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Döner Kebab

türkisches Gericht

Der Döner Kebab (türkisch; „(sich) drehendes Grillfleisch“[1]), kurz Döner, ist eines der
bekanntesten Gerichte der türkischen Küche. Er ist dem griechischen Gyros ähnlich. Es besteht
aus mit Marinade gewürzten Fleischscheiben, die schichtweise auf einen senkrecht stehenden
Drehspieß gesteckt und seitlich gegrillt werden. Von diesem werden nach und nach die äußeren,
gebräunten Schichten dünn abgeschnitten.

Dönerfleisch am Spieß
Ursprünglich wurde für Döner nur Hammel- oder Lammfleisch verwendet, inzwischen sind –
zumindest außerhalb der Türkei – auch Kalb- oder Rindfleisch und Geflügel wie Pute oder
Hühnchen üblich.

Serviert wird Döner als Hauptgericht mit Beilagen wie Reis, Pommes frites und Salat, oder als
Imbiss in einem aufgeschnittenen Fladenbrot (Pide) (türkisch pide arası döner) in einer
Dönertasche aus Papier oder in einer Dürüm Döner („gerollter Döner“) bzw. Yufka Döner
genannten Variante, in der das Fleisch in ein besonders dünnes Fladenbrot, das Yufka, gewickelt
wird.

Geschichte

Ein Dönerverkäufer 1855

Die Zubereitung von Fleisch am Drehspieß hat in Anatolien eine lange Tradition, auch das
Servieren von Grillfleisch im Fladenbrot. So schrieb Helmuth von Moltke, seinerzeit Militärberater
des Osmanischen Reiches, am 16. Juni 1836 in sein Tagebuch:

„Unser Mittagsmahl nahmen wir ganz türkisch beim Kiebabtschi


ein. […] Dann erschien auf einer hölzernen Scheibe der Kiebab
oder kleine Stückchen Hammelfleisch, am Spieß gebraten und in
Brotteig eingewickelt, ein sehr gutes, schmackhaftes
Gericht.“[2][3]
Dieser Schisch Kebab wurde aber noch auf einem üblichen horizontalen Grill zubereitet. Etwas
später soll ein Koch namens Hamdi in Kastamonu erstmals geschichtetes Fleisch an einem
senkrecht stehenden Spieß gegrillt haben.[4] Sein Rezept wurde über mehrere Generationen
seiner Lehrlinge weitergegeben. Danach wird in feine Scheiben geschnittenes Hammelfleisch
etwa einen Tag lang in einer gründlich durchgewalkten Mischung aus feingeschnittenen
Zwiebeln, Salz, Pfeffer, scharfem Paprika und Kreuzkümmel mariniert und anschließend in
konischer Form auf den Spieß gesteckt – zuunterst das Fleisch aus der Keule, dann das
Kammfleisch und schließlich das Filet. Der Grill war aus Ziegeln und Lehm aufgemauert und
wurde mit Eichenholzkohle betrieben. Unter dem Spieß befand sich eine zweilagige Schaufel. Im
oberen, gelöcherten Teil sammelte sich das abgeschnittene Fleisch, im unteren Fleischsaft und
Fett. Serviert wurde dieser „Urdöner“ mit einer Mischung aus Petersilie und Zwiebeln, auf
Wunsch ergänzt um Reis und Beilagen wie Tomaten, Gurken, Rettich und Peperoni.

Etwa 25 Jahre später wurde der Döner möglicherweise unabhängig davon in Bursa noch einmal
erfunden. Der Koch İskender, Gründer eines nach ihm benannten Restaurants, verarbeitete einen
Teil des Hammelfleischs zu Hackfleisch und schichtete es zwischen weichgeklopften
Fleischscheiben. Er servierte das gegrillte Fleisch mit Joghurt und zerlassener Butter auf einer
Lage geschnittenem Fladenbrot, bekannt als Iskender Kebap. In Bursa soll auch der Name
„Döner Kebap“ gebildet worden sein.

Ob Hamdi oder İskender tatsächlich die Erfinder des senkrechten Fleischspießes waren, ist
jedoch unsicher. Sehr ähnliche Gerichte sind das arabische Schawarma aus Rindfleisch und das
griechische Gyros aus Schweinefleisch, die ebenfalls an einem senkrecht stehenden Drehspieß
gebraten werden.

In Istanbul wurde Dönerkebab seit den 1940er Jahren angeboten – jedoch nur in sehr wenigen
Restaurants, eines davon im Topkapı-Palast. Der Beginn des Straßenverkaufs im Fladenbrot wird
für einige Imbiss- oder Büfe-Betreiber in Istanbul bereits in den späten 1960er Jahren
angegeben.[5]

Verbreitung im deutschsprachigen Raum


Döner in Deutschland, klassische Form

Dürüm oder Yufka-Döner

In der Bundesrepublik Deutschland wurde in den frühen 1970er Jahren begonnen, das vom
Bratenkegel abgeschnittene Fleisch nicht mehr mit Beilagen nur auf einem Teller anzubieten,
sondern alternativ in einer Teigtasche und damit auch zum Mitnehmen.[5]
Wann der erste Döner-
Imbiss in Deutschland eröffnete, ist unklar. Einer Legende nach soll es Anfang der 1970er Jahre
in Berlin am Kottbusser Damm gewesen sein.[6] Nach einer anderen Darstellung, die durch den
Verein türkischer Döner-Hersteller bestätigt wird, soll der Döner – damals als Grillfleisch im
Fladenbrot bloß mit Zwiebeln – einschließlich seiner Zubereitung am rotierenden Metallspieß
vom türkischen Einwanderer Kadir Nurman erfunden und nie patentiert worden sein; sein erster
Döner-Imbiss sei Anfang der 1970er Jahre am Bahnhof Zoo gewesen.[7] Nevzat Salim behauptet,
den Döner Kebab bereits 1969 in Reutlingen angeboten zu haben.[8]

Der Döner Kebab verbreitete sich erst in Städten mit einem hohen migrantischen
Bevölkerungsanteil, wurde aber schnell zu einem Gericht in den Universitätsstädten und erlebte
nach 1990 in Ostdeutschland und schließlich auch in der westdeutschen Provinz einen
(neuerlichen) Boom.[9] Zunächst in Berlin, später in ganz Deutschland, wurde Döner zu einem
beliebten Imbissgericht. Täglich werden etwa 200 bis 300 Tonnen produziert; der Umsatz betrug
1998 umgerechnet etwa 1,5 Milliarden Euro. Im Jahr 2011 gab es in Deutschland über 16.000
Dönerbuden und der Umsatz der Dönerindustrie betrug etwa 3,5 Milliarden Euro.[10] Seit Mitte der
1990er Jahre ist Döner Kebab auch in Österreich, Liechtenstein und der Schweiz als Kebab bzw.
Kebap erhältlich.

Dönerladen in Berlin

Während der Döner Kebab anfangs mit folkloristischen Elementen inszeniert wurde, um damit
auch den Exotismus deutscher Gäste zu bedienen, fand in den 1990er Jahren eine deutliche
Transformation des Döner-Imbisses hin zur US-amerikanisch geprägten globalen Fast-Food-
Kultur statt.[11]

Die im deutschsprachigen Raum übliche Variante des Döners im Fladenbrot unterscheidet sich
von der türkischen vor allem durch die Zugabe von Gartensalat, geschnittenen Tomaten, Gurken
und Zwiebeln, Weiß- und Rotkohl und durch die verwendeten Saucen mit Mayonnaise und
Joghurt, zum Beispiel in den Varianten „Knoblauch“, „Kräuter“, „Scharf“ und „Curry“, die nicht zur
traditionellen türkischen Küche gehören. „Mit scharfer Sauce“ wird auch von türkischsprachigen
Kunden mit der deutschen Formulierung bestellt, was auf den hybriden Charakter des Produkts
hinweist.[5]

Als Tellergericht wird Döner Kebab in Deutschland nicht nur – wie in der Türkei üblich – mit Reis
und Salat, sondern auch mit Pommes frites (Pomm-Döner) und verschiedenen Saucen
angeboten.

Mittlerweile hat sich in der Bundesrepublik Deutschland eine umfangreiche Dönerindustrie


etabliert, die europaweit agiert und Döner Kebab als deutsch-türkisches Produkt vermarktet. Ob
in der Türkei zeitgleich oder sogar früher Döner Kebab auch als Fast Food zum Mitnehmen
entwickelt wurde oder der Erfolg des Konzepts in Deutschland zum (Rück-)Transfer in die Türkei
führte, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen.[5]

Verbreitung in anderen Ländern

Döner hat sich seit den 2000er Jahren in fast allen europäischen Ländern als Fastfood etabliert.
Döner-Imbisse werden außerhalb des deutschsprachigen Raumes meist von Einwanderern aus
anderen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens betrieben, da Einwanderer aus der Türkei dort
kaum präsent sind. In Spanien und in Frankreich werden Dönerläden meist von Einwanderern
aus Nordafrika betrieben, wobei das Angebot der Dönerläden dennoch als türkisches Essen
vermarktet wird und dabei weder begrifflich noch von der Zubereitung an ähnliche Speisen aus
dem arabischen Raum erinnert.

Herstellung und Zubereitung

Zusammensetzung des Fleischs

Werbeschild für Dönerspieß mit Zutatenliste: Fleischspieß, Kalbfleisch, Fleischscheiben, gehacktes Fleisch, Stärke,
Zwiebelextrakt, Gewürze (Berlin-Moabit)

Ein Dönerspieß besteht üblicherweise aus einer Schichtung von jeweils vier bis fünf Lagen in
Joghurt und Gewürzen marinierten mageren Fleisches, auf die je eine Lage fetteren Fleisches –
zum Beispiel aus Quer- oder Hochrippe – folgt. Ein fertiger Dönerspieß wiegt etwa zwei bis
vierzig Kilogramm. Viele Restaurants und Imbissstände stellen die Spieße nicht selbst her,
sondern beziehen sie aus industrieller Herstellung. In Deutschland gibt es rund 400 solcher
Dönerfleisch-Produzenten; führend ist die von Remzi Kaplan gegründete Kap-Lan
Dönerproduktion.[12] Marktführer in der Schweiz ist Royal Döner mit einem Marktanteil von 60
Prozent.[13]

Döner in Gobit-Brot

In Deutschland enthält Döner neben schierem Fleisch oft auch Hackfleisch. In den 1980er
Jahren begann die Massenproduktion von Dönerspießen. Um die Verbrauchererwartungen zu
bewahren, wurde die Zusammensetzung von Döner 1989 in der „Festschreibung der Berliner
Verkehrsauffassung für das Fleischerzeugnis Dönerkebap“[14] erstmals festgelegt. Inzwischen
ist Döner auch in den Leitsätzen für Fleisch und Fleischerzeugnisse[15] des Deutschen
Lebensmittelbuchs enthalten. Darin steht, dass als Ausgangsmaterial nur grob entsehntes
Schaffleisch und/oder grob entsehntes Rindfleisch verwendet werden sollte. Der
Hackfleischanteil sollte unter 60 Prozent liegen. Außerdem dürfen Salz, Gewürze, Eier, Zwiebeln,
Öl, Milch und Joghurt enthalten sein.[16]
Diese Angaben sind keine Rechtsnorm. Sie beschreiben
lediglich die derzeitige allgemeine Verkehrsauffassung im Sinne des Lebensmittelrechts. Wenn
diese Voraussetzungen erfüllt sind, darf das Gericht als Dönerkebab verkauft werden.
Abweichende Varianten, die auch Schweinefleisch enthalten oder nur aus Hackfleisch bestehen
können, tragen Bezeichnungen wie Drehspieß nach Döner-Art oder ähnliche. Yaprak Döner („Blatt-
Döner, Scheiben-Döner“) ist eine mittlerweile verbreitete Bezeichnung für traditionell
hergestellten Döner aus schieren Fleischscheiben ohne Hackfleischanteil.

Die allgemeine Verkehrsauffassung beinhaltet nicht die Einhaltung der islamischen


Speisevorschriften (halāl, hier speziell das Gebot des Schächtens). Nur ein Teil der Döner-
Produzenten stellt Dönerkebab aus geschächtetem Fleisch her.

Der Unterschied in der Verkaufsbezeichnung zwischen „Döner“ und „Drehspieß“ richtet sich nach
dem Mengengehalt von Zutaten im Fleisch.[17]

Drehspieß

Typisch für die Zubereitung des Gerichts ist, dass das Fleisch von einem konischen, senkrechten
Drehspieß mit einem Messer oder einem elektrischen Schneidegerät abgeschabt wird. Die fürs
Anbraten benötigte Hitze wird durch einen elektrisch oder mit Gas betriebenen Grill erzeugt.

Um automatisch Fleisch von einem Dönerspieß schneiden zu lassen, werden vereinzelt Döner-
Roboter eingesetzt.[18][19][20]
Dabei sind die Spieße mit verschiedenen Sensoren ausgestattet, die
ein Schneidegerät steuern, das an einem mehrachsigen Roboterarm befestigt ist.[18] Roboter
dieser Gattung wurden erstmals 2010 auf der Kontaktmesse Döner Industrie (DÖGA) in Berlin
vorgestellt.[21][22][23]
Je nach Quelle werden als Erfinder Duran Kabakyer[18][21] oder Ahmet
Kalyoncu[24][22][23] genannt. Nach der Vorstellung eines Döner-Roboters in der Sendung TV total
im Jahr 2011 erlangte dieser eine größere Bekanntheit und wird seitdem als „der Gerät“
bezeichnet.[18][21]

Varianten
Hähnchen-Döner in Berlin

„Vöner“ in Berlin

Seit der BSE-Krise in den 1990er-Jahren wird Döner auch aus Hühner- oder Putenfleisch
hergestellt. Die so hergestellten Döner dürfen jedoch nicht als Döner Kebab bezeichnet werden;
gängig sind die Bezeichnungen Hähnchen-Döner oder Tavuk Döner. Ebenfalls in den 1990er-
Jahren wurde der Dürüm Döner populär, bei dem das Fleisch und die weiteren Zutaten nicht in
aufgeschnittenes, mehrere Zentimeter dickes Pide gesteckt, sondern in millimeterdünnes Yufka
gerollt werden. Gelegentlich wird auch anstelle von Pide oder Yufka Lahmacun verwendet, ein
mit Hackfleisch und Tomaten gebackenes Fladenbrot.

Daneben gibt es an den Döner im Fladenbrot angelehnte Gerichte mit anderen Einlagen wie der
türkischen Wurstspezialität Sucuk sowie vegetarische Gerichte, bei denen das Fleisch durch
Falafel, Seitan oder Käse wie Halloumi oder Feta ersetzt wird.
In der Variante „Döner-Box“ (auch „Döner-Tüte“[25] oder „Pomm-Döner“[26]) wird das Fleisch mit
Pommes frites zusammen (wahlweise noch mit Salat, Tomaten und Zwiebeln) schichtweise in
eine Kartonschachtel oder -tüte gefüllt, mit Sauce getränkt und mit der Gabel gegessen.[27]
Vöner ist ein Neologismus des frühen 21. Jahrhunderts für einen fleischlosen Döner in der
lexikografischen Definition für „eine Art Döner mit rein vegetarischen bzw. veganen Zutaten“.[28]

Verstöße gegen Lebensmittelrecht

Herstellern und Anbietern von Döner in Deutschland wurden wiederholt Verstöße gegen das
Lebensmittelrecht (in sogenannten „Gammelfleischskandalen“) oder gegen die allgemeine
Verkehrsauffassung vorgeworfen. So wurde der bekannte Döner-Hersteller Remzi Kaplan 2008
vom Amtsgericht Tiergarten in Berlin zu einer Geldstrafe von 40.000 Euro (400 Tagessätze zu je
100 Euro) verurteilt, weil in seinem Betrieb vier Tonnen Fleisch sichergestellt wurden, die nicht
mehr zum Verzehr geeignet waren.[29] Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) stellte
bei Stichproben fest, dass oft billigere Fleischarten als Kalb-, Rind- oder Lammfleisch verwendet
wurden oder der Ware stärkehaltige Bindemittel zugesetzt waren. Dies sei eine Folge des harten
Preiswettbewerbs unter den Herstellern.[30]

Die negative Berichterstattung wird von vielen Döner-Anbietern als gewollt rufschädigend
eingeschätzt, da der größte Teil von ihnen Untersuchungsberichte über Lebensmittelhygiene und
Prozessmanagement vorweisen könne. Türkische Medien vermuteten eine Verschwörung
westlicher Fastfood-Unternehmen hinter solchen „Gammelfleischskandalen“.[31]

Schreibweise

Kebap wird im Türkischen in der Grundform mit p am Ende geschrieben (Auslautverhärtung), der
Duden empfiehlt im Deutschen hingegen die Schreibung Döner Kebab mit einem Schluss-b. Als
gültige alternative Schreibungen führt er jedoch auch Döner Kebap sowie die
Zusammenschreibungen Dönerkebab und Dönerkebap auf.[1]
Das Österreichische Wörterbuch
kennt Kebab, Kebap, Dönerkebab und Dönerkebap.

Literatur

Maren Möhring: Dönerkebab. Zur Geschichte eines der erfolgreichsten Fast-Food-Produkte der
Bundesrepublik. In: Maren Möhring: Fremdes Essen. Die Geschichte der ausländischen
Gastronomie in der Bundesrepublik Deutschland. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2012, ISBN
978-3-486-71779-2, S. 421 ff.

Eberhard Seidel-Pielen: Aufgespießt. Wie der Döner über die Deutschen kam. Rotbuch, Berlin
1996, ISBN 978-3-88022-901-3.

Miriam Stock: Der Geschmack der Gentrifizierung: Arabische Imbisse in Berlin, transcript,
Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8376-2521-9, Online (https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-
2521-9/der-geschmack-der-gentrifizierung/) .

Weblinks

Commons: Döner Kebap (https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:D%C3%B6ner_keb


ab?uselang=de) – Sammlung von Bildern
Wiktionary: Döner – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
„Viel Mist reingerührt“ (http://www.taz.de/pt/2006/09/05/a0136.1/text) , taz, 5. September
2006, Dönerkebap-Experte Eberhard Seidel über guten und schlechten Imbiss. Sein wichtigster
Tipp für einen Qualitäts-Dönerkebab: „Nicht zu billig kaufen – und am besten dort, wo auch die
Türken kaufen.“

„Die Döner-Dröhnung“ (http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/gammelfleisch-die


-doener-droehnung-1382741.html) , FAZ, 16. November 2006 von Jürgen Dollase

Cordula Stadter, Carsten Rau: Deutschland, Deine Döner – Was essen wir da eigentlich? (https://
www.swr.de/betrifft/deutschland-deine-doener-was-essen-wir-da-eigentlich/-/id=98466/did=2
1612032/nid=98466/bjvxab/index.html) , SWR – betrifft vom 13. Juni 2018 (YouTube vom 7.
Juli 2018) (https://www.youtube.com/watch?v=XYejSdQqbF4)

Einzelnachweise

1. Duden: Döner Kebab (http://www.duden.de/rechtschreibung/Doener_Kebab) .

2. Helmuth von Moltke: Unter dem Halbmond (https://www.projekt-gutenberg.org/moltke/halbm


ond/halbmo14.html) im Projekt Gutenberg-DE

3. Petra Foede: Wie Bismarck auf den Hering kam. Kulinarische Legenden. Kein & Aber, Zürich
2009, ISBN 978-3-0369-5268-0.

4. Kültür Bakanlığı Türk Halk Kültürü Araştırmalari (Untersuchungen über die Kultur des
türkischen Volks), 1990/1, Türk Mutfağı (Die türkische Küche).
5. Zuhause in Almanya – Türkisch-deutsche Geschichten & Lebenswelten DOSSIER Heinrich-
Böll-Stiftung November 2011 (https://heimatkunde.boell.de/sites/default/files/dossier_zuhau
se_in_almanya1.pdf) nennt dazu Eberhard Seidel-Pielen: Aufgespießt. Wie der Döner über
die Deutschen kam. Hamburg 1996.

6. Eberhard Seidel-Pielen: Aufgespießt. Wie der Döner über die Deutschen kam. Rotbuch,
Hamburg 1996, ISBN 978-3-88022-901-3.

7. Türkisches Fast Food: Döner-Erfinder Kadir Nurman ist tot (http://www.spiegel.de/panorama/


gesellschaft/doener-erfinder-kadir-nurman-ist-tot-a-930140.html) . Artikel vom 26. Oktober
2013 im Portal spiegel.de, abgerufen am 26. Oktober 2013.

8. Der deutsche Döner kommt aus Reutlingen. (http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/


der+deutsche+doener+kommt+aus+reutlingen.2560434.htm) Reutlinger General-Anzeiger,
6. Mai 2012, abgerufen am 20. Januar 2016.

9. Eberhard Seidel-Pielen: Aufgespießt. Wie der Döner über die Deutschen kam. Rotbuch-Verlag,
Hamburg 1996, ISBN 3-88022-901-5, S. 164 f. Zitiert nach Zuhause in Almanya – Türkisch-
deutsche Geschichten & Lebenswelten. (https://heimatkunde.boell.de/sites/default/files/doss
ier_zuhause_in_almanya1.pdf) (PDF) Dossier. In: Heinrich-Böll-Stiftung Migration Integration
Diversity. Amin Farzanefar, Lale Konuk, November 2011,
S. 54–60, hier S. 57 rechte Spalte Mitte, abgerufen am 7. August 2020. Abrufbar unter Editorial
Zuhause in Almanya – Türkisch-deutsche Geschichten & Lebenswelten. (https://heimatkunde.
boell.de/de/dossier-zuhause-almanya-tuerkisch-deutsche-geschichten-lebenswelten) In:
Heimatkunde – Migrationspolitisches Portal. Heinrich-Böll-Stiftung.

10. Artikel in der FR, abgerufen am 24. September 2011 (https://www.fr.de/panorama/echt-zwieb


eln-salat-11434861.html) .

11. Siehe Çağlar, Ayşe: McDoner. Doner Kebap and the Social Positioning Struggle of German
Turks. In: Janeen Arnold Costa/Gary J. Bamossy (Hrsg.): Marketing in a Multicultural World.
Ethnicity, Nationalism, and Cultural Identity, Thousand Oaks/London/New Delhi 1995, S. 209–
230, zitiert in Zuhause in Almanya – Türkisch-deutsche Geschichten & Lebenswelten DOSSIER
Heinrich-Böll-Stiftung November 2011 (https://heimatkunde.boell.de/sites/default/files/dossi
er_zuhause_in_almanya1.pdf) .

12. Tagesspiegel: In Istanbul baut der Berliner Remzi Kaplan die größte Dönerfabrik Europas (htt
p://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/der-imbissmillionaer/821192.html) .

13. KGeld vom 11. Oktober 2006, Artikel «Die Küche ist schon weg» von Andrin C. Willi (http://ww
w.kgeld.ch/themen/beitrag/1025719/Die_Kueche_ist_schon_weg) .
14. Stefan Nehrkorn: Wie der Döner über die Deutschen kam (http://www.humboldtgesellschaft.d
e/inhalt.php?name=doener) , Humboldt-Gesellschaft, Vortrag vom 22. Oktober 1997.

15. Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse (https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/D


E/_Ernaehrung/Lebensmittel-Kennzeichnung/LeitsaetzeFleisch.html) , Website des BMELs.

16. Merkblatt – Kenntlichmachung von „Döner Kebab“ und „ähnlichen“ Erzeugnissen bei loser
Abgabe. (https://www.lgl.bayern.de/downloads/lebensmittel/doc/merkblatt_doener_kebab.
pdf) In: lgl.bayern.de. Abgerufen am 28. März 2019.

17. Cordula Stadter, Carsten Rau: Deutschland, Deine Döner – Was essen wir da eigentlich? (http
s://www.swr.de/betrifft/deutschland-deine-doener-was-essen-wir-da-eigentlich/-/id=98466/di
d=21612032/nid=98466/bjvxab/index.html) , SWR – betrifft vom 13. Juni 2018 (YouTube
vom 7. Juli 2018) (https://www.youtube.com/watch?v=XYejSdQqbF4)

18. Gastronomie: Der Döner-Roboter von Gauting (http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnb


erg/gastronomie-der-doener-roboter-von-gauting-1.3794268) , Süddeutsche Zeitung, 15.
Dezember 2017, abgerufen am 18. Februar 2018.

19. Allee-Center: Im „Le Dö“ schneidet „Der Gerät“ Fleisch. (http://www.wa.de/lokales/hamm/ham


m-mitte/schneidet-der-geraet-fleisch-neue-doenerbude-allee-center-hamm-3606870.html)
Website des Westfälischen Anzeigers, 3. Juni 2014, abgerufen am 18. Februar 2018.

20. Will the kebab robot invade our high streets? (https://www.theguardian.com/global/shortcuts/
2015/aug/16/doner-kebab-robot-invade-high-streets) auf der Website von The Guardian, 16.
August 2015, abgerufen am 18. Februar 2018.

21. Alkadur RobotSystems: „Der Gerät“ automatisiert die Dönerbude (https://www.ingenieur.de/te


chnik/wirtschaft/gruendung/alkadur-robotsystems-der-geraet-automatisiert-doenerbude/) ,
auf ingenieur.de, 14. September 2012, abgerufen am 18. Februar 2018.

22. Turk unwraps doner kebab robot (https://www.theregister.co.uk/2010/03/30/kebab_robot/)


auf theregister.co.uk, 30. März 2010, abgerufen am 18. Februar 2018.

23. Meat-cutting robot at Germany's 1st doner kebab fair (http://www.smh.com.au/breaking-news


-world/meatcutting-robot-at-germanys-1st-doner-kebab-fair-20100328-r4ud.html) auf der
Website von The Sydney Morning Herald, 28. März 2018, abgerufen am 18. Februar 2018.

24. World’s First Döner Kebab Robot (http://www.robotliving.com/robot-news/worlds-first-doner-k


ebab-robot/) auf robotliving.com, 29. März 2010, abgerufen am 18. Februar 2018.

25. Die Welt: Sommertrend Döner-Tüte (https://www.welt.de/print-welt/article683456/Sommertre


nd-Doener-Tuete.html) , abgerufen am 19. Juni 2012.
26. Abendblatt.de: Die Harburgerin, die den Döner neu erfand. (http://www.abendblatt.de/hambur
g/harburg/article207416091/Die-Harburgerin-die-den-Doener-neu-erfand.html) Abgerufen
am 30. Januar 2017.

27. Peter Aeschlimann: [Sieht komisch aus, schmeckt aber gut], Tages-Anzeiger vom 23. März
2010.

28. "Vöner". (https://www.owid.de/artikel/404006) In: Online-Wortschatz-Informationssystem


Deutsch. Institut für Deutsche Sprache, abgerufen am 27. März 2019.

29. Bericht des Tagesspiegels über den Prozess (16. Mai 2008) (https://web.archive.org/web/200
80622182441/http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Gammelfleisch-Doener-King;a
rt126,2531495) (Memento vom 22. Juni 2008 im Internet Archive).

30. Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Fleisch-Skandal: Jeder zweite Döner wird beanstandet. In:
FAZ.NET. 5. September 2006, ISSN 0174-4909 (https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%2
20174-4909%22&key=cql) (faz.net (https://www.faz.net/fleisch-skandal-jeder-zweite-doener-
wird-beanstandet-1353227.html) [abgerufen am 23. Oktober 2018]).

31. Türken wittern Döner-Verschwörung (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,43682


8,00.html) SPIEGEL online, abgerufen am 9. Februar 2015.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4408952-1 (https://d-nb.info/gnd/4408952-1)

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title=Döner_Kebab&oldid=214950265“


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