfung von Kautschuk und Elastomeren — Be- und die ein planparalleles Andrücken mit einer Kraft von
NormCD Stand 2004-03

stimmung des Verhaltens von Elastomeren bei tiefen …12,5 ± 0,5† N bei Shore A bzw. …50 ± 0,5† N bei Shore D
Temperaturen (Kälteverhalten) — Grundlagen, Prüf- sicherstellt.
verfahren
DIN 53598-1 5.3 Temperierkammer
Statistische Auswertungen an Stichproben mit Beispie- Wenn Messungen oberhalb oder unterhalb der Raumtem-
len aus der Elastomer- und Kunststoffprüfung peratur durchgeführt werden sollen, kann eine Temperier-
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DIN 53505:2000-08

Tabelle 1: Sollwerte der Federcharakteristika für Härteprüfgeräte nach Shore A und Shore D

Weg des Eindringkörpers Federkraft F


mN
Shore-Härte-Einheiten
mm Shore A Shore D
± 40 ± 200

0 2,5 ± 0,02 550 0

10 1 300 1)

20 2 050 8 900
30 2 805 13 350

40 3 555 17 800
50 lineare Charakteristik 4 305 22 250
60 5 060 26 700

70 5 810 31 150
80 6 560 35 600
90 7 310 40 050

100 0 8 065 44 500

1) Durch den Beginn der Federkraft mit 0 (keine Vorkraft) bei Shore D ist die vorgeschriebene Federcharakteristik im
unteren Bereich bis etwa 10 Härteineinheiten nicht in der vorgegebenen Geradlinigkeit einhaltbar, weshalb der
exakte Sollwert weggelassen wurde.

Bild 1: Eindringkörper und Auflagefläche

Tabelle 2

a ? …3 ± 0,10† mm

b ? …1,25 ± 0,15† mm

c …2,5 ± 0,02† mm
Eindringkörper
NormCD Stand 2004-03

d …0,79 ± 0,01† mm gehärtet und poliert

r …0,1 ± 0,01† mm, kugelig

f ? …18 ± 0,50† mm
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DIN 53505:2000-08

kammer verwendet werden, die so konstruiert ist, dass Kann die in 5.2 aufgeführte Zusatzeinrichtung nicht be-
sich Probekörper, Probenauflage, Eindringkörper und Auf- nutzt werden, weil z. B. die Maße des Probekörpers dies
lagefläche des Härteprüfgerätes in der Temperierkammer ausschließen, dann kann das Härteprüfgerät in entspre-
bei Prüftemperatur, das Messwerk des Härteprüfgerätes chender Weise von Hand angedrückt werden. Dabei muss
aber außerhalb der Temperierkammer bei Raumtempera- mit einer größeren Messunsicherheit gerechnet werden.
tur befindet, oder das Prüfgerät wird in der Temperierkam- Bei Nichteinhalten der Planparallelität zwischen Proben-
mer temperiert. Die Messung muss auf jeden Fall in der oberfläche und Auflagefläche des Härteprüfgerätes sind
Temperierkammer erfolgen. Die in 5.1 geforderten techni- weitere Messfehler möglich.
schen Daten und Grenzabweichungen müssen bei allen
Prüftemperaturen eingehalten werden.
7.4 Die Härte ist 3 s nach der Berührung zwischen der
Auflagefläche des Härteprüfgerätes und des Probe-
6 Probekörper körpers abzulesen. Bei Probekörpern mit deutlichen Fließ-
eigenschaften kann auch nach 15 s abgelesen werden.
6.1 Form Die Messdauer ist im Prüfbericht anzugeben.
Die Prüfflächen müssen einen Durchmesser von
U 35 mm aufweisen und glatt und eben sein. Probekörper
für die Prüfung nach Shore A sind auf der Prüffläche 8 Prüfbericht
hauchfein mit Talkum zu bestäuben. Die Dicke der Pro-
bekörper soll U 6 mm betragen. Im Prüfbericht ist unter Hinweis auf diese Norm anzuge-
ben:
Dünneres Material darf geschichtet werden, wenn die Min-
destprobendicke mit höchstens 3 Schichten, von denen a) Art und Bezeichnung des geprüften Erzeugnisses;
keine dünner als 2 mm sein darf, erreicht wird. Hierbei b) Art der Probekörperherstellung;
sind Lufteinschlüsse zu vermeiden. Die Schichtung ist im c) Shore-A- bzw. Shore-D-Härteeinheiten, ganzzahlig,
Prüfbericht anzugeben. Anzahl der Einzelwerte, Medianwert, Spannweite
Messungen an Erzeugnissen verschiedenster Form- nach DIN 53598-1.
gebung sind möglich, jedoch sind besonders im Falle In besonderen Fällen:
gekrümmter Flächen Angaben über die Messstelle nötig. d) Prüftemperatur;
Messungen an Fertigteilen, deren Prüfflächen in ihren
e) Messdauer;
Maßen von den oben angegebenen Maßen abweichen,
sind nur als Vergleichswerte für unter gleichen Bedingun- f) Abweichungen von dieser Norm;
gen gemessene Werte, nicht als Stoffkonstanten, anzu- g) Prüfdatum.
sehen.

6.2 Anzahl 9 Angabe des Ergebnisses


Falls in Anforderungsnormen nichts anderes festgelegt BEISPIELE:
ist, genügt die Prüfung eines Probekörpers. Shore-A-Härte 75 oder kurz: 75 Shore A
67 bis 69 Shore A bei 28 °C und 15 s
7 Durchführung 58 Shore A nach 72 h bei ­ 30 °C
7.1 Die Prüfung ist an mechanisch nicht vorbeanspruch- In Zeichnungen: Elastomer, Härte …75 ± 5† Shore A
ten Probekörpern durchzuführen. nach DIN 53505
Die Prüfung soll bei …23 ± 2† °C und nicht früher als 16 h
nach der Vulkanisation durchgeführt werden. Falls erfor-
derlich, können andere Prüftemperaturen vereinbart 10 Präzision des Verfahrens
werden. In diesem Fall sind im Probekörper nur Grenzab- Zur Beurteilung von Ergebnissen der Härteprüfung nach
weichungen von ± 1 °C vom Sollwert zulässig. Dies gilt Shore A gilt folgendes (siehe Vorwort sowie
besonders für Prüfungen in der Kälte. DIN ISO 5725-1):
Vor der Prüfung sind die Probekörper in der Temperier- Die Präzisionsdaten sind in dem untersuchten Bereich
kammer (siehe 5.3) mindestens 30 min an die Prüftem- von 40 bis 80 Shore A nur wenig vom Niveau abhängig.
peratur anzugleichen. Wenn das Kälteverhalten nach Die Wiederholbarkeit r liegt bei 1,7 Shore A und die Ver-
DIN 53541 oder DIN 53545 geprüft werden soll, sind die gleichbarkeit R bei 2,6 Shore A. Da die Härte in ganzen
Lagerzeiten der Probekörper zu vereinbaren. Shore-Einheiten angegeben wird, sind die Werte bei der
Beurteilung von einzelnen Ergebnissen aufzurunden, und
7.2 An jedem Probekörper ist an mindestens drei man erhält:
verschiedenen Stellen je eine Messung auszuführen. Der Wiederholbarkeit r = 2 Shore
Abstand der Messstellen voneinander soll U 5 mm und Vergleichbarkeit R = 3 Shore
von den Kanten des Probekörpers U 13 mm betragen. ANMERKUNG: Bei weiteren Berechnungen, falls man
z. B. mehrere Ergebnisse zusammenfasst und beur-
7.3 Das Härteprüfgerät wird stoßfrei auf den Probekör- teilt, sind die genaueren Werte 1,7 bzw. 2,6 Shore A
per aufgesetzt und soll beim Prüfen mit der Auflagefläche oder die Werte aus der Tabelle 3 entsprechend dem
satt aufliegen. Härteniveau einzusetzen.
NormCD Stand 2004-03
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DIN 53505:2000-08

Tabelle 3: Präzision der Härteprüfung nach Shore A

Niveau Wiederholbarkeit Vergleichbarkeit

m s2r r 100 r=m s2R R 100 R=m

41,4 Shore 0,22 1,33 3,2 % 0,68 2,33 5,6 %


60,1 Shore 0,46 1,92 3,2 % 0,86 2,62 4,4 %
77,7 Shore 0,40 1,79 2,3 % 1,01 2,84 3,7 %

59,7 Shore 0,36 1,70 2,8 % 0,85 2,61 4,4 %

Wiederholbarkeit Vergleichbarkeit
(1 Beobachter, 1 Gerät) (verschiedene Beobachter, verschiedene Geräte)
Die Differenz zwischen zwei einzelnen Ergebnissen, die Die Differenz zwischen zwei einzelnen und unabhängigen
ein einzelner Bearbeiter an identischem Prüfmaterial mit Ergebnissen, die 2 Bearbeiter, welche in verschiedenen
den gleichen Geräten innerhalb einer Zeitspanne von 1 d Laboratorien arbeiten, an identischem Prüfmaterial er-
bis 4 d erhält, wird die Wiederholbarkeit r = 2 Shore A im halten, wird die Vergleichbarkeit R = 3 Shore A im
Durchschnitt nicht häufiger als einmal in 20 Fällen über- Durchschnitt nicht häufiger als einmal in 20 Fällen über-
schreiten. schreiten.

Anhang A (informativ)
Überblick über die Anwendungsgrenzen

Bild A.1: Überblick über die Anwendungsgrenzen der verschiedenen Härteprüfverfahren.


Es bestehen keine linearen Korrelationen
NormCD Stand 2004-03

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