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Rechnungen Bsp.

: 500: 100 * 14,6% (Prozente)


Versicherungspflichtgrenze (62550€ im Jahr/5.212,50€ monatlich) - ist man
gesetzlich versichert.
Beitragsbemessungsgrenze (56.250€ im Jahr/ 4.687,50€ monatlich)
Arbeitsnehmer: zahlen 7,3% vom Bruttoentgelt, also 50% der Kosten zzgl.
Zusatzbeiträge individuell je Krankenkasse.
Arbeitsgeber: zahlen die übrigen 50%
Gesundheitsfonds: ist eine Geldsammelstelle für die von den Krankenkassen
eingezogenen Beiträge
Solidaritätsprinzip: beschreibt die Solidarität als grundlegendes Prinzip der
Sozialversicherung. Dies bedeutet, dass ein Bürger nicht allein für sich
verantwortlich ist, sondern sich die Mitglieder einer definierten Solidargemeinschaft
gegenseitig Hilfe und Unterstützungen gewähren.
Vorteile Gesetzliche Krankenversicherung: Die Krankenkasse zahlt die kosten außer
rezeptgebühren, einfacher Wechsel in eine andere Krankenkasse durch Kündigung
möglich, günstige beiträge, arzt rechnet mit krankenhaus die kosten direkt als
zahlung des mutterschaftgeldes.
Nachteile Gesetzliche Krankenversicherung: keine zusatz leistungen, anspruch bei
regelleistungen bei sationärer behandlung, unberechtigte ablehnung von
beantragten heil und hilfsmitteln, zuzahlung bei heil und hilfsmittel
Private Krankenversicherung Vorteile: Zusatzleistungen werden bezahlt, Patient
kann selbst entscheiden, Krankenversicherungsschutz kann individuell
zusammengestellt werden, sogenannte chefarztbehandlungen
Private Krankenversicherung Nachteile: Man muss die Kosten selber übernehmen,
Höhrere Beiträge als in der GKV bezahlen, jedes Familienmitglied zahlt seine
eigenen versicherungsprämien, risikozuschläge oder ausschlüsse von leistungen bei
vorerkrankungen.
Wer ist der Träger von Unfallversicherung: BGW – Berufsgenossenschaft für
Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
Die Rentenversicherung zahlt die rente an die versicherten aus
Wer bekommt eine Altersrente? : man bekommt eine altersrente ab 65. Lebensjahr.
In zukunft wird das renteneintrittsalter aber schrittweise auf 67 jahre angehoben.
Auch diejenigen, die aus krankheitsgründen vorzeitig aus dem berufsleben
ausscheiden, erhalten eine rente. diese fällt jedoch aus
Generationsvertrag: Das bedeutet dass die beitragszahler von heute die renten der
jetzigen ruheständler finanzieren. Die rentenbeiträge der derzeit berufstätigen
werden also später nicht an sie selbst ausgezahlt, sobald sie das rentenalter
erreichen. Dazu werden die rentenbeiträge der zu diesem zeitpunkt berufstätigen
verwendet.
Die Dreisäulensystem wird für die altersvorsorge benötigt, weil die bundesregierung
die probleme der gesetzlichen rentenversicherung kennt, deswegen fördert die
regierung den aufbau einer betreblichen oder privaten altervosorge. Wenn man alle
dreisäulen der alterversorge vernüftig und ausreichend bedienen. Dann ist seine
lebensstandart im alter gesichert. Die dreisäulensystem ist wichtig, da immer mehr
rentenbezieher und immer weniger beitragszählern gibt.
Altersarmut: wenn man weiter arbeiten geht oder von sozialleistungen lebt, damit
man genügend geld zum leben hat.
Leistungen aus der Pflegeversicherung: Wer kranken versichert ist, ist automatisch
pflegeversichert – bestehendes versicherungsverhältnis, Versicherungszeit,
feststellung der pflegebedürftigkeit
Ambulante Pflege: ist die profosionelle pflegerische und hauswirtschaftliche
versorgung von pflegebedürftigen menschen in ihrer häuslichen umgebung, die
durch mobile pflegedienste erbracht wird.
Angehörige Pflege: dass die pflegerische versorgung einer hilfe und
pflegebedürftigen person durch einen oder mehreren familienangehörigen
übernommen wird.
Heimpflege (stationär)
Verschiedene Träger der Pflegeversicherung: Gesetzliche PV, Private PV, Beihilfe
Subsidiaritätsprinzip: ist ein wesentliche baustein der “ordnungsprinzipien einer
sozialen marktwirtschaft”. Es fodert, dass alles, was der einzelne mensch und die
kleinen sozialen gemeinschaften (familien usw.) aus eigener initlative zu leisten
vermögen, nicht der gesellschaft als aufgabe zugewiesen werden darf. Das
gegenstück zum subsidiaritätsprinzip ist das solidaritätsprinzip.
Unterschied zwischen Pflegegrad und Pflegesachleistung: Das Pflegegrad wird denn
pflegebedürftigen gezahlt, damit diese pflegebedürftigen mehrkosten aufgefangen
werden können. Außerdem kann sie den menschen, die sie pflegen, davon eine
materielle anerkennung zukommen lassen. Bei wahl der pflegesachleistung
entscheidet sich die pflegerbedürftige für pflegersiche hilfen durch einen
pflegedienst. Dieser rechnet seine leistungen direkt mit der pflegekasse ab. Der
betrag der sachleistung reicht beim umfangreicher pflege häufig nicht aus. Dann
muss die pflegebedürftige aus eigener tasche zuzahlen.