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v=PNHYRByZ7vA
Mit dem Handy kann man heute längst nicht mehr nur telefonieren und SMS
verschicken, mit Nachrichten Apps ist man rund um die Uhr auf dem Laufenden. Ganz
ohne Zeitung Videospiele aller Art sorgen für Unterhaltung unterwegs. Und braucht man
spontan ein Bahnticket, hilft auch hier das Handy weiter. Durch Musik, Streaming
Programme hat man seine Lieblingssongs immer dabei. Und mit sozialen Medien wie
Snapchat, Facebook oder Instagram kann man rund um die Uhr mit Freunden
kommunizieren. Ein unendliches Angebot. Doch wofür nutzen junge Menschen das
Handy am häufigsten?

Wandern ist Bus fährt für Musik, für Hörbücher, für alles. Am meisten, um mit anderen
zu kommunizieren und um gute Fotos zu machen.

Ich nutze am meisten Sitemap, um eine Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Ich höre
viel Musik und natürlich auch für soziale Medien.

Ich surfe im Internet, mache Fotos und spreche mit anderen Leuten with people.

Besonders eine App ist derzeit ziemlich angesagt

Instagram, Instagram, Instagram, Instagram, Instagram, Twitter, Instagram.

Mit der App kann man Videos und Bilder mit Filtern, bearbeiten, teilen und liken. Mehr
als eine Milliarde Nutzer hat Instagram mittlerweile doppelt so viel wie vor zwei Jahren.
Nutzer teilen hier ihre schönsten Erlebnisse. Besonders beliebt Urlaubsfotos, Tierbilder
und dessen. Es ist rund um die perfekte Plattform zur Selbstdarstellung. Die
Versuchung, sein Leben auf Instagram zu teilen und es so schön wie möglich
erscheinen zu lassen, ist für viele groß.

Das ist sicher nicht die echte Welt, ich bearbeite Fotos wie alle Instagram so was wie
unser Fake Leben, es zeigt nicht, was wirklich im Leben passiert. Also da

Gibts ja auch überall Berichte darüber, dass Sachen immer weg retuschiert
Werden. Ich denke, dass viele ihre Bilder auf Instagram bearbeiten.

Mit manchen Apps kann man sogar den ganzen Körper verändern, sozusagen eine
digitale Schönheitsoperation. Unproblematisch ist das nicht. Studien zeigen, dass diese
Form von Idealisierung zu einer falschen Selbstwahrnehmung des eigenen Körpers
führen kann. Mit einem Klick lässt sich die Augenfarbe verändern.

Oh, das ist bizarr. Das ändert viel

Auf bespritzte Lippen mit digitaler Nachhilfe. Kein Problem.

Oh, das ist echt komisch. Ich fühle mich unwohl dabei, mein Gesicht so zu verändern.
Wenn man das ständig machen würde, dann würde man sich ohne nicht mehr mögen.
Theoretisch.

Eine schmalere Nase ganz ohne OP ist auch möglich. Sozusagen ist man nur noch
vom perfekten Menschen umgeben und ist ja irgendwie Schwachsinn, weil es halt nicht
so ist. Es ist halt keiner perfekt. Der medienpädagogische Andreas Nick Lustig gibt
Schülern und Eltern Workshops zum Umgang mit digitalen Medien. Schon mit acht
Jahren nutzten viele Schüler ein Smartphone, das zeigt, wie wichtig Handys und soziale
Netzwerke für Jugendliche sind.

Es geht im Wesentlichen um soziale Anerkennung. Das ist eigentlich schon alles. Wir
dürfen das, was wir alle haben. Und die sozialen Netzwerke, die bedienen, ist natürlich
auf eine sehr einfache Art und Weise, im Prinzip auf Knopfdruck. Ich lade ein Foto hoch
von mir, neue Sonnenbrille gekauft. Ich teile das mit meinen Freunden und krieg sofort
Rückmeldungen davon.

Er möchte Jugendlichen beibringen, wie sie Smartphones und Computer


verantwortungsvoll nutzen können. Das heißt nichts komplett auf sie verzichten, aber
sie auch nicht zu exzessiv nutzen.

Die Frage ist halt immer Kann ich das auch ohne mein Smartphone machen? Bin ich
noch in der Lage dazu? Und das auch den Kindern beizubringen, das finde ich schon
auch wichtig zu sagen Es geht auch ohne Smartphone. Überlebe ich, überstehe ich den
Tag.

Die bunte Welt der sozialen Netzwerke und Smartphones kann süchtig machen wie
eine Droge. Wenn es zu viel wird, heißt die Lösung manchmal ganz einfach abschalten.