Sie sind auf Seite 1von 4

Kommentar des Artikels “Die 11 grössten Mythen über Elektroautos”

Dieser Artikel beschreibt die elf berühmtesten Mythen über Elektroautos. Viele von
ihnen haben eine überraschende Antwort und führen zu wirklich interessanten
Schlussfolgerungen. Ob Elektroautos teurer, umweltfreundlicher und effizienter sind,
wird in den nächsten 11 Absätzen erörtert.

“E-Autos sind teurer als Verbrenner” - Elektrofahrzeuge kosten derzeit mehr. Aber in ein
oder zwei Jahren werden so teuer sein wie Benzinfahrzeuge. Schaue man nicht nur auf
den Anschaffungspreis, sondern auf die Gesamtkosten, sind E-Autos heute günstiger
als herkömmliche Wagen. Die meiste Zeit werden sie auch zu Hause abgerechnet, was
viel billiger als Benzin ist. Elektroautos sind nicht so neu wie wir denken. Das erste
Tesla-Modell wurde 2008 produziert! Das erste iPhone kam ein Jahr zuvor - ohne
Kamera, mit geringer Bildschirmqualität, klein und mit sehr wenigen Funktionen im
Vergleich zu heutigen Handys. Die Technologie entwickelt sich sehr schnell und mit
ihrer Entwicklung sinken die Preise dank der Massenproduktion. Deshalb bemüht sich
Elon Musk, viele neue Fabriken zu bauen.

“Die Reichweite von Elektroautos ist zu gering” - Laut dem Spezialisten benötigen
Elektrofahrzeuge auch weniger von dem, was der Vergangenheit angehört. Seit 2020
haben Elektrofahrzeuge eine Reichweite zwischen 300 und 600 km. Das ist einfach die
Norm. Einzelpersonen fahren durchschnittlich 38 Kilometer pro Tag. Unternehmen, die
planen, ihre Flotten auf Elektro umzustellen, wird vorab eine Flottencheck empfohlen.
Für jedes Fahrzeug wird ein Datenbericht erstellt, der zeigt wie viel das Auto gefahren
wird. Die durchschnittliche Person reist hauptsächlich für kurze Strecken in der Stadt,
wo Elektroautos aufgrund der Funktion ihrer Motorräder am effizientesten sind. Die
Tatsache, dass sie Technologie sind, gibt ihnen die Möglichkeit, sich in Zukunft viel
weiter zu entwickeln. Das Kilometer-Tracking-System ist ein klares Beispiel dafür.

“Elektroautos verursachen mehr CO2 als Verbrenner” - Weiterhin im Text wird darüber
berichtet, dass die Produktion der E-Autos beispielsweise etwa 20% mehr CO2 von
Dieselfahrzeugen produziert. Allerdings verursachen nur Elektrofahrzeuge im Betrieb
die Hälfte der CO2-Emissionen eines Benzinfahrzeugs . In Zukunft wird es sogar ein
Drittel sein , da umweltfreundlicherer Strom zum Aufladen verwendet wird. Wie bei der
Reichweite werden schädliche Emissionen mit der Entwicklung der Technologie
reduziert. Die Produktion wird umweltfreundlich und die Stromerzeugung für die Autos
wird auch umweltfreundlicher.

“Wir haben zu wenig Ladestationen” - Laut der Autor stimmt das nicht. In der Schweiz
gibt es 4000 bis 5000 öffentliche Einrichtungen, in denen man die Batterien seines
Autos aufladen kann. In einigen Fällen reicht es jedoch aus , das Auto zu Hause oder in
dem Stromnetz eines Geschäfts zum Beispiel anzuschließen. Dies ist teilweise wahr. In
stärker entwickelten Ländern gibt es eine gut ausgebaute Infrastruktur für Elektroautos.
In den rückständigeren Ländern ist die Situation etwas anders und es wird mehrere
Jahrzehnte dauern, bis sie sich entwickelt. Dies ist jedoch kein großes Problem.
Schließlich reist man nicht jeden Tag mit dem Auto um die Welt.

“An den Ladestationen gibt es lange Warteschlangen” - Es gibt genug Aufladung und
die Ladestationen sind weit davon entfernt, voll ausgelastet zu sein. Der Autor ist aber
für die Staus, da dies bedeuten würde, dass die Betreiber größer werden, weil sie Geld
verdienen können. In der Schweiz gibt es 200 bis 300 Ladestationsbauprojekte.
Irgendwann wird es Ladestationen vor jedem Einkaufszentrum oder Kino und in
Tankstellen geben. Aus rein wirtschaftlicher Sicht wird dies erheblich zu kleinen
Unternehmen und zum Aufbau einer neuen Infrastruktur rund um Ladestationen
beitragen.

“Batterien von E-Autos sind nicht recyclebar” - Darüber hinaus planen Autohersteller
den Bau von Recyclinganlagen. Die Batterien der zweiten Generation wrden für das
System in Containern auf der Autobahn verwendet. Sie dienen als temporärer Speicher
und können Ladestationen während der Arbeitszeit schnell mit zusätzlicher Energie
versorgen. Der Akku kann weitere 10 Jahre verwendet werden. Zum Beispiel wurden in
Glarus Audi e-trons-Batterien für eines dieser Systeme verwendet. Die Möglichkeiten
für Batterien Recycling sind enorm. Sie können nicht nur lange verwendet werden,
sondern sind auch leicht austauschbar, was sie für das Recycling bequem macht. Das
heißt, wenn eine Batterie kaputt geht, muss man nicht das ganze Auto ersetzen,
sondern nur die Batterien.

“Das Aufladen von Batterien ist teuer” - Die Preise für Strom sind in
Schnellladestationen viel höher als zu Hause. Der Autor erklärt, dass für 400 Kilometer
man durchschnittlich 12 Franken zahlt. Wenn man Solarrechner haben will, kann man
schnell und einfach herausfinden , ob die Photovoltaikanlage auf dem Dach in seinem
Fall rentabel ist. Das Gute an Elektrizität ist, dass wir sie von fast überall bekommen
können, während natürliche Brennstoffe aus dem Boden gegraben werden müssen.

“Die Rohstoffe für Batterien sind knapp” - Kupfer und Kobalt sind besonders oft
betroffen. Lithium ist ein kleines Problem, da es aus Meerwasser gewonnen werden ist.
Es sind aber nicht nur die Elektrofahrzeuge, die diese Kostbaren nutzen und brauchen.
Die Kostbaren werden auch in gewöhnlichen Autos verwendet. Rohstoffe sind nicht so
wichtig, wie sie recycelt werden können. Wenn wir über die Zukunft sprechen, bringt
uns das Graben von Meteoriten sicherlich genug Rohstoffe.

“E-Autos sind weniger sicher als Benziner” - Elektrofahrzeuge sind sicherer. Ein
weiterer Vorteil dafür ist, dass Beniziner explodieren. Wenn ein Elektroauto brennt,
erzeugt es viel Wärme, explodiert es aber nicht. Und Brände sind viel seltener als bei
herkömmlichen Autos. Zum Beispiel Tesla, dass nach Angaben ist in den USA
zwischen 2012 und 2020 alle 330 Millionen Kilometer nur ein Feuer ausgebrochen.
Wieder Tesla als Beispiel mit seinem Modell X. Dieses Auto gilt aufgrund des niedrigen
Schwerpunkts als eines der sichersten Autos der Welt. Dank der Batterien, die sich auf
dem Boden des Autos befinden, kann es nicht rückgängig gemacht werden .

“Wenn alle auf E-Mobilität umsteigen, reicht der Strom nicht mehr” - Der Autos ist der
Meinung, dass das absurtd ist. Die einzige Herausforderung ist die Erhöhung der
Kapazität der Transformatorstationen. Dies liegt daran, dass die Leitungen und
Sicherungen in Häusern oft sehr eng sind. Ein Problem, das sich in wenigen Jahren
leicht ändern kann.

“Wasserstoff-Autos sind die bessere Lösung” - In Zukunft werden Autos also


Elektrofahrzeuge sein. Immer mehr Unternehmen entwickeln Lkw-Wasserstoff-
Pilotprojekte, fährt er fort. Aber für LKWs, die zu weit fahren , ist Wasserstoffelektrik
sinnvoll. Die Wassertechnologie ist nicht neu, im Gegenteil, sie wird seit langem
eingesetzt. Die Wahrheit ist, dass für lange Strecken äußerst ineffektiv ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Elektroautos die Zukunft der


Automobilindustrie sind, einfach weil sie in jeder Hinsicht besser sind. Das Beste ist
jedoch, dass sie sich weiterentwickeln und besser werden.

Quelle: https://blog.bkw.ch/die-11-groessten-mythen-ueber-elektroautos/?
fbclid=IwAR1MOaDoyrBQHBVO6i_6ZJNBZRC_4aq_GtnHWq2unvGbCg7fh5YMiT279Y
8