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Passwort vergessen? peerceval , 02.04.2013, 20:28:42


Mitglied werden Saitenwechsel ...
Verehrte Kenner;
Chatroom
beim Marathon sagt man [ nachdem man lang genug 'das kommt darauf an' gemurmelt / geschrien hat ], irgendwann
zwischen 600 und 1000 Laufkilometer sind sie reif. Nun die einfache Frage: nach wieviel "Kilometern" sind die Saiten reif?
G EIGE NBAU ADA M IN
AHREN SBU RG BEI HAM BURG Ich weiß, die Versuchung und das Bedürfnis 'es kommt drauf an' zu sagen, ist groß. Nur wissen wir das alle selbst. Und solche
Antworten helfen nicht wirklich weiter. Wie also lauten die echten, die mutigen Daumenregeln?

Merci às tous, p.

Aranton , 02.04.2013, 21:03:39


Ich gehe da sozusagen nicht nach Kilometern sondern nach Profiltiefe. Die Spieldauer kann ich, nur sehr grob schätzen, es gibt
bei mir Tage an denen Spiele ich mehrere Stunden aber gibt auch Tage an denen ich meine Geige keine Blickes würdige. Aber
es gibt ein paar klare Kriterien, bei denen ich sage: "Jetzt ist ein Wechsel fällig". Da brauche ich keine "Daumenregeln".

Eines wäre, wenn sich die Umwicklung so weit löst, dass das Kernmaterial zum Vorschein kommt. Ein anderes ist die
Quintenreinheit, wenn die nicht mehr gegeben ist, wird gewechselt. Ein weiteres, allerdings nicht ganz so klares Kriterium sind
Klangeinbrüche durch Korrosion der Metallbestandteile. Da ist dann irgendwann auch Schluss. Auch der Kern ermüdet, was
sich mit einer nachlassenden Ansprache bemerkbar macht. Da gibt es auch einen Punkt, an dem ich sage: "Jetzt ist Ende der
Fahnenstange", aber der ist etwas schwer in Worte zu fassen. Und wenn eine Saite reißt, wird sie gewechselt, egal wie lange
sie drauf war habe. Aber das versteht sich wohl von selbst

Manche Saiten halten gut und lange, andere verschleißen schneller. Selbst wenn man das gleiche Modell benutzt, kann man
Pech haben und eine Charge erwischen, die schneller runter ist als sonst. Aber die K.O.-Kriterien, die zu einem sofortigen
Austausch führen, ändern sich nicht. Bei meinem Spielverhalten und meinen Ansprüchen an den Klang sollten Saiten meiner
Meinung ein dreiviertel bis ganzes Jahr spielbar sein; wenn sie's nicht sind, ist das für mich ein Grund, diese Saiten nicht mehr
zu kaufen; wobei es da auch ein bisschen auf den Preis ankommt. Wenn der Satz dreißig Euro kostet, macht mir eine kurze
Lebenserwartung weniger aus, als wenn ich hundert Euro bezahle.

Riedingfan , 02.04.2013, 21:51:58


Also ich wechsle ( wenn nicht vorher was passiert) routinemäßig 1mal pro Jahr nach Ostern. Also demnächst :) Und bei meiner
"guten" Geige musste ich die A-Saite jetzt schon nach 2 Monaten wechseln, weil sich im Obersattelbereich die Umspinnung
löste. Da hab ich jetzt bewusst ne ganz preiswerte drauf gemacht, da ich den Verdacht habe, dass im Obersattel eine Kante ist.
Wenn dem so ist, will ich nicht gleich die nächste gute Saite schrotten, also nun die billige zur Beobachtung. Wenn wieder,
dann Geigenbauer.

sofie , 03.04.2013, 00:09:38


www.Geigenbau.com
Mir hat mal jemand gesagt 100 Stunden müsste eine Saite aushalten, alles darüber wäre Glück. ;)

Suchen Sie eine Geige, Bratsche oder Ich persönlich wechsel meine Saiten wenn sie schlapp machen und nicht mehr gut klingen, bin aber auch kein
Cello? "Pfennigfuchser".
Christian Adam, Geigenbaumeister und
Meine Schüler wechseln bei 30 Min. tägl. Üben mind. einmal jährlich, wobei bei einigen die E-Saite nicht mehr quintenrein ist,
Diplom-Musiker (Violine) berät Sie gerne
und auch die Umwicklung der A-Saite deutlich vorher abgespielt ist... Wir wechseln dann wenn nötig vorher und ziehen dann
Vorort in Ahrensburg bei Hamburg
trotzdem nach einem Jahr einen kompletten Satz neu auf. Bei kleinen Saitengrößen lohnt es sich eh nicht die Saiten einzeln zu
(Terminabsprache erforderlich). Er kann
kaufen.
Sie bei der Auswahl des Instrumentes
durch eigenes Vorspielen unterstützen. Meine "mutige Daumenregel": bei Laien mind. einmal jährlich. Der Profi wechselt deutlich öfter, ist aber auch auf ein IMMER
Die Werkstatt bietet keinen optimal funktionierendes Instrument/Arbeitsgerät angewiesen. (Es wäre fatal, wenn in der Anspielprobe die G-Saite reißt...)
Onlinehandel.

www.Geigenbau.com Geige , 03.04.2013, 08:27:53


Der A-Saitenverschleiß ist gegenüber einer G-Saite deutlich höher. Dies liegt am Material und der Stärke der Umspinnung. Bei
der A-Saite wird Aluminium verwendet, welches empfindlich auf Handschweiß reagiert. Wer also zu schwitzigen Händen neigt
hat einen deutlich höheren A-Saiten Verschleiß.
Auch die D-Saiten reagieren empfindlich gegen Handschweiß, allerdings weniger als die A-Saite.
Normale Stahl E-Saiten setzen Flugrost an. In solchen Fällen wird der Klang unrein. Mit feiner Stahlwolle lässt sich bedingt
dieser Flugrost entfernen und es schafft notdürftig Abhilfe.
G-Saiiten halten in der Regel deutlich am längsten.

1 of 4 24/09/2019, 23:18
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Ahrensburg/ Hamburg
angebracht ist. Diese lässt mit der Zeit etwas an Wirkung nach und der Klang verliert an Brillianz. Das ist ein Grund weshalb
Profis auch bei optisch intakt aussehenden Saiten diese nach einer gewissen Zeit wechselt.. Ein Laienmusiker lässt sich durch
solche feinen Klangveränderungen oft nicht stören und spielt eine Saite so lange, bis sie optische Mängel hat.

DebianFan , 04.04.2013, 12:54:53

Manchmal kann man die A-Saite alternativ auch mit Chromstahlumspinnung kaufen, z. B. bei Pirastro Obligato.

! KEIN ONLINEHANDEL !

In der Werkstatt Adam spielfertig gemachte Geige , 04.04.2013, 22:34:37


Geigen werden ab 600,-€ angeboten. Eine Saitenliste gibt es sortierbar hier: http://geigen-forum.de/geigen-infos/saiten-infos/welche-saite-ist-
Sie finden eine große Auswahl an das/index.html
hochwertigen Geigen bis 5000,-€.
Profiinstrumente bis 15.000,-€ auf Anfrage. Bea , 03.04.2013, 11:39:28
Also für Töchterchen hatte ich für die letzte Leihgeige doch auch eine Einzelsaite gekauft, und zwar die A-saite, und günstige
WELCHE SAITE IST DAS?
E-Saiten , denn mit Eva Saiten waren da doch ziemlich teure Saiten drauf. Für mich habe ich bis jetzt immer komplette Sätze
Farbkennung bei Geigensaiten und bei E-Saiten - Einzelangeboten zugegriffen, denn die E-Saiten ersetzt man doch öfter (aber eine bestimmte Regel habe ich
Tabellarische Saiten Info da nicht...). Aber von manchen Sätzen habe ich dann doch nur die A-Saite gebraucht, so habe ich einen Vorrat an G-
und D-Saiten mehr oder weniger unfreiwillig.

Manchmal muss man halt abwägen lohnt sich die superteure Einzelsaite, denn gegenüber dem ganzen Set ist es absolut
gesehen ja doch billiger.

Aber grundsätzlich wechsele ich so wie geige es beschrieben hat, ich bin ja nur Laie.

sofie , 03.04.2013, 14:32:54


kleiner Tipp: die Tonika und Obligato Saiten von Pirastro gibt es regelmäßig für 25-30€ als Satz im Angebot zu kaufen.
Du hast natürlich Recht. Wenn man nicht auf eine bestimmte Saite festgelegt ist, dann muss man auch bei 4/4 Saiten
einfach nur bei sich bietender Gelegenheit "zuschlagen". Genau das würde ich jedem Laien empfehlen, wobei man
Sonderangebote und keine "Billigsaiten" kaufen sollte.

sofie , 04.04.2013, 15:15:55


sorry, sehe gerade, dass ich mich nicht präzise ausgedrückt habe. Die 25-30€ für einen Satz Tonika oder Obligato Saiten
beziehen sich auf die kleinen Größen.

Aranton , 04.04.2013, 17:41:41


Auch wenn Du Dich beim Preis nicht präzise ausgedrückt hast, ist der Tipp auf Sonderangebote zu achten gut. Da
Saiten nicht schlecht werden, wenn man sie ein paar Monate lagert, schadet es nicht, zuzuschlagen, auch wenn
gerade kein Saitenwechsel ansteht. Ich habe den Nachfolgersatz für meine jetzigen Saiten schon vor einem halben
Jahr gekauft, weil sie gerade günstig waren. Allerdings hätte ich damals zugegebenermaßen niemals damit
gerechnet, dass sie heute noch zusammengerollt in ihren Tütchen liegen würden...

DebianFan , 04.04.2013, 13:04:08


Auf meiner Geige waren "serienmäßig" Evah Pirazzis drauf, die habe ich nach fast drei Jahren gewechselt. Wegen meines
schlechten Gewissens, alle anderen Hobbygeiger in meinem Dunstkreis wechseln deutlich häufiger. Denn weder optisch noch
klanglich war an den Saiten etwas auszusetzen.

Weil mir die G-Saite auf meinem Instrument von Anfang an zu "bratschig" klang, bin ich zu den etwas weicheren Obligatos
gewechselt. Auch die Satzhomogenität scheint mir bei Obligato noch etwas besser zu sein, obwohl auch Evah Pirazzi in diesem
Punkt sehr gut war. Auch Obligato ist "richtig" laut. Brauche ich eigentlich gar nicht, weil ich nicht in größeren Säälen auftrete.

Obligato hat meines Wissens den größten Variantenreichtum: E in Stahl oder Goldstahl, A mit Alu- oder
Chromstahlumspinnung, D mit Silber oder Alu. Nur die E gibt es ausschließlich mit Silber. Hier könnte Pirastro noch eine
Variante mit Goldumspinnung nachlegen, ähnlich der Gold-G-Saite von Evah Pirazzi Gold.

TIP PS UND INFOS F INDEN SIE peerceval , 07.04.2013, 15:49:30


HIER: Ein großer Dank für all Eure 'mutigen Geständnisse', besonders an Sofie für die konkreten Zahlen. Ich habe mal
Bestandteile der Geige nachgerechnet:
/BratscheReparaturen erkennen
Schäden vorbeugen Selbst bei Sofies Schülern mit ihren 30 min. täglich bezogen auf die üblichen 200 AT / pro Jahr (365 abzgl. Urlaub, Feiertage,

Instrumenten Pflegetipps Krankheit, ...) ergibt (Überrsaschung) wieder: 100 Stunden, und danach wird gewechselt.

Und auch mein eigener Anlass für die Frage passt dazu: Seit Oktober 2012 ca 1,5 Std. pro Tag (6*20Tage*1,5 = 180Std). Und
BOGENTIPPS
seit etwa einem Monat verzeweifele ich in Sachen Klang und Intonation - und suche den Fehler bei mir.
Bogenbestandteile
So habe ich jetzt wirklich einen neuen Satz gekauft (THOMASTIK Infeld rot SATZ). Und in der Tat, a und e sind wieder
Bogen- Pflegetipps
gewohnt sauber resp. unsauber ;-). Dauerhaft werde ich bei dem Satz wohl nicht bleiben (G + D sehr metallisch) - aber das is
Bogenhaltung
ja auch noch eine Abenteuer, was ich per Saiten [und Bogen] noch aus meiner Geige rausholen kann (bevor ich mir dann doch
eine Schleske-Geige kaufen kann/darf/soll/muss/will ;-) )

Powered by Translate Langer Rede kurzer Sinn: besten Dank - ich belasse es jetzt bei der 100-Stunden-Daumenregel. Und so gehen die Fehler dann
wirklich auf mein Konto ;-)
Humorvolles und lustige Filme finden Sie hier.
P.
BERÜ HMTE GE IGE R

sofie , 07.04.2013, 22:27:54


OT: Warum gerade Infeld rot???

Bei neuen Saiten klingt es anfangs oft etwas (!) metallisch. Vielleicht gibt es sich bei G- und D-Saite nach einer
Einspielphase. Diese kannst Du etwas beschleunigen indem Du die Saite reibst bis sie warm wird und dann nachstimmst.

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Achtung: Das geschilderte Prozedere kann die Haltbarkeit der Saiten deutlich verkürzen!

peerceval , 07.04.2013, 22:41:34


Ich behalte das mit dem Wechsel des metallischen Klang mal im "Ohr" - vielleicht tut sich wirklich etwas. "Die Infeld-Rot
Saiten [...]" hab ich gewählt, um mal systematisch auszuprobieren, was "ihr" ihr wirklich gut tut. Sie ist eine ältere Lady,
um angeblich 1890 gebaut und 1981 gekauft als eine mit wicklich dunklem Ton. Und da wollte ich jetzt mal einen Satz
Saiten aufziehen, der von sich sagt er "[...] verstärke eher den dunklen Klang des Instrumentes, die Infeld-Blau Saiten
(dagegen den brillanten Klang". Mal hören, wie das Experiemtn ausgeht ...

Interpretationsvergleich bekannter Werke:


P.

Bach / Brahms / Bruch / Beethoven /


Mendelssohn / Mozart / Paganini /
sofie , 07.04.2013, 22:46:15
Sibelius / Tschaikowski OT: Wenn es Dir ums Ausprobieren geht... Ich würde mit einem "neutralen" Satz wie z.B. Dominant anfangen und
dann schauen in welche Richtung du den Klang ändern möchtest. Älteren Geigen tut oft ein Satz mit geringer
COPYRIGHT
Saitenspannung wie z.B. Pi, Larsen Virtuoso oder die weiche Ausführung anderer Klassiker gut.
Geigenbaumeister & Dipl. Musiker
Christian Adam
peerceval , 07.04.2013, 23:00:46
Ich hatte die Geige 2005 mit der Vorgabe restaurieren lassen, alles reinzustecken was nötiog sei - und hätte auch
richtig Geld ausgegeben. Letztlich waren dann aber nur neue Wirbel etc. nötig. Und damals gab der
Gegeigenbauer mir die passenden Eudoxa. Herbst letzten Jahres hatte ich dann Dominant aufgezogen, aber
gemischt. Den jetzigen Anlass wollte ich auch zum Ausprobieren in Richtung eigens Klangideal von 1981
nehmen.

Dein Hinweis auf Larsen Virtuoso klingt toll. Wenn von der Selbstbeschreibung nur die Hälfte stimmt, wird es toll.
Und das schöne ist: jetzt weiss ich ja in 2*50 Tagen ist dafür so weit ;-)

Merci P.

fritzrobert , 13.08.2013, 15:12:04


bin hier neu. Wie kriegen neue Synthetiksaiten am schnellsten optimale Eigenschaften?

Aranton , 13.08.2013, 16:20:02


Wenn Du auf die Einspielphase anspielst, die Saiten brauchen, um sich an die "Spannung zu gewöhnen" und stimmstabil zu
werden, ist die durch spielen und fleißiges Nachstimmen am schnellsten überwunden. Es gibt auch Leute die sagen, man
könnte das verkürzen, indem die Saiten bewusst dehnt; etwa indem man sie glissando-mäßig übers ganze Griffbrett massiert
oder sie, als wollte man pizzicato spielen stark zur Seite zieht, aber andere sagen, das würden Saiten schaden und sie
schneller ausleiern lassen. Könnte aber auch aufs Fabrikat ankommen, wie gut oder nicht gut solche Aktionen verkraftet
werden. Aber bei den meisten Synthethik-Saiten ist diese Einspielphase meiner Erfahrung nach sehr kurz bis fast gar nicht
vorhanden.

Ansonsten muss man mit den Eigenschaften leben, die der Hersteller den Saiten mitgegeben hat.

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Das hier in der letzten Zeit als Diebstahl zur Anzeige gebrachte Cello ist wieder aufgetaucht.

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