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// einen Magai iii artikel überVeranclerungen irn Le

// einen Kornrnentar zurn Therna VeriinderimgerÍi


// Nomen rnit fester Praposition :' ,,, :
// wortstellung: Erganzungen im Mittelfe"lc:t
. ,!/;'.; \ ..
Das Leben neu ,· ,ctf:,!

gestaJten

• ••
Die Erniihrung
• umstellen mit 45
~t:ia@fo,1,, fM
m,rn; ••. m,i-i
f
DI ;

mit 10 18, ... noch nicht bzw. nicht mehr Nie,kt a.lle-in.,,
Wasso llt e man
' . • f.
gzu den Themen 0-0? Machen S1e Notizen.
KO M MU NI KATIO N
la M . MÍt Elt&rn.,
machen? Wie ist Ihre emun V\.-LA.,(

. anderen? Sprechen Sie im I<urs. Kugellager AB4


b Was denk en d1e ·
Begeisterung ausdrücken Verstand nis ausd rücken
Das muss toll /fantastisch sein! Es ist uerstandlich, dass ...
/ch fmde es grojsartig / heruorragend, ... zu ... !ch kann schon uerstehen, dass ...

Beden ken /:iuBern Unverstand nis ausdrücken


/ch ha/te es für bedenklich, dass ... Es ist wenig sinnuo/1, ... zu ...
/ch habe da so meine Zweife/, ob ... !ch kann (überhaupt) nicht nachuollziehen, dass man ...

• /ch ha/te es für bedenklich, dass Kinder mit zehn Jahren im Internet surfen.
Die Eltern so liten immer dabei sein und ...

e Sehen Sie das Bild O noch einmal an. Erinnern Sie sich noch an Marcel Lauber? ( S. 1)
Was wissen Sie schon über ihn? Sammeln Sie im Kurs.
KOMMUN/KATI ON
2a Lesen Sie die Einleitung des Magazinartikels und die Überschriften auf S. 3.
Beantworten Sie dann die Fragen 1 und 2.
l . Worum geht es in dem Artikel?
Vermutungen au Bern
2. Welche neuen Wege sind Jakob, Anja und
Vermutlich hat / ist ...
Marce/ gegangen? Aufsern Sie Vermutungen .
/ch kdnnte mirgut uorstellen, dass ...
• Vermutlich hat Marce/ den Beruf gewechselt /ch ha/te es für wahrscheinlich, dass ...
und ist Yogalehrer geworden.

----- -- - Vera nd erungen wagen - glücklich werden - - ----- --


oen eigenen Weg zu finden und das Lebe .
gesta/ten-das wünschen s· h . 1 n neu zu Ore, Menschen waren auf unterschiedliche Weise mit
Je u1e e Trotzdem ff llt ·
den meisten schwer, uertraut 1 ª es 1hrem Leben unzufrieden, wagten2 es aber irgend-
und eine neue Richtung einzu:ch/ ege zuo·uer/~~sen w wann, ihr Leben zu hinterfragen3 und neue Wege zu
s dafü · d · .. . agen. 1e Grunde h H. b · h . ..
r sm u1e/falt1g: das {eh/ende G Id d. ge en. ier ene ten s,e uber die wichtigste Vera d -
gen der anderen und ganz b / , i_e Erwartun- rung in ihrem Leben. n e
dem Misserfolg. eson ers die Angst uor
1 vertraut: ... fremd // 2 etwas wagen: etwas riskiere
3 etwas h1nterfragen: prüfen, warum etwa . . n 11_
s so 1st, w1e es 1st
b Lesen Sie den ganzen Magazinartikel und vergleichen Sie mit Ihren Vermutungen aus a .
1
O Aus dem Larm in die Ruhe 4s Vormittag sitze ich mit meinen Surfschülern am
JAKOB GRAF, 40, PÁDAGOGE, BERLIN Strand und erklare ihnen die wichtigsten Surfre-
geln. Dann geht's entweder zusammen aufs Wasser
oder ich bleibe am Strand und mache Videos van
meinen Schülern. lch zeige sie ihnen dann und ich
so gebe ihnen Hinweise für den nachsten Tag.
lch muss sagen: Meine ñnanzielle Situation istjetzt
deutlich unsicherer. Es ist gar nicht so leicht, sich
seinen Lebensunterhalt als Surflehrerin zu ver-
dienen. Aber ich bin mit meinem neuen Beruf sehr
ss zufrieden. Die Nahe zum Meer und der Kontakt zu
35 Jahre lang habe ich in einer Grolsstadt gelebt.
Das bedeutet: viel Larm, Staub und Stress. Je alter Menschen machen mich glücklich.
1s ich wurde, desto mehr habe ich mich nach Ruhe
und Natur gesehnt4. lch wollte nah am Wasser
wohnen, am liebsten auf einem eigenen Hausboot.
e Auch mal nNein" sagen
MARCEL LAUBER, 50,
Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich diesen Traum UNTERNEHMENSBERATER, HAMBURG
verwirklichen konnte. Ein Baukredit hat mir dabei
20 geholfen - und ohne die Unterstützung meines
Vaters hatte das wohl auch nicht geklappt.
Seit einem Jahr wohne ich jetzt auf meinem eige-
nen Hausboot. Und es ist einfach grolsartig. Als
Padagoge gebe ich meine Begeisterung fürs Was-
2s ser namlich gern an Kinder weiter. lch arbeite mit
Schulen und Kindergarten zusammen und wir
organisieren regelmafsig Tagesausflüge. Solche lch habe steil Karriere gemacht: Ziemlich schnell
Aktivitaten fmde ich wichtig, denn sie bieten den nach der ersten Stelle habe ich eine Führungsposi-
Kindern viele Anregungen 5• lch habe gemerkt: tion bekommen. lch stand jeden Tag unter Druck.
30 Wenn ich am Wasser bin, fühle ich mich ruhiger, Go Mein Terminkalender war immer vol\. lch hatte
und mit mir und der Naturverbunden. kei ne Zeit und auch keine Energie für ein Privatle-
be n. Wenn ich zu Hause war, wollte ich nur noch
e Wind und Wellen spüren schlafen.
Vor fünf Ja hren bin ich einen Abend vollig erschopft
ANJA WEBER, 33, SURF LEH RE RIN, KIEL
G, na ch Ha use gefahren und habe einen Unfal\ verur-
sacht. lch habe ihn nur knapp überlebt. Das war ein
Schock - und der entscheidende Wendepunkt in
melnem Leben.
Mein altes Leben kam mir plotzlich so sinnlos vor.
10 lch habe angefangen, meinen Lebensstil zu hinter-

fragen. Was will ich eigentlich? Was ist mirwichtig?


\ch habe ein Jahr Urlaub genommen und angefan-
gen zu meditieren 6 • Das hat mein Leben verandert.
Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zur
Seit zwei Jahren arbeite ich wieder. Den Job habe
Bürokauffrau gemacht und gleich danach angefan-
7s ich zwar nicht gewechselt, aber meine Einstellung 7
gen zu arbeiten. Relativ schnell habe ich festge-
zur Arbeit geandert. \ch lege jetzt grogen Wert da-
3s stellt, dass dieser Beruf nichts für mich ist. lch liebe
rauf, bewusster und gesünder zu leben. Darum
die Bewegung. lm Büro fühlte ich mich einfach ein-
habe ich auch meine Ernahrung umgestel\t8 • In der
gesperrt. lch war richtig unglücklich, aber ich hatte
Mittagspause gehe ich spazieren. Augerdem versu-
natürlich auch Angst, meinen Job aufzugeben.
so che ich, auf der Arbeit auch mal ,,Nein" zu sagen
Es hat fünf Jahre gedauert, bis ich all meinen Mut
Das kommt nicht immergutan,aber meineGesund
40 zusammengenommen habe. Ein alter Schulfreund
heit ist mir wichtiger a\s die Karriere.
hat mich beraten und unterstützt. Wir haben
zusammen eine Surfschule gegründet - und ich 4 sich nach etwas sehnen: sich etwas stark wünschen //
habe dann tatsachlich gekündigt. s die Anregung: = Idee // 6 meditieren: sich konzentrieren, ur
Ruhe zu finden // 7 die Einstellung zu etwas: die Art, wie mai
Seitdem sieht mein Alltag komplett anders aus. Am über etwas denkt // 8 etwas umstellen: = etwas andern

&Mth.tfali
drei yersuu¡¡;:u ~·-
weiche der
f
Oin b nocb e1·nJJJal, kAu.. nnen passen, ..,. AB s-9
L . . 1 tabscbnitte O: M brere personen o
e Lesen S1e die ex ? Markieren S1e, e
die Fragen 1-9 zu.
JAKOB
O
ANJA MARCEL
O
O
o o o
er hat den Beru f ge
wechseit? • htig7
. ·1t besonders w1c . o o o
1. W
2. Fürwen sind cesun e1
dh ·t und Fre1ze
h ung eine wichtige Ro e.
11 7
o o o
3 Fürwen spielt die
. Lage derWo n
. Stress gewünsc t.
h7
o o o
. . L ben mit wen1ger
4 wer hat sich e1n e . sehr erfolgreich? o o o
·
5· werwaramAn
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wasserzu se1n? o o o
o o o
. . • der Nahe vom
6 wern ist es w1cht1g, in . f . den7
· . • r Arbe1t unzu ne ·
7. werwarfrüher m1t seine ·¡· der Freunden bekommen?
"t ng von Fam1 1e o
8 wer hat Unterstu zu
ht 7
. . r Karriere gema e .
o o o
9: wer hatfüreine langere Zeit eine Pause in seine
.. den Sie gern verandern?
Welche Triiume haben Sie? Was wur 7
3 KOMMUNIKATION
Sprechen Sie im Kurs.
I" t gesprach
-+ F us er
-+ABlO 1----~-, LINDA, SERBIEN
@
wünsche ausdrücken
/ch hiitte / würde gern ... J 1 Schon als Kind wollte ich
Schauspielerin werden."
/ch wollte schon immer mal ...
Mein grofster Traum wiire ...
. 1. h Sie dann Ihre Ergebnisse
4a IJ11¡11U Welche Priiposition passt? Ergiinzen S•~· V~~g e1c en
mit dem Magazinartikel in 2. -+ Nomen mit fester Prapos1t1on

zu fef zu vor zu für zu

l . der Grund fv.,r .... + Akkusativ (l. 5) s. die Nahe .................. + Dativ (Z. 55)
2. die Angst................. + Dativ (l. 7) 6. der KontakL ............ + Dativ (Z. 55}
3. die Begeisterung ................ + Akkusativ (l. 24) 7. die Einstellung ............... + Dativ (Z. 75- 76}
4. die Ausbildung ......... . . .+ Dativ {l. 32)

b Arbeiten Sie zu zweit. Schreiben Sie je einen Beispielsatz zu den Ausdrücken aus a
und lassen Sie die Priipositionen weg. Tauschen Sie dann die Zettel. lhre Partnerin /
1hr Partner ergiinzt. -+ AB 11

Sa @iHWd•Ui Lesen Sie die Siitze 1- 3. Markieren Sie die :Akkusativerganzung und die
tllath•erganzungjmit unterschiedlichen Farben. -+ Wortstellung: Erganzungen im Mittelfe ld
1. Solche Aktivitaten bieten a:len..Kiodern viele Anregungen. (Z. 27-29}
2. lch erklare ihnen die wichtigsten Surfregeln. (Z. 46-47)
3. lch zeige sie ihnen. (Z. 49)

b Les~n Sie die Siitze 1- 3 in a noch einmal. Was passt? Erganzen Sie d. R l
Dat1vvorAkkusativ Pronnm .. Ie ege •
~ • v • .. ornen Akkusativvor Dativ

Wortstellung: Dativ- und Akk . ..


. usat1verganzungen im Mittelfeld
l. be, zwei Nomen:
r 7
:.· ::: ;;::;oun::::~omen: .1?.r.º.~p~e,~ __vor.NoM,e,~ ........................ Merken Sie sich:
:_ . . ........................,..
L Kurz vor lang!
.J

k' A. f111A f"\ 111 ,. -


VERANDERUNGEN

Das Leben neu gestalten 1


Fit für Lektion 1

1 IZ..;•dil Welches Verb passt? Erglinzen Sie.


~ J bewer_b~ !entdeckaj (gewohneJr: ['gründen heiraten umzielÍen verabschieden

1. einen Plan - einen Job-eine Wohnung . .1A.1.,\,{1e,,!:ie,,V\.,


2. eine Firma-eine Familie-eine WG
3. seinen Partner-aus Liebe-zum zweiten Mal
4. sich um einen Studienplatz-sich um ein Stipendium -sich um eine Stelle
s. sich an eine neue Umgebung-sich an einen Gedanken -sich an eine Situation
6. sich von seinen Gasten -sich in den Urlaub-sich mit einem Kuss ........- - - - - - -
7. in ein anderes Zimmer- in eine gro~ere Wohnung- in ein neues Büro
8. ein neues Talent-einen Fehler-ein Geheimnis

2 w•Udil Lesen Sie die Slitze 1- 7. Welche Prliposition passt? Markieren Sie.
1. Mein Partner und ich haben uns vor zwei Jahren getrennt. Heute
ist meine Beziehung(@YJ ~..L ihm viel besser als früher. : -~ 9! ~- \. ~-
2. lch habe viele gute Erinnerungen íañ/vciiiJ meine Schulzeit.
f 1J!,,
J,. .
Vielleicht mochte ich deshalb Lehrerwerden.
3. Manchmal denke ich, ich habe keinen gro~en Einfluss [f.ür / 2._Uf
mein Leben. Kennst dudas Gefühl?
i ; .u,.·~ ...-
IRj
llli
_- r ,r.t..:.~
-
4. lch habe mich in meinem Beruf gelangweilt. Dann hat mein Chef ~ !
1
mir die Teilnahme @_n-l ifli einer Fortbildung empfohlen. 1
, .
.; .

s. Es gibt immer eine Chance lauffj r:i' eine Anderung des ; . 16/B
Verhaltens. Das macht das Leben so spannend.
6. 0ft habe ich zweifel ~ n /vos, meinen Fahigkeiten. Deshalb freue
ich mich besonders, wenn meine Chefi n mich lobt.
7. Warum machst du dir Sorgen [!!_m /,?..n dein~ Zukur.n?
Du hast doch alles, was du bra uchst.
::1
3 Welches Pronomen passf? Ma:rkieren Sie.
l. Wirwollen gesünder leben und nich t mehr so oft mit clem Auto \ ---~-:-.
fahren . Meine Freundin hat aber kein Fahrrad. lch liberlege, ......... . · ~
(1) eins zu besorgen. Was haltst du davon? ~ \ .

1-
• Gute Idee. lch kann ~ShL~~ (2) einen guten Laden für
gebrauchte Fahrrader empfehlen.
Super! Abererzahl ihr bitte nichts davon. Vielleicht schenke J"I'~~-
::1
ich ¡e5( ihrn1 (3) ihr zurn Geburtstag. -:1 .
..¡J_i : -q ~". :~"
_-í} .1 -

..· -·····'t·c:.~·
,. ._ ,:f1. .J f
2. • lch habe gehort, dass du dir beruflich einen Neustart wünschst,
dlffil (4) gern meine Hilfe anbieten.
--1
1ti·~_·,_· .J_'I~'l.d· ·
.
und würde @ir / ;,.i'~_.•. 111/ J,4_ .:
·-~~''' 1/.1
- ,-1.f'¡ ~--
.
_ _ • ••. 1_ . .

• Das ist aber nett! Danke! Brauchst du dafür meinen Lebenslauf?


lch kann [ilin / lhrn-' (5) dir gleich geben.

3. • Vor ein paar Wochen hast du lfuicíiTmifl (6) Liste mit Bewerbungs-
. .itri/
--~ J/
' ~1 -------..
11·
.

'
·-.;·:-, ~ ' ....
•• . ¡/1 -
tipps versprochen. Erinnerst du dich?
Stimmt, tut mir leid. Das habe ich ganz vergessen. lch schicke
1s[l]híleru (7) dir gleich zu.
\' :',Ir,'~
.
,.:....·
\.,.

'
AB • MODUL 1 • SEITE 1

'
.....
··-~

6 d•j¡Hd Lesen Sie die Definitionen und schreiben Sie die Nomen richtig. -+ KB 2
l. wenn etwas anders wird, spricht man von einer Ve.,ritV\.,de.,nu\.8 . ..(deVerrungiin).
. Erzieher und Lehrer sind ausgebildete _ _ _ _ _ _ (godagenPii).
2
3. Eine spannende Idee kann eine ______ (reAngung) sein, etwas zu verandern .
. wenn etwas gar nicht gut gelingt, spricht man von einem ······------·· · (erMissfolg).
4
s. Ein Ereignis, mit dem sich viel verandert, ist ein ------········· (depunktWen) im Le ben.
6. wer im Job für andere Mitarbeiterverantwortlich ist, hat eine ·········-··-- ... (tionrungspoFühsi).
7. sei wichtigen Entscheidungen bitten Firmen haufig einen ........- -....................
(mensterUnraterbeneh) um Unterstützung.

7 S•j¡Hd Wie heiBt das Gegenteil? Ergiinzen Sie die Adjektive in der richtigen Form. -+ KB 2
bewusst eingesperrt vertraut vielfaltig

1. sich frei fühlen ~ sich _ _ _ _ _ _ _ fühlen


2. leben, ohne viel nachzudenken ~ - - - - - - - - · le ben
3. nur eine oder immer die gleichen Moglichkeiten ha ben H .. .. Méiglichkeiten ha ben

4. sich in einerfremden Umgebung befinden H sich in einer ...................................... Umgebung befinden

811' bJ•j¡jH:l í.esen Sie den Beitrag und ergiinzen Sie die fehlenden Buchstaben (1- 6). -+ KB 2

'!l'"... ... .-,:1,..-.....t':. , ..


i Warum f~Jl.e~ uns Veranderungen so 5..f:hWf.:'. r {1)? Warum haben wir
so viel Angst vor Risiken oder Misserfolgen? Warum ha ben wir so viele
Zweifel, bevorwiretwas Neues w.......g...... (2)?
Dabei sind viele Menschen mit ihrem aktuellen Leben oder Lebensstil
unzufrieden. Manche méichten endlich Wünsche realisieren (a),
die sie schon viel e Jah re lang haben. Zum Beispiel ein Unternehmen
gründe n oder bei einem bud dhist ischen Lehrer m........... ti ....... r.. .... n (3).
Egal, wie derTrau m genau aussieht, alle s.......... n....... n (4) sich nach Glück.

Natürlich ist es nicht ei nfac h, einen ganz neuen Weg in seinem Leben
zu gehen (b). 0ft sehen wir nu r, dass wir Stress haben (e). Uns fehlt Zeit
für uns sel bst. Wir müsse n arbeiten, um unser Leben {lnanzieren (d) zu
ko nnen. Und beruflich wollen wir immer mehr Erfolg haben. Haufig
glauben wir, die Wünsche von anderen Menschen erfüllen zu müssen.
Wir {lnden es wichtig (e), überall gut anzukommen.
Doch auch wenn man sich im Alltag eingesperrt fühlt, hat man immer
die Chance, seine Situation kritisch zu h............t ..... ..... J ........... g............ (5) und
etwas zu verandern. Jede Minute. Jede Sekunde. Wir konnen un ser Le ben
selbst so g.... s .......L .... e... (6), wie wir es méichten. Wir müssen
es nurwollen. Und manchmal muss man dafür so mutig sein, wie man
nur kann (f).

b Formulieren Sie die Siitze fin a um. Verwenden Sie die folgenden Ausdrücke.
Ica 1rrne ve mir klictleif Wert darauf legen all seinen Mut zusammennehmen
unter Druck stehen unseren Lebensunterhalt verdienen eine neue Richtung einsch lagen

a.. Ma."-'e-ke., Miie-kte.,"-' e.-V\.-d lie-k Í f,:it1,t.11M; ve,rwirklie-ke.-"-',


die.- sie.- se-ko"' vie.le.- -Ja.kre.- la."-8 ka.be.,V\,.

.....
AB • MODUL 1 • SEITE 3

...

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