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Die durchgeführte endoskopische Untersuchung erbrachte keine Blutungsquelle.

Laut Tochter
vor Jahren wurde bei Mutter die Hämorrhoiden verödet, so dass trotz unauffällige
Rectoskopie eine Hämorrhoidale Blutung nicht auszuschließen.
Eine CCT führten wir durch mit o.g Befund nachdem die Patientin erzählte, daß sie zu Hause
einen Schwindelanfall erlitten hat und sei umgefallen und konnte nicht alleine aufstehen.
Eine frische Hirnischämie konnten wir ausschließen. Im weiteren Verlauf blieb die Patientin
stabil ,es wurde keine erneute Rektale Blutungen beobachten.

Die durchgeführten Ösophagogastroduodenoskopien zeigten, bei bekannten Ösopagusvarizen


I Grades, keine Blutungsquelle, .
Während des gesamten stationären Aufenthaltes klagte die Patientin über die rezidivierende
Übelkeit. Zu Hause sollte sie ständig erbrechen. Unter intravenöser Flüssigkeitssubstitution
und PPI-Therapie beobachteten wir keine Erbrechensymptomatik mehr. Aus unserer Sicht
steht portale Gastropathie bei portaler Hypertension im Vordergrund für die
Beschwerdesymptomatik, bzw. fortgesetzter Alkoholabusus aus. Bei stabilem Hb konnten wir
Frau Lohmann am 10.03.2012 in Ihre weitere ambulante Betreuung entlassen.

Die durchgeführte Ösophagogastroduodenoskopie zeigten, bei bekannten Ösopagusvarizen I


Grades, keine Blutungsquelle,
Während des gesamten stationären Aufenthaltes klagte die Patientin über die rezidivierende
Übelkeit. Zu Hause sollte sie ständig erbrechen. Unter intravenöser Flüssigkeitssubstitution
und PPI-Therapie beobachteten wir keine Erbrechensymptomatik mehr. Aus unserer Sicht
steht portale Gastropathie bei portaler Hypertension im Vordergrund für die
Beschwerdesymptomatik, bzw. fortgesetzter Alkoholabusus aus. Bei stabilem Hb konnten wir
Frau Lohmann am 10.03.2012 in Ihre weitere ambulante Betreuung entlassen.

Malory
Nicht HP asociierte Antrumgastritis mit subakuter Mallory-Weiss Läsion
- Ausschluss einer Hb-wirkenden OGI Blutung (Hb aktuell 11.6 mg/dl)
Die durchgeführte Ösophagogastroduodenoskopie zeigte eine erosive, steifige Antrumgastritis
sowie eine leicht blutende Mallory-Weiss Läsion bei nicht blutender Ösophagus-Varizen.
Unter intravenöser Flüssigkeitssubstitution und PPI-Therapie beobachteten wir keinen
blutigen Mageninhalt mehr.
Wir empfehlen eine PEG-Sondenernährung in halbsitzender Haltung.
Bei stabilem Hb konnten wir Herrn Trappe am 06.01.2012 in Ihre weitere ambulante
Betreuung entlassen.

Die stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte wegen starken Schwindels, Übelkeit und
Erbrechen seit heute 3 Uhr und Samstag auch ähnliche Attacke. Seit Samstag geht ihr schlecht
ständig Übelkeit, dass sie kaum aus dem Bett aufstehen konnte.

Die durchgeführte Ösophagogastroduodenoskopie zeigte eine geringgradige Antrumgastritis


sowie eine subakute Mallory-Weiss Läsion bei kleiner Hiatushernie. Der HU-Test war
negativ. Unter intravenöser Flüssigkeitssubstitution und PPI-Therapie beobachteten wir
keinen blutigen Magen- oder Stuhlinhalt mehr.
Wir empfehlen eine PEG-Sondenernährung in halbsitzender Haltung, bzw. den gekochten
Kräutertee(Z.b.Kamillentee) statt Wasser.
Bei stabilem Hb konnten wir Herrn Schmigt am 27.08.2013 in Ihre weitere ambulante
Betreuung entlassen.
Wir nahmen Herrn Kasel für Anämieabklärung stationär auf. Wir sahen endoskopische
Magen- und Darmspiegelung vor. Am Untersuchungstag berichtete der Patient über starke
Bauchschmerzen mit Übelkeit und Erbrechen. Radiologisch und sonographisch zeigte sich ein
Bild eines Dünndarmileus. Laut chirurgischem Konsil wurde eine Dünndarmpassagestörung
im Rahmen einer Gastroenteritis festgestellt, hier wurde eine Stuhlprobe auf den
pathologischen Keimen abgenommen. Der Patient wurde isoliert. Es erfolgte eine
intraveniose Elektrolytlösunggabe mit PPI-Therapie. Mittels negativer Stuhlprobe konnten
wir eine akute Gastroenteritis infektioser Genese ausschließen. Wir führten unsere geplante
endoskopische Diagnostik mittels Magen und Darmspiegelung weiter durch. Damit eine akute
GI-Blutung ausgeschlossen wurde, bei gastroskopisch hämorrhagisch-erosiver
Antrumgastritis und portaler Gastropathie. Die Sono-Kontrolle zeigte eine progrediente
Aortenaneurhysma. Wir empfehlen eine Vorstellung bei den Gefäßchirurgen zur
Aktualisierung des Bypass-Status und zur Kontrolle der Bauchaortenaneurhysma. Bei
verdächtigem Harnblasenpapillom und fraglicher Prostatahypertrophie/-carcinom ist eine
urologische Vorstellung notwendig.

Die durchgeführten Ösophagogastroduodenoskopie zeigte ein abgeheiltes Ulcus ventriculi


ohne Blutungsquelle. Es erfolgte eine intraveniöse Elektrolytlösunggabe mit oraler PPI-
Therapie. Mittels durchgeführter Kolonoskopie konnten wir einen Darmprozess ausschließen.
In der Sonographie zeigte sich kein Hinweis für Akutpathologika. Retrospektiv ist der
positive Hämokulttest durch die stattgehabte OGI-Blutung aus der Ulcus ventriculi zu
erklären.