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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Teilen Sie den Kurs in Kleingruppen auf. Jede Kleingruppe findet in fünf Minuten
selbstständig so viele „Ausreden“ für Klara wie möglich. Wenn Sie viele ungeübte TN
im Kurs haben, können Sie auch die unten stehenden Beispiele austeilen.


Die TN machen Sätze mit „Weil ...“ daraus.

Mein Hund Ich hatte plötzlich


war krank. Kopfschmerzen.

Mein Zug hatte drei Ich bin mit dem


Stunden Verspätung. falschen Zug gefahren.
© Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra

Das Wetter war nicht Meine Mutter ist zu


schön genug. Besuch gekommen.

Ich war zu müde. Ich hatte so viel Arbeit.

Ich bin lieber mit Petra Du hast mir gar keine


ins Kino gegangen. Einladung geschickt.
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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Falls Sie mit Ihren TN das Erzählen von kurzen Ereignissen aus der Vergangenheit noch
mehr üben möchten, dann kopieren Sie diese Vorlage als Arbeitsblatt für jeden TN. Ihre
TN können sich dann zusätzlich noch ein oder zwei der unten stehenden Situationen
auswählen und über sie berichten.

Wenn Sie eine gemischte Gruppe aus ungeübteren und geübteren TN haben, dann können
Sie diese Vorlage auch nur für Ihre schnellen TN kopieren. Neben der Aufgabe im Kursbuch
wählen sich die TN dann noch eine der unten stehenden Situationen aus und bereiten eine
zweite kurze Geschichte vor. Auch diese Geschichte erzählen sie dann im Kurs.

Ich habe einmal meinen Wecker nicht gestellt und verschlafen. Das war schlimm, weil …

Ich habe einmal einen wichtigen Termin vergessen. Das war so: …

Ich habe einmal eine Prüfung nicht bestanden. Das ist vor … Jahren passiert und …
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra

Ich habe einmal meinen / meine / mein … nicht gefunden. Das war im / in der …

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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Teilen Sie den Kurs in gleich große Gruppen auf. Kopieren Sie die Vorlage auf Folie und
als Arbeitsblatt für jede Gruppe. Im Plenum überlegen die TN zunächst gemeinsam, nach
welchen Verwandtschaftsbezeichnungen sie noch fragen können und ergänzen die
Tabelle. Viele Pluralformen sind den TN noch unbekannt. Notieren Sie deshalb unbedingt
auch auf Folie mit. Anschließend notieren die TN alle Namen aus ihrer Gruppe. Dann
befragen sie sich gegenseitig wie im Beispiel im Kursbuch und ergänzen die Tabelle.
Nach der Befragung zählt jede Gruppe zusammen, wie viele Schwestern, Brüder usw. sie
insgesamt hat. Die Gruppen präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum und hängen eine
Kopiervorlage im Kursraum auf.

Name Brüder Schwestern


© Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra

gesamt:

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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Wenn Sie diese Erzählrunde etwas spielerischer gestalten möchten, dann kopieren Sie die
Vorlage und schneiden Sie die Kärtchen aus. Bilden Sie Kleingruppen und geben Sie
jeder Gruppe einen Kartenstapel. Dieser liegt verdeckt in der Tischmitte. Die TN ziehen
der Reihe nach ein Kärtchen und erzählen, wie die auf dem Kärtchen angegebene(n)
Person(en) lebt bzw. leben. Falls die Person oder das Personenpaar im Leben der TN
nicht existiert bzw. nicht existieren (wie zum Beispiel Schwiegereltern oder eigene
Kinder), wird das Kärtchen zurückgelegt und ein neues genommen. Geben Sie eine
bestimmte Zeit vor (ca. 10 bis 15 Minuten). Ermuntern Sie die TN, dem TN, der erzählt,

✃auch Fragen zu stellen.

meine Eltern meine Tante / mein Onkel

meine Nichte / mein Neffe meine Cousine / mein Cousin

meine Schwägerin / mein Schwager meine Schwiegermutter / mein Schwiegervater

meine Nachbarin / mein Nachbar meine Freundin / mein Freund

meine Großmutter mein Großvater


© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra

meine Schwester / mein Bruder meine Tochter / mein Sohn

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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Wenn Sie wenig Zeit im Unterricht haben oder Ihre TN nicht gerne zeichnen,
können Sie die Kärtchen ausschneiden und je ein Set an zwei TN austeilen.


Die TN fragen und antworten.

die Schuhe? die Milch?


© Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra

die Vase? das Fleisch?

die Tasche? die Zeitungen?


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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Wenn Sie das Schreiben von Mitteilungen mit Ihren TN noch weiter üben wollen oder viele
schnelle TN in ihrem Kurs haben, dann verteilen Sie zusätzlich die folgende Vorlage. Die
TN können selbst wählen, zu welcher weiteren Situation sie eine Mitteilung schreiben
möchten. Natürlich können Sie den einzelnen TN entsprechend ihrem Lernerfolg auch eine
bestimmte Situation zuordnen.

Um die jeweiligen Adressaten der Mitteilungen spielerisch zu ermitteln, können Sie zunächst
einen kleinen Zettel an jeden TN verteilen. Jeder TN schreibt seinen Namen auf den Zettel.
Sammeln Sie die Zettel wieder ein, mischen Sie sie und verteilen Sie die Zettel dann erneut.
Die TN schreiben die Mitteilung an den TN, dessen Namen auf ihrem Zettel steht. Der so
ermittelte Partner schreibt dann die passende Antwort. Spielen Sie ggf. den „Briefträger“.

Mitteilung 1

Hallo ...
Ich _____________________________________, weil
_________ ____________________. Ich _______________
________________________________________. Es kann also
______________________________________________.
Ich hoffe, das ist o.k.? Du ___________________________
______________ und __________________________
___________________________________!

heute Abend eine kleine Feier machen * gestern meine Prüfung bestanden haben * einige
Freunde eingeladen haben * am Abend laut werden * natürlich gerne mitfeiern können *
herzlich eingeladen sein
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra

Mitteilung 2 Mitteilung 3

Hallo ... Sie wollen in den Semesterferien vier Wochen lang ein
Mein Freund - am Wochenende zu Praktikum in Berlin machen und sind dann nicht zu
Besuch kommen - Matratze für Hause. Gestern hat Sie ein Freund angerufen. Er
Gäste im Keller haben - ausleihen sucht in Ihrer Stadt eine Wohnung und möchte gerne
können? - am Abend in ein für die vier Wochen in Ihrem Zimmer wohnen. Sie
Restaurant gehen wollen - noch wohnen mit einer Mitbewohnerin zusammen. Wie
nicht lange hier wohnen - Tipp? - findet sie das wohl? Sie schreiben ihr einen Zettel und
Wo: gut, aber nicht so teuer? fragen sie. Sie soll Ihnen heute Abend eine Antwort
geben. Dann wollen sie Ihren Freund wieder anrufen.
Das muss Ihre Mitbewohnerin auch noch wissen: Ihr
Freund ist sehr ... und er kann auch sehr gut ... !

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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Wenn Sie im Kurs nur wenig Zeit haben, die Quartettkarten mit den TN selbst zu
gestalten, kopieren Sie die Kopiervorlage so oft, dass jede Vierergruppe ein Set erhält.


Schneiden Sie die Karten aus und mischen Sie sie gut.

der Topf der Topf der Topf der Topf


die Schüssel die Schüssel die Schüssel die Schüssel
die Kanne die Kanne die Kanne die Kanne
die Pfanne die Pfanne die Pfanne die Pfanne
© Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra

das Messer das Messer das Messer das Messer


die Gabel die Gabel die Gabel die Gabel
der Esslöffel der Esslöffel der Esslöffel der Esslöffel
der Teelöffel der Teelöffel der Teelöffel der Teelöffel

der Bierkrug der Bierkrug der Bierkrug der Bierkrug


die Tasse die Tasse die Tasse die Tasse
das Glas das Glas das Glas das Glas
der Becher der Becher der Becher der Becher

der Herd der Herd der Herd der Herd


der Kühlschrank der Kühlschrank der Kühlschrank der Kühlschrank
die Spülmaschine die Spülmaschine die Spülmaschine die Spülmaschine
die Mikrowelle die Mikrowelle die Mikrowelle die Mikrowelle

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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Wollen Sie mit Ihren TN noch einmal typische Wendungen zum Thema „Einladung“
üben? Dann bietet sich dieses Spiel an. Bilden Sie Kleingruppen von höchstens 4 TN.
Jede Gruppe erhält einen Würfel und jeder TN eine Spielfigur. Das Spiel ist ein Rundlauf
ohne Start und Ziel und daher auch ohne Gewinner und Verlierer. Die TN stellen ihre
Spielfigur auf irgendein Feld. Der erste TN würfelt und zieht seine Spielfigur um die
Würfelpunkte vor. Er löst die Aufgabe, die auf dem Feld steht. Ist seine Antwort falsch,
muss er auf das Feld zurück, auf dem er zuletzt stand. Dann würfelt der nächste TN.
Begrenzen Sie die Spieldauer auf z. B. 10 Minuten.

Ihre Freunde
stehen noch
immer im Flur.

Ihre Freunde Sie kommen Ihre Freunde


klingeln an der zu Besuch und haben Ihnen eine
Tür. Sie machen haben Blumen Flasche Rotwein
die Tür auf. mitgebracht. mitgebracht.

Sie sind
zum ersten Mal
Bieten Sie Ihren Das Essen bei den Freunden
EINLADUNG – Sie wollen nach
Freunden etwas zu schmeckt Ihnen zu Besuch. Sagen
Was sagen Sie? Hause gehen.
trinken an. sehr gut. Sie etwas zur Woh-
nung, zu den
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra

Möbeln, ...

Verabschieden
Ihre Freunde sollen Sie sich von Ihren
Verabschieden Sie
noch nicht nach Freunden und
Ihre Gäste.
Hause gehen. bedanken Sie sich
noch einmal.

Sagen Sie,
warum sie schon
nach Hause gehen
müssen.
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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Teilen Sie Ihren Kurs in Kleingruppen ein. Kopieren Sie für jede Gruppe eine Party-Checkliste.
Die TN diskutieren mit Hilfe der Fragen und den Redemitteln im Kursbuch über die Party, die
sie planen möchten und machen sich auf der Checkliste Notizen. Anschließend stellen die
einzelnen Gruppen ihre Party im Plenum vor. Die anderen TN notieren dabei in Stichpunkten:
Was finden sie gut? Was finden sie nicht so gut? Nachdem alle Gruppen ihre Party vorgestellt
haben, stimmen die TN darüber ab, zu welcher Party sie am liebsten gehen würden. Dabei
dürfen die TN nicht für ihre eigene Party stimmen. Die Gruppe mit der beliebtesten Partyidee
hat den Partywettstreit gewonnen.

Die Party-Checkliste

Budget
Wie viel Geld können / wollen wir ausgeben?
Wollen wir alles selbst bezahlen?
Sollen die Gäste einige Euro „Eintritt“ bezahlen?

Gäste
Soll die Party groß oder eher kleiner werden?
Wie viele Personen wollen wir einladen?

Motto
Welches Motto soll unsere Party haben? (Strandparty, Dschungelparty, ...)

Uhrzeit
Wann wollen wir feiern?

Raum / Dekoration
Müssen wir einen Raum mieten?
Wie groß muss der Raum sein?
Wie soll der Raum aussehen?
Können wir auch draußen feiern?
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra

Brauchen wir ein Zelt?


Wollen wir den Raum dekorieren?
Was brauchen wir? (Luftballons, Kerzen, Blumen, ...)

Unterhaltung
Brauchen wir Musik? (Band, DJ, ...)
Was brauchen wir noch? (Feuerwerk, Spiele, Wettbewerbe, ...)

Essen / Trinken
Soll es warmes / kaltes Essen geben?
Kümmern wir uns allein um das Essen?
Sollen die Gäste etwas mitbringen?
Brauchen wir einen Party-Service?
Welche Getränke brauchen wir? (Bier, Wein, Saft, ...)

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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Wenn Sie nur wenig Zeit im Unterricht haben, können Sie an die TN die fertigen Spielpläne
der ersten Kopiervorlage austeilen (gedacht für drei Spieldurchläufe). Es spielen immer zwei
TN zusammen. Achten Sie darauf, dass die beiden TN unterschiedliche Spielpläne erhalten.
Am lustigsten und natürlich auch von größerem Übungseffekt ist es allerdings, wenn die TN
selbst die Zusammenstellung der Personen und Geschenke für ihren Spielplan machen. Auf
der zweiten Kopiervorlage finden Sie deshalb eine etwas erweiterte Version des Spiels zum
Selbsteintragen.

A B
meiner Tante meiner Schwester meiner Tante meiner Schwester
Schokolade einen Reiseführer einen Reiseführer einen DVD-Player

meiner Mutter meinem Vater meiner Mutter meinem Vater


ein Motorrad einen DVD-Player eine Geldbörse eine Handcreme

meinem Opa meinem Bruder meinem Opa meinem Bruder


eine Handcreme eine Geldbörse ein Motorrad Schokolade

A B
meiner Schwester meinem Vater meiner Schwester meinem Vater
eine Handcreme Schokolade ein Motorrad eine Geldbörse

meinem Opa meinem Bruder meinem Opa meinem Bruder


einen Reiseführer ein Motorrad Schokolade einen Reiseführer

meiner Mutter meiner Tante meiner Mutter meiner Tante


einen DVD-Player eine Geldbörse eine Handcreme einen DVD-Player
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra

A B
meiner Mutter meiner Schwester meiner Mutter meiner Schwester
einen Reiseführer Schokolade Schokolade eine Geldbörse

meiner Tante meinem Opa meiner Tante meinem Opa


ein Motorrad eine Geldbörse eine Handcreme einen DVD-Player

meinem Bruder meinem Vater meinem Bruder meinem Vater


einen DVD-Player einen Reiseführer einen Reiseführer ein Motorrad

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Ergänzen Sie die Pronomen im Dativ und ordnen Sie die Geschenke zu.

* das Buch * der Blumenstrauß * der Theater-Gutschein * die CD * die Armbanduhr


* das Fahrrad * die Flasche Parfum * die Schachtel Pralinen * das Paar Socken
* der Ledergürtel * der Sonnenhut * der Kugelschreiber

A
meiner Freundin ____________ Kollegin
ein / einen / eine …__________ _________________________

____________ Cousin ____________ Chef


______________________________ ______________________________

____________ Nichte ____________ Nachbarn


__________________________ _________________________

____________ Schwager ____________ Schwiegermutter


______________________________ ______________________________

____________ Bekannten ____________ Tochter


__________________________ _________________________

______ Eltern ____________ Oma


______________________________ ______________________________

B
____________ Freundin ____________ Kollegin
________________________ ________________________

____________ Cousin ____________ Chef


____________________________ ____________________________
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra

____________ Nichte ____________ Nachbarn


________________________ ________________________

____________ Schwager ____________ Schwiegermutter


____________________________ ____________________________

____________ Bekannten ____________ Tochter


________________________ ________________________

____________ Eltern ____________ Oma


____________________________ ____________________________

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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Die TN füllen den Notizzettel aus und erzählen sich dann gegenseitig in Kleingruppen
über ihre Schulzeit. Abschließend können sie die Zettel in ihrem Lerntagebuch abheften.

Meine Schulzeit

■ 1. Schultag mit __________ Jahren

■ Mein Lieblingsfach / meine Lieblingsfächer:


_____________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________

■ Dieses Fach hat mir nicht gefallen:


© Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra

_____________________________________________________________________________

■ Mein Lieblingslehrer / Meine Lieblingslehrerin:


_____________________________________________________________________________

■ Das hat mir in der Schule gefallen:


_____________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________

■ Das hat mir in der Schule nicht gefallen / keinen Spaß gemacht:
_____________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________
_____________________________________________________________________________

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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Die TN ergänzen in Einzelarbeit mit Hilfe des Schüttelkastens zunächst die Fragewörter.
Anschließend überlegen sie, welche Fragen sie noch stellen könnten. Ein Blick auf die
Seite 51 im Kursbuch hilft ihnen dabei. Kontrollieren Sie die Fragewörter und die mög-
lichen weiteren Fragen im Plenum. Anschließend interviewen die TN eine Partnerin /
einen Partner und notieren die Antworten. Mit Hilfe ihrer Stichpunkte schreiben die TN
nun einen kurzen Text über die interviewte Person. Dann falten sie das Blatt an der
Markierung unten und reißen den Text vorsichtig an der Tischkante oder mit Hilfe eines
Lineals ab. Sammeln Sie die Texte ein und verteilen Sie sie neu. Ein TN liest seinen Zettel
vor, allerdings ohne den Namen zu verraten. Die anderen raten, wer die Person ist.

Wofür * Worauf * Worüber * Woran * ...

Interview mit ___________

_____________ interessierst du dich am meisten? _________________________________________________

_____________ denkst du gern? _________________________________________________

_____________ erinnerst du dich gern? _________________________________________________

_____________ freust du dich am meisten? _________________________________________________

_____________ ärgerst du dich oft? _________________________________________________

_________________________________________________? _________________________________________________

_________________________________________________? _________________________________________________

_________________________________________________? _________________________________________________

_________________________________________________? _________________________________________________
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra

Blatt hier abknicken und abreißen + Blatt hier abknicken und abreißen + Blatt hier abknicken und abreißen+Blatt hier abknicken und abreißen

... (Diese Person) interessiert sich am meisten für ....


________________________________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________________________________
________________________________________________________________________________________________________

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Schritte 3 international A4 5

Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Teilen Sie die Tabelle an Ihre TN aus. Jede/r TN notiert zunächst in Stillarbeit Tipps.
Diese können dann in Kleingruppen zusammengetragen und ergänzt werden,
bevor sich die Gruppen gegenseitig befragen.
sich müde
fühlen
erkältet sein
oft
© Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra

wohl fühlen
sich nicht
oft ärgern
sich
zentrieren können
sich nicht kon-

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Schritte 3 international C3 4

Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Kopieren Sie die Vorlage nur für Ihre ungeübteren TN. Zerschneiden Sie sie und brin-
gen Sie die Sätze durcheinander. Bilden Sie Paare und geben Sie jedem Paar jeweils
einen Kartensatz. Die TN versuchen zunächst, die Sätze auf den Karten den drei im
Kursbuch beschriebenen Situationen zuzuordnen und in die richtige Reihenfolge zu
bringen. Anschließend spielen sie die Telefongespräche zu den einzelnen Situationen.
Die Begrüßungs- und Verabschiedungsfloskeln müssen sie dabei selbstständig hinzufü-
gen.
Die geübteren TN entwickeln ihre Telefongespräche frei, ohne Satzvorgaben. Alle Paare


sollten die Telefongespräche so gut einüben, dass sie mindestens eine Situation völlig
frei vortragen können.

Kann ich bitte mit Frau / Herrn ... sprechen?

Tut mir leid, die / der ist gerade nicht am Platz.

Kann ich ihr / ihm etwas ausrichten?

Nein, danke. Ich rufe später noch einmal an.

Kann ich bitte mit Frau / Herrn ... aus der Export-Importabteilung sprechen?

Tut mir leid, die / der ist leider gerade nicht da.

Ist denn sonst jemand aus der Abteilung da?

Nein, da ist leider niemand sonst da. Wir haben gerade Mittagspause.
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra

Können Sie vielleicht später noch einmal anrufen?

Könnten Sie mich bitte mit Frau / Herrn ... verbinden?

Nein, leider nicht. Frau / Herr … ist gerade außer Haus.

Können Sie mir dann bitte ihre / seine Durchwahl geben?

Ja, gern. Das ist die 253.

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Hinweise für die Kursleiterin / den Kursleiter:


Bilden Sie eine gerade Anzahl von Kleingruppen und verteilen Sie an jede Gruppe eine
kopierte Vorlage. Wenn Sie schnelle TN in Ihrem Kurs haben, verdecken Sie vor dem
Kopieren den Kasten mit möglichen „Wenn-Sätzen“.

Jede Kleingruppe bildet nun 10 „Wenn …, dann …-Sätze“ und schreibt diese in die
Kästchen. Die TN schneiden die Sätze aus, bringen sie durcheinander und geben sie
einer anderen Kleingruppe. Diese Gruppe versucht nun, die Sätze wieder zusammenzu-
setzen. Die Abschlusskontrolle erfolgt im Plenum.

* Man hat eine neue Arbeitsstelle  Man sollte ... * Man hat neue Kollegen.  Man
sollte ... * Man ist krank.  Man ... * Man arbeitet Teilzeit.  Man ... * Die Arbeit
macht Spaß.  Man ... * Man arbeitet als ...  Man muss ...

1 Wenn man eine neue Arbeitsstelle hat, dann ...._________________________________.

2 _____________________________________, __________________________________________.

3 _____________________________________, __________________________________________.

4 _____________________________________, __________________________________________.

5 _____________________________________, __________________________________________.
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra

6 _____________________________________, __________________________________________.

7 _____________________________________, __________________________________________.

8 _____________________________________, __________________________________________.

9 _____________________________________, __________________________________________.

10 ____________________________________, __________________________________________.

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