Sie sind auf Seite 1von 104

Be - ar

u >
zn KR
"og 4
nero, neo
en
6 Ar vunwu
T uzant
N
% w s
en ee '
v$ *
0.
3
ie uch = aa |
a“. an br m
% nausO
seauhs
Gele
e-
-
"u,
„ur
& pusapsinag
$
n:


ee wur
we
& Ne
= ” *
m
- >
s
"50 Unanosen weg
1 Dem uge ©
- — “ & | EEE
un >
wi “.° &
“. “nr

3
677 ”
ori sone
reis. 2 .
re eg e
a, a?
m im
Dr
La .
rn. m
u
Charlotte Habersac t
Angela Pude
Franz Specht

MENSCHEN
Deutsch als Fremdsprrache
Kursbuch

. Hueber Verlag
Für die hilfreichen Hinwei:se bei der Eıtwicklung les Lehrwer ks danken svir:
Ebal Bolacio, Goethe-Institut, /UERJ, Brasiien
Estkier Haertl, Nürnberg, Deritschland
Miguel A. Sänch»z, EOI Leon, Spanien
Clar.dia Tausche, Ludwigsburg, Deutschland
Katıin Ziegler, Universitä dejali studi di Macerata, Italien

Fachliche Beratung:
Prof. Dr. Christian Fandrych, Herder-Institut, Universität Leipzig

Die Inhalte der Lerner-DVD-FOM finden Sie auch unter


www,hueber.de/menschen/lernen, Code: d8c4d53cdz

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt,


Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen
Fällen bedarf deshalb der vorherigen schriftlichen Einwilligung
des Verlags.

Hinweis zu $ 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen
ohne eine solche Einwilligung überspielt, gespeichert und in ein
Netzwerk eingespielt werden. Dies gilt auch für Intranets von
Firmen, Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

Eingetragene Warenzeichen oder Marken sind Eigentum des


jeweiligen Zeichen- bzw. Markeninhabers, auch <lann, wenn diese
nicht gekennzeichriet sind. Es ist jedoch zu beachten, dass wedır
das Vorhandensein noch das Fehlen derartiger Kennzeichnungen
die Rechtslage hinsichtlich dieser gewerblichen Schutzrechte be rührt.

a NR Die letzten ;liffern


28 7 65 ı4 bezeichnen Zahl und Jahr des Druckes.
Alle Drucke dieser Auflage können, da unverändert,
nebeneinander ber.utzt werden.
1. Auflage
© 2013 Hueber Verlag GmbH &r Co, KG, 85737 Ismaning, Deutsch land
Umschlaggestaltung: Sieveking - agentur für Kommunikation, München
Fotoproduktion: Iciar Caso, Hueber Verlag, Isma ning
Fotograf: Florian Bıchmeier, Mürchen
Zeichnungen: Michael Mantel, www.michaelma ntel.de
Ant SR 12857.00_02

Layout und Satz: Sieveking - Agentur für Kommı ınikation, Mü schen


Verlagsredaktion: Marion Kerner,Gisela Wahl, Niikolin Weind« I, Hueber Verlig, Ismaning
Druck und Bindunjz: Himmer AG, Augsburg
Printed in German
ISBM 978-3-19-501%02-6
INHALT

SPRACHEN LEI RNEN Im Horeı


Meine erste Darf ich fragen, ob ...?
„Deutschle hrerin“ 9 25

Post uno TEL EKOMMUNIKATION O2 Reısen uno Verkenn


Es werden flleißig Päckchen Wir wollen nach Rımänien.
gepackt. 13 29

MODUL 6
MODUL 5

=) Medien Werrern uno Kırıma


Gleich geht" s los! Ich freue mich auf Sonne
17 und Wärme. 33

KULTURELLE VERANSTALTUNGEN BPA MosıLirar und VERKEHR


Wohin gehen wir heute? Seit ich meinen Wugen
4 verkauft habe, ... 57

Bücher und Paesse PRR AussıLounG uno Bekur


Ich durfte tigentlich keine Der Beruf, der zu ınir passt.
Comics leen. 45 61

DEE Anseıten ım Ausian o


MODUL?

STAAT UND VERWALTUNG


Ja genau, dın meine ich, Wie sah dein Alltag aus?
49 65

Piktogra ımme und $mbole


Hörtexta ufCD »202 Aufgabe im Arbeitsbucl a Aufgabe: auf der 3
Lerner- DVD-ROM &

Grammat ik Kommunikation Hinwei:s

ich lasse Liest dı gern Romane 2. fürSachen: etwss + nicht


GEAMMATIE

du lässt Interessierst du dich für? für Personen: eine: + keine


“AMMUNNKEATION

er/sie » lässt Intere:siert dich das ı jenn n jemi nd — niemind


Hast dıı überhaupt ga ekein
Inter ısse daran?

drei | 3
Vorwort
Die erste jtunde im Kı ırs

INH/LTE
SPRACHEN LE RNEN Hörer/Sprechen: ' yn Sprachler: 1erfahrungen »erichten
Meine erste
„Deutschle:hrerin“

Post uno Tei_EKOMMUNIKATION Sprechen: Freude ı usdrücken


Es werden fleißig Päckchen Leser: Zeitungsme jung; Gebrau chsanweisung
gepackt. 13 Schreiben: persönl cher Brief

Medien Hörer/Sprechen: ber Fernsehg ewohnheiten ;prechen


MODUL 5

Gleich geht's los! Leser: Sachtext


17

Im Horsı Hören/Sprechen: (in Zimmer bi ıchen; einen Weg beschreiben


Darf ich fragen, ob ...?
25

5%; Reisen UND VERKEHR Sprechen: über Reisegewohnheiten sprechen


\ Wir wollen nach Rumänien. Lesen: Reisetagebu:h im Internet
29 Schreiben: etwas kommentieren
MODUL 6

Werrer uno Kııma Sprechen: über das; Wetter sprechen


Ich freue mich auf Sonne Lesen: Sachtext
und Wärme. 33

KuLtur£iit VERANSTALTUNGEN Hören/Sprechen: jemanden überzeugen /begeistern;


Wohin gehen wir heute? auf Vorschläge zögernd reagieren
Al Lesen: Veranstaltungskalender

Bücher und Passse Sprechen: Interesse/Desinteress? ausdrücken


Ich durfte eigentlich keine Leseri: Magazintex
Comics lesen. 45

STAAT UND VIRWALTUNG Sprec:hen: um eine n Bericht / eine Beschreibu:ng bitten;


MODUL?

Ja genau, den meine ich. etwias berichten/lieschreiben


49 Leserı: Flyer

MosıLıTÄT uud VERKEHR Sprec hen: etwas er clären


Seit ich menen Wagen Lesen: Anleitungen
verkauft kabe, ... 57

AUSSILDUNGUND BERUF Sprec:hen: Zufried nheit/Unzufiedenheit aus drücken


Der Beruf, (er zu mir passt. Leser ı: Klappentex
61

Sprechen: Begeistı rung/Enttäurhung ausdrü ken


MODUL 38

ARBEITEN IMÄUSLAND
Wie sah den Alltag aus? Leser ı: Mitarbeiter gorträt
65

Aktionssı iten zu Lekton 13-24


Alphabet sche Wortlise 92

4 | vr
|
IN HALT
WORTFELDERR GRAMMATIK Bi FE
Lerntipps Konjunktior als Moput-Pus

lesemagzin: 21
Eine Woihe ohne Inter net
Post Film-Stzionen: Clip 5 22
Passiv Präsens: Des Päckchen seird genackt.
Projekt .andeskunde: 23
Auf nach Deutschland
Medien Verben mit Dativ und Akkusativ Ausklang; 24
Stellung der Objekte 02... Oler so?

im Hotel indirekte Fragen: ob, wie lange Moour-Aus


lokale Präpositionen: gegenüber,
an ... vorbei, durch Lesemagazin: 37
Stadt, Land, Fluss -
Reise und Verkehr lokale Präpositionen: am Meer, ans Meer Erlebnis & Genuss!
Film-Stationen: Clip 6 38
Projekt Landeskunde: 39
Wetter Verben mit Präpositionen: sich Das Wetter in der Schweiz
interessieren für . Ausklang: 40
a Loans
Fragen und Präpositionaladverbien: Worauf Ans ser?

Veranstaltungen lokale Präpositionen: Woher? - vom/ausdm Monur-Pıus

Lesemagazin: 53
Vier Menschen - vier
Meinungen
Presse und Bücher Präteritum Modalverben: durfte, konnte, ...
Film-Stationen: Clip? 54
Projekt Landeskunde: 55
Lesen macht klug!
Dokumente Frageartikel: welch-
Demonstrativpronomen: dies-, der, das,de Ausklarıg: 56
Verb lassen Herr Krısus musste raus

Internet/Online- Konjunktionen bis, seitldem) Monur-F’ıus


Anmeldungen
Lesema; zazin: 69
Arzt - ein Traumberu?
Schule und Ausbildung Relativpronomen und Relativsatz
im Nomirtativ und Akkusativ Fihn-Sc stlonens (Hp e
Projekt Landeskunde n
Jobben ı ınd Reisen imAusland
Mobilität, Reise, Ausland Präteritum : kam, sagte, ... Ausklar ıg: 72
Wir sin 3 mit dabei

fünf | 5
Liel »e Leserinn: en, liebe Leser,
Menschen ist ein Lehrwek für Anfänger. Es führt Lernende ol ıne Vorkenn tnisse in jeweils
zwei Bändeı n zu den Spuchniveaus Al, A2 und Bl les Gemeinsiımen Europäischen Refer enz-
rahmens ur ıd bereitet af die gängigen Prüfungen der jeweilijjen Sprachni veaus vor.
Menschen gel ıt bei seinerThemenauswahl von den Vorgaben de: ; Gemeinsam en Europäischen
Referenzral ımens aus ınd greift zusätzlich Inhalte aus dem a ktuellen Let en in Deutsc:h-
land, Österr eich und de Schweiz auf. Das Kursbuch beinhalte« t 12 kurze Le ktionen, die in
vier Module ın mit je dre Lektionen zusammengefasst sind.

Das Kursbu ch
Die 12 Lekti, onen des Ku'sbuchs umfassen je vier \eiten und fcılgen einem t;ransparenten,
wiederkehr enden Aufbau:

Einstiegsseite
Der Einstieg in jed» Lektion erfolgt durch ei.n interessantes
Foto, das mit einem „Hörbild“ kombiniert wird und den
Einstiegsimpuls darstellt. Dazu gibt es erste Aufgaben, die in
die Thematik der Lektion einführen. Die Einstiegssituation
Keape wird auf der Doppelseite wieder aufgegriffen und vertieft.
Be Außerdem finden Sie hier einen Kasten mit den Lernzielen
der Lektion.

Doppelseite
Ausgehend von den Einstiegen werden auf einer Doppelseite
neue Strukturen und Redemittel eingeführt und geübt. Das
neue Wortfeld der Lektion wird in der Kopfzeile prominent
und gut memorierlyar als „Bildlexikon“ präsentiert. Über-
sichtliche Grammatik-, Info- und Redemittelkästen machen
den neuen Stoff bewusst. In dei folgenden Aufgaben werden
die Strukturen zuriächst meist in gelenkter, dann in freierer
Form geübt. In die Doppelseite sind zudem Übungen einge-
better, die sich im Anhang auf len „Aktionsseiten“ befinden.
Diese ‚Aufgaben erinöglichen echte Kommunikation im Kurs-
raum und bieten aurhentische Sprech- und Schreibanlässe.

Abschlussseite
Auf de:r vierten Se ite jeder Lektion ist eine Aufgabe zunı
en Sprechtraining, Sclıreibtrainin;; oder zu einem Mini-Projvkt
zu finden, die den Stoff der Lection nochmals aufgreift
Als Schlusspunkt jeder Lektion werden hierdie neuen St'uk-
a turen und Redemi ;tel systema isch zusamnengefasst urd
transparent darge: tellt.

6 liechs
VORIWORT

Mod ul-Plus-Seitm
Vier zusätzliche $iten runde: n jedes Modu ab und biet ın weitere ii teressante I nforma-
tionen und Impuse, die den Sitoff des Modils nochmal über ander Kanäle ver: arbeiten
lassen.
Lesemagazin: Maga zinseite mitvielfältigen esetexten u ıd Aufgaben
Film-Stationen: Fotos und Aufgabın zu den Fil nsequenzen der Menscher -DVD
Projekt Landeskınde: ein irıteressantes?rojekt, das in landesku ndliches Thema
aufgr'eift und einın zusätzlich sn Lesetext | ‚jerer
Ausklang: ein Lied mit Anregungen für €inen kreativ en Einsatz iın
Unterricht

Die DVD-ROM
Mit der eingelegten DVD-ROM. kann der Styff aus Menschen zu Hause selbstständi.g vertieft
werclen. Sie ist ein fakultatives Zusatzprogramm für die Lernenden, ist passgenau mit dem
Kursbuch verzahnt und bietet: viele interessante und itıteraktive Le rnangebote.
Folgende Verweise führen zur DVD-ROM:
interessant? ... führt zu einem Lese- oder Hörtext (mit Didaktisierung) oder Zuisatz-
informationen, die das Thema aufgreifen und aus einem anderen
Blickwinkel betrachten
noch einmal? „.. hier kann man den KB-Hörtext noch einmal hören und andere
Aufgaben dazu lösen
Spiel &r Spaß „., führt zu einer kreativen, spielerischen Aufgabe zum Thema
Comic „.. führt zu einem Comic, der an das Kursbuch-Themi anknüpft
Beruf „.. erweitert oder ergänzt das Thema um einen beruflichen Aspek:
Diktae ... führt zu einem kleinen interaktiven ‚Jiktat
Audictraining ....Automatisierungsübunge:n für zu Hause und unte''wegs zu den
Redemitteln und Struktu ren
Karache „.. interaktive Übungen zumı Nachsprec} en und Mitl:sen

Die DVD-ROM-In’halte sind auch über den Lehrwerkse vice unter v ww.hueber.te/menschen
zugänglich. Der 27ugangscodelautet: d8c4c I53cdz

Im Lehrwerksers rice finden Sie außerdem zahlreiche ı reitere Mate jalien zu Maschen sowie
die Audio-Dateie: n zum Kurstuch als MP3- Downloads.

VielSpaß beim L ernen und Lehren mit Me mschen wün: :hen Ihnen
Autoren und Ver lag

sieben | 7
W8 Ihr Liebligsort / Ihre Lieblingsregion
Verwandel Sie Ihren Kuirsraum in eine Landkartevon Deutsch land, Österrı und der
Schweiz. Elden Sie zweii Gruppen. Die Teilnehme aus Gruppe \ stellen sich , ihren
Lieblingsort / in ihre Lieblingsregion auf der „Kusraum-Landk arte“. Die Te hmer aus
Gruppe B schen sich je eine Partnerin / einen Parner aus Gruj pe A: Welcht Jrt finden
sie interesant? Die Teilrmehmer aus Cıruppe A erzälen: Warum stehen sie d ?

H allo! Ich heißeluca und ich stehe in Berlin.


ich war noch nie ort. Ich möchte aber unbedinit
eiı nmal das Branlenburger Tor sehen. Und du?

\ ı Zumen
JE>
ı 0%
Hallo! Ich heiße Chian. Berlin ist auı'h meine SP
Lieblingsistadt. Ich war ichon oft in Berlin. Mein Ir
Bruder studiert dort. Am besten gefällt mir ...

EB Was haben Sie noch gemeinsam?


Stellen Sie Fragen und finden Sie drei weitere Gemeinsamkeiten.
Sprachen | Hobbys | Sport | Ausbildung | Beruf| Familie | Alter | Geschwister | Lieb [ingsstadt |
Lieblingsfar
be | Lieblingsgetränk | Lieblingsessen | Pläne | Träume | .,.

ich tınle zwei Geschw ister: einen Ja. Sie ist 15 Jahre alt _ Wie
Bruder ind eine Schwe ster, Hası du alt ist deine Schwes ;er?
auc noch eine Sc} Iwester?

vn

ElErzählen$ iie von Ihren Gemeinsamkeiten im ı Kurs.

Ich heiße ... und das ist ...


Unseı r Lieblingsort in Deutschland 'st Berlin. Ich ı var
scho noft dort, weilmein Bruder iı Berlin studie rt.
Wir haben beide zwei Geschwister ...

8 Icht
chlekrin" |

oa | Seh en Sie das Foto an, hö?n Sie und kreuzen Sie an.
richtia falsch unbannt
a F 'aul spricht jut Deutsch, #il seine
A Autter Deutsche ist.
b F aulhatscha als Kind Detsch gelernt.
c \ fon Marie ha Paul die ersn deutsch ın
v Vörter gelerit.
d F 'Yauls erstes @utsches Worvar „Bratw urst”.

Wa s war Ihr ester deutsor Satz /I hrerstes deutsches W.?


Erzi ihlen Sie.

neun
NDR
PT

AU NER: 2
AN 4 N ne ss “>

Vekabelkärschen sch reiben Nachrie Arten hören IIme anschauen Wörter überse tzen Lieder nitsinge ätze aufschreiben Fehler k

»22 | Du hastdi ch verliebt..?


a HörenSied as Gesprächveiter und bı antworten ! ie die Fragen.
1 Waswar Pauls ersterleutscher Sa 2? Dx war
2 Wohat ee r Marie kenengelernt?
3 Wo lebt F 'aul jetzt un was macht ıır dort?

b Was ist rich tig? Hören $e noch einm ıl und kreuz ın Sie an.
noch einmal?

Beide Lösun gen können’ichtig sein.


1 Paulhat Marie für eine Woche eineitihalb Monat: in Berlin besucht.
2 Paul hat sich in vlarie D>utschland verliebt.
3 Als Paul wieder zu Hause war, hat er Deutschkiurse
an deı* Universität am Goethe-Institut besucht.
4 Das Stipendium für de Frankfurtir Uni hat Paul im
vierten achterı Semester bekommen.
5 Paul meint: Wenn man eine Fremilsprache lernen will, muss man
Kurse besuchen. mit Muttersprachlern sprechen.

c Ordnen Sie :zu und kreuzen Sie dann an.


als ich im vierten Semester war | als sie wieder zu Hause war | als sie mit der Schule fertig war

Marie ist lange verreist, ak „ar.


Sie hat mich nach Berlin eingeladen,
Ich habe das Stipendium bekommen,

1 Wie oft ist das passiert? 2 Wann ist es passiert?


Gaaumarız

einmal häufig früher (Vergangenheit) heute (Gegenwart)

| Ihre Sprachlerngeschi chte: Arbeiten Sie zu aweit auf Seite 73.

» | Wie lerne ch am best en Fremdspirachen?


3 a lesen Sie der Ratgeber a ıuf Seite 11. |!Velcher Tippaus Tu O: Filme an chinen
= dem Bildiexkon passt ar n besten zu ılen Lernerty»en?
3 Notieren Sic Mm@&
b Und was hilt Ihnen? No tieren Sie.

Dir Inde in wichtig. / D x hilft wir


D£ finde in nacht <o wie his. / Ds hal # mir nicht
Diese. Lerartmen pin zu mar

10 | zehn
Grammi ıtikaufgaben löser

@(®

Maımuss natürlicl 150 viel wie miglich Üben. Aber jeder lernt anders und deshalb gibt es vie le Wege.
_
Pe
l Der visuelle T yp muss alles :iehen. ihm hellen Bilder und Farben.

2 Für den audit Iven Typ ist der Klang einer Sprache wichtig. Er muss die Sprache oft
hören und ler nt gern mit Liedern und Musik.

3 Der kommunil kative Typ findet Sprechen am allerwichtigsten. Ohne Sprachpraxis

an
kann er keine Sprache lernen,
4 Der kognitive Typ findet Grammatik sehr wichtig. Er möchte zuerst die Regeln
verstehen.
5 Der haptische+ Typ arbeitet sehr gern mit seinen Händen, Er möchte sich bewegen,
Dinge in die Hland nehmen oder etwas aufschreiben.

Zu Jen meisten Mienschen passt nicht nur ein Lernertyp. Weiche passen zu Ihnen?

c Vergleichen Sie im Kurs.


Diktat

Ich bin ein auditiver und ein


Ich finde es wichtig, dass man ... haptischer Typ. Für mich ist das
Ich muss immer/oft ... Audiotraining sehr wichtig. Ich
KOMMERIKATOm

Für mich gibt es nur einen Weg: ... muss Sätze so oft wie möglich
Am (aller)wichtigsten ist für mich ... hören, dann kann ich sie mir gut
Tests/... finde ich gar nicht wichtig / helfen mir nicht, merken: . ..

[| Mein schönstes deutsches Wort


a Lesen Sie und ordnen Sie die Bilder zu.

\ „lieben“ - Dieses Wort ist für mich. das schönste deutsche Wort,
weil es nur ein „i“ vom Leben entfernt ist.
Gloria Bosch, Spanien
8 Mein schönstes deutsches Wort larıtet: „Sternschnuppe“, we:il
man nach einer Sternschnuppe immer einen Wunsch frei hat!
Hildegart Breitenstei:1, Deutschland
c Ich finde „Sommerregen“ ist das schönste deutsche Wort, ıweil
ich es gerne lese und schreibe uncl weil ich den Geruch vorı
Sommerrgen gerne mag, denn er erinnert mich an den Som mer.
Isabell Sihultze, 14 Jahre, Deutsch land

b Mac :hen Sie Notzen zu den F'agen und schreiben Sie einen Text wie: in a.
Hän ıgen Sie danı Ihre Texte im Kursraum ;auf.
1 4 Velches deutsche Wort finden Sie besonders schön?
2 VW Varum finde Sie das Wort schön?

elf | 1
| Wieklingt Deutsch?
»203 = Wie klingen die Spracher Was meine Sie? Hören jie und mac ;n Sie Noti:
Vergleichen Sie dann.
laut | leise | vveich | hart | shnell |langsa ı | freundlich melodisch| hön
| fremd
1 Deutsch
2 Französisch
3 Russisch
4 Vietnamesisch
5 Türkisch
m Deutsch klingt härter ıls Französis :h.
# Ja, das firdde ich auch.Und Vietnar ıesisch klin; t sehr meloc sch.

b Welche Spraıchen würdenSie gern noch lernen? W: rum? Erzähl n Sie.


interessanı?

Ich wü de gern noch Italienisch


lernen, ‘weil meine beste Freundin
is Italien kommt,
Audiorraining

Korjunktion als von Spra« hiernerfahr ‚ngen berichen


Netensatz vor dem Hauptsatz Ich finde: »s wichtig, da man ..-
Ich muss mmer/oft ...
Netbensa ptsa =
on Weg: ---
Karaoke

r = aa. Suse Für mich zibtesnureii


Als ich im vierten hal be ich das Sti] endium Am (aller wichtigsten i «für mich:
Semester war, bel<ommen, Tests/... f ndeichgarn hr wichtig

Hatptsatz vor dem Nebensatz helfen n ir nicht.


Hauptsatz Neb« ınsatz
ich habe das Stipendium als ich im vie ten Semester
bekımmen, war.

12 | zwölf
ig Päckch e Jackt.
De

| Setien Sie das Foto an. Wer sind die beiden und was macheı 1 sie?
Wa:i meinen Sie?
Ich glaube, sie pıcken Geschen ke
für ihr Enlielkind ein.
»:» | Hören Sie und kreuzen Sie an.
a \Was packen cie beiden in len Karton?
Mütze Schal Handschuhe Strumpfhore
Stofftasch Stofftiee Musikiristrument
Auto Fuppe Schrkolade Miüsse Karie
Bonbons Foto Brief
b I)ie Geschenle sind für ein Mädchen. % eiıen Jungen,
© !Jas Kind wointin Oswuropa. ctinem deutscisprachigen Land,
d 'JasGeschentit fürVeihnachten. für Osten.

dreizehn | 13
EIER Zu | mn FÜ
- Ca "ur
& u

© Absender
a ar ne

© Adresse
=PR
© Empfäger untersch @ Untersc

« | Weihnachten im Schihkarton
a Was ist rich tig? Überfliggen Sie den Zeitungsartik:l und kreuz: en Sie an.
interessan?

1 Die Orgarıisatoren vor „Weihnachten im Schutkarton“ vers schicken


Schuhe _Gescheike an arme Kinder in O:teuropa und | Asien.
2 Das Projekthat gmßen keinen Erfolg.

Wehnachten im Schuhkarten — eine sch öne Idee!


Weihnachten! — Mit al seinen Lichtern und Geschenken
sicher eines der schönzen Feste im Jühr. Ganz besonders für
Kinder! Können Sie sch noch erinnern, wie Sie :ls Kind
die Tage bis Heiligabend gezählt haben? Wie groß war dann
s die Freude! Diese Freude kennt leider nicht jedes Kind, weil
vielen Familien das Geld für Geschenke fehlt.
Deshalb werden bis Mitte November wieder fleißig Päck-
chen gepackt. Wie jedes Jahr bitten „Geschenke der Hoff-
nung“, clie Organisatoren von dem Projekt „Weihnachten
» im Schuhkarton“, Menschen in Deutschland und Öster-
reich um ihre Hilfe - um Geschenke in einem Schuhkarton.
Im Dezember werden die Päckchen an arme Mädchen und
Jungen in Osteuropa und Asien verschickt. Seit 1990 schon
gibt es das Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“, Da hat E
s man zum ersten Mal 3000 Geschenk-Päckchen an rumä- Glückliche Kinder mit ihren „Schul .
nische Kinder verteilt, Heute sind es viel mehr. Im letzten _kartons“. Manche cer Kinder haben
Jahr hat man fast eine halbe Million Kinder glücklich ge- noch nie in ihrem I <ben ein Geschei ‚k
macht. Für manche wir es das erste Geschenk ihres Lebens. bekommen.

b Lesen Sie den Zeitungsartikel noch einmal und finden Sie passende Fragen zu den Antwo rten.
1 i Weihnachten.
Menschei in Deutschl and und
u

in Österrich.
Kinder ir Osteuropa uınd Asien.
w

Warn gchiekt de Orzanısa hen Päckchen im die Kinder? Im Dezenber.


ou2

Seit 1990,
3000 Päcichen.
Eine halle Million Ki: nder.

| Mitmacher ist ganz einfach!


»20s a Lesen Sie die Gebrauchsa nweisung auf Seite 15 und Gäusch A B CD
hören Sie die Geräusche. Was passt? Ordnen Sie ztı. Schitr
Hilfe finden sie im Bildle xikon.

14 | vierzehn
© rief

MI MACHEN IS! GANZ EINFACH! SO GEH F’S:

Schritt 1: Zuerst‘ wird der Kartın beklebt ...


Ob’r- und Untert eil eines Schwkartons mit (eschenkpapitr bekleben.
De Schuhkarton sollte ca. 30 »20 x 10 Zentirneter groß sein,

Seiritt 2: Dann wird das Etiket: mit dem Emtsfänger aufge.lebt ...
Juge oder Mädc hen? Für wensoll das Gesclnenk sein?
Bite Geschlecht und Alter ankreuzen: 2-4,5-9 oder
10-14 Jahre.

Schritt 3; Schtief lich wird das Päckchen gepackt ...


Am besten verschiedene Geschenke IStofftitre, Schulsachen und
Süßigkeiten] in dien Karton legen. Legen Sie auch eine Karte oder
eiren Brief mit Wieihnachtsgrüßen und Ihrer Adresse in das Päckchen.

Schritt 4: Und ab geht die Post!


Zuletzt wird der Schuhkarton mit Gummibändern verschlossen
und abgeschickt.

b_ Lesen Sie die Gebrauchsanweisung in a noch einmal. Was wird gemacht? Erzählen Sie.
ir Spaß
Spiel

abschicken | aufkleben | bekleben | legen | Passiv


packen | verschließen | ankreuzen gepackt.
GRAMMATIE

Das Päckchen wird


Die Geschenke werden iinden Karton gelegt.
s In Schritt 1 wird der Karton mit
Geschenkpapier beklebt.
s Ulnd in Schritt 2 wird ...

“ Ü Auf’der Post: Was wird hirer gemacht?


Arbisiten Sie aufSeite 74. Ihrız Partnerin / Ihr Partner :rbeitet auf Seite 76.
Sowie Spaß

Fir 1Elna, von Tessa

3 Kle ine Gescherke - Atschein für ni Konzertkartıın =

a Wälhlen Sie einePerson aus dem Kurs und a re De


schi reiben Sie eiıe Karte. Not:ieren Sie drei 2 S)
Gas cha: - 3 hokznladle
Tiferehn c Chali- Schokolade ==

b Die Karten weren neu verte ilt. Was steht auf Ihrer Kiırte?
Erz; ihlen Sie. Di: anderen rat en: Für wen sind die Gest;henke?

w .
[die Geschenk sind: ein G' utschein fürzwei Konzer tkarten, ein: Gesichtscreme
vınd drei Tafdn Chili-Scho kolade.
© I )as Päckcher ist sicher fü r Charlotte, weil sie gern Musik hört.
x I Yas glaube ic nicht, denr ı Charlotte...

fünfzehn | 15
| Deine Gesaenke habeı mich seh r gefreut.
a Welche Sätz drücken Frı ude aus? Mi ırkieren Sie.

Liebe. Tessa,
Deine Greschnie haben mid ı Schr zefren Schön, dass Duan mich ES ht kuct
Ich febe Chi-Schokölade u d habe die dire 4 Täfeln sofort gegessen Und die Creme iger
Gestere haln Ich Sie gleich bemwtet: Der G wischein für die Konzertkark in war eine te ldee
Ich frewe mich Gehen schw af das Konzert, Vielleicht möchtest Dip mit, kommen?
Heraliche Größe
Elisa

Bedanken Se sich nun für Ihre Geschisnke aus 6.


Diktat

Machen Sie Notizen und schreiben Sit? einen Brief.

Was hat Sie gefreut? ER on


Was gefällt Ihnen (besonders) gu? nn .
Was können Sie gut (besonders) gut gebrauchen? on

Vielen Dank für Deine tollen Geschenk«!


Schön, dass Du an mich gedacht hast. / ...
„.. hat/haben mich sehr gefreut.
Ich liebe ... / ... mag ... besonders gern.
... ist/sind super. / eine tolle Idee.
Ich bin sehr froh, dass ...
Ich freue mich sehr auf ...
Audiocraining

Pas siv Präsens Freude ausdrücken


we .den Pirtizip Vielen Dank fürDeine tollen ı Seschenke!
Singular Das Päckchen wird gepackt, Schön, dass Du ın mich gedac ht hast. / ..-
...Ich hat/haben mch sehr beson
gefrei at, gern-
Karacke

Plural DieGeschenke weidenin gulegt. liebe... /..R0B... ers


dı n Karton ... ist/sind supe: /eine tolle] dee.
ich bin sehr fro, dass ...
Ich freue mich hr auf ...

sechzehn
Gleicl geht 's los!

soreien: Ich sehe on


»>s | Ein Fernsehabeıd rag un
a Sehe nSie das Fob an und hört ’'en Sie.
Würc len Sie diese Krimi gern sehen?

b Sehe n oder lesensie auch geri1 Krimis? Erz ählen $

Ja, besonderim Winter bei schlechtem We ter.


Abr noch lieber s ehe ich ....

bzehn | % !
® Krlı ı » Zuschauer ek © ırsteller

= [Was passt?
Lesen Sie da Fernsehpro gramm, seheı Sie ins Bil lexikon und ergänzen Sie
Li Spaß
Spiel

ARD \ ZOF NDR SAr.ı wabeleins


20:15 Tatort:Der 20:15 Der Super- 20:15 Donnal,eon” 20-15 Jenseits von ?0:15 Bill Cost
Wald steht sıhwarz Cham pion 2012 - Schöner Schiein Afrika, Liebesfilm. 5how
und schweigt Quiz, £ 1 2012, mit Jörg Kriminalfitm, D 2012... USA 1985. Regie: jerie, USA 1992.
TV-Krimi, D 2012 Pilawa mit Uwe Kockis chu.a. Sydney Pollack. Mit
Meryl Streep u.a

Prpamım Sender Privatsender Spielfilm

«: [Der Tatort

a Welcher Textabschnitt piasst? Überfliegen Sie den Text und ordnen Sie zu,
Beruf

1 Wer produziert den Tatort?


2 Warum hat der Tatort so viel Erfolg?
3 Was ist der Tatort?

A... $0 heißt die älteste, noch immer bestehende Krimiserie und zugleich eine der größten
.

TV-Erfolgsgeschichten im deutschsprachigen Fernsehen. Millionen Zuschauer in Deutschland,


TATORT

Österreich und in der Schweiz sehen am Sonntagabend die neueste Folge. Aber auch die
alten Fälle kommen immer wieder ins Programm, sodass man inzwischen fast jeden Tag
Tatort sehen kann. Manche Gaststätten und Kneipen organisieren am Sonntagabend sogar
ein Tatort-Public Viewing. Und wer den neuen Tatort am Sonntag nicht gesehen hat, findet
ihn danach noch sieben Tage lang Im Internet: in der ARD-Mediathek.
B Was macht diesen Fernsehkrimi eigentlich so besonders? Ganz einfach: Die Zuschauer suchen Abwechslung,
und der Tatort gibt sie ihnen. Er spielt in verschiedenen Städten und Regionen, und jeder Ort hat seine eigenen
10 Hauptdarstieller. So begegnet man zum Beispiel in Niedersachsen der kühlen Kommissarin Ciharlotte Lindholin
aus Hannowıer, in Österreich dem einsamen Inspektor Moritz Eisner aus Wien, in Kiel dem brummigen Komf ıissar
Borowski. Ver möchte, kann seinen Freunden auch Tatort-Sendungen mit seinem Lieblingsidarsteller kauferı und
sie ihnen einfach als DVD-Bax schenken.
C Fakten; Den Tatort gibt es seit 1970. Er ist eine Produktion der ARD, besser bekannt als Erstes Deutsches f ern
sehen oder einfach: Das Erite. Das ist die Gemeinschaft von neun regionalen öffentlich-rec htlichen Senden ı in
Deutschland, „Öffentlich-rechtlich” bedeutet, dass es keine *ivatsender sind. Auch das Schweeizer Fernsehen (Sf)
und der Österreichische Ruydfunk (ORF) prc»duzieren Totort-Sendungen. Früher wurde nur e ine Folge pro M onat
gedreht, he ute sind es durcischnittlich drei. Mit 90 Minuter hat der Tatort Spielfümlänge, Die Produktionskc sten
liegen bei’k napp über eine Million Euro prc> Folge.

Lesen Sie nıach einmal ınd korrigiere n Sie die Sätze. Schreiben Sie dann zwrei eigene
Aufgaben u nd tauschenSie mit eineın anderen Phar.
Der Tator t ist die jüngte und erfol greichste Krimiserie der ARD. älizste
"

Die neue ste Folge wid am Samsta g im Fernselien gezeigt.


wn

Den neuı sten Fall kımn man siebe ın Tage langin Gaststätten gucken.
ou

Die Fälle spielen nurin einer Gegı end.


2

Die Kom: missare werlen in jeder $ jtadt von deıselben Schauspielern gespielt.
„Öffentli ch-rechtlich Sender“ - € las bedeutet es sind private Sender.
Der Tator t ist so erfohreich, dass i nzwischen crei Krimis pro Woche gem 1acht werdei ı.

18 achtzehn
a8 a Si 2)
Wie wir unsere Zivilisationskrank- w
heiten besiege m. Dokumentation w
1100. makro Bauer s ucht Einkommen - ns
Kirk
In ae a Crchunakian?
© Rızisseur @ fernbecienung ® Sendı ang ndfunk E en

Der fatort gibt sie ihnen.


a Leser Sie die Tabelle und mark ieren Sie in den Sätzen den Dativ grür ı und den Akiv rot.
1 Sie können Ihren Freunden: Verben mit Dativ und Ak :kusativ
auch Tatortsendungen kaufen. u Wa:he)?

saammarie
2 Er schenkt seinem Bruder eine DVD. Sie können Ih auch Tatndungen en.
3 Der Tatort gibt den Zuschauern auch so bei: schenken, gebe:n, empfehlen,„gen, schit
Atıwechslung.

| b Worauf beziehen sich die Pronomen? Der Tatort gibt Abwechsl,


I ft

Markieren Sie und ergänzen Der Tatore gibe Abme chelung,


ChAammarın
>

L Sie Pfeile. Der Tatort gibt sieu. :


Cala

u
1 Die Zuschauer suchen Abwechslung, und der Tatort gibt sie ihnen.
2 Sie können Ihren Freunden auch Tatortsendungen kaufen und sie ihnen
als DVD schenken.

ec Würfelspiel: Wir schenken unserem Freund eine DVD. Arbeiten Sie zu viert auf Sere 75.

| Interviews: Was sehen Sie gern im Fernsehen?


»27 a Hören Sie die Statements. Welche Sätze hören Sie? Markieren Sie.

(1) Ich sehe am liebsten den Tatort. | (2) Ich sehe den Tatort immer zusammen mit Freur ‚den.|
(3) Manchmal gucke ich ihn allein zu Hause, aber meistens zusammen mit einer Freuı „din.|
(4) Dazu gibt's immer Erdnüsse und ein, zwei Gläschen Sekt oder Wein. | (5) Ich sehe oft den
Tatort, aber ich habe keine feste Gewohnheit. | (6) Ja, den Tarort. | (7) Wenn ich am Sonn tagabend
keine Zeit habe, gucke ich ihn später in der Mediathek. | (8) Wir treffen uns am Sonnt: ıg immer
in der Kneipe und sehen den neuen Fall gemeinsam. | (9) Meine Lieblingssendung ist d« sr Tatort. |
(10) Ich habe keine Lieblingssendung. | (11) Ich treffe mich an jedem Sonntagabend m jr zwei
Freundinnen. | (12) Dann kochen wir zusammen und anschließend sehen wir uns den ı jeuen
Tatort an.

b Zu welchen Fragen passen die Sätze aus a? Sortieren Sie. Mehrere Lösungen sind möglich.
Was sehen Sie gern im Fernsehen? 1,
Haben Sie eine Lieblingssendung/Lieblingsserie?
Wo, wann und mit wem sehenSie sie?
Haben Sie bestiminte Gewohnheiten?

€ Was sehen Sie gern im Fernsehen / auf DVD /


im Internet? Machen Sie Notizen zu den Ich sehe jeden Sarıstag um 18.001 Jhr die
Fragen in b und eırzählen Sie. Benutzen Sie Spoıtschau. Ich trdfe mich meist ıns mit
die Redemittel au:s a. zwei Freunden beimir zu Hause. | Yanach
essen wirgemeinsam.

ne unzeh!
=

!
> r
ug '

n
LENEal
Fe
3 ih

[7 Medienvei’halten
a Welche Meilien nutzen ie am häufig sten? Machın Sie eine Tayelle wie im Beispiel.
Fernsehen | Computer/Inernet | Handy | Radio| DVO’Video-Player | CO-/MP3-Pla yer |
Bücher | Zeitungen | E-Bok-Reader

Welche drei Medien nufen Was ma chen Wınn? wo? Wie lange pr
Sie am häu figsten? Sie? Tag/Woche/.
Internet mut Fremden krapp 2 Stundh
chatten, wanle ms Tas
Netzwer ke whech
Hardır SMS <c kreiben Berl, aller in sera ? St
der Badenvanne a Tg

Fernichen

b Arbeiten Sie zu zweit und erzählen Sie.


interessam?

m Welche Medien nutzi du am häufigsten?


© Am häufigsten bin ich im Internet. Außerdem schreibe ich sehr oft SMS und
abends sehe ich gern fern.
m Im Internet bin ich auch am häufigsten. Ich sehe mir oft Videos an.
Und du?
Audiotralming

Verben mit Dativ und Akkusativ über Fernsehgewohnheiten sprec nen


Wem? (Person) Wıs? (Sache) Ich sehe am liebsten / immer/
meistens ...
Siı: können Ihren Freun denauch Taortsendungesı Ich treffe mich mit ...
Karnohe

kaufen. Wir treffen uns bei ... /im ...


au ch so bei: schenken, geben, ernpfehlen, scheken, nehmer, Manchmal gucke ich ... allein zu H ause,
leihen, bringen, erzählen, ze igen, holen, s'hreiben aber meistens zusammen mit ...
Ich sehe oft ..., aber ich habe keine
St ellung der Otjekte feste 1!5ewohnheit. Manchmal ...
Wem? (Perı on) Wa? (Sache)
Wenn ich am ... keine Zeit habe, gr icke
ich ... später in der Mediathek.
Dativ Alkusativ
Dazu glbr’s immer ...
Di ır Tatort gibt Alwechslung. Dann kochen wir zusammen und
ansch ließend sehen wir ...
Danachr/Anschließend ...
Was? (Sach e) Wm? (Person)
Meine Lieblingssendung ist ...
Akkusativp ronomen Its Ich halse keine Lieblingssendung.
Di ır Tatort gibt sie

20 | zwanzig
LES EMACAZIN

Bi Eine Woche ohnıe Intemet


ein Selbstversiuch
ee Wissenschaftler nıennen einen Me! nschen wie mi:h Digital Native. Das heißt, ich in nach 1980
> geboren und mit der digitalen Teck ınik aufgewachsen. Für mich ist der Umgang mit dem Internet
ww deshalb ganz normal. Ich gehe entıweder mit mein:m Smartphone oder mit dem PZ ins Internet.
Ich kaufe, konsumiere und komm uniziere über das Internet. Ich telefoniere, recherchiere und
s leme damit, Aber ein paar Dinge mache ich nodı analog, z.B. ı nich verlieben under essen ©).
Daniel machı einen Stimmt es also, was Ältere sagen? Dass das Internet süchtig mi ıcht? Oder sind diese Ängste
Selbstversuch: Auchdas übertrieben? Ich will es genau wissen und starte enen Selbstversu ch: Eine Woche ohne Internet
Handy ist nicht erlaubt! und Handy. Geht das überhaupt?

Erster Tag: obwohl es gar nicht da ist. Am Nachmittag habe ich plötz-
Weil ich keine SMS oder E-Mails verschicken kann, suche lich viel Zei: übrig. Wo komınt die denn her‘' Wahrschein-
ich unterwegs nach öffentlichen Telefonzellen. Vorher 35 lich, weil ich keine Serien irn Internet anguxke. Also sehe
muss ich allerdings alle Telefonnummern auf einen Zettel ich mir einen Spielfilm auf DVD an.
schreiben, Vor allem die Nummer meiner Freundin. Ich
muss sie so oft wie möglich anrufen. Schließlich bin ich Fünfter Tag:
u ihr schon ir Handy zu selten erreichbar. Nach dem drit- Meine Freundin hat den Brief bekommen! Sie hat sich so
ten Anruf plane ich ein neues Projekt: Ich will meiner gefreut, dass ich ihr gleich rıoch etwas schicke: Ein Päck-
Freundin einen Brief schreiben! 40 chen mit einem kleinen Geschenk (ein Parfüm). Das ist
mal was Besonderes. Ich gebe das Päckchen am Schalter
Zweiter Tag: ab. Dieses Mal fühle ich mich wie ein Profi.
Der Brief ist fertig. Ganz schön anstrengend, wenn man so
»» vielmitder Hand schreiben muss. Was nun? Ich stecke ihn Sechster Tag:
in einen Briefumschlag und laufe zur Post. Am Schalter Ich fahre zu einer Party und merkeerst in der U-Bahn, dass
kaufe ich eine Briefmarke. Hinterher wird der Brief noch s jch nicht weiß, wie ich hinkomme. Normalerweise infor-
in den Briefkasten geworfen. Puh! Ganz schön aufwendig! miere ich mich immer unterwegs — mit meinem Handy.
Ich stehe sehr lange vor dem Fahrplan und schaue mir
Dritter Tag:
die Tabellen an. Schließlich bitte ich eine site Dame um
ss In unserer Straße wird ein Haus abgerissen. Ich will spon- Hilfe, Sie erklärt mir, wie ich zum Ziel komme. Gar nicht
tan ein par Fotos machen. Aber ohne Handy geht das so so schwer.
nicht. Ich muss meine alte Kamera wieder ausgraben.
Zum Glück sind bei meinem Selbstversuch wenigstens di- Siebter Tag:
gitale Fotos erlaubt! Heute treffe ich mich mit meiner Mutter in der Stadt. Nor-
malerweise ist sie immer total genervt, wenn ich
» Vierter Tag: nebenbei ncıch SMS schreib». Diesmal habe ich mehr Zeit
Ich habe „Pfhantomschmerzen“: Ab und zu höre ich mein ss für sie, Wir gehen in ein Restaurant und essen etwas
Handy klin geln oder fühle es inder Hosentasche vibrieren, zusammen.

Endlich, di: Woche ist vorbei! Es war ganz schön anstrengend. Fazit: Ich | satte zwar weniger Kontakte, ab er der
einzelne Kemtakt war länger und intensiver. Deshalb: Gant ohne Internet leben will ich nicht, aber ich we rde in
Zukunft öfter mal eine inte metfreie Woche planen.

EN Lesen Sie den Text und markieren Sie de passende n Aussagenzu den Fragıen farbig.
Was ltann Daniel nicht wie sonst machen? | Was muss e r anders mahen? |
Was lernt er? | Wie findet er das?

EN Und Sie? Würden Sie auch gern eine irternetfreie : Woche maihen? Erzät len Sie.

einund: wanzig | 21
+5 WU Inder Küch:
Was kocht Le 1a? Sehen Siı den Anfang ‚des Films
(bis 0:50) unıl kreuzen Sie an.
lena kocht Kartoffelsippe. Lab skaus.

Welche Zutaten braucht Lına dafür?


$ehen Sie der: Film weiterund kreuzer ı Sie an.

Kartoffelr
Reis
Fleisch
X Hering
Würstche:ı
X Zwiebeln
Bohnen
Rote Bete
Essiggurken
Salatgurken

Was passt? Sehen Sie den Film noch einmal und ordnen Sie zu. Nicht alle Lösungen passen.
Lena | Lenas Großvater | Weißwürste | süddeutsches | Melanies Großmutter | norddeutsches |
Labskaus| Hamburg| Melanies Großvater | Seefahrer| Lenas Großmutter| Bayern | Melanie
1 Labskaus haben _ _ nach Deutschland gebracht.
2 Esistein Gericht.
3 hat einnal im Monait Labskaus gekocht, als er noch gelebt hat.
A hatnie gekocht, er ist lieber spazieren gegangen.
5 Weißwürste sind eine Spezialität aıs .
6 isstman oft mit der Hand.

» Chip 5 Er Kulturelle !Jnterschiele beim Esen


Machen Sie |Notizen zu d en Fragen. Shen Sie danrı das Ende
des Films (al) 2:08) noch einmal und vergleichen $ ie.
1 Was sagt ‚Melanie zu d sn Zutaten?
2 Was sagt ‚Melanie, als ;ie das Labshus probiert‘?
3 Was sagt „ena, alssie lie Weißwüite probiert?
4 Zu welchı:r Mahlzeit i sst man Weiwürste und wie
findet Leı1a das?

Und Sie? Wi nn haben Sir | zuletzt ein -ho gegessen.


neues Gericht gegessen? Erzählen Si In Spanien 1abe ich Gazpaı
Das ist einekalte Gemüsest ıppe. Bei uns
isst man nurwarme Suppen .Gazpacho hat
mir aber schr gut gesc hmeckt.

22 | zweiundzwa ızig
A

j
kr
PROJEKT LANDESKJNDE Mm

B Deut chkurse ir Berlin. Wa s ist richtijg?


Leser jie die Inte netseite un | kreuzen Sie an.

Ob Standaı dsprachkurse, Sprachkurse für den


Beruf oder’ Kurse zur Prüfungsvorbereiting,
wir haben für alle Wünsche das passend:
Angebot. I'ragen Sie uns einfach!
Pa ua

Vier gute (5ründe für eine Sprachreise bei Auf nach Deutschland:
1 Abwechslungsreiches Lernen in kleinen Gruppen
Bei uns lernen Sie mit Spaß und Erfolg, Sie lernen Deutsch in kommu-
nikativen ‘Situationen und arbeiten allein, zu zweit odeı in Gruppen.
Unsere Lelirer arbeiten mit modernen Medien und mit kreativen
Methoden: Wir singen, spielen Theater, drehen Filme und vieles
mehr. Denn schon seit über 20 Jahren ist unser Motto: Nur durch
Abwechslung lernen Sie mit Spaß und Erfolg,
2 Zahlreiche Ausflüge und ein attraktives Freizeitprogramm
Bei den Ausflügen lernen Sie Berlin und seine Umgebung kennen.
Sie treffen Menschen und erleben Kultur nicht nur im Kursraum,
So können Sie das Gelernte gleich in die Praxis umsetzen.
3 Große Kursauswahl
Wir haben sicher den passenden Sprachkurs für Sie.
Fragen Sie uns einfach! Wir beraten Sie gern.
4 Große Auswahl bei den Unterkünften
Egal, ob Hotel, Gastfamilie oder preiswertes Zimmer —
wir haben die passende Unterkunft für Sie.

a | den Kursenwerden viel« unterschiedliche Sachen gemacht.


b_ ısflüge müssın die Teilnehmer selbst organisieren.
© eSprachens:hule bietet nur Anfängerkurse an.
d eSchüler w.hnen bei Gaitfamilien.

BE Si ind eine Wache lang il einem Deutschkurs.


A iten Sie in Cuppen und entwerfen SieIhren „perfekten“ Sprachkurs.
N en Sie ein Iakat und präsentieren Sie Ihren Kurs.

hittagesgen in cimm Köffeehas | Stadtführun;


Li 5 ii

Der Um sicht 3b
no Gervppon, zn. Gorrammati ubunzen, viele Rollenspiele

dreiund zwanzig | 2
Was du online bestellst, das bringe ich dir.
Ich bekomme leider nur sehr wenig dafür.
Meine Arbeit beim Paketdienst wire schlecht bezahlt.
Für den stressigen Job gibt's nur ein Minigehalt,
Ich wäre froh, wenn ich was Besseres hätte. Schöne Welt! Es kostet so wenig Geld.
Trotzdem bin ich immer freundlich und nett. Preisvergleich. Das geht super leicht.
Hier, ılein Paket, ich gebe es dir. Über Nacht. Es wird nach Hause gebracht.
Vielleicht gibst du miir ein Trinkgelil dafür? Wunderschön! So soll's weiter gehen!
Wunderschön! So soll's immer weitergehen!

Ich muss nicht rnehr aus meiner Wohnung ge hen.


Ich muss nur noch in den Computer sehen.
E st wird eingeloggt, dann suche ich was aus. lalsche Welt! Ich verdiene kat im Geld.
Ich brauche daftir nur eine Hard an der Maut ı. Weißt du schon? Ich kann kaı ım leben davo
Alles geht so einfach und so scinell. Harte Zeit! Mein Job ist nicht jeicht.
Sıar mein Ein) aufswagen ist ’Intuell. har nicht schön. So darf's nich ıt weitergeher
An Ende wird n och mal kurz geklickt: Kar nicht schör . So darf es nic ht mehr weitı ‚gehe‘
„Hanke, die Best lung wurde a>geschickt!”

+20 EM Sortieren sie die Stro'hen. Höre n Sie dann das Lied und vergleich en Sie.

»20s [EU Hören Sie noch einm:| und singe ın Sie mit.

24 | vierundzwaı zig
Darf ch un 0b...
ne 4 (=
J ah >

able: Hy EJ E24
7 2,0 0
Zimmer buchen: Hot
aeg Near Ti
| Sehen Sie das Fıto an und beantworten Sie die Fı ragen. einedi Weg beschreib
Gehen Sie om Frühstüc
Was meinen Sie'
raum] vorbei,
Wo siind die Persoren? Der Mann inks hat ein Pa ker. Ich glaub« Wortkfeld:im Hotel
Wer sind sie? lass die Person an .. EN
Grantimatik: intirek
Was j»assiert gerae?
Fragen: ob, wie lange
lokale Präpositionen
gegergüber von, an .»;
» | Was passt? Hörn Sie und < »rdnen Sie :u. Et:
a Frau Thalau stat an der Re :zeption möchte ein » Unterschrit.
b De r Gast an deRezeption möchte ein Zimmer resırvieren.
€ Der Postbote bngt ein Pakı at und beschwert s ich, weil seiı Zimmer schmutzig ist.
d Di e Anruferin und wartet auf den Zimmerschlüssel .

fünfund: wanzig | 2!
“ Einzelzimner Dppelzimmer
Pe » Nichtrauc herzimmer

»210 | Ich würdı gern wissın, obSien och ein Zinmer frei haben.
a Was passt: Hören Sie uıd kreuzen $ ‚ie an.
1 Die Personen macheı eine Ausbil Idungineinm Restasarant. X Hetel.
2 Frau Thalau bleibt zvei Nächte u ınd bekomm. ein Doppelzimmer
Einz:lzimmer nırmit Frühstück. Halbpension.
3 Herr Kl:in bekommt ein Zimmer ‘mit Halpension. Strandblich.
4 FürdieAnruferingistes keiıa Zimmer mehr, noch ein Zimmer.

b Wer sagt was? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an.
noch einmal?

Rezernıonısr Frau Hear


THatau Kızın

Ich würde gern wissın, ob Sie no ch ein Zimmer frei haben.


BB wReKaee

Darf ich fragen, wie lange Sie be i uns bleiben möchten?


Brauchen Sie ein Einzelzimmer c)der ein Doppelzimmer?
au

Im Bad sind überall Haare.


Es tut mir leid, wen. Sie Ärger hatten.
Tut mir leid, wir sind ausgebucht.

c Höfliche Fragen mit ob und wie lange: Ergänzen Sie die Tabelle.
Spiel & Spaß

Ja/Nein-Fragen Haben Sie noch ein Zimmer Ich würde gern wissen, Sie
frei? noch ein Zimmer frei haben?
SIAMMATIK

Fragen mit Fragewort Wie lange möchten Siedenn Darf ich fragen, .Sie denn
bei uns bleiben? bei uns bleiben möchten?

" ) Können Sie mir sagen, wann das Restaurarıt geöffnet hat?
a Im Hotel: Höfliche Frajsen. Arbeiter Sie auf Seit«: 77. Ihre Partnerin / Ihr Flartner
arbeitet auf Seite 80.

b Rollenspiele: Spielen Sie Gesprächeim Hotel.


Diktat

1 Hotelangestellte/-r: Gast:
nur ncıch Doppelziınmer Einzelzimmer, 4 Nächte,
Halbpension

Guten 'fag, kann ich Ihnen helfen! Ich möchte ein Zimmer buchen. /
Haben $:e noch ein Zirnmer frei?
Darf ich fragen, wie lange Sie bleien möchten?,/ Ich brauche ein ... für ... Nächte,
Möchten Sie ein Ein: ;el- oder ein Lppelzimmer?
Wir haben noch ein. ..zimmer mirrühstück ode r Ja, gern. Mit...
Halbpension ... Möcl ten Sie es buen?
Hier ist Ihr Schlüsse „Ich wünschIhnen einen Vielen Dank!
angenehmen Aufent nalt.

26 | sechsundz'wanzig
|
IHDTEL
4 Rezestion © Konferenzrau ı ® Fitness zum » Restaurant © Parkplatz © Kiosk

? Hotelangestelte/-r: Gast:
Restaurant: Mc-Fr 6.30-22 Jhr, Sa. + So. 8-23 Uhr, Öffnung;szeiten Restaurant?
Sauna im Kelle, Öffnungszi iten täglich 19-23 Uhr Sauna wo?

Guten Tag, kam ich Ihnen hılfen? Ich möchte gern wissen, wann ...
geöffnet hat.
„.. hat von Moatag bis Freita; von ... bis... Uhr Sehir gut, vielen Dank. Und können
geöffnet und am Wochenen je von ... bis. . Sie mir sagen, wo ... ist?

: Ich wünsche Ihnen viel Spaß.

Räume im Hotel

a Wählen Sie einen Raum//Ort aus dem Bildlexikon. Was machen Sie dort?
Machen Sie eine Bewegung. Die anderen raten.
m Ich glaube, dass du im Konferenzraum sitzt.
Du findest die Sitzung langweilig.
© Nein.
» Bist du...

b Hören Sie und kreuzen Sie an.

1 Der Gast sucht die Sauna. das Schwimmbad.


3
&
2 Die Sauna ist gegenüber von der Keller-Bar. vom Schwimmbad.
8 3 Der Gast war schon im Schwimmbad. Konferenzraum.
5

»21 2| IstdieSauna gegenüber von der Keller-Bar?


. a Ergärızen Sie. Hören Sie dann ıınd vergleichen Sie.
; | gegenüber vom | arn ... vorbei | «durch
Gehen Sie Frühstückiraum !
+

Gehen Sie die Glastür! _ ki


ww mn

Dir: Sauna liegt Schwimmbad. —_


-
z
Dativ Ackusativ “
=
von dem =
2
« andem=a
® gegenübervon einem/dıım Raum ien Raum -
2.


3
2

in... vorbei einem/di m Restaurart ein/das Restaurant


saaumatiz

. einer/de Bar äne/die Bar


zwei Räumen zwei Ränme

b Wege beschreiben : Nach der K aller-Bar nocı ein Stück geradeaus.


Arbei ten Sie zu zw seit auf Seit« 78.

siebenundz wanzig | 27
I Schließen Sie die Augen und besihreiben Siı: einen Wey durch das Kursgebäut e.
Sie starten im Kursraum. Wohin gehen Sie? Die aııderen raten

Ich gehe dırch die Tür auf


| den Flur hnaus. Dann geie )
br ich nach rechts. ich gehe lis
zurfreppe ... >
Audiorraining

indirekte Fragen im Hotel: ein Zimmer buchen


Ich würde gern obSie noch ein Zimmer frei haben? Guten Tag, kann ich Ich möchte ein Zimmer
wissen, Ihnen helfen? buchen. / Haben Sie
noch ein Zimmer frei?
Karanke

Darf ich fragen, wie lange Sie bleiben möchten?


Darf ich fragen, wie Ich brauche ein ... für
auch so: Können Sie mir sagen/erklären, ... /
lange Sie bleiben „.. Nächte.
Wissen Sie, ... / Ich weiß nicht, ...
möchten? / Möchten
Sie ein Einzel- oder
lokale Präpositionen gegenüber von, an ... vorbei + Dativ ein Doppelzimmer?
° gegenüber von/ einem/dem Frühstücksraum
Wir haben noch ein Ja, gern.
an ... vorbei
u einem/dem Restaurant ..zimmer mit Früh-
. einer/der Bar stück / ... Möchten
Sie es buchen?
zwei Konferenzräumen
Hier ist [hr Schlüssel. Vielen Dank,
lokale Präposition durch + Alıkusativ Ich würısche Ihnen
° durch einen/den Frühstücksraum einen angenehmen
Aufentlnalt.
“ ein/das Restaurant
a eine/die Bar im Hotel: um Informationen bitten
zwei Konferenzräume Guten Tag, kann ich Ich möchte ‚jern
Ihnen helfen? wissen, wann ...
geöffnet hit.

... hatvcın Montag bis Sehr gut, vi:len Dank.


Freitag von... bis... Und könnt n Sie mir
eirıen Weg beschreiben Uhr geiiffinetundam sagen, wo .. ist?
An ı besten gehenSie geradeaus / nach rechts / nach links / Wocher ıende von ...
a m Frühstücksnum vorbei /clurch die Empfangshalle / ..
Un d dann gehenS$ie durch die Glastür / ins Treppenhaus /
ist... Die Öffnungs- Vielen Dani !
irı den Keller.
zeitens iind...
Ne hmen Sie die "reppe nach u'nten/oben.
Die: Sauna liegt/st gegenüber vrom Schwimmbad / neben Ich wün: sche Ihnen
„../ zwischen .. und ... viel Sp: ıß.

28 | achtundzwarzig
„ET I
Wir vollen nachRumä nien.

Spre:hen: über Reisf


gewihnheiten sprechen
Was ist richtig? Sehen Sie das Foto an, hören Sie ınd Leser: Reisetägebuch im
kreuiten Sie an. Araner
IB 11T
Y4 rar
a Sirnone und Felix kommentieren:
Das ide
fahren in den Urlaub. kommen z ıus dem Urlawb zurück. ur ran
b Die Nachbarin soll auf sich aul "das Haus aufpassen. 'Worfelder: Reise uikd:
© Sirıone und Felix wollen AT
eine Postkarte ein Tıgebuch im I nternet sareiben. LocL
ur tt Ele
\ Präpsitionen:
om Mder,
| Mit welchen Ver kehrsmitten verreiser ı Sie gern?£rzählen Siı 2.
Beruf

m Ick verreise gern mit dem Fugzeug, weil | ich dann sanell
am Urlaubsort Ibin.
@ Ich fahre am liebsten ...

neunundwanzig | 29
Em:
® Ankunft » Railenpanne © Tankäle/tanken @ Kir Verkazanı

FT } Sehen Sie ins Bildlex ikon. Bescheiben Sieı :in Wort. De anderen aten.
3
5
mw Wenn man ein Auto hat, muss mn das vor de m Winter mıchen.
& e Vielleicht muss man dann in dieNerkstatt ge hen?

« } Unsere Reise nach Rıumänien

a Welches Foto passt? Ü berfliegen Si das Reiseta gebuch und »rdnen Sie zı.

E99

Hallo, wir sind ein Pärchen aus München und verreisen gern mit unseren Motorrädern. N it keinem anderen
Fahrzeug kommt man so schnell mit den Menschen in Kontakt — außer mit dem Fahrrad vielleicht. Diesinal
wollen wir bis ans Schwarze Meer, nach Rumänien. Wenn ülles gut läuft, sind wir in vier Wochen am Mier,
Wollt ihr wissen, was wir auf unserer Reise so erleben? Darın lest unser Reiseragebucht
» Viel Spaß dabei wünschen Felix &r Simone

A 7.-14. Juli: Gleich nach unserer Abfahrt haben wir Säpänta — 22. Juli: Seit gestern sind wir in Säpfnta, c
eine Reifenpanne. Zum Glück finden wir schnell 2 einem kleinen Dorf in der Region Maramures. Dias
eine Tankstelle mit Werkstatt. Felix wechselt; seinen ist ganz in der Nähe der ukrainischen Grenze. Wir
Reifen und ich tanke. Aber das Ganze kostipt uns wohnen in einem alten Bauernhürus. Auf dem Field
Zeit. Insgesamt brauchen wir eine Woche «durch wird noch gearbeitet wie früher, Ohne Maschir en,
Deutschland, Österreich und Ungarn. In De utsch- ner mit Pferden. Nas sieht romaritisch aus, ist aber
land und Österreich benutzen wir noch vie ıl die 35 sicher harte Arbeit. Dafür schmeckt das Gemüst
Autobahn. In Ungarn fahren wir nur auf kleinen tdi. Zum Abendessen haben wir die besten Tor a-
Straßen. Wir überqueren fünfmal die Donarı mit ten der Welt gegessen!
ı einer Fähre. Dabei werden die Schiffe imm ser
kleiner. Am Ende passt nur noch ein Motorri ıd hin- Und jetzt kommt; das Beste: Säfäinga hat einer D
ein. Ganz schön gefährlich! weltberühmten Friedhof mit vie en bunten Hol =
a
kızuzen. Und weil die Holzkreuz ı mit ihren bun en
Fırben gar nicht traurig aussehe n, wird der Frö .d-
hif auch „der fröhliche Friedhof * genannt.

16. Juli: Hoppla! Da liegt Simone plötzlich a uf der


Seite. Tja, auf den Straßen is Rumänien mu‘ ss man
vorsichtig fahren. Besondes, wenn es gen sgnet
hat. Nur die großen Straßer haben hier As; »halt. s \seu de Sus - 2 5. Juliz Heute ı saren wir auf £
-

Aber genau cas wollen wir jd Zum Glück ist SiSimone enem Markt in’ /iseu de Sus. [ ort werden vi
k nichts passiert, Aber oft konmen wir scher witzig k:bensmitrel un ] Tiere verkauf ;, jemand hat uch
und müde irı Hotel an. Wirduschen und r uhen hissetten mit ru mänischer Mus \k angeboten. ’elix
uns aus. Wenn wir dann abends sauber zun 1 Essen ht sich eine gel ;auft, Und stel t euch vor, wi ver
gehen, erkerint uns keiner vieder, » is Wechselgeld |»ekommen hat einen Geldsc ein,
ine Münze und „,. zwei Kaugu nmis!

3C | dreißig
b Was st richtig? Lesen Sie noch einmal und kreuzen Siean.
Felix und Simone wollen mt dem Moto: rad ans Schwarze Meer f ahren.
HM

Gleich nach der Abfahrt ha en die beid« :n Probleme mit dem Mot or.
Bei dem Unfall in Rumänieı ist Simone etwas passiert.
Bwen

Bei der Ankunlt im Hotel sind die beide n oft müde.


Auf den Feldern sieht man teine Masch inen, aber viele Pferde.
In Rumänien gibt es keine liekannten $ı :henswürdigkeiten.
au

Auf dem Markt in Viseu de jus hat ihne n jemand rumänische Mı ısik verkauf,

Wörter im Text verstehen: fürSachen: etwas + nichts


Arbeiten Sie zu zweit auf Seit« 79. für Personen: Einer. ‚64 keiner
jemand + niemand

Wohin und Wo. Ergänzen Sie di: Präpositiorien. Hilfe finden Sie im Text in 4a.
Wohin? 2%, Wo? Zr:
Meer _ Meer u
an die Küste an der Küste
an den Bodensee/Strand am Bodensee/Strand
auf eine Insel auf einer Insel
aufs Land auf dem Land
in die Wüste / die Berge /den Wald/Süden in der Wüste / in den Bergen
ins Gebirge im Wald/Gebirge/Süden
nach Säpänga/Berlin Säpänta/Berlin
GBAUMWATIE

Rumänien/Deutschland 2 Rumänien/Deutschland
in die Schweiz in der Schweiz

Kettenübung: Wo warst du im Urlaub?

© Du warst in den Bergen? Du 'warst auf eirer Insel?


= ja, wirsind in die Berge gefahren.
Uridd du?

Schreiben Sie zu zweit vier Kommentire zu dem lReisetagebıch in 4a.


Tauschen Sie die Kommentare dann mit eitem anderen Paar. Zu welıhem Textabs chnitt
passen die Kommentare?

Nicht zu glaubeis! Es gibt noch Sandstraßen i Europa / ...


Sy ein Zufallt Iciı war auch sch on einmal auflem Friedhof ‚in...
Die Straßen / Der Markt ... set en/sieht schreklich/toll/int eressant/... av.
Ist das nicht schön/spannend) Jangweilig/unngenehm/...?
Ich finde das toll/prima/schlis am/...
EDUUUNIEANION

Das hat sicher S 3aß gemacht.


Das war sicher /hestimmt anstı engend/intersant/ ...
So ein Pech! Das ist wirklich äı gerlicht

einunc Idreißig | 3
TEE u WETTE Tr — Kt a re
ee

„ PT Geschichtn-Lotterie
Arbeiten Si: in Kleingruppen. Sie ertalten vier kl eine Zettel ıd beschriftı an Sie.
|
Sammeln Se dann die Z ettel ein unc mischen Sie : sie,
£ I
1. Zettel: en Ort (z.B. $ trand, Kino, Büro, Fähre ;w)
:
2. Zettel: ene Zeit (z.B. Sommer, Ostern, Semest »rferien ...)
3, Zettel + 1, Zettel: je e ine Person (:.B. beste Fre undin, lustipr Kellner,
glücklicier Busfahre r, trauriges Eind, netter IReiseführer .)
Syad Istiger Kellner
Ziehen Sieeinen Ort, ei ne Zeit und zwei Persone n.
Planen Sie :ine Geschichte in Ihrer Kleingruppe.
beste Fran din
Schreiben Sie nun gemt:insam Ihre Geschichte.
£ Sommer
. ö :
Freundin im
Leisten Sommer war kelh mit meiner besten
Usb, Wir Sind nach Er zuılien gelogen.
der Scmz an
Dx4 Weher war Super, \Wor waren viel in
Strürd und haben ws auigeruht ”
Audiotraining

Lokale Präpositionen etwas koınmentieren


Wo? + Dativ Nicht zu gjlauben! Es gibt noch Sandstraßen
Wohin? + Akkıasativ
(vußer bei nach) in Europa / »-
So ein Zul all! Ich war auch schon ein:mal
Karscke

ans Meer am Meer auf dem Friedhof / in...


an die Küste an der Küsıie Die Straß sn / Der Mark ... sehen/sie ht
an den Boderısee/Strand am Bodensee/Strand schreckl ich/toll/interssant/... aus.
au f eine Insel auf einer Insel Ist das ni: cht schön/spinnend/langwerilig/
au fs Land auf dem Land st
RE . 5 2
in
diedenWüste /dieBerge/ in derdenWüste / Ich Ande he
Das hat si icher Spaß genacht.
Südın/Wald Bergen
im Wald/Gebirge/Süden besti
Ins Gebirge
r ach Rumänieın/Berlin in Rumänien/Berlin Dar wars icher/bestimnt anstrengen d/
interess ant/ ..-
in die Schw »iz inder Schweiz Soein Pe ch! Das ist wiklich ärgerlic! ht

32 I zweiundd reißig
Ichfreue mich auf Scnne u nd Wirme.

Sprecihen: über das


MWertuär sprechen: Im Hi
— sind vigele Schauer typi
»21u BE Was it richtig?! Sehen Sie die Fotos an hören Sie und N
kreuzen Sie an.
1,7007 Inge
a DeıMann freut sich über di» Kälte.
Grammatik: Verben
b DieFrau beschuw rert sich über die Hitze. mit Papositionen: sid
ls BELUTIERICHE
FI Somner oder Wi nter? und Pröpositional-
adverfßbien: Worauf ..-
a Was nögen Sie? Kı "euzen Sie aı , ergänzen ud erzählen ! Sie.
Somnertyp Sonne Schwimmn Eis
Winertyp Schnee Ski fahreı Glül ıwein

b Sind fe ein Somm er- oder ein Nintertyp? hchen Sie eiı ne Kursstatisk.

dreiund: dreißig | 33
“Tief © Temperir
Bo tı ocken feucht
vo
© Niederschlag
%
© Frost

" [E Ihre Meinung zum W etter


» 21-15 2a Hören Sie clie Interview s und ordneiSie zu.

1 Darfich kurz nıit Ihnen übr ——_ m


x
für Wirtersport,
2 Haben Sie denrı keine Lust \, für Ihr« Meinung zum Wetter.
3 Ich interessiere: mich nicht mit die;em schönen Sommertag.
4 Die meisten Menschen freun sich mit miı?
5 Sprechen Sie auf Eis und Schnee?
6 Ich interessiert? mich \ Winter geträumt.
Ich denke, Sie :sind so richtg zufrieden diesen wunderbaren Winter sprechen?
Qu,atsch! Ich haıbe vom über die Hitze.
Ich ärgere michı auf einen heißen Tee.

b Lesen Sie die Sätze in a noch einmalund ergänzen Sie die Präpositionen und Endungen.
Verben mit Präpositionen + Akkusativ Verl5en mit Präpositionen + Dativ
Sie freuen sich ein__ heißen fee. Sind Sie zufrieden dies__ schönen Sommertag?
Ich ärgere mich die Hitze. Sprischen Sie _ mir?
“rAmumarIE

auch so: sprechen über, Lust haben aul, auch so: träumen von
sich interessieren für

e Schreiben Sie vier Sätze auf einen Zettel. Mischen Sie die Zettel, ziehen Sie einen neuen
und lesen Sie vor. Die anderen raten: Wer hat das geschrieben?

Ich interessiere mich Überhaupt wicht für ih Irgere mich nıe über .
Ich bin zufrieden mat Ich habe Lust uf

« EI Und worauf freuen Sie sich?


a Ergänzen Sie. Hilfe finden Sie in der Tabelle.
Spiel £r Spaß

Auf| auf| Darauf| darüber | mit | Wora: uf sich fireuen auf sich ärgern über
m Haben Sie denn gar keine Sahen Wormıffreustdu Worüber ärgerst
Lust_________HsundSchn ze? dich ? du dich?
© Im Gegenteil: Ich ärgere Auf dın Sommer! Über den Schnee!
mich __ x Dara uf freue ich Darüber ärgere
> michı. ich mich.
= freueı Sie sich? Pesonen Aufwenfreustdu Über wen ärgerst
® 2... $onn« auf Wärme ;, dich ? du dich?

auf denSommer. —— 1 treue Aufdich. Über dich.


x G
ich mich. n r ;
au« 50: mit > wo mit/damit; für + wofür/dafür,
GRAUMATIE

a Sprechen Sie mir? vn + wovon/di von, ..


e Ja, ich spreche mit Iınen.

b _ Interview: Worauf freut du dich? A rbeiten Sie ı zweit auf Sjeite 81.

34 | vierunddraßig
“ Kähe © Hitze ® Wime .£s ® Schwer © Hagel

»» [EB Wind und Wette r in den deiutschsprachigen Ländern


a Überfiegen Sie deı ı Text und se;hen Sie die Wetterkarten an. Aus welcher Himmel: richtung
&r Spaß

komm: das Wetter ? Notieren Siie. Hilfe finden Sie im Bildlexikon.


Spiel

WIND& WETTER inden deutschsprachigen Ländern


Urser Wetter kon ımt vor allem aus zwei Himmelsrichtungen: Tiefdruckgebürte (Tiefs) kom men
meist aus dem Wi sten und bringsen feuchte Meeresluft mit vielen Niederschlägen und mittleren
Te nperäturen. A as dem Osten kommen dagegen oft stabile Hochdruckgebiete (Hochs) miit
Trockenheit und «xtıremen Temperaturen. Wenn Regentropfen @ oder Schneeflocken >")
Y

fal en, ist also oft Westwind im Spiel. Die Temperaturen sind dann meist in Winter nicht
niedriger als 0°C und im Sommer nicht viel höher als 20°C. Stabile Hitzeperioden mit 30%
un} mehr komm: ın fast immer ımit dem Ostwind zu uns, genau wie länger andauernde Kälte
mit eisigen Temp raturen und Lauerfrost.
Haupistadtweiter in ... Bern ‚. Berlin ‚Wien
Do.chschnittliche Jalrestermperatur 8,1% 89€ 98°C
wärmster Monat full (17,4°C) Juli (18,5°C) Juli (9,9°C)
källesier Monat Januar (-1,0°C) lamuar (-0,6°C) Iunwar (-1,4°C)

3 eigen: Fragen und tauschen Sie mit einem anderen Paar.


1 Woher kommt ter Wind, wenn es viel regnet?
2 Esist lange heil und es sind über 30°C. Woher kommt das Wetter?
3 In'welcher Hauptstadt ist die durchschnittliche Jahrestemperatur am niedrigsten?

19 Wie ist das Wetier an Ihrem Wohnort? Sprechen Sie.


x a Wir: ist das Wet er heute?
2 b Ist estypisch fir die Jahreszeit? Wie ist es sonst zu dieser Jahreszeit?

Wi eist das Wette: heute? Esist kalt/eisig/heiß/stürmisch /windig/trochen/ ...


Es regnet/schneit/...
ist das Wetter tyisch für In... sind/ist im Sommer/Wintir/... Niederschläge/Schauer’...
! dit Jahreszeit? typisch.
Die Temperaturen sind (sonst) nicht niedriger als / nicht höhtr als ...
; Esist sonst wärmer /stürmischer’/feuchter/... :ls heute/zurzeit.
Normalerweise ist das Wetter in ...

fünfund: reißig | 35
WlRatespiel: Wo bin ich
a Wo sind Sie ? Machen Si Notizen.
Kontment? Europa
Jahreszeit ? Wirter
Wetter? meht So kalt, rezeet manchmal, um ©’ C
Land? Dänemark.

N
Stat? Kopenhagen
Schenswür digkriten‘ die kleine Mu vor mahran

adlı
|

.
b Beschreiber ı Sie die Jaheszeit, das W/etter und den Ort.

7
Die anderer ı raten den Iontinent, daıs Land und die Stadt.

w Esist Winter und nicht so kalt. Wir haben so um null Grad.


“ Bist du in Europa?
w Ja. Das Land ist sehr klein und liegt im Norden.
® Ich denk:ie, dass du in Norwegen bist.
= Nein, das stimmt nicht. Aber es isit nicht weit bis nach Norwegen.
Vielleickit bist du in Dänemark.
w Ja. Inder Stadt gibt es viele Sehenswürdigkeiten ...

?
£2 Verben mit Präpositionen über das Wetter sprechen
milt Akkusativ mit Dativ Wie ist das Wetter heute?
Es ist kalt/eisig/heiß/stürmisch/windig/trocker
i3 Sit: freuen sich auf
einen heißen Tee.
Sind Sie zufrieden
mit <Jiesem schönen Es reginet/schneit/...
Somımertag? Ist das Wetter typisch für die Jahreizeit?
au ch so: auch sc» In ... sind/ist im Soimmer/Winter'... Niedersch vägel
Lu st haben auf sprech ıen mit Schawer/... typisch,
sic:h interessieren für träumen von Die Temperaturen sind (sonst) nict niedriger a \s/
sic 'h ärgern übe: nicht ‚höher als ...
sp rechen über Es ist sonst wärmer/'stürmischer/tuchter/... al
heute, zurzeit.
Normrilerweise ist das Wetter in.

Fr 'agen und Pripositionaladı rerbien


Sach en Personen
Ve ırb mit Präpostion _Fragı zwort Präposition: ladverb Präposition + Präpositic
wo+ (r*) + Präpo- da+(r*) + Präposition Fragewort Personal
siti on nomen
sis :h freuen auf Wori uf ...? Darauf ... Auf wen ...? Auf ihn/-,

siı ch ärgern übe Wori iber ...? Darüber ... Über wen ... Über ihn,
vo

siı ehinteressiern für Wollt ir...? Dafür... Fürwen....? Für ihn/,

ar ıch so: mit + wmit/damit; v on > wovon/avon


' * bei Präposiunen mit Voka ıl: auf, über

36 1 sechsundd:ißig
Sta« It, Land, Fluss - Erlebnis & Genuss!
Eine Kreuzfahrt entlang des Rheins

RHIMUNT GESUCHT

Sie ärgern sich über volle Strände


und Stau auf der Autobahn? Sie
Bre fragen sich, ob Ihr Urlaub auch
wirklich Entspannung bringt?
Sie wollen sich erholen und
trotzdem etwas erleben? Dann machen $ie Urlaub in Deutsch-
land! Mit unseren Kreuzfahrtschiffen erkunden Sie 'raum-
hafte Städte am Rhein. Nutzen $ie unseren Wellness»-Bereich
und probieren Sie kulinarische Spezialitäten, Freuer Sie sich
Bieleie jeizt auf die Angebote in unserem neuen Katalog. Deutschland
hat so vie] zu bieten!

Sie lieben die Abwechslung? Auf unseren Kreuzfahrt-


Sie interessieren sich für schiffen genießen Sie den
Land und Leute, aber auch vollen Komfort. Ob in Rube
für Kultur? Sie haben Lust lesen, Sport treiben oder
auf regionalen Wein und sich mit Freunden treffen:
gutes Essen? Dann sind Sie Lassen Sie den Allıtag und
bei uns genau richtig! Der den Ärger hinter s.lch. Wir
@ Spey: längste Fluss in Deutschland sorgen dafür, dass Ihr Auf-
führt vorbei an alten Römer- enthalt nicht nur so ange-
städten wie Köln und Speyer. nehm wie möglich , sondern
Wir fahren an grünen Wein: unvergesslich wirdl. Interes-
bergen entlang, mitten durch siert? Dann sprech en Sie
ein typisch deutsches Wein- mit uns! Oder bucl ven Sie
anbaugebiet. Gemeinsam jetzt gleich, Egal w ann, das
besuchen wir die Loreley und Rhein-Gebiet ist zu ı jeder
„Freiburt|
probieren besondere Weine. Jahreszeit wunders ichön!

EU welce Angebote können die: Reisenden nutzen?


Lesenie und notieren Sie. Städte am Rhein kennenle men,

EU Wäreine Flusskreuzfahrt et:was für Sie? Warum / Warum nicht? Erzähleı n Sie.

siebenundd reißig | 37
»cos BE MW In der Butique
a Welche Keidungsstüc ke sehen Siei' Sehen Sie den Anfang de:s Films
(bis 1:22lohne Ton ur d notieren Sie.
Schune a

b Sehen Sisnun den er: ten Teil des Films mit Ton (bis 2:00).
Machen Se Notizen z u den Fragen und vergleichen Sie dann
mit IhrerPartnerin / ihrem Partner.
1 Warun braucht Meilanie ein neues Kleid?
2 Wie finder Lena da ; Kleid?
3 Ist Melanie zufrieden?

c Und Sie?Welche Einkaufsgewohnheiten haben Sie? Erzählen Sie.


1 Gehen Sie gern einkaufen? Wann waren Sie zuletzt einkaufen?
2 Gehen Sie lieber allein oder mit einer Freundin / einem Freund einkaufen?
3 Was für ein Kleidungsstück haben Sie zuletzt gekauft? Beschreiben Sie.

Ich gehe gern shoppen. Gestern war ich


mit einer Freundin in der Stadt. Ich habe
mir einen tollen Rock gekauft. Er ist ...

»cios FM Eine Weichenendre se


a Was passıt? Sehen Sie den zweiten Teil des Films (ab 2:01) und ergänzen Sie die Nam ın.

1 möchte _. miteiner Wochenendrei se überrasch en.


2 . ruft bei eine Pension in den Bergen an.
3 Sie reiserviert ein "immer für und _

b Korrigieı 'en Sie. Sehe: Sie dann den zweiten Teil des Films lab 2:01) noc h einmal
und verg leichen Sie.
Melar vie hat ihrer ersten Hochzeitstag schen-genau gephnt. noch nich 1
au>2wn"

Sie mi 5chte mit M x eine Woche verreisen.


Melar sie möchte r it der Bahn fahren.
Lena | kennt eine ımmantische Pension in der Schweiz.
Die Pe :nsion hat nıch ein kleines Zimmer frei.
Lena! reserviert eiı Doppelzim'ner mit Halltıpension.

} | achtundc lreißig
'ESKU
ve=

INDE #
4

PR.OJE AN

8 Lesen: Sie den Text und sehen Sie die K:ırte an. Koigieren Sie jann dieS ätze.

Dass Wetter in der Schweiz


Die Schweiz hat milde Sommer und kühle
Winter. Aber es gibt regionale Unterschiede,
denn die Alpen teilien die Schweiz in zwei
Wetverzonen: Im Norden ist es kühler,
im Siiden wärmer. So liegen die
Durc hschnittstemperaturen im
Norden im Sommer bei 17°C (Juli)
und im Winter bei 1°C (Januar).
Hier ist es auch windiger als
im Süden. Im Süden liegen
die Temperaturen im Sommer
bei durchschnittlich 20°C und im Winter bei
durchschnittlich 4°C. In den Bergen ist es
natürlich noch kälter. Die Wintersaison mit
Schnee und Eis beginnt Mitte Dezember und
dauert bis Mitte April. Doch das Wetter hält
sich oft nicht an Durchschnittswerte. Hier
einige Werterrekorde in der Schweiz: OCALNO-«Mo# TI lungrnau

heißester Ort kältester Ort


(11,5°C durchschnittliche (+ 7.9°C durchichnittliche
a Im Norden ist es wärmer als im Süden. Jahresteir,peratur) Jahrestemperatur) und
windigster On
b In den Alpen dauert die Sommersaison
vier Monate, 4
c Der heißeste Ort liegt im Norden.
d Am windigsten ist es im Osten.
e Den meisten Schnee an einem Tag hat
man in Ackersand gemessen. \CurnNJAND

am meiste m Schnee trockenster Ct

EI wie ist das Wetter in Ihrem Heimatland/Lieblings :land?


Wählen Sie ein Land, recherchieren Sie und machen Sie ı »in Plakat.
Präsentieren Sie dann Ihr Plakat im Kurs.

1 Dis Wetter » wierchiedlicher Jahreseciten


awrehschnittliche Temarstw | Wer Mor
al
ne, Br | viel Roy en,
Fröni | 9 ’C
Somten
Herbt
Wirt

2
7
abtex ı
Werten ide

kiltsster
* >
Ort
-
| haBester Ort imZe mieten Rezin
>
truckanm
er »
ter Ort | win ter Ort

schnee

neunulreißig | 39
Kt nnen Sie mir sagen, wie ich von hier ans Mer komme?
Ic h weiß nicht mal, wo ich gerade herkomme,
Ic hhabe Handtu ch, Badehose, Sonnencreme
at erleider auch ein kleines Problem:
Ic h weiß nicht, vo ich bin. Mein Navigator ist in.

Sie fahren geradeaus, _ dem Haus vore».


Dann 4enOrt _ ur Bäckerei.
Da fahren Sie dann nach 2. zum ‚Freizeitland‘,
Danach ——h den Wald un d schon sind Se Strand »

Wo wardenn diese B& :kerei? Ich habe keine gesehe n. ‚


2 —
Sicher hin ich schon v orbei. So kanns nicht weitere jehen! A
H allo, können Sie mir sagen, wie ich von hier ıns Meer komnie?
Ich weiß nicht mal, wo ich gerade herkomme. =
Ich habe Handtuch, Badehose, Sonnencreme, 9
alyer leider auch ein kleines Problem:
Ich weiß nicht, wo ich bin. Mein Navigator ist hin.

Sie fahren jetzt hier die Autobahn.


Nun Golfplatz und so
kommen Sie dann : einem Parkplatz, der ist
meistens leer.
Dahinter sehen $ie den Strand und das Meer.

Wo soll denn dieser Golfplatz sein? Ich habe keinen gesehen.


Ich frage lieber noch mal. So kann's nicht weitergehen!

Hallo, können Sie mir sagen, wie ich. von hier ans Neer komme?
Ich weiß nicht mal, wo ich gerade hıerkomme.
Ich halbe Handtuch, Badehose, Sonn,encreme
aber leider auch ein kleines Problem:
Ich we iß nicht, wo ich bin. Mein Nas rigator ist hin.

'ch sehe schon: Das hat keinen Sinn. _


‚ch glaube, ich bringe dich hin. .& 5

fey, wunderbar! Danke sehr!


fir fahren zusanmen ans Meer!
u
[du ı
u

»27 [} Ergänzen Sie. Hören Sie dann ı das Lied urd vergleich: an Sie.
am|am .. vorbei | an ... vorbei | bis | durch |n ] links ] übeı
| bis | zu

»2u FM Gruppenarbeit: Planen Sie einı » Pantomine zu dem L ied.


Hören Sit dann noch einmal und sp ielen Sie IhrePantomime \ vor.

ı | vierzig
'ohin gehen wir 2ute? 19

»» WW Sehe n Sie das Fıto an und Sie,


Wo is ıt Sascha unc was macht ı Mein
Wo? heater | Kinzerthalle | 8! ...

Was? spielt Theier | trägt ein Or/ singt

53 welc he Veranstltung habe!t; t besucht?


Wie # sat sie Ihnergefallen?

tzt war ich im Kino.

einunr ierzig | 41
© 'ernissage © Poetry ılam

»2» WE Hört sich ja nicht scı toll an ...


Was ist richtig? Hören Sie das Gespäch und kreiszen Sie an.
Interessant?

1 Was passiert bei ein em Poetry Slam?


Bekannte Schauspieler tragen Gedichte Jeder kanıı Gedichte ocler Texte vor-
und Texte vor. Eine: Jury stimmt über tragen. Da; Publikum stimmt über
den besten Text ab. den bester Text ab.
2 Wohin gehen die Personen?
Ins Kino. Zumi Poetry Slam.

b Kreuzen Sie an. Hören Sie dann noch einmal und vergleichen Sie.
noch einmal?

1 Brunokommt _vomSport. ausdem Kino.


2 Der Poetry Slam findet imKino _imCafeKurt start,
3 Bruno möchte lieber zumSport insKino gehen.
4 Jana meint, dass Pit recht hat:
Zum PoetrySlam Zum Essen können sie jeden Taggehen. ©

c Markieren Sie im, ins, vom, aus dem und zum in b und ergänzen Sie die Tabelle.
& Spaß
Spiel

Woher? Wo? Wohin?


Orte nn ___. Kino/Cafe Kino/Cafe ___. Kino/Cafe
GhAMMATIE

Aktivitäten .Sport/Essen beim $Sport/Essen Sport/Essen


Personen vom Arzt /von Jana beim Arzt /bei Jana zum Arzt / zu Jarnıa

EU woher, wo oder wohin?


Bewegungsspiel: Woher kommen Sie, wo sind Sie oder wohirı gehen Sie? Sprechen Sie.
Die anderen machen eine passende Bewegung. &
Comic

. > u K 5 A — ’
Woher? Alle machen einen Schritt zurück. N: 4 Sn
Wo? Alle setzen sich. (x ‘ | Schwimmbad. / N
Wohin? Alle machen einen Sı:hritt nach vorn. -
14 Aa

bı Fragen stellen: Wohin geht die Frau mit dem gelben Hut?
Arbeiten Siie zu zweit zuf Seite 82.

» Ei Veranstaltungen
Sehen Sie ins Bildlexikyn und ergär ızen Sie. Schreiben Sie da nn drei eigene Rätsel
& Spak
Spiet

für Ihre Partnerin / Ihıen Partner.

1 Wenn eine Ausstellung eröffnet ' wird, dann rıennt man d.iıs eine
2 Im = können Sie Clowns und Artisten :;ehen.
3 Wenn Sie klassische Musik möge n, ist ein klassisches genaudi ıs
Richtige für Sie.

42 | zweiundvierzig
a
° en ® Foror a

b Leser Sie das Proygramm und ergänzen Sie cJie passende: Veranstaltu ngen.
Tanzıen | Ausstellur:g.| Poetry Slam | Stadtspaziı argang | Restasrant | Theate r | Konzert

Was? Wo? Wann?- Veranstaltu ngskalen&r Münch en

Faetiy Slam . = —— . .
Wohin, wenn alles andere Parry in deı- „Roten Sonne‘. Neue röffnung! Lust auf
ausverkauft ist? Für den Der beliebve Club liegt aulder Italieı tisch oder Bayırrisch?
Poetry Slam im Cafe Kurt Partymeile zwischen Stachis Waru m nicht beides? Bei
gibt es noch Karıen! und Sendlis iger Tor. Angel 'o & Vroni gibt es sowohl
Bisginn 21:00 Uhr Beginn 234% Uhr Pizza als auch Knödel. Und zur
Einw‘ ihung für jeder einen
— Aper »] Sprizz!
Berühmte Münchner - wo Letzte Vorstellung:
haben sie gearbeitet und wie „Der Prozess“ von Kafka
haben sie gelebt? Ein Themen- in den Kammerspiclen. Das
Spaziergang. Treffpunkt: sollten Sie auf keinen Fall
14:00 Uhr am Viktualienmarkt verpassen!

Jazz: Michael Hornstein spielt Verlängert: Kunsthistorikerin


heute ab 21:00 Uhr in der Georgia Huber führt heure noch
Piano-Bar. einmal durch die Kunsthalle,

EA Jemanden überzeugen
a Ergänzen Sie das Gespräch.
Diktat

Du hast recht. | Und das ist gut?| Das lohnt sich bestimmt. | Ich habe da einen Vorschlüg
= Wollen wir etwas unternehmen /
zusammen weggehen?
..

Na ja. Also, ichweiß nicht.


Das hört sich jsnicht so toll an.
Ist das nicht eter langweiliyy/
un interessant/...?

m Glaub mir. Das ist mal etwa s anderes/


Neues/Besondres. / Unsinn! Probier/
Versuch das dach mal. Sie'h das & J/
doch positiv/nicht so negaıtiv. Da s ist wahr. /ichon gut, Ein Poeıry
Bist du denn gar nicht neugierig? Sla ım/... ist doh/ja wirklic)ı mal etwas
Un.d der Eintrit' an deres/NeuesBesonderes. Lass uns da
ist kostenlos / kostet nur ... Euro. hir 1gehen.

b Sie möchten etwas unternehmen. Lesen Si: den Veransı :altungskaleder in 5b no :h einmal
und wählen Sie eine Veranstal'tung. Spieler Sie ein Gesp ıräch. Ihre Prtnerin / Ihr Partner
hat keine große Lust. Überzeu gen Sie sie/inn. Verwendi an Sie Sätze us a.

dreiun vierzig | 4;!


»2» BA Wo, wohe;, wohin?
a Wo, woher cler wohin? L sen Sie das ' jedicht und ırgänzen Sie
Hören Sie cann noch eiı mal und ver jleichen Sie.

wars du so lange? ist dein La chen geblieben;


komi se du so spät? kommt mı sine Angst?
gehst Ju schon wiedı r? ist unsere Liebe gegangen

hast ı u deine Jacke \ ergessen? au ’


hie) a diese Rlımei ? \Yo, woher, wohin?
hast ı is den Brief get chickt? Oder sollte ich besser |ragen: Wer?

b Schreiben !iie eine neue Strophe zu (lem Gedicht.

We _ e
Woher
Wohin _ ?

e Machen Sie einen Poetry Slam im Kurs. Welches Gedicht gefällt Ihnen am besten?
Machen Sie eine Abstimmung.
Audiotraining

Lokale Präpositionen auf Vorschläge zögernd reagieren


Woher? We? Wohin? Und das ist gut”
Orte aus dem im ins Also, ich weiß nicht. Das hört sich ja nicht:
toll an.
Karaoke

Kino/Cafe Kno/Cafe Kino/Cafe


Akzivitäten vom beim aim, Ist das nicht eher langweilig/uninteressant
S porı/ S! vort/ Sport/
essen E sen Eiien jemanden überzeugen /begeistern
Personen vomArzt/ beimArzt/ zur Arzt/ Glaub mir. Das ist mal etwas anderes/Neues
von Jana bi Jana 2ı Jana Besonderes.
Unsinn!
PFrobier/Versuc h das doch mil.
Sieh das doch positiv / nicht ;o negativ.
Eist du denn ga r nicht neugirrig?
Tas lohnt sich I»estimmt.

s.ch überzeugı n lassen


Iu hast recht. ‚" Das ist wahr/ Schon gut.
fin Poetry Slan ı/... ist doch/a wirklich ma
etwas anderes /Neues/Besorderes.
lass uns da hir gehen.

44 | vierundvie; zig
EEE Sun
Ich durfte eigentlich kene Cc mics |:sen.

WU Lese :orte: Beantworten Sie die Fragen.

Wol esen Sie?


n / Wie oft lesen Sie? Ic h lese am liebs ten zu Hause
Wan
in ı meinem Liebliı ıgssessel, aber
da s schaffe ich n ır selten. Ich
hat se zu wenig Zei t, Am meisten
lese ichim Urlaub,

ER was ist richtig?


Sehe ın Sie das Foto an, hören 5ie und kreu; ren Sie an.

aD as Mädchen auf dem Fotoheißt Paula.


bD as Mädchen :möchte am Rathaus Stegl: itz aussteige ı.
€:B as Mädchen steigt nicht an der richtig ren Haltestel le aus.

fünfuı dvierzig |
he De
pen
£
—|—m——

© Comic © Zeitung © Zeiischrift » Gedicht

»- 8 Mein Liel lingsbuch aus der Kidheit


ı Was war d ıs Lieblingst uch der Pennen? Überfl iegen Sie die Texte und n dtieren
a
»
Sie den pa ısenden Beg riff aus demiildlexikon.

B 2 Jasıass

2
und Cru) Minen

MEIN LIEBLINGSBUCH AUS DIER KINDHEIT


Haben Sie a s Kind gern gelesen? Seipst wonn Lucy - „Wir seien König Kumi-Iri
nicht - fast |jsder hat minde: stans ein Kinderbuch, das Zweit!”
das ihn durch die Kindheit b egleiter hat, wis der
» Ich habe alle Bücher von Christine
geliebte Tedkly oder die bestur Freundin, Wir haben
Nöstlinger gelesen. Sie ist eine
vier Menschen gefragt: Was war Ihr Liebingsbuch?
österreichische Autorin, Eines: ihrer
=

besten Kinderbücher ist der Gurken-


Julius - „Btingt den Kessel mit dam
könig. Die Geschichte bringt mich
geschmolzenen Käse!"
19 mit 24 Jahren immer noch zum Lachen, wie damals!
Am bebsten habe ich Aster-Comics Der Gurkenkönig ist ein seltsames Kertoflelwesen
gelesen. Obwohl ich eigentlich keine Er kommt aus dem Keller und nieht bei Famikun
Comics lesen durfte. Also habe ich Hogelmann ein, Er gibt dauernd Befehie und lä sst
heimlich unler der Bettdecke ge- sich bedienen. Außerdem spricht er mit völlig ak
tssen. Mit e nar Taschenlam)o, Erst is scher Grammatik. Typische Märfchenbücher üb er
Jahre späte! har meine Muter auch mal ein Asterix- Liebe oder Pferde mochte ich gar nicht. Aber mı eine
haft geleser, Sie hat gelach und musste zu geben, kleine Schwester findet sie sygier. Heute lese I ch
dass das au:h Literatur ist. al jeden Fall ha ıbe Ich geme Krimis.
mit Asterix ’ jei gelernt. Sogr Latein hat mir plötzlich
Spaß gema ht. Ich kann alle Eltern nur rate nı Egal, Anita - „Heidi :- deine Welt D
was Ihr Kin liest, Haupisane, os liest, An ı besten in sind die Berge!“
f
ist der 36, Eand der Comic-leihe, Asterixb el den
Oh, ıch habe scı gern gelesen!
Schweizer. Noch heute wir bei dem Käsı slondue
Mit meinen Bü !herm wollte ich Rs
daraus zitiot
dem langwelig en Schulalltag ent- RE
kommen. Ich hibe eigentlich alles
Anton — „D ıs elektrische
ss gelesen. Gediclite, Kurzgeschichten, ja sogar S ach-
Rotkäppcht 1 >
bücher und die Zeitung von meinem Vater. Mai ıch-

dir
Als ich noch nicht selber lem konn- mal habe ich nı ır die Hälfte verstanden. Nur Sc huk
te, habe ich mir gerne Bildoücher bücher habe ich nicht gerne gel isen. Auch wen nich
angeschaut Mein Lieblingsich war die lesen sollte. Mein Liebling: buch? Am kebs ton
das Märcht buch von Janch “mochte ich Heidi. Das ist ein Ayman von Johat ına
Mein Vater nussie mir dasınz oft vorlese n. Jeden Spyri. Der wurcie ja später oft verfilmt und ist 2 uf
Abend, Bis ır nicht mehr mihte und mir di 35 Hör de: ganzen We t bekannt. Wegin Hakdıgehek 4
buch gekal 1 hat. Janosch R die alten Mi chen noch heute ger he in die Berge. Ich habe. das B uch
verändert. um Beispiel giles da ein elekt rısches bestimmt 10-m al gelesen. Und natürlich war ic hin
Rotkäppch 1. Das Ist total Itig ssden „Geißenpe ter" verliebt!

sechsund ierzig
. 8 a
ır

Black

* Sachbuch C anggher ® Kinderbuch ı + Bilderbuch

b Zu wem passen die Aussager? Lesen Sie die Texte noclı einmal und notieren Si die Namen.
‚Auch Comics gehören zurLiteratur,
‚Moderne Märchen gefalla mir sehr gr.
DB wu"

‚Die Berge erinnern mich ıoch heute an mein Lieblingsbuch. _


au

Ich habe viel Neues erfahren. Nix


‘Wenn mir niemand vorgdesen hat, habe ich auch ‚Hörbücher ge hört,
‘Sut gefallen mir fantastische Geschich ten mit Fan';asiewesen.
Ich habe sehr viel gelesen, weil es in der Schule so langweilig w 'ar.
ws

"Typische Bücher für Mädchen waren rnir zu langw silig.


oo

MB Am liebsten mochte ich Heidi. Präsens Präteritum


a Ergänzen Sie die passenden Modalverben (jetzt) (früher)
darf durfte
ir Spaß

im Präteritum. Hilfe finden Sie in der Tabelle


Spiel

aa 22
und in den Texten in 3a.

1 Julius hat heimlich unter der Bettdecke ich kann konnte


Comics gelesen, weil er sie als Kind nicht er/sie mag mochte
GrAMMATIE

lesen durfte. will wollte


2 Antons Lieblingsbuch war das Märchenbuch von soll sollte
Janosch. Das sein Vater ihm vorlesen.
3 Anita mit ihren Büchern den langweiligen Schulalltag vergessen.
4 Schulbücher haben ihr nicht gefallen. Auch wenn sie die lesen _

b Aktivitäten-Bingo: Wer durfte/konnte/... was als Kind? Arbeiten Sie auf Seite 333.
Liestdu gern Romanne/...? /
»» [EU Was lesen Sie heute gern? Inuressierst du di ch für ...?
KOMMUNIKATION

Iinterssiert dich da s denn nicht? /


a Welche Sätze passen? Mache:n Sie eine Tabelle. Has du überhaupt : kein
Diktat

Na ja, es geht. | Nein, lieber .... | Ja, und wis! | Nicht-so. | Inunesse daran?
Das interessiert mich sehr. | Dias interessiert mich
überhaupt nicht. | Nicht besonders. | Nein, ... finde ich 2) 2% ES
ehrlich gesagt langweilig. | Doch, ich habe ;jroßes Interesse =
daran. | Sicher! Iıh liebe ... | Riatgeber/... fir de ich furchtlyar. Nicht 4 ö

b Ergänzen Sie den Fragebogein und fragen Sie dann Ihıe Partnerin Ahren Partnı er.
interessanı?

Roman Krimi Comic Sachbuch/ Ratgeer Zeitung ; Zeitschrift


Was interessiert
_
Sie?
Wınn? / Wie
erden Aben a
ch?
w? ne: Bett

= .iest du gern Krimis?


e Naja, esgeh'. Am liebste n lese ich Romane.

siebent ındvierzig | 47
0 » MB Mein Buchtipp
a Welches Buch möchter | Sie empfet en? Machen Sie Notizen.
spannend: konnte die gi ınze Nacht r ht schlafen | praktisch: komte damit super abnehmen |
romantisch: musste wei nen | lustig: abe viel gelacıt | interessart: habe viel üler ... gelernt /
erfahren | traurig: ... |...

Titel Small WM old


Avtar: Martin Svier
Gesre: Paar
Warım?: Spam znd: konnte die yanzc Nacht neht schlafen,
inten an Man ernährt viel über „le Kranicheit KHeheimer.

Schreiben Sie nun eine: ®


Empfehlung und machen Ich möchte auch da Roman „Small
Sie eine Ausstellung im Kurs. Ward von Martin “wier empfehlen
Der Roman ist schr <pamnend und
Welche Bücher würden! wirklich mteressont, den war
Sie gern lesen? Lesen Sie erfährt auch viel über die Krankheit
die Buchtipps der anderen Alzheimer. Es gibt wvch einen Fılm
Teilnehmer und wählen zu dem Buch. Gerard Depardien
Sie drei Bücher. Martin Suter
spicht die Haupfralie. Der Film hat
Sienall World
mir auch Schr zit gefallen
au
Audiorralning

Miodalverben: Präteritum Interess/Desinteresse ausdrücken


können woller sollen
Liest du jjern Romane/ ...?
ich konnte wollte sollte Interessierst du dich Ja, und 'wie!
Karaoke

dır konntest wollte solltest für ...? Das interessiert mich sehr.
Interessiert dich das Doch, ich habe großes
eır/es/sie konnte wollte sollte
denn nicht? Intereiise daran.
wir konnten wollte sollten Hast du iiberhaupt keiın
ihr konntet wollteı solltet Interes:;e daran?

sie/Sie konnten wollte: sollten Naja, eı geht.


Nicht sc,
dürfen müsse mögen Nicht bi sonders.
ich durfte musste mochte
dır durftest musstet mochtest
Nein, lü ıber ...
err/es/sie durite musste mochte Das inte ressiert mich
wir durften musste mochten überh: upt nicht.
Nein,.. finde ich ehlich
ihr durftet musste mochtet
gesagt langweilig.
sie/Sie duriten musste mochten

r 48 | achtundvierzig
8

=
,

‚ Jagen:, dea ımeieich. ei


N

WU Das : darf doch alles nicht ı wahr sein!


a Seh en Sie das Foto an. Was m seinen Sie? Vlas ist hier pi ıssiert?
Wer ı ruft Herr Abelein an?
Wa: ı? Einbruch Autounfall |... Vielleicht ha te Herr Abe
einen Autour fall und rul
Weı ı? Ehefrau IPolizei | Feuei rwehr | seiner Ver ;icherung8
Notarzt IVersicherung |..
? b Hör en und verglichen Sie. W faren Ihre Vermutungeni ıa richtis

F2 Ist Ihnen so etwas auch sı :hon Ja. Ich wı rim Urlat


ein mal passiert? Erzählen Sie. Jemand ha unser Au-
brochen ı nd meine
8 sstohlen-

neunur ıdvierzig| 9
- zu m et mu"—
S = FRISS, 8;
f Rn ui e
‚Karte © / Ausweis ® Bargeld ® Führerscht in

BEI weiche Dokumen: te haben Si: dabei?


Sehen Sie das Bildle xikon zwei Minuten lang an. Schließeisie dann de ; Buch.
Ihre Kursleiterin / I hr Kursleiternennt ein De»kument. Ha :n Sie es da »ei?
Dann stehen Sie auf‘.

EU Stimmen diese Arıgaben?


a Hören Sie das Gespräch und beaıtworten Sie die Fragen. —« \
1 Wo ist Herr Abelein? ne
u

Ts
2 Hat Herr Abelein den Täter gesehen? ner 223
3 Was hat der Täteı: gestohlen?

b Ordnen Sie zu. Hören Sie noch einmal und vergleichen Siedann.
en m

1 Herr Abelein hatte seine Jack: die Geldbörs: gestohlen Lınd ist
in der Wohnung vergessen = weggelaufen,
2 Er hat seine Geldbörse in das Auto \ Herrn Abelein ein paar Fotos.
gelegt ı und kann der Polizistin :iagen, wer es war.
Als er wieder unten war, | hatte ein schmales Gesichht und dunkle
w

Der Mann hat die Autoscheibe \ Haare.


>

eingeschlagen, \ und wollte sie holen.


Der Mann war ungefähr 1,80 m groß, und das Auto abgesperrt.
So un

In dem Geldbeutel waren hatereinen Mannmit ®


Zum Schluss zeigt die Polizistin einem Hammer gesehen. |
Herr Abelein erkennt den Täter 240 Euroin bar, zwei EC-Karten
oa

wieder und eine Kreditkarte.

c Lesen Sie den Gesprächsausschnitt, markieren Sie welch- u nd dies-, der ind den und ergänzen
Sie die Tabelle.
m Oh ja! Ich glaube, der da war (as!
e Welcher denn? Der? L
m Neirı, dieser da.
@ Welchen meinenSie? Nummer 4? 1 t
a 4
a
m Ja, genau, den meine ich. Der war's.

Norninativ Akkusat: 'v


. ?- ch hier. ? - Dieser / da/hier.
o Welches? - Dies:s/Das da/hieı;,
SrAauMaTıE

oe Welche? - Diese/Die da/hier.


Welche? - Diese’Die da/hier,

Ei Alibi-S piel: Arbeiten Sie auf: jeite 84.

50 I fünfzig
ms
R- I 2 ea Die, can

—, er - ve

u -—i mt, — Bm
© Gesuncheitskarte © Telefe mkare © Kredith sarıe

= MB Gute Tipps
a Wassollten Sie vr bzw. nach einem Einbr ıch machen: ' ÜberfliegerSie den Flye r und
notieren Sie die Jummern.
Vor einem Einbrich: Tipp _ bsfipp _ _
Nacı einem Eintruch: Tipp __ bis Tipp __

PRIMA TI PPS, W IE SIE EINBRECHERN DAS; LEBEN


SCHVVER MACHEN KÖNNEN:

ı Machen Sie eine Liste vor 1 allen Wert- 6 Lassen SieIhrenBriefkasten vorn Nach-
gegenstärden in der Wo hnung! b:ırn leeren, wern Sie länger weg sind!
2 Lassen Sieein Sicherheit;schloss in 7 Wenn es trotzdem zu einem Eitybruch
Ihre Wohnungstür einbauen! kcımmit, rufen Sie die Polizei.
3 Schließen Sie immer qut ab,wenn 8 Fassen Sie nichts an! Vielleicht gibt
Sie nicht zu Hause sindl es Fingerabdrücke von den Tätern.
4 Legen Sie Ihren Wohnungsschlüssel 9 Sind EC-oder Kreditkarten weg?
nie unter die Fußmattel Lassen Sie sie sofort sperren!
5 Lassen Sie in Erdgeschosswohnungen 10 Lassen Sienach dem Einbruch kaputte
alle Fenster sichern! Fenster und Türen sofort reparieren!

b Lesen Sie die Tipps noch einmal. Was machen Sie auch? Markieren Sie.
Haben Sie noch andere Tipps? Notieren Sie. Sprechen Sie dann in Kleingruppen.
m Ich habe eine Liste mit Wertgegenstä:nden.
Meine Tipps:
© Echt? Die habe ich nicht Aber das ist eine gute Idse.
abends brennt Licht,
* Meine Fenster haben einSicherheitss:chloss.
wenn ich ın Urlinb
s Meine nicht, aber ich wchne auch niı:ht im Erdgeichoss.
tun,
Aber wenn ich in Urlaubbin, brennt abends das licht.

© Was ist richtig? Lesen Sie Tip) 6 noch einmal und kreusen Sie an.
tr >poK
>pwei

Dismache Las machen an: dere ch lasse


“.auwark

ich selbst. für mich, u lässt


Ich leere mein: en Briefkaste ı. r/sie lässt
s.annAre

Ich lasse mein ın Briefkaste!, leeren.

Ei Kari:enspiel: Mı zinen Anzuz muss ich ‚indern lassın.


Arbeiten Sie zu v iert auf Seit: 85,

einunffünfzig | 5
Bar>

m MA Tausch-Bö rse
a Was würdeın Sie gern von anderen michen lassen Notieren Si drei Tätigk' >iten.
Das würd e ich gern machen lassan: Das bi te ich an: Meine : Tauschpart
Babmsitten kochen CAhcel te

Hemden bi ein

b Wer kann das für Sie machen? Und was machen S e dafür? Suc ıen Sie Persi ynen im Kurs
imerenant?

und notiere:n Sie die Namen. Wer finlet in fünf N inuten die neisten Tausc hpartner?
m Claudette, ich suche einen Babysi'ter. Könntest du das macıen?
© Ja, klar. Das mache ich gern für dich, Könntes: du dafür m in Fahrrad reparieren?
Das würde ich gern reparieren lassen.
m Tut mir leid, aber das kann ich nicht so gut. Ich könnte dit etwas koche ın. Ich koche
sowieso jeden Tag.
© Das klingt gut. Ich koche gar nicht gern.
Audiorraining

Frageartikel welch-? - Demonstrativpronomen dieser, der um einen Bericht /


Nominativ Dativ eine Beschreibung bitter \
e Welcher? Dieser. / Welchen? Diesen./ Welchem? Diesem, / Wo waren Sie?
Karaoke

Der da. Den da. Dem da. Was haben Sie gemacht?
Gibt es dafürZeugen?
# Welches? Dieses. / Welches? Dieses./ Welchem? Diesem. Können Sie das/ihn/sie näl
/ Dem zer
Das Das hier. beschreibeı?
hier.
hier. Worüber halten Sie gesproc hen?
e Welche? Diese./ Weiche? Diese, / Welcher? Dieser. / Erzählen Siedoch mal!
Die da. Die da. Der da.
etwas beric'ten/beschrei pen
Welche? Diese./ Welche? Diese. / Welchen? Diesen. /
Dir Die dort. Denen Wir haben üer ... gesproct yen-
dort. dort. Ich kann dau nur sagen,
dass ..-
Ve rb lassen Daran kannch mich nicht
ich lasse mehr erin:ern.
du lärst
er, tes/sie lüst
wir lasen
ihir lası
sie /Sie lasen
Ic} ı lasse meineı Briefkasten leeren.

52 || zweiundfülfzig
Vier. M schen — er
vier Mernun gen
Der neue James Bond ist angelaufen.. Endlich! Wie kommt er beim Publikum a Wir vom
Filmmag azin Zelluloid wollen es genau wissen unc fragen vier Leute nach denjnobesuch.

Zelltloid: Und, wie hat Ihnen der neue James Bond Zellu'oid: Und wie hat Ihnen der Fu gefallen?
gehllen?
Rike: Mir? Ehrlich gesagt - überhjpt
s Chrktian: Supergut! Wie jeder James nicht! Heute Morgen habe ich inter
Board, Aber dieser hier ist einer der A Zeitung gelesen, um was es geht)Jie "*
besten überhaupt. Und ich kenne sie Geschichte fand ich interessant nd
alle! ich bin nämlich ein großer James R ich habe spontan beschlossen: Pa
Boud-Fan. Wenn ein neuer James Bond gehe ich hin! Aber von der Geschihte bleibt nich ıt
ins Kino kommt, sehe ich ihn mir sofort an. In viel übrig. Es wird einfach zu v»] herumgeba |-
einem James Bond steckt einfach alles drin: Hu- lert und ständig fiegt ein Auto urch die Lu‘.
mor, Action und Spannung. Diesmal konnte ich Sicher, es ist ein Actionfilm. Ayor was diest ır
sogar meine Freundin überreden. Dabei mag sie James Bond alles überlebt! Das inde ich albert .
Actionfiilme nicht so gern, weil sie ein bisschen So ein Quatsch!
ängstlich ist, Bis jetzt musste ich meistens mit ihr
in Liebesfilme gehen. Beim letzten Liebesfilm Jürg: Na ja. Ganz so schlimm ist es
musste sie sogar weinen! nicht. Ich sehe mir sonst auch lieber
kleine, leise Filme an. In den James -
Nina flacht): Ja, das stimmt. Als wir das # Bond bin ich nur gegangen, weil mei-
letzte Mal im Kino waren, durfte ich ; ne Enkel unbedingt wollten. Als; ich
den Film auswählen. Christian musste so alt war wie sie, war James Bond für mih
mi) mir in einen Liebesfilm mit furcht- schließlich auch der Coolste, Me »in James Bod
baır tragischem Ende gehen. Dafür war Sean Connery, Und der mein or Kinder Ropr
durrfte er dieses Mal entscheiden, Aber ich muss Moore. Die James Bond-Filme ve rbinden die 6-
sagten: Der Kinobesuch hat sich zum Glück ge- nerzitionen. Das finde ich gut!
lohnt, Der Film hat mir ausgezeichnet gefallen!
Christian hat recht: James Bond ist wirklich ccol!

EB wer sagt was? Lesen Sie und kreuzen Sie an.


CHRISTIAN Nina Rıre jö
a Lier Film hat 2igentlich eine interessante Story.
b Für mich gibt es nichts Besseres als James Bond-Film.e,
€ Auls Kind warich ein großer James Bond-Fan.
d AMein Freundhat den Film ausgesucht, aber ich fand
ihn ziemlich gut.
[er neue James Bond ist besonders toll.
o

J: ames Bond-Filme sind etwas für die ganze Familie.


|

EB Un: 1 Sie? Kenren Sie James Bond-Filme und wie gefallen sie Ihnen? Erzä Ihlen Sie

dreius ıdfünfzigi3
El Ein roma ıtisches We schenende
Sie planen ein romanti: ;ches Wochenende. Wie würden Sie
verreisen ind wohin w ürden Sie fahıren? Erzählen Sie.
in die Berge | ans Meer | aufs Land | auf eine Insel | rach Paris] ...

»c7 WER In der Werkstatt


a Was ist richtig? Sehen Sie den Film und kreuzen Sie an.
1 Max beiucht Christian an seinem Arbeitsplatr.
2 Max mächte Melanie zum Hochzeitstag überraschen.
3 Max briucht einen lat.

| b Ordnen Si zu. Sehen Sie dann den ersten Teil des Films (bis :2:21)
noch einmal und vergleichen Sie. Nicht alle Lösungen passen.
Küchenschrank | alte | schnelle| Firma | Hobby | Schreiner | neue|
langsame| Mechatroniker | Kleiderschrank | Beruf| Werkstatt

Christian interessiert sich für Autos.


Max gefallen Autos.
we

Autos reparieren ist Christians


Christian ist Versicherungsberater von
BR

Max ist von Beruf.


uw

Er hat eine eigene


Joa

Seine Abschlussarbeit war ein

»cier EU Christiarıs Tipp


a Was ist ris:htig? Kreuzen Sie an. Sehen Sie dann den zweiten Teil des Film s
(ab 3:08) noch einmal und vergleichen Sie.
1 Christisın erzählt ven einer wunderschönen Autofahrt _Radtou ır in die Bege.
2 In der Schweiz In Österreich waren ((hristian und Lena in ein ‚er tollen Pasion.
3 Der Besitzer kam aıs Hamburg. München.
4 Für das nächste Wo:henende hat das Hotel
leidı»r kein Zimnier mehr frei, zum Glück noch eir: Zimmer fre i.

b Wie geht Jie Geschich;e weiter? Was meinen Sit?

54 | vierundfü ıfzig
EU wa: ist richtig? Lesen Sie den Text und kreuzen iie an.
Korigieren Sie d ann die falschen Sätze.

LESEN MACIHT KLUG!


m 1
PS DOpE: . (8
Ver liest, ist bilüger und erfolgreicher in der Filin ' 72# )
Schule. Die Freude an Büchern beginnt mit
dm Vorlesen in der Kindheit. Es macht Lust
asf Lesen und Lernen, ist gut für die Konzen-
s tration und die Intelligenz, fördert die Sprach-
eitwicklung und die Kreativität. Trotzdem
wird zu wenig vorgelesen und viele Kinder in
Deutschland wachsen ohne Bücher auf. Dage-
gen möchten Worlese-Initiativen etwas unter- + Vorkserinnen arbeiten für den Ve rein und leser
ı» nehmen, die Lisewelt Hamburg e.V. zum Bei- den Kindern vor. E'hrenamtlich Eredeuter: Mar
spiel. Der Verein organisiert wöchentliche bekommt für seine Arbeit kein C »eld. Der Ein-
Vorlese-Nachmittage für Kinder von vier bis tritt zu den Vorlese-NachmittageN ist natürlich
zehn Jahren an verschiedenen Orten in Ham- frei und so besuchen 3000 Kinder jedes Jahr
burg. Mehr als 70 ehrenamtliche Vorleser und 2 diese Lesungen.

richtig falsch
Vorlesen ist wichtig für Kinder.
om»

I:n Deutschland wird genug vorgelesen.


Der Verein Lesewelt Hamburg macht monatliche Lesungen für Kinder.
eoernun

Er hat mehr als 70 Angestellte,


Die Vorlese-Nachmittage sind kostenlos.

#3 Ehrenamtliche Projekte in Ihrem Heimatland / «tinem Land Ihrer Wahl


a Reclhrerchieren Sie und machen Sie Notizen zu den Fragıen.
1 Was für ein Projekt ist das?

2 Was machen die Mitarbeiter in dem Projekt?

3 W/ürden Sie b:i dem Projekt mitarbeiten? Warum / Warum nich?

b Scheiben Sie eiıen kurzen Text und präsentieren Sie I ır Projekt ir Kurs.

fünfuninfzig | < |
F[ERR KRAUS MUSSTE RAUS
He rr Kraus musste raus, Frau Klein konnte nicht rein,
He rr Munther s ıllte runter ud Frau Stauf' wollte nicht rauf.
Nu r.der Herr Klar durfte blei pen, wo er wir.

U HERE EEE N EEE EEE Eh

Fri ıı Hein musste 5 vv Herr Bs ch konnte nır = z @

Fra Lingen sollte _______— a und Herr Möhr wollte nicht . De


v It
b

Nur die Frau Nelte durfte machen, was sie wollte. ar

Herr Klos musste los, Frau Marten konnte nicht warten,

Herr Klarwein sollte schon da sein und Frau Behn wollte jetzt gehen.
Nur der Herr Eiben durfte liegen bleiben.

Friu Rasch musste _

Frau Hacker sollte —


A ah
a8
ir
Herr Pccher konnte

und Herr Lutz wollte: _ ;


5

£\

Fi &.
N ır die Frau Schön durfte schon nach Hauise gehen.

»22: MR was mussten/konnten/sollten/wellten die Pesonen?


Sehen Sie die Zeichnur gen an und ırgänzen Sie Hören Sie di ann und ver?ichen Sie.

»224 MR Hören Sie das Lied no:h einmal ur ıd singen Si: mit.

hn: 56 | sechsundfi nfzig


7 N u an.

Splrechen: etwas trk


rer: Das ist ganz eiffack,
Zulkrst mässen Sie ..
»2 EM In der Stadt Unterwegs
& = :Anleitunge
.
a Selsen Sie das Foto an, höreı Sie und bea ntwortenS : die Fragen a ;
. Wäßprtfelder: Interher/
Wc ist Frau Rat ic? . Online-Anmeldungen
Wc hin will sie! EU en ne: VOR Grlbmmatik: Konjlink-
Wen ruft siear? 5 tlelnen bis, seit(den)

b Weis meinen Sie? Was für eire Karte hat i "rau Radic der Hand?

siebenu ndfünfzig | 57
= ne = , x
I Fee Me Lmer I] zoma euer
Login | % wort ro... — sort: a “un... er

Get a ER A '
anklicken einloggen © Benutzernar ® Passwort

« | Carsharin 5 - eine simvolle Alter native?


»226 a Welcher Podcast passt?4ören Sie dein Anfang der Radiosendu ıg und kreuin Sie an.

Radio - Podcast-Serice
Heute: Cars haring* wird imner beliebter.
O Wir hak en Carsharing-lutzer gefragt: W farum brauchen Se kein eigene: Auto?
O Wo kön ven Ste Mitgliedwerden? Verschi edene Carsharıng-Organisationn stellen sich vr r
* man besstzt kon eigenes Auto. man ll aunes mit ander m

»27 b Zu wem paisen die Aussagen? Hören Sie die Sendung weiter und
notieren Sit: Dana Radi« (DR), Carolcı Böck (CB), Ingo Friedrich (IF),
der Radiomoderator (RN).
noch einmal?

1 Die Person meint, dass man ohne Auto Geld sparen kann, weil man
z.B. keine Kfz-Steuern bezahlen mıuss. IF
2 Die Person braucht circa einmal pro Woche eirı Auto: zum Einkaufen und für Besuch e
bei einer Freundin. Die Freundin wohnt etwas außerhalb. Man kann si» mit öffentlichen
Verkehrsmitteln nicht gut erreichen.
3 Carsharing lohnt sich, wenn man höchstens 5000 Kilometer pro Jahr fährt.
4 Die Person muss beruflich viel reisen und nutzt dabei viele verschiedene Verkehrsmittel.
So ist sie flexibel und reist auch preiswert und umweltfreundlich,

»222 c Ordnen Sie zu. Hören Sie dann noch einmal und vergleichen Sie.
1 Seit meine Freundin am Stadtrand bis die meisten Geschäftsleute so reisen.
wohnt, seitdem ich als Firmenbt:raterin arbeite.
Ich hatu: ein eigenes Auto, Rn fahre ich immer mit den Auto zu ihı,
nBweMvn

Bis man einen Parkplatz findet, ist man mit dem Fahrra«| schon langı:
Ich bin sehr viel untıerwegs, am Ziel.
Ich glaube, es dauert nicht mehr iange, bis ich gemerkt habe: Da s lohnt sich nicht.

‚ [EB Seitdem ich als Firme:nberaterinarbeite, ...


a Ergänzen Sie seit/seitder n oder bis und vergleicher: Sie dann mit Übung 2«.
ir Spaß
Spiel

Nebensatz Hauptsitz
meine Freund lin dort wohn,, fahre ich immer mit dem Autozuih ır,
man einen Pa rkplatz finder ist man mit dem Fahr ad schon lang je am Ziel.
Hauptsa tz Nebensitz
Ich hatv 'ein eigenes # Auto, ich gemerkt habe: Das lohn t sich nicht,
“aaAumarız

Ich bin s ehr viel unter "wegs, ich als Firmesiberaterin art veite.

b Seitdem wi auf dem La nd wohnen, ..


Arbeiten Si. : auf Seite & 5. Ihre Partrerin / Ihr Partner arbeitet auf Seite 89 ..

58 | achtundfün tig
etwa k ausdrucken

EB Undso einfach geht's.


a Lese Sie die Anleitung und sortieren Sie. Hilfe finden $ie im Bildlex:ikon.
ind so einfach < jeht's:, € "Sc Mobil Sity
) Das Fahrzeug ; zurückbringen untl mit der Chipkarte abschließen mein Carsharing
) Einmal mit Ihn 3m Führerschein und dem Vertrag zur Filiale + an jedem Tag
kommen und | hre Chipkarte abholen, « rund um die Uhr
b Online bei MC anmelden * in übe! 100 Städten
> Ein Fahrzeug ı 1 Ihrer Nähe wählen und mieten.
) Losfahren
) Zweimal den \ fertrag ausdrucken
> $ich mit Ihren Zugangsdaten bei MC einloggen
in
> Das Fahrzeug |mit Ihrer Chipkartır öffnen

b Vergeichen Sie Ihr Ergebnis aus a mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.
m Zuerst muss man sich online bei MC anmelden.
“ Ja, und danach soll man den Vertrag zweimal ausdrucken. Dann ...

[EU Ein Handy-Ticket buchen


1, Wintpumebie.bahn.de
a Ergänzen Sie die Verben.
anklicken | bestätigen | eingeben | heruntergeladen | öffnen | wählen
1 m.bahn.de öffnen

2 Arıskunft und Buchung

3 Verbindung und 4, kenne


Ti cket/Reservierung | Mabie PINY badın de Passt

4 Bernutzernamt und Passwo:t

5 Fahrkarte wirl auf Ihr Handy

b Sie n 1öchten ein fandy-Ticket buchen, Spielen Sie Gespräche.


P
—.—
“.“

2 Können Sie miisagen, wie das funktioniert? Zuerst müssen Sie ...
; Dann/Danaıch/Und dann ..
Zuletzt mü:jsen Sie ...

s Ic h möchte eiı Ticket mit<iem Handy buchen. Wie gjeht das?


» Di ıs ist ganz enfach. Zuerst: musst du die Seite m.balan.de öffnen Dann muss' du ...

© Was haben Sie zietzt im Intetnet bestellt, /gebucht? Er zählen Sie.

neunun fünfzig | 5
12
m

DEU Welche Ve :rkehrsmi2l nutzen S ie? Intervisen Sie Ihr e Partnerin/ Ihren Par ner.
|
Interessant?

zur Arb eit für Einkäu fe in der Freize::


Sommer Winter mmer A finter Soımer Wiiter
Auto X
Fr
Bus/U-/S- Bahn, ... <
beiResen)
Fahrrad X
Motorrad, /Mofa
zu Fuß x x
Zug
Flugzeug
andere Ve rkehrs-
mittel

| m Mit welc:hen Verkeh'smitteln fährst du im Sonmer


normale rweise zur /rbeit?
4 Im Somıner fahre ick meistens mit dem Fahrrad
zur Arbeiit. Nur wenn es stark regjnet, nehme
ich den Bus.
Welche Werkehrsmitrel nutzt du für Einkäufe?
0» 8

Das mache ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad.


Welche Verkehrsmittel nutzt du in der Freizeit?
Wenn ich ..., dann ...
»
Audiorsalning

Konjunktionendis, seit(dem) eı was erkläreı


Nebensatz Haupt satz W fie geht das? innen Keiın Problem! Gei:n. /
Seitdem) sie dos fahre i ch immer mit dem Sie mir das erlären? Ni ı klar! Das ist |janz
wohnt, Auto zu ihr. K önnen Sie mi sagen, eiı afach.
Karaoke

wie das funktoniert? Zue rst müssen Sit: ...


Bis man einen P’k- ist mas i mit dem Fah'rad
Dan n/Danach/Vr d
platz findet, schor ‚lange am Zie, da nn...
Hauptsatz Neben satz Zulı »tzt müssen Sie...
Ich hatte eineigtes bisich gemerkt habe Das
Auto, lohnt sich nicht.
Ich bin sehr viel seitde m) ich als Firıen-
unterwegs, berat trin arbeite.
Pr

h 60 | sechzig
= J | passt. | PR ur
NN

Sprichen: Zufrieden-
halvUnzufriedenheit
ETUIEt CHE WR TRT
»22 WW Sehen Sie das F oto an, hören Sie und beantworten Sie die Fr: ıgen. ELLE
Wa: meinen Sic :?
Lesin: Klappentext
Wiegeht esdem Mann? Ich glaube, dass der Minn zufrieden
RTE Pre
Warım? ist. Vielleicht ist Garunarbeit sein
Er TR
Hobby und er freut sch, dass ...
Grammatik: Relatiunro-
ALT TRTANN Lee
EU wethe Tätigke it macht Se glücklich? Erzählen Se. Imlominativ und Akkus
BR ara Etage tal: Tite pen
RPEST ET
Ich bin glücklich, wennich
segeln gehen kann.

einudsechzig | 61
» Zeugnis mün Hiche @ Prüfung schriftliche ® Prüfung

Ü Liebe die Arbeit, die du machst!


\ Was ist richtig? Überfliegen Sie den Text und kr euzen Sie an
1 Mark Brügge empfiehlt das Buch. ist der Autor.
2 Das Buch beantwortet Fragen zum Thema:
Wie finde ich einen Beruf, der zu mir passt? Wie hewerbe ich ınich richtig:

FE in Mensch, der nicht wäß, was er w ill - so einer


auch Mark Brügge. Nach dem Abitur hat er ein M
zinstudium angefangen, hat schon nach einem Semes:
wieder aufgehört, hat eine Lehre als Elek:troinstallate
begonnen und ist drei Monat: nach Ausbi Idungsbeginn
die Universität zurückgegangen. Aber auch das Jurastı
um war ‚nicht sein Ding‘, also hat er wiecler etwas Ne
„Jeder junge Mensch,
der von der Schule kommt, ausprobiert, bis er irgendwann sicher war: „Den Berı
sollte dieses Buch lesen. der zu mir passt, finde ich nie.“ Doch dann trifft er Ein
Aber auch Leute, die mit alten Mann, der schon 40 Jahre als Schreiner arbeiteı
ihrer Ausbildung oder ihrem
und der ihm einen wichtigen Rat gibt: „Vergiss all die Ins,
Beruf unzufrieden sind,
werden es mit großem die du machen könntest und liebe die Arbeit, die du Marge.“
Gewinn lesen,” Mark Brügge hat auf den alten Mann gehört und ist n un
SONDEUTSCHER MERKUR schon seit vielen Jahren ein zufriedener Landschaftsgärı nel
Für junge Leute, die heute von der Schule kommen u: nd
Ein schr empfehlenswertes nicht wissen, welche Ausbildung sie machen sollen, h at
Buck für ALLE Jugend- Mark Brügge dieses Buch geschrieben. Es heißt „Liebe ‚die
lichen, die vor dem Schul-
Arbeit, die du machst!“ und ist voll mit guten Tipps, ° wie
abschluss stehen.
Rusıs-Maın-Bote man Probleme bei der Beruf:swahl und in der Ausbild ung
Bi) lösen kann.

Lesen Sie noch einmal und kreuzen Sie an.


richtig falsch
Nach dıem Abitur hat Mark Brügge ein Semester Medizin ‚studiert.
"-

Danach. hat er eine Lehre als Elektroinstallawur abgeschl ossen.


BB wen

Das Jurastudium hat ihm besonclers gut gefallen.


au

Mark Brügge hat auch ein paar Jahre als Sch'einer gearbı >iter.
Heute ist er Landschaftsgärtner und liebt seine Arbeit.
Das Buc:h soll jungen Menschen lei der Berukwahl helfer ı.

Würden Sie das Buch lesen? Warum / Warum nicht?


Ich wün de das Buch niıht lesen.
Ich : mag keine Ratgber.

" | zweiundseichzig
m
‚al

— ni
i üW
sbildung/@ Lehre 8 Stu fun a Universität Fern aan ie ° liebensiauf

- WU Ein Mensch, dir nicht weß, was er ull.


a Erginzen Sie. Hilfe finden Sit im Text in 3.
li Spaß
Spiel

„— Iainativ Al:kusativ
» Das ist ein Alensch, nich ır weiß, was er will. dien ich mag.
» Das ist das Fuch, dıs so empfehlı ınswert ist, dası ..
khamumarıe

» Das ist die Arbeit, de zu mir pass t. die ..


Das Buch ist für alle Jugendlichen, _ vor+«dem Abschluss stehen. die ..

b Relätivsätze üben: Das ist de’ Kollege, deı ...


Comic

Arbeiten Sie auf Seite 87. Ihre Partnerin /Ihr Partner arbeitet auf Seite 90.

-n» Bisı: du mit deinem Job zufrieden?


a Hören Sie die Aussagen und notieren Sie: zufrieden =, neutral- ) oder unzufrieden =?
1 Ich bin gar nicht zufrieden mit meiner Ausbildung. Immer muss ich
kopieren und Kaffee kochen. Das ist langweilig und R
®

2 2 Ich bin Architektin von Beruf,_


AUS. Meine Arbeit ist interessant und das Betriebsklima in unserer Firma
ER ist prima.
3 Eigentlich bin ich Ingenieurin, aber zurzeit arbeite ich als Verkäuferin.
ERBE on Bu _ Ich kann hier Teilzeit arbeiten und
‚mich um meilne kleine Tochter kümmern.

b Hören Sie noch einmal und eırgänzen Sie.


Darnit bin ich super zufrieden. | das ärgert m\ich | Der Job st nicht toll, aber okay.|
Ich habe wirklich genug, | So miacht Arbeiten Spaß.

c Interviewen Sie hre Partnerin / Ihren Par tner. Macheı Sie Notizen und erzählen Sie dann.
Diktat

Bist du mit ... zufrieden? Warum / Warum nicht?


Puwt/eh/ FAusbila ng
T
T; rh
kei fen Überhaupt
"; . . +
nich !
4 L ’
a
J-
Is.
4 f} -

Einkommen
Aybeitizeiten Uhr Inb
Kıllesen [Chef nen Chef immer schlechte Liu

Ja, ich bin {rehr) zufrieder ı damit. I Naja,esgeh. >) Nein, ich bin (sehr) unzufrieden dam it,
Mein Job /.. ist sehr inter :ssant/... Der Job ist Nein, überhaupt nicht.
Ich finde mi inen Beruf /.... prima/ okay. Ich habe keine Lust mithr.
gut/schön, Ich habe genug.
WOMMUNLEATION

Mein Beruf, ... macht mir großen Immer muss ich ... Datärgert mich., /
Spaß, Das stört mich, Deshalb möchte ich
Das habe ich fest vor.

dreiundsechzig | ı 53
Us; 14, vi Medizin
“ [Das deutsche Schulsystem choheren
Sehen Sie das Schema an und schreiben Sie Aufgaben wie in ı Beispiel.
tr Spaß

Welcher Schultyp passt zu den Personen? Fragen Sie im Kur s. Simon, 8, get wicht zer i
Spiel

che Schule. £ wöchte “päe


In Deutschland hat jedes Bundesland ein eigeres Schulsyst em. a% Schreinenrbeiten
Hier eine einfache Grafik:
Fachoberschi le —> Fauihhochschule
Univeirssität/Fachhochschule t
4
Klasse Lei hre / Berufsschi le/Berufskolleg
ds) EEEEEE : Ei
12
u
Gymnasium Dash
fauch: Sekundarschule,
©

Real: schule Haupt-/Mittelchule


so

—_—
nNwBaUOo

1
Grundschule
-—

Kindergarten 3-6 Jahre (freiwillig)

Krippe 0-3 Jahre (freiwillig)

= Ulla ist 14 Jahre alt und will Medizin studieren. Welcher Schultyp passt zu ihr?
# Sie kann zum Beispiel ein Gymnasium oder eine Gesamtschule besuchen.
Sie muss das Abitur machen, dann kann sie auf die Universität.
Audiotraining

Relativpronomen und Relativsatz Zufriedenheit/Vnzufriedenheit


ausdrückt ın
Nominativ Akkusativ Bist du mit deinem Beruf / deiner Ausbildun ıg /
‚Das ist AR Br zu mir den ich liebe. deinem Job zuf'ieden?
Beruf, passt. x ee5 Ja, ich bir (sehr) zufrieılen damit.
Karacke

4
»Dasistdas dassoempfeh- das ich sogern “Mein Job... ist sehr interessant/...
Buch, lenswertist. gelesen habe. Ich finde neinen Beruf /... prima/gut /schön.
Mein Berıf /... macht mir großen Spa £.
»Dasistdie diezumir die ich liebe. .
Arbeit, passt. 25 Naja esgeht.
Das sind die zu uns die ich machen ES I en ey:
die Jobs, passen. könnte. ‘> Nein, ichbin (sehr) unzufrieden dam it.
“ Nein, übehaupt nicht.
Ich habe leine Lust melır.
Ich habe jenug.
Immer mıss ich ... Das irgert mich./ Das
stört mih. Deshalb möchte ich ... Di ıs habe
ich fest or.

64 | vierundsechzig
V liesa dein Al

y
IT re

BETTEN
INT 4
ausdrucken: Dos wor
PTR ESS Erg Tann
»22 EU SehiSie das Fot:o an, höreı Sie und beintworten Sie schönen Erlebnissen.: En"
die ıgen. Was r neinen Siei Era Pr ea ent

Wo 4 die Leute s (uf dem Foto ET


Waı sind sie dor +? leien: ee

pörtra

3 Wahaben Sie; ruletzt jemnden am F ıghafen/ Wortfiglder: Mobilität


Balof abgehol t? Erzählessie. Reise, Musland
Gramnmkatik: Prateritui
Letztes Ja habe ich zus ımmen mit kom, salkte....
drei Freun nnen eine Fı Fundin vom
Flughafen ı eholt. Wirh ten Blumen
unde : Flasche Sek :dabei.

fünfundsı schzig | 65
jo Er
Ten
nur

J ‚ DEN

“ Grenz Konsulat Visum © Impf ung

3 QD was pass t? Arbeiteı Sie zu zwit, Sehen Si ie ins Bildlexikon und ıotieren Si«2.
; Schreibe n Sie dann zwei eigeniRätsel unc | tauschen Sie mit einem anderen Paar.
a Das bra uchen Sie für eine Reise is Ausland. S ie können esbeim Konsul ıt beantragen 1: Vim.
b Sie lieg t zwischen ;wei LändernHier gibt es oft Kontrollen:
c Sie kön nen ihn ver ängern, werı er nicht m ehr gültig ist:

»» MB Ärzte ohne Grenzen - Mitarbeierporträt


; ı Was passt ? Überfliegeı Sie das Mitirbeiterportr ät und ergänzen Sie die Fragen.
Hast du sc!hon mal ein ihnliches Projkt gemacht? | Waren die Vorbereitungen kompliziert?|
Was hast ıJu vermisst? |Was ist die schönste Erinnerung an deine Arbeit? | Was-wardeinetetzte
"Arbeitsste He-in-Deutschlaned? | Weiche Pläne hast dıı für die Zukunft? | Wie sah dein Alltag auıs?

Patricia Günther (32) ist Hebamme und warsechs


Monate lang !für Ärzte ohne Grenzen im Sucan. Was
hat sie erlebt? Was hat ihr besonders gut gefallen?
Was hat sie wermisst?

Wis war.deine letzte Arbeitistelle in Destcchland?


Ich habe als freiberufliche Hebamme gearbeitet.
Patricia Günther

Ja, das war mein zweites Projekt für Ärzte ohne Was hat dir am besten gefallen?
Grenzen, Die wirklich gute Zusammenarbeit mit den Kollegen
» und der nahe Kontakt zu den Frauen und ihren
Es geht. Ich habe mein Visum kurz vor meinem Ab- Babys.
flug am Flughafen bekommen. Vom Arzt habe ich
ein paar Impfungen bekommen. Außerdem waır mein Meine Eltern und meine Geschwister. Meine Freunde.
Pass nicht mehr gültig. Ich musste ihn verlängern Zum Glück konnte Ich ab und zu ı:hatten. Leider hat
u lassen. « dis Internet nicht immer funktioniert,

Was hat dir am rnelsten von zu Hause gefehlt?


Welche Erfahrungen hast du gemacht? S:hokolade, Salat und Obst. Außerdem konnte Ich
Ich kam in einkleines Krankeı haus und sollte + dort Iäder nicht schwimmen gehen.
ein Team leiten, Ich bin meistins sehr früh au ıfge-
standen. Nact einem kleinen Frühstück habe ich erst «s khtzt feiere ich er'st mal Weihnachten mit meiner
mal die Büroa’'beit gemacht ı nd sagte der St 'kretä Fimilie, Aber ich Ipin bald wieder für Ärzte ohne
rin, was sie tu) soll. Das Mitta gessen musste leider «renzen unterwegs. Im Januar fliege ich nach
oft ausfallen, ;s war einfach a u viel Arbeit da „Ich Ngeria,
war immer ga1z schön müde, wenn ich geger ı sieben
» I Uhr abends nıch Hause kam, Und dann muss teich so (h, es gibt so viele! Jede Geburt war ein tolles E- j
jede zweite Nicht auch noch nal raus. Oft ga ıbes Ibnis. Jeder Tag hat neue Erfahl'ungen gebrach. !
eine Zwillings eburt oder ein ! Geburt mit Ko mplika- Iber am besten Hat mir gefallen, dass meine Arteit
tionen. % sinnvoll war. Dier Kontakt zu all den Frauen urd
Indern war wunderschön. Alle s agten, dass sie
Was hast du 1 deiner Freilze It gemacht?
s rich sehr vermis:sen werden.
Wir haben ger! Musik gehört, Manchmal hab+ In wir
w

auch mit den ıationalen und ı en internationg lien Kol- \ürdest du so ein Projekt weit: trempfehlen?
legen Volleybil gespielt. Das sat viel Spaß ge macht. her ja! Das würdle ich auf jeden Fall. Ich fand es
Oft haben wir ıns auch einlac 1 nur unterhaltı Bi, \rklich toll.

66 | sechsundschzig
Pass
x © Abflug
a
@ Ankunft © Anschlus

b Lesen Sie den Textnoch einmal. . Sind die Säze richtig? Kireuzen Sie an.
Schreiben Sie vier »igene Aussa gen und tauchen Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.
1 Patricia Günther hat als Kra nkenschweser im Sudan gearbeitet.
2 Sie hat dort auch ein Teamg eleiter.
3 Nachts musste sie auch oft is 18 Krankenlaus, wenn es komplizierte Geburten ; ab.
4 Die Zusammenarbeit mit der ı Kollegen war nicht sehr gut.
5 Von zu Hause hat sie am mei sten Schokoade, Gemüse und Obst vermisst.

5 Ich kam in ein kleines Kranl«enhaus.


a Markieren Sie alle Vergangenhe itsformen in Text in 4a.
Ergänzen Sie dann die Tabelle n sit den Präteritumformen.

Präsens (jetzt) Präteritum (früher) fräsens (jetzt) Präteritum (früher)


WIEOERHOLUNG

er/sie muss musste er/sie sieht


er/sie kann er/sie kommt
er/sie soll er/sie gibt
er/sie will wollte er/sie finder
er/sie darf durfte er/sie sagt
GRAMMATIE

er/sie ist
er/sie hat hatte

b Wo war ...? Arbeiten Sie auf Seite 88. Ihre Partnerin / Ihr Partner arbeitet auf Seite 91.

[E9 Welche Erfahrungen haben Sie mit Ausllandsaufenthalten?


a Überlegen Sie: Wollen Sie einenwahren Bericht schreiben oder einen Bericht erfinden?
Machen Sie dann Notizen zu den Fragen un«i schreiben Sie einen Erfahrungsberictt.
Wo waren Sie? Nach der Schule / dem Studium ... vrar ich in...
Wie lange waren Sie dort? Ich wa r dort ...
Was haben Sie dort gemacht? Ich hat »e ... / Ich musite ..,
Was haben Sie vernnisst? Am me isten habe ich ... vermisst. / Ich fand es traı rig, dass ...

Was war Ihr schönsites Erlebnis?


Am bes ten hat mir ... gefallen. / Es hat mir super g»fallen,
dass, ..

Gab 125 erwas, was nicht so schön rar?


IchLeide;
mu sste immer ... das hat mir nis ht so gut gefal en. /
r hat... nicht (io gut) geklapgt.

Das wa reine tolle Zei: mit vielen scliönen Erlebnis ien/


KOMMUNIKATION

Würden Sie es emp fehlen oder nint? Erfah rungen. Ich kannte viele neu: Erfahrungen sammeln.
Das w ürde ich jedem empfehlen. / is war keine sı höne Zeit.
Das w ürde ich niemandem empfeh en,

b Hängen Sie Ihren E rfahrungsbecht im Kurs raum auf. Die anderen lesın die Texte ind raten:
Welche sind wahr Lind welche sıd frei erfun den?

siebenunds: :hzig | 67
FEB Deutschland/österr eich/Schw:iz-Quiz
2 Machen Se das Quiz. t is können mehrere Antweten richtig sein.
Interessant?

1 Welches Land ist am kleiniten?

Fun
Deutschlan d. Öste reich. fie Schweiz.
2 Welches Land hat die längite Grenze?

SE’ SZ HI
Deutschlan d. Öste'reich. Tie Schweiz.
3 In welchen Lä ndern liegt ler Bodensee
In Deutsch: land. Ir Österreich. In der Schweiz.

HI :8 "v3 "arm 29 omptsopasm is HI &p "HIV


4 Welches Land hat die meisten Amtssprichen?
Deutschland. Österreich. lie Schweiz.
5 Was ist das be kannteste Schweizer Nationalgericht?
Gulasch. Käsefond.e. Labskaus.
6 Wielches ist die größte Stact in Österrei:h?
Graz. Linz. Wien.
7 Welches Land ist für seine Kaffeehäuser bekannt?
Deutschland. Österreich. Die Schweiz.
8 Welches Land hat den höchsten Berg?
Deutschland. Österreich. Die Schweiz.

b Arbeiten Sie in Gruppen und wählen Sie ein Land. Suchen Sie Informationen im Internet und
machen Sie ein Quiz für die anderen Teilnehmer. Welche Gruppe kann die meisten Fragen
richtig beantworten?
Audiotraining

Präteritum Begeisterung ausdrücken


regelmäßige usregelmäßige Verben Da: war eine tollı Zeit mit vielen
Verben schönen Erlebnssen/Erfahrus gen,
sagen kımmen geben finden Ich konnte viele 1eue/schöne;/, .-
Karaoke

‚sehen
E: fahrungen michen.
ich sagte kım gab fand :sah
Es 1at mir super,... gefallen, d ass ...
eu sagtest kmst gabsı: fandest sahst Da: würde ich jeam empfehlerı.
er/es/sie sagte km gab fand sah
wir sagten kmen gaben fanden sahen En:täuschung adrücken
ihr sagtet kat gabt fandet sahr ich fand es traurg, dass ...
sie/Sie sagten kmen gaben fanden sahen Leiler hat ... nict (so gut) geklappt.
Ic] musste imme ... Das hat m ir
n cht so gut gefllen.
Es var keine schae Zeit. Das w rürde
ih niemandentmpfehlen.

68 | achtundsı chzig
LESI:MAGAZIN

Aupbiuax | Das M:onanemazuzin für Studierende

Arzt - ein Traumberuf?


Sie wollen Arzt werden? Sie träumer | von einem sogenfreien Lebi:n mit Familiei? Und von einer ruhigen
Praxis im Stadtzentrum? Alles möglich. Doch bis & so weit ist, ste llen Sie sich auf unruhige Winderjahre
ein. Denn der Beruf verlangt viel Flexibilität. Von cer ganzen Fan ilie.

Kai Ebel ist 19, als er zum Immerhin drei Jahre verbt ingt die Familie in Kassel.
ersten Mal umzicht. Gleich # Erst als Herr Ebel von einer freien Oberarztstelle
nach dem Abitur zieht er in Lübeck erfährt, bewirlst er sich wieder — mit
zum Medizinstudium von Erfolg. Seine Frau erinnert sich: „Auch wenn der
Bremen naclı Berlin. Dort Verdienst Iyesser war — aniangs war ich nicht gerade
Fan Ebak musne oft ormere) Jernt er seine spätere Frau begeistert. Ich musste ja auch jedes Mal wieder von
Karin kennen, die in Berlin eine Ausbildung zur 35 vorne anfangen. Erst wenn die Kinder untergebracht
Physiotherapeutin macht, Gemeinsarn verbringen waren, kotinte ich selbst ‚Arbeit suchen. Da war
sie ein Auslandssemester in Australien, dann das meine Latine manchmal nicht die beste. Aber zum
Praktische Jahr in England, Drei Umzüge hat Kai Glück sind Physiotherapeuten überall schr gefragt.“
Ebel bereits hinter sich, als er eine Familie gründet.
Herr Ebel kündigt also seine Stelle und die Familie
15 „Als unser erstes Kind auf die Welt kam, sind wir zieht weiter. Zum vierten Mal. Für Herrn Ebel
nach München gezogen“, erzählt Herr Ebel, „denn selbst ist es bereits der siebte Umzug. Doch diesmal
dort bekam ich eine Stelle als Assistenzarzt. Doch soll es der letzte sein.
ich wollte nicht ewig Assistenzarzt bleiben, also
musste ich mich bald wieder bewerben.“ In Lübeck fühlt sich die Familie wohl. Sie wohnt in
einem hübschen Einfamilienhaus in einem ruhigen
Herr Ebel bewirbt sich um eine Stelle in Witten- + Stadtviertel, erwas außerhalb vom Zentrum. Die
berg und hat Glück. Kurz darauf unterschreibt er Kinder haben wieder Freunde gefunden. Kai Ebel
den Vertrag. ist glücklich. Er hat einen Beruf, der ihm Spaß
macht, eine Frau, die er liebt, und zwei Kinder, die
„In Wittenberg kam unser zweites Kind auf die bereits zur Schule gehen. Sein Einkommen stimmt.
Welt“, berichtet er. „Doch bis wir einen Kinder- Er plant kıinen Umzug mehr. Zumindest nicht in
25 garten- und einen Krippenplatz hatten, zog es naher Zukunft. Obwohl - diese Chefarztstelle in
mich schon wieder weiter. Ein Krankenhaus in der Schweiz reizt ihn schen ....
Kassel hot mir eine Facharztstelle an. Da konnte
ich nicht nein sagen.”

EU Lesen Sie den Artikel und korrigieren Siie.


a Für sein Medizinstudium zieht Kai Ebel rıach Bremen.
b In München hatte Kai Ebel eine Stelle als Facharzt.
c In Wittenberg hat Familie Etel sofort Bet reuungsplätze für die beilen Kinder gefunden.
d Am Krankenhaus in Kassel hat Herr Ebel vier Jahre gearbeitet.
e Frau Ebel arbeitet nichtmehr als Physiot herapeutin. immer roch
f Kai Ebel möchte bald wiederumziehen.

E32 Und Sie? Wie oft sind Sie schon umgezc »gen? Wäre Arzt ein Beruf für Sie?
Erzählı:n Sie.

neunundsischzig | 69
»cies M FM Vor der Bank
a Was passiert hier? Wa meinen Sie :?
Sehen Sie den ersten Teil des Film: 5 (bis 1:06)
ohne Tor und erzähle: Sie.
Bargeld holen | Bank is; geschlossen | Bank ist offin |
EC-Karte funktioniert sicht | der EC- Automat ist kputt | ...

b Sehen Sie den ersten Teil des Film: ; (bis 1:06) noch einmal mit Ton und korrigieren Sir.
Lena hat das Kontc schon lange. nach nicht
Der EC-Automat funktioniert n icht.
wen

Die Bank ist offen.


Lena kann das Pro»lem heute rıoch lösen.
wa

Die beiden Frauen gehen in ein. Cafe.

»cps NEM Überraschung


a Was ist richtig? Sehen Sie den zwi:iten Teil des Films
(ab 1:07) und kreuzen Sie an.

1 Christian hilft Max


mit einer Versicherung. mit einem Kredit.
2 Melanie und Max haben zwei Zimmer
in verschiedenen Pensionen _indergleichen Pension gebucht.

b Sehen Sie den zweiten Teil des Films (ab 1:07)


noch einmal und machen Sie Notizen zu den Fragen.
Vergleichen Sie dann mit Ihrer Partnerin /
Ihrem Partner.
1 Welche Überraschung hat Melenie?

2 Welche Überraschiung hat Max’

3 Wie lösen sie das F'roblem?

© Über wellche Überrasc:hung würde Sie sich fre uen? Erzählen Sie.

lich würde mict ı über ein Wocenende am


Meer freuen. ; Am liebsten wrde ich in
einem Leuchti urm 5 übrnachten.
Se

I ı | siebzig
PROJEKT LANDESKIJNDE
/

EU Lesen Sie den Text und beaıtworten $ ie die Fragen.

Jobben und Reisen


im Ausland
Sie möchten als Kellner nach Neuseeland?
Als Küchenhilfe in die USA?Zur Weinlese nach Deutschland?
Oder zur Olivenernte nach Iulien? Und dat sei möchten Sie auch noch
Ihre Sprachkenntnisse verbessern und Land | und Leure keinenlernen?

s Durch Work & Travel-Programme (also eit 1e Kombination von Reisen und
Arbeiten) ist dies ohne große Probleme mö; glich und vor allem bei jungen
Erwachsenen, die nicht viel Geld für eine R«:ise ausgeben können, sehr beliebt.
Work & Travel ist eine günstige Variante, wenn man längere Zeit im Ausland
verbringen möchte, weil man sich das nötige Geld durch Jobben verdienen kann.

10 Die Organisatoren der Work & Travel-Progı’amme helfen bei der Jobvermittlung,
bei der Suche nach Unterkünften und kümrnern sich auch - wenn gewünscht -
um einen passenden Sprachkurs.

Work & Travel kann man in fast jedem Land machen. Besonders beliebt sind
Australien, Neuseeland, die USA, Kanada und in Europa unter anderem
1$ Großbritannien.

Teilnehmen kann jeder zwischen 18 und 30 Jahren. Man muss nur zwischen drei
Monaten und einem Jahr Zeit haben.

a Was ist Work & Travel?


b Wo kann man das machen? . .
c Wer kann an dem Programın teilnehmeı? _

EB Ein Jahr im Ausland


a Was würden Sie gern machen? Wählen Sie ınd suchen Sie im Internet eine Orgarisation,
die diese Reiseform anbietet. IRecherchierer Sie und machen Sie Notizen zu den Fragen.
Work: & Travel| Freiwilligenarbei t | Sprachreisin | Au-pair| Praktikum| ...
Wis machen Sie im Ausland]?
Wobei hilft die Organisation Ihnen?
ae

Wer kann an dem Programın teilnehmei?


Wiie gefällt Ihnen das Programm? Würdn Sie daran Unsere Tipps
teilnehmen? Warum / Wart im nicht? 2

b Machien Sie eine Broschüre im Kurs: Schreien Sie kurze


Texte: zu den Fragen und suche ın Sie passerle Fotos im für ein Jahr
Internet. Präsentieren Sie Ihr |Programm ir Kurs. im Ausland
einunssiebzig | 71.
W -
LP? 5 1 nd MLc

1. Fr nde, die man finder.


L_ nde ‚die man sieht,
H__1__e, die man gibt.
Und Hilfe, die man kriegt.
Die So e, die man fühlt.
Der T__g den man beginnt.
Ein Sp I, das man verliert.
Ein Spiel, das man gewinnt,
- So sieht: das Leben aus, so sieht dos Lebın aus
| ı KINN
+04'] >
ZINN WZLIWZ
SH EHprSKE EC
WAL WFL )
und wir sind mit dabei, wir sind mit dokei,

Die B um ‚die man riecht.


Das B ot, das man isst.
Ein paß, den man macht.
Ein$ merz, den man vergisst.
Das Bi. d, das man malt.
M__si ‚ die man liebt.
EinTa____,den man tanzt
Und Küsse, die man gibt.

So sieht dos Leben aus, so sieht das Leben aus


und wir sind mit dobei, wir sind mit dabei.

__.©__te, die man sagt.


L be, die man schenkt.
Ein __ie__,das man singt.
Gedanken, die man denkt.
Ir m _ , die man träumt.
.r__gen, die man stellt.
Dinge, die man weiß
UndHi____ e, die man hält,

= So sieht das Leben aus, so sieht das Leben aus


- und wiı sind mit dabei, wir sind mit dalyei.

»2% | Arbeiten S ie zu zweit und ergänz n Sie den Lirdtext.


Hören Sie < lann das Liec und vergleit ıen Sie.

»2» | Hören Sie das Lied no h einmal u d singen Si: mit.

zweiundsiel »zig
1
bs oo | FE 4

Ihre Spiachlernges: hichte


Machen ie Notizen zu den Fragernd fragen‘ ie dann Ihre Partnerin /hren Partne r.

ı Meine artnerin / N lein Partner

Wann siıd Sie in die Schule als 7 hr


gekommn?

und want haben Sie siı: gelernt? isch, RR


Wann haden Sie Ihr erittes Wort
Deutsch jelernt?
Wann hasen Sie Ihren ersten
Deutschkurs besucht?
Wo haben Sie Ihren ersten
Deutschkurs besucht (Goethe-
Institut, Sprachenschule, Volks-
hochschule ...}?
Sind Sie schon einmal in Deutsch-
land / Österreich / der Schweiz
gewesen?

Wenn ja: Wann und wo?

Wenn nein: Planen Sie es?

Haben Si« weitere Fremdsprachen


gelernt?

Wenn ja: Welche, wann und wo?


Wenn nein: Möchten Sie noch
Fremdspr achen lernen!'

w Wann bist du in die Schule gekommen


# Alsich sechs Jıhre alt war. Und du?
= Ichbin in die schule gekon amen, als itı sieben war
+ Waswardeineerste Fremd sprache?
w Ich habe zuers: Englisch ge lernt. Das! ır in der Schile,
al sich in die dritte Klasse; zekommen in.

Variaı ıte:
Schr eiben Sie eiren Text zul hrer Alk ich ehg Jahre alt ı wor, bin ich In se Schule
Spra: !hlerngeschi.'hte, Mischeı n Sie die sekomm. Ich bin zum in die Schule paanzen
Text und verteiln Siesie. Le sen Sie Meine ste Fremakprac Ihe war Enslich
den’ fext vor. Die ınderen rau en; Wer
hat c en Text gesc ırieben?

dreiudsiebzig | 73
5
uf der Post; Was wird hier gemaclt? Ey er.

Fragen Si: Ihre Partnerin / Ihren Pırtner und n otieren Sie die Antworter

Schritti Di Pike wird gepack:

Schritt 2

a
Schritt3

s
Schritt4

da
m Was wird in Schritt 1 gemacht?
4 Das Paket wird gepackt,

Nun stellt Ihre Partnerin / Ihr Partner Ihnen Fragen. Antworten Sie.

Schritt 5 Porto - bezahlen

Schritt 6 Paket - transportieren

Schritt 7 Paket - zum Empfäinger - bringen

Schritt 8 Paket - öffnen

ar 2:
a Was wird in Schriti: 5 gemacht?
m Das Porto wird bezahlt,

vierundsiebzig
AKTIONSSIITEN
ME lekti5
Würfeiel: Wir sc‘ henken un:erem Freurl eine DVD .
Würfefe und wähl en Sie das pissende Verb. Machen Sie einen Satz w ie im Beispie.
Ihre lirNachbarin , / Ihr linker Nachbar sagt en Satz mit Pronomen.

geben| 4 ?® kaufen! ®& schichn| BB schenken!


-) wegnehm en| % a eızählen | ®g leihen! & ® bringen |
[2 empfehle 1 & zeigen ® shreiben

Wn? Was?

ih: Freunde Paker


urer Nachbar gs
du Geschichte
meine Kinder
a
uner Freund Kinderwagen =2
den Mann FF
ich Schokolade E\\ N

DVD =

Fahrplan

Handy L

Anzug 4

Parfüm \ ,

Brief |

4
Rose r



ws 4 firschenkennserem Fre und eine DV D,
“$ uper Idee! (nau, wirschenken ihme ine DVD.

fünfu ndsiebzig | 75
<s15.15 | 5

Auf der Post: Was wird hie r gemacht? | Partne@e B|


a Ihre Partnern / Ihr Partr ıer stellt Ihna Fragen. Ar tworten Sie.,

Schritt 1 Paket - packen

Schritt 2 Absender und Empfängr - ergänzı n

Schritt 3 Paket - zur Post - brirgen


TE
Schritt 4 Paket - arn Schalter - wiegen
(5

m Was wird in Schritt 1 gemacht?


a Das Paket wird gepackt.

b Fragen Sie nun Ihre Partnerin / Ihren Partner und notieren Sie die Antworten.

Schritt 5 Dxs_Forto wird bezahft,

=) ut

Schritt 8

e()
# Waswird in Schritt $gemacht?
m Das Porto wird bezaht.

76 | sechsundsiebzig
AKTIONSSEITEN
MITERCIEE
Im Hotel: Höfliche ragen DER
Fragen Sie Ihre Partnein / Ihren P: ırtner höflich ı nach den fi hienden Infrmationen
und beant:worten Sie de Fragen Ihı 'er Partnerin / Ihres Part vers.

Wie komme ich zum Sclwimmbad? ‚Aufzug in den Keller, dann Inks

Wann gibt es Frühstück? ' von Montag. big Freitag. .

Wann hat das Restauraat geöffnet? ‚mittags: 11:30 - 14:30 Uhr, alends: 18:00 - 23:30 Uhr

Ist ein Zimmer frei?

Haben Sie Zeitungen? ‚ın der Rezeption

Wo kann ich neue Handtücher bekommen?

Wie komme ich zum Flughafen? mit der S-Bahn

Haben Sie auch Zimmer mit Vollpension?

Bestellen Sie mir ein Taxi? ja, Bescheid geben, wenn es da ist

Darf ich hier rauchen?

Können Sie mich morgen früh um 7:0 Uhr am 7:00 Uhr anrufen
wecken?

Wann öffnet die Bar?

Wie lange gibt es am Sonntag Frühstück? bis 12:00 Uhr

4 Können Sie mir erklären, vie ich zum Kö anen Sie mire rklären, ...?
Schwimmbad }:omme? Kö ınen Sie mir s ngen, „..?
© Ja, am besten rıehmen Sie den Aufzug in I Wi isen Sie, ...?
den Keller und. gehen danr nach links. Ich weiß nicht, ..
s Vielen Dank! Ich würde gern w 'issen, ...
Da fich fragen, . ..?
o Ich weiß nicht , wann es ...

siebenudsiebzig | 77
ars LICH INE
»2 3e beschresen: Nach d ler Keller-B ır noch eir Stück geradeaus.
Hören Sie nch einmal u nd zeichnen Sie den Wegein.

Din:
———

et ne

Schwimmbad |
= omg N

Rollenspiel: | Sie stehen ar der Rezepti,ın. Wählen S ie einen Raum auf dem Plan in a und
Fragen Sie ni ıch dem Weg Ihre Partne in / Ihr Part ner (Mitarbe:iter/in an der Rezeption)
deschreibt d en Weg falscı. In welcher ı Raum sind Sie?
Tauschen Sie: dann die Rclen.

Am besten |, gehen Sie geraeaus / nach re hts / nach lir ks /


am Frühst ücksraum vorei / durch die impfangshallı /...
Und dann g ‚ehen Sie dureldie Glastür / 18 Treppenhar is /
in den Kel ler.
Die Sauna | iegt/ist gegenver vom Schwi imbad / nebe 1... /
zwischen ... und ...

‘htundsiebzi g
Wörter m Text ver:ıtehen
Sehen Si«: sich zu zweit die markierten Begriffe an: 12 sind 'alsch und 5 sind richtig.
Finden Sie die Fehler ınd ergänzerı Sie die rich' tigen Begrif ® aus dem K, sten.
Straßen | ganz schön | Fahrzeug | duschen Au f dem Feld | i 1 Kontakt | Vi Spaß | fröhliche|
Abfahrt | Reifen | vorsichtig | jernand
ea

Hallo, wir sind ein Pärchen aus München und verreisen gern mit ur seren Motorrädern. Mit keinem anderen
Wagen kommt man so schnell mit den Menschen auf die Fähren - ‚ußer mit dem "ahrrad vielleicht. Diesmal
wollen wir bis ans Schwarze Meer, nach Rumänien. \Wenn alles gut äuft, sind wir in vier Wochen am Meer.
Wollt ihr wissen, was wir auf unserer Reise so erleben? Dann lest unser Reisetagebach!
Gute Fahrt dabei wünschen Felix & Simone

7.-14. Juli: Gleich nach unserer Ankunft haben wir Säpänta — 22, Juli: Seit gestern sind wir in Säpänga,
eine Reifenpanne. Zum Glück finden wir schnell ‚o einem kleinen Dorf in der Region Maramures. Das
eine Tankstelle mit Werkstatt, Felix wechselt seinen ist ganz in der Nähe der ukrainischen Grenze. Wir
Motor und ich tanke. Aber das Ganze kostet uns wohnen in einem alten Bauernhaus. Auf der Straße
Zeit. Insgesamt brauchen wir eine Woche durch wird noch gearbeitet wie früher. Ohne Maschinen,
Deutschland, Österreich und Ungarn. In Deutsch- nur mit Pferden, Das siehe romantisch auı;, ist aber
land und Österreich benutzen wir noch viel die » sicher hart t Arbeit. Dafür schmeckt das Cemüse
Autob;ihn. In Ungarn fahren wir nur auf kleinen toll. Zum Abendessen habın wir die bestien Toma-
Autobilhnen. Wir überqueren fünfmal die Donau mit ten der Welt gegessen!
einer lähre. Dabei werden die Schiffe immer
>

kleiner, Am Ende passt! nur noch ein Motorrad hin- Und jetzt HHommt das Bes te: Säpänga hat. einen
ein. Überhaupt nicht jzefährlich! weltberühr ten Friedhof r sit vielen bunt«ın Holz-
# kreuzen, U 1d weil die Hol; kreuze mit ihren bunten
Farben gar nicht traurig a sssehen, wird « ler Fried-
hof auch „ ler traurige Fri dhof“ genannt .

16. Juli: Hopplal Da lie:ge Simone plötzlich auf der ir u planen! Toll ı iten unsen » Friedhöfe
o

Seite. Tja, auf den Straßen in Rumänien muss man


schnel' fahren. Beson ders, wenn es geregnet
hat. N ar die großen $ traßen haben hier Asphalt. # Viseu deS $- 25. Juli: H sute waren wir‘ auf
Aber g tnau das woller ı wir ja! Zum Glück ist Simone einem Maı it in Viseu de Sus. Dort werc len viele
? nichts passiert, Aber ı „ft kommen wir schmutzig Lebensmitı el und Tiere ve kauft. Nieman d hat auch
“a

und mide im Hotel a n. Wir tanzen und ruhen Kassetten nit rumänisch« r Musik angebı Iren. Felix
uns aus. Wenn wir da nn abends sauber zum Essen hat sich ei ıe gekauft, Un } stellt euch vı ar, was er
gehen, erkennt uns k« iner wieder. » als Wechse geld bekomm n hat: einen G eldschein,
eine Münz und ... zwei | ‚augummis!
Variante:
Lösen Sie die Aul’gabe ohne Aıswahlkasteı,

neunu' ndsiebzig | "9


“15.23 ei 4a
Im Hotel: Höfliche Fragen mem 37
Beantworten Sie die Fragen Ih ırer Partnerii / Ihres Partiers und fra; gen Sie dann Ihre Partner in/
Ihren Partner höflich nach der ı fehlenden nformationeı.

Wie komme ich zum Schwimmb ad? Avfzuz inden Keller, dar in linke
se

Warın gibt es Frühstück? Mo-Fr: &30-9:30 Uhr; $a + So: 8:00- 11:00 Uhr

Warın hat das Restaurant geöffn er?

Ist ein Zimmer frei? Einzel- oder Doppelzin ımer?

Haben Sie Zeitungen?

Wo kann ich neue Handtücher bekommen? Zimmerservice Bescheid sagen

Wie komme ich zum Flughafen?

Haben $ie auch Zimmer mit Vollpension? nur mit Frühstück, aber gibt Restaurant im Hotel

Bestellen Sie mir ein Taxi?

Darf ich hier rauchen? hier leidıer nicht, aber in der Bar

Können $ie mich morgen früh um 7:00 Uhr


wecken?

Wann öffnet die Bar? um 17:30 Uhr

Wie lange gibt es am Sonntag Frihstück?

a Können $ile mir erklär?n, wie ich zum Können Siemir erklären, ...?
Schwimmbad komme? Können Siemir sagen, „..:
Wissen $ie,...?
» Ja, am besten nehmen Sie den Aufz ug in
Ich weiß ntht, ...
den Keller‘ und gehen dann nach li nks. Ich würde ern wissen, ...
4 Vielen Dank! Darf ich frgen, ...?

e Ich weiß nicht, wann ...

FR 80 | achtzig
‚AKTIONSSEITEN
MER EIER
Interview: Worauf freeust du dich?
a Beantworten Sie die Fragen. Machen Sie Naizen und m: achen Sie zwei falsche Anzaben.
Fragen Sie dann Ihıre Partnerin / Ihren Partıer und notit:ren Sie die Antworten.

Ich Meine Partnerin / Mein Partner

Worauf freust du dich? Meine- Hachzeit Winter

Wofür interessierst du dich?

Worüber ärgerst du dich oft?

Wovon träumst du?

Worüber sprichst du gern?

Mit wem hast du heute schon


gesprochen?

Womit bist du unzufrieden?

Worauf hast du keine Lust?

Woran denkst du gern?


Mit wem triffst du dich
heute Abend?

w Worauf freust du dich?


© Ich freue mich auf den Winter. Und du? Worauf freust du dich?
m Auf meine Hochzeit! Darauf freue ich mich schon setr.

b Was meinen Sie? Wann hat Ihre Partnerin / Ihr Partner gelogen? Überprüfen Sie Ilhre
Vermutungen.

w Ic} glaube nicht, dass du dich auf den W inter freust.


o Ja, das ist falsch. Darauf freue ich mich iiberhaupt nicht.
m Ich. glaube auct nicht, dass ...

einund achtzig | &


1,2 MO SEDEHE 3
Fra gen stellen : Wohin geıt die Frau nit dem gelben Hut?

116 zuikt die Familie?


2 Yıbhin geht die Frau mit dem gelben Hut?

b Tauschen Sie die Fragen mit einem anderen Paar und notierenSie die passıanden Antwe rten.
1 wo anill die Familie? Sie grillt m Fark.
2 Wbhin gt die Fran mit dem gelben Hut? Sie scht im Cap

har
Vorionte: Zethnen Sie zu | zweit klein«: Bilder und tauschen Siemit einem a nderen Paar
Beschreibei Sie die Bild er.

rznien’ Die treiden Fersoner

82 | zweiundachtig
AKTONSS EITEN
“5.4 Lektin 20 | 4b
Aktivüten-Bingo : Wer durfte/konnte/... was als K ind?
Suchenie Personen im Kurs un! notieren Sie die Namen. Wer hat zuest sechs Per: sonen?

Voante l:senkr echt E Z Variante 2: waagerecht


FR
Voante 3: diago nal = =

s )urftest du & ıls Kind Comics lesen?


© Nein, leider nicht.

m Musstest du früher / als Kind auch jeden Abend dein Zimmer aufräumen?
“ [a, das musst:e ich.

durfte wollte musste konnte sollte nnochte


allein allein in die jeden Abend vor derSchule nich:soviele Comics
verreisen Schulegehen das Zimmer schon lesen Computerspiele
aufräumen spielen

abends im Bett jeden Abend im Haushalt schon mit ein Musik- Hörbücher
noch lesen eine Geschichte helfen 4 Jahren Rad instrument
hören fahren lernen

Comics lesen Fußballprofi abends früh ins schwimmen nach jedem Salat
werden x Bett gehen Esserı Zähne
{el putzien
in!
w

bei Frei anden jeıen Tag auf deine Ski fahren nich t so spät Märchen
überna chten Nıdelnessen Geschwister ins B ett gehen
aufpassen

auf Par tys immer draußen oft Verwandte ein Musk- sich nicht tinohilme
gehen spelen besuchen instrument strei ten
4 FR spielen
,

Ik
ar

indie )iskorhek eieneigenen sich morgens Schach sielen meh: rSport lemüse
gehen Litophaben immer beeile n mac} ıen

dreindachtzig | 83
@
Fı agen stellen: Wohin ghht die Frau mit dem g elben Hut?
Sehen Sie das Bild an ınd schreiber Sie zu zwei’ t sechs Frage n mit woher,wo, wohin.
Te: | Se ZZ

f Vo gilt die Familie?


2 Wehin seht die Frav mit dem gelben Mut?

ı Tauschen Sie die Frage n mit einem anderen Paar und notieren Sie die pas senden Antworten.
1 Wo grillt die Familie? Sie geil im Firk.
2. Wehin geht die Frav ıyüt dem gelben MA? Sie geht is. Cafk,

Variante: Zeichnen Sie 2 :u zweit klei 1e Bilder unl tauschen S# mit einem anderen Paar.
Beschreiben Sie die Bil ider.

IE Di; beiden Fersonn


NAr of ge von ins Theste

| zweiundacıtzig
AKTI(NSSEITEN

Aktivität ten-Bingo: fer durfte) 'konnte/... was als Kir ıd?


Suchen Si e Personen ii Kurs und n ıotieren Sie die Namen. Wer hat zuerssechs Perso en?

Variar ıte 1: senkreat Variante 2: w aagerecht

Voriar vte 3: diagone

= Diirftest du alsKind Comic: ; lesen?


® Ne:in, leider niht.

m M usstest du friher / als Kirıd auch jeden Abend deirı Zimmer auräumen?
“ ja, das musste ich.

durfte wolle nıusste konnte sollte mo:hte


allein allein in die jeden Abend vor der Schule nicht » viele Comics
verreisen Schule gehen das Zimmer schon lesen Compuierspiele
aufräumen spielen

abends im Bett jeden Abend im Haushalt schon mit ein Musik- Hörbücher
noch lesen eine Geschichte helfen 4 Jahren Rad instrurnent
hören fahren lernen

Comics lesen Fußb. allprofi avends früh ins schwimmen nach je dem Sal at
werden .= Bett gehen Essen 2.ähne
putzen
“5
w
bei Freunien jeden ‚Tag auf deine Ski fahren nicht sı > spät Märchen
übernachen Nude In essen Ceschwister ins Bet' tgehen
aıfpassen

auf Party imme +r draußen dt Verwandte ein Musik- sich nis :ht Ki oflme
gehen spiele ın ksuchen instrumen streiter ı

Rn6.4
spielen

in die Dixothek einer ı eigenen ıch morgens Schach spilen mehr$ port Ge nüse
gehen Laptc ıphaben nmer beeilen macher ı

dreiu Jachwig | 3
Be Lelktion 2115
Ali bi-Spiel
Am Samstag um 16 Uhr hat jzmand bei Firmilie Müller eingebroche:n und
Geld und Schmuck gestohlen.
a Die Polizei befragt einen Verdächtigen. Lesen Sie die Befragurig und ergänzen Sie,
Erzählen Sie doch mal! | Cibt es dafür 2'eugen? | Wann und wie sind Sie |
Was haben Sie gemacht? |Wo waren Siı2 |] Worüber haben Sie gesprochen?

am Siamstagnachmittag um 16 Uhr?
Ich war zu Hause.

e Ja, ich habe ein Alibi. Ich war zusammen mit meinem Kollegen.
u
© Wir haben Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Danach sind wir ins Kino gegang,,
u
o Über nichts Besonderes. Über das Wetter und die Arbeit.
a ins Kino gegangen?
® Um 17 Uhr. Wir sind zu Fuß gegangen.
m Welchen Film haben Sie im Kino gesehen?
© Wir haben einen Liebesfilm gesehen. An den Titel kann ich mich nicht mehr erinne „n.
Können Sie den Film näher beschreiben? ...

b Wählen Sie nun zwei Personen im Kurs: Person A ist der Täter und braucht ein Alibi. Pe son
B gibt Person A das Alibi. Die beiden sprechen das Alibi zu zweit ab. Die anderen Teilne ymer
sind die Polizisten und machen Notizen: Was wollen Sie fragen?

Wo waren Sie? \
Gibt es dafür Zeugen?
ae.

Ab wann waren Sie dort?


Wie lange waren ‘ie dort?
Was haben Sie gernacht?
Worüber haben Siegesprochen?
Habe:n Sie etwas gegessen/getrunken? Wenn ja, was?
RN

Wie sind Sie dortliin gekommen?

c Befragen Siie nun Persoir A und B ge’rennt voneinander. Für jede Befragung haben Sie f
bis zehn M inuten Zeit. Haben die b:iden einen gutes Alibi oder widerspreichen sie sich ?

84 vierundacht:zig
AKTI'ONSSIITEN
ss RN
Kartenspiel: Meine Anzug mı ıss ich änden lassen.
a Schreiben und/oer zeichnen Sie Kärtcherzu den Tätij skeiten.

Haare schneiden
Auto waschen
Fahrrad repariern
Wolınung putzer
Hemden bügeln + \
Reifen wechseln > |
Com puterprogranm installie ren N
Wohnung renoveren _ m—
Getränke einkauen 7 u
Anzug ändern
Glühbirne wechseln
Hemden reinigen

b Spielen Sie zu viert, Mischen Sie die Kärtchen und ziehen Sie abwechselnd.
Was machen Sie selbst? Was lassen Sie machen? Erzählen Sie.
m Änderst du deinen Anzug selbst oder lässt du ihn ändern?
@ Meinen Anzug muss ich ändern lassen. Ich kann gar nicht nähen.
m Wechselst du Glühbirnen selbst oder lässt du sie wechseln?
® Glühbirnen lasse ich von meinem Freu:nd wechseln, Bei Strom bin ich ängstlich.

fünfu ıdachtzig 135


15.58 [Leltion 22| 3:

Seitdem wir au dem Land wohnen, .. .


Lesen Sie Ihrer Petnerin / Ihr ım Partner c lie Satzanfäne vor. Sie/E ' ergänzt.
Sinc die Sätze simvoll?

Seitdem ich das Rauch en aufgehör't habe, ...


ne

Bis ich da Rauchen aufgehört habs, ...


Seitdem wir auf dem land wohnen, ...
Bw

Bis wir aufs Land gezogen sind, ...


Seitdem ich mit dem Fahrrad in die Arbeit fahre, ...
au

Bis ich auf das Fahrrarj umgestiegen bin, ..

Seitdem ich das Rauchen aufgehört habe, ...


© ... habe ich fünf Kilo zugenommen.

Ihre Partnerin / Ihr Partner liest Ihnen Satzanfänge vor, Was passt? Ergänzen Sie.

Die Füße tun mir abends vom langen Stehen weh.


Ich habe kaum mehr Zeit für mich und meine Hobbys.
Ich hatte viele Allergien.
Ich war sechs Monate arbeitslos und habe als Verkäuferin gejobbt.
Ich hatte viel Freizeit und viele Hobbys.
Ich fühle mich viel gesünder,

Variante:
Schreiben Si e eigene Sat:;anfänge. Ih'e Partnerin / Ihr Partne: ergänzt.
Sind die Säti:re sinnvoll?

86 | sechsundacht zig
AKTIINSSEITEN =
K015.63 [Lektion 23 7

Relativsätze üben: Das ist der Kollege, deır ... Partner Ä

Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner und ergänzen Sie «lie fehlender Informatiorien.

Frau Aigner Frau Schwab + Herr Thomien


Herr Beer
Die Kollegin aus der Fraichkanten, kommen Der Kollege aus dem
Buchhaltung. Sie hat nächste Woche ın den Einkauf, Er hatte letzte
vorgestern gekündigt. Verkauf Woche einen Unfall.

Herr Bielenberg Herr Konradi Frau Schober Frau Jandl +


Herr Huber
Der ältere Kollege aus Die beiden netten Kolle-
dem Verkauf. Ich treffe gen. Du hast sie auf der
ihn oft beim Rauchen Weihnachtsfeier ken-
vor der Tür. nengelernt,
Herr Brunner Frau Weiß Frau Pichler Herr Novak

Die Kollegin mit den Der unfreundliche


schwarzen Haaren. Ich Kollege. Er hat letzte
habe sie gestern im Kino Woche seine Kündigung
gesehen. bekommen.

s Wer ist eigentlich Frau Aigner?


* Das ist die Kollegin aus der Buchhaltung, die vorgestern gekündigt hat.

Variante:
Ergänzen Sie auch eigene Beschreibungen zu Personen aus Ihrem D eutschkurs.

siebenun lachtzig | 87
m ze
N ach Auslanisaufentha ten fragen:; Wo war ... |Prtner
A]
Fi 'agen Sie Ihr: Partnerin / Ihren Partne:r nach den fhlenden Infı ormationen,

A 2
u JokB x 4
\ Nowar...? in Groningen, Niesierlanie Ungarn

\ Nas hat er/siedort gemacht‘? 1 Semester stucert Schüleraust usch

! Mit welcher Organisation kam mit Lingua $prachreisen


& ‚r/sie dorthin?

\ Nie sah sein/ihr Alltag aus? vormittags zur Schule gegungen,


danach im S>ortverein trainiert,
abends Mitschüler getroffen
\ ;ab es Probleme? Sprache war sehr schwer

Was fand er/sie gut? hat ein neues Land kennen-


gelernt
Nas war nicht so gut? musste mit dem Bus in die Stadt
fahren / der Bus kam nur
einmal in der Stunde und harte
oft Verspätung

m Wo war Joke?
e Joke war in Groningen. Das liegt in den Niedlerlanden.
m Was haıt er dort gemacht?
& Er hat dort ein Semester studiert.

| achtundac htzig
AKTIONSS :ITEN
ER Lektion
22 | 3b
Seitdem wir auf dem Land wolnen, ... rer
Ihre Partnerin / Ihr Partner liest Ilnen Satzanf nge vor. Wa s passt? Erg; inzen Sie.

Ich habe morgens mit dem Auto immer ei ‚e Stunde im ı Stau gestan den.
Ich habe schon drei Kilo abgeaommen.
Wir sind viel ruhiger und enupannter.
Ich habe fünf Kilo zugenomnen.
Ich habe pro Tag circa 20 Zigaretten gerau:ht und hatt e oft Husten.
Wir haben mitten im Stadtzeitrum gewol nt.

m Seitdem ich das Rauchen aufgehört hate, ...


© ... habe ich fünf Kilo zugenommen.

Lesen Sie Ihrer Partnerin / Ihrem Partner die Satzanfänge vor. Sie/Er ergänzt.
Sind die Sätze sinnvoll?
Seitdem ich Kinder habe, ...
Bis ich Kinder bekommen habe, ...
Run

Seitdem ich kein Fleisch mehr esse, ..


Bis ich Vegetarierin geworden bin, ...
Seitdem ich eine neue Arbeit als Friseurin habe, ...
au

Bis ich eine neue Arbeit alıı Friseurin g>funden hab;, ...

Variante:
Schreiben Sie eigene Satzanfiinge. Ihre Partnerin / Ih' Partner erginzt.
Sind die Sätze sinnvoll?

neunun achızig | & 9


“is. [R BERPEIEI
Re ıtivsätze inen: Das ist der Kollege, der ... PartnerB|
Fr: ‚en Sie Ihre brtnerin / Ihren Partner ı ınd ergänzeSie die fehlı nden Inform tionen.

Fr u Aigner Frau Schwab + Herreinig Herr Yıomsen


Herı' Beer
Kasgin „x der Bek- Die beiden Praktik anten. Der hllege aus den
haltung, hat gekindist Sie kommen Lageı Er ist schon ı eit
nächste Woche zu uns drei Vochen krank ,
in dıen Verkauf.

He'r Bielenberg Herr Konradi FrauSchober Frau Jındl +


Herr I{uber
Deı Kollege mit den Die neue Kollegin.
ror!n Haaren. Ich treffe Wir Iaben sie gestern
ihn oft morgens im Bus, im Theater getroffen.

Herr Brunner Frau Weiß Frau Pichler Herr Novak

Der Kollege aus der Die Kollegin mir dem


Produktion. Er fährt neuen Auto. Wir haben
imrner mit dem Fahr- sie neulich auf dem
rad zur Arbeit. Parkplatz gesehen.

m Wer ist eigentlich Frau Aigner?


» Das ist di e Kollegin aus der Buchhiltung, die w argestern ge ündigt hat.

Variante:
Ergänzen Si e auch eigene Beschreiburgen zu Pers onen aus Ih em Deutsch! :urs.

90 | neunzig
AKTNSSE :ITEN
o HERZEN
Nach Aıslandsaufenthalten fraıgen: Wo wr ...? | Partner B}
Fragen $: Ihre Partnerin / Ihren P.artner nach en fehlende n Informan.

N Julika

Wo war ..? inı Groningen, Nederlande in Ung

Was hat ır/sie dort gemacht? ein Semester stıdiert Schülestawch

Mit welcher Organisation kam mit dem Austauchprogramm


er/sie dorthin? Errasmus
Wie sah sein/ihr Alltag aus? hat studiert,
irı einem Apartment im
Studentenwohnheim gewohn t,
sich oft mit Freunden verabri 'der
Gab es Probleme? Küche und Bad im Wohnheim!
waren oft nicht sauber
Was fand er/sie gut? konnte seine Niederländisch-
Kenntnisse schnell verbessers
Was war inicht so gut? war sehr laut inn Studenten-
wohnheim, war’ deshalb nachs
lange wach

e Wo war Julika?
m Julika war in Ungarn.
© Was hat sie dort gemacht?
m Sie war bei einem Schüleraustausch.

einneunzig | $
Die alhhabetische Wiortliste enthält die neuen Wiörter dieses Buches mit Angs be der Seiten, auf denen sie
das ente Mal vorkoramen. Wörter, die für die Prräfungen der Nveaustufen A; |, A2 und Bi niht verlangt
werden, sind kursiv gedruckt. Bei allen Wörtern ist der Wortakent gekennzt :ichnet: Ein Pınkt (a) heißt
kurze: Vokal, ein Uriterstrich (a) heißt langer Vo kal. Nomen mt der Angabe [Sg.) verwende man (meist)
nur in Singular. No.nen mit der Angabe (Pl.) verwendet man (neist) nur im Plural. Trenntare Verben sirıd
durcheinen Punkt rıach der Vorsilbe gekennzeichnet (ab-fahre),

die Abiahrt, «en 0 (das) Asien 14 die Begesterung Sg.) das Dolument, -@
der Ablug, *e 66 der Asphalt (5g.) 3» bekleber die Doncu
das Abıur (Sg.) 62 der Assiitenzarzt, ®e / benutzn das Doppelzimmer, -
ab-laufın 2 die Assistenzärztin, -nen der Benitzername, -n drehen
ab-reißın 2a der/das Asterix-Comic, +5 bereits die Duschschnitts-
ab-schich 15 das Asterixheft,-e das Berufskolleg (Sg.) temperatur, -en
die Abschlussarbeit, -en 54 attraktiv die Berufsschule, -n der Durchschnitts-
der Abiender, - 14 das Audiorreining, - die Berufswahl (Sg.) wert, €
ab-sperren 5” audiuv beschließen duschen
die Abwechslung, -en 18 auf-brechen die Beschreibung, -en die DVD, -s
abwechslungsreich 23 der Aufenthalt, € beschrifen die DVD-Box, -en
die Action ($g.) 53 auf-kleben der Besüger, -/die der E-Book-Reader, -
der Actionfilm, -€ 3 auf-schreiben Besitzerin, „nen der EC-Automat, en
(das) Afrika IE aufwendig bestätigen die EC-Karte, en
albern 53 die /das Au-pair, »$ der Berrruungsplatz, ve ehrenamtlich
das Alibi, =s 34 ausdrucken die Beudecke, »n ein-bauen
all 66 aus-fallen bewegen (sich) ein-brechen
die Allergie, -n 56 ausgebucht (sein) die Bewerbung, -n der Einbrecher, -
allerwichtigst- u ausgezeichnet bezichen (sich) der Einbruch, we
als {temporal) 9 aus:graben das Bilderbuch, ver eineinhalb
der Ältere, -n / die der Auslandsauf- die Boutique das Einfamilien-
Ältere, -n 2 enthalt, -e 6 (des) Brasilien haus, ser
das Alcheimer a8 das Auslandssemester, - die Bratwurst, *e eingeben
S

die Amtssprache, -n außerhalb der Briefkasten, : der Einkauf, :e


SERSIEKRKSEXIEKYIGE

68
analog 2a das Austauschprogramm, € die Broschüre,-n die Einkaufsgewohnheit,
SC

andauernd 35 (das) Australien brummig -en


die Buchhaltung (Sg.)
RSS

ändern 85 ausverkauft (sein) der Einkaufswagen, -


RBESSSETERFE

der Anfılngerkurs, + aus-wählen der Bus:htipp, -s das Einkommen, -


HB

an-fassien der Auswahlkasten, = das Bu'ndesland, :er ein-loggum


GBESBRNGNNS

das Angebot, € der Ausweis, -e die Büı warbeit, en ein-packen


angenthm die Autobahn, -en der Bu;sfahrer, - einsam
ängstlich (sein) die Autofahrt, en das Corsiharing [Sg.) ein-samımeln
angucken die Autoscheibe, -n der Cars haring-Nutzer, - ein-schligen
an-hören (sich) der Autounfall, se chatten ein-stelhen (sich)
an-klic'ken der Babysitter, - die Chef uratstelle, -n die Einwwihung, -en
die An kunft, ze die Baclewanne, -n die Chili Schokolade, -n einzelr ı-
die An meldung, -en das Ballet, die Chi pkarte, »n das Einzelzimmer, -
der Anr ufer, » /die der Band, ”« der Clon m, -s eisg
Anruj erin, -nen bar: in bar die Com Ic-Reihe, »n elektrisch
das Bargeld (Sg.} das Cor nputerpro- der Em pfänger, »
SEEN

an-sch auen
anschlit Bend (das) Bayerisch gram m, € 85 die Empfangshalle, +n
der An schluss, ®e Bayern darüber 4 die Emp; fehlung, -en
der An zug, °e 3 beantragen der Dau erfrast ($g.) 35 das En!kelkind, -er
der Ape rol Sprizz Er bedienen das Dem onstrativpro- entferrit (sein)
die ARE ı 88 beeilerı (sich) nomer |, E27 entkommen
der Är, ger (Sg.) 26 der Befehl, derselt »e 18 die Entt: äuschung, -en
ärgerlich >» die Befragung, «en das Desi nteresse ($z.) 45 Erasmu: i
arm 14 begegnen der Deı stschlehrer, - /lie die Erd geschoss-
der Arti sı, en / die begeistern Deuts chlehrerin, «nn 9 wohn ung, -en
Artist in, »nen 2 begeistert (sein) der Digi tal Native, -s 2a die Erdn uss, =e

92 | z:weiundneun:ig
WORTLISTE
der Erfahrt ings- die Gastfa ıilie, -n das Hauptsı adıwetter der Kiosk, =?
bericht, »eı die Gasıstät te, »n Sg.) der Klang, ©e

H KH
erfinden der / die Gazı vocho, = die Hebamme ,-n der Klappent xt, €

AR
erhalten heimlich die Klasse, «n

NESSRBEKEKNESBS
die Erinnet'ung, en gebrauchen herum-bslleri ı die Kleingrisppe, -n
erklären die Gebrauc ıhsanwei- herunter-iade n klicken
erkunden sung, en hin:hinsein knapp
das Erlebnis, -se die Geburt, »en hinein-passen der Knödel, -
eröffnen komir;
der Gedanke, «n hin-gehen
erreichbar |!sein) gefragt (sein) hinterher der Komfort (5g.)
erreichen das Gegenteil {Sg.) die Hitzeperiöde, -n kommentieren
das Erste Deu tsche gegenüber { von) das Hoch, »s der Kommissair, € / die
Fernsehen die Gegenwart (Sg.) das Hochdruc kgebiet, -e Kommissarin, -nen
die Essiggurkı >, -n der Geißenpet er höchstens kommunikativ
der Facharı:t, <e / die der Geldbeutel, - der Hochzeitstag, -e kommuniziern
Fachärztin, -nen der Geldscheit, + das Holzkreun:, die Komplikation, sen
die Facharzistelle, -n das Gelernte ( Sg.) Hoppla! der Konferenzraum, "e
die Fachhochschule, »n die Gemein: ichaft, -en das Hörbuch, = das Konsulat, €
die Fachoberschule, -n genervt (sein) die Hosentasche, -n konsumieren
die Fähre, -n das Geräusch, € der/die Hotelange- der Kontinent, €
der Fahrplan, =e das Gericht, -€ stellte, -n die Kontrolle, -n
der Fakı, -en der Geruch, =e der Humor (Sg.) die Konzentration (Sg.)

SSEN
der Fall, :e die Gesamtschule, -n immerhin die Konzerthalle, -n
das Fantasiewesen, - die Geschäftsleute (Pl.) die Impfung, »en die Konzertkarte, -n
fantastisch die Geschichten-Lotterie, -n der Inspektor, -oren/ die kostenlos
das Fazit, »e und »s das Geschlecht, »er Inspektorin, »nen die Kreativität (Sg.)
das Feld, -er das Gesicht, »er intensiv der Kredit, -e
die Fernbedienung, -en die Gesichtscreme, -s interessieren (sich) die Kreuzfahrt, -en
der Fernsehabend, -e der Gesprächsausschnitr, -e die Jahrestempera- das Kreuzfahrtschiff, -
die Fernsehgewohn- die Gesundheits- tur, en kriegen
heit, -en karte, «n 51 der James-Bond-Fan, -s der Krimi, -s
das Fernseh- die Gewohnheit, en 19 der James-Bond-Film, -e der Kriminalfilm, -e
programm, € dos Gläschen, - 103 jenseits die Krimiserie, -n
feucht die Glastür, en 27 die Jobvermittlung, -en die Krippe, »n
die Feuerwehr, en die Glühbirne, -n der Junge, «n der Krippenplatz, ve
die Filiale, -n das Goethe-Institur, € das Jurastudium (Sg.) die Küchenhilfe, »n n
das Filmfestival, der Golfplau, :e 4“ die Jury, -s kulinarisch
das Filmmagatin, + die Grafik, +n des Kobel, - die Kundenkarte, -n
der Fingerabdruck, € die Grammaritübung, «en 23 das Kaffeehaus, ser kündigen
der Firmenberater, - / die die Grenze, n 20 die Kälte (Sg.) die Kündigung, -en
Firmenberawerin, «nen gründen das Kortoffelwesen, - die Kunsthalle, -n
TE

der Firnessroum, te die Grundschule, -n der Karton, - der Kunsthisscriker, - / die


SERIE

die Flezibilinäi ($g.) gültig (sein] die Kassette, -ı Kunsthiszorikerin, -nen 43


die Flusskrewgfahrt, «en das Gummiband, ser der Katalog, + das Kursgebiiude, -
der Forowork:hop, « günstig der / das Kaugummi, -[s] die Kurzgeschichte, -n 46
der Fragearikel - der Gurkenköilg, »e keiner der Kuss, :e 72
das Fragewert, zer das Gymnasum, -ien die Keller-Bar die Küste, -n E})
frei; frei haben der Hagel (Sg. der Kessel, - der Landschafısgärtner, - /
freiberuflich die Halbpersion (Sg.) die Kettenühung, en die Landschaftsgärtnerin,
die Freiwilligevarbeit ($g.} der Hamme; = die Kfz-Steuer, -n nen %
das Freizeitiand (Sg.) der Handscluh, € die Kfz-Wertstatt, <en (das) Latein %
der Friedhof, # heptisch das Kinderbuch, “er der Lebenslauf, se 63
der Frost, 2e häufig der Kindergirten- die Lehre, »n 62
der Frühstüks- der Hauptdorteller, -/die platz, ®e leiten 66
raum, ve Haupıdarsulerin,-nen der Kinderwagen, - der Lernertyp, «en 10
die Fußmatte,en die Hauptrole, -n die Kindheit {'g.) der Lerntipp, -s 9
die Gartenabeit, -en die Hauptsciule, -n der Kinobesıch, -@ der Lescort,-! 45

dreiundneunzig | 9.3
Sızunaupunsata | #6
ua Bun st ya Puyps (IS) assaag aıp uasyapsu2pain (SDP)
yezzsurspgrudg 1p ı- /$- "ma ug spp 1amsıard - Jamuıız
(14) st (35) utay ps aap »- "yaraplrarsizug aap "AOYDNEINIIN Sep
srtruuagygpuds a1p “sank ag Jap 12 wsofwunuatnag ap puppasnau (s0P)
v9 Bunpyarmauaypuds ap st am [O5 20P uat- yprpaau
>» tmaaaauands sap gl > ypanp st 1psuap 'qumpopouonısodpag sop (uros) Syaaydnau
(85) noypsuods arp gı Tan PS (sop) uau- "unuexnigeig us Sunuffouanay up
anruods ur "agfouısp ung ap aıp / u- "wegnxttsg JOp > 'YJI9MzIaN sep
u- »8ue] zZ u-ayandı Dog ap + oglısog Jap Pquagau
-wpyjads aıp Hr 435 "ypnqys eg sep 5 0110 sop (gunfpuny
>- "wyypds ap 6 (2) gunzpu ny 1ap atI- "uristzttog ARPSINSPPION) ON #P
uauuads 1p# muptuna ap / us sizjog aap = puaßfeuonen sep
ua- Bununds aıp uaıupunıy (spp) 5 wos Äna0g aap jetoneu
$- 1509P04 4ap uayeu
338

DResn“ NOMos upddoy z0y sop


fufıos Ir O2 Inoy Ip u Vayaudsıppu
NFRE

sg Ap
EEE TUEFRITENT LISENT) wu- or
$L B- "09 04 21p (14) varyptayen ap
"uRppzaagLos sop Fi De PDS Loy ap "unnadouysorslyg ap ol uau-
u3- "dÄrzaunrog 29p DSH 1uDımOs Fu nadauyporsäyg 4ap 'unapyperdsianng ap
> Fewo 13p 2 uayaalı uR- TAUSWORUDUG Jap /- ajyppeıdssauny ı3p
$- "LOSTESINLEOS IP dE 2QP9-UR ayy sop 3 "puafq sop er $- "pısayy sop
Ua wuog Jap sz us- uonda;ay sıp uau- "uoisuag aıp Ur “aZURW ap
ssepos 92 "ZIDSANNNay Jap 13; "1IOMSSEI SEP 79 yprpunu
3 uoydıssus spp -uawouodaneıay spp 9- "AISSDg SOp u ypıf8ou
»- 'umis ap uazıaa 3: 'sseg 19p s- "ofow sop
SARBRFEnN

waaydis da: pngPoRmOy sop £b u- awdlang ap ss (25) eungom »ıp


38: "ss07y9$ u- 2pusay aıp/1ap d 3: 'zyejdgueg 10p Se “aapııur
-SUIYIRPIS SEP us $- pun - "unjaeg sep
RARSESS

4 u- anyaspaniw 21p
uxddoys “ayuyomaßostay a1p “"uaydung sop 8 UaU- "URS
u-aaag ap u2- "wIojaslay aıp pe 9” uarp2aypg 4ap ap /- psuw op
u>- Sunpuas 31p 3 u- Juueduajtay ap pi > gu sep s9 5 eodngunnm sop
gs up -uajfoy Jap ei usyard HL 29: oyBBrunm sop
(14) vaLıaJuagsauas aıp öl ou uunmsı&og ei -"uayga2d sop £2 u- ‘aporpay Ip
- Jar MEIag sep ap / a unassday Jap SE > 'purmiso Jap u (yass) uayıaın
»- "yanszaarsq|as 1op jpuordar el sdomaso [4 yPspop
ps ur 2npSIDPUNNJaS dp (Rs) aday aıp 8 (490) gunzpuny 9E us- noufßunlasay ap
wapuas -"uajdonmunfay 1ap APSTUMAIFISQ JOp SE (35) ayngsauaayı a1p
- YES 1Op urgey ya ya YOSTYHNALIISO 29 ("8s)
uau- "uraaztamyag u. "anydrray aıp uR10- sorosmunkug dp wnIpnIsuzIpaw sep
ap /- 1oztamt[ag 20p ua- UNOpoy 2ıp us 'uonesiu@dig aIp (35)
(ds) vayas un- Funpuasolfey aıp u- ado ap uajeyaaauaıpay sep
UaU-

Baxıza2e
sag LazEame [DS SUP > Funppawuyunug ap il (Id) uaıpam aıp
wa amy>s "ULOEPOROIPIY ALP u "RAD AP 2 ua- "yayınıpayy arp
IH PZIEML [IS sep 1 - UOIDIAPOWIODDOy 43p Parpazmuaffo Ir 19: "yanquayareyy sep
t>- dAıpnt [ag ap Nbsıend) yomgo El - "uayazeyy sep
9 WwarsÄsnr[ag sup - areayıuadıng sep > algo sop Ir 402 "yanquausprw sep
(Id) wayarsını 795 MP Aug u "any>s2agg Mtp el - uSu>pEm sep
8) yimpasmmaapn PS 12p (25) ungtmg sep B- 2jpIsI222.390 AP n uaso]
39: "yangınv [DS Sep u RO SOp LE Aapnao7 ap
(35) Feaypegnt [5 sap ‘ Bunzmangsonsfurngg sp de RN AP er (y>ts) uauyor
9. "ssnpgpsgogn 195 12P 2 song 20p anou sv - pssOssdur ger] 10p
$- "WORLDYUN PS LP "Ndap ON AP 6 u- "aassQungerT Hp
Bau- "lau OS uatarnposd vappfsay-Wayspaon (Op) 61 us
ap /» "ala OS ap v1) DIaadın (sop) “Sunpwsssdungart Ip
u-npoyfonn ps arp I ASONSUOHANPIG HP pueuzagu 6 43; ‘puejsQurgaft sep
wur Zjow0s usatgard Hıpayu 21 -aapjaIs1DpsFUNgeT] 12p
ewyps -pWARug Ip 3: Bogysszapaın dap 81 3- "wiljsagarz 23p
WORTLISTE
die Sprachernge- das Tier, € ) werschicken 4 widerspreihen a
schichte,.n vd der Topf, :: 5 verschließen 15 wiederholm u
die Sprachrraxis (Sg) 11 tragisch s die Versicherung, en 4) die Wintesaison, + 3»
die Sprachreise, -n 88 der Trauml beruf, -e 0 der Versicherungsberater, - / der Wintersport (Sg) 34
stabil 35 träumen (1 ron) “ die Versicherungsberaterin, der Wintertyp, -en 33
der Stadtrand ($2.) 58 traumhaft 7 en $t der Wisserschaftler, - /
der Stadtsraziergang, =e 43 das Treppe nhaus, ser 3 die Verspätung, -en 83 die Wissenschaft-
der Standerisprachkurs.e 23 trocken " der Vertrag, !e 57 lerin, «nen 21
ständig $3 die Trockenh «it (Sz.) % _ vibrieren 2! die Wochenendreise,-n 38
der Stau, -i 89 (das) Türkisch 2 (das) Viernamesisch 12 wöchentlich 55
stehlen s0 die TV-Erfolg;sgeschichte, -n B virzuell 24 das Wohnheim, -e 9
die Stellurg, en 17 der TV-Krimi,-s B visuell !! der Wohnungsschlüssel, - 51
die Sternschuuppe, -n 11 das TV-Programm, -e B das Visum, Visa/Visen 65 die Wohnungstür, -en 51
das Stipendiım, -ien ıDd derTyp, -en 11 das Wokabelkärichen, - 1) womit #4
die Stofftasche, -n 13 u.a. (undan dere) #» die Volkshochschule, -n 73 worauf 33
das Stofftier, -e 13 überleben die Vollpension (Sg.) 77 das Work &r Travel-
der Strandblick, -e 26 überqueren }} voneinander & Programm, + rl
stressig 24 übertrieben (sein) at die Vorbereitung, en 6 worüber 34
des Studentmwohnheim, -e 91 überzeugen 4 vor-haben 63 wovon 34
stürmisch 35 übrig: übrig haben 2 dieVorlese-fnitiative,n 55 das Würsıchen, - 22
süchtig 21 ukreinisch 3» der Vorleser, - / die die Wüste, »n 3
der Sudan 66 der Umgang ($g.) a Vorleserin, «nen 55 daszDf 18
süddeutsch 22 die Umgebung (Sg.) ” vorne: von vorne 60 dieZeitungsmeldung, «en 13
der Süden (Sg.} 3 umssetzen 2 vorsichtig 30 der Zeuge, -n /die
der Super-Champion, -$ Is umweltfreundlich $# die Vorstellung, -en 43 Zeugin, -nen 34
tanken 30 unangenehm 3 vortragen 4 das Zeugnis, -se 62
die Tankstelle, -n » unruhig 6% wahr (sein) 43 derZimmerschlüssel,- 25
die Taschenlampe, «n 4 unterbringen 69 das Wanderjahr, -e 6 der Zimmerservice (Sg.) 30
der Täter, - / die Täterin, unternehmen (etwas) 43 die Wärme (Sg.) 33 der Zirkus, -se #3
‚nen 50 unterschreiben 4 das Wechselgeld (Sg} 30 zitieren 46
der Tatorı, »e 18 dieUnterschrift,en 1M wegen 46 zögern 4
das Tatort-Public das Unterteil, € 15 weg:gehen “3 derZoll,=e 6%
Viewing, «s 18 unvergesslich 37 weg-laufen 5) die Zufriedenheit (Sg.) 61
die Tausch-Börse, -n 2 unzufrieden 81 wegnehmen 75 dieZugangsdaten (Pl.) 59
der Tauschp ırıner, - / die die Unzufrieienheit (Sg.) die Weihnachtsfeier, -n 837 zu-geben 46
n.
>

Tauschpar imerin,-nem 32 der Urlaubsort, € 29 derWeihnachtsgruß, se 15 zugleich 18


der Teddy, -s # der Vegetarier, - / die Vege- das Weinanbaugebier, e 37 zunehmen Fe)
teilen 3 tarierin, -ren 5 der Weinberg, € 7 zurück-bringen 6%
teil-nehmem 1 der/die Verdächtige, «m #4 die Weinlese,-n n der Zuschauer, - / die
die Telefor ıkarte, -n 1 der Verdiens, € 69 die Weißwurst, ve 2 Zuschaueriin, «nen 18
die Telefor ızelle, -n 31 verfilmen 46 weitere n dieZwillingsgeburt,en 66
der Test, »s 1 verlangen 6% weiterempfehlen 6
der Textab schnitt, e 8 verlängerr 43 der Wertgegenstand, se
der Theme n-Spazier- verlieben Gich) 1) der Westwind, -e 3
gang, se 43 die Vernissage, «n 42 die Wetterkarte, -n 3
das Tief, -s H verpassen 43 derWetterrekord,e 3
das Tiefdruc kgebiet, € 5 verreisen > die Wetterzone, -n ”

fünfurıdneunzig | 95
Cover: © Getty Images, Jacqueline Veisid
Seite 8: alle Fotos © MHV/Kiermeir
Seite 11: Regen © PantherMedia/Chris chäfer; Sternse inuppe © Thin} nock/iStockpht to; Herz © foroia/Yahia LOUKK AL
Seite Il: Post, Absender, Adresse, Empfinger © MHV/K iermeir; Päckch ın © iStockphot 0/JoKMedia; Paleı © Thinkstoc! k/
iStockphoto; Unterschrift © forolia/ichtmeister; Kin lerfotos © Gesc' ienke der Hoffn unge.V.
Seite 1%: Briefumschlag © Thinkstock/lemera; Schalte ', Briefkasten © Deutsche Post V Vorld Net; Posıkırte, Brief, pack en
© MHV/Kiermeir; Karton © Thinksuck/iStockphote; Illustrationen ı) Geschenke det ' Hoffnung e.V,
Seite 13% Bildschirmfors © forolia/Dan tace
Seite li: Krimi © forolia/Dan Race; Zuschauer © Think tock/Comstock: Mediathek © A RD Mediathek; darsteller © foto lia/
contrastwerkstatt; Tatort-Logo © ARD
Seite 19: DVD, Sendung © MHV/Kiermär; Regisseur © |Stockphoto/jacscoldsweat; Fer nbedienung © Thinkstock/
Phowdisc/Thomas Northeut; Rundfunk © fotolia/Dim itry Skvorcor
Seite 21: © iStockphota/rgbspace
Seite 22: alle Fotos © watch and tell - Fümproduktion gmbh
Seite 23: Berlin © forolia/paul prescott Schüler © foto: ja/Monkey Business
Seite 24; oben © Thinkstock/Zoonar; unten © Thinkstcck/iStockphoto
Seite 26; Einzelzimmer © PantherMedin/zhang xiangyuıng; Doppelzimrser © PantherM edia/Peter Jobst;
Nichtraucher © iStockphoto/fozrocket; Sauna, Schwimmbad © Thinkstock/iStockphono; Frühstück € PantherMedia/
Dagmar Gissel
Seite 27: Bar © fotolia/Henrik Winther Ander; Rezepticın © Thinkstock/Hemera; Konferenzraum © Thinkstock/Digital
Vision; Fitnessraum © Thinkstock/Hemera; Restaura st © Thinkstock /Stockbyte/Geoige Doyle; Parkplatz © forolia/
henryart; Kiosk © iStockphoto/gioadventures
Seite 30: Abfahrt © forolia/lightpoet; Ankunft © Thinkstock/Ryan McVay; Reifenpannı: © Thinkstock/Stockbyte;
Tankstelle © Thinkstock/iStockphoto; Werkstatt © Thinkstock/Getiy Images/Jupiterimages; Reifen wechseln © fotolia/
Kimsonal; Motor © Thinkstock/iStockphoro; Foros unten von links © Charlotte Habersack
Seite 31: Autobahn © Thinkstock/Comstock; Fähre © Thinkstock/iStockphoto; Schiff © Thinkstock/iStockphoto;
Wagen © PantherMedia/Jacek Tarczyriski; Motorrad © PanıherMedia/Bogdan lonescu
Seite 33/34 Porträts: © Franz Specht, Weßling
Seite 34: Hoch, Tief © forolia/oconner; Temperatur © iStockphoto/Mervana; trocken © PantherMedia/sahua; feucht,
Niederschlag, Frost © fotolia/Bastetamon; Porträts © Franz Specht, Weßling
Seite 35: Kälte, Hitze, Wärme, Hagel, Wettersymbole auf Landkarten © forolia/Bastetamon; Eis © Thinkstock/Getty
Images/Dynamic Graphics; Schauer © fotolia/LoopAll
Seite 36: © Thinkstock/Hemera
Seite 37: Landkarte © forolia/Kaarsten; Schiff © Thinkstock/iStockphoto; Weinberge € Thinkstock /iSunckphoto;
Paar © Thinkstock/Phorodisc/Steve Mason
Seite 38: alle Foros © watch and tell - filmproduktion gmbh
Seite 39: Landkarte © forolia/artalis; Loycarno-Monti © fotolia/Bergfee; Säntis © fotolis/Marcel Mayer;
Jungfraujoch © fotolia/Holger Schultz; Ackersand-Neubrück © Mit freundlicher Genehmigung der Gemeinde
Stalden (CH)
Seite 41/44: © Thinkstock/Getty Imagesi/Jupiterimages
Seite 42: © Thinkstock/'Getty Images/Jı ıpiterimages
Seite 43: © Thinkstock/'Fuse
Seite 46: Comic © Thinkstock/iStockph. no; Roman © Trinkstock/Bransl X Pictures; Krimi © Thinkstock /iStockphotos
Zeitung © Thinkstock/Comstock; Zeit schrift © MHV/Kiermeir; Gedic ıt © MHV; Märchen © fotolia/B: sjena;
Asterix © Les Editions Albert Rene / Eigmont Ehapa Verlag; Janosch, Gurkenkönig © Kit freundlicher Genehmigung
der Verlagsgruppe Beltz; Spyri, Johan: na: Heidi. Heidis Lehr- und War derjahre © 1994Arena Verlag GrnbH, Würzburg,
Umschlag-gestaltung: Hans G. Schellernberger; Julius © Thinkstock/i jtockphoto; Luc © Thinkstock/. Dynamic Graphics;
Anton © Thinkstock/Letty Images/Ju piterimages; Anita © Thinkstoc (/Getty Images,Jupiterimages
Seite 47: Sachbuch © MHV; Ratgeber © Thinkstock/Juf iterimages/Polk ı Dot; Hörbuch 9 Thinkstock/iS tockphoto;
Kinderbuch © PanıherMedia/Mo Tem plin; Bilderbuc © forolia/n_er i
Seite 48: Martin Suter 19 mit freundlich ver Genehmigut g des Diogenes ! erlag - www.digenes.ch
Seite SC: EC-Karte © PanıherMedia/Hel ma Spona; Pers ınalausweis © B undesministerium des Innern; I largeld © forolis/
Henry Czauderna; Führerschein © Bu ndesdruckerei !imbH
Seite St: Gesundheitskarte © AOK-Bund esverband; Kur denkarte © forc lia/DeVice; Teldonkarte® foroli a/hs-eremor und
iStockphoto/Trout55; Kreditkarte © T hinkstock/i$tockphoto
Seite 5: Zelluloid © PantherMedia/Erı sin Wodicka; Fi mrolle © iStock pheto/onurdonel; Christian © | |Stockphoto/hiesy;
Rike © Thinkstock/iStockphoto; Nina © iStockphoto, billnoll; Jörg © Thinkstock/iStekphoto

96 | sechsundneuniig
(UWELLENVERZEICHNIS;
Seite 54: alle Foros © warch and tell - filmp roduktion gmb
Seite 55: © Thinkstock/Moı ıkey Business
Seite 59: © iStockphoro/silmtwolf; Handyt icket 1-5 © MH'Kiermeir
Seite 60: Flugzeug © forolia /Ilja Masik; Bat ın © Deutsche Ihn AG/Claus W ber; Haltestelle © iStockphoto/ Ilo
Seite 62: Schule © digitalstock; Note © Pan therMedia/Peu Jobst; Zeugnis, mündliche Prül ıng © MHV/Kik «meir;
schriftliche Prüfung © iS tockphoto/Goldf aery; Schulabsıluss © Project I hotos, Augsburz
Seite 63: Lehre © Thinkstot:k/iStockphoto; Studium © Thisstock/Digital \ ision; Uni © fot lia/line-of-sigh ; Semester
© MHV/kiermeir; Lebenslauf © fotolia/n tarog-pixcells; }werbung © Par therMedia/Erw n Wodicka; Por räts von oben
© MHV/Riermeir, © Thinikstock/Wavebre ak Media, © Tinkstock/Getty I nages/Jupiterit ages
Seite 64: © Ministerium für Schule und We iterbildung desandes Nordrhe n-Westfalen
Seite 66: Zell © fotolia/ufor.opixl10; Grenze © PantherMedi/Marchias Krüt gen; Konsulat 4 forolia/liotru; /isum © MHV;
Impfung © fotolia/M.Rosenwirth; Fotos ı inten © mit frendlicher Geneh nigung von Mk icins Sans Fron ieres — Ärzte
ohne Grenzen e.V,
Seite 67: Pass © fotolia/Peti:r Mautsch; Pikt ogramme © forlia/Dmitry Skve rcov
Seite 68: oben © Thinkstocl«/iStockphoto; u nten © forolia/chellig
Seite 69 © Thinkstock/Pheitodisc/Ableimazjes
Seite 70; alle Fotos © watch. and tell - filmp roduktion gmbi
Seite 7l: © Thinkstock/Phorodisc/David De Lossy
Seite 72: von oben nach unı:en © iStockpho to/wongkaer; Ol$Stockphoto/marka_Wariarka; © forolia/Marzatına Syncerz
Seite 75: Paker, Kinderwagen, Parfüm, Topf © Thinkstock/Btockphoro; Sch ykolade © iStocl;photo/PLAINVIEW;
Fahrplan © MHV/Kiermeir; Handy © iStöckphoto/milosliz; Anzug.© iStuckphoto/timhu ches; DVD,
Brief © MHV/Kiermeir; Rose © Thinkstock/Polka Dot/Dynamic Graphics; Würfel © iStocl;photo/arakonylınus
Seite 79: alle Fotos © Charlotte Habersack
Seite 86/89: Yoga © Thinkstock/Stockbyte/täeorge Doyle; Wild © Thinkstock/iStockphoto; Hadfahrer © iStockphoto/
trait2lumiere; Badminton © Thinkstock/Hemera; Dorf © iStockphoto/Sergge
Seite 88/91: Joke © Thinkstock/Getty Images/Jupiterimages; Julika © Thinkstock/Stockbyte

Alle übrigen Fotos: © Florian Bachmeier, München

siebenu dneunzig |97


System voraussetzung rner-DVD- ROM (Mindanforderung):
Windo ws Mac O8
x86-koınpatibler Proze: zit mindes tens 2,33 GHzer Intel Cı Duo 1,83G Hz oder schnellzessor
Intel® Atom” mit mit ıns 1,6 CH? für Netbooks
Mac 0$ fersion 10.6, 10,7 oder 10,8
Micros Hft® Windows® windows 4 trver® 2003,
512 MB | (1 GBemp. fohlen)
Windor us Server® 2008 ‚dows Vista ® Home Prem,
Busine ss, Ultimate odexerprise (at ıch 64 Bit) mit
Auf die DVD-ROM w ird folgendes
Service Pack 2, Windovzder Windo ws 8 Classic,
Prograrı mitgeliefert ı Air Runtime
512 MB RAM (1 GB empen)
Zusätzl ‚e Voraussetz! ing:
300 MB eier Festplatt enspeicher
ru ng gun .n zsne sp uew sep ueu pie I8np
ayjy ng ua]los sı, ups Isa est ıprgtay sum RATE SM synsı Musl
.- ! an Armee

Er Fr RZ ı Fr
\ DD \S£; iR “ El
= ex
),
L
= wn
a ua73 Iq aıM
a5 wauyaez IS use MZAIS UAUPIg un MS maznauy “aıg uszuedig as ui oz
i - \ \
y
YsS,
vr
ae
y L

N
\
\ uf \ |
as unsomme addnıy sap u / 1ramz
. nz ag umpquy "31$ U2I0H "5 U9sa7] "Is uaqLauyag "ars ua joards
%’ gl (ar:k Nee?
.1anajsıny ayı / unsnisjking a1yı 3Bes sey
ngg ap 3x0] 20p
pa sep
ug ap wrong ap
ug sup
unamaluny aıp
insg ap
somsep
zıesıap Wudsansep © jojsep Iyrz ap aqemjang sap ageL ıp
NBveau A2.:

ENSCHEN
Deutsch.aals Fremfdsprache
ejrtalı
MBENSCHEN #2.2
» st ein Lehrwek für Erwachlsene und junge Erwachsene
ührt zum Nivau Az des Gefneinsamen Europäischen Rıkferenzrahmeis
nthält eine iitegrierte DVEFROM mit interaktiven Übungen
um selbstständigen 'Weiterljernen

Pag lH
4

» «Fin Medienpalet mit den Audio-CDs zum Kursbuch und Filmen


ür den Einsatz im Unterricht
in Arbeitsbuch mit integridrter Audio-CD
+ L.chrerhandreichungen
+ Materialien für interaktive Whiteboards und Beamer
« lossare

« einen Moodle-Kursraum
* einen Internetservice mit zahlreichen ergänzenden Materialien

Priktische Tippsf zum Einsatz von MENSCHEIN im Unterricht


hxlen Sie unter www.hueber.de/menscher
/lehren

Nveaustufenf/ Prüfungen
MNSCHEN ist in einer drei- und einer sechgbändigen
Avgabe erhältligeh
0

Nreau Ar | MENWISCHEN Aı |! MENSCHEN Aılı + MENSCHN Aı.2


2197. 001:

Nieau A2 | MENSCHEN A2 | KENSCHEN Aalı + MENSCHN A22

Neau Bi | MENWSCHEN Bı | HENSCHEN


Bılı + MENSCHN Bı.2
DE

9 7831 | I

wvw.hueßßber.de ISERN 978-3-19-501902-6

Das könnte Ihnen auch gefallen