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Aus der Fülle an Banken und Brokern sollten Sie das passendste Angebot auswählen und Aspekte wie

Orderkosten, Trading-Möglichkeiten, Wertpapierarten, Sicherheiten und Service beachten. Haben Sie einen
passenden Online Broker gefunden, können Sie einen Depotantrag stellen. Vernünftig des
Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) müssen Sie mit einer Abfrage Ihrer Börsenerfahrung rechnen. Sie werden
dabei auf Börsenwissen und Erfahrung geprüft - Ihre Angaben dazu sind freiwilliger Natur. Hierzu geben Sie auf
der Website nach Anleitung Ihre Kontaktdaten ein. Ist der Wertpapierdepotantrag ausgefüllt, muss dieser
überprüft und bestätigt werden. Hierzu suchen Sie eine Postfiliale auf und legen den Depotantrag und Ihren
Personalausweis vor. Zur überprüfung Ihrer Personalien, müssen Sie via Postident-Verfahren Ihre Identität
bestätigen lassen. Es dauert üblicherweise nur wenige Tage, bis Sie eine Depotbestätigung erhalten. Der
Mitarbeiter in der Filiale leitet dann alle erforderlichen Schritte in die Wege und sorgt für den Versand von
Identitätsbestätigung und Eröffnungsantrag an den Online Broker. Diese wird immer auch auf
testportal360.de/vpn-anbieter-vergleich dem postweg zugeschickt und enthält alle nötigen Informationen zum
Depot sowie die Zugangsdaten für das Konto. Bewahren Sie die Daten unbedingt gut auf.

Es gibt gewinnbringend, wenn man schon vorm Durchführen eines Broker-Vergleichs im Internet weiß, welche
Kriterien entscheidend sind. So an der Zeit sein mit Sicherheit prüfen, ob Börsenkuse in zeitlicher
übereinstimmung zur Verfügung stehen - als da wären möglichst kostenfrei. Es gibt wichtig, stets die Aktivitäten
aufm Markt im Auge behalten zu können, damit schnelles Reagieren möglich ist. Legen Sie bei einem Anbieter
also Wert darauf, dass er diese Leistung auch bereitstellt - so lassen sich langfristig ganz sicher einige fatale
Verluste vermeiden. Auch hier wäre es taktlos, lediglich auf die Gebühren zu achten, denn meistens bedeutet ein
sehr günstiges Angebot eben auch, dass es an Service mangelt. Mindestens genauso von Belang ist außerdem die
Betreuung bzw. der Service-Umfang für Kunden. Ein Discount-Broker bietet selten einen persönlichen Berater für
seine Kunden - wer also mehr Erfolg erwartet, sollte auch vorbereitet sein, knapp über zu investieren. Weiterhin
lohnt es sich außerdem, auf die Depotgebühren zu achten.

Allerdings sollte der Broker ganz gleich die Underlyings anbieten, mit denen der Trader wirklich bevorzugt
handelt. Majors: Gemeint sind alle Devisenpaare, die besonders bekannt sind bzw. in hoher Frequenz in Frage
kommen. Grundsätzlich fallen hierunter vor allem Euro, US-Dollar, Japanischer Yen, Britisches Pfund und CHF.
Minors: Auch bei den Minors sind die Handelsvolumina noch äußerst hoch. So sind etwa die Dollar-Währungen
aus Kanada und Australien stark nachgefragt, weil die Nationen im Rohstoffhandel eine wichtige Rolle spielen.
überwiegend sind diese Devisen von recht volatilen Entwicklungen gekennzeichnet, was vielen Tradern
interessante Marktchancen eröffnet. Exoten: Von Exoten ist immer dann zu sprechen, wenn eine der Devisen aus
einem Emerging Market stammt. Im Forex-Bereich hat sich hier hiermit MetaTrader 4 eine Version etabliert, die bei
vielen Anbietern zum absoluten Standard gehört. Ebenfalls zu den teilweise „weichen“ Vergleichskriterien zählt die
Handelsplattform, die der Broker anbietet. Ein Großteil großen Broker bieten den MetaTrader 4 mittlerweile an.
Allerdings gibt es einige Anbieter, die zusätzlich oder alternativ dazu noch eigene Handelsplattformen entwickelt
haben. Für Trader bedeutet das letztlich mehr Flexibilität und Auswahl, was sich wiederum positiv auf die
Bewertung des jeweiligen Anbieters auswirkt.

Hier wird das Limit der Order rauf verschoben. Diese Order zielt darauf ab, das Wertpapier möglichst günstig ist
da. Die Anpassung erfolgt automatisch, wenn der Preis des Wertpapiers steigt. Man wartet solange, also zieht
solange die Trailing bei Verlust mit nach, bis der Kurs wieder steigt und kauft dann erst. Bei der MTL Order wird
zunächst eine Market Order ausgeführt. Bei dieser Order werden 2 Order miteinander verbunden mit einem
automatischen Entweder-Oder. Wenn ein einziger Teilausführung möglich ist, wird der andere Auftrag gelöscht.
Der Auftrag entspricht dann dem ersten Auftrag und soll Teilausführungen zu unterschiedlichen Kursen
unterbinden. All or Nothing bedeudet, dass entweder der Auftrag ganz ausgeführt werden kann oder eben
garnicht. Wir haben hier keine Teilausführungen. Ansonsten wird der offene Teilauftrag zur Limit Order. Es muss
gehen, das gesamte Ordervolumen abzuarbeiten, ansonsten ist der Auftrag ungültig und wird nach
Handelsschluss geschlossen. Die Order bleibt nur einen Handelstag aktiv.