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Manche Banken verlangen Gebühren für die Kontoführung, bei anderen ist die Depotführung kostenlos.

Unser
Depot-Vergleich listet auf, bei welchen Banken Sie Depotgebühren imstande sein. Wird ein Broker
zahlungsunfähig, sichert in österreich die "Einlagensicherung der Banken & Bankiers GmbH" pro Kunde Einlagen
in Höhe von 100.000 Euro gesetzlich ab. Ist der Anbieter im Einlagensicherungsfonds? Dieser Fakt sollte in Ihre
Entscheidung für oder gegen einen Online-Broker einfließen. Was sind Teilausführungen und sind diese immer
kostenlos? Es kommt vor, dass Orders in mehrere Teilausführungen aufgesplittet werden (müssen). Steckt hinterm
Broker eine deutsche Bank, die freiwilliges Mitglied im "Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher
Banken" ist, dann sind auch deutlich höhere Einlagen - meist im Millionenbereich
testportal360.de/magazin/tag/millennial-trader pro Kunde - abgesichert. Manche Broker berechnen für jede
Teilausführung einer Order dann erneut Gebühren, selbst wenn diese noch am gleichen Tag umgesetzt wird. Das
soll vorkommen, wenn das Angebot (zeitweise) geringer ist als die Nachfrage. Welche Banken bieten günstige
Sparplan-Konditionen, z. B. für Fonds oder ETFs? Wenn Sie Monat für Monat per Sparplan investieren und
Vermögen aufbauen wollen, sollte Sie die Gebühren für die Ausführung von Sparplänen beachten.

Dadurch sind die Kosten besonders niedrig. Während aktiv verwaltete Fonds, bei denen ein Fondsmanagement
gezielt einzelne Aktien aussucht, oft verdächtig 2,0 Prozent Gebühren kostet, sind es bei ETFs oft weniger als 0,5
Prozent. Ein weiterer Vorteil von ETFs: Sie lassen sich kostengünstig über die Börse kaufen, sie brauchen nur einen
Online Broker. Bei klassischen Fonds fällt dagegen oft ein Ausgabeaufschlag von weit verbreitet 5,0 Prozent an.
Wollen Sie regelmäßig Fonds kaufen, suchen sie einen passenden Anbieter. Und viele aktiv verwaltete Fonds
schneiden bankrott trotzdem nicht besser oder sogar schlechter ab als der Index. Entweder einen, der wie die
onvista bank viele Fonds ohne Ausgabeaufschlag anbietet oder einen wie Smartbroker, der generell auf den
Aufschlag verzichtet und - wie beim Kauf über die Börse - stattdessen eine Orderpauschale von 4,- Euro
berechnet. Die besten Anbieter für Fonds und ETFs findet man ebenfalls in unserem Online Broker Vergleich.
Bequem vergleichen und Depot eröffnen.

Erfahrene Anleger handeln niemals unlimitiert. Nehmen Sie bei Ihrem Online Broker-Vergleich daher auch die
verfügbaren Ordertypen und Handels­zusätze unter die Lupe! Neben der Frage nach den Gebühren für die
Aufgabe von Orderlimits sollte Sie auch prüfen, ob beim Broker Ihrer Wahl auch komplexe Ordertypen möglich
sind, beispiels­weise Trailing-Stops, bei denen sich Kauf-/Verkaufs­limits dynamisch anpassen, wenn sich Ihre
Wertpapiere in die geplante Richtung bewegen. Seitdem die Zentrale Notenbank (EZB) im jahr 2014 einen
negativen Einlagesatz eingeführt hat, führen zunehmend Banken Negativzinsen für Privatkunden ein. Im
Gegensatz zu bei regulären Zinsen, die Sie als Kunde von Ihrer Bank erhalten, müssen Negativzinsen deren als
Kunde an die Bank abgeführt werden. Häufig finden sich solche Negativzinsen als sogenannte "Verwahrgebühren"
in den Preis-Leistungs-Verzeichnissen. Manche Banken gewähren großzügige Freibeträge, unterhalb derer keine
Negativzinsen anfallen, so exemplarisch die DKB, die ING oder die Comdirect. Dort lässt sich leicht feststellen,
inwieweit Ihre Kontoeinlage in Ihrem neuen Depot im Insolvenz­falle des Kredit­instituts geschützt ist. Bei Flatex
und einigen anderen Banken fallen diese Minuszinsen jedoch schon ab dem ersten Euro an. Achten Sie daher bei
der Depoteröffnung bzw. bei der Depotauswahl darauf, ob Ihr künftiger Online-Broker solche Negativzinsen in
Rechnung stellt. Ist Ihr Anbieter zudem auch freiwilliges Mitglied im Einlagen­sicherungs­fonds des
Bundes­verbandes deutscher Banken, sind Ihre Kundeneinlagen sogar nebst absichert. Wichtig: In Ihrem Depot
verwahrte Wertpapiere wie Aktien, Anleihen, Fonds oder ETF zählen zum Sonder­vermögen (§ 92 KAGB). Gemäß
einer im Jahre 2009 verfassten EU-Richtlinie sind Einlagen in der EU so weit wie 100.000 Euro pro Einleger und
Kredit­institut gesetzlich abgesichert. Als Sonder­vermögen sind diese gesondert geschützt und zählen im Falle
einer Insolvenz eines Kredit­instituts nicht zu dessen Konkursmasse.

Börseneinsteiger stellen sich die Frage, wo man im Internet ein Depot eröffnen sollte. Nicht weiter verwunderlich
sein, schließlich hat die Qual der Wahl, da es zahlreiche Online-Broker am Markt gibt. Um einen guten Broker zu
finden, helfen einem u. a. die Erfahrungen anderer Nutzer. Dazu habe ich für jeden Wertpapierdepot-Anbieter
einen eigenen Erfahrungsanalyse-Artikel geschrieben (unten findet ihr die Links zu den ausführlichen Beiträgen
und jeweils ein Fazit). Consorsbank-Erfahrungen (Analyse) - Fazit: Das Gesamtbild der Nutzererfahrungen ist
gemischt, aber die positiven Meinungen überwiegen m.E.. Bei Brokerwahlen hat Consorsbank in 2019 einige Top-
Plätze erklommen. Erfahrungen (Analyse)- Fazit: Ganz allgemein gesagt macht comdirect auf Bewertungsportalen
eine durchaus gute Figur, auch wenn es schon ein paar eher unzufriedene Kunden zu geben scheint. Durch
Brokerwahl-Auszeichnungen ergeben sich schon so einige überaus positive Erfahrungswerte, insbesondere 2 erste
Plätze stechen hier heraus. Auch bei Bank- und Brokerwahlen wurde in 2020 wieder ein guter Platz erzielt. ING-
Erfahrungen (Analyse) - Fazit: Auf den meisten Meinungsportalen ergibt sich ein sehr positiver Gesamteindruck
zum Online-Depot der ING meiner Ansicht nach. S Broker-Erfahrungen (Analyse) - Fazit: Mehrheitlich positive
Kritiken von Privatanlegern, jedoch konnte ich insgesamt nicht so viele Kundenbewertungen finden wie bei den
meisten anderen Anbietern.

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