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Es ist inzwischen Donnerstagabend und ich hatte nichts vor.

Obwohl ich
zwischendurch gekommen war, regte sich mein kleiner Freund bei dem Gedanken an
Renate und Ihre zukünftigen Vorstellungen in Jolenes Filmen, sollte es welche geben.

Ich legte eine kurze Pause ein, dann wechselte ich die CDs aus und legte CD
Nummer 6 ein. Das Bild wurde hell, es war stark verwackelt und unscharf, aber ich
erkannte einen Teil unseres kleinen Pools, am Rand standen 2 Liegestühle. Es wurde
ausgeblendet.

Ich saß kurzzeitig vor einem dunklen Fernseher, der einige Sekunden später ein
scharfes, unverwackeltes Bild vom Pool und den Liegestühlen zeigte. Zwischen den
Stühlen stand ein kleiner Tisch mit einigen Flaschen und Cocktails. Auf den Stühlen
lagen meine beiden Schwestern Jolene und Renate und sonnten sich – Oben-ohne.

Ich konnte deutlich zwei wundervolle Paar Brüste sehen. Renate mit ihren großen,
prallen Möpsen und den kleinen Warzen und Nippeln. Jolene hingegen mit ihren
mittelgroßen, straffen runden Brüsten und den großen Nippeln, die leicht hart waren.

Mein Schwanz regte sich schon in meiner Hose. Einige Minuten später verdeckten
meine beiden Schwestern ihre Brüste mit den Händen, blickten in Richtung Zaun und
Renate rief: „Einen Moment bitte!" Schnell zogen sich beide Ihre Bikinioberteile an
und ein junger Mann, etwa 18 Jahre, von der Poolreinigungsfirma kam ins Bild. Er
trug Schuhe und eine Badeshort und begann umgehend mit seiner Arbeit.

Jolene und Renate standen auf, nahmen ihre Gläser und gingen in Richtung Haus, auf
die Kamera zu. Renates großer Busen, gezwängt in ein kleines Oberteil, wippte im
Takt ihrer Schritte auf und ab. Sie unterhielten sich: „Möchte wissen, wie lange er
schon am Zaun stand." sagte Renate und Jolene antwortete: „Bestimmt schon eine
Weile, hast du die Beule in seiner Hose gesehen? Ich weiß, du bist angetrunken und
geil, genau wie ich. Lass uns eine kleine Vorführung machen!"

Renate und Jolene kehrten zurück auf ihre Liegestühle und nach einem flüstern zogen
sie ihre Oberteile wieder aus. Die Nippel meiner beiden Schwestern waren nun härter
als zuvor, sie waren tatsächlich beide scharf. Jolene rief den Poolboy zu ihnen
herüber. Er sollte sich auf einen Stuhl setzen und etwas trinken. Dieses Mal machte
keine meiner Schwestern den Versuch ihre Brüste abzudecken als er näher kam.

Im Gegenteil! Als er auf dem Stuhl saß stand Jolene auf, stellte sich vor ihn und
lehnte sich vor, um die Rückenlehne des Stuhls, auf dem er saß, zurechtzurücken.
Ihre straffen B Möpse schwangen nur cm von seinem Gesicht entfernt. Ihre Nippel
waren nun steinhart und standen einen cm nach oben.

Der Schwanz des Poolboys hatte in seiner Hose ein gewaltiges Zelt errichtet. Als
Jolene mit der Lehne fertig war, sagte sie: „Wir sollten gemeinsam etwas eiskaltes
trinken!" Renate folgte Jolene ins Haus, wo die Kamera stand. „Jolene, hast du die
Größe seines Schwanzes gesehen? Ich will sehen!" sagte eine aufgeregte Renate. „Du
willst ihn nicht nur sehen, wetten. Wir wollen ihn beide!" antwortete Jolene, die
inzwischen drei Bier aus dem Kühlschrank nahm. „Du hast recht, wenn noch ein Bier
trinke kann ich für nichts garantieren." sagte Renate auf dem Weg zum Pool.

Hatte ich richtig gehört? Jolene setzte sich auf die Armlehne seines Stuhls und
begann den Oberschenkel des Poolboy zu streicheln. Renate stand seitlich neben dem
Stuhl und begann die Schultern des Poolboy zu massieren.

Der junge Mann legte seine Hemmungen ab und griff an Renates großen Busen. Erst
streichelte er ihn sanft, dann lutschte er an den Nippeln und knetete die prallen Tüten
von Renate. Jolene kniete inzwischen vor dem Stuhl des Poolboy und hatte ihre
schlanken Hände in die Beinöffnungen seiner Badeshorts gesteckt. Ihre Hände
bewegten sich unter dem Stoff vor und zurück.

Jolene blickte zu Renate und sagte: „Renate, den Pimmel musst du selbst spüren!"
Renates beugte sich vor und zog dem Poolboy ein Stück die Hose herunter.

Renates Augen weiteten sich, als Jolenes schlanke Hände zum Vorschein kamen, die
den dicken, etwa 23 cm langen Schwanz des Poolboy umschlossen.

„Oh, Mann", stöhnte Renate, zog sich das Bikinihöschen aus, beugte sich vor und
half Jolene beim wichsen. Jolene und Renate hatten ihre Hände übereinander und
wichsten gemeinsam den Schwanz. Dann nahm Jolene die Eichel in den Mund und
begann zu lutschen.

Der Poolboy packte Renates Arsch und begann ihre Möse zu streicheln, während
Jolene seinen Schwanz blies. Renate begann zu stöhnen. Sie stellte ihr rechtes Bein
auf die gegenüberliegende Armlehne des Stuhls, so dass der Poolboy ihre nasse Pussy
direkt vor seinem Gesicht hatte. Er begann zu lecken.

Kurz danach stand Jolene auf, zog sich ebenfalls das Bikinihöschen aus und platzierte
ihre komplett rasierte Muschi über dem Schwanz, ihr Gesicht zu Renate gewendet.
Dann sang sie langsam auf den Schwanz hinab und begann zu ficken.

Renate stöhnte lauter, begann mit Ihrem Becken zu kreisen und drückte dem Poolboy
ihre Möse ins Gesicht. Jolene hatte inzwischen den Schwanz komplett in ihrer Pussy
und fickte jetzt schneller, ihre Bewegungen wurden flüssiger und länger.

Renate stöhnte: „Jaaa, leck, weiter. Leck, ich komme, ahhhhhhh." Sie kam.

Renate drückte dem Poolboy ein letztes Mal ihre Pussy ins Gesicht, dann stieg sie ab.
Das Gesicht des Poolboy war verschmiert mit Renates Säften. Renate schaute zu, als
der Pollboy begann mit eigenen Bewegungen Jolene zu ficken. Jolene hatte sich
zurückgelehnt und stützte sich mit den Armen auf die Lehnen des Stuhls. Ihr Bizeps
spannte sich, die kleinen Adern traten hervor während sie von dem Poolboy mit der
ganzen Länge seines Schwanzes gefickt wurde.

Renate beugte sich vor, tauchte zwischen die Bumsenden Körper und begann den
Schwanz des Poolboys zu lecken. Renate musste allerdings auch die Möse ihrer
Schwester lecken, denn die hatte einen Orgasmus und begann zu schreien: „Jaaa fick
jetzt meine Fotze stoss deinen Schwanz feste und tief rein, zeig der kleinen geilen
Nutte, wie man's einer Schlampe besorgt oooooh. Renate, leck! Leck den Großen
Schwanz während ich ihn ficke. Leck meine nasse Fotze kleines Schwesterchen.
Leck, schnell, weiter. Ich kahhhhh."

Einige letzte Male bewegte sie sich auf dem Schwanz, dann sang sie zurück. Renate
ergriff den Schwanz, zog ihn auf Jolenes Möse und begann wild zu blasen und zu
lecken. Der Poolboy zuckte mit der Hüfte und entlud seine Ladung in Renates Mund,
Gesicht und auf ihre prallen Möpse. Begleitet wurde dies Schauspiel durch Jolenes
Anfeuerung: „Ja, blas ihn, wichs ihn. Komm, spritz die kleine Schlampe voll. Ins
Gesicht, spritz ihr die dicken Titten voll."

Dann stieg Jolene vom Stuhl ab, ihr Körper bedeckt mit Schweizperlen. Renate
hingegen ergriff wieder den großen Schwanz, der immer noch hart war, begann zu
wichsen und zu blasen.

Nach wenigen Minuten lehnte sie sich nach vorn und hauchte: „Jetzt bin ich dran!
Fick mich mit dem Hammer. Nimm mich von hinten. Nagel mich richtig durch."

Der Poolboy stand auf, stellte sich hinter meine kleine Schwester und setzte seinen
Schwanz an ihrer Möse an. Sie schrie auf, als sich der Schwanz seinen weg in ihre
Pussy bahnte. Der Poolboy griff ihre Hüften und versenkte sein großes Ding. Dann
begann er zu ficken. Er fickte hart und schnell, für fast zehn Minuten. Renate dicke
Titten wackelten. Sie fingerte ihr Clit und blickte die gesamte Zeit über in Jolenes
Augen.

Die wiederum feuerte den Poolboy an: „Los, fick die Schlampe, sie will dich. Machs
ihr, sie brauchs. Renate liebt dicke große Schwänze. Härter, fick sie!" Renate hatte
die Augen geschlossen und stöhnte: „Fick, dein großer Schwanz ist so geil. Hör nicht
auf, fick mich."

Jolene stellte sich nun direkt vor Renate knetete sie ihre eigenen straffen Brüste und
spielte mit den Nippeln. „Schwesterchen, lass mich mal deine Euter kneten." Damit
begann Jolene mit einer Hand Renates Titten zu massieren während sie weiterhin, mit
der anderen Hand, ihre Möpse drückte.

Dann hob Jolene ein Bein auf den Stuhl und drückte Renates Kopf zu ihrer Möse.
Renate stöhnte in Jolenes Pussy und begann zu lecken. Bei jedem Stoß des Poolboys
in Renates Pussy wurde Renates Zunge tiefer in Jolenes Schatzkästchen gedrückt.

„Jaaaa, Kleine, komm leck mich. Leck meine Fotze. Ohhhh. Ja, weiter." stöhnte
Jolene, die kurz vor einem Orgasmus stand. Auch Renate musste kurz davor sein, sie
stöhnte nun stärker in die Möse ihrer Schwester.

Plötzlich schrie Jolene auf, ihr Körper wurde von einem starken Orgasmus
geschüttelt. Auch Renate zog ihren Köpf hoch und schrie: „Fick, ich komme. Fick ich
AHHHHH." Der Poolboy fickte Renate weiter in ihre kleine Muschi.

Dann grunzte er, entlud seine Ladung in die nasse, geschwollene Fotze meiner
kleinen Schwester und zog seinen Schwanz heraus. Meine Schwestern knieten sich
mit bebenen Titten vor ihn und begannen den Schaft sauber zu lecken.

Nach einigen Momenten zog sich der Poolboy an, sagte er hätte noch weitere Pools
zu reinigen und ging. Meine Schwestern setzten sich schwer atmend in ihre Stühle
und erholten sich.

Jolene brach die Stille: „Renate, das war geil. Du leckst toll und blasen kann meine
kleine Schwester wohl auch hervorragend."

Renate fasste sich in den Schritt und antwortete leicht stöhnend: „Du hast recht,
Jolene. Das war absolut genial. Der größte Schwanz den ich je hatte. Meine Möse
war so voll!"

„Ich hatte schon einen Größeren. Einer meiner Freunde, Jens, hat 30 cm und dick wie
mein Unterarm, ich stelle dir den Monsterpimmel mal vor!" versprach Jolene.

Ungläubig, mit großen Augen und offenem Mund saß Renate da und brachte nur ein:
„Wie, ohhhh" raus. Das Bild wurde schwarz, der Film war zu Ende.

Mein Schwanz tat mir vom vielen wichsen weh und ich war müde. Genug Sperma
verschossen für heute dachte ich mir, räumte auf und ging ins Bett.

Kapitel 8: Am Freitagmorgen wachte ich verhältnismäßig früh auf. Ich war neugierig,
wie es mit Renate weitergeht. Sollte meine kleine Schwester mit Jens ficken? Ich
wusste nicht ob ich es tatsächlich sehen wollte, aber der Gedanke brachte ein Zucken
in meinen Penis.

Nach dem Frühstück und gründlicher Körperpflege ging ich in Jolenes Zimmer und
holte die CD Nummer 7. Kaum war ich im Wohnzimmer, ging auch schon der Film
los. Das Bild zeigte wieder unseren Pool, allerdings dieses Mal ohne Liegestühle.

Renate war allein und stand bis zu den Kien im Wasser. Sie trug einen Sting und
einen Mikrobikinioberteil. Das Oberteil war viel kleiner als im Letzten Film.
Es verdeckte nur ihre Nippel und presste die dicken Möpse meiner Schwester
zusammen, wodurch ihre Titten noch größer wirkten und den Stoff zu sprengen
versuchten. Renates Nippel waren hart und drückten durch den Stoff, ihr Höschen
war im Prinzip auch nur ein winziges Stück Stoff, der gerade so ihren Venushügel
bedeckte, den sie sich mit einer Hand in ihrem Schritt rieb. Beim diesem Anblick
beulte sich meine Shorts.

Plötzlich klingelte es an der Haustür. Ich drückte schnell auf Pause und ging zur Tür.
Vor der Tür stand eine Frau. Sie war klein, nur etwa 1,50 m groß, ca. 18 Jahre alt,
sehr schlank mit braunen, langen Haaren bis zum Po.

Sie trug ein enges, abgeschnittenes T-Shirt, so dass fast die Unterseite ihres Busens zu
sehen war. Ihre Brüste waren etwa so groß die von Jolene, ein großes B, aber an
ihrem kleinen, zierlichen Körper sahen sie wie Megatitten aus.

Sie sammelte Spenden für einen Guten Zweck, den ich beim Anblick ihres flachen
Bauches und den Rundungen ihrer Möpse sofort wieder vergaß.

Logischer Weise spendete ich diesem scharfen Feger etwas und ging in die Küche um
Geld zu holen.

Als ich zurückkam, war die Haustür geschlossen. Die Kleine stand im Wohnzimmer
und blickte auf den Bildschirm, wo noch immer das Standbild von Renate in ihrem
knappen Bikini zu sehen war.

„Ist das ein Porno? Hab ich dich gestört?" fragte sie. Bevor ich auch nur antworten
konnte, sprach sie weiter: „Stehst auf dicke Titten was? Wie sind meine? Groß
genug?" Ich starrte auf ihren Busen, ihre Nippel waren steinhart und drückten sich
durch den Stoff. Sie fasste zum Saum des T-Shirts und riss sich mit einer flüssigen
Bewegung das T-Shirt über ihren Kopf und ihre zwei runden Melonen kamen zum
Vorschein.

„Ich will, dass du mir deinen Schwanz gibst. Ich werde dich ficken, wie noch keine
Andere je zuvor. Du kannst meine Titten lecken und kneten, was immer du willst!"
sagte sie, während ihre Hände zu ihren Möpsen gingen und ihre Finger mit den
Nippeln spielten.

Ich lies meine Shorts fallen und mein Penis fühlte sich härter an als sonst. Auch sie
war nun nackt. Ich ging auf sie zu und wir küssten uns. Sie stöhnte auf, als ich
begann ihren Busen zu kneten.

Wir standen beide, mein Schwanz berührte ihren Bauch und ihr Kopf war in Höhe
meiner Brust. Sie ergriff mit beiden Händen mein bestes Stück und wichste.
Dann drückte sie mich auf die Couch zurück. Als ich saß, stieg sie mit den Füßen auf
das Sofa und druckte mir ihre nasse Möse ins Gesicht.

Ich begann zu lecken und zu lutschen. Dann fasste ich ihren Arsch, drückte ihre
Pussy in mein Gesicht und züngelte sie zum Höhepunkt.

Sie schrie: „Leck mich, jaaaa. Das ist gut, leck mich!" Ich leckte weiter und weiter.
Schließlich kam sie und ihre Säfte liefen mir ins Gesicht und in den Mund. Ich
schleckte was ich konnte, dann stieg sie von der Couch um sich zu erholen.

Als sie Luft geschnappt hatte, kniete sie sich vor mich und wichste meinen Schwanz
mit beiden Händen. Als er so hart war, dass ich es kaum noch aushalten konnte, nahm
sie meinen Prügel in den Mund und blies. Sie saugte, lutschte und leckte. Dann nahm
sie ihn komplett in ihren gierigen Schlund und fickte sich in den Rachen - dabei sah
sie mir in die Augen.

Ich spürte mein Sperma steigen und schoss in ihren Mund. Sie schluckte was sie
konnte, aber es war zuviel, ein Teil meines Saftes lief aus ihrem Mund und tropfte auf
ihre Titten.

Die Kleine grinste und sagte: „OK das war gut. Bleibt noch eins! Wir ficken!"

Damit stand sie auf, stand direkt vor mir, meine seine Beine zwischen den Ihren. Sie
beugte sich nach vorne, stützte sich mit der linken Hand an der Sofalehne ab und mit
der rechten Hand ergriff sie meinen Schwanz. „Ohh yea; immer noch schön hart! Nun
ab in meine nasse, hungrige Fotze! Es wird gefickt!" sagte sie.

Dann stieg sie mit einem Knie auf das Sofa, immer noch meinen Schwanz haltend,
zog das zweite Knie ebenfalls auf das Sofa. Dabei führte sie meine harte Stange in
ihre Möse und ließ sich auf meinem Schoß nieder. Sie nahm meinen kompletten
Schwanz auf einmal in sich auf, so nass und geil war sie. Dann begann sie zu ficken
und mit ihren Pussymuskeln meinen Schwanz zu melken.

Nach einiger Zeit stöhnte sie in mein Ohr: „Ich denk du bist scharf auf Titten, sind dir
meine zu klein? Leck sie, knete sie! Das macht mich wild!" Das brauchte sie nicht
mehr zu wiederholen, ich griff mir beide Titten, streichelte und knetete sie jeweils mit
einer Hand und nuckelte abwechselnd an ihren Nippeln.

Sie stöhnte und bewegte ihr Becken. Nach einigen Minuten stieg sie von mir ab, legte
sich breitbeinig mit dem Rücken auf das Sofa und sagte:

„Jetzt fick meine Möse. Fick mich durch die Couch. Mach mich fertig!"

Ich legte mich über sie, dank mit einem Stoß in sie eine und fickte.
Wir fickten, stöhnten und rutschten über das Sofa. Die ganze Zeit hatte sie ihre Beine
um meine Hüfte geschwungen und zog mich zu sich heran.

Als ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, hob die Kleine hoch, bis ich
kniete, umfasste ihre Arschbacken und vögelte sie weiter mit harten Stößen!

Sie stöhnte, ich stöhnte, dann war es soweit! Wir kamen. Wir kamen gleichzeitig! Ich
schoss ihr mein Sperma in die Fotze und sie überflutete meinen Schwanz mit ihren
Säften.

Dann brachen wir auf dem Sofa zusammen und erholten uns.

Das kleine Mädel säuberte sich im Bad, zog sich an und verließ unser Haus.

Immerhin bekam ich noch einen kleinen Abschiedskuss. Nach diesem herrlichen Fick
hatte ich keine Meinung mehr den Film zu beenden und stoppte ihn. Ich brauchte eine
Pause und etwas zu essen. Nach einer langen Zeit unter der Dusche zog ich mich an
und ging in kleines Restaurant einige Straßen weiter.

Kapitel 9: Als ich vom Essen zurückkam, zog ich meine Badeshorts an und setzte
mich mit einem kalten Getränk an den Pool. Ich schlief ein und träumte von Renate,
Jolene und dem Poolboy. Ich öffnete die Augen, hatte einen steifen und sah
Schemenhaft Renate in ihrem knappen Bikini im Pool stehen. Dann kam ich zu mir.
Der Pool war leer, aber in meiner Hose drückte mein Schaft.

Der Film, den ich unterbrochen hatte war noch im DVD-Player, also ging ich schnell
ins Wohnzimmer um mir Erleichterung zu verschaffen. Ich begann den Film Nummer
7 von Anfang. Das Bild zeigte, wie gehabt, unseren Pool. Renate stand im Wasser
und trug einem ultra knappen Bikini. Das Oberteil verdeckte nur ihre Nippel und
presste die dicken Möpse meiner Schwester zusammen, wodurch ihre Titten noch
größer wirkten. Renates Nippel waren hart und drückten durch den Stoff, mit einer
Hand in ihrem Schritt rieb sie sich den Venushügel.

Dann machte Renate mit ihrem Finger ein unmissverständliches Zeichen für
jemanden näher zu treten. Es war Sven, einer ihrer Schulkameraden. Schüchtern blieb
er am Rand des Pools stehen, auch in seiner Badehose zeichnete sich ein steifer
Schwanz ab. Kein Wunder bei dem Anblick meiner kleinen, jüngeren Schwester.

„Macht mein Körper dich scharf? Willst du meine prallen Titten? Die Beule in deiner
Hose ist eindeutig! Sie die Hose aus und komm rein!" befahl Renate.

Sven entledigte sich seiner Hose und stieg in den Pool. „Küss mich!" flüsterte Renate
und streckte sich zu ihm herüber. Renate und Sven tauschten leidenschaftliche
Zungenküsse aus. Ihre Hand wanderte ins Wasser. Mit leichten Auf- und
Abbewegungen massierte sie seinen Schwanz ohne den Kuss zu unterbrechen.
Seine Hände wanderten über ihren flachen Bauch zu ihren prallen Titten. Schnell war
das kleine Oberteil verschwunden. Renates kleine, harte Warzen verrieten ihre
Erregung.

Sven unterbrach die Küsse, sein Mund wanderte zu ihren Titten und lutschte an den
Nippeln. Renate stöhnte auf. Sven Küsste sich ihren flachen Bauch hinab, gelangte zu
ihrem Sting und küsste ihren Venushügel durch den dünnen Stoff des Bikinis.
Währenddessen kneteten seine Hände ihre vollen runden Brüste.

Renate hatte den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen und stöhnte, als
Sven seine Zunge unter ihr Höschen wandern ließ und ihre Pussy leckte.

„Ja, leck mich. Verwöhne mich mit deiner Zunge!" hauchte sie.

Einige Zeit später setzte sich Sven auf den Rand des Pools und Renate kniete sich ins
Wasser. Sie nahm seinen 20 cm Schwanz in beide Hände um seinen Harten zu
streicheln und zu wichsen. Dann senkte sie ihren Kopf und lutschte an der Eichel.
Anschließend nahm sie seinen Schwanz seinen Penis tief in sich auf. Sie hob ihren
Kopf wieder. Und senkte ihn wieder.

„Ach, da bist du!" Jolenes Stimme. Sie kam, in Begleitung von Jens und einem
weiteren Mann, zum Pool. Jolene trug nur hot Pants! Ihre festen Titten waren nackt,
ihre Nippel steif. „Wow! Was für eine kleine Schlampe meine Schwester ist. Guckt
euch das an! Vernascht ihren Schulkameraden." sagte sie begeistert und stieg graziös
in das Wasser. Die beiden Männer folgten ihr und hatten Beulen in ihren Hosen.
„Darf ich vorstellen, Renate. Jens! Du weißt schon!" Renate hob ihren Kopf und
lächelte Jolene an, als diese sich zu den beiden Männern drehte. Ihre Hände schoben
sich in die Hosen der Herren und rieben ihre Schwänze.

„Ich will gefickt werden!" sagte sie herrisch und setzte sich ebenfalls auf die
Poolkante. Der Unbekannte der beiden Männer stellte sich vor sie, schob nur kurz
seine Badehose zur Seite und steckte seinen Pimmel zwischen Jolenes Schenkel.
Stöhnend nahm sie ihn in sich auf.