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BVK Statistik Das Jahr 2010 in Zahlen Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften – German Private
BVK Statistik Das Jahr 2010 in Zahlen Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften – German Private

BVK

Statistik

Das Jahr 2010 in Zahlen

Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften – German Private Equity and Venture Capital Association e. V. (BVK) Reinhardtstraße 27c 10117 Berlin Tel.: +49 30 306982-0 Fax: +49 30 306982-20 www.bvkap.de www.wir-investieren.de bvk@bvkap.de

02.03.2011

10117 Berlin Tel.: +49 30 306982-0 Fax: +49 30 306982-20 www.bvkap.de www.wir-investieren.de bvk@bvkap.de 02.03.2011
Inhalt 1. Zusammenfassung der wich tigsten Erge bnisse 2 2. Vorbemerkungen und Methodolog ie 3

Inhalt

1. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse

2

2. Vorbemerkungen und Methodologie

3

3. Beteiligungsgesellschaften in Deutschland

4

4. Verwaltetes Kapital und Fundraising

4

5. Portfolio

5

6. Investitionen

6

7. Divestments

9

8. Anhang

10

Anhang A: Jahresstatistik 2010

11

Anhang B: Quartalsstatistik 2010

21

Anhang C: Langfristige Statistik

26

1

1. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse 2009   2010 36,53 Mrd. € Verwaltetes Kapital 38,97 Mrd.

1. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse

2009

 

2010

36,53 Mrd. €

Verwaltetes Kapital

38,97 Mrd. €

1,07 Mrd. €

Fundraising

0,93 Mrd. €

2,78 Mrd. €

Investitionen (Marktstatistik)

4,44 Mrd. €

2,41 Mrd. €

Investitionen (Branchenstatistik)

4,10 Mrd. €

33,42 Mrd. €

Portfolio

35,69 Mrd. €

6.622

Portfoliounternehmen

6.908

1. Die BVK-Mitglieder beschäftigten im Jahr 2010 insgesamt 1.900 Mitarbeiter, davon 1.190 Professionals. Die Gesellschaften erhielten rund 42.300 Anfragen von Eigenkapi- tal suchenden Unternehmen bzw. Existenzgründern.

2. Das gesamte verwaltete Kapital der Gesellschaften belief sich zum Jahresende 2010 auf 38,97 Mrd. €. Das Fundraising erbrachte 0,93 Mrd. € - 13 % weniger als im Vor- jahr. 81 % wurden im Rahmen des unabhängigen Fundraisings bei externen Investo- ren eingesammelt wurden. Mit 88 % stammt der größte Teil der neuen Mittel aus Deutschland. Wichtigste Kapitalquellen waren Kreditinstitute und Industrieunterneh- men.

3. Das Gesamtportfolio erreichte zum Jahresende 35,69 Mrd. €, die Zahl der Beteili- gungsunternehmen in den Portfolios 6.908.

4. In Deutschland wurden insgesamt 4,44 Mrd. € investiert – rund 59 % mehr als 2009 mit 2,78 Mrd. €. Die in Deutschland ansässigen Beteiligungsgesellschaften investierten davon 3,11 Mrd. €, weitere 1,33 Mrd. € stammen von ausländischen Beteiligungsge- sellschaften. Insgesamt floss 1.309 deutschen Unternehmen Beteiligungskapital zu, im Vorjahr waren es 1.205.

5. Die Investitionen der in Deutschland ansässigen Beteiligungsgesellschaften erreichten 4,10 Mrd. €, nach 2,41 Mrd. € im Vorjahr. Die Zahl der finanzierten Unternehmen überstieg mit 1.382 deutlich den Vorjahreswert von 1.278.

6. Die Investitionen in Deutschland entfielen vor allem auf Buy-Outs, die 57 % der Inves- titionen ausmachten. Ihr Volumen wuchs um 56 % auf 2,52 Mrd. €. Wachstumsfinan- zierungen (Growth) haben sich auf 0,80 Mrd. € mehr als verdoppelt. Das Volumen der Venture Capital-Investitionen (Seed, Start up, Later stage-Venture Capital) blieb na- hezu unverändert bei 0,65 Mrd. €.

7. Die Branchen mit den höchsten Investitionen waren Unternehmens-/Industrie- erzeugnisse (24 %), Konsumgüter/Handel (23 %) und Kommunikationstechnologie (20 %).

8. Die Divestments bei deutschen Unternehmen erreichten ein Volumen von 2,75 Mrd. €, nach 2,10 Mrd. € im Vorjahr. Es dominierten Verkäufe über die Börse mit 29 %, Total- verluste mit 23 % und Verkäufe an andere Beteiligungsgesellschaften mit 18 %.

2

2. Vorbemerkungen und Methodologie Seit dem Jahr 2008 führt der BVK seine Statis tikerfassung zusammen

2. Vorbemerkungen und Methodologie

Seit dem Jahr 2008 führt der BVK seine Statistikerfassung zusammen mit dem europäischen Private Equity-Verband EVCA und 18 weiteren nationalen Private Equity-Verbänden mit der neuen, pan-europäischen Statistikplattform PEREP Analytics durch. PEREP Analytics ist ein nicht kommerzielles Gemeinschaftsprojekt der kooperierenden Verbände mit dem Ziel der europaweit einheitlichen Erfassung und Auswertung der Private Equity-Marktdaten. 1

Erfasst werden sowohl von Beteiligungsgesellschaften direkt zur Verfügung gestellte Anga- ben als auch aus öffentlich zugänglichen Quellen recherchierte und abgeleitete Daten zu den europäischen Private Equity-Aktivitäten. Damit unterscheidet sich die Erfassungsmethode von der bis zum Jahr 2007 genutzten Methodik der BVK-Statistik, weshalb die Vergleichbar- keit der aktuellen Daten mit Daten aus früheren BVK-Statistiken eingeschränkt ist.

Erfasst werden Daten sowohl von BVK-Mitgliedern als auch von anderen in Deutschland ak- tiven deutschen oder ausländischen Beteiligungsgesellschaften. Bei Investitionen und Di- vestments wird unterschieden zwischen der Branchenstatistik, die die Transaktionen der in Deutschland ansässigen Beteiligungsgesellschaften widergibt, und der Marktstatistik, die Transaktionen bei deutschen Unternehmen unabhängig von der Herkunft der sich engagie- renden Beteiligungsgesellschaften erfasst.

Die Statistik erfasst bei den Investitionen und Divestments ausschließlich Eigenkapital und eigenkapitalähnliche, mezzanine Mittel der Beteiligungsgesellschaften. Unberücksichtigt bleiben Fremdmittel Dritter (z.B. von Banken). Dies betrifft insbesondere Buy-Out- Transaktionen, bei denen ausschließlich die von den Beteiligungsgesellschaften investierten Finanzierungsbestandteile und nicht das gesamte Transaktionsvolumen in die Statistik ein- fließen.

Die Erfassung der Investitionen und Divestments erfolgt auf der Basis von Einzeltransakti- onsmeldungen. Ziel dieses Vorgehens ist die Eliminierung von Doppelzählungen aufgrund von Syndizierungen, wodurch mehrfache Investitionen bzw. Exits bei einem Unternehmen im Jahresverlauf in der Auswertung für das Gesamtjahr auch nur einem Unternehmen zuge- ordnet werden.

Alle Daten unterliegen kontinuierlicher, auch nachträglicher Aktualisierung, weshalb sich die Auswertungen von früheren und späteren Auswertungen unterscheiden können. Aus diesem Grund unterscheiden sich auch die in der vorliegenden Statistik enthaltenen Angaben zum Jahr 2009 von den in der Jahresstatistik 2009 veröffentlichten Angaben.

Der vorliegende Text erläutert die wichtigsten Entwicklungen im deutschen Private Equity- Markt 2010, kann allerdings nicht auf alle im Anhang stehenden Tabellen ausführlich einge- hen. Für einen detaillierten Überblick über einzelne Marktindikatoren und Analysen nutzen Sie bitte den Tabellenanhang.

1 PEREP Analytics ist eine gemeinsame pan-europäische Plattform zur Sammlung und Auswertung von Private Equity-Daten der folgenden 20 Private Equity-Verbände: APCRI (Portugal), AVCO (Österreich), BVA (Belgien), BVK (Deutschland), CVCA (Kroatien), CVCA (Tschechien), DVCA (Dänemark), EstVCA (Estland), EVCA (Europa), FVCA (Finnland), HVCA (Ungarn), IVCA (Irland), LTVCA (Litauen), NVCA (Norwegen), NVP (Niederlande), PPEA (Polen), SECA (Schweiz), SEEPEA (Südosteuropa), SLOVKA (Slowakei), SVCA (Schweden). PEREP Analytics wird vom europäischen Private Equity-Verband EVCA mit einem eigenen Analystenteam betrie- ben.

3

3. Beteili gungsges e llschafte n in Deut s chland Die Za h l der

3. Beteili gungsges ellschafte n in Deuts chland

Die Zah l der im B VK organis ierten Bete iligungsge sellschafte n erhöhte s ich im Jah r 2010 von

215 au f 218. Da mit konnte

steiger n. Neben d en im BVK organisier ten Beteili gungsgesel lschaften e xistieren i n Deutsch- land na ch BVK-Sc hätzungen ca. 40 wei tere aktive Beteiligun gsgesellsch aften.

die Zahl se iner Mitgli eder im se chsten Ja hr in Folge

der BVK

Abbildu ng 1: Bete iligungsges ellschaften

im BVK v on 1990 bi s 2010

218 212 2 15 19 6 197 192 183 182 178 174 168 138 115
218
212
2
15
19 6
197
192
183
182
178
174
168
138
115
101
8
6
79
75
69
68
63
65
1990
1992 1994
1 996
1998
2000
2002 2004
200 6
2008
2010

Quelle: B VK

Die im

BVK organ isierten Be teiligungsg esellschaft en mit Sta ndorten in Deutschlan d beschäf-

tigten

zum Jahre sende insg esamt 1.9 00 Mitarbe iter, davo n 1.190 Pr ofessionals . Die Zahl

der ge meldeten

(38.40 0), was de n gestiege nen Kapita lbedarf im der Fin anz- und W irtschaftsk rise widers piegelt.

Anfragen

von Kapit al suchen den Unter nehmen s tieg auf c a. 42.300

konjunktu rellen Erh olung nach

Zuge der

4. Verwal tetes Kap ital und F undraisin g

Das ins gesamt ve rwaltete K apital (Cap ital under Manageme nt) der erf assten Ges ellschaften

in Deut schland be lief sich zu m Jahrese nde 2010 a uf 38,97 M rd. € (200 9: 36,53 M rd. €). Der

neu zuge flossenen F undraising -Mittel und zum ande ren auf die

erstmal ige statisti sche Berüc ksichtigun g einzelner Gesellscha ften zurüc kzuführen.

Bei der

internation alen, pan-

europäi sche Fond s verwalte nden, Bete iligungsge sellschafte n und ihre n deutsche n Tochter-

gesells chaften das

berücksich tigt. Die üb rigen Fond smittel die ser Gesell-

der im BVK

organis ierten inte rnationalen

ver inte rnationale r Investore n auf weit mehr als 1 00 Mrd. €, von dem in Deut schland inv estiert we rden wird.

Das Fu ndraising d er deutsch en Beteilig ungsgesel lschaften e rreichte 2 010 ein Vo lumen von

in Deutsc hland akti-

nur ein Teil

schafte n blieben u nberücksic htigt. Insg esamt belä uft sich da s verwalte te Kapital

als ver waltetes Ka pital in de r Statistik

in Deutsc hland verw altete Port folio (inves tiertes Kap ital zum J ahresende)

gungsg esellschaft en vollstän dig berück sichtigt. Z usätzlich w urde von

Fondsmit tel deutsch er Beteili-

Anstieg ist zum ei nen auf die

Berechnu ng des ve rwalteten

Kapitals w urden die

Beteiligun gsgesellsc haften sow ie weiterer

allerdings

€) entspri cht. Damit

war da s Fundraisi ng deutsch er Beteilig ungsgesell schaften zu letzt 1996 so niedrig wie in den

letzten

und der En tspannung

Bereitscha ft institutio neller Inv estoren, in

Private Equity-Fon ds zu inve stieren. Zu mindest st ieg im Ver gleich zum Vorjahr da s Volumen

an den

927 Mi o. €, was

einem Rüc kgang um

13 % zum

Vorjahr ( 1.071 Mio.

beiden Ja hren. Wie

schon in d en beiden

Vorjahren wurden nu r wenige n eue Fonds

geschlo ssen. Trot z der opti mistischere n allgemei nen Wirtsc haftslage

internatio nalen Kapi talmärkten

fehlt die

4

der du r ch unabhä ngiges Fu n draisings b ei instituti o nellen un

der dur ch unabhä ngiges Fun draisings b ei instituti onellen un d privaten

benen

Mittel leich t von 675

Mio. € auf 7 49 Mio. €.

Investoren eingewor-

Abbildu ng 2: Fund raising de utscher Bet eiligungsg esellschaft en von 199 6 bis 2010

5.662 5.1 64 3.708 2.875 2.710 2.820 2.692 2.186 1 .983 1. 670 1.59 4
5.662
5.1
64
3.708
2.875
2.710
2.820
2.692
2.186
1
.983
1.
670
1.59
4
1.274
1.071
927
319
1996
1997
1998
1999
200 0
2001
20 02
2003
2 004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
Fundraising in Mio. €

Quelle: b is 2006 BVK- Statistiken, a b 2007 PEREP Analytics

Vom ge samten Fu ndraising

Drittel

Growth /Wachstum sfinanzier ungen ein geworben.

Fonds i m Verglei ch zum Vo rjahr dami t zurückgi ngen, verz eichneten Growth -Fonds höh ere Zuflüs se.

flossen 37 5 Mio. € in

Venture

Buy-Out- Fonds. 352

Mio. € bz w. gut ein

für

Buy-Out-

Venture C apital- und

wurden f ür spätere

Capital-In vestitionen

Während

und weit ere 200

die neuen

Mio.

Mittel für

Abbildu ng 3: Fund raising na ch Finanzie rungsanlas s 2010

Ve nture Capital unbekannt 5% Ea rly Stage-Ventu re Capital 17% Buy-O uts 40% L
Ve nture Capital
unbekannt
5%
Ea rly Stage-Ventu re
Capital
17%
Buy-O uts
40%
L ater Stage-Ven ture
Capital
16%
Growth
22%

Quelle: P EREP Analytic s

Die wic htigsten K apitalgebe r waren Kr editinstitu te vor Ind ustrieunter nehmen u nd Fund of

Funds, die zusam men 82 %

aller neuen

Mittel zur Verfügung stellten.

5. Portfol io

Das Po rtfolio wird

ermitte lt, wobei z ur Berechn ung der Z ahl der Por tfoliounter nehmen nu r die jewe iligen Erst-

investit ionen und Gesamtver käufe der Beteiligung sgesellsch aften berüc ksichtigt w erden.

Demna ch hat sic h das Port folio der in

(Branch enstatistik ) im Jahre sverlauf 2 010 von 33 .425 Mio.

Deutschl and ansäs sigen Betei ligungsges ellschaften

€ auf 35.6 89 Mio. € erhöht. In-

Investitio nen und D ivestments

durch die

Fortschre ibung der jährlichen

5

vestitionen von 4.098 Mio. € standen dabei Divestments in Höhe von 1.834 Mio. € gegen-

vestitionen von 4.098 Mio. € standen dabei Divestments in Höhe von 1.834 Mio. € gegen- über. Die Zahl der deutschen und ausländischen Portfoliounternehmen der in Deutschland ansässigen Beteiligungsgesellschaften belief sich zum Jahresende auf rund 6.900.

6. Investitionen

Nachdem die Investitionen im Jahr 2009 im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise kräftig eingebrochen waren, zeigen sie sich 2010 deutlich erholt. So erreichten die Private Equity- Investitionen in Deutschland (Marktstatistik) 4.441 Mio. €, was einem Plus von 59 % ge- genüber dem Vorjahr (2.785 Mio. €) entspricht. Hiervon wurden 3.115 Mio. € von in Deutschland ansässigen Beteiligungsgesellschaften investiert, 1.326 Mio. € von Beteili- gungsgesellschaften mit Sitz außerhalb Deutschlands. Insgesamt 1.309 deutsche Unter- nehmen erhielten im Jahresverlauf Beteiligungskapital (2009: 1.205). Beteiligungsgesell- schaften mit Sitz in Deutschland haben wiederum 911 Mio. € in europäische und 73 Mio. € in Unternehmen außerhalb Europas investiert. Damit haben sich die Auslandsinvestitionen deutscher Beteiligungsgesellschaften im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt und ihr Anteil an den Gesamtinvestitionen stieg auf 24 % (2009: 14 %). Insgesamt beliefen sich die Investitionen der in Deutschland ansässigen Beteiligungsgesellschaften (Branchenstatistik) auf 4.098 Mio. € (2009: 2.413 Mio. €).

Damit hat der deutsche Private Equity-Markt seine stabile Entwicklung der letzten Quartale untermauert. Nachdem der Markt im Jahr 2009 durch die Finanz-und Wirtschaftskrise nahe- zu zum Erliegen gekommen war, konnte das Investitionsniveau 2010 deutlich und nachhal- tig gesteigert werden. Die Erholung hatte sich bereits zum Jahresende 2009 angekündigt und dann im Jahresverlauf 2010 an Stabilität gewonnen. Von den Rekordergebnissen der Boomjahre 2007 bzw. 2008 ist der Markt gleichwohl noch weit entfernt.

Die folgenden Aussagen beziehen sich, wenn nicht anders vermerkt, auf die Angaben der Marktstatistik zu den Investitionen bei deutschen Unternehmen.

Investitionen nach Finanzierungsanlass

Das Gros der Investitionen entfiel mit 57 % wie im Vorjahr auf Buy-Outs. Das hier investier- te Kapital summierte sich auf 2.522 Mio. €, was einem Plus von 56 % entspricht. Nachdem 2009 fast ausschließlich kleine Buy-Outs verzeichnet wurden, gab es 2010 auch wieder grö- ßere Transaktionen, die zusammen mit der von 85 auf 97 gestiegenen Transaktionszahl maßgeblich zu dem Investitionsplus beigetragen haben.

Auch die Growth-/Wachstumsfinanzierungen und Replacements profitierten von größeren Einzelfinanzierungen und stiegen deutlich - Wachstumsfinanzierungen von 322 Mio. € auf 801 Mio. € und Replacements von 96 Mio. € auf 431 Mio. €.

6

Abbildu ng 4: Inve stitionen n a ch Finanz i erungsanl ss 2010 ( M

Abbildu ng 4: Inve stitionen n ach Finanz ierungsanl

ss 2010 ( Marktstatis tik)

Re placement 10% Turn around 1 % Growth 18% Buy -Outs 5 7% Seed 1%
Re placement
10%
Turn around
1
%
Growth
18%
Buy -Outs
5
7%
Seed
1%
St art up
7%
Later Sta ge-Venture
Ca pital
6
%

Quelle: P EREP Analytic s

im abgelau fenen Jahr

mit 65 4 Mio. € n ahezu unv erändert. A llerdings w urden mit 929 einig e Unterneh men mehr

finanzie rt als im V orjahr (90 4). Innerha lb des Ven ture Capit al-Bereichs sanken di e Frühpha-

sen-Inv estitionen

tal-Inv estitionen s tiegen dag egen um f ast ein Vier tel auf 288

11 % auf 367 Mio. € . Die Later Stage-Ve nture Capi-

Nach 6 45 Mio. € i m Vorjahr blieben di e Venture

Capital-Inv estitionen

(Seed, Sta rt-up) um

Mio. €.

Investit ionen nach

Zwei D rittel aller I nvestition en in Deuts chland ent fielen auf Unternehm en aus de n Branchen

Kommuni-

Dabei ware n es Buy- Outs und a ndere grö ßere Einzel transaktio-

folgen Co mputer/Un terhaltung selektronik

finanzierte n Unterneh men lagen Unternehm en), Unte rnehmens- und Com puter/Unte rhaltungs-

kations technologi e (20 %).

Untern ehmens-/In dustrieerz eugnisse ( 24 %), Ko nsumgüter /Handel (2 3 %) und

Branchen

nen, di e hierzu be itrugen. M it deutliche m Abstand

(9 %)

und Life S ciences (8 %). Bezog en auf die Zahl der

die Br anchen Un ternehmen s-/Industr ieerzeugni sse (229

/Indust riedienstlei stungen elektro nik (187) i m Fokus.

(218), Lif e Science s (190)

Investit ionen nach

geograph ischer Vert eilung

Gut die

Hälfte all er Investiti onen inner halb Deuts chlands en tfiel auf d ie Bundesl änder Bay-

ern (25

%) und

Baden-Wür ttemberg ( 23 %). Es folgen Be rlin (18 % ) und mit deutlichem

Abstan d Nordrhei n-Westfale n (7 %) s owie Rhein land-Pfalz

nanzier ten Unter nehmen l agen wie

Württe mberg (18 3) und Schl eswig-Hols tein (134) an der Spi tze.

(6 %). Na ch der Anz ahl der fi- (283 Un ternehmen ), Baden-

im

Vorja hr Bayern

Syndizi erungen du rch Co-Inv estments

Das du rch mehre re Beteilig ungsgesells chaften sy ndiziert zu r Verfügu ng gestellt e Finanzie- rungsv olumen bel ief sich au f 1.472 Mi o. €, wora us sich ein e Syndizie rungsquot e, bezogen

(30 %) w urde damit

auf die

ein ma rginal höhe rer Anteil z usammen mit Finanz ierungspar tnern co-fi naniert.

Gesamtin vestitionen , von 33 %

ergibt. I m Vergleic h zu 2009

7

Wirtsc h aftliche Ke nnzahlen d er finanzi e rten Unter nehmen Von de n

Wirtsch aftliche Ke nnzahlen d er finanzie rten Unter nehmen

Von de n insgesam t 1.309 in

zur Mit arbeiterzah l und für 2 99 zur Um satzgröße

Deutschla nd finanzie rten Unter nehmen la gen für 96 6 Angaben

folgenden Aussagen zur Struk-

die Unterne hmen ber ücksichtigt, Die Analy se zeigt, d ass Beteili- mittlere U nternehm en ist. Dies

Auswertun g und zum anderen k ann angen ommen we rden, dass

den kleine-

Umsatzang aben beka nnt waren.

vor. Für die

tur der Investition en nach U nternehme nsgröße w urden nur

für die Beschäftig ten- oder

gungsk apital vor a llem eine Finanzierun gsform für kleine und

unterm auert zum

die Unt ernehmen ohne Anga be von Mi tarbeiter- o der Umsat zangaben vor allem ren Unt ernehmen zuzuordne n sind.

83 % d er finanzi erten Unte rnehmen

17 % d er Unterne hmen mit mehr als 1 00 Mitarb eitern besc häftigten n ur 6 % me hr als 500

Mitarbe iter. Unter sucht man

Mitarbeiter . Von den

einen die

beschäftige n weniger

als 100

die Verte ilung der I nvestitione n anhand

des Inves titionsvolu-

mens,

Mittel i n große Un ternehmen mit mehr als 500 Be schäftigten investiert wurden.

ist es wen ig verwund erlich, das s sich dies es Bild um kehrt und

fast zwei

Drittel der

Abbildu ng 5: Fina nzierte Unt ernehmen nach Unte rnehmensg röße 2010 (Marktstat istik)

Bes chäftigte

Umsätze

200-499

>

500

100-

>250

6%

<250

Mio. €

5% 0-9 100-1 99 41% 6% 2 0-99 3 0% 1 0-19
5%
0-9
100-1 99
41%
6%
2
0-99
3
0%
1
0-19
Mio. € 6% 0-< 1 6% Mio. € 25 % 5 0-<100 Mio. € 7%
Mio. €
6%
0-< 1
6%
Mio. €
25
%
5
0-<100
Mio. €
7%
1
0-<50
Mio. €
19%
1-< 5
Mio. €
5-<10
27
%
Mio. €

12%

10%

Quelle: P EREP Analytic s, Unternehm en ohne Ang aben zu Besc häftigten und Umsätzen bli eben unberüc ksichtigt.

32 % auf

die Hälfte d er Investi-

mehr als 25 0 Mio. € U msatz. Bei Zugrundel egung der Anzahl der

und mittle ren Unter-

um, wei-

tere 19 % zwische n 10 und

Befragt wurden d ie Beteilig ungsgesells chaften au ch nach d er Mitarbe iterzahl un d Umsatz- höhe ih rer im Jah r 2010 fina nzierten de utschen U nternehme n und der i nsgesamt gehaltenen

zudem die

entspre chenden K ennzahlen von weite ren veröffe ntlichten T ransaktion en in Deut schland im

Portfolios

der Be teiligungsg esellschaft en gehalte nen deuts chen Portfo liounterne hmen Jahr esumsätze

in Höhe

Jahr 20 10 ergänz t. Demnac h erwirtsc hafteten di e zum Jah resende 2 010 in den

17 % d er Investit ionen entfi elen auf U nternehme n mit weni ger als 50 Mio. € und

Untern ehmen mit 50 bis 250 tionen i n Unterne hmen mit

finanzie rten Unter nehmen la g der Sch werpunkt

nehme n: 62 % de r 2010 fin anzierten

Mio. € Um satz. Dem gegenüber floss gut

50 Mio. €.

wiederum b ei kleinen

Unternehm en setzten weniger a ls 10 Mio.

deutsch en Portfol iounterneh men. Zur

Vervollstän digung de s Überblick s wurden

und beschä ftigten run d 1,19 Mill ionen Mita rbeiter. Di e davon im

Jahresv erlauf 201 0 finanzie rten deuts chen Unter nehmen e rzielten Ja hresumsät ze von zu-

samme n 22,70 M rd. € und

beschäftig ten rund 1 67.000 Mit arbeiter. B erücksicht igt wurden

von 202, 30 Mrd. €

8

hierbei sowohl Unternehmen, die erstmals Betei ligungskapital erhielten, als auch folgefinan- zierte Unternehmen. 7.

hierbei sowohl Unternehmen, die erstmals Beteiligungskapital erhielten, als auch folgefinan- zierte Unternehmen.

7. Divestments

Die Volumenangaben der Divestments beziehen sich auf die ursprünglichen Anschaffungs- kosten (Investitionen) der Beteiligungen und berücksichtigen keinerlei zwischenzeitliche Wertveränderungen.

Das Umfeld für Beteiligungsverkäufe hat sich gegenüber 2009 leicht entspannt und die Be- teiligungsgesellschaften nutzten verstärkt die sich bietenden Veräußerungsmöglichkeiten. Strategische Käufer auf Unternehmensseite standen weiterhin zur Verfügung und selbst die Börse bot zumindest begrenzte Exit-Möglichkeiten. Das Volumen der Beteiligungsverkäufe in Deutschland (zu Anschaffungskosten) erreichte 2.748 Mio. €, was einem Zuwachs von 31 % gegenüber dem Vorjahreswert von 2.099 Mio. € entspricht. Das Plus ist vor allem auf einen Anstieg der Divestments über die Börse und der Verkäufe an andere Beteiligungsgesell- schaften zurückzuführen.

Divestments über die Börse waren dem Volumen nach der wichtigste Exit-Kanal mit einem Anteil von 29 %. Nachdem 2009 das Börsenumfeld keinen IPO als Exit zuließ, trugen im letzten Jahr insbesondere die großen Börsengänge von Kabel Deutschland und Brenntag zu diesem Ergebnis bei. Ebenfalls deutlich gestiegen sind die Verkäufe an andere Beteiligungs- gesellschaften, deren Volumen sich von 118 Mio. € auf 504 Mio. € mehr als vervierfachten und die damit 18 % der Divestments ausmachten. Trade Sales erreichten nur einen Anteil von 14 %. Ihr Volumen fiel um rund 40 % auf 382 Mio. € - bei einer allerdings konstanten Zahl von Transaktionen (57).

Die Finanz- und Wirtschaftskrise zeigte auch noch 2010 ihre Nachwirkungen. Das Volumen der Totalverluste sank zwar von 898 Mio. € auf 632 Mio. € - fast ein Viertel der gesamten Divestments. Die Zahl der betroffenen Unternehmen blieb aber mit 216 konstant hoch. Wie im Jahr 2009 sind gut drei Viertel davon Unternehmen, die ursprünglich eine Venture Capi- tal- oder Wachstumsfinanzierung erhielten, der Rest Buy-Outs und Replacements.

9

8.

Anhang

Anhang A: Jahresstatistik 2010

Tab. A1

Verwaltetes Kapital

Tab. A2

Fundraising

Tab. A3

Portfolio (Branchenstatistik)

Tab. A4

Wirtschaftliche Kennziffern der finanzierten deutschen Portfoliounternehmen

Tab. A5

Investitionen – Vergleich Marktstatistik und Branchenstatistik

Tab. A6

Investitionen (Marktstatistik)

Tab. A7

Investitionen nach Mitarbeiterzahl und Umsätzen der Unternehmen

Tab. A8

(Marktstatistik) Vergleich der Investitionen nach Branchen in Buy-Outs/Replacement Capital

Tab. A9

und Venture Capital/Growth/Sonstige (Marktstatistik) Buy-Outs nach Größe (Marktstatistik)

Tab. A10

Divestments (Marktstatistik)

Tab. A11

Vergleich der Divestments bei Buy-Outs/Replacement Capital und

Tab. A12

Venture Capital/Growth/Turnaround (Marktstatistik) Investitionen (Branchenstatistik)

Tab. A13

Investitionen nach Mitarbeiterzahl und Umsätzen der Unternehmen

Tab. A14

(Branchenstatistik) Divestments (Branchenstatistik)

Anhang B: Quartalsstatistik 2010

Tab. B1

Vierteljährliche Investitionen 2008 bis 2010 (Marktstatistik)

Tab. B2

Vierteljährliche Investitionen 2010 (Marktstatistik)

Tab. B3

Vierteljährliche Divestments 2010 (Marktstatistik)

Tab. B4

Vierteljährliche Investitionen 2010 (Branchenstatistik)

Tab. B5

Vierteljährliche Divestments 2010 (Branchenstatistik)

Anhang C: Langfristige Statistik

Tab. C1

Entwicklung des verwalteten Kapitals und des Fundraisings

Tab. C2

Entwicklung des Portfolios (Branchenstatistik)

Tab. C3

Entwicklung der Investitionen nach Finanzierungsanlass (Branchenstatistik)

Tab. C4

Entwicklung der Investitionen nach Branchen (Branchenstatistik)

Tab. C5

Entwicklung der Investitionen nach Regionen (Branchenstatistik)

Tab. C6

Entwicklung der Divestments (Branchenstatistik)

Quelle: PEREP Analytics. Alle Daten unterliegen fortlaufender Aktualisierung und können von früheren und späteren Auswertungen abweichen. Datenstand: Februar 2011

10

Anhang A: Jahresstatistik 2010

Tab. A1

Verwaltetes Kapital

 

2009

2010

Fundraising

1.070,79

927,00

Verwaltetes Kapital

36.532,60

38.967,90

Anm.: Die Übersicht enthält die verwalteten Mittel deutscher Beteiligungsgesellschaften. Von internationalen Betei- ligungsgesellschaften und deren deutschen Tochtergesellschaften mit pan-europäischen Fonds wurde soweit vorlie- gend nur das in Deutschland verwaltete Portfolio (in Deutschland investiertes Kapital zum Jahresende) und nicht das vollständige Fondsvolumen berücksichtigt.

Tab. A2

Fundraising

 

2009

2010

Mio. Euro

%

Mio. Euro

%

Nach Art des Fundraisings

       

Unabhängiges Fundraising

675,39

62,2

748,70

80,8

Abhängiges Fundraising (Captives)

390,00

37,3

175,00

18,9

Kapitalerträge für Re-Investitionen

5,40

0,5

3,30

0,4

Gesamt

1.070,79

100,0

927,00

100,0

Nach geplanter Allokation

       

Early Stage-Venture Capital

78,03

7,3

158,88

17,1

Later Stage-Venture Capital

134,41

12,6

144,29

15,6

Venture Capital unbekannt

81,35

7,6

48,74

5,3

Growth

60,00

5,6

200,00

21,6

Buy-Outs

717,00

67,0

375,10

40,5

Unbekannt

0,00

0,0

0,00

0,0

Gesamt

1.070,79

100,0

927,00

100,0

Nach Kapitalgebern

       

Akademische Institutionen

0,00

0,0

0,00

0,0

Kreditinstitute

370,20

34,6

524,00

56,5

Kapitalmarkt

1,00

0,1

0,00

0,0

Industrieunternehmen

35,70

3,3

175,00

18,9

Stiftungen

19,50

1,8

5,90

0,6

Family Offices

88,94

8,3

17,25

1,9

Fund of Funds

166,27

15,5

63,14

6,8

Öffentlicher Sektor

114,20

10,7

26,51

2,9

Private Equity-Manager (GPs)

2,40

0,2

0,00

0,0

Versicherungen

102,05

9,5

31,00

3,3

Andere Asset Manager

39,50

3,7

10,00

1,1

Pensionsfonds

50,00

4,7

0,00

0,0

Private Anleger

72,76

6,8

57,45

6,2

Kapitalerträge für Re-Investitionen

5,40

0,5

3,30

0,4

Sonstige

0,00

0,0

0,00

0,0

Unbekannt

2,87

0,3

13,45

1,5

Gesamt

1.070,79

100,0

927,00

100,0

Nach regionaler Herkunft

       

Deutschland

656,03

61,3

813,91

87,8

Europa

359,85

33,6

100,09

10,8

Außerhalb Europas

52,04

4,9

0,00

0,0

Unbekannt

2,87

0,3

13,00

1,4

Gesamt

1.070,79

100,0

927,00

100,0

Quelle: PEREP Analytics. Alle Daten unterliegen fortlaufender Aktualisierung und können von früheren und späteren Auswertungen abweichen. Datenstand: Februar 2011

11

Tab. A3

Portfolio (Branchenstatistik)

 

2009

2010

 

Mio. Euro

Unternehmen

Mio. Euro

Unternehmen

Portfolio zum Jahresanfang

32.312,94

6.471

33.424,87

6.622

Investitionen

2.412,95

1.278

4.098,39

1.382

davon Erstinvestitionen für Beteiligungsgesellschaften

1.655,09

664

3.368,78

841

Divestments

1.301,02

715

1.833,93

830

davon Gesamtverkäufe/-abgänge

1.093,01

513

1.020,47

555

Portfolio zum Jahresende

33.424,87

6.622

35.689,33

6.908

Anmerkung: Das Portfolio wird fortlaufend aktualisiert und ergibt sich als Fortschreibung von Investitionen und Divestments, wobei zur Berechnung der Zahl der Portfoliounternehmen nur die jeweiligen Erstinvestitionen und Gesamtverkäufe der Beteiligungsgesellschaften berücksichtigt werden.

Tab. A4

Wirtschaftliche Kennziffern der finanzierten deutschen Portfoliounternehmen

 

Unternehmen des Gesamtportfolios

2009 finanzierte Unternehmen

Jahresumsätze (Mio. Euro)

202.400

22.700

Beschäftigte

1.189.700

167.000

Tab. A5

Investitionen – Vergleich Markt- und Branchenstatistik

 

2009

2010

 

Mio. Euro

Unternehmen

Mio. Euro

Unternehmen

Marktstatistik

       

Investitionen

2.784,96

1.205

4.441,36

1.309

davon von deutschen Gesellschaften

2.064,57

1.140

3.114,64

1.257

Branchenstatistik

       

Investitionen

2.412,95

1.278

4.098,39

1.382

davon in Deutschland

2.064,57

1.140

3.114,64

1.257

davon im Ausland

348,38

138

983,76

125

Anmerkung: Die Marktstatistik berücksichtigt alle Transaktionen bei deutschen Unternehmen, unabhängig vom Sitz der finanzierenden Beteiligungsgesellschaften, die Branchenstatistik alle in- und ausländischen Transaktionen der in Deutschland ansässigen Beteiligungsgesellschaften.

Quelle: PEREP Analytics. Alle Daten unterliegen fortlaufender Aktualisierung und können von früheren und späteren Auswertungen abweichen. Datenstand: Februar 2011

12

Tab. A6a

Investitionen (Marktstatistik)

   

2009

   

2010

 
 

Unter-

 

Unter-

Mio. Euro

%

nehmen

%

Mio. Euro

%

nehmen

%

Nach Finanzierungsanlass

               

Seed

56,67

2,0

155

12,9

40,91

0,9

201

15,4

Start-up

355,61

12,8

407

33,8

325,60

7,3

404

30,9

Later-stage Venture Capital

233,10

8,4

354

29,4

287,85

6,5

343

26,2

Venture Capital insgesamt

645,38

23,2

904

75,0

654,36

14,7

929

71,0

Growth

322,03

11,6

157

13,0

801,20

18,0

241

18,4

Turnaround

108,31

3,9

46

3,8

33,02

0,7

33

2,5

Replacement Capital

96,01

3,4

20

1,7

430,53

9,7

17

1,3

Buy-Outs

1.613,23

57,9

85

7,1

2.522,25

56,8

97

7,4

Gesamt

2.784,96

100,0

1.205

100,0

4.441,35

100,0

1.309

100,0

Nach Branchen

               

Landwirtschaft

0,04

0,0

2

0,2

0,93

0,0

3

0,2

Unternehmens-/Industrieerzeugnisse

606,86

21,8

205

17,0

1.059,22

23,8

229

17,5

Unternehmens-/Industriedienstleistungen

196,02

7,0

193

16,0

205,98

4,6

218

16,7

Chemie/Werkstoffe

132,97

4,8

36

3,0

30,93

0,7

37

2,8

Kommunikationstechnologie

218,63

7,9

129

10,7

895,36

20,2

135

10,3

Computer/Unterhaltungselektronik

385,86

13,9

197

16,3

402,51

9,1

187

14,3

Bauwesen

8,49

0,3

19

1,6

4,86

0,1

23

1,8

Konsumgüter/Handel

183,63

6,6

98

8,1

1.016,72

22,9

124

9,5

Verbraucherdienstleistungen

108,38

3,9

44

3,7

259,75

5,8

51

3,9

Energie/Umwelt

129,68

4,7

51

4,2

147,52

3,3

67

men

Finanzdienstleistungen

213,43

7,7

11

0,9

2,92

0,1

14

1,1

Life Sciences

559,42

20,1

159

13,2

342,47

7,7

190

14,5

Immobilien

4,20

0,2

2

0,2

4,90

0,1

3

0,2

Transportwesen

14,43

0,5

22

1,8

65,36

1,5

23

1,8

Unbekannt

22,92

0,8

37

3,1

1,94

0,0

5

0,4

Gesamt

2.784,96

100,0

1.205

100,0

4.441,35

100,0

1.309

100,0

davon Hightech

280,54

10,1

204

16,9

471,44

10,6

200

15,3

davon Cleantech

136,15

4,9

40

3,3

301,02

6,8

30

2,3

Nach Regionen

               

Baden-Württemberg

217,52

7,8

180

14,9

1.021,99

23,0

183

14,0

Bayern

944,19

33,9

262

21,7

1.125,28

25,3

283

21,6

Berlin

274,15

9,8

92

7,6

729,96

16,4

101

7,7

Brandenburg

25,52

0,9

27

2,2

95,26

2,1

49

3,7

Bremen

10,50

0,4

8

0,7

3,23

0,1

8

0,6

Hamburg

270,26

9,7

44

3,7

130,73

2,9

52

4,0

Hessen

290,28

10,4

32

2,7

224,57

5,1

31

2,4

Mecklenburg-Vorpommern

46,64

1,7

19

1,6

77,29

1,7

15

1,1

Niedersachsen

26,14

0,9

27

2,2

35,36

0,8

50

3,8

Nordrhein-Westfalen

284,32

10,2

106

8,8

289,64

6,5

125

9,5

Rheinland-Pfalz

37,90

1,4

40

3,3

265,82

6,0

36

2,8

Saarland

3,60

0,1

5

0,4

3,52

0,1

7

0,5

Sachsen

86,26

3,1

127

10,5

29,30

0,7

131

10,0

Sachsen-Anhalt

51,93

1,9

27

2,2

101,98

2,3

35

2,7

Schleswig-Holstein

54,33

2,0

113

9,4

199,94

4,5

134

10,2

Thüringen

15,95

0,6

19

1,6

31,30

0,7

15

1,1

Unbekannt

145,47

5,2

77

6,4

76,19

1,7

54

4,1

Gesamt

2.784,96

100,0

1.205

100,0

4.441,36

100,0

1.309

100,0

Nach Finanzierungsrunde

               

Erstfinanzierung für das Unternehmen

1.651,20

59,3

597

49,5

2.221,48

50,0

756

57,8

Folgefinanzierung für das Unternehmen

1.011,91

36,3

515

42,7

2.191,50

49,3

622

47,5

Unbekannt

121,85

4,4

169

14,0

28,38

0,6

15

1,1

Gesamt

2.784,96

100,0

1.205

-

4.441,35

100,0

1.309

-

davon Erstinvestitionen für Bet. gesellschaft

1.956,18

70,2

654

54,3

3.801,68

85,6

838

64,0

Quelle: PEREP Analytics. Alle Daten unterliegen fortlaufender Aktualisierung und können von früheren und späteren Auswertungen abweichen. Datenstand: Februar 2011

13

Tab. A6b

Investitionen (Marktstatistik)

   

2009

   

2010

 
 

Unter-

 

Unter-

Mio. Euro

%

nehmen

%

Mio. Euro

%

nehmen

%

Syndizierungen

               

Keine Syndizierung

1.953,85

70,2

972

80,7

2.969,11

66,9

1.093

83,5

Syndizierungen

831,11

29,8

328

27,2

1.472,24

33,1

299

22,8

Unbekannt

0,00

0,0

0

0,0

0,00

0,0

0

0,0

Gesamt

2.784,96

100,0

1.205

-

4.441,35

100,0

1.309

-

Nach Investitionsformen

               

Eigenkapital

2.341,67

84,1

-

-

3.491,39

78,6

-

-

Quasi-Eigenkapital

133,06

4,8

-

-

346,63

7,8

-

-

Mezzanine-Kapital

147,75

5,3

-

-

265,37

6,0

-

-

(Gesellschafter-)Darlehen

162,49

5,8

-

-

337,96

7,6

-

-

Gesamt

2.784,96

100,0

-

-

4.441,35

100,0

-

-

Tab. A7

Investitionen nach Mitarbeiterzahl und Umsätzen der Unternehmen (Marktstatistik)

 
   

2009

   

2010

 
 

Unter-

 

Unter-

Mio. Euro

%

nehmen

%

Mio. Euro

%

nehmen

%

Mitarbeiterzahl der Unternehmen

               

0-9 Beschäftigte

152,99

5,5

295

24,5

137,38

3,1

398

30,4

10-19 Beschäftigte

50,21

1,8

110

9,1

191,10

4,3

114

8,7

20-99 Beschäftigte

432,39

15,5

208

17,3

476,89

10,7

288

22,0

100-199 Beschäftigte

160,78

5,8

56

4,6

217,78

4,9

56

4,3

200-499 Beschäftigte

164,62

5,9

43

3,6

451,52

10,2

53

4,0

500-999 Beschäftigte

381,78

13,7

13

1,1

905,86

20,4

20

1,5

1.000-4.999 Beschäftigte

684,89

24,6

22

1,8

783,14

17,6

31

2,4

5.000 und mehr Beschäftigte

228,65

8,2

6

0,5

972,02

21,9

6

0,5

Unbekannt

528,64

19,0

452

37,5

305,66

6,9

343

26,2

Gesamt

2.784,96

100,0

1.205

100,0

4.441,35

100,0

1.309

100,0

Umsätze der Unternehmen

               

0-<1 Mio. €

130,38

4,7

222

18,4

11,84

0,3

74

5,7

1-<5 Mio. €

11,00

0,4

43

3,6

47,76

1,1

82

6,3

5-<10 Mio. €

25,90

0,9

11

0,9