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Die stationäre Aufnahme erfolgte mit o.g. Beschwerden.

Ein Selbstentgiftungsversuch war


nicht erfolgreich, so dass die Patientin stationär zur Entgiftungstherapie aufgenommen wurde.
Bei Aufnahme lag der Äthanolspiegel um 2.55 ‰. Sonomorphologisch konnte ein Bild einer
Fettleber dokumentiert werden.
Die vegetative Entzugssymptomatik behandelten wir mit Distraneurin nach Schema. Diese
Therapie wurde gut vertragen.

Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte mit o.g. Beschwerden. Ein
Selbstentgiftungsversuch war nicht erfolgreich, so dass der Patient stationär zur
Entgiftungstherapie aufgenommen wurde. So wurde symptomatische Therapie mit
Distraneurin angefangen. Im Gespräch mit dem Patient wurde mögliche Alternativen der
psychologischer Hilfe besprochen.

In der Gastroskopie zeigte sich eine Corpusgastritis mit portaler Gastropathie. Ösophagus
Varizen konnten wir gastroskopisch ausschließen.
Der Helicobacter-Urease-Test war bereits wenige Stunden später negativ.
Der Patientin wurde eine totale Alkoholabstinenz und fettarme Diät empfohlen. Wir bitten um
regelmäßige Lipase und Amylase Kontrolle, bei V.a. chronische Pankreatitis.
Am heutigen Tag entlassen wir Frau Boege beschwerdefrei und kreilaufstabil in Ihre weitere
hausärztliche Betreuung.
So dass der Patient einen wichtigen Termin am nächsten Tag gehabt hatte, hat er das
Krankenhaus am 27.01.2013 um ca. 19 Uhr gegen den ärztlichen Rat verlassen.

Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte mit o.g. Beschwerden. Ein
Selbstentgiftungsversuch war nicht erfolgreich, so dass der Patient stationär zur
Entgiftungstherapie aufgenommen wurde. Er kam in der Begleitung von einer gesetzlichen
Betreuerin und klagte über Angst und Panickattacken. Bei ausgeprägter Entzugssymptomatik
wurde symptomatische Therapie mit Distraneurin angefangen. Im Gespräch mit dem Patient
wurde mögliche Alternativen der psychologischer Hilfe besprochen. Er haben die Kontakte
mit der Hanz-Prinz-Korn Klinik in Hemer wegen einer LZ-Therapie erhalten und den Patient
darüber informiert. Am gleichen Tag verließ Herr Rösner das Krankenhaus ohne Bescheid zu
sagen oder das medizinische Personal zu informieren.

Entgiftungstherapie mit Entzugssymptomatik ohne Delir bei chronischem


Alkoholabusus
Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte wegen o.g. Beschwerden. Ein
Selbstentgiftungsversuch war nicht erfolgreich, sodass der Patient stationär zur
Entgiftungstherapie aufgenommen wurde. Die vegetative Entzugssymptomatik behandelten
wir mit Distraneurin nach Schema. Diese Therapie wurde gut vertragen. Im Gespräch mit dem
Patient wurde mögliche Alternativen der psychologischer Hilfe besprochen. Am heutigen Tag
konnten wir Herrn Gepert in Ihre weitere ambulante Betreuung entlassen und empfehlen eine
LZ-Entgiftungs-Therapie.

Bei der Aufnahme lag der Äthanolspiegel um 1,43 ‰. Die initiale Elektrolytentgleisung
wurde mittels intravenöser Elektrolytlösungsgabe behandelt. Darunter konnten wir leichte
Besserung erreichen. Wir beobachteten eine ausgeprägte vegetative Entzugssymptomatik mit
Sinustachykardie bei bekanntem chronischem Nikotinabusus. Die bisherige Therapie wurde
angepasst. Am heutigen Tag konnte Frau Hertwich in Ihre weitere ambulante Betreuung
entlassen werden.
Die stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte mit o.g. Beschwerden. Ein
Selbstentgiftungsversuch war nicht erfolgreich, so dass die Patientin stationär zur
Entgiftungstherapie aufgenommen wurde. Die vegetative Entzugssymptomatik behandelten
wir mit Distraneurin nach Schema. Diese Therapie wurde gut vertragen. Im Gespräch mit der
Patientin wurde die mögliche Alternativen der psychologischer Hilfe besprochen. Parallel
haben wir eine COPD neu diagnostiziert und u.a. Therapie eingeleitet. Für genaue
fachpulmonologische Abklärung haben wir einen nachstationären Termin am 08.05.2014 um
12:00 Uhr für Ganzkörperplethysmographie (Innere 2, UG) vereinbart.

Herr Kretschmar stellte sich initial in Hellersen in der ZNA zur Entgiftungstherapie vor.
Wegen eines bestehenden Bettenmangels wurde er zu uns verlegt. Ein
Selbstentgiftungsversuch war nicht erfolgreich, so dass der Patient stationär zur
Entgiftungstherapie aufgenommen wurde.
Bei Aufnahme lag der Äthanolspiegel um 0.5 ‰. Laborchemisch konnten wir durch den
fortgeschrittenen chronischen Äthanolexzess induzierte Lebertransaminasenwerte sehen, die
unter Alkoholkarenz rückläufig waren.
Die vegetative Entzugssymptomatik behandelten wir mit Distraneurin nach Schema. Diese
Therapie wurde gut vertragen.
Im Gespräch mit dem Patient wurde mögliche Alternativen der psychologischer Hilfe
besprochen. Die LZ-Therapie wurde wegen schlechter Erfahrung in der Vergangenheit vom
Patient abgelehnt.