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INHALT

Konzeptbeschreibung 4

Die erste Stunde im Kurs 17

Modul 5
Unterrichtsplan Lektion 13 18
Unterrichtsplan Lektion 14 25
Unterrichtsplan Lektion 15 32
Unterrichtsplan Modul-Plus 5 38

Modul 6
Unterrichtsplan Lektion 16 42
Unterrichtsplan Lektion 17 49
Unterrichtsplan Lektion 18 55
Unterrichtsplan Modul-Plus 6 61

Modul 7
Unterrichtsplan Lektion 19 65
Unterrichtsplan Lektion 20 71
Unterrichtsplan Lektion 21 77
Unterrichtsplan Modul-Plus 7 81

Modul 8
Unterrichtsplan Lektion 22 85
Unterrichtsplan Lektion 23 91
Unterrichtsplan Lektion 24 97
Unterrichtsplan Modul-Plus 8 102

Kopiervorlagen zu den Lektionen 106

Kopiervorlagen zu den Film-Stationen 150

Tests zu den Modulen 162

Transkriptionen Kursbuch 178

Transkriptionen Film-DVD 187

Lösungen Tests zu den Modulen 193

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Menschen A1/2 Lehrerhandbuch, 978-3-19-671901-7, Hueber Verlag 2013
1 Konzeption des Lehrwerks
1.1 Rahmenbedingungen
Menschen ist ein handlungsorientiertes Lehrwerk für Anfänger. Es führt Lernende ohne Vor-
kenntnisse in drei bzw. sechs Bänden zu den Sprachniveaus A1, A2 und B1 des Gemeinsamen
Europäischen Referenzrahmens und bereitet auf die gängigen Prüfungen der jeweiligen
Sprachniveaus vor:
dreibändige Ausgabe sechsbändige Ausgabe
Niveau A1 Menschen A1 Menschen A1.1 + A1.2
Niveau A2 Menschen A2 Menschen A2.1 + A2.2
Niveau B1 Menschen B1 Menschen B1.1 + B1.2

Menschen geht bei seiner Themenauswahl von den Vorgaben des Gemeinsamen Europäischen
Referenzrahmens aus und greift zusätzlich Inhalte aus dem aktuellen Leben in Deutschland,
Österreich und der Schweiz auf.

Die Prüfungsinhalte und -formate der gängigen Prüfungen finden in Menschen sowohl im
Kursbuch als auch im Arbeitsbuch Berücksichtigung.

1.2 Bestandteile des Lehrwerks


Menschen bietet ein umfangreiches Angebot an Materialien und Medien, die aufeinander
abgestimmt und eng miteinander verzahnt sind:
Ņ H LQ.XUVEXFKPLWLQWHJULHUWHU'9'520 PLWLQWHUDNWLYHQžEXQJHQ]XPVHOEVWVW¦QGLJHQ
Weiterlernen)
Ņ HLQ$UEHLWVEXFKPLWLQWHJULHUWHU$XGLR&'
Ņ HLQ0HGLHQSDNHWPLWGHQ$XGLR&'V]XP.XUVEXFKXQGHLQHU'9'PLW)LOPHQI¾UGHQ
Einsatz im Unterricht
Ņ HLQ/HKUHUKDQGEXFK
Ņ 0DWHULDOLHQI¾U%HDPHUXQGLQWHUDNWLYH:KLWHERDUGV
Ņ HLQHQ0RRGOH.XUVUDXP
Ņ *ORVVDUH]XYHUVFKLHGHQHQ$XVJDQJVVSUDFKHQ
Ņ 0DWHULDOLHQ]XU3U¾IXQJVYRUEHUHLWXQJ
Ņ HLQHQ,QWHUQHWVHUYLFHPLW]DKOUHLFKHQHUJ¦Q]HQGHQ0DWHULDOLHQI¾U/HKUHQGHXQG/HUQHQGH

Ein übersichtliches Verweissystem verzahnt die Materialien miteinander und sorgt so für eine
hohe Transparenz bei Kursleitenden und Teilnehmenden. Die Materialien sind flexibel einsetzbar
und ermöglichen ein effizientes, auf die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer zugeschnittenes
Lernen bei gleichzeitig geringem Aufwand für die Kursleitenden.

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1.3 Aufbau
1.3.1 Das Kursbuch
Aufbau der drei- und der sechsbändigen Ausgabe
Dreibändige Ausgabe: Jeder Band beinhaltet 24 kurze Lektionen, die in acht Modulen mit je drei
Lektionen zusammengefasst sind.
Sechsbändige Ausgabe: Jeder Teilband beinhaltet 12 kurze Lektionen, die in vier Modulen mit je
drei Lektionen zusammengefasst sind.

Aufbau eines Moduls


Jedes Modul besteht aus drei Lektionen; vier zusätzliche Seiten (Lesemagazin, Film-Stationen, Projekt
Landeskunde und Ausklang) runden jedes Modul ab und wiederholen den Stoff der vorangegangenen
Lektionen.

Aufbau einer Lektion


Die Kursbuchlektionen umfassen je vier Seiten und folgen einem transparenten, wiederkehrenden
Aufbau:

Der Einstieg in jede Lektion erfolgt durch ein interessantes


)RWRGDVPHLVWPLWHLQHP+¸UWH[WNRPELQLHUWZLUGXQGLQ
die Thematik der Lektion einführt. Dazu gibt es erste Auf-
gaben, die immer auch an die Lebenswelt der TN anknüpfen.
Die Einstiegssituation wird auf der folgenden Doppelseite
wieder aufgegriffen und vertieft. Auf der Einstiegsseite
befindet sich außerdem ein Kasten mit den Lernzielen der
Lektion. Ideen für die Einsatzmöglichkeiten der Einstiegs-
Einstiegsseite seite im Unterricht finden Sie im Kapitel „Praktische Tipps“
6HLWHƥ 

Ausgehend von der Einstiegssituation werden auf der Doppel-


seite die neuen Wortfelder, die Strukturen und die Redemittel
GHU/HNWLRQPLWKLOIHYRQ+¸UXQG/HVHWH[WHQHLQJHI¾KUWXQG
geübt. Das neue Wortfeld der Lektion wird in der Kopfzeile
prominent und gut memorierbar als „Bildlexikon“ präsen-
tiert.žEHUVLFKWOLFKH*UDPPDWLN5HGHPLWWHOXQG,QIRN¦V
ten machen den neuen Stoff bewusst. In den folgenden Auf-
gaben werden die Strukturen und Redemittel zunächst meist
Doppelseite mit Einführung der neuen LQJHOHQNWHUGDQQLQIUHLHUHU)RUPJH¾EW,QGLH'RSSHOVHLWH
Strukturen und Redemittel VLQG]XGHPžEXQJHQHLQJHEHWWHWGLHVLFKLP$QKDQJDXI
den „Aktionsseiten“ befinden. Diese Aufgaben ermöglichen
echte Kommunikation im Kursraum und bieten authentische
Sprech- und Schreibanlässe. Vorschläge für die Einsatzmög-
lichkeiten der Aktionsseiten im Unterricht finden Sie im
.DSLWHOł3UDNWLVFKH7LSSVŀ 6HLWHƥ 

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Auf der vierten Seite jeder Lektion ist eine Aufgabe zum
Sprechtraining, Schreibtraining oder zu einem Mini-Projekt
oder Spiel zu finden, die den Stoff der Lektion nochmals auf-
greift. Als Schlusspunkt jeder Lektion werden hier die neuen
Strukturen und Redemittel systematisch zusammengefasst
und transparent dargestellt. Ideen für die Einsatzmöglich-
keiten der Grammatik- und Redemittelübersichten im Unter-
ULFKWŹQGHQ6LHLP.DSLWHOł3UDNWLVFKH7LSSVŀ 6HLWHƥ 
Abschlussseite

Aufbau der Modul-Plus-Seiten


Vier zusätzliche Seiten runden jedes Modul ab und bieten weitere interessante Informationen
und Impulse, die den Stoff des Moduls unter Einsatz unterschiedlicher Medien und über ver-
schiedene Lernkanäle verarbeiten und wiederholen lassen:

Lesemagazin:  LQH0DJD]LQVHLWHPLWYLHOI¦OWLJHQ/HVHWH[WHQ ]%%ORJV:HEVHLWHQ


(
=HLWVFKULIWHQWH[WH%ULHIH=HLWXQJVWH[WH5HLVHI¾KUHUXQGYLHOHVPHKU 
und dazu passenden Aufgaben.
Film-Stationen: )RWRVXQG$XIJDEHQ]XGHQGUHL)LOPHQGHV0RGXOVĻSDVVHQG]XGHQGUHL
/HNWLRQHQĻGLHHLQHQ(LQEOLFNLQGHQ$OOWDJLQ'HXWVFKODQG˜VWHUUHLFK
XQGGHU6FKZHL]ELHWHQ'LH)LOPH]HLJHQHLQHEUHLWH9LHOIDOWDQ*HQUHV
Reportagen, Städteporträts, Interviews, Spielszenen etc.
Projekt Landeskunde:(LQLQIRUPDWLYHU+LQWHUJUXQGWH[WPLW$QUHJXQJHQI¾UHLQ3URMHNW+LHU
liegt der Schwerpunkt auf handlungsorientiertem Lernen, das zu echter
Kommunikation führt.
Ausklang: Ein Lied mit Anregungen für einen kreativen Einsatz im Unterricht.

Ideen für die Einsatzmöglichkeiten der Modul-Plus-Seiten im Unterricht finden Sie im Kapitel
ł3UDNWLVFKH7LSSVŀ 6HLWHƥ 

Aufbau und Inhalte der DVD-ROM


'LHLQWHJULHUWH'9'520ELHWHWLQGLYLGXHOOH(UZHLWHUXQJVXQG9HUWLHIXQJVDXIJDEHQVRZLH
0HPRULHUXQJV¾EXQJHQI¾UGDVVHOEVWVW¦QGLJH]XV¦W]OLFKH$UEHLWHQ]X+DXVH'LHXQWHUVFKLHG
OLFKHQ,QKDOWHXQGžEXQJVIRUPHQELHWHQ'LŸHUHQ]LHUXQJVP¸JOLFKNHLWHQI¾UYHUVFKLHGHQH7HLO
nehmerprofile. Mithilfe der transparenten Verweise im Kursbuch können die Teilnehmenden
VHOEVWHQWVFKHLGHQREXQGZDQQVLHZHOFKH$XIJDEHQXQGžEXQJHQDXIGHU'9'520EHDUEHLWHQ
möchten.

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.21=(37%(6&+5(,%81*
)ROJHQGH9HUZHLVHLP.XUVEXFKI¾KUHQ]XU'9'520
 interessant? ņHLQ/HVHRGHU+¸UWH[W PLW'LGDNWLVLHUXQJ RGHU=XVDW]LQIRUPDWLRQHQGLHGDV
Thema aufgreifen und aus einem anderen Blickwinkel betrachten
 noch einmal? ņKLHUNDQQPDQGHQ.XUVEXFK+¸UWH[WQRFKHLQPDOK¸UHQXQGDOWHUQDWLYH
Aufgaben dazu lösen
Spiel & Spaß … eine kreative, spielerische Aufgabe zu den neuen Strukturen, den Redemitteln
oder dem neuen Wortschatz
 Film ņHLQHNXU]H)LOPVHTXHQ]GLHDQGDV.XUVEXFK7KHPDDQNQ¾SIWXQG/XVWDXI
die deutsche Sprache macht
Beruf … erweitert oder ergänzt das Thema um einen beruflichen Aspekt
 Diktat ņHLQLQWHUDNWLYHV'LNWDW +¸U6HK/¾FNHQ9RNDORGHU.RQVRQDQWHQGLNWDW
 Audiotraining ņ$XWRPDWLVLHUXQJV¾EXQJHQI¾U]X+DXVHXQGXQWHUZHJV]XGHQ5HGHPLWWHOQ
und Strukturen
Karaoke  ņLQWHUDNWLYHžEXQJHQ]XP1DFKVSUHFKHQXQG0LWOHVHQ

'DV0DWHULDOGHU'9'520NDQQDXFKDOV=XVDW]PDWHULDOLP8QWHUULFKWHLQJHVHW]WZHUGHQ'DI¾U
ELHWHQVLFKEHVRQGHUVGDV$XGLRWUDLQLQJGLH.DUDRNHžEXQJHQXQGGLH)LOPHDQ-HQDFK,QWHU-
essen der Lernenden können auch die Aufgaben zu den Berufs- und den Interessant-Verweisen
gemeinsam im Kurs bearbeitet werden.

'LH'9'520,QKDOWHVWHKHQDXFKLP/HKUZHUNVHUYLFHXQWHUZZZKXHEHUGHPHQVFKHQOHUQHQ
]XU9HUI¾JXQJ'LHVHU%HUHLFKLVWSDVVZRUWJHVFK¾W]WGHQ=XJDQJVFRGHŹQGHQ6LHLP.XUVEXFK
auf Seite 2.

1.3.2 Das Arbeitsbuch


'DVVHSDUDWH$UEHLWVEXFKELHWHWLP%DVLVWUDLQLQJYLHOI¦OWLJHžEXQJHQ]XGHQ.XUVEXFKDXIJDEHQĻ
DOV+DXVDXIJDEHRGHUI¾UGLH6WLOOXQG3DUWQHUDUEHLWLP.XUV'DU¾EHUKLQDXVHQWK¦OWGDV
$UEHLWVEXFKžEXQJHQ]XU3KRQHWLNHLQHžEHUVLFKWGHV/HUQZRUWVFKDW]HVMHGHU/HNWLRQXQGHLQ
)HUWLJNHLWHQWUDLQLQJGDVDXIGLH3U¾IXQJHQYRUEHUHLWHW=XGHPELHWHWHV/HUQVWUDWHJLHQXQG
/HUQWLSSVVRZLH]DKOUHLFKH:LHGHUKROXQJV¾EXQJHQXQG7HVWV$OOH+¸UWH[WHGHV$UEHLWVEXFKV
ŹQGHQ6LHDXIGHULP$UEHLWVEXFKLQWHJULHUWHQ$XGLR&')¾UGHQ(LQVDW]LQ=XZDQGHUHUNXUVHQ
gibt es eine gesonderte Arbeitsbuchausgabe: Menschen hier.

Die Lösungen zu allen Aufgaben im Arbeitsbuch finden Sie LP,QWHUQHWXQWHUZZZKXHEHUGH


PHQVFKHQE]ZZZZKXHEHUGHPHQVFKHQKLHU I¾UGLH$UEHLWVEXFKDXVJDEHMenschen hier). Die
Lösungen zu den Selbsttests finden die TN zur Selbstkontrolle im Anhang des Arbeitsbuchs.

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Menschen A1/2 Lehrerhandbuch, 978-3-19-671901-7, Hueber Verlag 2013
2 Praktische Tipps für den Unterricht
2.1 Die Arbeit mit den Einstiegsseiten
Aufgaben und Tipps zur Arbeit mit den Einstiegsseiten:
Hypothesen bilden
'LH71VHKHQVLFKGDV)RWRDQXQGVSHNXOLHUHQLQLKUHU0XWWHUVSUDFKHE]ZVRZHLWGLH6SUDFK-
NHQQWQLVVHHV]XODVVHQLQGHU=LHOVSUDFKHGDU¾EHUZDVKLHUSDVVLHUW :HU":R":DV":DQQ"
:LH":DUXP" 9HUZHLVHQ6LHGLH71JJIDXFKDXIGHQ7LWHOGHUMHZHLOLJHQ/HNWLRQ6RN¸QQHQ
Sie neuen Wortschatz vorentlasten bzw. mit zunehmenden Sprachkenntnissen bekannten
Wortschatz aktivieren.

Assoziationen sammeln
'LH71VDPPHOQ:¸UWHU6LWXDWLRQHQRGHU5HGHPLWWHOGLHLKQHQ]XGHP)RWRXQGRGHUGHP
+¸UWH[WHLQIDOOHQ'HU)DQWDVLHGHU71VLQGGDEHLNHLQH*UHQ]HQJHVHW]W

Geschichten erzählen
0LW]XQHKPHQGHQ6SUDFKNHQQWQLVVHQDUEHLWHQGLH71LQ*UXSSHQXQGHU]¦KOHQĻP¾QGOLFK
RGHUVFKULIWOLFKĻHLQH*HVFKLFKWH]XGHP%LOG6LHN¸QQHQVLFKJHPHLQVDPDXIHLQH*HVFKLFKWH
einigen oder eine Geschichte abwechselnd weitererzählen.

Rollenspiele
,P$QVFKOXVVDQGLH(LQVWLHJVDXIJDEHQVFKUHLEHQGLH71HLQ]XGHP)RWRRGHU]XGHP+¸UWH[W
passendes Rollenspiel und spielen es im Kurs vor. Im Anfangsunterricht können die TN die
Situation alternativ pantomimisch nachspielen.

Wortschatzarbeit
Nutzen Sie die Einstiegsseiten auch für die Wortschatzarbeit. Die TN suchen in Gruppen- oder
Partnerarbeit passenden Wortschatz zum Thema im Wörterbuch. Ab der Niveaustufe A2 können
die TN passenden Wortschatz wiederholen. Verweisen Sie die TN auf die Lernziele und die dort
genannten Wortfelder sowie auf das Bildlexikon.

Bezug zur eigenen Lebenswelt


Bevor sie auf der folgenden Doppelseite weiterarbeiten, verknüpfen die TN die Situation auf
der Einstiegsseite mit ihrer eigenen Lebenswelt. Sie bewerten die Situation, äußern ihre eigene
Meinung oder erzählen von eigenen Erfahrungen, soweit sprachlich möglich. In sprachhomo-
genen Lerngruppen bietet sich auch die Nutzung der gemeinsamen Muttersprache an, um einen
emotionalen, teilnehmerorientierten Einstieg in die Geschichte bzw. die Lektion zu gewähr-
leisten und so den Lernerfolg zu steigern.

2.2 Die Arbeit mit den Aktionsseiten


$XIGHQ$NWLRQVVHLWHQZHUGHQGLH5HGHPLWWHOXQGRGHUGLHQHXHQ6WUXNWXUHQGHU/HNWLRQLQ
Partner- oder Gruppenarbeit angewendet. Sie finden hier Wechsel- und Rollenspiele sowie
VSLHOHULVFKH$NWLYLW¦WHQPLWGHP=LHOHFKWHU.RPPXQLNDWLRQLP.XUVUDXP

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Die Aufgaben variieren von sehr gelenkten Aufgaben, in denen der neu eingeführte Stoff erst-
malig angewendet wird, bis hin zu sehr freien Aktivitäten, in denen es in erster Linie um die
selbstständige Kommunikation geht. Vermeiden Sie bei den freien Aktivitäten Korrekturen.
6DPPHOQ6LHVWDWWGHVVHQZ¦KUHQGGLHVHU$UEHLWVSKDVHQW\SLVFKH)HKOHUGHU71XPVLHQDFK
Beendigung der Gruppen- bzw. Partnerarbeit im Plenum bewusst zu machen und zu korrigieren.

+LQZHLVHXQG7LSSVPLWGHQHQ6LHEHL%HGDUIGDVIUHLH6SUHFKHQYRUEHUHLWHQXQGHUOHLFKWHUQ
können:
Ņ ' LH71QXW]HQDOV+LOIHGLHžEHUVLFKWVVHLWHQPLWGHQ5HGHPLWWHOQ
Ņ 6FKUHLEHQ6LHGLHUHOHYDQWHQ5HGHPLWWHODQGLH7DIHODXIHLQH)ROLHHLQ3ODNDW
Ņ 6FKUHLEHQ6LH]XVDPPHQPLWGHQ71HLQ%HLVSLHOJHVSU¦FKDQGLH7DIHO(QWIHUQHQ6LHLP/DXIH
der Aktivität nach und nach einzelne Passagen, bis die TN den Dialog ganz frei sprechen.
Ņ 'LH71VFKUHLEHQHLQHQ0XVWHUGLDORJDXIHLQ3ODNDWXQGPDUNLHUHQGLHUHOHYDQWHQ5HGHPLWWHO
farbig. Die Plakate werden anschließend im Kursraum aufgehängt.
Ņ 'LH71EHUHLWHQ.DUWHQPLWGHQZLFKWLJVWHQ5HGHPLWWHOQYRUXQGQXW]HQGLH.DUWHQ]XU
Unterstützung beim Sprechen. Jede verwendete Karte wird umgedreht und die TN sprechen
so lange, bis alle Karten umgedreht sind.
Ņ 'LH71VFKUHLEHQ]XQ¦FKVWJHPHLQVDPHLQHQ'LDORJNRUULJLHUHQLKQJHPHLQVDPOHUQHQ
ihn dann auswendig und spielen ihn anschließend frei nach.
Ņ 'LH71PDFKHQVLFKYRUGHU$NWLYLW¦W1RWL]HQXQG¾EHQKDOEODXW
Ņ 1XW]HQ6LHGDV$XGLRWUDLQLQJDXIGHULQWHJULHUWHQ'9'520]XP$XWRPDWLVLHUHQEHYRU
die TN die Redemittel frei anwenden. Die TN bewegen sich im Kursraum und sprechen die
Redemittel nach.

2.3 Die Arbeit mit den Grammatik- und Redemittelübersichten


0LWGHQžEHUVLFKWHQ]X*UDPPDWLNXQG.RPPXQLNDWLRQN¸QQHQGLH71VRZRKOGLUHNWLP
Anschluss an die Lektion und als auch später zur Wiederholung arbeiten:
Ņ ( UVWHOOHQ6LH/¾FNHQWH[WHDXVGHQžEHUVLFKWVVHLWHQ'LH71HUJ¦Q]HQLQ3DUWQHUDUEHLWGLH
/¾FNHQXQGYHUJOHLFKHQDQVFKOLH¡HQGPLWGHP2ULJLQDO
Ņ (UVWHOOHQ6LHHLQ6DW]SX]]OHDXVGHQ5HGHPLWWHOQHLQHURGHUPHKUHUHU/HNWLRQHQ'LH71
sortieren die Redemittel.
Ņ 'LH71VFKUHLEHQNXU]H*HVSU¦FKHPLWKLOIHGHU5HGHPLWWHO
Ņ 6RIHUQGLH6SUDFKNHQQWQLVVHHVVFKRQ]XODVVHQHUZHLWHUQGLH71GLH5HGHPLWWHOXPHLJHQH
Beispiele.
Ņ 'LH71HUDUEHLWHQLKUHHLJHQHQžEHUVLFKWHQ6LHVDPPHOQGLHZLFKWLJHQ5HGHPLWWHOXQG
*UDPPDWLNWKHPHQGHU/HNWLRQXQGYHUJOHLFKHQLKU5HVXOWDWDQVFKOLH¡HQGPLWGHUžEHU
sichtsseite. Die Ergebnisse können die TN im Portfolio aufbewahren.
Ņ 'LH71HUJ¦Q]HQGLH*UDPPDWLN]XVDPPHQIDVVXQJHQXPHLJHQH6DW]EHLVSLHOH
Ņ (LQ71OLHVWGLHžEHUVFKULIWGHU5HGHPLWWHONDWHJRULHXQGGDQQGDVHUVWH:RUWGHVHUVWHQ(LQ-
trags vor. Der TN links versucht, das zweite Wort zu erraten. Wenn falsch geraten wird, liest
GLH9RUOHVHULQGHU9RUOHVHUGDVHUVWHXQGGDV]ZHLWH:RUWYRUXQGGHUQ¦FKVWH71YHUVXFKW
das dritte Wort zu erraten. Wenn ein TN das Wort richtig errät, liest der vorlesende TN den
ganzen Satz. Der TN, der das Wort richtig erraten hat, wird der nächste Vorleser.

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Ņ 1
 XW]HQ6LHGDV$XGLRWUDLQLQJXQGGLH.DUDRNHžEXQJHQDXIGHUHLQJHOHJWHQ.XUVEXFK'9'
520DXFKLP8QWHUULFKW'LH71VSUHFKHQQDFKXQGEHZHJHQVLFKGDEHLIUHLLP.XUVUDXP
Ņ 'LH71QXW]HQEHL%HGDUIGLHžEHUVLFKWVVHLWHQDOV+LOIVPLWWHOEHLGHQNRPPXQLNDWLYHQ
Aufgaben.

2.4 Die Arbeit mit den Modul-Plus-Seiten


2.4.1 Das Lesemagazin
Aufgaben und Tipps zur Arbeit mit den Lesetexten:
Ņ 1 XW]HQ6LH%LOGHUXQGžEHUVFKULIWHQXP(UZDUWXQJHQDQGHQ7H[W]XZHFNHQXQGGDV
Vorwissen der TN zu aktivieren.
Ņ 9HUZHLVHQ6LHDXI)UHPGZ¸UWHUXQG:¸UWHUPLW†KQOLFKNHLWHQLQDQGHUHQ6SUDFKHQ'LHVH
können beim Textverständnis helfen.
Ņ 6WHOOHQ6LH:)UDJHQ]XP7H[W :HU":DV":DQQ":R":LH":DUXP" 
Ņ 'LH71HUDUEHLWHQGLHZLFKWLJVWHQ7H[WVRUWHQPHUNPDOH
Ņ 'LH71HUVWHOOHQ$XIJDEHQI¾UHLQDQGHUEHLVSLHOVZHLVH5LFKWLJ)DOVFK$XIJDEHQ)UDJHQ
]XP7H[W/¾FNHQWH[WH PLWXQGRKQH6FK¾WWHONDVWHQ R†
Ņ (UVWHOOHQ6LHHLQ7H[WSX]]OHDXVGHP7H[WGDVGLH71VRUWLHUHQ
Ņ 'LH71IRUPXOLHUHQ]XMHGHP7H[WDEVFKQLWWHLQHžEHUVFKULIW EHL7H[WHQLQGHUGULWWHQ3HUVRQ 
E]ZHLQH)UDJH EHL7H[WHQLQGHUHUVWHQ3HUVRQ 
Ņ 'LH71IRUPXOLHUHQGLH7H[WHXP YRQGHUHUVWHQ3HUVRQLQGLHGULWWH3HUVRQE]ZXPJHNHKUW
vom Präsens in die Vergangenheit bzw. umgekehrt, vom Aktiv ins Passiv etc.)
Ņ 'LH71VFKUHLEHQHLQH=XVDPPHQIDVVXQJGHV7H[WHV
Ņ :RUWVFKDW]DUEHLW'LH71VXFKHQZLFKWLJH:¸UWHUDXVGHP7H[WXQGVRUWLHUHQVLHQDFK
Wortfeldern.

2.4.2 Die Film-Stationen


$XIJDEHQXQG7LSSV]XU$UEHLWPLWGHQ)LOPHQ
Ņ 1 XW]HQ6LHGLH)RWRVXQGGLH)LOP¾EHUVFKULIWHQXP(UZDUWXQJHQDQGLH)LOPH]XZHFNHQ
und das Vorwissen der TN zu aktivieren.
Ņ 6WHOOHQ6LH:)UDJHQ]XP)LOP :HU":DV":DQQ":R":LH":DUXP" 
Ņ 'LH71HUVWHOOHQ$XIJDEHQI¾UHLQDQGHUEHLVSLHOVZHLVH5LFKWLJ)DOVFK$XIJDEHQ)UDJHQ
]XP)LOP=XRUGQXQJVDXIJDEHQHWF
Ņ 'LH71HU]¦KOHQGHQ)LOPĻP¾QGOLFKRGHUVFKULIWOLFKĻQDFK
Ņ 'LH71VSLHOHQGLH)LOPV]HQHQSDQWRPLPLVFKQDFK
Ņ 'LH71VFKUHLEHQXQGVSLHOHQ5ROOHQVSLHOH]XGHP)LOP
Ņ 'LH71QXW]HQGLH)LOPYRUODJHI¾UHQWVSUHFKHQGHHLJHQH)LOPH6LHN¸QQHQGDEHL]%LKUH
)RWR+DQG\VYHUZHQGHQ$QVFKOLH¡HQGVWHOOHQGLH71LKUH)LOPHDXIGLH/HUQSODWWIRUP
oder zeigen sie im Kurs.
Ņ 1XW]HQ6LHGLH)LOPHDOV$QUHJXQJXP3URMHNWHLQQHUKDOEXQGDX¡HUKDOEGHV.ODVVHQUDXPV
durchzuführen.

10
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.21=(37%(6&+5(,%81*
2.4.3 Das Projekt Landeskunde
7LSSVXQG+LQZHLVH]XU$UEHLWPLWGHQ3URMHNWHQ
Ņ % HUHLWHQ6LHGLH3URMHNWH]XVDPPHQPLWGHQ71JXWYRU:LHGHUKROHQE]ZHUDUEHLWHQ6LH
mit den TN die benötigten Redemittel.
Ņ 6DPPHOQ6LHPLWGHQ71,GHHQLQZHOFKHU)RUPVLHLKUH(UJHEQLVVHYHUDQVFKDXOLFKHQ
ZROOHQ 3ODNDWH&ROODJHQ)ROLHQ'DWHLHQ)LOPH7RQDXIQDKPHQHWF
Ņ :HLVHQ6LHGLH71JJIDXFKDXIYRUKDQGHQH7H[WYRUODJHQXQG7H[WEHLVSLHOHKLQ
Ņ :HQQ6LHLP3U¦VHQ]XQWHUULFKWQLFKWJHQ¾JHQG=HLWKDEHQN¸QQHQ6LHGLH3URMHNWHDXFK
DOV+DXVDXIJDEHEHDUEHLWHQODVVHQ
Ņ 'LH71SU¦VHQWLHUHQLKUH(UJHEQLVVHLP.XUV%HLGHU9HUZHQGXQJYRQQHXHP:RUWVFKDW]
wird dieser den anderen TN vor Beginn der Präsentation an der Tafel vorgestellt. Die
*UXSSHQVROOWHQDP(QGHLKUHU3U¦VHQWDWLRQ5DXPI¾U)UDJHQXQG.RPPHQWDUHGHUDQGHUHQ
TN einplanen.
Ņ 'LH71VDPPHOQGLH(UJHEQLVVHGHU3URMHNWHJJILQ2UGQHUQRGHUVWHOOHQVLHDXIGLH/HUQ
plattform.

In Verbindung mit den Projekten schreiben die TN häufig auch Texte. Die einführenden Lese-
texte dienen dabei in der Regel als Muster für die eigene Textproduktion. Das Schreiben ist
eine komplexe Tätigkeit. Trainieren Sie daher mit den TN die unterschiedlichen Aspekte des
Schreibprozesses auch einzeln:
Ņ ' LH71VDPPHOQ,GHHQXQGQRWLHUHQGDEHL]XQ¦FKVWQXU6WLFKZ¸UWHU ]%DOV0LQGPDS 
Ņ 'LH71VRUWLHUHQLKUH,GHHQ,QZHOFKHU5HLKHQIROJHZROOHQVLHDXIGLH$VSHNWHHLQJHKHQ"
Ņ 9RUGHP6FKUHLEHQ¾EHUOHJHQGLH71ZHOFKH7H[WVRUWHQPHUNPDOHI¾UGHQMHZHLOLJHQ7H[W
zu beachten sind.
Ņ 'LH71NRUULJLHUHQLKUHQ(QWZXUI'DEHLVROOWHQVLHGHQ7H[WPHKUPDOVPLWMHZHLOVXQWHU-
VFKLHGOLFKHP)RNXVOHVHQ$XIGHU1LYHDXVWXIH$ƞVLQGEHLVSLHOVZHLVHIROJHQGH)UDJHVWHO
OXQJHQUHOHYDQWLQKDOWOLFKHU)RNXV:RUWVWHOOXQJ.RQMXJDWLRQXQG5HFKWVFKUHLEXQJ

2.4.4 Der Ausklang


Auf diesen Seiten haben die TN die Möglichkeit, mit Musik und Bewegung zu lernen. Je begeis-
terter Sie selbst mit- und vormachen, desto eher werden die TN bereit sein, mitzumachen und
sich auf diese Art des Lernens einzulassen.

Aufgaben und Tipps für den Umgang mit Liedern und Musik:
Ņ : HQQ,KU.XUVGDUDQ6SD¡KDWGDQQPDFKHQ6LHGDV6LQJHQ]XHLQHP5LWXDO6LQJHQ6LH
LPPHUDP$QIDQJXQGRGHU(QGHHLQHU6WXQGHJHPHLQVDP)RUGHUQ6LHGLH71DXIDXFK
selbst deutsche Lieder mit in den Kurs zu bringen.
Ņ 6LQJHQ6LH]XYRUKDQGHQHQ0XVLNDXIQDKPHQ'DVYHUPLQGHUWGLH+HPPXQJHQEHLGHQ71
Ņ =HLJHQ6LH9LGHRV]XGHQ0XVLNDXIQDKPHQDXVGHP,QWHUQHW
Ņ 'LH71NODWVFKHQRGHUWURPPHOQGHQ5K\WKPXVGHU/LHGHUPLWRGHUEHZHJHQVLFK]XGHQ
Liedern im Raum.
Ņ -HGHU71EHNRPPWHLQHQ/LHGDXVVFKQLWWXQGK¦OWLKQKRFKZHQQGLHVHUJHVSLHOWZLUG
%HLP]ZHLWHQ+¸UHQVWHOOHQGLH71VLFKLQGLHULFKWLJH5HLKHQIROJH%HLPGULWWHQ+¸UHQ
wird mitgesummt.

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Ņ  UVWHOOHQ6LH/LHGSX]]OHGLHGLH71LQ*UXSSHQDUEHLWVRUWLHUHQ
(
Ņ (UVWHOOHQ6LH/¾FNHQWH[WHDXV/LHGWH[WHQGLHGLH71HUJ¦Q]HQ
Ņ 'LH71VSLHOHQHLQ/LHGSDQWRPLPLVFKQDFK
Ņ 'LH71K¸UHQ0XVLNXQGVFKOLH¡HQGLH$XJHQ6SUHFKHQ6LHDQVFKOLH¡HQG¾EHUGLH$VVR]LD
WLRQHQXQGRGHULQQHUHQ%LOGHUGHU71'DVN¸QQHQ6LHVRZRKOJDQ]IUHLDOVDXFKXQWHU
9RUJDEHEHVWLPPWHU7KHPHQPDFKHQ]%$QZHOFKHV:HWWHUGHQNHQ6LH":RVLQGVLH"
:DVPDFKHQ6LH"

2.5 Förderung unterschiedlicher Lerntypen


2.5.1 Aktivitäten mit Bewegung
Aktivitäten, bei denen sich die TN im Kursraum bewegen dürfen, sind nicht nur etwas für Lern-
typen, die auf diese Weise den Lernstoff besser verarbeiten und erinnern. Generell lässt sich
sagen: Je mehr Kanäle angesprochen werden, desto besser werden Wörter und Strukturen
behalten. Bewegung ist besonders in Intensivkursen empfehlenswert, damit die TN mal wieder
HWZDV6DXHUVWRŸWDQNHQXQGVLFKZLHGHUEHVVHUNRQ]HQWULHUHQN¸QQHQ+LHUHLQSDDU9RUVFKO¦JH
Ņ ' LH71łWDQ]HQŀQHXH*UDPPDWLNSK¦QRPHQH6FKRQPLWHLQIDFKHQ7DQ]VFKULWWHQ 6FKULWW
nach vorn, nach hinten, nach rechts bzw. nach links) können Sie alle Grammatikthemen
mit bis zu vier Auswahlmöglichkeiten abbilden. Beispielsweise die Genuswahl: maskulin =
Schritt vor, neutral = Schritt zurück und feminin = Schritt nach rechts.
Ņ 'LH71EHZHJHQVLFKIUHLLP.XUVUDXPXQGNODWVFKHQWURPPHOQ%HWRQXQJVPXVWHUYRQ:¸UWHUQ
und kommunikativen Redemitteln.
Ņ 'LH71EHZHJHQVLFKIUHLLP.XUVUDXPXQGVSUHFKHQGLH5HGHPLWWHOGHV$XGLRWUDLQLQJVQDFK
Ņ Arbeiten Sie mit Bällen oder Tüchern. Dies bietet sich insbesondere im Anfängerunterricht an,
LQGHPVLFKGLH.RPPXQLNDWLRQDXINXU]H6HTXHQ]HQPLW)UDJHQXQG$QWZRUWHQEHVFKU¦QNW
Ņ /DVVHQ6LHGLH715ROOHQVSLHOHQLFKWQXUVSUHFKHQVRQGHUQDXFKGDUVWHOOHQ'DI¾UP¾VVHQGLH
TN in der Regel aufstehen!
Ņ $NWLYLHUXQJYRQ9RUZLVVHQ'LH71ELOGHQ]ZHL*UXSSHQODXIHQDEZHFKVHOQGDQGLH7DIHOXQG
notieren um die Wette bekannten Wortschatz.
Ņ 'LH71VWHOOHQVLFKQDFKEHVWLPPWHQ.ULWHULHQLQHLQH5HLKH ]%QDFKGHP*HEXUWVGDWXPRGHU
dem Alphabet).
Ņ *HOHEWH$QZHLVXQJHQ'LH71JHEHQVLFKJHJHQVHLWLJ$QZHLVXQJHQXQGI¾KUHQGLHVHDXV
Ņ /HEHQGLJH6¦W]H-HGHU71EHNRPPWHLQH.DUWHXQGVWHOOWVLFKDQGLHULFKWLJH3RVLWLRQLP6DW]
Ņ Konjugationsübung: Legen Sie Karten mit den Personalpronomen auf den Boden. Die TN laufen
die Karten ab und konjugieren dabei verschiedene Verben.

2.5.2 Weitere Aktivitäten für unterschiedliche Lerntypen


Auch folgende Aktivitäten berücksichtigen die Vorlieben unterschiedlicher Lerntypen besonders
gut:
Ņ ' LH71VWHOOHQHLQHQ6DW]SDQWRPLPLVFKGDU'LHDQGHUHQ71HUUDWHQXQGUHNRQVWUXLHUHQGHQ
Satz Wort für Wort.
Ņ 'LH71HLQLJHQVLFKDXIHLQ6\VWHPDNXVWLVFKHU6LJQDOHPLWGHQHQVLH6DW]]HLFKHQLQHLQHP
Text ergänzen können. Jeder TN bekommt ein Satzzeichen zugeordnet. Ein TN liest einen Text
vor und die anderen geben an den entsprechenden Stellen das jeweilige akustische Signal
RGHU=HLFKHQ

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.21=(37%(6&+5(,%81*
Ņ ' LH71VFKOLH¡HQEHLP+¸UHQHLQHV7H[WHVRGHU'LDORJHVGLH$XJHQXQGVWHOOHQVLFKGLH6LWXD
tion bildlich vor. Anschließend beschreiben sie sich gegenseitig ihre mentalen Bilder.
Ņ 9HUHLQEDUHQ6LHPLWGHQ71%HZHJXQJHQXQGRGHU6LJQDOHI¾UEHVWLPPWHJUDPPDWLNDOLVFKH
3K¦QRPHQH6LHXQGGLH71N¸QQHQGLHVHGDQQ]%DXFKEHLGHU)HKOHUNRUUHNWXUE]ZGHU
%HZXVVWPDFKXQJYRQ)HKOHUQQXW]HQ %HLVSLHO6FKHUHQEHZHJXQJI¾UWUHQQEDUH9HUEHQ 
Ņ 1XW]HQ6LH)DUEHQI¾UEHVWLPPWHJUDPPDWLVFKH3K¦QRPHQH9HUZHQGHQ6LH]%GLH)DUEHQ
DXVGHP%LOGOH[LNRQI¾U*HQXVXQG1XPHUXV9HUHLQEDUHQ6LHPLWGHQ71DXFK)DUEHQI¾U
die Verwendung der Kasus.
Ņ 9HUZHQGHQ6LH6SUDFKU¦WVHOLP8QWHUULFKW/DVVHQ6LHGLH71HLJHQH6SUDFKU¦WVHOHUVWHOOHQ
Die TN zeichnen z.B. einen oder mehrere Teile von zusammengesetzten Wörtern, die anderen
erraten das Wort.
Ņ /DVVHQ6LHGLH717H[WHXQG*HVSU¦FKHDXVZHQGLJOHUQHQ+¦QJHQ6LHHLQSDDU.RSLHQGHV
Textes an die Wand. Die TN prägen sich den Text ein und gehen dann langsam durch das
Klassenzimmer und murmeln den Text leise vor sich hin. Wenn sie sich an einzelne Abschnitte
nicht erinnern können, gehen sie zurück zu den Kopien und prägen sich den entsprechenden
Abschnitt noch einmal ein.
Ņ $NWLYLW¦W]XU:LHGHUKROXQJ'LH71VSLHOHQ SDQWRPLPLVFKRGHUVXPPHQGVWDWWVSUHFKHQG 
oder musizieren einen Dialog aus Menschen. Die anderen TN erraten, welcher Dialog vorgespielt
bzw. musiziert wird.
Ņ (UVWHOOHQ6LHHLQHQ/¾FNHQWH[WLQGHP6LOEHQXQGRGHU%XFKVWDEHQIHKOHQ'LH71HUUDWHQ
die fehlenden Buchstaben bzw. Silben.
Ņ (LQ71]HLFKQHWGLH8PULVVHHLQHV*HJHQVWDQGHVLQGHU/XIW'LHDQGHUHQ71HUUDWHQGHQ
Gegenstand.
Ņ 6FKULWWZHLVH]HLFKQHQ(LQ71]HLFKQHWQDFKXQGQDFKHLQHQ*HJHQVWDQG'LHDQGHUHQ71
erraten, um welchen Gegenstand es sich handelt.
Ņ (LQ71]HLFKQHWHLQHQ*HJHQVWDQGDXVHLQHUXQJHZ¸KQOLFKHQ3HUVSHNWLYH ]%HLQH0¾W]H
von oben). Die anderen TN erraten, um was es sich handelt.

2.6 Wortschatz
=DKOUHLFKHGHUIROJHQGHQ9RUVFKO¦JHHLJQHQVLFKI¾UNXU]H(LQVWLHJVDXIJDEHQDP$QIDQJE]Z
kurze Wiederholungsübungen am Ende einer Stunde oder für die Auflockerung zwischendurch.

Aufgaben und Tipps für Wortschatzübungen:


Ņ ) ¾KUHQ6LHLP.XUVHLQHQJHPHLQVDPHQ9RNDEHONDVWHQ'LH71YHUVHKHQGLH9RNDEHON¦UWFKHQ
PLW=HLFKQXQJHQXQG%HLVSLHOV¦W]HQ
Ņ 'LH71VRUWLHUHQVDPPHOQ:RUWVFKDW]QDFK:RUWIHOGHUQRGHU]XYRUJHJHEHQHQ.ULWHULHQXQG
bewahren ihre Sammlungen im Portfolio auf.
Ņ (UPXQWHUQ6LHGLH71VLFK:RUWVFKDW]SDUDOOHOHQXQGXQWHUVFKLHGH]XDQGHUHQLKQHQEHNDQQ-
ten Sprachen bewusst zu machen.
Ņ 'LH71VDPPHOQ$VVR]LDWLRQHQ]XEHVWLPPWHQ:¸UWHUQ7KHPHQRGHU6LWXDWLRQHQ
Ņ 'LH71VDPPHOQ:RUWVFKDW]]XDEVWUDNWHQ%LOGHUQ
Ņ *HEHQ6LHHLQODQJHV:RUWYRU'LH71ŹQGHQLQ*UXSSHQDUEHLWDQGHUH:¸UWHUGLHVLFKDXV
den Buchstaben des vorgegebenen Wortes bilden lassen.
Ņ 8PVFKUHLEHQ6LH:¸UWHU'LH71UDWHQGDVSDVVHQGH:RUW
Ņ 'LH71ELOGHQ:RUWNHWWHQ,FKSDFNHPHLQHQ.RŸHU2GHU(QGEXFKVWDEHHLQHV:RUWHV QHXHU
Anfangsbuchstabe.

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Ņ ' LH71HUVWHOOHQ:RUWVFKDW]¾EXQJHQI¾UHLQDQGHU:HOFKHV:RUWSDVVWQLFKWLQGLH5HLKH"
.UHX]ZRUWU¦WVHO6LOEHQU¦WVHO0HPR6SLHOH%XFKVWDEHQVDODWHHWF YJOKLHU]XDXFKGLH
Kategorie „Aufgaben füreinander“ im Arbeitsbuch).
Ņ (UVWHOOHQ6LHHLQH)ROLHGHV/HUQZRUWVFKDW]HV*HEHQ6LHGHQ71HLQH0LQXWH=HLWGLH:¸UWHU
zu memorieren. Anschließend notieren die TN allein, in Partner- oder Kleingruppenarbeit
alle Wörter, die sie behalten haben. Wer konnte die meisten Wörter mit richtiger Recht-
VFKUHLEXQJEHKDOWHQ"
Ņ 'LH71WDXVFKHQ(VHOVEU¾FNHQDXVGLHLKQHQKHOIHQ:¸UWHU]XPHPRULHUHQ
Ņ :RUWVFKDW]UDWHQ'LH71HU]¦KOHQZDVPDQPLWGHP]XHUUDWHQGHQ'LQJPDFKHQNDQQ'LHVH
žEXQJPDFKWDPPHLVWHQ6SD¡ZHQQGLH71DXFKIDQWDVLHYROOHXQGXQW\SLVFKH'LQJHQHQQHQ
Ņ :RUWVFKDW]ZHWWVSLHO'LH71QRWLHUHQHLQ]HOQLQ3DUWQHURGHULQ*UXSSHQDUEHLW:RUWVFKDW]
zu bestimmten Themen: alles, was rot ist, alles, was die TN an Regen erinnert, etc.
Ņ /HVHQ6LHEHNDQQWH7H[WHPLW:RUWVFKDW]IHKOHUQYRURKQHGDVVGLH6¦W]HVSUDFKOLFKIDOVFK
ZHUGHQ'LH71JHEHQHLQ=HLFKHQVREDOGVLHHLQHQ)HKOHUHUNHQQHQ
Ņ /HVHQ6LHHLQHQ7H[WYRUXQGPDFKHQ6LHMHZHLOVYRUHLQHP6FKO¾VVHOZRUWHLQH3DXVH'LH71
notieren das fehlende Wort.

2.7 Schreibtraining
Allgemeine Aufgaben und Tipps für ein Schreibtraining:
Ņ 9 HUZHLVHQ6LHGLH71DXIGLH'LNWDWHDXIGHU'9'520
Ņ /DVVHQ6LHGLH71JHPHLQVDP7H[WHVFKUHLEHQ
Ņ 'LH71NRUULJLHUHQVLFKJHJHQVHLWLJXQGNRPPHQWLHUHQLKUH7H[WH$FKWHQ6LHDXFKKLHUGDUDXI
GDVVGLH.RUUHNWXUHQMHZHLOVHLQHQEHVWLPPWHQ)RNXVKDEHQ
Ņ (UPXWLJHQ6LHGLH71DXFKLQLKUHU)UHL]HLWDXI'HXWVFK]XVFKUHLEHQ6LHN¸QQHQVLFK]%
gegenseitig SMS und E-Mails schreiben.
Ņ 'LH71HUVWHOOHQ7H[WVDPPOXQJHQRGHUYHU¸ŸHQWOLFKHQGLH7H[WHDXIHLQHU/HUQSODWWIRUP
Es ist motivierend, nicht nur für den Kursleitenden zu schreiben.
Ņ *HEHQ6LHGHQ71DXFKNUHDWLYH6FKUHLEDQO¦VVH/DVVHQ6LHGLH71EHLVSLHOVZHLVH*HGLFKWH
XQGRGHU*HVFKLFKWHQYHUIDVVHQ%LHWHQ6LH71PLWZHQLJHU)DQWDVLH%LOGHUJHVFKLFKWHQDOV
Puzzle an: Die TN sortieren zunächst die Bilder und schreiben dann zu jedem Bild einen Satz.

2.8 Binnendifferenzierung
7LSSVXQG+LQZHLVHI¾UGLH%LQQHQGLŸHUHQ]LHUXQJ
Ņ Ƥ Ɲ5HJHO9RQ]HKQ$XIJDEHQPDFKHQOHUQXQJHZRKQWH71QXUVLHEHQ'LHUHVWOLFKHQGUHL
N¸QQHQVLHDOV+DXVDXIJDEHPDFKHQ
Ņ %HJUHQ]HQ6LHGHQ=HLWXPIDQJI¾UGDV/¸VHQYRQ$XIJDEHQ$FKWHQ6LHGDQQEHLPJHPHLQ
samen Vergleichen darauf, dass Sie mit den lernungewohnten TN anfangen.
Ņ 6FKQHOOH71QRWLHUHQLKUH/¸VXQJHQDXIHLQHU)ROLHDQGHU7DIHO
Ņ 6FKQHOOH71HUVWHOOHQ]XV¦W]OLFKH$XIJDEHQI¾UHLQDQGHU
Ņ 'LH71YDULLHUHQGHQ8PIDQJLKUHU6SUDFKSURGXNWLRQ:¦KUHQGVLFKEHLVSLHOVZHLVHOHUQXQJH-
wohnte TN auf die Produktion neuer Verbformen konzentrieren, formulieren Lerngewohnte
ganze Sätze.

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.21=(37%(6&+5(,%81*
Ņ 5 HGX]LHUHQ6LHGLH9RUJDEHQXQG+LOIHVWHOOXQJHQI¾UOHUQJHZRKQWH71(QWIHUQHQ6LH
beispielsweise vorhandene Auswahlkästen.
Ņ 6HW]HQ6LHOHUQJHZRKQWH71DOV&R/HKUHUHLQ6LHKHOIHQDQGHUHQ71RGHUEHUHLWHQGHQ
Q¦FKVWHQ$UEHLWVVFKULWWYRUVRGDVV6LH=HLWI¾UHLQ]HOQH71KDEHQ
Ņ (UPXQWHUQ6LHGLH71GLH=XVDW]¾EXQJHQDXIGHULQWHJULHUWHQ.XUVEXFK'9'520QDFK
Interesse zu wählen.
Ņ %LHWHQ6LH:LHGHUKROXQJVHLQKHLWHQ]XXQWHUVFKLHGOLFKHQ7KHPHQDQGLHGLH71IUHLZ¦KOHQ
N¸QQHQ EHLVSLHOVZHLVH]XGHQXQWHUVFKLHGOLFKHQ)HUWLJNHLWHQXQG7HLOIHUWLJNHLWHQRGHU]X
unterschiedlichen Grammatikthemen).
Ņ /DVVHQ6LHGLH71DXIGHQ)LOPVHLWHQHLQ7KHPDZ¦KOHQ]XGHPVLHHLQHQHLJHQHQ)LOP
erstellen wollen.
Ņ =XHLQ]HOQHQ$XIJDEHQŹQGHQ6LHLQGLHVHP/HKUHUKDQGEXFK+LQZHLVH]XDOWHUQDWLYHQ$XI
gabenstellungen. Lassen Sie die TN die Aufgabenstellung selbst wählen.
Ņ 'LH71Z¦KOHQVHOEVWGLH6R]LDOIRUPLQGHUVLH$XIJDEHQO¸VHQP¸FKWHQ$FKWHQ6LHGDUDXI
dass Sie entweder den zeitlichen Rahmen begrenzen oder zusätzliche Aufgaben für TN, die
die Aufgabe in Einzelarbeit bearbeiten, bereithalten.
Ņ 'LH71Z¦KOHQVHOEVWLQZHOFKHU)RUPVLHGLHQHXH*UDPPDWLNDXIEHUHLWHQZROOHQ.RJQLWLYH
TN erstellen Tabellen und formulieren einfache Regeln, kommunikative Lernende üben die
*UDPPDWLNLQJHOHQNWHQNRPPXQLNDWLYHQžEXQJHQYLVXHOORULHQWLHUWH71HUVWHOOHQ3ODNDWH
XQGPDUNLHUHQGLH3K¦QRPHQHLQXQWHUVFKLHGOLFKHQ)DUEHQ

2.9 Lernerautonomie
$XIJDEHQXQG+LQZHLVHXPGLH6SUDFKEHZXVVWKHLWGHU71]XI¸UGHUQ
Ņ ( UPXQWHUQ6LHGLH71+\SRWKHVHQ¾EHUGLHJUDPPDWLVFKHQ5HJHOQ]XELOGHQ]X¾EHUSU¾IHQ
und ggf. zu revidieren.
Ņ 'LH71YHUJOHLFKHQLKUH+\SRWKHVHQXQGWDXVFKHQ(VHOVEU¾FNHQDXVPLWGHQHQVLHVLFK
Phänomene merken.
Ņ 'LH71QRWLHUHQJUDPPDWLVFKH5HJHOQVRZLHVLHVLHYHUVWDQGHQKDEHQ6LHN¸QQHQGDI¾U
auch ihre Muttersprache nutzen.
Ņ 'LH71YHUJOHLFKHQGLH*UDPPDWLNPLWGHU*UDPPDWLNLQDQGHUHQ6SUDFKHQXQGPDFKHQ
sich Parallelen und Unterschiede bewusst.
Ņ 'LH71QXW]HQEHLP:RUWVFKDW]OHUQHQ3DUDOOHOHQXQG8QWHUVFKLHGH]XDQGHUHQ6SUDFKHQ
Ņ 'LH71HUVWHOOHQ$XIJDEHQI¾UHLQDQGHU*UDPPDWLN¾EXQJHQ/¾FNHQWH[WH'LDORJSX]]OHHWF

$XIJDEHQXQG+LQZHLVHXPGLH5HźH[LRQ¾EHUGDV6SUDFKHQOHUQHQ]XI¸UGHUQ
Ņ 5
 HVHUYLHUHQ6LHHLQHIHVWH=HLWLQGHU:RFKHLQGHUGLH71VLFKPLWGHP7KHPD6SUDFKHQOHUQHQ
auseinandersetzen können.
Ņ )¾UGLH$UEHLWPLWGHQ3RUWIROLRVHLWHQ ZZZKXHEHUGHPHQVFKHQOHUQHQ VFKDŸHQVLFKGLH
TN einen Ringbuchhefter an.
Ņ 6HW]HQ6LHGLH3RUWIROLRVHLWHQLP8QWHUULFKWHLQ
Ņ 'LH71WDXVFKHQVLFKLQ.OHLQJUXSSHQDXVXQGYHUZHQGHQGDEHLLKUH0XWWHUVSUDFKH
Ņ 'LH71SURELHUHQGLH/HUQWLSSVDXVXQGEHZHUWHQVLH
Ņ 9HUZHLVHQ6LHDXFKUHJHOP¦¡LJDXIGLH/HUQWLSSVDXIGHQ)HUWLJNHLWHQXQGGHQ/HUQZRUW-
schatzseiten.

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Ņ ' LH71I¾KUHQHLQ/HUQWDJHEXFKLQGHPVLHLKUH(UIDKUXQJHQIHVWKDOWHQ:DVKDEHLFK
DXVSURELHUW":DVKDWPLUJHKROIHQ"
Ņ ,QHLQHP/HUQWDJHEXFKQRWLHUHQGLH71UHJHOP¦¡LJZDVVLHJHOHUQWKDEHQXQGGRNX
mentieren so ihren Lernfortschritt.
Ņ 5HJHQ6LHGLH71DQVLFKDXFK]XQRWLHUHQZDVVLHDX¡HUKDOEGHV8QWHUULFKWVJHOHUQWKDEHQ

$XIJDEHQXQG+LQZHLVHXPGHQ/HUQ]XZDFKV]XHYDOXLHUHQXQGGDV/HUQHQ]XSODQHQ
Ņ ' LH71EHDUEHLWHQGLH5XEULNł6HOEVWHLQVFK¦W]XQJŀLP$UEHLWVEXFK/DVVHQ6LHGLH6HOEVW
HLQVFK¦W]XQJQDFKHLQLJHU=HLWZLHGHUKROHQ:DVN¸QQHQGLH71QRFK" 7LSS'DPLW
die Selbsteinschätzung mehrfach eingesetzt werden kann, sollten die TN sie mit Blei-
stift ausfüllen.)
Ņ %HVSUHFKHQ6LHGLHLQGLYLGXHOOHQ/HUQ]LHOHGHU71XQGGHUHQ8PVHW]XQJLP.XUVRGHU
individuell.
Ņ 'LH71¾EHUSU¾IHQUHJHOP¦¡LJREVLHLKUH/HUQ]LHOHHUUHLFKWKDEHQXQGGRNXPHQWLHUHQ
ihre Auswertungen.
Ņ /DVVHQ6LHGLH6HOEVWWHVWVGHV$UEHLWVEXFKHVLP8QWHUULFKWEHDUEHLWHQXQGYHUZHLVHQ6LH
GLH71DOV+DXVDXIJDEHDXIGLHHQWVSUHFKHQGHQ2QOLQH$XIJDEHQXQWHUZZZKXHEHUGH
PHQVFKHQlernen.
Ņ 'LH71NRUULJLHUHQLKUH6HOEVWWHVWVJHJHQVHLWLJ
Ņ 3U¾IHQ6LHGHQ/HUQIRUWVFKULWWPLWKLOIHGHU7HVWV]XGHQ0RGXOHQLQGLHVHP/HKUHUKDQG
buch ab Seite 162.

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UNTERRICHTSPLAN ERSTE STUNDE
FORM ABLAUF MATERIAL ZEIT
PA, Die TN schlagen die Bücher auf. Falls die TN sich bereits aus dem ersten
PL Kurs kennen, teilen Sie die Paare so ein, dass TN zusammenarbeiten, die
sich nicht ganz so gut kennen. Die Paare befragen sich gegenseitig nach
dem Muster im Buch und notieren die Antworten der Partnerin / des
Partners im Fragebogen. Mit ungeübten TN können Sie vorab zu den
Stichwörtern im Buch noch einmal die passenden Fragen wiederholen.
Halten Sie die Fragen an der Tafel fest.
Dann stellen die TN ihre Partnerin / ihren Partner dem Kurs vor.
Auch wenn die TN sich sehr gut kennen, ist das Partnerinterview eine
gute Übung zur Wiederholung. Denn die TN müssen bei der Vorstellung
des Partners längere Zeit am Stück sprechen. Alternativ können Sie alle
Fragebögen einsammeln und neu verteilen. Jeder TN stellt eine Person
vor, sagt aber den Namen nicht. Die anderen raten, wer das ist.

Verwendete Abkürzungen in diesem Lehrerhandbuch:


TN = Teilnehmer/-in
PL = Plenum
EA = Einzel-/Stillarbeit
PA = Partnerarbeit
GA = Gruppenarbeit

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