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Genf: OHCHR wegen der Verantwortung Algeriens wegen der von der

Front Polisario verübten Verbrechen interpelliert

Genf-Zahlreiche Organisationen, welche im Rahmen der 48. Session des


Menschenrechtsrates (OHCHR) der UNO interveniert haben, welche in Genf
abgehalten wird, haben heftig die Verbrechen und die von den Milizen der Front
Polisario verübten Übergriffe in den Lagern Tinduf an den Pranger gestellt, dem
algerischen Regime die volle Verantwortung für etliche von den Separatisten in
diesen Lagern begangene Ausschreitungen aufbürdend.

Die Organisation „Africa Culture International Human Rights„ (ACI Human


Rights), welche mit dem Sonderkonsultativstatus „ECOSOC“ bei den Vereinten
Nationen ausgestattet ist, hat in diesem Sinne ihre Beunruhigung betreffs der
Menschenrechtsverletzungen „der beschlaggenommenen Population in den
Lagern Tinduf und der Misshandlungen und der Torturen bekundet, welche sie
auf sich nimmt.

Auf Videokonferenz intervenierend, hat sich der Präsident der Organisation,


Dianko Lamine, gegen „die Praktik der Front Polisario erhoben, welche
ungestraft auf die militärische Anheuerung der Kinder zurückgreift, zwecks
dessen sie mit Gewalt in die Zentren der militärischen Anweisung zu
entsenden“.

„ACI Human Rights ist über diesen Verstoß gegen das Völkerrecht der
Menschenrechte und gegen das humanitäre Recht entrüstet, welcher ein der
schlimmsten Verstöße gegen die Menschenwürde konstituiert, denn er entbehrt
diesen Kindern, 12 und 13 Jahre alt, ihrer Kindheit und ihren unabdingbaren
Rechten“, fuhr er fort.

„Wir interpellieren die internationale Gemeinschaft über das Los der Population
der Lager Tinduf, welche von allen Formen des Verstoßes gegen ihre Rechte
befallen ist“, hat er gesagt, feststellend, dass „diese Situation die Zielsetzung
dieser separatistischen bewehrten Gruppe zur Schau stellt, welche ihr auch die
humanitäre Beihilfe beraubt, welche ihr seitens der internationalen
Gemeinschaft zugewiesen wird“.

Diese Beihilfe wird durch die Front Polisario zwecks der persönlichen
Bereicherung ihrer Mitglieder abgelenkt, ließ sie beobachten.

„ACI Human Rights verurteilt felsenfest diese Situation und appelliert feierlich
an die internationale Gemeinschaft, an die Organisation der Vereinten Nationen
im Besonderen, zwecks dessen zu intervenieren, zwecks dessen dieser
hundsföttischen Praktik in den Lagern Tinduf ein Ende zu setzen“, schob er
nach.

Im Namen der NGO „vereintes Netzwerk für die Entwicklung Mauretaniens“,


hat Naji Moulay Lahsen seinerseits die Aufmerksamkeit auf den Leidensweg
gelenkt, von welchem die Population der Lager Tinduf während Jahrzehnten
befallen ist, ins rechte Licht rückend, dass „diese Population, welche deren
fundamentalen Rechten entbehrt wird, in der Würde zu leben, von der
internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen, welche ihr den Rücken
zugekehrt hat, ihrem Los ausgeliefert, als Geschäft ausgenutzt wird, zwecks
dessen der Agenda Algeriens dienhaft zu sein und zu werden“.

„In diesen Lagern gibt es keine Meinungsfreiheit, keine Freizügigkeit und keine
Versammlungsfreiheit, ausgenommen wenn sie den Ansichtspunkt der Besitzer
vertreten“, hat er angeprangert.

Er hat sich desgleichen gegen die Manöver des algerischen Regimes erhoben,
welches versucht, das Statut Quo auf Kosten der Leiden der Bewohner der
Lager Tinduf aufrechtzuerhalten.

Ihrerseits verfolgt die Schweizer Nichtregierungsorganisation „Förderung der


wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung“ (PDES) „mit höchster
Beunruhigung die derzeitige Situation, welche in den Lagern Tinduf im
Südwesten Algeriens vorherrscht und die anhaltende Verschlechterung der
Situation der Rechte und der Freiheiten auf Grund der Belagerung, welche die
Front Polisario der Population dieser Lager auferlegt“.

Der internationale Experte, Mitglied der NGO PDES, Matteo Dominici, hat in
dieser Hinsicht die Berichte der internationalen Organisationen angeführt,
welche die Verstöße gegen die Rechte der Population der Lager Tinduf geißeln,
welche die Tyrannei und den Repressalien der Front Polisario auf sich nimmt,
die Straflosigkeit anzeigend, welche die Verantwortlichen dieser Verbrechen
genießen, welche von dem Schutz des Gastlandes, nämlich Algeriens, begünstigt
werden.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com