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Wir haben im Deutschkurs über das Thema „Zoos“ diskutiert.

Dabei fielen
interessante Äußerungen.
Ich bin mit der ersten Äußerung ganz anders, weil Tiere das recht zu leben haben.
Menschen sollten sie beschützen, nicht töten. Man muss nicht nur an die
menschliche Sicherheit denken, sondern auch an die tierische Sicherheit. Ich
persönlich denke, dass Löwen aus dem Leipziger Zoo ausgebrochen sind, denn sie
suchen nach ihrer natürlichen Umgebung. Nichts kann einem Wildtier das Leben in
Freiheit ersetzen.

Man sollte die zweite Äußerung unbedingt berücksichtigen, weil die Tiere leiden
unter dem Leben im Zoo und folglich psychische und physische Krankheiten
entwickeln können. Ich bin der Meinung, dass sie wenig Platz haben, sich wenig
bewegen können und sich jeden Tag von den Zoobesuchern anstarren lassen
müssen. Auf diese Weise verlieren sie ihre natürlichen Fähigkeiten und Instinkte.

Ich bin damit nicht einverstanden, dass die Nachwüchse im Zoo geboren sind, denn
sie werden die Wildnis gar nicht kennen. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass sie
können nicht wieder in die Wildnis, weil sie nicht beigebracht haben, zu jagen oder
sich zu ernähren.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich habe einmal einen Zoo besucht. Der
Anblick der Tiere dort war sehr traurig. Sie zeigen krankheitszeichnen. Die käfige
waren sehr schmutzig. Es scheint, dass sich niemand um sie kümmert. Deshalb
mochte ich den Zoo nicht mehr besuchen.

Bei uns haben wir nur einen Zoo, den mehr Kinder mit ihren Eltern besuchen. Aber
der Zustand der Tiere ist sehr schlecht. Das Problem ist, dass die Idee des
Tierschutzes nicht im Trend in unserer Gesellschaft.