Sie sind auf Seite 1von 22

13

In der Stadt
Etwas im Cafe bestellen und bezahlen
~ Ich trinke/nehme/möchte bitte ...
Über die Arbeit und die Familie sprechen
~ Ich wohne in ... • arbeite als ... • bin Single.
Wichtige Orte/Gebäude in einer Stadt benennen
~ Bank • Bahnhof • Supermarkt ...
Berichten, wo man war
~ Ich war schon mal in ...
Ein Hotelzimmer buchen
~ Haben Sie noch ein Zimmer frei?
Ein Formular mit persönlichen Angaben ausfüllen
~ Vorname • Familienname • Adresse ...
Eine kurze E-Mail über eine Reise schreiben
~ Hallo Klaus, ich bin gerade in ...
An die Touristeninformation schreiben
~ Sehrgeehrte Damen und Herren, ich möchte nach ...
fahren und brauche ein paar Informationen.
Einen Text über Frankfurt verstehen
~ Frankfurt ist .. . • Die Stadt hat ...

1 Was machen die Leute in der Stadt?


a Hö ren und lesen Sie.

1 31

Sie bezahlen für Kaffee


Emma und Hilde trinken Kaffee. Sie essen Schokoladenkuchen. und Kuchen 8,60 Euro.

® ®

Sie gehen zusammen ins Museum.


Andreas ist beruflich in Frankfurt. Andreas und Petra reden über Der Lieblingsmaler von Andreas
Er besucht eine Konferenz. ihre Arbeit und ihre Familie. ist Claude Monet.

®
Frankfurt

An dreas liest einige Informationen


über Frankfurt. Er sucht ein Hotelzimmer. Er übernachtet im Hotel Europa.

Spektrum Deutsch ▪ A1+ neunundvierzig 1 49


3 1 In der Stadt

b Was passt zusammen? Ordnen Sie zu .


a a)

~
Kaffee reden
1. Schokoladenkuchen b) ü bemachten
2. 8,60 Euro c) trinken
3. eine Konferenz D D d) bezahlen
4. über die Arbeit und die Familie D D e) suchen
5. ins Museum D D f) essen
6. ein Hotelzimmer D D g) gehen
7. im Hotel D D h) lesen
8. Informationen über Frankfurt D D i) besuchen

2 Im Cafe
a Hören und lesen Sie den Dialog.

L.32 Hilde: Hallo Emma.


Redemittel
Emma: Hallo Hilde. Wie geht es dir?
Hilde: Danke, gut. Und wie geht es dir? • Wie geht es dir? (informell)
Wie geht es Ihnen? (formell)
Emma: Danke, auch gut. Dort ist ein Tisch frei ...
- Danke, gut.
Hilde: Ich brauche jetzt einen Kaffee. Und du?
Was möchtest du trinken?
Emma: Hm, ich trinke vielleicht einen Tee oder einen
Orangensaft oder vielleicht auch einen Kaffee ...
Kellner: Was möchten Sie trinken?
Hilde: Ich möchte gern einen Kaffee.
Emma: Ich nehme einen Tee ... nein, lieber einen Kaffee ...
nein, ich trinke ein Mineralwasser.
Kellner: Einmal Kaffee und einmal Wasser. Ist das alles?
Emma: Ach nein, ich nehme doch lieber einen Kaffee.
Kellner: Also zwei Kaffee. Mit Milch und Zucker?
Hilde: Mit Milch und ohne Zucker. Ich nehme noch ein
Stück Schokoladenkuchen.
Kellner: Möchten Sie auch ein Stück Schokoladenkuchen?
Emma: Nein, danke.
Hilde: Möchtest du wirklich keinen Schokoladenkuchen?
Emma: Ach doch, ich nehme auch ein Stück.

Hilde: Wir möchten gern zahlen.


Kellner: Zusammen oder getrennt?
Hilde: Zusammen.
Emma: Getrennt.
Zusammen . Ich zahle heute.
Oh, vielen Dank, Hilde.
Zwei Kaffee und zwei Schokoladenkuchen, das macht 8,60 Euro.
Bitte.
Vielen Dank. Auf Wiedersehen .

b Bilden Sie Dreiergruppen . Lesen Sie den Dialog laut.

50 1 fünfzig Spektrum Deutsch ▪ A1+


In der Stadt 1 3
3 Etwas bestellen und bezahlen
a Etwas bestellen. Spielen Sie den Dialog. Tauschen Sie die Rollen.

Kellner Gast

Was möchten Sie trinken? A


B Ich möchte bitte einen Kaffee.
Mit Milch und Zucker? A
B Mit viel Milch und ohne Zucker.
Ist das alles? A
B Nein, ich nehme noch ...
(einen Orangensaft • ein Wasser • eine Limonade)
Also einen Kaffee mit Milch und ... A
B Ja, bitte.
Wie viel kostet ein Stück Käsekuchen?
Ei n Stü ck Käsekuchen kostet 2,60 Euro. A
B Dann nehme ich auch noch ein Stück Käsekuchen.
Gerne. Vielen Dank. A

Redemittel
b Etwas bezahlen. Spielen Sie den Dialog.
Tau sc hen Sie die Rollen. • gern = gerne
• zahlen= bezahlen
A: Wir möchten 8,60 Euro
B: Zusammen oder • Wir sagen:
gern zahlen .
getrennt? acht Euro sechzig

A: Zusammen.
B: Das macht zusammen
8,60 Euro.

4 Preise
Frage n und antworten Sie. Tauschen Sie die Rollen.
A: Was kostet der Kaffee? --.. B: Der Kaffee kostet 1,50 Euro.
B: Was kostet ... _.... A:

c.ler Tee di.e Suppe

>-..A>•·-·
,.6 .
~ ·. _4

d.o..s Wo.sser, di.e Currywurst.


d.o..s K~-
wo.sser

Spektrum Deutsch ▪ A1+ einundfünfzig 1 51


3 1 In der Stadt

5 Strukturen: Der Akkusativ


a Ergänzen Sie die Artikel aus dem Dialog in Aufgabe 2.
a Ich brauche jetzt el.v\.eV\.. Kaffee.
1. Ich trinke vielleicht ...... ...... ... ...... Tee oder .... ......... ... .. ... Orangensaft
oder vielleicht auch .... ...... ...... ..... Kaffee.
2. Ich möchte gern ....... ...... .. .... .. Kaffee.
3. Ich nehme ..................... Tee ... nein, lieber ..................... Kaffee ... ( ~ C0 ~\
nein, ich trinke .. .. .... .... ......... Wasser.
4. Möchten Sie auch ........... ..... ..... Stück Schokoladenkuchen?
5. Möchtest du wirklich ... .................. Schokoladenkuchen?

b Lesen Sie die Beispielsätze.


Ich brauche jetzt einen Kaffee.
Mein Mann möchte einen Tee.
Der Chef nimmt ein Wasser.
Paul trinkt eine Limonade.

t t t
Subjekt im Nominativ Verb Ergänzung im Akkusativ

c Ergänzen Sie die Endungen.

Singular
Plural
maskulin feminin neutral

der Kaffee die Limonade das Wasser die Limonaden


Nominativ ein Kaffee eine Limonade ein Wasser Limonaden
kein Kaffee keine Limonade kein Wasser keine Limonaden
den Kaffee die Limonade das Wasser die Limonaden
Akkusativ ein ... ... Kaffee ein ... .. . Limonade ein Wasser Limonaden
kein ...... Kaffee kein ...... Limonade kein Wasser keine Limonaden

6 Partnerarbeit
a Was nehmen Sie?
Was nehmen, möchten, essen, trinken Sie? Ergänzen Sie ein, eine oder einen. Arbeiten Sie zu zweit.
D (der Kaffee) Ich nehme Kaffee.
1. (die Limonade) Ich trinke Limonade.
2. (die Suppe) Ich esse Suppe.
3. (der Tee) Ich möchte ... ... .... ...... Tee.
1
4. (das Brötchen) Ich -esse ....... ... ...... Brötchen . ~~'
5. (der Schokoladenkuchen) Ich nehme .. .... .......... Schokoladenkuchen. , E)- "'

. :: ~:~:;:1:::~, ~;im,
6. (der Orangensaft) Ich trinke
7. (das Mineralwasser) Ich möchte
8. (das Bier) Ich nehme .. .............. Bier. ~
9. (die Cola) Ich trinke . . ....... Cola. (~"j).,~ij
10. (die Currywurst) Ich esse .. ... ..... ...... Currywurst. ~ \...___) ' .
1

52 1 zweiundfünfzig Spektrum
Spektrum Deutsch•
Deutsch ▪ A1+
In der Stadt 1 3
b Was brauchen Sie?
Schreiben Sie Sätze wie im Beispiel und spielen Sie einen Dialog.
D (der Stift) A: Ich brauche ~ S-l:i..fl . ~ B: Ich habe ~ Sü.fl .
1. (die Brille) B: Ich brauche ....... „ ...... . . .... . . . A: Ich habe ......... .... ...... .... .... ..
2. (das Handy) A: ·········· ········· ····· ······ ··········· ··· B:
3. (die Tasche) B: ········ ······························ ····· · A:
4. (die Uhr) A: ....... ... ........ ..... ...... ... ....... .. ... B:
5. (der Computer) B: A:
6. (der Regenschirm) A: ············ ······· ·· ·· ··· ·· ············ ··· · B:
7. (das Lehrbuch) B: ·· ····· ··· ···· ··· ········ ·· ····· ·········· ·· A:
8. (der Drucker) A: B:

c Wi e findest du ...? Strukturen


Sch reiben Sie Sätze wie im Beispiel und spielen Sie einen Dialog.
Personalpronomen
D (der Stift • schön) A: Wie findest du cleYL Sü.fl?
• der Stift= er
B: Er ist sc.hö"'- .
• die Brille =sie
1. (die Brille • schön) B: Wiefindest .... ... .... ...... .. .. .. .................... .. ? • das Auto = es
A: Sie ................... .......... ........................ .. .. .
2. (der Kuchen • lecker) A: ...... .... ........... ... ............... .... .. ....... ...... ...... ?
B: ························· ········ ···· ····· ···· ········· ·· ·······
3. (das Auto • schön) B: ................. ..... .. ... ... ..... .... ............. ..... ...... . ?
A:
4. (das Buch • gut) A: ....................... ..... .. ...... ...... ....... ....... ........ ?
B: ········· ············ ····· ·········· ····· ········· ············· ·
5. (der Tisch • schön) B: ......... .................. . „ „ . . . .. . „ . „ . „ . „ . . . . . . . ..... . .. ?
A: ..... „ „ . . ..•.•..•...•. • .. ... .... . ..... ............. . ... . . . .. .
6. (die Uhr • schön) A: .... „ . ... . . . • „ . „ . ... . . . .. . .......... . . . . . ........ . ........... ?
B: ..... .... .. ... ......... ... .... .......... ........... ....... „ ... .

7. (das Brötchen • lec ker) B: . „ • • •.••• • . • •••• • • • • „ ?


• .... . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . ... . . . . . . .

A:
8. (die Suppe • lecker) A: .......... „ . . „ .. „ „ „ „ „ . .. „ „ ... „ ?
. . . . . . . .. . ... . . . . . . . . . ..

B: ·········· ··· ·· ·· ····· ··········· ········· ·············· ···· ·· ··

7 Struktu ren: möchte


a Möchtest du etwas trinken?
Schrei ben Sie Sätze wie im Beispiel und spielen Sie einen Dialog.
D (der Kaffee • das Bier)
A: Höc.hiest d.u ~ Ko.ffee ~?
B: Nei.vl., Lc..h. \IW)c.ht.e ~ Ko.ffee. Ich -bi.""1c:e lieber ei.vl. "Ei.er.
1. (der Orangensaft • das Mineralwasser)
B: Höc.htesl d.u .. . . . . . . . .. . . .. .. .. .. .. . . . . . . . . . . . . . . . . . ... ... ....... .... ......... ........... ?
A: Nei.vl., Lc..h. . ........................... .... ...... .. .. ............... .. ... 1eh -bi.""1c:e lieber .... ...... ........ „ .•..•. ••• • •••• . • . • . . •.. ..

2. (die Cola • der Apfelsaft)


A: ...... .......... ............ ... ..... ... ... .. ...... .. ........ ...... .... .... „ . .. . .. . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . ?
B: ······· ······ ········ ··········· ·········· ···· ···· ······ ·· ···· ··· ······ ····· ··· ···· ········ ························ ······· ······ ············· ············
3. (der Eistee • der Kaffee mit Milch)
B: ... ................................ .. ..................... .... ............ ....... ........ ... .. ....... .?
A: .. .. ..... ....... ........... .... ... ........................ ............... ..... ......... ... .. .. ... ....... .......... ..... ...... ... ...... .... .„ „ „ „ . „ .. .
4. (das Bier • der Tee)
A: .. .... ... ... ................ .. .. .. ................ ..... ............ ...... ... ......... . „ . „ „ . ........ ?
B: ......... .... „ . „ .. .. „ . „ .... . ..... . . .. . .. .. ... .... . .. . . . .. .. ······· · ·· ·· ··········· · · ·· ··•······ · · · · · · ····· ······· · · · ······· · · · ···· ··· · ········· ·· · · ·

Spektrum Deutsch ▪ A1+ dreiundfünfzig 1 53


3 1 In der Stadt

b Möchtest du etwas essen? Strukturen


Schreiben Sie Sätze wie im Beispiel und spielen Sie einen Dialog.
D (das Schnitzel • der Salat) essen
• ich esse
A: Höchiesl du ~ SchV\.ifzel esseV1..? • du isst
B: N~, i.ch ~chte k:ei.oV\.. SchV\.ifzel. Ich esse lieber ~ So..Lo±. • er/sie isst
1. (die Currywurst • die Suppe) • sie/Sie essen
B: Höchiesl du ..................... ....... ..... .. ...„ . . . „ „ „ .. „ „ . .... . . . . ...... . ...... . .. . .. . . ?
St rukt uren
A: N~, i.ch .. ............ ... .... .......... ..... .... ................................. ... ....... ... .. .
Ich esse lieber ......... ............ ................... ....... „ „ ..... ....... . . ... „ .... „ ... . . . Wünsche
2. (das Brötchen mit Käse • der Apfel) • ich möchte
A: .... .... „ „ „ ........ .. „ .... . .... . . . ... . . .......... . .. .. . . .............• . „ „ „ „ . • ..... „ . . „ .... „ ..... ? • du möchtest
B: • er/sie möchte
• sie/Sie möchte n
3. (die Pizza • das Stück Schokoladenkuchen)
B: ...... ... .... .. .......... ... .. .............................. ............ ..... ... ......... ..... ..... ........ ?
A: ..... ...... .. .... .......... .. ...... .................................. „ .. „ „ „ . .... . . .. . .. . ....... . . .. .. . .

4. (die Suppe • das Schnitzel)


A: .... . „ ... „ .. „ „ „ „ „ . „ „ „ . „ „ „ . „ . .. .. . . „ „ „ „ .. . ... . •. „ „ „ „ „ .. „ „ „ „ „ . „ . . „ „ „ „ . „ ... . ?
B:

c Lesen Sie die Beispielsätze.


1. Möchten Sie zahlen ?
Möchtest du einen Kaffee trinken? --+ möchte mit Verb im Infinitiv
2. Nein, ich möchte keinen Kaffee. --+ möchte ohne Verb im Infinitiv

8 Strukturen: Satzbau
a Lesen Sie die Beispielsätze und ergänzen Sie die Regeln.

) A: Positionen im Satz: Das Verb

Posit ion 1 Position 2 Mittelfeld Satzende

Wir möchten gern zahlen.


Möchtest du auch einen Kaffee trinken?
~ Das konjugierte Verb steht auf Position „„. oder 1. Der Infinitiv steht am „„„.„„ .„.„

) B: Positionen im Satz: Das Subjekt


Posit ion 1 Position 2 Mittelfeld Satzende

Klaus möchte heute einen Kräutertee trinken.


Heute möchte Klaus einen Kräutertee trinken.
~ Das Subjekt steht oft auf Position ..... , manchmal auf Position 3.

b Bilden Sie Sätze. Achten Sie auf die Verben .


a was • ihr • essen • möchte?
1. möchte • einen Kaffee • trinken • Sie?
2. Otto • kein Schnitzel • möchte • heute • essen
3. wir • keinen Tee • trinken • möchte

54 1 vierundfünfzig Spektrum Deutsch ▪ A1+


In der Stadt 1 3
9 Ein Treffen auf der Straße
a Höre n Sie den Dialog. Ergänzen Sie Petra oder Andreas.
1 33 D AINire.o.s wohnt in Basel.
1. ... . . . . . . . . .. .. . . ist beruflich in Frankfurt.
2. ········· ····· ··· wa r noch nie in Basel.
3. .............. ... besucht eine Konferenz in Frankfurt.
4. ··· ·· ······ ······ ist verheiratet und hat einen Sohn.
5. .... .. ... ..... ... ist Single.
6. ······· ····· ···· · arbeitet bei der Deutschen Bank.
7. . ...... .... ... ... präsentiert morgen ein Projekt.
8. ····· ·· ···· ···· möchte gern ins Museum gehen.

b Hö ren Sie den Dialog noch einmal und lesen Sie.


Andreas: Hallo Petra.
~ Redemittel
Petra: Hallo Andreas, so eine Überraschung!
Was machst du hier in Frankfurt? • So eine Überraschung!
Andreas: Ich bin beruflich hier. Ich besuche eine Konferenz. • Ja, das stimmt!
• Prima Idee!
Petra: Du wohnst doch jetzt in der Schweiz, oder?
Andreas: Ja, ich wohne in Basel.
Meine Frau arbeitet dort als Ärztin .
Warst du schon mal in Basel?
Petra: Nein. Ich war schon in Bern, aber ich war noch nicht in Basel.
Hast du auch Kinder?
Andreas: Ja, ich habe einen Sohn. Er heißt Paul und ist drei Jahre alt.
Und du? Bist du verheiratet?
Petra: Nein, ich bin Single. Ich wohne hier im Zentrum
von Frankfurt und arbeite viel.
Andreas: Wo arbeitest du?
Petra: Ich arbeite bei der Deutschen Bank
als Datenanalystin.
Wo ist deine Konferenz?
Andreas: Im Konferenzzentru m. Ich habe heute frei.
Mein Projekt präsentiere ich morgen.
Petra: Möchtest du etwas essen?
Andreas: Ja, ein Schnitzel.

Petrao ~::r~~~~~~~t:~~~::;;~~;_::::~:~· ';\\\!\(\\:::,]~\~~·


Dort hängen Bilder aus 700 Jahren Malerei,
auch Bilder von Claude Monet.
Das war doch früher dein Lieblingsmaler!
Andreas: Ja, das stimmt! Er ist auch heute noch
mein Lieblingsmaler.
Pet ra: Dann essen wir jetzt ein Schnitzel und
danach gehen wir ins Museum.
And reas: Prima Idee! Das machen wir!

c Lesen Sie den Dialog laut. Tauschen Sie die Rollen .

Spektrum Deutsch ▪ A1+ fünfundfünfzig 1 55


3 1 In der Stadt

d Intonation
Hären Sie den kurzen Dialog. Lesen Sie dann den Dialog laut. Tauschen Sie die Rollen.

~
4
Hallo Andreas, so eine Überra- Ich besuche eine Konferenz.
schung! Was machst du hier? Heute habe ich frei . Ich möchte
gern ins Museum gehen.
In Frankfurt gibt es das Städel
Museum. Dort hängen Bilder
von Claude Monet. Das war doch Ja, das stimmt! Er ist auch heute
früher dein Lieblingsmaler! noch mein Lieblingsmaler.

Dann gehen wir jetzt ins Museum. Prima Idee! Das machen wir!

e Ergänzen Sie die Informationen aus b).

Andreas wohnt in „ . „ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . „ „ .... „ . . ....... • Petra wohnt ... ...... .. ....... ..... ...... ..... .... ....
Er besucht eine .... ..... ........... ..... ... ...... . Sie ist ........ ... .... ..... .. .... .. ........ .... ..
in Frankfurt. Sie arbeitet ................................ ... .
Er ist ... ......... .... ....... .. ...... .... ...... und An dreas und Petra möchten zusammen
hat ............ ....... .... ....... ........... . ................................................ und
Seine Frau arbeitet als ...................... .

10 Partnerarbeit: In Frankfurt
Bilden Sie Sätze. Arbeiten Sie zu zweit. Achten Sie auf das Verb und den Satzbau .
ll was • Andreas • in Frankfurt • machen?
1. beruflich • hier • er • sein
2. er • eine Konfe renz • besuchen
3. morgen • Andreas • ein Projekt • präsentieren
4. heute • er • ins Museum • gehen • möchte
5. der Lieblingsmaler von Andreas • Claude Monet • sein

11 Klassenspaziergang: Wer ist dein Lieblingsmaler?


a Sprechen Sie mit vielen Teilnehmern . Stellen Sie drei Fragen.

Fragen Antworten

• Wer ist dein/Ihr Lieblingsmaler? • Mein Lieblingsmale r/Meine Lieblingsautorin/


Wer ist deine/Ihre Lieblingsmalerin? Mein Lieblingsmuseum ist ...
• Wer ist dein/Ihr Lieblingsautor? • Ich weiß es nicht./ Ich habe viele Lieblingsma-
Wer ist deine/Ihre Lieblingsautorin? ler/Lieblingsautoren/ Lieblingsmuseen.
• Wer ist dein/Ihr Lieblingssänger? • Ich habe keinen Lieblingsmaler/keine Lieb-
Wer ist deine/Ihre Lieblingssängerin? lingsautorin/ kein Lieblingsmuseum.
• Was ist dein/Ihr Lieblingsfilm?
• Was ist dein/ Ihr Lieblingsbuch?
• Was ist deine/Ihre Lieblingsstadt?
• Was ist dein/Ih r Lieblingsmuseum?

b Berichten Sie.
ll ::Der li.ebll..w(,s\Wl.Ler vo"'- Al.exUYU::i.er i.sl
V~vQ..V\..GO<(ik .

::DLe li.ebll..w(,sstruil vo"'- Ol<(io.. i.sl Lo~"'-- Vincent van Gogh: Weizenfe ld mit Raben

56 1 sechsundfünfzig Spektrum Deutsch ▪ A1+


In der Stadt 1 3
12 Stru kturen: Präteritum von sein
a Lesen Sie die Sätze aus dem Dialog in Aufgabe 9 und unterstreichen Sie
die Verben .

Nein. Ich
Be rn abew~ r Schon in
· ' r ICh
nich t in B Wa r noch
ase/.

Base l: Mitt lere Rhein brü cke

Bern: Zä h rin ge rb runn en


b Lesen Sie die Beispielsätze.

Heute: Gegenwart Ich bin in Frankfurt. ~Präsens

Gestern: Vergangenheit Ich war in Frankfurt. ~Präteritum

c Ergänzen Sie sein im Präsens und Präteritum.


Präsens Präteritum Präsens Präteritum

ich bin ich wir sind wir waren


du du ihr seid ihr wart
er/sie/es „„„ „ „„„ „ er/sie/es war sie/Sie sie/Sie waren

13 Dialoge: Städte
Spielen Sie einen Dialog.
Fragen Sie nach zwei Städten in Deutschland, zwei Städten in Österreich und zwei Städten in der
Schweiz.

A: Warst du/Waren Sie Redemittel


schon mal in München?
• Ist es schön in ... ?
- Keine Ahnung!

B: Ja, da war ich schon. B: Nein, da war ich noch nicht.


A: Wie war es?
Ist es schön in München?

B: Es war herrlich/ A: Ja, es ist wunderschön./


Keine Ahnung. Ich war auch
schön/ kalt/warm .
noch nicht in München.

Die beliebtesten Städte'


in Deutschland in Österreich in der Schweiz
1. Berlin 1. Wien 1. Bern
2. München 2. Salzburg 2. Luzern
3. Hamburg 3. Innsbruck 3. Zürich
4. Dresden 4. Graz 4. Lugano
5. Frankfurt 5. Linz 5. Basel
* nach Umfragen unte r Touristen in Deutschland, Österreich und de r Schwei z
München: Ma rien platz

Spektrum Deutsch ▪ A1+ siebenundfünfzig 1 57


3 1 In der Stadt

14 Was es in einer Stadt alles gibt


a Hören und lesen Sie die Wörter. Welche Wörter kennen Sie?

• die Touristeninformation • das Restaurant • der Supermarkt


• das Kunstmuseum • der Parkplatz • die Bank
• der Bahnhof • die Apotheke • das Kino
• das Hotel • das Cafe • die Bibliothek

b Was sucht Andreas in der Stadt? Antworten Sie wie im Beispiel.

Andreas möchte ... Er sucht ...

ll Geld abheben . ~ :BOY\.k.

1. Informationen über Frankfurt. di..e .... „ „ „ „ „ „ „ . „ „ „ „„„„„„„.„.„.

2. Medikamente kaufen. ~ .. .. . .. . . . „ . . . .. . .. .. . .. . .... . . ........... .

3. Schokoladenkuchen essen .
4. sein Auto parken.
5. zwei Flaschen Wasser kaufen.
6. Bilder von Claude Mon et sehen .
7. ein Schnitzel essen.
8. eine Fahrkarte kaufen. c:leY\.. """"" '"." „ ••• •• •• . • . „ . • . " . " " . .. . " .

9. in Frankfurt übernachten.
10. einen Film sehen .

c Schreiben Sie Sätze wie im Beispiel. Arbeiten Sie zu zweit.

ll ich • eine Apotheke ~ Medikamente


Ich suche~ Apclheke. Ich IM.ächte Med..i.kruM..evd ko..u{eVL.
1. Otto • eine Bank ~ Geld
o& sucht~ 'BOY\.k. & IM.ächte „ . . •••. . „ „ „ „ „ „ . . „ „ „ „ „ „ . „ „ „ „ „ „ „ „ „ .

2. Emma und Hilde • ein Cafe ~ Schokoladenkuchen

3. Dr. Sander • einen Parkplatz ~ sein Auto

4. ich • einen Supermarkt ~ zwei Flaschen Wasser

5. wir • den Bahnhof ~ zwei Fahrkarten

6. ich • ein Restaurant - . ein Schnitzel

7. Andreas • ein Hotel ~ in Frankfurt

8. wir • ein Kino - . einen Film

9. ich • ein Museum ~ Bilder von Vincent van Gogh

10. Luise • die Touristeninformation ~ ein Buch über Frankfurt

58 1 ac htun dfü nfzig Spektrum Deutsch ▪ A1+


In der Stadt 1 3
15 Im Hotel
a Hö re n und lesen Sie den Dialog.

1 36
Rezeption ist: Guten Tag. Herzlich willkommen im Hotel
Europa.
Andreas: Guten Tag, ich möchte bitte ein Einzelzimmer.
Rezeptionist: Haben Sie eine Reservierung?
Andreas: Nein, ich habe keine Reservierung.
Rezeptionist: Ist das Zimmer für eine Nacht?
Andreas: Ja, für eine Nacht.
Rezeptionist: Moment bitte. Ja. Wir haben noch ein
Einzelzimmer für Sie.
Andreas: Was kostet das Zimmer?
Rezeptionist: Das Zimmer kostet 80 Euro pro Nacht.
Andreas: Mit Frühstück?
Rezeptionist: Nein, der Preis ist ohne Frühstück.
Das Frühstück kostet 15 Euro extra.
Andreas: Gut. Ich nehme das Zimmer.
Gibt es WLAN?
Rezeptionist: Natürlich. Der Code steht hier auf
der Zimmerkarte.
Ich brauche noch Ihre persönlichen
Angaben hier auf dem Formular.
Wie zahlen Sie? Bar oder mit
Kreditkarte?
Andreas: Mit Kreditkarte.
Rezeptionist: Hier ist Ihre Zimmerkarte, das ist
der Code für das WLAN.
Ihre Zimmernummer ist die 302.
Andreas: Vielen Dank.
Rezeptionist: Schönen Aufenthalt!

b Lesen Sie den Dialog laut. Tauschen Sie die Rollen.

16 Ein Hotelzimmer buchen


Soie le n Sie einen Dialog. Tauschen Sie die Rollen.
Guten Tag. A
Haben Sie noch ein Zimmer frei?
B Ja, möchten Sie ein Einzelzimmer?
Ja, gerne./ Nein, ich möchte A
ein Doppelzimmer.
B Wie lange möchten Sie bleiben?
Eine Nacht/ ... Nächte. A
Hat das Zimmer WLAN?
B Ja, alle Zimmer haben WLAN.
Wie viel/Was kostet A
das Zimmer?
B ... Euro pro Nacht.
Ist der Preis mit Frühstück? A
B Ja./ Nein, das Frühstück kostet ... extra.
Gut, ich nehme A
das Zimmer.
B Wie zahlen Sie?
Bar./Mit Kreditkarte. A
B Ich brauche noch Ihre persönlichen Angaben.

Spektrum Deutsch ▪ A1+ neunundfünfzig 1 59


3 1 In der Stadt

17 Formulare und persönliche Angaben


a Ergänzen Sie das Anmeldeformular im Hotel von Andreas Müller.
Andreas Müller
Zlf.5.7983 in Berlin
Anmeldung deutsch
Zimmer-Nr. 30.2. Anreisetag 15 .CO .

11:·
Steinengraben 67
An zahl Personen 1 Abreisetag 1 CO .CO . '105 7 Basel
Herr/Frau +lf 7 67 8lf6 53 92
Familienname Vorname andreas.mueller@bluewin.ch

Geburtsort Geburtsdatum Staatsangehörigkeit

Adresse
Postleitzahl Wohnort Straße, Hausnummer

Telefon E-Mail

Datum Unterschrift
~üLte.x-

b Welche Angaben sind das? Ergänzen Sie die Nomen aus a).

Otto Vo~ 81667 München


Witzigmann Steinstraße 5
25.6.1980 089 6453425
München owitz@me.com
deutsch

18 Phonetik: Umlaut ü
a Hören Sie und lesen Sie laut.
, 37 • über • fÜ nf • Bücher • Schlüssel • Stühle • Überraschung • Grüße
~ Tipp
L • Künstler • Zürich • München • übernachten • Frühstück
Im Wörterbuch ist der
b Der kurze und der lange ü-Laut betonte Vokal markie rt:
Hören Sie und markieren Sie die Länge wie im Beispiel. • arbeiten (kurzer Vo kal)

) über [y:] und fünf[y]


• lesen
- (langer Vokal) .
1 38
::....4

lang [y:] kurz [y]

• Frankfurt ist .Yber 1 200 Jahre • Ich möchte ein Stij ck Ku-
alt. chen, bitte.

• Ich lese Bücher über Frankfurt. • Liebe Grüße aus München.


• Wir übernachten im Hotel. • Ich bin Künstler und wohne in Zürich.
• Das Frühstück kostet extra. • Ich habe fÜ nf Schlüssel.
• So eine Überraschung!

c ü-Laute [y:] - [y] oder i-Laute [i:] - [i]? Ich bin müde.
Was hören Sie? Ergänzen Sie ü oder ie/i.

1 39
• v ..... r B..... cher • l. .... be Gr ..... ße • v ..... le St ..... hle • f.. ... nf Z..... mmer
.:._;

60 1 sechzig Spektrum Deutsch ▪ A1+


In der Stadt 1 3
19 E-Mai ls
a Lesen Sie die E-Mail von Andreas an seinen Freund Max.
Neue Nachricht - .l4 X Rede mittel
Von : andreas.mueller@bluewin.ch
• jetzt • gleich • danach
An : max .grundig@yahoo.de • heute • morgen
Betreff: Grüße von Andreas

Lieber Max,
Strukturen
ich bin heute und morgen beruflich in Frankfurt. Heute war ich mit Petra in
einem Restaurant. Das Schnitzel dort war sehr lecker! Danach waren wir im fahren
Städel Museum . Die Bilder waren wunderbar! Ich wohne im Hotel Europa .
• ich fahre
Möchtest du heute ein Bier trinken? Vielleicht in der Hotelbar? Ich bin im
Hotel und lese einige Informationen über Frankfurt. Morgen präsentiere ich
• du fährst
mein Projekt, danach fahre ich zurück nach Basel. • er/sie fährt
• sie/Sie fahren
Schöne Grüße
Andreas

b Schrei ben Sie selbst eine E-Mail.

• Li eber „./ Liebe .„,


• vie le Grüße aus ...
• im Hotel ... wohnen
• jetzt einen Kaffee mit „ . trinken
• he ute noch ins Kino/Theater gehen
• danach im Restaurant essen
• morgen ein Projekt präsentieren
un d zurück nach „. fahren
• Bis bald

20 Frankfurt am Main
a Hö ren und lesen Sie den Text.

1-~~0 '' • Frankfurt am Main


rankfurt ist über 1 20 0 J ah re a lt. Di e Stadt
F liegr im Bundeslan d Hesse n am Fluss Ma in .
]11 Frankfurt le ben etwa 700 000 Men sc he n
Fr ankfurt a m Ma in ist e in wich tiges inter-
; na tio na les Fin a nzze ntrum . In Frank furt gibt
es di e Euro p ä ische Zentra lba nk, di e De utsche
Bundesba nk, di e Fr ankfurter Bö rse, di e De ut-
~c h e Ba nk, di e Co mm erzbank und a nde re In Frankfurt gibt es zwe i Uni ver itä te n und
Ba n ke n . 211viel e Hochschu le n . Die größte Univer itä t ist
'" Ein e Besonderh e it ist die Skyline von Fr a nk- die J o hann Wo lfga ng Goeth e-Univer ität. Do rt
furt . Es gibt ,·ie le Hochhä user, ma nche Leute stud ieren ca. 47 000 Stu d ente n . Ein e be kannte
~ age 11 zu Frankfurt „Ma inh a u an" , ma nche sa - pri a te H ochschu le ist die Fra nkfurt Sch ool of
ge n a uch „Ba nk furt '·. Fina nce & Ma nage me n t.
Fran kfurt li egt in d e r· Mitte vo n Deutsc hla nd ,, Fra nkfurt ha t 60 Museen, vie le Th ea ter u nd
1; und hat d e n g rößte n de utsche n Flu g ha fe n . e in e Ope r. Im Städ e l Museum in Frankfurt se-
Der Flu g hafe n ist übe r 100 J a hre a lt . In Fra nk- he n di e Besu che r über 1 000 Ge mä ld e, darun-
fu rt sta rt.en und la nde n etwa öO Milli o ne n Pas- ter auch Bi lder vo n Vin cent van Gogh, Claude
' agie re im J ah r. Mo ne t und Gerhard Rich ter.

Spektrum Deutsch ▪ A1+ einundsechzig 1 61


3 1 In der Stadt

b Ergänzen Sie die Informationen.


a Frankfu rt hat etwa 1-00 000 Einwohne r.
1. Frankfurt hat eine .. ... .............. .. „ „ . „ „ . wie Manhattan.
Manche Leute sagen zu Frankfu rt ......... .... ......... ..... .... .
2. Frankfurt hat viele ..... ........... ..... ....... ..., z. B. die Europäische
Zentralbank, die Deutsche Bundesbank und die Deutsche Bank.
3. Frankfurt hat den größten deutschen ............ ....... ....... ......
Er ist über 100 ........... .......... ....... ...... ......... .
4. Frankfurt hat zwei ....................... ........ . Die größte Universität heißt
Johann Wolfgang von Goethe- Universität.
5. Frankfurt hat 60 Museen . Im Städel Museum hängen über

21 Städte
Berichten Sie über eine Stadt in Ihrem Heimatland.

.............................................. Lsl eLv\e Sto..c:U: i.V\.. .... ....... ....... ..... .... ..... .... .... ..... .
• I"'- . „ .. . . . .... . .. „ . . .. . „ wohV\.e.V\.. ............ ...... ........ ... .... ....... ... ... ...
„ „ . . „ „ . . .. .. . . . . . . . . . ..

• I"'- .. .... .... „. „ „ . „ . „ „ C[ii.ht. es ..


„ . . „ „ .. . . . .. . „ . „ .. ... „ „ „ . . .. ..• ••••• •• .. • . .•.•• . • •••• • •.•.• • . .. . . ..

• ···· ·········· ···· ···· ····· ·· ····· ···· ··· ······· ··· ho± a.uch ··· ······ ······ ···· ··· ···· ···· ····· ··· ·· ····· ········

22 Fragen an die Touristeninformation


Sie möchten Frankfurt besuchen. Schreiben Sie eine E-Mail an die Touristeninformation in Frankfurt.
Sie möchten Informationen über Museen und Hotels.

• Ich möchte Frankfurt besuchen.


• Ich brauche einige Informationen über ...
• Ich möchte gern in ein (Kunstmuseum) gehen.
• Welche Hotels gibt es im Zentrum?
• Was kostet ein Zimmer für eine Nacht? ...

Neue Nachricht - tl4 X


Von:
An :
Betreff:

Sehr geehrte Damen und Herren ,


mein Name ist .. „ . „ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...•••• „ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . • . •••••. . . ... . . . . . ..

Vielen Dank
Mit freundl ichen Grüßen

Frankfurt am Mai n: Messeturm

62 1 zweiundsechzig Spektrum Deutsch ▪ A1+


Vertiefungsteil 1 3
Übungen zur Vertiefung und zum Selbststudium

Ü1 ) Im Cafe
Ergänzen Sie die Verben in der richtigen Form. Manchmal gibt es mehrere Lösungen.

• möchte (3 x) • zahlen
a Wie ~eht es dir? - Danke, gut.
• t rinken • gehen (2 x) 1. Und wie .............. ....... es dir? - Danke, auch gut.
• brauchen • machen 2. Ich ......... . „ „ „ „ ... jetzt einen Kaffee.
• nehmen (2 x) 3. Was .... „ ........ . ... . . . du trinken?
4. Ich .. ..... „ . „ . . „ .... . vielleicht einen Tee oder einen Orangensaft.
5. Ich .. ...„ .. . .. . ....... . einen Tee.
6. ....... ........... ... Sie auch ein Stück Schokoladenkuchen?
- Nein, danke.
7. ..................... du wirklich keinen Schokoladenkuchen?
8. Ach doch, ich ..... ........... ..... auch ein Stück.
9. Wir möchten gern ..... ............... „
10. Zwei Kaffee und zwei Schokoladenkuchen, das ... ....... ..... . 8,60 Euro.

Ü2 ) Etwas bestellen
Ord nen Sie die Sätze. Schreiben Sie einen Dialog.

Kellneri n Mit Milch und Zucker? D Gast Ich möchte bitte einen Kaffee. D
Kellnerin Ein Stück Käsekuchen
kostet 2,80 Euro.
D Gast Nein, ich nehme noch ein
Wasser.
D
Kellnerin Was möchten Sie trinken? QJ Gast Mit viel Milch und ohne Zucker. D
Kellnerin Also einen Kaffee mit Milch
und ein Wasser.
D Gast Ja, bitte. Wie viel kostet ein
Stück Käsekuchen?
D
Kellnerin Gerne. Vielen Dank. ~ Gast Dann nehme ich auch noch
ein Stück Käsekuchen.
D
Kellnerin Ist das alles? D
Ü3 ) was möchten Sie?
Ergä nzen Sie die Nomen im Akkusativ.
Ich möchte ...

Spektrum Deutsch ▪ A1+ drei undsechzig 1 63


3 1 Vertiefungsteil

Ü4 ) Was brauchen Sie?


Ordnen Sie zu . Bilden Sie Sätze wie im Beispiel. Achten Sie auf den richtigen Artikel.

• ~ • der Computer • mein Lehrbuch • ein Telefon • ein Stuhl • der Drucker • ein Auto
• ein Regenschirm • ein Stift • eine Kaffeetasse

a Ich möchte etwas lesen. Ich bro.uche eiv\.e. Zei:W"'%.


1. Ich möchte etwas schreiben .... .... .. .. .. ...... ..... .... ........................... „ ... . . .. . . . . . . . . . . . . .

2. Ich möchte nach Frankfurt fahren .. ..... ..... .. .............. .. ............................................. ...
3. Ich möchte etwas drucken . .. .......... ....... .... ... ........ ...... ... ....... .. ....... ...... ......... .. .
4. Ich möchte sitzen . ........ ..... ... ....... .............. ... ..... ............... ........... ......
5. Ich möchte meine E-Mails lesen . ..... ........ ............... ... .... ......... .... .. ...... .... ................ .
6. Ich möchte Deutsch lernen . ... ... ................... ....... ...... .. .... .. .. ... .. .... ... ... .. ........... .
7. Ich möchte telefonieren . ... ... ... ......... .... ... .......... .......... ....... .. ... ... .... .. ... ....... .
8. Ich möchte Kaffee trinken . ............................ ................................. ....... ........ .
9. Es regnet . ....... ... ... ....... ....... ....... ... ....... .......... ......... ............. .

Ü5 ) Das brauchen Sie auch noch.


Ergänzen Sie die Nomen im Akkusativ.
Ich brauche ...

c:i
~,:„~
~
"_>-
0

0
Ü6 ) War das nicht früher dein Lieblingsessen?
Fragen und antworten Sie wie im Beispiel.
a Schnitzel • (das) Lieblingsessen
Wor Sch"'1:.tztl "'1cht -{f\i.her d.e.i.-"'.. Ll..eb~ess~? Jo..., d.n..s i..sl: es ~ V\.Och .
1. New York • (die) Lieblingsstadt
Wor New York "'1cht -{f\i.her ........................... .... ... ... ......... ?
2. Terminator 2 • (der) Lieblingsfilm
............................ ....... ........ .. .... .. ..... ..... .. .. ..... ... ........ .. ....... .. ?
3. Martin Suter • (der) Lieblingsautor
.... ................... .. ....... ... ................. ... ...... ....... .... ....... ............. ?
4. Sting • (der) Lieblingssänger
?
. . . . ... •. . ... .. . ... . . . . . . . . . . . .. . .. . . .. . .. . . . . . . •. .. . .. . . • . . ... ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . .. . ..• . . . . • . • . ••••• . • . . • . .•. . „ . • . . • . .•. .. .•. •••••• . •••• . .••

5. Cola • (das) Lieblingsgetränk


.......... .. .... .......... ........................ , ................. ... ........ ... .... .... .. ?
6. das Deutsche Museum • (das) Lieblingsmuseum
..... .. ..... .............. .... .... ........... ............. ...... ........... ................. ?

64 1 vierundsechzig Spektrum Deutsch ▪ A1+


Vertiefungsteil 1 3
07 ) Ein Treffen auf der Straße
Ergänzen Sie die Nomen in dem Dialog. Hören Sie zur Kontrolle den Dialog aus Aufgabe 9b.
Andreas: Hallo Petra.
• Kinder
Petra: Hallo Andreas, so eine Überro..sc.hu~! • Ärztin
Was machst du hier in Frankfurt? • Sohn
Andreas: Ich bin beruflich hier. Ich besuche eine .... ... ..... .... ....... ....... . (1). ·~
Petra: Du wohnst doch jetzt in der Schweiz, oder? • Lieblingsmaler (2 x)
• Konferenz (2 x)
Andreas: Ja, ich wohne in Basel. Meine .... .... ..... ................. . (2) arbeitet
• Frau
dort als .............. ....... ... (3). Warst du schon mal in Basel?
• Zentrum
Petra: Nein. Ich war schon in Zürich, aber ich war noch nicht in Basel. • Schnitzel (2 x)
Hast du ............. ....... ......... .. (4)? • Idee
Andreas: Ja, ich habe einen .. .... ........ ....... .... ...... (5). Er heißt Paul und • Malerei
ist drei Jahre alt. Und du? Bist du verheiratet? • Projekt
Petra: Nein, ich bin ...... .... .. ... .... .... ..... ... (6). Ich wohne hier im • Single
....... ........ ............... . (7) von Frankfurt und arbeite viel.
And reas: Wo arbeitest du?
Petra: Ich arbeite bei der Deutschen Bank als Datenanalystin.
Wo ist deine .............................. (8)?
Andreas: Im Konferenzzentrum. Ich habe heute frei.
Mein ..... .. .. .. ... ...... ........... (9) präsentiere ich morgen.
Petra: Möchtest du etwas essen?

Andreas: Ja, ein .. ............................. (10). Und ich


möchte gern ins Museum gehen.
Petra: In Frankfurt gibt es das Städel Museum. Das
Museum ist sehr berühmt. Dort hängen Bilder
aus 700 Jahren .................. ......... .... (11), auch
Bilder von Claude Monet. Das war doch früher
dein ....... ... ..... ....... ......... (12)!
Andreas: Ja, das stimmt! Er ist auch heute noch mein
..... .... ... .. ................. (13).
Petra: Dann essen wir jetzt ein ................ ...... .... .. (14)
und danach gehen wir ins Museum.
Andreas: Prima ................. ......... .... (15)! Das machen wir!

Os ) Grüße von Suse


Schreiben Sie kurze E-Mails.

D
• gerade in Frankfurt - sein Suse 1-kill.o Ll.sn...,
• mit Gabi - Kaffee - trinken i..c..h bi..v\.. ~emde i..v\.. ~n: u"'-Cl ~ 1Mi1 Go.bi..
• gleich ins Museum - gehen ~ KQ.ffee. \.Mr ~eheY\.. ~l.ei..c..h LV\..S Huseu~.
• alles - prima sein Ali.es Lst pti..IM.o.... "Ei..s ~Yl()eY\... Suse

1.
• jetzt in München - sein 1-lol.Lo . .. ......................... ,
• gestern mit Anton im Deut-
schen Museum - sein
(Vergangenheit)
• das - supe r sein!
(Vergangenheit)
• heute in ein Restaurant am
Marien platz - gehen

Spektrum Deutsch ▪ A1+ fünfundsechzig 1 65


3 1 Vertiefungsteil

2.
• gerade in Wien - sein Hu.U.o .. .. .......................... ,
• heute im Cafe Central -
sein (Vergangenheit)
• Sachertorte - lecker sein
(Vergangenheit)
• dann mit Eric ins Kino -
gehen
• Film Terminator 10 - sehen
möchte

Ü9 ) Rätsel: Hotel
Wie heißt das Lösungswort? Schreiben Sie die Wörter
mit großen Buchstaben.

a Ich suche ein Zimmer F ü 1R eine Nacht.


1. Haben Sie eine R s 1s r 1 r r ,?
2. Wir "E.l ~ noch ein Zimmer für Sie.
3. Möchten Sie l Einzelzimmer?
4.
5.
Was
Mit
___J_If _
0 1 das Zimmer? - 80 Euro.
ü ?

6. Gi T . Das nehme ich.


7. Zahlen Sie "E ?
8. Nein, mit [ , , SI
ü10) Im Hotel
Bilden Sie Sätze. Achten Sie auf das Verb.
a Sie • noch ein Zimmer • haben?
1. möchte • wir • ein Doppelzimmer
2. Sie • wie lange • bleiben • möchte?
3. wir • zwei Nächte • bleiben
4. das Zimmer • WLAN • haben?
5. kosten • was • ein Einzelzimmer?
6. das Frühstück • 30 Euro • kosten • extra
7. zahlen • mit Kreditkarte • ich
8. noch Ihre persönlichen Angaben • ich • brauchen

ü11) In Hamburg
Schreiben Sie einen kurzen Text über Hamburg.
a H~Uf'lä ~ Lw.. Nord...elf\.. VO\I\.. J)eul;schl.o.Yul, ()J;'\.. d...er Elbe. J)Le St.o.d:t ho± ...

• Lage: im Norden von Deutschland, an der Elbe


• Einwohner: 1,79 Millionen
• Fläche: 755 km 2
• Theater: etwa 45
• Museen: ca. 60, z.B. die berühmte Hamburger
Kunsthalle
• zwei große Fußballvereine: Hamburger SV, FC St. Pauli
• Hafen
• viele große Firmen und Redaktionen von
Hamburg: Spe iche rstadt Zeitschriften

66 1 sechsundsechzig Spektrum Deutsch ▪ A1+


Übersichten 1 3
Wichtige Wörter und Wendungen

) Wiederholen Sie die Wörter und Wendungen .


Die Redemittel zum Hören und zweisprachige Übersichten finden Sie unter
htt p: / /www.schubert-verlag.de/spektrum.a1.dazu.php#K3.

Im Cafe Einige Getränke und Speisen

• Was möchtest du/möchten Sie trinken? • der Kaffee (mit/ohne Milch und Zucker)
• Ich möchte bitte (einen Orangensaft). • der Tee, das Wasser, der Saft
• Ich brauche jetzt (einen Kaffee). • die Limonade, die Cola, das Bier
• Ich trin ke (einen Tee). • die Suppe, das Brötchen mit Käse
• Ich neh me (ein Wasser). • das Schnitzel, die Currywurst, der Salat
• Wie vie l kostet (ein Stück Käsekuchen)? • der Schokoladenkuchen
• Möcht est du wirklich (keinen Schokoladenku-
chen)?
• Doch, ich nehme (ein Stück). Reaktionen im Gespräch
• Wir möchten gern zahlen/bezahlen .
• Hallo Petra.
• Zusamm en oder getrennt? - Hallo Andreas, so eine Überraschung!
• Das macht (zusammen 8,60 Euro). • Das war doch früher dein Lieblingsmaler.
- Ja, das stimmt!
• Dann essen wir jetzt ein Schnitzel.
In der Stadt
- Prima Idee! Das machen wir!
• beruflic h in (Frankfurt) sein • Warst du schon mal in München?
• eine Konferenz besuchen - Ja, da war ich schon.
- Nein, da war ich noch nicht.
• über Arb eit und Familie reden
• Ist es schön in München?
• ins Museum/Theater/Kino/Restaurant gehen
- Keine Ahnung.
• Informat ionen über (Frankfurt) lesen
• Geld ab heben
• Medi ka mente/Fahrkarten kaufen Informationen über eine Stadt
• ein Hotelzimmer suchen
• im Hotel übernachten • Frankfurt ist über (1 200) Jahre alt.
• Die Stadt liegt (in der Mitte von Deutschland).
• In (Frankfurt) leben etwa (700 000) Menschen.
Im Hotel • In (Frankfurt) gibt es (viele Museen, Banken „ .).
• Die Stadt hat (einen großen Flughafen).
• Ich möchte bitte ein Einzel-/ Doppelzimmer für
(eine Nacht/zwei Nächte).
• Ich ha be eine/keine Reservierung. E-Mails (Anfang und Ende)
• Was kost et das Zimmer (pro Nacht)?
• Ist der Preis mit Frühstück? • Sehr geehrte Damen und Herren, „.
• Gibt es WLAN? • Mit freundlichen Grüßen
• Ich ne hm e das Zimmer. • Lieber (Klaus),/ Liebe (Clara), „.
• Ich za hle bar/mit Kreditkarte. • Schöne/Liebe Grüße
• Wir brauchen noch Ihre persönlichen Angaben . • Bis bald

Spektrum Deutsch ▪ A1+ siebenundsechzig 1 67


3 1 Übersichten

Verben im Kontext und Strukturen

) Verben des Kapitels


Lesen Sie die Verben. Üben Sie die Verben am besten mit Beispielsatz.

Verb Beispielsatz

• abheben Paul möchte Geld abheben.


• besuchen Andreas besucht eine Konferenz.
• bleiben Wie lange möchten Sie bleiben?
• brauchen Ich brauche jetzt einen Kaffee.
• essen Isst du auch ein Stück Käsekuchen?
• fahren Andreas fährt morgen nach Basel.
• finden Wie findest du die Tasche? - Schön.
• geben Gibt es WLAN?
• gehen Petra und Andreas gehen ins Museum.
• hängen Im Museum hängen Bilder aus 700 Jahren Malerei.
• kaufen Paul kauft Medikamente.
• kosten Was kostet ein Stück Käsekuchen?
• landen In Frankfurt landen viele Flugzeuge.
• liegen Frankfurt liegt in der Mitte von Deutschland.
• möchte Was möchten Sie trinken?
• nehmen Ich nehme einen Tee.
• parken Otto parkt das Auto.
• reden Petra und Andreas reden über ihre Arbeit.
• sehen Im Städel Museum sehen die Besucher über 1 000 Gemälde.
• starten In Frankfurt starten viele Flugzeuge.
• stehen Der WLAN-Code steht auf der Zimmerkarte.
• suchen Paul sucht eine Bank.
• trinken Emma und Hilde trinken Kaffee.
• übernachten Andreas übernachtet im Hotel Europa.
• zahlen/bezahlen Ich zahle/bezahle mit Kreditkarte.

> Verben mit Besonderheiten


essen fahren landen nehmen sehen starten

ich esse fahre lande nehme sehe starte möchte


du isst fä hrst land est nimmst siehst startest möchtest
er/sie/es isst fä hrt land et nimmt sieht startet möchte
wir essen fahren landen nehmen sehen starten möchten
ihr esst fahrt land et nehmt seht startet möchtet
sie essen fahren ' landen nehmen sehen starten möchten
Sie essen fahren landen nehmen sehen starten möchten

68 1 achtundsechzig Spektrum Deutsch ▪ A1+


Übersichten 1 3
) Verben: Vergangenheit von sein
Präsens Präteritum

ich bin war


du bist warst
er/sie/es ist war
wir sind waren
ihr seid wart
sie sind waren
Sie sind waren

) Satzbau
Position 1 1 Position 2 Mittelfeld Satzende

Aussagesatz Ich möchte gern einen Kaffee.


Ich möchte gern einen Kaffee trinken.
Fragesatz mit Fragewort Was möchten Sie trinken?
Ja-Nein-Frage Möchten Sie einen Kaffee trinken?

) Nomen und Artikel: Nominativ und Akkusativ


Singular
Kasus Plural
maskulin feminin neutral

der Kaffee die Limonade das Wasser die Limonaden


Nom inativ ein Kaffee eine Limonade ein Wasser Limonaden
kein Kaffee keine Limonade kein Wasser keine Limonaden
den Kaffee die Limonade das Wasser die Limonaden
Akkusativ einen Kaffee eine Limonade ein Wasser Limonaden
keinen Kaffee keine Limonade kein Wasser keine Limonaden

) Präpositionen

Sie gehen zusammen ins Museum. in das _. ins


in
Ich wohne im Zentrum. in dem _. im
mit Ich zahle mit Kreditkarte.
nach Morgen fahre ich nach Berlin.
oh ne Ich möchte einen Kaffee ohne Milch und Zucker.
über Petra und Andreas reden über ihre Arbeit.

) Adverbien

jetzt/gleich/danach Ich bin jetzt im Hotel. Wir gehen gleich ins Restaurant und danach ins Kino.

heute/morgen Ich bin heute in Frankfurt. Ich fahre morgen nach Basel.
hier/dort Was machst du hier (in Frankfurt)? Meine Frau arbeitet dort (in Basel) als Ärztin .

Spektrum Deutsch ▪ A1+ neunundsechzig 1 69


3 1 Abschlusstest
Meine Gesamtleistung
Kleiner Abschlusstest .„ .. „..... /20 J
Was können Sie schon? Testen Sie sich selbst.

T1 ) Anton ist neu in der Firma.


Er braucht im Büro noch einige Dinge.
Ergänzen Sie die Nomen mit Artikel im Akkusativ.
Anton braucht noch:

~Stuhl

T2 ) Im Cafe
Ergänzen Sie in dem Dialog die fehlenden Sätze.
········ /5

Kellnerin: Was möchten Sie trinken?


1. (Kaffee) Gast:
Kellnerin: Ist das alles?
2. (Nein, • noch • Orangensaft) Gast:
(kosten • Käsebrötchen?) . . . . . . . . . „ „ . „ . ... „ ....•........ „ .... „ „ . „ . „ . „ .. . . . . . . ... „ „ . „ .•.... . . . „ . „ . ?

Kellnerin: 2,80 Euro.


3. (auch noch Käsebrötchen) Gast:
Kellnerin: Gerne.
4. (zahlen) Gast:

T3 ) Eine Mail aus Hamburg /7


Ergänzen Sie die Verben in der richtigen Form.

• sein (Präsens, 2 x) Liebe Erika,


• wohnen ich b~ beruflich in Hamburg. Ich
• fahren
. „ „ „ „ „ . „ „ „ „ . (1) heute mit Klaus in einem
• sein (Präteritum, 2 x)
Restaurant. Das Essen „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ . (2) sehr
• besuchen
lecker! Wir „ „ . „ „ „ „ „ „ „ „ (3) jetzt noch ein
• möchte
Museum, die Hamburger Kunsthalle. Ich
„ „ „ „ . „ „ „ „ „ . (4) im Hotel Atlantik. Das Zimmer

„ „ „ „ „ „ „ „ „ „ . (5) sehr schön . „ „ „ . „ „ „ „ . „ „ . (6)

du heute Abend ein Glas Wein trinken? Viel-


leicht ·in der Hotelbar? Morgen
„ „ „ „ „ „ „ „. „ „ (7) ich zu rück nach Berlin.
Liebe Grüße, Clara

T4 ) Im Hotel /3
Wie heißt die Frage?

A: l-lo.b&L Si.e. "'-Dc.h (eil-\.) ~frei.? ~ B: Ja, wir haben noch (ein) Zimmer frei.
B: . „ . . . . . .. . . . . . . . . . . . . „ .. „ ........ „ .... „ . . „ ....•.................. ? A: Wir bleiben zwei Nächte.
A: ........... ........... „ ... „ ......... „ ............................•.. ? B: 80 Euro pro Nacht.
B: ....... „ . . .. . „ . . „ .... „ „ . . . . . . . ... „ .. „ . . „ .. .. ... „ . . ........•..• ? A: Mit Kreditkarte.

70 1 siebzig Spektrum Deutsch ▪ A1+