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I. Konsekutiver, kausaler oder konzessiver Zusammenhang?

= Folge, Grund oder


Gegengrund?Ziehe die Wörter in die richtigen Positionen!
dass,so,weil,so,sodas,obwohl,dass
1. Heute Nacht hat es stark geschneit, …die Busse am Morgen nicht fahren konnten.
2. Die Busse konnten am Morgen nicht fahren, ….es in der Nacht so stark geschneit hatte.
3. …..es in der Nacht stark geschneit hatte, konnte Hans mit seinem Geländewagen gut zur
Arbeit fahren.
4. Der Motorradfahrer ist zu schnell in die Kurve gefahren, …. er von der Straße abkam und
gegen einen Baum prallte.
5. Das Kind hat  laut geschrien, ….. die Nachbarn gekommen sind um zu sehen was passiert
ist.

II. Bauen Sie Finalsätze mit „damit“ oder „um... zu“.


1. Ich kaufe mir ein Fahrrad. Ich komme schneller zur Uni.
2. Loreana nimmt ein Schmerzmittel. Sie will keine Zahnschmerzen mehr haben.
3. Patrick hilft Bianca. Bianca schreibt gute Noten.
4. Ihr müsst diese Straße nehmen. Ihr kommt zum Museum.
5. Frau Eisenbart leiht ihrer Kollegin ihr Handy. Ihre Kollegin kann zuhause
anrufen.
6. Meine Mutter hat bei der Firma angerufen. Sie wollte einen Mechaniker
schicken.
7. Ich gehe jetzt schon los. Ich will nicht zu spät kommen.
8.Herr Heynckes hat sich Sonnencreme gekauft. Er will seine Haut schützen.
9. Du musst mir helfen. Ich komme sonst zu spät.
10. Wir gingen in die Stadt. Wir wollten ein Eis essen gehen.

III. Bilden Sie Konsekutivsätze mit „so dass“ oder „so... dass“.

1. Mike hat Toby geärgert. Er konnte nicht schlafen.


2. Ich musste lachen. Mir kamen die Tränen.
3. Meine Großmutter hat große Schmerzen. Sie kann nicht mehr gehen.
4. Der Film war spannend. Ich bin nicht eingeschlafen.
5. Die Kantine ist schlecht. Niemand geht gerne dort essen.
6. Julia ist intelligent. Sie hat die zweite Klasse übersprungen.
7. Die Mieten in Berlin sind niedrig. Wir können uns eine große Wohnung leisten.
8. Sie sieht süß aus. Ich habe mich in sie verliebt.
9. Frau Weis hat lange gespart. Sie kann eine Weltreise machen.
10. Wir haben gekämpft. Wir haben das Spiel gewonnen.

IV. Unterstreiche den Nebensatz, umkreise die Konjunktion, bestimme den


Nebensatz.
Ich komme mit, wenn mein Chef mir erlaubt, eher  nach Hause zu gehen.
Es regnete zu wenig, sodass viele Menschen kein Wasser zum Trinken hatten.
Ich werde immer glücklich sein, wenn du mich besuchst.
Ich weiß nicht mehr, ob ich den Herd ausgemacht habe.
Wenn das Wetter schön ist, gehe ich morgen spazieren.
Ich habe so viel gelernt, dass ich die Prüfung ohne Probleme bestanden habe.
Wenn ich mit der Arbeit fertig bin, komme ich nach Hause.
Ich wüsste gern, was bei der Prüfung abgefragt wird.
Falls du eine gute Note in Mathe schreibst, gehe ich mit dir ins Kino.
Wenn ich heute Nachmittag Zeit habe, helfe ich dir.
Uns freut, dass du kommst.
Mich erstaunt, dass ihr das wisst.
Wir gehen nur, wenn er auch kommt.
In der Mittagspause fährt ern ach Hause, damit er essen kann.

V. Subjektsatz oder Objektsatz?


Ihr gefällt, was du machst.
Es ist offensichtlich, dass er Angst hat.
Ich schäme mich, dass ich das gesagt habe.
Er hilft, wen er kann.
Wer Hunger hat, soll es sagen.
Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.
Ob er gesund ist, interessiert mich nicht.
Sie fragt, wann der Zug ankommt.
Wie sie schläft, beunruhigt uns.

Die letzte politische Bastion, die sich der ausbreitenden Begeisterung über die Öffnung der
Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare entgegenstemmte, ist in einem netten Gespräch der
Bundeskanzlerin mit den Redakteurinnen einer Frauenzeitschrift gefallen.

„Endgültig abgeräumt ist dann freilich auch der ohnehin kaum noch wahrnehmbare Ruf der
CDU, sie sei eine konservative Partei, die nicht alles über Bord werfe, was ihr und ihren
Anhängern wichtig und wertvoll war, um mit dem sogenannten Zeitgeist mithalten zu
können.“

Er behauptet, dass er, wenn sein bester Freund ihm nicht geholfen hätte, den Umzug nicht
geschafft hätte.