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Sie wollen uns für dumm verkaufen —

richtig, Herr Wieler?


18. Juni 2021

https://peds-ansichten.de/2021/06/sie-wollen-uns-fuer-dumm-verkaufen-richtig-herr-
wieler/

Wie begründet die Bundesregierung den


Maskenzwang?

Mit Pseudowissenschaft ihrer Behörde RKI

Diese Pseudowissenschaft aus der Bundesbehörde Robert-Koch-


Institut (RKI) kann man mit Fug und Recht auch als Betrugsmodell
bezeichnen. Es ist also keinesfalls Unvermögen, das uns hier
entgegen schlägt, sondern sehr sorgfältig umgesetzte
Verschleierungen und Manipulationen. Genau das, was eine deutsche
Regierung benötigt, um Zwangsmaßnahmen gegen die Bevölkerung
des Landes zu legitimieren.

Warum die Regierung unter Kanzlerin Angela Merkel solcherart


Zwangsmaßnahmen überhaupt betreibt, muss unter Zweitens gelistet
werden. Die Ursachen dafür sind selbstredend auch nicht in einem Satz
beschreibbar. Dass hier aber mit einem Betrugsmodell gearbeitet wird, in
dem sich Bundesregierung und Behörden wie das RKI die Bälle zuspielen,
wird rasch offenbar, wenn man sich etwas sorgfältiger mit den
Verlautbarungen beider Institutionen befasst.

Diese Veröffentlichung ist übrigens als offener Brief verfasst, den ich direkt
an Herrn Lothar Wieler, seines Zeichens Chef des RKI sende. Darin
konfrontiere ich ihn unmissverständlich mit dem Vorwurf, mittels
Scheinwissenschaft ganz bewusst die Bevölkerung zu betrügen. Jederzeit
kann der Angeschriebene oder seine Mitarbeiter diesen Vorwurf entkräften
und mich so zur Rücknahme meiner Behauptung motivieren.

1
An Robert-Koch-Institut

zentrale@rki.de, zu Händen Lothar Wieler

Sehr geehrter Herr Wieler,

schauen wir doch einmal gemeinsam in das System des Betruges hinein,
welches das RKI, vertreten durch Sie, Herrn Wieler, der Bevölkerung als
angeblich wissenschaftliche Erkenntnis zu verkaufen gedenkt. Die
zahllosen Dokumente zum “neuartigen Virus”, das sei vorweg genommen,
richten sich nach einer von Ihnen öffentlich verkündeten Agenda, die da
heißt: “Fragen Sie nicht nach. Folgen Sie einfach unseren Empfehlungen.
Wir (die Experten) müssen nichts mehr begründen. Wissenschaftlich ist
alles geklärt.” Noch einmal zur Erinnerung Ihre dazu passende, für mündige
Menschen allerdings unakzeptable Handlungsanweisung (Hervorhebungen
durch Autor):

“Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen“, so Lothar


Wieler: „Die müssen also der Standard sein. Die dürfen nie hinterfragt
werden. Das sollten wir einfach so tun.” (1)

Wer das nicht so einfach unreflektiert hinnehmen möchte, leugnet dem zu


Folge den angeblichen wissenschaftlichen Konsens, der freilich nur ein
Konsens der Meinungsmacht ist. Um gerade Gesagtes nachzuweisen,
nehmen wir uns jetzt einen enorm wichtigen, vor allem psychologisch
geradezu entscheidenden Schlüsselaspekt vor, den des Maskenzwangs. In
einer Internet-Suchmaschine meiner Wahl gab ich ein: “RKI Masken”.

Das erste Ergebnis verwies mich auf diesen Link: Hinweise zur
Verwendung von Masken (MNS, FFP-Masken sowie Mund-Nasen-
Bedeckung) (2)

Wer nun daran interessiert ist, zu erfahren, warum denn so penetrant auf
den Gebrauch von anfangs “Alltags-Masken”, später medizinischen Masken
seitens des RKI — der wie gesagt, entscheidenden beratenden Behörde
der Bundesregierung — gepocht wird, dem fällt sicher der auf obiger Seite
abgelegte Link auf: “Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als
weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19“
(2i). Eben um diese Behauptung und derer wissenschaftlichen
Untersetzung geht es.

2
Wenn die Behauptung einer “weiteren Komponente zur Reduktion von
COVID-19” in den Raum gestellt wird, dann wird man ja nun wohl erfahren,
worauf sich das begründet — oder zumindest auf entsprechende
wissenschaftliche Publikationen stoßen, die dafür den unzweifelhaften
Nachweis erbringen. Erst einmal aber lesen wir (Hervorhebung durch
Autor):

“Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt ein generelles Tragen einer


Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen
Raum als einen weiteren Baustein, um Risikogruppen zu schützen und den
Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19
in der Bevölkerung zu reduzieren. Diese Empfehlung beruht auf einer
Neubewertung aufgrund der zunehmenden Evidenz, dass ein hoher
Anteil von Übertragungen unbemerkt erfolgt, und zwar bereits vor dem
Auftreten von Krankheitssymptomen.” (3)

Wie lässt sich das verstehen? Das RKI begründet seine “Empfehlung” zum
Maskentragen mit zunehmender Evidenz? Ist eine solche tatsächlich
gegeben (4)? Die “Neubewertung” steht erst einmal pauschal im Raum,
ohne dies weiter zu erläutern oder auch nur Quellen vorzulegen. Quellen,
hinter denen ja vielleicht doch die wissenschaftlichen Nachweise versteckt
sind, auf deren Basis wir uns alle dem Maskenzauber unterwerfen sollen:
Sie bleiben verborgen.

Behalten wir aber die zwei mit “zunehmender Evidenz” aufgestellten


Behauptungen des RKI im Auge, nämlich:

 “dass ein hoher Anteil von Übertragungen unbemerkt erfolgt” und


 “zwar bereits vor dem Auftreten von Krankheitssymptomen”

Ersteren stimmt der Autor übrigens — so es um die ganz allgemeine


Übertragung von Erregern geht — durchaus zu.

Aber was ist daran nun so schlimm? Und auf welcher Grundlage wird hier
einfach vorausgesetzt, dass die Übertragung eines Erregers — völlig egal
welcher Art — Krankheitssymptome verursacht?

Dass Erreger im Normalfall überhaupt keine Symptome einer Krankheit


verursachen, wird hier geschickt in sein Gegenteil verkehrt und der
Eindruck erweckt, dass Erreger in erster Linie gefährlich für uns seien. Ist
es das? Ist es das insbesondere in Bezug auf das angebliche Coronavirus?

3
Wenn der Normalfall — und bei weit über 99,9 Prozent der “Corona-
Fälle” ist das auch der Normalfall — darin zu verstehen ist, dass der
Erregeraustausch ohne oder allenfalls mit leichten Symptomatiken
begleitet wird, hat sich dann nicht bereits an dieser Stelle eine
Diskussion um “uns und andere schützende Masken” im Grundsatz
erledigt?

Ja, und der aufmerksame Leser kann auch gleich hinterher schieben,
warum man sich gegen solch einen Erreger überhaupt “impfen” lassen
möchte. “Vollschutz” (der gar keiner ist), um jeden Preis, auch um den nicht
verhandelbarer Menschenrechte, ja der Freiheit an sich: Was hat das noch
mit einem erfüllten Leben zu tun? Bedenken wir, dass ein Leben in
permanenter Angst — und um dies geht es hier ganz wesentlich — nie und
nimmer erfüllt und glücklich sein kann.

Nicht zu vergessen, dass der Erreger des angeblichen Coronavirus ja


weder mit den hiesigen, millionenfach durchgeführten PCR-Tests, noch mit
den Antigen-Schnelltests überhaupt nachweisbar ist; wir also bei den
“Corona-Fällen” von Fantasiezahlen sprechen. Und trotzdem, selbst wenn
wir diese Fantasiezahlen als real hinnehmen, ist es völlig unangebracht,
den Erreger als gefährlich darstellen zu wollen. Aber genau dies tut das
RKI. Das ist keine Wissenschaft, sondern Scharlatanerei. Und mit dieser
Scharlatanerei möchten wir uns nun noch etwas detaillierter befassen.

Der Neugierige, der Skeptiker ist bei obiger Suche in DER angeblichen
Plattform für Volksgesundheit noch nicht am Ziel. Er muss einem weiteren
Link auf ein epidemiologisches Bulletin folgen. Stand 12. Juni 2021 ist es,
so man den Verlinkungen folgt, das vom 7. Mai des Jahres — 2020 (5).
Was finden wir nun dort?

Wohl gemerkt, geht es nicht darum, herauszufinden, was wir tun sollen —
dazu genügt im Normalfall der gesunde Menschenverstand und unsere
vorher erfahrene Sozialisierung — sondern, welche wissenschaftlich
fundierten Erkenntnisse denn nun plötzlich Masken (nebst anderen “AHA-
Regeln”) im Alltag erfordern würden. Also, warum wir es tun sollen. Wir
lesen:

“In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass auch MNS (“Mund-
Nasen-Schutz”) zu einer relevanten Reduktion der Ausscheidung von
Atemwegsviren über die Ausatemluft führt und aus Studien zur Influenza
gibt es Hinweise auf eine Reduktion des Ansteckungsrisikos für gesunde
Personen in einem Haushalt mit Erkrankten.” (5i)

4
Und siehe da, nun bekommen wir auch die ersten beiden Quellen serviert,
Quellen welche die oben aufgeführten Behauptungen stichhaltig
begründen? Der nach Wissen dürstende, hinterfragende Leser wird nun vor
die nächste Herausforderung gestellt. Denn ein direkte Verlinkung auf die
Quellen hält das RKI nicht für erforderlich. Ist das unprofessionell oder ist
es doch eher so beabsichtigt, Herr Wieler? Schauen wir uns doch einmal
Quelle eins an:

“1 Leung NHL, et al.: Respiratory virus shedding in exhaled breath and


efficacy of face masks. Nature Medicine, 2020;1 – 20” (5ii)

Es liegt in unserer Natur, neugierig zu sein. Es liegt ebenfalls in unserer


Natur, dass sich diese Neugier wecken lässt. Da die Verantwortlichen beim
RKI keine Stümper sind, muss es einen anderen Grund dafür geben, auf
die Links zu den referenzierten Studien zu verzichten — zumal dieses
Weglassen offenbar Methode hat. Nature zum Beispiel, eine der
renommiertesten Wissenschaftsjournale, ist dem RKI sicher bestens
bekannt. So inkompetent sollen Ihre Kollegen beim RKI sein, dass sie nicht
in der Lage sind, die Zitierhinweise von Nature und anderen Plattformen
dieser Art zu begreifen? Im obigen Falle sieht der nämlich so aus:

“Leung, N.H.L., Chu, D.K.W., Shiu, E.Y.C. et al. Respiratory virus shedding
in exhaled breath and efficacy of face masks. Nat Med 26, 676–680 (2020).
https://doi.org/10.1038/s41591-020-0843-2“ (6)

Ein halbwegs im Gebrauch von Internet-Suchmaschinen bewanderter


Interessent kann natürlich dieses Hindernis aus dem Weg räumen, in dem
er den Titel der Abhandlung als Suchbegriff eingibt, im speziellen Fall also:
“Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks”.

Nun aber steht der unermüdlich nach Aufklärung, nach Wissen Strebende
vor der nächsten Herausforderung und die stellt sich in der Sprachbarriere
dar. So gut wie alle wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Corona
sind in englisch, spanisch oder auch chinesisch gehalten, aber im Prinzip
keine in deutsch. Das ist den veröffentlichenden Fachmagazinen nicht
anzukreiden, um so mehr jedoch den Bundesbehörden in Deutschland,
einschließlich des RKI.

Bei solch massiven, in Grund- und Menschenrechte eingreifenden


Maßnahmen, wie wir sie hierzulande seit über einem Jahr erleben, wäre
ehrliches Handeln seitens der Regierung mit dem größtmöglichen
Bestreben zur Aufklärung verbunden. Dazu gehörte auch, dass quasi
legitimierende Publikationen — und das bräuchten sicher nicht Hunderte,

5
aber es werden wohl mindestens ein paar Dutzend sein — ins Deutsche
übersetzt und an prominenter Stelle für jeden Interessierten leicht
einsehbar veröffentlicht würden. Aber diese Regierung und ihre Behörde
RKI handeln eben nicht ehrlich.

Sei es wie es sei. Schauen wir in die erste, vom RKI aufgeführte
wissenschaftliche Arbeit, mit der die Behörde das ausnahmslose Tragen
von Masken im Alltag durch Jedermann — und das sind im Normalfall
gesunde Menschen — begründet. Das RKI behauptet (Auszug aus Zitat
weiter oben):

“In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass auch MNS (“Mund-
Nasen-Schutz”) zu einer relevanten Reduktion der Ausscheidung von
Atemwegsviren über die Ausatemluft führt”. (5ii)

Gleich werden die Leser erfahren, dass die Behauptung jeder Grundlage
entbehrt. Finden wir doch bereits in der Einleitung (Abstract) zu eben dieser
Studie unter anderem diesen Satz (Hervorhebungen durch Autor):

“Unsere Ergebnisse zeigen, dass chirurgische Gesichtsmasken die


Übertragung von humanen Coronaviren und Influenzaviren von
symptomatischen Personen verhindern könnten.” (6i, a1)

Nochmals: Es ist die exponierte wissenschaftliche Publikation, die dem RKI


geeignet erscheint, für gesunde Menschen eine “Empfehlung” zum Tragen
von Masken im Alltag auszusprechen. “Empfehlung” ist ein Hohn, denn hier
geht es um Zwang. Aber bereits in der Einleitung der referenzierten Arbeit
steht nichts weiter, als ein “könnten”. Das aber ist keine gesicherte
wissenschaftliche Erkenntnis. Doch außerdem wird dort auch gleich am
Anfang und unübersehbar die Einschränkung auf symptomatische
Personen vorgenommen (a2).

Die Dinge stellen sich damit so dar, dass bereits die erste Studie nichts
weiter als ein Pseudonachweis ist, ein “Nachweis” mit dem man eine Liste
von Referenzen einleitet, die auf schäbige Art und Weise einen
wissenschaftlichen Zauber vermitteln möchte. Das ist das ernüchternde
Ergebnis für den mit Recht Skeptischen, nachdem er sich zum ersten
“Nachweis” für einen angeblich (überlebens)notwendigen Maskenzwang im
Alltag durchgekämpft hat. Das ist Betrug seitens einer Bundesbehörde!

Greifen wir uns noch die vom RKI als zweite referenzierte Publikation
heraus, für deren Auffindung ein Interessierter noch ein wenig mehr
Klimmzüge aufbringen muss (7). Der Autor wiederholt es noch einmal: Die

6
Referenzen des RKI möchten den Eindruck erwecken, dass die dahinter
liegenden Arbeiten einen medizinischen Nachweis zur Notwendigkeit des
zwanghaften Tragens von Masken im Alltag erbringen würden. So gesehen
ist dieser zweite “Nachweis” eine noch größere Frechheit als der bereits
weiter oben Besprochene — und dafür gibt es mehrere Gründe.

Erstens handelt es sich bei der referenzierten Studie um eine, welche die
Akzeptanz von in Haushalten lebenden Menschen untersucht, sich in eben
diesen Haushalten den Maßnahmen der nichtpharmazeutischen
Intervention (NPI) zu unterwerfen. Dazu gehört unter anderem das
Verwenden von Desinfektionsmitteln und das Tragen von medizinischen
Gesichtsmasken. Final lesen wir dann auch in der Schlussfolgerung der
Autoren der Studie:

“Zusammenfassend konnten wir zeigen, dass Erwachsene und Kinder


gleichermaßen zum Tragen von Masken und zur Erhöhung der
Händehygiene-Häufigkeit erzogen werden können. Außerdem akzeptierten
Kinder das Tragen von Masken — auch im Krankheitsfall — mit einer
vergleichbaren Häufigkeit wie Erwachsene. Eine positive Einstellung
gegenüber beiden NPI könnte die Umsetzung dieser Maßnahmen
erleichtert haben. Unsere Ergebnisse deuten nicht auf größere Probleme
hinsichtlich Akzeptanz, Befolgung und Verträglichkeit von NPI in
Haushalten hin — was die Notwendigkeit unterstützt, die Evidenz für die
Wirksamkeit dieser Maßnahmen zu stärken.” (7i, a1)

Die Studie folgt demnach einer Agenda, die es darauf anlegt, Maßnahmen
der NPI in sozialen Verbänden durchzusetzen. Ob diese Maßnahmen
jedoch medizinisch sinnvoll sind, steht dabei überhaupt nicht zur
Disposition, ist überhaupt nicht Teil der Arbeit. Die Referenz ist also in
keiner Weise geeignet, einen Maskenzwang im Alltag zu begründen —
außer, dass es offenbar einen politischen Willen gibt, diesen
durchzusetzen. Womit wir zum zweiten kommen, nämlich zu den Autoren
der Studie:

 T. SUESS, Robert Koch Institute, Berlin, Germany


 C. REMSCHMIDT, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
 S. SCHINK, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
 M. LUCHTENBERG, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
 W. HAAS, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
 G. KRAUSE, Robert Koch Institute, Berlin, Germany
 U. BUCHHOLZ, Robert Koch Institute, Berlin, Germany (7ii)

Nach dem der Zweifelnde also einen mühevollen Weg der Recherche
zurückgelegt hat, um herauszubekommen, wo die Quellen des RKI denn so

7
entspringen, macht er die Erkenntnis, dass das RKI zur Not auch gern das
eigene Haus für seine Referenzen nutzt. Wir können erfassen, dass es sich
hier um eine Auftragsarbeit handelt. Kaum noch überraschen kann da die
Mitfinanzierung durch das Bundesministerium für Gesundheit, sprich jener
Regierung, die politische Agenden in die Seuchenschutzbehörde trägt (7iii).

Aber das ist noch nicht alles. Die Studie ist nämlich bereits zehn Jahre alt.
Das ist nicht nur bedeutsam in der Hinsicht, dass sie schlecht Aspekte des
“neuartigen Virus” aufgreifen konnte, jedenfalls nicht mikrobiologische und
epidemiologische.

Klingelt es bereits, Herr Wieler? Gab es da nicht etwas im Jahre 2009, dass
aus heutiger Sicht mit Fug und Recht als Probelauf für die derzeitige
Plandemie betrachtet werden kann? Richtig: Eine “kleine Plandemie” fand
statt, die Farce mit der Schweinegrippe (8 bis 13). Wozu führt man
Probeläufe, also Tests durch: Um den nächsten Probelauf oder gar die
finale Durchführung vorzubereiten. Daher werden Tests natürlich auch
gründlich ausgewertet (14). Damit man es beim nächsten Mal “besser”
machen kann. Die Studie lässt uns folgerichtig auch wissen:

“Während die Verwendung von Gesichtsmasken in der Bevölkerung


während der Influenzapandemie 2009 in Deutschland nicht aktiv gefördert
wurde, gab es bereits in den vergangenen Jahren Versuche, die
Öffentlichkeit für andere NPI (insbesondere intensivierte Händehygiene)
zu sensibilisieren, die in den ersten Monaten der Pandemie 2009
intensiviert wurden.” (7iv, a1)

Auf solchen Arbeiten beruft sich also das RKI, wenn es “zunehmende
Evidenz” für die Sinnhaftigkeit von “Alltagsmasken” beschwört? Das sieht
eher nach Betrug aus.

Doch geben wir dem RKI noch eine Chance. Beenden wir die Recherche
im Bulletin aus dem Mai 2020 und wenden uns einem aktuellen zu, dem
vom 3. Juni 2020. Was lesen wir dort (Hervorhebungen durch Autor)?

“Daher ist der Einsatz von Masken als physische Barriere eine der wenigen
verfügbaren Maßnahmen zur Reduktion von Erregerübertragungen.” (15)

Schön, dass das RKI hier von Erregern und nicht von Viren spricht.
Trotzdem: Was die RKI-Experten hier empfehlen, ist
gesundheitsschädigend. Sollte eine die Erreger blockierende Wirkung von
Masken tatsächlich greifen, dann wird dies auf Dauer auch das
Immunsystem des Betroffenen ruinieren — und zwar in doppelter Hinsicht.

8
Der unabdingbare Austausch von Erregern, um das Immunsystem zu
trainieren, würde unterbunden. Das zum Einen, aber außerdem können wir
auf einen Anstieg von Atemwegserkrankungen warten, angesichts des
Biotops aus Bakterien und Pilzen, das, statt aus dem Organismus
entlassen zu werden, an der Innenseite der Maske und den in der Nähe
liegenden Schleimhäuten gedeihen und sich vermehren kann (16 bis 18).
Dazu kommt noch die erhöhte Rückatmung von Kohlendioxid, sowie
weitere physische wie psychische Probleme, die ein wiederholtes und oft
längeres Maskentragen mit sich bringt (19 bis 21).

Das ist das Dilemma derjenigen, die dem Mantra der sogenannten
Infektionstheorie anhängen. Mit Wissen hat es nichts zu tun. In diesem
Glauben steckt die Angst, dass Erreger im Grunde gefährlich sind und wir
uns deshalb weitgehend von diesen abschotten — oder diese vernichtet
werden müssten. Das ist Selbstmord auf Raten.

Auf welche Quelle nun referenziert das RKI, um diesen Aspekt als Beweis
bringen zu können, dass es sinnvoll ist, wenn gesunde Menschen im Alltag
Masken tragen? Die dortige Arbeit trägt den Titel “Face coverings for the
public: Laying straw men to rest”; zu deutsch sinngemäß
“Gesichtsbedeckungen für die Öffentlichkeit: Vorurteile aus dem Weg
räumen” (22). Die Studie pflegt die Geschichte von den sogenannten
Superspreadern und bedient sich dabei unter Zuhilfenahme von
mathematischen Modellen jener statistischen Daten, welche aus den
nichtssagenden Ergebnissen der massenhaft durchgeführten PCR-Tests
abgeleitet wurden. Damit sind allerdings auch die statistisch erfassten
Symptomatiken Datenschrott, denn der Zusammenhang zwischen diesen
und positiv ausgefallenen PCR-Tests stellt sich als Korrelation, nicht aber
als nachgewiesene Kausalität (Ursache — Wirkung) dar. Immer wieder wird
erkennbar, welch entscheidende Rolle der PCR-Test im Lügenkonstrukt der
Plandemie spielt und wie wichtig es ist, auf dessen Nutzlosigkeit im Zuge
der Diagnostik von Erkrankungen hinzuweisen.

Doch lesen wir weiter im RKI-Bulletin (Hervorhebungen durch Autor):

“Verschiedene Studien legen den Nutzen von Masken nahe, da sie zur
verminderten Aufnahme und Abgabe von infektiösen Tröpfchen über die
Atemwege führen und so vor allem auch Übertragungen durch
präsymptomatische SARS-CoV-2-Träger* innen reduzieren können. 10-
17
“ (15i)

“Legen nahe” ist ein wissenschaftlich gesicherter Nachweis? Das ist es


natürlich nicht. Es ist eine Meinungsäußerung, eine Auslegung, die vom

9
RKI geforderte Auslegung, die dem Unsinn vom Maskentragen im Alltag
doch noch einen Sinn geben soll. Krampfhaft ist das RKI hier bemüht, bei
der Wahrheit zu bleiben. Dafür schiebt es umgehend die Lüge von den
“Übertragungen durch präsymptomatische SARS-CoV-2-Träger” hinterher.
“Präsymptomatisch” meint, dass ein Träger von etwas, zum Beispiel einem
Genschnipsel, das ohne wissenschaftlichen Nachweis einfach dem Virus
SARS-CoV-2 zugeschrieben wird, in der Regel nachfolgend
Symptomatiken entwickeln würde. Auch das ist eine nicht begründete und
daher wissenschaftlich unhaltbare Behauptung.

Schauen wir uns ein weiteres Mal das Quellenmaterial an. Gleich die erste,
die Quelle 10 aus obigem Zitat lässt uns mit der Frage zurück, ob wir lachen
oder weinen sollen. Denn in dieser ist eine Studie über den Austausch von
Erregern zwischen Hamstern dokumentiert (23). Der Versuchsaufbau sah
so aus:

“Um die Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 unter Hamstern durch die Luft zu
untersuchen, haben wir SARS-CoV-2-belastete Indexhamster und naive
[unbelastete] Hamster gemeinsam in geschlossenen Systemen
untergebracht. Die geschlossenen Systeme wurden in Isolatoren […]
gehalten, um das Austreten kontaminierter Luft in die äußere Umgebung zu
verhindern […]. Jedes geschlossene System enthielt zwei Käfige […], die
durch eine luftdurchlässige Trennwand aus Polyvinylchlorid getrennt waren,
wobei ein […] Ventilator einen unidirektionalen Luftstrom von dem Käfig, in
dem ein SARS-CoV-2-infizierter Indexhamster untergebracht war, zu dem
Käfig, in dem drei naive Hamster untergebracht waren, aufrecht erhielt […].
Jedes System hatte entweder keine Trennwand aus chirurgischer Maske
oder eine vollständig gestrickte Trennschicht aus chirurgischer Maske […],
die der Norm ASTM F2100 Level 1 entspricht, auf der luftdurchlässigen
Polyvinylchlorid-Trennwand zwischen den Käfigen platziert, um die Wirkung
der chirurgischen Maske in diesem Hamstermodell zu untersuchen.” (24,
a1)

Es erschließt sich nicht so recht, welch revolutionäre Erkenntnis ein


Versuch liefert, in dem kontinuierlich die Atemluft eines Tieres zu anderen
Tieren hinüber geblasen wird. Dass damit ein Transport von Erregern
verbunden ist, scheint mir selbstverständlich. Welcher Art diese Erreger
sind, ist eine andere Frage. SARS-CoV-2-Viren wurden in diesem Versuch
jedenfalls nicht nachgewiesen und wer die Dokumentation sorgfältig
durchliest, kann dies bestätigen.

Hier sehen Sie ein Bild der Versuchsanordnung, deren Ergebnis darauf
hinweisen möchte, dass der Gebrauch von Operationsmasken und FFP-2-

10
Masken im Alltag sinnvoll wäre. Dabei ist es eher eine Beleidigung des
gesunden Menschenverstandes (b1):

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src="https://peds-ansichten.de/wp-content/uploads/2021/06/2021-06-
15_Europepmc_Hamster_Maskenversuch.png" alt="" width="659"
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11
15_Europepmc_Hamster_Maskenversuch-150x150.png 150w"
sizes="(max-width: 659px) 100vw, 659px" />

Jede der vier hier untersuchten Studien riecht streng nach “beauftragter
Wissenschaft”, deren Ergebnisse vorbestimmt sind, um als Feigenblätter für
politische Maßnahmen zu dienen. Wir erleben die krampfhafte Beibringung
von Beweisen für eine Politik, der an allem möglichen gelegen sein mag,
nicht aber an der Gesundheit der Menschen.

Herr Professor Lothar Wieler, seien Sie bitte ehrlich. Sie und eine Reihe
von Mitarbeitern ihres Instituts sind beauftragt, uns, die Bevölkerung dieses
Landes für dumm zu verkaufen, richtig? Sie verfügen über keinerlei
wissenschaftlich begründeten Nachweise, die es rechtfertigen, Menschen
im Alltag Masken aufzuzwingen — und Sie wissen das.

Sie, Herr Wieler sind vorrangig verantwortlich für einen groß angelegten
Betrug an den Menschen. Sie haben sich Interessen verdingt, welche nicht
als solche des Allgemeinwohls angesehen werden können. Wenn dem
nicht so sein sollte, dann weisen Sie beziehungsweise Ihr Institut
zweifelsfrei nach, dass:

 gesunde Menschen imstande sind, massenhaft das “neuartige Virus” über


die Luft auf andere Menschen zu übertragen und dass Jene dann daran
erkranken — und dass dieser Vorgang mit dem entsprechenden
vollständigen Erregernachweis auf SARS-CoV-2 wiederholt und direkt
dokumentiert werden konnte;
 weiterhin, dass im Alltag benutzte medizinische Mund-Nase-Bedeckungen
(MNB) die Übertragung genau des “neuartigen Virus” (damit sind also nicht
allgemein gehaltene Aerosole gemeint) zu verringern in der Lage sind und
schließlich,
 dass ein ständiges und wiederholtes Tragen von MNB im Alltag medizinisch
und sozial unbedenklich ist.

Die von Ihnen als Quelle aufgeführte Hamsterstudie (siehe weiter oben)
oder ähnlich gelagerte Arbeiten belegen nichts von all dem. Bezüglich
dieser Hamsterstudie — so Sie das, Herr Professor Wieler ja
möglicherweise ganz anders sehen — können wir gern in einen öffentlichen
Disput treten. Studien die sich auf mathematische – und statistische
Modelle reduzieren, mögen hilfreich sein, um Thesen auszuformulieren und
Tests zu konzipieren, taugen jedoch eben so wenig als wissenschaftlicher
Beweis. Aber wem sag ich das? Sie, mit dem akademischen Grad eines
Professors, wissen dies natürlich alles.

In Erwartung Ihrer (selbstredend öffentlich gemachten) Antwort

12
freundliche Grüße,

Peter Frey

Bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.

Nachtrag vom 18. Juni 2021:

Um die Transparenz hoch zu halten, veröffentliche ich jede weitere


Kommunikation mit dem RKI. Das die Bevölkerung täuschende, betrügende
und Angst machende Institut versteckt sich hinter “zu viel Arbeit”.

“18.6.2021, 11:07 Uhr; von RKI-Zentrale <Zentrale@rki.de>

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Alle eingehenden Nachrichten werden gelesen.
Aufgrund der Vielzahl der Anfragen können Anfragen aus der allgemeinen
Öffentlichkeit derzeit nicht individuell beantwortet werden. Wir bitten um
Verständnis, dass wir uns auf die auch sehr zahlreichen Anfragen aus der
Fachöffentlichkeit fokussieren müssen. Fachliche Anfragen werden
kapazitätsbedingt nach Dringlichkeit bearbeitet. Ärztinnen und Ärzte können sich
auch an die Kassenärztlichen Vereinigungen wenden.”

Das ist ein gutes Zeichen! Die Behörde bekommt sicher reichlich Post für
ihr Plandemie-Management. Anschreiben, die sicher nicht als
Danksagungen gefasst sind.

Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-
Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0
International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern
weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von
Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen
im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Alle Übersetzungen wurden unter Zuhilfenahme von DeepL (https://deepl.com)


vorgenommen.

13
(a2) Erwähnen wir noch, dass die vom RKI in seinem Bulletin vom 7. Mai 2020
favorisierte Studie unter Federführung von Benjamin J. Cowling erstellt wurde.
Cowling ist unter anderem als Berater für die Pharmakonzerne Roche und Sanofi
Pasteur tätig und an weiteren Studien beteiligt, deren Ergebnisse vorgeben, dass
Maßnahmen der nichtmedizinischen Intervention (NPI), also die Durchsetzung
sogenannter AHA-Regeln nützlich im Sinne der Eindämmung von Pandemien
beziehungsweise Epidemien wären (25).

(1) 28.07.2020; DLF; Volkart Wildermuth; RKI-Präsident: Die Entwicklung macht uns
größte Sorgen; https://www.deutschlandfunk.de/mehr-covid-19-faelle-in-deutschland-
rki-praesident-die.676.de.html?dram:article_id=481382

(2, 2i) 26.04.2021; RKI; Hinweise zur Verwendung von Masken (MNS, FFP-Masken
sowie Mund-Nasen-Bedeckung);
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Arbeitsschutz_Tab.ht
ml

(3) 07.05.2020; RKI; Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere


Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19;
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/19/Art_02.html

(4) Hufelandgesellschaft; Was heißt Evidenz in der Medizin?;


https://www.hufelandgesellschaft.de/forschung-integrative-medizin/evidenz;
abgerufen: 12.06.2021

(5 bis 5ii) 07.05.2020; RKI; Epidemiologisches Bulletin, 19/2020; Mund-Nasen-


Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der
Übertragungen von COVID-19;
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/19_20.pdf?__bl
ob=publicationFile; S. 3, 5

(6, 6i) Leung, N.H.L., Chu, D.K.W., Shiu, E.Y.C. et al. Respiratory virus shedding in
exhaled breath and efficacy of face masks. Nat Med 26, 676–680 (2020).
https://doi.org/10.1038/s41591-020-0843-2; Referenz (ohne Internet-Quelle) bei (5)
aufgeführt

(7 bis 7iv) 2 Suess T, et al.: Facemasks and intensified hand hygiene in a German
household trial during the 2009/2010 influenza A(H1N1) pandemic: adherence and
tolerability in children and adults. Epidemiol Infect, 2011;139(12):1895 – 901;
https://www.cambridge.org/core/journals/epidemiology-and-
infection/article/facemasks-and-intensified-hand-hygiene-in-a-german-household-
trial-during-the-20092010-influenza-ah1n1-pandemic-adherence-and-tolerability-in-
children-and-adults/26E0DFC98AC3B4F49A9C139FB2223C31; Referenz (ohne
Internet-Quelle) bei (5) aufgeführt

(8) 18.06.2010; arznei-telegramm; Die gesponserte Pandemie – Die WHO und die
Schweinegrippe; https://www.arznei-telegramm.de/html/2010_06/1006059_01.html

14
(9) 17.05.2010; “Die Welle hat begonnen”;
https://www.sueddeutsche.de/wissen/schweinegrippe-die-welle-hat-begonnen-
1.140006

(10) 30.04.2009; Alison Abbott; German virologists race for swine flu test;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7095450/

(11) 02.11.2009; Daniel Rademacher; Zweite Schweinegrippe-Welle angekommen;


https://www.welt.de/News/article104795400/Zweite-Schweinegrippe-Welle-
angekommen.html

(12) 19.05.2010; Jan Dirk Herbermann; WHO-Chefin wird der Panikmache bezichtigt;
https://www.welt.de/gesundheit/article7702813/WHO-Chefin-wird-der-Panikmache-
bezichtigt.html

(13) 12.03.2010; Markus Grill; Vier Lehren aus der Schweinegrippen-Hysterie;


https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/pandemie-bekaempfung-vier-lehren-
aus-der-schweinegrippen-hysterie-a-683036.html

(14) 07.01.2011; Kapitel: Similar Articels; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21211103/;


Es ist auffällig, dass während der Schweinegrippe-“Pandemie” eine ganz Reihe von
Studien Möglichkeiten und Wirkungen der Nichtpharmazeutischen Intervention
untersuchten (Link nachträglich hinzugefügt).

(15, 15i) 03.06.2021; RKI; Epidemiologisches Bulletin 22; Präferenz bei der
Maskenwahl, Tragepraxis und häufige Anwendungsfehler während der COVID-19-
Pandemie im Sommer 2020;
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/22_21.pdf?__bl
ob=publicationFile; S. 3

(16) 16.09.2020; nau.ch; Miguel Pereiro; Pendler-Masken sind voll mit Bakterien und
Pilzen; https://www.nau.ch/news/schweiz/pendler-masken-sind-voll-mit-bakterien-
und-pilzen-65783064

(17) 2020; Meta-Studie; Masks Are Neither Effective Nor Safe: A Summary Of
TheScience; https://universaloctopus.com/wp-content/uploads/2020/07/masks-not-
effective-or-safe…..pdf; siehe Quellennachweis im Anhang

(18) 15.06.2021; Townhall; Scott Morefield; A Group Of Parents Sent Their Kids’
Face Masks to A Lab for Analysis. Here’s What They Found;
https://townhall.com/tipsheet/scottmorefield/2021/06/15/a-group-of-parents-sent-their-
kids-face-masks-to-a-lab-for-analysis-heres-what-they-found-n2591047; siehe auch:
16.06.2021; Rational Ground; Dangerous pathogens found on children’s face masks;
https://rationalground.com/dangerous-pathogens-found-on-childrens-face-masks/

(19) 11.05.2005; Universität München, Doktorarbeit; Ulrike Butz; Rückatmung von


Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz

15
an medizinischem Fachpersonal;
https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf

(20) 09.09.2020; Sachverständiger beweist live: CO2-Werte unter Masken


gesundheitsschädlich; https://www.wochenblick.at/sachverstaendiger-beweist-live-
co2-werte-unter-masken-gesundheitsschaedlich/

(21) https://leibniz-psychology.org/institut/ueber-uns/; Juli 2020; PsychArchives;


Daniela Prousa; Studie zu psychologischen und psychovegetativen Beschwerden
durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen in Deutschland; Abstract:
https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751; Studie:
https://www.psycharchives.org/bitstream/20.500.12034/2751/1/Studie_PsychBeschw
erdenMasken_DP.pdf; Leibnitz-Zentrum für Psychologische Information und
Dokumentation (ZPID); siehe auch: 29.07.2020; Corona Transition; Der
Maskenzwang ist verantwortlich für schwere psychische Schäden und die
Schwächung des Immunsystems; Bundeskanzlerin Angela Merkel muss über die
Studien informiert gewesen sein; https://corona-transition.org/der-maskenzwang-ist-
verantwortlich-fur-schwere-psychische-schaden-und-die

(22) Greenhalgh T: Face coverings for the public: Laying straw men to rest. Journal
of Evaluation in Clinical Practice. 2020;26(4):1070 – 7;
https://www.researchgate.net/publication/341672177_Face_coverings_for_the_public
_Laying_straw_men_to_rest; als Quelle 7 in (14) aufgeführt; Link durch Autor
hinzugefügt

(23) 10 Chan JF-W, Yuan S, Zhang AJ, Poon VK-M, Chan CC-S, Lee AC-Y u. a.:
Surgical mask partition reduces the risk of non-contact transmission in a golden
Syrian hamster model for Coronavirus; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32472679/;

(24) Surgical mask partition reduces the risk of non-contact transmission in a golden
Syrian hamster model for Coronavirus Disease 2019 (COVID-19); vollständige
Dokumentation: https://europepmc.org/backend—
/ptpmcrender.fcgi?accid=PMC7314229&blobtype=pdf; Referenz aus 11 (Links vom
Autor nachträglich hinzugefügt)

(25) 16.03.2020; medRxiv; Benjamin J. Cowling, Sheikh Taslim Ali, Tiffany W. Y. Ng


und weitere; Impact assessment of non-pharmaceutical interventions against COVID-
19 and influenza in Hong Kong: an observational study;
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.12.20034660v1

(b1) siehe (22); Bild (B), S. 32

(Titelbild) Hamster, Käfig; Autor: Cindy Parks (Pixabay); 30.04.2020;


https://pixabay.com/de/photos/hamster-haustier-s%C3%A4ugetier-tier-5115249/;
Lizenz: Pixabay License

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