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Waschvollautomat

Dynamic 7640

Gebrauchsanweisung
Sehr geehrte Kundin, Hotline  / Quelle direkt
Sehr geehrter Kunde, Sollten die in der Gebrauchsanweisung
vielen Dank für Ihren Einkauf bei Quelle. angeführten Hinweise nicht ausreichen,
Überzeugen Sie sich selbst: auf unsere so helfen Ihnen kompetente Fachleute
Produkte ist Verlass. weiter.
Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt, Rufen Sie uns an:
haben wir eine ausführliche Anweisung Montag - Freitag von 8.00 - 20.00 Uhr
beigelegt. Sie soll Ihnen helfen, schnell Samstag von 9.00 - 14.00 Uhr
mit Ihrem neuen Gerät vertraut zu wer-
den. Bitte lesen Sie diese Anweisung Info-Telefon 0180-52 54 757
vor der Inbetriebnahme aufmerksam
durch und beachten Sie auch die ange-
führten Sicherheitshinweise.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ih-


rem neuen Waschvollautomaten.

Ihre Quelle GmbH

Transportschaden
Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort
überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt
bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie ei-
nen Transportschaden feststellen, neh-
men Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht
in Betrieb, sondern wenden Sie sich bit-
te an die Quelle Verkaufsstelle, bei der
Sie das Gerät gekauft haben, oder das
Regionallager, das es angeliefert hat.
Die Telefonnummer finden Sie auf dem
Kaufbeleg bzw. auf dem Lieferschein.

2
Inhalt
Hinweise zum Umweltschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Sicherheitshinweise und Warnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Hinweise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Gerätebeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Transportsicherung entfernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Aufstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Wasserzulauf/Kaltwasser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Wasserablauf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Elektrischer Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Umweltschutz und Spar-Tipps. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Bedienblende. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Programmbeschreibung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Vor dem ersten Waschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Vorreinigung durchführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Waschgang durchführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Einfülltür öffnen/Wäsche einfüllen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Waschmittelzugabe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Gerät einschalten/Programm einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Programmzusätze wählen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
VORWÄSCHE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
EXTRA KURZ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
FLECKEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
SANFT WASCHEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Schleuderdrehzahl ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Spülstopp wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Zeitvorwahl einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Programm starten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Ablauf des Programms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Programm unterbrechen/Wäsche nachlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Waschgang beendet/Wäsche entnehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Überdosiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Internationale Pflegesymbole für Textilien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Waschvorbereitungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Wäsche vorbereiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Flecken in der Wäsche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

3
Färben und Entfärben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Wäschegewichte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Waschmittelart und -menge. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Ratschläge und Tipps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Pflege und Wartung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Entnahme der Grobkörperfalle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Reinigungswaschgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Behebung kleiner Störungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Kundendienst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Kindersicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Unterbau des Gerätes. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Technische Daten/Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Verbrauchswerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Programmübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

4
Hinweise zum Umweltschutz
Entsorgung der Verpackung Entsorgung des Altgerätes
Verpackungen und Packhilfsmittel un- Warnung: Damit von dem ausgedienten
serer Elektro-Großgeräte sind mit Aus- Gerät keine Gefahr mehr ausgehen
nahme von Holzwerkstoffen kann, vor der Entsorgung unbrauchbar
recyclingfähig und sollen grundsätzlich machen.
der Wiederverwertung zugeführt wer- Dazu Gerät von der Netzversorgung
den. trennen und das Netzanschlusskabel
– Verpackungen von Großgeräten kön- vom Gerät entfernen.
nen Sie bei der Anlieferung der Gerä- Ebenso Türverschluss unbrauchbar
te unseren Vertragsspediteuren machen, damit Kinder sich nicht
zurückgeben. Diese veranlassen selbst einschließen können.

w
dann die Weitergabe zur Verwertung Dieses Produkt darf am Ende
bzw. Entsorgung. seiner Lebensdauer nicht über
Falls Sie davon nicht Gebrauch ge- den normalen Haushaltsabfall
macht haben, empfehlen wir Ihnen: entsorgt werden, sondern muss
– Papier, Pappe- und Wellpappeverpa- an einem Sammelpunkt für das
ckungen sollten in die entsprechen- Recycling von elektrischen und elektro-
den Sammelbehälter gegeben nischen Geräten abgegeben werden.
werden. Das Symbol auf dem Produkt, der Ge-
– Kunststoffverpackungsteile sollten brauchsanleitung oder der Verpackung
ebenfalls in die dafür vorgesehenen weist darauf hin.
Sammelbehälter gegeben werden.
Solange solche in Ihrem Wohnge- Die Werkstoffe sind gemäß ihrer Kenn-
biet noch nicht vorhanden sind, kön- zeichnung wiederverwertbar. Mit der
nen Sie diese Materialien zum Wiederverwendung, der stofflichen Ver-
Hausmüll geben. wertung oder anderen Formen der Ver-
Als Packmittel setzen wir nur recycling- wertung von Altgeräten leisten Sie einen
fähige Kunststoffe ein, z.B.: wichtigen Beitrag zum Schutze unserer
Umwelt.
Bitte erfragen Sie bei der Gemeindever-
waltung die zuständige Entsorgungs-
stelle.

In den Beispielen steht


PE für Polyethylen** 02 PE-HD
04 PE-LD
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol

5
Sicherheitshinweise und Warnungen
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in Zu-
kunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten über-
lassen, so sorgen Sie dafür, dass das Gerät komplett mit der
Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Ar-
beitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und In-
betriebnahme aufmerksam gelesen werden.

• Die Benutzung des Gerätes darf nur • Der Aufstellplatz darf nicht mit texti-
durch Erwachsene erfolgen. Es ist ler Auslegware, hochflorigem Tep-
gefährlich, wenn Sie es Kindern zum pichboden, usw. belegt sein, damit
Gebrauch oder Spiel überlassen. die Belüftung des Motors gewähr-
• Es ist nicht zulässig und außerdem leistet ist.
gefährlich, Veränderungen am Gerät • Es kann vorkommen, dass Haustiere
oder seinen Eigenschaften vorzu- in die Waschmaschine gelangen.
nehmen. Versichern Sie sich daher vor Inbe-
• Lassen Sie die beim Elektro- bzw. triebnahme des Gerätes, dass sich
Wasseranschluss des Gerätes ent- nur Wäsche darin befindet.
stehenden Arbeiten von einem fach- • Das Gerät ist für den Haushalt und
kundigen und zugelassenen nur zum Waschen von haushaltsübli-
Installateur ausführen. cher Wäsche bestimmt.
• Verwenden Sie keine Vielfachste- Wird der Waschautomat falsch be-
cker, Kupplungen und Verlänge- dient oder zweckentfremdet einge-
rungskabel für den elektrischen An- setzt, kann keine Haftung für
schluss. Brandgefahr durch eventuelle Schäden übernommen
Überhitzung! werden.
• Entfernen Sie vor der Inbetriebnah- • Wäschestücke, die mit lösungsmit-
me sorgfältig das ganze Verpa- telhaltigen Reinigungsmitteln, z. B.
ckungs- und Transportsicherungs- Waschbenzin, Fleckenentfernern o.
material, sonst könnten Gerät und ä., vorbehandelt wurden, müssen vor
Wohnung schwerwiegende Beschä- dem Waschen an der Luft getrocknet
digungen erleiden (siehe entspre- werden, ansonsten besteht Explosi-
chenden Abschnitt in der onsgefahr.
Gebrauchsanweisung). • Während des Waschens mit hohen
• Stellen Sie sicher, dass das Gerät Temperaturen wird die Einfülltür sehr
nicht auf dem Netzkabel steht. heiß. Deshalb nicht berühren und
Kinder vom Gerät fernhalten.

6
• Überprüfen Sie stets, bevor Sie das • Auch ein automatisch arbeitendes
Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob Gerät wie die Waschmaschine darf
das Wasser abgepumpt wurde. Soll- während der Laufzeit nicht längere
te sich noch Wasser im Waschbot- Zeit unbeaufsichtigt gelassen wer-
tich befinden, so lassen Sie den. Entfernen Sie sich längere Zeit
abpumpen, bevor Sie die Einfülltür von dem Gerät, dann unterbrechen
öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Sie bitte den Waschvorgang, durch
Gebrauchsanweisung zu Rate. Abschalten des Gerätes.
• Unterbrechen Sie nach Gebrauch • Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät
des Gerätes die Stromzufuhr und selbst zu reparieren. Reparaturen,
drehen Sie den entsprechenden die nicht von Fachleuten ausgeführt
Wasserhahn zu. werden, können zu schweren Unfäl-
• Trennen Sie bei Pflege- und War- len oder Betriebsstörungen führen.
tungsarbeiten das Gerät vom Strom- Wenden Sie sich an die für Ihren Be-
netz. Dazu Netzstecker aus der reich zuständige Kundendienststel-
Steckdose ziehen oder Sicherung im le. Die Anschriften sind im Quelle-
Sicherungskasten ausschalten bzw. Katalog zu finden.
herausdrehen.

Hinweise

• Eventuell befinden sich in Ihrem Wasserschutz


Waschvollautomaten geringe Was- • Bei Schäden am Zulaufschlauch
serrückstände. Diese sind auf die blockiert das System direkt am Was-
sehr gründlichen Prüfungen im Werk serhahn den weiteren Wasserzulauf
zurückzuführen, denen jedes Gerät zum Gerät.
unterzogen wird.
• Bei Wasserschäden im Gerät pumpt
• Das im Vergleich zu früheren Wasch- die Ablaufpumpe automatisch das
maschinen abweichende Geräusch im Bottich vorhandene Wasser ab.
beim Schleudern Ihres neuen Auch bei abgeschaltetem Gerät,
Waschvollautomaten ist Kennzei- wenn der Waschautomat ans Strom-
chen einer modernen Antriebstech- netz angeschlossen ist.
nik mit einem Invertermotor. Dadurch
• Wenn das Wasserschutz-System an-
arbeitet das Gerät sehr leise.
spricht, ertönt ein Warnsignal.
• Wird nur ein Wäschestück gewa-
schen, kann es vorkommen, dass
das Gerät nicht schleudert, da das
Unwucht-Kontrollsystem angespro-
chen hat.

7
Gerätebeschreibung

Waschmittelschublade Bedienblende Transportsicherung

Grobkörperfalle Stromanschlusskabel

Höhenverstellbare Füße Wasserablaufschlauch Wasserzulaufschlauch


(4 Stück)

8
Transportsicherung entfernen
Achtung! 4. Schraube (D) inkl. Druckfeder mit
Bevor Sie das Gerät in Betrieb neh- Spezialschlüssel (A) entfernen.
men, muss unbedingt die Transport-
sicherung entfernt werden.
1. Beide Schlauchhalter an der Geräte-
rückseite öffnen und Schläuche so-
wie Netzkabel herausnehmen.

5. Verschlusskappe (C) gemäß Abbil-


dung umstülpen.
6. Loch mit Verschlusskappe (C) ver-
schließen.

2. Beide Schlauchhalter mit kräftigem


Ruck vom Gerät abziehen.

3. Beide Kunststoffkappen seitlich ab-


ziehen.

9
7. Die 2 Schrauben (E) mit beiliegen-
dem Spezialschlüssel (A) heraus-
schrauben.
8. Die 4 Schrauben (F) mit Spezial-
schlüssel (A) herausschrauben.
9. Transportschiene (G) abnehmen.
10. Die nun sichtbaren 2 großen Löcher
mit den beiliegenden Verschlusskap-
pen (B) verschließen.
11. Die 4 Schrauben (F) wieder ein-
schrauben.

Achtung! Verschlusskappen so fest ein-


drücken, dass sie in die Rückwand ein-
rasten. Ihr Gerät ist nun gegen
Spritzwasser geschützt.
Hinweis: Alle Teile der Transportsiche-
rung aufbewahren, weil sie bei einem
eventuellen Umzug wieder montiert
werden müssen.

10
Installation
Aufstellung Den Waschvollautomat, auch in Kombi-
nation mit einem Trockner, sollten Sie
Der Waschautomat kann auf jedem möglichst in einer Ecke des Raumes
ebenen und stabilen Fußboden aufge- aufstellen, denn dort ist der Boden am
stellt werden. Er muss mit allen vier Fü- besten eingespannt und neigt am we-
ßen fest auf dem Boden stehen. nigsten zum Schwingen.
Waagerechte, einwandfreie Aufstellung,
zum Beispiel mit einer Wasserwaage, Aufstellung auf einem Beton-
überprüfen. sockel
Kleine Unebenheiten lassen sich durch Bei Aufstellung auf einem Betonsockel
Heraus- oder Hineindrehen der vier Ge- müssen aus Sicherheitsgründen unbe-
rätefüße ausgleichen. dingt Standbleche montiert werden, in
Das Verstellen der vier Gerätefüße ist welche der Waschautomat eingestellt
durch den mitgelieferten Spezialschlüs- wird. Die Standbleche sind beim Kun-
sel durchzuführen. dendienst erhältlich.

Wasseranschluss

Unebenheiten des Bodens dürfen nie-


Wasserzulauf/Kaltwasser
mals durch Unterlegen von Holz, Pappe Dazu ist ein Wasserhahn mit Schlauch-
oder ähnlichen Materialien ausgeglichen verschraubung 3/4“ erforderlich.
werden. Der Wasserdruck (Fließdruck) muss 10
Bei einer Aufstellfläche mit einer Holz- bis 100 N/cm2 (1-10 bar) betragen.
balkenkonstruktion stellen Sie das Ge- Der Waschvollautomat kann ohne
rät besser auf eine mindestens 3 cm Rückflussverhinderer an jede Wasserlei-
starke und 60 x 60 cm große Sperrholz- tung angeschlossen werden.
platte. Diese muss mit dem Fußboden Das Gerät ist mit Sicherheitseinrichtun-
fest verschraubt sein. gen ausgestattet, die eine Rückver-
schmutzung des Trinkwassers ver-
hindern und die den landesrechtlichen

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Vorschriften entsprechen (z. B. für Die Dichtringe und das Flachsieb sind,
Deutschland den DVGW-Richtlinien). wenn sie nicht schon eingelegt sind, im
Beipack vorhanden.
Achtung!
Geräte für Kaltwasser-Anschluss dür-
fen nicht an Warmwasser angeschlos-
sen werden.
Der mitgelieferte Wasserzulaufschlauch
wird mit dem Winkelstück am Gerät be-
festigt.
Vor dem Anschrauben der Kunststoff-
mutter Dichtring einlegen, falls noch kei-
ner vorhanden ist.

Nun prüfen Sie bei geöffnetem Wasser-


hahn (unter vollem Leitungsdruck) die
Anschlussstellen am Gerät und am
Wasserhahn auf Dichtheit.
Zur Vermeidung von Wasserschäden
muss der Wasserhahn nach dem Wa-
schen abgestellt werden.
Niemals den vorhandenen Sicher-
Das andere Ende wird am Wasserhahn heits-Zulaufschlauch verlängern!
befestigt. Wird ein längerer Zulaufschlauch benö-
tigt, so sind derartige Schläuche bei un-
serem Kundendienst erhältlich.

Wasserstopp
Das Wasserstopp-System schützt vor
Wasserschäden. Durch natürliche Alte-
rung kann der Wasserzulaufschlauch
schadhaft werden, so blockiert das Sys-
tem die Wasserzufuhr zum Gerät. Die
Störung wird durch die Erscheinung
einer roten Markierung im Fenster-

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chen (A) angezeigt. Der Kunden- Auslaufhöhe
dienst muss verständigt werden.
Eventuelle besondere Vorschriften
des örtlichen Wasserwerks sind ge-
nauestens zu beachten!

maximal 100 cm

Elektrischer Anschluss
Der Anschluss darf nur über eine vor-
Wasserablauf schriftsmäßig installierte Schutzkontakt-
Für den Siphonanschluss ist auf dem Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfol-
Ablaufschlauch ein Gummiformteil gen. Der Anschlusswert beträgt ca.
montiert. Der Ablaufschlauch sollte si- 2,2 kW. Erforderliche Absicherung:
phonseitig mit der Schelle befestigt 10 A - LS-L-Schalter.
werden. Ist kein Siphonanschluss vor- Das Gerät entspricht den VDE-Vor-
gesehen, muss der Ablaufschlauch in schriften. Besondere Vorschriften des
den beiliegenden Krümmer eingescho- örtlichen Elektrizitätswerkes sind ge-
ben werden und kann dann über den nauestens zu beachten.
Rand eines Wasch- oder Spülbeckens Wichtig! Das Stromanschlusskabel
ausreichender Größe oder in eine Bade- muss nach Aufstellung des Gerätes
wanne eingehängt werden. Der Becken- leicht zugänglich sein.
rand darf nicht höher als 100 cm über
Nur für Österreich
dem Fußboden liegen. Ein genügend
großer Abflussquerschnitt muss ge- Bei installationsseitiger Verwendung ei-
währleistet sein. Kleine Handwasch- nes Fehlerstromschalters muss dieser
becken eignen sich deswegen nicht. auch für pulsierende Fehlerströme ge-
eignet sein.
Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu ver-
legen und während des Betriebes ge-
gen herunterfallen zu sichern (z. B. an
der Öse des Krümmers).

13
Umweltschutz und Spar-Tipps
Umweltbewusst waschen, das heißt En- 5. Blitzprogramm
ergie, Wasser und Waschmittel sparen, Beachten Sie auch das im Gerät vor-
ohne das Waschergebnis zu vernach- handene separate Programm
lässigen. Um Wasser und Waschmittel BLITZ 30°. Dieses Programm eignet
optimal zu nutzen, dauern die heutigen sich besonders für frisch gering ver-
Waschprogramme etwas länger. Den schmutzte und durchgeschwitzte Wä-
wichtigsten Beitrag zum umweltbe- sche.
wussten Waschen können Sie jedoch
selbst leisten, wenn folgende Spartipps 6. Waschmittelzugabe
beachtet werden: Das Waschmittel entsprechend Wasser-
härte, Wäschemenge und Verschmut-
1. Maximale Beladung
zungsgrad dosieren.
Am sparsamsten waschen Sie, wenn Beachten Sie die Dosier-Hinweise auf
die maximale Beladung des jeweiligen der Waschmittelverpackung.
Programms genutzt wird.
7. Weichspüler
2. Waschen ohne Vorwäsche
Verwenden Sie Weichspüler nur
Bei normal verschmutzter Wäsche ge- dann,wenn es notwendig ist, z.B. bei
nügt im Regelfall ein Programm ohne synthetischen Mischgeweben, um stati-
Vorwäsche. sche Aufladung zu vermeiden. Benut-
zen Sie einen Wäschetrockner, wird Ihre
3. Energiesparprogramm
Wäsche auch ohne Weichspüler weich
Zu empfehlen ist dieses Energie und und flauschig.
Wasser sparende Programm für leicht
bis normal verschmutzte Koch-/Bunt-
wäsche, die nur kurzzeitig benutzt oder
frisch beschmutzt wurde. Die verlänger-
te Waschzeit sorgt für eine intensive
Nutzung der reinigungsaktiven Substan-
zen der Waschmittel. Besonders geeig-
net für flüssige Waschmittel.

4. Extra-Kurzprogramme
Bei gering verschmutzter Wäsche und/
oder geringer Beladung können Pro-
gramme mit der Taste EXTRA KURZ
verkürzt werden.

14
Bedienblende

Programmwähler und Programmablauf-Anzeige


Ein-/Aus-Schalter
Multidisplay

Taste
Funktions-Tasten START/PAUSE

Hinweis: Das Programm und die Tem- sprechenden Temperatur bzw. mit dem
peratur sind richtig eingestellt, wenn im entsprechenden Sonderprogramm
gewünschten Waschbereich die Markie- übereinstimmt.
rung am Programmwähler mit der ent-

15
Programmbeschreibung
KOCHWÄSCHE Textilien mit Klimamembrane, z.B. Out-
Programm für normal bis stark ver- door-Bekleidung, geeignet.
schmutzte Kochwäsche aus Baumwol-
WOLLE/H (HANDWÄSCHE)
le/Leinen.
Besonders schonendes Programm für
BUNT/PFLEGELEICHT maschinen- und handwaschbare Wolle
Universalprogramm für bunte und pfle- oder Wollgemische.
geleichte Wäsche aus Baumwolle/
SEIDE/H (HANDWÄSCHE)
Leinen sowie für pflegeleichte Mischge-
Besonders schonendes Programm für
webe und Synthetics. Das Programm
maschinen- und handwaschbare Sei-
passt sich automatisch an die unter-
de. Sehr empfindliche Stücke einzeln
schiedlichen Gewebearten und Füll-
waschen. Keinesfalls mit anderen rauen
mengen an. Bei reiner Beladung mit
Textilien zusammen zu waschen.
pflegeleichter Wäsche nur 3kg einfüllen,
um eine erhöhte Knitterbildung zu ver- VISKOSE
meiden. Schonendes Spezialprogramm für Texti-
lien wie Viskose, Modal, Cupro, Lyocell,
STÄRKEN
mit sanfterer Behandlung als im Pro-
Separates Stärken, Weichspülen, Form-
gramm Feinwäsche und intensiverer
spülen, Imprägnieren von feuchter Wä-
Reinigungswirkung als in den Hand-
sche.
waschprogrammen.
ABPUMPEN
BLITZ 30°
Abpumpen des Wassers nach einem
Spezialprogramm bei 30°C, ca. 20 Mi-
Spülstopp.
nuten, zum kurzen Durchwaschen von
SCHLEUDERN leicht verschmutzer oder neuer Wäsche.
Abpumpen und Schleudern, z.B. nach
BÜGELFIX 40°
Spülstopp, bzw. separates Schleudern
In diesem Programm wird so schonend
von handgewaschener Koch-, Bunt-
gewaschen, dass Knitterfalten kaum
oder pflegeleichter Wäsche.
noch entstehen. Pflegeleichte Ober-
SCHONSCHLEUDERN hemden oder Blusen, die nach dem Wa-
Abpumpen und schonendes Schleu- schen auf einem Kleiderbügel
dern nach einem Spülstopp bzw. sepa- getrocknet werden, brauchen entweder
rates schonendes Schleudern von gar nicht oder nur noch kurz gebügelt
handgewaschener Feinwäsche, Wolle, werden. Die Füllmenge darf 1kg Tro-
Seide. ckenwäsche nicht überschreiten.
FEINWÄSCHE ENERGIESPAREN
Schonprogramm für feine Textilien wie Energie- und wassersparendes Pro-
Schichtfasern, Mikrofasern, Synthetics, gramm bei 60°C für leicht bis normal
Gardinen (max. 20 bis 25 m2 Gardinen verschmutzte Koch-/Buntwäsche aus
einfüllen). Mit SPÜLSTOPP auch für Baumwolle/Leinen.

16
Drucktasten
• Bei den Drucktasten handelt es sich
um Kurzhub-Tasten die nicht einrasten.
Durch den Tastendruck wird die Funkti-
on eingeschaltet, die entsprechende
Lampe leuchtet. Zum Ausschalten der
Funktion wird die gleiche Taste erneut
gedrückt.
• Die Kombinationsmöglichkeiten der
Tasten sind im Kapitel „Programmüber-
sicht“ dargestellt.

Vor dem ersten Waschen


Vorreinigung durchführen
Vor dem ersten Waschen einen Wasch-
gang ohne Wäsche durchführen (Pro-
gramm BUNT/PFLEGELEICHT 60°,
Taste EXTRA KURZ, ca. 1/4 Messbe-
cher Waschpulver). Dadurch werden
fertigungsbedingte Rückstände an
Trommel und Laugenbehälter entfernt.

17
Waschgang durchführen
Einfülltür öffnen/Wäsche Waschmittelzugabe
einfüllen Schublade für Wasch- und
1. Einfülltür öffnen: am Griff der Einfüll- Pflegemittel
tür ziehen.
Die Anzeige an der Einfülltür zeigt bei
eingeschaltetem Gerät an, ob die Ein-
fülltür geöffnet werden kann:

Tür-Anzeige Tür öffnen möglich?

nein,
leuchtet zu hoher Wasserstand
bzw. hohe Temperatur
aus ja

2. Wäsche auseinanderfalten und lo-


cker einfüllen. Große und kleine Teile
mischen.
Achtung! Keine Wäsche zwischen
Einfülltür und Gummidichtung ein-
klemmen. Pulverartige Waschmittel
• Einspülfach A (rechts)
Waschmittel für Vorwäsche.
• Einspülfach B (links)
Waschmittel für Hauptwäsche und
Wasserenthärter.
• Einspülfach C (Mitte hinten)
Fleckensalz, wenn Programmzusatz
FLECKEN gewählt wurde. Das Mit-
tel wird dann zeitoptimiert im Haupt-
3. Einfülltür fest zudrücken. Schloss waschgang eingespült.
muss hörbar einrasten. • Einspülfach D (Mitte vorne)
Der Waschvollautomat läuft nur an, Flüssige Zusatzmittel, wie Weich-
wenn die Tür richtig geschlossen ist. spüler, Formspüler, flüssige Stärke
(pulverförmige Stärke auflösen) usw.
Bitte achten Sie darauf, dass diese
Mittel nur bis zur Markierung „MAX“
eingefüllt werden, ansonsten besteht
die Möglichkeit, dass sie vorzeitig
abgesaugt werden.

18
Hinweis! Indem Sie ein Programm wählen, schal-
Alle Waschmittel werden vor Pro- ten Sie zugleich das Gerät ein.
grammbeginn in die jeweiligen Fä- – Die Programmablauf-Anzeige zeigt
cher der Waschmittelschublade die Programmschritte an, die das
gegeben. gewählte Programm ausführen wird.
– Im Multidisplay erscheint die voraus-
Flüssige Waschmittel und sichtliche Programm-Laufzeit (in
Waschmitteltabs Stunden und Minuten).
An Stelle von Waschpulver können auch – Die START/PAUSE-Lampe blinkt.
flüssige Waschmittel und Waschmit-
teltabs für die Hauptwäsche verwendet Programmzusätze wählen
werden. Falls gewünscht, Programmzusatz-Tas-
Füllen Sie diese Mittel in die Haupt- te(n) drücken. Die zugehörige Anzeige
waschkammer B. leuchtet.
Achtung!
Beginnt das Programm später, durch
Verwendung von Zeitvorwahl, muss für
Flüssigwaschmittel ein Dosierbehälter
verwendet werden, der von den Wasch-
mittelherstellern angeboten wird, z. B.
eine Dosierkugel.
Hinweise zu Wasch- und Pflegemit-
teln siehe Kapitel „Waschmittelart
und -menge“. Wenn „Err“ im Multidisplay blinkt, ist
der gewählte Programmzusatz mit dem
Gerät einschalten/Pro- eingestellten Waschprogramm nicht
kombinierbar.
gramm einstellen
Programm und Temperatur mit Pro- VORWÄSCHE
grammwähler wählen. Warmes Vorwaschen vor dem automa-
tisch folgenden Hauptwaschgang; mit
Zwischenschleudern bei KOCH/BUNT-
WÄSCHE und PFLEGELEICHT, ohne
Zwischenschleudern bei FEINWÄSCHE.
Erforderlich nur bei besonders stark ver-
schmutzter Wäsche.

EXTRA KURZ
Verkürztes Waschprogramm für leichter
verschmutzte Wäsche.

19
FLECKEN Schleuderdrehzahl ändern
Für stark verschmutzte oder verfleckte Der Waschautomat schlägt die maximal
Wäsche. Fleckenmittel wird zeitopti- zulässige Drehzahl vor, die für das ge-
miert während des Programmablaufs wählte Programm geeignet ist. Diese
eingespült. Der Hauptwaschgang wird Drehzahl können Sie verringern:
dadurch verlängert.
Nur für Waschtemperaturen ab 40°C
einstellbar, da Fleckenmittel erst bei hö-
heren Temperaturen wirksam werden.

SANFT WASCHEN
Erhöhte Spülwirkung durch zusätzlichen
Spülgang. Ideal, wenn häufig gewa-
schen werden muss, z. B. bei Übersen-
sibilität der Haut.
Dazu Taste SCHLEUDERN so oft drü-
cken, bis die gewünschte Anzeige
leuchtet.
Die Drehzahl für das Endschleudern
kann während des Programms noch ge-
ändert werden. Dazu:
1. Taste START/PAUSE drücken.
2. Drehzahl ändern.
3. Taste START/PAUSE erneut drücken.

Spülstopp wählen
Bei SPÜLSTOPP bleibt die Wäsche im
letzten Spülwasser liegen. Knitterbil-
dung wird dadurch vermindert, wenn
die Wäsche nicht gleich entnommen
wird. Es erfolgt kein Endschleudern, je-
doch Zwischenschleudern bei den Pro-
grammen ENERGIESPAREN,
KOCHWÄSCHE, BUNT/PFLEGE-
LEICHT, VISKOSE und BLITZ 30°. Das
Zwischenschleudern ist programm-
abhängig und kann nicht geändert wer-
den.

20
Zeitvorwahl einstellen Ablauf des Programms
Mit der Taste ZEITVORWAHL können • Die Programmablauf-Anzeige zeigt
Sie den Start eines Programms um 30 den Programmschritt an, der gerade
Minuten (30') bis max. 23 Stunden (23h) ausgeführt wird.
aufschieben. • Das Multidisplay zeigt die voraus-
1. Programm wählen. sichtliche Restlaufzeit (in Stunden
2. Taste ZEITVORWAHL so oft drücken, und Minuten) bis zum Programmen-
bis der gewünschte Startaufschub de an.
im Multidisplay erscheint, z. B. 12h, Die Restlaufzeit kann sich während des
wenn das Programm nach 12 Stun- Waschvorgangs verlängern oder kurz
den starten soll. Die Anzeige ZEIT- stehen bleiben, da sich das Programm
VORWAHL leuchtet. an unterschiedliche Bedingungen beim
Wird 23h angezeigt und Sie drücken ein Waschen anpasst (z. B. Wäscheart und
weiteres Mal, ist die Zeitvorwahl wieder -menge, Unwuchterkennung beim
aufgehoben. Es erscheint 0' und an- Schleudern, Sonderspülgang etc.).
schließend die Laufzeit des eingestell-
ten Programms. Programm unterbrechen/
3. Um die Zeitvorwahl zu aktivieren, Wäsche nachlegen
Taste START/PAUSE drücken. Die
verbleibende Zeit bis zum Pro- Programm unterbrechen
grammstart wird fortlaufend ange- • Durch Drücken der Taste START/
zeigt (z.B. 12h, 11h, 10h, ... PAUSE kann ein Programm jederzeit
30' usw.). unterbrochen und durch erneuten
Tastendruck auf START/PAUSE wie-
Programm starten der fortgesetzt werden. Während der
Pause blinkt die Lampe.
1. Kontrollieren, ob der Wasserhahn
• Zum vorzeitigen Abbruch eines Pro-
geöffnet ist.
gramms den Programmwähler auf
2. Taste START/PAUSE drücken. Die AUS drehen.
zugehörige Lampe leuchtet nun kon- Achtung! Wasser im Gerät beach-
stant. Das Programm wird gestartet, ten!
bzw. startet nach Ablauf der einge-
stellten Zeitvorwahl. Wäsche nachlegen
Wenn nach Drücken der Taste START/ 1. Zuerst Taste START/PAUSE drücken.
PAUSE E40 im Multidisplay blinkt und – Leuchtet die Tür-Anzeige, kann die
zugleich 4x ein Signalton ertönt, ist die Einfülltür nicht geöffnet werden (we-
Einfülltür nicht richtig geschlossen. Ein- gen hohem Wasserstand bzw. hoher
fülltür fest zudrücken und Taste START/ Temperatur).
PAUSE nochmals drücken. – Erlischt die Tür-Anzeige, lässt sich
die Einfülltür öffnen und Wäsche
nachlegen ist möglich.

21
2. Wäsche nachlegen und Einfülltür Achtung! Wird der Waschautomat län-
wieder schließen. gere Zeit nicht benutzt: Wasserhahn
3. Taste START/PAUSE erneut drücken. schließen und Waschautomat vom
Programm läuft weiter. Stromnetz trennen. (Wasserschutzsys-
tem Aqua Control arbeitet nicht bei un-
Waschgang beendet/ terbrochener Stromzufuhr.)
Wäsche entnehmen Überdosiert
Am Programmende leuchtet ENDE auf
Leuchtet die Anzeige ÜBERDOSIERT,
der Programmablauf-Anzeige und es er-
so wurde im abgelaufenen Programm
tönen 6x drei Signaltöne. Nachdem die
zuviel Waschmittel verwendet. Beim
Tür-Anzeige erloschen ist, lässt sich die
nächsten Waschen Dosierungsanga-
Einfülltür öffnen.
ben des Waschmittel-Herstellers sowie
1. Einfülltür öffnen und Wäsche entneh- Füllmenge beachten!
men.
2. Programmwähler auf AUS drehen.
3. Nach dem Waschen die Waschmit-
telschublade etwas herausziehen,
damit sie austrocknen kann. Einfüll-
tür nur anlehnen, damit der Wasch-
automat auslüften kann.
Wenn SPÜLSTOPP gewählt war:
Der Spülstopp wird im Multidisplay
durch eine blinkende „0“ angezeigt. Die
Spülstopp-Lampe über der Taste und in
der Programmablaufanzeige leuchtet
und es ertönen 6x drei Signaltöne.
Nach SPÜLSTOPP muss zuerst das
Wasser abgepumpt werden:
– Entweder Programmwähler auf AUS,
anschließend auf ABPUMPEN dre-
hen und Taste START/PAUSE drü-
cken (es wird ohne Schleudern
abgepumpt),
– oder Programmwähler auf AUS und
anschließend auf SCHLEUDERN
oder SCHONSCHLEUDERN drehen.
Gegebenenfalls Drehzahl ändern
und Taste START/PAUSE drücken
(es wird abgepumpt und geschleu-
dert).

22
Internationale Pflegesymbole für Textilien

23
Waschvorbereitungen
Wäsche sortieren in einem Kissen mit Reißverschluss
oder in größeren Socken waschen.
Beachten Sie die Pflegekennzeichen in
den Wäschestücken und die Waschan- Wäsche einfüllen
weisung der Hersteller.
Sortieren Sie die Wäsche nach: Beachten Sie die Wäschefüllmengen!
• Kochwäsche Die Angaben über die Wäschemengen,
gegliedert nach Geweben (mit Beispie-
• Bunt- und pflegeleichte Wäsche
len), finden Sie in der Programmüber-
• Feinwäsche sicht.
• Wolle Faustregeln
• Seide • Trockene Koch- und Buntwäsche bis
• Farbige und weiße Wäsche gehört eine Handbreite unter den oberen
nicht zusammen. Weiße Wäsche ver- Trommelrand einfüllen.
graut sonst beim Waschen. • Ein vollgestopfter 10-Liter-Eimer
• Neue farbige Wäsche kann beim ers- fasst 2,5 kg Trockenwäsche (Baum-
ten Waschen Farbe verlieren. Wa- wolle).
schen Sie solche Stücke das erste • Wäsche locker in die Waschtrommel
Mal besser allein. füllen – möglichst kleine und große
Stücke gemischt.
Wäsche vorbereiten Hinweis:
• Achten Sie darauf, dass keine Me- Wenn zu wenig Wäsche in der Trommel
tallteile (z. B. Büroklammern, Sicher- ist (z. B. einzelner Bademantel), können
heitsnadeln, Stecknadeln) in der Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf
Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöp- entstehen. Legen Sie mehr Teile ein.
fen, Reißverschlüsse, Haken und
Ösen schließen. Lose Gürtel, lange
Schürzenbänder zusammenbinden.
• Hartnäckige Flecken vor dem Wa-
schen behandeln. Stark verschmutz-
te Stellen evtl. mit einem
Spezialwaschmittel oder einer
Waschpaste einreiben.
• Gardinen besonders vorsichtig be-
handeln. Röllchen aus den Gardinen
entfernen oder in ein Netz oder einen
Beutel einbinden.
• Besonders kleine oder auch emp-
findliche Wäschestücke (z. B. Baby-
söckchen, Damenstrumpfhosen etc.)

24
Flecken in der Wäsche
Fleckenentfernung Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge be-
handeln, gut spülen (nur weiße und
Die in den Wäschestücken vorhande- chlorecht gefärbte Wäsche).
nen Flecken werden, sofern sie laugen-
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Sal-
löslich sind, im Zuge des
miak, Rest mit Entfärber behandeln.
Waschprozesses beseitigt.
Flecke spezieller Art können mit Wasch- Kugelschreiber und Alleskleber: Mit
mittellauge allein nicht gelöst werden. Aceton flüssig*) abtupfen und auf wei-
Bei der Fleckenentfernung auf bunten cher Unterlage ausklopfen.
Stücken Farbechtheit an einer unauffäl- Lippenstift: Wie vorher mit Aceton*),
ligen Stelle prüfen. Es empfiehlt sich, dann mit Alkohol behandeln. Restbe-
die Flecken vor dem Waschen zu be- standteile auf weißen Stoffen mit Entfär-
handeln. ber beseitigen.
Achtung! Rotwein: In Waschmittellauge einwei-
• Atmen Sie keine größeren Mengen chen, spülen und mit Essig- oder Zitro-
von Lösungsmitteln ein. Sie sind ge- nensäure behandeln, wieder spülen.
sundheitsschädigend. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
• Vorsicht bei feuergefährlichen Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst
Fleckenentfernungsmitteln. Aceton*) danach anfeuchten mit Essig-
säure. Rest in weißen Sachen mit Chlor-
• Schließen Sie alle Fleckenentfer-
bleichlauge behandeln, gut spülen.
nungsmittel vor Kindern weg (Vergif-
tungsgefahr!). Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alko-
hol oder Benzin vorbehandeln, anschlie-
Blut: Frische Flecken mit kaltem Wasser
ßend mit Schmierseife einreiben.
auswaschen. Geronnenes Blut über
Nacht mit Spezialwaschmittel einwei-
chen. In Waschmittellauge ausreiben. *) Aceton nicht für Acetatseide benut-
zen!
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen,
Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig
klopfen, lockern, nochmals oder mehr-
mals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf
weicher Unterlage mit Fingerspitze und
Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend be-
handeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder „Rost-
teufel“ kalt. Vorsicht bei älteren Rost-
flecken, weil das Zellulosegefüge dann
bereits angegriffen ist und das Gewebe
zur Lochbildung neigt.

25
Färben und Entfärben
Färben von Textilien Entfärben von Textilien
• Nur Färbemittel benutzen, die aus- Die Entfärbemittel sind generell sehr ag-
drücklich für den Gebrauch in gressiv. Aus diesem Grunde dürfen sie
Waschvollautomaten vorgesehen in der Waschmaschine nicht verwendet
sind. werden.
• Angaben der Färbemittelhersteller
befolgen.
• Programm wählen, das der optima-
len Färbetemperatur entspricht.
• Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muss ein
Kochwaschprogramm ohne Wäsche
durchgeführt werden, damit die Farb-
reste im Gerät entfernt werden.
Geben Sie einen 1/2 Becher Waschmit-
tel in die Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummi-
und Kunststoffteilen können auftreten.

Wäschegewichte

Gewicht Gewicht
Teil Teil
in g ca. in g ca.
Bademantel 1200 Herrenoberhemd 200
Bettbezug 700 Herrenschlafanzug 500
Betttuch 500 Herrenunterhemd 100
Bluse 100 Herrenunterhose, kurz 100
Damenberufsmantel 300 Herrenunterhose, lang 250
Damennachthemd 200 Kissenbezug 200
Damenschlüpfer 100 Serviette 100
Frottiertuch 200 Taschentuch 20
Geschirrtuch 100 Tischtuch 250
Herrenberufsmantel 600

Bei diesen Wäschestücken handelt es sich um Teile aus Baumwolle.

26
Waschmittelart und -menge
Waschmittel Wasserhärteangaben
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig Härte- Wasserei- Gesamthär- deutsche
von der Textilart, der Farbe der Textilien, bereich genschaft te in mmol/l Härte in °d
der Waschtemperatur und dem Ver-
I weich 0-1,3 0-7
schmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschautomaten II mittel 1,3-2,5 7-14
alle handelsüblichen Markenvoll- und III hart 2,5-3,8 14-21
Spezialwaschmittel für Trommelwasch- IV sehr hart über 3,8 über 21
maschinen verwenden.
• Pulverartige Vollwaschmittel für alle Folgen bei zu wenig Waschmittel:
Textilarten. • Die Wäsche wird grau oder nicht
• Pulverartige Feinwaschmittel für sauber.
Pflegeleicht (max. 60° C) und Wolle. • Es können sich punktförmige dunkle
• Flüssige Waschmittel, vorzugsweise Schmutzteilchen (Fettläuse) auf der
für Waschprogramme ohne Vorwä- Wäsche ablagern.
sche mit niedrigen Waschtemperatu- • Verkalkung des Heizkörpers.
ren (max. 60° C) für alle Textilarten
Folgen bei zuviel Waschmittel:
oder speziell für Wolle.
• Unnötige Umweltbelastung.
Waschmitteldosierung • Starke Schaumbildung und dadurch
geringe Waschbewegung.
Die Waschmittelart und -menge richtet
• Schlechtes Reinigungs-, Spül- und
sich nach
Schleuderergebnis.
• der Textilart und -menge
• dem Verschmutzungsgrad der Wä- Pulverartige Waschmittel
sche,
Nachstehend unsere Dosierempfehlun-
• der Wasserhärte des verwendeten
gen für verschiedene Beladungen:
Leitungswassers.
• Bei voller Beladung bitte nach Anga-
Die Wasserhärte ist eingeteilt in soge-
ben der Waschmittelhersteller dosie-
nannte Wasserhärtebereiche.
ren.
Auskunft über den Wasserhärtebereich
erteilt Ihnen das zuständige Wasser- • Bei halber Beladung nur 3/4 der an-
werk oder Ihre Gemeindeverwaltung. gegebenen Waschmittelmenge do-
Auf den Waschmittelverpackungen fin- sieren.
den Sie Dosierhinweise der Waschmit- • Bei kleinster Beladung nur die Hälfte
telhersteller. der angegebenen Waschmittelmen-
ge dosieren.

27
Flüssigwaschmittel Weichspüler
Die Dosierung erfolgt im Einlaugenver- Weichspüler machen die Wäsche weich
fahren (nur Hauptwäsche) entsprechend und griffig. Außerdem vermindern sie
der Empfehlung der Waschmittelher- die statische Aufladung beim maschi-
steller. nellen Trocknen synthetischer Gewebe.

Wasseraufbereitung Formspüler
Bei hartem, kalkhaltigem Wasser ab Formspüler sind synthetische Stärke-
Härtebereich 3 können Sie einen Was- mittel und geben z. B. Hemden, Bett-
serenthärter verwenden. (Bitte Dosier- und Tischwäsche einen festeren Griff.
hinweise des Herstellers genau
beachten.) In Verbindung damit die Fleckensalz
Waschmittelmenge auf den Härtebe-
Fleckensalz beseitigt im Hauptwasch-
reich I reduzieren.
gang die in der Wäsche vorhandenen
Bei sehr weichem Wasser kann eine
Problemflecken, z. B. Rotwein, Obst-
übermäßige Schaumentwicklung durch
und Gemüsesäfte, sowie fetthaltige
Zugabe schaumbremsender Mittel ver-
Flecken, die durch die Waschmittel
hindert werden. Gemeinsam mit dem
nicht immer restlos entfernt werden.
Waschmittel dosieren.
Weiterhin verwendbar für vergraute ver-
gilbte Wäschestücke.
Dosierung von Waschmittel-
Baukastensystemen
Im Gegensatz zu herkömmlichen Voll-
waschmitteln liegen die verschiedenen
Inhaltsstoffe meist in 3 Komponenten
getrennt vor, z. B. Grundwaschmittel,
Wasserenthärter und Bleichmittel. Diese
Komponenten werden nach den jeweili-
gen Anforderungen dosiert.
Dadurch lassen sich beträchtliche Che-
mieeinsparungen erreichen.
Bitte achten Sie deshalb besonders auf
die Dosierangaben der einzelnen Anbie-
ter.

28
Ratschläge und Tipps
• Waschmaschinen sollten nicht als chen. Reparaturen dieser Art, kön-
Aufbewahrungsort für getragene nen auch innerhalb der Garantiezeit
Wäsche benutzt werden. nicht kostenlos erfolgen.
Feuchte getragene Wäsche begüns- • Der Waschautomat ist auf äußerst
tigt Pilzbefall und Fleckenbildung. sparsamen Wasserverbrauch im
• Vor allem bei hochkonzentrierten Normalbetrieb eingestellt und arbei-
Pulverprodukten kann es möglicher- tet mit nur 3 Spülgängen.
weise zu Einspülschwierigkeiten Möchten Sie, dass Ihre Wäsche in
(z. B. Rückständen in den Waschmit- den Waschprogrammen (außer Wol-
telkammern) kommen. In diesem Fall le) intensiver gespült wird, so kann
sind (falls vorhanden) die den ein zusätzlicher Spülgang hinzuge-
Waschmittelpackungen beiliegen- schaltet werden (siehe Kapitel „Pro-
den Dosierhilfen zu verwenden. gammzusätze wählen: SANFT
• Durch die heutigen Waschmittel WASCHEN“). Dadurch erhöht sich
(flüssig oder pulverartig) kann sich der Wasserverbrauch.
auch noch im letzten Spülwasser
oder beim Endschleudern Schaum
entwickeln. Dadurch wird das Spül-
ergebnis jedoch nicht beeinflusst.
• Nach Ablauf eines Waschprogram-
mes können vor allem auf dunklen
Textilien möglicherweise weiße
Waschmittelrückstände sichtbar
sein. Diese sind nicht die Folge einer
unzureichenden Spülwirkung. Es
handelt sich zumeist um die unlösli-
chen Wasserenthärtungsmittel mo-
derner phosphatfreier Waschmittel.
Mögliche Abhilfe: Ausschütteln oder
Ausbürsten, Waschmittelauswahl
überprüfen bzw. Flüssigwaschmittel
verwenden.
• Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche in
die Waschmaschine gelegt wird, ob
sich Metallteile an oder in Wäsche-
stücken, wie z. B. Metallknöpfe, Bü-
gel von Büstenhaltern usw. nicht
lösen können.
Es besteht sonst die Möglichkeit,
dass derartige Teile in den Bottich
gelangen und Geräusche verursa-

29
Pflege und Wartung
Entnahme der Grob- 3. Den Notentleerungsschlauch aus der
Halterung nehmen und etwas her-
körperfalle ausziehen.
Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit die im
Sockelbereich des Gerätes vorhandene
Grobkörperfalle. Dort können sich
Fremdkörper, die mit der Wäsche ins
Gerät gelangen, ablagern und die Ab-
laufpumpe blockieren.

4. Ein Auffanggefäß unterstellen und


die Verschlusskappe des Notentlee-
rungsschlauchs öffnen.
Das Restwasser läuft ab.
Je nach Wassermenge kann es er-
forderlich sein, dass das Gefäß
mehrfach geleert werden muss.
Dazu den Notentleerungsschlauch
zwischenzeitlich wieder mit der Ver-
schlusskappe verschließen.
Prüfen Sie immer erst die Grobkörper-
falle bevor Sie den Kundendienst rufen.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
1. Netzstecker aus der Steckdose
ziehen oder bei Festanschluss Si-
cherung abschalten oder entfer-
nen.
2. Die Klappe im rechten Bereich der
Sockelblende nach unten aufklap-
pen und abziehen.

30
5. Den Deckel der Ablaufpumpe entge- 8. Notentleerungsschlauch wieder ver-
gen dem Uhrzeigersinn abschrauben schließen, einschieben und in die
und herausziehen. Halterung einlegen.
Hinweis: Es ist normal, dass beim
nächsten Programmstart die Pumpe
ein sehr lautes Geräusch verur-
sacht, da sich kein Wasser im Gerät
mehr befindet.

6. Eventuelle Fremdkörper aus dem


Pumpengehäuse entfernen.

9. Die Sockelklappe wieder in die


Scharnierstifte einrasten und Klappe
schließen.

7. Den Deckel wieder einsetzen. Stege


am Deckel seitlich in die Führungs-
schlitze einführen und den Deckel im
Uhrzeigersinn festschrauben.

31
Reinigung der Waschmit- 3. Die Einspülkammer mit warmem
Wasser von der Rückseite her reini-
telschublade gen. Am besten eine Flaschenbürste
Die Kammern der Waschmittelschubla- benutzen.
de sollten von allen erkennbaren
Waschmittelrückständen gereinigt wer-
den.
1. Waschmittelschublade herauszie-
hen und mit kräftigem Ruck entneh-
men.
2. Den Weichspülereinsatz aus dem
mittleren Fach herausnehmen und
unter fließendem Wasser reinigen.

4. Den Weichspülereinsatz wieder auf-


stecken und bis zum Anschlag ein-
drücken.
5. Auch den gesamten Einspülbereich
des Gerätes und die Düsenplatte an
der Oberseite des Führungsgehäu-
ses mit einer Bürste reinigen.

6. Die Waschmittelschublade in die


Führungsschienen einsetzen und
einschieben.

32
Reinigung der Wasser- Gerät entkalken
einlaufsiebe Bei richtiger Waschmitteldosierung ist
Die Siebe im Wasserzulauf sollten von ein Entkalken im allgemeinen nicht er-
Zeit zu Zeit gereinigt werden, spätes- forderlich. Falls Sie doch entkalken
tens jedoch dann, wenn bei geöffnetem möchten, verwenden Sie hierzu aus-
Wasserhahn kein oder nicht genügend schließlich Markenentkalkungsmittel mit
Wasser in das Gerät einläuft. Die Siebe Korrosionsschutz für Waschmaschinen.
befinden sich in der Schlauchver- Dosierung nach Herstellerangaben.
schraubung am Wasserhahn und im An-
schlussstutzen an der Geräterückseite. Notentleerung
Achtung: Wasserhahn schließen. Wenn Sie aus zwingenden Gründen das
Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte
Gummimanschette wie folgt vor:
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummi- • Netzstecker aus der Steckdose zie-
manschette hinter der Einfülltür und ent- hen.
fernen Sie evtl. Fremdkörper, die mit der • Wasserhahn schließen.
Wäsche ins Gerät gelangen und sich • Abkühlung der evtl. aufgeheizten
dort in der Falte ablagern können. Lauge abwarten.
Rostbildung ist dadurch möglich, wenn • Gefäß, Schüssel o. ä. für das Rest-
derartige Gegenstände wie Nägel, Bü- wasser unterstellen.
roklammern usw. längere Zeit nicht ent-
• Dann das Wasser über den Notent-
fernt werden.
leerungsschlauch ablassen.

Pflege des Waschautoma-


ten
Bedienblende und Gehäuse mit einem
feuchten Tuch abwischen. Keinesfalls
dürfen jedoch Scheuermittel oder Lö-
sungsmittel verwendet werden.
Die Waschtrommel besteht aus „Edel-
stahl rostfrei“ und ist damit weitgehend
korrosionsfest.
Reinigungswaschgang Treten trotzdem Rostansätze auf, so ist
Falls überwiegend mit niedriger Tempe- das stets auf eisenhaltige Fremdkörper
ratur gewaschen wird, von Zeit zu Zeit zurückzuführen, die mit der Wäsche ein-
ein Kochprogramm durchführen. So gebracht wurden. Fremdrost ist auch
werden eventuelle Ablagerungen redu- bei „Edelstahl rostfrei“ möglich.
ziert und das Gerät von innen gereinigt.

33
Aufstellung in einem frost-
gefährdeten Raum
Steht Ihr Gerät in einem solchen Raum,
müssen Sie in der kalten Jahreszeit
nach dem Waschen das Restwasser
entleeren (siehe Abschnitt „Notentlee-
rung“) und ebenso den Zulaufschlauch
am Wasserhahn abschrauben und voll-
ständig entleeren. Falls der Ablauf-
schlauch in einer Schleife verlegt wurde,
muss auch dieser entleert werden.

Gummiteile im Gerät
Teile aus Gummi unterliegen nicht nur
dem Verschleiß, sondern auch der na-
türlichen Alterung. Dies trifft auch für
alle Gummiteile Ihres Waschvollautoma-
ten zu.

34
Behebung kleiner Störungen
Hinweise zur Behebung Die Wäsche wird aufgelockert, neu
verteilt und wieder angeschleudert.
kleiner Störungen Dies kann mehrmals der Fall sein, bis
Sollte eine Störung auftreten, so prüfen das Endschleudern abläuft.
Sie bitte erst die nachfolgend angeführ-
...die Wäsche nicht so trocken ge-
ten Punkte, bevor Sie einen Fachmann
schleudert ist wie gewohnt?
zu Rate ziehen.
• Die Wäsche konnte vor dem Schleu-
Was ist, wenn... dern nicht gleichmäßig in der Trom-
mel verteilt werden.
...das Waschprogramm nicht anläuft? Um dies zu vermeiden, bitte die
• Sitzt der Netzstecker fest in der Trommel immer mit kleinen und gro-
Steckdose? ßen Wäschestücken möglichst voll
• Führt die Steckdose Spannung, ist beladen.
die Sicherung intakt? (mit einem an- ...der Weichspüler nicht eingespült
deren elektrischen Gerät, z. B. Tisch- wird bzw. das Fach für Pflegemittel
lampe o. ä. prüfen). mit Wasser gefüllt ist?
• Ist die Tür richtig geschlossen? • Der Weichspülereinsatz im mittleren
• Wurde die Start-Taste gedrückt? Einspülfach ist nicht richtig aufge-
• Wurde eine Zeitvorwahl eingestellt? steckt oder verstopft.

...Wasser aus dem Gerät läuft? ...die Einfülltür sich nicht schließen
• Sind die Verschraubungen am Was- lässt?
serzulaufschlauch fest angezogen? • Die Kindersicherung ist eingestellt.
• Wurde die Grobkörperfalle richtig ...der Strom ausfällt?
eingesetzt und festgeschraubt? • Bei Stromausfall oder Gerätedefekt
• Ist der Notentleerungsschlauch un- kann das Wasser im Bottich über
dicht oder nicht richtig verschlos- den Notentleerungsschlauch abge-
sen? lassen werden.
...das Gerät beim Schleudern stark Die Einfülltür bleibt aus Sicherheits-
vibriert? gründen ca. 4 Minuten verriegelt.
Anschließend kann die Einfülltür ge-
• Haben die Stellfüße festen Boden-
öffnet werden.
kontakt?
• Ist die Transportsicherung vollstän-
dig entfernt?
...das Schleudern nur verzögert be-
ginnt?
• Das elektronische Unwucht-Kontroll-
system hat aufgrund ungünstiger
Wäscheverteilung angesprochen.

35
Hinweis: • Die Entleerungspumpe läuft ständig,
Verschiedene Fehler werden im Mul- auch bei ausgeschaltetem Gerät.
tidisplay, wie folgt angezeigt: Das Wasserschutzsystem Aqua
Control hat angesprochen.
im Multidisplay wird Err angezeigt
Wasserhahn schließen, Netzstecker
Die gewählte Funktion ist mit dem ein-
ziehen und Kundendienst verständi-
gestellten Programm nicht kombinier-
gen.
bar.
Weitere Fehleranzeigen:
im Multidisplay wird E10 angezeigt,
Bei anderen Fehlern (E und Zahl oder
gleichzeitig ertönt 1x ein Signalton.
Buchstabe) gehen Sie bitte wie folgt
Der Code E10 bedeutet, es läuft kein
vor:
Wasser zu.
– Gerät ausschalten und nach circa
• Ist der Wasserhahn geöffnet? 3 Sekunden wieder einschalten;
• Ist das Sieb im Wasserzulauf- – Programm neu einstellen;
schlauch sauber? – Taste START/PAUSE drücken.
im Multidisplay wird E20 angezeigt, Wird die Fehlermeldung erneut ange-
gleichzeitig ertönt 2x ein Signalton. zeigt, verständigen Sie bitte den Kun-
Der Code E20 bedeutet, das Wasser dendienst. Geben Sie in diesem Fall
wird nicht abgepumpt. bitte den im Multidisplay angezeigten
Fehlercode und die Produkt-Nr. (siehe
• Ist der Wasserabaufschlauch even-
Geräte-Typenschild) an.
tuell geknickt, oder verdreht?
• Ist die Laugenpumpe durch Fremd-
körper blockiert?
• Wurde die maximale Abpumphöhe
von 1 m überschritten?
• Ist bei Siphonanschluss eventuell
der Siphon verstopft?
im Multidisplay wird E40 angezeigt,
gleichzeitig ertönt 4x ein Signalton.
• Die Einfülltür ist nicht richtig ver-
schlossen.
Prüfung bzw. Beseitigung vorstehen-
der Fehlerursachen muss Ihnen un-
ser Kundendienst auch während der
Garantiezeiten berechnen.
im Multidisplay wird EF0 angezeigt,
gleichzeitig ertönt 15x ein Signalton.

36
Kundendienst
Wichtig! Die Telefonnummer für den Kunden-
Tritt eine Störung auf, so prüfen Sie bitte dienst in Österreich entnehmen Sie bitte
zunächst, ob Sie auch die in dieser Ge- dem örtlichen Telefonbuch oder dem
brauchsanweisung enthaltenen Hinwei- aktuellen Quelle-Katalog.
se und Ratschläge beachtet haben,
Störungsmeldung
bevor Sie den Kundendienst rufen.
Angaben bei einer Störung:
Störung a) Vollständige Anschrift
Wenn Sie für eine Störung keinen Hin- b) Telefonnummer mit Vorwahl
weis in der Gebrauchsanweisung fin- c) Produkt-Nummer
den, so verständigen Sie bitte unseren d) Privileg-Nummer
-- Technischen Kundendienst -- e) eventuelle Fehlermeldung, die das
„Profectis“. Gerät anzeigt

Die Kundendienst-Adressen der nächst- Die Produkt- und Privileg-Nummer


gelegenen Servicestelle finden Sie im finden Sie auf dem Geräte-Typen-
aktuellen Quelle-Katalog oder im Inter- schild, das im Bereich der Einfüllöff-
net unter: nung angebracht ist.

Deutschland Die Angabe der beiden Nummern


www.quelle.de macht dem Kundendienst eine gezielte
www.profectis.de Ersatzteilvorbereitung möglich.

Österreich Übertragen Sie deshalb die Nummern


www.quelle.at vom Typenschild gleich in diese Ge-
brauchsanweisung.
Die Service-Hotline ist der direkte Draht
zu allen Kundendienststellen in
Produkt-Nr. ...........................
Deutschland:

Service-Hotline Privileg-Nr. ............................


0180 - 5 60 60 20
Ersatzteilbestellung
0180 - 5 13 60 20
0,12 G/Min aus dem Festnetz der T-Com
(Stand 01/02)

Achtung!
Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden, da
durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen
können.

37
Kindersicherung
Einstellung der Kinder- Aufhebung:
sicherung Drehknopf mit einer Münze entgegen
dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag
Bei eingestellter Kindersicherung kann
drehen.
die Einfülltür nicht mehr geschlossen
und kein Waschprogramm gestartet
werden.
Einstellung:
1. Den Drehknopf, an der Innenseite
der Einfülltür, mit einer Münze im
Uhrzeigersinn bis zum Anschlag dre-
hen. Bitte achten Sie darauf, dass
die Drehung des Knopfes in unge-
drücktem Zustand durchgeführt
wird.

2. Der Drehknopf darf sich nach dem


Einstellen nicht in gedrückter Positi-
on befinden, sonst ist die Kindersi-
cherung nicht wirksam.

38
Unterbau des Gerätes
Achtung! 3. Anschließend muss das Abdeck-
• Der Wasserhahn und der Netz- blech auf die Oberseite und die Fu-
stecker müssen auch nach Aufstel- gendichtleiste an der oberen
lung des Gerätes zugänglich bleiben. Vorderkante des Gerätes montiert
und mit Spezialschrauben geerdet
• Die Anschlüsse für Strom und Was-
werden.
ser müssen seitlich vom Gerät plat-
ziert werden. Dahinter ist kein Platz 4. Erst dann darf das Gerät elektrisch
vorhanden. angeschlossen und in Betrieb ge-
nommen werden.
• Bei allen Arbeiten am Gerät muss
der Netzstecker gezogen werden. 5. Abdeckblech, Fugendichtleiste und
Spezialschrauben sind im Unterbau-
satz enthalten.

Unterbau/Arbeitshöhe 90 cm
1. Bei Küchen mit Arbeitshöhe 90 cm
oder höher, die Waschmaschine
ohne Abnahme der Arbeitsplatte in
die Nische einschieben.
2. Das Gerät ist dadurch Spritzwasser
geschützt und kann so in Betrieb ge-
nommen werden.

Unterbau/Arbeitshöhe 85 cm
Zum Unterbau des Waschvollautomaten
ist ein Unterbaublech erforderlich, das
über die Produktnummer 796.643 be-
stellt werden kann.
Folgende Arbeiten sind durchzuführen:
1. Die 2 Schrauben an der Geräterück-
seite, mit der die Arbeitsplatte befes-
tigt ist, herausschrauben.
2. Arbeitsplatte nach hinten schieben
und abnehmen.
Das Gerät ist nun 82 cm hoch.

39
Technische Daten/Abmessungen

Modell Dynamic 7640


Fassungsvermögen
(Trockenwäsche) 5,0 kg
Gesamtanschlusswert 2150 W
Heizung 1950 W
Laugenpumpe 30 W
Hauptmotor: Waschen 200 W
Schleudern 350 W
Schleuderdrehzahl 1400 U/min
Spannung 230V/50 Hz
Absicherung 10 A
Wasserdruck: min 10 N/cm2
max 100 N/cm2
Energieeffizienz A
Waschwirkung A
Schleuderwirkung B
Gesamthöhe 85 cm
Gesamtbreite 60 cm
Gesamttiefe 60 cm
Gesamtgewicht ca. 85 kg

5 Dieses Gerät hat das „CE“-Zeichen und entspricht somit folgenden


EG-Richtlinien:
– 73/23/EWG vom 19.02.1973 - Niederspannungsrichtlinie
– 89/336/EWG vom 03.05.1989 (einschließlich Änderungsrichtlinien
92/31/ EWG) - EMV-Richtlinie.

40
Verbrauchswerte
Die Werte für ausgewählte Programme Bedingungen ab, wie z.B. Wasser-
in der folgenden Tabelle wurden unter temperatur oder verwendetes Wasch-
Normbedingungen ermittelt. Die Ver- mittel. Für den Betrieb im Haushalt
brauchswerte hängen außer von den geben sie dennoch eine hilfreiche Orien-
gewählten Einstellungen (Programme, tierung.
Zusatzfunktionen) auch von äußeren

Waschprogramm/ Füllmenge Wasser Energie


Textilart
Temperatur in °C max. in kg1) in Liter in kWh

ENERGIESPAREN 60° 2) Baumwolle 5 37 0,85


KOCHWÄSCHE 95° Baumwolle 5 52 1,80
BUNT-PFLEGELEICHT 40°
Baumwolle 5 48 0,66
plus FLECKEN 2)
BUNT-PFLEGELEICHT 40° 2) Synthetics 2,5 48 0,50
FEINWÄSCHE 30° Synthetics 2,5 54 0,35
WOLLE H 30° Wolle 2 48 0,30
1) Die Füllmengenermittlung erfolgt nach EN 60456 Standardload.
2) Hinweis: Programmeinstellung für Prüfungen nach bzw. in Anlehnung an EN 60 456 und IEC 60 456.

41
Notizen

42
Notizen

43
Programmübersicht

Wäsche-
Programm Wäscheart menge Temperatur
(in °C)
max.1)

Sparprogramm für Koch-/Buntwäsche


z.B. normal verschmutzte Bettwäsche,
ENERGIESPAREN2) Tisch- und Gebrauchswäsche, Hemden, 5 kg 60
Leibwäsche, Frotteewäsche usw. aus
Baumwolle und Leinen.
Kochwäsche
KOCHWÄSCHE z.B. normal verschmutzte Kochwäsche 5 kg 95
aus Baumwolle und Leinen.

Buntwäsche/Pflegeleichte Wäsche kalt


z.B. leicht bis normal verschmutzte Bunt- Baumwolle 30
wäsche aus Baumwolle und Leinen, Hem- 5 kg
BUNT-PFLEGEL.2) den, Leibwäsche, Frotteewäsche/ Pflegeleicht
40
Synthetiks oder Mischgewebe, bügelfreie 2,5 kg 50
Hemden. 60

Feinwäsche 30
FEINWÄSCHE 2,5 kg
für alle zarten Gewebe, z.B. Gardinen. 40

Wolle P
Geprüftes Wollwaschprogramm für Woll- kalt
WOLLE siegelmaschenwaren mit Einnähetikett 2 kg 30
„mit Spezialausrüstung - filzt nicht“ und 40
handwaschbare Wolle.
Seide P
SEIDE für hand- und maschinenwaschbare Sei- 1 kg 30
de.
Viskose
VISKOSE Schonendes Programm für feine und emp- 2,5 kg 40
findliche Textilien, z.B. zarte Unterwäsche.
zum kurzen Durchwaschen von Textilien,
BLITZ 30° wie z.B. einmal getragene, gering ver- 2,5 kg 30
schmutzte Sportbekleidung.

1) Die Füllmengenermittlung erfolgt nach EN 60 456 Standardload.


2) Programmeinstellungen für Prüfungen nach bzw. in Anlehnung an EN 60 456 und IEC 60 456 sind im
Kapitel „Verbrauchswerte“ beschrieben.

44
Mögliche Programmzusätze Schleuderdrehzahl

WASCHEN
VORWAHL

FLECKEN
WÄSCHE

800/400

STOPP
EXTRA

SANFT

SPÜL-
KURZ
ZEIT-

VOR-

1400

1200

1000
X X X X X X X X X

X X X1) X X X X X X X

X X X1) X2) X X X X X X

X X X X2) X X X X X

X X X X X

X X X X X

X X X X X X X X X

X X X X X

1) Empfohlene Füllmenge bei Kurzprogammen 2,5kg; volle Beladung ist möglich, jedoch mit et-
was reduziertem Reinigungsergebnis.
2) Flecken erst ab 40°C einstellbar, da Fleckenmittel erst bei höheren Temperaturen wirksam
werden.

45
Wäsche-
Programm Wäscheart menge Temperatur
(in °C)
max.1)

Pflegeleichte Wäsche
z.B. pflegeleichte Oberhemden oder Blusen,
BÜGELFIX 40° die nach dem Waschen nur noch leicht oder gar
1 kg 40
nicht gebügelt werden müssen.

Stärken
Separates Stärken, Weichspülen, Imprägnieren
von feuchter Wäsche.
STÄRKEN Mit dieser Programmeinstellung kann auch ein 5 kg
separater Spülgang durchgeführt werden. In
diesem Fall einfach kein Pflegemittel in das Ein-
spülfach geben.
Abpumpen
ABPUMPEN des letzten Spülwassers bei den Waschpro-
grammen mit Spülstopp.

Normalschleudern
handgewaschene Koch-/Bunt- und pflegeleich-
te Wäsche, die Sie nicht im Gerät gewaschen
SCHLEUDERN haben, können Sie diesem Schleudergang un-
5 kg
terziehen, ebenfalls auch an jedes Teilpro-
gramm anzuschließen.

Schonschleudern
handgewaschene Feinwäsche, Wolle, Seide,
SCHON- die Sie nicht im Gerät gewaschen haben, kön-
2,5 kg
SCHLEUDERN nen Sie diesem Schleudergang unterziehen,
ebenfalls auch an jedes Teilprogramm anzu-
schließen.

1) Die Füllmengenermittlung erfolgt nach EN 60 456 Standardload.

46
ZEIT-

X
X
VORWAHL

VOR-

X
WÄSCHE

EXTRA

X
KURZ

FLECKEN
Mögliche Programmzusätze

SANFT
X

WASCHEN

X
X
1400

X
X
X
X

1200

X
X
X
X

1000

X
X
X
X

800/400
Schleuderdrehzahl

SPÜL-
X
X

STOPP

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Gewährleistung
Bei allen technischen Geräten von QUELLE beheben wir
eventuelle Mängel im Rahmen der gesetzlichen Gewähr-
leistungspflicht. Im Gewährleistungsfall wenden Sie sich
bitte an eine QUELLE-Verkaufsstelle in Ihrer Nähe, an den
Technischen Kundendienst PROFECTIS oder rufen Sie
bei einer unserer Service-Hotlines an. Die Bedingungen
und die Telefonnummern hierzu finden Sie im Service-Teil
des QUELLE-Hauptkataloges.

QUELLE GmbH
90762 Fürth

105 177 117-01 - 0306-04

Waschvollautomat
Privileg Dynamic 7640
Produkt-Nr. 478.556 4