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Umweltverschmutzung

Die wichtigsten Arten von Umweltverschmutzung sind:

 Gewässerverschmutzung
 Luftverschmutzung
 Bodenverschmutzung

Die Meere der Welt werden zur Zeit von Plastikmüll überflutet. Dieser Müll besteht
aus Plastiktüten, Verpackungen, Cremetuben, Plastikflaschen und anderem. Tiere
wie Wale, Fische und Vögel oder Schildkröten fressen den Müll und sterben daran. Das
ist sehr traurig.Die Umwelt kann durch viele Stoffe verschmutzt werden, zum Beispiel
durch:

 Chemikalien
 Schwermetalle, Öl
 Pestizide, Herbizide
 Arzneimittel

Gewässerverschmutzung

Gewässerverschmutzung ist die Verschmutzung von Flüssen, Seen, Meeren


und Grundwasser mit teilweise giftigen Substanzen. Meistens wird Gewässerverschmutzung
durch Abwässer von Fabriken oder Schäden der Kanalisation verursacht.

Luftverschmutzung

Die Luftverschmutzung oder Luftverunreinigung ist der Teil der Umweltverschmutzung.


Luftverschmutzung ist eine Veränderung der natürlichen Zusammensetzung der Luft,
insbesondere durch Rauch, Staub, Gase, Aerosole, Dämpfe oder Geruchsstoffe verursacht.

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Ölplattformen

Mit Nordseeöl werden Kohlenwasserstoffe (Erdöl und -gas) bezeichnet, die unter dem Boden
der Nordsee lagern. Anfang der 1960er-Jahre wurde Öl in der Nordsee entdeckt. Später wurde
eine Pipeline (Rohrleitung für den Transport von Erderöl, Erdgas...) eröffnet.

Obwohl die Nordsee im Schnitt (u prosjeku), relativ flach ist, reichen die Tiefen im Norden bis zu
200 Metern. In der Nordsee befindet sich nur eine internationale Pipeline für Rohöl.

Auswirkungen auf die Umwelt durch die Öl- und Gasförderung manifestieren sich in zwei
verschiedenen Formen. Zum einen ist da starke, aber zeitlich begrenzte Verschmutzung, zum
anderen gibt es langfristige (dugorocni) Effekte. Diese sind quantitativ deutlich geringer als
konkrete Katastrophenfolgen, dauern jedoch teilweise über Jahrzehnte an. Die Nordsee ist das
wichtigste Öl- und Gasgebiet, das seit dem Zweiten Weltkrieg entdeckt wurde.

Sonnenstrahlung oder Solarstrahlung


UV-Strahlungsschutz
Die Stärke der einfallenden UV-Strahlung auf der Erdoberfläche hängt von der Tageszeit, der
geographischen Lage, der Jahreszeit, der Seehöhe, der jeweiligen Dicke der Ozonschicht,
der Bewölkung und von vielen anderen örtlichen Parametern ab. Gegen die schädlichen
Wirkungen der UV-Strahlung auf die Haut existieren verschiedene Schutzmechanismen:

z.B. Sonnencreme und andere Sonnenschutzmittel und auch: Lichtschutzmittel. Sie werden
auf die Haut aufgetragen, um die negativen Wirkungen der Sonnenstrahlung (wie Sonnenbrand
mit Hautrötung, Blasenbildung, Hautalterung) zu mindern oder zu verhindern. Statistiken zeigen
ein steigendes Hautkrebsrisiko vor allem bei hellhäutigen Menschen, die sich häufig ungeschützt
Sonneneinstrahlung aussetzen.

Als Schutzmaßnahme steht an erster Stelle das Vermeiden übermäßiger UV-Exposition (Sonne,
Solarien), gefolgt von textilem Lichtschutz (Kleidung, Kopfbedeckung). Sonnenschutzpräparate
werden als ergänzende Maßnahme empfohlen. Sie müssen rechtzeitig und großzügig
aufgetragen werden. Wasserfeste Produkte verzögern das Abwaschen des Sonnenschutzmittels
und erhalten so einen zeitlich begrenzten Schutz während des Badens oder beim Wassersport.
Der Schutz der Augen durch Sonnenbrillen gehört zum Gesamtkonzept des Sonnenschutzes.

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Zum Schutz gegen UV- Strahlung empfiehlt man auch Sonnenbrillen. Man kann einen Hut trägt.