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Datenschutz

Sie haben bei dem Fragebogen zur Lerneinheit Datenschutz 8 von 10 Fragen richtig
beantwortet (80%).
Wie nennt man das Prinzip, das vertrauliche und sensible Daten vor den Blicken Unbefugter schützt?
[x] Clean Desk Prinzip.
[ ] Wash Desk Prinzip.
[ ] Scrub Desk Prinzip.
[ ] Fresh Desk Prinzip.
[ ] White Desk Prinzip.
Mit der Einführung welchen Gesetzes wurden die Rechte des Patienten gestärkt?
[ ] Mit dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz.
[ ] Mit dem Pflegestärkungsgesetz I.
[ ] Mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz.
[ ] Mit dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz.
[x] Mit dem Patientenrechtegesetz.
Was kann passieren, wenn ein Unternehmen eine Datenpanne nicht meldet?
[ ] Dem Unternehmen droht ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro bzw. 0,05% des Umsatzes.
[ ] Dem Unternehmen droht ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro bzw. 0,01% des Umsatzes.
[ ] Dem Unternehmen droht ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro bzw. 0,5% des Umsatzes.
[ ] Dem Unternehmen droht ein Bußgeld von bis zu 1.000.000 Euro bzw. 1% des Umsatzes.
[x] Dem Unternehmen droht ein Bußgeld von bis zu 10.000.000 Euro bzw. 2% des Umsatzes.
Wer ist im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung in der Regel der „Verantwortliche“?
[x] Die Geschäftsleitung/Geschäftsführung/Heimleitung/Einrichtungsleitung.
[ ] Die Pflegedienstleitung.
[ ] Der Chefarzt.
[ ] Die Bezugspflegekraft.
[ ] Der Datenschutzbeauftragte.
An wen dürfen Sie Ihre Zugangsdaten für das EDV-System weitergeben?
[ ] An den Datenschutzbeauftragten.
[ ] An die Pflegedienstleitung.
[ ] An die Kollegen.
[x] An niemanden.
[ ] An die IT-Abteilung.
Welche Pflicht hat der Arbeitgeber, wenn sein Mitarbeiter als Patient im eigenen Krankenhaus liegt?
[ ] Er hat die Schutzpflicht diesen Mitarbeiter in ein anderes Krankenhaus zu verlegen.
[ ] Er hat die Sorgfaltspflicht, dass alle Kollegen vom Aufenthalt des Mitarbeiters erfahren.
[ ] Er hat die Meldepflicht bei der Berufsgenossenschaft über die Aufnahme des Mitarbeiters.
[x] Er hat die Fürsorgepflicht, dass die Kollegen von dem Aufenthalt, sofern diese nicht direkt an der
Behandlung oder Abrechnung beteiligt sind, nichts erfahren.
[ ] Er hat die Mitwirkungspflicht, dass es diesem Mitarbeiter während seines Aufenthaltes im
Krankenhaus an nichts mangelt.
Wie können Daten des Arbeitnehmers erhoben werden?
[ ] Sie dürfen nur direkt beim Arbeitnehmer erhoben werden.
[x] Sie können beim ehemaligen Arbeitgeber eingeholt werden.
[ ] Über die versteckte Überwachungskamera im Betrieb.
[ ] Bei Angehörigen.
[ ] Bei Nachbarn.
Welche Möglichkeit nutzt man, um Daten zu verarbeiten, ohne dass ein direkter Bezug zu der jeweiligen
Person hergestellt werden kann?
[x] Anonymisierung und Pseudonymisierung.
[ ] Tabuisierung.
[ ] Löschen der Daten.
[ ] Verfälschen der Daten.
[ ] Schraffieren der Daten.
Welche Verantwortung trägt der Arbeitgeber, wenn er die private Nutzung von Telefon- und Internetdiensten
gestattet?
[x] Ihm obliegt die Verantwortung, dass das Briefgeheimnis gewahrt wird.
[ ] Ihm obliegt die Verantwortung, dass das Fernmeldegeheimnis gewahrt wird.
[ ] Ihm obliegt die Verantwortung, dass das Postgeheimnis gewahrt wird.
[ ] Ihm obliegt die Verantwortung, dass das Bankgeheimnis gewahrt wird.
[ ] Ihm obliegt die Verantwortung, dass das Geschäftsgeheimnis gewahrt wird.
Wer darf in dem Fall, dass ein Kollege als Patient im Krankenhaus liegt, auf seine Behandlungsdaten
zugreifen?
[ ] Der Patient und der Arbeitgeber.
[ ] Alle Mitarbeiter im Krankenhaus.
[ ] Der Patient und alle Ärzte.
[ ] Der Patient und seine direkten Kollegen.
[x] Nur der Patient und die direkt am Behandlungs- und Abrechnungsprozess beteiligten Mitarbeiter.

BASISHYGIENE

Sie haben bei dem Fragebogen zur Lerneinheit Basishygiene 8 von 10 Fragen richtig
beantwortet (80%).
Wie lange beträgt die Einwirkzeit des Händedesinfektionsmittels in der Regel?
[ ] 20 Sekunden.
[x] 30 Sekunden.
[ ] 2 Minuten.
[ ] Länger als 3 Minuten.
[ ] 60 Sekunden.
Was gilt für die Flächendesinfektion in der Patientenumgebung?
[ ] Die Flächendesinfektion erfolgt nach Schema 1-mal täglich abends.
[ ] Die Flächendesinfektion erfolgt je nach Bedarf.
[ ] Die Flächendesinfektion muss immer dann erfolgen, wenn der Bereich sichtbar
verschmutzt ist.
[ ] Die Flächendesinfektion richtet sich nach dem Krankheitsbild des Patienten.
[x] Flächen mit häufigem Hand- und Hautkontakt müssen mindestens 1-mal täglich desinfizierend aufbereitet
werden, bei sichtbarer Kontamination sofort.
Welche Aussage trifft auf Medizinprodukte zu?
[ ] Sie werden in offenen Schränken aufbewahrt.
[x] Der Behandlungsindikator weist auf eine erfolgreiche Desinfektion hin.
[ ] Sie dürfen einige Stunden vor der Anwendung geöffnet werden.
[ ] Die Umverpackung muss unbeschädigt und trocken sein.
[ ] In geschlossenen Regalen ist die Sterilität nur 48 Stunden gewährleistet.
Wann ist ein Schutzkittel zu tragen?
[x] Bei der Pflege von isolierten Patienten.
[ ] Bei Gefahr von erregerhaltigen Aerosolen.
[ ] Bei Erregern, die über Aerosole übertragen werden.
[ ] Bei engem Kontakt mit Patienten.
[ ] Bei neuen, unbekannten Krankheitserregern oder Erregern von viralen hämorrhagischen
Fiebern.
Was ist der häufigste Übertragungsweg?
[ ] Kontaktinfektion.
[x] Exogene Infektion.
[ ] Tröpfcheninfektion.
[ ] Aerogene Infektion.
[ ] Paraenterale Infektion.
Welches Verfahren zur Sterilisation gibt es nicht?
[ ] Dampfsterilisation.
[ ] Sterilisation mit Strahlen.
[ ] Plasmasterilisation.
[ ] Gassterilisation.
[x] Flächensterilisation.
Was beinhaltet die Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe 250 (TRBA 250)?
[ ] Grundsätzliche Aussagen zu Schutzmaßnahmen in Laboratorien.
[x] Grundsätzliche Aussagen zu Anforderungen an Hygienepläne.
[ ] Grundsätzliche Aussagen zu Arbeitsschutzmaßnahmen in akuten biologischen
Gefahrenlagen.
[ ] Grundsätzliche Aussagen zu Schutzmaßnahmen bei Infektionskrankheiten.
[ ] Grundsätzliche Aussagen zum Umgang mit Medizinprodukten.
Wann ist zusätzlich zur Berufskleidung Schutzkleidung notwendig?
[ ] Bei allen aseptischen Tätigkeiten.
[ ] Im OP.
[ ] Bei engem Kontakt zum Patienten.
[ ] Beim Transport eines Patienten.
[x] Bei möglichem Kontakt mit erregerhaltigen Material.
Wann ist eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen?
[x] Vor und nach jedem Patientenkontakt und vor aseptischen Tätigkeiten.
[ ] Regelmäßig alle 30 Minuten.
[ ] Nach dem Händewaschen.
[ ] Vor und nach dem Dienst.
[ ] Nur bei sichtbaren Verschmutzungen.
Was bedeutet „steril“?
[x] Frei von allen vermehrungsfähigen Mikroorganismen.
[ ] Frei von Schmutz.
[ ] Es besteht keine Ansteckungsgefahr.
[ ] Frei von Pyrogenen.
[ ] Frei von Allergenen.

NOTFALL
Sie haben bei dem Fragebogen zur Lerneinheit Notfall 6 von 10 Fragen richtig beantwortet
(60%).
Folgendes Leitsymptom spricht nicht für eine Kreislaufstörung:
[ ] Haut: Blässe, Zyanose (Blauverfärbung), kalter Schweiß
[ ] Spannung der Haut: Ödeme (Überwässerung), stehende Hautfalten (Austrocknung)
[ ] Rekapillarisierung: Nach Druck auf den Fingernagel verfärbt sich dieser innerhalb Sekunden wieder rosig
[x] Schmerz: besonders im Brustkorb, ausstrahlend in die linke Körperhälfte, Unterkiefer,
Rücken oder Magengegend
[ ] Befindlichkeit: Schwindel, Übelkeit, Erbrechen
Welche Aussage ist richtig?
[ ] Kreislaufstillstände bei Erwachsenen haben in 90 Prozent der Fälle eine Atemstörung als
Ursache.
[ ] Kammerflimmern kann durch Defibrillation nie durchbrochen werden.
[x] Durch Frühdefibrillation innerhalb 3 Minuten können die Überlebenschancen nicht
gesteigert werden.
[ ] Ein Großteil der Kreislaufstillstände beim Erwachsenen wird durch Kammerflimmern verursacht.
[ ] Herzmuskelentzündungen können keinen Herzstillstand hervorrufen.
Folgende Lagerung empfiehlt sich bei Patienten mit einem krisenhaft hohen Blutdruck:
[ ] Kopf tief, Beine tief, Oberkörper flach
[ ] Kopf hoch, Beine hoch, Oberkörper flach
[ ] Kopf flach, Beine hoch, Oberkörper erhöht
[ ] Kopf tief, Beine hoch, Oberkörper erhöht
[x] Kopf hoch, Beine tief, Oberkörper erhöht
Folgende Aussage zur Versorgung bewusstloser Patienten trifft zu:
[ ] Bei dem Patienten werden Schmerzreize in zunehmender Intensität gesetzt, um die Tiefe
der Bewusstlosigkeit zu eruieren.
[ ] Ein Patient, der auf normale Ansprache nicht sofort reagiert, gilt als tief bewusstlos.
[x] Ein bewusstloser Patient mit ausreichender Atmungs- und Kreislauftätigkeit sollte in eine stabile Seitenlage
gebracht werden.
[ ] Bewusstlose Patienten benötigen immer eine künstliche Beatmung.
[ ] Bei Erkennen einer Bewusstlosigkeit muss sofort mit der Thoraxkompression begonnen
werden.
Nach dem Notfall…
[ ] …ist die Betreuung der Angehörigen nicht erforderlich.
[ ] …ist eine Aufarbeitung der Notfallsituation innerhalb des Teams unwichtig.
[x] …kann zur Akutbetreuung von Angehörigen auch ein eventuell vorhandenes Kriseninterventionsteam
hinzugezogen werden.
[ ] …sollen stattgehabte Fehler unbedingt verschwiegen werden.
[ ] …sind anonyme Meldesysteme innerhalb einer Klinik ungeeignet, sich über im Alltag
erlebte kritische Situationen zu informieren und dadurch eventuell Fehler zu vermeiden.
Folgendes Symptom spricht nicht für einen Asthmaanfall:
[ ] Schwere Atemnot
[ ] Angst
[x] Geschwollene Unterschenkel
[ ] Patient sitzt mit aufrechtem Oberkörper
[ ] Pfeifendes, brummendes Atemgeräusch
Welche der folgenden Maßnahmen sollte bei einem Patienten mit einem cerebralen Krampfanfall durchgeführt
werden:
[ ] Patient fixieren
[x] Einlegen eines Beißkeils
[ ] Sofortiges Entkleiden des Patienten
[ ] Entfernen von Betttisch o.ä., um Verletzungen des Patienten zu vermeiden
[ ] Patient gegebenenfalls mit Unterstützung aus dem Bett auf den Boden legen
Folgende Maßnahme soll bei Vergiftungen nicht standardmäßig durchgeführt werden:
[ ] Sauerstoffgabe
[ ] Schutz der Atemwege
[x] Auslösen von Erbrechen durch Reizung der Rachenhinterwand
[ ] Überwachung von Kreislauf und Atmung
[ ] Anlegen eines venösen Zuganges
Folgende Aussage zur Defibrillation ist richtig:
[ ] Ohne eine Defibrillation ist eine Wiederbelebung immer zwecklos.
[ ] Ein Atemstillstand kann nur durch Defibrillation beendet werden.
[ ] Die wirkungsvollste Maßnahme bei Kammerflimmern ist die Defibrillation.
[x] Sobald ein Defibrillator vorhanden ist, können sämtliche Basismaßnahmen der
Wiederbelebung wie Beatmung und Herzdruckmassage beendet werden.
[ ] Ein zyanotischer Patient sollte grundsätzlich als erstes defibrilliert werden.
Folgendes Leitsymptom spricht für eine Atemstörung:
[ ] Haut: rosig
[ ] Atemgeräusche mit dem Ohr am Patientengesicht vernehmbar
[ ] Atemfrequenz: zwischen 8 und 30/min
[ ] Brustkorb hebt und senkt sich regelmäßig
[x] Einsatz der Atemhilfsmuskulatur

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