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Lieber Herr Wegmann,

leider muss ich Sie in Ihrem Urlaub stören. Es ist dringend.


Ich bitte Sie: Lesen Sie meine Einladung, die ich Ihnen angehängt habe.
Ich fasse unser Problem kurz zusammen:
Für unsere treuen Leser haben wir nur noch 76 Restplätze für das am
01. März 2013 startende Projekt „Börsen-Millionär”.

Einige unserer bisher schon zu Millionären gewordenen Leser möchten schon


jetzt einen Aufnahme-Stopp.

Ich habe mein Trading-System gerade jetzt in den letzten Tagen wieder
verfeinert. 
Es sieht so aus, als würden wir beim Projekt „Börsen-Millionär”, welches am
01. März 2013 startet, nicht 9 Jahre brauchen, um aus 10.000 EUR ein Depot von
1.000.000 EUR (eine Million EUR) zu machen. Ich denke, dieses Mal geht es schneller.
Aber das erkläre ich Ihnen nach Ihrer Rückkehr.
Darf ich diese Einladung so an einen kleinen ausgewählten Kreis senden, oder nehmen
wir schon jetzt keinen mehr beim Projekt „Börsen-Millionär” in den kleinen,
ausgewählten Kreis der Leser auf?
Ich habe Ihnen die fertige Einladung unten angehängt. Bitte lesen Sie diese gründlich
durch und geben Sie mir eine schnellstmögliche Rückmeldung.
Wenn Sie nur noch ein paar Ihrer Freunde einladen möchten, dann können Sie die
Einladung auch weiterleiten.
Danke vorab und weiterhin einen schönen Urlaub.
Hochachtungsvoll
Harald Ruppert
Projektleiter „Börsen-Millionär”
Systementwickler - Neuronales-System-Trading
TM BÖRSENVERLAG AG
Dr.-Steinbeißer-Str. 10
83026 Rosenheim 
USt.-IdNr. DE 189 825 821
Vorstand: Thomas Müller
Sitz der Gesellschaft: Rosenheim
AG Traunstein HRB 11254
 

+++Achtung+++ Achtung +++ Achtung +++ Achtung +++ Achtung +++


Einmalige Einladung:

So werden Sie mit


nur 5 Minuten pro
Tag zum Börsen-
Millionär!!!

Das ist Ihr Gewinn:


Versprochen!

Schon 367 Leser haben es geschafft.


Jetzt sind Sie dran…
Aber bitte handeln Sie schnell:

Das große Millionärsprojekt 


startet schon am 01. März 2013...
... und es sind
noch76 Restplätzeverf  

ügbar.

 
Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, Sie fühlen genau wie ich diese vorfreudige Anspannung. Jetzt. Kurz
bevor es für Sie losgeht zur ersten Million.
Ich sage Ihnen in diesem Brief, wie Sie es schaffen. Schritt für Schritt führe ich
Sie zu Ihrem Millionen-Depot. Jedoch müssen Sie sich an die hohen und schnellen
Gewinne erst gewöhnen.
Seien Sie sich darüber im Klaren, dass diese Gewinnerfahrung Sie und Ihr Leben
ab sofort auf den Kopf stellt. Und das obwohl Sie nur 5 Minuten pro Tag „opfern”.
Für ein Leben in Reichtum und frei von finanziellen Sorgen ein – wie ich finde –
angenehmer Preis.
Aber legen wir los. Lesen Sie weiter. Opfern Sie jetzt die ersten 5 Minuten Ihres
Lebens und werden Sie ab heute Börsen-Millionär. Markieren Sie sich
den01. März 2013 fett in Ihrem Kalender. Er ist ab sofort Ihr Jahrestag auf
Ihrem Weg zu Ihrer ersten Börsen-Million.
Fühlen Sie sich als Millionär.
Sie haben es fast geschafft!
Gucken Sie sich hier an, wie es auch die ersten 367 Leser zur ersten Börsen-
Million geschafft haben. Ich startete mit einem kleinen Kreis an Lesern, die mir ihr
Vertrauen schenkten, im Frühjahr 2000. Alles Freunde und Bekannte.
Ein Bankangestellter der örtlichen Sparkasse war ebenso dabei wie einer meiner
besten und ältesten Freunde aus Kindestagen, der es als Selbständiger zu einem
kleinen Vermögen gebracht hatte.
Wir waren eine kleine Gruppe von 8 Personen. Wir starteten im März 2000 mit
unserem ersten Trade. Ich erinnere mich daran als wäre es gestern gewesen.
Mein Handelssystem, davor in jahrelanger Kleinarbeit entwickelt und getestet,
musste nun „LIVE” beweisen, was es kann. Mit dem Geld meiner Freunde und
dem meiner Familie.
Ein Verlust wäre der Horror und würde mein Projekt „Börsen-
Millionär”wahrscheinlich binnen weniger Tage zunichtemachen. Meine Freunde
würden mir den Rücken kehren. Meine Familie würde mich verstoßen. Von den
Blicken der Nachbarn und den Sprüchen der Freunde ganz zu schweigen.
Wir gingen „long” im Nasdaq 100.
Spekulierten also auf steigende Kurse.
Mit schwitzigen Händen, zerzausten Haaren und einem messerscharfen Verstand
schrieb ich unserer Gruppe eine E-Mail.
Meine selbstentwickelte Software spuckte das Handelssignal aus und ich
übersetzte dieses Handelssignal in einer E-Mail und wies die Gruppe an, zu
handeln. Keiner war Börsenexperte, also fasste ich mich kurz und schrieb nur auf,
was zu tun war.
2 Tage später verkauften wir unser Hebelzertifikat. Mit -60 % Verlust per
Stopp/Loss.
Ich war geliefert, bevor es richtig los ging. In einem Markt, der nur eine Richtung
kannte, vernichtete ich 60 % des Geldes meiner Freunde!
Gott sei Dank hatte ich allen vorher mein Money Management eingebläut. Jeder
durfte maximal 10 % seines Depots in eine Position investieren. Mit strengem
Stopp/Loss, also einem automatischem Verkauf, falls der Kurs in die falsche
Richtung läuft.
Und dennoch: Ich hatte ALLE enttäuscht!
Ich rechnete mit Hass-Anrufen, Beschimpfungen und Schuldzuweisungen. Ich
dachte alle kehren mir den Rücken, alle steigen aus.
Doch das Gengenteil war der Fall. Ich erhielt eine Postkarte, unterschrieben von
allen Teilnehmern. Der Text war kurz. Aber lesen Sie selbst:
 
Das ist bis heute aus den 10.000 Euro geworden

Aus 10.000 Euro wurden in weniger als 10 Jahren 1 Million Euro.

Genau am 10. August 2009 hatten wir unser Ziel erreicht. Aus 10.000 Euro
wurden 1.005.070 Euro.
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Das neue Projekt „NST 2.0” startet am 01. März 2013.
Seien Sie diesmal dabei…
Sie sehen, es hat schon einmal geklappt. Bis heute ist das Depot trotz Crashs und
Krisen weiter gewachsen, auf über 1,15 Millionen Euro. Und ich kann Ihnen nur
empfehlen, dieses Mal dabei zu sein.
Denn eins ist klar:
Die Chancen, Börsenmillionär zu werden, waren nie besser als jetzt.
Gerade jetzt liefert mein Handelssystem „NST 2.0” klare Kaufsignale am
laufenden Band. Aber das ist auch selbstverständlich. Ich habe mein System in
den letzten 13 Jahren ja auch kontinuierlich verbessert und verfeinert.
Fehlsignale und Verlusttrades gibt es heute fast gar nicht mehr. 72,58 %
Trefferquote sprechen für sich. 72,58 % meiner Empfehlungen werden mit
Gewinn verkauft.

Daher bitte ich Sie, in Ihrem eigenen Interesse:


Melden Sie sich jetzt kostenlos an und nehmen Sie sofort
an meinem „Börsen-Millionär”-Projekt teil.
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einen der letzten 76 Plätze
Sehen Sie selbst:
So fette Gewinne machen Sie auch ab jetzt
Sie nähern sich mit großen Schritten Ihrer ersten Million:
+113,63 % Gewinn in nur 3 Tagen mit dem DAX,
+127,16 % Gewinn innerhalb von 10 Tagen im CAC 40
und
+128,29 % Gewinn in nur 3 Tagen im MDAX.
Der durchschnittliche Einzelgewinn liegt bei
stolzen+23,52 %, mit Spitzengewinnen von bis
zu +257,35 %. Und das bei einer mittleren Haltedauer von
lediglich sieben Handelstagen.

 
So macht Sie die NST-Software* 
zum „Börsen-Millionär”
(*Neuronales-System-Trading)
Sie fragen sich zu Recht wie die Software hinter meinem „Börsen-Millionär”-
Projekt funktioniert. Im Nachhinein ist es eigentlich ganz einfach, aber damals
war es so, als würden mir Schuppen von den Augen fallen.
Ich liebte die Börse und war fasziniert vom Auf und Ab. Meine ersten Gehversuche
an der Börse waren mal mehr, mal weniger erfolgreich. Es war mehr der Zufall,
der meine Performance bestimmte, als meine Analyse-Fähigkeiten.
Hinzu kam das, was jeder Börsianer schon mal erlebt hat und die meisten noch
heute erleben:
Emotionen vernichten Trading-Gewinne an der Börse
Es war der Horror. Liefen meine Positionen ins Minus, hoffte ich schweißgebadet,
dass der Trend dreht und die Verluste wieder aufgeholt werden. Lief es mal in die
richtige Richtung, überlegte ich mir schon, was ich von den fetten Gewinnen
kaufen würde und realisierte die kleinen Gewinne, anstatt diese laufen zu lassen.
Kurz gesagt machte ich genau die Anfänger-Fehler, die wohl die meisten von uns
auch schon gemacht haben oder sogar gerade jetzt machen.
Ich brauchte Distanz – zur Börse, zum Computer, zu meinen Depotpositionen.
Und so, wie ich es immer tat und heute noch tue, ging ich spazieren. Mein Hund
begleitete mich und sein Verhalten erinnerte mich an den Spruch von André
Kostolany.
„Mit der Wirtschaft und der Börse verhält es sich
wie mit dem Mann und seinem Hund beim
Spaziergang. Der Mann läuft langsam und
gleichmäßig weiter. Der Hund läuft vor und zurück.
Aber beide bewegen sich in die gleiche Richtung.
Der Mann ist die Wirtschaft, der Hund die Börse.”
Um im Bild zu bleiben: Ich entschloss mich, nicht mehr dem Hund nachzurennen!
Ich wollte berechnen, wann der Hund vor- und wann der Hund zurückrennt.
Anders ausgedrückt: Ich hatte den Entschluss gefasst, dass ich ein System
entwickeln werde, welches das Auf und Ab der Börsen automatisch für mich nutzt,
anstatt immer hinterherzulaufen.
Alle Anleger können ihre Emotionen nicht kontrollieren und konsequent von den
Fakten des Börsengeschehens trennen.
Wie die Lemminge folgen sie der Masse der Anleger. Sie gewinnen ein bisschen
im Boom und verlieren ein bisschen im Crash. Und genau diese Spirale
derDurchschnittlichkeit wollte ich unbedingt durchbrechen.
Durch emotionsloses Handeln.
Durch ein System.
Börsenzyklus und die emotionalen Reaktionen darauf.

 
Ich entwickelte das „Neuronale System Trading”.
Schon damals, Ende der 1990er-Jahre, hatten die Investmenthäuser längst
erkannt, dass Gegenwart und Zukunft an der Börse dem automatisierten Handel
gehören. Sie investierten jährlich Milliardenbeträge, um eigene Systeme und
Modelle zu entwickeln, zu testen und in automatisierte Software-Handelssysteme
umzusetzen.
Der Run hatte begonnen. Die besten Programmierer und Mathematiker und
Systementwickler wurden engagiert, um mit statistischen Modellen den Markt zu
schlagen. Die immer bessere und verfeinerte Abwicklung der Orders an der Börse
tat ihr Übriges.
So wurde es zum ersten Mal in der Geschichte überhaupt möglich, binnen
Sekunden Milliarden zu verschieben, da es keinen Broker mehr gab, der kaufen
oder verkaufen musste.
Ich war fasziniert. Ich wollte ein eigenes System entwickeln, welches mich und
mein Depot vor meinen eigenen emotionalen Entscheidungen schützt. Und so
startete ich.
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Die ersten Gewinne mit dem NST-Modell
Ich versuchte mich auf die wesentlichen, am Markt erhältlichen Zahlen und
Datensätze zu konzentrieren. Dabei kam mir zugute, dass ich mich seit einer
längeren Zeit schon mit der technischen Analyse beschäftigte.
Ich versuchte also „nur” diese ganzen, objektiv messbaren Kriterien in ein Modell
einfließen zu lassen. Das klingt einfacher als es damals war.
Ich verbrachte tausende Stunden mit nichts anderem. War ein Modell entworfen,
machte ich ein Backtesting. Das bedeutet, ich testete die Auswahlmethoden in
der Vergangenheit an und guckte, ob meine Kauf- und Verkaufssignale in der
Vergangenheit zu Gewinn geführt hätten und wenn ja, zu wie viel Gewinn.
Kurz gesagt:
Alle Backtestings klappten.
Trefferquote über 93 %.
Fast jeder Trade ein Gewinn.
Und so führte ich die Trades real am Markt aus. 1:1 genau wie mein System es
mir vorgab. Ich gewann auch. Jedoch verlor ich durch die Zeit zwischen Signal
(z. B. jetzt kaufen) und der Ausführung an der Börse entscheidende Zeit.
Ich stieg immer etwas zu spät ein. Die Gewinne waren mickrig. Sie reichten noch
nicht einmal für die Börsenspesen und die Depotgebühr.
…ich verfeinerte also weiter.
Und schaffte es im Jahr 2000 endlich, das System zu einem absoluten Börsenstar
und Gewinner zu machen. Ich startete mit meiner schon vorher erwähnten
Gruppe. Heute ist jeder, der dieser Gruppe damals angehörte, ein Börsen-
Millionär.
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So hat sich das „NST”-Modell und die Software bis heute
weiterentwickelt.
Ich sage es Ihnen. Über die Jahre kamen immer wieder neue Leser hinzu. Ich fing
an, meine Empfehlungen der „NST-Strategie” zu verkaufen und meinen Leserkreis
zu erweitern. Woche für Woche, Monat für Monat wuchs meine Leserschaft.
Erst waren es Freunde von Freunden.
Dann deren Freunde.
Und so weiter.
Heute haben wir einen Aufnahmestopp verhängt, seitdem der TM Börsenverlag
meinen Dienst übernommen hat. Der Vorstand Thomas Müller persönlich wollte
einen Aufnahmestopp bei 500 Lesern.
Heute haben wir 424 Leser im „NST”, meinem Projekt „Börsen-Millionär”, wie ich
es heute noch nenne. Manche Leser sind gegangen, weil sie genug Geld verdient
haben. Andere Leser sind gegangen, weil sie heute ihren Ruhestand genießen
wollen.
Aber festzuhalten ist: Ich habe in den letzten 10 Jahren 367 Leser zu Börsen-
Millionären gemacht. Zumindest weiß ich von so vielen. Und in ein paar Jahren
gehören auch Sie dazu, wenn Sie jetzt diese einzigartige Chance nutzen, denn:
Laut Aussage der deutschen Börse sind heute schon alle
Trades computergesteuert.
Auch Sie können ab heute automatisiert gewinnen.
72,58 % aller Trades des „NST“-Systems werden mit
Gewinn verkauft.
Das heißt 3 von 4 Trades schließen Sie in Zukunft mit
Gewinn ab.
Inzwischen sind laut der Deutschen Börse ein großer Teil des ausgeführten
Handelsvolumens und etwa die Hälfte der Orders auf Xetra® computergeneriert –
mit steigender Tendenz.
Das bedeutet für Privatanleger wie Sie und mich, dass wir nicht nur mit
Analysten, Bankern, Vermögensverwaltern, Fondsmanagern und anderen
Anlegern um unsere Rendite kämpfen müssen. Nein. Es bedeutet, dass schon
jetzt neue Hochleistungsrechner gegen uns antreten im Kampf um große
Börsengewinne.
Als Privatpersonen mit begrenzter Zeit ist es daher höchste Zeit jetzt zu handeln
und die Seiten zu wechseln. Jetzt müssen Sie sich das erfolgreichste
Handelssystem, welches exklusiv vom TM Börsenverlag herausgegeben wird,
zunutze machen.
Handeln Sie daher sofort und starten Sie jetzt mit mir gemeinsam ins Projekt
„Börsen-Millionär”.
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So gewinnt das „NST”-Modell in jeder 
Marktphase und sichert Ihr Geld vor Crashs.
„NST” ist in zwei Gewinnmodule aufgeteilt. Modul A und Modul B.
Modul A ist perfekt auf gefährliche Seitwärtsmärkte abgestimmt. Mit nur 6 Trades
konnte ein Gewinn von +140 % erzielt werden. Dabei war das System lediglich an
24 Tagen investiert. Die Trefferquote lag bei beeindruckenden 100 %.
Modul B ist perfekt für ausgeprägte Trendphasen.
Während das deutsche Aktienbarometer von seinem Hochpunkt bei
8.065 Punkten fast 73 % an Wert einbüßte, konnten die beiden DAX-Module um
mehr als 300 % zulegen.
Modul A: Der schnelle Gewinn
Bei Modul A handelt es sich um ein schnell agierendes Swing-Trading-System,
dessen Ziel es ist, kurzfristige Chancen zu nutzen. Gehandelt werden
Kursbewegungen, die meist eine Dauer von wenigen Tagen bis zu einer Woche
haben.
Einfach ausgedrückt: Mit dem Modul A erhalten Sie immer die Trades per E-Mail
und SMS zugesandt, die Ihr Kapital in kurzer Zeit wachsen lassen OHNE Ihr Geld
über einen längeren Zeitraum den Gefahren der Börse auszusetzen.
Sie können sich die Gewinne wie am Fließband vorstellen. Sie müssen sich alle
paar Tage bücken und das Geld nur noch aufheben.

 
Modul B: Ganz entspannt reich werden
Ziel von Modul B ist ebenfalls das Einfangen überwiegend kurzfristiger
Preisbewegungen. Dabei ist die durchschnittliche Haltedauer jedoch mit
eineinhalb bis zwei Wochen länger als bei Modul A.
Das hat für Sie den Vorteil, dass Sie entspannter die Trades umsetzen können.
Wenn Sie gerade auf Reise sind, im Urlaub am Strand liegen oder einfach sich
langsam dem Swing-Trading nähern möchten, dann starten Sie ganz entspannt
mit Modul B.
Sie nutzen ausgeprägte Trends und zeichnen so die etwas längerfristigen Trends
nach.

+++ Wichtig +++ Wichtig +++ Wichtig +++ Wichtig +++


Die Module A und B verfolgen unterschiedliche Handelsansätze. Es
kommt daher gelegentlich zu einer Überschneidung oder
gegenläufigen Handelspositionen.
Dies kann sogar soweit gehen, dass Modul A einen Long-Einstieg
empfiehlt, während sich Modul B noch in einem Short-Trade befindet.
Dies ist kein Widerspruch, sondern durchaus gewollt und dient dem
Zweck einer vorübergehenden Absicherung.
+++ Wichtig +++ Wichtig +++ Wichtig +++ Wichtig +++
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Die 3 Gewinn-Strategien,
die nur durch die geniale Kombination aus 2 Modulen möglich sind:
1. Positionsaufstockung (Pyramidisierung)

2. Positionsabsicherung (Hedging)

3. Ausnutzung kurzfristiger Gegenbewegungen


 
Beispiel: Positionsaufstockung (Pyramidisierung)
Am 7. Oktober 2010 eröffnete DAX-Modul A einen Long-Trade, der bereits vier
Tage später mit einem Gewinn von +9,74 % beendet wurde. Noch während der
erste Trade lief, generierte Modul B ein weiteres Signal in dieselbe
Handelsrichtung. Ergebnis: ein zusätzliches Plus von +32,74 %.
Diese Pyramidisierung (oder Positionsaufstockung) dient dazu, Ihre Gewinne zu
vervielfachen und andauernde Trends auszunutzen. Es kann also durchaus sein,
dass Ihnen das Handelssystem während einer eindeutigen Phase mehrere
Empfehlungen in dieselbe Richtung gibt, um so Ihren Gewinn zu maximieren.
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Beispiel: Positionsabsicherung (Hedging)
Im Juli 2008 kam es bei einem Trade im DAX-Modul B zu Verlusten von
(gehebelt) -60,00 %. Doch bereits zwei Tage nach Eröffnung dieses Trades
empfahl Modul A zur Absicherung den Einstieg in eine Gegenposition.
Am 23. und 24.07. wurden beide Positionen geschlossen. Dem Minus aus dem
Shorttrade stand ein Plus auf der Long-Seite von +45,47 % gegenüber. Modul A
war es in diesem Fall zu verdanken, dass das Gesamtergebnis mit -14,53 % in
Grenzen gehalten werden konnte.
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Beispiel: Ausnutzung kurzer Gegenbewegungen im laufenden Trend
Am 15. Juli 2008 kam es – dem MDAX-Modul B folgend – zu einem Short-
Einstieg, der nach 11 Tagen mit einem Gewinn von +20,33 % geschlossen wurde.
Eine zwischenzeitlich gegen diese Position laufende Marktbewegung nutzte MDAX-
Modul A für einen weiteren schnellen Gewinn-Trade auf der Long-Seite. Kurz
bevor die Kurse ihre ursprüngliche Kursrichtung (Short) wieder aufnahmen,
konnte Modul A einen zusätzlichen Profit von +14,25 % zum Ergebnis beitragen.
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Beide Module ergänzen sich perfekt.
Aber sehen Sie selbst:
Von März 2003 bis April 2004 stieg der DAX um rund +60 %
Die beiden Module des NST schafften in derselben Zeit +450 % Gewinn.
Beeindruckend, wie diese beiden System sich ergänzen und „Hand in Hand”
meine Leser reich machen.
Mit durchschnittlich 163 Transaktionen im Jahr können Sie schon
in Ihrem 14-tägigen Testzeitraum im Mittel rund 6 konkrete
Handelsempfehlungen umsetzen.
Mit täglich nur 5 Minuten Ihrer kostbaren Zeit können Sie ab sofort von der
Börse leben.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg an der Börse. Wenn Sie jetzt sofort
handeln, haben Sie schon Ihren Erfolg sicher.
Reagieren Sie nun sofort. Denn sollten die letzten 76 Restplätze vergeben sein,
werden Sie in den nächsten 10 Jahren nicht mehr die Chance haben, an meinem
Projekt „Börsen-Millionär” teilzuhaben.
Harald Ruppert
Systementwickler Neuronales-System-Trading
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