Sie sind auf Seite 1von 30

-1-

UNSERE VOLKSLISTE.
Unser Spitzenkandidat: Tim Dieter
Tim Reinhard Ernst Dieter ist ein in der DDR aufgewachsener patriotischer Politiker der sich
schon seit Jahren für die Arbeiterbevölkerung in Ostdeutschland eingesetzt hat. Mit seiner
sozialnationalistischen Politik und seinem Engagement in sozialen Brennpunkten wurde er immer
wieder als „Volksmann“ betitelt.
Tim Dieter ist erst seit jüngster Zeit zum Bundesvorsitzenden gewählt worden und bemüht sich
jetzt schon, um eine „soziale Revolution“ innerhalb der NVP zu ermöglichen. Seine Schwerpunkte
sind vor allem die Themen Umweltschutz, Familie und Kultur.

„Meine sehr geehrten Damen und Herren,


Bürger unserer Nation!
Deutschland sehnt sich nach einer starken Veränderung und ja, es ist auch langsam Zeit, dass mal
wieder eine starke, nationale und soziale Oppositionskraft der Regierung auf die Finger haut: jeder
der versucht das Schicksal unserer Bevölkerung gegen Profit, Macht und besessener Links-
„progressiv“-Politik auszutauschen, wird uns als oberste Front haben, die sich für das Volk, für
ihre Sorgen und für die Beseitigung ihrer Schwächen einsetzen wird. Wenn wir gemeinsam nicht
handeln, wer dann? Wählerinnen und Wähler, ich biete euch Deutschen eine Heimat an.“

Unser Listenplatz II: Phil Smith


Phil Felix Schmidt wurde in Frankfurt am Main geboren. Er war lange Zeit als
christdemokratischer Politiker in der CVP aktiv und hat erst vor kurzem seinen Weg in die NVP
gefunden. Er ist seit Jahren in solidarpatriotischen Kreisen aktiv und betreibt seit einer langen Zeit
einen sehr moderat-konservativen Weg, in dem vor allem das Zusammenleben, die wirtschaftliche
Harmonie und vieles mehr in seinem Fokus stehen – dennoch beklagt er sich über die mangelnde
Sozialpolitik hierzulange und möchte ihr gekonnt entgegentreten.

„Seit Jahren beobachte ich die Fehler in unserer Sozialpolitik – ich beobachte Schwäche, Scham
und Trauer die sich durch unser Land erstreckt: denn während sich PDS und SEP als die sozialen
Kräfte unseres Landes aufspielen, vergessen sie das soziale Politik nur funktioniert, wenn die
nationalen Interessen der eigenen Nation in den Vordergrund stehen. Wir sehen eine
europaanhängliche SEP, die sich nach einem Vereinigten Staat Europa sehnt, sowie eine
internationalistische PDS als nicht tragbar an. Wenn wir die Heiligkeit und die bedeutsame
Wichtigkeit des Staates vergessen, vergessen wir jenen progressiven Fortschritt den wir bis
hierhin erreicht haben. Nur mit dem Staat – nur mit einem starken Staat lassen sich die Probleme
lösen. Meine Lösung ist die Erlösung durch ein stärkeres Wir-Bewusstsein.“

-2-
Unser Listenplatz III: Sivartha „Siva“ Gautama
Sivartha Gautama, der im Volksmund auch nur „Siva“ oder der „Faktenexperte“ genannt wird,
kommt aus Brandenburg an der Havel und ist ein bedeutender politischer Aktivist, Philosoph,
Wirtschaftsgelehrter, „weltverbessernder Nationaldemokrat“, sowie bekannter Anführer der
Faktenbewegung. Er hat sich lange Zeit als Politiker der Bürgerlichen Reformer und der
WASG/KAD engagiert und sah er vor kurzem ein, dass nur der sozial-nationale Weg die Lösung
sein kann.
Er selbst bezeichnet sich als „spirituellen Sozialpatrioten“ und spezifiziert sich vor allem auf die
Kernthematiken der Gesellschaftspolitik, sowie des wirtschaftlichen Verfalls der deutschen
Schicksalsgemeinschaft durch die zunehmend radikalliberalen Gefahren die immer mehr Einzug
in das Leben einnehmen.

„Es ist nun einmal Zeit die rationalen Kräfte unserer Nation wiederzubeleben. Wenn wir uns nicht
spurten, wird uns der Liberalismus in seinem Lauf noch fressen… Wir dürfen unser Land nicht
denen überlassen, die mit falschen Versprechen die falschen Lösungen anbieten! Wir dürfen es
nicht denen überlassen, die vor lauter Europa, den Feind vor unserer Tür nicht sehen! Wir dürfen
es nie zulassen, dass unsere Werte von jenen verkauft werden, die diese immer und immer wieder
gepredigt haben, aber, wenn sie die Möglichkeit dazu hatten, sie direkt verworfen hatten –
Hauptsache Macht, Profit und Gier regiert das Land! Es ist wichtig das wir Deutschland nicht
mit Liberalismus überfluten!“

Unser Listenplatz IV: Michael „Micha“ Nyk


Der deutsch-polnische Politiker Michael Nyk war schon lange für seinen Einsatz in der
nationalen Sache bekannt. Gerade im Osten ist er sehr stark für seine sozialnationale Politik
bekannt, in dem er sich gegen den „Turbokapitalismus“ und gegen die „Mainstream-
Linke“ ankämpft.
In sich selbst sieht er einen Kandidaten für Einheit, Wohlstand und Stolz. Er erhofft sich von seiner
Arbeit, dass die Bevölkerung immer mehr „aufgewacht“ wird, in dem er sich darum bemüht, der
Regierung und ihrer Schergen auf die Finger zu hauen. Besonders seine kritikstarke Opposition,
sowie seine Alternativpolitik haben ihn zu einem nationalweiten Symbol gemacht.

„Es widert mich an, wie manche linken Lumpen denken, sie können das Volk in die Irre führen, in
dem sie ihre scheinsozialen Anträge stellen und sich erhoffen, dass sich der brave Michel hinsetzt
und diesen Volksverrat mit sich machen lässt. Aber hey, Hauptsache Europa und Humanismus!
Das ist die Linke Realität in der wir leben – ein Land, in dem die Behörden auf den linken Augen
blind sind! Mein Volk, erhöre mich: Deutschland muss leben, damit wir kämpfen können!“

Unser Listenplatz V: Conrad „Conny“ Eckstein


Conrad Eckstein ist einer der bekanntesten Theoretiker der sozialnationalen Doktrin. Als
Oberphilosoph und Politikwissenschaftler, gehört er zu den größten Feinden der Linken, da er
jeden Faschismusvorwurf mit seinem Intellekt abweisen kann! Er selbst versteht sich als Vertreter
der neuen, sozialen und alternativen Rechten, die für einen authentischen Sozialismus einstehen
– mit ihm soll Deutschland erwachen und weder Links, noch Rechts, sondern nach vorne gehen!

„Die linken Lumpen nennen mich einen Faschisten. Sie nennen mich sogar Populist! Aber kein
Wunder das Populismus für sie ein böses Wort ist – in ihm ist schließlich Volk enthalten und die
Linken hassen unser Volk.“

-3-
Unser Listenplatz VI: Wilhelm von Ostpreußen
Wilhelm von Ostpreußen wurde 1959 in Kaliningrad (Königsberg) geboren. Er ist Sohn eines
Industriellen und einer Professorin und lebt seit 1966 mit seiner Familie in Bonn. Er ist ein
Verfechter der Dritten Position und möchte abseits von Ultrakapitalismus und Kommunismus eine
Lösung finden, die abseits dieser beiden Optionen liegt – auch schon im Kalten Krieg hat er sich
gegen diese Dichotomie gewehrt und den Mauerfall, sowie die Wiedervereinigung mit
klatschenden Armen begrüßt – in Brandenburg traf er dann auch den späteren
Bundesvorsitzenden und Spitzenkandidaten der NVP, Tim Dieter, mit dem er die Fehler in der
Wiedervereinigung ausgearbeitet hat. Seit heute spricht er immer noch davon, dass eine deutsche
Wende nun endlich vollendet werden muss.

„Deutschland wird mit den falschen Leuten überflutet: Remigration ist die Lösung, für diejenigen
Personen, die als Hartmanngäste hierhergekommen sind, um unsere Frauen – so makaber es
klingt – kulturell zu „bereichern“, für diese braucht es den Rückflug. Es ist nicht zu fassen in
welchem Zustand sich unser heutiges Deutschland befindet – wenn wir nicht dagegen ankämpfen,
verkaufen wir unser Volk, und für was? Für Profit – statt Einigung gibt es nur Spaltung durch
taktische Ideologiemigration, anstatt endlich einmal Ost und West in einem Deutschland zu
integrieren. Geld sollte nie über den Willen des Volkes stehen... Schon wieder verraten
durch Sozialdemokraten…“

Unser Listenplatz VII: Thomas J. Armbrust


Thomas Josef Armbrust wurde 1963 in Offenbach geboren und ist ein Dozent an der Martin-
Luther-Universität Halle-Wittenberg, an der er Philosophie und Geschichte unterrichtet. Er gilt als
„großer Weiser“ innerhalb NVP Kreisen und würde sich selbst weder als deutlich links, noch als
deutlich rechts einstufen. Seine Devise ist die Rettung der Nation, in dem er der Volksverblödung
entgegentritt.

„Deutschland ist krank und schon seit langem. Es ist meiner Meinung nach klar, dass wir dieses
Spiel der Linken nicht weiterspielen können. Wir haben mit der NVP eine soziale Kraft, die
tausendmal authentischer wirkt, als jede „Sozial“-pipapo Partei die es in den letzten Jahren gab.
Die Sozialdemokraten gestehen sich ihre eigenen Fehler nicht zu – nämlich die, im liberalen
Spielchen mit Agenda 2010 mitgefahren zu sein, und richten lieber ihren Finger gen Nationale
Volkspartei. Wir gestehen Fehler ein, lernen aus ihnen und werden daraus stärker
emporsteigen.“

DEUTSCHLAND
zuerst!

-4-
Inhaltsverzeichnis
Arbeit und Soziales................................................................................................................. 7
Gegen Arbeitstod und Sozialmissbrauch. ............................................................................................7
I. Arbeitstode müssen gestoppt werden! .............................................................................................7
II. Familien sind die Zukunft des Landes ..............................................................................................7
III. Für einen 12 Euro Mindestlohn ........................................................................................................7
IV. Frauenhäuser stärken und Männlichkeit wiederfinden............................................................... 8

Außen und Verteidigung. ..................................................................................................... 9


Deutschland auch in der Außenpolitik zuerst. ................................................................................... 9
I. Internationalen Terrorismus die Kante geben................................................................................. 9
II. Weitere Spaltung der EU verhindern............................................................................................... 9
III. NATO soll Verteidigungsbündnis bleiben .................................................................................... 10
IV. Serbien in die EU ............................................................................................................................. 10
V. Deutsche Gemeinschaften im Ausland stärken .......................................................................... 10
VI. Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen ............................................................................11
VII. Russlandsanktionen beenden........................................................................................................11
VIII. Chinageld ausschalten ..................................................................................................................11
IX. Plan Z – Bundeswehr im Jahr 2035 ............................................................................................ 12

Bildungspolitik...................................................................................................................... 13
Bildung mit Konzept. ............................................................................................................................ 13
I. Gegen Indoktrination und ideologischen Einheitsbrei ................................................................. 13
II. Digitalisierung und moderne Lernkonzepte ................................................................................. 13

Inneres und Justiz. ............................................................................................................... 14


Eine Politik mit Prinzipien.................................................................................................................... 14
I. Volksabstimmungen auf Bundesebene.......................................................................................... 14
III. Gegen Upload-Filter ........................................................................................................................ 16
IV. NetzDG in die Tonne kloppen ........................................................................................................ 17
V. Kinder vor Pornografie schützen ................................................................................................... 17
VI. Ausschaffungen nach Schweizer Vorbild.................................................................................... 18
VII. Asylbedingte Ausgaben des Bundes überdenken..................................................................... 18
VIII. Doppelte Staatsbürgerschaften verhindern ............................................................................. 18
IX. Alle sollten Material vom ÖRR verbreiten dürfen...................................................................... 19
X. Extremismus entgegentreten......................................................................................................... 19

Kultur und Gesellschaft. .................................................................................................... 21


Zukunftsgewandt für Deutschland..................................................................................................... 21
I. Musikquote nach französischem Vorbild....................................................................................... 21
II. Jus Sanguinis wieder einführen...................................................................................................... 21
III. Académie allemande ....................................................................................................................... 22
IV. Am deutschen Wesen… ..................................................................................................................22

-5-
Umwelt- und Tierschutz..................................................................................................... 23
Umweltschutz ist Heimatschutz. .......................................................................................................23
I. Gesundheitlich unbedenkliche Lebensmittel statt Volkstod....................................................... 23
II. Der archaischen Schächtung ein Ende bereiten..........................................................................24
III. Den kleinen Bürgern nicht die Mobilität wegnehmen – E-Mobilitätsinnovationen fördern24
IV. Regenerative Energien für Deutschland .....................................................................................26
V. Mischwald? Ja, bitte! ....................................................................................................................... 27

Wirtschaft und Finanzen.................................................................................................... 28


Wirtschaft national denken. ................................................................................................................28
I. Ein neuer Weg. Ein dritter Weg. ......................................................................................................28
II. Einschränkung von Fastfood-Werbung ......................................................................................... 28
III. Finanztransaktionssteuer erhöhen................................................................................................29
IV. Kooperation in der Makrowirtschaft ............................................................................................29
V. Mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie ...................................................................................29

Gesundheitspolitik............................................................................................................... 30
Gesundheit aber normal. ......................................................................................................................30
I. Gesundheit ist des Volkes Recht – Kampf dem Profitsystem...................................................30
II. Fitnessstudios gegen die Volksfaulheit fördern ..........................................................................30

-6-
Arbeit und Soziales.
Gegen Arbeitstod und Sozialmissbrauch.
Als Nationale Volkspartei möchten wir die „Sozialgemeinschaft“ stärken und ein Deutschland
schaffen, in dem eine solidarisch-nationalistische Ordnung das Land regiert. Es darf nicht sein,
dass Deutschland immer und immer wieder mit den alten Themen des Sozialmissbrauchs
konfrontiert wird – Menschen die Hartz-IV beziehen und es missbrauchen, müssen weiter bestraft
werden und man muss Ihnen die eiserne Faust des Staates aufzeigen, denn nur so können wir
gegen den Missbrauch unserer Sozialgemeinschaft ankämpfen! Wir sind immer der Meinung
gewesen, dass Gemeinnutz vor Eigennutz gestellt werden müsste!

Auch darf der kontinuierliche Arbeitstod nicht fortgeführt werden – es braucht Verbesserungen
im Arbeitsschutz, sowie auch mehr Beihilfen bei Familien und die Gleichberechtigung zwischen
Müttern und Vätern. Es darf und wird auch nie sein, dass Deutschland durch Asoziale und
arbeitsfeindliche Parteien angegriffen wird – wir stellen uns gegen diese linke Strategie, um
Deutschland auseinander zu nehmen!

I. Arbeitstode müssen gestoppt werden!


497 – so viele Arbeitsunfälle mit Todesfolge wurden im Jahre 2019 bundesweit registriert.
Selbstverständlich ist hier anzumerken, dass sich die Zahl im Vergleich zum „Rekord-
Unfalljahr“ 1993 (mit 1 543 Unfalltoten) um circa 70 Prozent reduziert hat, dennoch sollte die
Zahl niemanden beunruhigen, denn schließlich gilt es, diese Zahlen weiterhin so stark wie möglich
zu senken. Denn die Zahlen sind, vergleichsweise zu den Jahren 2018, mit 420 Todesopfern, und
2017, mit 451, angestiegen – es ist wichtig hierfür eine neue Strategie anzugehen, in dem die
Prüfstellen für Arbeitsplatzsicherheit deutlich vergrößert und ausgebaut werden!

Ja es stimmt, die Unfallzahlen an Baustellen laufen einem positiven Weg entgegen, nur leider in
der falschen Stelle: Arbeitstode steigen an und das muss verhindert werden! Im vergangenen Jahr
starben 77 mehr Leute als im Vorjahr, was deutlich jeden arbeiterliebenden Teil unserer
Bevölkerung alarmieren sollte! Es darf nicht sein, dass wir weiterhin solche Opfer für die
Wirtschaft aufbringen müssen, weswegen wir die Sicherheitsmaßnahmen deutlich ansteigen
müssen!

II. Familien sind die Zukunft des Landes


Die Zukunft gehört den Kindern. So plump diese Feststellung auch sein mag, so richtig ist sie auch.
Wir können nur den Baustein für eine erfolgreiche Zukunft legen, aber unsere Kinder und deren
Kinder müssen die Vision zu Ende bringen. Deshalb wollen wir Kinder und Familien finanziell, so
wie intellektuell fördern. Unsere zentralen Forderungen hierfür sind die Schaffung einer 35
Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich, die Abschaffung aller Gebühren für Kitas, Schulen und
Bildungsmaterial, sowie die Schaffung einer deutschlandweiten Jugendorganisation zur
sportlichen, moralischen und gemeinschaftlichen Förderung von Kindern und Jugendlichen.

III. Für einen 12 Euro Mindestlohn


Die liberale Politik am Anfang des zweiten Jahrtausends sorgte dafür, dass die Löhne der unteren
Einkommensdezile über mehr als ein Jahrzehnt stagnierten – die Einführung des Mindestlohns
konnte dieser Entwicklung jedoch entgegentreten.

-7-
Um dem Deutschen Niedriglohnregime noch stärker etwas entgegenzusetzen, fordern wird die
Erhöhung des Mindestlohnes nach der Wirtschaftskrise auf 12 Euro pro Stunde. Von dieser
Erhöhung würden in etwa zehn Millionen Bürgerinnen und Bürger profitieren und zudem liegt
dieser Wert etwa bei 60 Prozent des mittleren Stundenlohns, was der internationalen Evidenz
entsprechend nicht zu Beschäftigungsverlusten führen würde.

Dank dem Mindestlohn konnte es zu einer Reallokation von Arbeitsplätzen von schlechten zu
besser zahlenden Unternehmen und zu produktiveren Firmen kommen. Dieser Effekt fiel gerade
in strukturarmen Regionen deutlich stärker aus, wodurch diese schwächeren Regionen für
Beschäftigte und Unternehmer anfingen immer attraktiver zu werden.

IV. Frauenhäuser stärken und Männlichkeit wiederfinden


Als Nationale Volkspartei wollen wir – anders als die Rotfront – ein wohlwollendes
Zusammenleben zwischen Mann und Frau fördern. Wir wollen einen Geschlechterkrieg verhindern,
denn Nicht alle Frauen können was dafür, wenn manche Frauen sich dem Kampf gegen Männer
verschworen haben (sog. Radikalfeministinnen).

Und auch nicht mal ansatzweise alle Männer können etwas für Männer die ihre Frauen Zuhause
schlagen. Dabei sind das dennoch alles Probleme, die das Zusammenleben zwischen Mann und
Frau behindern – manche sprechen sogar von einem sogenannten „Patriarchat“, der
Verschwörungstheorie, dass Männer hinterrücks Frauen benachteiligen um ihre eigene Gruppe,
die Männer, zu stärken, indem sie eine Welt von Männern, für Männer erschaffen, um somit
Vorteile zu genießen, damit das „schwache Weib“ zurückgedrängt wird.

Diese radikalfeministische Hetze verbreitet weiterhin Hass aufgrund angeblicher männlicher


Gewalt und toxischer Maskulinität. Das ist der ideologische Weg, ein Problem zu lösen und Öl in
das Feuer zu gießen – wir gehen jedoch den dritten Pfad und wollen die sogenannten
Frauenhäuser finanziell unterstützen. Diese kümmern sich um Frauen und Kinder, die Zuhause
misshandelt wurden. Frauenhäuser sind dazu da, um Frauen zu schützen und nicht um Männer zu
diskriminieren. Dabei müssen diese Männer auch an sich selber arbeiten. Denn sie haben ihre
Männlichkeit verloren. Ein männlicher Mann schlägt nicht seine Frau, sondern liebt und ehrt sie.
Wir müssen dafür sorgen, dass sie ihre Männlichkeit wiederfinden!

-8-
Außen und Verteidigung.
Deutschland auch in der Außenpolitik zuerst.
Als Nationaldemokraten wollen wir das Deutschland auf internationaler Ebene wieder wichtig wird
und nicht nur der kleine Sklave der VSA bleibt. Wir als Deutschland sollen entscheiden und nicht
ein Männchen im Weißen Haus. Außenpolitisch unabhängig zu agieren bringt immer auch
Eigenverantwortung mit - deshalb wollen wir eine Außenpolitik für Deutschland, die mit klarem
Kopf zuerst an Deutschland denkt.

Es gibt in Europa und auf der Welt viele Krisen und Probleme. Sowohl der China-Imperialismus –
der sich wie ein Krebsgeschwür auf die nationalen Wirtschaften und Regierungen ausbreitet –,
Eurokraten in Brüssel die, die Interessen der Völker und Nationen mit Füßen treten, sowie der
internationale Terrorismus der zu Kriegen führt. All dieser Probleme wollen wir einen
Gegenvorschlag machen. Wir wollen ein Europa der Vaterländer und auf keinen Fall eurokratische
Spinnerei wie die Vereinigten Staaten von Europa. Eine Politik, die sich von China unabhängig
macht und wieder mit Osteuropa befasst ist ein Ideal, um den starken Mann im Osten
niederzuringen! Aber vor allem wollen wir dies, um Deutschland zu helfen.

I. Internationalen Terrorismus die Kante geben


Terrorismus ist die neue Pest der Moderne. Nur ist sie diesmal keine Krankheit, die auf den
menschlichen Körper geht, sondern eine ideologische Krankheit von enttäuschten, aber auch
geistesgestörten Menschen. Zu den schrecklichsten Organisationen/Gruppen gehören die Taliban
in Afghanistan und Pakistan, der Islamische Staat, der weltweit agiert, die Boko Haram die in
Westafrika bis Zentralafrika agiert, die Al-Shabaab in Ostafrika und viele mehr. Zwischen 2013
bis 2017 haben diese ungefähr 80‘000 Menschen umgebracht.

Wir zeigen als Nationale Volkspartei klare Kante zu diesen Organisationen und erklären persönlich
den Krieg gegen den Terrorismus. Wir wollen jeder gerechten Nation helfen, die gegen die Feinde
von Recht und Ordnung kämpfen. Die Staaten, die Terrorgruppen direkt und indirekt
unterstützen/finanzieren, müssen verwarnt werden, damit sie die Brut nicht weiterwachsen
lassen. Für uns steht aber fest, dass Terrorismus weiterhin eine Gefahr ist, die wir mit allen Mitteln
bekämpfen müssen!

II. Weitere Spaltung der EU verhindern


Die Europäische Union ist ein Projekt von Einigkeit und Frieden nicht der Spaltung und Hetze. In
der EU gibt es momentan eine Spaltung in zwei Blöcken: den wohlhabenden „Westblock“, der
meist von „Liberalen“ und Mitte-Links Regierungen beherrscht wird, und dem ehemals
kommunistisch-regierten „Ostblock“ in dem Nationalisten und rechte Regierungen das Volk auf
ihre Seite gebracht haben. Zu dem osteuropäischen Teil gehören Staaten wie die Republik Polen,
Ungarn, Republik Slowenien, die Slowakische Republik, Rumänien, die Republik Bulgarien, die
Tschechische Republik und die Republik Kroatien.

Und noch eines haben die Nationen im Osten der EU gemeinsam denn sie sind verglichen mit
Staaten im Westen der EU arm, nicht allzu industrialisiert und deutlich instabiler. Dazu kommt
noch die Geschichte, die Europa und Deutschland teilte. Der Eiserne Vorhang teilte Europa entzwei,
und im Osten entstanden sowjetkommunistische und autoritäre Staaten, die die Länder und die
Völker ausbluten ließen, während im Westen Europas ein Wirtschaftswunder nach dem anderen

-9-
kam. Die aktuelle Situation geht so weit, dass vor allem das „Sozial“ „demokratische“ Lager den
Oststaaten Homophobie, Antidemokratie und Rechtstaatsverachtung verwirft, was die EU
weiterhin mehr und mehr spalten tut. Wir fordern deshalb das die Bundesrepublik Deutschland
eine neutrale Rolle zwischen West- und Osteuropa einnimmt und beide Seiten wieder friedlich an
einem Tisch bringt und die Fehler beider Seiten aufarbeitet.

III. NATO soll Verteidigungsbündnis bleiben


Als Nationale Volkspartei unterstützen wir die „North Atlantic Treaty Organization“ als
Verteidigungsbündnis des Westens. Dabei wollen wir aber, dass sich die NATO auf die Aufgabe
als Verteidigungsbündnis beschränkt und nicht in andere Länder der Dritten Welt interveniert.
Durch die Interventionspolitik z. B. im Irak, Afghanistan, Jugoslawien, Libyen usw. gab es während
und nach dem Konflikt ein Problem, nämlich Hunderttausende Flüchtlinge.

Daher sind wir für eine NATO, die keine Interventionspolitik betreibt. Dazu wollen wir als
Deutschland langfristig alle NATO-Militärvorgaben erfüllen. Das 2-Prozent-Ziel der NATO wollen
wir für unsere Bündnispartner lockern und individuell messen, ob diese ein geeignetes Militär
haben. Die VSA sollen nicht mehr der Schützer Europas sein und deswegen wollen wir anstreben
das sich die europäischen Staaten selber verteidigen können. Die Nationale Volkspartei setzt sich
auch stark dafür ein das endlich die auf deutschem Boden stationierten alliierten Truppen abziehen.
Wir sind kein besetztes Land und wollen die Souveränität frei ausleben. Insbesondere wollen wir
den sofortigen Abzug aller Kernwaffen des VS-Militärs ermöglichen. Durch diese Waffen wäre
unser Land in einem Dritten Weltkrieg die Zielscheibe Europas.

IV. Serbien in die EU


Schon im Jahre 2009 hat die Republik Serbien versucht der Europäischen Union beizutreten. In
den Jahren von 2008 bis 2012 haben sie viele Kriegsverbrecher verhaftet, was sehr positiv
aufgenommen von vielen europäischen Staaten aufgenommen wurde. Bis die Beitrittsfrage von
der Europäischen Kommission beantwortet wurde, erfüllte Serbien fast alle Forderungen der
Europäischen Union. Dabei lag es damals am Konflikt im Kosovo, wodurch die EU-Kommission
Serbien als Mitglied der EU ablehnte. Seit 2014 wird mit Serbien sehr langsam und intransparent
verhandelt.

Die aktuelle Regierung unter Ana Brnabić und dem Präsidenten Aleksandar Vučić sind offen für
einen EU-Beitritt und haben Serbien in den letzten Jahren stark reformiert. Im Kosovokonflikt gab
es trotzdem über die Jahre kleine Provokationen wie ein Zug der die Aufschrift „Kosovo ist
Serbien“ hatte. Trotz dessen gab es eine Annäherung zwischen den beiden Ländern und seit dem
die linksnationalistische „Lëvizja Vetëvendosje!“ im Kosovo regiert, können in Zukunft öfters
Gespräche stattfinden. Wir wollen uns für den Beitritt von Serbien in die Europäische Union
einsetzen und die langsamen Gespräche antreiben. Ein Beitritt Serbiens in die EU beruhigt nicht
nur die Situation im Balkan, sondern bringt auch wirtschaftliche Vorteile für beide Seiten mit sich.
Wir nehmen China einen wichtigen Handelspartner in Europa weg und bekommen einen
demokratischen Handelspartner aus Osteuropa dazu. Wir müssen schließlich die Chancen auch
nutzen, wenn diese da sind.

V. Deutsche Gemeinschaften im Ausland stärken


In den Vereinigten Staaten von Amerika stellen die Deutschen die größte ethnische Minderheit
dar. 45 Millionen Menschen haben dort Wurzeln, die bis nach Deutschland zurückführen. Vor
allem in mittleren und westlichen Staaten der VSA wird noch sehr viel Deutsch gesprochen und

- 10 -
Texas ist die deutsche Küche praktisch Kult. Durch den Ersten und Zweiten Weltkrieg galt in vielen
Staaten ein Sprachverbot für Deutsche – eine ethnische Diskriminierung für die sich man bis
heute nicht entschuldigt hat. Auch wurde versucht die deutsche Kultur durch eine antideutsche
Hysterie in den Vereinigten Staaten zu vernichten. Diese Geschichte wurde in den VSA nie
aufgearbeitet und viele VS-Amerikaner glauben bis heute an den hasserfüllten Deutschen.

Wir wollen sicher gehen das nie wieder deutsche im Ausland aufgrund ihrer Sprache, Ethnie oder
Kultur ausgegrenzt oder verfolgt werden. Vor allem die Schlesier, Südtiroler, Sudetendeutsche,
Siebenbürger und Ostpreußen mussten durch sowjetkommunistische Säuberungen am meisten
leiden. Die Erinnerungskultur muss auch auf diese erweitert werden. Dazu wollen wir
Organisationen anerkennen, die sich im Ausland um die deutschen Minderheiten kümmern.

VI. Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen


Wir möchten das unsere jüdischen Brüder und Schwestern in ihrem Land, Israel, endlich mehr
Unterstützung von uns erhalten, in dem wir unsere Solidarität mit Ihnen zeigen und Jerusalem als
die legitime Hauptstadt des Staates Israels anerkennen. Jeder der dagegen ist, verfolgt eine
antisemitische Feindespolitik gegen unsere Brüder aus Israel. Israel als nahöstlicher Verbündeter
muss nun endlich Anerkennung finden!

Deswegen wollen Jerusalem und zur Not nur Westjerusalem als die Hauptstadt Israels anerkennen
und eine klare Stellung im Nahostkonflikt einnehmen – denn nur gemeinsam können die
westlichen Mächte uns gegen die Gefahren der arabischen Einigung wehren!

VII. Russlandsanktionen beenden


Seit Anbeginn der Krimkrise werden Sanktionen an die Russische Föderation verhängt – auch
wenn diese sicherlich die einen oder anderen guten Gründe haben, sollten wir langsam merken,
dass diese Sanktionen nichts bringen werden, denn das nationale Bewusstsein der Russen ist
stärker als die Weltverbesserer-Ideologie die, die Europäischen Union seit Jahrzehnten propagiert.
Es ist langsam Zeit diese Sanktionen zu beenden und auf Russland zuzugehen, um so eine
gleichberechtigte Konfrontation zwischen West und Ost zu schaffen.

Es ist nicht redlich eine dermaßen neue Nation wie die Russische Föderation auszuschließen, noch
ist es redlich sie wegen ihrer nationalen Sache und Interessen anzugreifen. Es mag zwar makaber
klingen, aber Russland ist ein potenziell wichtiger Partner, um vor allem wegen der Gas-Pipeline
Nordstream 2 zu profitieren. Ein Antrag zur Abschaffung der Russlandsanktionen wurde schon
einst mit einem Antrag der NVP-Fraktion im Bundestag umgesetzt – jedoch haben die Roten sich
sowieso nie an die demokratisch, mehrheitlich befürworteten Anträge geschert… deswegen ist
die Nationale Volkspartei da, um dies zu ändern!

VIII. Chinageld ausschalten


Seit mehreren Jahren fließt deutsches Geld als sogenannte „Entwicklungshilfe“ an die
Volksrepublik China. Anders als klassische bilaterale Entwicklungshilfen, handelt es sich hier um
eine trilaterale Kooperation auf lokaler und globaler Ebene. Diese Zusammenarbeit wurde vom
ehemaligen Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerhard
Müller im Jahre 2017 mit dem chinesischen Handelsminister Zhong Shan durch die Eröffnung
eines deutsch-chinesischen Zentrums in Peking begonnen. Seitdem fließen seit 1979 fast 10
Milliarden Euro nach China. 2017 waren es 630 Millionen Euro.

- 11 -
China investiert neben aber seit Jahrzehnten in Afrika, um seine globalpolitische Macht
auszubauen, denn laut einem Diskussionspapier der Stiftung Wissenschaft und Politik, hat China
seit dem Jahre 1960 ganze fast 600 Milliarden Dollar in Afrika investiert – und das nur südlich
der Sahara und man muss auch anmerken, dass diese Zahlen auf dem Stand von 2008 beruhen,
was bedeutet das China noch viel mehr investiert hat.

Das China als globaler Mitstreiter uns ein Dorn im Auge ist, sollte jedem klar sein – denn
währenddessen China seine Macht ausbaut helfen wir dem Land sogar dabei, genau diese Macht
auszubauen. Es ist klar, dass wir generell unsere Finanzen und wen wir eigentlich finanzieren
nochmal überdenken sollten, denn es muss nun einmal realisiert werden, dass diese Gelder bei
uns selbst besser aufgehoben wären, als bei einem Staat wie China.

IX. Plan Z – Bundeswehr im Jahr 2035


Bis zum Jahre 2035 planen wir die Aufstockung der Bundeswehr die wir uns als „Plan Z“ im
Hinterkopf behalten. Die Aufstockung für die Bundeswehr ist hierbei in Marine, Heer, Lufwaffe
und in Atomstreitkräfte eingeteilt.

Für die Bundesmarine werden hierbei acht Flugzeugträger, acht amphibische Angriffsschiffe, acht
amphibische Transportschiffe, acht Docklandungsschiffe, 20 schnelle Angriffsschiffe, 16 Combat
Support Ships, 80 Fregatten, 50 Zerstörer, drei Schnelle Transport Schiffe, 50 Minensucher, 40
Kreuzer, 40 Jagd U-Boote, 20 Ballistische U-Boote, zwölf Trockentransportschiffe, sieben Öl-
Versorger, eine Gorch Fock, zwölf Marinefliegergeschwader, sowie drei Seedivisionen der
Marineinfanterie angefordert.
Das Gesamtpersonal das hierbei auszustatten ist, beträgt ungefähr 430 tsd. Mann.

Für das Heer wird folgendes vorgeschlagen, sie mit zwei Korps a drei Panzerdivisionen, eine Korps
mit einem Panzergrenadier und zwei Gebirgsjägerdivisionen und einer Korps mit drei
Fallschirmjägerdivisionen auszustatten; dazu nochmal für Reservisten, sechs Wehrbereiche, mit
jeweiliger Korpsgrößen.
Für das Heer wird eine Gesamtgröße von ca. 350 tsd. Mann benötigt werden.

Die Luftwaffe wollen wir mit 20 Taktischen Luftwaffengeschwader (680 Eurofighter), acht
Transportgeschwader (210 Airbus A400M, 30 Boeing C-17), zwei Bombergeschwader, sieben
Flugabwehrraketengeschwader und fünf Hubschraubergeschwader ausstatten.
Gesamtheitlich würde ca. 1500 Flugzeuge und ca. einhundert Drohnen angefordert werden, die
gesamtheitlich 150 tsd. Mann benötigen.

Die Atomstreitkräfte würden in einzelne Teilstreitkräfte integriert werden, die vor allem folgende
Zusätze erhalten:
Raketen in U-Boote, Bomber und Kurz- sowie Mittelstreckenraketen. Für diese Kräfte braucht es
wiederum nur 800 Mann.

Die Bundeswehr bräuchte hierfür mindestens 300 tsd. Grundwehrdienstleistende für zwölf
Monate, mit einer Streitkräftebasis von 120 tsd. Mann, einem Sanitätsdienst bestehend aus 80
tsd. Mann, sowie einer Space-Force die mit 25 tsd. Mann ausgestattet ist.

Die Gesamtstärke für den Plan Z wären somit 1,155 Mio. Mann, plus die 300 tsd. Männer und
Frauen im Grundwehrdienst. Die angeforderte Streitkraftmacht fordert somit 1,455 Mio. Mann
an.

- 12 -
Bildungspolitik.
Bildung mit Konzept.
Die Bildung muss sich weiterhin auf eine starke Digitalnation vorbereiten und es sich zur Aufgabe
machen, die Fehler der Vergangenheit auszubügeln. Wir fordern deshalb eine Bildungspolitik mit
leichtem Konzept: Digitalisierung und Entindoktrination: denn Schulen sind ein Ort um sich Wissen
anzueignen und nicht um Wissen anzubeten.

I. Gegen Indoktrination und ideologischen Einheitsbrei


An deutschen Schulen ziehen Gespenster umher.
Das sind die Politiklehrer, die ihren Schülerinnen und Schülern ihre Ideologie und Meinung
einflößen. Natürlich beschuldigen wir nicht jeden Lehrer nicht-neutral zu sein, aber die Vorfälle,
in welchen Lehrer den Schülern absichtlich oder unabsichtlich ihre Ideologie weiterreichen, sind
viel zu hoch. Lehrer dürfen natürlich eine eigene Meinung haben und sich auch aktiv an Parteien
und Organisationen beteiligen – aber nur außerhalb von den Schulen. Zur Schule gehört eben
keine Ideologie, sondern Fakten, Wissen und vieles mehr.
Der Politikunterricht ist dazu da, um den Kindern die Politik neutral zu erklären, damit sie sich ihre
eigene Meinung bilden können. Wenn dieser Ablauf durch Ideologie und Ausgrenzung gestört wird,
sind die ersten die dagegen Handeln müssen, die Schüler selbst. Wir fordern daher ein
bundesweites Meldeprogramm für nicht neutrale Lehrer, die versuchen, die Kinder in den Schulen
zu indoktrinieren.

II. Digitalisierung und moderne Lernkonzepte


Deutschland hängt in der Digitalisierung zurück, und das merkt man auch am Bildungssystem.
Overheadprojektoren sind immer noch Alltag an vielen Schulen, Smartboards hingegen eine
Seltenheit. Es ist inakzeptabel, dass wir in Deutschland einen Haushaltsüberschuss von über
15 Milliarden im letzten Jahr verzeichnet haben, Bildungseinrichtungen die das Geld dringendst
brauchen davon aber noch nichts gesehen haben. Aber Digitalisierung alleine reicht nicht, denn
den meisten Lehrern fehlen die digitalen Kompetenzen die für einen solchen Unterricht essenziell
wären, deshalb setzen wir uns für Fortbildungen für Lehrer ein.

- 13 -
Inneres und Justiz.
Eine Politik mit Prinzipien.
In der Innenpolitik haben wir klare Prinzipien: Sicherheit. Demokratie. Kontrolle und Freiheit. Was
sich zuerst als Widersprüche anhören mag, ist im Endeffekt ein essenzieller Teil unserer
freiheitlich-demokratische Grundordnung. Die Sicherheit unserer Grenzen stellt sicher, dass
Menschen, denen unsere kulturellen Werte fremd sind, nicht einfach rein und rausgehen können,
wie es so manche Internationalsozialisten es sich wünschen. Aber zum anderen ist eine höhere
Demokratie, im Beispiel von Volksabstimmungen, sehr wichtig, um die Stimmung der Nation zu
bestimmten Sachthemen abschätzen zu können. Wir dürfen nicht vergessen das wir als Politiker
unser Volk repräsentieren, aber was ist nicht die beste Repräsentation, wenn wir uns an
Ergebnissen in Volksabstimmungen orientieren?

Auch die Kontrolle ist wichtig, denn eine kontrollierte Einwanderung muss bestehen, sodass nicht
jeder dahergelaufene „Geflüchtete“, von denen einige nur aus wirtschaftlichen Interessen in die
Bundesrepublik fliehen, sich in unserem Land einnisten und eventuell Schabernack betreiben kann.
Hier braucht es dann auch eine Eisenfaust-Politik, in der kriminelle Nicht-EU-Ausländer aus dem
Land geschafft werden. Die Freiheit der Meinung wollen wir fortbestehen lassen und auch
erweitern und sie nicht durch sozialdemokratische Projekte wie dem NetzDG oder durch
lobbyistische Projekte mit den Uploadfiltern einschränken – das wäre aber wiederum die
Informationsfreiheit, die auch im Falle des ÖRR gelten sollte, sodass Eigenproduktionen des ARD,
ZDF usw. ohne Lizenzen frei erhältlich und verbreitbar ist.

I. Volksabstimmungen auf Bundesebene


Als Nationale Volkspartei fordern wir das wichtige Fragen oder Volksbegehren mit bundesweiten
Volksabstimmungen entschieden werden sollen. Volksentscheide sind keine Beantwortung von
Personalfragen wie bei der Bundestagswahl, sondern von Sachfragen. Das Volk kann auf eigener
Initiative der Politik eine Vorlage für sie geben, wie sie auf große Fragen zu handeln hat – wurde
das Volk 2015 gefragt, die Masseneinwanderung durchzuführen? NEIN!

Natürlich muss auch eine Volksabstimmung eine Ordnung besitzen. Uns ist es bewusst, dass nicht
jeder Einzelne eine Abstimmung an den Tag legen kann. Ein Volksbegehren muss einer großen
Masse des Volkes getragen werden und sie müssen im rechtlichen Rahmen bleiben.
Volksabstimmungen sind ein Ausdruck der direkten Demokratie und der Volksherrschaft. Sie
fördern die Demokratie, die Aufklärung und hoffentlich auch die Bekämpfung der
Politikverdrossenheit in der Nation. Politische Themen werden wieder aktiver an die Gesellschaft
gebracht und wieder in Familien diskutiert.

Die einzigen Menschen, die einen Nachteil durch diese Reform haben, sind korrupte Politiker, die
ihre Macht dadurch einschränken müssen. Wir kämpfen weiter dafür, dass die Staatsgewalt vom
Volke ausgeht. Deshalb möchten wir als Nationaldemokraten Volksabstimmungen auch auf
Bundesebene zulassen, in dem wir solche in drei Arten kategorisieren und auffassen:

1. Volksbegehren
Volksbegehren sollen auch auf Bundesebene möglich werden, in dem die Bürger durch
Unterschriftensammlungen Vornehmen einführen können. Hierfür wollen wir die Regel aufstellen,
dass die Bürgerinnen und Bürger in mindestens zwei Bundesländern Unterschriften sammeln
müssen. Welche Unterschriftenanzahl hierbei notwendig ist, müsste im Bundestag debattiert
- 14 -
werden. Ein Volksbegehren das die erforderlichen Unterschriften gesammelt hat, wird dann dem
Bundestag als „Volksbegehr“ vorgelegt. Dieses wird dann dem Generalausschuss entsandt, in
dem auch die Vertreter und Verfasser des Begehrs ein Mitspracherecht haben, um an dessen
Änderungen teilzunehmen. Nach Beschluss einer Beschlussempfehlung wird der Volksbegehr
dem Bundestag für eine zweite und dritte Lösung vorgelegt und bei Annahme dem Bundesrat
vermittelt. Stimmt dieser dem Entwurf zu, wird er angenommen. Wird dieser jedoch abgelehnt,
kann bei Einspruch das Volk über dieses Volksbegehren in einem Volksentscheid abstimmen.

2. Volksentscheid
Ein Volksentscheid sollte immer zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden, hierbei schlagen wir
immer die anstehenden Bundestagswahlen vor – andere Zeitpunkte würden wir im Bundestag
ausdiskutieren. An einem Volksentscheid muss mindestens eine bestimmte Anzahl von Wählern
teilnehmen, damit dieser als repräsentativ gelten kann – auch diese Anzahl wollen wir
demokratisch im parlamentarischen Diskurs ausdiskutieren. Sobald ein Volksentscheid
angenommen wird, kann dieses verkündet und als vollkommen angenommen gelten.

3. Verfassungswahl
Für Verfassungsänderungen im Grundgesetz möchten wir die Möglichkeit im Bundestag
einsetzen, sodass Abgeordnete darüber entscheiden können, ob eine Grundgesetzänderung vom
Volke abgestimmt wird oder nicht. Für diese ist es nötig, dass ein Drittel – oder eine andere im
Bundestag beschlossene Anzahl – der Abgeordneten für eine Verfassungswahl zustimmen. Eine
solche Wahl für eine Grundgesetzänderung würde ähnlich wie in einer Volksabstimmung ablaufen,
nur das hierfür die Anzahl der Wählenden deutlich höher sein müsste. Dann kann eine Änderung
über folgende Prozedere hinaus – mit Legitimierung des Volkes – angenommen werden.

Wir glauben das in Deutschland die direkte Demokratie über diese drei Mittel eingeführt werden
muss, um bestimmten Gesetzesänderungen, sowie der Verfassungsänderung eine höhere
Legitimation zu geben. Auch die Möglichkeit für das Volk ihre Begehren einzuführen, muss
etabliert werden – dadurch spart man sich auch Klientelparteien und Vereine und Organisationen
können somit ihre Politik als Unabhängige umgesetzt sehen!

II. 2015 darf sich nicht wiederholen


Der Zustrom von 2015 darf sich so wie er damals geschehen ist, nicht noch einmal wiederholen.
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat 890‘000 Schutzsuchende – wobei das
Innenministerium 1,1 Millionen einreisende Schutzsuchende registriert hatte – durch ihre erfolgte
Erstregistrierung erfasst. 24,8%der Asylsuchenden waren besonders junge Männer (18-24) aus
nahöstlichen Regionen. Antragssteller waren insbesondere Personen aus Syrien und dem
arabischen Raum, aber auch Personen aus Albanien, dem Kosovo und sogar der Republik
Afghanistan. Weitere große Teile kamen aus Serbien und Mazedonien, aber auch 11 721 Fälle
waren ungeklärter Herkunft.

In einer Statistik aus dem Bericht „Das Bundesamt in Zahlen 2015“ zu Asyl, Migration und
Integration, ist Deutschland der klare Rekordhalter, wenn es um die internationalen
Asylzugangszahlen in ausgewählten europäischen Staaten im Jahr 2015 geht (S. 29).
Deutschland hatte hierbei 476 620 Asylzugänge gehabt, dahinter, ganz weit weg, der Staat
Ungarn mit gerade einmal 177 135 Asylzugängen. Also gerade einmal Zweifünftel von dem, die
die Bundesrepublik aufgenommen hat.

- 15 -
Es ist wichtig das sich so ein Ereignis nicht wiederholen darf und abgewiesene Asylsuchende
sofort in ihr Herkunftsland ausgeschafft werden, denn 48% der Asylsuchende hatten die
Rechtsstellung als Flüchtlinge, jedoch wurden andere 32%abgelehnt – 91 514 Asylsuchende.

Auch die Asylverfahren dauerten im Großteil bis zu sechs Monaten an. Beim Bundesamt für
Migration und Flüchtling stapelten sich mehr als 360‘000 unbearbeitete Asylanträge an – ein
Zeichen von Mangel der Bearbeitungsverfahrenkompetenz. Auch ein Großteil der Abschiebefälle
wurden lange Zeit nicht abgeschoben, sondern weiterhin geduldet – erst mit dem Asylverfahrens-
beschleunigungsgesetz nahm das Prozedere ihren Lauf; mehrere Monate seit Anbeginn der Krise.
Diese schleppende Politik hat aber vor allem ein großes Problem, die Kriminalität, nicht beachtet:

Im Bundeslagebild 2015 „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ vom Bundeskriminalamt


(BKA) finden wir unter dem Punkt „Deliktische Verteilung der Straftaten begangen durch
Zuwanderer 2015 (ausgewählte Bereiche“, dass ein Großteil der Straftaten Diebstahl (83 496;
40,5%), Vermögens- und Fälschungsdelikte (52 055; 25,2%), Rohheitsdelikte/ Straftaten
gegen die persönliche Freiheit (35 723; 17,3%), Rauschgiftdelikte (13 060; 6,3) und Straftaten
gegen die sexuelle Selbstbestimmung (1 683; 0,8%), sowie Straftaten gegen das Leben (233;
0,1%) gewesen sind. Das ist die Faktenlage die niemand leugnen kann.

Wenn wir nun also die 890‘000 Zuwanderer im Kopf behalten, bzw. die durch das
Innenministerium erfasst 1,1 Millionen Zuwanderer und diese Zahl einmal mit den ausgewählten
Straftaten vergleichen, also 174‘550 Delikte, stellen wir fest das 19,61% der Zuwanderer
Straftäter sind (mit den Zahlen des BMI wären es „nur“ 15,87%. Dies ist jedoch nur eine Auswahl
der Straftaten: laut dem Bundeslagebild 2015 gab es insgesamt 206‘000 Straftaten. Mit den
890 tsd. Zuwanderern wären es somit 23,15%und mit den 1.1 Millionen Zuwandererzahlen auch
wieder „nur“ 18,73%straffällige Zuwanderer.

2015 war ein Erlebnis das sich nicht wiederholen darf und kann: wenn doch, muss es Absicht sein,
denn so wie 2015 stattfand, kann es kein zweites Mal passieren, außer man wolle es so haben,
was wiederum eine Unterstellung wäre, die unserer Meinung nach nicht besonders fernliegt, aber
auch zu abenteuerlich klingt. Wir möchten das Abschiebeverfahren verschärfen und Flüchtlinge,
egal ob nun über Bus, Bahn, Flugzeug oder Taxi i ihre Herkunftsländer zurückschicken!

III. Gegen Upload-Filter


„Eine Verpflichtung von Plattformen zum Einsatz von Upload-Filtern, um von Nutzern
hochgeladene Inhalte nach urheberrechtsverletzenden Inhalten zu „filtern“, lehnen wir als
unverhältnismäßig ab. Negative Auswirkungen auf kleinere und mittlere Verlage müssen
vermieden werden. Die Daten-Souveränität werden wir auf europäischer Ebene im Rahmen der E-
Privacy-Verordnung stärken.“
– Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD, S. 49, Zeile 2212 bis 2216.

Hat man sich an diese Garantie gehalten? Selbstverständlich nicht! Wer den damaligen
Altparteien noch geglaubt hat, müsste sich wundern, wie es nur so weit kommen konnte! Jene
Upload-Filter wurden vor allem vom CDU-Politiker Axel Voss in die Wege geleitet und hier
zeichnet sich ein kritisches Bild ab, denn bei diesen Upload-Filtern gibt es die große, nicht
unberechtigte Sorge, dass diese fehlerhaften Entscheidungen treffen könnten und mit einem
solchen Filter die Freiheit des Internetzes deutlich eingeschränkt werden würde. Dennoch hat die
EU-Kommission den Einsatz von Upload-Filtern gefordert und auch die Sorge, dass diese Filter zu

- 16 -
Overblocking führen könnten, sind nicht ganz unberechtigt, was wiederum auch das „Science
Media Center Germany“ scharf kritisiert.

Als Nationale Volkspartei stellen wir uns gegen unüberlegte Upload-Filter und möchten auf
deutscher Bundesebene den Versuch einen solchen Filter einzuführen, um jeden Preis verhindern!

IV. NetzDG in die Tonne kloppen


Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz die der verräterische „Sozial“demokrat Heiko Maas(los) in die
Gänge geleitet hatte, ist wie der Upload-Filter ein Verbrechen an den maßvollen Einsatz zur
Durchsetzung des deutschen Rechts auch im Netz. Auch der „sozial“demokratische Heuchler
Tiemo Wölken regt sich über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz auf, weil sie augenscheinlich die
Beschneidung der Meinungsfreiheit bedeutet; dabeihaben, wie Michael Nyk einmal angemerkt hat,
seine Partei gemeinsam mit CDU/CSU hinter dem deutschen NetzDG gestanden, was heute
verantwortlich für Zensur in sozialen Medien ist – man merkt, „Sozial“demokraten handeln
suspekt.

Auch wenn der „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes“ vom
20. November 2020 (BGBl. 2020, Teil I Nr. 3, S. 27-28) auf Druck der sozialnationalen Partei
„Bürgerliche Reformer“, die später in die Nationale Volkspartei aufgegangen ist, stattgefunden
hat, wodurch einiges, wie die Verfahren bei Gegenklage aufgrund von Zensur hinzugefügt worden
sind, kann man sich mit dieser Rechtslage immer noch nicht glücklich schätzen, da nicht die
einzelnen Punkte, sondern das Gesetz selbst das Problem ist. Wir fordern die Abschaffung des
NetzDGs.

V. Kinder vor Pornografie schützen


Kinder sehen zum ersten Mal mit dem Altern von 16 Jahren pornografische Inhalte im Internetz.
Andere Quellen geben wiederum zwölf, wenn nicht sogar elf oder acht Jahre an (Youth First).
Intensiver Konsum von Pornografie ist vor allem im jungen Alter extrem schädigend und das vor
allem während der Pubertät. Pornosucht ist kein Phänomen das man unterschätzen sollte. Bei den
Machenschaften der Pornoindustrie, versucht man immer stärker Personen in genau diesem Loch
der Pornosucht hineinzustürzen; dies hat nachweislich negative Effekt auf die Partnerschafts-
suche von Personen, auf ihr Sexualbild, auf ihr Frauenbild und vieles mehr.

Mehr Pornografie oder starker Pornografiezugang wird keine Lösung sein; gerne kann man
Pornografie zu Aufklärungszwecken anwenden, tut man heute schon – aber der offene Zugang zu
Internetpornografie, der in großen Teilen sehr „Hardcore“ ist, sowie ungewöhnliche Fetische und
Sexualbilder vermittelt, ist eben eine Verbotszone für Kinder; besonders im sehr jungen oder
jugendlichen Alter. Wir möchten wie in Großbritannien eine AVS-Überprüfung über den
Personalausweis einführen, um sicher zu gehen, dass die Person, die folgende Inhalte konsumiert,
auch das 18. Lebensjahr erreicht hat.

Es kann sein, dass AVS eventuell schnell überwindbar sind, aber es ist nun mal nicht jede
Überprüfung perfekt, ansonsten müsste man, wie schon in vorherigen Punkten erwähnt, dass
NetzDG nicht verteidigen, da es eben auch keine perfekte Lösung ist und Overblocking verursacht.
Es geht um den Versuch, die Pornografieeinschränkung für Minderjährige auch im Internet
durchzusetzen. Wir könnten sonst die Altersgrenze direkt entfernen – es ist nur keine Lösung,
sondern das Davonlaufen vom eigentlichen Problem. Wir stellen uns gegen die „Freiheit“ (für die
Milliarden-Dollar-Pornokonzerne) und der Konsumsklaverei.

- 17 -
VI. Ausschaffungen nach Schweizer Vorbild
Mit der Eidgenössischen Volksinitiative «Für die Ausschaffung krimineller Ausländer» hat die
Schweiz in letzter Konsequenz für ein Gesetz gestimmt, dass für die Ausschaffung von kriminellen
Ausländern sorgt. Lange Zeit ist es in der Schweiz durch Kriminalstatistiken des Bundes und laut
Verurteiltenstatistiken erwiesen, dass ein Großteil der Gewalt nicht nur von Männern im
Allgemeinen, sondern insbesondere von ausländischen Männern ausgeht.

Gemäß dem Entwurf aus der Schweiz, sind vor allem diejenigen Ausländer betroffen, die
„wegen eines vorsätzlichen Tötungsdelikts, wegen einer Vergewaltigung oder eines anderen
schweren Sexualdelikts, wegen eines anderen Gewaltdelikts wie Raub, wegen Menschenhandels,
Drogenhandels oder eines Einbruchdelikts rechtskräftig verurteilt worden sind. Auch werden mit
dem Gesetz diejenigen Ausländer betroffen, die missbräuchliche Leistungen der Sozial-
versicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben.“

Die Initiative hat sich als erfolgreich gezeigt, denn durch diese neue Regelung werden Diebe und
Dealer sehr häufig ausgeschafft und auch 58% der Ausschaffungen werden tatsächlich
ausgesprochen. Selbstverständlich möchten wir keine Personen aus dem Ausland ausschaffen,
weil sie jemandem eine Zigarette geklaut haben, über die rote Ampel gefahren sind, oder ein
Fenster beschädigt haben. Jedoch sollten diejenigen Ausländer aus Bundesdeutschland
ausgeschafft werden, die durch sehr harte Delikte auffielen und deshalb gerechtfertigter Weise
mit einer Ausschaffung bestraft werden sollen. Insbesondere Wiederholungstäter soll es treffen,
sowie Mörder, Drogendealer und Vergewaltiger. Da wir uns im Klaren sind, dass aufgrund EU-
Recht die Ausschaffung von EU-Ausländern praktisch unmöglich ist – außer man würde eine
bilaterale Ausschaffungsverständigung mit den einzelnen Ländern ausmachen –, möchten wir
dass das Gesetz nur Nicht-EU-Ausländer betrifft.

VII. Asylbedingte Ausgaben des Bundes überdenken


Das Bundesministerium der Finanzen 2016 hat gezeigt, wie die Gelder bei den Asylausgaben
verteilt werden. Dabei erkennt man vom Jahre 2016 bis 2020 eine klare Linie. Die Entlastungen
für Länder und Kommunen sank auf einen Bruchteil von dem, was vor 2018 war. Dazu kommt
noch das die Zahl für Sozialtransferleistungen nach dem Asylverfahren von Anfang 1,7 Milliarden
Euro sich auf 8,19 Milliarden Euro mehr als versiebenfacht hat. Nur 5,51 Milliarden Euro geht in
die Fluchtursachenbekämpfung.

Wir stehen gegen diese falsche Verschiebung von Geld für Asyl. Wir wollen und müssen mehr
Geld in die Bekämpfung von Fluchtursachen, in die Remigration, der Entlastung von Ländern und
Kommunen und in Sachleistungen investieren und dafür die Sozialtransferleistungen nach dem
Asylverfahren deutlich kürzen. Flüchtlinge ist es egal, ob sie Geld haben oder nicht. Sie brauchen
nichts mehr als ein Dach über dem Kopf, Nahrung, Bildung und Sicherheit. Ein Geflüchteter aus
einem Kriegsgebiet sollte schon darüber froh sein. Dafür müssen wir aber die Politik des Geldes
beim Asyl ändern. Wir glauben es ist auch besser, wenn wir einen Teil der Einsparungen durch
Remigration in Hilfe vor Ort investieren.

VIII. Doppelte Staatsbürgerschaften verhindern


Mit der Existenz und Erlaubnis der Möglichkeit doppelte Staatsbürgerschaften zu erhalten,
ermöglicht Deutschland einen unfairen Vorteil für diejenigen, die nur über eine einzige
Staatsbürgerschaft verfügen. Das haben wir vor allem in den letzten Jahren mit Bürgerinnen und
Bürgern erlebt, die sowohl die deutsche als auch über die türkische Staatsbürgerschaft verfügen

- 18 -
– denn seit 2008 können türkische Staatsbürger die im Ausland leben, ihre Stimmen bei
Parlamentswahlen, Präsidentschaftswahlen und bei Volksabstimmungen abgeben.

Mit diesem Recht hat eine einzelne Person als die Möglichkeit nicht nur über das Schicksal einer,
nein, sogar über das Schicksal mehrerer Nationen im Zuge von Wahlrechten zu entscheiden. Man
stelle sich nun einmal vor, eine Person hat drei, fünf, sieben, vielleicht sogar zwölf
Staatsbürgerschaften – wer weiß…

Hätten diese Personen dann nicht den Vorteil, in mehreren Ländern zu wählen, sobald es Ihnen
rechtlich möglich ist? Ich glaube es ist einfach zu sagen, dass de doppelte Staatsbürgerschaft
einen unfairen Vorteil gegenüber denjenigen beschert, die eben über keine multiethnische
Herkunft verfügen oder nicht das Privileg haben, oft in der Welt rumgekommen zu sein, um das
Recht auf eine Staatsbürgerschaft zu erlangen.

Wir möchten diese Rechtslage ändern und vor der reaktionären 2001-Reform zurückkehren, um
diesem Debakel ein Ende zu setzen. Eine Person sollte nur eine Staatsbürgerschaft besitzen,
solange kein Ausnahmefall besteht – und dabei soll es auch bleiben: zwei oder drei
Staatsbürgerschaften dürfen nicht zur Regel werden, sondern müssen die Ausnahme bilden.

IX. Alle sollten Material vom ÖRR verbreiten dürfen


Trotz dessen, dass ARD und ZDF über den öffentlich-rechtlichen Rundfunkbeitrag von der
Bevölkerung mit Gebühren finanziert werden, liegt das Urheberrecht dennoch in den Händen der
öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.

Es ist unbegreiflich, wie das Nutzen der öffentlichen-rechtlichen Materialien Urheber-


rechtsverstöße bedeuten, obwohl sie doch vom Volk finanziert werden, um für das Volk eine
neutrale Berichterstattung zu erzielen, aber auch um den Bildungsauftrag zu erfüllen. Erst vor
kurzem leiteten ARD und ZDF rechtliche Schritte gegen Bild TV ein, weil sie ohne Genehmigung
die Wahlprognosen und Teile der Berliner Runde verwendet haben. Sowas stört uns massiv, denn
für uns bedeutet öffentlich-rechtlicher Rundfunk, dass die Inhalte ohne Wunsch nach Profit,
sondern mit einem Ziel der Volksaufklärung vermittelt werden und im Umkehrschluss auch frei
verfügbar und frei für die Verbreitung gegeben werden müssen.

Leider ist dies nicht der Fall und die Sender des ÖRR leiten rechtliche Schritte ein, sobald ihre
Inhalte genehmigungslos weiterverwendet werden. Dasselbe Problem haben auch Lehrer, vor
allem für Grundschullehrer kann das Problem auftreten, dass sie ihren Schülern Ausschnitte der
Sendung mit der Maus zeigen wollen, jedoch keine Lizenz oder Genehmigung besitzen, um eine
legale Verbreitung dieser Inhalte zu vollziehen. Auch Dokumentationen können nicht einfach so
frei weiterverwendet werden und wir glauben das diese Rechtslage geändert werden muss, denn
der Bürger hat ein Recht darauf, die Inhalte für die er zahlt, auch verwenden und verbreiten zu
dürfen.

Der Jurist Leonhard Dobusch, der ebenfalls im ZDF-Fernsehrat sitzt, möchte sich freie Lizenzen
für ARD- und ZDF-Eigenproduktionen erkämpfen und wir glauben das dieser Kampf nicht nur von
ihm alleine geführt werden kann. Solange der Bürger für die Inhalte des ARD und ZDF zahlt, hat
er ein Recht auf eine freie Lizenz auf Eigenproduktionen der ÖRR.

X. Extremismus entgegentreten
Extremismus ist eine Krankheit einer Nation – Extremisten begründen Straftaten und Verbrechen
zu einem besseren Wohle. Der politische und religiöse Extremismus zeichnet sich dadurch aus,
- 19 -
dass er den demokratischen Staat ablehnt und vernichten will. Er will eine einzige Ideologie
durchsetzen, und zwar seine eigene Ideologie. Dies alles erfolgt nicht nur mit Worten, sondern
auch mit Gewalt und Mord. Die Zielsetzung der unterschiedlichsten extremistischen Bewegungen
ist dabei egal. Ideologie ist etwas für Studenten und wir konzentrieren uns auf die tatsächliche
Gefahr. Der Extremismus gefährdet unser Land und muss somit mit voller Härte des
Rechtsstaates bekämpft werden. Auch müssen wir die Leute warnen, die in diesem Kampf die
Hürden in den Weg stellen.

Das sind vor allem die Sozialdemokraten, welche uns auf rein ideologischer Ebene bekämpfen
wollten, indem sie den von ihnen damals kontrollierten Verfassungsschutz auf uns hetzten. Zum
Glück ist jetzt ein neutraler Präsident beim Verfassungsschutz und keiner, der nach der Nase der
Sozialdemokraten tanzt. Der Verfassungsschutz muss definitiv seine Strategie ändern, um die
wahren Gefahren zu entdecken. Wenn eine NVP-Beobachtung möglich ist, aber Anarchisten und
Extremisten in ihren Häusern in Ruhe schlafen können, dann haben wir sehr viele Probleme.

- 20 -
Kultur und Gesellschaft.
Zukunftsgewandt für Deutschland.
Wir wollen eine Kultur der Massen schaffen, in dem vor allem unsere Künstler, Sportler, Erfinder
und viele mehr staatlich gefördert werden. Wir glauben, dass z. B. Instrumente wie der Öffentlich-
rechtliche Rundfunk dem deutschen Volke dienen sollte und ebenso durch eine Musikquote die
deutschen Künstler präsenter machen muss, damit der ÖRR auch als ein Vorteil für unsere
heimischen Künstler angesehen werden kann, der den Künstlerneuheiten die Bühne nach ganz
oben schafft.

Wir wollen eine Kulturrevolution schaffen, in dem nicht die Kulturen des Auslands – sprich USA,
islamische Staaten etc. – unsere Kultur dominieren, sondern wir eine eigene neue deutsche Kultur
schaffen. Wir sind nicht „konservativ“, noch „progressiv“ sondern einfach zukunftsgewandt,

I. Musikquote nach französischem Vorbild


Hier die Fakten:
1. Verkaufszahlen in der Musikindustrie Frankreichs stieg seit 1994 deutlich an - 2004 waren
59 Prozent der CDs die in Frankreich verkauft wurden Produktionen französischer Art.
Hinzukommt, dass der Umsatz in der französischen Musikindustrie deutlich anstieg und bis
2004 einen allgemeinen Trend 10,8 Prozent erreicht hat.
2. Verkaufszahlen von Musik aus Frankreich steig im Ausland massiv an. 1990 wurden
französische CDs im Ausland nur 3 Millionen mal verkauft, doch im Jahr 2000 stieg diese
Zahl schon auf 39 Millionen auf.
3. Investitionen in französische Künstler haben sich von 1994 bis 2001 mehr als verdoppelt
und die Investitionen in Neuheiten sogar verdreifacht.
Woran lag das? Nun ja, in Frankreich herrscht eine Musikquote für französische Musik! Anfangs
haben sich viele Radiosender gegen diese Quote gewehrt, nun konnte die Quote die französische
Musik revolutionieren und hat es geschafft, die Musikindustrie wiederzuleben, zu retten und
massiv zu stärken! Dadurch wurden auch sehr kleine Musikgenre immer mehr gefördert, wodurch
der neue französische Rap ihren Einzug hielt.

Wir als Nationale Volkspartei unterstützen die kleinen Künstler und wir möchten für alle
Radiosender in Deutschland eine Quote einführen, in dem 40 von 100 Musikstücken von
deutschen Produktionen stammen müssen! Die Hälfte dieser deutschen Musikproduktionen
müssen jedoch von Neuheiten stammen, damit auch diese gefördert werden.
Kritiker der Musikquote behaupten, sie nehme den Sendern ihre Freiheiten weg, aber welche
Freiheit ist das, wenn die angloamerikanische Musikbranche die Musik hierzulande dominiert und
neue Künstler verdrängt werden? Wir stellen uns gegen angloamerikanischen
Musikexpansionismus und möchten die autochthone Musikbranche fördern.

II. Jus Sanguinis wieder einführen


Wir möchten das Abstammungsprinzip dem Geburtsortsprinzip vorziehen. In der Bunten Republik
Deutschland herrscht zurzeit ein Mischsystem aus beiden Prinzipien, dass wir konsequent
ablehnen: denn mit der Reformierung des Staatsangehörigkeitsgesetzes vom Juli 1999, durch
dem ein ausländisches Kind das in Deutschland geboren wurde, ermöglicht wird, unter
bestimmten Bedingungen eine deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten. Wir wollen dieses
Prinzip aus dem Gesetz streichen, damit nur noch das Abstammungsprinzip gilt.
- 21 -
III. Académie allemande
Wir möchten, ähnlich wie in Frankreich, dafür sorgen, dass unsere Sprache nicht durch den
kulturimperialistischen Anglizismus immer mehr verdrängt wird. Dabei ist es uns wichtig, dieser
Entwicklung mit einer aufgebauten „Akademie der deutschen Sprache“ entgegenzuwirken. Mit
einer solchen Akademie würden wir dafür sorgen, dass neue englische Begriffe, die im Deutschen
ihren Weg finden, eine alternative deutsche Umschreibung erhalten. Das war vor allem bei
Wörtern wie „Computer“ so, wo in Frankreich der Begriff „ordinateur“ geschaffen wurde, um
nicht zwangsweise die, auch schwerer auszusprechende, englische Variante zu nutzen. In
Deutschland kannten wir hierzu auch schon lange Zeit eine Alternative, die sich „Rechner“ nennt.

Hier wollen wir keine Sprachpolizei, wie es die Linken wollen, spielen, sondern eher eine Institution
schaffen, die den Erhalt unserer Sprache fördert – genau deshalb wollen wir die Deutsche Sprache,
sowie ihren Erhalt und ihren Schutz ins Grundgesetz festschreiben und versuchen, die deutsche
Sprache als eine große Weltsprache zu etablieren. Denn besonders in der Wissenschaft und
Philosophie hat das deutsche Wesen, bzw. die deutsche Zunge, der Welt sehr oft geholfen. Das
erkennen wir besonders an der Terminologie Heideggers, die an Schulen und Universitäten, auch
international, immer mehr Einzug erhielt: Dasein, Jemeinigkeit, Verhaltenheit, Seinsverlassenheit,
Wesen usw. für diese es keine passenden Übersetzungen gibt: denn „to-be-there“,
„existence“ oder „presence“ sind alles keine passenden Umschreibungen, um das „Dasein“ im
heidegger’schen Sinne wiederzugeben, weswegen Heideggers „Dasein“ in englischen
Dokumenten auch immer wieder eins zu eins als „Dasein“ wiedergegeben wird. Es ist uns einfach
wichtig die deutsche Sprache zu einer Weltsprache zu machen – schon in der Europäischen Union
dominieren die drei Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch und wir wollen, ähnlich wie es
die Volksrepublik China mit dem Chinesischen versucht, eine Weltsprache aus Deutsch machen,
sie verbreiten, schützen und etablieren – in allen Institutionen wie irgend möglich, damit sich diese
Stellung gesellschaftlich, kulturell und auch in der Wissenschaft, sowie im internationalen
Austausch breitmacht.

IV. Am deutschen Wesen…


Macht und Freiheit, Recht und Sitte,
Klarer Geist und scharfer Hieb
Zügeln dann aus starker Mitte
Jeder Selbstsucht wilden Trieb,
Und es mag am deutschen Wesen
Einmal noch die Welt genesen.

Diese siebte und letzte Strophe aus Emanuel Geibels Gedicht „Deutschlands Beruf“, sollte für uns
eine Aufgabe sein. Wir wollen Deutschland zu den noch kräftigeren und stärkeren Ländern
aufsteigen lassen, dessen Hegemonie, anders als bei anderen Weltmächten, keinen plumpen
Einheitsbrei, sondern eine wirkliche Progression hervorrufen sollte. Wir wollen die deutsche Kultur
raustragen und sie vorstellen – mit einem Kulturprojekt Germania möchten wir, entgegen aller
Vorurteile und vorgeprägten Wendungen und Karikaturen über unser Wesen, ein Deutschland der
höchsten kulturellen Stufe vorzeigen. Wir möchten das deutsche Wesen nach draußen raustragen
und es anderen Völkern vorstellen und so gleichzeitig die Reiselust nach Deutschland vergrößern.
Nur so können wir unsere hohe Machstellung, auch mit Sympathie, sichern.

- 22 -
Umwelt- und Tierschutz
Umweltschutz ist Heimatschutz.
Deutschland, ein Land so schön wie kein zweites. Fließende Flüsse in West und Ost, stille Seen in
den Bergen des Südens, grüne und vielfältige märkische und schwäbische Wälder und die Nord-
und Ostsee. Deutschland ist ein Land mit einer Natur, die das Land atmen lässt. Die Tiere in den
Höfen von mittelständischen Bauern genießen fröhlich ihren Tag. An dieser Stelle könnten wir
diesen Text beenden, gäbe es nicht ein Problem was alle zuvor genannten Dinge haben: sie sind
in Gefahr!

Schon 2015 wurde beschlossen, der globalen Erderwärmung des Menschen den Krieg zu erklären.
Das Pariser Klimaabkommen, was aus 195 Vertragsparteien besteht, nimmt sich zur Aufgabe,
dass sich die Erderwärmung auf 1,5 °C begrenzt wird. Leider nehmen viele Nationen dieses Ziel
wenig bis gar nicht ernst, wodurch das 1,5 °C-Ziel immer unrealistischer wird. Die Folgen einer
Nichteinhaltung des Zieles sind hohe Anstiege ökonomischer Ausgaben, Schwächung der
Internationalen und nationalen Wirtschaft, Hitzewellen, Dürren, Waldbrände und die Erwärmung
der Ozeane. Armut, Hunger und Flucht bei Menschen, dazu die Ausrottung von vielen Tier- und
Pflanzenarten. Die Frage ist nur wie wollen wir dagegen ankämpfen?

Wir wollen anpacken und dafür legen wir in unserem Umweltabteil das theoretische Konzept. Wir
wollen auf regenerative Energiequellen setzen, sowie für mehr Energieunabhängigkeit und
sauberen Strom kämpfen. Wir wollen den aktiven Tierschutz und die ehrlichen Bauern statt die
großen korrupten Fleisch- und Agrarlobbys unterstützen. Wir wollen Wald und Heide schützen
und pflegen, damit die Natur wieder das Sagen kriegt. Die Seen und die Flüsse müssen wir aktiv
reinigen, damit auch unsere Kinder weiter baden gehen können, ohne dabei Giftstoffe oder Plastik
aufzunehmen. Wir haben noch Zeit, aber auch diese ist begrenzt und daher müssen wir jetzt
starten für ein Deutschland, in den der Vater und Sohn noch im Wald spazieren können.

I. Gesundheitlich unbedenkliche Lebensmittel statt Volkstod


Wer ein Erfrischungsgetränk wie eine Cola trinkt, dem ist auch klar, dass viel Zucker in diesem
Produkt steckt. Das zu viel Zucker ungesund ist wissen die meisten Bürgerinnen und Bürger. Jeder
weiß auf was er sich einlässt, wenn er ein Getränk dieser Art einnimmt. Bei Lebensmitteln zum
Essen ist es aber oftmals anders der Fall. Vor allem beim Fleisch ist es ein großes Problem – in
Deutschland gibt es im Vergleich zu anderen Ländern fast schon absurd niedrige Preise für Fleisch.
Deutschland ist als Schlachtbank Europas bekannt, vor allem beim Schweinefleisch. Die
„Fleischwende“ hat 2007 einiges bewirkt um auf den heutigen Stand zu kommen. Dadurch
konnten Supermarkt Ketten wie Aldi und Konsorten immer mächtiger werden.

Sie zerstören zudem die Kleinbauernschaft und monopolisieren den Markt unter sich. Das gute
Fleisch vom Bauern geht unter und das deutlich ungesundere Billigfleisch der Ketten steigt auf.
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat dazu festgestellt das Billigfleisch vor allem
das Risiko für Darmkrebs steigert. Fleisch ist zwar die Spitze des Eisberges aber es gibt noch
viele weitere Lebensmittel wo es sich ähnlich verhält. Die meisten Bürger des Landes sind normale
Menschen die verständlicherweise bei den Supermärkten einkaufen und daher wollen wir auch
diese dort Schützen.

- 23 -
Forderungen der Nationalen Volkspartei:
1. Wir wollen endlich durchsetzen, dass große Landwirte als auch Schlachthöfe die Grenzwerte
für Keime und Medikamentenrückstände einhalten.
2. Wir wollen das es mehr Prüfungen in Supermärkten gibt, sodass diese Produkte sicherer
verkauft werden können.
3. Wir fordern die Kennzeichnung aller Produkte die aus Massentierhaltung stammen.
II. Der archaischen Schächtung ein Ende bereiten
Die Schächtung wurde vor nicht allzu langer Zeit dermaßen verschärft, dass auch religiöse
Gruppen – also Muslime und Juden – sich an die Betäubungspflicht halten müssen. Jedoch ist uns
das nicht genug, denn die Schächtung fügt den Tieren unnötige Qualen zu und generell ist die
Praxis nicht mit unseren Tierschutzvorsatz vereinbar:

„Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf
dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund
Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ – § 1 TierSchG

Ist es wirklich ein vernünftiger Grund, Tieren Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen, nur um
die Blutkost zu vermeiden? Wir sagen Nein! Religionsfreiheit? Sehr gerne – aber nicht auf Kosten
von Tierleid! Wir möchten die Schächtung im deutschen Raum komplett verbieten und in diesem
Verbot sehen wir auch keinen Verstoß gegen die Religionsfreiheit. Muslime und Juden können
weiterhin ihre Religion ausleben, nur müssen sie das geschächtete Fleisch in Zukunft aus dem
Ausland ankaufen und obendrauf ist kein Muslim oder Jude dazu verpflichtet Fleisch zu verzehren,
womit ein Muslim oder Jude immer noch die Möglichkeit hat, sich vegetarisch oder vegan zu
ernähren.

Selbst mit Betäubung leiden die Tiere darunter – der Schmerz wird nur verringert – und wir wollen
uns dagegenstellen, da dies weder zu unseren Werten gehört, noch irgendwo im Jahre 2021
vertretbar sein kann. Das ist nicht islamophob, noch antisemitisch, sondern tierlieb. Jeder der
etwas anderes behauptet, stellt sich gegen unsere Werte und lehnt rationale Argumente ab.

III. Den kleinen Bürgern nicht die Mobilität wegnehmen –


E-Mobilitätsinnovationen fördern
Menschen, die ein Dieselauto oder einen Benziner fahren, geraten oft in das Kreuzfeuer von
verwöhnten „Fridays For Future“-Kindern, die diese als schuldig für die Klimakrise machen wollen.
Dabei schwänzen diese freitags die Schule und sind am Nachmittag bei einer multinationalen
Fast-Food-Kette essen, während die rund 46 Millionen Menschen, die ein Benziner oder Diesel
haben, zur Arbeit fahren. Wir finden es gut, dass wir so eine starke und turbulente
Automobilindustrie und Gesellschaft haben. Wir sollten uns trotzdem nichts vormachen, denn
Feinstaub, Ozon und Stickstoffoxid sind drei Stoffe, die durch den Verkehr erzeugt werden und
schädlich für die Gesundheit sind.

Dazu kommen noch Ernteschäden durch Ozonbelastung, den Klimawandel, der sogenannte
„Smog“, der Umweltverschmutzung, z. B. Eutrophierung von Gewässern und Böden usw., auch
wenn die aufgezählten Punkte absolut negativ sind, können und dürfen wir keine Verbotspolitik
fahren, die die Automobilindustrie zerstört, sondern wir müssen eine Innovationspolitik fahren, die
der deutschen Autobranche hilft. In Deutschland arbeiten rund 800‘000 Menschen bei dieser und
sie ist auch einer der wichtigsten wirtschaftlichen Branchen in unserem Land. Alternativen zu den
„alten“ Autos sind die elektrischen, mit Wasserstoff betriebenen und mit Methanol-

- 24 -
Brennstoffzellen ausgestatteten Autos. Für diese Alternativen muss jedoch eine Infrastruktur
aufgebaut werden. Wenn der Strom aber aus einem Kohlekraftwerk kommt ist der Klimaneutrale
Spaß auch wieder vorbei.

Für die Batterien der Elektroautos braucht man außerdem Lithium, was unteranderem im Kongo
von Kindern geborgt wird. Dazu kommen Unternehmen wie Tesla mit deren Chef Elon Musk, der
im ehemaligen Brandenburg eine Gigafabrik baut und sich über die Region lustig macht. Die
meisten Deutschen Autokonzerne haben schon Elektroautos und diese sind kein einzelner Trend
mehr.

Die meisten Deutschen Autokonzerne haben schon Elektroautos und diese sind kein einzelner
Trend mehr. Klimaneutralität hat ihren Preis, den nun mal nicht jeder bezahlen kann. Der Vater,
der 3‘000 € im Monat verdient, muss Miete und seine Kinder bezahlen. Da kann er sich nicht den
neuen Tesla holen und muss weiterhin mit seinem Opa Corsa fahren, da Bus und Bahn zu lange
dauern, unverlässlich sind und zu viel kosten, um zur Arbeit zu kommen. Wir dürfen diesen Leuten
nicht ihre Mobilität stehlen. Das Elektroauto ist dagegen nur ein Spielzeug für Reiche, die sich
keine Sorgen um das Geld machen. Eine Verbotspolitik gegen die Kleinen ist immer der falsche
Weg da die Probleme alle treffen.

Die Mängel bei den Elektroautos sind sogar mehr als das, denn auch wenn die
Verbraucherschützer die fehlende Geräuschentwicklung loben, Probleme nimmt es dennoch mit
sich, denn sie ist eine zu geringgeschätzte Gefahr für Fußgänger und Radfahrer. Gerad diejenigen
die sich auf ihr Smartphone fokussieren und dabei auf ihr Gehört verlassen, können dadurch fatale
Schläge einstecken die sogar das Leben kosten können. Auch wenn es in diesem Fall wichtig wäre,
den Bürgerinnen und Bürgern beizubringen, dass man nicht aufs Handy schaut, wenn über die
Straße geht, ist es dennoch besser hierzu stärker vorzugehen. Deshalb möchten wir
Elektroautohersteller dazu verpflichten, Motorgeräusche zu simulieren. Damit diese Gefahr
abgewandt werden kann.

Aber dennoch kann die Methanol-Brennstoffzelle da viel geeigneter mithalten, denn das Tanken
ist ähnlich wie beim Benziner und dauert nur drei Minuten und genauso können Autos mit
Methanol-Brennstoffzellen weitere Strecken (ohne zu tanken) hinterlegen, als übliche
Elektroautos. Elektroautos brauchen wiederum durchschnittlich dreißig Minuten, um fertig zu
tanken – ein großer Kritikpunkt an den Innovationswägen.

Auch niedrige Temperaturen sind für normale E-Autos ein großes Problem, da die Verwendung
von Heizungen im Elektroauto wiederum einen höheren Stromverbrauch benötigt, dass dem E-
Auto einiges an Energie raubt. Auch kann hier nicht mehr mit einem „Ersatzkanister“ während
eines Staus ausgeholfen werden: hier muss das E-Auto abgeschleppt werden. Ein Methanol-
Brennstoffzellenauto hält da wiederum viel mehr aus: auch bei hoher Reichweite wären bei
niedrigen Temperaturen 20°c mit der Heizung, Gebläsestufe-1 und nach unten gerichteter
Wärme auf die Füße kein großes Energieproblem für das Methanol-Brennstoffzellenauto.

Aber wieso sollte man nicht stattdessen mit Wasserstoff tanken?


Das Problem beim Wasserstoffauto ist, dass dieser hochexplosiv ist und auch extrem unter Druck
stehen muss, was die Infrastruktur dafür sehr teuer macht. Aber um sich genau diesen Aufwand
zu sparen, nutzt die Methanol-Brennstoffzelle ein Gemisch aus 60%Methanol und 40%Wasser
und durch starke Erhitzung wird es im Auto in seine Einzelbestandteile zerlegt (O2, CO2 und H2).
Erst im Fahrzeug wird also mit dieser Technologie so viel Wasserstoff hergestellt, wie die

- 25 -
Brennstoffzelle für die Stromerzeugung, also im Autoantrieb, braucht – und das ohne den großen
Druck. Diese Brennstoffzelle erzeugt im Auto genug elektrischen Strom, um mit einer
Geschwindigkeit von bis zu 130 km/h unterwegs zu sein.

Das neue bei diesem Antrieb ist die Kombination aus Brennstoffzelle und Batterie, und Letzteres
ist im Vergleich kleiner als bei anderen E-Autos. Und auch wenn man schneller fahren will,
versorgt die Batterie den Elektromotor mit der zusätzlich benötigten Energie und sinkt die
Geschwindigkeit unter Tempo 130, dann wird die Brennstoffzelle nicht nur den Fahrstrom liefern,
sondern auch gleichzeitig die Batterie wieder aufladen.

Der Autoantrieb braucht in dieser Phase also weniger Strom, als die Brennstoffzelle produziert.
Kommt das Fahrzeug wiederum ganz zum Stehen, fließt der gesamte Strom der Methanol-
Brennstoffzelle in die Batterie. Auch bei einer Fahrt von ca. 65 Kilometern, muss ein Methanol-
Brennstoffzellenauto gerade einmal ca. 18%seines Batteriestandes einbüßen – ein E-Auto würde
bei dieser Strecke schon 58%einbüßen müssen.

Auch Prof. Thomas Brück von der Technischen Universität München hat sich zu dem Thema
„grünes Methanol“ geäußert und gesagt, dass man grünes Methanol dann auch skaliert in einer
Masse produzieren kann, die dann auch unsere Flotte und mehr betreiben würde, zu Preisen die
sich dann auch ökonomisch rechnen lassen. Auch bezüglich der Effizienz kann man nur Gutes von
den Experten hören, hier z. B. die Aussage des Prof. Volker Sieber von der Technischen Universität
in München:

„Die Effizienz bei der Methanol-Herstellung ist nicht ganz so groß wie bei der direkten Nutzung
in einer Batterie. Wenn ich aber miteinberechne wie viel Energie ich für die Batterieherstellung
benutze und benötige und wie viel Energie ich zusätzlich benötige, um das ganze Gewicht einer
Batterie mitzutransportieren im Auto, dann ist eine Methanol-Brennstoffzelle durchaus
konkurrenzfähig.“

Die Idee von Methanol-Brennstoffzellenautos gibt es schon seit einigen Jahren und auch hat
Hersteller Roland Gumpert, Geschäftsführer der Gumpert Automobile GmbH, schon vor zwei
Jahren den ehemaligen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer kontaktiert, seitdem hört man
aber nicht mehr viel von der Bundesregierung über die neuste E-Autoinnovation, obwohl wir es
hier mit einem Elektroauto zu tun haben, dass ohne Reichweiten- und Ladeprobleme alle
bisherigen E-Mobilitätskonzepte auf den Kopfstellen könnte.

Als Land wollen wir also nun die Anfänge beginnen und Autos mit Methanol-Brennstoffzellen
fördern, genauso wie die Speicherung und Herstellung von grünem Methanol, sowie den Aufbau
einer Methanol-Infrastruktur. Auch möchten wir mehr Gelder in die Forschung,
Prototypherstellung und der zukünftigen Massenproduktion ausgeben.

Schon jetzt können wir feststellen, dass das System, einschließlich der Batterie, für ein solches
Auto nicht teurer als die eines Batterieautos ist. Auch muss der Käufer die Batterie nicht
mitbezahlen, da der Staat jetzt schon 10'000 Euro für jedes Elektroauto dazuzahlt. Gerade auch
für Langstrecken-LKWs können wir uns die Nutzung von Methanol-Brennstoffzellen vorstellen.
Wir sehen in dieser Innovation die Zukunft der Autostrecken.

IV. Regenerative Energien für Deutschland


Eine funktionierende Industrie in Deutschland braucht Strom… sehr viel Strom. Dabei kann die
Industrie so klimaneutral sein wie sie will – es bringt nichts, wenn man weiterhin Strom aus

- 26 -
Kohlekraftwerken zapft. Elektroautos sind nur so klimafreundlich, bis sie an der Ladesäule stehen
und Strom aus fossilen Brennstoffen zapfen.

Die Energiewirtschaft stößt die meisten Treibhausgasemissionen in Deutschland aus: dahinter


kommt erst die Industrie, Verkehr, die Haushalte, die Landwirtschaft usw. Wenn wir uns den Anteil
der Energieträger in Deutschland angucken, erkennen wir auch mehrere Dinge: denn zumal sind
rund 40% aller Energieträger fossile Brennstoffe, 12% Atomkraft und der Rest regenerative
Energiequellen. Bei den regenerativen Energien ist vor allem die Nutzung der Windkraft, der
Photovoltaik (Sonnenenergie) und Biomasse. Anders als fossile Energien benutzen in den meisten
Fällen regenerative Energien keine materiellen Rohstoffe. Dadurch bedarf es auch keine
Abhängigkeit von Rohstoffen.

Gegenüber den regenerativen Energien stehen die fossilen Brennstoffe. Als bestes Beispiel
nehmen wir hier die Kohlekraftwerke. Ein Kohlekraftwerk Instand zu halten kostet sehr viel Geld.
Bei Atomkraftwerken ist es noch deutlich mehr. Die Atomkraft ist zur aktuellen Zeit leider
unattraktiv und zu teuer, um effektiven CO²-freien Strom zu erzeugen. Trotzdem ist eine
ideologische Ablehnung von Atomkraft schlecht, da die Atomkraft noch sehr viel Luft nach oben
hat und definitiv weiter erforscht werden sollte.

In den nächsten zehn Jahren steht die Aufgabe, dass wir fossile Energieträger nicht versetzen.
Dabei müssen Konzerne wie zum Beispiel RWE entschädigt werden. Dazu kommt noch ein immer
wachsender Strompreis, der für Kleinverdiener immer mehr eine Last wird. Fehlender
Strukturwandel trifft vor allem Menschen im Osten hart und direkt. Es sind zwar bundesweit
gesehen wenige Arbeitsplätze, die wegfallen, aber in den Regionen sind diese absolut wichtig.
Dabei schaffen erneuerbare Energien sehr viele Arbeitsplätze, aber wenn diese von Osteuropäern
zu einem billigeren Preis übernommen werden, bringt es den Menschen in der Region nicht viel –
man degradiert sie zu Niedriglohnarbeitern und das führt zu Klassenkonflikten.

Dazu kommt noch, dass die globale Energiewirtschaftspolitik konfliktfreier und nationalisierter
wird. Erneuerbare Energien sind nicht auf andere Länder angewiesen, da sie Strom von sich aus
erzeugen. Für ein unabhängiges Deutschland ist eine klimaneutrale und saubere Energiepolitik
wichtig. Daher gehört der Ausbau von regenerativen Energien zu unseren Nationalprogramm.

V. Mischwald? Ja, bitte!


Gesellschaftlich ist Multikulti etwas Negatives. Es zerstört Kultur, Nation und Volk. Dass dies klar
ist, müssen wir nicht bestreiten. In der Umwelt beziehungsweise Waldpolitik ist
Multikulturalismus jedoch ein Muss.

Der Mischwald, wie er seit Urzeiten in Mitteleuropa vorhanden war, ist gefährdet. Seit der Mensch
den Kontinent beherrscht, verbreiten Monokulturen ihr Unwesen. Menschen haben vermehrt
gutes Holz, also Laubholz abgebaut, dadurch wurde der Wald von der Vielfalt verringert. Das
schadet dem Boden und den Tieren des Waldes. Als Partei der Natur und des Umweltschutzes
fordern wir das der Waldschutz wieder auf die Tagesordnung der Politik kommt. Klimaschutz ist
ja schön und gut, aber in einer verdreckten Welt hilft dieser auch nicht weiter.

- 27 -
Wirtschaft und Finanzen.
Wirtschaft national denken.
Die Wirtschaft und die Politik gehen immer mit einher. Die Politik steuert aber nicht die
Wirtschaft, sondern schafft einen Rahmen für diese, und der Rahmen für diese muss genauestens
festgelegt werden - hierfür stehen alle sozialen Parteien ein. Wie man diesen Rahmen festlegt, ist
aber die Frage, die an die Politik gestellt werden muss. Eine Marktwirtschaft kann mit vielen
Mechaniken umgebaut und verändert werden. Wir wollen eine Wirtschaft, die dem Volk, unserem
Vaterland und der Heimat dient. Also nicht den Großkapitalisten, den Kapitallotterien und
multinationalen Großkonzernen. Die Wirtschaft soll also sozial, national und umweltverträglich
sein. Wir müssen einen dritten Pfad zwischen Ultrakapitalismus und dem extremen
Antikapitalismus finden. Mit diesem Rahmen will die Nationale Volkspartei arbeiten, damit
Deutschland wieder zu einer wirtschaftsstarken Nation aufersteht.

I. Ein neuer Weg. Ein dritter Weg.


In der Wirtschaft haben wir klare Prinzipien: freie Mikroökonomie. Regulierte Makroökonomie.
Wir gehen einen ökonomisch dritten Weg ein, in dem wir weder kapitalistisch, noch sozialistisch
sein wollen, sondern auch die Kooperation zwischen den wirtschaftlichen Klassen suchen, denn
für uns ist der Staat ein Mittel, um die Konflikte zwischen den Klassen zu pazifizieren. Die
Internationalsozialisten der PDS möchten den Kampf unter den Klassen nur noch mehr aufheizen,
genauso wie die Liberalen der NLD. Beide Ideen folgen immer nur den Interessen einer Klasse oder
führen letzten Endes zum Wohlstand einer einzigen Klasse: die einen nennen sich Arbeiterpartei,
die anderen die Partei der „Influencer“, „kleinen Leute“ etc. – auch wenn von ihrer Politik nur das
Kapital profitiert.

Wir stellen uns gegen diese Dichotomie und erklären ganz einfach: die große Wirtschaft muss
dem Staate und dem Volke dienen – sie muss reguliert werden. Die kleine Wirtschaft darf frei
fortbestehen. Arbeitnehmer wollen keine Arbeitsplatzdemokratie oder ihre Arbeitsplätze
selbstverwalten: was sie in erster Linie wollen sind gute Arbeitsbedingungen von denen sie Leben
können und am Ende auch mit einer Rente für ihren Dienst belohnt werden. Hier muss wiederum
der Staat eingreifen, um zwischen Arbeiternehmer und -geber zu verhandeln. Hier dürfen Lobbys
keine Hand haben.

II. Einschränkung von Fastfood-Werbung


Wir möchten die Werbung für schädlichen Fastfood einschränken, denn genauso wie bei
Zigaretten gilt auch für Fastfood eine Werbeeinschränkung einzuführen, um den Konsum von
schädlichen Produkten wie diesen zu verbieten. Liberale und „Sozial“demokraten argumentieren
an dieser Stelle gerne mal mit der „Freiheit“ der Konsumenten: wer jedoch an dieser Stelle den
schädlichen Konsum von Fastfood und die Werbung dieser als „Freiheit“ verkauft, hat sowieso
schon eine sehr bizarre Definition von dem, was „Freiheit“ eigentlich sein soll.

Ähnlich wie in Großbritannien fordern wir auf, Kinder von einflussreicher Werbung der großen
Fastfood-Giganten wie McDonalds, Pizza Hut, Burger King, KFC und vieles mehr dadurch
fernzuhalten, in dem wir Fastfood-Werbung nur in einem Zeitraum von 21 bis 7 Uhr erlauben.
Auch das öffentliche Plakatieren von Fastfood-Werbung soll verboten werden, um unsere Kinder
vor diesem schädlichen Fraß zu schützen.

- 28 -
Schon die Bürgerlichen Reformer mit Conrad Eckstein haben es geschafft, Cartoonfiguren auf
Cornflakespackungen und ähnlichen Produkten zu verbieten – wodurch auch eine Mehrheit des
Bundestages diesem Vorgehen zustimmte. Somit ist es nur ein logischer Schritt die Fettleibigkeit
in einer seiner Kernursachen zu bekämpfen: in der Werbung und Konsumkultur.

III. Finanztransaktionssteuer erhöhen


Eine sinnvolle finanzpolitische Maßnahme, die wir als Nationale Volkspartei einfordern, ist die
Erhöhung der Finanztransaktionssteuer auf 0,05 Prozent pro Finanztransaktion. Dadurch fährt
unser Land eine dreifache Dividende ein:
So gelangen 15 bis 35 Milliarden Euro in die Hände des Staates, der damit in Klimaschutz,
Infrastruktur und Soziales investieren kann. Gleichzeitig werden Kleinanleger geschützt, da der
marktverzerrende Hochfrequenzhandel nichtlukrativ gemacht wird, und Kursmanipulationen
vermieden werden; und als Kirsche auf der Sahnetorte werden durch den Wegfall des
Hochfrequenzhandels, kluge Köpfe zurück auf den Arbeitsmarkt gebracht, die produktiver und für
die Gesellschaft nützliche Arbeit zugeführt werden können.

IV. Kooperation in der Makrowirtschaft


Wir möchten das in der großen Wirtschaftsindustrie sogenannte kooperative Körperschaften
bestehen, in denen Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Beamten des Staates und
Konsumentengenossenschaften bestehen, die in wirtschaftlichen Aufsichtsräten sich gegenseitig
beraten und Tarifverhandlungen ausmachen. Hier ist jedoch das neue, dass diese Räte und
Tarifverhandlungen verpflichtend gemacht werden: diese Körperschaften müssen schon am
Anfang an bestehen und werden regelmäßig getagt. Dadurch bleiben die Interessen der
Arbeitnehmer, aber auch die Einwände der Arbeitgeber für die staatlichen Beamten sichtbar,
genauso wie die Wünsche der Konsumentengemeinschaften.

So kann ein wirtschaftliches Programm individualisiert werden, in dem die Wünsche, Bedürfnisse,
aber auch die Ziele der jeweiligen Parteien erreicht werden müssen. Nur durch eine solche Politik
der Konsequenz, Kontrolle und Konzession kann einen Frieden zwischen den Klassen und Parteien
gestiftet werden, in dem sie dazu gebracht werden, all ihre Karten offenzulegen.

V. Mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie


Wir sollten nicht so tun als wäre Bürokratie das absolute Böse, denn für unser Land ist gerade
Bürokratie sehr wichtig. Der starke Bürokratismus in Deutschland ist aber das Problem. Die
Verwaltung kostet viel zu viel und Unternehmen müssen auch viel zu viele Hürden durchlaufen –
die Bürokratie ist zum aktuellen Zeitpunkt viel zu unübersichtlich. Die Entstehung von Haufen an
Papier was dabei entsteht ist auch nicht gerade Umweltfreundlich und auch Büroangestellte
wollen ein papierloses Büro und halten das auch für machbar. Es ist auch ein Riesen Zeitersparnis
und einen Computer hat natürlich heutzutage nahezu jede Person bei sich zu Hause. In den letzten
Jahren waren die Fortschritte aber hierzu viel zu gering gewesen. Natürlich dauert es seine Zeit,
bis die Bürokratie digitalisiert ist, aber wir sehen in ihr eine Chance, sehr viel Geld zu sparen, was
dann in soziale Themen einfließen kann. Es ist schon selbstironisch, dass die Bürokratie die
Digitalisierung der Bürokratie verlangsamt. Der Datenschutz ist dabei ein großes Problem. Daher
brauchen wir Reformen, um sie wieder aus dem verstaubten Zustand rauszuholen.

- 29 -
Gesundheitspolitik.
Gesundheit aber normal.
Gesundheit ist bei uns Nationaldemokraten das A und O. Wir wollen die Gesundheitspolitik auf
einen neuen Stand bringen und diese progressiv, mit einer echten und nicht falschen Progression,
fördern.

I. Gesundheit ist des Volkes Recht – Kampf dem Profitsystem


Unser Gesundheitssystem wird immer mehr teilprivatisiert. Dies ist eine vollkommen
volksfeindliche Entwicklung welcher wir uns strikt entgegenstellen. Die Gesundheit der Menschen
ist keine Ware, sondern ein grundlegendes Recht welches es zu verteidigen gilt. Deshalb:
Sofortiger Privatisierungsstopp! Private Kliniken verstaatlichen!

II. Fitnessstudios gegen die Volksfaulheit fördern


Immer mehr Menschen in Deutschland werden übergewichtiger. 62,1% aller Männer über 18
Jahren sind übergewichtig und 18,2 %von denen leiden an Adipositas. Bei den Frauen über 18
Jahren sind gerade einmal „nur“ 43,1% übergewichtig und 14,6% von denen leiden unter
Adipositas. Das ist erschreckend und ist definitiv nicht gut – da sind auch Dinge wie die
Fettakzeptanzbewegung keine große Hilfe, sondern vertiefen diesen Fehler. Laut der
Weltgesundheitsorganisation gilt man ab einem BMI von 25 als übergewichtig. Damit sagt man
aber nicht das die Leute ungesund leben. Die meisten die knapp über 25 sind sehen eher normal
aus. Die Problemgruppe sind ganz klar die Leute die deutlich über dem Normalgewicht stehen.

Folge- und Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Gallenblasenerkrankungen,


Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Atembeschwerden und Schlafapnoe sind gefährlich.
Zudem können bei Übergewicht koronare Herzkrankheiten, Arthrose, Gicht, bestimmte
Krebserkrankungen (Gebärmutter-, Brust-, Gebärmutterhals-, Prostata und
Gallenblasenkarzinom), Sexualhormonstörungen und Lumbago auftreten. Neben den
gesundheitlichen Problemen fühlen sich viele Menschen ausgeschlossen, da sie zu viel wiegen.
Dickere Menschen wollen oftmals Sport machen, kriegen dabei aber wenig Unterstützung und
trauen sich auch oft nicht in ein Fitnessstudio zu gehen.

Dagegen wollen wir Programme fördern, die diesen Menschen helfen abzunehmen. Dazu sollten
eigenständige Betreiber von Fitnessstudios Unterstützung bekommen, da sie der Gesellschaft
indirekt helfen, gesund zu bleiben. Wir wollen Probleme an der Wurzel packen. Eine gesunde und
sportliche Gesellschaft bringt dem Gesundheitssystem eine starke Entlastung. Auch wollen wir
der Fettakzeptanzbewegung den Kampf ansagen und gegen Falschinformationen dieser Art
angreifen. Auch wenn sich die Fettakzeptanzbewegung erstmal auf Personen spezialisiert hat, die
aufgrund von akuten Erkrankungen fettleibig und übergewichtig sind, gibt es immer mehr Leute
die die generelle Akzeptanz fürs übergewichtig sein fördern, und das ist inakzeptabel und für uns
sogar mit Zigarettenwerbung vergleichbar – man wirbt für einen ungesunden Lebensstil oder
möchte es als ansatzweise akzeptabel oder „nicht so schlimm“ verkaufen.

Danke das sie sich unser Programm durchgelesen haben! Wir hoffen das sie
sich dazu entscheiden werden, ihr Kreuz bei der einzig wahren, sozialen und
nationalen Kraft zu setzen!

- 30 -

Das könnte Ihnen auch gefallen