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1. Wetter in Übergangszeit gefährdet die Gesundheit.

2. Der Winter ist vorbei - doch witterungsbedingte Erkrankungen halten an.

3. Ständige Temperaturschwankungen führen oft zu Husten und Heiserkeit.

4. Das Landhaus – Wohlfühlen und Genus Natur – Gesundheitspraxis – Entspannung.

5. Morgens Frost, mittags sonnige 19 Grad, abends wieder das grosse Frieren.

6. Zwischendurch ergiebige Regengüsse oder trockene Heizungsluft im Büro.

7. Kein Zweifel: Die Temperaturschwankungen der Übergangszeit sind eine

Belastungsprobe für den menschlichen Organismus.

8. Da kann sich schnell mal ein Husten einstellen, weiss Michael Deeg vom Deutschen

Berufsverband der Hals – Nasen – Ohren – Ärzte: “Frieren allein führt zwar nicht

gleich zur Erkältung.

9. Aber die Schleimhäute sind dann weniger durchblutet und in ihrer Abwehrbereitschaft

geschwächt.

10. Krankenheitserreger haben so leichteres Spiel.”

11. Husten an sich sei aber keine Krankheit, sondern ein Symptom, erklärt der HNO –

Arzt aus Freiburg.

12. “Er ist in erster Linie ein Schutzreflex, der Fremdkörper oder auch Schleim aus dem

Körper herauspustet.”

13. Er zeigt also, dass mit den Atemwegen etwas nicht in Ordnung ist.

14. In den allermeisten Fällen liegt die Ursache dafür in einer ganz normalen Erkältung.
15. Nase, Mund, und Rachen – die sogenannten oberen Atemwege – sowie Luftröhre und

Bronchien – die sogenannten tiefen Atemwege – sind durch eine Viren – oder

Bakterieninfektion entzündet.

16. Schleimhäute und Flimmerhärchen seien nicht mehr in der Lage, die Atemwege frei

zu halten, so dass der Husten sie quasi als “Ersatzmotor” freipuste, erläutert

Vorstandleiter des Verbandes Unabhängiger Heilpraktiker, Frank Herfurth.

17. Wer solch einen akuten Husten hat, brauche nicht sofort den nächsten Arzt

aufzusuchen.

18. “Zunächst einmal sollten Sie jetzt viel trinken: Vitamin – C - haltige Säfte, Kräuertee

oder Mineralwasser, ruhig auch Gemüse – oder Hühnerbrühe.

19. Auch beim Essen wählen Sie möglichst leichte, vitaminreiche Kost”, sagt Herfurth.

20. Um den Husten zu lindern und die Atemwege feucht zu halten, empfiehlt er

Inhalationen mit Kamillendampf, Kochsalzlösung oder auch mit ätherischen Ölen.

21. Als Salbe auf Brust und Rücken gerieben, wirken diese auch nachts.

22. Unter Stressbedingungen wie beispielsweise Nahrungsmangel geht die Produktion

dieses Antigifts jedoch zurück und die Zeta-Toxine lösen den programmierten Zelltod

aus.

23. Dieses System war bekannt.

24. Wie die selbstproduzierten Gifte allerdings wirken, war unklar.

25. Bei ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler die Wirkung eines Zeta-Toxins aus

Streptococcus pneumonia, dem Erreger der Lungenentzündung.


26. Für ihre Tests benutzten sie das Bakterium Echerichia coli.

27. Dieses menschliche Darmbakterium dient in der Laborforschung häufig als

Modellorganismus für Versuche.

28. Bei diesen bakteriellen Versuchskaninchen zeigte das Enzym eine charakteristische

Wirkung auf die Vermehrungsteilung: Beim Versuch, sich zu verdoppeln, platzen die

Bakterienzellen.

29. Die Forscher konnten zeigen, dass das Zeta-Toxins dabei die Bildung einer weiteren

Substanz im Bakterium auslöst: UNAG-3P.

30. Dieses Molekül verhindert letztendlich die Ausbildung einer neuen Zellwand, die

beide Tochterzellen trennt.

31. Gelingt es, UNAG-3P in ein Medikament zu verwandeln, könnte damit ein neues

Breitbandantibiotikum entstehen, glauben die Wissenschaftler.