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Evakuierungssimulationen Struktur der Vorlesung

Evakuierungssimulationen

Mohcine Chraibi, David Hänsel, Armin Seyfried

Kontaktinformationen über die Internetseiten des Lehrstuhls:


http://www.asim.uni-wuppertal.de
Evakuierungssimulationen Struktur der Vorlesung

Aufbau der Veranstaltung:

1. Vorlesung
Grundlagen Evakuierungssimulation
Modellbildung und Simulation - 5 Einheiten (Termine)

2. Übungen
Einführung in JuPedSim - 7 Einheiten (Termine)
Evakuierungssimulationen Struktur der Vorlesung

Termin Fragerunde: Mittwochs 12:15 bis 13:00 Uhr Zoom

Vorlesungsunterlagen: Lernplattform Moodel

22.04.2020 Vorlesung Einführung (Erste Unterrichtseinheiten per angelegte Video)


Struktur:
29.04.2020 Übung Einführung (Installation und Erstes Beispiel laufen lassen)
Simulation von einem konstruierten Problem (Raum mit einer Türe
und Anzahl der Personen Variieren und T_evak Messen. Zwei
06.05.2020 Übung Steigungen bitte interpretieren)

13.05.2020 Vorlesung Modelle (Zellulare Automaten)


Modelle (Raumkontinuierlich Kraftbasiert und
20.05.2020 Vorlesung Geschwindigkeitsbasiert, Einfluss des FD in OVM )
Modellunterschiede (Geschwindigkeitsbasiert und Kraftbasiert)
27.05.2020 Übung Unterschiede durch Parameter (z.B. FD in OVM), Modellvariation,
Routenwahl (Einfluss der Routenwahl, Ziellinien, Floorfield)
10.06.2020 Vorlesung http://www.jupedsim.org/jpscore_direction.html
Routenwahl (Ein Raum mit einer Türe und unterschieldiche
Strategien) (Unterschied zwischen global und lokal shortest
17.06.2020 Übung (floorfield) in einem Raum?)

24.06.2020 Vorlesung Szenarios/Software,…

Projekt: (Raum mit zwei Türen, Evakuierung über eine Türe über die
01.07.2020 Übung andere Türe und beide Türen). Variation des Anteils der Personen

08.07.2020 Übung Projekt (1 EG im Gebäude HC)

15.07.2020 Übung Projekt (1 EG im Gebäude HC)


Evakuierungssimulationen Struktur der Vorlesung

Ziele
Vorlesung: Ein Blick hinter die Kulissen Evakuierungssimulationen
Mikroskopische Modelle für Simulationen von
Fußgängerströmen
Übungen: Einführung in die Nutzung der Software
Anwendung der Software und kritische Interpretation der
Simulationsresultate
Hinter den meisten Computersimulationen stecken mathematisch-physikalische
Modelle zur Beschreibung von Prozessen oder Phänomenen. Oft sind die
Gleichungen nicht analytisch (oder nicht mit Papier und Bleistift) lösbar. In diesem
Fall kommt der Computer zum Einsatz. Hierbei gibt es unterschiedliche Methoden
und Verfahren welche
- den Algorithmus,
- die Programmiersprache,
- das Betriebssystem oder auch
- die Architektur des Computers
betreffen. In dieser Vorlesung versuchen wir anhand Evakuierungssimulationen
einen Einblick in dieses komplexe Themenfeld zu geben.
1. Einführung und Begriffe
Evakuierungssimulationen 2. Aufbau einer Evakuierungssimulation
3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Motivation
Werkzeuge zur Bemessung von Rettungswegen (Fußgängeranlagen)
• Verordnungen und Richtlinien
- Bauordnungen,
- Sonderbauvorschriften,
-…
• Ingenieurverfahren
- Handbücher (effektive, makroskopische Modelle)
- Evakuierungssimulationen (makroskopische und mikroskopische Modelle)
1. Einführung und Begriffe
Evakuierungssimulationen 2. Aufbau einer Evakuierungssimulation
3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Motivation
Bauordnung, Sonderbauvorschriften, …
• Vorgabe maximaler Längen und Mindestbreiten
Breite abhängig von Personenzahl, Fläche, …
• Vorteil der einfachen Überprüfbarkeit

Probleme
• Räumungszeiten werden nicht festgelegt
• Vorgaben in Verordnungen sind inkonsistent
• einzelne Regelungen sind durch experimentelle Daten widerlegt,
• Starrheit normativer Vorgaben,
• kein Einblick in die zeitliche Entwicklung, …
1. Einführung und Begriffe
Evakuierungssimulationen 2. Aufbau einer Evakuierungssimulation
3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Beispiel
Treppenbreite 3. OG 100 Personen
• Bemessung für eine Schule, 100 Personen
2. OG
einer Arena oder einem
Einkaufszentrum 1. OG
Frage
• Welche Personenzahl ist EG
anzurechnen (100 oder 200) ?
Versammlungsstätten
• SBauVO, Teil 1, §7 (4) (und SchulBauR) :
Größtmögliche Personenzahl → 200 Personen
Verkaufsstätten und Schulen
• SBauVO, Teil 3
Addition der Personenzahlen wird nicht gefordert → 100 Personen
1. Einführung und Begriffe
Evakuierungssimulationen 2. Aufbau einer Evakuierungssimulation
3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Fall A: Die Personenströme aus den Fall B: Die Personenströme aus den
verschiedenen Geschossen verschiedenen Geschossen
treffen nicht aufeinander. treffen aufeinander.

Addition nicht notwendig! Addition notwendig!


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Evakuierungssimulationen 2. Aufbau einer Evakuierungssimulation
3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

SBauVO, Teil 3 (VkVO) : Fall A – keine Addition notwendig


SBauVO, Teil 1 (VStättVO) (und SchulBauR): Fall B – Addition notwendig

Ob Fall A oder der Fall B auftritt, hängt vom zeitlichen Verlauf der Räumung ab!

Der zeitliche Verlauf wird u. A. von der Anfangsverteilung der Personen im


Gebäude, der Reaktionszeiten und der Geometrie des Gebäudes bestimmt.
Es ist nicht ersichtlich, warum in einem typischen Schulgebäude oder in einem
Einkaufszentrum nur Fall A auftritt.

Ob die Personenströme zusammentreffen kann nur mit einer Methode (Modell)


untersucht werden, welche die Bewegung (Dynamik) der Personenströme in dem
Rettungswegesystem beschreibt (Deskriptive Methode)!
Evakuierungssimulationen Struktur der Vorlesung

Evakuierungssimulationen
1 Einführung und Begriffe
2 Aufbau einer Evakuierungssimulation
3 Modellklassen und Modellierungsansätze
3.1 Überblick über den Modellzoo
3.2 Zellulare Automaten
3.3 Raumkontinuierliche Modelle
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung
5 FDS+Evak
6 PedGO
7 JuPedSim
8 Validierung und Plausibilitätstests
1. Einführung und Begriffe
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3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

PTV-AG http://www.ptv.de/traffic/software-und-system-solutions/vissim/
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1. Einführung und Begriffe
Evakuierungssimulationen 2. Aufbau einer Evakuierungssimulation
3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Rechnergestützte Evakuierungssimulationen
Mikroskopische Entfluchtungssimulationen,
Personenstromsimulationen,
Individualmodelle, …

Aktuelle Computersimulationen von Gebäuderäumungen beruhen auf


physikalischen und mathematischen Modellen welche die Bewegung individueller
Fußgängern abbilden. Auf diesem Weg beschreiben die Modelle den Fluss von
Personenströmen durch das Rettungswegesystem eines Gebäudes. Die
Berechnung der Räumungszeit bzw. die Lokalisierung von Staubereichen in
Verbindung mit Parameterstudien, erlaubt eine Bewertung und gegebenenfalls eine
Optimierung des Rettungswegesystems. (Dies wäre auch mit einem
Handrechenverfahren wie Predt.-Milinski möglich.)

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1. Einführung und Begriffe
Evakuierungssimulationen 2. Aufbau einer Evakuierungssimulation
3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Physikalisches / Mathematisches Modell


Ein Modell eines Systems (hier: Bewegung eines Personenstroms durch einen
Raum) versucht, die wesentlichen Freiheitsgrade zu erfassen und
diese in einem berechenbaren Gleichungssystem zur Vorhersage bestimmter
charakteristischer Größen (Fluss, Gehgeschwindigkeit, …) des Systems zu nutzen.

Beispiele für Modelle zur Beschreibung von Personenströmen:


J = ρ ∙ v ∙ b (Angelehnt an den Fluss von Flüssigkeiten)
Personenstrom in Zigarrenform (Predtetschenski und Milinski)

Die Modellbildung (Thema der nächsten Stunde) besteht aus den drei
Arbeitsschritten Formulierung, Untersuchung und Validierung des Modells. Ist das
Interesse nicht die Modellentwicklung, sondern die Nutzung eines Modells zur
Untersuchung des Systems spricht man in der Regel von (Computer)Simulation. 13
1. Einführung und Begriffe
Evakuierungssimulationen 2. Aufbau einer Evakuierungssimulation
3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Makroskopische – Mikroskopische Modelle

Bei einem makroskopischen Modell wird darauf verzichtet, das Verhalten eines
System mittels seiner kleinsten Bestandteile herzuleiten.
Betrachtet werden sinnvolle statistische Größen. Bei Personenströmen sind diese
statistischen Größen z.B. die mittlere Dichte und die mittlere Geschwindigkeit des
Stromes. Diese Größen geben keine Auskunft über Ort und Geschwindigkeit
einzelner Personen im Strom, aber erlauben eine Berechnung, bzw.
Abschätzung von Räumungszeiten.

Mittlere Dichte ρ und Geschwindigkeit v

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1. Einführung und Begriffe
Evakuierungssimulationen 2. Aufbau einer Evakuierungssimulation
3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Makroskopische – Mikroskopische Modelle

Bei einem mikroskopischen Modell wird jede Person i, bzw. die Größen die ihre
Eigenschaften und Bewegung charakterisieren, individuell betrachtet. Diese Größen
sind beispielsweise der Ort xi und die Geschwindigkeit v i, sowie der Platzbedarf di.
Sind diese mikroskopischen Größen für alle Personen bekannt, lassen sich die
makroskopische Größen, wie beispielsweise die mittlere Dichte aus der Gesamtheit
aller Trajektorien xi(t) berechnen. In einer mikroskopischen Betrachtung steckt
wesentlich mehr Information als in einer makroskopischen. Die Anzahl der
Freiheitsgrade ist wesentlich größer und somit steigt die Komplexität des Modells.

Mittlere Dichte ρ und Geschwindigkeit v

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1. Einführung und Begriffe
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4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Handrechenverfahren (makro) – Computersimulation (mikro)

Größen die das System, und seine Änderungen, beschreiben werden


Freiheitsgrade genannt. Bei Handrechenverfahren sind die Anzahl der
Freiheitsgrade klein (mittlere Dichte, mittlere Gehgeschwindigkeit). Eine
Berechnung mit Papier und Bleistift ist möglich (Verfahren nach PM).

Soll in dem Modell die Bewegung


  jeder Person i berücksichtigt werden, ist die
Anzahl der Freiheitsgrade ( x i , vi ) groß. Ein Berechnung per Hand ist nicht mehr
möglich. Zur Lösung dieser Modelle kommen Computer zum Einsatz.

Freiheitsgrade des
Handrechenverfahren: 2
Freiheitsgrade des
mikroskopisches Modell: 4N
(N: Personenzahl)

Aktuelle Computerprogramme beruhen auf mikroskopischen Modellen


(Individualmodelle) und beschreiben (in der Regel) die Bewegung individueller
Personen. Die mikroskopischen Modelle können in die Kategorien
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raumdiskret und raumkontinuierlich eingeordnet werden.
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4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Computersimulation (Numerische Simulation)


Computersimulation ist die Durchführung einer Simulation mit Hilfe des
Computers. Die Computersimulation beruht auf einem Programm, welches
ein physikalisches bzw. mathematisches Modell zugrunde liegt (Implementierung
des Modells). Meist ist die Anzahl der Freiheitsgrade des Modells groß, so dass
es nur mit Hilfe des Computer und numerischer Methoden berechnet werden
kann.

Beispiele:
Meteorologische Modelle (Wettervorhersage)
Astrophysik (z.B. Wechselwirkung von Galaxien)

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Modellgrenzen

Wichtig: Jedem Modell (bzw. jeder Simulation) sind Grenzen gesetzt

1. Gültigkeitsbereich:
Ein Modell ist nur in bestimmten Bereichen gültig. Außerhalb dieses
Bereiches können die Ergebnisse falsch sein
(Beispiel: Wettervorhersage, Gravitationsmodell Newtons und Einsteins).

2. Endlichkeit der Ressourcen (Rechenkapazität, Zeit, Geld, …):


Eine Simulation muss wirtschaftlich gesehen Sinn ergeben. Aufgrund
dieser Einschränkungen muss das Modell möglichst einfach sein. Für die
die Simulation kann dies mit einer grobe Vereinfachung der Realität
verbunden sein.

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Vor- und Nachteile von Computersimulationen

- Stand der Technik in der Modellierung

- Einblick in die zeitliche Entwicklung des Systems kann zu nicht


offensichtlichen und wichtigen Erkenntnissen führen

- Gute Animationen können Probleme in der Modellierung vertuschen

- Bisher gibt es keine Zertifizierung der Programme

- Qualifikation der Nutzer: Expertenwissen notwendig

- Für den unerfahrenen Nutzer ist das Programm eine Black Box.

Richtlinie Rimea: http://www.rimea.de

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Anwendungsbeispiel: Evakuierungsassistent

Forschungsprojekt Hermes

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3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Evakuierungssimulationen
• Bemessung von
Rettungswegen
• Optimierung der
Rettungswegeführung

Szenarien decken nur einen


Teil der Möglichkeiten ab!

Im Krisenfall
• Anzahl und Verteilung
der Personen unbekannt
• Ausfall von Rettungswegen
• Wo entsteht Gedränge?
Optimales „Crowd Management“ benötigt aktuelle Informationen vor Ort
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4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Hermes - Erforschung eines Evakuierungsassistenten


für den Krisenfall bei Großveranstaltungen
gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Forschung für die zivile Sicherheit / Schutz und Rettung von Menschen

Forschungseinrichtungen Unternehmen Anwender


• Universität Wuppertal • ESPRIT Arena • Feuerwehr Düsseldorf
• Universität zu Köln • Imtech GmbH & Co. KG • Polizei NRW
• Universität Bonn • PTV AG • Special Security Service
• Forschungszentrum Jülich • TraffGO HT GmbH
• Vitracom AG

Universität zu Köln
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4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Juni bis Nov. 2011: Test des Systems in der ESPRIT Arena Düsseldorf
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3 Modellklassen und Modellierungsansätze
4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Fähigkeiten des Assistenten


• Kontrolle der zulässigen Besucherzahlen
• Anzahl der Personen im gefährdeten Bereich
• Detektion von Gedränge an Türen
• Einfluss der ausgefallenen Rettungswege auf die Räumung
• Stauprognose für das gestörte System
• Vorschlag einer optimalen Räumungsstrategie
•…

2011: Test des Systems in der ESPRIT Arena Düsseldorf


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4 Modellierung der Routenwahl und Wegefindung

Kontrolle der
zulässigen
Besucherzahl
(Ampelsystem)
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Kontrolle der
zulässigen
Besucherzahl
(Ampelsystem)

Prognose von
Stauungen und
kritischen Zuständen
(15 Min. im Voraus)

Szenarioverwaltung
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Kontrolle der
zulässigen
Besucherzahl
(Ampelsystem)

Prognose von
Stauungen und
kritischen Zuständen
(15 Min. im Voraus)

Vorschlag einer
optimalen
Räumungs-
strategie

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