Sie sind auf Seite 1von 4

Nikotinkarenz empfohlen

Ggfs. Nikotinabusus einstellen

Frau Schmidtke wurde wegen thorakaler Beschwerden in unserer Klinik stationär


aufgenommen. Elektrokardiographisch und serologisch konnte ein akuter Myokardinfarkt
formal ausgeschlossen werden. In der Gastroskopie zeigte sich erosive Antrumgastritis. Ein
Ulcus ventrikuli aut duodeni konnten wir gastroskopisch ausschließen, auch die übrigen hier
durchgeführten Laboruntersuchungen ergaben keinen anderen Hinweis auf eine andere
Ursache der Beschwerden von Frau Schmidtke. HUT war negativ.
Unter PPI-Therapie und Prokinetikum Gabe konnte eine leichte Besserung beobachtet
werden.
In gebessertem Allgemeinzustand konnten wir Frau Schmidtke am 11.07.2012 in Ihre weitere
ambulante Betreuung entlassen.

Die Aufnahme des Patienten erfolgt bei Erbrechen und Oberbauchschmerzen.


Laborschemisch sahen wir erhöhten Entzündungswerten ohne initial erhöhten
Cholestaseparameter. Sonographisch Bild einer Cholezystolithiasis ohne sicheren Zeichen
einer Cholezystitis, so dass eine ÖGD durchgefühft wurde. Diese zeigte eine akute
erythematöse Antrumgastritis, Papillitis mit leichter Duodenitis bei positivem Hut. Unter
Infusionstherapie mit Spasmolytika und PPI -Therapie kam es zu einer raschen Besserung der
Symptomatik. Da im Verlauf laborchemisch zum leichten Anstieg der Cholestaseparameter
kam und sonographisch dann Zeichen einer Cholezystitis zu sehen war, stellten wir den
Patienten am 25.06.2012 im Klinikum Lüdenscheid zur ERCP vor, hierbei konnte eine
komplikationslose ERCP durchgeführt werden, ohne Hinweis für Choledocholithiasis. Bei
Beschwerdefreiheit unter Kostaufbau und weiterer Besserung der Laborparameter konnten
wir Herr Öz am 26.06.2012 in deutlich gebessertem Allgemeinzustand in Ihre weitere
ambulante Betreuung entlassen. Elektive Cholezystektomie und Eradikationstherapie , zum
Beispiel nach italienischem Schema ,wird empfohlen.
Omep 40 1-0-1 für 4 Wochen
Clont 400 1-0-1 7 Tage
Clarithromycin 250 1-0-1 7 Tage
elektive Cholezystektomie
4 Wochen nach beenden der Eradikationstherapie ggfs. Kontroll-ÖGD empfohlen

Wir nahmen Herrn Fischer wegen unklaren rechtsseitigen Bauchschmerzen stationär auf.
Laborchemische Blutuntersuchung zeigte keine Auffälligkeiten außer Dyslipoproteinämie,
trotzt, dass der Patient schlang ist. Wir fingen eine Therapie mit CSE-Hemmer an.
Die Abdomen-Sonographie zeigte einen unauffälligen Befund.
Die durchgeführte ÖGD zeigte kleine Hiatus hernie und portale Gastropathie. Bei positivem
Hut leiteten wir eine Eradikationstherapie nach italienischem Schema. Das der Patient bis
dato noch nie koloskopiert wurde, haben wir diese Untersuchung durchgeführt. Der Befund
war unauffällig. bei sistierenden BWS/LWS beschwerden empfehlen wir eine Vorstellung bei
den Orthopäden.

Wir nahmen Frau Instenberg wegen eines Hämatoptysis bei bekannter Bronchialkarcinom
stationär auf.
Die durchgeführte CT-Thorax ergab dramatische Verdoppelung des Tumors mit nekrotischer
Anteile und mediastinaler, ösophagaler und trachealer Infiltration und anzahlvermehrten
mediastinalen Lymphknoten (T4N2Mx ). Mit Hilfe vom sozialen Team wurde Pflege Stufe I
beeintragt und ambulante Pflege organisiert.
Nach Befundbesprechung in dem Familienkreis und nach Wunsch der Patientin wurde Frau
Instenberg am heutigen Tage in Ihre weiter hausärztliche Betreuung entlassen. Eine
weiterführende fachpulmonologische Diagnostik lehnte die Patientin wie bis daher ab.

Wir nahmen Frau Instenberg wegen eines Hämatoptysis bei bekannter Bronchialkarcinom
stationär auf.
Die durchgeführte CT-Thorax ergab dramatische Verdoppelung des Tumors mit nekrotischer
Anteile apikal rechts und mediastinaler, ösophagaler und trachealer Infiltration mit
anzahlvermehrten mediastinalen Lymphknoten (T4N2Mx ). Mit Hilfe vom sozialen Team
unseres Hauses wurde Pflege Stufe I beeintragt und ambulante Pflege organisiert.
Nach Befundbesprechung in dem Familienkreis und nach Wunsch der Patientin wurde Frau
Instenberg am heutigen Tage in Ihre weiter hausärztliche Betreuung entlassen. Eine
weiterführende fachpulmonologische Diagnostik lehnte die Patientin wie bis dato ab.

Sollten noch über die oben genannten Untersuchungsbefunde hinaus relevante


Ergebnisse eintreffen, werden wir Sie darüber informieren.

In der Gastroskopie zeigte sich ein präpylorisches Ulcus ventriculi mit Antrumgastritis. HUT
war negativ. Aufgrund eines Verdachtes auf ACE-Hemmer-induzierten Husten haben wir den
niedrig dosierten ACE-Hemmer initial pausiert dann abgesetzt . Danach berichtete der Patient
über keine Husten-Attacken mehr, besonders in der Nacht . Unter PPI-Therapie und
Prokinetikum Gabe konnte eine Besserung der Beschwerdesymptomatik beobachtet werden.
Bei bestehender Gewichtsabnahme und Tumorvorgeschichte haben wir uns für die
bildgebende Diagnostik mittels Abdomen-CT, als Tumor-Staging entschlossen. Der Befund
steht noch aus.
Die Kontroll-ÖGD ist in 6 Wochen zu empfehlen. Sollten noch über die oben genannten
Untersuchungsbefunde hinaus relevante Ergebnisse eintreffen, werden wir Sie darüber
informieren.
In gebessertem Allgemeinzustand konnten wir Herrn Levermann in Ihre weitere ambulante
Betreuung wieder entlassen.

Wir nahmen Frau Cosentino-Farsetta bei unklarem Abdomen für weitere Beobachtung und
Diagnostik stationär auf. Es erfolgte intravenöse Infusionsgabe mit Spasmolytika. Darunter
konnten wir Besserung der klinischen Symptomatik erreichen. Die durchgeführte
Gastroskopie zeigte blanden Befund, bis auf Hiatus hernie. Wir gehen davon aus, dass das
ganze klinische Bild eher zu alimentarer Intoxikation passt, wo auch bei makroskopisch
unauffälliger Schleimhaut eine NERD nicht auszuschließen ist. Sollte noch die
Pathohistologie relevante Ergebnisse benachrichtigen, werden wir Sie darüber informieren.

Wir nahmen Frau Cosentino-Farsetta bei unklarem Abdomen für weitere Beobachtung und
Diagnostik stationär auf. Es erfolgte intravenöse Infusionsgabe mit Spasmolytika. Darunter
konnte leichte Besserung der klinischen Symptomatik erreicht werden. Die durchgeführte
Gastroskopie zeigte einen unauffälligen Befund, bis auf Hiatus hernie. Wir gehen davon aus,
dass die o.g. Beschwerden eher zu alimentärer Unverträglichkeit passen. Dass die Koloskopie
vor kurzem durchgeführt wurde, haben wir nach Rücksprache mit der Patientin davon
verzichtet.
Die Pathohistologie wird nachgereicht.
Wir nahmen Herrn Mertins für Abklärung der unklaren Bauchschmerzen stationär auf. Initial
sahen wir leicht erhöhte Leber-Transaminasen-Werte mit leicht erhöhter Lipase, die im
Verlauf unter Infusionstherapie mit Analgetika sich normalisiert haben. Bei erhöhten
Blutdruchwerte wurde die bisherige Medikation angepasst. Starke Mittelbauchschmerzen
unseres Erachtens interpretierten wir als eine Pankreasreizung bei Enteritis bei sonograpisch
unauffälligem Galengängesymtem. Wir stellten den Patient auf die Diät (Appetit war auch
vermindert) wodurch wir eine Gewichtsreduktion von 7 Kg erreicht haben. Wir empfehlen
weitere Diät-Beratung und gezielte Gewichtsreduktion. Mittels durchgeführter Gastroskopie
und Koloskopie konnten wir entzündliche Darmerkrankungen, bzw. Neoplasie ausschließen.
Die Pathohistologie steht noch aus. Sollten noch über die oben genannten
Untersuchungsbefunde hinaus relevante Ergebnisse eintreffen, werden wir Sie darüber
informieren. Der durchgeführe OGT-Test war unauffällig. Reguläre Wiedervorstellung zur
Kontroll-Coloskopie in 5-10 Jahren empfohlen.

In der Gastroskopie zeigte sich eine erythematöse Antrumgastritis. Der HUT war negativ.
Unter PPI-Therapie und Prokinetikum Gabe konnte eine Besserung der
Beschwerdesymptomatik beobachtet werden. Die Pathohistologie steht noch aus. Sollten noch
über die oben genannten Untersuchungsbefunde hinaus relevante Ergebnisse eintreffen,
werden wir Sie darüber informieren. Das Beenden von Nikotinkonsum wurde empfohlen. Wir
entlassen heute Herrn Krüger in Ihre ambulante Betreuung und empfehlen weitere
Psychotherapie in der Psychosomatik.

Die Aufnahme des Patienten erfolgt bei Erbrechen und Oberbauchschmerzen.


Laborschemisch sahen wir erhöhten Entzündungswerten ohne initial erhöhten
Cholestaseparameter. Die durchgeführte ÖGD zeigte subakute, fraglich beginnende
chronische Pangastritis bei negativem Hut. Unter Infusionstherapie mit Spasmolytika und PPI
-Therapie kam es zu einer raschen Besserung der Symptomatik. Nach Kostaufbau konnten wir
Herr am 26.06.2012 in gebessertem Zustand in Ihre weitere ambulante Betreuung entlassen.
Omep 40 1-0-1 für 4 Wochen

Nicht HP- asociierte


Frau Mrowka wurde wegen dyspeptischen Beschwerden in unserer Klinik stationär
aufgenommen. Die Oberbauchschmerzen und Unvollsein seit längerer Zeit bekannt. In der
Gastroskopie zeigte sich erythematöse Antrumgastritis. Ein Ulcus ventrikuli aut duodeni
konnten wir gastroskopisch ausschließen, auch die übrigen hier durchgeführten
Laboruntersuchungen ergaben keinen anderen Hinweis auf eine andere Ursache der
Beschwerden von Frau Mrowka. Der HUT war negativ, das was bedeutet, das die vor kurzem
durchgeführte Eradakationstherapie erfolgreich war.
Unter PPI-Therapie und Prokinetikum Gabe konnte nur eine leichte Besserung beobachtet
werden. Wir gegen von einer stressbedingter vegetativen bzw. Somatisierungsstörung aus.
Am heutigen Tag konnten wir Frau Mrowka in Ihre weitere ambulante Betreuung entlassen.

Frau Toplugedik wurde wegen Oberbauchbeschwerden mit Übelkeit und Erbrechen in unserer
Klinik stationär aufgenommen. In der Gastroskopie zeigte sich eine erosive Antrumgastritis.
Der HUT war negativ. Ein Ulcus ventrikuli aut duodeni konnten wir gastroskopisch
ausschließen. Bei laborchemisch erhöhten Pankreas-Werten sahen wir sonographisch keine
Pathologie. Die engmaschigen laborchemischen Blutkontrollen ergaben persistierende
Erhöhung der Pankreaswerte. Auf diesem Grund haben wir zur Abklärung für eine MRT der
Oberbauchorgane entschlossen. Hiermit konnten wir eine Pankreaspathologie sicherlich
ausschließen. Wir gehen von einer Pankreasreizung als Epiphänomen bei ausgeprägter
erythematöser Antrumgastritis aus.
Initial wurde der Patient rehydriert und symptomatisch intravenös mit Antiemetikum
behandelt. Bei V.a. Hämatemesis erfolgte eine intravenöse PPI-Gabe. Darunter sistierte
Emesis. Der Patient führte dünnflüssig sich ab. Er wurde isoliert. Die Stuhlprobe ergab kein
Hinweis für infektiose Gastroenteritis. Laborchemisch sahen wir keine Auffälligkeiten.
In der Gastroskopie zeigte sich eine erythematöse Antrumgastritis. Der HUT war negativ.
Unter PPI-Therapie und Prokinetikum Gabe konnte eine Besserung der
Beschwerdesymptomatik beobachtet werden. Nikotinkarenz wird empfohlen. Wir entlassen
Herrn Güven beschwerdefrei in Ihre weitere ambulante Betreuung.