Sie sind auf Seite 1von 413

ÓÄÊ 373.167.1:811.

111
ÁÁÊ 81.2 Íåì-2
Ò12

Òàãèëü, Èâàí Ïåòðîâè÷.


Ò12 Íåìåöêèé ÿçûê. Òåìàòè÷åñêèé ñïðàâî÷íèê. — 4-å èçä., èñïð.,
ïåðåðàá. è äîï. — Ñàíêò-Ïåòåðáóðã : ÊÀÐÎ, 2015. — 416 ñ.

ISBN 978-5-9925-1070-6.
Ñïðàâî÷íèê ïðåäñòàâëÿåò ñîáîé ïîäðîáíûé ïîäáîð ëåêñè÷åñêîãî ìàòåðèàëà
ïî ìíîãèì òåìàì êàê èç ïîâñåäíåâíîé æèçíè, òàê è â îáëàñòè óñòíîé è ïèñüìåííîé
ðå÷è. Îí ïðåäíàçíà÷åí äëÿ øèðîêîãî êðóãà ëèö, èçó÷àþùèõ íåìåöêèé ÿçûê èëè
ñîâåðøåíñòâóþùèõ ñâîè çíàíèÿ.
Ïðàêòè÷åñêóþ ïîìîùü äàííûé ñïðàâî÷íèê ïðèíåñ¸ò ñòóäåíòàì ÿçûêîâûõ è
äðóãèõ âóçîâ, à òàêæå ïðåïîäàâàòåëÿì ïðè ïîäãîòîâêå ê çàíÿòèÿì, ïîñêîëüêó îí
äîâîëüíî ïîëíî îõâàòûâàåò îïèñûâàåìûé òåìàòè÷åñêèé äèàïàçîí.
Áèçíåñìåíû, ïåðåâîä÷èêè, ðàáîòíèêè òóðèñòè÷åñêèõ ôèðì ìîãóò øèðîêî
èñïîëüçîâàòü ñïðàâî÷íèê â ðàçëè÷íûõ âèäàõ è ñôåðàõ äåëîâûõ êîíòàêòîâ.
ÓÄÊ 373.167.1:811.111
ÁÁÊ 81.2 Íåì-2

© ÊÀÐÎ, 2015
ISBN 978-5-9925-1070-6 Âñå ïðàâà çàùèùåíû
3

,
, -
, , ё ,
, -
.
, -
, ,
, , -
.
ё ё
, -
,
.

, ё -
.

, .
-
, , , -
1 2006 .

, -
, ,
.

, : ati82@mail.ru
4

BEGRÜSSUNG UND ABSCHIED Щ


ffizielle Begrüßung
Guten Morgen, Frau Fischer! , ( ≈ 11.30)!
Guten Tag, Herr Hirschmann! , ( ≈ 18.00)!
Guten Abend! ( ≈ 18.00)!
ffizieller Abschied
Auf Wiedersehen, Frau Eilers! , !
Auf baldiges Wiedersehen, Herr Beier! , !
Auf Wiederschauen! ( .- ., .)!
Auf Wiederschauen, liebe Zuschauer! , !
Auf Wiederhören! !/ !/ ( )!/
!
freundliche, formelle Begrüßung ,
Hallo, Klaus! Hallo alle (zusammen)! , ! !
Guten Abend allerseits! !
Grüß dich/euch! / !
Morgen! Tag! Abend! ! ! !
Wir haben uns ja schon eine Ewigkeit/ !
ewig und drei Tage nicht gesehen!
Mahlzeit! ( )!
Leben Sie wohl! !/ !
Seien Sie/Sei gegrüßt ( .)! / !
Sei tausendmal gegrüßt ( .)! !
regionale Begrüßung
Grüß Gott! ( ) ( .- ., .)!
Grüessech! ( .) Moin! (Г ) ( )!
freundlicher, formeller Abschied ,
Tschüs!/Tschüss, Gabi! , ( )!
Ciao!/Tschau!/Ade!/Adieu! !
Bis gleich! ( )!/ !
Bis bald! ( )!/ !
Bis dann! !
Bis nachher!/Bis später! !/ !
Bis morgen! Bis Montag! ! !
Mach’s gut! !/ !
Schönen Feierabend! !/
!
Schönes Wochenende! !
Man sieht sich. (Recht) schönen Abend noch! ё . !
Leb wohl! !/ !
regionaler Abschied
Servus! !/ !/ ( .- ., .)!
Uf Widerluege! ( )( .)!
Begrüßung von Gästen
Meine Damen und Herren! Meine Herrschaften! ! !
Herzlich willkommen an unserer Universität! !
Sehr verehrte Gäste aus nah und fern! , !
Ich möchte Sie im Namen des Rektors herz- .
lich willkommen heißen.
Ich darf Sie hier an der Universität herzlich ,
willkommen heißen. .
5

Es ist mir eine große Freude, Sie hier


an der Universität willkommen zu heißen. , .
Es ist mir eine große Ehre, Sie in unserem Land be-
grüßen zu dürfen. Ich hoffe sehr, dass Sie eine ange- . ,
nehme Reise hatten, dass Ihre Fahrt nicht an-stren- ,
gend war, dass Sie die Strapazen der Reise gut , -
überstanden haben, dass Sie mit Ihren Unterkünften/ , -
Zimmern zufrieden sind, dass Sie sich an unser / ,
Klima gewöhnen werden, dass Sie sich in unserem , -
Land wohl fühlen werden und viele interessante Ein- ё -
drücke mit nach Hause nehmen. .
Ich möchte diese kleine Ansprache schließen mit
der Hoffnung, dass Sie sich bei uns wohl fühlen ,
werden. .
Sollten Fragen oder Probleme irgendwelcher Art / / -
auftreten, so lassen Sie es mich bitte wissen. ,
/ .
Zum Schluss: Nochmals — herzlich willkommen : ё —
in Belarus/bei uns/in (der Stadt) Minsk! / / ( ) !
(universelle) Ansprache ( )
Sehr geehrte Frau Otto! Sehr geehrter Herr Otto! - ! - !
Jetzt, da unser Besuch zu Ende geht, möchte ich , / ё
die Gelegenheit ergreifen/ wahrnehmen/ nutzen, um ,
Ihnen und den Mitarbeitern Ihres Unternehmens , -
sehr herzlich für die erwiesene überschwängliche /
Gastfreundschaft zu danken. .
Im Namen aller Kolleginnen und Kollegen bedanke
ich mich bei Ihnen für Ihre freundliche Einladung. .
Ich möchte Ihnen meinen herzlichen Dank -
für Ihre Einladung aussprechen. .
Zunächst einmal herzlichen Dank für die freund- , -
lichen Worte, die Sie an uns gerichtet haben. , .
Mein herzlicher Dank gilt auch allen Beteilig-
ten/Teilnehmern. .
Jetzt, am Ende unseres Besuches, möchte , ,
ich mich für Ihre herzliche Aufnahme und großzü- -
gige Gastfreundschaft bedanken. ё .
Unser Besuch bei Ihnen war für alle von uns aus- -
gesprochen interessant, weil … , …
Hervorheben möchte ich besonders … …
Ich bin davon überzeugt,/Ich bin sicher, dass dieser ё / ,
Besuch bei allen einen tiefen, unauslöschlichen Ein- / , -
druck hinterlassen hat/ gemacht hat, ,
dass wir uns alle gerne an diesen Besuch zurücker-
innern werden. .
Dieser Besuch bei Ihnen wird uns allen sicherlich Э , ,
lange in Erinnerung bleiben. .
Als Zeichen unserer Dankbarkeit und als/zum -
Andenken/als/zur Erinnerung an unseren Besuch
möchten wir Ihnen dieses Souvenir überreichen. .
6

Anmerkung: :
Im Deutschen unterscheidet man sehr genau
zwischen du und Sie. Es ist außerordentlich unhöf- « » .
lich, eine unbekannte Person mit du ,
anzureden. Im Zweifel sollte man immer Sie ver- « ».
wenden. « ».
Du gebraucht man in der Familie, unter Freunden « » ,
und guten Bekannten, in bestimmten Berufsgruppen , ё -
unter Arbeitskollegen (mit denen man täglich zu-
sammenarbeitet), unter Studenten und Schülern, ( ),
unter Kindern und Jugendlichen (Jugendliche bis , -
16 Jahre spricht man mit du an). . 16 « ».
Bevor man eine Person mit du anredet, muss man - « »,
ihr normalenweise „das Du“ anbieten oder von ihr
angeboten bekommen (sofern sich in einer Gruppe « » (
nicht generell alle mit du anreden, wie z.B. Stu- ,
denten). « », , , ).

das Wohlbefinden c
Wie geht es Ihnen? ?/ ?
Wie geht es dir? ?/ ?
Na, wie steht’s? , ?
Wie geht’s, wie steht’s? ё - ?
Wie geht es Ihrem Ehemann (Ihrer Ehefrau)? ( )?
Wie steht es mit deiner/Ihrer Gesundheit?/ / ?/
Was macht deine/Ihre Gesundheit?/ ё/ / ?
Wie geht es dir gesundheitlich?
Anmerkung: :
Wenn man eine Person zum ersten Mal an einem -
Tag trifft, fragt man, wie es ihr geht. Das ist häufig , , .Э
mehr eine Floskel als eine echte Frage. Je nach , .
Situation kann auf diese Frage eingegangen wer-
den, oder sie wird pauschal erwidert. .

Ausdruck der Zufriedenheit


Danke, gut!/ , !/
Danke, mir geht es ganz gut. , .
Und Ihnen? ( ) ( )?/ ( ) ( )?
Und dir? ( ) ( )?/ ( ) ( )?
Und Ihnen selbst/selber? ( ) ?/ ( ) ?
Und was gibt’s bei Ihnen Neues? ?
Danke, nichts Neues. Es geht mir ausgezeichnet. , . -
.
Es geht wie am S hnürchen/läuft wie geschmiert. ё .
Es geht mir bestens. .
Es geht mir finanziell jetzt wieder gut.
.
Ich bin wunschlos glücklich. ( , ) .
Ich kann wirklich nicht klagen. .
Wir sind gesund und munter. .
Wir sind alle gesund, was will man mehr? , ё ?
Es geht vorwärts mit der Arbeit. .
Jetzt geht es wieder aufwärts mit ihm. ё / / .
7

Die Arbeit macht mir Spaß. .


Bis jetzt geht alles recht gut. ё ё .
Ich habe schon eine Menge erreicht. .
Mal so, mal so. Schlecht und recht. . - ./ -
.
Eigentlich nicht schlecht. ( )/ , .
Alles läuft bestens. Er ist wohlauf. ё ё . .
Man kann nicht meckern. / / -
.
Er ist gut (schlecht) drauf. ( ) /( ) .
Ich lebe wie (der liebe) Gott in Frankreich. / .
Er lebt wie ein Fürst. - / / .
Ich lebe/fühle mich wie die Made im Speck. ./ ё, -
.
Es geht ihm alles durch. ё .

Ausdruck der Unzufriedenheit


Es geht mir schlecht (nicht besonders). / ( ).
Was haben Sie denn? (Was hast du denn?) ( )?
Schlecht wäre zu wenig gesagt. , , , .
Es könnte auch besser gehen. .
Ich weiß nicht, was mit mir los ist. , .
Ich bin deprimiert. / ё .
Ich fühle mich gar nicht wohl. .
Ich kann nicht genug klagen. ./ / .
Frag besser nicht. .
Ich habe zu viel Arbeit. .
Ich bin überarbeitet. Mir gelingt nichts. . ё .
In letzter Zeit geht alles schief. /
/ ё ё ( .).
Ich habe Ärger mit dem Chef. .
Es kommt immer alles auf einmal. ё .
Ich bin/sitze in der Klemme. / ( , ).
Ich bin in die Klemme geraten/gekommen. .
Ich bin blank. ё / .
In unserer Kasse (in unserem Geldbeutel) ё ./ ./
ist / herrscht Ebbe ( .). ( .).
Ich bin arm wie eine Kirchenmaus. .
Ich bin ein armer Schlucker. / ( ).

Allgemeine Aussagen
Danke, es geht. , / / / .
Es geht im alten Gleis weiter (alles geht unver- ё ё / ё - .
ändert weiter, ist wieder in Ordnung).
Alles beim Alten. Nichts Besonderes. ё - . .
Nicht schlecht./Soweit ganz gut. ./ , .

Allgemeine Fragen
Wie steht es mit deiner Reise? ?
Was machst du? ?/ ?
Was macht dein Freund? ?
Was macht dein Deutsch? ?
Wie gefällt dir die neue Arbeit? — Es geht. ?— ( ).
8

Wie hast du geschlafen? ?


Wie sind deine Schulleistungen? ?

Grüße bestellen/ausrichten
Grüß bitte Andreas von mir! !
Bestell ihm viele Grüße von mir! !
Ich soll dich herzlich von Klaus grüßen. .
Ich soll dir herzliche Grüße von Klaus ausrich- .
ten/bestellen.
Er lässt dich herzlich grüßen. ё .
Übermitteln Sie allen Mitarbeitern
(Kollegen) meine herzlichen Grüße! ( ) !
Grüßen Sie unbekannterweise Ihren Mann (
(Ihre Frau)! ), ( ) !

DIE BEKANNTSCHAFT
Kennen Sie sich? ?/ ?
Nein, wir sind nicht bekannt. , .
Wir kennen einander schon lange / von früher. .
Ich kenne Sie nur vom Namen / dem Namen / (
nach (vom Sehen, vom Hörensagen). , ).
Darf ich Sie (dich) bekannt machen? ( ) ?
Wer ist dieser Mann (diese Frau)? ( )?
Ich freue mich sehr/bin sehr froh, Sie kennenzu- /
lernen. ( ).
Ich freue mich sehr / bin sehr froh, Sie kennen- /
gelernt zu haben. ( ).
Sind Sie zum ersten Mal hier (in Minsk)? ( )?
Ich war hier einige Male (voriges Jahr). ( ).
Sind Sie als ein normaler Tourist hergekommen? ?
Ich bin hier mit einer Touristengruppe (mit ei- ( ,
ner Delegation, auf eine Privateinladung). ).
Er ist auf einer Geschäftsreise/Dienstreise. / .
Er ist hier dienstlich/geschäftlich. .
Wie lange dauert Ihr Aufenthalt in Minsk? ?

der Name, -n ; ; ; ;
der Deckname/Pseudonym/Aliasname/Tarnname /
Wie ist Ihr Vorname? Wie heißen Sie mit ~n? ?/ ?
Mein Vorname ist Anton./ Ich heiße Anton .
Wie ist Ihr Familienname/Nachname/Zuname? ?
Mein Familienname/Nachname/Zuname ist Koch. ( ) .
Ihr Vor- und Zuname? — Ich bin/heiße Uli Otto. ?— / .
Wie heißen Sie?/Wie ist Ihr Name? ?
Mein Name ist/Ich heiße Groß/Anton Groß. / / .
Ich heiße Angelika Mähl. .
Wie ist Ihr Vatersname? — Mein Vatersname ist ... ?— ё ...
Wie war Ihr Name? / /, .
Wie lautet Ihr Vorname (Vatersname)? ( )? ( .)
Ihr Name bei der Geburt? Ihr früherer Familienna- ё / ? ?
me?
Ihr Vorname? (Ihr gegebener Name?) ?( ?)
Sonstiger Name? ( , ,
)?
9

das Namensschild, -er ; . .


im eigenen Namen /
im Namen des Gesetzes (des Volkes) ( )( )
die Namensänderung/der Namenwechsel ( )
der Angeklagte Müller alias Schulze ,
der Schriftsteller Rudolf Dietzen alias Hans Falla- , -
da
Das ist sein Rufname. Э ( …).
Uschi (= Ursula) ist ihr Kosename (/Kurzname). (= )— ё .
Das Buch ist pseudonym / unter einem Pseudonym ( ) .
erschienen (verfasst).
Er war dort unter falschem Namen. / .
Er macht den Strohmann/gibt … ab. .
Die Polizei hat seine Personalien aufgenommen. .
Jeder nennt sie Nini, aber ihr wirklicher ё , ё —
Name ist Martina. .
Wie ist Ihr Mädchenname/Geburtsname? / , -
?
Schwarz, geborene Müller (im Antrag) , ё ( )
Noch einmal, bitte langsam! , , ё !
Wie schreibt man das? Buchstabieren Sie! ? !
Wer ist das? — Das ist Frau Brunner. ?—Э .
(Wie) bitte? ?/ , !
Sind Sie Anton Groß? — Ja, das bin ich. ?— , .
Wer ist Ahmed Salam? — Ich . ?— .
Sind Sie nicht Klaus Roder? ?
Nein, ich heiße/ Mein Name ist Bernd Busch. , ./ .
Ich habe heute Namenstag. .
Wir sind Namensvetter/ Namensschwestern. ё / .
Sie führt den Namen ihres Mannes. ё .
Ihm wurde der Name Peter gegeben. .
Er wurde nach dem Namen seines Onkels benannt. .
Er trägt den Namen seines Großvaters. .
Er sucht für seinen Sohn einen hübschen Namen aus. .
Ich kenne ihn nur dem Namen nach. ( ).
Der Name unseres Lehrers ist Ilja Sergejewitsch. .
Er ließ seinen Namen auf Klaus ändern. ё .
Haben Sie Ihren Namen infolge Ihrer Eheschlie- ?
ßung geändert?
Er trat unter seinem Namen auf. / .
Das Mädchen namens Uta hat nach dir gefragt. .
Ein Mann mit Namen Emil wollte dich sehen. Э .
Ich begrüße Sie im Namen/namens des Direktors. .
Es war in einer kleinen Stadt namens Roth. Э .
Mein Name ist Hase (, ich weiß von nichts). , ( .).
Der Staatsanwalt hat die Dinge beim rechten Na- .
men genannt.
Beachten Sie, dass man im Deutschen auf die ,
Frage Wie heißen Sie? Normalerweise zuerst seinen «К ?»
Vornamen und dann seinen Nachnamen nennt. , .
die Adresse / die Anschrift (der Wohnort) a ( )
der Adressat, -en , ( )
das Adressbuch, -er
10

eine juristische / rechtsgültige Anschrift


vollständige (momentane) Anschrift ( )
die Privatadresse / die Privatanschrift
dienstliche Adresse / Anschrift
die Geschäftsanschrift
ständiger Wohnsitz (ohne festen Wohnsitz) o( ~)
Der Brief war an mich adressiert. .
Unter welcher Adresse wohnen Sie?/ ?/
Wie ist Ihre Adresse? / Wo wohnen Sie? ?/ ?
Meine derzeitige Adresse (berufliche Anschrift) ist / ( ) :
lautet: Uliza Potschtowaja 15. , 15.
Ich wohne (in der) Poststraße 15. , 15.
Ich wohne am Alexanderplatz. .
Mein Freund wohnt am Prospekt Puschkina 5. , 5.
Er wohnt an der Goetheallee in Dresden. ё .
Er wohnt in Paris am Boulevard des Capucines. .
Wie ist die Postleitzahl von Roth? . ?
Die Postleitzahl von Roth ist 91154. . — 91154.
Wie ist Ihr Postfach? ?
Kennst/Hast du seine aktuelle Adresse? / ?
Teile deine neue Adresse mit. .
Ich schicke den Brief an deine Adresse. .
Er hatte seine Adresse angegeben/hinterlassen. .
Er hätte sich gleich mit dieser Sache besser gleich
an die richtige Adresse wenden sollen. .
Mit Ihrer Beschwerde sind Sie an der richtigen Ad- .
resse. (…sind Sie an die falsche / verkehrte Adres- (… ( .)).
se gekommen / geraten).
Da bist du bei mir an die falsche Adresse gekom- .
men.
das Geburtsdatum und der Geburtsort (-land) ( )
die Geburtsurkunde
die Geburtsstätte / der Geburtsort
das Geburtstagskind
die Namensfeier/das Namensfest/der Namenstag , ;
geboren in Sankt Petersburg -
geboren 1982/Jahrgang 1982 1982 ( )
das Entbindungshaus; die Entbindungsstation ;
Wann und wo sind Sie geboren ( .)? ?
Wann und wo wurde er geboren? ?
Wann hast du Geburtstag? ?
Er ist Deutscher von Geburt. .
Sie ist eine gebürtige Berlinerin. .
Er ist aus Berlin gebürtig. / .
Er wurde/ist ( .) am 2. Juli in Ulm geboren. 2 .
Herzlichen Glückwunsch zum (50.) Geburtstag! / (50- ).
(Jubiläum — , , . .)
Hoch sollst du leben, dreimal hoch! …
Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formu- / /
lare. ( ).
das Alter, -
gleiches, hohes, heiratsfähiges, kritisches, reifes, , , , ,
schulpflichtiges, wehrpflichtiges, zartes Altes , ,
11

ein alter (älterer) Mann ( )


das Baby, -s ё , ( 18 )
der Bub, -en ( .- ., ., .)
der/die Erwachsene, -n; erwachsen /
seine erwachsene Tochter
die Flegeljahre ; ( )
der/die Halbwüchsige, -n
betagt; hochbetagt , , ; -

der Greis, -e ,
der Junge, -n,
die Jugend ,
von Jugend an , ,
das Jugendalter; die Jugendjahre ;
der/die Jugendliche, -n / , ( 12 )
die Jugendsünde, -n
Jugend kennt keine Tugend. - , ( .).
die Jugendweihe ( Г )
In seiner Jugend war er sportlich. .
die Kindheit; von Kindheit an; als Kind ; ; ё
das Kleinkind, -er ё ( 18 4 )
der Knabe, -n , ( ., ., .)
der Prügelknabe, -n / ё
das Mädchen, -/das Mädel, - ( .- .) ,
minderjährig; die Minderjährigkeit ;
die Pubertät ,
die Krise im mittleren Lebensalter
der Oldtimer, - ( .) ,« »; ; -
;« »; / .
der Teenager, -/der Teen ( . . Teens) (13–19 , )
der Twen, -s (20–29 )
volljährig; die Volljährigkeit ;
die unmündigen Kinder
sein 20 Jahre alter/zwanzigjähriger Sohn
mein um 2 Jahre jüngerer (älterer) Bruder 2 ( )
das Altenheim/Altersheim/Pflegeheim,-e/ (- )
das Seniorenheim, -e/der Wohnstift, -e
die Alterserscheinungen
die Alterung
die Altersschwäche , ,
die Hautflecken, -
ergrauen/grau werden (Er ist ergraut.) ( .)
grauhaarig/grauköpfig
die Runzel, -n; die Vergesslichkeit ;
vergreisen , ( )
das Hospiz, -e; der Lebensabend (geh.) ; , ( .)
die Wechseljahre ,
Wie alt sind Sie? — Ich bin 30 (Jahre alt) ?— 30 ( ).
Sie ist Jahrgang 1977. 1977 .
Sie ist mein Jahrgang. / .
Er ist in meinem Alter. ./ .
Seine Tochter ist im heiratsfähigen Alter. .
Sie sind/stehen im gleichen Alter. ./ .
Wir sind gleichaltrig/Altersgenossen. / / .
12

Ihre Kinder sind im kritischen Alter. ё .


Er ist doch mindestens in meinem Alter. , , .
Ihre Kinder sind im schulpflichtigen Alter. ё .
Er ist ins wehrpflichtige Alter gekommen. .
Er ist im zarten Alter. (= 14 ).
Er ist ein Mann in den besten Jahren. .
Er ist so alt wie ich. , .
Er ist ein Jugendlicher/Halbwüchsiger. .
Sie ist ein junges Mädchen (eine junge Frau). ( ) ( ).
Er ist noch minderjährig/ein Minderjähriger. ё ( Ф Г 21 ).
Sie ist schon volljährig/eine Volljährige. .
Er ist erwachsen/ein Erwachsener. .
Er hat mit 25 geheiratet. Sie war damals 22. 25 . 22 .
Sie ist schon alt genug. .
Ich schätze ihn auf höchstens 35. / 35.
Er ist in den Sechzigern. 60–70 .
Ich bin doch kein Sechziger. 60 70.
Ein richtiges Leben beginnt erst ab 50. 50.
Er geht auf die 60. 60 .
Er ist ein Mann um die Sechzig. 60.
Er kommt in die fünfzig. / 50 .
Ist er schon 50? Das sieht man ihm gar nicht an. 50? .
Sie ist im pensionsnahen/pensionsreifen Alter. ё .
Der Altersunterschied ist sekundär. — .
Dürfen wir Ihr Alter verraten? ?
Er ist Senior. Sie ist Seniorin. . .
Sie sind Senioren. (= ).
Sie ist ins Altersheim gezogen. .
Trotz seines reifen Alters benimmt er sich , ё
wie ein Kind. ё .
Er kann sich den Lebensabend nicht vorstellen. .
Er hat ein hohes Alter erlangt/erreicht. .
Der alte Mann wurde von seinem Sohn be- .
treut.
Seine Frau war im kritischen Alter (in den . -
Wechseljahren). / .
Sie hat sich verjüngt./Sie wurde jung. .
Er wurde alt (steinalt). ( / - ).
Er ist in letzter Zeit (in den letzten Jahren) ( )
sehr (stark) gealtert. ( ) .
Er ist im Alter von 70 Jahren gestorben. 70 .
Er hat sich auf sein Altenteil gezogen. ё / / .
Die Lebenserwartung in der Republik Belarus
ist infolge der Tschernobylkatastrophe um
5 Jahre gesunken. 5 .
Er ist pflegebedürftig./Das ist ein Pflegefall. .
Jung und Alt kamen zum Platz. — .
Alter schützt vor Torheit nicht. ( .).
Man ist so alt, wie man sich fühlt. , .
die Pension/das Ruhegehalt ( )
eine hohe (niedrige, schöne) Pension bekom- ( , )
men
j-n in Pension schicken - .
in Pension/Rente sein; in Pension/Rente gehen ;
13

die Rente ( . .)
die Altersrente beziehen/bekommen
die Frühpension/
die Frührente ,
der Frührentner ,
die Invalidenrente / die Behindertenrente
die Anrechnung der Rente; die Höhe der Pente ;
der/die Ruhegehaltberechtigte ,
Anspruch auf (eine) Rente haben
die Hinterbliebenenrente
die Witwenrente; die Zusatzrente ;
der Ruhestand ( )
in den Ruhestand gehen/treten /
im Ruhestand sein /
in den Ruhestand versetzt werden /
nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben
die Rentenversicherung
Er ist Rentner/Pensionär/Ruheständler. .
Sie ist Rentnerin/Pensionärin. .
Sie ist auf/in Rente/im Ruhestand/in Pension. .
Er geht/tritt in den Ruhestand/in Pension. .
Er wurde in den Ruhestand/in Pension vorzeitig .
versetzt/ geschickt.
Die Altersrente wird (in der BRD) in der Regel ( ) ,
ab Vollendung des 65. Lebensjahres gezahlt. , 65 .
Die Höhe der Rente richtet sich vor allem nach
der Höhe der versicherten Arbeitsentgelte. .
der Familienstand
Wie ist Ihr Familienstand? — Ich bin ledig. ?— / -
.
Er ist (mit Uta Weiß) verheiratet. ( )/ …
Sie ist (mit Otto Weiß) verheiratet. ( )/ …
Er ist geschieden. ё .
Er ist verwitwet. Er ist Witwer. . .
Sie ist (zweimal) verwitwet. Sie ist Witwe. ( ) . .
Sie ist früh Witwe geworden. / .
„Die Lustige Witwe“ Franz Lehar « ё »
der Strohwitwe; die Strohwitwe ; ( .)
Er ist (ein eingefleischter) Junggeselle. ( ) .
Sie ist (eine alte) Jungfer. ( ) .
die Staatsangehörigkeit; die Nationalität ;
Wie ist Ihre derzeitige (ursprüngliche) Staatsan- ( )
gehörigkeit/Staatsbürgerschaft (bei der Geburt)? ( )?
Er ist Staatsbürger/Staatsangehöriger/Bürger… / ...
Er hat die deutsche Staatsangehörigkeit erlangt. .
Er hat doppelte Staatsbürgerschaft/ / .
Doppelbürgerschaft. Er hat … verloren. …
Er ist englischer Nationalität. .
Er hat die Nationalität gewechselt. .
Er hat den Nationalitätseintrag ändern lassen. .
Ich bin Deutscher. ( )/ .
Sie ist Deutsche. / .
Ich bin Belarusse (Russe). ( )/ ( ).
14

Sie ist Belarussin (Russin). ( )/ ( ).


Er ist ein waschechter Deutscher./ , .
Ein Deutscher von echtem Schrot und Korn. , .
Sie ist eine gebürtige/echte Russin, aber mit ё ,
einem Deutschen verheiratet. .
Er ist eine Person mit fremder (ohne) Staats-
angehörigkeit und sie ist ein Ausländerin. ( ), .
Ihm wurde die d. Staatsbürgerschaft aberkannt. .
die Herkunft/die Abstammung
Woher kommen Sie?/Woher sind Sie? ( )?
Aus welchem Land kommen/sind Sie? ( )?
Ich komme/bin aus Russland (aus Moskau). ( ) ( ).
Er ist seiner Herkunft/Abstammung nach/ .
nach seiner Herkunft/Abstammung Russe.
Er ist adliger Abstammung. .
Er ist ein Mann von einfacher Herkunft. .
Er stammt aus Ungarn. .
Sie stammt aus einer Arbeiter(Bauern)familie. ( ) .
Seine Herkunft ist zweifelhaft. .
Er ist ein waschechter ( .) Berliner. .
Der Mensch stammt vom Affen ab. ё .

BERUFLICHE TÄTIG-
KEIT/BERUFSTÄTIGKEIT
die Arbeit , , ,
die Akkordarbeit, -en
die Dreckarbeit, -en/eine dreckige Arbeit
die Halbtagsarbeit, -en /
die Kurzarbeit, -en ( )
die Nebenarbeit, -en / der Nebenjob, -s
die Pfuscharbeit, -en; pfuschen , ;
die Schichtarbeit
die Schreibtischarbeit /
die Schwarzarbeit, -en/eine illegale Arbeit /( .) « »
das Arbeitsamt, · ·er ,
die Arbeitsagentur, -en
die Bewerbung; sich um eine Stelle bewerben ; ( )
Er ist ein ungelernter/unqualifizierter Arbeiter. .
Er ist nicht mehr arbeitsfähig. .
die Arbeitsgenehmigung, die Arbeitserlaubnis
Er ist ein geschickter Arbeitgeber. .
Er ist ein guter Arbeitnehmer. / .
die Arbeitssuche, -n; die Arbeitskleidung, -en ;
die Arbeitsvermittlung, -en
Er hat einen Arbeitsvertrag (ab)geschlossen. / .
Er arbeitet vertragsgemäß/vertragsgerecht. .
das Arbeitspensum, -sen/sa ( ) ё ;
Seit wann und bis wann arbeiten Sie? C ?
Er arbeitet halbtags/hat eine Halbtagsarbeit. .
Er arbeitet hart/schwer (ackert/schuftet (ugs.)). ё ( / ( .)).
Er arbeitete sich zum Direktor hoch. ё .
Ich habe drei Monate als Kellner gearbeitet. .
Er arbeitet im Akkord. .
15

Ich arbeite bei einer Firma (bei Ford). ( « »).


die ungelernte Arbeitskraft
die Aushilfskraft / /
Er ist berufstätig. / / .
Ich bin bei der Firma Siemens beschäftigt. « ».
Die Firma hat 500 Beschäftigte. 500 .
Er ist beruflich so beschäftigt, dass er kaum noch ,
Zeit für seine Familie hat. .
die Berufsunfähigkeit
Der Betrieb beschäftigt 500 Leute. 500 .
die Erwerbsunfähigkeit
Erwerbstätigkeit nicht gestattet ( )
der Facharbeiter, - /
die Facharbeit, -en
der Gelegenheitsarbeiter, - ,
der Hilfsarbeiter, -
illegal eine Beschäftigung aufnehmen
der Job, -s , , ;
jobben (jobben gehen) ,
In den Ferien jobbt er als Briefträger. .
Er hat seinen Job verloren. / .
Er sucht sich in den Ferien einen Job. .
Er fand keine Nebenarbeit/keinen Nebenjob. ё .
Er ist Gastarbeiter. - / .
Geld verdienen; der Verdienst ;
etwas Geld hinzuverdienen / dazu verdienen
der Geldverdiener, - ; ;
Als Geschäftsführer ist er erst ein Monat tätig. ( ) .
Er ist Geschäftsmann (Selbständiger). (
).
Sie sind Geschäftsleute (Kaufleute). ( / ).
Er macht Karriere. Er ist Karrieremacher. . .
Er ist kaufmännischer Leiter. .
Er bekam einen guten Posten im Ministerium. .
aktuelle Stellenangebote und Stellenanzeigen /

eine körperliche (geistige, langweilige, interes- ( , ,


sante) Tätigkeit )
Wo war er bisher tätig? ?
Er ist Verkaufsleiter/Vertriebsleiter. .
Er ist ein individueller Unternehmer. .

der Militärdienst/der Wehrdienst


in eine Armee/zur Armee gehen /
der Auftragssoldat, -en; die Ausbildung, -en ;
der Auslandseinsatz der Truppen
die Ausrüstung, -en ; ;
die Bekleidung, -en; die Grundausbildung ;
der Grundwehrdienst
den Grundwehrdienst leisten
den ~ absolvieren
den ~ bei der Bundeswehr aufnehmen ~
~
die Exerzierausbildung, das Exerzieren ; ~
16

der Exerzierplatz
die (Militär-)Arrestanstalt/(militärische) ~
in einer militärischen Arrestanstalt sitzen
5 Tage Arrest bekommen (haben) ( )5
die Beförderung, -en ;
befördern zu + D (zum Oberleuntant ~) (~ )
zum Leutnant ernennen ( )
der Berufssoldat, -en
die Bundeswehr, der Bund ( .) ( ё Ф Г)
der Dienst; den ~ / zum ~ antreten; im ~ sein ; ~ ; ~
außer ~ sein; ~ leisten, haben, machen, tun ;
der Dienstantritt; der Dienstbeginn ;
aus dem ~ entlassen / j-m den ~ kündigen
aus dem ~ ausscheiden; der Dienstaustritt ;
den ~ verweigern; der Dienstverweigerer ;
den ~ an der Waffe verweigern ,
der Deserteur, -e; desertieren ;
die Desertion / die Fahnenflucht
der Dienstanzug, -e ,
die Dienstbekleidung, -en ,
der Diensteifer, -
der Dienstgrad
der Soldat; der Gefreite, Sergeant, Feldwebel , , ,
der Unterleutnant, Leutnant, Oberleutnat, , ,

Hauptmann, Maojor, Oberleutnant, Oberst , , ,


der Brigadengeneral, der Generalmajor, , -
der Generalleutnant, der Generaloberst, - , -
der Armeegeneral, der Marschall ,
die Dienststelle
der Gruppenführer, -, der Zugführer, -, ,
der Kompaniechef, der Batteriechef, , ,
der Bataillonskommandeur, -e
der Brigadenkommandeur, -e
der Divisionskommandeur, -e ( )
der Corpskommandeur, -e
der Befehlshaber der Armee
der Dienstgradabzeichen, -
der/die Diensthabende, -n ,
der Dienstlauf/die Dienstlaufbahn ;
diensttauglich/dienstfähig (dienstuntauglich) ( ) )
der Dienstverweigerer, - ,
strenge, strikte, schlechte Disziplin , ,
Disziplin wahren/auferechterhalten /
die Aufrechterhaltung der Disziplin
wenig Disziplin haben; die Disziplin lässt nach ;
gegen die Disziplin verstoßen/die ~ verletzen
die Verletzung der ~/der Verstoß gegen die ~
der Verletzer der Disziplin
das Disziplinarbataillon, -e; in das ~ einweisen ; ~
die Einweisung in das Disziplinarbataillon
drillen; der Drill ;
(militärische) Ehrenbezeichnung/die Begrüßung/
die Ehrenerweisung/militärischer Gruß
17

der Einsatz der Bundeswehr im Ausland


der Eid; den ~ ablegen, leisten ;
zum Wehrdienst einberufen werden c
die Einberufung zum Grundwehrdienst
in die Armee eintreten/zur ~ gehen
die Entlassung, -en; der Entlassungsbefehl ;
unerlaubte Entfernung (eigenmächtige Abwe-
sendheit) von der Truppe
eigenmächtig die Truppe verlassen/
eigenmächtig der Truppe fernbleiben
eigenmächtiges Sichentfernen (Verlassen)/
Fernbleiben eines Soldaten von seiner Truppe
(freiwillige) Gefangennahme beim Feind ( )
sich gefangen geben (gefangen nehmen) ( )
der Gefangene, -n; das Gefangenenlager, - ; ( )
aus dem Gefangenenlager fliehen (befreien) ( )
der Fallschirmjäger, - / der Fallschirmspringer, -
die Flucht aus dem Kriegsgefangenenlager ( )
der Frühsport
der Oberst der Reserve (außer Dienst (a.D.) ( )
der Rekrut, -en, -en ; ; ,
der Major i.G. (im Generalstab)
das Manöver, -; die Übungen ;
die Mißhandlung von Soldaten in Kaserne
die Missbrauchsfälle bei der Bundeswehr
der Kamerad, -en ; ( , )
die Militärarrestanstalt, -en
die Offizier-Militärarrestanstalt
der Militärabschirmdienst (MAD) (Ф Г)
Militärvorschriften einhalten
die Militärstreitkräfte; das Militärtribunal ё ;
die Musterung, -en abhalten/vornehmen ( )
ausmustern / als wehruntauglich mustern
Offizier vom Dienst (O. v. D.)
das Offizier(s)kasino, -s; die Ordonnanz, -en ; —
der Panzersoldat, -en; der Pionier, - ; ё
die psyhologische Kriegsführung
der Sanbereich / der San-Bereich, -e
der Truppenarzt, -e
scharf / mit scharfer Munition schießen
das Scharfschießen ; ( )
der Soldat, -en; ein Soldat auf Zeit , ;
der Sold; in ~ nehmen ( .);
im Sold stehen ё ; ё
der Söldner, -; Söldner anwerben ё , ё ; ё
Soldaten bei ihrem alltäglichen Frühsport
das Strafbataillon
Stubenarrest/Hausarrest haben
der Tagesablauf (das Wecken, der Zapfenstreich) ( ё , )
die Teilstreitkräfte: das Heer, ё : ,
die Luftstreitkräfte/die Luftwaffe, - ( ),
die Seestreitkräfte/die Marine, - ( ),
die Luftverteidigung ( )
18

der Schießübungsplatz, -e
die Truppenverpflegung; der Truppenübungsplatz ;
die Übung; bei Übung ;
die UN-Einsatztruppe, -n; die Uniform, -en /« »;
die Teilmobilmachung
der Verteidigungsminister, -
einen Verweis (einen strengen ~) erteilen ( ~)
der Wachdienst; ~ leisten ;
der Aufführende, -n
der Wachhabende, -n ;
der Wachposten, -; der Wachhund, -e ; ;
die Waffe, -n ;
das Gewehr; das Seitengewehr ;
die Pistole, -n; die Maschinenpistole, -n ;
die Patrone, -n; die (Hand)Granate, -n ;( )
das Geschoss, -e; die Mine, -n (entschärfen) ; ( )
der Waffenstillstand/die Waffenruhe/Feuerpause
sich auf einen Waffenstillstand einigen
Die Waffenruhe ist brüchig oder gebrochen. .
das Wehrstrafgesetz, -e
das Wehrpflichtgesetz, -e
das Kriegsgerät
das Geschütz, -e, die Kanone, -n ;
der Panzer, -, der Schutzenpanzer, -e ; ё
das Flugzeug; der Hubschrauber/Helikopter,- ё ; ё
die Drohne / unbemannter Flugkörper
vereidigen; die Vereidigung ;
die Wehrdienstverweigerung
die Wehrpflicht erfüllen; der Wehrpflichtige, -n ; -

die Einführung des Kriegsrechtes


der Zivildienst/der zivile Ersatzdienst
zum Zivildienst einberufen ~
Der Zapfenstreich ist in der Bundeswehr auf 23.00.
23.00 Uhr festgelegt.
Er wurde von der Uni aus in die Armee eingezo- .
gen.
Wer will unter die Soldaten? ?
In der Armee herrscht strenge Disziplin. .
Der Soldat pennt und der Dienst geht weiter (ir.). , ё ( .).
Dienst ist Dienst, und Schaps ist Schnaps. — , — ( .).
die Arbeitszeit ;
Die Arbeitszeit ist von 7.00 bis 15.00 Uhr. 7.00 15.00 .
Seine Arbeitszeit wechselt ständig. .
Ich muss die fehlende Arbeitszeit nachholen. .
Er hat mein Arbeitszeitkonto ausgeglichen. .
die Arbeitszeitregelung
der arbeitsfreie Tag, der freie Tag, der Ruhetag ( , )
Dieser Freitag ist arbeitsfrei. — .
Dieser Mittwoch ist ein Brückentag. Э — .
der Arbeitstag, -e/der Werktag, -e; werktags ;
die Arbeitszeitverkürzung ( )
19

der Feierabend, -e ;
der Feiertag, -e; feiertags ;
Was machst du am Feierabend? ?
Wann hast/machst du Feierabend? ?
Um 5 Uhr ist Feierabend. 5.00.
erst nach dem Feierabend kommen
der Freizeitausgleich
Er muss auch am Wochenende arbeiten. .
Pro Jahr habe ich 28 Arbeitstage (Kalender-tage) 28 ( -
Urlaub (ohne Fahrt zum Urlaubsziel) und ) ( )
zwischen den Schichten immer 3 Tage frei. / .
Er hat unregelmäßige Arbeitszeit. .
… eine feste Arbeitszeit. … ( ).
… eine gleitende Arbeitszeit/Gleitarbeitszeit. … ( ).
… heute Nachtdienst. … .
die Schicht
Er arbeitet in 2 Schichten (in einer Schicht). 2 ( ).
Er hat Frühschicht (Spät-, Nacht-, Tag-, Son- / / ( -
derschicht). / / ; ; ;
, ).
Er arbeitet in Schichten. .
Er hat eine Schichtarbeit/macht Schichtarbeit. .
Die Schicht dauert von zwei bis zehn Uhr. 2 10 .
Er hat die Schicht gewechselt. .
Die Schicht fängt um 2 Uhr an, endet um… 2 , …
die Feierschicht, -en ,
Er hat zwei ausgefallene Arbeitstage. .
Ich komme von der Arbeit spät heim. .
Im Betrieb wurde Kurzarbeit eingeführt. ё /
.
Ich habe viel Überstunden gemacht. .
Ich muss Überstunden machen/leisten. .
Ich möchte meine Überstunden abfeiern. ( .).
Er bekam frei/einen freien Tag/einen Tag frei. / / ( .).
Als Ausgleich für seine Überstunden (für die Ar- (
beit am Wochenende) bekam er 2 Tage frei. ) 2 .
die Einstellung/die Anstellung ё
Er ist Angestellter. Sie ist Angestellte. . .
Er ist Beamter. Sie ist Beamtin. Sie sind Beamte. . . …
die Bewerbung abfassen (einreichen) ( ) ( ё )
sich um eine Stelle bewerben / ;
eine Bewerbung bei Firma um eine Stelle richten
Welche Unterlagen muss ich für die Bewerbung
um eine Stelle … einreichen? …?
Auf die Ausschreibung der Stelle gingen 100 -
Bewerbungen ein. 100 .
Wo ist die Personalabteilung (Personalchef)? ( )?
Wie ist das Stellenangebot in Ihrer Firma? ?
Wir haben leider keine freie Stelle. , , .
Wo haben Sie bisher gearbeitet? ?
Ich habe folgende Ausbildung: … / :…
Haben Sie Zeugnisse? …?
Haben Sie Referenzen? / ?
20

Wann kann ich mich vorstellen? ?


Kommen Sie am Montag zur Vorstellung. .
Sie können bei uns ab Mai anfangen. .
Sie können als Kraftfahrer arbeiten. .
Er wurde eingestellt. .
Er ist fest angestellt. .
Er ist ein leitender Angestellter. / .
Er ist Leiter der Betriebswache. .
Er hat viele Stellenangebote bekommen. .
Er fand keine Nebenarbeit/keinen Nebenjob. ё .
Die Firma hat dieses Jahr schon drei neue Sekre-
tärinnen angestellt. ё ( -) .
Er wurde als Programmierer angestellt. .
Er ist auf Probe angestellt./Er hat Probezeit. .
Wir haben für alle Auszubildende eine Probezeit. ё .
Er ist ein Angestellter auf Probe. .
Wie lange dauert die Probezeit? ?
Ihr wurde die Probezeit gegeben. .
Er besteht/schafft die Probezeit. .
Mein Nachbar hat eine Stelle als Nachtwächter
in einem Kindergarten bekommen. .
Frau Fed ist Führungsperson im Management. - — .
Wir stellen sofort ein:/Gesucht: :/ :
Automechaniker, Dachdecker, Dreher, , , ,
Designer, Fensterputzer, Fliesenleger, , , ,
Einrichter, Elektriker, Elektroschweißer, , , ,
Elektroinstallateur , Facharbeiter, ё ; , -
Fernfahrer, ,
Hausmeister, Hauswart, in der Schweiz Abwart, , , - ,
in Österreich Hausbesorger bzw. Schulwart, , ( ),
Tüncher/Gipser/Stukkateure, - ; ,
Klempner (Spengler); Installateure, ; -
Maler, Maurer, Montagearbeiter/Monteure, Par- , , ; ,
kettleger, Putzer, Reinigungskraft, Sachbearbei- , , , -
ter, Schlosser, , ,
Betriebsschutzangehörige, , ё ( ),
Tischler/Schreiner ( .- .), Zimmerleute. , .
die Entlassung/die Kündigung
der Stellenplan; der Personalabbau , ;
Der Arbeitgeber (die Firma) hat ihm fristlos ge- ( ) -
kündigt/hat ihn entlassen. .
Ihm wurde gekündigt./Er wurde entlassen. .
Er hat (seine Stelle) bei seiner alten Firma ge- -
kündigt und sich einen neuen Job gesucht. .
Er wurde seines Postens enthoben. .
den Vertrag (ab)schließen, erfüllen, verletzen/ , , , -
brechen, lösen/kündigen, verlängern ,
Der Arbeitsvertrag wurde verletzt/gebrochen (ge- ( ,
löst, gekündigt, nicht verlängert). ё ).
Er wurde wegen seiner professionellen Verfeh- - -
lung entlassen. .
Meine Planstelle in Leipzig wurde gestrichen. .
21

der/die Arbeitslose /
die Arbeitslosenversicherung
in der Arbeitslosenversicherung versichert sein
Er hat seine Arbeit/seinen Job aufgegeben. .
Er ist arbeitslos. .
Er sucht das Arbeitsamt (eine Arbeit). ( ).
Er braucht eine Arbeitsvermittlung. /
.
Er meldete sich beim Arbeitsamt. ё / .
Er hat viele Bewerbungen geschrieben/gemacht. .
Die Antworten auf seine Bewerbungen waren -
aber negativ. .
Er fand keine Arbeit/keinen Job/keine Stelle. ё .
Er liest die Stellenanzeigen in der Zeitung. ё .
Er bekommt Geld von der Arbeitslosen-
versicherung. .
Er wurde in die Zweigstelle/Niederlassung nach ё
Dresden (ins Ausland) versetzt. ( ).
Strafversetzen
Er hat seine Stelle gewechselt. .
Es wurde ihm keine Arbeitserlaubnis erteilt. -
.
Jetzt arbeitet er illegal/schwarz (als Ungelernter). ( ).
Ohne Arbeitserlaubnis/Arbeitsgenehmigung darf -
man nicht in Deutschland arbeiten. .
Er erschien unentschuldigt nicht im Dienst.
/ / .
Er hat schlechte Arbeitsbedingungen. .
Der Arbeitgeber soll menschenwürdige Arbeits- -
bedingungen für seine Mitarbeiter schaffen. .
Er hat das doppelte Pensum gemacht. .
Es wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. .
Das Werk arbeitet mit Gewinn. ё .
Das Unternehmen steht kurz vor dem Konkurs/ / .
vor dem Bankrott/vor der Pleite.
Die Fabrik hat Konkurs/Pleite gemacht/ .
ist in Konkurs gegangen/geraten.
Die Firma ist pleitegegangen. .
Die Verwaltung der Firma ist im 1. Stock. 1- .
Das Büro ist geschlossen. / .
Ich möchte mich selbstständig machen. ё .
Als Selbstständiger werde ich mehr verdienen. ё / -
, .
Es bietet sich ihr ein weites Arbeitsfeld. .
Er arbeitet für einen Apfel und ein Ei. .
Er arbeitet für ein Stück Brot. .
Er gehört zum alten Eisen. ( .).
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. , .
Müßigkeit ist aller Laster Anfang. — .
Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. , .
Arbeit schändet nicht, die Trägheit aber entehrt , .( ́ )
uns.
22

der Beruf, -e
ein freier Beruf
ein freiberuflicher Journalist
der Freiberufler/ der Freelancer ́ ,
der Hauptberuf
der Lebensberuf ,
der Mangelberuf, -e
der Nebenberuf ;
der Prestigeberuf, -e /
der Traumberuf, -e - /
einen Beruf erlernen (ergreifen ( .), wählen) ( )
einen richtigen Beruf erlernen /
den Beruf eines Lehrers ausüben ( .) /
dem Beruf gerecht werden
den Beruf wechseln
konkrete Berufspläne haben
sich in einem Beruf weiterbilden/ ,
sich fortbilden ( - )
keinen festen Beruf haben ё
das Berufsverbot
seinen Beruf verfehlen
Leute aus den verschiedensten Berufen
die (Berufs)ausbildung ( )
die Berufswahl; die Berufsberatung ;
das Berufsberatungszentrum
sich an einen Berufsberater wenden
die Aufstiegschancen, die ...möglichkeiten ( )
die Beförderung, -en , ,
sich seiner Arbeit hingeben /
bummeln/trödeln , ,
der Bummler, -/der Bummelant, -en ,
sich durchsetzen ( ),
das Durchsetzungsvermögen ,
die Laufbahn/die Karriere
Charakterisieren Sie die wichtigsten Berufsarten! !
Was bestimmt die Berufswahl? ?
Welche Überlegungen haben Ihre Berufswahl -
bestimmt? ?
Wie beurteilen Sie den Beruf des Soldaten? ?
Formt der Beruf den Menschen? ?
Die Befähigung für einen Beruf zeigt sich in der -
Ausbildung und Eignung. ( ) .
Er ist im Nebenberuf Schauspieler. ё .
Was wolltest du als Kind werden? ?
Was sind Sie (von Beruf)? ( )?
Sind Sie berufstätig? ( )/ ?
Sie ist eine berufstätige Frau. .
Er ist Kaufmann. Sie sind Kaufleute. / . .
Er hat seinen Beruf gewechselt. .
Er ist umsattelt ( .). / .
Am wichtigsten findet man im Beruf: einen si- : -
cheren Arbeitsplatz, einen guten Verdienst, , , -
die soziale Sicherheit, eine interessante Arbeit, ё , , -
gute Kollegen, eine leichte Arbeit, eine kurze , ё , -
23

Fahrt, die Karriere, die selbstständige Arbeit, , , ,


das Prestige und viel Freizeit. .
Er wird Handwerker. / .
Er ist Landwirt. Sie sind Landwirte. / . .
Sie ist Hausfrau (Putzfrau/Reinigungskraft). ( ).
Sind Sie mit Ihrer Berufswahl zufrieden? ?
sonstiges
das Arbeitsversäumnis, -se ,
die Eintragungen im Arbeitsbuch
ununterbrochene Tätigkeit
die Anzahl der ununterbrochenen Arbeitsjahre
die gesundheitsschädliche Arbeit ,
Für die Arbeitserschwernis bekommt er ё -
einen Ausgleich. .
Wir haben jetzt Übergabe. .
die Entlohnung / (за тр д)
Er verdient gut/phantastisch viel. / .
Hier wird schlecht (gut, hoch), nach (unter, über) ( , ),
Tarif für die Arbeit bezahlt. ( , ).
Ich arbeite ehrenamtlich, ,
… hauptamtlich, … ,
… nur gegen Bezahlung, … ,
… gegen Entgelt, … / ,
… für ein geringes Entgelt, ohne Entgelt. … , .
der Lohn, -e; ohne Lohnausfall ( ); …
der Bruttolohn, -e ( )
der Mindestlohn, -e/der Minimallohn, -e
der Monatslohn, -e; der Wochenlohn, -e ,
der Nettolohn, -e …
Er entlohnte mich ordentlich für meine Arbeit. .
Wenn der Arbeitgeber den Lohn nicht rechtzei-
tig zahlt, dann geht es um die Lohnverzögerung. , ё .
Das ist eine ordentliche Entlohnung/ Э /
ein ordentliches Entgelt. / .
Das ist eine leistungsgerechte Entlohnung. Э .
Mein Lohn wird nicht termingerecht ausgezahlt. .
Mein Arbeitgeber ist/befindet sich mit dem -
Mai-Gehalt/ Gehalt für Mai in Verzug. .
Wie die Arbeit, so der Lohn. ./ , ё .
das Gehalt, -er; festes Gehalt , ( ); ё
Er kommt mit seinem Gehalt aus. .
Er bekommt im Dezember ein 13. Monatsgehalt. 13- .
Ich bin mit dem Gehalt (Gehaltssatz) zufrieden. ( ).
Ich bekomme einen Ausgleich für die Arbeit am
Wochenende. .
Er bekam das Geld für den letzten Monat. .
Ich bekomme 10 Euro pro Stunde plus 60 % extra 10 /
für die Nachtarbeit, für Überstunden bekomme ich 60 % ,
25 % und für die Sonntagsarbeit sogar 50 % extra. 25 %, -
50 %.
Er hat einen Vorschuss für Mai bekommen. .
der Sold, -e ( )
Das ist das Geld, das ein Soldat für seinen Dienst Э ,
bekommt. .
24

die Gage, -n ( )
Das ist die Bezahlung, die ein Künstler Э , / -
für seinen Auftritt bekommt. ё .
das Honorar, -e ( , , )
Er arbeitet gegen Honorar. .
Sein Buch wurde gut honoriert. .
Legen die Deutschen Wert auf den Beruf? ?
Viele Ausländer glauben, dass für fast alle Deut- ,
schen Arbeit, Beruf und Karriere das Wichtigste ,
im Leben sind. Das gilt sicher noch für viele, es .Э , ,
gibt aber auch andere, die nicht mehr bereit sind, , ,
das Privatleben zugunsten ihrer Arbeit stark ein- -
zuschränken. Freizeit und Urlaub sind für sie . -
sehr wichtig. .
Seit den siebziger Jahren entdecken immer mehr 1970- , ,
beruflich erfolgreiche Leute, dass sie mit Karrie- , ё -
re und persönlichem Wohlstand ihr eigentliches , -
Lebensziel verfehlt haben. Sie „steigen“ aus ih- .
rem Beruf „aus“ und suchen ein alternatives Le- « »
bensglück. Deshalb nennt man in Deutschland .
solche Menschen „Aussteiger“. « ».

DIE RELIGION ,
die Glaubensbekenntnis/Religionsbekenntnis/ ,
die Religionszugehörigkeit/die Konfession
der Adventist, -en; Siebentageadventist ;
zu Gott (um Heilung) beten ;
den Rosenkranz beten ( ё )
das muslimische Morgengebet beten
die Bibel/die Heilige Schrift/das Buch des Buches
die Biblische Geschichte /
ein Gebet verrichten; fromm ( ) ; ,
die Diözese, -n / die Eparchie, -
evangelisch; der Evangelist, -en ;
das Matthäusevangelium, Markusevangelium, , ,
Lukasevangelium, Johannesevangelium ,
griechisch-katholisch/griechisch-uniert - ,
griechisch-römisch -
judisch; der Jude, -n; Moses ; ; ( .)
die Hölle; das Paradies , ;
katholisch; der Katholik, -en/die Katholikin,-nen ; /
moslemisch; der Moslem, -s/ Mohammedaner ;
die Moslemin/die Mohammedanerin
ökumenisch (gemeinsam von Katholiken und , ( -
Protestanten veranstaltet, getragen) )
die Ökumene , ; ( )
der Orthodoxe, -n
orthodox/strenggläubig , ;
protestantisch; der Protestant, -en ,
römisch-katholisch; russisch-orthodox - ;
ohne Glaubensbekenntnis/ohne Konfession/
ohne Religionsbekenntnis
die Glaubensfreiheit/die Religionsfreiheit
25

die russisch-orthodoxe Kirche ( )


einen evangelischen (katholischen, ökumeni- ( , -
schen) Gottesdienst besuchen )
das Abendmahl spenden (empfangen) ( )
der Adventist, -en (der Siebentagsadventist) ( )
das Alte (Neue) Testament ( )
der Atheismus; Atheist,-en; der/die Ungläubige,-n ; ; /
der Apfel-Erlöser; der Honig-Erlöser ;
der Baptist, Bettbruder, -; die Bettschwester, -n ; ,
bekreuzen/bekreuzigen ( ) ,
sich bekreuzen/sich bekreuzigen
die Bibel/die Heilige Schrift/das Buch der Bücher /
bürgerlich; der Diakon, -e(n) ;
der Diözesan, -en; der Eremit, -en ;
der Erzbischof, -e (der Bischof) ( )
Eure Eminenz ( )
Seine Eminenz (

, -
)
der Erzengel, -; der Engel, - ;
eine religiöse Feier begehen
die Gemeinde, -n, die Pfarrei, -en ,
das Gemeindemitglied, -er ,
die Gemeindeschule/ die Parochialschule
der Gott ( )
die Gotteslästerung ,
gottlos, der/die Gottlose, -n , /
den Gottesdienst halten
zum Gottesdienst gehen; der Großmärtyrer ;
Nackt, wie Gott ihn schuf, stand er … , ё , …
Das Glockenspiel erklingt. .
hochwürdig; der Heilige Rock ; ;
der/die Heilige , ,( ) , ( .)
das Jüngste Gericht
bis zum Jüngsten Gericht warten
Die Kirchenglocke läutet. .
die Kathedrale, -n ( )
der Ketzer, -; die Ketzerei ;
die Kirche, -n/das Gotteshaus, -er ,
die Hallenkirche
der Kirchenälteste, -n
das Kirchengebäude - Grundbegriffe :
der Kirchenaufbau, -ten
die Arkade, -n
der Altar, -e
die Apsis, -den
die Apside, -n
der Archivolte, -n
das Atrium, ..rien ,
die Basilika, -ken
der Blendbogen, - /
der Campanile/Kampanile,-/s , ,
26

der Chor, -e/- ;


das Chorgestühl , a
das Chorhaupt, -
die Chorschranke
der Chorseitenturm, -e
der Chorturm, -e
das Ciborium/Ziborium
der Dachreiter, -
die Doppelkapelle, -
die Diaphanie, - ( )
die Fiale, -n
das Figurenportal ; c
der Flügelaltar, -e
die Gebeine; der Aufbewahrungsort der ~ ;
das Gewölbe, -; der Gewölbeschub ;
das Kreuzgewölbe; das Netzgewölbe ;
das Sterngewölbe; das Tonnengewölbe ё ;
der Gurtbogen, - ;
der Heiligenschrein, - /das Reliquiar -e/-ien
die Ikone,-n;
der Ikonostas,-e/die Ikonostase, -n
die Kapelle, -n
der Kirchenstuhl, -e
die Kirchenvorhalle, -n ,
der Kirchturm, -e /
die Kirchspitze, -n
das Schiff, -e; Mittel~; Seiten~ ; ;
der Vierungspfeiler, -
die Kreuzkuppelkirche -
die Kuppel, -n
das Griechische Kreuz
die Kreuzbasilika
das Zwiebeldach/der Zwiebelturm ,
eine Gedenkkerze aufstellen; eine Kerze anzünden ; ( )
aus der Kirche austreten; der Kirchenaustritt ;
der Kirchenbann; in den Kirchenbann tun ;
das Kirchenbuch, -er ( . .)
eine Kirche besuchen /
das Kirchenamt, -er ,
der Kirchenbesuch, - ; der Kirchenbesucher, - ;
in die Kirche gehen; der Kirch(en)gang, -e ;
der Kirchgänger, -; die Kirch(en)gängerin, -nen ;
das Kirchengerät, -e
die Kirchenbuße ( )( .)
der Kirchendiener, -; die Kirchenfahne, -n , ;
kirchenfeindlich
das Kirchenfest, -e
eine Messe/einen Gottesdienst (einen Morgengot- ( , )
tesdienst/eine Morgenandacht,
Nachmittagsgottesdienst) halten
die Kirchenläuferin, -nen , ( .)
das Kirchenlied, -er ,
die Kirchenpostille, -n
die Kirchenspaltung; der Kirchenspalter, - ( .); ( .)
27

der Kirchensprengel, - ,
die Kirchensteuer
der Kirchentag, -e , ( )
kirchlich
kirchliche Amtshandlung/Handlung
kirchliches Formenwesen ,
eine kirchliche Trauung ;
der Kirchner, -/der Küster, - , ,
kirchslawische Sprache/Kirchslawisch
die Kirchweih, -en; der Laie, -n ; (
)
das ökumenische Konzil
der Märtyrer, -; j-n zum Märtyrer machen ; -
die Messe halten
der Metropolit, -en ,( )
die Moschee, -n; das Lavabo, -s (durchführen) ;( ) ( )
der Mulla, -s
die Neuapostolische Kirche (NAK) a
der Papst/der Heilige Vater ( )
der Heiligste Patriarch von Moskau und ganz
Russland
der Pfarrer , ( )
evangelischer, katholischer Pfarrer ,
das Pfarrergewand
die Pfarrkirche
die Pfarrkirche-Schule -
der Pastor, -en ( )
der Pope,-n ( ) /
der Prediger; predigen ; /
die Predigt, -en; die Predigt halten/predigen ; ; ~
der Priester, - , ( )
priestern
der Oberpriester; der Oberpfarrer
der Priesterrock, -e
der Psalm, -en
der Rabbi,-s
religiös; der/die Religiöse, -n ; ; /
religionslos ,
die Religionsstunde
der Religionsunterricht
der Ritus, -en ,
die Sekte, -n, die Denomination, die Freikirche
der Sektierer, -
das Mitglied einer Sekte
der Sektenführer
das Segen; den Segen über etwas sprechen ; -
seinen Segen zu D geben/erteilen ё ,
den Segen vom Pfarrer bekommen/erhalten
der Schutzengel, - -
die Synagoge, -n
der Teufel ё , , ; ;
der Tempel, -
die Tunika Christi
das Alte (Neue) Testament ( )
28

ungläubig
das Vaterunser (ein Gebet) sprechen « »( )
Vater Vladimir
weltlich , ;
das weltliche Begräbnis
weltliche Macht (Musik, Lieder) ( , )
die Wiederkehr der Religion
die Wohnhöhle
der Wundertäter
die Wiederkunft
bis zur Wiederkunft Christi
die wundertätige Ikone der Gottesmutter von Ka-
zan
die Zeugen Jehovas
das Kloster, -, der Stift, -e
der Abt/(Vorsteher eines Klosters für Mönche) , -

die Äbtissin -

der Gehorsam
ins Kloster gehen
der Klosterinsasse
die Klosterinsassin
der Mönch, -e; Mönch werden ;
das Mönchskloster; das Nonnenkloster ;
die Mönchskutte
die Nonne, -n
die Profess, -e
Profess tun (leisten, ablegen) ,
die Zelle, -n
weltbekannte Kathedralen, Dome, Kirchen , ,
die Christus-Erlöser-Kathedrale ( )
die russische Gedächtniskirche (Leipzig) -
die Frauenkirche, -n (Dresden, Nürnberg) ( )
Frauenkirche/Der Dom zu Unserer Lieben Frau ( ,
)
die Kathedrale Notre-Dame (die Notre-Dame) - /
(deutsch: Unsere (liebe) Frau) in Paris ( :Н ( ) )
die Kaiser-Willhelm-Gedächtniskirche (Berlin) /

der (Kölner, Trierer) Dom ( ё , ) ( )


das (Ulmer) Münster ( )( ё )
das Haus der Barmherzigkeit (Minsk) (М )
das Kiewer Höhlenkloster -
der Marientod/ Tod Mariä / Tod Mariae
Mariä Himmelfahr
die Mariä-Entschlafens-Kathedrale/ Uspenski- ( )
Kathedrale/Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale)
das Fasten; fasten c , ; ,

die Fastnacht , ,
der Fasttag, -e , ,
Der Ramadan ist der Fastenmonat der Moslems. — .
29

die Sünde; die Todsünde; sieben Todsünde ; ;


Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid , , , , ,
Trägheit ,
die Vergebung der Sünden
Er hat eine Sünde begangen./Er hat gesündigt. / .
Das ist seine Jugendsünde. Э .
Er möchte beichten. .
Wo ist der Beichtstuhl? ?
Er beichtet/bekennt seine Sünden. .
Er bereut seine Sünden./Er tut Buße. / .
Er ist der größte Sünder. .
Der Sündenfall war groß. .
Der Pfarrer spricht ihm seine Vergebung zu. .
Er ist sündig. Sie ist ohne Sünde. . ./ .
Er führt ein sündhaftes Leben. ё .
Für seine Sünden wurde er bestraft. .
das Abendmahl ;
das Abendmahl empfangen/nehmen
das Abendmahl reichen/spenden
das Heilige Abendmahl ,
das Letzte Abendmahl (von Leonardo da Vinci) ( )
die kirchliche Trauung ,
Sie haben sich trauen lassen. / .
Der Geistliche (der Pope) hat das Paar getraut. ( )
.
die Taufe ;
der Gevatter; die Gevatterin / ; ё ; ё
eine Patenschaft übernehmen (für jemanden) -
der Patenonkel ё ( )
die Patentante/Patin ё ( )
der Täufling, -e
der Taufpate, -n / ё ( )
die Taufpatin, -nen; das Patenkind, -er / ё ( );
Taufe Christi ,
das Taufkreuz tragen ,
Die Taufe fand am Samstag statt. .
Er war bei der Taufe. .
Er hat seine Kinder taufen lassen. ( ) .
Seine Kinder wurden getauft. Ich bin getauft. . ё .
Ich bin sein Pate./Ich stehe (bei) ihm Pate. ё ( ), ё ( ).
Ich stehe bei ihm Pate. .
Er übernimmt die Patenschaft für ein Kind. ё ё .
die Weihe o , ( )
das Weihwasser
mit Weihwasser besprengen /
der Weihrauchkessel, -
Er wurde zum Priester geweiht. .
Er hat die Priesterweihe empfangen. .
Redewendungen
die Inthronisation des Heiligsten Patriarchen -
von Moskau und ganz Russland
der Metropolit von Minsk und Sluzk, Exarch des
30

Patriarchen von ganz Belarus


Meinen Segen hast du! !/ !
seinen Segen zu D geben ё , …
Ein segenreiches Feuer ist vom Himmel herunter- .
gekommen.
Die Gaben der Heiligen Drei Könige treffen ein. .
Er ist arm wie eine Kirchenmaus. / .
Manchmal fühlte ich mich wie ein Prediger -
in der Wüste. .
Im Namen des Vaters und des Sohnes und . !
des Heiligen Geistes. Amen!
Vor dem Betreten einer Moschee muss man ,
die Schuhe ausziehen. .
Wem die Stunde schlägt (Ernest Hemingway) (Э )
(englisch For Whom the Bell Tolls)
Er predigt tauben Ohren. .
Er ist kein (großes) Kirchenlicht. ё .
Er trägt die Kirche ums Dorf. ( .).
Er lässt die Kirche im Dorf. .
Er fürchtet das wie der Teufel das Weihwasser. ё .
Glauben Sie an Gott? ?
Sie ist streng/tief gläubig. / .
Er betet zu Gott. .
Er betet zu Gott um Hilfe./Er bittet Gott um Hilfe. / .
Er betet Gott an. .
Er betet Götzen an. .
Ich bete für dich. .
Sie betet für ihr krankes Kind. ё .
Sie betet das Vaterunser. « ».
Er mag geistliche Musik sehr. .
Er besucht das geistliche Seminar. O .
Der Geistliche stand am Altar. .
Er ist ein Pilger. Er ist nach Jerusalem/nach Mekka / . -
gepilgert. / .
Die Gläubigen fliegen in die bekanntesten Pilger-
stätten der Welt. .
Die Klagemauer/Tränenmauer in Jerusalem zieht
Menschen aus aller Welt an. .
Eure Eminenz! ( )!
Allah, der Allerhöchste ,
Er zündet eine Kerze für Tote (für Lebende) an. ( ).
Er wills päpstlicher sein als der Papst. , .
Er wurde zum Sündenbock gemacht. .
Er ist in die Hölle gekommen. .
Er hat ihr das Leben zur Hölle gemacht. ё .
Das Diesseits bedeutet das irdische Leben. ( ) .
Er glaubt nicht an das Jenseits. .
Gott sei Dank/gelobt!/Gott sei’s gedankt! / !
Gott sei dir/uns gnädig. / .
Gnade dir/uns Gott! / ( )!
Gott behüte/bewahre! !/ !
(Ach) du lieber Gott!/großer Gott!/mein Gott! ( ) !/ - - ( )!
Gott, steh mir/uns bei! , / !
31

Weiß Gott. ./ - .
Gott hat es so gefügt, dass … , …
In Gottes Namen! !/ ( )!
Um Gottes willen! ( )!
Gott hat ihn/sie selig! / !
Wollte/Gebe Gott, dass … , …
Dein Wort in Gottes Ohr! , !
Wie Gott ihn/sie geschaffen hat. / , ё .
Er lebt wie (der liebe) Gott in Frankreich! ё / .
Hilf dir selbst, so hilft dir Gott. , .
Wie es Gott gefällt. .
Das ist eine Strafe Gottes! Э !/ !
O Gott, erbarme dich über ihn! , !
Gott, erhöre unsere Gebete! , !
Mensch denkt, Gott lenkt. , .
Vaterunser ( )
Vater unser im Himmel, ,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. . .
Dein Wille geschehe, wie in Himmel, so auf Erden. , .
Unser tägliches Brot gib uns heute. .
Und vergib uns unsere Schuld, ,
Wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. .
Und führe uns nicht in Versuchung, ,
sondern erlöse uns von dem Bösen. .
Denn dein ist das Reich .
Und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. .
Amen. .
die religiösen Feiertage in Deutschland
Heilige Drei Könige* (Э )( ,
Б ,Б - - ,
« ё »)
(6 )
Karwoche á
Palmsonntag ( )
( )
Gründonnerstag
Karfreitag* á
Karsamstag á ( 40- (Passionszeit)
Ostern* (
— 22 , 25 )
Ostersonntag* ( )
Ostermontag* ( )
Christi Himmelfahrt* / (40- )
Pfingsten* , (50- )
Pfingstsonntag* ( )
Pfingstmontag* ( )
Fronleichnam** ( , ,
Б - ,Б ,Г , -
- , - , , -
Б )( -
)

Johannestag/ Heiliger ( ) (24 )


32

Johannes der Täufer


Maria Himmelfahrt*** (15 )( Г « М »)

Reformationstag** ( М.
31.10.1517 .), ,Б ,
М - , - )
(31 )

Allerheiligen** ( , Б ,Б -
, - , - )
(1 )

Totensonntag ( , )
( , )
der Advent (1- — 4- , 2- — 3- , 3- — 2- , 4- — 1- -
)

Buß- und Bettag** ( ,


, ,
, -
, , Б -
)( -
)

Nikolaus ( )
(6 )
Heiliger Abend (24 )

Weihnachten/ ( Wihennachten, -
das Christfest* « ») (25 26 )

1. Weihnachtstag* 1- (25 )

2. Weihnachtstag* 2- (26 )

Silvester , , (31 )
* .
** .
*** .

Wörter und Redewendungen


der Adventskalender, -
( )
der Adventssonntag, -e (
4 )
der Adventskranz, -e
die Bienenwachskerze, -en
der Christbaum, -e ё
der Christbaumschmuck ё
Christi Geburt
die Christmette, -n/die Christmesse, -n / 25 26
33

der Feuerwehrkörper
das Geschenkpapier, -e ё
die Gabe, -n; der Gabentisch, -e , ;
der Heilige Abend/der Weihnachtsabend ( ) (24.12)
der Kerzenhalter, -
die Kugel, -n; der Knallkörper, - ;
die Krippe, -
die Krippenfigur, -en ( )
das Lametta /
mit Lametta schmücken c / ё
die Weihnachtsbescherung ( )
die Weihnachtsfeier ё ,
das Weihnachtsfest ,
das Weihnachtsgeschenk, - / ё
die Weihnachtsgans, -e
der erste (zweite) Weihnachtstag ( )
der Weihnachtsmann;
Väterchen Frost/Ded Moros; der Santa Claus ; -
der Weihnachtsbaumschmuck ё /
der Weihnachtsbaum, -e; ё
die Wunderkerze,-n
der (Weihnachts)stollen,-; ;
das Weihnachtslied ;
Es ist bald Weihnachten./Es wird bald ~ sein./ .
Es weihnachtet./Weihnachten steht vor der Tür.
Zu/an Weihnachten wollen wir verreisen. .
Vorige/letzte Weihnachten war er zu Hause. .

die religiösen Feiertage in Russland und Be-


larus
Orthodoxe Weihnachten (Geburt Christi) (7 )*
Altes neues Jahr. Die russisch-orthodoxe Kirche (13 )
feiert Neujahr nach dem Julianischen Kalender.
Krestschenije (Taufe Christi/Epiphanias), ortho- ( )
doxes (18 )
Fest der Gott-Erscheinung (Theophanie) u. Taufe
Christi.
Masleniza (Butterwoche, Fastnachtswoche) ( ,
)( - )
Proschtschjonoje Woskresenje (Verzeihungs- ё
sonntag/
Sonntag des verlorenen Paradieses/Tag der Ver-
treibung Adams)
Verkündigung (7 )
Palmsonntag
Pas|cha (katholische Ostern und russisch- ( / )*
ortodoxe Ostern)
Radauniza (Elterntag / Orthodoxer Totenge- ( -
denktag / Tag der Erinnerung) (10 Tage nach , . -
Ostern)
)
Troiza (das Fest der Dreieinigkeit, (50- )
entspricht dem deutschen Pfingstfest)
34

Kupalje (Sommesonnwendefest)/Johannestag ( 6 7 ;
— 23 24 )
Mariä Schutz und Fürbitte
Dzyady (Gedenktag, Allerheiligen) (
) (2 )* 1
katholische Weihnachten *( 25 )
Wörter und Redewendungen
orthodoxe Weihnachten
Am 7. Januar wird das orthodoxe Weihnachts 7
festgefeiert. .
(das) Ostern/das Osterfest/Ostersonntag —
das Osterei; Eier färben/bemalen ;
bunt gefärbte Osterei
Mit dem Palmsonntag beginnt die letzte Fas-
tenwoche vor Ostern. .
In der Nacht zum Ostersonntag finden in allen -
Kirchen des Landes Mitternachtsmessen statt. .
Ostern ist in der orthodoxen Kirche
das wichtigste Fest des Jahres. .
In den langen Gottesdiensten wird die Aufer- -
stehung von Jesus Christus als hoffnungsvolle
Botschaft verkündet. .
Vor dem Osterfest werden Osterkuchen gebac- /
ken und Ostereier bemalt/gefärbt. Eier und .
Kuchen werden vom Priester gesegnet/ geweiht. .
Der Gruß an Ostern ist: „Jesus Christus ist :«
auferstanden.“ Die Antwort ist „Er ist wahrhaftig ». :« ».
auferstanden.“ Dann küsst man sich dreimal. .
Troiza, das Fest der Dreieinigkeit, entspricht , , ,
dem deutschen Pfingstfest. / ,
.
Mariä Schutz und Fürbitte
Elterntag /Totengedenktag /
Das ist ein Gedenktag für die Verstorbenen. Э .

DIE FAMILIE, -n (siehe Familienstand,


S. 13)
der/die Familienangehörige, -n/
das Familienmitglied, -er
die Eheleute ( )
der Ehemann, -er/der Gatte, -n/der Gemahl, -e /
die Ehefrau, -en/Gattin, -nen/Gemahlin ( .) /
der Eheberater, -
der Ehepartner, -; die Ehepartnerin, -nen ;
der Ehekontrakt, -e/der Ehevertrag, -e /
gute (schlechte) Eltern ( )
der Ahne, -n, die Ahne, -n/ , ( )
der Vorfahr(e), -n/die Vorfahrin, -nen
die Adoptiveltern ё
der Elternteil ( . .)

1
*
35

elternlos sein; der/die Elternlose, -n ; /


j-m das Elternrecht entziehen
Was magst du an deinen Eltern? ?
die Großeltern
die Großmutter, -; der Großvater, - ;
die Oma, -s/die Omi, -s /
der Opa, -s/der Opi, -s /
der Nachkomme, -n; die Nachkommenschaft ;
die Mutter, -/Mutti, -s/Mama, -s/Mami, -s / /
das Mütterchen
meine selige Mutter
die leibliche Mutter; die Leihmutter ;
die stillende Mutter (das Baby stillen) ( )
allein stehende Mutter -
mütterlich; mütterliche Fürsorge ;
mütterlicherseits ( )
die Pflegemutter, -; die Ziehmutter, - ё
die Rabenmutter, - ( ) ( )
die Schwiegermutter, - (der Hausdrachen) ё / ( ё .)
die Stiefmutter, -
der Vater, -/Vati, -s/Papa, -s/Papi, -s / /
ein treu sorgender Familienvater
ein ordentlicher, liebevoller Vater ,
ein leiblicher, strenger Vater ,
der Mustervater, -
der Pflegevater, - ё ;
der Rabenvater, - ( ) ( )
der Schwiegervater, - / ё
der Stammvater der Wissenschaft
der Stiefvater, -
das Väterchen, - , ,
vaterlos ,
väterlich; väterliche Fürsorge , ;
väterlicherseits ( )
die Vaterschaft mittels DNA-Analyse fest-
stellen DNS; der Test auf Vaterschaft v ; -
das Baby, -s ё , ;
adoptieren; die Adoption, -en , ; ,
das Baby richtig füttern
die Babyernährung
die Babysitterin, -nen ( ё -
)
die Babypflege ё /
das Baby (in Windeln) wickeln ё
die Babynahrung
das Babypopo ё
das Babyjäckchen
die gestrickte Babyjacke
das Babyshirt, -s
das Baby Body, Bodis
das Babytragetuch , ́
der Babytragesack - / - /
-
36

die Babytragetasche / -

der Babywagen; der Kinderwagen


die Babywindel (Pampers, Happy Maxi) ( Pampers, Happy Maxi)
baden; das Baden; der Badezusatz ; ;
die Ernährung in der Stillzeit
der Erstling, -e , ( )
die Erstlingschuhe
Gesicht und Hände eincremen
das Geschenkset, -s zur Geburt
das Jüpchen
massieren
die Kleinkinderschuhe
die Muttermilch; der Milchüberschuss / ; ~
die Nagelschere
das Neugeborene
das Ölbad
die Ohrenstäbchen
der Overall, -s
das Sleepwear
der Schnuller ,
das Schlabberlappen /… lätzchen ( .) , ,
der Strampler/das Strampelhöschen
der Strampelsack, -e
Tipps für die Pflege des Babys ё
die Unterlage
die Wind- und Wettercreme
die Wundschutzcreme
die Windel, -n; Stoff~; Einwegwindel ё ; ~
regelmäßiges Windelwechseln ё
die Wickeltasche
der Wickeltisch, -e
die Wattepads
die Zipfelmütze
Ein kleines Baby braucht viel Pflege. ё .
der Drilling, -e
Drillinge/Vierlinge bekommen /
ein eigenes (leibliches, (un)eheliches, ( ,( ) ,
(il)legitimes, angenommenes, einziges, gelieb- ( ) , ё , ,
tes) Kind ) ё
adoptiertes Kind/Adoptivkind ё ё
das Einzelkind, -er ё ( )
der Halbwaise ( )
das Lieblingskind; das Liebeskind, -er ё ;
das Findelkind, -er/ der Findling, -e , ё
das Enkelkind, -er , ,
unsere Kinder und Kindeskinder
ein Kind mit einem Elternteil ё
ein tot geborenes Kind ё ё
das Pflegekind ё , ,
ё
das Schulkind, -er , ( )
das Schmerzenskind/ Sorgekind ё ,
der Säugling, -e , ё
37

die Säuglingspflege (wickeln, waschen, ba- ( , , )


den)
das Straßenkind, -er; ein verwahrlostes Kind ; ё
der/die Verwahrloste ,
die Verwahrlosung ,
das Waisenkind, -er
das Weltkind , ;
das Wunderkind, -er , ё
die Kinderarmut
niedrige Geburtenrate
das Kinderdorf, -e ,
das Kindergeld ё
der Kindergarten, -; das Kinderheim, -e ;
die Kinderkrippe, -n; eine ~ besuchen ; ~
kinderlos ;
kinderreich
die Kindheit; von Kindheit an ;
die Kinder versorgen ,
sich um die Kinder kümmern, für ~ sorgen ,
auf die Kinder aufpassen
das Kind abhalten ё ( .)
das Kindermädchen, -/die Kinderfrau, -en
Kindermädchen zum sofortigen Antritt gesucht ( )
ein Kindermädchen engagieren
kindisch ; ;
( ); - , -
kindlich ( ё )
mit Kind und Kegel; das Neugeborene, -n ё ; ё
der Zwilling, -e; siamesische Zwillinge / ;
der Sohn, -e
mein kleiner (großer) Sohn ( )
mein erster (ältester) Sohn ( )
leiblicher/blutverwandter Sohn /
der Schwiegersohn, -
der Stiefsohn, -e; der Ziehsohn, -e ; ё
die Tochter, -
die Schwiegertochter, -
die Stieftochter, -; die Ziehtochter, - ; ё
der ältere Bruder, -; mein jüngerer (älterer) ; ( )~
der große Bruder von Hanna
die Gebrüder ( )
der Milchbruder, -; der Ziehbruder, - ; ё
der Stiefbruder, -/der Halbbruder, -
der Zwillingsbruder -
den Kuchen brüderlich untereinander verteilen -
die jüngere Schwester, -n
die Cousine, -n/die Kusine, -/die Base, -n /
die Stiefschwester, -n/die Halbschwester
die Zwillingsschwester -
die kleine Schwester von Klaus
schwesterlich ; - ,
die Geschwister (Pl.) ; ; ;
Hast du noch Geschwister? / ?
38

meine Jüngere/Jüngste
mein Jüngerer/Jüngster
das Enkelkind, -er; ( .) das Großkind ;
der Enkel, -/der Enkelsohn, -e/Großenkel
die Enkelin, -nen/Enkeltochter, -/ Großtochter
die Tante, -n ё
der Tante-Emma-Laden ( .)
der Onkel, -
Onkel Karl (Onkel Sam) ( ( Ш ))
über den Onkel laufen ,
onkelhaft
eine kinderreiche Familie haben
eine fünfköpfige Familie haben ,
eine Familie gründen
eine sozialschwache Familie
eine (asoziale) Familie ( )
das Familienbuch, -er (Ф Г, -
, )
die Familienfürsorge
die Familienplanung; die Familienförderung ;
das Familiengesetz
die Großfamilie, -n
der Haushalt, -e ;( .)
den Haushalt besorgen/erledigen/führen/machen
die Kleinfamilie, -n
die Familie ohne einen Elternteil
eine 1-Kind-Familie ё
Familien mit ledigen Kindern
der Erziehungsurlaub / ё
sich für zwei oder drei Kinder entscheiden ё
das Familienleben
die Familienzusammenführung ( .)
aus guter Familie stammen
im engsten Familienkreis besprechen/erörtern
das Familienoberhaupt; der Familienzuwachs ;
die Pflegefamilie , ( .) ё
die Stieffamilie / die Patchwork-Familie
Viele Ehepaare haben keine Kinder (mehr)
bei sich im Haushalt. / / .
die Verwandtschaft
die Blutsverwandten
der Neffe, -n; die Nichte, -n ;
der Schwager, -/-; die Schwägerin, -nen / ; /
die Sippe, -n ( ) , ; ,
mit jemandem verwandt sein -
der/die Verwandte, -n /
die angeheirateten Verwandten ( )
ein naher (entfernter) Verwandter ( )
in gerader (aufsteigender) Linie verwandt sein ( )
zum dritten Grade verwandt sein
verschwägert sein
die Verwandtschaft anhand von Dokumenten ,
nachweisen
39

Mutter des Schwiegersohnes ( , )(


(der Schwiegertochter) )
Vater des Schwiegersohnes ( , )(
(der Schwiegertochter) )
der Vormund, -e/-er
j-m die Vormundschaft übertragen (entziehen) /
die Vorfahren mütterlicherseits, väterlicherseits ,
Als seine Eltern starben, übernahm sein ,
Onkel die Vormundschaft für ihn. .
Sie kommt mit ihrer Sippe/mit Kind und Kegel. a ё ё / ё .
Er ist mit ihr um sieben Ecken verwandt. / .
Sonstiges
das Au-pair-Mädchen/ / ( / , / -
der Au-pair-Junge / -
)
der/die Lebensgefährte, -n/der Lebenspartner, - /
der Stammbaum, -e; die Genealogie ; ,
der Sprössling, -e ( .)
Redewendungen
Haben Sie Familie? ( !!!) ?
Haben Sie Kinder? ?
Haben Sie einen Mann (eine Frau)? ( )?
Sie hat ein Kind (zwei Kinder). ё ё ( ).
Er hat zwei Söhne und eine Tochter. .
Bei ihr ist ein Baby/ein Kind unterwegs./ / .
Sie ist schwanger.
Sie haben ein Baby/ein Kind bekommen. ё .
Sie hat ein Baby/ein Kind geboren/entbunden/ / ё .
( .) zur Welt gebracht/in die Welt gesetzt.
Sie stammt aus einer kinderreichen Familie. .
Sie wuchs in einer Großfamilie auf. .
Er wurde in einem Dorf/auf dem Land groß. .
Er wurde in einer wohlhabenden (asozialen) Fa-
milie großgezogen/aufgezogen. ( ) .
Die Großmutter hat ihn erzogen. .
Von Kind an/auf war er ein Einzelgänger. .
Sie hatte/verlebte eine glückliche Kindheit. ё .
Ihre Urgroßeltern siedelten sich in Polen an. ё .
Er hat zwei Kinder zu versorgen. .
Er ist verwaist/wurde Waise. ./ .
Er ist Halbwaise. .
Das ist sein Adoptivkind. Э ё ё .
Er hat ein Kind/ein Baby adoptiert. / ё .
Sie ist eine ledige Mutter. - .
Das ist ihr uneheliches/lediges Kind. Э ё ё .
Die Kinder sind abends alleine, weil die Eltern , -
weggehen. - .
Die Kinder wurden ziemlich streng erzogen. .
Die Mutter schimpft über die Unordnung - -
im Kinderzimmer. .
Sie hat ein Kind aus erster Ehe. ё .
Du bist doch schon ein großer Junge. .
Er ist kein Kind mehr. ё / .
40

Das Kind läuft von zu Hause weg. ё .


Es läuft seinen Eltern davon. .
Sie mag/liebt Kinder. Sie ist (sehr) kinderlieb. . ( ) .
Sie ist kinderlos. (= ).
Das Erziehungsgeld wird in Deutschland für die
ersten 2 Jahre nach Geburt eines Kindes in Höhe ё
von 300 Euro pro Monat je Kind für diejenigen 300 ё
Mütter oder Väter bezahlt, die ihr neugeborenes ,
Kind selbst betreuen und erziehen. ё .

Manche schätzen das Leben in einer -


Gemeinschaft auch als eine Alternative
zur traditionellen Lebensform in der Familie. .

Das kommt (auch) in den besten Familien vor. Э .


Er war das schwarze Schaf in der Familie. .
Niemand kann sich seinen Vater aussuchen. .
Nennen wir das Kind beim rechten Namen. ё .
Dieses Projekt war von Anfang an ein tot gebore- Э ё
nes Kind. /… ё ё ё .
Sie haben das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. ё .
Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder große — ,
Sorgen. — .
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. ( .).
die Verlobung, die Heirat, die Ehe , / ,
die Braut, -e; der Bräutigam, -e ;
der Brauch, -e
das Brautkleid, -er /
der Brautschleier, - (abnehmen) ( )( )
das Brautpaar, -e; der Empfang des Brautpaars , ; …
das Brautbukett, -e/-s; der Brautstrauß, -e
der Brautkauf, -e/die Brautauslösung
der Brautkranz, -e
der Brautschmuck
der Brautführer, -/der Trauzeuge, -n , ,
die Brautjungfer, -n/die Trauzeugin, -nen ,
der Brautpreis, -e
die Brautschau, -en; auf Brautschau gehen ;
der Brautwagen, -
die Brautentführung, -en /
der Brautwerber/ Brautbitter; Hochzeitsnacht, -e ; ;
ehelos (= unverheiratet) bleiben (leben)
eine Ehe schließen; die Eheschließung ;
sich ehelich verbinden; die Verehelichung ;
eine Ehe ohne Trauschein / ohne Trauschein (zu-
sammen)leben/( .) in wilder Ehe leben
eine nichteheliche Lebensgemeinschaft/
eine eheähnliche Gemeinschaft
Zusammenleben/Leben ohne Trauschein
die Lebensgemeinschaft gleichgeschlechtlicher
Partnerschaften
die gleichgeschlechtliche Ehe
die Eheanzeige, -n
41

die Ehe auflösen; die Eheauflösung, -en ;


die Ehe aufheben; die Eheaufhebung, -en ; …
einen Ehevertrag errichten (abschließen) ( )
die Ehe (gesetzlich) aufheben/für ungültig erklä-
ren/für null und nichtig erklären ( )
die Ehe eingehen ( .); die Ehe einsegnen ;
die Ehescheidung, -en/die Ehetrennung, -en/ ,
der Ehebrecher, -; die Ehebrecherin, -nen /
der Ehebruch, -e/der Seitensprung
betrügen/die Ehe brechen/fremdgehen/ /
Seitensprünge machen
der Ehebund, -e/das Ehebündnis, -se
die Ehelosigkeit
der Ehering, -e; der Ehekrach/der Ehestreit ;
das Eheglück
die Frischvermählten/die Neuvermählten (Pl.)
die Flitterwochen (Pl.); die Geldheirat, -en ; ё
das Glückshufeisen mit Gravur
einen Heiratsantrag machen (bekommen) ( ) ( )
einem Mädchen einen Antrag machen/stellen
j-d wird bei einem Heiratsantrag abgewiesen -
einen Korb bekommen/sich einen Korb holen/ (
durch den Korb fallen , )
einen Korb geben
die Heiratsvermittlung; die Heiratsvermittlerin ( ); ( )
der Heiratsschwindler, -
die Liebesheirat, -en; das Liebesheiraten ; /
Er hat sie aus lauter Liebe geheiratet. .
die lauterste Liebe ( )
die Hochzeit, -en; die grüne Hochzeit ; ё /
Hochzeit halten/ feiern; die Hochzeiteinladung ;
die Hochzeitmoderation; Hochzeitmoderator,-en ;
die Hochzeitspiele; die Hochzeitfeier ;
der Hochzeitstag, -e; die Hochzeitstorte , ; /
der Hochzeitszug, -e; die Hochzeitskutsche, -n ;
der Hochzeitbrauch, -e; die Hochzeitfahrt ; -
/
die Verkündigung der Geschenke und Glückwün-
sche durch alle Gäste
die Mitgift, -en; die Mischehe, -n ;
der Polterabend; das Hupkonzert ;

der Schwippschwager; die Schwippschwagerin ;


die Scheinehe; den Scheidungsantrag einreichen ;
die Trauungszeremonie, -n /
treu bleiben (= nicht verlassen); die Treue (= );
sich mit D verheiraten ; ;
j-n mit j-m/an j-n verheiraten/j-m zur Ehe geben , - -
seine Tochter mit einem/an einen Bankier verhei-
raten
mit j-m verheiratet sein / /
verkuppeln; die Verkuppelung ( .) , , ;
die Ziviltrauung, -en ( )
das/der Zölibat (= die freiwillige Ehelosigkeit ( .), (= -
aus meist religiösen Gründen) )
42

Das Aufgebot ist die öffentliche Bekannt- ( )— -


machung der Heiratsabsichten. .
Es gibt private Eheanbahnungsinstitute, die per- , -
sönliche Treffen von Ehewilligen arrangieren. .
Die Ehefähigkeit ist in Deutschland gesetzlich
geregelt und an ein Mindestalter gebunden. .
Er hat sich mit seiner Freundin verlobt. .
Seine Verlobung wurde gefeiert. / .
Seine Verlobte wohnt in Köln. / ё ё ё .
Er ist verlobt. Sie ist verlobt. . .
Sie ist schon vergeben/gebunden./ ( . .).
Sie hat sich schon gebunden.
Er will sich nicht binden. .
Seine Tochter (sein Sohn) ist heiratsfähig. ( — ).
Er hat sie voriges Jahr (frisch) geheiratet. ( ).
Sie hat ihn voriges Jahr geheiratet. .
Sie haben voriges Jahr geheiratet. .
Sie ist jung verheiratet. .
Er hat nach Geld geheiratet. ё .
Sie haben sich vermählt (geh.). ( .).
Herzlichen Glückwunsch zur Vermählung! / !
Sie haben eine Ehe geschlossen. .
Der Mann hilft im Haushalt. o .
… ist der Herr im Haus. …— .
… ist das Oberhaupt der Familie. …— .
Er ist mit ihr eine Ehe eingegangen. .
Der Hochzeitstermin wurde festgelegt. .
Die Eltern begannen mit den Vorbereitungen für
die/zur Hochzeit. .
Helgas Mutter leitete die Vorbereitungen
für die/zur Hochzeit. .
Sie kümmerte sich um die Mitgift für ihre Tochter. .
Otto und Helga bestimmten die Trauzeugen. .
Der Hochzeitszug folgte zum Standesamt. .
Der Standesbeamte hat das Paar getraut. .
Das Paar wird durch den Standesbeamten getraut. .
Bei jeder Trauung muss ein Trauzeuge zugegen -
sein, damit die Trauung gültig wird. , .
Bleibst du mir treu? Heißt: Verlässt du mich ? : -
nicht? der hintergehst (betrügst) du mich nicht? ?
( )?
Sie sind kirchlich/in der Kirche, standesamtlich/ ,
auf dem Standesamt getraut worden. /( ) .
Die Hochzeitskutsche war sehr schön. .
Der Bräutigam steckte einen Trauring
an den Finger der Braut. .
Das Paar tauschte die Ringe. .
Das Paar gab sich das Jawort. ё ( ).
Die Heiratsurkunde/Der Trauschein wurde ausge- ( )
stellt (ausgehändigt). .
Die Gäste gratulieren dem Brautpaar und rufen: :
„Küsst euch!“ « !»
43

Die Eltern wünschen „Glück und Liebe!“ :« !»


Lauter Liebe, Glück und Frieden sei dem jungen !
Paar beschieden!
Das Paar begab sich zur Gedenkstätte, wo es tra- ,
ditionell die Blumen niederlag. .
Es wurde die Hochzeit gefeiert/gehalten/ ausge- / .
richtet.
Gabi und Uli gaben sich den Hochzeitskuss. .
Die jung Verheirateten machten/Das junge Paar ё / -
machte seine Hochzeitsreise nach Rom. .
Die jungen Eheleute/die Jungverheirateten/ / ё
die Neuvermählten verbrachten ihre/die Flitter- ё .
wochen am Schwarzen Meer.
Das junge Ehepaar verzichtete sich auf ein Kind. .
Uta kommt mit der Schwiegermutter gut aus. .
Die Oma verwöhnt ihren Enkel. .
Sie passt auf ihren/den Enkel auf. .
Die junge Mutter stillt den Jungen. .
Sie wechselt die Windeln/die Windelhöschen/ ё / -
die Pampers. / .
Die Eltern haben ihren Sohn zu einem tüchtigen /
Menschen erzogen. .
Sie führen eine gute (harmonische) Ehe. ( ) .
Sie leben miteinander in Eintracht/ in Frieden /
und Eintracht. Sie leben in bester Eintracht. . .
Hochzeitsjubiläen
Sie führen eine glückliche (normale, zerrüttete) ( , -
Ehe. / ).
die Ehescheidung ,
Die Ehe scheitert/zerbricht. .
Wenn die Ehepartner ein weiteres Zusammen-
leben für unmöglich oder auch unerwünscht an- -
sehen, streben sie eine Eheauflösung (Ehetren- , .
nung, Ehescheidung) an.
Sie ließen sich nach 15 Jahren Ehe scheiden. 15 .
Sie sind frisch geschieden. .
Sie lässt sich von ihm scheiden. .
Ihre Ehe wurde geschieden. .
Sie wurden geschieden. .
Ihre Ehe wurde durch ein Gerichtsurteil aufgelöst. .
Ihre Ehe ist gescheitert. Sie leben in Scheidung. . .
Sie lassen sich scheiden, trennen sich, / ,
gehen auseinander ( .). .
Er ist ihr davongelaufen/weggelaufen./ ё ё.
Er hat sie verlassen.
Die Eltern leben getrennt. .
Sie leben ohne Trauschein/( .) in wilder Ehe. .
Wie heiratet man in Ihrem Heimatland? ?
Beschreiben Sie die Bräuche? ?
Charakterisieren Sie einige Heiratswünsche
in einer beliebigen Zeitung? ?
Darf man sich scheiden lassen? ?
44

Was halten Sie von arrangierten Ehen? ?


Was halten Sie von einer Ehe zwischen Angehö-
rigen verschiedener Religionen, verschiedener Na- , , -
tionalitäten, verschiedener Hautfarben? ?
Der Charakter und das Temperament
der Absahner, - /
der Angeber, - ,
der Angsthase, -n
agil , , ,
der Arschkriecher, - ( , .)
der Besserwisser ,
der Blödmann, -er/der Blödian, -e/der Blödling , ; , ,
brummig , ,
der Bummler, - , ,
der Charakterzug, -e
einen guten (schlechten, schwierigen, ( , ё ,
ausgeprägten, edlen, streitsüchtigen, , , ,
wankelmütigen) Charakter haben )
keinen Charakter haben/charakterlos sein ,
charakterschwach sein
seinen wahren Charakter zeigen (beweisen) ( )
charakterisieren ,
das Charakteristikum, … ka
die Charakterschwäche; die Charakterstärke ;
gesprächig; redefreudig; sprachselig/redselig ,
einen Charakter bilden (formen) ( )
die Charakterbildung
die Charakteristik, -en; charakteristisch ;
Wie kann man einen Menschen charakterisieren? ?
lever ,
der Drückeberger, - ,« »( .)
der Faulpelz, -e ,
der Dummkopf, -e, der Tor, -en, der Narr, -en
die Eigenschaft, -en ,
eigenständig , , -

energiegeladen, energisch (voller Energie) sein


der Faullenzer (faullenzen, faul sein) / ( , )
der Geizkragen/der Geizhals, -e ,
der Glückspilz, -e/das Glückskind, -er ( .) ,
der Gnadenbrotempfänger, -/der Kostgänger, - ,
der Holzkopf, -e , ,
der Hohlkopf, -e ,
die Närrin, -nen , ;
dumme Gans
griesgrämig , ; ,
der Narr, -en , , ,
der Nerventöter, -
der Nichtsnutz, -e/der Nichtstuer, - , , ,
mürrisch ,
der Idiot, -en ,
der/die Kluge, -n; der Klügler ,
blöde Kuh
45

kontaktfreudlich
launisch , , ,
mürrisch / mürrig , , -
, , ,
das Lügenmaul, -er
menschenscheu, ungesellig
raffiniert sein ё /
der Pechvogel, -e
penibel , ,
der Penner, -/der Pennbruder ; , ,
der Prachtjunge, -n, , /
der Prachtkerl, -e, der Prachtmensch, -en , / /
der Putzteufel, - ,
der Schlappschwanz, · ·e ,
der Schwächling, -e ( .)
die Schlafmütze, -n ,
schlau , , ,
der Schlauberger
schlitzohrig , ,
schlagfertig ,
der Schmutzfink ,
Er hat kein Sitzfleisch. ./ .
Der Spätzünder, - ,
der Spaßvogel, - ,
der Sonderling, - , ein komischer Kauz ,
der Schlawiner, - , , ( )
der Schreihals, -e ,
der Schmarotzer, - , ,
der Streithammel, -; der Stubenhocker, - , , ,
der Tatmensch, -
der Taugenichts, -e ,
temperamentvoll
temperamentlos ,
der Tollpatsch, -e ,
der Tölpel, - , , ( )
tollpatschig sein
der Trottel, - ( .) , , ,
der Trödler, - ,
das Tratschmaul, -er ( ), ,
unternehmungslustig/ unternehmerisch
verschwiegen ,
wendig , , ,
zurückhaltend , ,
Das liegt am Charakter. ё .
Er ist ein Mann von/mit Charakter/ ё .
ein charakterfester Mann/charaktervoll.
Er hat ein sanguinisches (cholerisches, melan- ( , ,
cholisches, phlegmatisches) Temperament. ).
Die beiden sind ganz gegensätzliche Charaktere. /
.
Sein Charakter hat sich völlig verändert. .
Er ist unverbesserlich. .
Er ist nicht von dieser Welt. .
46

Er ist herabgerutscht. .
Er ist verwöhnt. .
Das Temperament geht oft mit mir durch. / .
Was sind das für Leute? ?
Wie ist er menschlich? ?
Wie ist sie im Wesen? ?
Was für ein Mann ist das? ?
Er ist ein hemmungsloser Mensch. .
Er bekam Minderwertigkeitskomplexe. .
Er ist durchhaltefähig. .
Er hat kein Durchsetzungsvermögen. .
Er ist faul bis in die Wurzel. .
Er ist unberechenbar. .
Sie ist tratschsüchtig. / .
Wie ist dein Chef? ?
Er ist immer nett (gemütlich). / ( ).
Er ist (un)freundlich zu seinen Kollegen. ( ) .
Zu Hause ist er gastfreundlich. / .
Er ist sympathisch. .
Wie kann man ihn charakterisieren? ?
Man charakterisiert/kennzeichnet ihn als einen , -
ehrlichen, ruhigen Mann. .
Manchmal ist er bei der Arbeit nervös. .
Er ist meistens gut und sehr selten schlecht/ übel / -
gelaunt./Er ist meistens guter und sehr selten .
schlechter Stimmung.
Er ist auch ein lustiger, schlagfertiger Mann. ё , .
Ander(er)seits ist er schlitzohrig. , ( .).
Er ist nie langweilig (gierig). ( ).
Er ist ein typisch intelligenter und neugieriger .
Mann.
Keiner sagt, dass er komisch/merkwürdig (eng- , ( ,
stirnig, dumm, blöd, doof) ist. , / , / ).
Er ist ein feiner Kerl. .
Er ist sehr hilfsbereit und kameradschaftlich. .
Er ist rücksichtsvoll. / / .
Er ist manchmal rücksichtslos. / .
Er ist taktvoll (taktlos). ( / ).
Er ist großzügig (geizig). ( ).
Er ist eigensinnig/starrsinnig/stur/bockig. .
Er ist sehr vernünftig. / .
Man kann mit ihm reden. / .
Er ist bescheiden und zurückhaltend. .
Eins kann man sagen: „Alle Achtung!“ :« !»
Mein Nachbar ist exzentrisch. / .
Er ist eingebildet. .
Er ist arrogant. / / .
Er ist hochnäsig. / / ./
/ .
Er gibt gern an. .
Er ist ungeschickt. / .
Er ist interessant. .
Er ist fröhlich (heiter, lustig). ( , ё ).
Er ist ernst (ruhig, nachdenklich). ё ( , ).
47

Er ist traurig. / .
Er ist in mißbehaglicher Stimmung/missmutig/ / / .
missgelaunt/übellaunig/übel gelaunt.
Er ist sehr sicher und frei im Auftreten. .
Er ist schüchtern und unsicher. / .
Er ist gehemmt. .
Er ist sehr empfindlich/sensibel (immer gleich /
beleidigt/eine Mimose/mimosenhaft). ( ).
Er nimmt alles gleich übel. .
Er ist übelnehmerisch. .
Er hat eine dicke Haut/ein dickes Fell. .
Er ist humorlos. .
Er versteht keinen Spaß. .
Seine Frau ist humorvoll. .
Sie weiß sich zu benehmen. / .
Sie benimmt sich tadellos. .
Sie ist gesellschaftlich sehr gewandt. .
Sie ist eine typische Deutsche. .
Er hat keine Manieren. .
Er benimmt sich oft daneben. ё .
Kann er etwas? - ?
Wie ist er im Beruf? ( )?
Er ist sehr ehrgeizig. .
Er kann etwas auf seinem Gebiet. ё .
Er wird es sicher zu etwas bringen. ё - ё .
Er kann mit den Leuten umgehen. .
Er kann sich durchsetzen. / .
Er wirkt überzeugend. ё -
.
Ich finde, er macht zu wenig aus sich. , .
Er ist vielseitig begabt. ё .
Er ist eminent musikalisch. Er ist sehr gebildet. . .
Er hat viel gesehen und gelesen. .
Er ist belesen. .
Er ist ein Lehrer (Arzt) von dem Herrn. ( ) .
Sie hat viel erlebt/durchgemacht. .
Er ist schon viel herumgekommen. .
So eine dumme Gans! So eine blöde Kuh! ( .)! ( .)!
Ihr Mann ist schlecht erzogen/hat keine (gute) ё .
Kinderstube ( .).
Der ist nicht auf den Kopf gefallen. .
Er ist nicht auf den Mund gefallen. .
Gegen Dummheiten ist kein Kraut gefallen. .
Er hat nicht alle Tassen im Schranke. .
Er ist ein alter Hase. .
Er ist bekannt wie ein bunter Hund. / .

DAS AUSSEHEN, DAS ÄUSSERE


Wie ist er? Wie sieht sie aus? ?/ ? ?
Sie sieht gut aus. .
Sie ist bildschön und schlank. ( ) .
Sie ist hübsch und attraktiv. .
Sie sieht mädchenhaft aus. .
Sie ist fotogen/eine fotogene Frau. ( ).
48

Sie hat hübsche Augen, lange graue Haare. ё , .


Sie ist etwas vollschlank. / .
Sie ist ein wenig rundlich / pummelig. .
Sie ist dick (korpulent). / / / .
Sie ist hässlich. / / .
Ihre Haare sind kurz geschnitten. ё .
Ihr Haar ist glatt (kraus, lockig). ё ( / , -
/ / ).
Ihr Haar ist strähnig (schütter). ё ( -
/ ).
Ihre Haarfarbe ist hell (dunkel, blond, ё ( ё , ,
braun, rot). , ).
Er ist (un)gepflegt. ( ) .
Sie hat ein gepflegtes Äußeres. .
Er ist ungekämmt. ё .
Er legt großen Wert auf das Äußere. .
Er hat kurze (krumme, dicke) Beine. ( , ) .
Er ist ziemlich groß und mager. /
/ / .
Er ist kräftig. / .
Er ist klein / kleinwüchsig / von kleinem Wuchs. .
Er ist ein hochgewachsener Junge. / / .
Er ist ein sportlicher Typ. .
Er ist 50, aber er sieht jünger (älter) aus. 50, ( ).
Er ist 18, aber er wirkt noch nicht sehr erwachsen. 18, ё .
Sie ist schon eine junge Dame. .
Sie ist immer gut angezogen. .
Sie ist sehr elegant/schick/chic/modisch/fein. / .
Er ist fantastisch braun. .
Er war im Sonnenstudio. .
Sie hat (einen guten) Geschmack. ё ( ) .
Sie ist ein bisschen altmodisch. .
Er ist gekrümmt/gebeugt. Er ist buck( )lig. . .
Er ist lahm/hinkend. .
Er ist einbeinig/ein Einbeiniger. .
Er ist einarmig/ein Einarmiger. .
Er ist einäugig/ein Einäugiger. .
Er trägt einen dichten (dünnen, gepflegten) Bart. ( , ) .
Er trägt einen Vollbart. .
Sein Freund ist bartlos. .
Er ist ein Mann mit Glatze/mit einem Kahlkopf/ .
mit einem Glatzkopf./Er ist glatzköpfig.
Er hat eine Stirnglatze. .
Er hat/trägt eine Brille/ist Brillenträger/bebrillt. / ( .).
Er ist dünn wie ein Faden. , .
Sie kleidet sich mit Geschmack und Stil. .
Er sieht wie ein Strauchdieb aus. , .

DAS WOHNEN Ё
die Häuser
der Altbau, -ten ( )
das Appartementhaus/ ё -
das Apartmenthaus, -er ,
die Baubude, -n ( -)
49

der Betonklotz, das Betonklötzchen ( .)


der Bungalow, -s (
)
die Datscha, -s/-en / die Datsche, -n ( )
das Doppelhaus, -er
das Einzelhaus, -er ,
das Eigenhaus, -e / das Eigenheim, -e /
das Elite-Haus
das Einfamilienhaus, -er ,
die Elite-Wohnung
das Ferienheim, -e, das Ferienhaus, -e ,
das Gebäude, -
die Herberge, -n ,
das Hochhaus, -er
die Jurte, -n/das Nomadenzelt, -e
das Mietshaus, -er , ;

der Neubau, -ten ( )


der Plattenbau, -ten/( .) die Platte
das Privathaus, -er (ein eigenes Haus) ( )
das Reihenhaus, -er
das Sommerhaus, -er
das Studentenheim, -e
das Terrassenhaus, -er
die Villa — die Villen ,
das Wohnhaus, -er; das Wohnheim, -e ;
das Wochenendhaus -e/das Weekendhaus, -er ,
der Wolkenkratzer, - ё
die Wohnlaube, -n ё ( )
das Wohnmobil, -e , ё
der Wohnwagen, -, ;
der Wohnanhänger, - -
das Zigeunerlager
der Zigeunerplanwagen
Redewendungen
In was für einem Haus wohnst du? ё ?
Wo und wie wohnen Sie? ё ?
Wie viele Zimmer haben Sie? ?
Was für Räume hat Ihre Wohnung? ?
Wie groß ist Ihre Wohnung? ?
Wie teuer ist die Miete? ( ) ?
Wir haben ein kleines Haus mit Garten, etwas ,
außerhalb (der Stadt). .
Das Grundstück vererbe ich meinem Sohn. -
.
Ich habe es von meinen Eltern geerbt. .
Unsere Datsche ist ziemlich abgelegen. .
Man kann eben nicht alles haben. ё .
Wo würdest du am liebsten wohnen? ?
In einem Bungalow oder in einem Hochhaus? ?
Welches Haus würdest du kaufen (mieten)? ( ) ?
Welches Haus gefällt dir besser? ?
Ein Einzelhaus oder ein Doppelhaus? ( ) ?
50

Das Haus liegt günstig (sehr schön). ( ).


Hier ist ein schöner Ausblick/eine schöne Aus- .
sicht auf den See.
Das Haus liegt mit Aussicht auf die Berge. .
Warum nehmen Sie kein Fertighaus? ?
Ich lasse ein Haus auf Kredit bauen. .
Er ließ sein Haus verkommen. .
Hast du schon geklingelt? ?
Er muss laut bei ihr an die Tür klopfen. ё .
Man/jemand hat an die Tür geklopft. - .
Ein Fenster ist noch auf. ё .
Mach die Tür auf, ich habe keinen Schlüssel. — .
Kannst du das Fenster aufmachen (zumachen/ ( ) ?
schließen)?
Wo ist hier der Schlüssel(not)dienst? -
/ ?
Hast du das Haus abgeschlossen/verschlossen? ?
Bitte dreimal klingeln! ( ) !
Bitte klingeln Sie bei Herrn Müller. .
Er wurde aus dem Schlaf geklingelt. .
Die Gegensprechanlage funktioniert gut. .
Das elektronische Schloss ist kaputt. Э .
Er ist ganz aus dem Häuschen. / .
Wir haben ein offenes Haus. .
Auf ihn kann man Häuser bauen. .

die Wohnungen
das Appartement, -s, das Apartment, -s ,
die Appartementwohnung/Apartmentwohnung ( )
die Dachwohnung, -en
die Eigentumswohnung, -en
die Genossenschaftswohnung
eine gemeinsame Wohnung/ ( -
die Gemeinschaftswohnung, -en )
die Luxuswohnung, -en
die Mietwohnung, -en , ё /
eine privatisierte Wohnung
die Wohnungsverwaltung, -en
das Büro der Wohnungsverwaltung - / Э
das Wohnungsamt, -er ,
der Wohnungstausch, -e; eine Wohnung tauschen ;
der Wohnungswechsel; eine Wohnung wechseln ;
die Wohnungsnot ,
der Wohnungsmangel /
die Wohnungssuche, -n
der/die Wohnungssuchende, -n
die Wohnungsvergabe, -n / , -
/
die Wohnungszuweisung, -en
die Wohnungsbaugenossenschaft, -en (WBG) - ( )
wohnungslos sein ,
die Zwei-Zimmer/2-Zimmer-Wohnung, -en /
die Zweizimmerwohnung, -en
51

Redewendungen
Was macht deine Wohnung? ?
Das ist meine Traumwohnung. Э .
Ich habe meine Wohnung gekauft (privatisiert). ( ) .
Sie hat ein Schlafzimmer, ein Gästezimmer… , …
Die Wohnung ist (teil)möbliert (leer). ( ) ( ).
Sie ist mit Möbeln versehen (eingerichtet). ( ).
Wie fühlst du dich in der neuen Wohnung? ?
Wirklich prima. Sie ist ganz ruhig (groß, hell und .
warm). ( , ё ).
Sie hat allen/jeden Komfort. Sie ist mit allem/ .
jedem (viel) Komfort ausgestattet. ( ) / .
Sie ist sehr komfortabel. / .
Die Wohnung meiner Eltern ist aber laut (nass, , , ( -
klein, dunkel und kalt). , , ё ).
Die Küche ist komplett. .
Die Fenster gehen auf den Hof. .
Das Zimmer geht nach der Straße (nach Süden). ( ).
Brauchst du von dort lange bis zur Innenstadt? ?
Die Verkehrsverbindungen von Hürth nach -
Bonn sind sehr gut. .
Wir müssen sehr weit fahren. .
Mit der U-Bahn brauche ich über (etwa) ( ) .
eine halbe Stunde. — Na, das geht ja noch. — ё .
Die Wohnungen fehlen/sind knapp. .
Er verbrachte seine Freizeit mit der Wohnungssu- -
che. .
Eng, aber gemütlich. , ( .).
die Zimmer
das Arbeitszimmer, -
das Badezimmer, -/das Bad, -er
das Durchgangszimmer, -
das Esszimmer, -
das Gästezimmer, - ,
die Einbauküche, -n
die Küche, -n
eine eingerichtete Küche /
das Kinderzimmer, -
das Nebenzimmer, - , ( )
das Nachbarzimmer, - ( )
das Schlafzimmer, -
die Stube, -n/die Bude, -n ( .)
das Wohnzimmer, - , ,
die Wohnküche, -n -
die Waschküche, -n / + ( )
das Wohnschlafzimmer, - ё
Redewendungen
Ich wohne in diesem Zimmer. .
In diesem Zimmer ist viel (wenig) Platz. ( ) .
Die Küche ist im Wohnzimmer intergriert. .
Jetzt haben wir viel (wenig) Platz. ( ) .
Er muss das Zimmer hüten. ( - ) .
Er hockt in seiner Bude. ( .).
52

Ein Engel geht/fliegt durchs Zimmer. ( -


).
ndere Räume
die Abstellkammer, -n/ der Abstellraum, -e / ( )
der Balkon, -s/-e
das Bad, -er; die Badewanne, -n ;
eine Wohnung mit Bad und separater Toilette
ein gefliestes Bad ,
der Dachwohnraum, -e
das Dampfbad, -er ;
die Diele, -n , ,
die Duschwanne, -n
die Duschkabine, -n
das Duschbad, -er
der Duschraum, -e ( )
eine heiße (kalte) Dusche nehmen ( )
(sich) duschen; unter die Dusche gehen ;
sich unter die Dusche stellen
der Duschvorhang, · ·e
die Handbrause ;
der Flur, -e , ,
der (Haus)flur, -e ( )
auf dem/im Flur / ,
über/durch den Flur gehen ,
die Garage, -n, die Tiefgarage, -n ,
die (Flur)Garderobe, -n ( )
das Gäste-WC/die Gästetoilette
der Hobbyraum, -e
der Keller, - , ,
der Kniestock m ,
der Korridor, -e/der Gang, -e /
die verglaste Loggia — die Loggien ё
die Mansarde, -n
mit Profilbrettern verkleidete Loggia
das Plumpsklo(sett), -e/-s /
die finnische Sauna, -s; das finnische Heißluftbad c
das Dampfbad, -er/Schwitzbad/die Schwitzstube ,
der Abkühlungsraum
die Abkühlung nach der Sauna
die Birkenruten (die Eichenruten) ё ,
mit Birkenruten schlagen ё
der Bottich für die Befeuchtung der Ofen- ( )
steine
die Holzauskleidung
das Kaltwasserbecken
die Kleiderhaken
die Ofensteine befeuchten
der Saunaofen
die Feldsteine
in die Sauna gehen; saunen/saunieren ;
die Sitz- und Liegestufe, -n
das Sitztuch, -er
die Saunasteine, Saunaeimer und -kübel ,
die Saunakelle, -n
53

der Saunaduft, -e
die Saunaschuhe
die Sitzauflage
das Thermo- und Hygrometer
die Sanduhr
im Dampfbad schwitzen
die Speisekammer, -n/die Vorratskammer, -n ( )
die Toilette, -n/das Klo(sett), -e/-s ( .)
das Toilettenbecken, -
die Klobrille, -n ( )( .)
das Waschbecken, -
der Wasserhahn, -e
der Toilettenpapierhalter, -
die Treppe,-n; das Treppenhaus, -er ;
das Treppengeländer,-; die Stufe, -n ; ( )
die Veranda — die Veranden (auf der Veranda) ( )
der Vorraum, -e ,
die WC-Vorlage, -n
der Whirlpool/der Jacuzzi/der Hottub
die Terrasse, -n ; -
Sonstiges
die Annonce, -n, die Anzeige, -n
die Zeitungsannonce, -n, das Inserat, -e
der Aufgang, -e , ( )
der Aufzug, -e/der Fahrstuhl, -e/der Lift, -e/-s
der (Fuß)Boden, -;
der Briefkasten, -
der/die Concierge, -s -n ( .) ( ), ,
das Dach, -er; der Dachaufbau ;
das Asbestschieferdach, -er
die Dachrinne ( . Regenrinne, Dachkalle) ё
das Fallrohr
das Reetdach, -er/das Rieddach, -er ( Г )
der Profilblech ,
das Schieferdach, -er (Г )
das Asbest-Eternitdach/Welleneternitdach /
das Ziegeldach, -er; der Dachziegel, - ;
die Decke, -n
der Eingang, -e , /
die Eingangstür, -en
das Erdgeschoss, -e
das Untergeschoss, -e (UG)
die Etage, -n, das Geschoss, -e,
der Stock (die Stockwerke), das Stockwerk, -e
der Fahrstuhlführer, -/der Liftboy, -s ё
das Fenster, -
die Gaze, -n (das Fliegennetz) ( ) ( )
die Garderobenwand, -e
der Garderobenspiegel
das Guckloch, -er/der Spion, -e ( )
die Hängedecke
die Hecke, -n ( )
der Hausbewohner, -
54

der Rollladen, -
die Sprechanlage, -n
die Sanitäranlagen/die Sanitäreinrichtungen -
der Schornstein, -e
der Schornsteinfeger, -
den Schornstein fegen, reinigen
die Sicherheitskette, -n ( )
der Teppichboden, -
Stalinistischer Zuckerbäckerstil ( . ), « »
Stalingotik oder Stalin-Empire (Empire — )
der Trockenboden ( )
der Wohnblock, -s ( ) ,
die Wohnfläche, -n
der Wohnraum, -e
das Wohngebiet, -e (Wohngebiet Urutschje) , ( )
die Wohngemeinschaft, -en
in einer Wohngemeinschaft leben ( , )
der Zaun, -e
die Zauntür, -en
die Zauntürklinke
Redewendungen
Wegen seiner Wohnung inserierte er
in mehreren Tageszeitungen. .
Er wohnt in Sankt Petersburg. - .
Gerd Preißler, wohnhaft in München … , …
Er ist in Münster wohnhaft. .
Die Lichtanlage im Treppenhaus wird mit einer -
Zeitschaltanlage gesteuert. .
Sie schaltet sich nach 2 Minuten ab. 2 .
Eine Wohnung mieten (vermieten) ( )
der Eigentümer, -; der Hausbesitzer, - ;
der Hausverwalter, -
der Hausmeister (sorgt für die Reinigung, kleine- - , , (
re Reparaturen und Ordnung) , )
mit/ohne Heizung (Strom) / ~ ( )
der Immobilienmakler, -
der Mieter, - ё ,
einen Mietvertrag (ab)schließen
die Miete (be)zahlen (überweisen, ( ,
erhöhen, kassieren) , / )
zur Miete wohnen ( )
die Kaltmiete
der Vermieter, - ,
die Warmmiete
Paul vermietet die Wohnung an Bernd. ё .
Bernd mietet die Wohnung von Paul. .
Er zahlt gern auch eine höhere Miete, ё -
denn er will schön und bequem wohnen. , .
Er bekommt 75 Euro Wohngeld im Monat. 75 -
.
Die Telefongebühren sind nicht inbegriffen. .
Die Miete setzt sich zusammen aus der eigentli- -
chen Miete und den Nebenkosten. .
55

Die Nebenkosten sind zur Wohnungsmiete — -


hinzukommende Kosten für Wasser, Abwasser, , ,
Heizung, Gas, Flurreinigung, Straßenreinigung, , , , ,
Müllabfuhr und andere Leistungen. .
Wie hoch liegt die (Monats)Miete? ?
Meine Wohnung kostet 450 Euro pro Monat. 450 .
Es kostet 800 Euro Miete. 800 .
Wir bezahlen 800 Euro kalt. 800 .
Die Wohnung kostet kalt 250 Euro./
Die Kaltmiete beträgt 250 Euro. 250 .
Es kostet 520 Euro + (zusätzlich/extra) 520 +( -
Nk (Nebenkosten)/Kt (Kaution). / ) + -
/ .
Die Mieter müssen in der Regel eine Kaution ё , ,
(höchstens 3 Monatsmieten) bezahlen, die sie ( ), -
zurückbekommen, wenn sie die Wohnung beim , -
Auszug in gutem Zustand verlassen. .
Der Vermieter verlangt drei Monatsmieten (als) -
Kaution (im Voraus). ё .
Die Heizung ist in der Miete inbegriffen. .
Die Miete beträgt 600 Euro, die Nebenkosten in- 600 , -
begriffen. .
Die Miete ist erschwinglich. .
Für die heutige Zeit ist das billig. ё .
Meine Tochter sucht eine Wohnung in Köln. ё .
Sie möchte einige Wohnungen ansehen/ anschau- a a .
en/besichtigen.
Er hat schon Besichtigungstermine vereinbart. .
Unter 900 Euro bekommt man in Köln keine 4- 900 ё 4-
Zimmer-Wohnung. .
Trotzdem sucht sie weiter. .
Vielleicht hat sie ja Glück. / / , ё .
Sie schafft es schon. / ё .
Die Wohnung ist 126 Quadratmeter groß. 126 . .
Die Wohnung ist ab 1.2./ab sofort frei. 1.2./ .
Exklusiv sanierte Eigentumswohnung ё
mit hochwertiger Rekonstruktion -
zum festen Preis in Bestlagen von Dresden ё -
(Anzeige) / ( ).
Eine kleine Wohnung an Studentinnen ё
zu vermieten (Anzeige). ( ).
Wir nehmen das Zimmer mit Bad und separater -
Toilette. .
Sie kann diese Wohnung nicht nehmen, ,
denn 360 Euro kann sie nicht bezahlen. 360 .
Wie hast du die Wohnung gefunden? ё ?
Durch Freunde? ?
Nein, über eine Zeitungsannonce. , .
Und gefällt sie dir? ?
Wie findest du die Wohnung? ?
Wir finden sie sehr gemütlich. , .
Die Aufteilung ist sehr gut. .
In welcher Etage/in welchem Stock/ Stockwerk ?
liegt die Wohnung?
56

In welchem Stock wohnst du? ё ?


Im Erdgeschoss. ( Г ) .
Ich wohne in einem mehrstöckigen Haus. .
Peter hat schon die Wohnung bezogen. .
Er ist in die Wohnung eingezogen
(aus der Wohnung ausgezogen). ( ).
Sein Haus hat neun Stockwerke/ist neun Stock .
hoch./Es gibt neun Stockwerke.
Er wohnt im ersten Stock/in der ersten Etage. .
Sein Vater wohnt einen Stock tiefer/höher. ё / .
Und was kostet die Wohnung? ?
Ist die Wohnung in der Nähe der Universität? ?
Zu Fuß sind es 20 Minuten. 20 .
Da bist du ja nicht auf öffentliche Verkehrs-mittel -
angewiesen. .
Wie ist es bei dir mit öffentlichen Verkehrsmitteln? ?
Es gibt auch Busverbindungen. .
Unser Haus liegt sehr verkehrsgünstig.
.
Es liegt wirklich ideal. .
Die Verbindung ist ausgezeichnet. .
In zehn Minuten bin ich im Zentrum. — .
Das würde man nicht denken, so ruhig ist es hier. , .
Das Haus liegt in einem grünen Viertel. ё .
Mein Freund wohnt am anderen Ende der Stadt. ё .
Kennen Sie die Wohnung von Meiers? ( .)?
Einfach toll. .
Helle, sonnige Zimmer, alles mit Blick , , -
auf den See (auf das Meer). ( )/ ( ).
Und die Einrichtung! !
Modern und doch gemütlich. .
Und die Küche — mit allen Schikanen! — !
Man merkt schon sehr, dass Meiers Neureiche , ( .) /
sind. .
Meine Küche ist nicht mehr schön. / .
Aber die ganze Einrichtung von Müllers ( .)
ist teuer und geschmacklos. .
Hiermit kündige ich Ihnen die Wohnung
zum 30. September. 30 .
die Heizung/die Beheizung o /
eine Wohnung (mit Holz, Briketts, Gas, Öl, Koh- / ( ,
le) beheizen , , , ё )
die Dampfheizung anstellen (abstellen) ( )
die Gasheizung ablesen
die Heizung bedienen, warten ,
die Fernheizung, -en
die Fußbodenheizung, -en
der Heizkörper, -, der Radiator , , ,
der Heizlüfter, -
die Heizperiode, -n
das Heizöl ,
der Heizkessel, - ё
der Heizungskeller, -n ( )
57

Die Zentralheizung bleibt kalt. / .


die Ofenheizung
der Ofen, -; der Kachelofen ; / ,
einen Ofen setzen, machen ,
Der Ofen zieht nicht (raucht). ( ).
Der Ofen heizt gut. .
Den Ofen anheizen; ausgehen lassen; schüren ; ; ( )
der Holzstapel, -
das Holzscheit, -e
Holz hacken (sägen, spalten, stapeln) ( , , )
der Holzimitant /
der Funkenschutz
der Kamin, -e
den Schornstein fegen, reinigen
der Schornsteinfeger, -
die Zentralheizung, -en ( )
Es wird ab Oktober geheizt. .
Diese Zimmer sind nicht beheizbar. Э .
In der Küche ist nicht geheizt. .
Die Wohnung war gut (schlecht) geheizt. ( ) .
Das Haus wird elektrisch geheizt. .
Das Haus wird mit Öl (mit Kohle) geheizt. ( ё ).
Das Zimmer lässt sich gut heizen. .
Um die Heizung muss er sich nicht kümmern. .
Sie hat einen kleinen Ölofen (einen kleinen Ka- ё ё /
nonenofen). (
/« »).
eine Wohnung beziehen (räumen) ( )
die Abgabe der Wohnung; eine Wohnung abgeben ;
die Abnahme der Wohnung ё
eine Wohnung abnehmen
der Auszug, -e /
aus einer Wohnung (aus)ziehen
der Einzug, -e ( . .)
die Einzugsfeier, -n; den Einzug feiern ;
in eine Wohnung einziehen
den Einzug feiern
die Kündigung, -en / ( )
der Umzug, -e; umziehen; wegziehen ; ,
den Mietvertrag kündigen/
eine Wohnung kündigen ( .) ё ,
die Wohnung räumen
die Renovierung
den Balkon verglasen
die Loggia mit Profilbrettern verkleiden
die Böden im Haus wechseln
den Buchelaminatboden verlegen
(feste) Dreh- und Kippfenster ( )
die Elektroleitung verlegen, erneuern ,
Fenster (Türen, Fußböden) streichen ( , )
die Fenster durch Thermo-Fenster ersetzen
die Fußbodenfliesen verlegen
58

den Fußbodenbelag verlegen


malen, streichen, mit Farbe anstreichen ( . .)
der Maler(meister)
die Modernisierung
(das) Parkett, (einen) Teppichboden verlegen ,
das Kunststofffenster, -/Kunststoff-Fenster, -
das Parkett versiegeln
renovieren
renovierungsbedürftig sein
die Sanierung , ,
die Tapeten; tapezieren ;
ein Zimmer mit Linoleum auslegen
das Aufräumen, das Putzen/das Reinigen/ das ,
Saubermachen
die Abfälle
der Abfalleimer, -
der Besen, - ( )
die Bürste, -n; abbürsten ё ; ё
den Elektroherd reinigen
ein Fenster putzen
den Fußboden fegen/kehren (wischen) ( )
den Flur reinigen
der Handfeger, -/der Handbesen ё
der Kehrbesen
die Kehrschaufel, -n/der Kehrblech, -e ( )
der Mopp ( )
der Müll
der Mülleimer, -
der Müllwagen/das Müllauto
der Müllcontainer, - / -
der Müllmann, -er
der Müllbehälter, -n/die Mülltonne, -n / -
der Müllschlucker, -
der Müllbeutel, -
der Müllsack, -e
die Putzfrau, -n/die Reinigungskraft, -e ,
der Staub
das Staubtuch, -er
der Staubsauger, -;
Staub saugen/staubsaugen
Staub wischen
den Teppich ausklopfen (saugen) ( ) ё
die Wohnung sauber machen
die Wohnung aufräumen ,
der Schrubber, -
der Schmutz; schmutzig ;
das Wischtuch, -er/der Wischlappen, -
Redewendungen
Alles war völlig von Staub bedeckt. ё .
Die Möbel sind staubig/voller Staub. .
Hast du den Staub von den Möbeln gewischt? ё ( ) ?
Hast du den Staub von den Möbeln gesaugt? ( ) ?
59

Du musst noch Staub saugen. ё / .


Sie hat den Boden (feucht) gewischt. .
Er hat den Boden gebohnert. ё .
Frisch gebohnert! ё !
Sie hat das Fenster geputzt. .
Zweimal in der Woche wird bei mir sauber ge- ( ).
macht.
1- bis 2-mal/Ein- bis zweimal in der Woche -
macht die Putzfrau meine Wohnung sauber. .

Sonst mache ich das Zimmer selbst sauber. ( ) .


Die Küche ist blitzsauber. .
Neue Besen kehren gut. - ё ( .).
die Haushaltsmaschinen und Geräte
der Brotröster/ der Toaster
der Brotkasten, -
das Bügeleisen, -
der Computer, -
das Dampfbügeleisen, -/der Dampfbügler
der Fernseher, -/das (Farb)Fernsehgerät, -e ( )
ein tragbarer Fernsehapparat
der Geschirrspüler/die Geschirrspülmaschine
die Küchenmaschine
die Mikrowelle, -n /
die Obstfruchtpresse, der Obstkelter, ~maschine,
die Saftpresse, die Beerenpresse, der Entsafter
der Staubsauger, -
die Stereoanlage, -n
das Telefon, -e
der Trockner, - /
der Wasserkocher, - ,
die Waschmaschine anstellen (ausstellen) ( )
die Einrichtung
sich (D) eine Wohnung einrichten
die Möbel, das Mobiliar
das Bett, -en
das Doppelbett ( )
das Doppelstockbett ( )
das Etagenbett
das französische Bett ( )
das Luftbett
der Raumsparbett - ;
das Schrankbett ,
das Wasserbett
eine orthopädische Matratze
die Ecke, -n
die Polsterecke mit Bettfunktion
die Sitzecke
die Garnitur
die Eckgarnitur
die Küchengarnitur
die Möbelgarnitur
die Schlafgarnitur
60

gemütliche Eckbaugruppe
die Essgruppe ( + )
die Eckbankgruppe
die Tischgruppe ( + )
ausziehbar / vergrößert auf 200/80 cm / 200/80 c
der Schrank,· ·e
der Barschrank
der Dielenschrank
der Einbauschrank
der Geschirrschrank
der Hängeschrank
der Küchenschrank
der Kleiderschrank
der Mehrzweckschrank, 4 -türig , 4-
der Schiebetürenschrank ; -
der Schuh(-Mehrzweck)-Schrank
die Anbauwand, -e ( )
die Bücherwand ( )
die Schrankwand
das Regal, -e
das Bücherregal
das Eckregal
das Hängeregal
das Küchenregal
das TV-Regal
das Sofa, -s , ,
unverstellbares Sofa
trendiges Verwandlungssofa
der Sessel, -
ein ausziehbarer Sessel -
der Polstersessel
Der Sessel hat Dackelbeine. .
der Stuhl, -e
die Stühle mit Sitz- und Rückenpolsterung
der Hocker ;
der Puff, - ,
der Tisch, -e
der Esstisch
der Computertisch
der Couchtisch
der Schreibtisch
Sonstiges
die Couch, -s/-en
die Einbauküche, -n
Front (Eiche) massiv, Korpus Eichenfurnier ( )— /
, —
die Gardinenleiste, -n/ die Gardinenstange
die Kommode, -n
Möbel transportieren (aufbauen) / ( )
Möbel verpacken (rücken, umstellen) ( , )
der Möbelpacker, - ,
61

Möbel mit Echt-Leder-Bezug


Möbel neu beziehen (lassen)
behagliches Polsterprogramm
das Rückenkissen, - ( )
die Scheibengardine, -n
der Schuhanzieher/der Schuhlöffel, - ( .) / ( .) ( )
das Sitzkissen, -
der Store, -s
der Stiefelknecht, -e
die Topfblume, -n
die Topf-, Zimmerpflanzen ,
der Türrahmen, -; die Türklinke, -n ;
der TV-Unterteil
Wir bauen Möbel gegen Aufschlag auf. .
Redewendungen
Wie findest du diesen Schrank? ?
Er ist hässlich (praktisch, bequem). ( , ).
Hier sind Deckenlampen/Hängelampen (Tisch- ( ,
lampen, Stehlampen, Nachttischlampen). , ).
Hast du schon welche? ?
Wohin kommt das Sofa? / ?
Wo soll denn das Bett hin? ?/ ?
Ins Schlafzimmer. / .
In die rechte Ecke. / .
Stellen Sie es neben das Fenster. ё .
In die Ecke, in die Mitte, neben …, zwischen … , , …, …
Ist die Wohnung möbliert oder leer? ?
Ich habe neue (gebrauchte, antike, moderne) Mö- ( , , -
bel gekauft (Gartenmöbel). ) ( ).
Die Möbelpacker haben Möbel und Hausrat ver-
packt und zu meiner neuen Wohnung transportiert. .
Ich habe die Möbel gerückt (umgestellt). ( ) .
Ich habe meine Wohnung neu (modern) möb- - ( - ) /
liert/eingerichtet. .
Für eine moderne, schöne Kücheneinrichtung ,
geben manche Deutsche sehr viel Geld aus. Sie .
ist fast eine Art von Statussymbol geworden.
.
das Schlafzimmer c
das Bett, -en
die Bettcouch, -s/-en -
die Bettwäsche, -n
der Bettvorleger, -
das Bettuch, Leintuch, -er, das (Bett)laken, -
das Bettzeug; der Bettbezug, -e ;
das Bett beziehen/die Betten frisch/ ё
mit frischer Bettwäsche überziehen
das Bett herrichten; das Bett machen ;
ein Hochschrank/der Schlafzimmerschrank
das Kopfkissen, -; der Kissenbezug, -e ;
die Matratze, -n
die Schlafdecke,-n; Tagesdecke,-n/Bettdecke,-n ; ( )
62

die Beleuchtung o
der automatische Auslöser, -
der Bewegungsmelder, -
die energiesparende Glühbirne, -n
die Halogenlampe, -n
der Kronleuchter, -/der Lüster, - ( )
der Leuchter, -; der Lichtschalter, - ;
das Licht anknipsen/(an)machen/einschalten
das Licht ausmachen/ausschalten
die Petroleumlampe, -n; die Sturmlampe ; « »
der Stecker, -; die Steckdose, -n ;
die Stehlampe, -n;
die Verlängerungsschnur, -e
die Wandleuchte, -n
der Stromzähler, - ё
Das Licht ist aus (ist noch an/brennt noch). ( ё ).
Im Keller gibt es kein Licht. .
Ich habe die Elektroleitung kaputtgemacht. .
Eine Laterne beleuchtet unseren Hof. .
Ich brauche eine neue 60-Watt-Glühbirne/ 60 .
Glühbirne zu 60 Watt.
Er ist kein großes Licht. / ё .
das Diebstahl- und Einbruchschutzsystem für
Fenster und Türen
die Diebstahl-Alarmanlage
der Alarmschalter
Er ließ im Haus eine Alarmanlage einbauen. .
das Sicherheitsschloss, -er ( )
Er schaltet die Alarmanlage ein (aus). ( ) .
Wie wohnen die Deutschen
Viele wohnen in Wohnungen, vor allem in den , ,
großen Städten und in den Zentren der Städte. .
Mehrere wollen aber lieber in Häusern
am Stadtrand wohnen. .
Es gibt große freistehende Häuser mit großem
Garten und einer oder zwei Garagen. .
Sie kosten 300 000 bis 500 000 Euro. 300 000 500 000 .
Solche Häuser sind für die meisten Deutschen zu
teuer. Sie kaufen Reihenhäuser mit kleinen . -
Gärten. .
Sie kosten 125 000 bis 250 000 Euro. 125 000 250 000 .
Die Preise sind höher, wenn die Gegend schöner , -
und ruhiger ist. .
Man muss nicht das ganze Geld gleich haben. / .
Man kann einen Kredit von einer Bank bekom- ,
men und dann zahlt man einige Jahre monatlich -
eine festgelegte Summe. ё .
Wenn man sich über Häuser und Wohnungen -
informieren will, liest man die Zeitung, , ,
vor allem am Wochenende. , .
Dort werden neue und ältere Wohnungen
und Häuser angeboten. .
Man ruft an und macht einen Termin aus, um die
63

Wohnung oder das Haus zu besichtigen. , .


Man kann zu einem Spezialisten, einem Immobi- ,
lienmakler, gehen. .
Er sucht eine Wohnung (ein Haus) für seine ( )
Kunden und bekommt Geld für seinen Service. .
Obwohl die Deutschen einen hohen Lebens- ,
standard haben, haben nur 40 % der Haushalte 40 %
eine Eigentumswohnung oder ein eigenes Haus. .
Der Grund liegt in den hohen Bodenpreisen und
Baukosten. Es wird traditionell solide gebaut, und .
ein großes und gut ausgestattetes Haus in einer ,
guten Lage verleiht ein sehr hohes soziales Pres-
tige. ё
.
In der BRD gibt es nicht genug Mietwohnungen, ё , -
die von Normalverdienern bezahlbar sind. Die .
Hauptgründe dafür sind der Wunsch nach mehr
Wohnfläche pro Person, der starke Zuzug von ,
Ausländern und Auslandsdeutschen (Aussiedler) ,
und die steigernde Lebenserwartung. ( ),
.
Außerdem wächst die Zahl der Haushalte, weil , ё ,
immer mehr Leute alleine leben und viele junge ё -
Menschen nicht mehr wie früher bei den Eltern , , ,
wohnen möchten. .
Junge Leute über 18 Jahre haben oft den Wunsch, 18 -
möglichst schnell eine eigene Wohnung zu ha- . -
ben. Wenn sie trotzdem zu Hause nicht auszie- ё ,
hen, dann hat das finanzielle Gründe, oder sie ,
finden keine geeignete Wohnung. .
Einige wären sicher schon gerne eher bei den
Eltern ausgezogen, aber während der Berufsaus- ,
bildung verdient man nicht genug, um sich eine ё ,
eigene Wohnung leisten zu können. .
In München zum Beispiel bestehen 53 % aller , , 53 % /
Haushalte nur aus einer Person. .
Der Wohnungsmangel führt zu einem ständigen
Anstieg der Mietpreise. .
In den Großstädten wie Berlin usw. Müssen die , .,
Haushalte zwischen 30 und 40 % ihres Einkom- 30–40 % -
mens für ihre Wohnungen ausgeben. .
Die Mietwohnungen sind normalerweise gut aus- ё -
gestattet, fast alle haben Zentralheizungen und , -
ein Bad mit fließend warmem Wasser. .
Eine besondere Situation gibt es im Osten Deu- .
tschlands. Dort sind die Häuser immer noch in ё ё ,
einem schlechten Zustand, weil früher wenig -
Geld in die Erhaltung der alten Häuser investiert / .
wurde.
Man kann eine 1-Zimmer-Wohnung mit Küche
und Bad mieten. .
Es gibt natürlich auch größere Wohnungen , , .
oder Häuser.
Pro Quadratmeter zahlt man 5-10 Euro Miete. 1 5–10 .
64

Die Mieten sind in Deutschland sehr hoch. .


Viele Vermieter verlangen am Anfang
etwa zwei Monatsmieten (als) Kaution. .
Das ist für ihre Sicherheit. Э / .
Kleine Streitigkeiten zwischen Mietern und ё
Vermietern werden bisweilen sogar vor einem / ( ) .
Gericht ausgetragen.

DIE SPEISEN UND GETRÄNKE


die Gaststätten p , ,
die Bar, -s
die Bierstube, -n
das Bistro, -s
das Büfett, -s/-e / das Buffet, -s ( .)
das Café, -s; das Steh-Café ; ( )
die Cafeteria, -s
die Diskothek, -en/die Disko/Disco, -s
die Eisdiele, -n/die Eisstube, -n/das Eiscafé, -s -
das Gasthaus, -er, der Gasthof, -e
die Gastwirtschaft, -en, die Wirtschaft, -en
die Gaststätte, -n ( ё ) ,
die Selbstbedienungsgaststätte, -n (SB-)
die Imbissstube, -n ,
die Kantine, -n , ( , , )
die Kneipe, -n , , ,
das Lokal, -e , ,
die Mensa, -s
der Nachtklub, -s
die Pizzeria, -s/die Pizzerien
das Restaurant, -s
der Speisesaal — die Speisesäle
der Stammgast, -e ( . .)
der Stammplatz, -e /
der Stammtisch, -e /
das Tanzlokal, -e ( )
die Weinstube, -n; der Weinkeller, - ;
die Backwaren, das Backwerk x
die/das Baguette/französisches Stangenweißbrot /
längliches Weißbrot
Berliner/der Pfannkuchen/der Krapfen ( .- .) / , , ( )
die Brezel, -n ( .)
der Kringel; das Croissant ; , ;
der Brotlaib, -e / ein Laib Brot (ein Laib Käse) / ( )
das Brötchen, -
der Brotkasten, - ( )
der Brotkorb, -e / der Brotteller, - ( )
die Brotschnitte, -n/die Brotscheibe, -n ( , , )
die Brotschneidemaschine, -n
die Brotrinde, -n/die Brotkruste, -n
der Brotaufstrich /
der Brotkrümel, -
das Fladenbrot, -
das Hörnchen, -
65

das Kümmelbrötchen, -
der Lebkuchen, - /der Pfefferkuchen, -
das Mohnbrötchen, -
das Roggenbrot
die Schrippe, - n ( ) ( .)
die Semmel, -n ; ( .- .)
das Schwarzbrot ё
das Sesambrötchen, -
das Vollkornbrot
das Weißbrot
der Zwieback, -e/ -e ( . .)
Hol drei Brote vom Bäcker. 3 .
Das ist mein tägliches Brot. Э / / .
Ich bleibe beim flüssigen Brot. .
Er hat das für ein Stück Brot verkauft. ё .
Neid ist die Wurzel allen Übels. .
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. .
die belegten Brote
ein belegtes Brötchen ( + …)
eine belegte Schnitte ( ё / )
das Häppchen, - ( .) ( )
das/der Hotdog/Hot Dog, -s -
das Käsebrot, -e; das Käsebrötchen, - ;…( )
das Marmeladenbrot, -e; …brötchen, - ;…( )
die/das Salamibaguette
das Schinkenbrot, -e; …brötchen, - ( …); ( …)
das Wurstbrot, -e; …brötchen, - ( …); ( …)
das Gebäck , ( )
der Blechkuchen , ё
der Eierkuchen, -
der Fladen, - / der Pfannkuchen ,
die Plinse, -n , ( ё )
eingerollte mit Quark gefüllte Plinsen
die Plinsen mit Kaviar
der/das Keks, -/-e ( )
der Kuchen, -; einen ~ backen , ;
das Omelett, -s/-e
der Quarkkuchen, - ; ( .),
die Quarktasche, -n ;
die Pastete, -n ;( ё )
der Pfannkuchen, - / ( .- ., .)
das Plätzchen, - ( )
der Reibekuchen/der Kartoffelpuffer, -/
das Reibeplätzchen, -,
der Rosinenkuchen, - ( )
der Stolle, -n
eine Torte backen
die Cremetorte, -n
die Obsttorte, -n
die Sahnetorte, -n
die Schokoladentorte, -n
das Törtchen, -/ der Kuchen
66

die Süßigkeiten c /
der Bienenstich

der/das Bonbon, -s , ( ),
das Eingemachte ( . .) , . .
die Geleefrüchte ( . .)
der Honig — die Honigsorten; die Konfitüre, -n ё ; ,
das Konfekt, -e ( )
das Kompott
der Lebkuchen, -
die Marmelade, -n ,
die Erdbeermarmelade ,
die Nascherei, -en/n; naschen; die Naschkatze, - ; ;
der Negerkuss, -e « »
die Praline, -n
die Rosine, -n
der Rührkuchen, -
die Schokolade, -n
die Schokoladentafel, -n/eine Tafel Schokolade
der Schokoriegel, -
das Studentenfutter ( . .)
die Zuckerwatte
das Gemüse o
die Aubergine, -n
Rote Bete, -n/Beete, -n/rote Rübe; ё
die Bohnen ,
der Blumenkohl ( . .)
der Brokkoli/Broccoli ( . .)
die Gurke, -n
eine saure Gurke
die Salzgurke ё
die Essiggurke, -n/eingelegte Gurke
das Gurkenwasser
die Erbsen ( . .)
marinieren, einlegen
Heringe in (eine) Marinade einlegen
Fleisch oder Fisch würzen
der Lauch, -e/der Porree (- )
die Linse, -n
die Karotte, -n/die Möhre, -n/die Mohrrübe, -n,
( .- .)/gelbe Rübe, -n ( .- .)
die Kartoffel, -n , ,
der Kohl — die Kohlsorten/das Kraut ( . .)
der Kohlrabi, (-s)
der Knoblauch; die ~zehe, -n; der ~zwiebel ; ;
der Kürbis, -se; der Kürbiskern, -e ;
der Mais — die Maissorten
die Melone, -n/die Zuckermelone, -n,
der Mohn — die Mohnsorten; der Mohnkörn, -er ;
der/die Paprika, (-s); die Paprikaschote, -n ;
das Radieschen, - (ein Bund Radieschen) ( )
der Rettich, -e;
der Rotkohl ( . .); der Rotkohlkopf ;
67

die Rübe, -n; der Rübenkopf ё ,


der Spargel, -/ . die Spargel, -n
die Tomate, -n
das Tomatenmark
die Wassermelone, -n
die Zwiebel, -n
die Zucchini [Zuki:ni], -/ ( ) der Zuccino /
das Obst
die Ananas, -/-e
der Apfel, -; der Fallapfel, - ; -
die Apfelsine, -n
die Aprikose, -n/die Marille ( .)
die Banane, -n
die Birne, -n
die Dattel, -n
die Dattelpflaume, -n
die Sharonfrucht, -e ( ) « »( И )
Die Kakipflaume/die Kaki/die Persimone/ / / /
der Honigapfel hat eine zusammenziehende („ad- / ( )
stringierende“) Wirkung im Mund. .
Das zieht einem ja den Mund zusammen! / !( .)
die Erdnuss, -e ,
die Feige, -n
der Granatapfel, -
die Grapefruit, -s
die Haselnuss, -e
das Käschju
die Kirsche, -n
die Kiwi, -s,/die Kiwifrucht, -e
die Kokosnuss, -e
die Mandel, -n; grüne Mandeln ;
die Mango — die Mangonen/-s
die Mirabelle, -n
die Olive, -n
die Pflaume, -n
der Pfirsich, -e
die Süßkirsche, -n
die Traube, -n , ( , …)
die Weintraube, -n ,
die Walnuss, -e
die Zitrone, -n
die Zwetschke, -n (die Zwetschge, -n) ( .- ., .)
die Speisepilze
der Birkenpilz, -e ё
der Butterpilz, -e ё
der Champignon, -s
der Maronenpilz, -e
der Pfifferling, -e
die Rotkappe, -e
der Steinpilz, -e
der Täubling, -e
die Trüffel, -n/der Trüffel, - ( .)
68

frische (getrocknete, gebratene, eingelegte, ess- ( ё , , , -


bare, (un)genießbare) Pilze ,( ) )
die Beere, -n ( )
die Blaubeere; die Schwarzbeere
die Brombeere
die (Garten)Erdbeere ,
die Heidelbeere
die Himbeere
die Hagebutte
die (rote, schwarze) Johannisbeere ( , ё )
die Moosbeere
die Preiselbeere
die Sanddornbeere (der Sanddorn)
die Stachelbeere
die Walderdbeere
die Weintraube
Sonstiges
der/das Ket(s)chup, -s
die Mayonnaise,-n/Majonäse,-n/die Majo ( .)
das Müsli, -
die Soße, -n/die Sauce, -n
die Zutat, -en ,
die Gewürze ,
die Gewürznelke, -n
der Essig, -e
der Ingwer, -
der Kümmel, -
das Lorbeerblatt, -er
die Minze, -n
das Paprikapulver, - /
das Piment
der Pfeffer — die Pfeffersorten; pfeffern ;
gemahlen
(weißer, schwarzer, grüner, roter) Pfeffer ( , ё , ё , )
das Salz ( . .)
jemandem Salz auf die Wunde streuen
der Senf ( . .)
die Würze, -n , ; ,
der Zimt — Zimtsorten
der Zucker — Zuckersorten
In der Kürze liegt die Würze. — .
die Küchenkräuter ( )
das Basilikum
der Dill ( . .)
der Estragon
der Knoblauch ( . .)
die Knoblauchzwiebel, -n
die Knoblauchzehe, -n /
der Meerrettich, -e
der Schnittlauch - é
die Petersilie, -n ( . .)/der Petersil
die Pfefferminze ( . .)
69

die Küchenmaschinen und Küchengeräte


der Allesschneider, - ( , )
das Backblech, -e ,
die Backform/die Kuchenform /…
das Barbecue, -s -
die Besteckschublade, -n
das Brettchen, -
der Büchsenöffner/der Dosenöffner, - / ( .)
die Dosenverschlussmaschine, -n ( )
die Dunstabzugshaube, -n ( )
der Elektroherd, -e
der Gasherd, -e
der Entsafter, -
der Fleischwolf, -e/die Fleischmaschine,-n
die Fritteuse, -n
der Gefrierschrank, -e; die Tiefkühltruhe, -n -
das Tiefkühlfach, -er/das Gefrierfach, -er /
der Geschirrspüler/die Geschirrspülmaschine
der Glaskeramikherd
der Grill,-s/das Grillgerät,-e/der Grillautomat,-en ( ), ё ( -
)
der Herd, -e/der Küchenherd, -e ( )
die Knoblauchpresse, -n
die Kochplatte, - n ( );
das Kochfeld, -er aus Glaskeramik
das Kohlenbecken ;
der Kaffeeautomat,-en/die Kaffeemaschine,-n
eine elektrische, mechanische Kaffeemühle,-n ,
Kaffee mahlen
der Kessel/Wasserkessel, -
der Korkenzieher, -
die Küchenmaschine, -n
der Kühlschrank, -e
der Messbecher, -
die Mikrowelle, -n/das Mikrowellengerät, -e/ ,
der Mikrowellenherd, -e
die Pfanne, -n (mit und ohne Deckel) ( )
die Bratpfanne, -n
der Pfeifenkessel, - / der Flötenkessel, -
die Raspel, -n ( ) ё
die Elektroraspel, -n ё
die Reibe, -n ё
das (Hand)Rührgerät, -e/der Mixer, - ( )
die Schaumkelle, -n, der Schaumlöffel, -
der Schneebesen, -
der Schnell(koch)topf/der Dampfkochtopf, -e
der Schöpflöffel, -, die Schöpfkelle, -n
das Sieb, -e; sieben / ;
das Tee-Ei, -er
der Tauchsieder, - ( )
der Toaster, -
der (Koch)Topf, -e ( )
der Wasserkocher, -
70

die Zitronenpresse, -n
aus dem Kaffeesatz lesen
das Besteck, -e/( .) -s
die Gabel, -n
der Löffel, -
der Esslöffel
der Kaffeelöffel
der Teelöffel
das Messer, -
Sonstiges
die Serviette, -n
das Tablett, -s
die Tischdecke, -n/das Tischtuch, -er
das Tischleindeckdich -
das Geschirr, -e
die Butterdose, -n ё
der Eierbecher, -
das Glas, -er / / ,
das Geschirr abräumen ((ab)spülen, abtrocknen, ( , ( ), ( ) )
abwaschen)
die Kaffeekanne, -n; das Kaffeekännchen, - ;
die Kelle, -n/Schöpfkelle/Suppenkelle
die Marmeladendose, -n ,
das Milchkännchen, -/der Sahnegießer
der Pfefferstreuer, -
der Salzstreuer, - ( )
die Schüssel, -n ,
die Tasse, -n
der tiefe (flache) Teller, - ( )
die Teekanne, -n; das Teekännchen, -n ;
der Tortenheber, -/der Tortenschaufel, -
die Untertasse, -n
die Zuckerdose, -n
das Fleisch — die Fleischsorten
der Bauchspeck
das Bruststück, -e
das Entenfleisch ,
das Ferkelfleisch
das Geflügelfleisch
das Gänsefleisch
das Spanferkel, - ё
das Gehackte/Gehacktes/das Hack/Hackfleisch /
das Hammelfleisch/Lammfleisch;
das Kalbfleisch
das Kaninchenfleisch
der Räucherschinken, - ё
das Putenfleisch
das Rindfleisch
das Schweinefleisch
die Wurst, -e
die Bockwurst, -e ( )
71

die Bierwurst
die Rostbratwurst, -e/ Röstbratwurst , ( )
die Bratwurst, -e , ,
die Blutwurst/die Rotwurst ( .)
der Cervelat
die Fleischwurst
die Dauerwurst/die Hartwurst ё ( )
Döbelner Dauerwurst ё
harte Dauerwurst/schnittfeste Dauerwurst ё ё
weiche Dauerwurst ё
die Gelbwurst ё ё
geräucherte Wurst ё
darmlose Hartwurst ё
die Jagdwurst
die Knackwurst/Knackwürstchen/ ( ё ) ,
der Knacker
die Kochwurst ё
die Leberwurst ё /
die Magenwurst
die Mettwurst
die Presswurst
die Salami
der Schwartenmagen
die Teewurst
das Würstchen, -
Es ist mir Wurscht (ugs.) ё ( .).
das Wild, das Wildfleisch, das Wildbret
der Elch, -e , der Keiler, -
der Frischling, -e ( ) ё das Reh, -e
der Hase, -n das Wildschwein, -e
der Hirsch, -e
das Geflügel, -
das Wildgeflügel
der Auerhahn, -e das Rebhuhn, · ·er
der Birkhahn, -e, die Schnepfe, -n
das Birkhuhn, -er ё die Taube, -n
der Fasan, -e die Wachtel, -n
die Graugans, -e die Waldschnepfe, -n
der Haselhuhn, -er die Wildente, -n
das Hausgeflügel das Hausgeflügel

die Ente, -n die Pute, -n /


die Gans, -e der Truthahn, -e
der Hahn, -e (der Puter, -)
das Huhn, -er
der Fisch, die Krebstiere ,
der Aal, -e die Garnele/die Krevette,-n
der Räucheraal, -e ё die Languste, -n
die Auster, -n die Gräte, -n
der Balyk/ Forelle blau
gedörrter Stärrücken der (Fluss)krebs, -e ( )
der Barsch, -e der Gründling, -e
72

die Brachse/Brasse,-n der Fischrogen


/der Blei, -e der Hai, -e
der Buckellachs, -e der Hecht, -e
der Butt, -e/ der Hering, -e , ё
die Flunder, -n der Heringsrogen
der Bückling, -e/ ё der Hausen, -/der Beluga, -s
geräucherter Hering der Weißwal, -e
der Döbel, - der Hummer, -
der Dörrfisch - der Kabeljau, -e/-s ( )

der Dorsch, -e der Kalmar — die Kalma- ,


re
der Heilbutt, -e der Karpfen, - ,
das Fischstäbchen, - roter Kaviar
die Forelle schwarzer Kaviar ё
der Lachs, -e ё , die Sardelle, -n ,
die Makrele, -n , die Sardine, -n ( )
die Milch ( ) die Schmerle, -n
der Mintai die Schnecke, -n
die Plötze, -n , der Schlei,-e/die Schleie
der Rotbarsch, -e der Seefisch
der Rotfeder, -n ё der Süßwasserfisch
der Salm, -e ё die Seezunge, -n
der Seehecht, -e der Steinbutt ó,

die Scholle, -n der Stör, -e ё


die Sprotte, -n der Strömling, -e ;
der Silberkarpfen, - der T(h)unfisch, -e
die Karausche, -n der (Fluss)wels,-e/der
der Kaulbarsch, -e ё Waller(fisch)/der Weller
die Krabbe, -n der Weißfisch, -e
T(h)unfisch in Dosen; eine Dose/Büchse ~ ;
gebraten, gebacken , ё
gekocht, mit Eisoße , -
Der Fisch fängt am Kopfe an zu stinken. ё ( .).
Gesottenem Fisch hilft das Wasser nichts. ё ( .).
alkoholfreie/nichtalkoholische Getränke
der Aufguss ,
der Aufgussbeutel, -/Teebeutel
der Kwass
der Cappuccino
das Erfrischungsgetränk, -e
der Espresso mit Milch (Sahne) c ( )
der/das ( .)/die ( . .) /Jog(h)urt
rote Grütze
der Kissel/süßsaure Mehlspeise
der Kaffee
der Kakao
der Kefir (Getränk aus gegorener Mich)
die Limonade/die Limo ( .)
die Brause ( .)
das Mineralwasser, -
die Milch; ~ in Beuteln/Beutel~ ;~
73

die Buttermilch
die Dosenmilch
die Kondensmilch ё
das Milchpulver/die Trockenmilch
die Sauermilch
die Stutenmilch
der Saft, -e;
der Apfelsaft
der Birkensaft ё
der Orangensaft
verdünnter Saft
der Tomatensaft
der Weintraubensaft
eine Tasse heiße Schokolade
der Sprudel ( .- .) / ,
der Tee; der Schlankheitstee ;
der Kräutertee /
das Gurkenwasser
der Alkohol, die Spirituosen, die Alkoholika /
das Bier
das Altbier (ist dunkel) ( ё )( )
die Berliner Weiße ( ё
)
das Bockbier ( 5,6 % -
)
das Export Э ( )
das Münchner ( )
das Kölsch ё (
ё -
3,7 % )
das Pils ( )
das Weizenbier ( ,
)
das Weißbier ( , )
alkoholfreies Bier
dunkles (helles, bitteres, herbes, ё ( , , ,
saures; trübes) Bier , / )
Bier vom Fass/Fassbier
das Dosenbier
das Flaschenbier
das Leichtbier
das Starkbier
Zutaten: Wasser, Gerstenmalz und Hopfen : ,( )
die Biersorte, -n
die Bierbrauerei, -n
der Bierdeckel, -
der Biergarten, - /
der Bierkrug, -e
die Bierrunde, -n ;
der Biertrinker, -/der Bierfreund, -e
die Lieblingsmarke, -n
die Lieblingssorte
das Kölsch-Glas « ё »
74

der Maßkrug, -e/das 1-Liter-Glas


Bitte ein Bitt(burger)! , !
Jetzt ist meine Runde./Diese Runde übernehme ( , -
ich./Es ist meine Runde. ).
Dieses Bier schmeckt (leicht) süß Э ( )
(etwas bitter, sehr mild). ( , ).
Kennen Sie die wichtigen Biersorten und ihre
Unterschiede? ?
Er hat einen Bierbauch./Er steht gut im Futter. / .
Kannst du mir mal ein Bier zapfen? - ?
Bier auf Wein, das lass sein (ist auch fein), — ( -
Wein auf Bier, das rate ich dir. ), — .
Die Deutschen trinken nicht nur viel Bier, sie ,
haben zu diesem Getränk auch eine eher kon-
servative und manchmal auch emotional ge- .
prägte Einstellung.
Recht stolz sind sie auf das alte deutsche (ge- ( -
nauer: bayerische) Reinheitsgebot, nach dem , ) , -
Bier nur aus Wasser, Hopfen und Malz herge-
stellt werden darf. , .
Auf dem Bieretikett steht: Gebräunt nach dem : -
deutschen Reinheitsgebot 1817. 1817 .
der Aperitif, -s/-e
der Branntwein , ,
der Cocktail, -s
der Cherry Brandy - , - , ё ё ,
ё
der Flachmann, -er
der Fusel ( .),
das Fuselöl, -e
der Fruchtlikör
der Fruchtwein -
der Glühwein
der Gin, -s (der Wacholderbranntwein)
der Grog, -n (heißes alkoholisches Getränk) ( )
der Kräuterschnaps ( ),
die Maß; zwei Maß Bier ( .- .) 1 . ;2
in Maßen trinken
der Eiswein « »( , -
)
der Madeira/Madera/der Madeirawein ( )
der Rotwein; der Weißwein ;
der Tafelwein
Kabinett (Beerenauslese) ( )
Spätlese (Trockenbeerenauslese) ( -
)
Auslese (
)
der Sekt, -e/der Champagner/der Schaumwein ,
der Sektkübel, -; im Sektkübel ё ; ё …
trocken; lieblich; portweinartiges ; ; ё
der Kognak,-s/der Cognac, -s/der Weinbrand
der Likör, -e ё
der Korn, -; der Doppelkorn ;
75

der Rum, -s
der Schnaps, -e , ( 30°)
Schnaps (aus Dat.) brennen -
die Schwarzbrennerei
der Selbstgebrannte; der Schwarzbrenner, - ;
Weine und weinhaltige Getränke
der Schaumwein ( ) ;
der Weinliebhaber, -
der Wodka, -s/russisches „Wässerchen“ , « »
der Zwetschenschnaps/das Zwetschenwasser/ ( )
der Sliwowitz
Im Eintrittspreis ist ein Getränk enthalten. 1 .
Er verzichtet auf Alkohol. .
Er trank sein Glas auf einen Zug aus. .
Er trank auf ex. .
Er trank (sein Glas) ex auf ihr Wohl. Ex! ё ! !
Sie nippte am Champanger. .
Dieser Sekt ist sehr beliebt. Э .
Zu Wodka trinkt er immer Wasser. .
Sein Alkoholspiegel betrug 1,2 Promille.
1,2 .
In Wein liegt die Wahrheit. (In vino veritas.) .
Sonstiges
der Bacon
zerlassene Butter ё
ein frisches, rohes, weiches, hartes , , ,
(weich, hart gekochtes) Ei
das Eigelb
das Eiweiß ( . .)
der Feinschmecker, -/der Gourmet, -s
die Griebe, -n
das Mehl — die Mehlsorten
die Karte, die Speisekarte, der Speiseplan
das Kochbuch, -er
das Roggenmehl
das Weizenmehl
eine Runde ausgeben/schmeißen ( .)
tiefgefrorene Lebensmittel
das Spiegelei/die Spiegeleier mit Speck /
das Rührei -
der Speck — die Specksorten ( ) ,
magerer Speck ( ё )
der salzige Speck ё
der geräucherte Speck/der Räucherspeck ё
die Speckschwarte, -n ;
Das Menü besteht aus drei Gängen: aus der ё : , -
Suppe, der Hauptspeise und der Nachspeise. .
Ich spendiere jedem ein Glas Bier. .
Zubereitungsmethoden
(Brot, Kuchen im Ofen), Eier, Fisch (im heißen ( , / );
Fett) backen ( ); ( , )
das Backen ( )
Fisch, Kartffeln, Fleisch in der Pfanne oder im , ,
76

Ofen braten /
das Braten
ein Steak, Würstchen (über offenem Feuer) ё / ,
grillen ( )
das Grillen
kochen , ; ;
Kartffeln, Toastbrot ohne Fettzusatz (bräunen) , ,
rösten ( )
Fleisch, Gemüse schmoren/dämpfen , ,
das Schmoren
das Frühstück, das Essen vorbereiten ,
zubereiten , ( )
die Essgewohnheiten
mit Besteck
mit den Fingern
mit den Stäbchen
die Spezialität ( )
(das) Berliner Eisbein / « »
(das) Birchermüesli (Ш )
(der) Cervelat cervelas (Ш )
(die) Dresdner Stollen /
Emmental Apple Rösti (Ш )
(der) Emmental; Gruyère; Vacherin; Appenzel- (Ш )
ler
(das/die) Fondue; (die/das) Raclette — (Ш )
(die) Forelle blau
(die) Hachse, Hechse, Haxe, Haspel, Hämmche,
Bötel, Stelze oder Knöchla ( )
(der) Hackepeter ( . .) ( / ,
( ) )
(das) Heringfilet „Hausfrauen-Art“ -
(die) Rösti ( )
(die) Linzer Torte ( )
(die) Luganighe; Luganighetta (Ш )
(die) Ochsenschwanzsuppe c
(das) K sseler Rippchen ё
(geräucherte Schweinekotelett) ( ё )
(die) Münchner Weißwurst ё
(die) Salzburger Nockerln ё
(schaumige, süße Eierspeise) ( , )
(die) (knusprig gebratene) Stelze ( -
(Stelze = , , ) )
(das) Tatar ( . .); Schabefleisch ( , , , -
, )
(der) Tirggel oder Züri-Tirggel ( .)
(das) Wiener Schnitzel -
Züricher Geschnetzeltes -
( .)
die Mahlzeit ё
das Abendessen ( . .)
das Abendbrot ( . .) ( , .- .)
zu Abend essen/das Abendessen einnehmen
77

die Brotzeit ( .- .) ё ( );
,
kaltes Büffet/schwedisches Buffet
die Essenszeiten; die Essensausgabe ё ; ( )
durch den Fleischwolf gedrehtes Rinderfleisch
das Frühstück, -e ( . .)
das ~ für 5 Personen machen / vorbereiten 5
frühstücken/das Frühstück einnehmen
etwas zum Frühstück essen -
eine Kleinigkeit essen/zu sich nehmen/
einen Imbiss nehmen
zum günstigen Preis essen
reichliche Kost / reichliches Essen
das Leibgericht, -e/die Lieblingsspeise, -n
mampfen ( .), ,
; ( )
das Mittagessen kochen/zubereiten /
(zu) Mittag essen/das Mittagessen einnehmen
eine Mahlzeit einnehmen
das Menü, -s/ das Tagesmenü, -s
kauen ; ё , ё
Kekse, Salzstangen und Nüsse knabbern , ё
etwas zum Knabbern haben ( .)
sich mit etwas stärken -
die Spezialität, -n / /
das Stammgericht, -e ё ,
schmatzen
Redewendungen
Das Frühstück ist auf der Terrasse bereitgestellt. .
Ich möchte ein Tagesmenü. .
Wir haben drei Mahlzeiten. .
Ich esse morgens nur kalt/kalte Gerichte. .
Er isst oft abends warm/warme Gerichte. .
In der Kantine eines Betriebes können die An-
gestellten zu günstigen Preisen essen. .
Er wird wie eine Gans vollgestopft/gemästet. .
Klaus bekam (einen) Nachschlag (eine zusätzli- (
che Portion Essen). ).
Schmeckt nicht, gibt’s nicht. .( Г )
kalte Gerichte /
kalter Aufschnitt/ ( c
die Aufschnittplatte/kalte Platte , , )
kalter Braten; das Canapé, -s; das Kanapee, -s ,
der/das Aspik; die Sülze ; ; ; ;
der Fisch in Aspik (mit Marinade) ( )
gefüllter Fisch (der Fisch in Tomatentunke) ( )
die Fischplatte, -n
die Fischsülze /
das Fleisch in Aspik
die Fleischbrühe
die Gemüseplatte/der Gemüseteller/Salatteller
der Hamburger, -
78

der Käseteller/die Käseplatte mit Weißbrot


der Käse ( . .)
der Kopfsalat
der Pudding, -e/-s
der Quark ( . .)
die Quarkpastete
der Rahm ( . ., .- .) ( .- ., ., .)
süßer, saurer Rahm/Sauerrahm ( .- .)
der Rote-Bete-Salat
der Salat aus frischen Tomaten und Gurken
gemischter Salat
die Sahne ( . .)
saure Sahne; der Schmand/Schmant ; ;
die Schlagsahne, der Schlagrahm ( .- .)
der Schinken ( . .)
die Schinkenplatte
die Sülze, -n /
die Tunke, -n; tunken , ; ,
die Vorspeise / ( )
die Bouillon,-s, die Brühe, -n, die Suppe ,
kalte Betesuppe
die Bohnensuppe
der Borschtsch
eine klare (kräftige) Brühe / ( )
die Fleischbrühe
die Kraftbrühe mit Ei
die Champignonsuppe
die Cremesuppe
die Fischsuppe (die Ucha) ( )
die Gemüsesuppe
die Hühnersuppe
die Kohlsuppe/Schtschi aus Weißkraut/
aus frischem Kohl
die Kohlsuppe aus Sauerkraut (ohne Fleisch) ( )
die Erbsensuppe
die Milchsuppe
die Nudelsuppe -
die Ochsenschwanzsuppe
die Okroschka (russische Gurkensuppe)
der Pilzeintopf
die Pilzsuppe
die Pochljobka ё
der Rassolnik (Salzgurkensuppe)
die Reissuppe
die Rindfleischsuppe
die Sauerkohlsuppe; die Sauerampfersuppe ;
die Soljanka (Suppe mit Einlagen)
die Schtschi (Kohlsuppe/Sauerkrautsuppe) /
die Tagessuppe
die Zwiebelsuppe
Die Brühe ist oft teurer als der Braten. ( .).
das Hauptgericht, -e/die Hauptspeise, -n /
das Beefsteak, -s
79

das Beef-Stroganoff, -s
das Berliner Eisbein - ( ё )
der Bratfisch, -e
das Brathähnchen, gebratenes Huhn
der Bratspieß
die Frikadelle, -n/die Bulette, -n (Berlin)
der Eintopf ,
das Fleischklößchen, -
die Fleischklopse mit Grützefüllung
mit Fleisch gefüllte Teigtaschen ( )
Forelle blau
der Hackbraten
die Haxe, -n, die Hachse, -n ( .- ., )
die Hinterhachse, -n
die Golubzi (russische Kohlrouladen)
der/das ( .) Gulasch, -e
ungarischer/ungarisches Gulasch -
geschmort an Stück ё
die Kohlroulade (-ru)/der Krautwickel, -
der Kloß, -e/ der Knödel, - ё
der Kartoffelpuffer, -/der Reibekuchen, -
panierte Hackfleischpastete -
die Pilau/die Pilaw
die Pizza, -s/die Pizzen
fleischgefüllte Plinsen
das Ragout
die Motschanka
das Rumpsteak
das Rindersteak, -s / ( , )
das Rinderschmorfleisch ё
das Rumpsteak mit Kräuterbutter
der/das Schaschlik, -s
das Schaschlikgerät, -e ,
die (Grill)holzkohle ( )
das Schnitzel, -n
paniertes Schnitzel
das Schinkenomelett
der Schweinebraten, -
das Schweinesteak, -s
das Schweinekotelett, -s
ein Schwein am Spieß braten (der Spieß) ( )
der Tscheburek — die Tschebureki ,
das Wiener Schnitzel -
die Vorderhaxe, -n
kleine Stücke Fleisch reihen, braten, grillen , , /
ё
die Pelmeni ( . .) ( )
die Maultaschen ( . .) ( )( )
die Ravioli ( . .) ( : )
die Teigtaschen ( . .) , ( : )
der Tortellino — die Tortellini ( : , . .)
die Beilage
die Buchweizengrütze, -n
80

grüne Erbsen ё
die Fadennudeln
der Grieß; der Grießbrei ;
der Haferflocken
der Haferbrei; der Hirsebrei , ; ё
die artoffel, -n
die Bratkartoffeln
Kartoffeln gebraten (gekocht) ( )
der Kartoffelbrei/das Kartoffelpüree
der Kartoffelsalat
die Pommes frites/die Pommes
die Salzkartoffeln ( . .)
die Pellkartoffeln
die Makkaroni ( . .)
die Nudeln ( . .)
der Reis ( . .) (Reis gekocht) ( )
die Spaghetti/die Spagetti ( . .)
das Speiseöl
die Spätzle ( .- .) ё ,
der Nachtisch, die Nachspeise, das Dessert
Was ist die Nachspeise? ?
Als Nachtisch esse ich ein Eis mit Sahne -
(ein Eis mit Früchten und Sahne, einen Obstku- ( -
chen (Apfelkuchen) mit Sahne ), ( )
und dann trinke ich noch einen Kaffee). , ё ).
im Restaurant
der Oberkellner, - ,
Reserviert
Wo kann man hier gut (schön .) essen? ?
Darf ich Sie zum Essen einladen? / ?
Wir bitten um Tischreservierung. .
Für Garderobe keine Haftung! !
Haben Sie reserviert? Wie viele Personen sind ? ?
Sie?
um Erlaubnis bitten
Entschuldigen Sie, ist hier noch frei? , ?
Ja, bitte sehr! , , !
Ist der Platz hier besetzt? Э ?
Tut mir leid, der Platz ist besetzt. , .
Könnten wir uns an diesem Tisch dazusetzen? ?
Darf ich mich zu Ihnen/an diesen Tisch setzen? / ?
Gern, aber diese beiden Stühle sind besetzt. , .
Wir erwarten noch Freunde. ё ё .
Guten Tag! Haben Sie etwas dagegen, wenn wir ! ,
uns hier hinsetzen? / ?
Ja, bitte! , !
Aber nein, bitte! , , !
nach Bedienung rufen
Herr Ober!/Hallo, Herr Ober!/Fräulein ( .)! ( , ,
Hallo!/Bitte! )!
Ja, bitte?/Ja, (ich komme) sofort! , ?/ ,( ) !
Einen Augenblick bitte! !
81

die Speisekarte erbitten


Die (Speise)Karte, bitte!/Bitte bringen Sie , !/
die Speisekarte./Wir hätten gern die Karte! !
Die Getränkekarte bitte. , .
eine Entscheidung/Auswahl treffen /
Essen wir heute italienisch? ?
Ich nehme/möchte/hätte gern… / …
Und was nimmst/möchtest du? ё / ( ) ?
Fisch esse ich nicht gerne (vertrage ich nicht). ( ).
Gibt es hier ein vegetarisches Gericht? ?
Ich bin Vegetarier. .
Was gibt es hier an Suppen? ?
Wir nehmen/möchten/essen… Ich auch. ё … ./ .
Bestellung erfragen
Die Herrschaften wünschen? ?
Was kann ich Ihnen anbieten? ?
Bitte sehr? Was bekommen/möchten Sie?/ ? ?/
Bitte, was nehmen/wünschen Sie? / ?
Haben Sie schon etwas gewählt? - ?
Wollen Sie schon bestellen? ?
Haben Sie sich entschieden? , ?
Was darf ich Ihnen bringen? ?
Was können Sie uns heute empfehlen? ?
Was haben Sie denn überhaupt? ?
Haben Sie etwas zu trinken? - ?
eine Speise oder ein Getränk empfehlen
Wie wär’s mit einem Eisbein? ?
Das Eisbein ist besonders gut/ ausgezeichnet! / .
Ich empfehle es Ihnen. ё.
Probieren Sie doch mal ein Eisbein. ё .
Das Eisbein ist unsere Hausspezialität. — .
Dieses Gericht steht auf der Speisekarte. Э .
Ich nehme Nummer 4 und einen Salat, bitte! , 4 !
Haben Sie unsere Zwiebelsuppe gekostet/ pro- ?
biert/versucht?
Vielleicht wird sie Ihnen schmecken. , .
Was essen Sie als Hauptgericht? / ?
Was geht denn schnell? ( ) ?
Ich habe Bären(-, Löwen-, Wolfs)hunger./ .
Ich habe Hunger wie ein Bär (Löwe, Wolf).
Ich bin hungrig. .
Ich nehme eine Zwiebelsuppe und dann einen ё
Schweinebraten mit Kartoffeln und Rotkohl. .
Ich habe Durst. .
Ich möchte meinen Durst stillen. .
Was möchten Sie trinken? Glühwein? ? ?
Mineralwasser? ?
Ich trinke lieber Saft. Geht das? .Э ?
Darf ich Ihnen einschenken (nachschenken)? ( )?
Was ist die Nachspeise/das Dessert? ( ) ?
Als/zum Nachtisch esse ich einen Obstkuchen -
mit Sahne und trinke einen Kaffee. .
Als Nachspeise nehme ich Eis mit Früchten
und Sahne. .
82

eine Bestellung zurückweisen ( )


Tut mir leid. Wir haben keine Seezunge mehr. . .
Die Zwiebelsuppe ist auch alle. Ich bedaure. . .
Wir servieren die Zwiebelsuppe nur mittags. ё .
eine Bestellung anmahnen/an etwas erinnern
Ich warte immer noch auf den Schweinebraten. ё ё .
Verzeihung, wir haben nicht so viel Zeit. , .
Entschuldigen Sie bitte, ich bringe ihn sofort./ , ,
Der Schweinebraten kommt sofort. ./ .
Sagen Sie bitte, dauert es noch lange? , , ё ?
Einen Moment bitte, es dauert nicht mehr lange. , ё .
Haben Sie uns vergessen? ?
Entschuldigen Sie bitte, ich komme gleich! , , !
Nein, nein, ich bin gleich da. , , .
eine Speise oder ein Getränk bringen
So, hier ist Ihre Ochsenschwanzsuppe! , !
Guten Appetit! !
Ja, es hat etwas länger gedauert. , .
Entschuldigen Sie bitte! , !
Wer bekommt die Kraftbrühe? ?
Haben Sie noch einen Wunsch? ё - ?
etwas reklamieren
Das habe ich nicht bestellt! Э !
Das ist nicht die Suppe! Э !
Oh, Pardon, wir tauschen das um./ , , .
Wir nehmen das zurück. ё .
Ich habe aber die Brühe bestellt! !
Wirklich? Oh, Verzeihung! ? , !
Einen Moment bitte. ( ) .
Hier fehlt ein Messer (ein Aschenbecher)! ( )!
Oh, einen Augenblick, ich bringe sofort eins , , ( -
(einen). ).
Das Brot ist alt, trocken, hart. ё .
Das Brot ist verschimmelt. .
Das Fleisch ist zu fett (kalt, trocken). ( , ё ).
Das Fleisch ist verbrannt/schmeckt angebrannt. / .
Die Suppe/die Soße ist salzig (zu scharf). ( ) ё ( ).
Der Salat ist total versalzen (nicht frisch). ( ).
Der Fisch ist nicht durch. Er ist noch halb roh. . .
eine Rechnung bezahlen ё
Wir möchten bitte bezahlen! / .
Zahlen, bitte! , !
Die Rechnung bitte! — Ja, gern. ё , !— , .
— Zusammen oder getrennt/einzeln? — ?
Getrennt bitte./Getrennte Rechnungen. , .
Bitte alles zusammen. , ё .
— Und was bezahlen Sie? — ?
Den Schweinebraten und den Wein? ?
— Das macht 23,80 Euro. — 23,80 .
25 Euro bitte. Stimmt so. 25 . .
83

— Und haben Sie es nicht kleiner? — ?


Ich kann nicht auf 50 Euro herausgeben. 50 .
Und 20 Euro zurück. Hier 20 Euro zurück. 20 . 20 .
Sie bekommen 20 Euro zurück. 20 .
Danke schön. Alles hat gut geschmeckt. . ё .
Der Kellner kassierte und rechnete ab. .
Er nahm das Trinkgeld an. .
Ein kleines Trinkgeld ist überall üblich. .
Trinkgeld gibt man in Deutschland freiwillig
(bis ca. 10 % des Rechnungsbetrages). ( 10 %) , ё ).
Damit können Sie ausdrücken, dass Sie mit ei- -
ner Leistung besonders zufrieden sind. .
allgemeines
Decke den Tisch (die Tafel)! ( )!
Der Tisch hat sie gedeckt wie eine Festtafel. - .
Das Diner bestand aus acht Gängen. / .
Bitte zu Tisch! , !
Was gibt es heute zu essen? ?
Was gibt es heute zum Abendbrot? ?
Ich habe noch keinen Happen/nichts gegessen. ё .
Ich esse einen kleinen Happen/eine Kleinigkeit. ( ).
Bedienen Sie sich, bitte!/Greifen Sie bitte zu!/ !
Langen Sie zu!
Guten Appetit! !
— Danke, ebenfalls/ebenso/gleichfalls! — , !
Lass es dir gut schmecken! !
Lassen Sie es sich gut schmecken! !
Wohl bekomm’s! !
Mahlzeit!
Gesegnete Mahlzeit ( )! ( )
Was hast du verzehrt (lit.)? ( .)?
Möchtest du Kaffee? — Ja, gern. ?— , .
Eine Tasse oder ein Kännchen? ?
Möchtest du lieber Kaffee oder Tee? ?
— Tee bitte. — , .
Mit oder ohne Zitrone? ?
Mit Zitrone bitte. , .
Schmeckt der Wein nicht? ?
Mögen Sie Wein? ?
Ich mag gerne Wein (keinen) Wein. ( ) .
Bringen Sie bitte das Essen aufs Zimmer. , , .
Der Wein ist sauer (süß, warm). ( , ё ).
Kannst du noch Wein kaufen? ё ?
Wieso, haben wir keinen mehr? , ?
Ich bleibe bei Bier. .
Aber das Bier ist zu bitter und warm. ё .
Man bekommt dieses Bier überall. Э .
Dieses Bier hat viele Freunde. Es ist sehr beliebt. .
Diese Biersorten schmecken verschieden. Э .
Bekommen Sie noch einen Teller Salat? ё( / ) ?
Noch etwas Apfelsaft? ё ?
Der Fisch ist/schmeckt fantastisch. .
84

Der Fisch sieht appetitlich aus. .


Das Hähnchen schmeckt fantastisch/ist lecker. .
Es schmeckt wirklich gut. .
Reichen/geben Sie mir bitte etwas Brot! , , !
Kann ich noch eine Scheibe Brot haben? ё ?
Reichen Sie mir bitte ein Stück Käse/Kuchen! , , / !
Würden Sie mir bitte den Käse rüberreichen? , ?
Das Salz bitte. , .
Nehmen Sie doch noch etwas Fisch! ё !
Danke, gern. , .
Nein, danke, ich habe noch genug. , ё / .
Ein Teller (eine Flasche) ist genug. ( ) .
Ich bin satt/übersatt. Ich möchte nicht mehr. / . .
Die Torte macht dick. / .
Er hat sich übergessen/überfressen. / ( .).
Er ist ein Vielfraß. (Er ist ein Allesfresser.) ( .). ( .)
Er hat sich vollgestopft. ( .).
Entschuldigen Sie, ich habe mich beim Essen , /
(an der Suppe, am Wasser) verschluckt. ( , ).
Machen Sie bitte die Flasche auf! , , !
Entkorken Sie bitte die Flasche! , , !
Bringen Sie bitte einen Kaffee ans Bett! , , !
Wer legt das Besteck auf? ?
Das Messer ist stumpf. .
Wer räumt das Geschirr vom Tisch ab ё
(wäscht es ab, trocknet es ab)? ( ё, ё)?
Der Wein ist mir in den Kopf gestiegen. .
Der Wein hat mich schläfrig gemacht. .
Er hat sich betrunken/besoffen ( .). ( )/( .) .
Darf ich auf dein Wohl anstoßen? ё ?
Ich trinke auf deine Gesundheit. ё .
Ich glaube, er ist beschwipst. , .
Er hat einen Schwips (einen enormen Schwips). / ( ).
Er betrinkt sich bis zum Umfallen/Abwinken. ё ( .).
Er ist stockbetrunken/stockbesoffen. ( .).
Er ist stocknüchtern. ё .
Er hat einen Kater/einen Kater bekommen. .
Er will/muss einen Kater vertreiben. / .
Ich sage zu dieser Vorspeise nicht nein. / .
Ist das mild? Э ?
Die Bedienung ist wirklich aufmerksam. .
Das ist sehr bekömmlich. Э .
Das ist leicht bekömmlich. Э .
Ich bin hier schon einmal reingefallen. ( ) ( .).
Ein richtiges Nepplokal! ( .)!
Hier wird man geneppt. ( .).
Er ist ein schwieriger Gast. / .
Wir treffen uns zum/auf einen Kaffee (Tee). ( ).
Ich führe dich ins Café. .
Gestern schlemmten wir in einem Restaurant. .
Mit vollem Munde spricht man nicht. , .
Er hat immer an vollen Schüsseln gesessen. .
Er hat vor leeren Schüsseln gesessen. .
85

Er kann ihm nicht das Wasser reichen. ё .


Der Appetit kommt beim Essen. .
Über Geschmack lässt sich nicht streiten. .
Mir läuft das Wasser im Munde zusammen. .
Das ist nicht mein Bier. Э ё .
Es wird nichts so heiß gegessen, ё ,
wie es gekocht wird. .
Ist der Magen voll, so ist der Verstand toll. .
Die Liebe geht durch den Magen. .
Die dümmsten Bauern haben die dicksten/ ё ./ .
größten Kartoffeln.
Der Appetit kommt beim Essen. .
Er hat nicht alle Tassen im Schrank. .
Hunger ist der beste Koch. — .
In der Not frisst der Teufel fliegen. .
Liebe geht durch den Magen. .
Viele Köche verderben den Brei. .
Die Ware geht weg wie warme Semmeln. ё / .
Essen in Deutschland
Viele Deutsche legen Wert darauf, gut zu essen. ,
Man geht nicht nur häufig in Res-taurants, son- .
dern lädt auch gerne Freunde und Bekannte zu , -
sich nach Hause zum Essen ein. ( ).
Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Männer als ,
Gastgeber kochen. .
In einem deutschen Restaurant ist es nicht not- -
wendig, ein komplettes Menü, also Vorspeise, , ( ),
Hauptgericht und Nachspeise zu bestellen, ,
auch wenn dies durch den Einfluss aus den ё
anderen Ländern immer mehr üblich wird. .
Nach dem Essen sitzt man gerne noch länger ё
zusammen, um gemeinsam ein Glas Wein ,
oder Bier zu trinken und sich dabei zu unter-
halten. .
Es ist möglich, in ein deutsches Restaurant oder -
einen Gasthof zu gehen, nur um etwas zu trin- , - .
ken.
Gasthöfe findet man häufig in Kleinstädten. -
Dabei handelt es sich um eines der einfachs- . ё
ten Restaurants. .
Restaurants in Großstädten haben meistens
eine reichere Auswahl an Speisen und höhere
Preise. .
Die Einrichtung in einem Café ist anders als , :
in einem Restaurant: Die Tische sind kleiner ё -
und alles ist viel dekorativer gestaltet. .
Hier isst man Kuchen und trinkt vor allem , ,
Kaffee und Tee, morgens kann man hier , ,
frühstücken und mittags einen Imbiss .
bekommen. Viele Cafés schließen gegen .
Abend. Ein Café ist ein beliebter Treffpunkt. .
Abends essen gehen ist in Deutschland -
beliebt, aber nicht immer billig. , ё .
86

Das Angebot an Gaststätten unterschiedlicher


Qualität ist sehr groß. Vor allem ausländische . , -
Restaurants sind sehr beliebt. .
Fast jede Kleinstadt hat ein italienisches, grie-
chisches oder chinesisches Restaurant. , -
In den Großstädten ist die Auswahl kaum . -
überschaubar. .
Es ist üblich, dass die Bedienung fragt, wer , ,
was bezahlt. Es ist also nicht selbst- . ,
verständlich, dass eine Person alles bezahlt. .
Möchte man das, dann lädt man seine Gäste , , -
vor der Bestellung ausdrücklich ein. Das ё ( -
Trinkgeld erhält die Bedienung zusätzlich zu ). -
ihrem normalen Lohn. .
Man gibt bis zu 10 % des Rechnungs- 10 % -
betrages, auch kleinere Summen sind üblich. ё ,
Es ist durchaus möglich, bei Unzufriedenheit .
mit der Bedienung kein Geld zu geben. .
Normalerweise rundet man den Betrag nach ё
oben auf und sagt Stimmt so. Man hinterlässt :« ».
das Trinkgeld (und auch den Rechnungs- ( ё )
betrag) normalerweise nicht auf dem Tisch. .
In Deutschland trifft man drei typische 3
Ernährungsweisen zu. Die einen haben Vorlieb .
Schnellgerichte, die anderen achten auf , -
kalorienarme und gesunde Ernährung. .
Manche essen eher traditionelle deutsche
Speisen. Außerdem gibt es noch eine wach- . , -
sende Anhängerschaft von Vollwert-kost / ,
und/oder fleischloser Ernährung. .
Die ausländische Küche hat die deutsche Kü-
che in den Restaurants und privaten Haushal-
ten in der letzten Zeit sehr stark beeinflusst. .
So sind zum Beispiel Pizza und Spaghetti in , , -
deutschen Familien zu ganz alltäglichen Ge- .
richten geworden. Von einer typisch deutschen
Küche kann man kaum noch sprechen. .
Es gibt spezifische Kochweisen und Spezia-
litäten, die aber weitgehend regional begrenzt , -
sind. .
Früher hat man in Deutschland abends fast im- -
mer nur kalte Speisen gegessen, und das Mit- , .
tagessen war die wichtigste Mahlzeit.
Das hat sich vor allem in den Großstädten ge- -
ändert. Mittags machen viele Leute nur noch .
eine kurze Arbeitspause, und sie essen meist -
nur einen Imbiss. , .
Das bendessen wurde in vielen Familien zur
(warmen) Hauptmahlzeit. ( ).
Das Angebot an verschiedenen Brotarten ist in -
deutschen Bäckereien sehr groß. Außerdem . ,
kann man dort Kuchen kaufen. Viele Bäcke- . -
87

reien sind nebenbei Verkaufsstellen großer


Kaffeefirmen und haben bisweilen auch einen , ,
Stehausschank für Kaffee. , .

EINKAUFEN
Geschäfte
An- und Verkauf (A & V)
das Einkaufszentrum — die Einkaufszentren
die Einkaufsstraße, -n
die Fleischerei/die Metzgerei ( )
das Geschäft, -e
das Fachgeschäft, -e
das Geschäftshaus; die Handlung, -en ; , ( .)
eine zoologische Handlung/die Zoohandlung
der Hypomarkt, -e
das Kaufhaus/das Warenhaus, -er ,
Bekleidung « »
der Kiosk, -e (am Kiosk) ( )
das Lebensmittel(fach)geschäft, -en
der Laden, - ,
der Markt, -e; ,
die Markthalle, -n
ein überdachter Basar / Bazar
der Secondhandshop, -s
der Supermarkt, -e ,
das Spirituosengeschäft, -e
der Verkaufsautomat, -en
die Verkaufsbude, -n ё
der Verkaufsstand, -e ( )
die Verkaufsstelle, -n ,
der Verkaufswagen, -
die Weinhandlung, -en
die Fußgängerzone, -n ,

Bekannteste Kaufeinrichtungen in Deutschlan


Aldi Lidl
C&A Müller
Diska Netto
Douglas Norma
Edeka Э Penny Markt
H&M Plus
Karstadt Real
Kaufhof Rewe
Kaufland Rossmann
Kaufmarkt Schlecker, DM-Markt ; -
Kondi Norma; Tegut ;
das Verkaufspersonal
der Kassierer, -; der Kassiererin, -nen ; ( .)
der Verkäufer, -; die Verkäuferin, -nen ;
die Kundschaft ,
der Kunde, -n; die Kundin, -nen ;
der Kundendienst/ ,
der Kundenservice
88

die Kundenwerbung, -en /


die Selbstbedienung (SB)
Der Kunde ist König. / .
die Verkaufsabteilungen
die Abteilung Elektrogeräte «Э »
die Fischabteilung
die Lebensmittelabteilung
die Kolonialwaren
die Sportabteilung
alltägliche Einkäufe
Ich muss noch einkaufen (gehen). ё .
Ich muss noch Brot holen. ё / .
Wo hast du das gekauft? ?
die Reihenfolge o ё
Wer ist an der Reihe?/Wer ist dran? ?
Sie müssen sich hinten anstellen. .
Er stellte sich nach Weihnachtsbaumschmuck an. ё .
Wir kommen an die Reihe. .
An der Kasse bildete sich eine lange Schlange. .
Er hat sich vorgedrängt. .
Er steht am Eingang einer Warteschlange. .
die Ware
eine billige (teure, leicht verderbliche, erstklas- ё ( , c ,
sige, hochwertige, , , -
fehlerhafte, gängige, minderwertige , , , ё -
wertgeminderte) Ware )
Waren herstellen/produzieren (anbieten, abset- ( ,
zen, verkaufen) , )
heiße (illegale) Ware , ;
der Massenartikel, -
die Mangelware, -n ,
eine einheimische Ware/das Landeserzeugnis
die Exportware, -n
die Importware, -n
Mindestens haltbar bis … …
Die Ware ist ausgegangen/ausverkauft. .
Suche nach Ware
Guten Tag. Kann ich Ihnen helfen? . ?
Finden Sie sich zurecht?/Kommen Sie zurecht? ?
Wo bekomme ich einen Aktenkoffer? /« »?
Wo finde ich hier einen Kassettenrekorder -
(ein Kassettendeck)? ( )?
Ich suche etwas für meine Tochter. - .
Wahl der Ware
Ich suche eine Bürolampe. .
Könnten Sie mir welche/eine zeigen? - ?
Gern. Hier habe ich eine für 48 Euro. . 48 .
Die kann ich Ihnen sehr empfehlen. ё .
Das ist unsere Neuheit. Э .
Sie/Die ist sehr günstig (ganz praktisch), ё ( ),
aber sie/die gefällt mir nicht. .
Und die hier? Wie gefällt Ihnen die/sie Ihnen? ? ?
89

Sie ist ganz gut. Was kostet die/sie denn? . ?


Das ist mir zu teuer. .
Wir haben hier noch eine für 37 Euro. ё 37 .
Die finde ich ganz schön. ё .
Ist dieser Artikel vorrätig oder kann man ihn Э -
auf Bestellung kaufen? ?
Den nehme ich dann. (= ) .
Nimm doch die Lampe da! !
Die gefällt mir ganz gut, aber ich finde sie zu , ё
teuer. .
Dann nimm doch die da links, sie ist billiger. .
Sie haben einen guten Kauf/ein gutes Schnäpp- .
chen ( .) gemacht.
So ein eppich kostet in Deutschland mindes- ё , ,
tens das Doppelte. .
die Verpackung
Könnten Sie das bitte einpacken/einwickeln? / ?
Am Stück oder in Scheiben? ( / )?
die Rückgabe ( )
Ich möchte den verschimmelten Käse zurück- .
eben.
Keine Rückgabe! ( ) !
die Pfandflasche ( ) ( -
)
Ohne Pfand ( )
Die Tasche muss ich leider zurückgeben. , , .
Sie hat einen Fehler. .
der Umtausch o
Ich möchte die Tasche umtauschen. .
Spätere Reklamationen sind ausgeschlossen. .
Die Ware hat einen Fehler. .
Die Schuhe drücken. .
Die Hose ist klein (groß, weit, eng). ( , , ).
die Garantie
12 Monate Hersteller-Garantie — 12
Die Uhr hat ein Jahr Garantie. — .
Die Garantie auf/für dieses Gerät ist abgelaufen. ё .
Die Reparatur geht noch auf Garantie/ / ё
fällt noch unter die Garantie. .
Sie haben ein Jahr Garantie auf das Gerät. ё .
die Lebensmittel/die Nahrungsmittel, -
Was bekommen Sie? ?
Ich kaufe: eine Dose Bier (Cola/Nescafé/ Pul- ( / -
verkaffee/Fisch/grüne Bohnen), / / ё ),
ein Fass Bier, ,
eine Flasche Milch (Wein, Sekt, Saft), ( , , ),
einen Kasten Bier (Limonade, Mineralwasser) ( , )
eine Kiste Obst (Tomaten, Kartoffeln), ( , ),
eine Packung Kaffee (Tee, Kekse), ( , ),
eine Schale Erdbeeren, ( -
),
ein Bund Petersilien (Radieschen), ( ),
90

eine Tüte Milch (Zucker, Mehl), ( , ),


einen Becher Joghurt, ,
einen Sack Kartoffeln, ,
ein Stück Butter (Käse, Wurst, Kuchen), ( , , ),
und ein Eis am Stiel. .
Wo kann ich diese leeren Flaschen/ /( )
das Leergut abgeben? ?
die Kleidung, die Accessoires ,
die Oberbekleidung
der Anorak, -s ( )
der Anzug, -e ( )
der Jogginganzug/der Trainingsanzug, -e
der Schlafanzug, -e
ein schicker Anzug ( )
die Anzugjacke / das/der ( .) Sakko, -s
ausgestellt (leicht, extrem) ( , )
die Baskenmütze, -n/das Beret, -
die Bekleidung, -en , ,
die Bluse, -n , ,
eine kurzärmelige Bluse , ,
der (Damen)Hut, -e ( )
der Cowboyhut
der Filzhut
der Hut mit breiter/weiter Krempe
der Hut aufsetzen, abnehmen, tragen , ,
vor j-m den Hut ziehen -
das Damenkleid, -er
mit Rückenausschnitt
mit tiefem Dekollete / V-Ausschnitt
die Damenkonfektion /
die Fliege, -n
der Gürtel, - ,
der Handschuh, -e
das Hauskleid, -er
der Hausanzug
das Hemd, -en , ;
die Hose, -n
die Druckhose
die Cargohose

die Glockenhose - ё
die Latzhose ;
die Hosentasche, -n
die Jacke, -n , , ; ;
die Daunenjacke
die Fellimitatjacke
die Jacke mit Warmfutter ё
die Jacke mit abnehmbarer (abknöpfbarer) ё / -
Kapuze
die Lederjacke
die Lederimitatjacke
die Steppjacke ё
91

die Strickjacke ( )
winterwarm wattierte Schneejacke ё
die Vellourlederjacke
die Wendejacke
die Windjacke
der (Damen)Rock, -e
der Faltenrock ;
der Glockenrock ,
der Gehrock
der Karorock
der Morgenrock
der Maxirock - ,
der Minirock -
der Miederrock
der Morgenhemd, -en
eine schlichte (dezente) Kleidung / ( , )
die Krawatte, -n/der Schlips, -e/der Binder
die Kombination, -en / ( + . .)
das Kostüm, -e
die Konfektionsgröße, -n
S (small) L (large)
M (medium) XL (extra large)
die Kopfbedeckung, -en
der Mantel, - ; ; ;
der Lammfellmantel ё
der Pelzmantel ,
der Persianermantel
der Morgenmantel
der Regenmantel
der Wildledermantel ё
der Wintermantel mit Daunenfüllung
die Manteltasche, -n
das Oberhemd, -en ( )
die Parka , ё ё
die Jeansparka
der Overall, -s
der Pullover, -/der Pulli, -s ( .) ,
das Langarmshirt, -s/ Shirt mit langen Ärmeln
das T-Shirt, -s ,
die Schürze, - ,
die Shorts
die Weste, -
Sonstiges
die Berufskleidung
der Faden, -
das Garn /
einen Knopf abreißen, abschneiden, annähen , ,
Der Knopf (der Aufhänger) ist abgerissen. ( ) .
Auf den Bügel hängen
auf dem Bügel hängen
mit Gummizugbund
92

der Reißverschluss, -e ( ё -)
der Klettverschluss, -e ё
2-Wege-Zipper ё -
Redewendungen
Welche Größe haben Sie? — 52. ? — 52.
Alles in Übergroßen. / .
Wo kann ich das Kleid anprobieren? ?
Wo ist hier eine (Umkleide)Kabine? ?
Dort ist die Anprobe. .
Wie finden Sie dieses Kleid? ?
Es ist schön/hübsch/schick
(modern, praktisch). ( , ).
Das ist jetzt in Mode. Э .
Das ist jetzt aus der Mode/unmodern. Э / .
Diese Jeans ist zu groß (zu eng). Э ( ).
Der Hut steht/passt Ihnen gut. ё .
Alles ist Ton in Ton. ё .
Können Sie die Hose kürzer machen? ?
Ich möchte die Bluse umtauschen, hier ist , .
der Kassenbon.
Er hat den Hut aufgesetzt/auf den Kopf gesetzt. .
Er nahm den Hut (ab)/ zog vom Kopf. .
Ich habe einen Anzug von der Stange gekauft. .
Er hat eine Mütze mit Ohrklappen an. ё - .
Sie kleidet sich mit Geschmack (Stil). ( ).
Er hat etwas/eins auf die Mütze bekommen. / .
Der Anzug sitzt/passt ihm wie angegossen. ё .
Das passt wie die Faust aufs Auge. Э .
Dieser Anzug ist reif für den Lumpensack. Э .
Das Kostüm eines Harlekins
Er stand in/im Adamskostüm da. ё .
Kleider machen Leute. ё .
die Unterwäsche ё
der Büstenhalter, -/BH, -s
die Badekleidung, -en/der Badeanzug, -e ,
die Badehose, -n ( )
die Badekappe, -n/die Bademütze, -n
der Bikini, -s / ( )
der Damenslip, -s/der Schlüpfer, -
der Herrenslip, -s
das Mieder, -/das Korsett, -e/-s , ,
die Miederhose, -n -
die Miederwaren ,
das Nachthemd, -en
der Pyjama, -s/der (warme) Schlafanzug ( ё )
das Unterhemd, -en/das Unterkleid, -er , ;
lange Unterhose
kurze Unterhose
die Schuhe o
der Absatz, -e
flache (hohe, spitze) Absätze ( , )
die Absätze ablaufen
93

schief treten
der Füßling ;
die Leder-Pumps ( ё ),
der Kniestrumpf, -e
die Pantolette, -n ё
die Sandale, -n
die Sandaletten ( . .)
der Schuh, -e , ,
ausgetretene, abgelaufene, bequeme, enge, wei- , , , ,
te, leichte, flache Schuhe , ё ,
Schuhe drücken, passen/sitzen, anziehen, aus- , , , ,
ziehen, binden, schnüren, putzen, neu besohlen , , ,
lassen ё
Schuhe mit hohem Absatz
die Bastschuhe
die Bergschuhe
die Geländeschuhe / ( )
die Joggingschuhe /
die Turnschuhe / ( )
die (gefütterten) Stiefel mit lei htem Plateau ( )
die Stiefel mit Pfennigabsatz ( -) ( .)
die Plateaustiefel
Raff-Stiefel (Stiefel mit gerafftem Schaft) c
der Schnürstiefel, -
die Fransenstiefelette
die Stiefelette, -n
die Schuhgröße, -n/die Nummer, -n
der Schnürschuh, -e/
der Schnürsenkel, -
(zu)schnüren
der (maschenfrei) Strumpf, -e (die Masche) ( )( )
der Sportstrumpf -
die Strumpfhose, -n
die Strumpfsocke, -n
Am Strumpf ist eine Masche gelaufen .
die Socke, -n o
Redewendungen
Ich möchte ein Paar Schuhe kaufen. .
Welche Größe? — 42. ? — 42.
Ist das die richtige Größe? Э ?
Passen Ihnen die Schuhe? ?
Die Schuhe passen mir ausgezeichnet. .
Der Schuh drückt mich an der Fußspitze und ё
am Spann. Er ist klein (eng). ё . ( ).
Der Schnürsenkel ist zu (offen, locker). ( , ).
Machen wir uns auf die Socken!/ !/
Gehen wir los! ё !
der Stoff, -e
die Baumwolle das Leinen ё
der Batist der Mohair
der Brokat das Nylon
der Drape die Nessel, Nesselstoff
94

der Filz der Samt


das Frottee der Seide ё
der Jersey Schurwolle/Schafwolle
der Jeansstoff der Stretch ,
der Kaschmir das Tuch
der Kattun , der Velours
die Kunstfaser die Viskose
echt(es) Leder die Wolle
aus reiner Schurwolle/Schafwolle
wollener (seidener, dünner) synthetischer Stoff ( ё , ) ,
Die Seide läuft nicht ein und knittert nicht. ё ё .

Stoffeigenschaften
knitterfrei strapazierfähig ;
staubgeschützt ё wärmeregulierend
maschienenwaschbar trageangenehm
pflegeleicht

die Farben/ /
das Farbmuster
Welche Farbe?/ ?
Wie ist die Farbe?
anthrazit marine
beige grün ё
braun hellblau
creme hellgrau -
dunkelgrau ё - lila
dunkelblau kariert
bunt ё khakifarben/khakifarbig ,
einfarbig natur
geblümt orange
gelb ё pink ( )-
gepunktet rosa
gestreift (weiß und ( ё ) - rot
schwarz) schoko
gemustert / schwarz ё
nicht gemustert türkisblau
getupft uni
grau weiß
die Tasche, -n c ; ; ;
die Aktentasche ; ( )
die Brieftasche ,
die Freizeittasche ;
die Geldtasche ё
Handgelenktasche/Homotasche/Detleftasche
die Handtasche ( ) /
die Reisetasche ,
die Schultertasche ё
die Tragetasche
die Sporttasche; die Überschlagtasche ;
der Beutel, -; ; ;
der Cellophan/Zellophanbeutel
der Geldbeutel; die Geldbörse, -n ( .) ё
95

der Schuhbeutel
der Waschbeutel ( )
der Koffer, -
der Aktenkoffer, - ( ё )
der Hartschalenkoffer, - ё
der Pilotenkoffer, - ( )
der Trolley
die Mappe/das Portefeuille, -s
die Aktenmappe, -n
die Schulmappe, -n ( )
das Portmonee/Portemonnaie, -s
der Ranzen ; ;
der Schulranzen ( )
die Reisetrolley ё
der Rucksack, -e
der City-Rucksack ( )
die Tüte, -n ( ), ё
die (Plastik)tüte ( )
die (Zellophan/Cellophan)tüte
der Tornister, - ( )
der Schmuck — die , -
Schmucksachen
das Amulett der Kreuzanhänger
das Armband, -er Kette aus Bernstein
der Armreif - die (Glas)perlenkette/
die Armbanduhr, -en der Ohrstecker, - -

die Armspange, -n - der Ohrklipp, -s


der Brillantring,-e c der Ohrhänger -
die Brosche, -n der Ring, -e
das Collier/ Kollier; , Partnerring
der Diamant, -en , Ehering/Trauring
der Edelstein, -e der Memoirering
der Glückbringer der Ohrring, -e
das Gold der Siegelring, -e
das Platin der Rubin
das Silber der Saphir
die (Hals)Kette , der Smaragd
mit Anhänger der Solitär ё (
der Herzanhänger )
das Weißgold ;
kostbarer (echter, goldener, ( , ,
silberner) Schmuck )
Schmuck anlegen (tragen, ablegen) ( , )
0,50 ct. (Karat) 0,50
das Schmuckkästchen, -
mit Ihrem Wunsch graviert
Ist dieser Ring aus Gold? Э ?
die Blumen
die Aster, -n die Lilie, -n
die Begonie, -n der Löwenzahn, · ·e
das Gänseblümchen das Maiglöckchen, -
die Geranie, -n die Mimose, -n
96

die Gladiole, -n die Narzisse, -n


der Hahnenfuß/ die Nelke, -n
die Ranunkel
die Kalla/die Calla,-s / der/die Phlox, -
der Kaktus … teen/ se das Schneeglöckchen, -
der Krokus, -/-se die Rose, -n
die Kamille die Tulpe, -n
die Kornblume, -n ё das Veilchen, -
der Lavendel, - das Vergissmeinnicht, -( )
frische (welke/verwelkte, ( ,
duftende) Blumen )
Blumen pflanzen (züchten, gießen, ( , ,
pflücken, schneiden, trocknen) , , )
der Blumenladen, -e/das Blumengeschäft, -e
der Blumenhändler, -
der Blumenstrauß/ein Strauß Blumen
das Blumengebinde ,
das Blumengesteck, -e
der Blumenkranz, -e
die Blumenvase, -n
die Blumenzwiebel, -n
das Gesteck, -e ,
die Herbstblume, -n
die Frühlingsblume, -n
die Kunstblume, -n
die Schnittblume, -n
die Sommerblume, -n
die Topfblume, -n
die Waldblume, -n
die Wiesenblume, -n
Danke für die Blumen! ( )!
die Tabakwaren
der Aschenbecher, -
das Feuerzeug, -e
der Filter, -
der Kautabak
das Mundstück, -e
die Papirossa, … ossy [… si]
die Pfeife, -n
das Streichholz, -er/das Zündholz, -er
die Streichholzschachtel, -n
der Schnupftabak
der Tabak — die Tabaksorten
der Tabaksbeutel, -
die Tabakdose, -n
Redewendungen
Dieser Zigarettenautomat ist kaputt/defekt. Э .
Wie ist die Stärke des Tabaks? ?
Der Tabak ist leicht (mild, stark). ( , ).
Ich muss ein Päckchen/eine Packung/ .
eine Schachtel Zigaretten kaufen.
Möchten Sie mit oder ohne Filter? ?
97

Ich möchte eine Kiste Zigarren kaufen. .


Diese Zigarren kommen aus Kuba. Э .
Er hat eine Stange Zigaretten gekauft. .
Er kauft ihm als Geschenk ein Zigarettenetui. .
die Schreibwaren /
die Ablage, -n ( )
die Aquarellfarben
das Besteck, -e ( . .),
mathematisches Besteck
der Bleistift, -e
die Bleistiftmine, -n ,
der Bleistiftspitzer, -
das Briefpapier
der Buntstift, -e/der Farbstift, -e
die (Büro)klammer, -n
die Farben
die Folie, -n ё ( , )
das Farbband, -er /
der Filzstift, -e
der Füllfederhalter, -
der Gel-Tintenschreiber
der Füller mit 4 Tintenpatronen 4
das Heft, -e
ein kariertes (linierter) Heft ( )
der Hefter, - ;
der Klebstoff
der Klebestift, -e
das Klebeband, -er/der Klebestreifen, - /
die Klemmmappe, -n/die Klemm-Mappe, -n ( )
das Kohlepapier , ( .)
der Kugelschreiber/der Kuli ( .)
ein radierbarer Kugelschreiber « - / »
das Lineal, -
der Locher, -
der Malkasten, -
das Löschpapier/das Löschblatt, -er / ( .)
der Marker, -
der Text-Marker, -
die Mine, -n
das Notizbuch, -er/der Notizblock, -e
die Ölfarben
der (Akten)ordner, - -
liniertes (kariertes) Papier ( )
der Patronen-Roller, - ( )
der Pinsel, -
die Prospekt-Hülle, -n
der Radiergummi,-s ( )
das Rechenheft, -e
das Reißzeug
die Reißzwecke, -n
die Schulkreide, -n/die Tafelkreide, -n ( )
der Schnellhefter, - - ( )
der Schreibblock, -e ( )
das Schreibheft, -e
das Schreibpapier
98

das Schüler-Etui, -s
der Spitzer, -
der Stift, -e
der Taschenrechner, -
die Tinte, -n
der Tintenstift, -e / der Kopierstift
der Tintenlöscher, -
die Tusche, -n
das Zeichenpapier /
der Zirkel, -
Der Kugelschreiber will nicht schreiben / .
schreibt nicht. Die Mine ist leer. .
der Baumarkt
Geräte und Maschinen, Werkzeug ,
die Alarmanlage, -n
der Einphasenwechselstromzähler, - ё ,
die Funktürsprechanlage, -n
der Glasbruchmelder, - ( )
der Akku-Bohrschrauber im Koffer / mit Box ё /
die Autogenschweißgerät, -e
die Bohrmaschine, -n
die Benzinmotorsäge, -n /
die Elektromotorsäge, -n
das Farbspritzgerät, -e
der Hammer, -
der Latthammer, -
der Maurerhammer, - ( -) a
der Schlosserhammer, -
der Vorschlaghammer, - ( )
der Fäustel, - ; ,
die Holzbearbeitungsmaschine, -n
der Kompressor, -en / der Verdichter
der Sauger, -
die Schlagbohrmaschine, -n
die Schleifmaschine, -n /
die Schweißgerät, -e
die Schwingschleifer, -
der Stromerzeuger
die Winkelschleifmaschine, -n /« »
die Säge, -n ,
die Feinsäge, -n
der Fuchsschwanz, e ( )
die Furniersäge, -n /
die Gestellsäge, -n
die Handsäge, -n ;
die Handfräse, -n
die Metall-Bügelsäge, -n; das Sägeblatt, er ;
die Stichsäge, -n; die Tauchsäge, -n ;
die Tischkreissäge, -n ( )
der Schraubendreher / der Schraubenzieher, - ё
der Schlitzschraubendreher, - ё
der Kreuzschraubendreher, - ё
die Säulenbohrmaschine, -n; die Zange, -n ; ; ,
99

die Elektrowaren
die Energiesparlampe, -n
der Fehlerstromschutzschalter, -
die Glühbirne, -n/ die Glühlampe, -n ,
die Halogenlampe, -n
die Leitung, -en ; ;
die (trendige) Leuchte, -n ( )
die Außenwandleuchte, -n
die Fußbodenleuchte, -n ,
die Röhrenleuchte, -n
die Schreibtischleuchte, -n
die Standleuchte, -n ,
die Wandleuchte, -n /der Wandleuchter,- ,
die Wegeleuchte, -n
das Kabel, -
der Kabelquerschnitt, -e
der Kabelkanal, -e
die Kronleuchter, -/ der Lüster, -
die Ovalarmatur, -en /« »
die Rundarmatur, -en ( )
der Schalter, -
der Schmelzsicherung, -en ,
der Sicherungseinbauautomat, -en
der Stecker, - , ,
die Steckdose, -n , ,
die Steckdosenleiste, -n
der Verteilerkasten
Sonstiges
der Bit, -s für Holzschrauben
der Blech, -e ;
der Drahtstift, -e
der Gehör- und Kopfschutz /
die Kette, -n
der Kunststoff-Dübel, -
das Profil, -e
die Rolle, -n; das Rad, -e ; ё
die Sauerstoffflasche, -
der Seil, -e ; ; ё
die Schraube, -n ;
der Schutzhandschuh, -e
der Schutzhelm, -e /
die Sechskatmutter, -n
die Sechskatschraube, -n
der Stahlnagel, -
der Tresor, -e / der Safe, -s ,
die Türklinge, -n
das Türschloss, -er
der Wandtresor, -e
das Werkzeuggürtel, -
die Werkzeuggürteltasche, -n -
der Werkzeugkoffer, -
die Armatur, -en ( )
der Waschtisch-Einhandmischer, - -
der Brause-Einhandmischer, - -
100

die Dachartikel
der Asbestzementschiefer, - ,
das Dach, -er ,
das Dachmetallprofil, -e
der Dachziegel, - ( )
die Bitumenwellplatte, -n
die PVC-Wellplatte, -n
das Paneel, -e aus Polycarbonat/
die Hohlkammerplatte, -n
die Markise/das Vordach, -er/Wetterdach ( )
der Welleneternit, - ,
die Schindel, -n ,
die Dämmplatte, -n
der Baustoff, -e/das Baumaterial, -ien
das (imprägnierte) Holz ( / )
der Balken, - , ;
das Bauholz
die Bohle, -n ( ) ,
besäumtes (unbesäumtes) Brett ( )
gehobeltes (ungehobeltes) Brett ( )
das Profilbrett /
das Kantholz ,
die Latte, -n , ,
die Leiste, -n , ; ;
das Schnittholz
die (frostsichere) Fliese, -n ( ) ( )
die Badfliese, -n (das Format 20×30 cm) ( 20×30 c )
die Bodenfliese, -n
die Mosaikfliese, -n
die Spaltriemchen
die Steingutfliese ;
die Fuge; der Zement ; ;
der Fliesenkleber, - (Fliesenmörtel) ( )
das Fenster, -
das Dachfenster, -
das Drehkippfenster, - -
das Holzfenster, - (Kunststofffenster, -) ( )
1-, 2-flügelig ,
der Griff
die Verglasung (Ornament- oder Klarglas) ( )
der Dekor und die Farbe
die Tür, -en
die Doppeltür, -en
die Falttür, -en
die Füllungstür, -en ё
die Hartholztür, -en
die Innentür, -en
die Massivholztür, -en
die MDF-Tür, -en M
die Schiebetür, -en
die Türblatt, · ·er
die Türzarge, -n/das Türfutter, - ,
101

die Türeinfassung, -en


die Türverkleidung, -en ;
die Holzzarge, -n (die Stahlzarge, -n) ( )
die Treppe, -n
das Geländer, -; das Edelstahlgeländer, - ;
das Schiedeeisengeländer, -
die Klappbodentreppe, -n
die Spindeltreppe/die Wendeltreppe, -n
die Gipskartonplatte, -n
die Holzfaserplatte, -n /
die Holzspanplatte, -n /
die (Bau-)Schubkarre, -n ( )
der Spachtel, - / die Spachtelmasse, -n ё
der (Zement-, Kalk-)Mörtel, - ( , )
der Dekorputz; der Kalkputz ;
der Nivellierspachtel, -
das Laminat
der Laminatboden, · ·
das Laminat-Paneel, -e ( )
die Sockelleiste, -n ;
der Preis, -e
der Abholpreis
der Ankaufspreis
gegen Aufschlagpreis
der Barpreis
der Einkaufspreis
der Eintrittspreis
der Fahrpreis
der Festpreis ё
der Finanzkaufpreis
der Mindestpreis
der Sonderpreis
der Superpreis /
der Schleuderpreis ( )
der Schwarzmarktpreis ё
der Vereinbarungspreis
der Verkaufspreis
zu festen (tollen) Preisen verkaufen ё ( )
gebundene (festgesetzte) Preise ё ( )
zum Schleuderpreis überlassen
die Preisliste, -n - ,
das Preisschild, -er
die Preisschleuderei/ das Preisdumping
die Preisstufe
der Preissturz
mit einer Ermäßigung von 20 % 20 %
unter (über) (dem) Preis verkaufen ( )
nicht auf den Preis achten/schauen/sehen
die Herabsetzung/Verringerung des Preises um (…) %
die Preissenkung, -en; im Preis zurückgehen ;
Preisermäßigung, der Preisnachlass, der Rabatt ( )
j-m (einen) Rabatt gewähren/geben
102

Redewendungen
Wie viel/Was kostet das? ?
Wären sie mit 50 Euro zufrieden? 50 ?
Das ist ein stolzer/hoher (niedriger) Preis. Э ( ) .
Der Preis dieses Artikels/für diesen Artikel ( ё , -
ist stabil (fest, ortsüblich, überhöht). , ).
Der Preis ist stark reduziert/herabgesetzt. .
Der Preis ist gestiegen (gefallen). ( ).
Die Preise steigen/klettern/schnellen in die Höhe. / .
Die Preise sinken/stürzen/fallen (um 20 %). ( 20 %).
Die Preise sind eingefroren. .
Die Ware steigt im Preis (geht mit dem Preis her- ё ( ) ./
unter). ё ( ).
Er hat den Preis der Ware erhöht/gesteigert (her- ( ) .
abgesetzt/reduziert).
Er nennt (fordert/verlangt, nimmt) einen zu ho- ( , ё )
hen Preis. .
Auf dem Markt verhandelt er über den Preis. .
Die Ware ist teuer. .
Das ist mir zu teuer. Э ./Э .
Das kann ich mir nicht leisten. Э .
Der Preis der Ware ist hoch (heiß (ugs.)). ( ( .)).
Die Ware ist billig (spottbillig; fast geschenkt). ё ( ё / ё
; ).
Das ist eine preiswerte/preisgünstige Ware. Э .
Der Mantel ist wirklich preiswert. .
Der Preis der Ware ist niedrig. .
Der Preis ist ortsüblich und angemessen. .
Er hat eine Ware im Sonderangebot gekauft. ё .
Bei Barzahlung erhielt er 3 % Rabatt/Skonto. 3 %.
Er macht das um den Preis seiner Gesundheit. .
Mach das um jeden Preis! !
Er macht das um keinen Preis. ( )/
/ .
Es ist preiswert (gar nicht teuer, günstig). Э / ( ).
Es ist umsonst/gratis/kostenlos. Э / / .
Diese Warenprobe ist gratis. Э .
Zu verschenken! !
Wie der Preis, so die Ware. .
Es kostet nicht viel/nichts/nicht die Welt. Э / .
Darauf gebe ich keinen Pfifferling/keinen Deut. .
Das ist keinen Pfifferling/keinen Deut wert. Э .
Preis pro Stück/Mengeneinheit /
Geben Sie bitte eine Briefmarke für/zu/à 80. , , 80.
Ein Eis für/zu/à 2 Euro bitte. 2 .
die Kasse
Waren bitte an der Kasse zahlen! !
Die Kasse ist dort! !
Er stellte sich an der Kasse an. .
Sie bezahlte die Waren an der Kasse. .
Der Kassenbon/der Kassenzettel ist hier. .
Er ist (nicht) liquid/zahlungsfähig. ( ) ё .
Bitte sofort nachzählen! , .
103

Spätere Reklamationen sind ausgeschlossen. .


Er ist immer gut bei Kasse. / .
Er ist schlecht/knapp bei Kasse. / .
die Bezahlung, -en
Er hat eine Anzahlung von 100 Euro geleistet. ё 100 .
Ich muss das noch bezahlen. ё .
Was macht das? ?
Was bin ich Ihnen schuldig? ?
Ich bleibe dir 10 Euro schuldig. 10 .
Wie viel hast du dafür bezahlt? — 10 Euro. (a)? — 10 .
Kann ich mit einem Scheck bezahlen? ?
Nehmen Sie die Mastercard? Mastercard?
Ich habe kein bares Geld/kein Bargeld. .
Muss ich bar/in bar/gegen bar (be)zahlen? ?
Das wird nur gegen bar verkauft. Э ё .
Ich kaufe den Schrank gegen Barzahlung. ё .
Sie bekommen auf alle Waren 10 %/ 10 %- /
5 Euro Rabatt/Preisnachlass/Ermäßigung. 5 .
Als Lehrer bekommt er zehn Prozent Rabatt , ,
auf alle Lehrbücher. 10%- .
Ich muss eine Rechnung für einen Kühlschrank ё
über 1000 Euro bezahlen. 1000 .
Der Verkäufer schreibt eine Rechnung aus/ / ё .
stellt eine Rechnung aus.
Er hat eine Quittung über 30 Euro bekommen. / 30 .
Er kauft eine Waschmaschine auf/gegen bargeld-
lose Zahlung/Rechnung. ё .
Ihr wurde eine Quittung über 30 € ausgestellt. / 30 .
Er hat noch 2 Euro bekommen/gekriegt. 2 .
Wo ist mein Wechselgeld/Rückgeld? ?
Geldrückgabe (Aufschrift) ( )
Kannst du mir bis morgen Geld leihen/borgen? ?
Ich habe mir von ihm zehn Euro geliehen. / 10 .
Ich habe ihm 10 Euro geliehen. / 10 .
das Sonderangebot /
Werbezettel mit Sonderangeboten werden fast -
von allen Supermärkten an die Haushalte verteilt / -
oder in der Zeitung veröffentlicht. Supermärkte
haben ein sehr breites Angebot, man kann dort . -
nicht nur Lebensmittel, sondern auch viele ande- ,
re Artikel für den Haushaltsbedarf kaufen. Klei- , .
ne Lebensmittel-geschäfte gibt es fast nur noch ё
in ländlichen Gebieten oder in den Außenbezir- -
ken der Städte. .
Am Rand der Städte gibt es große Supermärkte, -
in denen man neben Lebensmitteln fast alles kau- ,
fen kann. In den Großstadtzentren findet man nur ё.
noch selten Lebensmittelgeschäfte oder Super-
märkte. Viele Kaufhäuser in den Städten haben .
Lebensmittelabteilungen. .
104

Eine häufig gebrauchte Gewichteinheit ist das


Pfund. Es entspricht 500 Gramm. In der Alltags- . 500 . -
sprache sagt man also nicht ½ Kilo, sondern 1 , , -
Pfund Äpfel. Üblich sind auch die Gewicht- , .
angaben ¼ Pfund oder ½ Pfund, wenn man z.B. ¼ ½ , , -
Käse oder Wurst kauft. , .
Tax-free (taxfrei) Tax-free, , ё -

Achten Sie beim Einkaufen auf Geschäfte mit -


dem Tax-free-Aufkleber. Dort erhalten Sie nach Tax-free, (
dem Einkauf (über … Euro) Ihren Tax-free- « »).
Scheck. Ehe Sie Ihr Gepäck bei der Abreise ein- … Tax-free.
checken, lassen Sie den Scheck vom deutschen , -
Zoll stempeln und so die korrekte Ausfuhr bestä- ,
tigen. Europe Tax-free-Shopping unterhält an . -
allen wichtigen Grenzübergängen, Flughäfen und «Europe Tax-free-Shopping»
Bahnhöfen Auszahlungsstellen, bei denen sie den , -
Scheck einlösen können. (Tax-free).
die Aufschrift
Hygienetag
Durchgehend geöffnet
Das Geschäft hat/ist durchgehend geöffnet. .
Vorübergehend geschlossen
Wegen Inventur geschlossen ё / ё
Wir führen keine Sportartikel. .
Unverkäuflich ( ) ё
Ruhetag
(der) Sommerschlussverkauf
(der) Winterschlussverkauf
(der) Räumungsverkauf
Hier sind Telefonkarten erhältlich. .
Diebstahl lohnt sich nicht! !
Elektronisch überwacht ё
(der) Flohmarkt/(der) Trödelmarkt ( )/
Öffnungszeiten
Die Geschäftszeiten sind in Deutschland
gesetzlich vorgeschrieben. Sie sind Montag : —
bis Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr und 8.00 20.00
samstags von 8.00 bis 16.00 Uhr. 8.00 16.00.
Im Rahmen dieser Zeiten können die Geschäfts-
leute ihre Öffnungszeiten frei festlegen. .
Die normale Öffnungszeit ist von 9.00 bis -
18.30 Uhr oder 20.00 Uhr. 9.00–18.30 20.00.
In den Kleinstädten sind viele Geschäfte mit- -
tags zwischen 12.30 und 14.00 Uhr geschlos- 12.30 14.00, -
sen, während die Supermärkte, die Kaufhäuser ,
und die Mehrheit der Geschäfte in den Zentren -
der Großstädte durchgehend geöffnet haben. .
Die Bäckereien öffnen schon um 6.30 Uhr. 6.30.
Große Geschäfte in großen Städten und in
Stadtzentren sind bis 20.00 Uhr geöffnet. 20.00.
105

Samstags machen die kleinen Geschäfte um 13.00


oder 14.00 Uhr zu, die großen um 16.00 Uhr. 13.00 14.00, — 16.00.
Sonntags sind die meisten Geschäfte geschlossen. .
Wer auch am Sonntag Lebensmittel braucht, ,
der kann sie an Tankstellen kaufen. .
Die verkaufen alles, was man braucht. Es ist , .
aber sehr teuer. ё .
Gemüse kann man bei Bauern kaufen. Sie dürfen . -
ihre Produkte am Sonntag verkaufen. .
Buchhandlungen, besonders in Kleinstädten, ,
verkaufen oft nicht nur Bücher, sondern auch , ,
Zeitungen, Zeitschriften und Schreibwaren. , .
Es gibt spezielle Schreibwarengeschäfte. .
der Autokauf
das Autohaus, -er/der Autosalon, -s ,
der Automarkt, · ·e
der Autohändler, - ( )
der Autofriedhof, -e, der Schrottplatz, -e
das Autokennzeichen, -/die Autonummer, -n
das Auto zum TÜV bringen
ADAC (Allgemeiner deutscher Automobilclub)
der erste Besitzer/der Erstbesitzer
der zweite Besitzer/der Zweitbesitzer
aus erster (zweiter) Hand ( )
der Fahrzeugbrief, -e/der Kfz-Brief, -e (
)
der Fahrzeugschein, -e/die Zulassung ( .) (
)
der Gebrauchtwagen/der gebrauchte Wagen
die Haftpflichtversicherung, -en (
)
der Käufer, -
der Verkäufer, -
(das) Interieur, -s/-e
der Kilometerstand ( ё )
die Kfz-Zulassungsstelle ё
das Straßenverkehrsamt - ( ё-
)
der Neuwagen, -/der neue Wagen
das Navigationsgerät, -e/ das Navi /
das Nummernschild bekommen/erhalten
TÜV = Technischer Überwachungsverein
THW = Technisches Hilfswerk « » (Ф Г)
das Zollkennzeichen/das Ausfuhrkennzeichen
Redewendungen
Ich möchte ein Auto in Deutschland kaufen. .
Welche Möglichkeiten für den Autokauf beste-
hen in Deutschland? ?
Wie kann ich das am besten machen? ?
In Deutschland kann man neue Wagen kaufen. .
Man bekommt dabei auch eine Garantie, ё ,
so dass man am Anfang keine Sorgen hat. .
Neue Wagen kauft man beim Autohändler. .
106

Es ist wichtig, Preise zu vergleichen. .


Man kann auch Jahreswagen kaufen. ,
.
Diese Autos sind bis zu 20 % billiger. Э 20 %.
Man kann aber auch gebrauchte Autos ,
kaufen, die schon länger fahren. ó .
Die kauft man auch im Autohaus. .
Dort wird oft auch eine Garantie gegeben. ё .
Man bekommt für das Auto ein Jahr Garantie. ё 1 .
Ältere Autos kann man auch von privaten Perso- -
nen kaufen. .
Das ist etwas riskanter. .
Informationen über neue und ältere Autos/ Ge- -
brauchtwagen findet man in Zeitungen. .
In den Zeitungen kann man lesen: :
Zu verkaufen (gratis): ё ( / ):
Audi AG, Audi A3 Attraction Audi AG, Audi A3 Attraction
Technische Angaben; Preis ;
(die) Extras /« »( .)
(der) Hubraum 1,6 l; (das) Modell 1,6 1,6 ; 1,6
(die) Serie
(der) Zylinder 5/Fünfzylinder 5/
(das) Getriebe 5-Gang, Automatik 5- ,
die Motorstärke (kW 74) (74 )
max. km/h /
0-100 (s) 0–100 ( .)
(der) Benziner
(der) Diesel; (der) Verbrauch ; ( )
in der Stadt/im Stadtverkehr/städtisch 10,5 10,5 100
auf der Landstraße/Autobahn/außerstädtisch 5,9 / / 5,9
insgesamt 7,6 7,6
(die) Türen 5/5-türig 5/
(das) Baujahr 2009 2009
Kat(alysator)
(der) Frontantrieb (Heckantrieb) ( )
individuelle Ausstattung
super/sehr gut gepflegt /
nagelneu; fast wie neu ;
(der) Garagenwagen
Preis 8.000,- Euro 8000
Neupreis 23.000,- Euro 23 000
Sonstiges
die Batterieladestation/das Ladegerät
das automatische Garagentor
Ich interessiere mich für das rote Auto ,
bei den Gebrauchtwagen draußen. .
Wie alt ist es und was soll es kosten? ?
Wir haben im Augenblick ein paar Sonder- -
angebote bei den neuen Autos. .
Danke. Ein neues Auto kann ich mir . -
auf keinen Fall leisten. .
Haben Sie auch einen Unfallwagen? , ?
Ich möchte mir Autos ansehen. .
107

Kann ich das Auto sehen? ?


An welches Modell haben Sie gedacht? ?
Möchten Sie einen Neuwagen oder einen Ge-
brauchtwagen (Geländewagen) kaufen? ( )?
Das ist ein dickes (herrliches, schickes) Auto. Э « »( .) ( ) .
Das Inspektionsbuch ist lückenlos/ ./ -
das heckheft ist gepflegt. .
Dieses Auto ist technisch überaltert. Э .
Das ist mein Traumauto. Э .
Kann ich eine Probefahrt machen? ?
Darf ich es mal ausprobieren? ?
Möchten Sie nicht selbst das Auto fahren? ?
Wie ist das Baujahr?/Welches Baujahr? ?
Wie alt ist das Auto? Welche Farbe hat es? ? ?
Ist das ein Benziner? Э ?
Wie ist der Kilometerstand?/ ?/
Wie viel hat der Wagen runter? ?
Der Kilometerstand ist 70000 Kilometer. 70 000 .
Für einen Diesel ist das nicht viel. / .
Wie stark ist der Motor?/ ?
Welche Leistung bringt der Motor?
Der Motor leistet 60 PS/44KW. 60 . ./
44 .
Wie groß ist der Benzin/Dieselverbrauch? / ?
Welche Extras/Sonderausstattung/Zusatz- -
ausstattung wünschen Sie? ?
Welche Farbe wünschen Sie? ?
Ich möchte eine Metallic-Lackierung. .
Ich möchte ein Schiebedach/ein Sonnendach. / .
Er möchte eine Servo-Lenkung. .
Es wäre gut mit ABS (Anti-Blockier-System) ( -
und AHK (Anhängerkupplung). ) .
Wann muss das Auto zum TÜV? ?
In Deutschland müssen Autos alle zwei Jahre
technisch geprüft werden. .
Wann muss das Auto zur AU (Abgasuntersu- 2/ ?
chung)?
Wie hoch ist der Preis des Wagens? ?
Was möchten Sie für das Auto haben? ?
Wir müssen über den Preis sprechen/ verhan- / .
deln/uns über den Preis einigen.
Das ist doch Verhandlungspreis. Э .
Das ist mir leider zu teuer. Э , , .
So viel kann ich dafür nicht ausgeben. .
Könnten Sie es nicht billiger verkaufen? ё ?
Unter 3000 Euro bekommen Sie hier 3000
kein ordentliches Auto. .
Siehe Preis, S. 87 und Bezahlung, S. 89 . , . 87 , . 89
Jetzt müssen wir einen Kraftfahrzeug-Kauf- -
vertrag abschließen. .
Informieren Sie im Vertrag über etwaige Mängel
oder Schäden des Kraftfahrzeuges, insbesondere ,
über Unfallschäden. .
Wo muss ich das Auto abmelden (anmelden, ё (
ummelden)? ё , )?
108

Wie ist es mit der Zulassung? ?


Melden Sie Ihren Wagen bei der für Sie zustän- ё
digen Zulassungsstelle ab. .
Wer könnte mir das Auto bis an die Grenze über- -
führen? ?
Viel Spaß mit Ihrem neuen Auto! !

GESUNDHEIT UND HYGIENE


Körperteile
der Kopf, -e und der Hals, -e / /
der Adamsapfel , ( )
das Gebiss, -e , ; ,
das Genick, -e/der Nacken, - /
das Gesicht, -er
das Haar, die Haare ,
das Hinterhaupt, der Nacken, das Genick
die Kehle, -n, die Gurgel, -n , ,
das Kinn, -e (das Dreifachkinn) ( )
die Lippe, -n
der Lymphknoten, -
der Mund, -er/( ) -e
die Nase, -n (schiefe Nase, Hakennase) ( , )
sich (D) die Nase putzen/sich schnäuzen
das Nasenloch, -er
von Kopf bis Fuß/vom Scheitel bis zur Sohle / ,
den Kopf hängen lassen ,
den Kopf für etwas lassen müssen -
einen harten Kopf haben; dicköpfig/starrköpfig
pro Nase/pro Kopf ( )
das Ohr, -en
der Rachen, - ,
die Schläfe, -n
der Scheitel, -n ,
die Stirn, -en/die Stirne ( .)
der Trommelfell
der Unterkiefer, -/die Kinnlade, -n
die Wange, -n/die Kinnbacke, -n
der Zahn, -e
die Zunge, -n
Ihr Wort in Gottes Ohr! ё !
Hals- und Beinbruch! , !
— Danke! — ё !
das Auge, -n
die Augenbraue, -n
der Augapfel, -; der Augenbrauenbogen, -/- ;
die Augenfalten mildern
die Brille, -n
eine Brille für Nähe, Ferne (die Lesebrille) , ( )
der Brillenträger, - , / ( .)
bebrillt sein / ( .)
eine Brille tragen (aufsetzen, abnehmen, putzen) ( , , )
das Gel gegen Tränensäcke und Augenringe
die Hornhaut, -e
109

die Iris/die Regenbogenhaut, -e


der Kneifer, - (den Kneifer aufsetzen) ( )
das Lid, -er
die Linse, -n
ein Mann mit dem Kneifer
weiche Kontaktlinsen
die Netzhaut, -e
die Pupille, -n
der Sehnerv, -en
die Tränendrüse, -n ё
die Wimper, -n
die Wimpern tuschen
unter vier Augen sprechen
4-Augen-Gespräche führen
ein Auge/beide Augen zudrücken /
etwas wie seinen Augapfel (be)hüten -
Dieser Kerl war mir schon lange ein Dorn Э
im Auge. (= ).
Er hat kein Auge zugetan. .
Er hat ein gutes Auge. ё .
Das passt wie die Faust aufs Auge. Э ё ( ) .
das Skelett, -e c
das Becken, -
das Brustbein, -e
der Brustwirbel, -
der Halswirbel, -
das Hüftgelenk; die Kniescheibe, -n ;
das Kreuz, -e
der Lendenwirbel, -n
der Oberschenkelknochen
der Schädel, -
das Schienbein ,
das Steißbein
das Schulterblatt, · ·er
das Schüsselbein, -e
das Wadenbein, -e
die Wirbelsäule, -n
Das zerstörte eigene Hüftgelenk wurde gegen -
ein künstliches Hüftgelenk ausgetauscht. ё .
Er ist zum Skelett abgemagert. .
Er ist das reinste Skelett ( .). ./ .
die Gliedmaßen/Glieder/Extremitäten
der Arm, -e; der Oberarm, · ·e , ; ( )
das Bein, -e ,
der Fuß, -e
der große Zeh, die Zehe, -n
die zweite Zehe, -n
die Mittelzehe, -n
die vierte Zehe, -n
die kleine Zehe, -n /
der Zehennagel, -
die Ferse, -n, die Hacke, -n, der Hacken, -
die Achillesferse
110

die Hand, -e; die Handfläche, -n/der Handteller ;


die Hüfte, -n
der Ell(en)bogen, -
der Finger, -
der Daumen, -
der Zeigefinger, -
der Mittelfinger, -
der Ringfinger, -
der kleine Finger, -
der Fingernagel, -
Finger- und Fußnägel schneiden
das Knie, -
der Oberschenkel, - ,
die Schulter, -n
der Unterarm, -e ( )
der Unterschenkel, -
die Wade, -n ( )
Er machte ihr einen Heiratsantrag, aber sie -
zeigte ihm die kalte Schulter. , .
Er hat alle Hände voll zu tun. / .
Er hat (k)eine glückliche Hand. ё ( ё ) .
Er hat zwei linke Hände. / ./ - .
Er hat goldene Hände. .
Es liegt auf der Hand. Э / .
Eine Hand wäscht die andere. ( .).
die inneren Organe
die Bauchspeicheldrüse, -n
der Dickdarm, -e
der Dünndarm, -e
die Gallenblase, -n ё
das Herz, -en
die Leber, -
die Lunge, -n ё
der Magen, -
die Milz, -en ё
die Niere, -n
Er spendet ein Organ. ё .
Er ist ein Organspender. .
Das Organ wurde verpflanzt. .
Er wurde auf Herz und Nieren geprüft. .
Das Herz ist ihm in die Hosen gefallen. .
Er ist ihr ans Herz gewachsen. .
Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. .
Sie muss ein Herz von Stein haben. ё , .
Sonstiges
die Achselhöhle, -n
der Bauch, -e
die Brust, -e , ,
das Gesäß, -e/der Hintern, -/der Popo, - , ,
die Hinterbacke/Gesäßbacke, -n
der Knöchel, - /
die Lende, -n ;
der Rücken, -
111

die Taille, -n
Das Kreuz tut weh. / .
physisches und psychisches Befinden, Be- , -
dürfnisse
der Hunger
Ich habe großen/viel Hunger. ./ .
Ich habe keinen Hunger. ./ .
Ich habe Hunger wie ein Bär/Löwe/Wolf./ .
Ich habe Bären/Löwen/Wolfshunger.
Ich habe Hunger bekommen. / .
Er hat seinen Hunger (seinen Durst) gestillt. ( ).
Er ist vor Hunger gestorben/verhungert. .
Hunger ist der beste Koch. — .
der Durst
Ich habe/verspüre Durst/bin durstig. .
Ich habe Durst bekommen. .
Er ist vor Durst vergangen. .
Er hat Durst auf ein kühles Bier. .
Er hat seinen Durst mit Tee gelöscht/gestillt. .
Ich habe immer einen furchtbaren Durst. .
Woher kommt wohl dieser Durst? ?
Er mag eins/einen über den Durst trinken. .
Er ist eine durstige Seele. ( .).
das Rauchen
die Asche, -n
der Feinschnitt, -e
das Nikotin; die Räuchermischung ;
heimlich (eine Räuchermischung/Spice rauchen , ( )
sich eine Zigarette anzünden/anstecken/ anrau-
chen; anfangen zu rauchen
einen Zug machen
der Zigarettenstummel, -/die Kippe, -n ( .)
Redewendungen
Rauchen Sie? ?
Entschuldigung, haben Sie Feuer? , ё ?
Ich habe kein Feuerzeug. .
Haben Sie Streichhölzer? ?
Stört es Sie, wenn ich rauche? , ?
Darf ich hier rauchen? ?
Gibt es hier einen Aschenbecher? ?
Lassen Sie einen Aschenbecher holen. , .
Ich habe mir eine Zigarette gedreht. .
Er raucht (kaut, schnupft) Tabak. ( , ) .
… nur noch Pfeife. … - .
… eine selbstgedrehte Zigarette. … .
… 20 Zigaretten pro Tag/täglich. … 20 .
… /qualmt viel/stark (wenig). … ( ).
… eine leichte (schwere) Marke. … ё ( ) .
… eine Zigarette nach der anderen. … .
… passiv/raucht mit (raucht Spice; das Kraut). … (Spice; ).
Er raucht/qualmt wie ein Schlot/Schornstein. ( . ).
Ich mag keinen Zigarettenrauch. .
112

Er wünscht sich immer eine Zigarette. .


Er leidet an seiner Raucherei. .
Als Kind hat er heimlich geraucht. ё , .
Sie war Gesellschaftsraucherin. .
Sie hat das Rauchen gelassen/aufgegeben./ .
Sie hat aufgehört zu rauchen.
Er hat eine lange (kurze) Pfeife. ( ) .
Er kann sich das Rauchen nicht abgewöhnen. .
Das Rauchen ist zur Gewohnheit geworden. .
Er ist Nichtraucher. / .
Sein Kollege ist ein Kettenraucher. .
Er hat die Zigarette zu Ende geraucht. .
Die Pfeife ist kalt geworden/ausgegangen. / .
Die Zigarette ist ausgegangen. .
Er hat die Pfeife gestopft (ausgeklopft, gerei- ( , , )
nigt, angezündet/angeraucht). .
Er zog an seiner Pfeife. .
Er hat eine Zigarette angezündet. .
Er hat eine Zigarette geschnorrt (ugs.). / ( .) .
Er schnorrt ständig bei/von seinen Freunden /( .)
Zigaretten (ugs.). .
Machen wir eine Zigarettenpause. .
Das ist ein Nichtraucherabteil. Э .
Rauchen an öffentlichen Orten verboten! !
Sie haben die Friedenspfeife geraucht. / .
Wenn er das nicht macht, kann er sich ,
eine Pfeife/Zigarette anzünden. .
Der Chef wird mit ihm eine Zigarre rauchen/ , ./
verpassen. .
das Frieren o
Es ist mir kalt./Mir ist kalt. .
Hier ist es bitterkalt. .
Ich friere./Mich friert. .
Ich friere an den Händen (Füßen, Ohren)./ ( , ) ё .
Ich habe kalte Hände (Füße, Ohren).
Ohne Handschuhe friert es mich an den Hän- ё .
den.
Ich bin bis auf die Knochen durchgefroren. ё .
Er friert wie ein Schneider/ein junger Hund. ё ( .).
die Wärme
Mir ist warm (heiß, schwül). ( , ).
Er schwitzte stark (vor Aufregung). e ( ).
Ich schwitze am ganzen Körper. .
Er hat ein schweißnasses Hemd./ .
Er hat sein Hemd durchgeschwitzt.
Es ist nicht warm (und) nicht kalt. , .
Er sprach mit Wärme von ihr. .
Es wurde ihm warm ums Herz. .
Der Pelzmantel hält warm. / .
Er sitzt warm. ./ ё .
die Toilette
die Bettschüssel, -n/die Urinflasche, -n /« »
der Lufterfrischer, -
der Spender, -
auf den Nachttopf müssen/gehen
113

der Urin/der Harn; urinieren/pinkeln/pissen ;


der Stuhlgang/die Ausscheidung /
Wo ist hier eine öffentliche Toilette? ?
Wo ist eine Damentoilette (eine Herrentoilette)? ( ) ( ) ?
Wo ist hier eine Biotoilette? ?
Ich muss auf die Toilette/( .) aufs Klo. .
Ich muss mal austreten. ( ).
Ich gehe auf die/zur Toilette/mal austreten. .
Er muss die Blase entleeren. .
Exkremente/Kot/Harn/Urin ausscheiden
Er hat reichlich ausgeschieden. .
Er ist auf der Toilette/( .) auf dem Klo. .
Er hat großes (kleines) Geschäft gemacht. ( ) .
Die Toilette spült nicht. .
Die Toilette ist verstopft. ./ .
die Körperkraft c
Er ist stark wie ein Bär/wie ein Löwe. .
Er ist noch (sehr) schwach. ё( ) .
Er könnte Bäume ausreißen. ё ./ -
./ .
die Müdigkeit/die Erschöpfung /
Er ist müde/erschöpft/kraftlos. / / .
Er ist zu Tode erschöpft/todmüde/hundemüde. / .
Sie ist zum Umfallen müde. .
Er ist müde und matt. ё / .
Er fühlt sich schlapp. / .
Er ist abgekämpft. / .
Ich bin kaputt/(total) fertig/fix und fertig. / / .
Ich habe mich müde gelaufen. .
Sie ist wieder frisch/fit. / .
Keine Müdigkeit vorschützen ( .)! !/ / !
die Nervosität
Ich bin nervös. / .
Das macht mich nervös./Das nervt mich./ Э /
Das geht/fällt mir auf die Nerven. .
Er hat Nerven aus Stahl/wie Drahtseile. .
Er ist durchgedreht/ausgeflippt/ausgerastet. / .
Er ist verrückt/irre/wahnsinnig. ё .
Stress gibt es am Arbeitsplatz genug. / .
Ich bin ruhig/gelassen. .
Spinnst du etwa? , ?
Schlafengehen
Ich gehe schlafen./Ich gehe ins/zu Bett. .
Ich lege mich ins Bett. Er legt sich schlafen. . .
Die Mutter schickt die Kinder ins Bett. .
Der Zapfenstreich ist um 22.00 Uhr. 22 ( .).
der Schlaf/der (prophetische) Traum ( )c
der Frühaufsteher, - /« »
der Langschläfer, - /« »
die Schlafmütze, -
Gute Nacht! Schlaf gut/schön!/Träum(e) süß! ! / !
114

Er schläft fest ((un)ruhig, sanft, (( ) , ,


im Sitzen, im Stehen, im Gehen). , , ).
Er schläft leise/hat einen leichten Schlaf. .
Er wacht bei fast jedem Geräusch auf. .
Er schläft tief/liegt in tiefem Schlaf. .
Er ist in tiefen Schlaf gesunken/gefallen. .
Er döst vor sich hin. / ё ( .).
Ihr Traum erfüllt sich/geht in Erfüllung. ё .
Sie kann Träume deuten. .
Was hast du geträumt? ?
Ich habe von dir geträumt. / .
Ich habe dich im Traum gesehen. .
Er träumt nicht/schläft traumlos. .
Hier schläft es sich gut. / .
Ich habe durchgeschlafen./ / .
Ich habe geschlafen, ohne aufzuwachen.
Er ist eingeschlafen. .
Ich kann nicht schlafen/einschlafen. / .
Ich finde keinen Schlaf. .
Ich habe schlecht geschlafen. .
Haben Sie gut geschlafen? ?
Ich habe/bin nicht ausgeschlafen. .
Schlaf dich erst richtig aus! !
Das lässt mich nicht schlafen. Э ё / .
Er schläft wie ein Dachs/ein Murmeltier/eine .
Ratte.
Er schläft wie ein Stein. ё .
Sie schläft tief. ( ).
Er spricht/redet im Schlaf. .
Er ist ein Schlafwandler. .
Sie hat Schlafstörungen. ё / .
Was soll/kann sie dagegen tun? ?
Er schnarcht. Er ist ein Schnarcher. . .
Ein Sommernachtstraum ( Ш )
Er ist/wirkt so verschlafen/schlaftrunken. / ./ .
Ich habe das Frühstück im Hotel verschlafen. .
Der Wein hat mich schläfrig gemacht. .
Wie man sich bettet, so schläft man. , .
Und so geht man in den Tag. ё .
Er schläft den Schlaf des Gerechten. / .
Der Soldat pennt und der Dienst geht weiter. , ё .
Er glaubt, er habe Gott im Schlaf geküsst. , .
das Erwachen/wach sein /
Ich bin (vom Wind) aufgewacht/wurde wach. ( ).
Ich bin um 7 Uhr wach geworden. 7 .
Er war wach. / .
Er lag die ganze Nacht wach. .
Er erwachte verkatert./ c ( ).
Er wachte mit einem fürchterlichen Kater auf.
das Aufstehen/das Wecken ё /
Ich muss aufstehen. .
Er ist schon auf/aufgestanden. .
Um 7.00 Uhr ist Wecken. 7 ё .
115

Ich wurde mitten in der Nacht geweckt. .


Ich wurde von einem lauten Knall geweckt. / .
Du hast mich mit deinem Geschrei geweckt. ( ) .
Schlafende Hunde soll man nicht wecken. .
die Körperpflege/die Hygiene
die Badewanne, -n
das Badetuch, -er
ein Bad nehmen
blondieren
sich blondieren lassen
die Creme in Tuben oder in Dosen
die Damenbinde/die Slip-Einlage
das Deo, -s/das Deodorant, -e
der Deostift, -e; der Deoroller, - ;
die Dusche; eine Dusche nehmen/duschen ;
die Dusche aufdrehen (zudrehen) ( )
sich unter die Dusche stellen/unter die ~ gehen
das Duschgel, -
das Erfrischungstuch, -er; das Handtuch, -er ;
Hautpflege-Creme für empfindliche, milde/ ,
zarte, geschmeidige, trockene Haut , ,
die Gesichtsmaske, -n
das Haar/die Haare waschen (ausspülen, ( , ,
trocknen, föhnen, färben, tönen) , , )
blondes (braunes, graues) Haar / - / ( -
, )
der Haarlack, -e
der/das Haarspray, -s
der Haartrockner, -,/der Föhn/der Fön, -e
der Haarwickel, -, der Lockenwickler, -
sich kämmen; der Kamm, -e ё ; ё
das Kölnischwasser, -/das/die Eau de Cologne
der Lidschatten, -
der Lidstift, -e
der Lippenstift, -e
Sie hat Lippenstift aufgetragen. / .
Das Make-up (dezentes Make-up) ( )
keinerlei Make-up verwenden
die Mundhygiene, -n
die Nachtcreme, -s
der Nagellack, -e
das Parfum, -s/Parfüm, -e/-s/Toilettenwasser, - /
die Parfumflasche, -n/die Parfümflasche
die Parfümzerstäuber, -
das Papiertaschentuch, -er
Pflegedusche mit Mandelöl c
das Puder, -
sich rasieren; (elektrischer) Rasierapparat/Rasier ;( )
die Rasiercreme, -s
die Rasierklinge, -n; der Rasierpinsel, - ;
das Rasiermesser, -
der Rasierschaum, -e
das Rasierwasser, -
116

das Rasierzeug; die Seife, -n ;


das Shampoo/das Schampon, -s/das Schampun
das Haar schamponieren/schampunieren
mit Shampoo waschen
die Schminke, -n; schminken , ; ;
sich schminken ,
die Sonnen(schutz)creme/die Sonnenmilch /
die Tagescreme, -s
das Taschentuch, -er
der Tampon, -s
die Visagistin, -nen
die Wimperntusche, -n
sich (D) die Zähne mit der Zahnbürste putzen ё
die Zahnpasta, -/die Zahncreme
die Zahnseide, -n
der Zahnstocher, -
Er wäscht sich morgens kalt. / .
Ich habe mir die Hände (die Haare) gewaschen. ( ).
Ich muss (mir) noch die Haare/die Hände ё /
mit Seife waschen. .
Täglich abends nach der Reinigung auf Ge- ( ) -
sicht, Hals auftragen und sanft einmassieren. , .
Der Entstehung von Fältchen wird vorgebeugt. .
Schützt die Haut vor Austrocknung. .
Er hat sich die Hände mit einem Handtuch ab- .
getrocknet.
Die Creme reibt man in die Haut. .
Hautverträglichkeit dermatologisch getestet

Sie hat Puder aufgetragen. c .


Sie hat sich das Gesicht (die Nase) gepudert. ( ).
Die Lotion ist zur Reinigung und Pflege
der Haut bestimmt. .
Er rasiert sich trocken (nass). / ,( -
/ ) .
die Medizin; die Arbeitsmedizin ;
die Ärzte
der praktische Arzt/der Arzt für Allgemeinme-
dizin/Allgemeinarzt/der Allgemeinmediziner
der „Hausarzt“, -e; der Arztassistent ; ;
der praktizierende/niedergelassene Arzt
der Anästhesist, -en; der Anästhesiologe, -n c ; -
der Augenarzt, -e /der Ophthalmologe, -n
der behandelnde Arzt, -e
der Bereichsarzt, -e
der Bereitschaftsarzt
der Chirurg, -en (der Wundarzt .)
der Chefarzt, -e /
der Facharzt, -e für … -
der Facharzt für Geburtshilfe und Gynäkologie -
der Facharzt für Krankengymnas- ( )
tik/Heilgymnastik
der Arzthelfer (Feldscher ( .))
117

der Frauenarzt/Gynäkologe, -n; Endokrinologe ;


der Gastarzt, -e , ё ё /

der Hals-Nasen-Ohren-Arzt/der HNO-Arzt , -


der Hautarzt/Dermatologe, -n; der Heckenarzt ;( .) ,
der Internist, -en / der Therapeut,-en
der Facharzt für innere Medizin
der Kinderarzt, -e/der Pädiater, - /
der Kurarzt, -e
der Mediziner, - ( .) ( .), - ,
der Militärarzt, -e/der Truppenarzt
der Nervenarzt/der Neurologe, -n
der Notarzt/der Unfallarzt, -e /
der Oberarzt, -e ( ),
,
der Orthopäde, -n
der Onkologe, -n
der Pathologe, -n
der Privatarzt, -e
der Psychiater, -
der Psychotherapeut, -en
der Schönheitschirurg, -en -
der Schularzt, -e
der Stationsarzt, -e
der Truppenarzt, -e
der Urologe, -n
der Werkarzt/Betriebsarzt/Arbeitsmediziner
der Zahnarzt, -e/der Stomatologe, -n /
der Eid des Hipppokrates
das Pflegepersonal o
( )
der Arzthelfer, - ,
die Arzthelferin/die Sprechstundenhilfe ё
die Krankenschwester, -n
die Krankenschwester mit Hochschulabschluss c
der (Kranken)pfleger, - ( )
die (Kranken)pflegerin, -nen , ,
der Zahntechniker, -
die Behandlungseinrichtungen
das Hospital, -e ,
das Hospiz, -e ,
die (psychiatrische) Klinik, -en ( )
die Drogenheilanstalt; die Entziehungsanstalt ; -

das Krankenhaus, -er


das Lazarett, -e ,
das Militärkrankenhaus, -er
die Nervenklinik, -en
die Praxis — die Praxen
das/der ( .) Spital, -er , ( ., ., .)
der Sanitätsraum, -e im Betrieb/ , /
die Sanitätsstelle des Betriebes
der Sanitätsbereich ( )
118

das Sanatorium — die Sanatorien


die Bäderkur ( )
die Heilquellen
die Kur , ( )
die Kneipkur ( К )
zur/auf Kur sein/eine Kur machen (gehen) ( )
der Kurgast, -e ,
der Kurarzt, -e
der Kur ufenthalt; der Kurort, -e ;
die Kurpfuscherei, -en; der Kurschatten ; / /
die Trinkkur ( )
die Zahnklinik, -en
das Pflegeheim, -e; pflegebedürftig sein ;
Er lässt sich von Ärzten behandeln. .
Auf den Rat des Arztes fuhr er zur Kur. .
Er wird ins Krankenhaus eingeliefert/gebracht. .
Er wurde im Krankenhaus aufgenommen. .
Sonstiges
der/die Behinderte, -n/der Invalide, -n
die Krücke; der Krückstock, Spazierstock, -e ; ,
die Regenerierung der Gesundheit
Seit seinem Unfall muss er an Krücken
(am Stock) gehen. ( ).
Er kann sich nur mit Krücken fortbewegen. .
Er ist Behinderter (Krüppel). ( ).
Er fährt im Rollstuhl. .
die Station, -en, die Abteilung, -en o
chirurgische Station
die Entbindungsstation/Entbindungsabteilung
innere Station, -en
die Intensivstation, -en
die Frauenstation, -en; die Männerstation, -en ;
die Kinderstation, -en
Sie liegt auf der chirurgischen Station
des Städtischen Krankenhauses. .
der Rettungsdienst c
die Rettungswache, -n
der Notarzt, -e
der Rettungssanitäter, -
der Rettungsassistent, -en ( )
der Sanitäter (des Roten Kreuzes) ( )
die Krankentransportmittel
der Ambulanzwagen, -
das Ambulanzflugzeug, -e
der Krankenwagen/der Sanitätskraftwagen/
der Sanka, -s ( .)/der Sankra ( .)
der Notarztwagen, -
der Rettungswagen/der Unfallwagen, - /
der Rettungshubschrauber, - -
Handlungen im Notfall
Wer meldet? Name und Standort? ? ?
Wo ist der Unfall passiert? ё / ?
119

Genaue Bezeichnung des Notfallsortes? ?


Zahl der Verletzten (Erkrankten)? ( )?
Verletzte eingeklemmt? , ?
llgemeine Begriffe
das Gesundheitsmagazin « »
das Ministerium für Gesundheitswesen
die unentgeltliche medizinische/ärztliche, ge- -
sundheitliche Betreuung genießen
die Krankenversicherung, -en
AOK (Allgemeine Ortskrankenkasse) -
das Krankengeld ( 6 )
die Krankenkasse, -n/die Ersatzkasse, -n - ( )
der Krankenschein, -e ( ё Б К)
die Privatkasse, -n -
privat versichert sein
die Unfallversicherung, -en
die Versichertenkarte, -n
die Versichertennummer, -n
die Versicherungspolice, -n/ / / -
der Versicherungsschein, -e/die Chipkarte, -n
Barmer Deutschlands größte Krankenkasse « »— -
( )
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ,
ich bei der ausstellenden Krankenkasse ver- - ,
sichert bin. .
Diese Versichertenkarte ist nicht übertragbar.
.
die (durchgemachte, vorhandene) Krankheiten ( , )
das Aids/die Immunschwächekrankheit / -
die HIV-Infektion, -en , -
der Aidskranke, -n; der Aidsinfizierte, -n ;
der Aidstest, -s
die Anämie, die Blutarmut
die Allergie, -n; allergisch gegen etwas sein ; -
die Arthrose, -n
die Arterienverkalkung, -en
der Ausschlag
der Bauchbruch ( )
der Bandscheibenschaden, die Radikulitis
nächtliches Bettnässen (der Bettnässer) ( )
die Bindehautentzündung, -en
die Blinddarmentzündung, -en
die Blähung, -en ,
der Bluterguss im Gehirn
der Bluthochdruck/die Hypertonie
die Blutung stillen; der Bruch, -e ;
der Bruch, die Hernie
der Brust(drüsen)krebs ( )
die Brustgeschwülste, -n
schwere Dystrophie dritten Grades ё
eine chronische Entzündung haben
sich (D) eine Erkältung (eine chronische Ent- ( )
zündung) zuziehen/bekommen/kriegen/holen
die Erfrierung, -en
120

eine Erkältung haben


erkältet sein, sich erkälten ,
eine leichte (schwere, akute, chronische) ё ( ё , , )
Erkrankung
die Farbenblindheit
ein farbenblinder Mensch
farbenblind sein
der (Haut)bluterguss/das Hämatom ё /
die Halsentzündung/die Angina
der Heuschnupfen
der Herzanfall, -e; der Herzfehler, - ;
der Hexenschuss; der Herpes ;
der Hörverlust; hörgeschädigt ;c ё
Hörprobleme haben; das Hörgerät, -e ;
die Hypotonie; die Gehirnerschütterung ;
die Gastritis/Magenschleimhautentzündung
das Gebrechen; geistiges ~; körperliches ~ ; ; -

die Gebrechen des Alters


mit Gebrechen behaftet sein ( )
die Gelbsucht/die Hepatitis /
die Geisteskrankheit/die Geistesstörung ,
der/die Geisteskranke/der/die Geistesgestörte /
das Geschwür, -e , ,
durchgebrochenes Geschwür
die bösartige (maligne) Geschwulst, -e
die gutartige (benigne) Geschwulst
die Grippe, -n; der Juckreiz ;
Krankheiten erleiden (sich zuziehen) ( )
erlittene Krankheiten
die Kurzsichtigkeit, -en; kurzsichtig ;
das Irreinsein ,
der Insult, -e, der Anfall, -e
der Gehirnschlag, -e, der Schlaganfall, -e
die Apoplexia, … ein
die Ischämie/die Blutleere
der Katarr(h) der oberen Luftwege /
die Magersucht
die Magenverstimmung, -en
das Magengeschwür, -e
die Malaria tropica; die Malariamücke, -n ;
die Mammaentzündung, -en
die Masern; Masern haben ;
mit Masern im Krankenhaus liegen
die doppelseitige/beid(er)seitige Lungenent- ё
zündung
die Sars-Krankheit (das Schwere Akute Atem- ( , ё -
syndrom/Respirationssyndrom) )
der Myokardinfarkt, der Herzinfarkt ,
die Metastase, -n
der Muskelkater, -
der Milzbrand; der Milzbrandanfall, -e ;

die Kinderlähmung ,
121

die zerebrale Kinderlähmung


die Komplikation, -en
der Krebs/das Karzinom; krebserregend ;
die Krebsgeschwulst; der Krebskranke, -n ;
der Krampf, -e
die Kreislaufstörung, -en
klumpfüßig sein
eine Krankheit erkennen /
die Neurose
das Ohrensausen, -
die Psoriasis/ die Schuppenflechte
die Psychose; die Rasselgeräuche ;
das Rheuma, der Rheumatismus
die Rippenfellentzündung, -en
die Rötung, -en; die Röteln, - , ;
die Salmonellen ё
die Schizophrenie; die Schweinegrippe ;
die Schwellung im Gesicht; schwellen , ё ; ,
der Schweißausbruch, -e
der Schwindel, -
das Sodbrennen, -
das Sehvermögen, -
die Sehleistung, die Sehschärfe
der/die Sehbehinderte, -n; die Sehstörungen ;
die Schlaflosigkeit, die Schlafstörungen ,
an Schlaflosigkeit leiden
an Seekrankheit leiden
sich (D) einen Schnupfen holen
multiple Sklerose; der Schüttelfrost ;
der Schwachsinn
die Stoffwechselkrankheit
die Taubstummheit
die Taubheit; der/die Taubstumme, -n ; /
die Toxikomanie
die Tuberkulose; der Tumor — die Tumoren ё;
die Übelkeit, -en
die Verbrennung, -en
die Verdauungsstörungen
die Vereiterung, -en
die Windpocken ,
die Weitsichtigkeit, weitsichtig ,
das Zwölffingerdarmgeschwür
die Zuckerkrankheit/der Diabetes
die Zwangsneurose; multiple Sklerose ;
Redewendungen
Ich bin krank. Ich wurde krank. . .
Er hat eine leichte (schwere, akute, hroni- ё ( ё , ,
sche) Erkrankung. ) .
… eine böse Krankheit. … ё .
… einen nervösen Tic/Tick. … .
… eine akute Krankheit/ein akutes Leiden. … .
… eine allgemeine Abgeschlagenheit/Schwäche. … .
… eine allgemeine Mattigkeit. … .
122

… einen Hexenschuss. … / .
… eine Nierenkolik. … .
… Gliederreißen. … .
Er hat ein unheilbares Leiden. … .
… Muskelkater. … .
… einen Schlaganfall. … .
… Zucker ( .). … .
Er hat sich eine ansteckende Krankheit geholt. - .
Er hat eine schwere Krankheit durchgemacht. ё ё .
Er hat eine Lungenentzündung überstanden ё ё ,
und ist außer Gefahr. .
Er ist heftig/schwer an Grippe erkrankt. .
Die Krankheit tritt ein. .
… setzt mit Fieber ein. … .
… ist bedenklich. … .
Er leidet an einer Krankheit. - .
Sie leidet an Gedächtnisschwund. .
Er leidet unter Depressionen. .
Diese Krankheit wird geheilt werden. Э .
Er hat eine Infektionskrankheit durchgemacht. ё .
Der Kranke kam nach einer Woche wieder /( )
auf die Beine. .
Er schleppte sich mit Grippe zur Arbeit. , , .
Er schleppte eine Grippe mit sich herum. ё .
Er stellt sich krank/spielt krank/feiert krank/ ( .)/
simuliert eine Krankheit. .
Er ist ein Simulant. .
Der Arzt hat den Kranken schon aufgegeben. ё .
Er sieht krank aus. .
Er ist ein Gemütskranker. .
Der Arzt hält ihre Krankheit für gefährlich/ ё .
bedenklich.
Die Lungen sind angegriffen. ё .
Er hat einen Schlaganfall bekommen/erlitten. .
Die Gesundheit ist zerrüttet. .
Er ist auf einer Seite des Körpers gelähmt. .
Er ist an beiden Beinen gelähmt. .
Er leidet an den Füßen (an Nierensteinen). ( ).
Durch Zug bekam ich einen steifen Rücken. .
Er ist gegen Zugwind/starke Zugluft emp- .
findlich.
Er ist nierenkrank (leberkrank). ( ).
… magenkrank (unpässlich). … ( ).
Er ist ganz lahm. .
Er ist zuckerkrank. .
Er hat seine Gesundheit eingebüßt. .
Er hat seine Gesundheit untergraben. .
Die Nerven sind angegriffen. .
Er macht Meditationsübungen (Yoga/Joga). ( ).
Das ist ein chronisches Leiden. Э .
Die Grippe hat sich auf die Nieren geschlagen. .
Die Geburt verlief ohne Komplikationen/ .
komplikationslos.
Das hat nichts auf sich. ё .
Es wird bald vorübergehen. Э ё .
123

der Tod, letaler Ausgang, c , ,


die Letalität/die Sterblichkeit
Es war ein langer (qualvoller, unsinni- Э ( ,
ger/sinnloser, frühzeitiger) Tod. , ) .
Er ist an einer Krankheit gestorben. ( - ) .
Er ist an Krebs gestorben. .
Er wurde tödlich verletzt. .
Er lag im Sterben./Er war todkrank. .
Er hat nicht mehr lange zu leben. ./ -
.
Er ist eines plötzlichen Todes gestorben./ / .
Er fand ein jähes Ende/einen jähen Tod.
Er ist an einer Vergiftung gestorben. .
Er ist mit seinem Auto in den Tod gerast. .
Er ist ertrunken (erfroren). ( ё ).
Er ist tödlich verunglückt. .
Er hat sich aufgehängt (erschossen, vergiftet). ( , ).
Er ist an den Auspuffgasen erstickt. .
Eine Fischgräte ist ihm im Hals stecken ge- .
blieben. Er ist erstickt. .
Der Tod ist durch Entkräftung (Unterkühlung) 3.00 -
um 3.00 Uhr eingetreten. ( ).
Er hatte einen leichten (schweren) Tod. ё ( ё ) .
Sie starb im Kindbett. .
Er ist seiner Krankheit erlegen. .
Er ist entschlafen/eingeschlafen. / ( )/ .
Er ist am Leben geblieben. .
Er ist mit dem Leben davongekommen. ./ .
Es geht um Leben und Tod. Э .
Er ist ein Todeskandidat. .
Gott hat sie zu sich gerufen. ё .
Bis dass der Tod euch scheide. ( ).
der Atem
Die Zeichen der Atemnot sind: / : -
bläuliche Lippen und Wangen. ё .
Er leidet an Atemnot./Er hat Atembeschwerden. / .
Er hat einen kurzen Atem. .
Ich habe häufig Atemnot. / .
Er holte schwer Atem./Er bekam schlecht Luft. ё ё .
Ihm geht der Atem/die Luft aus. .
Er schöpft Atem/kommt wieder zu Atem. ё , , .
Er atmet schwer. Er ist außer Atem. . / .
Er hielt den Atem an. .
Ich habe häufig Atemschwierigkeiten./Die ./
Atmung bereitet mir häufig Schwierigkeiten. .
Der Atemstillstand ist eingetreten. .
bis zum letzten Atemzug
Ihm ging der Atem aus. .
Er hat schlechten Atem./Er hat Mundgeruch. .
Die Welt hielt den Atem an, als … , …
Das ist ein atemberaubendes Ereignis. Э .
Er hat ein zweites Leben bekommen. .
das Herz, -en c
Er ist herzkrank. ./ .
124

Er hat einen ausgeglichenen Herzfehler. .


Er hat eine funktionelle Herzstörung. -
.
Er leidet an Kreislaufstörung. -
.
Er hat sein Herz überfordert. .
Er hat Herzinfarkt. .
Das Herz schlägt/klopft/pocht/hämmert. ё .
Er hat Herzklopfen bekommen. .
Das Herzklopfen stellte sich ein. .
Der Herzschlag setzt aus. .
Der Arzt hört das Herz ab. .
Der Internist klopft den Kranken ab. .
Er horcht mit dem Stethoskop das Herz -
des Patienten ab. .
Er lässt sich die Zunge zeigen. .
Er fühlt den Puls und misst den Blutdruck. , .
Wenn es nötig ist, überweist er den Kranken ,
zum Röntgen oder zur Blutkontrolle. .
Der Arzt fühlt dem Kranken den Puls. .
Der Puls schlägt. ё .
… ist (un)regelmäßig. …( ) /( ) .
… ist hoch (niedrig). … ( ).
… ist beschleunigt (langsam, schwach). … ё ( , ).
… setzt aus. … .
Die Pulszahl/der Pulsschlag beträgt (80) pro M. / (80) .
Der Pulsschlag geht auf (60) pro Min. zurück. (60) .
Das ist fliegender Puls. Э ё .
Er hat ihr den Puls gefühlt/gemessen/gezählt. ё .
Der Puls des Bewusstlosen war kaum noch -
spürbar. .
Sein Herz ist in die Hose gefallen. .
Er wurde auf Herz und Nieren geprüft. .
die Ohnmacht, die Bewusstlosigkeit ,
Er wurde bewusstlos/ohnmächtig. / .
Er ist ohnmächtig/bewusstlos. / .
Er hat das Bewusstsein verloren. .
Er ist in Ohnmacht gefallen. / .
Er war einer Ohnmacht nah. .
Der Kranke ist noch immer bewusstlos. ё ё .
Der Arzt hat ihn zu Bewusstsein gebracht. ё .
Er ist aus der Ohnmacht erwacht/zu Bewusst ё .
sein gekommen.
Er ist zu sich gekommen, es geht ihm besser. ё , .
die Übelkeit, der Brechreiz
erbrechen, sich übergeben, kotzen (grob) , , ( )
Mir ist übel./Es ist mir übel. / ./ .
Während der Fahrt musste er sich erbrechen. .
Ich muss mich erbrechen. ( ) / .
Ich musste mich übergeben. ./ .
Haben Sie sich erbrochen? ?/ ?
Ich musste mich erbrechen. / .
Er erbrach alles (was er gegessen hat). ё, .
Er hat ein Brechmittel genommen. .
125

Was hat bei Ihnen die Übelkeit verursacht? ?


Es ist zum Kotzen ( ). ./Э .
der Schwindel
Mir ist häufig schwind(e)lig. .
Mir wurde schwind(e)lig. .
Er leidet zeitweise an/unter Schwindel. .
Ein jäher (leichter, heftiger) Schwindel ( ё , )
erfasste ihn/packte ihn/überkam ihn. .
Er wurde von Schwindel befallen. .
Ich fühle Schwindel. / .
Er bekam einen Schwindelanfall. .
Es war nur ein vorübergehender Schwindel. Э .
Nach der Fahrt im Riesenrad konnte er sich -
vor Schwindel kaum auf den Beinen halten. . .
Ihr wurde schwindelig vom Karussellfahren. ё .
So ein Schwindel! / !
das Fieber / /
Er hat hohes (leichtes) Fieber bekommen. ( )( ) .
Ich habe Temperatur. ( ) .
Ich habe Fieber. / .
Er hat anhaltendes Fieber. .
Der Arzt misst die Temperatur/ das Fieber. .
Das Thermometer liegt in der Achselhöhle. .
Sie hat die Temperatur des Körpers gemessen. .
Sie hat das Thermometer heruntergeschlagen. .
Das Fieber fällt (steigt). ( ).
Das Fieber stellte sich ein. .
Die Temperatur ist normal (erhöht). ( ).
Das Fieber schüttelt ihn./Er hat Schüttelfrost. ./ .
Er liegt mit Fieber im Bett. .
Er spricht im Fieber. .
Das Aspirin hat das Fieber gesenkt. .
Das Fieber lässt nach. / / .
Der Schweiß bricht aus. .
Er geriet in Schweiß. ./ .
Das Fieber hat aufgehört/Das Fieber ist weg. ./ ё .
Das Fieber hat ihn sehr mitgenommen. / .
der Husten
Ich habe Husten./Ich huste. ./ .
Er wurde von Husten befallen./ ./
Er bekam einen Hustenanfall. .
Der Hustenanfall hörte auf. .
Ich fühle einen Hustenreiz./ Mich kratzt im Hals. / ё .
Ich bin heiser. .
Ich niese. .
Ich habe Schnupfen. .
Er hat sich (den Hals) erkältet. .
Der Arzt hat seinen Hals gespiegelt. .
Ich gurgle. .
Bei Halsschmerzen gurgelt er mit Salbeitee.
.
Man muss die geschwollenen Mandeln -
mit einem Arzneimittel behandeln. .
Ihm wurden die Mandeln herausgenommen. .
Ihm ist etwas in den falschen Hals geraten./ - .
Er hat etwas in den falschen Hals bekommen. - ( .).
126

Er hat sich verschluckt. / - .


Er hat einen bösen Hals. .
Er hat schrecklichen Husten. .
Der Husten lässt nicht nach. / .
Ich bin für Grippe und Angina sehr anfällig. .
Er ist ihm an die Gurgel gesprungen. .
Er hat sich die Gurgel gespült (ugs.). / /
( .).
Er jagt alles durch die Gurgel (ugs.). ё ё ( .).
der Schnupfen
Er hat einen starken (schlimmen) Schnupfen. ( )( .) .
Er hat sich einen Schnupfen geholt. .
Er hat einen Schnupfen bekommen. .
Seine Nase läuft. ё .
Er hat eine verstopfte Nase/eine Schniefnase. .
das Blut
die Anweisung zur Blutprobe
die Blutentnahme, -n
die Blutprobe, -n
einen Bluttest machen/vornehmen
das Blutbild, -er ,
das kleine und große Blutbild ё ё
die roten (weißen) Blutkörperchen ( )
die Bluttransfusion, -en
die Direktblutübertragung, -en
hoher (niedriger) Blutdruck ( )
den Blutdruck messen/bestimmen (kontrollieren) ( )
Blutegel ansetzen
j-n zur Ader lassen, einen Aderlass machen/ /
vornehmen/veranlassen - ( , .)
blutarm ,
die Blutleere ,
die Blutgruppe, -n
der Rhesusfaktor (Rh) -
Rh-positiv; Rh-negativ - ; -
die Rh-Inkompatibilität -
der/das Furunkel, -
der Pickel, -
der Blutdruckmesser, -
Der Blutdruck ist 120 zu 70. 120 70.
Er hat eine Blutvergiftung bekommen. .
Das Blut schoss aus der Wunde. .
Das Blut strömt/fließt aus der Wunde. .
Er blutet aus der Nase./Seine Nase blutet./ ё / .
Er hat Nasenbluten.
Neigen Sie selbst zu anhaltenden Nachblu-
tungen nach Schnittverletzungen? ?
Die Blutung wurde gestillt. .
Er hat Blut gespendet. Er ist Blutspender. . .
Die Blutspende ist die freiwillige Abgabe —
von gesundem Blut, das für Transfusionen , -
verwendet wird. .
Man nahm dem Blutspender Blut ab und -
127

machte dem Patienten eine Bluttransfusion .


(Blutübertragung).
Blut ist dicker als Wasser. .
der Magen, -
Haben Sie Probleme mit dem Magen? ?
Ich habe Magenschmerzen. / .
Ich habe Bauchweh/Bauchschmerzen. / .
Lassen Sie Ihre Zunge sehen! !
Zeigen/Strecken Sie die Zunge raus und sagen / « ».
Sie „A“.
Sie haben eine belegte Zunge. .
Sie haben sich wahrscheinlich den Magen ver- , , ./
dorben./Ihr Magen ist verdorben. .
der Schmerz, -en
Mir schmerzt der Kopf (der Fuß, der Hals). ( , ).
Der Kopf tut mir weh. .
Das Schlucken tut mir weh. .
Ich habe Kopfschmerzen (Magenschmerzen). ( ).
… Schmerzen am Herzen. … .
… Schmerzen in der Brust. … .
… heftiges Reißen im Arm. … .
… Seitenstiche. … .
… hier Schmerzen. … / .
… heftige ((leichte, stechende, krampfar- … ( , , -
tige) Schmerzen. ) .
… dumpfe (ständige, ziehende) Schmerzen. … ( , ) .
Es sticht mich im Rücken. .
Ich bin von einer Wespe (Biene, Ameise, ( , , ).
Mücke) gestochen/gebissen worden.
Der Schmerz tritt ein (verstärkt sich). ( ).
… lässt nach/klingt ab. … .
Strahlen die Schmerzen aus? - ?
Wie lange hielten die Schmerzen an? ?
Hatten Sie auch früher solche Anfälle? ?
Welches Mittel kann den Schmerz lindern? / ?
Man muss den Schmerz lindern (betäuben). / ( ) .
Die Arznei hat den Schmerz abgestellt/ ausge- .
schaltet.
Er kann den Schmerz nicht aushalten. / .
Sie schrie vor Schmerz. .
Sie gebar ihren Sohn unter Schmerzen. / .
Das Wetter spüre ich in allen Knochen. .
die Epidemie
Die Epidemie brach aus (grassiert). Э ( ).
Sie verbreitet sich über diese Gegend. .
Die Epidemie wurde bekämpft. Э .
Sie forderte viele Opfer. .
die Cholera
Die Cholera greift besonders den Magen , ,
und den Darm an. .
die Pest
An Pest sind früher viele Menschen gestorben. .
Er hasst das wie die Pest. .
128

die Pocken
Er hat sich gegen Pocken impfen lassen. .
Sein Gesicht war pockennarbig/pockig. ( ).
die Infektionskrankheiten
der Ausbruch, -e (der Grippe) ( )
die Diphtherie
der Flecktyphus
die Gicht; die Grippe ;
der Keuchhusten
der Mumps ,
die Masern ( . .)
die Polio/der Poliomyelitis/die Kinderlähmung /
akute Respirationskrankheit, -en ( )
die Ruhr
der Scharlach
der Unterleibtyphus
Die Ansteckungsgefahr besteht nicht mehr. / .
Der Ausschlag tritt auf. .
Der Ausschlag ist ausgebrochen. .
Das Auftreten des Ausschlages ist das erste
Zeichen dieser gefährlichen Krankheit. .
Die Haut schuppt sich ab. .
die Empfindlichkeit für eine Krankheit -
Er ist empfindlich für Angina. .
Die Inkubationszeit der Krankheit ist nicht lang. .
Die Grippe ist ausgebrochen. .
Er hat mich mit seiner Grippe angesteckt. .
Er wurde von der Grippe angesteckt. .
Er ist nicht zur Impfung gegangen. .
Ihm wurde kein Impfschein/Impfausweis aus- .
gestellt.
Lassen Sie sich impfen, sonst können Sie ,
Pocken bekommen. .
Sie müssen Ihr Kind impfen lassen. ё .
Die Krankenschwester impft das Kind ё
gegen Pocken (Tetanus). ( ).
Ihm wurde eine Injektion gegeben. .
Er hat mich mit dieser Krankheit angesteckt. .
Es war eine ansteckende Krankheit. Э / .
Diese Krankheit befällt Kinder. Э .
Jeder muss sich vor Krankheit hüten. .
Die Gruppe wurde unter Quarantäne gestellt. .
Sie musste 3 Wochen in Quarantäne liegen. 3 .
Die Vorbeugung gegen Krankheit ist eine , —
wichtige Sache. .
Hausbesuch und Arbeitsunfähigkeits- -
bescheinigung/Krankenschein, -e , ,
Wenn jemand plötzlich erkrankt, wird der di- -
ensthabende Arzt oder Hausarzt angerufen. « » .
In sehr dringenden Fällen wird der Notarzt
gerufen. .
Bei schweren Fällen wird der Kranke mit dem ё
Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. / .
129

Wenn kein schwerer Fall vorliegt, kann ё , -


der Kranke zu Hause behandelt werden. .
Der Arzt schreibt ihn für einige Tage krank/ -
ihm eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung/ .
einen Krankenschein aus.
Wenn es nötig ist, wird diese beim nächsten ,
Besuch verlängert. .
Sie wird vom Arzt unterschrieben, gestempelt , ё -
und dient als Grundlage für die Abrechnung. , ё .
Sobald der Kranke genesen ist, wird er ge-
sundgeschrieben. .
Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung/ /
muss man im Betrieb abliefern. .

Der Arzt sagt dem Kranken: „Ich werde in 3 :« 3


Tagen wieder nach Ihnen sehen/schauen.“ ».
die Sprechstundenbehandlung a ё
im Wartezimmer
Wann hat/hält der Internist Sprechstunde ab? ?
Von wann bis wann ist das Labor geöffnet? ?
Hat der Arzt schon angefangen? ё ?
Hat die Sprechstunde schon angefangen? ё ?
Ist schon jemand zur Behandlung da? - ё ?
Die Sprechstundenzeit ist weit überschritten. ё .
im Sprechzimmer ё ,
Er lässt sich in der Poliklinik behandeln. .
Sie werden ambulant behandelt. .
Der Kranke lässt die Lungen röntgen. ё .
Der Brustkorb und der Magen werden
durchleuchtet. .
Ich habe mir den Brustkorb röntgen lassen. .
Ich ließ eine Röntgenaufnahme machen. .
Er hat eine Blutprobe machen lassen. .
Er ist in Behandlung. .
Er hat eine Kur angetreten. .
Bei einer solchen Krankheit ist eine Badekur / -
angezeigt/empfohlen. .
Er unterzieht sich einer Kur/macht eine Kur. .
Er muss diese Kur durchmachen. .
Er hat seine Kur unterbrochen. .
Er muss Heilbäder nehmen. .
Sie erhält eine Heilbehandlung, ,
… eine Kurzwellenbehandlung, … ,
… eine Lichtbehandlung. … .
Sie bekommt Höhensonne (Quarzlampe), ,
… Solluxlampe. … .
Sie besucht die Praxis für Heilgymnastik/
Krankengymnastik. ( ).
das Krankenhaus, -er
Hier ist die Arztüberweisung. .
Sie werden ins Krankenhaus eingewiesen. ё .
Sie werden mit dem Krankenwagen -
ins Krankenhaus gebracht/eingeliefert. .
130

Ich muss/komme ins Krankenhaus. / .


Ich werde 2 Wochen im Krankenhaus liegen. 2 .
Dort werde ich behandelt. .
Ich lasse mich von Dr. Müller behandeln. - .
Er wird mich wieder gesund machen. .
Er hatte bei mir früher die Entzündung -
durch/mit Penizillin geheilt. .
Die Massagen haben mich von meinen Rü- .
ckenschmerzen kuriert.
Wie viel Betten hat dieses Krankenhaus? ?
Wann ist (die) Besuchszeit in diesem Kran- ( -
kenhaus? )/ ( )?
Ich mache einen Krankenbesuch. .
Ich möchte zu Herrn Müller. .
— Station 5, Zimmer 25. — 5- , 25.
Er ist schon auf. ( ).
Der Kranke liegt auf der Männerstation 1. 1- .
Die Krankenzimmer sind meistens 2–4 .
für 2-4 Kranke eingerichtet.
Herr Müller liegt in einem Einbettzimmer/ / -
Einzelzimmer (in einem Zweibettzimmer). ( ) .
Wir verfügen auch über fahrbare Betten. .
Er liegt im Bett. / .
Er muss das Bett hüten. .
Er ist bettlägerig. .
Die Krankenschwester pflegt den Kranken. .
Er wurde heute aus dem Krankenhaus entlassen. .
Er ist schon aus dem Krankenhaus zurück. .
Die Krankenpflegerin hat ein Heizkissen/ /
eine Wärmflasche gebracht. .
Sie hat einen Umschlag um den Hals/ .
einen Halswickel gemacht.
Sie muss noch einen Umschlag machen. ё ё .
… Diät halten. … .
… sich auf Milchspeisen beschränken. … .
Sie macht auch eine Ganzpackung. ё .
Sie legt die Senfpflaster auf. .
Sie setzt die Schröpfköpfe. .
Er wurde auf Diät gesetzt. .
Zuckerkranke müssen eine strenge Diät einhal-
ten. .
Diese Speise taugt für den Kranken nicht. Э .
Er darf kein Fleisch essen. .
die Verletzungen / /
leichte (schwere, tödliche) Verletzungen da- ё ( ё , ) -
vontragen, erleiden / /
jemanden mit lebensgefährlichen Verletzungen ins -
Krankenhaus eingeliefert werden
der Verletzte, -n/der Betroffene/der Verung- ,
lückte
Ich habe mich verbrannt. .
Ich habe (mir) den Arm verbrannt. ё .
Ich habe mich geschnitten. .
Ich bin gefallen/hingefallen. .
Ich hatte einen Unfall. ё .
131

Da ist ein Unfall passiert/. ё .


Da hat sich ein ~ ereignet.
Er hat eine Verletzung, eine Schusswunde/ / / , -
eine Schussverletzung (erlitten). .
Ich wurde schwer (leicht) verletzt. ( ) .
Mein Kamerad wurde tödlich verletzt. .
Er wurde im Kampf am Kopf verwundet. .
Die einen hatten nur Schrammen/ Kratzwun- ./
den/Kratzer. .
Die anderen hatten Risswunden/Platzwunden. .
Er hatte Bänderrisse, Prellungen, Verrenkun- , , , -
gen, Verstauchungen, Zerrungen. , .
Er hat sich den Fuß und den Arm gebrochen. .
Er ist die Treppe heruntergefallen. .
Er hat sich ein Bein gebrochen. .
Er hat sich einen Arm verrenkt. .
Ich habe mir das Knie aufgeschlagen. .
Sein Bein und sein Arm sind gebrochen. .
Es war kein Bruch, sondern eine Spalte Э ,
und ein starker Stoß. .
Der Verletzte hat eine Stichwunde. .
Er hat eine Brandwunde. .
Er hat sich eine Gehirnerschütterung zugezogen. .
Er hat eine Blutvergiftung (eine Vergiftung, ( , -
einen Sonnenstich) bekommen. ).
Er hat sich beim Holzhacken einen Finger ab- , .
geschlagen.
Er hat einen Fuß verstaucht, einen Fuß ver- ( ), .
renkt/ein Bein ausgerenkt/ausgekugelt.
Er hat sich am Bein verletzt. .
Er ist gehbehindert. / .
Ich habe mir den Oberschenkel gezerrt. .
Es wurde mir erste Hilfe geleistet. .
Man hat den Fuß geschient. .
Er bekam einen Armgips./ .
Ihm wurde ein Armgips angelegt.
Sein Bein ist eingegipst. .
Er trägt den kranken Arm in der Schlinge. .
Zuerst wurde der (Not)verband angelegt. ( ) .
Später hat man ihn gelöst/abgenommen. ё .
Das Pflaster habe ich selbst draufgemacht. ( .).
Die angegriffene Stelle wurde behandelt. .
Die Wunde an dem Fuß ist aufgegangen. .
… heilt langsam (ist verheilt). … ( ).
… vernarbt (ist vernarbt). … ( ).
Er hat sich in einen Finger geschnitten. .
Er hat einen Finger (blutig) gequetscht. ( ).
Mein kaputter/verletzter Finger tut weh. ё .
Ich habe einen schlimmen Finger. .
Der Fuß wurde ihm gequetscht. .
Er hat einen Bluterguss. / .
Er ist unter ein Auto gekommen. .
Der Unfall forderte drei Verletzte und zwei
Tote. .
132

Nachts wurde ein Radfahrer, der ohne Licht , -


fuhr, angefahren. , ё .
die Operation, ein chirurgischer Eingriff o ,
die Gallenblase entfernen
die Herz-Lungen-Maschine, -n
plastische und kosmetische Chirurgie
die Klemme, -n; die Nadel, -n ;
die Laparoskopie/ die Bauchspiegelung
j-n operieren an etwas (D) - -
der Operationssaal (OP) - …säle
der Operationstisch; die Operationsschwester ;
das Skalpell, -e, das Messer, - ,
eine Operation ausführen/durchführen o
Er hat sich einer Operation unterzogen ( .). .
Er wurde gestern (am Arm) operiert. ( ).
Er hat sich unters Messer gelegt. ё ( .).
Er hatte eine Magenoperation. .
Die Füße sind ihm erfroren und man hat sie .
abnehmen müssen.
Die Operation wurde am Herzen durchgeführt/ / .
vorgenommen.
Er hat die Herzoperation gut überstanden. ё .
Das war ein chirurgischer Eingriff. Э .
Es war eine gefährliche (harmlose, schmerz- Э ( / , -
freie, komplizierte) Operation. , ) .
Er bekam Narkose. .
Er wurde örtlich betäubt. .
Er wurde vor der Operation betäubt. .
Die Operation wurde unter Vollnarkose durch- .
geführt/vorgenommen.
Die Operation verlief nicht unter allgemeiner, ,
sondern unter örtlicher Betäubung/Anästhesie. .
Ich gebe Ihnen eine Allgemeinnarkose. .
Ihm wurde intramuskulär ein Antibiotikum .
eingespritzt.
Ihm wurde intravenös Glukose/Glucose ge- .
spritzt/injiziert.
Ihm wurde ein Medikament injiziert. / .
Ihm wurde der Fuß abgenommen/amputiert. / ( ).
Er hat eine akute Blinddarmentzündung. .
Es ist eine sofortige Operation notwendig/ er- .
forderlich.
Der Kranke hat für die Operation seine Zu- .
stimmung gegeben.
Die Operation ist geglückt. .
Sie verlief ohne Komplikationen. .
Die Wunde wurde genäht. ./ .
Es wurde eine Naht gemacht. .
Die Naht ist gut verheilt. .
Es besteht zur Zeit keine akute Lebensgefahr.
.
Operation gelungen, Patient tot ( .). , ё
( , , -
, ё -
).
133

die Diagnose, -n
Das ist eine fragwürdige (endgültige, fal- Э ( ,
sche/fehlerhafte, klinische) Diagnose. , ) .
Die ärztliche Diagnose wurde richtig gestellt. .
Die Diagnose lautete auf Nierenentzündung. : / .
Das Diagnosezentrum ist eine Klinik, die auf — , -
Früherkennung von Krankheiten spezialisiert -
ist. .
Er hat ausgeprägte Symptome einer Infekti- -
onskrankheit. .
Das Syndrom ist eine Gruppe von Symptomen, — ,
die typisch für eine Krankheit sind. .
die Behandlung, -en, die Therapie, -n ,
die Ansteckung, -en
ansteckend
das Attest, ärztliche Bescheinigung ( )
j-m ein Attest ausstellen, vorlegen ,
ambulant, stationär, medikamentös behandeln ,
,
in stationärer oder ambulanter Behandlung sein

der Befund, -e ( , )
ohne Befund
der Herzbefund (Geräusch) ( )
die Bestrahlung, -en; die Einmalspritze, -n/ ;
die Einwegspritze, -n/die Wegwerfspritze, -n
das Fieberthermometer, - ,
medizinisches Gesundheitszeugnis
der Gipsverband, -e
die Impfung, -en; impfen , ;
das Impfmaterial/der Impfstoff/das Serum
der Impfschein, -e/der Impfausweis, -e
die Inhalation, -en
die Krankengeschichte, -n
einen Kranken untersuchen
die Massage, -n; massieren ;
der Masseur, -e, die Masseurin/Masseuse ,
die Reanimation, -en
die Rezeptgebühr, -en
eine Röntgenaufnahme machen
eine Spritze geben; spritzen
die Stuhlprobe, -n
autogenes Training
die Untersuchung, -en; das Unwohlsein ;
die Ultraschalluntersuchung ausführen/ durch- ,
führen/vornehmen (= )
die Urinprobe, -n
einen Verband anlegen (abnehmen, wechseln) ( , )
j-m eine Infusion machen/einen Tropf anlegen
eine Infusion bekommen/am Tropf hängen
Die Anamnese ist die Vorgeschichte einer — .
Krankheit.
Er steckt uns alle an. .
Ich habe mich bei ihm mit Grippe angesteckt. .
134

Er hat mich mit Grippe angesteckt. .


Der Gesundheitszustand des Patienten hat sich -
stabilisiert. Er ist außer Gefahr. .
Ihm wurde strengste Bettruhe verordnet. .
Nach der Rehabilitation fühlt er sich gut. .
Ich habe eine Spritze bekommen. .
Er ist (an Krebs) unheilbar krank. ( ).
der Patient, -en
Wer von den Ärzten/welcher Arzt hat heute ?
Notdienst/Bereitschaftsdienst?
Wo ist der Bereitschaftsarzt? ?
Guten Tag, Herr Doktor! , !
Mir ist schlecht./Mir geht es schlecht. ./ .
Ich glaube, mir wird schlecht. , .
Mir ist nicht gut./Mir geht es nicht gut. ./ .
Ich fühle mich unwohl. ./ .
Ich bin nicht gesund. Ich bin Diabetiker. . .
Ich habe Probleme mit dem Magen. .
Ich habe gesundheitliche Probleme. .
Ist es etwas Ernstes? Jetzt geht es mir besser. - ё ? .
Ich habe kein Fieber mehr. .
Das tut (mir) weh. / .
Sie haben mir wehgetan. .
Ich muss zum Arzt (gehen). ( ) .
Ich habe einen steifen Hals. ( ).
Guten Tag, Frau Doktor! , !
Ich hätte gern einen Termin./ ё .
Ich möchte einen Termin vereinbaren.
Kann ich noch heute vorbeikommen? ё ё ?
Wann ist Ihre Sprechstunde? ё ?/ -
?
Er hat von 11.00 bis 15.00 Uhr Sprechstunde. 11.00 15.00 .
Der Kranke erklärt Dr. Udo seinen Zustand. - /
, .
Ich habe starke Kopfschmerzen. .
Ich habe Schmerzen im Bein. .
Mein Arzt weiß auch keinen Rat. .
Welche Ratschläge können Sie mir geben? ?
Mein rechtes Bein tut mir weh. .
Ich habe eine starke Erkältung (bekommen)./ .
Ich bin stark erkältet./Ich habe mich erkältet.
Ich habe 37,9 Grad Fieber. 37,9 .
Ich habe Verdauungsstörungen. / .
Können Sie mir etwas gegen Magenschmerzen -
verschreiben? ?
Können Sie mir ein ärztliches Attest ausstellen? ?
Es fröstelt mich./Mich fröstelt. .
Ich bekomme oft schlimme Herzschmerzen. .
Ich kann kaum sprechen. .
Ich habe eine Halsentzündung. .
Ich habe einen bösen Schnupfen. .
Ich möchte meine Augen untersuchen lassen. .
Ich fühle mich überhaupt nicht gut. .
Ich bekomme immer Penizillin. .
135

Kann ich diese Arznei einnehmen? ?


Mein Bein ist eingeschlafen. / .
Ich muss mir die Beine vertreten. .
Ich will die Beine ausstrecken. / .
Der Arzt schreibt ein Rezept aus. .
Der Kranke muss in die Apotheke gehen
und Arzneien/Medikamente holen. .
Er soll 5 Tage zu Hause im Bett bleiben/ 5 -
das Bett hüten. .
Ich fühle mich (topp)fit/ganz gesund./ .
Ich bin in bester Verfassung.
Ich bin kerngesund. / .
beim Arzt
Der Nächste, bitte! , !
Der Arzt untersucht den Kranken gründlich. .
Der Arzt schaut den Kranken an. .
Wie ist Ihr Befinden? / ?
Welche Beschwerden haben Sie? ?/ ?
Wo (genau) haben Sie Schmerzen? ( ) ?
Wo fehlt’s denn? ?
Was fehlt Ihnen?/Was gibt es denn? ?/ ?
Was tut Ihnen weh?/Was haben Sie? ?/ ?
Seit wann haben Sie diese Beschwerden? ?
Hatten Sie das früher schon einmal? - ?
Sind Sie jetzt in ärztlicher Behandlung? ?
Sie bedürfen der stationären (ambulanten) Be- ( -
handlung. ) .
Haben Sie regelmäßig Stuhlgang? ?
Wann hatten Sie das letzte Mal Stuhlgang? ?
Wie haben Sie Wasser gelassen? ?
Wie oft lassen Sie Wasser? Hat es gebrannt? ? ?
Ist Ihre Urinausscheidung normal? ?
War der Urin dunkel gefärbt? ё ?
Ist die Urinfarbe normal? ?
Ihr Schleim ist nicht in Ordnung. .
Ich habe jetzt die Ergebnisse. .
Die Sache ist klar. Das kann schlimm sein. .Э .
Nehmen Sie keine Antibiotika. .
Nehmen Sie ein pflanzliches Medikament. .
Machen Sie jeden Abend Halskompressen. .
Machen Sie bitte den Oberkörper frei. , , .
Machen Sie bitte den Arm frei. .
Ziehen Sie sich aus, legen Sie sich dahin/hier , .
hin.
Tut das weh?/Ist es schlimm? ?/ ?
Tief einatmen./Atmen Sie tief. ./ .
Luft anhalten. Weiteratmen. . .
Es ist nichts Ernstes. .
Es scheint nichts Ernstes zu sein. , - , ё .
Sie haben eine Halsentzündung. .
Ihre Mandeln sind geschwollen. .
Ihre Zunge ist belegt. .
Nehmen Sie regelmäßig Medikamente? ?
Ihre Niere, Ihre Leber, Ihre Milz, Ihre Blase , , ё , -
136

sind unauffällig. / .
Ich muss Ihnen einen Gipsverband anlegen. .
Bleiben Sie im Bett. .
Trinken Sie Hustentee (Kamillentee). ( ).
Nehmen Sie Hustenbonbons. / .
Sie müssen einen warmen Wickel machen. .
Ich stelle Ihnen gleich ein Rezept aus. .
Diese Arznei müsste Ihre Schmerzen lindern. Э .
Sie sollten sich mehr bewegen! .
Sie sollen nicht so fett/keine fetten Speisen essen, , -
sonst bekommen Sie Beschwerden mit dem Magen. .
Ich verschreibe Ihnen einige Tabletten. - .
Nehmen Sie die Tabletten bitte dreimal 3
vor (nach) dem Essen/den Mahlzeiten ein. ( )/ ё ( ё ) .
Diese Tabletten müssen Sie bitte vor dem Э , ,
Schlafengehen einnehmen. .
Sind Sie überempfindlich/allergisch gegen be- ё -
stimmte Stoffe oder Medikamente? ?
Stationäre Behandlung ist für Sie im Kranken-
haus erforderlich. .
Sie müssen sich mehr um Ihre Gesundheit ё -
kümmern und gesund essen. .
Denken Sie an die Vorbeugung! !
Sie befinden sich auf dem Wege der Besse- .
rung.
Bis Montag werden Sie gesund sein. .
Haben Sie eine Versicherung? ?
Sind Sie gegen Unfall versichert?/ ?/
Sind Sie unfallversichert? ?
Wo sind Sie versichert? ?
Ich schicke Ihnen die Rechnung. ё .
Die bezahlt Ihre Versicherung. .
Ich wünsche dir eine schnelle/baldige Gene- .
sung.
Gute Besserung! / !
beim Frauenarzt/in der Schwangerenbera- /
tung
die Adnexe; die Eierstöcke; die Eileiter, - ; ;
der Uterus, die Gebärmutter, -
der Uterushals, der Gebärmutterhals
die Adnexitis; die Eierstockentzündung ;
die Menstruation,-en/monatliche Blutung,-en/
die Periode, -n/die Regel, -n/die Tage
die Verzögerung, -en/die Hemmung, -en ( )
der Uteruskrebs/das Uteruskarzinom
Was für Beschwerden haben Sie? ?
— Ich habe verspätete Menstruation. — .
— Die Menstruation ist ausgeblieben. — .
— Meine Regel ist 8 Tage zu früh gekommen. — 8 .
In welchem Alter hatten Sie die erste Regel? ?
Hat sie sich sofort eingestellt? ?
Wie viel Tage dauert Ihre Regel? ?
Ist die Regelblutung stark (mäßig, ( , -
137

schmerzhaft, regulär, irregulär)? , , )?


Ist Ihre Menstruation regelmäßig, vorzeitig , -
oder verspätet? ?
In welchen Abständen/in welchem Zyklus ha- ?
ben Sie die Regel?
Wann hatten Sie Ihre letzte Regel? ?
Wie lange haben Sie keine Regel? ?
Hatten Sie außerhalb der Regel Blutungen? ?
In welchem Alter/Wann hatten Sie zum ?
ersten Mal Verkehr?
Verwenden Sie Verhütungsmittel? ?
Welche? — Antibabypillen (Kondome, Spirale). ?— ( , ).
Wie viele Schwangerschaften hatten Sie? ?
Waren die Schwangerschaften normal? ?
Eine Geburt und eine Abtreibung/ein Abort. .
Wo tut es Ihnen weh? ?/ ?
Im Unterleib?/In der unteren Bauchgegend? ?
Sind die Schmerzen stark (schwach, akut, ( , , , -
scharf, stumpf, konstant, anfallartig)? , , )?
Strahlen die Schmerzen ins Kreuz aus? ?
Hatten Sie früher solche Schmerzanfälle? ?
In welcher Lage sind die Schmerzen am stärks- -
ten? ?
An welchem Tag nach den Unterleibs-
schmerzen traten die Blutungen auf? ?
Wurden die Schmerzen von Schwindelanfällen, ,
Übelkeit, Erbrechen, Bewusstlosigkeit, häuf- , , ,
igem Wasserlassen, Atemnot, Temperaturerhö- , , -
hung begleitet? ?
Verringern sich die Schmerzen nach der
Wärmflasche (nach dem Eisbeutel)? ( )?
Hatten Sie Geschlechtskrankheiten
(Tripper, Syphilis)? ( , )?
Hatten Sie gynäkologische Erkrankungen? ?
— Ja, eine Schleimhautentzündung. — , .
Haben Sie Ausfluss? / ?
Was für Ausfluss haben Sie? ?
Stark oder nicht, welche Farbe? , ?
Verursacht er Juckreiz? ?
— Ständig, grüne Farbe, reizt die Haut. — , ё , -
.
Ich werde Sie jetzt untersuchen: Sie haben :
Adnexitis/eine Entzündung der Adnexe. .
Sie haben eine Gebärmutterknickung/ .
Gebärmutterbeugung.
die Geburt/die Entbindung /
gebären/entbinden/von einem Kind entbunden , /
werden/zur Welt bringen ( .)/eine Frau
entbinden
geboren werden, auf die Welt kommen ( .) ,
die Geburtsurkunde, -n
die Hebamme, -n
der Kaiserschnitt, -e/Sektio caesarea (lat.)
138

die Leihmutter, - /
das Siebenmonatskind, -er ё
der Wasserabfluss, -e; die Wehen ;
die Wöchnerin, -nen/die Gebärende, -n
Wie viele Geburten hatten Sie? ?
Sie hat ein Kind bekommen./Sie hat entbunden. ё .
Hatten Sie Fehlgeburten, Frühgeburten, , ,
Schnellgeburt, Zwillingsgeburt? , ?
Waren die Geburten normal, mit Zangen oder ё ,
durch Kaiserschnitt? ?
Von Geburt an war er ungehorsam. .
Bei ihrem ersten Kind hatte sie eine schwere / ё .
Geburt. Das Baby wog bei der Geburt 4 Kilo. ё 4 .
Ich habe die Mathematikaufgaben gelöst, ,
aber das war eine schwere Geburt! / .
Er ist ein geborener Berliner (Arzt). ( ё ).
Nach der Sauna fühle ich mich wie neugeboren. .
die Schwangerschaft
eine geplante (ungewollte) Schwangerschaft ( )
die Extrauteringravidität/ die Bauchhöhlen-
schwangerschaft/die Eileiterschwangerschaft
die Schwangerschaftsverhütung ,
künstliche Befruchtung
Besteht bei Ihnen eine Schwangerschaft?/ ?
Sind Sie schwanger?
Bei ihr ist ein Kind unterwegs. .
Sie ist im fünften Monat schwanger. .
… in anderen Umständen. … .
… hochschwanger. … 9- / .
… in gesegneten Umständen. ё .
Bei ihr wurde eine Schwangerschaft festgestellt. ё .
Die Gebärmutter ist vergrößert — die 5. Woche. 5 .
Wie verlief die Schwangerschaft? ?
— In der ersten Hälfte wurde mir häufig übel, — , -
häufiges Erbrechen, kein Verlangen nach Es- , . ё
sen. In der zweiten Hälfte verlief alles normal. .
Ich litt stark an der Schwangerschaftstoxikose./ .
Ich hatte eine starke Schwangerschaftstoxikose.
Die Schwangere/die schwangere Frau fühlt / -
sich jetzt gut. .
Er hat sie geschwängert./Sie ist schwanger von .
ihm.
die Abtreibung /das Abtreiben, a
der Schwangerschaftsabbruch, -e
der Vakuumextraktor, … toren -
Wurde bei Ihnen die Schwangerschaft unter- ?
brochen?/Haben Sie Ihre Schwangerschaft ab-
brechen lassen?
Haben Sie (ein Kind) abgetrieben?/ ?
Haben Sie eine Abtreibung gemacht?
Verliefen die Aborte ohne Komplikationen? ?
— In der Regel, ja. Nur der letzte mit wieder- — , .
holter Ausschabung/Ablation. .
die Zähne
139

der Backenzahn, -e
der Bohrer, - ;
die Brücke, -n ,
eine vorläufige (ständige) Füllung ( )
die Karies
die Krone aus Metall (Porzellan, Gold) ( , )
eine Keramikkrone; eine Kompositkrone, -n ;
die Kieferorthopädie
die Parodontose/die Paradontose
der Plattenersatz, -e
die Plombe/die Füllung; plombieren/füllen ;
der Schneidezahn, -e
der Weisheitszahn, -e
die Wurzelbehandlung, -en
Zähne schmerzlos ziehen
einen Zahn unter örtlicher Betäubung ziehen
der Zahnersatz, -e
das Zahnfleisch
der Zahnbelag, -e /die Plaque ё
die Zahnlücke, -n
die Zahnpulpa, … paen/das Zahnmark
die Zahnkrone, -n; die Zahnprothese, -n ;
die Zahnspange, -n ( )
der Zahnstein, -e
die Zahnentfernung, -en/die Extraktion, -en
Das Kind zahnt. ё .
Das Kind wechselt die Zähne. .
Milchzähne brechen hervor. .
Bleibende Zähne brechen durch. .
Die Zähne fallen aus. .
Ich habe mir einen Zahn ausgebrochen. .
Das sind schadhafte Zähne. Э .
Ein kariöser Zahn wurde gezogen. .
Er war empfindlich auf kaltes Wasser. .
Etwas ist zwischen die Zähne gekommen. - .
Der Zahn tut mir weh. .
Es ist nicht zum Aushalten. .
Man muss Karies vorbeugen. .
Er lässt die Zähne regelmäßig behandeln. .
Ich möchte mir einen Zahn füllen lassen. .
Ich muss zum Zahnarzt gehen. .
Ich muss einen Zahnarzt aufsuchen. / .
Ich setze mich auf den Zahnarztstuhl. .
Vorher wurde der Zahn geröntgt. .
Der Nerv liegt frei. .
Der Nerv muss abgetötet werden. .
Danach wird der Zahn plombiert/gefüllt. .
Ich fühle einen kariösen Zahn. .
Mein plombierter/gefüllter Zahn tut weh. .
Der Arzt entfernt den Zahnstein. .
Ich hatte eine Wurzelhautentzündung. .
Ich hatte eine dicke Backe (ugs.). ( .).
beim Zahnarzt
der Patient, -en
Mein Zahnfleisch ist geschwollen. .
140

Mein Zahn wackelt/sitzt locker./ ./ .


Ich habe einen lockeren Zahn.
Ich möchte mir den Zahn ziehen lassen. / .
Vorn habe ich eine Zahnlücke. .
Ich brauche einen Stiftzahn. ( ).
Sie ließ sich einen Stiftzahn einsetzen. ( ).
Ich möchte mir eine Krone einsetzen lassen. .
Ich brauche einen Zahnersatz. .
Der Zahn oben (unten, vorn, hinten) tut weh. ( , , )
.
Ich habe eine Füllung/Plombe verloren. .
Mir ist hier eine Füllung herausgebrochen. .
Mir ist ein Zahn abgebrochen. .
Ich habe Zahnfleischbluten/Zahnfleischblutung. ё .
Das Zahnfleisch blutet leicht. .
der Zahnarzt
Öffnen Sie den Mund ganz weit. .
Wie alt ist diese Füllung (diese Brücke)? ( )?
Der Backenzahn ist kariös/von Karies befallen. ё .
Ist er kälteempfindlich (wärmeempfindlich, ( , )?
süßempfindlich)?
Ich muss den Zahn leider ziehen. , .
Ich muss noch andere Zähne sanieren. .
Ich muss eine Wurzelbehandlung durchführen. .
Diese Wurzel muss gezogen werden. Э .
Ihr Zahn wackelt, hat ein Loch, fällt bald aus. , , .
Wann sind Sie zuletzt von einem Zahnarzt
geröntgt worden? ?
Ich gebe zunächst eine Betäubungsspritze. .
Nehmen Sie noch einige Minuten
im Wartezimmer Platz. .
Sagen Sie, wenn es wehtut. , .
Bitte gut spülen! , !
Spucken Sie bitte aus! , !
Lassen Sie sich von meiner Sprechstunden-
hilfe einen neuen Termin geben. ё .
Denken Sie immer daran, dass Zahn- und ,
Mundpflege für gesunde Zähne wichtig sind. .
die Psychotherapie; der Psychotherapeut ;
die Abdeckerinnerung, -en /
der Ausbilder, -
die Asozialität
die Assoziation/der Einfall, -e
die Botschaft
die anaklitische Depression
der Diagnosenbaum, -e
drogensüchtig; der/die Drogensüchtige, -n ;
der Einfall, -e , ,
die Einzeltherapie
die Familietherapie
das Genogramm, -e
die Gegenübertragung
die Gestalttherapie -
die Grenzerkrankung, -en
141

die Grenzstörung
die Grundstörung, -en
die Homosexualität
die Hysterie
die Identifizierung; sich mit j-m identifizieren ; -

die Identifizierungsstörung
der Inzest; eine inzestuöse Situation ;
der Narziss, -e; der Narzissmus , ё ;
narzisstisch
narzisstische Depressionen
die Paartherapie
die Phobie, die Zwangsbefürchtung
eine psychosomatische Erkrankung
die Projektion
der Sadomasochismus
die Sitzung; in der Sitzung ;
die Sucht; süchtig ;
Therapie machen, anwenden
die Verdrängung, -en
die Verdrehung, -en
der/die Verwahrlose, -n ,
die Übertragung, -en
die Arznei, -en/das Arzneimittel, -/die Medizin
eine Arznei, eine Mixtur gegen einnnehmen , -
die Kumulation (= Anhäufung eines Arznei- (= -
stoffs im Körper). )
das Allheilmittel , /
das Beruhigungsmittel
die Medizin/das Medikament, -e gegen etwas / -
ein Rezept ausschreiben/ausstellen (vorlegen) ( )
die Mixtur, -en, das Pulver, -, die Pille, -n , ,
eine Mixtur gegen etwas verschreiben / -
das Vorbeugungsmittel
die schmerzstillende Arznei
ein fieberstillendes Mittel verschreiben
Ist diese Arznei fertig zu haben? ?
Man kann diese Arznei nur auf Rezept be- Э /
kommen./Diese Arznei ist rezeptpflichtig. .
Man kann diese Arznei ohne Rezept bekom- Э /
men./Diese Arznei ist rezeptfrei. .
Die Arznei ist zur äußeren Anwendung. .
Diese Arznei/Dieses Pulver ist zum Einneh- Э /Э
men./Das ist die innere Medizin. .
Die Arznei vor dem Gebrauch schütteln! !
Die Arznei im Wasser auflösen! !
Die Arznei muss man auf nüchternen Magen
(vor dem Essen, beim Essen, nach dem Essen, ( , , , ).
vor dem Schlafengehen) einnehmen.
Ihm wird die Arznei einen Teelöffel voll (Ess-
löffel voll, dreimal täglich je 5 Tropfen, alle 2 ( 1 ,3 5 ,
Stunden, 4 Tabletten) pro Tag eingegeben. 2 , 4 ) .
Von dieser Medizin nehmen Sie dreimal täg- Э 1
lich einen Esslöffel voll! 3 !
Reiben Sie Hals und Brust mit dieser Salbe .
142

ein!
Er hat sich mit einer Salbe eingerieben. ё .
Er hat die Hand mit einer Salbe eingeschmiert. .
Kannst du mir die Tropfen mit der Pipette ein- ?
träufeln?
Diese Arznei muss man auf einmal einneh- Э
men/schlucken (titrieren). ( ).
Schlucken Sie bitte Tabletten (Pillen). , , ( ).
Hier ist das Rezept. .
Holen Sie die Medizin aus der Apotheke. .
in der Apotheke/in der Drogerie / / -
( -
, , , -
, , .)
der Apotheker, - , ,
die Augen-, Nasen-, Ohrentropfen , ,
die Borsäure ;
das Dragee, -s
das Desinfektionsmittel, -
das elektrische Heizkissen
der Hustensaft, -e
das Kondom,-e/das Präservativ,-e/der Gummi,
-s
die Pille, -n; die (Antibaby-)Pille, -n ;
die Rezeptgebühre, -n
das Rizinusöl
eine Salbe einreiben
das Senfpflaster, -
die Schlaftablette, -/das Schlafmittel
die Schmerztablette, -n
das Verhütungsmittel, -
die Wärmflasche, -n
die Watte, -n
das Wund- und Brandgel, -e/-s
das Zäpfchen,-
Welche Apotheke hat morgen Notdienst? ?
Haben Sie ein Rezept? ?
Können Sie ein Rezept vorlegen? ./ ?
Bitte ein entzündungshemmendes Mittel. , .
Dieses Medikament muss zubereitet werden. Э .
Ich hätte gern etwas gegen Hautausschlag, / - , -
Hautjucken. ?
Bitte etwas gegen Kopfschmerzen. , - .
… etwas gegen Fieber … - .
… ein leichtes Schlafmittel und Reisetabletten. … ё .
… ein harntreibendes Mittel. … .
… ein leichtes Abführmittel. … ё .
… ein Beruhigungsmittel. … .
… etwas gegen Durchfall. … - / .
… eine elastische Binde. … .
… ein Päckchen Pflaster mit Gaze. … .
… eine Rolle ohne Gaze und Verbandmull. … .
… eine Packung Aspirin. … .
143

Ich brauche eine (Fern-, Nah-, Lese-, Helioma- ( , , , -


tik) Brille (getönte, bifokale Gläser). - )( ,
ё ).
Diese Fassung aus Metall (die Hornbrille, die Э ( , )
Goldrandbrille) gefällt mir. Sie nehme ich. . ё.
Ich brauche ein Brillenetui/ein Brillenfutteral. .
Ich brauche eine stärkere Brille. .
Gebrauchsanweisung
Beachten Sie bitte die Gebrauchsanweisung/ , , -
den Beipackzettel./Halten Sie sich an die An- !
wendungsvorschriften!
(die) Zusammensetzung
Eine Tablette enthält … …
(die) Eigenschaften und Wirksamkeit
Diese Tabletten enthalten bewährte schmerz- Э -
stillende Wirkstoffe. .
Diese wirken schmerzstillend, fiebersenkend , -
und entzündungshemmend. .
(die) Anwendungsgebiete
Bei welchen Erkrankungen werden diese Ta-
bletten angewendet? ?
(die) Art und Dauer der Anwendung
Wie soll man diese Tabletten anwenden? ?
Diese Tabletten sind unzerkaut mit reichlich Э
Flüssigkeit einzunehmen. ё , .
(die) Dosierung
Wie viel Tabletten soll man täglich einneh- ?
men?
Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre 16 1–2 -
1 bis 2 Tabletten pro Einzelgabe. .
Kinder unter 3 Jahren dürfen die Tabletten
nur auf/nach Verordnung eines Arztes/ .
nach ärztlicher Vorschrift anwenden.
Soweit Ihr Arzt Ihnen nichts Anderes verord- ,
net hat, nehmen Sie diese Tabletten ... ein. ...
(die) Gegenanzeigen
Vorsicht ist geboten bei Schwangerschaft
und in der Stillperiode. .
(die) Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können -
auftreten? ?
Bei … ist das Präparat abzusetzen. … .
Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich an ,
Ihren Apotheker, er wird Ihnen darüber Aus- , .
kunft geben.
(die) Gewöhnungseffekte
(die) Packungsgrößen (та леток)
(die) Lagerungshinweise
Lichtschutz erforderlich! ё !
Verfalldatum beachten! !
Bei Unklarheiten fachliche Beratung einholen!
!
144

Für Kinder unerreichbar aufbewahren! !


Unfallhilfe/ Erste/erste Hilfe / -

das Anlegen eines Verbandes


der Armverband, -e
das Brett als Schiene
das Dreiecktuch als Armtragetuch/Armschlinge
das Heftpflaster, -
der Kopfverband, -e
der Notverband/der Schnellverband
das Jod ( . ); die Jodtinktur, -en ;
die Mullbinde, -n;
der Pflasterstreifen, -
der Stülpverband, -e
die Schiene, -n
das Verbandpäckchen, -
der Verbandkasten, -
das Verbandzeug
die Maßnahmen zur Blutstillung
(die Unterbindung des Blutgefäßes) ( )
das Abbinden am Oberschenkel
die Abdrückstellen der Schlagadern
der Druckverband, -e
der Stock als Knebel ( )
die Bergung und Beförderung /
eines Verletzten/Verunglückten
der Kreuzgriff, -e « »
der Rautek-Handgriff (zur Bergung eines Ver- ( -
letzten aus einem Unfallfahrzeug) , )
der Tragegriff, -e « »
die Tragbahre, -n/die Trage, -n
die Lagerung Bewusstloser und die kün- -
stliche Atmung (die Wiederbelebung) ( )
das Atemgerät, -e
die Mund-zu-Mund-Beatmung « »
die Mund-zu-Nase-Beatmung « »

die stabile Seitenlage


der Wiederbelebungsapparat
die Rettung Ertrinkender c
der Achselgriff, -e
die künstliche Atmung, -en
das Abschleppen, -, die Transportgriffe ё
der Befreiungsgriff bei Umklammerung ё
das Entfernen des Wassers ,
der Kopfgriff, -e
der Rettungsschwimmer, -
die Rolle, -n, die Unterlage, -n ,
das Zweiarmverfahren
Sonstiges
bei Atemnot (Bewusstlosigkeit, Schock) ( , )
Oberkörper tief (hochlagern) ( )
145

Kompressionspunkte großer Gefäße


die Armschlagader, -n; die Halsschlagader, -n ;
die Schenkelschlagader, -n
die Schlüsselbeinarterie, -n
Kompression mit Druckverband am Unterarm
Bei Wirbelsäulenverletzung Flachlagerung.
.
Technik der äußeren Herzmassage
Transport nur in waagerechter Lage. -
.
Allgemeine Informationen
zum Gesundheitswesen in Deutschland
Krank in Deutschland
Was tun, wenn man Medikamente braucht Ч ,
Ein großer Teil der Deutschen hält Gesundheit
für eines der wichtigsten Dinge im Leben. . -
Man geht häufig zum Arzt, und das Interesse ,
an medizinischer Beratung ist hoch. .
Wenn man erkältet ist, eine Grippe hat oder ,
wenn man nicht genau weiß, welche Krankheit , ,
man hat, dann geht man zum praktischen /« »
Arzt/zum Hausarzt/zum Allgemeinmediziner. .
Er kann den Patienten dann zum Facharzt, -
zum Beispiel zum Augenarzt oder zum ,
Hals-Nasen-Ohren-Arzt schicken. - .
Für die Behandlungen muss man zahlen. / .
Das ist aber sehr teuer. Э , , .
Man braucht eine Krankenversicherung. .
Man nimmt die eigene Krankenversicherung
nach Deutschland mit. .
Wenn man keine hat, so kann man für die Zeit , -
in Deutschland dort eine abschließen. .
Sie kostet nicht viel. .
Wenn man in Deutschland arbeitet, muss - ,
der Arbeitgeber die Versicherungsbeiträge -
an die Krankenkasse abführen. - .
Die Mitgliedschaft in einer Krankenkasse -
ist für Arbeitnehmer bis zu einer Höhe ё
des Einkommens Pflicht. .
Sie gilt für den Arbeitnehmer und die nicht ( )
verdienenden Familienmitglieder (der Ehe-
man bzw. die Ehefrau und die Kinder), die au- ( ),
tomatisch mitversichert sind. .
Es gibt verschiedene Krankenkassen. Je nach - -
Kasse kostet der Beitrag zwischen 12 und 16 .
Prozent des Bruttolohns. Davon zahlt der Ar- 12 16 %
beitgeber die Hälfte. .
.
Für diesen Beitrag erhalten die Arbeitnehmer ё
und die nicht verdienenden Familienmitglieder
kostenlose Behandlung beim Arzt. Auch fast .
alle Medikamente und Krankenhausaufenthalte ,
sind bis auf kleinere Beiträge kostenfrei. , .
Ihren Arzt können die Patienten frei wählen. .
146

Vor einer Behandlung müssen die Patienten


dem Arzt ihre Versichertenkarte vorlegen. .
Wenn ein Arbeitnehmer in Deutschland krank -
ist und dies der Arzt bescheinigt hat, dann darf ,
der Arbeitgeber ihm nicht kündigen, er muss ,
bis zu sechs Wochen den Lohn weiterzahlen. .
Dauert die Krankheit länger, zahlt die Kran-
kenkasse Krankengeld. In dieser Zeit ist der , .
Arbeitnehmer vor einer Kündigung geschützt. ё .
Ärztesprechstunden sind gewöhnlich von ё 9.00 12.00
9.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr 15.00 18.00 ё .
oder nach Vereinbarung. Am Wochenende ha- ( ) ,
ben Arztpraxen in der Regel geschlossen. , / .
Medikamente bekommt man in Apotheken. / .
Einige Medikamente (Vitaminpräparate, Auf- ( ,
baumittel) kann man in der Drogerie kaufen. )
-
.
Das sind solche Medikamente, die nur bei Э ,
kleinen Problemen helfen. ё .
Für sie braucht man kein Rezept. .
In der Apotheke bekommt man Medikamente, ,
für die man ein Rezept braucht, aber auch an- ,
dere Medikamente. .
Nicht immer muss man zum Arzt gehen. .
Manchmal kann ein Apotheker auch helfen. .
Für Medikamente muss man viel bezahlen. .
Wenn ein Arzt ein Rezept für ein Medikament ,
geschrieben hat, muss man in diesem Fall nur
eine kleine Summe selbst bezahlen. .
Telefonische Beratung kostet auch Geld. .
Private Ärzte arbeiten meistens nicht am Wo-
chenende. .
Wenn man große Schmerzen hat, muss man -
ins Krankenhaus gehen oder den Notdienst/ / -
den Bereitschaftsarzt anrufen. .
Die Apotheken öffnen ab 8.00 Uhr. Samstags 8.00.
sind die Apotheken bis 16.00 geöffnet. 16.00.
In jeder Stadt gibt es Apotheken, die in der , -
Nacht und am Wochenende offen haben. .
Die Information darüber kann man in der Zei- /
tung/im Internet finden. .
Eine Apotheke verkauft nicht nur Medikamente, ,
sondern auch Drogerieartikel und Kosmetika. - -
Nachts und an Sonn- und Feiertagen haben je . ,
nach Größe der Stadt eine oder auch mehrere
Apotheken Notdienst. .
Sprichwörter und Sprüche
Sich bewegen ist gesund. — ./ .
Gesundheit ist das höchste Gut. — .
Besser reich und gesund als arm und , -
krank. .
Besser arm und gesund als reich und , -
147

krank. .
Die Liebe ist die beste Medizin. — .
Bleib fit/gesund und fit, mach mit. , .
Die Stirne kühl, die Füße warm, das , ,
macht den reichsten Doktor arm. .
Füße warm, Kopf kalt, dann wirst du , , ё
100 Jahre alt. 100 .
Vorbeugen ist besser als heilen. , .

DIE BILDUNG
der Vorschulbereich
der Primärbereich 1- ( ) -

der Sekundärbereich I und II — I II)


der Kindergarten, -
einen Kindergarten besuchen
in einen Kindergarten aufnehmen
die Kindergärten für Behinderte -
ab vollendetem 3. Lebensjahr ё
unter Anleitung der Kindergärtnerin
die Schule
das Abs-Buch/Abecebuch/die Fibel, -n
das Abendgymnasium — die Abendgymnasien
das Abitur machen (haben) ( )
der Abiturient, -en (Ф Г) ,
;
( Б, Ф) ,
das Abschlusszeugnis haben ( )
der Abschluss zur beruflichen Weiterbildung -
-
allgemeinbildende Schule
allgemeine Hochschulreife
die Aula, -en/-s
der/die Auszubildende, -n/der/die Azubi, -s / ( . . ), /
die Berufsfachschule, n
die Berufsausbildung in Berufsschule und Be- ,
trieb (Duales System) ( )
das College, -s
einschulen /
über die Einschulung entscheiden ё 1-
das Fach, -er; die Freistunde / ;« »( .)
die Fachhochschulreife

die Fachschule, -n , -
,
Freie Schulen, Privatschulen
die Gesamtschule, -n
die Einheitsschule
die Grundschule, -n
das Gymnasium — die Gymnasien
das Gymnasium absolvieren
Gymnasiale Oberstufe (Gymnasium, Berufli- ( , -
ches Gymnasium/Fachgymnasium, Gesamt- , )
148

schule)
die Hauptschule, -n (5–9 .)
der Hauptschulabschluss
den Hauptschulabschluss bekommen /

der Hörsaal — die Hörsäle ,


die Jahrgangsstufe, -n
die Klasse, -n/das Klassenzimmer, - ( )
das Klassenbuch, -er
die Kinder im schulpflichtigen Alter
die Kinder mit Lernbehinderungen
rechtschreibschwache Kinder
der Lehrer, -; ein ~ von dem Herren , ;~
der Lehrplan, -e ;
der Lehrling, -e ( )
der Liebling
die begehrtesten Lehrstellen
das Lyzeum — die Lyzeen ,
als Musterschüler gelten
der Oberklässler
der Pennäler; die Penne; uf die Penne gehen , ; ;
das Pflichtfach, -er
postgradual
die postgraduale Weiterbildung , ; -

die Realschule, -n
der Realschulabschluss
den Realschulabschluss haben
einen Schuleignungstest durchführen

der Schulanfänger/Erstklässler/ABC-Schütze
das Schulkind, -er , ( )
das Schulmädchen, -; der Schuljunge, -n ,
der Schüler, -; die Schülerin, -nen , ; ,
als (eine) begabte Schülerin gelten ё
in/auf die/zur Schule/auf das Gymnasium gehen /
sich (D) eine Schule aussuchen
die Sonderschule, -n (

. .)
mittlerer Schulabschluss (Realschulab-
schluss) nach 10 Jahren ( ) — 10
erster allgemeinbildender Schulabschluss -
(Hauptschulabschluss) nach 9 Jahren ( )—9
der beste Schüler/Student ( , )
die Schulordnung ,
die Schule mit Goldmedaille (Silbermedaille) ( ) -
absolvieren/beenden
der Spickzettel, -; mit dem Spickzettel ;
bei der Prüfung von j-m abschreiben
spicken ;
der Stundenplan, -e /
die Weiterbildung, -en ; -
149

die Fortbildung, -en ;


das Wahlfach, -er
der Wahlunterricht
die Unterrichtsfä-
cher am Gymnasi-
um
Biologie Englisch
Chemie Erdkunde/Geografie/Geographie
Deutsch Ethik
Französisch Musik
Geschichte Physik
Griechisch Rechnungswesen
Hauswirtschaft In- - Religionslehre/Religion Sozi-
formatik alwesen/Sozialkunde/
Kunsterziehung , Gemeinschaftskunde
Kurzschrift/Steno Sport /
Latein - Wirtschafts-und Rechtslehre -
Mathematik (Mathe)
Maschinenschreiben technisches Zeichnen
andere Fächer /
(die) Algebra
(die) Geometrie
(die) Sternkunde
(das) Werk ((die) Haushaltführung) ( )
Sonstiges
angewandte (höhere) Mathematik ( )
der Klassenleiter, -/der Klassenlehrer
ab der zweiten/ab die zweite Klasse
der Klassenkamerad, -en , ( )
die Klassenkameradin, -nen
Der Lehrer versammelte seine Schäfchen um (
sich. ).
das Schulbrot, -e ,
der Schulfreund, -e; die Schulfreundin, -nen/ ;
der Schulkamerad, -en/der Mitschüler, -
die Schulkameradin/die Mitschülerin, -nen
die Schulaufgaben/Hausaufgaben machen/ /
anfertigen
der Schulleiter, -/die Schulleitung /
der stellvertretende Direktor für Fremdsprachen
der stellvertretende Direktor für Erziehung
die stellvertretende Schulleiterin
die Zeugnisnoten o
1 (die Eins) = sehr gut
2 (die Zwei) = gut
3 (die Drei) = befriedigend
4 (die Vier) = ausreichend (genügend)
5 (die Fünf) = mangelhaft
6 (die Sechs) = ungenügend
eine Note/Zensur bekommen /
jemandem eine gute (schlechte) Note geben - ( )
die Note 1 vergeben
die Note „gut“ in Mathematik erhalten « »
150

Sonstiges
das Hausaufgabenheft, -e/das Schultagebuch
der Klassensprecher, - /
mit Schulbussen transportieren
eine Schule verlassen (wechseln) ( )
aus der Schule kommen
mit der ~ aufhören
von der Schule fliegen/gewiesen werden
von der Schule abgehen ,
der Schulabgänger, -
der Schulsprecher, -
(die) Schule schwänzen ,« »( .)
der Schulranzen; die Schultasche, -n ;
im Schuljahr 2014/2015 2014/2015
nach seiner Begabung und Leistung
für die gewählte Schulart geeignet sein
die Erstfremdsprache/die erste Fremdsprache
die Zweitfremdsprache/die zweite Fremdsprache
wahlweise erlernen
für die Berufswahl ausschlaggebend sein
einen Lehrgang (einen Kurs) absolvieren
die Leistungen
der Bestschüler/ der Superschüler/ ( ) , / /
der ausgezeichnete Schüler; Musterschüler ё / ;
der Fünfenschreiber ( .)
die Halbjahresleistungen
Leistungen in Fächern
mangelhafte Leistungen
nicht ausreichende Leistungen
die Leistungssteigerung
die Leistungsgruppe
die Teilung der Klasse in Leistungsgruppen
der Sitzenbleiber, der Repetent
der Büffler / der Ochser
ein leistungsschwacher Schüler
ein leistungsstarker Schüler
ein Schüler, der gute Noten kriegt
das Jahreszeugnis für Ottfried Fehlinger
Redewendungen
Der Besuch des Kindergartens ist freiwillig. — .

Ab dem 6. Lebensjahr müssen die Kinder .


die Schule besuchen.
Die Schule dauert 12/13 Jahre. ё 12–13 .
Kinder ab 6 Jahre sind schulpflichtig. .
Mit 6 Jahren ging er zur Schule. 6 ё ( ) .
Er ist in die/zur Schule gegangen. ё ( ) .
Das örtliche Gesundheitsamt führt eine -
ärztliche Untersuchung durch und legt fest … …
Die Kinder können zwischen/unter verschie- .
denen Schultypen wählen.
Sie können verschiedene Schulen besuchen. .
Die allgemeine Schulpflicht dauert/beträgt
in Deutschland 9/10 Jahre. 9–10 .
151

Sie lernen verschiedene Fächer. .


Sie gehen fünf- bis sechs Tage zur Schule. - .
Der Stundenplan enthält 26-28 Wochenstunden. 26–28
.
Informatik ist ein beliebtes Wahlfach —
(mein Lieblingsfach). ( ).
Manche Schüler kommen nicht mit. .
Sie können keine Mathematik. .
Das ist eine Ganztagsschule. Э ё .
Die Kinder gehen in den Hort. ё .
Sie werden abends vom Hort abgeholt. ё
.
der Unterricht ,( ) ,
das Pensum, -en — die Pensa ,
24 Pflichtstunden pro Woche geben 24
die Pause,-n (in der Pause); eine Pause machen ( );
der Nachhilfeunterricht/die Förderstunden ; -

den Unterricht unentschuldigt versäumen


j-m Unterricht in Chemie geben/erteilen /
Unterricht nehmen/erhalten / ( )
den Unterricht besuchen
im Unterricht fehlen
dem Unterricht fernbleiben
den Unterricht schwänzen (ugs.) ( .), « »( .)
die unterrichtsfreie Zeit
die Unterrichtseinheit, -en (45 Minuten)
die Unterrichtsstunde, -n (45 — 60 Minuten)
die Doppelstunde, -n ( .— )
die Teilnahme am Wahlunterricht
Die Schule beginnt um 7.45 Uhr und endet/ 7.45 -
hört um 12.55 Uhr auf. 12.55.
Der Unterricht findet in der Schule statt. .
... ist zu Ende. ... .
… ist auf Montag verlegt worden. … .
Der Mathematikunterricht fällt aus. / .
Manche Schüler fehlen im Unterricht. .
Der Lehrer gibt dem Schüler Zusatzunterricht. ё .
Ich gebe pro Woche 25 Unterrichtsstunden. 25 / .
Sie werden in zwölf Fächern unterrichtet. ё .
Wir werden in zwei Fremdsprachen unterrichtet. .
Er gibt Nachhilfe in Biologie und Chemie. ё
.
Sie werden fünf- oder sechsmal wöchentlich -
unterrichtet. .
Er hat den Unterrichtsstoff/Lehrstoff nicht an- .
geeignet. Der Lehrstoff ist sehr schwer. .
Heute ist schulfrei/unterrichtsfrei. / ( / ).
Wir haben heute schulfrei/unterrichtsfrei. / .
Jetzt habe ich eine Freistunde. « »( .).
Sie unterrichtet die 6. Klasse in Chemie. ё 6 .
Ich habe heute einen unterrichtsfreien Tag. / .
Welche Medien/Unterrichtsmittel werden /
bei Ihnen im Unterricht angewandt/benutzt? ?
152

der Lehrer/die Lehrerin/die Lehrkraft / / /


Das ist mein beliebtester Lehrer. Э .
Er arbeitet an der Schule. Er ist Hochschulleh- . .
rer.
Er ist ein guter (erfahrener, strenger) Lehrer. ( , ) .
Wir werden von den ausländischen - .
Lehrkräften unterrichtet.
Sie ist Lehrerin am Gymnasium. .
Sie ist Lehrerin für Physik/Physiklehrerin. .
Wir hatten ihn als Lehrer in Biolo- .
gie/Biologielehrer.
Die Klasse bekam einen neuen Lehrer. ё .
Das ist unser Klassenlehrer/Klassenleiter. Э .
Die Lehrerin gewöhnt die Kinder an Ordnung -
und Disziplin in der Schule. .
Wie ist der Lehrer ausgelastet? ?
Dieser Lehrer ist voll ausgelastet. Э .
Was hat der Lehrer für morgen aufgegeben? ?
Herr Busch arbeitet an der Schule. .
Er ist ein Lehrer von dem Herren. .
Sonstiges
Wie viele Stunden Chemie haben Sie pro Wo- ?
che?
Wie sind die Fachzimmer ausgerüstet/ ausges- ?
tattet?
Er arbeitet freiberuflich. / -
/ .
Ich war in Mathematik gut/fit. ё .
Er wurde durch Lehrerkonferenzbeschluss ё
in die nächste Klasse versetzt. .
Versetzt in die Jahrgangsstufe 6 ё 6 ( )
Die Erlaubnis zum Vorrücken in die nächst- ё
höhere Jahrgangsstufe hat er erhalten. ( ).
Welche Zensuren hast du im Reifezeugnis? ?
Er muss die 5. Klasse wiederholen/noch einmal ё 5 .
machen./Er ist in der 5. Klasse sitzen geblieben.
Er ist in der Schule zweimal sitzen geblieben. .
Er war in der Schule sehr zurückgeblieben. .
Er war geistig (körperlich, in der Entwicklung) ( -
zurückgeblieben. , ).
Ich habe mit ihm die Schulbank gedrückt. .
Wir haben zusammen in der Schule gelernt. .
Er verließ die Schule ohne Abschlussprüfung. , .
Die Schule langweilte ihn./ ./
Er fand die Schule langweilig. .
Er hat am Wettbewerb von Schülern
in Deutsch teilgenommen. .
Er hat in der Physikolympiade gewonnen. .
Im internationalen Vergleich der Schüler
der 8. Klassen belegten die Deutschen 8
den 2. Platz (= waren die zweitbesten). .
Warum wird die 4. Klasse übersprungen? 4- ?
die Allgemeine Schulausbildung in Russland
Die Allgemeine Schulausbildung untergliedert , . .
153

sich in die Abschnitte Grund-, Haupt- und , , -


Oberstufe. , -
Der Schuleintritt erfolgt im Alter von sieben .
Jahren. Das vorgezogene Schuleintrittsalter . -
von sechs Jahren wird durchschnittlich etwa
35 % der Kinder nach einem psychologischen
Gutachten empfohlen. Die vierjährige Primar- 35%
stufe der Grund- oder Anfangsschule absolvie- . -
ren die mit sieben Jahren eingeschulten Kinder -
binnen drei Jahren. Sie gelangen auf diese , -
Weise aus dem dritten sofort in das fünfte , ё . -
Schuljahr. Danach folgt eine obligatorische .
sechsjährige Hauptschulstufe. Sie führt zum ё -
Erwerb der „grundlegenden allgemeinen Bil- . ё «
dung“ — in der Regel am Ende der neunten », ,
Klasse und nach dem Erreichen des Pflicht-
schulalters von 15 Jahren. Dieser Abschluss 15 .
berechtigt zum Besuch der oberen Sekundär- ё
stufe (zweijährig), deren Abschluss durch das ( ) (12 ), -
„Zeugnis über die vollständige mittlere Bil- «
dung“ (das traditionell so genannte „Reife- »( -
zeugnis“) — in Dutschland: Abitur, eine Stu- ,
diumaufnahme ermöglicht. Abitur, .
Nach der neunjährigen Pflichtschulbildung
kann statt der Oberschulstufe auch eine Be- ё
rufsausbildung an der mittleren Fachschule -
(Berufsschule) beziehungsweise dem Techni- -
kum gemacht werden. Diese ermöglichen den ( ) .
Erwerb der vollständigen mittleren Bildung), -
denn zusätzlich zu den berufsspezifischen Fä- ,
chern auch die allgemeinbildenden Fächer un- -
terrichtet werden. .
die Hochschule, -n
das Abendstudium
der Akademiker, -
akademisches Abzeichen/ Hochschulabzeichen
die Aufnahmeprüfungen bestehen ( НГ)
die Aufnahmebeschränkung „Numerus clausus”
einen bestimmten Notendurchschnitt ё
im Abiturzeugnis erreichen
belegt ё , ( ё )
berufsqualifizierender Studienabschluss ( , -
(Diplom, Magister, Staatsexamen) , )
Bildungslücken schließen
die Bildungseinrichtung beenden/absolvieren
das Diplom; Diplom mit Auszeichnung ;
das Diplomduplikat, -e /
das Direktstudium ( )
der Dozent für Deutsch an der Universität
(der Gastdozent, der Gastprofessor) ( ё , )
dozieren (über A) ,
die Fachhochschule, -n
die Fachrichtung, -en
der Studiengang, -e ( )
154

das Fernstudium
der Fernstudent, -en
Ferien haben/machen
in die Ferien gehen; in Ferien sein ;
der Gasthörer, - ( )
hospitieren (im Unterricht hospitieren) (
der Hospitant, -en ); ( …)
der Hochschulabsolvent, -en
die Hochschulbildung, -en
das Institut, -e
immatrikulieren ,
sich immatrikulieren/sich einschreiben / (Ф Г)
immatrikuliert sein
die Immatrikulation ,
das Journal, -e ( )
das Können , ,
das berufliche Können
der Kommilitone/Studienkollege/Studienfreund ( ё )/
die Kommilitonin/die Studienkollegin
die Klausur, -en ё c ( )
der Klassensprecher, -
die Kunsthochschule, -n
der Lektor — die Lektoren ( -
, , )
eine Lehrstelle suchen
der Lehrkörper, - -
der Lehrstoff, -e/das Lehrmaterial, -ein
die Noten bei der Immatrikulation anrechnen
auf/an die Universität gehen
an der Universität (Uni ugs.) studieren
Technische Universität/Technische Hochschule /
pädagogische Hochschule
die Musikhochschule, -n
die Verwaltungsfachhochschule, -n
das Stipendium an j-n vergeben
einen Studienplatz bekommen ( Ф Г)
das Studium aufnehmen (aufgeben) ё / ( )
das Studium abschließen ё /
das abgeschlossene Universitätsstudium
zum Studium zulassen
der Studienanfänger, -
der Studienbewerber, - ,
das Studienbuch, -er ё
die Studiengebühr, -en
die Studiengruppe, -n
die Studienleistung(en) ( )
der Studienplatz, -e ( )
sich um einen Studienplatz bewerben
ein Fach an der Universität studieren
eingehende (gründliche) Kenntnisse ( )
die Kenntnisse auffrischen, erweitern, vertiefen , ,
ein Praktikum machen, absolvieren ,
die Note
die Endnote
155

die Klausurnote ( ) ( .)
die Vornote ( ) ( .)
die Prüfung mit der Note „sehr gut“ bestehen « »
bestanden/Testat oder nicht bestanden
die Prüfung machen/ablegen (abnehmen) ( )
in einer Prüfung durchfallen/versagen/ ( )
durch eine Prüfung (durchs Examen) fallen
sich auf eine Vorprüfung vorbereiten ё
zur Prüfung zugelassen werden
für die Prüfung lernen
die staatliche Prüfung/das Staatsexamen
die Prüfungsperiode, -n
das Prüfungsprotokoll, -e/die Prüfungsakte, -n
die Prüfungsunterlagen bekommen
das Testheft, -e /
das Testat, -e; ё ; ( ё )
ein benotetes Testat/ ein Testat mit Note ё
die Vorprüfung ё ( )
das einheitliche Staatsexamen ( Э)
zentrale Tests/zentrale Leistungsüberprüfungen
Sonstiges
im ersten Studienjahr sein
die Ausbildungsstätte
im sechsten Semester sein/stehen
die Studenten des jüngsten Jahrgangs
der Student des ersten Studienjahrs ,
der Studentenausweis, -e
die Volkshochschule, -n ( )
Wissen vermitteln
Er ist in der Prüfung durchgefallen? ?
Er bewirbt sich um einen Studienplatz. ё .
Er schreibt sich an der Uni ein/lässt sich ё
an der Uni immatrikulieren. ( Ф Г).
Wann bist du mit deinem Studium an der Lin- ё
guistischen Universität fertig? ?
Die Studenten gehen in die Ferien. .
Er hat sein Diplom mit Auszeichnung gemacht. / .
Dieser Student kommt nicht mit. Э .
Er ist der Sprache ausreichend mächtig. .
Er ist in Russisch fit. .
Mir ist die Chemie leicht (schwer) gefallen. ( ).
Sie hat eine abgeschlossene pädagogische ё
Ausbildung. Er hat ein Stipendium erhalten. . .
Ihm wurde ein Stipendium gegeben/gewährt. (
ё , ё ).
Er ist ein Stipendiat. .
Ihm wurde das Stipendium gestrichen. ё .
Sie gibt jetzt Probestunden/Lehrproben. ё .
Er ist Honorarprofessor. .
Er hospitiert bei einem Professor/im Unterricht.
( ё ).
Ich gebe Ihnen eine Eins/sehr gut. « ».
Sie ist auf die pädagogische Hochschule / -
gegangen und hat dort Chemie studiert. .
156

Er hat sein Studium nach dem Wehrdienst/ /


Bund angefangen (fortgesetzt). ( ё ).
Er hat die Hochschule verlassen. .
Haben Sie viele Hochschulen am „Tag der of-
fenen Tür“ besucht? ?
Die Bewerber mit besserem Notendurchschnitt
im Abiturzeugnis haben den Vorrang. .
Die Studenten aus Familien mit niedrigem Ein-
kommen bekommen eine Unterstützung. .
Ich muss noch eine Prüfung machen. ё .
Er ist der geborene Pädagoge (Lehrer). ё ( ).
Ein Mann, der glaubt ausgelernt zu haben, be- , ,
weist damit, wie dumm er in Wirklichkeit ist. , ,
.
Man lernt nie aus./Man wird alt wie eine Kuh , .
und lernt immer noch dazu.
Wissen ist Macht. — .
Bewerbung für Hochschulen in BRD / ё
das Akademische Auslandsamt (AAA)/ /

Anrechnung/Anerkennung von Studienleistun- ё


gen
der Ansprechpartner für Zulassungsfragen
dem Antrag beifügen
der Aufnahmebescheid
die elektronische Antragstellung
die Arbeits — und Servicestelle für Internati- ё
onale Studienbewerbungen (assist) ё
schulische oder sonstige Ausbildungsunter- -
lagen
das Auswahlverfahren ( ё )
die Bewerbungen in das ~ aufnehmen ё
das Auswahlverfahren im Studiengang … …
eine Auswahlkommission einsetzen
der Bachelor of Arts (B.A.) (B.A.)
der Bachelor of Laws (LL.B.)
der Bachelor of Science (B.Sc.)
der Master of Arts
der Master of Comparative Law (M.C.L)
das Beifach
die Beifachwahl
sich bewerben ё ( )
sich frist- und formgerecht um einen Studien- -
platz bewerben ё ( )
der Bewerber, - , / ё
die Bewerbung ё ( ё )
die Bewerbungsfrist ё ( ё )
das Bewerbungsverfahren ё ( )
die Bewerbungsvoraussetzungen ё
das ausgefüllte und eigenhändig unterschrie-
bene Bewerbungsformular ё ё
der Bewerber aus (Nicht-)EU/EWR-Staaten ,( ) / Э
die Bewerbungscheckliste -
157

das Beifach
das Beifachangebot
die Betriebswirtschaftslehre
der Bildungsinländer , -
ё

Deutsche Sprachprüfung für den Hochschul-


zugang (DSH) ( DSH)
European Credit Transfer System (ECTS) ё
ё
die Fachbindung ё
der Fakultätsrat
die Feststellungsprüfung /
die Form des Antrags
frist- und formgerecht einreichen .
das Herbstsemester
das Hochschulzulassungsgesetz (HZG) ё
das Hochschulvergabeverordnung (HVVO)
der Hochschulzugang ё
(deutsche) Hochschulzugangsberechtigung ё ( )
die Immatrikulationsbescheinigung ( )
das Immatrikulationsamt
das Kernfach /
das Kernfachangebot
die Kombinationsmöglichkeiten
das Landeshochschulgesetz (LHG)
das Lehramt an Gymnasien
die Matrikelnummer, -n
der Nachweis sehr guter Englischkenntnisse /
, …
sich online bewerben ё
die Onlinebewerbung ё
das Onlineformular, - ,
mit eigenhändiger Originalunterschrift verse-
hen werden
die Promotion ё ( )
das Prüfungsamt
das Prüfungsbüro, der Prüfungsausschuss
die Prüfungsordnung für den Studiengang -

deutsche weiterführende Schule


das Semesterticket; der Sozialbeitrag ;
erforderliche Sprachkenntnisse
das Sprachkursangebot
deutsche Sprachprüfung
das Studentensekretariat
d s Studentenwerk
der Studentenwerksbeitrag
Studienangebot und fachspezifische Voraus- , -
setzungen
die Studienberatung
der ausländische Studienbewerber
staatenlose Studienbewerber
d s Studienbewerbervisum
d s Studienkolleg in Deutschland
158

der Studiengang ( )
Studiengänge mit Abschluss Staatsexamen
allgemeine Studiengebühren
das Studienkolleg, -s/gien
der/die Studierende, -n / ; /
der Test DaF «Test DaF»
die Verwaltungskosten
die Vorlesungs- und Semesterzeiten
das Vorlesungsverzeichnis ; ( )
das Wintersemester; die Unterkunft ;
Die Bewerbungsunterlagen gehen vollständig ё -
und pünktlich ein und werden berücksichtigt. .
das Zulassungsverfahren ё , / ё ( )
sämtliche Originaldokumente und Übersetzun- -
gen in amtlich beglaubigter Kopie vorlegen
die Wirtschaftsinformatik
die VWL (Volkswirtschaftslehre)
die Wirtschaftspädagogik
Zentralstelle für die Vergabe von Studien-
plätzen (ZVS)
die Zulassung, -en; der Zulassungsantrag ; ( ё )
der Zulassungsbescheid / ё / ё
AAA-Informationen für ausländische Stu-
dienbewerber über die Bewerbung an der
Universität zum Studienstart Herbstsemester ё ё , -

Diese Informationen und Bewerbungs-


voraussetzungen gelten für ausländische Be- -
werber, die einen Abschluss an der Universi- , -
tät anstreben und keine deutsche Hochschul-
zugangsberech-tigung besitzen oder die Fest-
stellungsprüfung an einem Studienkolleg in ,
der Bundesrepublik abgelegt haben, ausländi- , -
sche Austausch-studierende, die nur ein oder ,
zwei Semester an der Universität verbringen. .
Bewerbungsverfahren und -fristen ё
Eine Bewerbung ist nur einmal im Jahr zum ё
jeweiligen Herbstsemester möglich. 1 .
Bis zum Ende der Bewerbungsfrist muss das -
Onlineformular ausgefüllt, ausgedruckt, un- , -
terschrieben und mit allen darin zusätzlich
geforderten Unterlagen im Akademischen
Auslandsamt eingereicht werden. .
Die Bewerbungsunterlagen, die nicht vollstän- ё ё ,
dig und pünktlich bis zum Ende der Bewerbun-
gsfrist im Akademischen Auslandsamt einge- ё -
hen, können nicht mehr berücksichtigt werden. , .
Wir bitten zu beachten, dass nur die Bewer- , ,
bungen, die frist- und formgerecht eingereicht -
werden, in das Auswahlverfahren ,
aufgenommen werden können. ё .
Die Bewerbung wird dann in das Zulassungs- ё ё ,
verfahren aufgenommen, wenn diese vollstän- -
dig (formgerecht) und fristgerecht und mit ё ( ) -
159

eigenhändiger Originalunterschrift versehen im -


Akademischen Auslandsamt eingereicht wird. .
Wir empfehlen, sich vor der Aufnahme ё
des Studiums über spezifische Regelungen ,
des Studienganges auf unserer Homepage , -
im Internet zu informieren. .
Bitte beachten Sie: Sämtliche Originaldoku- , -
mente und Übersetzungen müssen in amtlich
beglaubigter Kopie vorgelegt werden. .
Amtlich beglaubigen kann jede öffentliche
Stelle, die ein Dienstsiegel führt. Dies sind , . -
z.B. Behörden, Notare, öffentlich-rechtlich or- , , ,
ganisierte Kirchen. ,
Von allen Zeugnissen, die nicht in englischer ,
Sprache abgefasst sind, müssen zusätzlich am- ,
tlich beglaubigte deutsche Übersetzungen vorge
legt werden. .
Nicht anerkannt werden Beglaubigungen von /
folgenden Stellen (auch wenn sie ein Siegel ( , ): , -
führen): Rechtsanwälte, Vereine, Wirtschafts- , , , , -
prüfer, Buchprüfer. Wir akzeptieren keine Ab- . ё .
schriften von Dokumenten.
Von Universität zu Universität variieren die An
forderungen an die Bewerbungsunterlagen teil-
weise! An unserer Universität werden fol- !
gende Unterlagen benötigt:
:
Für ein Studium an der Uni ist der Nachweis ё
der allgemeinen bzw. fachgebundenen Hoch- -
schulreife (in der Regel „Abitur“) erforderlich, ( ,
daher benötigen wir: «Abitur»), -
:
Amtlich Beglaubigte Kopie des Sekundar-
schulzeugnis mit amtlich beglaubigter Über- -
setzung, ggf. amtlich beglaubigter Nachweis , ё -
über bestandene Hochschulaufnahmeprüfung -
im Heimatland mit amtlich beglaubigter Über-
setzung (sofern im Heimatland -
für den Hochschulzugang erforderlich). (
).
Bitte beachten Sie: Bei der fachgebundenen ,
Hochschulreife ergeben sich für ausländische
Studienbewerber in vielen Fällen Einschrän-
kungen für die Fächerwahl an einer deutschen -
Hochschule. , .
Die Zulassung zu bestimmten Fächern hängt ё ё
daher vom „Zeugnistyp“ aus dem Heimatland
bzw. von der Fächerwahl des zuvor aufge- ,
nommen Studiums im Heimatland ab. .
Für die Fachbindung ist die Universität an -
die Vorgaben der Kultusministerkonferenz -
gebunden. Informationen zur Fachbindung
der Abschlüsse im eigenen Heimatland . ё
können Sie auf folgender Homepage einsehen:
160

:
Sofern bereits ein Studium abgeschlossen ,
wurde: Amtlich beglaubigte Kopie und amt-
lich beglaubigte Übersetzung des Abschluss-
zeugnis mit Fächer- und Notenübersicht über
das abgeschlossene Erststudium (z. B. Bache- ( .,
lor, Diplom, etc.). , . .).
Sofern bereits ein Studium begonnen, aber nicht ,
abgeschlossen wurde: Nachweis über bisheri- , -
ge Studienleistungen (amtlich beglaubigte Ko- ( ё
pie des Studienbuches aus dem Heimatland
mit amtlich beglaubigter Übersetzung / ,
und/oder sofern Sie an einer deutschen Hoch- , -
schule studiert haben, amtlich beglaubigter ).
Nachweis des zuständigen Prüfungsamtes).
Als Nachweis über deutsche Sprachkenntnisse
einer der folgenden Nachweise in amtlich be- -
glaubigter Kopie: :
„TestDaF“, mit einem Durchschnitt TestDaF
von mind. 4 Punkten; 4; « »(
„Deutsches Sprachdiplom“ (Niveaustufe C 1) Niveaustufe C 1),
der Kultusministerkonferenz (DSD II); (DSD II);
Zeugnis über die bestandene „Zentrale Ober-
stufenprüfung“ (ZOP) des Goethe-Instituts, (ZOP) ё ,
die in Deutschland oder im Ausland von ei- ё -
nem Goethe-Institut oder einer Institution mit
einem Prüfungsaufrag des Goethe-Instituts ё ;
abgenommen wurde; „Kleines Deutsches « »
Sprachdiplom“ oder „Großes Deutsches « »,
Sprachdiplom“, die vom Goethe-Institut im ё
Auftrag der Ludwig-Maximilians-Universität .
München verliehen werden; ;
Hochschulreifeprüfung nach der Ordnung -
der Prüfung zur Erlangung eines Zeugnisses
der deutschen Hochschulreife an deutschen -
Schulen im Ausland, die zum Sekundarschul- , -
abschluss nach den Landesbestimmungen -
führen; ;
Deutsche Sprachprüfung zum Hochschul-
zugang (DSH), die unter organisatorischer und ( DSH),
inhaltlicher Verantwortung eines Studien- -
kollegs oder eines Lehrgebietes „Deutsch als -
Fremdsprache“ einer deutschen oder einer aus- -
ländischen Hochschule mit einer Gesamt- « »
note von mindestens 2 abgelegt wurde. 2.
Die Bewerber, die eine deutsche Hochschulzu- ,
gangsberechtigung (in der Regel Abitur) nach- ( , -
weisen können oder die Feststellungsprüfung ) -
an einem Studienkolleg in Deutschland abge-
legt haben, sind vom Nachweis der Deutsch- ,
kenntnisse befreit. Für den Nachweis der deu- . -
tschen Sprachkenntnisse ist es nicht
161

ausreichend, lediglich für ein oder mehrere -


Jahre eine deutsche weiterführende Schule be- -
sucht zu haben! !
Das Motivationsschreiben in deutscher Sprache
(die Angaben, die im Bewerbungsformular ge- ( ,
macht werden, reichen nicht aus!) mit folgen- ё ё , !)
den Angaben: :
Warum möchten Sie den von Ihnen -
angegebenen Studiengang studieren? ?
Weshalb möchten Sie an der Universität stu- ?
dieren?
Aktueller und vollständiger Lebenslauf -
bis zum Datum der Antragstellung (!) (!) ( ,
(die Angaben, die im Bewerbungsformular ge- ё ё , -
macht werden, reichen nicht aus!) !)
Sofern zuvor eine deutsche Hochschule
in Deutschland besucht wurde: Immatrikula- :
tionsbescheinigung der derzeit besuchten
Hochschule in Deutschland
4 Internationale Postantwortscheine (bei Kor- 4 ( -
respondenzadresse im Ausland) bzw. ) -
Deutsche Briefmarken im Wert von € 2,20 2,20
1 Passfoto 1
Nachweis außerschulischer Qualifikationen ( ., -
(z.B. Praktika, Jobs, etc.) in Form von offiziell , . .)
ausgestellten Zeugnissen des Arbeitgebers
Zusätzliche Anforderungen und Unterlagen für
einzelne Studiengänge: :
Beleg über gute Englischkenntnisse anhand
eines der folgenden Nachweise: Die Test- : -
ergebnisse dürfen nicht älter als 2 Jahre sein. 2 .
In dem Studiengang muss bei der Anmeldung
zur letzten Klausur der Vorprüfung ein sechs-
monatiges kaufmännisches Praktikum in einem ё -
anerkannten kaufmännischen Betrieb nachge- -
wiesen werden. Es wird empfohlen, dieses . -
Praktikum vor Beginn des Studiums abzuleis- ё .
ten.
Kernfachangebot
Anglistik / Amerikanistik /
Germanistik Romanistik: Französisch :
Geschichte (Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft) ( , , )
Medien- und Kommunikationswissenschaft
Politikwissenschaft
Romanistik: Italienisch :
Romanistik: Spanisch :
Soziologie
„Kultur und Wirtschaft“ mit folgenden Fächern « » :
Kombinationsstudiengang aus einem sprach-
oder kulturwissenschaftlichem Kernfach sowie - -
dem Beifach Betriebswirtschaftslehre oder ,
Volkswirtschaftslehre. « »
« »).
Bitte geben Sie bei der Bewerbung an, mit wel- , -
162

chem Kernfach und mit welchem Beifach


Sie den Studiengang Kultur und Wirtschaft stu- « -
dieren möchten. ».
Die Kernfächer des Bachelor of Arts (B.A.)
können mit folgenden Beifächern kombiniert (B.A.) -
werden. -
.
Beifachübersicht für Bachelorstudiengänge

Kombinationsmöglichkeiten
Im Bachelor Kultur und Wirtschaft treffen Sie « -
Ihre Wahl für das Beifach Volkswirtschafts- » «Э -
lehre oder Betriebswirtschafslehre bereits » «Э -
bei der Bewerbung. » .
Unternehmensjurist
Dieser Studiengang wird in Kooperation Э
mit der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre an- -
geboten. .
Die Master of Arts-Studiengänge bestehen
aus einem Kernfach und einem Beifach. -
Die Bewerbung erfolgt jeweils für das . -
Kernfach. ё .
Die Vergabe des Beifaches erfolgt nach -
der Einschreibung. Ausnahme: im M.A. Politik- . :
wissenschaft und M.A. Soziologie
gibt es kein Beifach. « » « » -
.
Die Abschlussnote eines abgeschlossenen Ba- ё -
chelor-Studiums der Politikwissenschaft « » -
oder eines als gleichwertig anerkannten abge- ё
schlossenen Studiums der Politikwissenschaft, « »,
wobei der politik-wissenschaftliche Anteil - ё -
der Studieninhalte bei mindestens 50% liegen 50 %,
muss, bzw. eines fachverwandten Studiums ё
von mindestens drei Jahren Regelstudienzeit ё
an einer in- oder ausländischen Hochschule. .
Der Abschluss muss mindestens mit der Ge- 2,0 .
samtnote 2,0 bewertet worden sein.
Sofern der Abschluss noch nicht vorliegt, ist ё ,
die Vorlage eines Nachweises über die bis zum
Bewerbungstermin erbrachten Leistungen nö- . ,
tig. Über die Gleichwertigkeit der Vorbildung -
sowie die Vergleichbarkeit der qualifizierten ё .
Abschlüsse entscheidet die Auswahlkommis-
sion. Bei der Anerkennung von ausländischen -
Abschlüssen sind die Empfehlungen der Kul- ,
tusministerkonferenz sowie die Absprachen im -
Rahmen der Hochschulpartnerschaften zu . -
beachten. In Zweifelsfällen wird die Zentral- -
stelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) -
gehört. .
Gute deutsche (englische) Sprachkenntnisse ( )
Gute Kenntnisse in den Methoden der em- -
163

pirischen Sozialforschung und Statistik, nach- , -


gewiesen durch mit mindestens der Note „gut“
(bis zur Note 2,5) bewerteten Bescheinigun-
gen über den Abschluss (einer) entspre- /
chender/n Lehrveranstaltung(en) im Rahmen
des Erststudiums. « »( 2,5).
Ein Bewerbungsschreiben in deutscher oder e, -
englischer Sprache, welches maximal 500 500 .
Wörter umfasst. Darin sollten Begründungen ё
der Wahl der Fachrichtung im Allgemeinen , ё
sowie des Masterstudiengangs im Speziellen, ё ,
den Erwartungen und persönlichen Zukunfts- . -
plänen enthalten sein. Weiterhin soll der -
Bezug des absolvierten Erststudiums zum an- .
gestrebten Studiengang dargelegt werden.
In den Kernfächern des geisteswissenschaft-
lichen Masterstudiengangs kann statt den oben -
aufgeführten Beifächern auch ein regulär an- -
gebotenes kulturwissenschaftliches M.A.- -
Themenmodul gewählt werden.
.
Das Angebot der anrechenbaren kulturwissen- - -
schaftlichen Module wird vor Semesterbeginn -
auf der M.A.-Seite der Philosophischen Fakul-
tät bekannt gegeben. .
Die Universität promoviert in den Bereichen -
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im Rah-
men der Graduiertenschule „Graduate School («Graduate
of Economic and Social Sciences“. School of Economic and Social Sciences»).
Das Programm startet jedes Jahr zum Herbst- —
semester. Bewerbungsschluss ist der 15. April . 15
eines jeden Jahres. Weitere Informationen .
zum Studienangebot sowie Bewerbungs- und ,
Auswahlverfahren unter: :
Die Universität promoviert weiterhin zum Dr.
rer. Pol., Dr. phil., Dr. rer. Nat. und zum , -
Dr. jur. , .
Die Promotionsordnungen sowie Annahme- ,
voraussetzungen können bei den jeweils zustän- ё -
digen Dekanaten an den Fakultäten angefordert .
werden.
Das Zulassungsverfahren ё /
Ist das ausgefüllte und eigenhändig unter-
schrie-bene Online-Bewerbungsformular mit
den angeforderten zusätzlichen Unterlagen im
Rahmen der Bewerbungsverfahrens frist- und ё -
formgerecht im Akademischen Auslandsamt -
eingegangen, wird dieser zunächst nach den , ,
Bewertungsrichtlinien der Zentralstelle für aus-
ländisches Bildungswesen und auf formale Kri- ,
terien überprüft. Wird die 1.Selektionshürde . -
von den eingereichten Unterlagen genommen,
werden diese anschließend von einer Kommis- ё , -
sion begutachtet, die sich aus Mitgliedern der ,
164

Fakultäten und des Akademisches Auslands-


amtes zusammensetzt, und eine endgültige Ent- , .
scheidung wird getroffen.
Die Auswahlkommission wählt auf Grundlage
der geforderten Unterlagen und den Auswahl-
kriterien der Fächer aus. .
Eine gleichzeitige Bewerbung an mehreren -
Hochschulen ist gestattet . An ausländische . -
Bewerber aus Nicht-EU/EWR-Staaten werden , / Э , -
derzeit in den grundständigen Studiengängen ( -
(Bachelor, Staatsexamen) 9% der zur , ) 9%
Verfügung stehenden Plätze vergeben. .
Alle Bewerber werden nach dem Grad ihrer -
Qualifikation ausgewählt. Daneben können ё .
besondere Umstände berücksichtigt werden, , , -
zum Beispiel, wenn die Bewerber von einer -
deutschen Einrichtung zur Förderung begabter ё ,
Studierender für ein Studium ein Stipendium
erhalten, im Geltungsbereich des Staatsvertra- , -
ges Asylrecht genießen, aus einem Entwick- ,
lungsland oder einem Land kommen, in dem , -
es keine Ausbildungsstätten für den gewünsch- .
ten Studiengang gibt, einer deutschsprachigen
Minderheit im Ausland angehören.
Der Zulassungs- bzw. Ablehnungsbescheid ё ё
Zum Studium zugelassene Studienbewerber er- ё -
halten einen Zulassungsbescheid, der Anga-ben , -
über die Immatrikulationsfristen enthält. .
Nicht zugelassene Bewerber erhalten einen ё -
schriftlichen Ablehnungsbescheid. ё .
Die Bewerber, deren Heimatvorbildungsnach- ,
weis den Besuch eines Studienkollegs vorsieht, -
werden von der Universität zum Studienkolleg
angemeldet. ,
.
Sie erhalten einen Bescheid zur Teilnahme ё .
an der Aufnahmeprüfung. Für die Dauer -
des Besuchs des Studienkollegs werden Sie .
an der Universität immatrikuliert.
Die Bescheide ergehen Ende Juli, für EU- ,
Bewerber Anfang August (für das Herbstsemes-
ter). Über Zu- oder Absagen ( ).
werden keine telefonischen Auskünfte erteilt. .
Die Studienberatung
Bei Fragen im Zusammenhang mit dem , ё ,
Studium können Sie sich an die Studienbüros .
wenden. Sie bieten schriftliches Informations- -
material, persönliche Beratungsgespräche , ( -
(nach vorheriger Vereinbarung) sowie ein In- ), -
formationszentrum zur selbständigen Informati- -
on und Orientierung. .
165

Für fachspezifische Fragen ist eine Fachstu- ё -


dienberatung bei den Fakultäten organisiert.
Die entsprechenden Angaben darüber finden .
Sie auf: :
Die Informationen des Studentenwerks
Anträge auf Aufnahme in die Ausbildungsför- ё , -
derung nach dem Bundesausbildungsförde- -
rungsgesetz (BAföG) (für ausländische Studen- ,
ten nur in Ausnahmefällen) sind (
beim Studentenwerk einzureichen. ).
Die Unterkunft
Über Wohnmöglichkeiten während der Dauer ё
des Studiums erfahren Sie Näheres bei der
Wohnraumvermittlung des Studentenwerks. .
Der Studentenwerksbeitrag
Alle Studierenden unterliegen der Beitrags- .
pflicht. Der Studentenwerksbeitrag liegt
bei derzeit € 60,-. 60 .
Die Verwaltungskosten
Für die Einschreibung ist neben dem Studen-
tenwerksbeitrag ein gesetzlicher Verwaltungs- -
kostenbeitrag von € 40,- zu zahlen. 40 .
Allgemeine Studiengebühren
An der Universität werden seit dem Frühjahrse- 2007
mester 2007 Studiengebühren in Höhe von 500
€ 500,- pro Semester erhoben. Ziel der Einfüh- .
rung der Studiengebühren ist es, die Studien ё , ё -
bedingungen zu verbessern und dadurch den .
Stellenwert und die Qualität der Lehre zu stei- ,
gern. Ausführliche Informationen rund um das ё , :
Thema Studien-gebühren finden Sie unter:
Wichtiger Hinweis zur Finanzierung des ё
Studiums
Die Universität vergibt keine Stipendien zur Fi-
nanzierung des Studiums. Es wird vorausgesetzt ё . , -
dass den ausländischen Studierenden ausrei- .
chende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.
Studierende können nicht damit rechnen, ihr ,
Studium durch Arbeit oder Teilarbeit nebenher ё ё
finanzieren zu können. Sie brauchen mindes- .
tens € 614,- pro Monat für Wohnen, Unterhalt 600 ё, -
und sonstige Lebenshaltungskosten. Nicht alle . -
Stu-dierenden können einen Platz in den Stu- —
denten-wohnheimen erhalten, sondern müssen .
eine Wohnmöglichkeit auf dem freien Markt su-
chen.
Die Sprachkursangebote
die Deutschkurse
U.a. bieten folgende Institutionen Deutsch-
kurse an: :
Die Bewerbungscheckliste
166

Bitte nutzen Sie diese Checkliste um Ihre Un-


terlagen auf Vollständigkeit zu überprüfen, , -
da unvollständige Unterlagen vom Bewer- ё -
bungs-verfahren ausgeschlossen werden und ё
diese Anträge abgelehnt werden. , .
Um eine schnelle und effiziente Bearbeitung -
Ihrer Bewerbungsunterlagen zu ermöglichen, ё ё ,
bitten wir Sie diese wie folgt zu sortieren: :
obenauf liegend … …
Bitte fügen Sie keine Originalunterlagen bei. .
Ausgefülltes und eigenhändig im Original
unterschriebenes Online-Bewerbungsformular ,

Beglaubigte Kopie mit beglaubigter Überset-


zung des Sekundarschulzeugnis, ggf. beglaubig- , ё -
ter Nachweis mit beglaubigter Übersetzung -
über bestandene Hochschulaufnahmeprüfung
im Heimatland (sofern im Heimatland für den ( -
Hochschulzugang erforderlich) )
Sofern Sie bereits ein Studium abgeschlossen :
haben: beglaubigte Kopie des Abschlussze-
ugnis mit Fächer- und Notenübersicht über ein
abgeschlossenes Erststudium und beglaubigte ,
Übersetzung, z. B. Bachelor, Diplom, etc. (falls , , . .
Sie schon ein Studium abgeschlossen haben). ( , ё ).
Sofern Sie bereits ein Studium begonnen ha- : -
ben: Nachweis über bisherige Studienleistun- ( -
gen (beglaubigte Kopie des Studienbuches aus ё -
dem Heimatland mit beglaubigter Übersetzung - / , ,
und/ oder sofern Sie an einer deutschen Hoch- -
schule studiert haben, beglaubigter Nachweis ).
des zuständigen Prüfungsamtes).
Beglaubigter Nachweis über deutsche -
Sprachkenntnisse (TestDaF Ergebnis oder ( TestDaF
äquivalente Prüfung, siehe Punkt „Nachweis ,
von Sprachkenntnissen“) « »)
ggf. Immatrikulationsbescheinigung der derzeit ё -
besuchten Hochschule in Deutschland
4 Internationale Postantwortscheine (bei Kor- 4 (
respondenzadresse im Ausland) bzw. ) -
deutsche Briefmarken im Wert von € 2,20 2,20
Nachweis außerschulischer Qualifikationen ( ,
(Praktika, Jobs, etc.) in Form von offiziell . .) , -
ausgestellten Zeugnissen des Arbeitgebers
Zusätzliche Unterlagen
für einzelne Studiengänge: :
Sofern keine deutsche Hochschulzugangs-
berechtigung oder ein deutschsprachiger Ab- ,
schluss des Erststudiums vorliegt, müssen
gute deutsche Sprachkenntnisse über einen -
der akzeptierten Tests nachgewiesen werden. .
Die Bewerbung kann auf Antrag zur Nieder- ё ё
schrift oder auf schriftlichem Wege erfolgen. .
167

das Zeugnis der Allgemeinen Hochschul-


zugangsberechtigung (HZB)
eine einschlägige fachgebundene HZB bzw.
eine ausländische HZB, die von der zuständi-
gen staatlichen Stelle als gleichwertig aner- ,
kannt worden ist
ein ausgefüllter und unterschriebener
Fragebogen zur Studienplatzbewerbung … ё …
Die Amtszeit der Mitglieder beträgt ein Jahr. .
Eine Wiederbestellung ist möglich. .
Eine entsprechende eidesstattliche Erklärung , ,
ist der Bewerbung und falls erforderlich erneut ё ё ,
bei der Einschreibung beizufügen. , .
Die Auswahlkommission trifft unter den einge-
gangenen Bewerbungen eine Auswahl aufgrun-
der in § 6 genannten Auswahlkriterien und er- §6 -
stellt gemäß § 7 eine Rangliste. Die Entschei- § 7. -
dung über die Auswahl trifft der Rektor auf-
grund einer Empfehlung der Auswahlkom- .
mission.
Die Zulassung ist zu versagen, wenn die Unter- ,
lagen nach § 3 Abs. 2 nicht fristgerecht §3 .2
oder nicht vollständig vorgelegt wurden. .
Im Übrigen bleiben die allgemein für das -
Zulassungsverfahren geltenden Bestimmungen / ё ,
in der Zulassungs- und Immatrikulationssat- ё
zung der Universität unberührt. .
Die Auswahl erfolgt aufgrund einer gemäß § 7 ё -
zu bildenden Rangliste. , § 7.
Für die Bildung der Rangliste im Rahmen ё -
des Auswahlverfahrens sind nachfolgende -
Kriterien zu berücksichtigen: :
die Durchschnittsnote der ,
Hochschulzugangsberechtigung (HZB) ё ( )
die in der HZB ausgewiesenen Noten in Mathe-
matik, Deutsch und der fortgeführten Frem- ,
dsprache
kaufmännische oder vergleichbare einschlägige -
berufspraktische Tätigkeiten, besondere Vorbil- ,
dungen sowie außerschulische Leistungen, die ,
über die Eignung für das gewählte Studium ,
besonderen Aufschluss geben
ё
Erstellung der Rangliste für die Auswahlen- -
tscheidung
Die Auswahl erfolgt nach einer Punktzahl, ,
die nach Maßgabe folgender schulischer
und sonstiger Leistungen bestimmt wird: :
Die Summe der im Abiturzeugnis erreichten ,
Punkte wird durch 56 bzw. 601 geteilt (max. 56 601 ( . 15 ). -
15 Punkte). Die Noten gemäß § 6 Abs. 2 lit. §6 .2 )( . 15 ).
b) werden gemittelt (max. 15 Punkte). §6 .2 ) -
Bei der Bewertung gemäß § 6 Abs. 2 lit. c)
168

werden Gewichtungen in der Punktvergabe vor- ( . 30 ).


genommen (max. 30 Punkte).
Bei älteren Abiturzeugnissen mit einer maxi- -
mal zu erreichenden Punktzahl von 900 Pun- 900 60.
kten wird durch 60 geteilt.
Bei neueren Abiturzeugnissen mit einer ma- -
ximal zu erreichenden Punktzahl 840 56.
von 840 Punkten wird durch 56 geteilt.
Die Auswahlentscheidung wird nach dem Grad
der Eignung und Motivation der Bewerber
für den gewählten Studiengang und den ange- .
strebten Beruf getroffen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Be- -
werbung! !
der Doktor der Wissenschaften (Dr. habil.) ( )
der höchste akademische Grad
Dr. h. c.: Ehrendoktor ё
Dr. rer. mil.: Doktor der Militärwissenschaften
Dr. jur.: Doktor der Rechtswissenschaft /
Dr. med.: Doktor der Medizin
einen akademischen Doktorgrad erlangen/
das Doktorat erwerben
Dr. paed.: Doktor der Erziehungswissenschaft
Dr. phil.: Doktor der Philosophie
Dr.-Ing. (Doktor-Ingenieur):
Doktor der Ingenierwissenschaften
Dr. phil. habil. (doctor philologie habilitatus) ( Ф Г— , -
)
DDr.
der akademische Doktorgrad (das Doktorat) ,
die Promotion ( ) ё
,
promovieren ё
In Russland entspricht die Promotion dem Kann- Promotion -
didat der Wissenschaften, verliehen nach einer « »
Aspirantur. Der russische Doktorgrad entspricht ,
dagegen einer westeuropäischen Habilitation. Habilitation.
der Doktorand, Promotions- oder Doktorats- ; ё
student oder -studierende, Dissertant/innen
(Schweiz, Österreich) oder Doktorierende
der Doktorvater/( ) die Doktormutter
der Betreuer/die Betreuerin eines Doktoranden ( )
während der Anfertigung der Doktorarbeit und
bei der Promotion
die Habilitation ; -

habilitieren
Aberkennung der Doktorwürde/des Dortortitels
Er ist Doktor der Philologie. ( Ф, Б)/ (Ф Г) -
.
Er hat einen Doktortitel erworben. / .
169

Er hat den/seinen Doktor gemacht ( .). / .


der Computer, -
anklicken , ( .)
der Ausdruck, -e
der Computerausdruck, -e
der Bildschirm, -e/der Monitor, Monitoren/-e
der Brenner,- ,
das CD-ROM-Laufwerk -
die CDs brennen
das Computervirus — die Computerviren
der Computerhersteller, -
das Computerspiel, -e
der Computerfehler, -
computergesteuert/computergestützt
einen Code/Kode knacken
der Cursor, -s
eine Datei (ein Fenster) öffnen ( )
eine Datei (ein Fenster) schließen ( )
eine Diskette einschieben/einlegen (formatieren) ( )
das Diskettenlaufwerk/das Laufwerk, -e
drucken
der Drucker, -/der Printer, -
der Nadeldrucker, -
der Laserdrucker, - (der Toner, -) ( )
der Tintenstrahldrucker, -
Angaben eingeben
die Festplatte/der Festplattenspeicher ё
das Hintergrundbild, -er
installieren
markieren
die Maus, -e
das Mauspad, -s
das Modem, -
ein elektronisches Notizbuch
kopieren
löschen
das Programm beenden
der Personal Computer, -/der PC, -(s)
der Rechner, -
der Scanner, -/der Flachbettscanner, - /
das Scanning/das Scannen
scannen
die Software; das Softwareupdate ;
die Durchführung des Updates; speichern ;
der Systemprozessor — die Systemprozessoren
die Tastatur, -en
der USB, -s (Universal Serial Bus/universeller ;
Anschluss beim PC); der USB-Stick, -s USB - /( .)
Ich kann nicht reinkommen. ( .).
Drücken Sie Strg (Steuerung) + Alt + Enter Strg + Alt + Enter,
(Eingabetaste), um sich anzumelden. .
170

Mit einem Mausknick starten Sie das Programm. .


Klicken Sie auf die „OK“-Taste./ .
Klicken Sie die „OK“-Taste an.
Dieses Produkt ist weltweit urheberrechtlich -
geschützt. .
Geben Sie den Benutzernamen und das Kenn- -
wort ein, die für dieses System gültig sind. .
Ändern Sie das Kennwort. .
(der) Arbeitsplatz
(der) Arbeitsspeicher
(der) Papierkorb
Starten
Windows XP startet Windows XP
Wählen Sie eine der folgenden Operationen: :
Abbrechen
Computer herunterfahren
Computer neu starten
Anwendung schließen und unter anderem
Namen anmelden
Er wird geladen. .
(die) Datei, -en
Neu Drucken
Öffnen Bearbeiten
Schließen Ansicht
Speichern Einfügen
Speichern unter … Format
Version Extras
Seite einrichten Tabelle
Seitenansicht - Tabelle Autoformat ( )

Tabelle zeichnen Zeilen gleichmäßig


Tabelle einfügen verteilen
Zeilen löschen Spalten gleichmäßig
Zeilen verbinden verteilen
Zeilen teilen Zeilenhöhe und -breite ,
Zeilen markieren Überschrift
Schriftart auswählen
Fenster, -
Neues Fenster
Alles anordnen ё
Teilen
1. Dokument 1
Hilfe Aktenschrank Aktenkoffer
Der Hacker dringt unberechtigt in andere Com-
putersysteme ein. .
Der Computer speichert und verarbeitet Infor- -
mationen. .
Der Computer wurde programmiert/gefüttert. .
Ich habe mir einen Computer angeschafft. ё .
Ich habe den Computer zu Hause aufgestellt. .
Dem Computer wurde ein bestimmtes Pro-
gramm eingegeben/installiert. ё .
171

Man muss mit dem Computer umgehen lernen. .


Ich benutze den PC sehr oft. .
Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Com- ?
puter gemacht?
Für welche Art der Tätigkeit setzen Sie
den Computer ein? ?
Welche Programme benutzen Sie? ?
Er arbeitet gerade an einem Bildschirm. .
Die hochmodernen Print-Systeme emittieren / -
giftiges Ozon. .
Man spricht über die Gesundheitsschäden durch ё
Bildschirmarbeit (Ozonbelastung, Muskel- ( -
beschwerden). Es ruft so unschöne Dinge wie , ). Э -
Unwohlsein, Kopfschmerzen, Augenbeschwer- , ,
den, Schmerzen im Handgelenk und Konzentra- , -
tionsschwäche hervor. / -
Finger und Arme versagen ihren Dienst. . .
Internet
chatten/online plaudern, im Chat-Raum sein , ( )
im Internet suchen/im Netz auf der Suche nach - ,
… surfen
(Highspeed)-Internet-Zugang ( )
der Interneteinsteiger; der Internetnutzer ;
die Internet-Begeisterten
im Internet surfen/die Information abrufen
Online Dienst
Themenbereich aufrufen
Webseite/Internet-Seite
Haben Sie einen Internet-Anschluss? ?
Haben Sie einen E-Mail-Anschluss? ?
Tippen Sie Webadressen in die leere Zeile ein. .
Geben Sie bitte Kennwörter, Webadressen oder , , -
Suchbegriffe ein. , .
Blättern Sie in den Seiten vor und zurück. .
Wählen Sie „Starten“ um den Kurierdienst « » , -
zu aktivieren. « ».
Die von Ihnen eingestellten Aufgaben werden .
dann ausgeführt.
Dateien unbekannter Herkunft können Viren -
enthalten und Ihrem Computersystem dadurch , -
Schaden zufügen. .
die E-Mail, -s
die E-Mail-Adresse
durch E-Mail übermittelte Nachricht ,
eine E-Mail verschicken/abschicken/senden ( , , -
(löschen, empfangen/bekommen, gestalten) , )
@-Zeichen (deutsch gesprochen: ät) @- ( - ( .) )
offline schreiben ,
Bild in eine E-Mail einfügen
der E-Mail-Anhang
Empfangsbestätigung für E-Mail anfordern
Handy-Kurznachrichten/SMS werden ganz be-
quem vom Internet aus versandt. /SMS .
172

DIE SPRACHE, -N Ы ( Ы Ы )
(DIE FREMDSPRACHE)
die Amtssprache, -n ;
der Anfänger, -
Amtsdeutsch/Papierdeutsch
Berufsdeutsch / Deutsch für den Beruf
der Bilinguismus/die Zweisprachigkeit ,
bilingual/zweisprachig sein ( )
Deutsch/die deutsche Sprache
der/die Fortgeschrittene, -n /
die erste Fremdsprache/Erstfremdsprache
die zweite Fremdsprache/Zweitfremdsprache
fremdsprachig ( ) ,
Geschäftsdeutsch
Hochdeutsch
die überregionale deutsche Standardsprache
die Fachsprache
die Feinheiten der Sprache
die Gebärdesprache
die Germanistik;
Juristendeutsch
die Kanzleisprache, -
die Linguistik/die Sprachwissenschaft/ , , ; -
die Sprachkunde
die Muttersprache
der Muttersprachler/ (
) Sprachträger
polyglott /
der/die Polyglotte
sprachbegabt
das Sprachdiplom, -e
die offizielle Sprache, - /
die geschriebene (gesprochene) Sprache ( )
nicht druckreife Redewendungen/dreckige/ ,
schmutzige Wörter
das Sprachempfinden/das Sprachgefühl
die Sprachfamilie, -n
alle Nuancen und Sprachfeinigkeiten
der Sprachfehler, -/ die Sprachstörung
die Sprachfertigkeit, -en ,
der Sprachgebrauch
das Sprachgenie, -s ;
die Sprachkenntnisse /
die Sprachlehre
das Sprachlabor, -s/-e ,
sprachlich ; ,

der Sprachmittler, - ( )
die Sprachmittlung, - ,
die Sprachpflege, -n/die Sprachkultur, -n
der Sprachpfleger, -
die Sprachkultur
der Sprachführer, -
sprachgewandt ,
173

der Sprachkenner, - / ;
der Sprachkunst ( )
der Sprachlehrer, - /
die Sprachmelodie
die Sprachreise
der russische Sprachraum
sprachrichtig, korrekt
das Sprachrohr, -e
die Sprachschschranke/die Sprachbarriere
die Sprachschwierigkeiten ,
das Sprachstudium
der Sprachunterricht /
der Sprachverein/die Sprachgesellschaft
der Sprachwissenschaftler, -
der Sprachzentrum / ( .)
die Umgangssprache (= ugs.) , ( )
die Vulgärsprache
eine derbe russische Vulgärsprache
eine tabuisierte Sprache / ё
tabuisierte Worte
Wirschaftsdeutsch
zweisprachig ,
das Wörterbuch, -er
deutsch-russisches Wörterbuch -
Deutsches Universalwörterbuch
elektronisches Wörterbuch
das Großwörterbuch
einsprachiges (zweisprachiges) Wörterbuch ( )
Übersetzungsprogramm Trados Trados
das Fachwörterbuch, -er ( )
das Fremdwörterbuch, -er
das Stilwörterbuch, -er
die Verständigung/die Kommunikation /
Ich verstehe Sie (nicht gut/schlecht, fast nicht). ( , ).
Er versteht den Satz da nicht. .
… die Frage nicht. …( ) .
…, was Sie meinen (sagen wollen). …, ( ).
Ich habe nicht verstanden. / .
Ich habe Sie missverstanden. / .
(Wie) bitte? ?/ ( )?
Wir verstehen uns/einander. .
Wir kommunizieren miteinander. .
Können Sie lauter sprechen? ?
Was bedeutet „unverzüglich“? unverzüglich?
Was heißt „unverzüglich“ auf Russisch? - unwertüglich?
Wie heißt das auf Russisch? - ?
Wie kann man das anders sagen? - ?
Wie sagt man das auf Russisch? - ?
Können Sie mir erklären, was das heißt? , ?
Wiederholen Sie bitte noch einmal/noch mal. , , ё .
Können Sie das noch einmal/nochmal sagen? ё ?
Sie hat sich versprochen (verhört). ( ).
Er schnitt ihr das Wort ab. ё .
174

Wir sprechen/reden die gleiche Sprache. ( . . ).


Wir sprechen/reden eine andere Sprache. .
Wir sprechen aneinander vorbei. /
das Sprechtempo, -s/-pi
Bitte sprechen Sie etwas langsamer. , .
Sie sprechen (zu) schnell. ( ) .
Er spricht / redet wie ein Wasserfall / / /
wie ein Maschinengewehr. ё .
Bitte nicht so schnell. , .
Ihr ist vor Aufregung die Sprache weggeblieben. a a .
Ihm hat es die Sprache verschlagen. .
Er stottert. Er hat einen Sprachfehler. . .
die Sprachkenntnis, -se/das Sprachniveau /
allgemeinsprachliche Deutschkenntnisse
berufssprachliche Deutschkenntnisse

rudimentäre Sprachkenntnisse
eine Sprache lernen (erlernen, aktualisieren, ( , / ,
aktivieren, einschlafen lassen/vergessen) , )
eine Sprache aneignen
eine Sprache beherrschen (aufschnappen) ( ( .))
Deutschkenntnisse nachweisen
Wie kann man die erworbenen Sprachkennt-
nisse in der Praxis anwenden? ?
Er hat gute (schlechte) Sprachkenntnisse. ( ) .
Er muss seine Sprachkenntnisse aktualisieren ( ,
(aktivieren, aufbessern/verbessern, auffrischen). , ) .
Sprechen / reden Sie Deutsch/deutsch? / - ?
Können Sie Deutsch (sprechen)? ?
Wie viele Sprachen sprichst du? ?
Was spricht Klaus Müller? ?
Wo haben Sie Deutsch gelernt? ?
Er hat an der Uni Deutsch gelernt. .
Er hatte gute Vorkenntnisse in Deutsch. ( )
.
Wo haben Sie Germanistik studiert? ?
Er studiert an der Universität Deutsch
(= Germanistik). (= ).
Verbissen lernt er die russische Grammatik. .
Sie paukt / büffelt / ochst Deutsch. .
Er hat einen großen passiven (aktiven) Wort- ( )
schatz. .
Er ist in der deutschen Grammatik beschlagen. .
der Grad der Sprachbeherrschung c
der O-Anfänger/der Nullanfänger, - /
der/die Fortgeschrittene, -n / ,
der Selbstlerner, -
SLP (standardisiertes Leistungsprofil)
Ich kann etwas Englisch. .
Er ist in Deutsch fit. .
Er ist der deutschen Sprache hinreichend kun-
dig. .
Er spricht ein flüssiges Polnisch. .
Er spricht Deutsch: fließend, flüssig, : ,
175

gut, schlecht, stockend, gebrochen, , , , ,


gehoben, geziert, , ,
hochtrabend, ,
passabel, twas/ein bisschen. c , .
Er spricht: Dialekt, : ,
Platt / Plattdeutsch / Niederdeutsch, ,
gestelzt, gewählt, , ,
laut, leise, grob, , / , ,
familiär / salopp. / .
sprachliche Lücken aufdecken und schließen
Er spricht ein mangelhaftes Deutsch. .
Er ist der russischen Sprache ausreichend mäch- -
tig. .
Sie ist sprachbegabt (Sprachgenie). ( ).
Sie ist Polyglotte. / Er ist Polyglotter. / .
Er spricht wie ein Buch. ( , ,
)/ ё .
Er spricht ein reines/sauberes (gutes) Deutsch. ( ) .
Er spricht frei (nach) Schnauze ( .). , .
Er drückt sich salopp aus. .
Er kann nur ein paar Brocken Russisch. / - /
/ - .
Er kennt nur wenige Brocken Deutsch. / - .
Er wirft mit gelernten Brocken um sich. .
Er hat sein Polnisch verloren/vergessen. .
Bei ihm sitzt die Sprache. .
Er gilt als Kenner der deutschen Sprache. .
Lass deine deutschen Sprachkenntnisse .
nicht einschlafen.
Das Studium der Fremdsprache bereichert
die Muttersprache. .
Er ist sprachfertig/( ) sprachgewandt. / -
/ .
Er ist schlagfertig. /
.
der Sprachkurs
die Anmeldung unter Telefonnummer ... …
das Arbeitsbuch, -er ( )
der Deutschkurs/der Sprachkurs für Deutsch .
der Einstufungstest
die Gebühr, -en ( )
das Kursbuch, -er ( )
der Kursleiter, - /
der Kursteilnehmer
das Lehrerhandbuch, -er /
der Lehrgangsteilnehmer, -/der Kursteilnehmer
der Lernprozess
das Kursangebot
der (Super)Intensivsprachkurs ( )
die Intensivsprachkurse
… auf allen (6) Niveaustufen … ( )
…für alle Altersgruppen …
der Gruppenkurs
der Individualkurs
176

intensive Zweiwochenkurse
Kurse zur Vorbereitung auf die Prüfung
fachstudienbegleitende Kurse
Er will sich für den Deutschkurs anmelden. .
Er meldet sich für den Kurs an/schreibt sich ein. .
Ich will in die Volkshochschule gehen. .
Hier wird der Deutschkurs abgehalten. .
Wer besucht den Kurs? ?
Wie ist die Zielgruppe? ?
Viele lernen Deutsch in den Kursen der Goe- ё -
the-Institute, in einer Sprachschule oder an der ,
Volkshochschule. .
Wann beginnt der Sprachkurs? ?
Wie lange gehst du schon in den Sprachkurs? ?
Wie lange dauert der Sprachkurs? ?
Wie ist der Sprachkurs? ?
Ich habe einen Kurs gemacht/absolviert. .
Er hat einen Sprachkurs in Deutsch absolviert. .
Er war sechs Monate im Goethe-Institut. 6 ё - .
dolmetschen, übersetzen, übertragen ( , )
der (diamantene) Dolmetscher, - ( ) ( )
die Dolmetscherin
als Dolmetscher agieren
einen Dolmetscher nehmen/ engagieren
einen Dolmetscher einsetzen
Dolmetscherleistungen erbringen
Übersetzungsleistungen erbringen
der Gebärdensprach-Dolmetscher
das Gebärdensprachdolmetschen
konsekutiv dolmetschen
der Konsekutivdolmetscher, - ,
mündlicher Gebrauch
simultan dolmetschen; der Simultandolmetscher ; -

der Sprachmittler, - ( )
eine sprachmittlerische Tätigkeit
der Übersetzer, - ( )
Sie übersetzt Wort für Wort. .
Er übersetzt aus dem Russischen ins Deutsche. .
Kannst du mir den Text übersetzen? ?
Ich brauche einen Dolmetscher. .
Bedienen Sie sich des besten Übersetzers. .
Die Zuziehung eines Dolmetschers ist nicht .
erforderlich.
Wir brauchen eine deutschsprachige Beglei- -
tung. .
Er hat ein einsprachiges, deutsch-russisches / , -
Wörterbuch, Bildwörterbuch, Stilwörterbuch - , , -
und Fremdwörterbuch, elektronisches Wörter- ,
buch benutzt/gebraucht. .
die Fertigkeit, -en
das Hörverstehen; die Fertigkeit Hören ;
das Leseverstehen; die Fertigkeit Lesen ;
mündlicher Gebrauch/mündliche Kommunikation
177

die Sprachfertigkeit, -en ,


die Aussprache
abspielen ё
aufnehmen; die (Ton)Aufnahme, -n ;( )
die CD, -s; eine CD brennen - ; -
der CD-Brenner CD-ROM
die Kassette, -n; etwas auf der Kassette hören ; -
auf CD (Kassette) überspielen - ( )
der CD-Player CD-
der Kopfhörer, -; das Sprachlabor, -s/-e ;
das Tonaufnahmegerät, -e, das Tonband, -er
das Tonband, -er
etwas auf Tonband aufnehmen (sprechen) ё ( ё )
ein Tonband umspulen ё
ein Tonband einschalten (ausschalten) ( )
Stellen Sie die Lautstärke richtig ein. .
Wie spricht man dieses Wort aus? ?
Er spricht diesen Satz richtig (laut und deutlich)
aus. ( ё / ё ).
Er spricht (un)deutlich ( ) ё .
Die Satzmelodie ist richtig. .
Er spricht fast akzentfrei. .
Er hat eine korrekte (undeutliche) Aussprache. ( ё ) .
Der Lehrer achtet auf die Aussprache -
der Schüler. .
Er korrigiert die Aussprache der Schüler. .
der Schwierigkeitsgrad, -e c
Der Text ist einfach (leicht, schwer/schwierig, ( ё , , ).
kompliziert).
Die Sprache fällt ihm leicht (schwer). ё ( ).
die Korrektheit, -
richtig/korrekt (falsch) sprechen ( )
fehlerfrei
Er begeht/macht oft viele Fehler. .
Er macht fast keine Fehler. .
Er spricht einwandfrei. / .
korrigieren /
einen Fehler ausbessern/korrigieren/berichtigen
Texte redigieren/verfeinern /
korrekturbedürftig
Kannst du meinen Brief korrigieren/ verbes- ё /
sern? ё ?
Verbessern Sie die Fehler (den Aufsatz)! ( )!
Korrigiere mich, wenn ich Fehler mache. , .
Verbessern Sie mich bitte! , !/
, , !
das Gedächtnis/die Vergesslichkeit /
Er hat ein gutes (hervorragendes, schlechtes, ( , ,
schwaches, kurzes) Gedächtnis für Zahlen (Ge- , ) ( ).
sichter).
Mein Gedächtnis lässt mich oft im Stich. .
178

Wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, , -


war es wirklich so. .
Er kann vieles aus dem Gedächtnis zitieren. .
Er hat das Gedächtnis verloren. ./ .
Man kann nicht alles im Gedächtnis behalten/ .
bewahren.
Er hat sich alle Einzelheiten ins Gedächtnis zu- /
rückgerufen. .
Er ist sehr vergesslich (zerstreut). ( ).
Er ist ein sehr vergesslicher Mensch. .
Ich weiß im Moment nicht mehr, wie das Ding ,
heißt. .
Ich kann mich nicht daran erinnern. .
Ihr Name (dieses Wort) fällt mir nicht ein. ( ).
Ich habe es total vergessen. .
Ihre Telefonnummer ist mir entfallen./ -
Ihre Telefonnummer habe ich vergessen. ./ .
Das habe ich nicht im Kopf. Э .
Meine Konzentration lässt nach. .
Er leidet an Gedächtnisschwund. .
Vergiss mich nicht ganz! !
Er hat ein Gedächtnis wie ein Sieb. / .
im Deutschunterricht
im Unterricht spielend (mit Spielen und Filmen, , -
durch Diskussionen, interessante Gespräche) ( ,
Deutsch lernen )
die Dialogübung, -en /
die Gruppenarbeit
In der modern ausgestatteten Mediothek stehen ё -
Computer, Bücher, Kassetten, CD-ROM, Vide- , , , -
os und DVD zur Verfügung. - , DVD- .
die Lösungsschlüssel, -en /
das Lernspiel, -e
das Wortschatztraining
die Zusatzübung, -en
Die Schüler treten in das/ins Klassenzimmer. .
Der Lehrer betritt das Klassenzimmer. .
Er überprüfte die Hausaufgaben. .
Er gab den Stoff von Lektion dreizehn auf. 13 .
Er fragte den Stoff von Lektion 13 ab. ё 13 .
Er kontrollierte das Heft. .
Bernd blätterte im Buch. .
Er wurde vom Deutschlehrer aufgerufen. .
Er antwortete dem Lehrer auf die Fragen. .
Er beantwortete die Fragen des Lehrers. .
Der Lehrer prüft die Schüler. .
Er bewertet die Leistungen der Schüler. .
Er bewertet den Grammatiktest. .
Er unterrichtet die Schüler in Deutsch. ё .
Der Lehrer benotete das Diktat. .
Er besprach die Aufsätze. .
179

Öffnen/schlagen Sie die Bücher auf Seite 9 auf. 9.


Wir steigen in das Thema ein. .
Der Lehrer nahm im Unterricht (mit den Schü-
lern) die unregelmäßigen Verben durch. ( ) .
Der Lehrer behandelt Goethes „Faust”. « » ё .
Wir sind mit dem Thema fertig. .
Lesen Sie den ersten Abschnitt laut vor. .
Übersetzen Sie den bezeichneten Auszug münd-
lich (schriftlich) ins Russische. ( ).
Geben Sie den Inhalt des Textes wieder. .
Tauschen Sie die Hefte mit dem Nachbarn aus. .
Ergänzen Sie die Verben. .
Ergänzen Sie die Sätze. .
Ergänzen Sie die Wendungen durch Synonyme. .
Suchen Sie zu den Adjektiven Antonyme. .
Kreuzen Sie an. .
Schreiben Sie einen Comic. / .
Sagen Sie das mit Ihren Worten. .
Unterstreichen Sie die Fehler mit dem Bleistift. .
Schreiben Sie das Wort an die Tafel (in Ihre ( ).
Hefte).
Sprechen Sie zum Thema „Mein Heimatort“. « /… c ».
Was passt? Was ist richtig? ? ?
Ein Wort passt nicht. Welches Verb passt? .
?
Tragen Sie die Sätze in die Tabelle ein. .
Beschreiben Sie das Bild. .
Was stimmt hier nicht? ?
Schreiben Sie die richtigen Wörter. .
Was passt zusammen? Bilden Sie Sätze. ? .
Hören Sie bitte die Gespräche (den Text, die Dia- ( , )
loge) auf der Kassette und spielen Sie weitere ( )
(ähnliche) Dialoge (die Situationen) nach. ( ).
Hören Sie gut zu! !
Markieren Sie die Antworten. .
Schreiben Sie einen Dialog. .
Ordnen Sie die Wörter. .
Wie heißt der Singular?
?
Bilden Sie den Plural. .
Jetzt festigen wir das Gelernte. .
Deutschland ist stark nach historisch gewachsenen ё
Regionen und Bevölkerungsgruppen gegliedert, ,
deren Traditionen auch heute noch die alltäglichen ё ё
Lebensformen mitprägen. .
Die Grenzen zwischen diesen Regionen -
entsprechen nicht der politischen Gliederungen
der Bundesländer, die unterschiedlichen ,
Bevölkerungsgruppen zusammenfassen. .
Nach den in den siebzieger Jahren/Siebzieger- -
jahren aus bildungspolitischen Gründen die Dia- -
lekte vor allem in den Schulen zurück-gedrängt , , ,
180

wurden, haben die achtziger Jahre eine Renais-


sance der Dialekte gebracht. .
Vor allem auf dem Lande sprechen viele Men- ,
schen im Alltag zwei Sprachen, im Privatleben
ihren Dialekt oder eine regional-spezifische 2 , ё -
Variante des Hochdeutschen und im Berufsle- -
ben, in der Schule und gegenüber Fremden , ,
Hochdeutsch. — -
.
In den Städten wird durchgängig Hochdeutsch
gesprochen. Eine Ausnahme sind nur die Bay- .
ern, Schwaben und Sachsen, die oft ihren Dia- , ,
lekt als allgemeine Verkehrssprache verwen-
den. An der rt der Aussprache des Hochdeut- . ,
schen kann man übrigens relativ leicht erken- -
nen, aus welcher Region eine Person kommt. , .
Ähnlich wie die Regionen in Deutschland, gren- , -
zen sich auch die deutschsprachigen Schweizer ( )
gegenüber den Deutschen und gegeneinander
deutlich ab. Sie legen Wert darauf, dass ihre . ,
Sprache nicht mit dem Hochdeutschen in -
Deutschland gleichgesetzt wird. Auch das .
Deutsch in der Schweiz und in Österreich ist , ,
nicht einheitlich, auch in diesen beiden Ländern
gibt es sprachliche Unter-schiede zwischen den .
einzelnen Regionen.
Der plattdeutsche Dialekt z.B., der auf dem Lan- , -
de an der Nordseeküste gesprochen wird, ist für
die meisten Norddeutschen, die in Städten in ,
demselben Gebiet wohnen, weitgehend unver- , -
ständlich. .
Einheitlicher ist die deutsche Schriftsprache, -
die in allen deutschsprachigen Ländern und , ,
Gebieten mit einigen Abweichungen im ,
Wortschatz im Wesentlichen gleich ist. -
.
DER URLAUB/DIE FERIEN / Ы
UND DIE REISE /
die Orientierung o
Entschuldigen Sie bitte (die Störung)! , ( )!
Können Sie mir auf dem Stadtplan zeigen, ,
wo ich bin? ?
Ich kenne mich hier gut (schlecht, nicht) aus. ( , ) .
Ich finde mich hier nicht zurecht. .
Ich bin nicht von hier./Ich bin fremd hier. ./ / .
Ich suche die Herderstraße. .
die Wegauskunft/die Wegerklärung /
Geht es hier/geht diese Straße nach Ulm? Э ё ?
Wie komme ich am besten zum Bahnhof?/
Wie/wo geht es hier am besten zum Bahnhof?/ ?/
Können Sie mir den Weg zum Bahnhof zeigen? ?
Zum Bahnhof bitte (Kurzfrage)? ( )?
Fragen Sie nach dem Bahnhof! , !
181

Die Schillerstraße (der Bahnhof) ist in der an- ( ) -


deren Richtung. .
Zuerst rechts, dann links. , .
Dann wieder links, dann 200 Meter geradeaus. , 200 .
Bei der Ampel scharf rechts. .
Gehen Sie dann halb links. ё .
Dann bis zur zweiten Kreuzung geradeaus. ё .
Die zweite Straße rechts. ё .
Dort kommt das Opernhaus. Und hinter diesem .
auf der rechten Seite ist das Hotel. .
Sie können es nicht verfehlen. ./ ё .
Sie müssen die Mozartstraße überqueren. .
Dann über den Platz weg. .
Danach um das Hochhaus herum. .
Und bei der Tankstelle links halten. .
Dann fragen Sie noch einmal. ё .
Da muss ich auch hin. Wir können zusammen ./ .
gehen. .
Wir sind gleich da. .
Gehen wir da lang. ё / .
Gehen Sie um die Ecke. .
Sie müssen die Becherstraße überqueren. .
Gehen Sie hier die Schillerstraße immer gera- ё
deaus bis zur Kirche. .
An der Kirche dann links in die Hauptstraße. .
Gehen Sie weiter geradeaus bis zum Schloss. .
An der Ecke ist eine Buchhandlung. .
Dort dann rechts über die Jagst bis zur Post. .
Sie müssen eine Brücke passieren. .
Gehen Sie zuerst über eine Brücke, dann durch , .
den Park.
Sie führt direkt ins Stadtzentrum/in die Stadtmit- ё .
te.
Da ist der Bahnhof. .
Wo ist das Restaurant „Adler“? « »?
Es ist neben einem Supermarkt. .
Es ist in der Goethestraße. ё .
Wie komme ich zur Videothek? ?
Sie können hier nicht durch(gehen). ё .
Gehen Sie über die Straße/den Platz. / .
Quer über die Straße/den Platz. / .
Hier die Brechtstraße entlang bis zum
St.-Anna- Platz. . .
Von da an müssen Sie zu Fuß gehen. .
Dort bei der Telefonzelle rechts in die Kantgas- , , ( -
se. ) .
Dort sehen Sie dann die Videothek. .
Sie liegt direkt neben dem Hotel „Adler“. « ».
Das Hotel liegt hinter dem Stadtmuseum. .
Wie komme ich zur Stadtbücherei? ?
Sie müssen hier die Kölner Straße geradeaus ё -
gehen, über die Düssel, an der Commerzbank , ( ) , -
vorbei, bis zur Diskothek. , .
Da sehen Sie links ein Fotogeschäft. .
182

Da wieder links in die Surikowgasse. .


Von dort sind es dann nur ein paar Meter. ё .
Wo ist die Sprachschule Berger? ?
Sie ist in der Bahnhofstraße. .
Und die Fahrschule Müller, wo ist die? , ?
Am Marktplatz, in der Kantstraße. , .
In der Schillerstraße, zwischen dem Getränke- ,
markt und dem Rathaus. .
Neben dem Supermarkt. .
Zwischen der Post und dem Reisebüro. .
Wo liegt der Gorkipark? ?
An der Swislotsch. .
Wo liegt das Parkcafé? — Am See. ?— .
Wohin gehen Sie? In die Metzgerei/Fleischerei. ё ? .
Ins Schwimmbad (Freibad). ( ) .
In die Reinigung. .
Auf die Bank. Auf die Post. Auf den Bahnhof. . . .
In das Fotostudio Siebert. Dort möchte ich . -
ein Passbild machen lassen. .
Das Fotostudio ist an der Feldstraße. .
Ich hoffe, dass ich hier richtig bin. , .
Wie fahre ich zu …? …?
der Autoatlas, … lasse/… lanten
die Straßenkarte, -n/die Autobahnkarten
der Stadtplan, -e
Können Sie mir auf der Karte den Weg
nach Würzburg zeigen? .
Müssen wir durch die Stadt fahren? ?
Erste Ampel rechts, zweite Ampel links. 1- — , 2- — .
Dann kommt eine Ampel. .
Fahren Sie geradeaus bis zur Ampel, dann links ,
ab. .
Sie kommen dann an eine Tankstelle. .
Wie fahre ich in die Stadtmitte/Innenstadt? ?
Fahren Sie über die Kreuzung und dann ё ё
die erste Straße rechts. .
Danach biegen Sie in den Talweg ein. ё .
Fahren Sie um den Platz herum. .
Fahren Sie an der Post vorbei. .
Da ist die Stadtmitte/Innenstadt. .
Wie kommt man am besten zur Autobahn? ?
Fahren Sie die nächste Straße rechts, , -
an der Ampel dann nach links. .
Biegen Sie links ab. .
Fahren Sie am Fluss entlang. .
So kommen Sie zur Autobahn. ё / .
Bin ich auf dem richtigen Weg zum Bahnhof? ?
Ich weiß es leider nicht. Ich bin hier fremd. , , . .
Das ist die falsche Richtung (Straße). (
).
Da sind Sie falsch gefahren. / .
Sie haben sich verirrt(verfahren,verlaufen). / .
Wir haben uns in der Stadt verloren. / .
183

Sie müssen wenden/zurückfahren. / /


.
Alle Wege führen nach Rom. ( .).
Besser zweimal fragen als einmal irregehen. ё ( .)./
, ( .).
alltägliche Wege, Fahrten ,
Um acht gehe ich ins Büro/zur Arbeit. .
Um acht gehe ich arbeiten/einkaufen. / .
Ich muss heute noch in die Stadt (gehen). ё .
zu Fuß gehen
Ich gehe lieber zu Fuß. .
Zu Fuß brauche ich eine halbe Stunde. .
Benutzung der Verkehrsmittel ( . . 216)
Ich muss jeden Tag eine Stunde fahren. 1 .
Ich fahre mit dem (Schnell)Bus (dem Linienbus, (- )(
dem Auto, der U-Bahn/Metro, dem Fahrrad, ei- , , , ,
nem Taxi, einer (Fahrrad-)Rikscha). , ).
Ich nehme die Straßenbahn (den Bus/Omnibus/ ( , ,
Autobus, den Oberleitungsbus/Obus, die Fähre, , , , ).
ein Taxi, ein Linientaxi, das Fahrrad).
die Haltestelle; an der ~ , ; ~
die U-Bahnstation; in der ~; ; ~
der U-Bahn-Jeton, -s
der U-Bahn-Fahrschein/ die U-Bahn-Karte, -n
die Karte in den Schlitz der U-Bahn-Schranke (
hineinstecken )
die U- Bahn-Schranke/Zugangsschranke
Ich mache eine Reise mit dem (Motor)Schiff. .
von einem Ort weggehen -
Wann gehen Sie zu Hause/von zu Hause weg? ?
Wann ist er von zu Hause weggefahren? ?
Wann müssen Sie hier weg? ?
Wir sind nachts um 12.00 Uhr von Moskau , 12 .
losgefahren/abgefahren.
Er ist vor einer Stunde gegangen. ё .
Er verließ für immer die Stadt. .
Der Zug fährt um 4.00 Uhr in Bonn ab. 4 .
n einem Ort ankommen -
Er kommt in zwei Tagen in der Stadt Ulm an./ .
Er trifft in zwei Tagen in der Stadt Ulm ein.
Wann kommst du? ё / ?
Um acht bin ich im Büro. / / .
Wann bist du in Sluzk? ?
n einen Ort zurückkehren -
Er kommt gegen eins zurück. Er ist bald zurück. ё . ё .
Zurück fahre ich mit dem Bus. .
Wann kommen Sie wieder? ё / ?
Wann sind Sie wieder da? ?
Ich bin um sieben wieder hier. .
Wann sind Sie zu Hause? ?
Wann kommen Sie zu Hause an? ?
Wann wirst du wieder zu Hause sein? ?
184

Gottes Wege sind unergründlich. .


Weglänge (Zeit und Entfernung) ( )
Zu Fuß habe ich eine halbe Stunde. .
Durch die Stadt brauchen Sie 20 Minuten. 20 .
Der Urlaub/die Ferien / ( )
der Erholungsurlaub, -e
der Ferienplatz/der Ferienscheck ё
der Kurzurlaub, -e
der Urlaubsanspruch, -e ё
der mehrwöchige Urlaub
die Urlaubsdauer, -
das Urlaubsgeld, -er
der Urlaubsgesuch, -e/der Urlaubsantrag, -e
der Urlaubsort, -e/das Urlaubsziel/Ferienziel
der Urlaubsplan, -e ,
die Urlaubsreise, -n
die Urlaubssaison, -s/-en
ein verregneter Urlaub
urlaubsreif sein /
Urlaub beantragen
Urlaub machen, verbringen (bekommen) ( )
auf/in/im Urlaub sein; in Urlaub gehen/fahren ; /
jemanden auf / in Urlaub schicken
einen Tag Urlaub nehmen
unbezahlten Urlaub nehmen ё ( )
den Urlaub unterbrechen / abbrechen
in die Ferien verreisen /
Wie lange habt ihr Ferien? ?
Wohin fahren Sie in den Ferien? / ?
Wann gehen Sie in / auf Urlaub? ё ?
Fahren Sie weg? ( - )?
Wir haben noch keine Pläne für den Sommer ё ./
(gemacht). ё .
Peter und Paul fahren in die Sommerferien. .
Schöne Ferien! / !
Sie macht Pläne für den nächsten Urlaub. .
Ich trete morgen meinen Urlaub an. .
Er hat seinen Urlaub angetreten. .
Er kommt Sonntag auf Urlaub. .
Er freut sich auf das verlängerte Wochenende. ё .
Wir haben einen Ausflug ins Grüne gemacht. .
Paul kann die Sommerferien kaum erwarten. ё .
Die Urlauber wohnen in einer billigen Pension ё -
(in Ferienhäusern, in einem Hotel). ( , ).
Sie übernachten in Jugendherbergen ё
(auf einem Campingplatz). ( ).
Die Urlauber interessieren sich für Ausflüge -
und Konzerte. .
Sie nützen/nutzen das umfangreiche Freizeit- -
angebot. .
Manche langweilen sich im Urlaub. .
Die Urlaubsorte locken mit niedrigen Preisen. .
Die Feriengäste erholen sich
vom Alltagsstress. .
185

Die Urlauber bräunten sich in ihren Liege- c -


stühlen (Strandkörben) am Strand. ( ).
Familie Mehl verabschiedet sich von ihren Ur- , -
laubsbekanntschaften. .

DIE REISE /
die Auslandsreise, -n
die Afrikareise, -n
die Alleinreise, -n
die Autoreise, -n
die Bahnreise, -n
die Flugreise, -n
die Flusskreuzfahrt, -en
die Geschäftsreise, -n; die Gruppenreise, -n ;
die Hochzeitsreise, -n; die Dienstreise, -n ;
die Ferienreise, -n/die Urlaubsreise, -n /
die Pilgerreise, -n
die Pauschalreise, -n /

die Schiffsreise, -n