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Trailer Anna: Die Jacke. Entschuldigung.


Anna: Hallo! Ich heiße Anna. Anna Lange. Ich bin Can: Naja …
Journalistin. Ich schreibe einen Artikel Anna: Komm, möchtest du noch Kaffee?
über Deutschland, Österreich und die Can: Ja, sehr gerne.
Schweiz. Dabei treffe ich interessante Anna: Super.
Menschen, mit denen ich jede Menge
erlebe. Das ist Can. Wir haben uns durch Lektion 2
einen kleinen Unfall kennengelernt. Aber
jetzt sind wir richtig gute Freunde! Wir Landeskunde: Im Café Mathilde
gehen zusammen einkaufen und kochen Anna: Can und ich, wir sind im Café Mathilde
etwas Leckeres, machen Sport und für und trinken Kaffee. Can ist so cool. Er
meinen Artikel begleite ich ihn bei seiner spricht sehr gut Deutsch und er wohnt
Arbeit. Das ist Sophie, wir gründen zusam- auch in Berlin. Ich habe viele Fragen: Wo
men eine WG und unternehmen einen wohnt er in Berlin? Wo wohnt seine Fami-
Roadtrip nach Salzburg und Zürich. Das lie? Hat er Geschwister?
ist fantastisch! Fast hätte ich meinen
Artikel nicht rechtzeitig fertig bekommen. Anna: Ah, das ist gut.
Aber zum Schluss ging alles noch gut aus. Can: Ja ...
Kommt mit! Ich würde mich freuen, wenn Anna: Und wo wohnst du, Can?
ihr mich begleitet! Can: Ich wohne in Kreuzberg.
Anna: Oh, schön. Hast du Geschwister?
Can: Ja, eine Schwester. Sie heißt Melissa und
Lektion 1 sie wohnt in der Türkei.
Anna: Wie alt ist deine Schwester?
Landeskunde: In Berlin Can: Sie ist zwölf Jahre alt. Schau, ich habe
Anna: Hallo, ich heiße Anna. Anna Lange. Ich ein Foto.
komme aus Deutschland, aus Hamburg, Anna: Ah. Ich habe auch eine Schwester, meine
und ich wohne in Berlin. Ich bin Journalis- Schwester ist 20.
tin. Ich schreibe einen Artikel über Can: Wohnt sie auch in Berlin?
Deutschland, Österreich und die Schweiz. Anna: Nein, sie wohnt in München. Sie studiert
Los, kommt, ich zeige euch Berlin! Sprachen, Italienisch und Spanisch.
Anna: Willkommen in Berlin. Das ist der Can: Und wie heißt sie?
Alexanderplatz. Kommt mit! Anna: Elena. Wohnen deine Eltern auch in der
Da ist der Fernsehturm. Los! Türkei?
Tadaa! Los, weiter! Can: Ja, schau mal, hier.
Das ist die Berliner Mauer. Mein Vater ist Architekt und meine Mutter
Das ist die Oberbaumbrücke. ist Psychologin.
Das ist die Spree. Anna: Oh, interessant.
Hier wohne ich. Meine Adresse ist Can: Hmm, gut, wie bei meiner Mutter!
Goethestraße 7. Und woher kommt deine Familie?
Das ist der Dom.
Und das ist das Brandenburger Tor.
Lernvideo: „Das ist meine Familie.“
Oh, Entschuldigung! Anna: Ich komme aus Hamburg. Ich spreche
Deutsch. Deutsch ist meine Mutterspra-
Lernvideo: „Wie heißt du?“ che. Und ich spreche sehr gut Italienisch
Anna: Oh, Entschuldigung! und Englisch. Ich bin Journalistin. Mein
Can: Das ist okay. Wie heißt du denn? Hobby ist Fotografieren. Das sind meine
Anna: Ich bin Anna! Eltern: Meine Mutter heißt Maria, sie
Can: Ich heiße Can. kommt aus Italien. Sie ist Friseurin. Sie
Anna: Woher kommst du, Can? spricht Italienisch und Deutsch. Mein
Can: Ich komme aus der Türkei, aber ich wohne Vater heißt Herbert. Er kommt aus
in Berlin. Und du? Wo wohnst du? Deutschland, aus Hamburg. Er ist Pilot. Er
Anna: Ich? Ich wohne auch in Berlin. Und ich spricht Deutsch, Englisch, Italienisch und
komme aus Deutschland, aus Hamburg. ein bisschen Polnisch. Sein Hobby ist
Can: Ah. Fußball, er ist Borussia Dortmund-Fan.

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Und das ist meine Schwester Elena. Ihr Anna: Hier steht: etwas Petersilie.
kennt Elena schon: Sie ist 20 Jahre alt und Und so mache ich die Knödel.
sie studiert in München. Ja, das ist meine Hier. Das ist ein Gartopf. Und jetzt noch
Familie. Tschüss, bis bald. 30 Minuten kochen.
Hmmm, lecker, oder?
Lektion 3 Can: Ja, wirklich lecker. Deine Semmelknödel
schmecken mir sehr gut!
Landeskunde: Im Supermarkt
Anna: Ich liebe kochen und ich möchte mit Can Lektion 4
gern mein Lieblingsessen kochen: Sem-
melknödel. Semmelknödel kommen aus Landeskunde: Was macht ein IT-Ingenieur?
Süddeutschland und Österreich. Semmel- Anna: Mein Hobby ist auch mein Beruf! Ihr wisst
knödel isst man oft mit Fleisch. Aber ich ja, ich bin Journalistin. Das bedeutet:
bin Vegetarierin, das heißt, ich esse kein Interviews machen, Texte schreiben, foto-
Fleisch. Ich koche Semmelknödel mit Sah- grafieren. Ich habe immer viele Fragen,
nesoße. Das schmeckt gut und ist nicht Menschen interessieren mich sehr. Can
teuer. Can und ich gehen jetzt einkaufen. hat auch einen coolen Beruf. Er ist IT-Inge-
Was brauchen wir denn alles? nieur. Heute lerne ich seinen Beruf ken-
nen. Für den Artikel mache ich ein Inter-
Anna: Also, wir brauchen Semmeln.
view mit Can. Ich frage: Was braucht er für
Can: Semmeln? Was ist das?
seine Arbeit? Was macht er so? Wie sieht
Anna: Das sind Brötchen. In München sagt man
sein Arbeitstag aus? Er fängt sehr früh an,
Semmeln und auch in Österreich.
wir gehen um acht Uhr ins Büro. Puh, das
Jetzt brauchen wir noch Butter und Milch.
ist nicht meine Uhrzeit!
Can: Da sind die Milchprodukte.
Anna: Ah! Can: Hier arbeite ich. Das ist mein Arbeitsplatz.
Can: Jetzt brauchen wir noch Eier. Anna: Und da kommt auch schon Frage 1: Was
Anna: Richtig. Wo sind denn die Eier? brauchst du für deinen Job?
Can: Die Eier sind dort! Can: Ich brauche: einen Laptop. Ich arbeite
Anna: Jetzt brauchen wir noch Zwiebeln und nicht immer hier im Büro, ich arbeite auch
Petersilie. viel bei meinen Kunden. Den Laptop
Can: Brauchen wir noch etwas? nehme ich immer mit und natürlich auch
Anna: Nein. meinen USB-Stick. Ohne den USB-Stick
Can: Ich kaufe noch eine Flasche Apfelsaft. geht es nicht, da sind viele Software-
Oder möchtest du Orangensaft? Programme drauf. Hier steht auch ein
Anna: Apfelsaft ist okay, und eine Flasche Was- Drucker, aber den Drucker brauche ich
ser. Dann machen wir Apfelsaftschorle. nicht sehr oft.
Can: Okay. Anna: Und was macht man so als IT-Ingenieur?
Verkäufer: Guten Tag! Can: Ich mache Kunden-Support bei IT-Fragen
Anna im Büro.
und Can: Guten Tag! Anna: Schau mal!
Verkäufer: Das macht dann 5 Euro 78, bitte. Und wie ist der Beruf IT-Ingenieur?
Can: Ich mache das. Can: Das macht Spaß. Computer finde ich rich-
Anna: Na gut, okay, vielen Dank. tig gut. Ich spreche viel mit Kunden, das
Verkäufer: Vielen Dank, auf Wiedersehen. ist wirklich cool.
Anna Anna: Was machen wir jetzt?
und Can: Auf Wiedersehen. Can: Heute habe ich zwei Termine. Um 9 Uhr 45
bin ich bei der Firma M-Management, das
Lernvideo: „Wie viele Eier brauchen wir?“ ist eine Marketing-Agentur. Um 14 Uhr bin
Anna: So, wir brauchen 250 Milliliter Milch. Und ich bei Meier & Partner, das ist ein
die Eier. Wie viele brauchen wir? Architekturbüro.
Can: Zwei Eier. Anna: Aha.
Anna: Etwas Salz, etwas Pfeffer. Can: Komm mit. Wir nehmen die U-Bahn.
Wir brauchen drei Brötchen. Anna: Okay.
Can: Eine Zwiebel und zehn Gramm Butter.

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Sekretärin: Guten Tag. Anna: Was machen Sie so?


Can: Guten Tag. Mein Name ist Can Aksoy. Und Frau Fried: Ich telefoniere, checke E-Mails oder
das ist Frau Lange. mache Termine für meine Chefin Frau
Anna: Hallo. Behrens.
Can: Wir möchten zu Frau Behrens. Wie spät ist es?
Sekretärin: Einen Moment, ich rufe Frau Behrens an. Anna: Es ist 13 Uhr.
Guten Tag, Frau Behrens. Herr Aksoy ist Frau Fried: Oh, ich muss los … Auf Wiedersehen,
jetzt da. Ja gut. Frau Behrens ist da, Zim- Frau Lange.
mer 207. Sie kennen ja den Weg. Anna: Auf Wiedersehen und vielen Dank,
Can: Ja, vielen Dank! Frau Fried.
Wir machen jetzt Mittagspause und dann
gehen wir zu Herrn Meier. Er möchte eine Lektion 5
Software für sein Architekturbüro
installieren. Landeskunde: Das macht Spaß.
Anna: Okay, ich komme mit.
Anna: Ich wohne in Berlin, aber ich möchte wie-
der in Hamburg wohnen. Ich kann bei
Lernvideo: „Wie ist Ihr Tag?“
Sophie wohnen. Sophie kenne ich noch
Anna: Das ist Herr Meier, vom Architekturbüro aus der Schule. Noch eine Woche, dann
Meier und Partner. Ich mache jetzt ein ziehe ich um. Can findet das nicht so toll.
Interview mit Herrn Meier. Das ist interes- Aber er kann mich ja in Hamburg besu-
sant für den Artikel. Hallo, Herr Meier, was chen. So, und jetzt muss ich hier in Berlin
sind Sie von Beruf? aufräumen. Ich habe so viele Dinge! Die
Herr Meier: Ich bin Architekt. Ich habe ein muss ich jetzt einpacken. Fangen wir an!
Architekturbüro.
Anna: Und wie ist Ihr Tag? Anna: Puh, das ist viel Arbeit!
Herr Meier: Also, ich stehe sehr früh auf, um Viertel Das ist meine Snowboard-Jacke. Ich fahre
nach fünf. sehr gern Snowboard. Das macht Spaß!
Anna: Wow! Hey, da ist ja meine Lieblings-CD, von Cro!
Herr Meier: Ja! Ich mache eine halbe Stunde Yoga und Ich höre gerne Rap. Mit Musik kann ich
ich gehe eine Stunde joggen. sehr gut arbeiten.
Anna: Frühstücken Sie nicht? Ich spiele auch Klavier, aber nicht gut und
Herr Meier: Doch. Ich dusche und um sieben Uhr früh- auch nicht gerne.
stücke ich. So, und jetzt die Bücher. Ich liebe Bücher.
Anna: Und wann gehen Sie arbeiten? Abends lese ich immer. Dann kann ich gut
Herr Meier: Ich gehe um halb acht ins Büro. Und oft schlafen.
arbeite ich auch bis halb acht abends. Ah, hier sind meine Jogging-Schuhe. Ich
Anna: Ups, das sind zwölf Stunden. mache sehr gern Sport. Morgens jogge ich
Herr Meier: Ja, um acht Uhr esse ich und lese noch ein 30 Minuten und am Dienstag und Don-
bisschen im Manager Magazin. Um zehn nerstag gehe ich ins Fitness-Studio.
Uhr gehe ich schlafen. Das macht Spaß! Perfekt für den Club am
Anna: Vielen Dank, Herr Meier. Wochenende.
Herr Meier: Ja, gerne. Hey, eine WhatsApp von Sophie. Die muss
ich gleich mal lesen!
Anna: Das ist Sabine Fried. Sie arbeitet bei
M-Management. Hallo Frau Fried, was Lernvideo: „Wann kannst du kommen?“
sind Sie von Beruf?
Sophie: Hey, was machst du so?
Frau Fried: Ich bin Krankenschwester von Beruf, aber
Anna: Hi, ich räume mein Zimmer in Berlin auf.
ich arbeite bei M-Management als Assis-
Das ist Stress!
tentin. Wir machen Marketing für Medi-
Sophie: Oh! Wann kannst du nach Hamburg
zin-Produkte. Ich habe zwei Kinder und
kommen?
arbeite vier Stunden am Tag.
Anna: Ich weiß noch nicht. Am Mittwoch?
Anna: Wann fängt Ihr Tag an?
Sophie: Mittwoch passt nicht so gut. Am Mitt-
Frau Fried: Ich stehe um Viertel vor sieben auf und
woch muss ich arbeiten. Wie ist es am
mache das Frühstück für die Kinder. Um
Freitag?
neun Uhr bin ich im Büro.

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Anna: Freitag ist super. Gibt es einen Parkplatz Lernvideo: „Willkommen in der Wohnung!“
für das Auto? Mein Onkel Fred fährt meine Anna: Ah, hier stehen meine Kartons. Onkel Fred
Sachen nach Hamburg. ist einfach super!
Sophie: Na klar, kein Problem! Kommst du vormit- Puh, die Wohnung ist ganz oben im Haus.
tags oder nachmittags? Sophie: Hi, Anna. Willkommen in der Wohnung.
Anna: Ich komme nachmittags, um drei Uhr, Anna: Hallo, Sophie.
okay? Sophie: Komm rein. Du möchtest sicher gleich
Sophie: Perfekt! Und abends müssen wir tanzen dein Zimmer sehen.
gehen. Ich lade auch meine Freunde ein! Anna: Wow, ist das schön hier. Da ist auch ein
Anna: Hey, super! Ich gehe sehr gern feiern! Balkon.
Sophie: Ja, toll, oder?
Lektion 6 Auf dem Balkon ist mein Lieblingsplatz.
Hier frühstücke ich am Sonntag sehr oft.
Landeskunde: Eine Wohnung in Hamburg Anna: Oh, süß! Ist das deine Katze auf dem Sofa?
Anna: Heute gehe ich nach Hamburg. Die Stadt Sophie: Ja, das ist Luna.
ist sehr groß, da kann man viel sehen und Auf dem Sofa kann man sehr gut chillen.
machen. Es gibt eine U-Bahn und eine Anna: Au ja!
S-Bahn, man braucht da kein Auto. In der Sophie: Mein Zimmer ist auf der anderen Seite.
Freizeit gehe ich gern aus. Es gibt Kinos Das ist das Bad. Im Bad gibt es eine
und Konzerte, Hamburg ist modern und Dusche und ein WC.
interessant. Hamburg ist einfach meine Gehen wir in die Küche.
Lieblingsstadt! Mein Onkel Fred kommt In der Küche bin ich auch sehr gern.
mit dem Auto. Er transportiert meine Kar- Kochen ist nämlich mein Hobby.
tons von Berlin nach Hamburg. Er ist wirk- Anna: Cool. Kochst du auch vegetarisch?
lich toll, mein Onkel Fred! Sophie: Ja, ich koche oft vegetarisch. Wir können
auch Freunde einladen und zusammen
Anna: Hey! Da seid ihr ja wieder. Ich stehe hier
kochen.
am Hauptbahnhof in Hamburg, jetzt muss
Anna: Super!
ich die Wohnung finden. Hier: ich habe
Sophie: Im Kühlschrank ist genug Platz für alles!
eine Karte. Oje! Schon so spät? Ich muss
Komm, wir feiern.
doch um drei Uhr an der Wohnung sein!
Auf die WG!
Los, kommt mit!
Anna: Auf die WG!
Hier kommt die Kirche. Und dann rechts …
Oh, da ist ein Supermarkt. Hier kann ich
einkaufen gehen. Lektion 7
So, ich sehe die U-Bahn. Hm. Wohin muss
ich denn jetzt gehen? Ich muss fragen. Landeskunde: Herbstspaziergang
Entschuldigung? Sprecher: Und nun der aktuelle Wetterbericht für
Passant: Ja, bitte? Hamburg, am Sonntag, den zehnten Okto-
Anna: Ich suche die Mozartstraße. ber: am Morgen haben wir zehn Grad und
Passant: Ja … Da müssen Sie hier lang gehen, dann es ist kühl. Am Vormittag ist es bewölkt
ist links eine Schule und dann sehen Sie und es gibt wenig Sonne. Am Nachmittag
rechts die Mozartstraße, da ist ein Haus, ist es dann bei 15 Grad sonnig und warm.
das ist gelb. Anna: Ich mache heute einen Herbstspazier-
Anna: Vielen Dank. gang mit Onkel Fred. Ich finde den Herbst
Passant: Gerne. in Deutschland sehr schön. Die Bäume
Anna: Wow. Das Haus ist ja schön! haben jetzt viele Farben: grün, rot,
So. Jetzt noch einmal rechts und ich orange, gelb, braun. Kommt, wir fahren
bin da. aufs Land und treffen Onkel Fred.
So. Es ist Punkt drei Uhr und ich sehe mir Anna: Hallo, Onkel Fred.
jetzt die Wohnung an. Onkel Fred: Hallo, Anna. Wie war die Reise?
Anna: Gut, kein Problem, in 20 Minuten war ich
da. Wir haben Glück, denn das Wetter im
Oktober ist nicht immer so gut.

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Onkel Fred: Wie viel Grad haben wir? Lektion 8


Anna: Wow, 15 Grad, es ist gar nicht so kalt. Wir
sehen sicher viele Tiere. Landeskunde: Unterwegs mit Zug und
Onkel Fred: Ja, heute am Nachmittag kann das schon Flugzeug
sein. Komm!
Anna: Sophie und ich machen einen Roadtrip!
Schau mal, da!
Wir fahren drei Tage nach Österreich und
Anna: Wo?
in die Schweiz. Wir wollen uns Salzburg
Onkel Fred: Siehst du dort, da ist ein Hirsch. Toll!
und Zürich ansehen, als richtige Touristin-
Anna: Au ja! Und dort sehe ich ein paar Rehe.
nen. Aber wir müssen verschiedene Ver-
Onkel Fred: Richtig toll. Oktober ist einfach mein
kehrsmittel nehmen. Sophie fliegt nicht
Lieblingsmonat.
gern, sie fährt mit dem Zug. Ich liebe Flie-
Anna: Ja, ich mag den Oktober auch sehr.
gen, ich nehme das Flugzeug. Wir treffen
Aber bald ist es richtig kalt und es schneit.
uns dann in Salzburg. Das wird perfekt!
Das mag ich gar nicht.
Onkel Fred: Ach, ich mag Schnee. Alles ist dann so hell Sophie: Ich nehme den Zug um 13 Uhr 1. Dann bin
und ruhig. ich um 21 Uhr in Salzburg. Zum Haupt-
Anna: Ja, schon, aber ich brauche die Sonne. bahnhof fahre ich aber erst einmal mit
Onkel Fred: Was macht deine Arbeit? dem Fahrrad.
Anna: Im Moment schreibe ich über Deutsch- So, da bin ich. Jetzt fahre ich mit dem ICE
land, Österreich und die Schweiz. nach Salzburg. Mein Ticket habe ich
Onkel Fred: Oh, das ist sicher sehr interessant! schon online gekauft. Jetzt muss ich
Anna: Stimmt. Ich besuche viele Orte, treffe Gleis 9 finden, dann geht’s los.
viele Menschen und bin sehr wenig zu Ich fahre mit dem ICE. Die Fahrt dauert
Hause. ich fahre zum Beispiel nach Salz- sieben Stunden. Ich fahre gern Zug. Der
burg und Zürich. Zug fährt immer und es gibt keinen Stau.
Onkel Fred: Na dann: viel Spaß! Anna: Ich fliege nach Salzburg. Mein Flug geht
Anna: Das war sehr schön Onkel Fred. Das um 18 Uhr 10, dann bin ich um 19 Uhr 30 in
haben wir schon lange nicht mehr Salzburg. Ich fahre jetzt mit der Bahn zum
gemacht. Flughafen. Zur Haltestelle gehe ich aber
Onkel Fred: Ja, das finde ich auch. Tschüss, Anna. erst einmal zu Fuß.
Anna: Tschüss. Ich nehme jetzt die Bahn zum Flughafen.
Mit der S1 bin ich in 30 Minuten da. Bis
Lernvideo: „Wie ist das Wetter?“ gleich.
Anna: Hallo? Sophie? Bist du da? So, da bin ich. Hier ist mein Ticket, ich
Can: Hi, Anna, wie geht’s? habe es zu Hause schon ausgedruckt.
Anna: Hi, Can, mir geht’s gut. Und dir? Jetzt muss ich zum Flugzeug.
Can: Super. Letzte Woche war ich in der Türkei Ich fliege sehr gern. Es geht schnell und
und habe meine Familie besucht. Das es ist billig. Das ist ideal. Manchmal ist es
Wetter war toll! nicht so bequem, aber das ist okay.
Anna: Wie schön. Sophie: Im Zug kann ich bequem sitzen, lesen
Can: Es war immer sonnig und auch noch am oder arbeiten. In München steige ich aus
Abend sehr warm, 25 Grad. und nehme einen anderen Zug. Der fährt
Anna: In Hamburg war das Wetter letzte Woche bis nach Salzburg.
auch gut.
Can: Da habt ihr aber Glück gehabt! Lernvideo: „Wo ist Anna?“
Anna: Ja. Sophie: So, da bin ich. Wo ist Anna?
Can: In Berlin hat es die ganze Zeit geregnet, Anna: Hey, ich treffe dich vor dem Café „Figaro“?
habe ich gehört. Das ist 5 Minuten vom Bahnhof weg. Bis
Anna: Wirklich? Wie ist das Wetter heute? gleich!
Can: Es ist richtig windig und kalt! Sophie: Oje, wo ist das denn?
Anna: Oh, nein. Komm mich besuchen, in Hey, ich weiß nicht wo das Café ist. Hast
Hamburg scheint die Sonne. du einen Tipp für mich?
Can: Tolle Idee, das mache ich!
Anna: Ja, das finde ich cool!
Can: Super, dann bis bald.
Anna: Tschüss.

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Anna: Klar, zuerst musst du geradeaus gehen, Sophie: Ich habe Mozartkugeln gekauft, denn die
bis zur Straße. sind sehr berühmt.
Jetzt gehst du links und dann etwa 200 Anna: Echt? Aber die sind nichts für mich, denn
Meter geradeaus. ich mag keine Schokolade.
Siehst du die Bushaltestelle? Sophie: Haha, die sind alle für mich!
Sophie: Ja, ich sehe sie. Anna: Ich habe eine Schneekugel für meine
Anna: Auf der anderen Seite sind viele Bäume. Eltern und für Can diese Dose gekauft.
Jetzt gehst du immer geradeaus, dann Sophie: Die sind ja cool!
triffst du mich. Anna: Und da ist sogar Mozart drin.
Hallo! Sophie: Super. Ich habe ein Buch für meine Freun-
Sophie: Ah, ich sehe dich! din zum Geburtstag gekauft.
Hi, Anna. Anna: Oh, interessant.
Anna: Hi, Sophie. Willkommen in Salzburg. Sophie: ... oder soll ich ihr das hier schenken?
Anna: Die finde ich auch gut, aber das Buch
Lektion 9 gefällt mir besser.
Und das hier habe ich für Onkel Fred
Landeskunde: In Salzburg gekauft, denn er mag Musik.
Sophie: Oh, wie schön.
Anna: Es ist neun Uhr morgens und wir sind
jetzt in Salzburg. Wir wollen etwas unter-
nehmen: Wir wollen Salzburg kennen­ Lektion 10
lernen. Salzburg ist über 1000 Jahre alt!
Hier gibt es viele Sehenswürdigkeiten Landeskunde: In Zürich
und: Wolfgang Amadeus Mozart ist hier Anna: Wir sind jetzt in Zürich. Und wisst ihr
geboren, 1756! Sophie liebt seine Musik. was? Sophie ist hier geboren. Sie kennt
Salzburg, wir kommen! die Stadt sehr gut und zeigt mir heute
ihre Lieblingsorte. Ich war noch nie in
Anna: Was wollen wir denn heute machen?
Zürich. Aber Sophie sagt: In Zürich kann
Sophie: Ich möchte sehr gerne Mozarts Geburts-
man sehr gut leben. Die Stadt liegt direkt
haus sehen. Hast du Lust?
am Zürichsee und die Berge, die Alpen,
Anna: Ja, klar. Wollen wir am Vormittag in die
sind auch nicht weit. Es gibt viele Freizeit-
Altstadt gehen und am Nachmittag ins
möglichkeiten und man kann gut shop-
Geburtshaus?
pen! Zürich muss ein Traumort sein!
Sophie: Ja, gute Idee!
Anna: Wahnsinn! Ist das die Festung? Sophie: Willkommen in meiner Geburtsstadt
Sophie: Vielleicht, aber ich weiß es nicht genau. Zürich. Komm, ich zeige dir gleich mein
Anna: Wollen wir hingehen? altes Haus. Es ist nicht weit von hier.
Sophie: Ja, gerne. Anna: Cool!
Anna: Die Bilder werden sicher toll! Der Foto­ Sophie: Hier ist es, Marktgasse 6. Hier habe ich
apparat ist neu. gelebt.
Sophie: Bestimmt. Anna: Ah, interessant. Wie lange hast du hier
Anna: Es kostet zwölf Euro. eigentlich gewohnt?
Sophie: Ui, das ist aber teuer. Sophie: Sechs Jahre, dann sind wir nach Deutsch-
Anna: Wo ist denn meine Geldbörse? Ah, da ist land gegangen. Direkt an die Ostsee,
sie ja, in meiner Tasche. nach Kiel.
Sophie: So, jetzt möchte ich aber ins Mozarthaus. Und das ist das Grossmünster. Das ist eine
Anna: Okay, los gehts! Kirche. Sie ist eine berühmte
Sophie: Wow, cool! Hier ist Mozart geboren, hier Sehenswürdigkeit.
hat er gelebt. Anna: Wow!
Anna: Komm, wir gehen rein. Sophie: Mein Lieblingsort ist aber der See.
Sophie: Au ja, und später kaufen wir noch ein paar Anna: Den würde ich auch gerne sehen.
Souvenirs für zu Hause. Sophie: Ja, dann mal los! Da gehen wir jetzt gleich
hin.
Lernvideo: „Hey, zeig mal!“ Anna: Und das ist das Frauenmünster.
Sophie: Wie lang dauert die Fahrt nach Zürich? Das ist die Limmat.
Anna: Fünfeinhalb Stunden. Hey, zeig mal, was
hast du im Mozarthaus gekauft?

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Sophie: Das ist die Bahnhofstraße. Sie führt vom Can: Hey, wie war eure Reise?
Bahnhof bis an den See. In der Bahnhof- Anna: Es war toll! Wir haben viel gesehen und
straße kann man sehr gut shoppen: Mode, eine schöne Zeit gehabt.
Kunst und Züricher Spezialitäten. Komm! Can: Cool.
Anna: Das ist der Zürichsee. Anna: Ich habe viele, tolle Fotos gemacht. Aber
Sophie: Im Sommer war ich da oft Segeln und weißt du was? Die können wir heute
Windsurfen. abend zusammen ansehen. Das Wetter ist
Anna: Windsurfen will ich immer schon mal gut für Sport. Komm, wir gehen joggen.
machen. Möchtest du mit mir trainieren?
Sophie: Ja, das ist wirklich toll. Im Winter sind wir Can: Ach, lieber nicht. Ich mache nicht so gern
jedes Jahr in die Berge gefahren, nach Sport.
Davos, das ist ein sehr schöner Anna: Was? Aber Sport ist doch wichtig. Sport ist
Urlaubsort. gesund und macht glücklich.
Anna: Wirklich? Ich war noch nie in den Bergen. Can: Ja, das finde ich auch. Ich mag Sport auch,
Sophie: Ja, das ist wirklich toll! Wir sind Ski gefah- aber nur im Fernsehen.
ren und haben Schneewanderungen Anna: Was ist dein Lieblingssport?
gemacht. Hey, schau mal da! Komm mit! Can: Ich sehe gern Fußball und Tennis.
Da würde ich dich gerne einladen. Anna: Ach ja? Da muss man doch auch viel
Anna: Super, sehr gerne. laufen. Komm, wir gehen joggen.
Can: Na gut ...
Lernvideo: „Das würde ich gerne machen.“ Puh, ich brauche eine Pause.
Anna: Es ist so schön hier. Anna: Komm, noch zwei Kilometer.
Sophie: Stimmt. Das würde ich gerne jeden Tag Can: Echt? Ich bin schon total kaputt ...
machen. Anna: Na los, komm!
Anna: Der Urlaub ist wunderschön. Los Can! Du schaffst das, noch einmal!
Sophie: Was war denn dein letzter Urlaubsort? Und noch einen! Prima! Komm, einen
Anna: Ich war am Meer, in Italien. Das möchte schaffst du noch! Und ausatmen nicht
ich gerne noch mal machen. Würdest du vergessen! Los, Can, du machst das gut!
mitkommen? Los, den letzten! Sehr gut!
Sophie: Sehr gerne! Wir zwei in Italien ... Can: Stimmt, langsam macht es mir auch Spaß.
Anna: Einfach mal am Strand relaxen. Du bist eine gute Trainerin!
Sophie: Genau. Oder wir fahren auf eine Insel ... Anna: Na, siehst du.
Anna: Ich würde gerne mal nach Sylt fahren. Can: Ich habe gekämpft und jetzt geht es mir
Kennst du Sylt? total gut. Das gefällt mir.
Sophie: Nein, aber ich habe gehört, dort gibt es Anna: Und jetzt noch einmal richtig ausatmen
eine schöne Jugendherberge. und dann laufen wir den Weg zu Ende.
Direkt am Meer. Da kann man für 30 Euro Can: Anna, alles okay.
übernachten. Anna: Au, mein Fuß!
Anna: Das ist ja auch nicht weit von Hamburg. Can: Das sieht gar nicht gut aus. Wir müssen
Sophie: Oh, ja, das machen wir, das ist unser zum Arzt gehen.
nächster Ausflug. Anna: Ja, ich denke auch.

Lektion 11 Lernvideo: „Mein Fuß tut weh!“


Anna
Landeskunde: Joggen an der Alster und Can: Hallo, Doktor Herrmann.
Doktor: Hallo, Anna! Kommt rein. Legt eure
Anna: Sophie und ich sind zurück aus der
Sachen hier auf den Stuhl.
Schweiz. Wir hatten so viel Spaß, und ich
Was kann ich für euch tun?
habe viele tolle Fotos gemacht. Heute
Anna: Mein Fuß tut weh, wir waren joggen und
kommt Can aus Berlin zu Besuch. Er hat
plötzlich ...
immer gefragt: Wie geht es dir? Bist du in
Doktor: Zeig doch bitte mal deinen Fuß.
Hamburg glücklich? Hast du eine schöne
Anna: Au, es tut weh.
Wohnung? Jetzt kann er alles einmal live
Doktor: Atme ganz ruhig!
sehen, nicht nur über Skype. Ich habe
Das sieht gut aus. Heb bitte das Bein …
richtig Lust auf Sport. Vielleicht geht er
Okay, es ist alles in Ordnung.
am Nachmittag mit mir Joggen.

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Anna: Puh, zum Glück. Lernvideo: „Unterwegs unter Freunden“


Doktor: Steh mal auf. Anna: Die letzten Monate mit euch waren toll.
Anna: Ah, es geht schon wieder. Wir haben viele interessante Informatio-
Doktor: Du darfst ganz normal laufen. Aber leg den nen für meinen Artikel gesammelt und
Fuß hoch, wenn du sitzt. schöne Fotos gemacht. Wir haben Berlin
Anna: Ja, das mache ich! Vielen Dank. gesehen. Wisst ihr noch? Dort habe ich
Doktor: Aber gern. Und vergiss bitte nicht: Zwei Can getroffen. Er hat mir seine Familie
Wochen keinen Sport! gezeigt. Und wir haben Semmelknödel
Anna: Natürlich. Auf Wiedersehen. gekocht. Hmm, lecker!
Can: Auf Wiedersehen. Ich war mit ihm bei seiner Arbeit und
Doktor: Auf Wiedersehen. habe Interviews gemacht. Dann bin ich
Anna: Ich danke dir, Can. Du hast mir sehr nach Hamburg gegangen. Ich wohne bei
geholfen. Sophie, die WG ist perfekt und wir sind
Can: Das ist doch klar! richtig gute Freundinnen geworden.
Weißt du was? Wir machen jetzt meinen Ach ja, im Oktober hat mich dann Onkel
Sport. Wir legen die Beine hoch und Fred besucht. Wir haben einen schönen
schauen Fußball. Spaziergang gemacht und Tiere gesehen.
Jetzt mach doch nicht so ein Gesicht! Mit Sophie war ich in Salzburg und Zürich.
Anna: Na gut. Wir haben Mozarts Geburtshaus besucht
und haben auf einem Schiff schon vom
Lektion 12 nächsten Urlaub geträumt. Es war eine
super Reise!
Landeskunde: Mein Hobby ist mein Beruf Zurück in Hamburg hat Can mich besucht.
Anna: Mein Fuß ist zum Glück wieder okay! Jetzt Wir waren zusammen joggen und hatten
muss ich den Artikel für die Zeitung schrei- Spaß. Aber das Ende war nicht so toll.
ben. Als Journalistin arbeite ich sehr oft zu Dann hatte ich richtig Stress. Fast ist
Hause. Da ist es ruhig und ich kann gut mein Artikel nicht fertig geworden, aber
arbeiten. Jetzt muss ich aber sehr schnell er war dann doch noch Punkt 17 Uhr in
schreiben. Ich habe nicht viel Zeit und die der Redaktion. Puh, da bin ich richtig froh.
Redakteurin wartet schon! Aber ich brau- Wir haben super zusammengearbeitet.
che immer ein bisschen Stress, dann bin Ich hatte sehr viel Spaß! Ihr auch? Es war
ich sehr kreativ und mache gute Arbeit. schön mit euch! Tschüss, macht’s gut.

Anna: So, jetzt noch auf dem USB-Stick sichern ...


Ich liege gut in der Zeit. Es ist noch nicht
zu spät. Und ich freue mich! Denn ich finde
meinen Artikel über Deutschland, Öster-
reich und die Schweiz richtig gut! Jetzt
muss ich ihn nur noch Frau Sommer
schicken. Oh, nein, mein Computer! Mist,
was mache ich denn jetzt bloß? Und Can
ist auch nicht mehr da! Es hilft nichts:
Ich muss den Artikel zu Fuß zur Zeitung
bringen.
So, da bin ich. Schnell!
Puh, da hatte ich aber Glück. Es war noch
nicht zu spät.
Wisst ihr, mein Beruf ist manchmal super
stressig, aber das gehört dazu. Ich liebe
meinen Beruf. Ich kann mit Menschen
zusammenarbeiten und lerne immer wie-
der viele interessante Leute kennen. Als
Journalistin reise ich auch sehr viel und
ich kann die Welt sehen und ich verdiene
auch nicht schlecht. Mein Hobby ist mein
Beruf.

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