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Formale Standards für das Verfassen schriftlicher Hausarbeiten im

Studiengang B. A. Soziologie am Fachbereich


Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel

1. Gestaltung
- DIN-A4-Format
- Schriftart und -größe: Times New Roman (12 Punkt) oder Arial (11 Punkt)
- Blocksatz
- 1,5facher Zeilenabstand
- Seitenzahlen einfügen

2. Deckblatt
Folgende Informationen sind auf dem Deckblatt zu finden:

- Name der Hochschule und des Studienfaches


- aktuelles Semester
- Name des Seminars
- Titel der Arbeit
- Name des Autors
- Art der erbrachten Leistung (Studienleistung, obl. Studienleistung,
Modulprüfungsleistung)
- Matrikelnummer
- Fachsemester
- Abgabedatum
- Mailadresse

3. Richtlinien für Zitieren im Text und das Bibliographieren


Die Regeln für das Zitieren im Text und das Erstellen eines Literaturverzeichnisses
müssen entweder den Anforderungen der KZfSS, des Berliner Journals oder der
ASA entsprechen. Die entsprechenden Richtlinien befinden sich im Anhang dieses
Dokuments.
Hinweis: Wenn Sie mit Datenbanken arbeiten, sind vollständige Angaben notwendig,
die dann wiederum an unterschiedliche Richtlinien angepasst werden können. So ist
es zum Beispiel im Fall der Vorlage des Berliner Journals für die Arbeit mit
Datenbanken ein Nachteil, dass die Vornamen der Autoren nicht ausgeschrieben
werden.

4. Ehrenwörtliche Erklärung
Im Anhang befindet sich ebenfalls eine Vorlage für die ehrenwörtliche Erklärung. Sie
muss jeder wissenschaftlichen Arbeit beigefügt werden.

5. Absprachen
Die Anforderungen an die strukturelle und inhaltliche Gestaltung wissenschaftlicher
Arbeiten werden in den Veranstaltungen erläutert.

6. Anhang
Die folgenden Richtlinien zur Gestaltung von wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der
Soziologie entsprechen den Anforderungen des

Das Manuskript ist strikt nach den neuen Regeln der Rechtschreibung und den
Empfehlungen der Dudenredaktion abzufassen.

Fußnoten bzw. Anmerkungen bitte fortlaufend nummerieren und nur für inhaltliche
Kommentare, nicht für bibliografische Angaben benutzen.
Tabellen und Abbildungen sind dem Manuskript auf gesondertem Bogen beizufügen.
Tabellen sollten keine vertikalen oder horizontalen Linien (mit Ausnahme unter den
Spaltenüberschriften) oder Zentrierungen enthalten. Abbildungen und Tabellen sind
durchgehend zu nummerieren und im Text immer mit der Nummer zu zitieren, sodass ihre
Platzierung frei gewählt werden kann.
Bei der Gestaltung der Literaturhinweise und des Literaturverzeichnisses bitten wir die
Autoren, sich an der nachfolgenden Beispielliste zu orientieren; die Zitationsweise im
Literaturverzeichnis ist am APA- Stil angelehnt:
Zitierweisen im Text:

Wenn der Autorenname schon im Text vorkommt: ... Bourdieu (1990) ...

Sonst: (Bourdieu 1990, S. 120)

(Weber 1956, S. 20 ff.; Durkheim 1988a, S. 41 f.)

(Giddens 1984, 1990; Parsons 1969)

Bei zwei Autoren: (Münch und Smelser 1992, S. 11)

Bei mehr als zwei Autoren: (Zapf et al. 1990)


Angaben im Literaturverzeichnis:

Bücher:

Alexander, J., Giesen, B., Münch, R., & Smelser, N.J. (Hrsg.). (1987). The micro-macro link.
Berkeley: University of California Press.

Giddens, A. (1984). The constitution of society. Outline of the theory of structuration.


Berkeley: University of California Press.
Artikel aus Büchern:

Hacker, J. S. (2005). Policy drift: The hidden politics of US welfare state retrenchment. In
W. Streeck & K. Thelen (Hrsg.), Beyond continuity. Institutional change in advanced
political economies (S. 40–82). Oxford: Oxford University Press.

Parsons, T. (1969). Evolutionäre Universalien der Gesellschaft. In W. Zapf (Hrsg.), Theorien


des sozialen Wandels (S. 55–74). Köln: Kiepenheuer & Witsch.

Weber, M. (1988). Wissenschaft als Beruf. In M. Weber, Gesammelte Aufsätze zur Wissens
chaftslehre (S. 582–613). Tübingen: Mohr.

Artikel aus Zeitschriften:

Esser, H. (1991). Der Doppelpaß als soziales System. Zeitschrift für Soziologie, 20, 153–
166.

Artikel aus dem Internet:

Gasser, U. (2004). iTunes. How copyright, contract and technology shape the business of
digital media – a case study. Harvard: Berkman Publication Series No 2004-07.
http://papers.ssrn.com&so13/ papers.cfm?abstract_id=556802#PaperDownload. Zugegriffen:
Mai 2008.
Hinweise zur Manuskriptgestaltung
Stand: Februar 2012

Die folgenden Richtlinien zur Gestaltung von wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der
Soziologie entsprechen den Anforderungen der KZfSS.

1. Manuskripte sollen für den Begutachtungsprozess gut lesbar ausgedruckt sein (größer
als 10 Punkt)

2. Hervorhebungen sind im Manuskript einheitlich kenntlich zu machen. Sie können mit


„Anführungszeichen“ oder kursiv gesetzt werden.

3. Die Gliederung soll maximal drei Ebenen umfassen. Sie erfolgt nach dem Schema:
Arabische Ziffern für Abschnitte [1, 2, 3], arabische Ziffern für Unterabschnitte [1.1,
2.1, 3.1], für die dritte Gliederungsebene [1.1.1 , 2.1.1 , 3.1.1]. Die Überschriften
bleiben linksbündig. Die Überschriften sollen jeweils beschreibende Texte enthalten.

4. Fußnoten sollen im Manuskript durch hochgestellte Ziffern ohne Klammern


gekennzeichnet werden. Die Fußnotenziffer steht außerhalb des Satzes. Fußnoten
sollen für inhaltliche Ergänzungen verwendet und sparsam genutzt werden.

5. Literaturhinweise sollen in den Text durch Klammerverweise auf das


Literaturverzeichnis eingearbeitet werden (hierbei wird auf Vornamen verzichtet). In
den Klammerverweisen steht zwischen Autoren ein Semikolon, bei mehrfacher
Zitierung desselben Autors ein Komma. Zwei Autoren werden mit „und“ verbunden:“.
Bei mehr als zwei Autoren ist nach dem Erstautor „et al.“ anzuführen.

Beispiele: „(Albrecht 2002, S. 798)“, „(Swedberg 1998, 1999)“, aber: „(Swedberg


1998, S. 285; 1999, S. 30)“, „(Hall und Soskice 2001, S. 35), „(Albrecht 2002;
Hartmann und Kopp 2001, S. 439; Friedrichs et al. 2002, S. 128)“.

6. Das Literaturverzeichnis steht am Ende des Manuskripts. Die bibliographischen


Angaben sollen in der nachstehenden Reihenfolge erfolgen: Autorname, Vorname.
Erscheinungsjahr. Titel. Untertitel (evtl. Erstveröffentlichungsjahr). Erscheinungsort:
Verlag. Vgl. auch die unten angeführten Beispiele.

7. Tabellen und Abbildungen sind dem Manuskript auf gesonderten Blättern beizulegen
und fortlaufend zu nummerieren. Im Manuskript ist die Stelle zu kennzeichnen, an der
die Tabelle oder die Abbildung eingefügt werden soll.
Beispiele zur Zitierweise

BÜCHER

Holtappels, Heinz Günter. 2003. Schulqualität durch Schulentwicklung und Evaluation.


Konzepte – Forschungsbefunde – Instrumente. München: Luchterhand.

Eilders, Christiane, Friedhelm Neidhardt und Barbara Pfetsch. 2004. Die Stimme der Medien.
Pressekommentare und politische Öffentlichkeit in der Bundesrepublik. Wiesbaden: VS
Verlag für Sozialwissenschaften.

Raudenbusch, Stephen W., und Anthony S. Brykony. 2002. Hierarchical linear models.
Applications and data analysis methods. 2nd Thousand Oakes: Sage.

AUFSÄTZE IN SAMMELBÄNDEN

Maaz, Kai, Ping-Huang Chang und Olaf Köller. 2004. Führt institutionelle Vielfalt zur
Öffnung der Bildungssysteme? In Wege zur Hochschulreife in Baden-Württemberg, Hrsg.
Olaf Köller, Rainer Watermann, Ulrich Trautwein, Oliver Lüdke, 143-203. Opladen: Leske +
Budrich.

Pfetsch, Barbara, und Ruud Koopmans. 2006. Unter falschem Verdacht – Massenmedien und
die Europäisierung der politischen Öffentlichkeit in Deutschland. In Europäische
Öffentlichkeit und medialer Wandel. Eine transdisziplinäre Perspektive, Hrsg. Wolfgang R.
Langenbucher und Michael Latzerel, 179-191. Wiesbaden: VS Verlag für
Sozialwissenschaften.

Simmel, Georg. 1983. Das Gebiet der Mode (1917). In Georg Simmel. Schriften zur
Soziologie. Eine Auswahl, Hrsg. Heinz-Jürgen Dahme und Otthein Rammstedt, 37-52.
Frankfurt a. M.: Suhrkamp.

ZEITSCHRIFTENAUFSÄTZE

Eilders, Christiane, und Katrin Voltmer. 2003. Zwischen Deutschland und Europa. Eine
empirische Untersuchung zum Grad von Europäisierung und Europa-Unterstützung der
meinungsführenden deutschen Tageszeitungen. Medien und Kommunikationswissenschaft
(M&K) 51:250-270.

Coase, Ronald H. 1937. The nature of the firm. Economica 4:386-405.

INTERNETVERWEISE

Kortmann, Klaus. 2007. Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in


Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst 2001-2006. Endbericht mit Tabellen.
http://www.bmas.de/coremedia/generator/952/property =
pdf/2007__07__3__situation__und__entwicklung__bav__2006__endbericht.pdf
(Zugegriffen: 30. Okt. 2007).
www.asanet.org

Quick Style Guide

This document has been provided to assist students studying Sociology in properly citing and referencing their
papers and essays. The information in this document is taken from American Sociological Association Style
Guide (3rd ed.), 2007. We highly encourage students who plan to major in Sociology or pursue their masters in
Sociology to purchase the complete Style Guide which features sections on: Editorial Styles, Mechanics of
Style, Guidelines for Organizing and Presenting Content, and more detailed information on referencing your
scholarly sources. The complete ASA Style Guide can be found at www.asanet.org/journals/guides.cfm.

Plagiarism
The ASA has a firm commitment to full and proper attribution and authorship credit, as set forth in the ASA
Code of Ethics.

(a) In publications, presentations, teaching practice, and service, sociologists explic-


itly identify credit, and reference the author when they take data or material ver-
batim from another person’s written work, whether it is published, unpublished, or
electronically available.

(b) In their publications, presentations, teaching, practice, and service, sociologists


provide acknowledgment of and reference to the use of others’ work, even if the
work is not quoted verbatim or paraphrased, and they do not present others’ work
as their own whether it is published, unpublished. or electronically available.

Text Citations

Citations in the text include the last name of the author(s) and year of publication. Include page numbers
when quoting directly from a work or referring to specific passages. Identify subsequent citations of the
same source in the same way as the first. Examples follow:

If the author’s name is in the text, follow it with the publication year in parentheses:
…in another study by Duncan (1959).

If the author’s name is not in the text, enclose the last name and publication year in parentheses:
…whenever it occurred (Gouldner 1963).

Pagination follows the year of publication after a colon, with no space between the colon and the
page number:
…Kuhn (1970:71).
Note: This is the preferred ASA style. Older forms of text citations are not acceptable: (Kuhn
1970, p. 71).

Give both last names for joint authors:


… (Martin and Bailey 1988).

If a work has three authors, cite all three last names in the first citation in the text; thereafter, use
et al. in the citation. If a work has more than three authors, use et al. in the first citation and in
all subsequent citations.

First citation for a work with three authors:…had been lost (Carr, Smith, and Jones 1962).

Later…(Carr et al. 1962)

1 American Sociological Association.2010. American Sociological Association Style Guide. 4th ed. Washington, DC: American Sociological Association
www.asanet.org

Text citations continued…

If a work cited was reprinted from a version published earlier, list the earliest publication date in
brackets, followed by the publication date of the recent version used.
…Veblen ([1899] 1979) stated that…

Separate a series of references with semicolons. List the series in alphabetical or date order, but be con-
sistent throughout the manuscript.
… (Green1995; Mundi 1987; Smith and Wallop 1989).

Reference Lists

A reference list follows the text and footnotes in a separate section headed References. All references cited in the
text must be listed in the reference section, and vice versa. It is the authors responsibility to ensure that publica-
tion information for each entry is complete and correct.

• References should be double-spaced.


• List all references in alphabetical order by first authors’ last names
• Include first names and surnames for all authors. Use first-name initials only if an author used initials in the
original publication. In these cases, add a space between the initials, as in R. B. Brown and M. L. B. Smith.

(see additional guidelines in the full text of the American Sociological Association Style Guide .

Books
Author1 (last name inverted), Author2 (including full surname, last name is not inverted), and Author3. Year of
publication. Name of Publication (italicized). Location of publisher, state, or province postal code (or
name of country if a foreign publisher): Publisher’s Name.

Examples:

Bursik, Robert J., Jr. and Harold G. Grasmick. 1993. Neighborhoods and Crime: The Dimensions of Effective
Community Control. New York: Lexington Books.

Hagen, John and Ruth D. Peterson, eds. 1995. Crime and Inequality. Stanford, CA: Stanford University Press.

Jaynes Gerald D. and Robin M. Williams, Jr. 1989. A Common Destiny: Blacks and American Society. Washington,
DC: National Academy Press.

Journal Articles

Author1 ( Last name inverted), Author2 ( including full surname, last name is not inverted), and Author3.
Year of Publication. “Title of Article.” Name of Publication Volume Number (Issue Num ber):page numbers of
article.

Examples:

Aseltine, Robert H., Jr. and Ronald C. Kessler. 1993. “Marital Disruption and Depression in a Community Sample.”
Journal of Health and Social Behavior 34(3):237-51.

Kalleberg, Arne L., Barbara F. Reskin, and Ken Hudson. 2000. “Bad Jobs in America: Standard and Nonstandard
Employment Relations and Job Quality in the United States.” American Sociological Review 65(2):256-78.

2 American Sociological Association.2010. American Sociological Association Style Guide. 4th ed. Washington, DC: American Sociological Association
www.asanet.org

E-Resources

Articles and books obtained from the Internet follow the same pattern as those cited above, with the exception
that page numbers are omitted and the URL and date of access are included.

Examples:
Schafer, Daniel W. and Fred L. Ramsey. 2003. “Teaching the Craft of Data Analysis.” Journal of Statistics
Education 11(1). Retrieved December 12, 2006 (http://www.amstat.org/publications/jse/v11n1/
schafer.html).

Thomas, Jan E., ed. 2005. Incorporating the Woman Founders into Classical Theory Courses. Washington DC:
American Sociological Association. Retrieved December 12,2006(http://www.enoah.net/ASA/ASAshopOn
lineService/ProductDetails.aspx?.productID=ASAOE378T05E).

Websites

A general rule may be applied to citing of Web sites: If the Web site contains data or evidence essential to a point
being addressed in the manuscript, it should be formally cited with the URL and date of access.

In the text of the paper cite as: (ASA 2006)

In the reference list:

American Sociological Association 2006. “Status Committees.” Washington, DC: American Sociological
Association. Retrieved December 12, 2006 (http://www.asanet.org/cs/root/leftnav/committees/
committees).

For information :
American Sociological Association
1430 K Street NW, Suite 600
Washington, DC 20005
202-383-9005
E-mail : APAP@asanet.org
3 American Sociological Association.2010. American Sociological Association Style Guide. 4th ed. Washington, DC: American Sociological Association