Sie sind auf Seite 1von 1

Trotz fehlender R-Zacke in V1-V2 im Ruhe-EKG sahen wir in der durchgeführten

Echokardiographie des Herzens keine lokalregionären Wandbewegungsstörungen bei guter


ventrikulären EF.
Das Langzeit-EKG zeigte maligne supraventrikuläre und ventrikuläre Extrasystolie mit einem
selbstimitierenden VT-Run mit 6 Aberaten um ca. 23:50 Uhr. Hier haben eine ßeta-Blocker
Therapie mit Bisoprolol 5mg 1-0-1 eingeleitet. Die Palpitation führen wir retrospektiv auf die
dokumentierte auffällige Extrasystolie zurück. Wir empfehlen eine Langzeit-EKG-Kontrolle
unter eingeleiteter Therapie in 6 Monate. Am heutigen Tag konnten wir Herrn Gerdes in Ihre
weitere ambulante Betreuung entlassen.

Wir nahmen Herrn Bohn für Abklärung der möglichen Herzrhythmusstörung stationär auf.
Supraventrikuläre und/oder (maligne) ventrikuläre Herzrhythmusstörungen wurden weder im
Ruhe-EKG noch im LZ-EKG dokumentiert. Wir gehen davon aus, dass die Beschwerden
aufgrund vermehrten Extrsystolen, besonders nächtlichen zu erklären sind. Hier haben die
bisherige Therapie angepasst mit niedrigdosiertem Betablocker.
Laborchemisch sahen wir nur eine Hypercholesterinämie, obwohl der Patient nur fettarm
ernährt. Nach der Befundbesprechung erweiterten wir die kardiovaskuläre Therapie auf einen
CSE-Hemmer und Thrombozytenaggregationshemmer. Mittels oralem Glukosetoleranz-Test
konnten wir gestörte Glukosetoleranz als Pre-Diabetes beweisen. Wir empfehlen eine
Diabetes-Diät, ggf. Ernährungs-Umstellung (Schulung).
Am heutigen Tag konnten wir Herrn Bohn in Ihre weitere ambulante Betreuung entlassen.

Wir nahmen Herrn Bohn für Abklärung der möglichen Herzrhythmusstörung stationär auf.
Supraventrikuläre und/oder (maligne) ventrikuläre Herzrhythmusstörungen wurden weder im
Ruhe-EKG noch im LZ-EKG dokumentiert. Wir gehen davon aus, dass die Beschwerden
aufgrund vermehrten Extrsystolen, besonders nächtlichen zu erklären sind. Hier haben die
bisherige Therapie angepasst mit niedrigdosiertem Betablocker.
Laborchemisch sahen wir nur eine Hypercholesterinämie, obwohl der Patient nur fettarm
ernährt. Nach der Befundbesprechung erweiterten wir die kardiovaskuläre Therapie auf einen
CSE-Hemmer und Thrombozytenaggregationshemmer. Mittels oralem Glukosetoleranz-Test
konnten wir gestörte Glukosetoleranz als Pre-Diabetes beweisen. Wir empfehlen eine
Diabetes-Diät, ggf. Ernährungs-Umstellung (Schulung).
Am heutigen Tag konnten wir Herrn Bohn in Ihre weitere ambulante Betreuung entlassen.