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Plankton

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• Zu der Schweizer Rockband siehe Plankton (Band).


• Zu der Zeichentrickfigur Sheldon J. Plankton
siehe SpongeBob Schwammkopf.

Hyperiider Amphipode Hyperia macrocephala

Copepode (Calanoida)

Plankton (griechisch πλαγκτόν „das Umherirrende“, „das Umhergetriebene“) ist die


Bezeichnung für die Gesamtheit der Organismen, die im freien Wasser
(„schwebend“, ohne oder mit geringer Eigenbewegung)[1] leben und deren
Schwimmrichtung von den Wasserströmungen vorgegeben wird. Einzelne
Organismen des Planktons heißen Plankter. Organismen, die auch gegen
Strömungen anschwimmen können, werden hingegen als Nekton bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

• 1Forschungsgeschichte
• 2Lebensräume
• 3Gliederung
o 3.1Nach systematischer Zugehörigkeit
o 3.2Nach Größe
o 3.3Nach planktischen Lebensstadien
• 4Zooplankton
• 5Phytoplankton
• 6Planktonfiltrierer
• 7Planktonartige Kunststoffteile
• 8Siehe auch
• 9Literatur
• 10Weblinks
• 11Einzelnachweise

Forschungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Als Begründer der systematischen Planktonforschung kann der
Meeresbiologe Johannes Peter Müller gelten, der ab 1846 auf der
Insel Helgoland mit der wissenschaftlichen Untersuchung dieser Organismen
begann; er nannte das Plankton damals Auftrieb.[2] Von großer Bedeutung ist auch
der Kieler Meereskundler Victor Hensen, der 1889 die erste wissenschaftliche
Expedition leitete, die sich nur mit Plankton beschäftigte.
Im Jahr 2013 wurde in einer Kooperation von ETH Zürich und University of East
Anglia der erste Atlas für Meeresplankton herausgebracht. Laut Meike Vogt wurden
Daten von einer halben Million Messstationen ausgewertet, was nur durch
internationale Zusammenarbeit möglich gewesen sei.[3][4]

Lebensräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Plankton ist in Gewässern fast allgegenwärtig. Dennoch werden aufgrund des
geringen Vorkommens von Nährstoffen die meisten Meeresgebiete als ökologische
Wüsten betrachtet. Kommt es in stehenden Binnengewässern und Fließgewässern
zu Nährstoffüberschuss, kann das stark anwachsende pflanzliche Plankton (zum
Beispiel Algen) zum sogenannten Umkippen führen.
Süßwasserplankton wird als Limnoplankton, Meerwasserplankton
als Haliplankton oder Haloplankton bezeichnet.
Voraussetzung zum Überleben ist für Plankton seine Schwebefähigkeit (gesichert
etwa durch Wasserturbulenzen, Fortbewegungs- oder Schwebeorgane, Wasser-
oder Gasspeicherung). Die Bodenberührung führt meist zum Absterben.

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Nach systematischer Zugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Je nach Zugehörigkeit planktonischer Organismen zu einem der Reiche im System
der Lebewesen unterscheidet man:[5]

• Mykoplankton (pilzliches Plankton): Vertreter


gibt es aus dem Stamm der Eipilze, aus der
Klasse der Töpfchenpilze und der Familie
der Hefen
• Bakterioplankton (bakterielles Plankton):
etwa Kokken und Stäbchen
(Bacillus, Escherichia, Vibrionen)
• Phytoplankton (pflanzliches
Plankton): Kieselalgen (Bacillariophyta), Grünalge
n (Chlorophyceae), Dinoflagellaten (Dinoflagellata
) etc.
• Zooplankton (tierisches Plankton, welches im
Vergleich mit dem pflanzlichen den geringeren
Anteil des Planktons darstellt): verschiedene
„Protozoen“ (einzellige Tiere
wie Acantharia, Foraminiferen)
und Rotatorien (Rädertierchen), Wimpertierchen (
Ciliophora) sowie Pfeilwürmer, die Larven und
auch einige ausgewachsene (adulte) Exemplare
der Borstenwürmer, Fischlarven,
viele Krebstiere (Crustacea) und ihre Larven
(Krill und andere Kleinkrebse),
einige Insektenlarven, Stachelhäuterlarven (Seest
erne unter
anderem), Muschellarven, Manteltiere (Tunicaten)
sowie ihre Larven etc.
Nach Größe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Plankton gibt es in allen möglichen Formen und Größen. Die Spanne reicht von
planktischen Viren und Phagen, die erst Ende der 1980er Jahre
mit elektronenmikroskopischen Verfahren entdeckt wurden,[6] bis hin zu mehrere
Meter großen Quallen. Eine einheitliche Klassifizierung nach Größen hat sich bislang
nicht durchgesetzt. Verbreitet wird Plankton anhand der Größenordnung seiner
linearen Abmessungen eingeteilt:[7]

Größenklassen des Planktons

Bezeichnung Größe Organismengruppen (Beispiele)

Femtoplankton < 0,2 µm Virioplankton

0,2 µm – 2
Pikoplankton Bakterioplankton, kleinstes Phytoplankton
µm

Nanoplankton, 2 µm – 20
viele Phytoplankter, Protozoen, größte Bakterienplankter
Nannoplankton µm

20 µm –
Mikroplankton große Phytoplankter und Protozoen, kleine Metazoen
200 µm

0,2 mm –
Mesoplankton viele Metazoen, größte Einzeller, Phytoplanktonkolonien
20 mm
2 cm – 20 größte Phytoplanktonkolonien, große
Makroplankton
cm planktische Crustaceen (z. B. Euphausiidae)

Megaplankton,
> 20 cm größte Zooplankter (z. B. Quallen)
Megaloplankton

Andere Einteilungen orientieren sich an den Verfahren, mit denen Plankton gefangen
und untersucht werden kann: Mit Hilfe von Netzen lässt sich Plankton mit einer
Mindestgröße von 20–65 µm fangen, es wird auch
als Netzplankton bezeichnet.[7] Das kleinste Plankton, das mit
solchen Planktonnetzen gewonnen werden kann, wird Mikroplankton genannt. Es
lässt sich mit Lichtmikroskopen untersuchen. Zoo- und Phytoplankter bis zu einer
Maximalgröße von Millimeterbruchteilen werden hierzu gezählt, wobei
unterschiedliche Maximalwerte angegeben werden, z. B. 0,2 mm[7] oder
0,5 mm.[8] Einige toxische Mikroalgen aus den Dinoflagellaten können sich
massenhaft vermehren und eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen
(→ Algenblüte).[9]
Im Fall von Nanoplankton mit einer Größe von einigen Mikrometern muss die
Wasserprobe durch den Zusatz von Konservierungsmittel haltbar gemacht werden,
ehe das Plankton sedimentiert wird. Das absedimentierte Plankton kann dann unter
dem Umkehrmikroskop untersucht werden (Utermöhl-Methode).[7][10]
Pikoplankton sinkt in der Sedimentationskammer nicht mehr vollständig ab und ist
daher nicht für die Utermöhl-Methode geeignet.[5] Aufgebracht auf Filter mit Poren
von 0,1 bis 0,2 µm kann es, nachdem es gefärbt worden ist, mit
dem Fluoreszenzmikroskop sichtbar gemacht werden.[7][10] Im Pikoplankton befinden
sich hauptsächlich Picozoa (einzige Art Picomonas judraskeda), die in den
nährstoffarmen Bereichen kalter Küstenmeere bis zu 50 Prozent der Biomasse
ausmachen können.
Nach planktischen Lebensstadien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Arten, deren Individuen ihr gesamtes Leben als Plankton treibend verbringen, zählen
zum Holoplankton. Manche Organismen sind hingegen nur in
bestimmten Entwicklungsstadien Teil des Planktons; dieses Plankton bezeichnet
man als Meroplankton. Hierzu zählen z. B. treibende Eier und Larven von Fischen
oder von Korallen. Auf dem Meeresboden lebenden sessilen Tieren dienen diese
pelagischen Stadien der Verbreitung der Art.[11][12]
Tychoplankton, auch Pseudoplankton, besteht aus Organismen, die gelegentlich und
in zufälligen Lebensstadien im Plankton vorkommen.[13] Es kann sich um durch
Wasserwirbel vom Meeresboden losgerissene, benthische oder um
eingeschwemmte Organismen handeln.[14][11] Manche Autoren fassen den Begriff
Tychoplankton weiter und zählen auch Meroplankton dazu.[15]

Zooplankton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Quallen gehören zu den größten Organismen des Zooplanktons

Der Ruderfußkrebs Calanus hyperboreus

Alle planktischen Organismen, die keine Photosynthese betreiben, sondern sich von
anderen Organismen ernähren, werden zum Zooplankton gezählt. Dabei wird
zwischen herbivoren und carnivoren Arten unterschieden: zum herbivoren
Zooplankton zählen jene Arten, die sich direkt vom Phytoplankton ernähren,
Zooplankton, das sich von anderem Zooplankton ernährt, wird als carnivor
bezeichnet. Diese Fraßbeziehungen sind im Nahrungsnetz miteinander gekoppelt.
Die verschiedenen Arten des Zooplanktons haben stark variierende Reproduktions-
und Wachstumsraten. Als bestimmende Faktoren für die ökologische Nische, die
eine Zooplankter-Art besetzt, konnten ihr jeweiliges Verhalten sowie ihre jeweilige
geographische und vertikale Position im Meer identifiziert werden.[16]
Das Zooplankton spielt als Nahrungsquelle für Fische und viele andere
Meereslebewesen eine wesentliche Rolle. Ohne das Plankton der arktischen
Gewässer fehlte den riesigen Plankton filtrierenden Bartenwalen wie zum Beispiel
dem Blauwal oder dem Finnwal die Nahrungsgrundlage. Ruderfußkrebse der
Gattung Calanus bilden zusammen mit dem Krill riesige Mengen an tierischer
Biomasse im Plankton. Oft verfärben sich große Meeresflächen durch die
Anwesenheit des Planktons knapp unterhalb der Wasseroberfläche und geben
dadurch den Fischern Hinweise auf Fischschwärme, die sich vom Zooplankton
ernähren, wie Heringe und Makrelen.[17]

Phytoplankton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


→ Hauptartikel: Phytoplankton
Einzellige Kieselalgen machen den Hauptteil des Phytoplanktons aus.
Die Zellen sind von einer zweiteiligen Schale (Theka) aus Kieselsäure umgeben.
Verschiedenen Untersuchungen zufolge ist die größte gebundene Menge
an Kohlenstoff nicht in den tropischen Wäldern, sondern im pflanzlichen Plankton
der Weltmeere gebunden.

Planktonfiltrierer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Plankton ist die Basis der marinen und limnischen Nahrungsnetze. Die im Folgenden
aufgelisteten Arten sind einige der bekanntesten Vertreter dieser Ernährungsweise:

• Blauwal
• Finnwal
• Walhai
• Riesenhai
• Flamingos
• Atlantischer Hering
• Sardine
• Miesmuscheln

Planktonartige Kunststoffteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


In den Meeren treibende Abfälle aus Kunststoff wurden in den letzten Jahrzehnten
durch Strömung, Verwitterung und andere Einflüsse in immer kleinere Stücke, so
genanntes Mikroplastik, zersetzt. Diese Partikel haben teilweise in Größe, Aussehen
und Schwimmverhalten Ähnlichkeiten mit Plankton und vermischen sich mit diesem,
so dass sie von Planktonfiltrierern mitgefressen werden und schädliche Wirkung
entfalten können.[18] Mikroplastik wird daher gelegentlich auch als Plastik-
Plankton bezeichnet, allerdings ist es auch im Erdboden und Trinkwasser entdeckt
worden.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


• Luftplankton
• Ökosystem See
• Planktologie
• Plankton-Paradoxon

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


• Manfred Klinkhardt: Plankton. In: Claus Schaefer,
Torsten Schröer (Hrsg.): Das große Lexikon der
Aquaristik. Eugen Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-
8001-7497-9, S. 780.
• Jörg Ott: Meereskunde. Zweite Auflage. UTB,
Stuttgart 1996, ISBN 3-8252-1450-8.
• Ökologie. dtv-Atlas 1998
• Christian Sardet: Plankton: Wonders of the
Drifting World. The University of Chicago Press,
2015. ISBN 978-0-226-18871-3 (Print); ISBN 978-
0-226-26534-6 (eBook)
o deutsch: Plankton: Der erstaunliche
Mikrokosmos der Ozeane. Stuttgart,
Verlag Eugen Ulmer, 2016. ISBN 978-
3-8001-0398-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Commons: Plankton – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• IDW-Pressemitteilung 150 Jahre


Planktonforschung (1996)
• Berichte aus dem Zentrum für Meeres- und
Klimaforschung (Memento vom 22. Mai 2011
im Internet Archive) – (PDF; 2,12 MB)
Zooplankton in der Nordsee: Eine Übersicht über
die gesamte Forschung bis 2001 (englisch)
• plankton*net, Online-Ressource Alfred-Wegener-
Instituts mit taxonomischen und ökologischen
Informationen über tausende Arten des marinen
und limnischen Planktons (engl.)
• Videos zu Plankton herausgegeben vom Institut
für den Wissenschaftlichen Film. Bereitgestellt
im AV-Portal der Technischen
Informationsbibliothek.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


1. ↑ Manfred Klinkhardt: Plankton. 2004.
2. ↑ Johannes Peter Müller verwendete diese
Bezeichnung auf Empfehlung von Jacob
Grimm erstmals 1846.
3. ↑ Erster Atlas für Meeresplankton.
Pressemitteilung der ETH Zürich, 17. Juli
2013.
4. ↑ E. T. Buitenhuis, M. Vogt, R. Moriarty, N.
Bednaršek, S. C. Doney, K. Leblanc, C. Le
Quéré, Y.-W. Luo, C. O'Brien, T. O'Brien, J.
Peloquin, R. Schiebel, and C.
Swan: MAREDAT: towards a world atlas of
MARine Ecosystem DATa. In: Earth System
Science Data 5, S. 227–239, 12. Juli
2013, doi:10.5194/essd-5-227-2013.
5. ↑ Hochspringen nach:a b Ulrich Sommer: Biologische
Meereskunde. Springer, 2016, 6 Marine
Lebensgemeinschaften 1: Das Plankton und
Nekton, doi:10.1007/978-3-662-50407-9.
6. ↑ Meinhard Simon: Das Bakterioplankton –
Riese und Regulator im marinen Stoffumsatz.
In: Gotthilf Hempel, Irmtraut Hempel, Siegrid
Schiel (Hrsg.): Faszination Meeresforschung.
H. M. Hauschild, Bremen, ISBN 3-89757-310-
5, S. 73–74.
7. ↑ Hochspringen nach:a b c d e Ulrich
Sommer: Planktologie. Springer, Berlin
Heidelberg 1994, ISBN 978-3-540-57676-1,
2.1 Größenklassen, doi:10.1007/978-3-642-
78804-8.
8. ↑ Lothar Kalbe: Limnische Ökologie.
Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden
1997, ISBN 3-663-10671-3.
9. ↑ Malte Elbrächter: Giftige Algen – Algengifte.
In: Gotthilf Hempel, Irmtraut Hempel, Siegrid
Schiel (Hrsg.): Faszination Meeresforschung.
H. M. Hauschild, Bremen, ISBN 3-89757-310-
5, S. 73–74.
10. ↑ Hochspringen nach:a b Lars Edler, Malte
Elbrächter: The Utermöhl method for
quantitative phytoplankton analysis. In: Bengt
Karlson, Caroline Cusack, Eileen Bresnan
(Hrsg.): Microscopic and Molecular Methods
for Quantitative Phytoplankton
Analysis (= Manuals and Guides. Nr. 55).
Intergovernmental Oceanographic
Commission, 2010 (noaa.gov [PDF; 4,2 MB]).
11. ↑ Hochspringen nach:a b Plankton. In: Spektrum
Lexikon der Biologie. Abgerufen am 14. Juni
2019.
12. ↑ Gustav-Adolf Pfaffenhöfer, Sigrid Schiel: Die
wichtigsten Gruppen des Zooplanktons. In:
Gotthilf Hempel, Irmtraut Hempel, Siegrid
Schiel (Hrsg.): Faszination Meeresforschung.
H. M. Hauschild, Bremen 2006, ISBN 3-
89757-310-5, S. 95–98.
13. ↑ Michael J. Kennish: Ecology of Estuaries:
Volume 2: Biological Aspects. CRC Press,
2019, S. 4.
14. ↑ Matthias Schaefer: Wörterbuch der
Ökologie. 4. Auflage, Spektrum Akademischer
Verlag, Heidelberg / Berlin 2003, ISBN 3-
8274-0167-4, S. 358.
15. ↑ Lawrence Cahoon: Tychoplankton.
In: Encyclopedia of Estuaries. August
2015, doi:10.1007/978-94-017-8801-4_292.
16. ↑ Gustav Adolf Paffenhöfer: Wahrnehmen,
Fressen, Fliehen – das Leben mariner
Zooplankter. In: Gotthilf Hempel, Ilka Hempel,
Sigrid Schiel (Hrsg.): Faszination
Meeresforschung. Hauschild Verlag, Bremen
2006
17. ↑ Stichwort Calanus bei Encyclopaedia
Britannica online (abgerufen am 17. April
2013).
18. ↑ Algalita Marine Research
Foundation: Plastic in the
Plankton (Memento vom 10. Juni 2006
im Internet Archive) – (englisch, abgerufen am
28. Mai 2010).
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4046229-8
Kategorien:
• Limnologie
• Meeresbiologie
• Tierökologie
• Lebewesen – Ökologische Gruppe

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