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Biologie Abitur Ökologie

-
:

1) abiotischen Faktor Temperatur

Wechsel warme lpoikdotherme Tiere :


-

°
Amphibien Reptilien , ,
Insekten ,
Fische ,
Pflanzen ,
Wirbellose

°
Körpertemperatur hängt von Außentemperatur ab = exotherm

keine konstante Körpertemperatur


-

tages und jahreszeit abhängig


'
- -

Wärmeerzeugung durch Sonnen oder Muskel zittern


°

geringe Wärmeproduktion durch


eigenen Stoffwechsel
°

Überhitzung vermieden durch Schatten ,


Wasser ,
anderer Untergrund ,

Bienen :
Lüftung des Bien Stocks durch Flügelschlag
Kälte Wärme starte bei extremen
und Temperaturen
° -

Körper aktivität von Außentemperatur abhängig

ROT Regel beschleunigt Lebensprozesse


:
Temperaturerhöhung um 10°C
- -

um das zwei -

Idneifaohe

°
Vorteile :

weniger Energie aufnahme und verbrauch


'
-

keine Nahrungssuche im Winter

keine Reserven notwendig


-

°
Nachteile :

"

inaktiv bei Kälte

nur Gebiete mit passenden Verhältnissen

leichte Beute bei


ungünstiger Temperatur
'
-

gleich warme Ihomoiotherme Tiere :

Vögel Säugetiere
°

ist konstant
°

Körpertemperatur und unabhängig von Außentemperatur


= endotherm

Körpertemperatur wird durch Energieumsatzl eigenen Stoffwechsel


aufrechterhalten
-

Abkühlung durch Schwitzen Hecheln und Darbietung


°

Aufwärmen durch Fettschicht ,


Fett ,
Federn ,
zittern und Einrollen

Überwinterungsstrategien :

Vogelzug
-

Winterruhe I schlaf -

Wörmeisolierung
'

°
Winterschlaf :

Absenken der Körpertemperatur auf 10°C zur


Energieeinsparung
.

°
Winterruhe :

nur leicht abgesenkte Körpertemperatur

geringer Energieverbrauch
-

zwischendurch Aufwachen
'

°
Vorteile :

"

Aktivität auch bei kälteren Temperaturen


bewohnbar
viele
Regionen
-

breites Aktivitäts spektrum

°
Nachteile :

"

hoher Energieverbrauch
viele Überleben ssrrategien notwendig für ungünstige Verhältnisse
-
-
Toleranz -

/ Optimums Kurve :

eurytherm (allgemein euryökt potent): -

Lebewesen mit großem Temperatur


° -

toleranz

stenotherm ( allgemein stenoök , Steno potent )


:

°
Lebewesen mit kleiner Temperaturtoleranz

ROT -

Regel =
Reaktion -

Geschwindigkeit Temperatur -
-

Regel

das zwei /
Temperaturerhöhung 10°C beschleunigt Stoffumsatz um -

°
um

dreifache

°
Stoffwechsel reaktionen durch Enzyme katalysiert :

ändern je nach Temperatur räumliche Struktur ,


sodass Substrat ( nicht ) bindet

Temperatur zu hoch
Denaturierung
.

Temperatur zu tief :
Eigenbewegung der Teilchen zu klein

mit steigender Temperatur nimmt Intensität der Brown sehen Teilchen


bewegung
°

zu

Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Teilchen zusammenstöße ist erhöht sowie auch


-

Reaktionsgeschwindigkeit und Stoffumsatz

°
StoffwechselProzesse beruhen auf temperaturabhaengigen chemischen Reaktionen

Anpassung des Kreislaufs


-
:

Thermoregulation
-

Höhe der Durchblutung nahe an Körperoberflaeche reguliert


'

oder Wärme im Körperbau muss zurückgehalten werden

°
Wenn sich Außentemperatur ändert muss sich Blutzirkulation durch Muskeln

der Blutgefäß Wände verändern


-

zu heiß :
vergrößert
-

zu kalt : verkleinert

°
Arterien und Venen wärmen sich gegenseitig ,
wenn zu großer Unterschied °

30


nach draußen
A V
-

Verhaltens reaktionen :

°
bei gleich -
und Wechselwarmen Tieren wo

°
Amphibien / Reptilien verlieren : Wärme durch Verdunstung
-

Wenn in Sonne ,
ausreichende Körpertemperatur
'

wenn zu warm in den Schatten


,

durch Pendeln relativ konstante Temperatur

Einfluss der Temperatur auf Pflanzen :

Auswirkung entscheidend auf Verbreitung


-

jede Klimazone , Höhenstufe hat charakteristische Vegetation


°
können eigene Temperatur kaum kontrollieren

°
müssen Temperaturschwankungen tolerieren können

Fotosynthese nur innerhalb eines bestimmten Temperaturbereichs

auch Kälte
angepasste Pflanzen wachsen bei Kälte nur langsam I garnicht
-

Physics /
°

morphologisch angepasst sodass einige Pflanzen kurz


llanggristig
- -

niedrigere I tiefere Temperaturen ertragen können


°

Fähigkeit ,
extreme Kälte zu ertragen =
Frost resistenz

Stoffe Zellen Gefrierpunkt des

herabzusetzen
-

in anlagern ,
um Wassers

Frostschutzmittel
"

( Aminosäuren ,
Zucker ) =

°
Laubbäume werfen Blätter ab =
kein Frostschutz

Frostschäden kälteren grenzen


'

°
auch bei Pflanzen
-

bei Minus geraden im Boden wird Pflanze durch Sonne erwärmt ,


aber es

kann kein Wasser nach fließen = Frost trocken is


müssen sein
°

einige Pflanzen an starke Hitze


angepasst
-

an Feuer ( Pinien ) : isolierende Borke

.
manche Samen erst durch feuerbedingten Hitzeschutz keimfähig

wichtig Signal für Steuerung


Lebensvorgänge
jahreszeitliche Temperaturschwankungen oft der
°

Kirschblüten treiben erst nach kälteren aus

s
Anzeiger ,
dass Winter vorbei =
Stratigikation
-

Energie haushalt der Tiere Iklimaregeln :

'

Bergmann sehe Regel


° :

gleicher arme Tiere in kälteren Regionen sind größer und kompakter als

ihre verwandten Artgenossen oder Arten in wärmeren


Regionen
Verhältnis Körperoberfläche Volumen
zu
gering
-

geringerer Wärmeverlust bei verhältnismäßig kleiner Oberfläche


'

°
Alten sehe Regel :

gleicher arme Tiere in wärmeren Gebieten haben größere Körper anhängsel


'

als ihnen verwandte Arten in kälteren Gebieten

Fläche zur
Wärmeabgabe größer I kleiner
'

'
°
610der sehe Regel
:

'

die Melanin
bildung ist bei Arten und Kassen in
feucht warmen Gebieten

stärker ,
als in Kühl trockenen Gebieten
-

(
Hauipignnentierung)
2) abiotischen Faktor Wasser

hyperosmotisch =
höhere Konzentration innen als außen

hypoosmotisch niedrigere = Konzentration innen als außen

poi Kiloosmotisch
=
Konzentration innen und außen gleich
-

hypettonisch =
außen Konzentration höher als innen
-

isotonisch =
Konzentration innen und außen gleich

Osmoregulation Regulation des osmotischen Drucks


-
-
-

osmotischer Druck : Druck des Wassers Osmose auf eine Membran


der
wegen
-

ausgeübt wird

Osmose :
einseitige Diffusion eines Stoffes durch eine semipermeabk Membran
-

aufgrund des Bestrebens der Teilchen die Konzentration innen und außen
auszugleichen
-

Kontrakte Vakuolen =
Bläschen , die der Wasser
ausscheidung dienen ,
sich Mm
-

misch vergrößern 1- kleinem und dehnbare Zellorganellen zum Speichern von Wasser

sind

Transportepithelien = Zellschicht zum Abdecken von


Körperüberflachen ,
Drüsen / -

Deck
gewebe
-

Osmo konformer =
Tiere ,
die Innen mileau an Außenmit eau anpassen ( poi Kilo osmotisch )

Tiere , die konstanten Grenzen und


-

Osmoreguliener =
Innenkonzentration in engen

(hypo osmotisch )
Salzgehalt unabhängig von der Umgebung halten
osmotisch
wuypo
wossutisdn
-

Anpassung der Tiere an Wassenerfügbartzeit gar


°
Landtiere :

anatomische Angepasstheiten bspw


:
.

°
Wachs haltige Kutikula

süßwasser
-


ausgeprägte Hornhaut mit Schuppen osmotisch
wyper json
°
Federn oder Haare

°
Schleimdrüsen ,
die die Haut feucht

halten

°
große Harnblase
physiologische Angepasstheit bspw
- :
.

°
Riiokresorption von Wasser aus Kot und Urin ( Gegensrrom prinzip ) durch

Nieren ins Blut

is aus Primär harn entsteht konzentrierter Endh am = Urin ( Mensch )

verhaltens gesteuerte Angepasstheit bspw :


.

Standorten ( Amphibien )
>
Bevorzugung von feuchten

Nacht aktivität Wasserverlust über Haut zu halten und sich vor


um
gering
s
,

Feinden zu schützen

° Während Trockenzeit zurückziehen ( Schneckenhaus)

°
Wüsten tiere :

anatomische Angepasstheit bspw


-
:
.

• keine / wenige Schweißdrüsen

physiologische Angepasstheit bspw


- :
.

° durch Kondensation aus der


Ausatmung stuft Wasser zurückgewinnen
trockenen Samen
°
Ernährung nur von

• Oxidation s Wasser beim Abbau von Nahrung und Fett ( Zeuarmung )

°
Ausscheidung von hochkonzentriertem Kot und Urin

vermutens gesteuerte Angepasstheit bspw


- :
.

große Tier
Wanderungen
s

° Nachtaktiv ität

s
Anlegen von Erdbauten ,
in denen hohe Luftfeuchtigkeit herrscht

s Nebeltrinken -

Käfer :
Nebel kondensiert an Panzer und Wasser fließt in Mund

Anpassung der Pflanzen an Wassen ertügbartaeit :

Xerophyten Trocken pflanzen


:
° =

dicke Kutikula
-

mehrschichtige Epidermis mit toten Härchen / Haarfilz bedeckt

Spaltöffnungen mehrjährig . oft eingesenkt I eingewölbt und mit toten Haaren

bedeckt

'

dicke kleine Blätter ,


zum Teil eingerollt und gefaltet

stark ausgeprägtes Wurzelwerk ,


um schnell viel Wasser aufzunehmen

Wasserverlust durch Transpiration so gering wie möglich halten

bspw Kakteen.

,
Nadelbäume

°
Sukkulenten =
saftreiche Pflanzen
:

"

kleine mehrschichtigen Zehen

Spaltöffnungen nach innen


gewölbt
dicke
fleischige und mehrschichtige Epidermis
'

transpirierende Oberfläche

kleine oder keine Blätter


wenige
>

\ I

Saft reiches Gewebe zum Wasserspeicher


-

Blatt Stamm und WurzelSukkulenten


-

- -

Kakteen Agave
-

bspw . ,
Aloe Vera ,

Tropophyten wandlungsfähige Pflanzen


° =
:

in jahreszeitlich bedingt sehr trockenen Gebieten

relativ dicke Kutikula


großartige meist ein
schichtige Epidermis
-

, , ,

Spaltöffnungen nicht gewölbt


-

einschicht ges Palisaden gewebe ,


lockeres schwamm gewebe ,
relativ dünne Blätter

'

periodischer Blattabwurf ,
Blatt antrieb in der Regenzeit

Winter oberirdische Pflanzen sterben ab


:
Zwiebeln Knollen Frosttrocken is
gegen
-

,
nur ,

Können wasserarme Perioden schadlos überstehen

bspw .
Laubbäume
°
Epiphyten =
Aufsitzen pflanzen

wachsen auf anderen Pflanzen um besser an Licht zu gelangen


-

Hao epiphyten = wachsen Leben auf anderen Pflanzen


ganzes
-

Henri epiphyten = wachsen nur Teil ihres Lebens auf anderen Pflanzen

.
keine Parasiten ,
da sie nicht Leitbündel der Trägerpflanzen anzapfen
-

Wasser problem ,
da nicht mit Boden verbunden

bspw Flechten Algen Moose


'

, ,

°
Hygrophyten = Feucht pflanzen :

dünnwandige ,
einschicken.ge Epidermis mit dünner Kutikula

Spaltöffnungen emporgehoben
-

große dünne Blätter oft mit lebenden Haaren und geweihter Blattoberfläche
.

, ,

mit zahlreichen Wasser spalten HydraModen


Blattflächen
"

-
kleines , flaches Wurzelwerk

welken bei Wassermangel vertragen Wassermangel nicht deswegen auf


'

:
,

dauerhaft feuchte Standorte angewiesen


.

ausreichende Transpiration

Wassertransport trotz hoher Luft


Aufrechterhaltung des
euohtigkeit (Guttation )
-

bspw .
Fame , Springkraut
°
Hydrophilen =
Wasserpflanzen

Landpflanzen ,
die sich ans Wasser angepasst haben

Schwimm blättert untergetauchte Blätter fast keine Kutikula :


, dünne Zellwände

Spaltöffnungen nur oben auf Schwimm blättern


-

kein Palisaden -
und Schwammgewebe

Inter zellulare mit Durchlüftung sguwebe ( Aerenchym )


große verbunden
-

s Gas transparent durch Spross


-

mit Luft gefüllte Hohlräume geben Blättern Auftrieb

können Sauerstoff , Kohlenstoffdioxid ,


Mineralstoffe aus Wasser aufnehmen

Wurzeln zurückgebildet

bspw Seerosen Wasser salat pest


-
-

.
, ,

3) Potenz

Potenz :
physiologische
-

und der
genetisch festgelegte Fähigkeit die Schwankungen eines Lebensraums
°

Umweltfaktoren zu ertragen
°
eher theoretisch ,
unter
Laborbedingungen
°
Ohne Konkurrenz

Ökologische Potenz :
-

Fähigkeit einer Art ,


in einer Lebensgemeinschaft mit anderen
Organismen ,
die

Schwankungen des Lebensraums und der Umweltfaktoren zu ertragen


°
durch Konkurrenz veränderte Toleranzbereich einer Art

°
Reaktions Vermögen einer Art auf (a) bioti sehe Faktoren

meist
geringer als physiologische Potenz
°

4) Zusammenwirken mehrerer Umweltfaktoren


-

Minimum gesetz von Justus von Liebig :

°
die Wirkung eines Faktors ist umso größer ,
desto mehr er sich im Minimum

befindet bzw . vom optimalen Wert abweicht

Wachstum Ihebensfähigtaeit eines Lebewesens ist von dem Faktor bestimmt der
.

in
ungenügender Menge vorhanden ist =
limitierender Faktor

ist limitierender Faktor in


ungenügender Menge vorhanden kann auch
,

Erhöhung anderer Faktoren keine Erhöhung der Lebensfähigkeit bewirken


-

Bio Indikatoren :

°
Anzeiger für Umwelterhöhen isse

°
Rückschlüsse auf Boden -

und Wasser beschaffenheiten und deren Qualität

ziehbar

°
sind auf ganz spezielle Umweltbedingungen angewiesen

enger Toleranzbereich
-

°
Aufschluss auf die herrschenden abiotischen Faktoren eines Standortes

°
Kontrolle der Umwelt

Zeige arten für Umwelt verhältnisse


°

°
stenök hinsichtlich eines ökologischen Faktors und daher anzeigend für das

Vorhandenseins eines Bereichs

°
bspw .
Heidelbeeren (pH -
Wert ) ,
Flechten ( Luftverschmutzung ) ,
rote zuck mückenlarven

( Substanz )
organische
5) bioti sehe Faktoren

-
Konkurrenz :

°
inter spezifische Konkurrenz :

Angehörige verschiedener Arten stehen in Konkurrenz zueinander

immer wenn gleiche Ressourcen beansprucht werden


-

Weltweit deutlicher
je ähnlicher Ansprüche sind
.

vor allem bei Pflanzen ( ab ionische Faktoren )

intraspezifische Konkurrenz :
°

Konkurrenz zwischen Mitglieder einer Gruppe IAAI Population

wenn Ressourcenangebot begrenzt ist


,
auch Sexualpartner

Aufteilung in Reviere =
Tenioriaeität

bei Pflanzen besonders hoch


°
Konkurrenzenermeidung

°
totale Konkurrenz / Konkurrenzausschluss prinzip

Beziehungen zwischen Geschlechtern


° :

Saison -
oder bauerehe

=
intraspezifische Beziehung
-

Variation aufgrund unterschiedlicher ökologischer Bedingungen


°
Regulation der Populationsdichte :

dichte abhängige Faktoren


Veränderung Populationsdichte führt

Nahrungsknappheit
:
der zu
-

und

Fortpflanzung
,
sozialer Stress dadurch zu
eingeschränkter

,
sinkender Geburtenrate und steigende Sterberate

°
Veränderung des Hormonhaushatts

°
intraspezifische Konkurrenz

Gedränge faktor
°

Tierhandlung
°

°
Kannibalismus

artspezifisch Feinde
°

ansteckende Krankheiten
°

dichte
unabhängige Faktoren :
als ionische Faktoren
-

• Klima ,
Wetter

°
Boden

°
Nahrungs qualität
Katastrophen
°


nicht artspezifisch Feinde

°
nicht ansteckende Krankheiten
Symbiose :
-

°
Zusammenleben von Lebewesen zweier Arten ,
das für beide nützlich /notwendig ist

Endo symbiose / Obligate Symbiose


:
°

ein Symbiosepartner lebt im Inneren des anderen Partners

kleiner Partner =
Symbian
-

großer Partner = Wirt

obligate Symbiose enge Abhängigkeit Überlebens wichtig


° :
,

fakultative Symbiose :
weniger eng ,
nur temporär

° Ekto Symbiose :
beide Partner außerhalb des anderen Partners

-
parasitisches :

°
eine Art zieht einseitigen Nutzen auf Kosten der anderen Art

Nutznießer = Parasit
-

.
Partner ,
der Nachti hat =
Wirt

°
Parasit tötet Wirt meist nicht , schädigt ihm aber

°
Kommen sialismus :
Aasgeier profitieren von Beute regten der Raubtiere

°
Halb parasiten : können sich teilweise selber
versorgen

°
Voll parasiten : entziehen WIA alle Nährstoffe , alles Wasser und alle Mineralstoffe ,

die sie benötigen


°
temporäre Parasiten :
suchen Wit nur zur Nahrungsaufnahme auf

Parasiten leben in laut Witt


permanente ständig
° :

'

außerhalb = Ektoparasiten

innerhalb =
Endoparasiten
°
Wirtswechsel : Kette ,
bei dem Parasit tenlarven ) den Wirt wechseln

Wirt ,
in dem sexuelle Fortpflanzung stattfindet = Endwirt

Wirt ,
der nur überträgt = zwischenwirt
'

Wirts spezifität =
Arten weisen enge Bindung an Wirtstime auf

parasitoide Lebewesen :
lebt in Entwicklung parasitisch ,
tötet Wirt zum Abschluss

der Paranisierung
6) Ökologische Nische

Ökologische Nische :

°
alle Beziehungen ,
die zwischen einer Art und ihrer Umwelt bestehen

Kombination dieser

Beziehungen
Existenz einer Art in einem Lebensraum hängt von
-

ab

-
Fundamentalnische ( nur im Labor ) :

einer Art unter optimalen in den Grenzen ihrer

physiologischen
°

Ausbreitung Bedingungen

Möglichkeiten
°
nur von abiotischen Faktoren abhängig

Populationen vorhandene Ressourcen ohne Einfluss Feinden

Konkurrenz
°
wenn von oder

physiologischen
nutzen kann und sich in Lebensraum in Grenzen ihrer

Möglichkeiten verbreiten kann

Real nische :

Nutzung nur eines Teils des Umwelt angebots durch eine Art infolge von Konkurrenz
,

Fressfeinden oder Parasiten befahl

Lebensform typen :

nicht verwandte bei ähnlichem Lebensraum


Arten weisen ähnliche Eigenschaften auf
°

Stellen äquivalenz :

nicht verwandte Arten bilden in geographisch getrennten Gebieten die


gleiche
ökologische
°

Nische
7) Wachstum von Populationen / Population ökologie
-

Population :

°
eine Gruppe outgleicher Lebewesen ,
die
gleichzeitig in einem Areal leben und

eine Fortpflanzungs gemeinschaft bilden

Populationsgröße =
Gesamtzahl aller Individuen im Siedlungsgebiet
-

Populationsdichte =
Individuenzahl pro Flächeneinheit

Einflussfaktoren auf Populationen :

°
Geburtenrate und Sterberate

Zuwachsrate =
Differenz zwischen Geburten -

und Sterberate

°
UmweltKapazität : maximale Anzahl an Individuen ,
die in einem Lebensraum

langfristig vorkommen können

°
Konkurrenz

Größe der
Anfangs population
°

Mathematische Modellierung des Populations Wachstums :

°
Geburtenrate -
Sterberate =
Wachstumsrate (r )

°
tatsächlicher zuwachs pro Zeit = Anzahl vorhandener Individuen (N ) .
r

°
Populationsgröße in Abhängigkeit von der Kapazität ( k) :

^
NH) = -

II F) irtt #
-

Kapazitätsgrenze wird nie überschritten

steigt Populationsgröße und desto eher ist Keneicht


°

je höher r, desto schneller

°
bei gleichem r erreicht eine größere Anfangs population schneller K , als eine kleine

je näher K desto kleiner wird Zunahme


°
Population ,

Fortpflanzungs Strategien : r -
und k -

Strategen
-

Ab und an 2 :

°
lateinisch =
Überfluss

°
Zahl der Arten I Individuen einer Art in einem Biotop bezogen auf eine Flächen / -

Raumeinheit

Abundanzreget :
in einem Biotop mit vielseitigen Lebensbedingungen haben Arten

mit großer Reaktion streitet ökologische Potenz) die größte Individuenzahl ,


wo -

hingegen unter extremen Lebensbedingungen stark spezialisierte Arten die

Abundanz besitzen
größte
Dispersion
-
:

°
räumliches Verteilungs Muster von Individuen einer Art

°
die Verteilung kann
zufällig (unregelmäßig ) regelmäßig ( gleichmäßig )
, oder auch

gebaut Igekuumpt ) sein


aggregate (

8) Räuber -

Beute -

Beziehung

niedriger Fraßdruck
geringe Räuberpop Marion - Vermehrung der Beutepop Marion
^ 7

Kägi:: einiges:-. !
Beutepopulation - Vermehrung der Räuberpop Motion
geringe
hoher Fraßdruck

(negative Rückkopplung)
-

Lotta -

Volterra -

Regel :

Individuen anzahl Beute und Räuber schwanken


von
periodisch um einen
°

Mittelwert

°
Minima und Maxima der Räuber population folgen phasenverzögert denen der Beute

langfristig bleiben Mittelwerte trotz Schwankungen bei beiden konstant

°
Wenn beide gleichzeitig dezimiert werden erholt sich die Beute -
vor der

°
Räuberpopulation
-

Kritik an der Lotta -

Volterra -

Regel
:

°
andere ökologische Faktoren werden vernachlässigt

'

andere Fressfeinde ( Mensch)

abiotischen Faktoren

Krankheiten

andere
Nahrungsquellen / Beutetiere des Räubers

Feinde des Räubers


'

negative Rückkopplung :
-

°
Verhältnis zwischen Beute -

und Räuber population

" '
mehr Beute desto mehr Räuber
je
°

„ ,

"

mehr Räuber desto weniger Beute


je
°
,

je weniger weniger
"
°
Beute desto Räuber
„ ,

"

mehr Beine

f) JIM
" Räuber . desto
"

-
"

°
Bejagung der Fressfeinde

Dichte der Beutepopulation Zahl der Räuber


von
abhängig
-

"

von oben reguliert


°

° direkter Eingriff
-

Bottom -

up

°
Schutz des Lebensraums der Beute population

Dichte der Beutepopulation vom


Nahrungsangebot ( Habitat abhängig
"


von unten reguliert
°
indirekter Eingriff
9) Nahrungs nen
Trophieebehent Stufe griechisch
"

trophes Nahrung Ernährung


zusammenfassende
-
:
=
-

" , :

Einordnung von Lebewesen zu Gruppen entsprechend ihrer Ernährung


-

Bottom -

up
-
Kontrolle :
Prozesse ,
die vorwiegend von den Ressourcen bzw .
durch

primär produktion
die
gesteuert werden

Prozesse (

Konsumenten
-

Top -

down -
Kontrolle : , die von der Populationsdichte der Arten

) gesteuert werden

als Abfolge
Nahrungskette vereinfachte Darstellung :
von Nahrungs beziehungen
-

von Lebewesen oder


Gruppen von Lebewesen in einem Ökosystem

Nahrungs netz modellhafte Darstellung miteinander verbundener


:
Nahrungskette
-

aufgrund meist vielfältiger Nahrungs bedingungen in einem Ökosystem

Produzent Lebewesen das aus


anorganischen Stoffen organische Substanzen
- :
,

aufbauen kann

Konsument :
Lebewesen ,
das darauf angewiesen ist ,
organische Substanz mit

der Nahrung aufzunehmen

die Produzenten für


-

Bestwert :
Lebewesen ,
das organische Stoffe überführt .

die Synthese organischer Stoffe benötigen I gleichzeitig Konsument )

Ökologische Pyramide Verknüpfung der verschiedenen Trophies rufen mit deren Hilfe
:
,
-

Stoff -

und
Energieumsätze im Ökosystem bi lanciert werden können
-

Brutto primärproduktion :
gesamte Biomasse ,
die auto trophe Lebewesen pro Fläche

und Zeit produzieren

Netto primarproduvktion Energie die in pflanzlicher Biomasse gespeichert bleibt

abzüglich
- :
,
,

Energieverlust
des
eigenen ,

101 Hierarchie

Gesamtheit Biosphäre
aller
gg
Ökosystem
bildet ein
f
Biotop und Biozönose
lebt in
f
Population
Teil von
[ Individuum

111 Neobiota

Definition :

Lebewesen die sich in einem ihnen eigentlich nicht heimisch Areal ansiedeln und
°

etablieren

°
auf natürlichem Weg oder durch anthropogene Einflüsse
°
müssen anpassungsfähig sein und eine hohe Fortpflanzungs rate haben

eher bei kleinen ,


wenig entwickelten Lebewesen

gelten als etabliert nach 25 Jahren oder 3 Generationen im neuen Gebiet

Neophyten = neue Pflanzenarten


-

Neozoen = neue Tierarten

regionale Neobiota =
Anwandlung innerhalb eines Gebietes

nicht invasiv negative Auswirkung


Ökosystem
keine oder sogar positive auf neues
-
:

invasiv :
negative Auswirkungen ,
schaden und verdrängen andere Arten

potentiell invasiv : stehen im Verdacht eine negative Auswirkung zu haben


-

Regel :

fügen sich
10% der eingeschleppten / eingewanderten Arten vorläufig ins Areal ein
°

°
10% davon etablieren sich dauerhaft =
1 %

°
10 % der etablierten Arten sind invasiv = 0,1%

-
natürliche Einflüsse :

°
Tieren Anderung in Folge von starken Klimaveränderungen
°
neue Landbrücken und Wasserwege

°
Selbst aussäung der Pflanzen

°
Verbreitung von Pilzen und Mikroorganismen

anthropogene Einflüsse :
-

°
wachsender globaler Handel und viele neue Güterzuege

physische Barrieren
°

Auswirkungen :

.im/: : : : : : :
positiv negativ
-

mehr Räuber bestehen in einer


neue
Nahrungsquelle
° o

fühlen nicht genutzte Ökologische Biozönose Und Konkurrenzdruck

Nische nimmt zu

÷ :O ::
: :c
:
-

: : :
°

Vermischung mit indigenen Arten ,


o
unkontrollierte Vermehrung kann zu

was zu Hybridisierung führt plagen führen


-

Schäden in Land Forstwirtschaft


-
12 ) biologische Schädlingsbekämpfung
-

Definition :
bewusste Einbringung von Viren und Lebewesen durch den

Menschen ( schädlicher ) Arten

dezimieren
,
um die
Population bestimmter zu

meistens Arten die als natürliche Feinde der unerwünschten Art bekannt

sind

dass
-

es ist möglich ,
Individuen so zu verändern ,
sie eigenen Artgenossen

schaden

-
NÜ klingt werden
gefördert
-
Vorteile :


Verzicht auf Pestizide schont Natur und umgebende Ökosysteme

nur
gegen ausgewählte Arten
°

-
Nachteile :

°
NÜ klinge haben keine natürlichen Feinde und vermehren sich unkontrolliert

°
durch Ausscheidungen kann es zu Verunreinigung der Güter kommen

Arten :

Krankheitserreger :
Stoffwechsel der Schädlinge wird angegriffen
°
Parasitoide : Parasiten töten Wirt

°
Räuber :
Fressfeinde dämmen den Befall ein

Beispiele :

°
Marienkäfer gegen Blattläuse

°
Nistkästen für insekten fressende Vögel
°

Sitzungen für Greifvögel zur Dezimierung von Nagetieren


°
Fledermaus küssen zur Dezimierung der Stechmücke

Biofumigation Pflanzen inhaltsstoffe:


um bodengebundene Erreger zu reduzieren
131 Ökosystem see

↳ är
§ -

om

¥ ¥
Epiliminion
am

tff
Ö 2- m
§ vernimm on
'

im .
"
""
§ § § g
S -

ä
aß § Fü , Tiefem one 6M

oligotropner see :
entwicklungsgeschichtlich junger See mit nährstoffarmen
Wasser

eurotropner See :
nährstoffreicher See ,
meist durch
zufuhr von Nähr sahen

und organischen Nährstoffen 2. B. durch Dünger ,


Abflüsse ,
Henson

Umkippen
"

Euro
trophierung des Sees
- :

Zulauf von
Düngemittel
↳ hohes Nährwert angebot
↳ Vermehrung von Phytoplankton und anderen Wasserpflanzen ( Produzenten )

↳ Vermehrung von Konsumenten ( Zooplankton ,


Fische )

I. Erhöhung des toten


organischen Materials

↳ Vermehrung der bestreikten

anerobe unser 4 in Lehmschicht


ung durch Spe -
Sauerstoffmangel
einen b.
" " "" "
9M
-

Entstehung gigpiger Gase wie Ammoniak ,


Schwefelwasserstoff
↳ Vergiftung empfindlicher Wirbeltiere
mögliche Gegenmaßnahmen :
-

°
Fischen

°
Algen entfernen

Sauerstoffmangel künstliche 102 wird in Tiefenwasser


beheben durch Belüftung
gepumpt
°

Detritus
Ausbaggern von
°

Abwasser
eintrag vermeiden
°

stärkere
.

Verteilung .
Klärung
°

regelmäßige Kontrolle

Naturschutzgebiete
°

Algizide
°

Zwangs zirkularen durch Druckluft

der See im Jahresverlauf :

HFF
Zusammensetzung der Biozönose Nahrungskette
-
: -
:

°
Produzenten :

Wasserpflanzen im Litoral

"

Phytoplankton ( pflanzliches „ Plankton )

°
Konsumenten :

Säugetiere ,
Amphibien ,
Schnecken ,

Krebse ,
Insekten
"
.

Zooplankton ( tierisches „
Plankton )

°
bestaunten :

Würmer ,
Pilze . Bakterien

am oder im Seeboden

'

zersetzen herab sinkendes Material

aerob

| )
-

Thermoregulation des Menschen :

°
Sensoren zur Wärmeregutation im Hypothalamus
-

Thermostat =
Nervenzellen
gruppe im Hypothalamus
-

reagieren auf Körpertemperatur außerhalb des Normal bereichs

.ie?e:n:!!:n::Yinoanaiemrwame.s
.

°
Selbst vernichtender Mechanismus
-

positive Rückkopplung :

°
Selbst stärkender Mechanismus
-

-
-

allgemein Ökosysteme
:

°
Ökosystem =
Biotop t Biozönose

komplexes
abiotischen
.

Netzwerk zwischen den Wechselwirkungen zwischen den

und bidi sehen Faktoren

°
Offenes System Stoffe :
,
Lebewesen und Energie können von außen in das

System gelangen und es verlassen

Wanderung Niederschlag etc


.

, .

Fähigkeit zur selbst Regulation :

im Ökosystem gibt Stoffkreistäufe die trotz zu Ausflüssen


annähernd
es und
-

konstante chemische Parameter haben

°
Fließ gleichgewicht
bei den sich langfristig trotz Zu
auch
Organismen der Biozönose ergibt und
. -

Abgängen eine stabile Zusammensetzung



biozönarisches Gleichgewicht

ins :
Zahl der Arten und Individuen bleibt innerhalb bestimmter

Grenzen konstant f- natürliche Schwankungsbreite)


°
Einfluss des Menschen : kann zum Verlust der Selbstregulation führen
°
Biozönose = alle Tiere und Lebewesen in einem Ökosystem / Gebiet

°
Biotop =
zusammenspiel der abiotischen Faktoren ,
die in einem Ökosystem Ice -

biet sind
gegeben
141 Einfluss des Menschen auf Ökosysteme
-

Kohlenstoffenreishauy :

°
Menschen
bringen natürlichen Kohlenstoff Kreislauf aus dem Gleichgewicht
'

verursachen mehr Kohlenstoff wodurch Anteil von Konten -


und Sauerstoff
,

ungleich wird

Stick sroffkreislauy :

°
Ammomfikation :

Umwandlung
organischen
von

stickstoffhaltigen
Verbindungen zu

N Hat -

Ionen

Denitrifikation

Umwandlung
° :

; von NO -

Ionen zu

elementarem Stickstoff ( Nd .
Umkehrung der Stickstoff gixierung

°
Nimgikation :
bakterielle Oxidation von

Stickstoff ixierung :
Umwandlung von elementarem Stickstoff
15 ) Grundlagen
in den

Chloroplasten

GCO , 6h20 Licht


-

-
t t
energie
- 60 , t
↳ He , 06 Canon)

historische Versuche -

Schlussfolgerung
°
van Helm ont :
Pflanzen nehmen Wasser und Stoffe aus der Erde

Priestley Pflanzen verändern die Luft sodass Lebewesen leben können


°
:
,

Versuch Eloaea Wert würd alkalischer


von pH steigt nach
Beleuchtung
°
: -

(Oz aus dem Wasser wird von der Pflanze aufgenommen


-

Absorption :
Strahlungsenergie hebt Elektronen aus dem Grundzustand in einen

angeregten Zustand → erforderlicher Energiebetrug hängt von der Struktur

der Moleküle ab ; ihm kann man das Licht bestimmter Wellenlängen zuordnen
,

die dann nicht mehr im reflektierten Licht enthalten sind


diephotosyntheseistdergrundlegendebioenergetis.ch
s y nt h e t i s c h e n
Av t B n g t
16 )
SystemÖkologie
°
Auto trophie :
Fähigkeit von Lebewesen ,
ihre Baustoffe und organischen
ReserveStoffe unter Energieverbrauch ausschließlich organischen Motten

aufzubauen
aus

Organismen
; fototrophe und autotrophe

°
Heterotroph e Fähigkeit :
von Lebewesen , Körper bestandteile aus bereits

vorhandenen
organischen Verbindungen aufzunehmen ; von fotokopieren und

Memo autonomen Organismen abhängig


°
Assimilation :
Umwandlung anorganischer Stoffe in
körpereigene Stoffe ;
Foto -
und Memo Synthese

° Dissimilation :
Abbau organischer und körpereigener Stoffe unter
Energie -

freisetzung
17 ) Experiment von T
. Engelmann

i. iii.
EIN |MI§ßFEfHtgTTTg)
-

:
sauerstoffarmen Bakterien

Menem -
400 hm 700hm

länger
blau grün gelb orange
rot


sauentofgprodukh.cn ,
d. h .
Photosynthese ist bei blauem und rotem Licht am

höchsten

-
Bereich des für uns
sichtbaren
Lichts

Wirkungsspekhum des Lichts


bei der Photosynthese

181 Ort der Fotosynthese

-
die Lichtmenge wird von verschiedenen

Pigmenten in den Foto systemen

aufgenommen die zentralen

Chlorophyll
,
doch nur

Elektro
Moleküle
übertragen angeregte
-

nen ( auf Nichtpigenenee )


die Foto systeme befinden sich in

Thylakoid
-

der

Membran der Chloroplasten Blatt pigmente :


Chlorophyll a und b

:c:p:
19 ) Chromatographie
-
Methode zur
Trennung von Stoffgemischen

1
Stoffgemisch wird durch

feinporige
-

poröse

Träger Schicht bewegt


°
Stationäre Phase

Gas wird durch stationäre


-

Flüssigkeit oder Phase transportiert


°
mobile Phase 1
Langem im / Hieß mittel

erfolgreich ,
wenn die verschiedenen Bestandteile des Gemisches

°
unterschiedlich fest an die stationäre Phase binden und/oder

°
sich unterschiedlich gut in der mobilen Phase lösen

ein Stoff wird umso weiter transportiert je besser er sich in der

mobilen
-

Phase
je weniger gut löst und er an der stationären Phase

adsorbiert

°
so wandern die Stoffe des Gemischs unterschiedlich weit

Rt Wert gibt Laufstrecke eines bestimmten Verhältnis

Abstand
Stoffes im
:
- -
zum

zwischen Start -
und Frontlinie .
jedoch schwer zu ermitteln

Vergleichsstoße ,
von denen man den Rt - Wert kennt

20 ) Redaktions äquivalenz

-
1 mol Elektronen ,
die bei Redox reaktionen übertragen werden

bei Lebewesen
-

wichtig für Redox reaktionen

"
-

bspw .
NAD I Ox ) NADH ( red )

Elektronen werden übertragen wodurch Energie freigesetzt wird


,
211 Photosynthese
-

lichtunabhängige Reaktion

°
Verbrauch :

'

18 ATP

12 NADPHTHT
'

6602

Ribulose -

1,5 -
€ Enzym
.

Rubino
bis phosphat T
00
6×00 ( ^"

⑥ Fixierung von Oel 0000 Phosphoglycerat


o
Carboxylierung

÷: ÷: :

|
dung "
nzx

7¥21;; !!ä
°O° " -

* oooo

Glycerinaldehyd -
12 NADPHTHT
T

)
3- Phosphat
<

\
12×0000 Glycerin alde -

12 NADPH
1×0
0 hyd -
3- Phos -

% phat
O
O O O
Pho .nu
.

Glucose
-

licht abhängige Reaktion :

Gg Gg
e- I Le
-

Cytochrom
-

¥üi÷÷
-

III
" -

es werden
Stroma "

irr: :ü
:

ü:Ä
FD
,

""

¢
{ Oz t
d

I.
02 Der entstandene
ATP -

Synthase
ADPTP
:
Elektronentransport )

Protonen gradient
wird zur ATP Synthase t
genutzt
-

( Phosphorylierung ) ATP

°
nicht zyklischer Elektronen transport

es entsteht gleich viel NADPH tttt wie ATP

licht Reaktion wird ATP NADPH Htt benötigt


ATP :
für die abhängige mehr als
-

zyklischer Elektronenmasse port

"
die vom Pzoo auf Ferredoxin transportierten e-
gelangen über die Elektronen
.

transportable zum Cytochrom BH - -

Komplex und fließen über Plastcyanin


zum Pzoo zurück

Protonen werden in den Thylakoid innenraum ATP


gepumpt sodass
-

kann
hergestellt werden

keine Bildung NADPH Ht; keine Foto system I


von t
Beteiligung von
'
221 Emerson -

Effekt

Versuch Kulturen mit Licht


einzeiliger Algen
:
werden
-

unterschiedlicher unterschiedlicher
Wellenlängen und

Lichtintensität bestrahlt

Beobachtungen :

Verdopplung Lichtintensität mit einzelnen

Wellenlängen
°
der

führt zur Verdopplung der Photosynthesean

Bestrahlung mit beiden Wellenlängen deutlich größeren


führt zu einer
°

Erhöhung der Photosynthese


-

Erklärung :

°
bei 4=680 nm ist nur Foto System I aktiv

°
bei D= 700hm ist nur Foto system I aktiv

bei der beide


°

Bestrahlung mit beiden Wellenlängen sind Foto systeme

die

Photosynthese
aktiv und optimale Licht aufnahm führt zur höchsten

an
23) Aufbau und Funktion eines Blattes

Kutikula :

Über den
Wachsartiger Überzug Epidermiszellen
°

Schutz vor Wasserverlust und unkontrollierter Verdunstung


°

°
Anpassung der Landpflanzen gegen Austrocknung
°
Ober -
und Unterseite des Blattes

Epidermis :

primäres Abschluss genieße bei Pflanzen


°
bei Pflanzen meist nur eine Schicht

von Zellen

°
bei Blättern von Kutikula überzogen
°
Schützt zusammen mit Kutikula vor dem Austrocknen

°
Gasaustausch zwischen Pflanzen und Umgebung
wichtig für Photosynthese
.

Epidermis selbst mit Kutikula für Gase weitgehend undurchlässig


.

Palisaden parenchym :

°
unter der oberen Epidermis von Blättern

langgestreckte regelmäßig , angeordnete Zellen , enthalten Hauptteil der

Chloroplasten
somit Orr der Photosynthese
-

schwamm parenchym :

Zellen die Hohlräume ( Interzellulaeräussre ) frei


Unregelmäßige große
° -

lassen

verleihen benutze schwamm artige Struktur

° direkt unter Palisaden parenchym


°
enthalten ca .
20% der Chloroplasten eines Blattes

Photosynthese
-

Leitbündel :

für Ferner ansporne von Wasser und darin gelösten Stoffen in der

gesamten Pflanze
verantwortlich

°
sind Kennzeichen für höher entwickelte Pflanzen

enthalten das Xylem und Phloem

Spaltöffnungen
-

kleine
°

mikroskopisch Öffnung
°
in der
Regel in der Epidermis der Blattunterseite

sorgen für regulierten Gasaustausch mit der Umgebung


-

können auch in Epidermis von Pflanzen Stengel auftreten

können bei Bedarf geschlossen werden


'

Chloroplasten :

°
nur in Pflanzen und
Algen
°
absorbieren Sonnenlicht und nutzen es als Energiequelle
°

speichern Stoffe in Form von


organischen Verbindungen ,
die sich

aus Wasser und CO2 synthetisieren

°
Photosynthese und Transpiration f- Verdunstung von Wasser über die Blätter )
24) Photosynthese bei Schwefel purpur bauen en
-

Pflanzen Bakterien

:-|
-

°
Elektronen ansport °
Elektronen ansp.at

angeregt durch
Lichtenrade o

angeregt durch Lichtenrade

:: : :c:::
"

: : ::S :: :ü: :
s entsteht
Oz entsteht
° o

°
NADPH t Ht entsteht
°

NADPH t Ht ersteht

weniger Energie benötigt


°

Photosynthesegleichung :
Gcozt 12 Hast Lichtenergie → ↳ Herzog t 125T GHz 0

251 Einfluss des Sonnenlichts auf die Photosynthese aktivität der Pflanze und

Blüte

kurz Landtags pflanzen


tags und
-

Kurztags pflanzen blühen ,


wenn eine bestimmte ( kritische ) Tageslänge

unterschritten oder Nachhänge überschritten wird

blühen bestimmte ( kritische )

überschritten
°

Langtags pflanzen ,
wenn eine
Tageslänge
oder Nachhänge unterschritten wird

°
Licht hat Einfluss auf die Blütenbildung
°
Wahrnehmung der Licht dauer über die Blätter

°
Blüten bildung muss durch einen Botenstoff induziert werden ,
der innerhalb

der Pflanze transportiert wird


-

Schatten -
und Samenpflanzen :
°
Schatten :
Fame ,
Moose
,
. . .

°
Sonne : Sukkulenten Epiphyten
,

°
beides :
Efeu
- 20 -

:-)
§
§
-
Lichtpause
E

÷ da
Lichts
ättigungs -

punkte

im
Fg

| d

N
JO
°
os
Us
< hichttompensarions Punkte
-
10 -
_

Lichhkompensationrpunkt
:
Lichtintensität ,
bei der die Oz -
Produktion lcoz -

Aufnahme und Oz -

Aufnahme der
Atmung / CO2 -

Abgabe kompensiert

°
Lichts ättigungspuntzt :
Lichtintensität ,
ab der eine weitere
Erhöhung nicht

mehr zur Erhöhung der Photosynthese führt


Fotohropisrnus Krümmung in
hichhicntungl vom Licht

ausgelöst
der Pflanze weg
° :
,

durch ungleiche Belichtung und ungleiches Wachstum

°
Schatten -
und Sonnenblume :
Beispiel Efeu
-

°
besitzt zwei unterschiedliche Arten an Blättern

Efeu ist Kletterpflanze :


rankt mithilfe von

Hattenheim an Wänden ,
Bäumen usw .

herauf
°
wenn sie keine Unterlage mehr hat kann

sie auch feste Zweige bilden

an diesen sitzen ovale Blätter und nicht ,


'

wie sonst übliche mehrlappige Blätter

°
Ovales Blatt E Sonnen blatt

fast doppelt so dich

mehr als doppelt so viele Chloroplasten


'

mehr als 50% mehr Chlorophyll


'

höhere Photosynthesean

Schatten blättern

Lichtintensität
LichtKompensations punkt bei schon bei
geringer
°

erreicht ,
d. h . Sie können niedrigere Lichtintensität effektiver nutzen

als Sonnenblumen

°
bei hoher Lichtintensität haben Sonnen blätter eine deutlich höhere Photosynthesede

Grund für höhere Photosyntheserote ist , dass Sonnen blätter mehr Chloroplasten

haben

°
Schatten blätter : °
Sonnen blätter :

weniger Stroma Thylakoide mehr Stroma


mehr
weniger Thylakoide
- '

, ,

weniger oft vorhanden im


gesamten öfter vorhanden im gesamten
- '

Blatt Blatt
26 ) Versuch von Robert Hill 1937 -
die Hill -

Reaktion

erster experimenteller Beavis dafür dass der bei


Photosynthese grüner
Pflanzen
der
-

freigesetzte Spaltung Sauerstoff aus der des Wassers stammt

Versuch zeigt ,
dass bei Belichtung in den Chloroplasten folgende Reaktion

stattfindet :

°
H2O t A dichteren AH ,
t 1/20 ,

Hill verwendete als Elektronenakzeptor Eisen -

Ionen

Farbstoff DCPIP die reduzierte und oxidierte Form der Farbe

unterscheiden
-

,
um an zu

Frage Aus welchen Ausgangsstoffe


freigesetzte
der Photosynthese
:
stammt der
-

Sauerstoff ?
-

Hypothese :
Der bei der Photosynthese freigesetzte Sauerstoff stammt :

°
aus Kohlenstoffdioxid
°
aus dem Wasser

Teil
°
zum Teil aus
Kohlenstoffdioxid ,
zum aus Wasser .

isolierte Chloroplasten
Durchführung :
werden in Kohlenstoffdioxid freiem
-

Wasser aufgeschnuert .
Als Elektronen akzeptor wird DCPIP verwendet .

In oxidiertem

farblos
Zustand ist es blau LDCPIP ) ,
in reduziertem Zustand

LDCPIPH ,
I

Versuchsaufbau :
-

Ergebnis :

Die Reaktion obwohl kein Kohlenstoff diaid


-

Erklärung : kann trotzdem ablaufen ,

vorhanden ist . Sie lauft also nur mithilfe des Wassers und der dichterer -

gie ab , weswegen der Sauerstoff aus dem Wasser kommen muss .

27) Versuch von Donnie Israel Arnon 1954

isolierte funktionsfähige Chloroplasten aus Pflanzenzellen

ihren

mithilfe
nach dem Aufbrechen der Chloroplasten trennte er Inhalt
-

Zentrifuge Thylakoid
einer in membran und Stroma .

Versuch :

#
versvchzhsammengegekenmurden-s.it
den


1a
Thylathoide ,
Licht CO2 , , Phosphat ,
NADPT, Wasser ATP , Oz
,
NADPHTHT

ab
yianoiae.aiau.ADP.pnospnat.m.net ,
wasser p.a.mn#tHt
^ NADPHTHT
c
Thylakoide.CO , , ATP , ,
Wasser -

Id NADPT
Thylathoide , CO2 ,
ADP , Phosphat ,
,
Wasser -

Grana .co?.Atp.wap HtHt.wos er/amcose.ADP.m-Dpt p


Versuch zusammen
gegeben wurden
gebildet wurden
-

Za Stroma , Licht CO2 , ADP ,


Phosphat , NADPT Wasser
-

,
,

zb ,
aiau

2C Stroma Coe , ,
ATP , NADPHTHT ,
Wasser Glucose ADP , ,
NADPFP

Zd Stroma ATP NADPHT Ht


, .
Wasser -

,
Erklärung die licht abhängige

Reaktion
- :
Bei Versuchsreihe 1 läuft nur

jedoch ab ,
auch nur dann ,
wenn Nicht ,
ADP , Thylakoide ,
NADPT
,

Watter und Phosphat vorhanden ist .


Das bedeutet, dass diese Reaktion CO2 -

unabhängig ist . Bei Versuchsreihe 2 läuft nur die lichtem abhängige Reaktion

nur ( Oz Stroma NADPH tltt ATP und Wasser


ab , jedoch auch dann
,
wenn , , ,

vorhanden ist

Teile
-

anfängliche Fragestellungen :
welche der Photosynthese finden in ,

Stroma ,
welche in Grana statt ? Welche weiteren Stoffe brauchen wir ?

Antwort :

'
°
licht abhängige :
Grana → Licht ,
Wasser ,
NADP , Phosphat ADP ,

lichtem Stroma CO2 NADPHTHT ATP


abhängige → Wasser
°
:
, , ,

281 ↳ Ke
-

Pflanzen

|
↳ -

Pflanzen G- Pflanzen
-

3- erstes stabile stabile


Phospnoglycerat Oxalaureit ist das erste
° °

Produkt der CO2 -

Fixierung Produkt

Dicanonsüuem "

qq.yqggqnqr.name?g;qn
.


.

nennen .

.
> deswegen Ca

°
nur Calvin -

Zyklus
°

Phosphoenolpyruvat ( PEP ) dient als


keine räumliche Trennung ( Oz -

Akzeptor

|
mit geschlossenen Spaltöffnungen Fixierung durch PEP Carboxylase
°
°
-

keine Photosynthese möglich katalysiert


°

Fixierung durch ab " " '

hat deutlich höhere Attinität "

(Oz Affinität als PEP ( Oz als Rubino


geringere
'

bspw .
Mais , Zuckerrohr , Hirse

haben Bündel scheidenden


°
|
[a
-

Pflanzen
-

umgehen Leitbündel
-

°
nach Bündel scheidenden Mesophylt
allen

°
nur in Mesopwyll zellen erfolgt die

CO2 -

Fixierung
dort wird CO , hoch

konzentriert
°
von aus

an die Bündel scheiden -

zellen weitergegeben
°
dann Calvin -

zyklus
°
dadurch Photosynthese auch mit

°
höhere Wachstumsrate

geringerer Wasserbedarf ( auf cewicht

bezogen )
höherer Energiebedarf Glucose

Produktion
°
zur -

Angepasstheitanwam-erokene-m-wpisn.it

ichtintensiveoetsietedatichhkompen
sachgerechten
29 )
Abhängigkeit der Photosynthese von Außen faktoren
conaitioned
'
-

Blackman s Principle :
When a
process is as to its
rapidity

by a nummer of separate falters ,


the rahe
of the process
is limited by the

Pace of the stones factor .

-
Trichter modell der Photosynthese :

Photosynthese erst abhängig von -

erst ist Photosynthese ab -

Beleuchtungsstärke weil diese zu Be


hängig von der CO2 Konzentrat
-

im Verhältnis kleiner h weil sie Beginn


ginn
'

ist als ( Oz -

oh zu der
,
,

Konzentration kleinste Faktor ist

Ende ( Oz Leichtsinn
am
begrenzt Konzentration am Ende
begrenzt
- -
-
-

weil diese nicht steigt und den sihät , weil sich diese nicht

Prozess so aufhält verändert und sozusagen den

Prozess
aufhält

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