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Самостійна робота з Практичної фонетики німецької мови

VI семестр

галузь знань 01 Освіта, спеціальність 014 Середня освіта , спеціалізація 014.02


Мова і література (німецька), освітній рівень перший (бакалаврський) рівень,
освітньо-професійна програма Мова і література (німецька) //

галузь знань 03 Гуманітарні науки, спеціальність 035 Філологія, спеціалізація


035.043 Германські мови і літератури (переклад включно), перша – німецька,
освітній рівень перший (бакалаврський) рівень, освітньо-професійна програма
Німецька мова і література, друга іноземна мова, переклад.

Студент/ка Кузик Анастасія, група 25-18, дата 25.03.2021

Aufgabe 1. Lesen Sie den Dialog und bestimmen 8 markantesten phonologischen Merkmale und
Abweichungen der schweizerischen Varietät der deutschen Sprache fest.

Schweizerdeutsch Hochdeutsch
Isch s Hoochtüütsch würkli so schwèèr? Ist Hochdeutsch wirklich so schwierig?

S häisst, s Hoochtüütsch seig e Fröndspraach. Es heißt, das Hochdeutsche sei eine


Und koomisch: Me säit Hoochtüütsch und Fremdsprache. Und komisch: Man sagt
mèrkt gar nöd, das me sälber au Hochtüütsch Hochdeutsch und merkt gar nicht, dass man
redt, nu e chli andersch als di Tüütsche. Da selber auch Hochdeutsch spricht, nur ein
häpmi e Frau z Griecheland, won i i de Fèrie wenig anders als die Deutschen. Da hat mich
gsii bi, ime groosse Hotelgang ine gfrööget: eine Frau in Griechenland, wo ich in den
Ferien gewesen bin, in einem großen
Hotelgang gefragt:
«Sii, wo gaats da duren zum Schwümmbad?»
«Sie, wo gaats da duren zum
Si häggmäint, i seig en Tüütsche. Und miich Schwümmbad?»
hät de Tüüfel gschtoche, und i ha
zruggfrööget: Sie hat gemeint, ich sei Deutscher. Und mich
hat der Teufel gestochen, und ich hab'
«Wollen Sii gogen schwümmen?» zurückgefragt:

Druf hämmer beed müese lache. Ja, so gaats «Wollen Sie gogen schwümmen?»
äim halt öppedie, hämmer zäme gmäint. Me
findt de Rank nöd immer mit em Darauf haben wir beide lachen müssen. Ja, so
Hoochtüütsch. Und mängisch, wämes hät geht es einem halt manchmal, haben wir
wele bsunders guet mache, ischs ganz schief zusammen gesagt. Man findet den Rank nicht
usechoo. immer mit dem Hochdeutschen. Und
manchmal, wenn man es besonders gut hat
machen wollen, ist es ganz schief
Und druufabe hät si der äint oder ander gsäit: herausgekommen.
1
«I probiers gar nüme. » Da hockts! Aber die
Mäinig dörfepmer nöd laa iiriisse, dänn soo Und daraufhin hat sich der eine oder der
schwèèr, wies iez schiint, ischs halt au wider andere gesagt: «Ich probier's gar nicht mehr.
nöd. Das wämmer » Da hockt's! Aber diese Meinung dürfen wir
grad zäige. nicht einreißen lassen, denn so schwer, wie's
jetzt scheint, ist's halt auch wieder nicht. Das
wollen wir grad zeigen.

1. Das „k“, das in vielen Dialekten als [ch]-Laut (also wie das standarddeutsche [ch] im
Wort Buch ausgesprochen wird: k[ch]oomisch, Rank[ch]

2. Viele Wortendungen werden in einigen Dialekten ebenfalls anders ausgesprochen, zum


Beispiel die Endung „-ung“ im Wort Meinung wird als [-ig] ausgesprochen.

3. Monophthongierung und Diphthongierung: ü wird zu üe- müese(müsse); u zu ue- guet(gut); ei


zu i- iiriise(einreißen), schiint()scheint oder äi- häisst(heißt), häggmäint(hat gemeint),
Mäinig(Meinung); au zu u- druufabe(daraufhin), usechoo(herausgekommen); eu zu ü-
Hoochtüütsch(Hochdeutsch)

4. Das unbetonte, schwache [e] fällt aus, z.B.  gschtoche (gestochen), gfrööget (gefragt),
zruggfrööget (zurückgefragt), bsunders (besonders), Fröndspraach (Fremdsprache),
Hoochtüütsch (Hochdeutsche).

5. Ausfall von –ch-Laut in Wörtern ich, mich, sich, auch- i, mi, si, au

6. Manche Artikel werden kürzer ausgesprochen:  di(die), s(es), e(eine), em(einem), de(den).

7. Standarddeutsch sp, st erscheint immer als schp, scht -   Isch (ist), gschtoche (gestochen), ischs
(ist es)
8. Verdoppelung der Vokalen und Konsonanten bei der Verlängerung: schwèèr(schwer),
Hoochtüütsch(Hochdeutsch), koomisch(kommisch), groosse(große),
Schwümmbad(Schwimmbad), Tüüfel(Teufel), schwümmen(schwimmen),
zruggfrööget(zurückgefragt)

Aufgabe 2. Lesen Sie den Textauszug „Die neue Dialektik“. Analysieren Sie den Text auf der
suprasegmentalen Ebene, indem Sie die verbindenden und abschließenden Pausen, den
Melodieverlauf, den Phrasen- und Satzakzent markieren.

Bis vor wenigen `Jahren galt↑| wer Dialekt `spricht↑| als `ungebildet↑| als ein bisschen
``minderbemittelt↓|| Wer etwas auf sich `hielt↑| legte seinen Dia`lekt ab↑| lernte Hochdeutsch und
ver`mied↑| den Dialekt auch nur ``anklingen zu lassen↓|| Seit einigen `Jahren↑| löst sich dieses Stigma
2
langsam ``auf↓|| In Niedersachsen bringen einige Schulen Kindern ``Platt bei ↓|| In Hamburg dürfen
fortan Stadtteilschilder in dieser Sprache ``aufgestellt werden↓|| In Bayern bilden Theaterleute junge
Schauspieler im Bairischen ``aus↓|| In ganz Deutschland sind Radio-Tatorte zu `hören↑| in denen die
Kommissare einen noch stärkeren Dia`lekt sprechen↑| als die Kommissare im `Fernsehen↑| und
Asterix-Bände sind mittlerweile in 22 deutschen Dialekten er``schienen↓|| Jahrelang überlebte der
Dialekt in Deutschland fast ausschließlich in zwei `Formen↓| im Komödi`antischen| und in der
Poli``tik↓|| Kabarettisten benutzten den Dia`lekt| um komischer zu ``wirken↓|| Ein Satz auf
`Sächsisch↑| und das Publikum ``lachte↓|| Und Politiker sprachen Dia`lekt↑| weil sie `glaubten↑| damit
den Menschen in ihrem Wahlkreis impo``nieren zu können↓|| Jetzt vermehrt sich der Dialekt auch
`anderswo↓| im The`ater↑| im `Film↑| in der Mu`sik↑| in der ``Werbung↓|| Es gibt eine Renaissance der
Dia``lekte↓|| 

Aufgabe 3. Transkribieren Sie folgende Sätze und intonieren Sie sie.

1. Alfred Lameli vom Forschungsinstjtut für deutsche Sprache in Marburg sagt, dass zwar von
Jahr zu Jahr weniger Menschen einen echten Dialekt sprechen, weil die Alten, die ihn noch
beherrschen, sterben und weil es für die Jungen immer weniger Gelegenheiten gibt, ihn zu
sprechen: Aus den Schulen, den Büros, den Ämtern wurde der Dialekt vertrieben.
2. Allerdings scheint es so, als steige im gleichen Maße, wie die ursprünglichen Dialektsprecher
verschwinden, die Liebe der Nachkommen zu diesen Dialekten.
3. Vor ein paar Jahren ist es Lameli zum ersten Mal aufgefallen: Die Nachrichtensprecher im
Privatradio sprechen kein Hochdeutsch, sondern eine Mischform aus Dialekt und Hochdeutsch,
Radiolekt nennt er das.

3
4
Aufgabe 4. Hören Sie die Beispiele vom Berlinischen, Sächsischen, Bayrischen und
Schwäbischen. Stellen Sie die Besonderheiten der Aussprache fest. Fertigen Sie das Raster.

Dialekt Aufnahme Besonderheiten auf der segmentalen und suprasegmentalen Ebene



Das Berlinische 28 Größere Zahl der kurzen rhythmischen Takte
Das schnelle Sprechtempo
Kleinere Dauer von Redepausen.
Verschiebung der Laute
-ch wird als [k] ausgesprochen: Ik statt ich, bisken statt bisschen
Quatchen- sprechen, reden
Ausfall der Endungen: un statt und
Keine personalen Endungen: ich quatsch, ich geh
Shaoppen- shoppen
[g] wird als [j] ausgesprochen: Gehe- jehe

Das Sächsische 25 Die Aussprache ist ungespannt


Das langsamere Sprechtempo
Geringe Zahl der rhytmischen Takten mit steigender Tonführung
Ich-Laut wird als [щ] ausgesprochen: isch, nischt, natürlisch,
spreschen,mansche
Die Diphtongen [au] und [ei] tendieren zu oo und ee: meestn, ooch
[g] wird als [ch] ausgesprochen: genuch
Es gibt keine ö-Laute: stiirt statt stört
Ausfall der Endungen: meestn, pasn, sprech, unsrm

Das Bayrische 30 Sehr unverständlich


Größere Zahl der kurzen rhythmischen Takte und der
Satzbetonungen
Normale Zahl der Pausen
Die Vokale sind das A und O in Bayern. Der Bayer macht aus
dem ei ein oa.
Das kurze o und a werden immer offen ausgesprochen:
Hochdaitsch, Angst, insgesamt, oft
Silbenreduktion: i, ham statt haben, allaings statt allerdings
Keine personalen Endungen: ham, bemüh, find, bring

Das Schwäbische 24 Größere Zahl der Satzbetonungen und der kurzen rhythmischen
Takte;
Im Schwäbischen wurde [ɪ] im Standarddeutschen ei [aɪ]
ausgesprochen: i[aɪ]rgendwie
Sonschen
Diphtong ei wird als [eɪ] ausgesprochen: Schweiz
P,t,k werden ald b,d,g ausgesprochen: k[g]omische
Silbenreduktion: bissle – bisschen, sprei - spreche
Schwätz – sprechen

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Aufgabe 5. Bestimmen Sie, zu welchem Phonetischen Stil die folgenden Passagen gehören.
Begründen Sie Ihre Meinung.

Text 1. „Möge Dein nächstes Jahr Dich mit dem Glück des Lächelns und dem Gefühl der Liebe
überraschen. Ich hoffe, dass Du viele gute Erinnerungen finden wirst, die für immer Dein Schatz
bleiben. Alles Gute zum Geburtstag.”

Der feierliche Stil. Die Feierrede ist die monologische Redeweise, die formal ist und keine
Abkürzungen hat. Dieser Text ist eine Begrüßungsrede, die von Festlichkeit, Feierlichkeit, geprägt ist
und Elemente von Ergebnissen hat.

Text 2. „Es wird in diesem Beitrag vielmehr versucht zu zeigen, dass die Orthographie nicht als
absolute Regel betrachtet werden kann, um den Bereich der Phraseologie zu definieren, sondern dass
sie Vieles übersehen lässt. Dabei werden monolexikalische Einheiten ausgegrenzt, für die es sich
lohnen könnte, die Methoden und Begriffe der Phraseologie einzusetzen. Die Analyse der
Nominalkomplexe mit Ost- und West- als Erstglied soll davon zeugen, dass solche Konstruktionen nur
erklärt werden können, wenn paradigmatisch gearbeitet wird, d. h. dass mono- und polylexikalische
Einheiten in Verbindung gebracht werden, dass mit den Komposita konkurrierende Ausdrücke mit
einbezogen werden und dass schließlich die Assoziation eines Erst- und eines Zweitgliedes u. a. mit
der eines Attributs und eines Nomens verglichen wird. Genau in dieser Hinsicht wird hier von
phraseologischen Komposita gesprochen, um Nominalkomplexe zu bezeichnen, die Phraseologismen
nähergebracht werden können: Sie sind zum einen als Innovationen noch nicht lexikalisiert (in denen
hört der Muttersprachler
im Gegensatz zu Bahnhof oder Blumentopf3 die verschiedenen Komponenten noch mit), und sie
erweisen sich zum anderen als idiomatisch, da ihre Gesamtbedeutung nicht regulär interpretierbar ist.“
(Anne-Laure Daux (Dijon). Ostdeutsche Kinder – Ost-Kinder – Ostkinder Vom phraseologischen
Status der Nominalkomplexe mit Ost- und West- als Erstglied. EUROPHRAS 2008/ Beiträge zur
internationalen Phraseologiekonferenz vom 13.–16.8.2008 in Helsinki. S.34-44/.)

Der wissenschaftliche Stil. Dieser Text zeichnet sich durch eine logische Abfolge vollständiger
Lehre, ein geordnetes Kommunikationssystem zwischen den Teilen der Beleuchtung, den Wunsch der
Autoren nach Genauigkeit, Stilistik und Eindeutigkeit bei gleichzeitiger Wahrung der Gewalt des
Inhalts aus.

Text 3. „Der Kaffeeklatsch – eine Nachrichtenbörse. Nicht nur für Mütter stellt ein Kaffeeklatsch eine
wichtige Nachrichtenbörse dar. Auch ältere Damen treffen sich gern, um über Wichtiges und
Unwichtiges zu diskutieren. Zu jedem guten Kaffeeklatsch gehört der Austausch über Entwicklungen
in den jeweiligen Familien, im Freundeskreis oder in der Nachbarschaft.“
(https://www.dw.com/downloads/40980743/beim-kaffeeklatschmanuskript.pdf)

Der Stil der Umgangssprache. In dieser Text verwendet häufig, insbesondere Haushalt, Wortschatz und
Ausdrucksweise (Sprichwörter, Sprüche und Ausdrücke), die die täglichen Bedürfnisse der Sprecher
widerspiegeln.

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Text 4. „An Deinem besonderen Tag wünsche ich Dir viel Glück. Ich hoffe, dieser wundervolle Tag
wird dein Herz mit Freude füllen. Habe einen fantastischen Geburtstag, feier das Glück an jedem Tag
Deines Lebens. Alles Gute zum Geburtstag!“

Der feierliche Stil. Dieser Text ist eine Begrüßungsrede, die von Festlichkeit, Feierlichkeit, geprägt ist und
Elemente von Ergebnissen hat.

Text 5. „Fachdiskurse sind keine isolierten sprachlichen Gebilde. Sie sind vielmehr Teil des
allgemeinen gesellschaftlichen Diskurses1 und als solcher in der Gesellschaft verortet. Dabei verbindet
sie mit diesem nicht nur die Syntax, sondern Fachdiskurse beziehen aus dem allgemeinsprachlichen
Fundus auch eine Fülle lexikalischer Elemente wie Personenbezeichnungen oder charakterisierende
und kategorisierende Adjektive, die nach landläufiger Meinung vage und unexakt sind.” ( Christa
Stocker (Winterthur) Präferierte Selektionen als Träger sozialer Stereotypisierungen. EUROPHRAS
2008/ Beiträge zur internationalen Phraseologiekonferenz vom 13.–16.8.2008 in Helsinki.. S. 44.)

Der wissenschaftliche Stil. Dieser Text zeichnet sich durch eine logische Abfolge vollständiger Lehre, ein
geordnetes Kommunikationssystem zwischen den Teilen der Beleuchtung, den Wunsch der Autoren nach
Genauigkeit, Stilistik und Eindeutigkeit bei gleichzeitiger Wahrung der Gewalt des Inhalts aus.

Text 6. „Zum 60. Geburtstag wünschen wir Dir, dass Du Dich einfach mal zurücklehnen kannst, um
stolz auf das zu schauen, was Du in Deinem Leben schon alles geschafft und erreicht hast – um dann
voll motiviert in neue Abenteuer und Unternehmungen aufbrechen zu können! Wir wünschen Dir
spannende, erfüllte und fröhliche 60er Jahre!“

Der feierliche Stil. Dieser Text ist eine Begrüßungsrede, die von Festlichkeit, Feierlichkeit, geprägt ist und
Elemente von Ergebnissen hat.

Text 7. „Ein Pferd hat keine Wehwehchen. Beim Kaffeeklatsch wird jedoch kein Kaffee „geklatscht“.
„Klatschen“ hat neben der Bedeutung einer Beifallsbezeugung auch die des Tratschens oder des Über-
Jemanden Herziehens. Beim Kaffeeklatsch bleibt es also nicht unbedingt nur beim
Informationsaustausch. Es wird durchaus gelästert und „durch den Kakao gezogen“. Denn was wäre
ein Kaffeeklatsch ohne Tratsch?“ (https://www.dw.com/downloads/40980743/beim-
kaffeeklatschmanuskript.pd)

Der Stil der Umgangssprache. In dieser Text verwendet häufig, insbesondere Haushalt, Wortschatz und
Ausdrucksweise (Sprichwörter, Sprüche und Ausdrücke), die die täglichen Bedürfnisse der Sprecher
widerspiegeln.

Text 8. „In vielen Metaphern ist das Leben als Zielbereich enthalten. In einer idiombezogenen
kognitivlinguistischen Untersuchung wurden diejenigen Ausgangsbereiche gesucht, auf die bei der
Konzeptualisierung des Lebens zurückgegriffen wird, wenn deutsche metaphorische Idiome verwendet
werden. Die metaphorischen Lebens-Idiome wurden dabei aus zwei verschiedenen Datenquellen, aus
Wörterbüchern und aus dem Mannheimer IDS-Korpus gesammelt, mit Rücksicht auf die Problematik
der introspektiven bzw. korpuslinguistischen Methoden (Kispál 2010). Als Ergebnis dieser
Untersuchung ist eine Liste von 152 metaphorischen Lebens-Idiomen sowie eine Liste von 20
konzeptuellen Metaphern aufgestellt worden. Die metaphorischen Lebens-Idiome sind durch eine
mehrfache Motiviertheit geprägt. Die Motiviertheit mehrerer Idiome kann dabei u. a. durch
konzeptuelle Metaphern aufgezeigt werden, die die Konzeptualisierung des Lebens als Zyklus
darstellen.“ (Tamás Kispál (Szeged) Frühling und Herbst, Sonne und Schatten Die metaphorische

7
Konzeptualisierung des menschlichen Lebens als Zyklus in deutschen Idiomen. EUROPHRAS 2008/
Beiträge zur internationalen Phraseologiekonferenz vom 13.–16.8.2008 in Helsinki. S. 100.)

Der wissenschaftliche Stil. Dieser Text zeichnet sich durch eine logische Abfolge vollständiger
Lehre, ein geordnetes Kommunikationssystem zwischen den Teilen der Beleuchtung, den Wunsch der
Autoren nach Genauigkeit, Stilistik und Eindeutigkeit bei gleichzeitiger Wahrung der Gewalt des
Inhalts aus. Der wissenschaftliche Stil strebt nicht nur nach Genauigkeit, sondern auch nach
Überzeugungskraft und Beweisbarkeit, weshalb der Autor eine große Anzahl von Zahlen verwendete.

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