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Der Generalsekretär der UNO setzt den Sicherheitsrat über die

diplomatischen Errungenschaften und über die wirtschaftlichen


Entwicklungen in der marokkanischen Sahara in Kenntnis

New York–Der Generalsekretär der UNO, Herr Antonio Guterres, händigte dem
Sicherheitsrat die fortschrittliche Kopie seines jährlichen Berichts über die
marokkanische Sahara aus, welcher den Zeitraum vom 01. September 2020 bis
zum 31. August 2021 abdeckt. Der genannte Bericht wird der Erwartung halber
der Untersuchung der Frage der marokkanischen Sahara während des Monats
des laufenden Oktobers und der Verabschiedung einer Resolution unterbreitet,
welche das Mandat der MINURSO verlängert, vermittels derer Herr Guterres
von einer einjährigen Dauer die Empfehlung macht.

Der genannte Bericht zeichnet sich durch die Hervorhebung der diplomatischen
Errungenschaften des Königreichs in der marokkanischen Sahara während des
verstrichenen Jahres aus.

In diesem Rahmen hat der Generalsekretär der UNO die historischen


Einweihungen der Generalkonsulate durch 16 Staaten in den Städten Laâyoune
und Dakhla ins rechte Licht gerückt.

Herr Guterres hat zu diesem Zweck betont, dass „Bahrein, Burkina Faso,
Eswatini, Äquatorialguinea, Guinea Bissau, Haiti, Jordanien, Libyen, Malawi,
Senegal, Sierra Leone, Surinam, die Vereinigten Arabischen Emiraten und
Sambia ihre Absicht gehegt hatten, Generalkonsulate einzuweihen bzw. solche
in der Sahara zu eröffnen“. Diese diplomatischen Vertretungen kommen somit
zu den 10 Konsulaten der afrikanischen und der arabischen Staaten, der
Karaiben und der anderen Staaten hinzu, welche in den Städten Laâyoune und
Dakhla seit Dezember 2019 eröffnet wurden, was 26 ausmacht, was die
internationale und diplomatische Anerkennung der Marokkanität der Sahara
bebildert.

Der Generalsekretär der UNO hat darüber hinaus die historische Proklamation
am 10. Dezember 2020 durch die Vereinigten Staaten der vollen Souveränität
des Königreichs Marokko auf dessen Sahara zur Sprache gebracht.

In der Tat hat Herr Guterres im Besonderen die Angabe aufgestellt, dass „die
Vereinigten Staaten die marokkanische Souveränität auf das gesamte
Hoheitsgebiet der Westsahara anerkannt haben, ihre Unterstützung dem seriösen
glaubwürdigen und realistischen Autonomievorschlag Marokkos gegenüber als
alleiniger Basis einer gerechten und dauerhaften Lösung für diesen Konflikt
bekundend“.

Er hat auch darüber informiert, dass die Vereinigten Staaten am 29. Dezember
2020 ein virtuelles Konsulat in der Sahara eingeweiht hatten.

Überdies legte Herr Guterres den Akzent auf den wirtschaftlichen Aufschwung
und auf den Aufschwung der Infrastrukturen in der marokkanischen Sahara
sowie auf das fortfahrende Investieren in den südlichen Provinzen gelegt.

In der Tat hat der Generalsekretär der Vereinten Nationen auf dem Laufenden
gehalten, dass „die marokkanischen Behörden am 30. April 2021 den Gewinner
für die Ausschreibung des Aufbaues des atlantischen Hafens Dakhla und dessen
laufenden Aufbaues angekündigt hatten“.

Es sollte daran erinnert werden, dass dieser neue Hafen in großer Wassertiefe
einer der größten Baustellen ist, wofür in Marokko mit einem Budget in Höhe
von 12,4 Milliarden Dirhams die Weichen gestellt wurden. Sein Aufbau wird in
die Lage versetzen, die wirtschaftliche Aktivität in den südlichen Provinzen zu
dynamisieren.

Desgleichen hob Herr Guterres „die fortfahrenden Aufbauarbeiten einer


Straßenbahn hervor, welche Tiznit mit Dakhla verbindet“. Vorzeigebaustellen,
welche unzählige Staaten auf ihrem Besuch vor Ort im vergangenen Juni aus
eigener Anschauung festgestellt hatten.

In der Tat und wie wovon der Generalsekretär in dessen Bericht die Bestätigung
macht, „haben sich diplomatische Delegationen Jordaniens, Omans, Saudi-
Arabiens und des Jemens am 24. Und 26. Juni 2021 nach Dakhla und nach
Laâyoune begeben, zwecks dessen die Investitionsopportunitäten in der
marokkanischen Sahara ausloten zu dürfen“.

Es ist das 4. konsekutive Jahr und das 6. Mal, dass der Generalsekretär der
Vereinten Nationen sich auf die marokkanischen Investitionen in der Sahara
beruft.

Der Chef der UNO hat zahlreiche Abschnitte in den Berichten vom Jahrgang
2016, 2018, 2019 und 2020 der sozialwirtschaftlichen und den Investitionen
Marokkos in dessen Sahara zugewidmet und welche „der hiesigen Population
hauptsächlich zugute kommen“.

Quellen:
http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com