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2007

Orientierung für Wahrheitssucher


„Geht hinein durch die enge Pforte!
Denn weit ist die Pforte und Denn eng ist die Pforte und
breit der Weg, der zum Verderben führt, schmal der Weg, der zum Leben führt,
und viele sind, die auf ihm hineingehen. und wenige sind, die ihn finden.“
(Matthäus 7,13-14)

Gibt es die Wahrheit?


Wenn es keine Wahrheit gibt, dann gibt es tisch die Stelle GOTTES einnimmt (Papst als
auch keine Lüge. „Es gibt keine Wahrheit!“ „Stellvertreter CHRISTI“), weshalb man als
ist also ein Standpunkt, den zweifellos jeder gläubiger Katholik in Wahrheit an den Papst
liebt, der von der Lüge profitieren will. glaubt, nicht wirklich an GOTT oder JESUS
Bislang hatte noch jede Gesellschaft in der CHRISTUS. Jedoch ein Glaubensinhalt, wel-
Geschichte der Menschheit ihre religiöse cher der persönlichen unmittelbaren sinn-
Grundlage, die durch den Glauben das Leben lichen Wahrnehmung widerspricht, unter-
der Menschen steuert. Da der Mensch näm- scheidet sich in nichts von einer Lüge.
lich auf den drei hierarchisch geordneten In der Bibel aber fordert GOTT niemals, dass
Ebenen Geist, Seele und Leib existiert und man etwas zu glauben hat, was der Wahr-
der Glaube zur Ebene des Geistes gehört, nehmung, die man gegenwärtig vor Augen
wird ausnahmslos jeder Mensch durch einen hat, widerspricht — im Gegenteil (vgl. 5.Mo.
Glauben (Geist) gesteuert. Selbst der Athe- 18,15-22). Der gesamte Sakramentsglaube
ismus ist nur ein Glaube, zumal die Leug- ist der Bibel nicht nur fremd, sondern schon
nung jedes Gottes mehr Glauben erfordert durch das 2. Gebot verboten (Herstellungs–
als die Annahme der Existenz eines Gottes. und Anbetungsverbot von Bildern und Gleich-
Jeder Glaube aber hat gewisse Axiome, die nissen GOTTES). Nicht umsonst haben so-
unmerklich das gesamte Denken beherr- wohl die Päpste als auch Luther das 2. Gebot
schen. Am Beispiel des Katholizismus lässt (2.Mo. 20,4-5) in ihren Katechismen unter-
sich das sehr anschaulich darstellen. schlagen. Erst recht widerspricht es der Bibel
Der Katholizismus beruht auf der Lehre von (z. B. dem 1. Gebot), den Glauben an JESUS
den „Sakramenten“, die übrigens auch Lu- CHRISTUS durch den Glauben an einen Men-
ther grundsätzlich beibehielt. Denn auch der schen (Papst) zu ersetzen (vgl. Matth. 23,9).
Glaube, den Luther lehrte, war nur „der Hat aber jemand erst einmal seinen Ver-
Glaub‘ des Sakraments“, den er als Augusti- stand zugunsten eines Glaubens geopfert,
nermönch von Augustin übernommen hatte: dann hat er nicht nur jede rationale Kontrolle
„Das Wort kommt zum Element, und wird über das, was er glaubt, verloren, so dass er
zum Sakrament“. Gemäß dieser Lehre muss dem, dem er glaubt, völlig ausgeliefert ist,
man z. B. glauben, dass eine Oblate, die man sondern er hat damit auch eine prinzipielle
auf einem Teller vor Augen hat, ein lebendi- Trennung des Glaubens vom Wissen voll-
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ger, menschlicher Leib sei. Weil aber der zogen, die es so in der biblischen Weltan-
Verstand mit der sinnlichen Wahrnehmung schauung überhaupt nicht gibt, da gerade
eng zusammenarbeitet, widerspricht diese der biblische Glaube auf sinnlich wahrge-
Behauptung dem Verstand und zwingt den nommenen Ereignissen (Geschichte) beruht,
Menschen zu einer Entscheidung: Entweder durch welche sich GOTT offenbarte (vgl. Joh.
er „glaubt“, oder er folgt seinem Verstand. 20,24-29).
Wer also an solche „Sakramente“ glauben Mit anderen Worten: In der Bibel ist der ein-
will, muss seinen Verstand ausschalten. Und malige Anspruch formuliert, dass sich der
weil dann das, was man zu „glauben“ hat, jenseitige unsichtbare GOTT nicht nur durch
somit jeder rationalen Kontrolle entzogen ist, die Schöpfung (Röm. 1), sondern auch vor
kann einem der, der den Glauben vorgibt,
letztlich alles erzählen, so dass dieser fak- 1
daher auch der Spruch: „Glaube heißt: nicht wissen“.
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allem durch SEINE Menschwerdung in JESUS Hat einst der Papst hierdurch die Preisgabe
CHRISTUS sinnlich wahrnehmbar in Raum des Verstandes gefordert, so fordert das
und Zeit geoffenbart hat (vgl. Jes. 35,4-6; heutige System hierdurch die Preisgabe des
1.Joh. 1,1-3). Der biblische Glaube beruht Glaubens. Und so wie sich der röm.-kath.
also gerade auf der Vereinigung der unsicht- Glaube jeder rationalen Prüfung entzieht, so
baren Welt mit der sichtbaren, und damit will sich der heutige Rationalismus jeder
auch auf der Vereinigung von Glauben und absoluten Moral und Ethik entziehen. So
Wissen. In diesem Sinn kündigt das letzte dumm und einfältig wie jedem rational den-
Buch der Bibel eine Zeit an („Tag des kenden Menschen die Behauptung des röm.-
HERRN“), in der JESUS CHRISTUS ein zweites kath. Sakraments-Axioms als absolute Wahr-
mal sichtbar auf die Erde kommen wird, um heit erscheint, so dumm und einfältig er-
sich dann als der RICHTER der Lebendigen scheint jedem, der weiß, dass es einen
und Toten zu offenbaren (vgl. Matth. 24-25). Schöpfer gibt, der seine Schöpfung im Griff
Jedoch die röm.-kath. widerbiblische hat, das nicht minder verdummende
Trennung von Glauben und Wissen ist bis freiheitlich-demokratische Axiom: Es gibt
heute grundlegend geblieben für das Denken keine absolute Wahrheit — dem ent-
im Abendland, weshalb es auch in der Philo- sprechend auch keine absolute Moral und
sophie zwei Hauptrichtungen gibt: Idealismus Ethik, so dass der Staat Gut und Böse noch
und Materialismus. willkürlicher als der Papst nach seinem Belie-
Während die röm. Kirche den von ihr formu- ben bestimmen kann.
lierten Glauben betonte, auf den sie ihre Wer seinen Verstand noch nicht abgegeben
eigene Herrschaft gründete, und dabei den oder anderweitig verloren hat, kann leicht
Bereich des Wissens bewusst unterdrückte, erkennen, dass die Leugnung der absoluten
betont man heute den Bereich des Wissens, Wahrheit widerlegbar ist, während die Be-
während man nun den Bereich des Glaubens hauptung der absoluten Wahrheit nicht wi-
unterdrückt, so dass die geistige Steuerung derlegbar ist: Ist es absolut wahr, dass es
der Gesellschaft durch den Glauben heute keine absolute Wahrheit gibt?
möglichst unmerklich, manipulativ und gera- Die Bejahung dieser Frage widerspricht sich
dezu heimlich geschieht. Durch den Athe- selbst, ist also mit Sicherheit falsch. Ihre
ismus bzw. den Glauben an die Evolution, Verneinung muss jedoch die Existenz der
eine Philosophie, die betrügerisch als absoluten Wahrheit einräumen. Verlass dich
Wissenschaft verkauft wird, wird verschleiert, darauf: Wer die Wahrheit leugnet, will dich
dass die wahren Machthaber in dem demo- nur mit Lügen hereinlegen! Denn wenn du
kratischen System heimlich die Entwicklung erst einmal geglaubt hast, dass es keine
der Gesellschaft gemäß ihrem Glauben nach absolute Wahrheit gibt, dann hast du damit
ihrem Belieben steuern. Das heute herr- jeden verbindlichen Glauben abgegeben und
schende Gedankengut der Menschenrechte bist damit nicht weiter als ein mittelalterli-
(Art. 1: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“) cher Katholik, der seinen Verstand beim
kommt nicht zufällig aus den geheimen Frei- Papst gelassen hat: Der Staat ersetzt dann
maurerlogen, deren Absicht es ist, die ge- für dich GOTT („Vater Staat“) wie der Papst
samte Menschheit als einen jüdischen Tem- den CHRISTUS! Und weil der demokratische
pel aufzubauen („Tempel Salomos“), was ja Staat GOTTgleich wie der Papst über die
nicht weniger bedeutet als eine Weltregie- Menschen herrschen will, ersetzte er z. B.
rung in Jerusalem. Noch weniger zufällig ist, auch bei der Eheschließung den Priester
dass die Bibel eine endzeitliche antichristli- durch den Standesbeamten oder zwecks
che Weltregierung mit Sitz in Jerusalem vor- Vereinnahmung der Kinder die Zwangs-Säug-
hergesagt hat (vgl. Offb. 11,8 mit 17,8), wäh- lingsbesprengung durch den Schulzwang,
rend die freimaurerische „Brüderlichkeit“ nur ebenso wie er den Religionsunterricht nach
eine säkulare Imitation der von dem HERRN und nach durch den Zwangs-„Ethikunter-
JESUS gebotenen Bruderliebe (Joh. 13,34), richt“ ersetzt.
also tatsächlich antichristlich, ist. So ist auch die heutige Gesellschaft in Wahr-
Der Elementar-Fehler sowohl im Katholizis- heit auf eine Lügen-Religion gegründet. Um
mus als auch im heutigen Denkrahmen ist dies zu verbergen, spricht man erst gar nicht
also die Trennung von Glauben und Wissen. mehr von einer Religion, sondern nur noch
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von „Menschenrechten“. Dass aber auch die rechte“ zum „von allen Völkern und Nationen
Philosophie der Menschenrechte in Wahrheit zu erreichenden Ideal“, das „jeder einzelne
eine Religion ist, ist nachweisbar. Schon ein und alle Organe der Gesellschaft“ zu „ver-
gewöhnliches Lexikon erklärt zu „Religion“: wirklichen“ haben, sprich zur herrschenden
„Die Religion ist im Menschen tief verwurzelt; Staatsreligion, erklärt. Denn auch der Men-
daher können in säkularisierten Kulturen politi- schenrechtsglaube beruht auf einer Religion.
sche Systeme oder ethische Ideale quasi-reli- In der europäischen Menschenrechtskonven-
giöse Wesenszüge annehmen“ (dtv 1978). tion (4.11.1950) wird sogar ein „tiefer Glau-
Genau dies ist bei den Menschenrechten der be an diese Grundfreiheiten“ bezeugt, und
Fall, indem diese ein politisches System („de- dass die unterzeichnenden Regierungen
mokratisches Regime“) und ethische Ideale „vom gleichen Geiste beseelt“ sind (Präam-
(„Grundrechte“) propagieren, die letztlich bel). Das dt. Grundgesetz beruft sich zwecks
GOTT und SEINE Heilsbotschaft ersetzen Einführung der Staatsreligion der Menschen-
sollen. So ist es auch kein Zufall, dass ge- rechte sogar auf die „Verantwortung vor
mäß der „Charta Oecumenica“ (Programm Gott“ (Präambel), der allerdings nicht näher
der Ökumene) die Menschenrechte in allen bezeichnet wird, und verpflichtet das gesam-
Kirchen und Religionen als Evangelium ver- te Dt. Volk zu dem „Bekenntnis“ zu den Men-
kauft werden sollen. Schon die Präambeln schenrechten: „. . . als Grundlage jeder
der Menschenrechte sprechen deutlich eine menschlichen Gemeinschaft, des Friedens
religiöse Sprache. So beteuern z. B. die Un- und der Gerechtigkeit in der Welt“ (Art. 1 II).
terzeichner der „Charta der Vereinten Natio- Vor welchem „Gott“ das verantwortet werden
nen“ (26.6.1945) in der Präambel ihren soll, wurde wohlweislich nicht dazu gesagt.
„Glauben an die Grundrechte des Men- Denn indem die Menschenrechte zur „Grund-
schen“, wobei sie diese „Grundrechte“ natür- lage jeder menschlichen Gemeinschaft, des
lich selbst formulierten, um ihre GOTTgleiche Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt“
Herrschaft zu begründen, und im Art. 73 erhoben wurden, stellen ihre Verkündiger
sogar zu einem „heiligen Auftrag“ zur Ein- faktisch denselben Anspruch wie JESUS
führung bei anderen Nationen machten, der CHRISTUS mit SEINEM Evangelium, womit
dann z. B. 1949 in Deutschland auch ausge- sie jedoch um nichts weniger beanspruchen
führt wurde. als GOTT zu sein. Die folgende Gegenüber-
In der Präambel der „Allgemeinen Erklärung stellung unterstreicht dies deutlich.
der Menschenrechte“ (10.12.1948) wird der
„Glaube an die grundlegenden Menschen-

Im biblischen Glauben ist: Im Menschenrechtsglauben ist:


der Mensch ein Geschöpf GOTTES (1.Mo. der Mensch nur ein Zufallsprodukt gemäß
1,26), der evolutionistischen Affenideologie,
zur Gleichheit mit dem Bild GOTTES (= zur Gleichheit mit dem affigen Menschenbild
CHRISTUS) bestimmt (Röm. 8,29; GOTTES- der Menschenrechts-Macher, die GOTT spie-
würde), len wollen, bestimmt (Menschenwürde),
GOTT gegenüber verantwortlich, in seinem nur dem demokratischem Regime gegenüber
Gewissen absolut den Gesetzen GOTTES verantwortlich, das alle Gesetze nach seinem
verpflichtet (Apg. 17,30-31). Belieben festlegt und ändert.
GOTT der HÖCHSTE (1.Mo. 14,20; Dan. das demokratische Staatswesen ist die höch-
4,17), ste Instanz.
das Evangelium des CHRISTUS die Grund- Die Menschenrechte sind die Grundlage
lage jeder menschlichen Gemeinschaft, des jeder menschlichen Gemeinschaft, des Frie-
Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt dens und der Gerechtigkeit in der Welt.
sein (Matth. 28,19-20).
Jeder soll an das Evangelium glauben, Jeder soll an die Menschenrechte glauben.
Jeder soll sich zu JESUS CHRISTUS bekennen Jeder soll sich zu den Menschenrechten
(Matth. 10,32-33), bekennen.
Der HEILIGE GEIST soll den Menschen leiten, Der „Geist der Demokratie“ (Art. 131 Bay.
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so dass er GOTT wohlgefällig lebt (Röm. Verf.) soll den Menschen leiten, so dass er
8,14; Gal. 5,18). dem demokratischen Staat wohlgefällig lebt.
Jeder kann und soll selbst entscheiden, ob er Jeder wird vom demokratischen Regime
an JESUS CHRISTUS und SEIN Evangelium zwangsweise unter Androhung und Anwen-
glaubt und danach handelt oder nicht. Denn: dung von Gewalt von Kindheit an zum Glau-
„GOTT ist Liebe“ (1.Joh. 4,18; Offb. 22,17). ben an die Menschenrechte erzogen und hat
kein echtes Recht, diesen Glauben ablehnen
oder nach einem anderen Glauben handeln
zu dürfen (vgl. Art. 5 III GG).

Es ist also offensichtlich, dass der Glaube an für einen irrigen Verstand opfern will, der
die Menschenrechte eine totalitäre Staats- halte sich an JESUS CHRISTUS, der mit SEI-
religion ist, die GOTT und den Glauben an NEM Erscheinen erst– und einmalig den
JESUS CHRISTUS ersetzen soll, denn nur Bereich des Glaubens (Jenseits) mit dem des
eine Religion kann in Konkurrenz zu dem Wissens (Diesseits) verbunden hat (vgl. Eph.
Glauben an JESUS CHRISTUS treten. Dies 1,9-10) und Wert darauf legt, dass man
wird noch klarer, wenn man die Gesetze GOTT auch „mit dem ganzen Verstand“ liebt
GOTTES (z. B. 2.Mo. 20 und Matth. 5-7) mit (Mk. 12,30). Der biblische Glaube ist der
den Gesetzen des demokratischen Regimes einzige Glaube, in welchem GOTT zum Men-
vergleicht, da letztere stets das Gegenteil der schen kommt, während in jeder Religion der
Gesetze GOTTES als „Gerechtigkeit“ behaup- Mensch kraft eigenen Bemühens zu „Gott“
ten. Ist aber das Gegenteil der Gerechtigkeit kommen will. Deshalb steht geschrieben:
GOTTES Sünde, so muss wohl der „Gott“, vor „ER war in der Welt, und die Welt wurde
dem die Menschenrechte verantwortet wer- durch IHN, und die Welt kannte IHN nicht.
den, in Wahrheit der Teufel sein, den die ER kam in das Seinige, und die Seinigen
Bibel nicht umsonst den „Gott dieser Welt“ nahmen IHN nicht an; so viele IHN aber
nennt, der: aufnahmen, denen gab ER das Recht, Kinder
„. . . den Sinn der Ungläubigen verblendet GOTTES zu werden, denen, die an SEINEN
hat, damit ihnen nicht ausstrahle der Licht- Namen glauben . . .“ (Joh. 1,10-12).
glanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Durch den biblischen Glauben an IHN wird
CHRISTUS, welcher das Bild GOTTES ist“ der „verfinsterte Verstand“ erleuchtet, so
(2.Kor. 4,4). dass er zu der einmaligen Verbindung von
Wer also den Menschenrechten dient, der Glauben und Wissen fähig wird, die keine
dient einem Götzen, hinter welchem in Wahr- Religion und Philosophie der Menschen bie-
heit der Teufel selbst steht (vgl. 1.Kor. 10,19- ten kann, welche allein die Erkenntnis der
20), der allezeit die Menschen subtil gegen absoluten Wahrheit ermöglicht (Joh. 14,6).
den wahren GOTT aufhetzt (1.Mo. 3,4-5; vgl. Denn wenn JESUS CHRISTUS die absolute
Offb. 20,7-8). Durch den Glauben an die Wahrheit ist, dann ist es logisch, dass diese
Menschenrechte wird der Mensch nicht nach nur von denen erkannt werden kann, die IHN
dem Bild GOTTES (CHRISTUS) geschaffen, erkennen (Joh. 8,31-47; 14,21-23), während
sondern nach dem affigen Menschenbild, ebenso logisch jede Leugnung GOTTES zur
das die Menschenwürde-Macher nach ihrem Leugnung der absoluten Wahrheit führen
Belieben formulieren, um GOTTgleich über muss und umgekehrt. Die Leugnung der ab-
die Menschen herrschen zu können. Wen soluten Wahrheit ist also nur die philosophi-
also verwundert es noch, wenn sich das mo- sche Form der Leugnung GOTTES, sprich pu-
ralische Niveau des Volkes immer mehr dem rer Atheismus, jedoch durchaus nichts Neu-
Verhalten von Tieren angleicht, zumal doch es unter der Sonne. Schon in einem Psalm
heute schon jeder Tierfilm den Irrglauben an aus dem Jahr 1000 v. Chr. heißt es:
die Evolution lehrt und somit tierisches Ver- „Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist
halten als natürlich und dem Menschen ver- kein GOTT!“ (Ps. 14,1; vgl. 1.Kor. 1,18-21).
wandt verkauft? Worauf also wartest du noch? Lies die Bibel,
Wer also weder seinen Verstand für einen lasse dich auf JESUS CHRISTUS taufen und
irrigen Glauben noch den wahren Glauben folge glaubend SEINER Lehre!
Hans-Jürgen Böhm, Postfach 53, D – 91 284 Neuhaus/ Pegn.