Sie sind auf Seite 1von 29

1

DEUTSCH
Material Extra para nivel 1

Prof: Laura Scarnci.


Centro de Idiomas.
UNL
2

Kapitel 1 und 3

Die Vorstellung: Presentación



W-Fragen: (en trato informal)

Wie heißt du? ¿Cómo te llamas? Ich heiße… und du?
Wie ist dein Name? ¿Cómo es tu nombre? Mein Name ist…
Wer bist du? ¿Quién eres? Ich bin…
Woher kommst du? ¿De dónde vienes? Ich komme aus…
Wo liegt das? ¿Dónde queda eso? Er/sie/es liegt im…
Wo wohnst du? ¿Dónde vivís? Ich wohne in…
Wie viele Sprachen sprichst du? ¿Cuántos idiomas hablas? Ich spreche… Sprachen.
Welche Sprachen sprichst du? ¿qué idiomas hablas? Ich spreche…
Welche Staatsangehörigkeit hast du? ¿Qué nacionalidad tienes? Ich bin…
Wie ist deine Nationalität? ¿Qué nacionalidad tienes? Ich bin…
Wie ist dein Familienstand? ¿Cuál es tu estado civil? Ich bin…
Was bist du von Beruf? ¿Qué eres de profesión? Ich bin…
Was studierst du? ¿Qué estudias? Ich studiere…
Als was arbeitest du? ¿De qué trabajas? Ich arbeite als…
Wie alt bist du? ¿Cuántos años tienes? Ich bin…
Wie ist deine Adresse/Telefonnummer? ¿Cuál es tu dirección/teléfono? Meine… ist…
Wie ist die E-mailadresse/Postleitzahl? ¿Cuál es tu e-mail/código postal? Meine… ist…
Welche Hobbys hast du? ¿Qué hobbys tenés? Meine Hobbys sind…
Hast du Hobbys? ¿Tenés Hobbys? Meine Hobbys sind…
Wie viele Kinder hast du? ¿Cuántos niños tenés? Ich habe…
Hast du Kinder? ¿Tienes hijos? Ich habe…
Wann bist du geboren? ¿Cuándo naciste? Ich bin am…
Wann hast du Geburtstag? ¿Cuándo es tu cumpleaños? Am…
Wie schreibt man das? ¿Cómo se escribe eso? Man schreibt das: ....
Können Sie das buchstabieren? ¿Puede deletrear eso? Ja/Nein........

Die Vorstellung: Beispiele.



Hören Sie und lesen Sie: (Daf Kompakt, KB, CD1, track 1-3)
Gespräch 1.
○ Grüezi!, Ich bin der neue Praktikant
● Guten Tag. Wie heiβen Sie, bitte?
○ Ich heiβe Urs Steiner.
● Freut mich. Ich bin Frau Schneider, die Sekretärin.
○ Und woher kommen Sie?
● Ich komme aus der Schweiz
○ Herzlich willkommen, Herr Steiner.

Gespräch 2.
○ Hallo Georg! Wie geht’s?
● Gut, und dir?
○ Auch gut, und das ist der neue Praktikant, Carlos Rodriguez. Ihr seid in einem Team.
● Servus! Ich bin Georg. Kommst du aus Spanien?
◘ Nein, ich komme aus Argentinien. Und woher kommst du?
● Ich komme aus Österreich.

Gespräch 3.
○ Hallo Anne, das ist Carlos. Er kommt aus Argentinien und das ist Anne, sie ist Schweizerin.
● Hoi Calos, freut mich!
◘ Hallo!
● Arbeitet ihr in einem Team?
◘ Ja, wir arbeiten zusammen.
● Viel Spaβ!
4
5

Hören Sie und ergänzen Sie (Studio D, cd1, track 4)


Ergänzen Sie das Formular mit Ihren Informationen.

Hören Sie das Telefongespräch. Korrigieren und ergänzen Sie den Personalbogen. (Daf Kompakt. KB. CD1.
Track 6)

6
7

Ergänzen Sie die Verben:


1. Hallo, ich ------------ Helmut.Wer ------------du?. Ich ---------- Heike
2. Ich bin Frau Schuster. Wer --------- Sie?-------- bin Herr Moon
3. Das ---------Ute . Und wer ---------- ihr? Wir ------- Helga und Erika
4. Ich bin Architekt. Was --------- Sie von Beruf? Ich ----- Bäcker
5. ---- Helga da? Ja, sie --------- hier
6. ------ Sie Herr Schmidt? Nein, ich ----- Herr Schmied
7. ----- dieser Mann der Elektriker? Nein, er ------ der Techniker
8. ------ Martina und Claudia Studentinen? .
9. ----- sie Sonja? . Ja, sie ---- Sonja
10. ------ sie Hans und Rudolf? Ja, sie ----- Hans und Rudolf

1- Wie viele Fragen können Sie in jedem Satz stellen? (¿cuántas preguntas puede formular en
cada frase?)

1. Hallo!, ich bin Helmut und komme aus Berlin.
2. Guten Tag, Frau Bauer, ich bin Herr Schmidt und wohne in Österreich
3. Ich studiere Architektur und komme aus Italien
4. Er hei®t Peter und ist 23 Jahre alt. Er studiert Medizin und wohnt in Hamburg
5. Sie sind Karla und Erika und studieren Chemie in München
6. Ja, ich bin Frau Herbst und komme aus Kiel.
7. Nein, er ist Hans und wohnt in Berlin.
8. Ich wohne in Berlinstra®e 6654 und die Telefonnummer ist 1548954.
9. Herr Brunner hat 3 Kinder und sind 4, 8 und 10 Jahre alt.
10. Ich komme aus Russland aber wohne in Tschechien \


Fragen Sie:
Beispiel: Ist er Lehrer? Nein, er ist Programmierer
1. Ja, er ist Herr Heinemmann.
2. Ja, er kommt aus der Schweiz.
3. Nein, sie ist Studentin.
4. Ich bin Frau Röder.
5. Nein, ihr seid Johan und Julia.
6. Nein, er studiert Medizin.
7. Sie studiert Chemie in Spanien.
8. Er kommt aus Italien.
9. Frau Bauer kommt aus Kiel.
10. Ja, er spricht Japanisch und Englisch


8
9
10
11
12
13

Ergänzen Sie Akkusativ und Verben


-
1. Mark ha___ ein____ Bruder und ein____ Schwester. Sie heiβ___ Martin und Erika. Martin ____ 18 Jahre alt und
Erika ____ 22.
2. Mark wohn___ in Berlin aber komm____ aus Hamburg. Im Hamburg ____ er ein___ Freund, Vladimir. Vladimir
komm___ aus Russland und spri____ Russisch, Deutsch und Englisch.
3. Sie mach___ ein ___ neuen Kurs ind Berlin. Die Freunde studier___ Medizin an der Universität.
4. Am Wochenende geh___ sie in d___ Kino. Sie seh___ ein___ Film und dann geh___ sie in d___ Bar und ess___
ein Steak und trink___ Hellesbier.
5. Erika ____ Studentin, sie studier___ Spanisch an der UNI. Die Universität ___ in Mahnheim. Sie woh____ dort
alleine.
6. Sie ma___ ____ Stadt. Die ____ sehr schön. Und man k___ viel mach____ aber sie vermiss___ Berlin. An der
Ferien fäh___ Sie immer nach Berlin.

14

Kapitel 2

RICHTUNG GEBEN

In der Stadt: An der Straβe…

○ Entschuldigung, sind Sie von hier?.


● Ja, was brauchen Sie?
○ Wissen Sie, wo die Beethovenstraβe ist?
Tut mir Leid, das weiβ ich nicht.

● Entschuldigung Bitte, Wie komme ich zur Touristeninformation? Sie ist an der Beethovenstraβe.
○ Die Bethovenstraβe?. Ja, das weiβ ich. Kennen Sie das Krankenhaus?
● Nein, ich habe keine Ahnung. Ich bin nicht von hier.
○ Kein Problem, das ist einfach. Gehen Sie geradeaus, dann ist dahinten das Krankenhaus, dann links bis
das Rathaus und dann rechts.
● Danke. Ist das weit?
○ Ja, ziemlich, etwa halbe Stunde, aber Sie können auch ein Taxi nehmen.
● Vielen dank. Auf Wiedersehen.








15

BEIM HOTEL

Im Hotel.
○ Guten Tag. Mein Name ist Schröder. Ich habe ein Zimmer reserviert.
● Sind Sie Herr Klaus Schröder aus Hamburg?
○ Nein, ich bin aus Köln. Ich heiβe Helmut Schröder.
● Moment bitte!. Entschuldigung, wie schreibt man das?
○ Mit “Ha-e-el-em-u-te”.
● Ach, hier. Helmut Schröder. Ein Einzelzimmer, fünf Nächte, ohne Frühstück. Stimmt das, Herr Schröder?
○ Leider nicht. Ich brauche ein Doppelzimmer, sechs Nächte mit Frühstück..
● Ja, hier. Sie haben Zimmer Nummer drei, Herr Schröder. Es kostet 20 Euro pro Nacht. Nehmen Sie es?.
○ Ja, ich nehme es.
● Bitte hier unterschreiben. Und hier ist der Schlüssel. Frühstück gibt es von sieben bis zehn Uhr.
○ Danke. Ich habe noch eine Frage: wo ist der Lift?
● Also... Ist ganz einfach. Den Lift finden Sie Geradeaus. Bevor die Treppe. Hier rechts gibt es ein Telefon und die Bar ist
○ dahinten links.
○ Danke. Wissen Sie, wo die Touristeninformation ist?
● Ja, das ist an der Beethovenstraβe an der Ecke.
○ Danke. Auf Wiedersehen!
16

Telefongespräch - Hotelreservierung
Rezeptionist: Seagold Hotel. Guten Tag. Wie kann ich Ihnen helfen?
Gast: Ich suche ein schönes Hotel in Meeresnähe.
Rezeptionist: Da sind Sie bei uns genau richtig. Unser Hotel liegt direkt am Meer. Wann wollten Sie denn
anreisen?
Gast: Samstag in zwei Wochen.
Rezeptionist: Kommen Sie hier beruflich oder privat?
Gast: Ich komme mit meiner Familie. Wir wollen Urlaub machen.
Rezeptionist: Das ist prima. Unser Hotel hat tolle Familienangebote.
Gast: Eine Frage, was kostet das Doppelzimmer?
Rezeptionist: Das Doppelzimmer kostet 120 Euro. Jedes Zimmer hat Klimaanlage, Fernseher und Dusche oder
Badewanne.
Gast: Super, dann nehmen wir das Zimmer mit Badewanne. Noch eine Frage. Gibt es auch Spielplätze
für Kinder in der Nähe?
Rezeptionist. Ja, hinter dem Hotel ist ein Spielplatz. Könnte ich Ihren Name bitte haben?
Gast: Kölle.
Rezeptionist: Können Sie ihn bitte buchstabieren?
Gast: K Ö L L E
Rezeptionist: Danke für Ihre Reservierung. Auf Wiederhören.
Gast: Auf Wiederhören.

17

Bei der Touristeninformation:


● Guten Tag! Was brauchen Sie?
○ Guten Tag. Ich möchte einen Stadtplan.
● Hier, bitte. Und hier haben Sie den Stadtprospekt auch. Da finden Sie alle die Aktivitäten für das
Wochenende.
Vielen Dank. Das finde ich wichtig. Was empfehlen Sie mir?
● Der Tiergarten ist wunderschön, da können Sie verschiedene Tieren sehen oder ein Picknick machen. Es
öffnet nur von Montag bis Freitag. Im Stadtpark können Sie Sport, Turniere und Regatten machen.
Die Altstadt ist auch interessant. Dort gibt es das Naturkundemuseum, viele Bars und Restaurants.
Gehen Sie auch durch die Fuβgängerzone, am Ende finden Sie den Dom. Es öffnet von 12 bis 18 Uhr für
Besucher. Leider kann man dort nicht Fotografieren.
○ Danke, das ist sehr interessant. Wissen Sie, was kann man am Abend machen?
● Am Abend gibt es immer viele Konzerten im Teather oder in der Konzerthalle.
○ Fantastisch! Vielen Dank für alles.


BESCHREIBUNG EINER STADT

Leute: Menschen: Personen
Eine Stadt Beschreibung: MADRID
Madrid ist die Hauptstadt von Spanien.
be
Viele Touristen aus der ganzen Welt besuchen die Stadt. Im Madrid gibt es viele brühmte Museen. Das Museum “der
Prado” ist sehr bekannt. Dort gibt es Bilder von verschiedene Maler, zum Beispielt: Bilder von Goya. Die Moderne
Malerei sind im Reina-Sofia-Museum. Dort gibt es Bilder von Picasso.
Alle die Madrilenen gehen zum Retiro-Park am Wochenende. Der ist sehr groβ.
Am Sonntag gehen die Leute gerne zu dem Flohmarkt, es heißt Rastro.
Madrid hat viele verschiedene Stadtviertel. Besonders schön ist das alte Viertel Latina, Im Latina gibt es viele
Geschäfte, Kneipen und Restaurants.
Im Zentrum der Stadt ist die Plaza Mayor, der wichtigste Platz von der Stadt. .
In Madrid gibt es nicht nur Touristenattraktionen. Es gibt viele authentische Stadtteile wie Dörfer.
Das Nachtleben in Madrid ist weltberühmt. Die Madrilenen schlafen ganz wenig!. Die Straβen sind voll bis spät am
Nacht. In Madrid ist immer etwas los!.
Es gibt auch viele Kinos und Theater und eine moderne Stadtteile mit großen Firmen und teuren Geschäften.

Ein Brief
Liebe Mutter,
Essen ist wunderschön! Ich habe so viel Spaβ!!!! Hier kann man viel machen! Die Stadt liegt im Norden von
Rheinland Deutschland. Die Stadt hat ungefähr 580000 Einwohnern. Ist eine sehr turistische Stadt. Die
Kultur in Essen ist wichtig.
Im Zentrum gibt es die Fuβgängerzone. Dort kann man spazierengehen und einkaufen.
Geschichte
In der Stadt gibt es viele Kirchen. Der Dom ist sehr alt und bekannt und ist wichtig für die Gesichte von
Essen. Es gibt auch eine alte Synagoge. Sie ist im 1938 von den Nazis zerstört aber in der Aktualität ist ein
Museum.
Im Stadtpark gibt es ein Fluss und auch viele Leute. Sie machen immer Sport: Tennis spielen, Fuβball spielen
und auch Regatten. Man kann auch im Fluss schwimmen aber nur im Sommer und fischen ist verboten. Die
Stadt hat ein Naturkundemuseum. Leider, ich habe keinen Zeit und ich kann nicht gehen.
18

Am Freitag gehe ich zum Aalto-Teather. Ich möchte das Konzert der TotenHosen hören. Es liegt im
Stadtgarten von Essen und ist ganz neu.
Die bekannte Essen-Bildergalerie hat Malerei von Lacour dieser Woche. Ich gehe bestimmt am Donnerstag.
Sie ist im Westen ganz weit weg. Dafür braucht man 45 Minuten.
Ich hoffe, dir geht’s gut!!! Bis Bald!
Helmut

Ergänzen Sie, Akkustiv und Nominativ.

1. Ich such ___ d___ Ausgang. D___ Ausgang ist nicht weit von hier.
2. Er such___ d___ Park. D___ Park ist nicht so groβ aber d___ Platz ist schön.
3. Sie brauch___ ein___ Stadtplan. D___ Stadtplan ist im Reisebüro.
4. D__ Reisebüro finde ich nicht. D___ Stadtplan brauche ich sofort!
5. Ich such___ d____ Eingang. D___ Eingang finde ich nicht.
6. D___ Museum ist nicht weit aber ich neh___ d___ Bus.
7. Ich fin___ nicht d____ Tourinteninformation. Ich fin____ nicht d___ Adresse!.
8. D____ Theater ___ schön. Ich nehm___ d___ Taxi zum Theater.
9. D___ Gasse find__ ich nicht. Wissen Sie wo d___ Gasse ist?
10. D___ Kirche seh___ ich nicht. Ich möch____ d____ Naturkundemuseum seh___.











Kapitel 4
DIE UHRZEIT
19

gegen wie viel Uhr treffen wir uns?


20
texto
21
22
23

TRENNBARE VERBEN



24

MODALVERBEN


25


26

IM RESTAURANT



27


28




29