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Ankommen des Rezeptorbindung an Bildung des sekundären

Hormons der Zielzelle Botenstoffes

Wachstum der Zelle Wirkung des sekundären


Botenstoffes

2. Es ist wichtig, dass der grüne Zustand der Bananen so lange anhält, bis sie in
Deutschland angekommen sind. Das heißt, es soll verhindert werden, dass die
unreif gepflückten Bananen selbst Ethen bilden. In Deutschland können die
Bananen durch kontrollierte Ethenzugabe in bestimmten Kammern nach und
nach reifen, denn die Bananen sollen möglichst alle denselben Reifegrad
erreichen. Wenn sie die gewünschte Farbe erreicht haben, können sie im
Supermarkt verkauft werden.
4. Die x-Achse des Diagramms zeigt die unterschiedlichen Stadien der Insekten,
die die Larve, Puppe und Imago sind. Währenddessen zeigt die y-Achse die
relative Hormonkonzentration. Während das Hormon Ecdyson in allen Stadien
gleich bleibt, verändert sich das Juvenilhormon in den drei Phasen. Im
Larvenstadium ist das Juvenilhormon sehr hoch, sinkt aber und ist bei null im
Puppenstadium. Im Imgostadium steigt er wieder, ist aber nicht mehr so hoch
wie davor.
Kenntnisse: Das Juvenilhormon veranlasst die Häutung der Larven, hemmt aber
den Übergang zur Puppe, weshalb die Ausschüttung dieses Hormones vorzeitig
eingestellt wird. Im Puppenstadium sorgt nur das Hormon Ecdyson für die
Häutung der Puppe. Mit dem Übergang zur Imago wird das Juvenilhormon
wieder ausgeschüttet, da sich das Insekt im letzten Stadium befindet.

PowerPoint-Präsentation „Hormone “
1. Vergleiche Hormon- und Nervensystem miteinander!
Hormonsystem Nervensystem
 beide sind
Informationssysteme;
 bestehen aus Reaktionen;
 koordinieren die
Funktionen des Körpers;
 Sammlung von Drüsen, die  Netzwerk von Nervenzellen;
Hormone produzieren;  Neurotransmitter
 Übertragung der Signale (elektrische Signale und
durch Hormone (chemische chemische Substanzen)
Substanzen); werden von Neuronen
 landen in die Blutlaufbahn; ausgelöst;
 langsame Botschaften  werden von Präsynapse zu
 langfristige Wirkung; Prosynapse geleitet;
 niedrige Konzentration;  schnelle Botschaft;
 kurze Reaktion;

2. Notiere dir die wichtigsten Inhalte in drei Sätzen in dein Heft. Benutze
dazu die Wörter Schlüssel-Schloss-Prinzip, Verhalten und
wirkungsspezifisch.

Hormone sind wirkungsspezifisch, da sie nur an bestimmten Zellen


Signale auslösen können. Dies geschieht durch das Schlüssel-Schloss-
Prinzip: Hormone mit einer bestimmten Raumstruktur docken an die
passenden Rezeptoren an. Nach dem Andocken erfolgen innerhalb der
Zelle viele Vorgänge, die schließlich zu Veränderungen des Verhaltens
führen können.

3. Erkläre das Schlüssel-Schloss-Prinzip im Zusammenhang mit dem


Hormonsystem!

Wenn ein Hormon bei seiner Zielzelle ankommt, bindet er an den


Rezeptor in der Zellmembran. Dies geschieht nur, wenn das Hormon
perfekt in den Rezeptor hereinpasst. Deshalb gibt es Hormone mit
unterschiedlichen Raumstrukturen, die an die Rezeptoren der jeweiligen
Zielzelle angepasst sind. Das Andocken an den Rezeptor veranlassen die
Bildung sekundärer Botenstoffe innerhalb der Zelle. Anschließend lösen
die sekundären Botenstoffe komplexe Reaktionsketten aus, die zu
geänderten Zellfunktionen und/ oder unterschiedlichen biologischen
Effekten führen.