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USSH – FAKULTÄT FÜR DEUTSCHE LINGUISTIK UND LITERATUR

ORGANISATORISCHES – OBERSTUFE C1.1

Regeln

 nicht später als 5 Minuten erscheinen


 im Unterricht aktiv mitmachen
 Bei Abwesenheit an Test-Tagen ohne Genehmigung ist eine NULL zu vergeben.

Zulassung zur Endklausur

 bei mindestens 80% der Sitzungen anwesend, d.h. bei max. 5 Sitzungen abwesend
 mindestens 80% der Hausaufgaben erledigen

Zwischennote

 beträgt 30% der Endnote


 Zwischennote = (Test 1, 2 + Test 3, 4)/2

Note der Endklausur

 beträgt 70% der Endnote


 Die Gesamtnote der Endklausur für die Oberstufe C1.1 ergibt sich aus:
(Hören + Lesen + Schreiben + Grammatik + Sprechen)/5

Es gelten bei der Gesamtnote der Endklausur die Regeln zur Einschränkung bei den
Fertigkeiten Schreiben und Sprechen (siehe dazu die Regeln auf der Website der Fakultät)

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USSH – FAKULTÄT FÜR DEUTSCHE LINGUISTIK UND LITERATUR

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LEHRPLAN – OBERSTUFE C1.1 (108 UE)

Sitz. Inhalt Mündliche Prüfung Hausaufgaben


Kapitel 1 Teil 1: Erläutern Sie den 1/90 (A1.1)
Auftakt Zusammenhang zwischen Zeitempfindung (A1.2)
Modul 1 Zeitempfindung und den Aspekten
1
des Gedächtnisses, des Alters, der
Routine, der Planung und der
Konzentration.
Modul 2 Teil 1: Was sind gute Gründe für Teilnahme am Verein
2 und gegen die Teilnahme an einem (A.1.3)
Verein?
Modul 3 Teil 1: Wann ist es unhöflich, auf das 1/14 (A1.4)
3 Handy zu schauen? Wann legen Sie es
weg? Wann ist es nützlich?
Modul 4 Teil 1: Welche Eigenschaften sollte ein 1+2d/16 (A1.5)
4 Mitbewohner/eine Mitbewohnerin 6d/19 (A1.6)
haben?
Porträt – Film Teil 1: Wie kann man im Alltag 1/22 (A1.7)
5
Wiederholung nachhaltig und ökologisch leben? 4a-b/23 (A1.8)
Kapitel 2 Teil 1: Was spricht dafür bzw. 1/25 (A1.9)
Auftakt dagegen, immer erreichbar zu sein? 1-2a/26 (A1.10)
Modul 1 Teil 1: Erläutern Sie die negativen 5/103 (A1.11)
6
Auswirkungen intensiver Benutzung
von Smartphones auf z.B. das Lesen
und Schreiben.
Modul 2 Teil 1: Was verstehen Sie unter 1/28 (A1.12)
7 “Schlagfertigkeit”? Geben Sie ein Schlagfertigkeit (A1.13)
Beispiel dafür.
Modul 3 Teil 1: In welchem Alter sollten Kinder 1+2b/30 (A1.14)
mit dem Fremdsprachenlernen
beginnen?
8
Teil 1: Welche Rolle spielt das
Fremdsprachenlernen im Zeitalter der
Globalisierung?
Modul 4 Teil 1: Was wissen Sie über die 1a/32 (A1.15)
9 (1-3/KB, AB) Dialekte in Vietnam? Ist es richtig, 3/34 (A1.16)
Porträt Dialekte zu sprechen/zu lernen?
Modul 4 (4/KB) Teil 1: Was ist für Gehörlose im Alltag 4/35 (A1.17)
Film beson-ders wichtig? In welchen 5a/39 (A1.18)
10
Wiederholung Situationen könnte ein fehlendes 3/112 (A1.19)
Gehör problematisch sein?

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Wiederholung
11
TEST 1+2
Kapitel 3 Teil 1: Was könnte ein „bunter“ 1/42 (A1.20)
Auftakt Lebenslauf sein? Worauf sollte Ihrer 4/43 (A1.21)
Meinung nach ein Bewerber/eine
12 Modul 1 5/119 (A1.22)
Bewerberin dabei achten?
Teil 1: Was ist wichtig bei einer
Bewerbung?
Modul 2 Teil 1: Studium oder Ausbildung? 1/44 (A1.23)
13
Welche Vor- und Nachteile gibt es?
Modul 3 Teil 1: Wann funktioniert Multitalking 1/46+2d/47 (A1.24)
bei Ihnen gut, wann nicht so gut?
14
Führt Multitasking wirklich zu mehr
Erfolg?
Modul 4 Teil 1: Welche Soft Skills sind in 2b+2d/48 (A1.25)
(1-4/KB, 1-2/AB) Ihrem Beruf/Traumberuf gefordert
und warum?
15 Porträt
Welche Soft Skills sind in Ihrem Land
besonders wichtig oder eher
unwichtig?
Modul 4 (4-6/KB, 6/51 (A1.26)
16 3/AB) – Film
Wiederholung
Kapitel 4 Ruhrgebiet (A1.27)
17 Auftakt
Modul 1
Modul 2 Teil 1: Ein gutes bzw. schlechtes 1/60 (A1.28)
Gewissen haben – was bedeutet es? 3b/61 (A1.29)
18
Erzählen Sie Beispiele aus Ihrem
Alltag.
Modul 3 Teil 1: Wo sind in Ihrem Alltag Globalisierung (A1.30)
Phänomene der Globalisierung zu
19
erkennen? Diskutieren Sie Vor- und
Nachteile der Globalisierung
Modul 4 (1-4/KB, Teil 1: Wie funktioniert 2c/64 (A1.31)
20 AB) – Porträt Crowdfunding? Wer ist beteiligt? Wer
hat welchen Nutzen davon?
Modul 4 Teil 1: Würden Sie gern ein 7/67 (A1.32)
(6-7/KB) Unternehmen gründen? Was würde
21
Sie daran reizen, was eher
Film
abschrecken?
Wiederholung
22
TEST 3+4
Kapitel 5 Teil 1: Nutzen Sie soziale Netzwerke? 2/73 (A1.33)
Auftakt Welche und warum? Worauf sollte 1/74+2c/75 (A1.34)
23
man bei der Nutzung von sozialen
Modul 1
Netzwerken achten?
Modul 2 Teil 1: Welche beruflichen Ziele haben 1/76 (A1.35)
24 Sie? Wie wollen Sie sie erreichen? 4/77 (A1.36)

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Modul 3 Teil 1: Was sind typische „gute Gute Vorsätze (A1.37)
Vorsätze“? In welchen Situationen
fasst man sie?
25 Teil 1: Haben Sie gute Vorsätze kurz
vor dem Abschluss des Studiums?
Finden Sie es schwer, sie in die Tat
umzusetzen?
Modul 4 Teil 1: Was bedeutet der Begriff 1/80 (A1.38)
„Ehrenamt“? In welchen Bereichen 2b-c/81 (A1.39)
kann man sich engagieren? Waren Sie
schon einmal ehrenamtlich aktiv?
26
Teil 1: Warum engagiert man sich? Ist
ehrenamtliches Engagement
notwendig? Wie ist das freiwillige
Engagement in Vietnan?
Porträt – Film
27
Wiederholung

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ORIENTIERUNG ZUR MÜNDLICHEN PRÜFUNG
(Niveau C1.1)

1. Formalitäten

 vor der Prüfung Aufgaben ziehen


 15 Minuten zur Vorbereitung
 Einzelprüfung
 15 Minuten Redezeit
 Prüfung wird aufgenommen

2. Inhalt

Teil 1: Meinung äußern bzw. etwas erläutern (5 Minuten)

 Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen Zeitempfindung und den


Aspekten des Gedächtnisses, des Alters, der Routine, der Planung und der
Konzentration.
 Was sind gute Gründe für und gegen die Teilnahme an einem Verein?
 Wann ist es unhöflich, auf das Handy zu schauen? Wann legen Sie es
weg? Wann ist es nützlich?
 Welche Eigenschaften sollte ein Mitbewohner/eine Mitbewohnerin
haben?
 Wie kann man im Alltag nachhaltig und ökologisch leben?
 Was spricht dafür bzw. dagegen, immer erreichbar zu sein?
 Was verstehen Sie unter “Schlagfertigkeit”? Geben Sie ein Beispiel dafür.
 In welchem Alter sollten Kinder mit dem Fremdsprachenlernen
beginnen?
 Erläutern Sie die negativen Auswirkungen intensiver Benutzung von
Smartphones auf z.B. das Lesen und Schreiben.
 Welche Rolle spielt das Fremdsprachenlernen im Zeitalter der
Globalisierung?
 Was wissen Sie über die Dialekte in Vietnam? Ist es empfehlenswert,
Dialekte zu sprechen/zu lernen?
 Was ist für Gehörlose im Alltag besonders wichtig? In welchen
Situationen könnte fehlendes Gehör problematisch sein?
 Was könnte ein „bunter“ Lebenslauf sein? Worauf sollte Ihrer Meinung nach ein
Bewerber/eine Bewerberin dabei achten?
 Was ist wichtig bei einer Bewerbung?
 Studium oder Ausbildung? Welche Vor- und Nachteile gibt es?
 Wann funktioniert Multitasking bei Ihnen gut, wann nicht so gut? Führt Multitasking
wirklich zu mehr Erfolg?

ORIENTIERUNG ZUR MÜNDLICHEN PRÜFUNG – C1.1 Seite 6


 Welche Soft Skills sind in Ihrem Beruf/Traumberuf gefordert und warum?
 Welche Soft Skills sind in Ihrem Land besonders wichtig oder eher unwichtig?
 Ein gutes bzw. schlechtes Gewissen haben – was bedeutet das? Erzählen Sie über
Beispiele aus Ihrem Alltag.
 Wo sind in Ihrem Alltag Phänomene der Globalisierung zu erkennen? Diskutieren Sie
Vor- und Nachteile der Globalisierung.
 Wie funktioniert Crowdfunding? Wer ist beteiligt? Wer hat welchen Nutzen davon?
 Würden Sie gern ein Unternehmen gründen? Was würde Sie daran reizen, was eher
abschrecken?
 Nutzen Sie soziale Netzwerke? Welche und warum? Worauf sollte man bei der
Nutzung von sozialen Netzwerken achten?
 Welche beruflichen Ziele haben Sie? Wie wollen Sie sie erreichen?
 Was sind typische „gute Vorsätze“? In welchen Situationen fasst man sie?
 Haben Sie gute Vorsätze kurz vor dem Abschluss des Studiums? Finden Sie es
schwer, sie in die Tat umzusetzen?
 Was bedeutet der Begriff „Ehrenamt“? In welchen Bereichen kann man sich
engagieren? Waren Sie schon einmal ehrenamtlich aktiv?
 Warum engagiert man sich? Ist ehrenamtliches Engagement notwendig? Wie ist das
freiwillige Engagement in Vietnam?

Teil 2: Situation (5 Minuten)

 Jemanden überreden (Kapitel 1, Teil 2)


 Ein Problem lösen (Kapitel 1, Teil 4)

Ziel dieses Teils ist es vor allem, die Kommunikationsfähigkeit der Prüflinge im Rahmen
eines Gesprächs mit Muttersprachlern zu messen. Es wird erwartet, dass diese Fähigkeit auf
dem Niveau C1.1 erfolgt und unterschiedliche Sprechabsichten umfasst. Im Einzelnen sind
dies :

 etw. begründen/erläutern/vorschlagen
 für bzw. gegen etw. argumentieren
 Zustimmung/Widerspruch/Zweifel/Überraschung ausdrücken
 nachfragen
 Vorteil(e)/Nachteil(e)/Wichtigkeit nennen
 Beispiel(e) anführen
 Vergleich(e) anstellen
 nachgeben/relativieren/einen Kompromiss finden
 …
Gemessen wird hier auch die Fähigkeit, das Gespräch aufrecht zu erhalten und auf den
Partner reagieren zu können.

Teil 3: Vortrag (5 Minuten)

ORIENTIERUNG ZUR MÜNDLICHEN PRÜFUNG – C1.1 Seite 7


3. Bewertung

Aufgabenerfüllung 2 Punkte

Teil 1 (sich vorstellen) 0.5 Punkte

Teil 2 (Meinungen äußern) 0.75 Punkte

Teil 3 (einen Dialog spielen) 0.75 Punkte

Interaktion 1 Punkte

Kohärenz und Flüssigkeit 1 Punkte

Ausdruckfähigkeit 2 Punkte

Strukturen 2 Punkte

Aussprache und Intonation 2 Punkte

Segmentales 1 Punkte

Suprasegmentales 1 Punkte

Gesamtnote 10 Punkte

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