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Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte wegen thorakalen Beschwerden mit Dyspnoe.

Eine akute myokardiale Ischämie konnte ausgeschlossen werden. Ursächlich hierfür zeigte
sich eine neu aufgetretene Absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern mit Herzfrequenz bis
über 150/min. Nach Ausschluss von Thromben in der transösophagealen Echokardioographie
wurde eine erfolgreiche elektrische Kardioversion mit 100 Joule durchgeführt. Unter
Mobilisationsmaßnahmen und unter stabilem Sinusrhythmus kommt es zu einer
kontinuierllichen Besserung des Allgemeinzustandes. Mit der Einstellung auf Marcumar
wurde begonnen. Diese empfehlen wir für 4 Wochen fortzuführen. Zur Herzfrequenzsenkung
haben wir die Betablockerdosis erhöht. Die Therapie mit Digitalis bei Sinusrhythmus haben
wir beendet. Die bisherige Medikation haben wir unverändert fortgeführt.

Die Aufnahme des Patienten erfolgt bei Allgemeinzustandsverschlechterung. Ursächlich


hierfür zeigt sich eine neu aufgetretene Absolute Arrhythmie bei
bei Vorhofflattern mit unregelmäßiger Überleitung. Nach Ausschluss von Thromben in der
transösophagealen Echokardioographie kann eine erfolgreiche elektrische Kardioversion mit
50 Joule durchgeführt werden. Unter Mobilisationsmaßnahmen und unter stabilem
Sinusrhythmus kommt es zu einer kontinuierllichen Besserung des Allgfemeinzustandes. Mit
der Einstellung auf Marcumar wurde begonnen. Zur Rezidivprophylaxe des Vorhofflattern
gaben wir einen niedrig dosierten Betablocker bei vorbeschriebener Bradykardieneigung unter
Betablockertherapie. In der Nacht des 21.03.2011 fiel der Patient aus seinem Bett
(hinausgerollt), hierbei zeigte sich zwei kleine Hautläsionen Im Gesichtsbereich ohne weitere
Verletzungszeichen. Laborchemisch zeigte sich eine iatrogene marcumarüberdosierung, die
wir mit 10 Tropfen Vitamin K antagonisierten. In gutem Allgemeinzustand konnten wir Herrn
Sandt am 23.03.2011 in Ihre weitere ambulante Betreuung entlassen.

Wir nahmen Herrn Helmecke direkt auf unserer Intensivstation wegen neu aufgetretener
absoluter Arrhythmie bei Vorhofflimmern. Nach Ausschluss von Thromben in der
transösophagealen Echokardioographie wurde eine erfolgreiche elektrische Kardioversion mit
300 Joule durchgeführt werden. Mit der Einstellung auf Marcumar wurde begonnen. Zur
Rezidivprophylaxe des Vorhofflimmerns gaben wir einen Betablocker (Bisoprolol mg 5 1-0-
1). Bei V.a. Eisenresorbtionsstörung haben wir eine ÖGD durchgeführt. Der
Pathohistologiebefund steht noch aus. Wir empfehlen eine ambulante geplante Koloskopie.
Wir stehen dafür telefonisch zur Verfügung. Bei erhaltenem Sinusrhythmus empfehlen wir
eine Antikoagulationstherapie mit Marcumar 3-6 Monate lang. In gutem Allgemeinzustand
konnten wir Herrn Helmecke am 23.12.2012 in Ihre weitere ambulante Betreuung entlassen.

Bekanntes paroxysmaler Vorhofflimmer mit spontaner Konversion in Sinusrhythmus 05/11


- akutell Sinusrhythmus
- bisher Dauerantikuagulation mit Marcumar und Ass 100 mg

Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte wegen zunehmender Dyspnoe. Ursächlich
hierfür zeigte sich absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern. Wir gaben einen ß-Blocker und
Digitalis ein und es kam spontane Konversion in einen Sinusrhytmus. Unter parallel
eingesetzter Herzinsuffizienztherapie und unter stabilem Sinusrhythmus kam es zu einer
kontinuierllichen Besserung des Allgfemeinzustandes. Zur Rezidivprophylaxe des
Vorhofflimmerns empfehlen wir die Fortführung der Betablockertherapie. Wir entließen Herr
Laudert am 12.05.2011 bei subjektivem Wohlbefinden wieder in die Häuslichkeit und bitten
um eine Fortführung der Marcumartherapie bei bekantem paroxysmalen Vorhofflimmer.

Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte wegen zunehmender Dyspnoe. Ursächlich
hierfür zeigte sich absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern. Nach Ausschluss von Thromben
in der transösophagealen Echokardioographie wurde eine nicht erfolgreiche elektrische
Kardioversion mit 300 Joule durchgeführt. Wir gaben einen intraveniösen Antiaritmicum
(Amiodaron 150 mg) und es kam zu spontane Konversion in einen Sinusrhytmus. Unter
parallel eingesetzter Herzinsuffizienztherapie und unter stabilem Sinusrhythmus kam es zu
einer kontinuierllichen Besserung des Allgemeinzustandes. Zur Rezidivprophylaxe des
Vorhofflimmerns empfehlen wir die Fortführung der Betablockertherapie. Wir entließen Frau
Esleben am 30.08.2013 bei subjektivem Wohlbefinden wieder in die Häuslichkeit und bitten
um eine Fortführung der oralen Antikoagulationstherapie mit Xarelto mindestens 3 Monate
und bitten danach um eine LZ-EKG-Kontrolle.

Die wiederholte stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte zur Kardioversion bei einem
Vorhofflimmern-Rezidiv. Am 13.12.2013 wurde eine erfolgreiche elektrische Kardioversion
mit 300 Joule durchgeführt. Zur Rezidivprophylaxe des Vorhofflimmerns haben wir die
Betablockerdosis erhöht (Bisoprolol 5 mg 1-0-1). Wir empfehlen die von uns eingeleitete ß-
Blockertherapie fortzuführen.
Echokardiographisch kam es eine geringgradige pulmonalarterielle Hypertonie zur
Darstellung. Wir haben die bisherige Therapie mit Multaq 400mg beendet.
Bei rez. bzw. paroxysmalem Vorhofflimmern unter MULTAQ OHNE Hinweis für
hypertensive Herzerkrankung ist eine elektive Vorstellung zur Pulmonalvenenablation
notwendig. Am 16.12.2013 wurde Frau Werner in Ihre weitere ambulante Betreuung
entlassen.

Die Aufnahme des Patienten erfolgt wegen einer absoluten Arrhythmie bei Vorhofflimmern.
Sodass der Patient schon am 20.06.2013 ein Vorhofflimmern Rezidiv hatte und erfolgreich
kardiovertiert wurde, haben wir vor elektive elektrische Kardioversion eine Aufsättigung mit
Amiodaron angefangen, wodurch wir eine Frequenzreduktion im EKG beobachten haben. Im
Verlauf konnte nach Ausschluss von Thromben in der transösophagealen Echokardiographie
eine erfolgreiche elektrische Kardioversion mit 100 Joule durchgeführt werden. Unter
Mobilisationsmaßnahmen und unter stabilem Sinusrhythmus kam es zu einer
kontinuierllichen Besserung des Allgemeinzustandes. Die bisherge Therapie mit ASS haben
wir beendet.
Mit der Einstellung auf Xarelto nach der Rücksprache mit Ihnen wurde begonnen. Wir
entließen Herrn Michel am 07.05.2014 bei subjektivem Wohlbefinden wieder in die
Häuslichkeit und bitten um eine Fortführung der oralen Antikoagulationstherapie mit Xarelto
lebenslang bei CHADS-VASC-SCORE 6 Punkte und eine Vorstellung bei einem
niedergelassenen Ophtalmologen.