Sie sind auf Seite 1von 185

100+1 Fakten

Das muss jeder Deutsche wissen.

www.baedeker.com
Verlag Karl Baedeker
INHALT

Grundlagen 26 Deutsche Teilung


1 Grundgesetz 27 Schwere Unglücke
2 Flagge Politik
3 Hymne 28 Wie gehe ich wählen?
Stadt Land Fluss 29 Bundespräsidenten
4 Geografie 30 Bundeskanzler
5 Bundesländer 31 Bundeshaushalt
6 Land oder Stadt 32 Bundesministerien
7 Gipfel 33 Schulden
8 Längste Flüsse 34 Behörden & Gerichte
9 Größte Seen 35 Geheimdienste
10 Unsere Nachbarn 36 Parteien
11 Größte Städte 37 Verbände
12 Wälder & Naturparks Demografie
13 Bäume 38 Bevölkerung
14 Wilde Tiere 39 Nationale Vielfalt
Architektur 40 Kriminalstatistik
15 Hochhäuser 41 Todesursachen
16 Fernsehtürme Wirtschaft & Technik
17 Leuchttürme 42 Erfindungen
18 Kirchen 43 Wissenschaftler
19 Straßenbrücken 44 Nobelpreisträger
20 Architekten 45 Weltraumfahrer
21 Stadien 46 Luftfahrt
22 Konzerthallen 47 Automarken
Geschichte 48 Reichtum
23 Zeittafel 49 Internetzugang
24 Dynastien 50 Postleitzahlen
25 Holocaust 51 Telefonvorwahlen
Mobilität 77 Komiker & Kabarettisten
52 Autokennzeichen 78 Comic- & Kinderfiguren
53 Autobahnen 79 TV-Ereignisse
54 Bahnstrecken 80 Mystische Orte
55 Verkehr 81 Tatortkommissare
56 Flughäfen 82 Oscarpreisträger
Leben 83 Theater
57 Häufigste Vornamen 84 Medienunternehmen
58 Häufigste Nachnamen 85 Zoologische Gärten
59 Mundarten 86 Freizeitparks
60 Religionen 87 Feste & Festivals
61 Feiertage 88 Weihnachtsmärkte
62 Vereine Sport
63 Hunderassen 89 Sportarten
64 Hochschulen 90 Fußballbundesliga
Kulinarisches 91 Torschützen
65 Prost! 92 Nationalspieler
66 Mahlzeit! 93 Basketballbundesliga
67 Weinanbaugebiete 94 Eishockeybundesliga
68 Traditionsgerichte 95 Handballbundesliga
69 Brotzeit 96 Spitzenverdiener
Kultur & Unterhaltung 97 Olympiasieger
70 Dichter & Denker Da muss ich einmal
71 Künstler gewesen sein!
72 Komponisten 98 Welterbestätten
73 Singles 99 Beliebteste Urlaubsziele
74 Musikalben 100 Beliebte Sehenswürdigkeiten
75 Erfolgreichste Musiker
76 Internationale Hits +1 Witzige Ortsnamen
Grundlagen
GRUNDLAGEN

1
Grundgesetz
Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde vom erstmals
am 1. September 1948 zusammengekommenen Parlamentarischen Rat
(65 Vertreter der elf deutschen Länder in den drei westlichen
Besatzungszonen) erarbeitet. Es trat am 23. Mai 1949 in Kraft.

I. Die Grundrechte
Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist (3) Die nachfolgenden Grundrechte
unantastbar. Sie zu achten und zu binden Gesetzgebung, vollziehende
schützen ist Verpflichtung aller Gewalt und Rechtsprechung als
staatlichen Gewalt. unmittelbar geltendes Recht.

(2) Das Deutsche Volk bekennt


sich darum zu unverletzlichen und
unveräußerlichen Menschenrechten
als Grundlage jeder menschlichen
Gemeinschaft, des Friedens und der
Gerechtigkeit in der Welt.
2
Flagge
Die Flagge der Bundesrepublik Deutschland oder Bundesflagge ist eine
Trikolore aus drei gleichgroßen horizontalen Balken in Schwarz, Rot und Gold
mit dem Seitenverhältnis 3:5.

Die Farben Schwarz, Rot, Gold


stammen aus der Zeit der napoleo-
nischen Befreiungskriege Anfang
des 19. Jahrhunderts und symboli-
sieren die nationale Einheit
Deutschlands unter demokrati-
schen Vorzeichen.

Bundesflagge

Bundesdienstflagge mit Bundesschild Bundesflagge mit Staatswappen


(private Nutzung verboten) (private Nutzung geduldet)
GRUNDLAGEN

3
Hymne
Gesungen wird die dritte Strophe aus dem Gedicht
„Das Lied der Deutschen“ von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(geschrieben am 26. August 1841 auf der Insel Helgoland).

Die Melodie entspricht der Kaiserhymne von Joseph Haydn


(komponiert 1796/97 in Wien).

Anlässe:

t#FJStaatsbesuchen erklingt zur Begrüßung des


Gastes die Hymne seines Heimatlandes. Danach
folgt die deutsche Hymne.

t#FJ4QPrtveranstaltungen:
z.B. anlässlich der Siegerehrung, Spiele
der Nationalmannschaften, Eröffnung
der Olympischen Spiele

t#FJEFSBundeswehr:
z.B. beim Gelöbnis oder Großen Zapfenstreich

QR-Code
Link zum Text und Ton der Nationalhymne
3. Strophe

Ei - nig - keit und Recht und Frei - heit


Da - nach lasst uns al - le stre - ben

für das deut - sche Va - ter - land!


brü - der - lich mit Herz und Hand!

Ei - nig - keit und Recht und Frei - heit

sind des Glük- kes Un - ter - pfand.

Blüh‘ im Glan - ze die - ses Glük - kes,

blü - he deut - sches Va - ter - land!


Stadt
Land
Fluss
STADT LAND FLUSS

4
Geografie
Unsere Republik liegt auf dem nördlichen Teil der Erdkugel
zwischen dem 5. und 16. Grad östlicher Länge sowie dem
47. und 56. Grad nördlicher Breite.

Der Mittelpunkt Deutschlands liegt etwa 500 Meter nördlich


des Ortes Niederdorla im Landkreis Unstrut-Hainich in Thüringen.

Seine geografischen Koordinaten sind:


51° 09' 48'' nördliche Breite, 10° 26' 52'' östliche Länge

Nordpol
nördliche 10° östliche Länge
Breite

80°

50°

Äquator 0°

50°

80°
südliche Breite Südpol
56°N 6°O
9° 12° 15°

55°

54°

53°

52°

51° geoGeografische
grafischer MitMitte
telpunkt

50°

4 9°

48°

47°
STADT LAND FLUSS

5
Bundesländer
Die Wappen der 16 Länder

Schleswig- Hamburg Niedersachsen Mecklenburg-


Holstein Vorpommern

Bremen Sachsen- Brandenburg Berlin


Anhalt

Nordrhein- Hessen Thüringen Sachsen


Westfalen

Saarland Rheinland- Baden- Bayern


Pfalz Württemberg
BUNDESLAND
* Stadtstaaten
** Stadtstaat und
Bundeshauptstadt Kiel
Landeshauptstadt SCHLESWIG-
HOLSTEIN
MECKLENBURG-
VORPOMMERN
HAMBURG* Schwerin
BREMEN*
(mit Bremerhaven)
BRANDENBURG
NIEDERSACHSEN
Hannover BERLIN**
Potsdam
Magdeburg
NORDRHEIN- SACHSEN-
WESTFALEN ANHALT
Düsseldorf
Erfurt Dresden
SACHSEN
HESSEN THÜRINGEN

RHEINLAND- Wiesbaden
PFALZ
Mainz
SAARLAND
Saarbrücken
BAYERN
Stuttgart

BADEN-
WÜRTTEMBERG München
STADT LAND FLUSS

6
Land oder Stadt
In Deutschland gibt es insgesamt 295 Landkreise. Rund ein Drittel
der Bevölkerung lebt jedoch in den 110 (kreisfreien) Städten.

Auf die einzelnen Bundesländer verteilen sich die Landkreise


+ kreisfreien Städte (inklusive der Sonderfälle Hannover, Göttingen
und Aachen) wie folgt:

Baden-Württemberg: 35 + 9
Bayern: 71 + 25
Brandenburg: 14 + 4
Hessen: 21 + 5
Mecklenburg-Vorpommern: 6 + 2
Niedersachsen: 38 (inkl. Hannover und Göttingen) + 8 + (2)
Nordrhein-Westfalen: 31 (inkl. Städteregion Aachen) + 22 + (1)
Rheinland-Pfalz: 24 + 12
Saarland: 6 (inkl. Regionalverband Saarbrücken) + 0
Sachsen: 10 + 3
Sachsen-Anhalt: 11 + 3
Schleswig-Holstein: 11 + 4
Thüringen: 17 + 6

Berlin, Hamburg, Bremen (mit Bremerhaven)*


sind gleichzeitig auch Bundesländer.

* Bremen und Bremerhaven gelten als selbstständige Kommunen


Landkreise kreisfreie Städte oder Stadtkreise
Zugspitze
BAYERN
Feldberg
7
BADEN-WÜRTTEMBERG

1493 m
2962 m
Fichtelberg
SACHSEN

1214 m
Brocken
Gipfel
STADT LAND FLUSS

SACHSEN-ANHALT

1142 m
Großer Beerberg
THÜRINGEN

982 m
Wurmberg
NIEDERSACHSEN

971 m
Wasserkuppe
HESSEN

950 m
Langenberg
NORDRHEIN-WESTFALEN

843 m
Die höchsten Erhebungen je Bundesland

Erbeskopf
RHEINLAND-PFALZ

816 m
Dollberg
SAARLAND

695 m
Kutschenberg
BRANDENBURG

201 m
Helpter Berge
MECKLENBURG-VORPOMMERN

179 m
Bungsberg
SCHLESWIG-HOLSTEIN

168 m
Hasselbrack
HAMBURG
Großer Müggelberg 116 m
BERLIN
115 m
Erhebung am Friedehorstpark 33 m
BREMEN
Die wichtigsten Gebirge
Bungsberg

Hasselbrack Helpter
Berge
Erhebung am
Friedehorstpark

Großer
Müggelberg
Brocken
Wurmberg
HA
RZ Kutschenberg
Langenberg
ER-
SAU D
L A N
GE
Großer Beerberg EBIR
Wasserkuppe ZG
THÜRINGER ER
US
N

L K WALD Fichtelberg
FE ÜC UN
Ö

EI
RH

NSR TA
HU
Erbeskopf
Dollberg
BAYER
ISCH
LD

ER W
WA

B ALD
AL
HE
Z
AR

SC
BI
HW

Ä
HW
SC

SC
Feldberg
PEN
BAYERISCHE AL

Zugspitze
STADT LAND FLUSS

8
Längste Flüsse
Die Flüsse wurden an den gekennzeichneten Stellen ( ) begradigt.

Koblenz
Mainz
RHEIN Köln
865 km Konstanz
Dresden Magdeburg
ELBE
725 km Hamburg

Ulm
DONAU Regensburg
647 km
Bamberg
MAIN Würzburg
Frankfurt
524 km
Minden
WESER
Hann.
452 km Münden Bremen
Jena
SAALE
427 km Halle
Cottbus
SPREE Berlin
382 km
Rheine
EMS
Leer
371 km
Stuttgart Mannheim
NECKAR
367 km Heilbronn
Oranienburg
HAVEL Rathenow
343 km Potsdam
NORDSEE OSTSEE

ELB

L
HAVE
E
SER
WE

EM
S

SPRE
EL

E
BE
RHE

LE
SAA
IN

MAIN
N
EI
RH

DONAU
AR
CK
NE
STADT LAND FLUSS

9
Größte Seen

Friedrichshafen
BODENSEE Konstanz
Waren
535,9 kmC Lindau
MÜRITZ
109,2 kmC
CHIEMSEE Chieming
79,9 kmC
SCHWERINER SEE Schwerin
61,5 kmC
Starnberg
STARNBERGER SEE
56,4 kmC
AMMERSEE
Herrsching
46,6 kmC

PLAUER SEE Plau


38,4 kmC
KUMMEROWER SEE
32,5 kmC Kummerow
STEINHUDER MEER
29,1 kmC Steinhude
GROSSER PLÖNER SEE Plön
29,1 kmC
Großer Plöner See
Kummerower See
Schweriner See
Plauer See Müritz

Steinhuder Meer

Ammersee
Bodensee Chiemsee
Starnberger See
STADT LAND FLUSS

10
Unsere Nachbarn
Deutschlands Grenzen sind insgesamt 3757 Kilometer lang.
An unser Land grenzen neun Nachbarstaaten.

Dänemark Pol
nde e n
er la
ed
Ni 67
442
567
n
gie
Bel

156

Tsch
Luxemburg

ec
135

hien
811
in km
Fran

448
kr
eic
h

316
Sc
hw 815
e iz
* h
re i c
Öster

* mit Enklave Büsingen, ohne Bodensee


Kopenhagen
Ostseeküste
DÄNEMARK
1900 km
Nordseeküste
1760 km

NIEDERLANDE Warschau

Amsterdam Berlin POLEN

Brüssel
BELGIEN Prag
LUXEMBURG TSCHECHIEN
Paris
Wien
FRANKREICH
ÖSTERREICH

Bern
SCHWEIZ

deutsche Grenze
Wirtschaftszone
Küste
12-Seemeilenzone/
Küstenmeer
STADT LAND FLUSS

11
Größte Städte
Nach Einwohnern
HAMBURG
1,71 Mio.

BREMEN BERLIN
543 000 2.
3,29 Mio.
10.

1.
ESSEN
566 000

9. 8. 571 000 DORTMUND


6. 586 000 DÜSSELDORF
4.

KÖLN
1,01 Mio. FRANKFURT
5. AM MAIN
668 000

MÜNCHEN
6. 1,35 Mio.

STUTTGART
586 000 3.
12
Wälder & Naturparks
31 % Waldfläche Gesamtfläche Deutschland 357 121 km²

Nadelwald Laubwald

Wälder
Darßwald
Naturparks

Sachsenwald

Lüneburger Heide

Teutoburger
Spreewald
Wald Harz

Sauerland Sächsische
Thüringer Schweiz
Eifel- Wester- Wald
Venn wald Erzgebirge
Taunus Rhön Frankenwald/
Spessart Fichtelgebirge
Hunsrück
Fränkische Schweiz
Pfälzerwald Steigerwald
Odenwald Frankenhöhe Bayerischer
Wald
Schwäbische Alb

Schwarzwald
Bayerische Alpen
STADT LAND FLUSS

13
Bäume
Baumarten und ihre höchste natürliche Lebensdauer

KIEFER
(z.B. Schwarz-
TANNE kiefer 600 Jahre)
(z.B. Weißtanne
600 Jahre)
LÄRCHE BUCHE
(z.B. Europäische (z.B. Rotbuche
70 m Lärche 400 Jahre) 300 Jahre)

60 m
FICHTE EICHE
(z.B. Rotfichte (z.B. Stieleiche
300 Jahre) 800 Jahre)
50 m

40 m

30 m

20 m

10 m
LINDE BIRKE
(z.B. Sommerlinde (z.B. Hängebirke
1000 Jahre) 120 Jahre)

ESCHE WEIDE
300 Jahre (z.B. Silberweide
150 Jahre)

AHORN KASTANIE
(z.B. Bergahorn (z.B. Edel-
500 Jahre) kastanie
500 Jahre)
STADT LAND FLUSS

14
Wilde Tiere
In Deutschland gibt es 91 freilebende Säugetierarten.

ELCH
ROT-
REH HIRSCH

LUCHS

WOLF

WILDSCHWEIN
WILDKATZE

FUCHS DACHS

FELDHASE BIBER
Lebensräume in
Deutschland
Rothirsch
Kiel
Wildkatze
Rostock
Wolf
Elch
Hamburg

Bremen

Berlin
Hannover

Dortmund
Leipzig
Köln Dresden
Erfurt

Frankfurt
am Main

Stuttgart

München
Architektur
ARCHITEKTUR

15
Hochhäuser
Neun der zehn höchsten Gebäude stehen in Frankfurt am Main.

Commerzbank Messeturm Westendstraße 1 Main Tower Tower 185


Tower 257 m 208 m 200 m 200 m
259 m

BONN

Trianon Opernturm Silberturm Post Tower Westend Gate


186 m 170 m 166 m 163 m 159 m
16
Fernsehtürme

Fernsehturm Europaturm Fernmeldeturm Olympiaturm Telemax


BERLIN FRANKFURT/M. NÜRNBERG MÜNCHEN HANNOVER
368,0 m 337,5 m 292,8 m 291,28 m 282,2 m

Heinrich-Hertz-Turm Colonius Fernmeldeturm Fernsehturm Rheinturm


HAMBURG KÖLN KOBLENZ DRESDEN DÜSSELDORF
279,8 m 266 m 255 m 252 m 240,5 m
ARCHITEKTUR

17
Leuchttürme 54 m
Die schönsten Türme
Nordsee 40 m
Nordsee 34 m

Nordsee
18 m
11 m Nordsee
Nordsee
1 2 3 4 5
Rotes Kliff Sankt Peter HÖRNUM NORDERNEY KAMPEN
KAMPEN ST. PETER-
ORDING

18
Kirchen
Die zehn höchsten Gotteshäuser
161,5 m 157,4 m
147,9 m
132,2 m 132,1 m

1 2 3 4 5
Münster Dom St. Nikolai St. Petri St. Michaelis
ULM KÖLN HAMBURG HAMB. HAMBURG
15
3 6
7
2 8
4

10

39 m
35 m 9

Moritzburger
Ostsee Teiche
20 m 22 m
19 m
Bodensee
Ostsee
Ostsee
6 7 8 9 10
Schinkelturm Holtenauer Greifswalder Neuer Lindauer MORITZ-
Kap Arkona Schleusen Oie Leuchtturm BURG
RÜGEN KIEL-HOLTENAU GREIFSWALD LINDAU

3, 4, 5, 7 3
8 10
9

6
130,6 m 125,4 m 125,0 m 1
117,5 m

117,0 m

6 7 8 9 10
St. Martin St. Jacobi St. Marien Dom St. Petri
LANDSHUT HAMBURG LÜBECK SCHWERIN ROSTOCK
ARCHITEKTUR

19
Straßenbrücken
Die zehn längsten Brücken für den Straßenverkehr

Rügenbrücke STRALSUND 4105 m

Köhlbrandbrücke HAMBURG 3618 m

Hochbrücke BRUNSBÜTTEL 2831 m

Hochbrücke RENDSBURG 2486 m

Ruhrtalbrücke MÜLHEIM-MINTARD 1800 m

Ahrtalbrücke BAD NEUENAHR-AHRWEILER 1521 m

Rheinkniebrücke DÜSSELDORF 1519 m

Kurt-Schumacher-Brücke MANNHEIM 1500 m

Rader Hochbrücke RENDSBURG 1498 m

Talbrücke PFEDDERSHEIM 1471 m


20
JOOS
Architekten HELMUT W.
Bürogründung: 1963
1980 (JSK Architekten)

MEINHARD VON
HELMUT JAHN
GERKAN *1940 Frankfurter Messeturm

& MARG VOLKWIN


GÜNTER BEHNISCH
Bürogründung: 1965 Flughafen
Berlin-Tegel, Hauptbahnhof Berlin 1922 – 2010 Münchner Olympiagelände

FREI
OSWALD MATHIAS
EGON EIERMANN PAUL OTTO
UNGERS
1926–2007
1904 –1970
Nachkriegsmoderne
*1925 Olympia-
stadion München

HANS SCHAROUN ERICH MENDELSOHN


1893–1972 Organische Architektur 1887–1953 Streamline Architektur

HANS BRUNO WALTER


POELZIG
1869–1936
Neue Sachlichkeit
TAUT
1880–1938
Neues Bauen
GROPIUS
1883–1969 Bauhaus-Begründer

SEMPER SPEER
1687–1753 Barock und Rokoko
NEUMANN

GOTTFRIED ALBERT
1803–1879 Historismus, Neorenaissance 1905–1981

PETER KARL FRIEDRICH Architekt

BEHRENS SCHINKEL des National-


sozialismus
1868–1940 1781–1841 Klassizismus
Sachliche Architektur in Preußen
BALTHASAR

ELIAS HOLL
1573–1646
MATTHÄUS DANIEL
PÖPPELMANN
1662–1736 Barock, Rokoko
ARCHITEKTUR

21
Stadien
Nach der maximalen Zuschauerkapazität

80 645
Signal Iduna Park
DORTMUND
2
74 244
Olympiastadion
BERLIN

3
71 137
Allianz Arena
MÜNCHEN

4
69 267 5
Olympiastadion
MÜNCHEN 61 673
Veltins-Arena
GELSENKIRCHEN
6
7
N

60 441
Mercedes-Benz Arena
STUTTGART 57 000
Imtech Arena
HAMBURG

54 600
ESPRIT Arena
DÜSSELDORF

54 067
Stadion im Borussia-Park
MÖNCHENGLADBACH

10 51 500
Commerzbank-Arena
FRANKFURT
ARCHITEKTUR

22
Konzerthallen
Die zehn größten Konzerthallen nach Fassungsvermögen

Eine Figur steht für 100 Menschen

20 000 17 000 16 000


LANXESS Arena O2 World O2 World
KÖLN BERLIN HAMBURG

14 000 14 000 14 000


TUI Arena ÖVB-Arena dm-arena
HANNOVER BREMEN KARLSRUHE
15 500 15 380 15 000
Olympiahalle Westfalenhalle SAP-Arena
MÜNCHEN DORTMUND MANNHEIM

13 500
Festhalle
FRANKFURT AM MAIN
Geschichte
GESCHICHTE

Heiliges Heiliges
Römisches Reich Römisches Reich
um 1400 1648
23
Zeittafel
Ereignisse Herrscher Kriege
800 bis 1750
MITTELALTER FRÜHE NEUZEIT
800

1000

1200

1400

1600

1700

1750
800 962 1191 1618 – 48
Kaiser- Krönung Gründung des Dreißigjähriger
krönung Otto I. der deutschen Krieg
Karl der Große, Kaiser Ritterordens 1450
Große des Heiligen Johannes Gutenberg
in Rom Römischen erfindet den Buchdruck
Reiches mit beweglichen Lettern
1356
Goldene Bulle regelt die Wahl des
Kaisers und Königs durch die Kurfürsten

1250 – 73 1517
Interregnum Martin Luther veröffentlicht
Kaiserlose seine 95 Thesen, Beginn der
Zeit Reformation

1077 1555
Gang nach Augsburger Religions-
Canossa: frieden – friedliche und
Heinrich IV. dauerhafte Koexistenz
leistet Abbitte von Luthertum und
bei Gregor VI. Katholizismus im
Heiligen Römischen
Reich Deutscher Nation
geteiltes
Deutscher Bund Deutsches Reich Deutschland Deutschland
1815 1871–1918 1949–1990 heute

1750 bis heute


NEUZEIT
1800

1850

1900

1950

2000
1740-86 Königreich Preußen 1949
Aufstieg Gründung der
Preußens 1815-66 Deutscher Bund Bundesrepublik
zur Groß- Deutschland (BRD)
macht unter Deutsches Kaiserreich 1871 – 1918
und der Deutschen
Friedrich II. Demokratischen
Erster Weltkrieg 1914 – 18
Republik (DDR)
Weimarer Republik 1918 – 33
Nationalsozialistisches „Drittes Reich“ 1933 – 45
1756 – 63 Zweiter Weltkrieg 1939 – 45 1961 1989
Sieben- Bau Mauerfall
jähriger 1806 1848
der
Krieg Ende des Märzrevolution: Mauer
Heiligen Nationalversammlung in der
Römischen Paulskirche in Frankfurt
Reiches
1862 1990
Otto von Bismarck wird Wieder-
Völkerschlacht 1813 preußischer Ministerpräsident vereinigung
bei Leipzig: Niederlage Deutsch-
Napoleons gegen die 1870 – 71 lands
vereinigten Armeen Deutsch-Französischer Krieg
Russlands, Preußens
und Österreichs 1871
Reichsgründung
GESCHICHTE

24
Dynastien
Zeiträume, in denen Adelsfamilien einen deutschen
König oder Kaiser des Reiches stellten
700

800

900

1000

1100

1200

1300
Herrschaft Zeitraum des Bestehens

Karolinger 639–1006

Konradiner 832–1036

Liudolfinger (Ottonen) 866 –1024

Salier 900 –1125

Supplinburger 1015 –1143 Interregnum

Staufer 1000 –1268

Habsburger 1273 –1740

Nassauer seit 1159

Wittelsbacher seit ca. 1180

Hohenzollern seit 1061


1300

1400

1500

1600

1700

1800

1900
Habsburg-Lothringer
seit 1736

Böhmische Luxemburger 1288 –1437


GESCHICHTE

25
Holocaust
Die Verbrechen aus der Zeit
der Nationalsozialisten
roßdeutsches Reich 1944
Staatsgrenzen 1937
Konzentrationslager
Vernichtungslager 38–45
5
weitere Lager HAMBUR
RG Neuen 39– 45
engamme
Anzahl der Opfer 33–4
45
55 000 0 Ra
30 000 avensbrück
e
ensb
43–45
Emsla
sland-
nd 36–– 45
lager
ag Bergen
en-Belsen
e Sachsenhausen
hsenhau
nh
30
0 000 70 00
000 40 000 BERLIN
33– 44 41–43
43 –4
45
Herzogen
en
enbusch- Niederhagen
Vug
ght 1285 Mit
itttelbau-
elba Dora
749 KÖLN 20 000
37–– 45 DRESDEN
D
Buchenwald
e
56 00
000
FRANKFU
AN RT 41–45
41–4 5
The
h resiensstadt
35
5 000
40– 45
PRAG
38
8 –4
45
Hinzert
302 Flossenb
sssen
enbürg
30 000

41–4
44
38 –45
Nattzweiler-Struth
r of 33–4
45
22 00
0 0 Mauthau
usen
Dacha
hau und Guse
en
43 000 95 000
3000
41–44
43–44
Salaspils bei Riga
Kaunas (Lettland)

950
39–4
45 Vaivara, Klooga
V
(Estland)
Stutth
ut of Riga-Kaiserwald
65 00
000
(Lettland)

42–43

43 44 Tr
3–4
3–4 T eblin
linkka
41–45 700
0 000
42–4
43
Warschau
Kulmhof 20 000 41–44
4
(Chelmno
no)) S bib
Sobi
ib
ibor
b
250 00
000
160 00
000 Majdanek
ajdane
j ek
78 00
00
40–45
45 42–43
Groß
ß-
ß-Rosen Belzec
40 000 42–45 440 000
40 5
40–4
Krakow-Plaszow
w
Auschwitzz 8000
110
00 000
00 T
To
ote
Zahl der Opfer
500 000
250 000
100 000
WIE
EN
E Aktive Zeit
Lager und
n 33–45 der Lager zw.
Anzahl d
der 1933–1945
Nebenlager
ge Lagername
GESCHICHTE

26
Deutsche Teilung
Zwischen 1949 und 1990 existierten zwei deutsche Staaten:
die BRD und die DDR.

GETEILTES BERLIN
Grenz- und Sperrgebiet Mauern und Zäune
Zugang nur mit Genehmigung Grenzübergänge für Personen,
Grenzstreifen /„Todeszone“ Kfz, Schiffe und Bahnen
Sektorengrenzen 1945–1990

FRANZÖSISCHER
SEKTOR

BERLIN (OST)
BRITISCHER SEKTOR SOWJETISCHER
SEKTOR
BERLIN (WEST)

AMERIKANISCHER SEKTOR
GETEILTES
DEUTSCHLAND
Besatzungszonen
1945 – 1949

USA

Berlin (West)
Innerdeutsche
Grenze BERLIN (OST)
BRITISCHE
BESATZUNGSZONE DEUTSCHE
DEMOKRATISCHE
REPUBLIK
SOWJETISCHE
BESATZUNGSZONE
BONN

BUNDESREPUBLIK
DEUTSCHLAND
FRANZÖSISCHE
BESATZUNGSZONE
AMERIKANISCHE
BESATZUNGSZONE

FRANZÖSISCHE
BESATZUNGSZONE
GESCHICHTE

27
Schwere Unglücke
In Deutschland ereignet sich alle vier Sekunden ein Unfall. Eine Auswahl der
schwersten Unglücke, die sich in unser Gedächtnis eingebrannt haben.

HAMBURG

LATHEN
ESCHEDE

DUISBURG BERGKAMEN BITTERFELD

DÜSSELDORF
WUPPERTAL ERFURT
KÖLN

RAMSTEIN OPPAU

WINNENDEN

ÜBERLINGEN
24.07.2010 03.06.1998
LOVEPARADE 2010 ICE-UNFALL
DUISBURG ESCHEDE
21 Tote, 541 Verletzte 101 Tote, 88 Verletzte

11.03.2009 11.04.1996
AMOKLAUF AN DER ALBERTVILLE- BRANDKATASTROPHE
REALSCHULE WINNENDEN FLUGHAFEN DÜSSELDORF
17 Tote 17 Tote, 88 Verletzte

03.03.2009 28.08.1988
EINSTURZ DES STADTARCHIVS FLUGSCHAU-UNGLÜCK
KÖLN RAMSTEIN
2 Tote 70 Tote, ca. 1000 Verletzte

22.11.2006 02.10.1984
TRANSRAPID-UNGLÜCK BARKASSENUNGLÜCK
LATHEN HAMBURG
23 Tote, 10 Verletzte 19 Tote

01.07.2002 11.07.1968
FLUGZEUGKOLLISION CHEMIEUNFALL
ÜBERLINGEN BITTERFELD
71 Tote 42 Tote, 200 Verletzte

26.04.2002 20.02.1946
AMOKLAUF AM GUTENBERG- GRUBENUNGLÜCK
GYMNASIUM ERFURT BERGKAMEN
17 Tote 405 tote Bergarbeiter

12.04.1999 21.11.1921
SCHWEBEBAHNUNFALL EXPLOSION DES STICKSTOFF-
WUPPERTAL WERKS OPPAU
5 Tote, 47 Verletzte 561 Tote
Politik
POLITIK

28
Wie gehe Der Wähler
hat zwei Stimmen:

ich wählen? Erststimme

Zweitstimme

Vereinfachte Darstellung
am Beispiel der Bundes-
tagswahl 2013

Briefwahl
Wahlberechtigter

Wahllokal (Wahlbezirk)
Am Wahltag geöffnet von 8 bis 18 Uhr

16(*0#!'* Wahlbenachrichtigung
Beisitzer
164"%**"4%,#''Stimmzettel

Schriftführer 1Prüfung der Wahlberechtigung


1,#&&!/#*.*&*$,

Wahl- 1geheimer Wahlvorgang/Abgabe der Stimme


kabine 1,#&&0,,%&-++! %,,/*'

Wahl- 1#'/-* +,#&&0,,%+#'#Wahlurne


vorsteher 1,#&&!/#*.*&*$,6

Auszählen aller Stimmzettel ab 18 Uhr


299 Abgeordnete der 299 Wahlkreise
ziehen direkt in das Parlament ein.

Abgeordneter Direktmandat
des Wahlkreises Deutscher
Landesliste Bundestag
des Bundeslandes 598 Sitze

Verhältniswahl Die anderen


299 Abgeordneten
Die Zweitstimme ist die werden von den Parteien
maßgebliche Stimme für nach der Reihenfolge
die Sitzverteilung der in den Landeslisten in
Parteien im Parlament. das Parlament geschickt.

Überhangmandate
Bekanntgabe des Überhangmandate
Öffnen der Briefe Wahlergebnisses entstehen, wenn eine
ab ca. 15 Uhr Partei  über die Erst-
stimme mehr Direkt-
Prüfung der mandate erringt, als
Wahlberechtigung Bundeswahlleiter ihr Sitze gemäß der
Anzahl der Zweit-
Stimmzettel
stimme aus der Ver-
in die Wahlurne
hältniswahl zustehen
für Briefwahl Landeswahlleiter würden. So kann es zu
mehr als 598 Sitzen im
Bundestag kommen.
Briefwahl- Bei der Bundestags-
vorsteher Kreiswahlleiter
wahl 2013 gab es 32
Auszählen Übermittlung Überhangmandate
aller Stimmzettel der Wahl- und damit 630 Sitze.
ab 18 Uhr ergebnisse
POLITIK

29
Bundespräsidenten
1950

1960

1970

1980
THEODOR HEUSS
12.09.1949 – 12.09.1959

HEINRICH LÜBKE
13.09.1959 – 30.06.1969

GUSTAV HEINEMANN
01.07.1969 – 30.06.1974

WALTER
SCHEEL
01.07.1974 –
30.06.1979

FDP CDU SPD parteilos


1980

1990

2000

2010
KARL CARSTENS
01.07.1979 – 30.06.1984

RICHARD VON WEIZSÄCKER


01.07.1984 – 30.06.1994

ROMAN HERZOG
01.07.1994 – 30.06.1999

JOHANNES RAU
01.07.1999 – 30.06.2004

HORST KÖHLER
01.07.2004 –
31.05.2010

CHRISTIAN WULFF
30.06.2010 – 17.02.2012

JOACHIM GAUCK
seit dem 18.03.2012 im Amt
POLITIK

30
Bundeskanzler
1950

1960

1970

1980
KONRAD ADENAUER LUDWIG ERHARD
15.09.1949 – 16.10.1963 16.10.1963 – 01.12.1966

KURT GEORG KIESINGER


01.12.1966 – 21.10.1969

WILLY BRANDT
21.10.1969 – 07.05.1974

HELMUT
SCHMIDT
16.05.1974 –
01.10.1982

Regierungspartei
Koalitionspartner

CDU SPD FDP Bündnis 90/Die Grünen

DP: Deutsche Partei


GB/BHE: Gesamtdeutscher Block/Bund
der Heimatvertriebenen und Entrechteten
1980

1990

2000

2010
HELMUT KOHL
01.10.1982 – 27.10.1998

GERHARD SCHRÖDER
27.10.1998 – 22.11.2005

ANGELA
MERKEL
seit 22.11.2005
POLITIK

31
Bundeshaushalt
Herkunft und Verteilung der 310 Milliarden Euro,
die für den Bundeshaushalt 2013 eingeplant sind.
(Stand: 28.08.2013)

Einnahmen 2013
310 Mrd. Euro

in Milliarden Euro

261,0 Steuereinnahmen
77,9 Umsatzsteuer
G
em
ei
ns
ch
af
ts

65,5 Lohnsteuer
st
eu
er
n

58,9 Einfuhrumsatz-/veranlagte Einkommens-/


Körperschaftsteuer, und andere
Bu

33,1 Mineralölsteuer
nd

14,5 Tabaksteuer
es
st

14,1 Solidaritätszuschlag
eu
er

21,4 Versicherungs-/Strom-/Kfz-/Branntweinsteuer, u. a.
n

23,7 sonstige Einnahmen (Gebühren/Entgelte, Beteiligungen, u.a.)


25,4 Kreditaufnahmen (Neuverschuldung )
Arbeit und Soziales 119,2

Zuschüsse zur Rentenversicherung 71,4

Arbeitslosengeld II 19,0
sonstige Sozialleistungen zu Unterkunft, Erziehung, u.a. 28,8

Verteidigung 33,3

Bundesschuld (Verzinsung) 33,0

Finanzverwaltung 28,2
Verkehr, Bau, Stadtentwicklung 26,4
Bildung und Forschung 13,7
Gesundheit 12,0
sonstige Ausgaben 44,2

Ausgaben 2013
310 Mrd. Euro
POLITIK

32
Bundesministerien
Standorte in Berlin

Bm. für Verkehr, Bau


und Stadtentwicklung

Bm. f. Wirtschaft
und Technologie

Bm. für Bildung Bm. für


und Forschung* Gesundheit* Bm. für
Umwelt,
Naturschutz
Bm. des Innern und Reaktor-
(ab 2015) sicherheit*

SCHLOSS BELLEVUE BUNDESPRESSEAMT


BERLINER
BUNDESPRÄSIDIALAMT Auswärtiges Amt RATHAUS
raße des 17.
Juni Bm. für Ernährung,
St
Landwirtschaft und Bm. für Familie, Senioren,
Verbraucherschutz* Frauen und Jugend
Bm. für Arbeit Bm. der Justiz
und Soziales

Bm. der Finanzen


Bm. der Verteidigung*
Bm. für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung*

500 m

* Erstsitz in Bonn

Bundesministerien (Bm.) * Ministerien haben ihren ersten Dienstsitz in Bonn


Regierungsgebäude und Gebäude der Legislative
33
Schulden
Staatsverschuldung in Milliarden Euro (Stand: März 2013)
1950

1960

1970

1980

1990

2000

2010
Eurokrise

Verschuldung pro 2000


Einwohner (2012): 25 248 €
Durchschnittseinkommen
Brutto/Jahr (2012): 28 952 €

Neuverschuldung
pro Sekunde (2013): 870 € 1500

Verkauf von UMTS-Lizenzen

Gesamtverschuldung
Bund
Bundesländer 1000
Gemeinden

Wiedervereinigung

500

Erste Ölkrise
POLITIK

34
Bundesbehörden
& Bundesgerichte FLENSBURG

Wichtige Institutionen außerhalb Berlins

Behörden Gerichte

Bundessozialgericht (BSG)
Oberstes Sozialgericht

Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV)


Inlandsnachrichtendienst

KASSEL
Bundeskartellamt (BKartA) KÖLN
BONN

Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)


WIESBADEN

Bundeskriminalamt (BKA)
Zentralstelle der Verbrechensbekämpfung

Statistisches Bundesamt (Destatis) KARLSRUHE

Bundesgerichtshof (BGH)
Oberstes Gericht für ordentliche Gerichtsbarkeit

Bundesverfassungsgericht (BVerfG)
Oberstes Gericht in Verfassungsfragen
Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)
u. a. Verkehrszentralregister

DESSAU-ROßLAU Umweltbundesamt (UBA)


Zentrale Umweltbehörde
LEIPZIG
Bundesverwaltungsgericht (BVerwG)
ERFURT
Oberstes Gericht in öffentlich-
rechtlichen Streitigkeiten

Bundesarbeitsgericht (BAG)
Oberstes Gericht für Arbeitsrecht
NÜRNBERG
Bundesagentur für Arbeit (BA)
Dienstleistungen für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt

Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)


Zentralbehörde auf dem Gebiet des
MÜNCHEN gewerblichen Rechtsschutzes

Bundesfinanzhof (BFH)
Oberster Gerichtshof des Bundes für Steuern und Zölle
POLITIK

35
Geheimdienste

Eine Figur steht für 50 Mitarbeiter

BUNDESÄMTER

6500 2700 1300


BND BfV MAD
Bundesnachrichtendienst Bundesamt für Amt für den
PULLACH /BERLIN Verfassungs- Militärischen
schutz Abschirmdienst
KÖLN KÖLN
VERFASSUNGSSCHUTZ
IN DEN BUNDESLÄNDERN
100
Schleswig-
Landesämter für Holstein
Verfassungsschutz
85
Abteilung des
Mecklenburg-
Innenministeriums 154 Vorpommern
46 Hamburg
Bremen
188
260
Berlin
Niedersachsen
110
Sachsen- 105
Anhalt Brandenburg
335
Nordrhein-
Westfalen
98 194
165 Sachsen
Rheinland- Thüringen
Pfalz 200
Hessen

84
Saarland
450
Bayern

332
Baden-
Württemberg
POLITIK

36
Parteien
Nach Mitgliederzahlen von 1990 bis 2012

2012 2005 2000 1995 1990

Bevölkerung 82,
2
Deutschland Mio.

63 761

477 037 59 653

58 675
467 347

147 965
34 322
37
Verbände
Verbände, Vereine und Stiftungen. Mitgliederzahlen in Millionen

Sport Soziales Auto Arbeit Freizeit


0 5 10 15 18

Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. (ADAC)


Deutscher Fußballbund (DFB)
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Deutscher Turner-Bund (DTB)
Landessportbund Nordrhein-Westfalen
Deutsches Rotes Kreuz e.V. (DRK)
Greenpeace e.V.
Industriegewerkschaft Metall (IGM)
Deutscher Tennis-Bund (DTB)
Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG)
Automobilclub von Deutschland (AvD)
Deutscher Tierschutzbund e.V. (DTSchB)
Deutscher Angelfischerverband e.V. (DAFV)
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
World Wide Fund For Nature, Deutschland (WWF)
Bundesärztekammer (BÄK)
Bund der Steuerzahler e.V. (BdSt)
Marburger Bund e.V. (angestellte und beamtete Ärzte)
Deutscher Kinderschutzbund (DKSB)
Demografie
DEMOGRAFIE

38
Bevölkerung
Alterspyramide

2013
Alter in Jahren
MÄNNLICH WEIBLICH
100

90
Überschuss
80

70

60

50

40

30

20
Überschuss
10

0
600 300 Tausend 300 600
39
Nationale Vielfalt
In Deutschland leben 6 169 400 Menschen mit fremder Staatsbürgerschaft
(in Deutschland geboren oder zugewandert). Unter den zehn häufigsten
Herkunftsländern befinden sich:

Gesamtbevölkerung Ausländer
Deutschland (82 Mio.) ca. 7,4 %

1 607 161 Türkei


520 159 Italien
468 481 Polen
283 684 Griechenland
223 014 Kroatien
197 984 Serbien (mit Kosovo)
195 310 Russische Föderation
175 926 Österreich
159 222 Rumänien
153 470 Bosnien & Herzegowina

re
de
An
DEMOGRAFIE

40
Kriminalstatistik
Insgesamt wurden in Deutschland im Jahr 2012
rund sechs Millionen Straftaten erfasst.
Angaben in Prozent

39,7 Rauschgift-
4 delikte
DIEBSTAHL

schwerer einfacher
9,1
Körper-
verletzung

16 ausländer-
Betrug 1,5 rechtliche
Straftaten
11,2
Sachbeschä-
digung

17,7
0,1
sonstige
Straftaten
0,8 Straftaten
gegen das
Sexual- Leben
delikte
41
Todesursachen
Todesfälle nach den zehn häufigsten Ursachen

FRAUEN
1 chronische Durchblutungsstörung des Herzmuskels
8,3 % 2 Herzinsuffizienz
3 Herzinfarkt
6,9 %
4 bösartige Neubildung der Brustdrüse
5,3 % 5 Herzmuskelerkrankung durch chronischen Bluthochdruck
6 bösartige Neubildung der Bronchien und der Lunge
7 Schlaganfall, nicht als Blutung oder Infarkt bezeichnet
8 nicht näher bezeichnete Demenz
9 sonstige chronische Erkrankung der Lunge
10 Herzrhythmusstörung
58,3 %
sonstige
58,9 %
MÄNNER sonstige
chronische Durchblutungsstörung des Herzmuskels 1
bösartige Neubildung der Bronchien und der Lunge 2 8,2 %
Herzinfarkt 3
7,3 %
sonstige chronische Erkrankung der Lunge 4
Herzinsuffizienz 5 7,0 %
bösartige Neubildung der Prostata 6
bösartige Neubildung des Dickdarmes 7
Lungenentzündung, Erreger nicht näher bezeichnet 8
bösartige Neubildung der Bauchspeicheldrüse 9
Schlaganfall, nicht als Blutung oder Infarkt bezeichnet 10
Wirtschaft
&
Technik
WIRTSCHAFT UND TECHNIK

42
Erfindungen
1790 HOMÖOPATHIE
Samuel Hahnemann
1450 BUCHDRUCK
Johannes Gutenberg

1864 PERIODENSYSTEM
Julius Lothar Meyer
1881 STRAßENBAHN
Werner von Siemens
1859 TELEFON
Philipp Reis
1832 MODERNE REISEFÜHRER
Karl Baedeker
1876 OTTOMOTOR
Nikolaus Otto
1885 REITWAGEN 1892 DIESELMOTOR
Gottlieb Daimler Rudolf Diesel

1886 AUTO
1897 ASPIRIN Karl Benz
Felix Hoffmann

1899 BÜSTENHALTER
Christine Hardt
1902 ZÜNDKERZE
Robert Bosch
1930 FERNSEHEN
Manfred von Ardenne
1941 COMPUTER Z3
Konrad Zuse
1995 MP3-FORMAT
Karlheinz Brandenburg
43
Wissenschaftler
1500

KOPERNIKUS PARACELSUS
Astronomie Medizin

JOHANNES KEPLER
Planetenbewegung 1600
OTTO VON
GUERICKE
Vakuum

GABRIEL
FAHRENHEIT 1700
Quecksilber-
thermometer

ALEXANDER
CARL FRIEDRICH
VON 1800
GAUß
HUMBOLDT JUSTUS VON LIEBIG
Mathematik
Naturforscher Organische Chemie RUDOLF
ROBERT CONRAD VIRCHOW
KOCH RÖNTGEN ALBERT MAX Pathologie
Tuberkel- Röntgen- EINSTEIN PLANCK OTTO
Quanten- 1900
bakterium Strahlen Relativitäts- HAHN
theorie physik Kern-
spaltung
ALFRED
WEGENER
Kontinental-
verschiebung 2000
WIRTSCHAFT UND TECHNIK

44
Nobelpreisträger

Frieden Literatur Chemie Physik Medizin Wirtschaft

1926 1971 1999


GUSTAV STRESEMANN WILLY GÜNTER
BRANDT GRASS
1929
THOMAS 2009
MANN HERTA MÜLLER
1944 1953
OTTO HAHN HERMANN
STAUDINGER
1918
MAX PLANCK 1901
WILHELM
1921 CONRAD
ALBERT RÖNTGEN
EINSTEIN
1902 1969
ROBERT MAX DELBRÜCK
KOCH 1908 1994
PAUL EHRLICH REINHARD SELTEN
45
Weltraumfahrer
Astronauten und Kosmonauten

Sigmund Jähn 9 Tage (1978)

Ulf Merbold
55 Tage (1983,1992,1994)

Reinhard Furrer 7 Tage (1985)

Ernst Messerschmid 7 Tage (1985)

Klaus-Dietrich Flade 7 Tage (1992)

Ulrich Walter 10 Tage (1993)

Hans Schlegel 22 Tage (1993, 2008)

Thomas Reiter

350 Tage (1995, 2006)

Reinhold Ewald 18 Tage (1997)

Gerhard Thiele 11 Tage (2000)


WIRTSCHAFT UND TECHNIK

46
Luftfahrt
Die zehn wichtigsten Errungenschaften der deutschen Luftfahrt

FLUG MIT EINEM ORNITHOPTER


Carl Friedrich Meerwein
(1773 – 1810)

ERSTER GLEITFLUG
Albrecht Ludwig Berblinger
(1770– 1829)

GLEITFLÜGE (250 m)
Karl Wilhelm Otto Lilienthal
(1848–1896)

FLUG MIT EINEM ZEPPELIN


Ferdinand Graf von Zeppelin
(1838 –1917)
ERSTE DEUTSCHE MOTORFLUGZEUGE
August Euler
(1868–1957)
„Gelber Hund“ (1912),
erste deutsche Luftpost

ERSTES GANZMETALLFLUGZEUG
Hugo Junkers
Junkers J1 (1915) (1859–1935)

FLUGZEUGPIONIER
Willy Messerschmitt
(1898 – 1978)

ERSTER HUBSCHRAUBER
Heinrich Focke
(1890–1979)

ERSTES STRAHLFLUGZEUG
Ernst Heinkel
(1888– 1958)

AIRBUS A318, A319, A320


Endmontage in Hamburg
(seit 1987)
WIRTSCHAFT UND TECHNIK

47
Automarken
Der Bestand an Fahrzeugen der beliebtesten Automarken

Fahrzeugbestand Ende 2012 Zulassungen 2012


VW
9 276 012 672 921

OPEL
5 050 495 213 627

MERCEDES-BENZ
4 042 316 283 353

BMW (INKLUSIVE MINI)


3 315 207 284 494

AUDI
2 819 854 266 582

PORSCHE
196 375 / 20 516
Hauptsitz
Produktion

WOLFSBURG

RÜSSELSHEIM

STUTTGART INGOLSTADT

MÜNCHEN
WIRTSCHAFT UND TECHNIK

48
Reichtum
Die reichsten Deutschen und
deren Vermögen in Milliarden Euro

Ein Geldbündel steht für 5 Milliarden Euro

19,7 14,8 14,3


Karl Albrecht Dieter Schwarz Theo Albrecht Jr.
ALDI Süd Schwarz-Gruppe und Familie
(u. a. Kaufland, Lidl) ALDI Nord

10,8 10,7 9
Susanne Klatten Michael Otto Stefan Quandt
(geb. Quandt) und Familie (Bruder von
Anteile: BMW AG, Otto Group S. Klatten)
Altana AG, Nordex SE, Delton AG
SGL Carbon Anteile: BMW AG

8 6,8 6,7
Johanna Quandt Klaus-Michael Kühne Hasso Plattner
(Mutter von S. Klatten Kühne + Nagel Mitgründer:
und Stefan Quandt) SAP AG
Anteile: BMW AG
49
Internetzugang
Anteil der deutschen Haushalte mit Internetzugang
von 2002 bis 2012 in Prozent

46 60

2002 2004

67 75

2006 2008

82 85

2010 2012
WIRTSCHAFT UND TECHNIK

2 1
50 4
3
0

Postleitzahlen 5
6 9

Angabe der ersten beiden Ziffern 7


für die jeweilige Region 8

Beispiel
Herr Mustermann 24
Musterstraße 1 18
25
12435 Berlin 23
Deutschland 22 17
26 27 20 19
21
28
16
29
13
49
30 10
39 14
48 32 12 15
31 38
33
46
45 03
44 59 37 06
47
41 40 58 04
42 34 01 02
D 99
50 51 57
52
35 36 07 09
53
98 08
56
61
65 60 96
54 95
55 63 97
64
67
66 68 69 90 92
74
76 91
75 71 93
85 94
73
77 72 70 89 86 84
80
81 81
79 78 88 87 83
82
04

51 05 03

02

Telefonvorwahlen 06
09
Telefonnummer 07
08
030 / 123 45 67 89
046
Internationale Vorwahl
0049 / 30 / 123 45 67 89 043
048
045
047
049 040 038
039
041
044
042 051 058
050
059 051
050* *
* 030
054 057 051 039
053 033
050*
050
025
052
028
055
020 023 029 035
021 034
056

024 022 027 036


066 037
064
026

060 097
065 069 092
067 061 095
093
060 096
068 063 062 091
098
079
072 094 099
071
090 084
070 087
078 085
074 073 082
077 081 089
076
075 086
083 088 080
Mobilität
MOBILITÄT

52
Autokennzeichen
Unterscheidungszeichen Prüfplakette (hinten). Im Beispiel:
für den Verwaltungsbezirk Geprüft bis 12/2013
EU-Kennzeichnung
(seit 1994)
Siegel der Zulassungsbehörde Erkennungsnummer aus 1–2
Buchstaben und 1–4 Ziffern

Oldtimer-Kennzeichen Rote Kennzeichen


Mit „H“ am Ende, für historisch Für Probe- und Überführungs-
erhaltenswerte, mind. 30 Jahre fahrten, die Zahl beginnt immer
alte Fahrzeuge. mit „05“ oder „06“

Grüne Kennzeichen Saisonkennzeichen


Für steuerbefreite Fahrzeuge Hier: Mai bis Oktober
(Landwirtschaft, gemeinnützige
Organisationen, Arbeitsmaschi- Weitere besondere Kennzeichen:
nen, etc.)
Exportkennzeichen
Y – Bundeswehr
0 – Diplomat/Botschaft
B 4 – Polizei (Berlin)
Kurzzeitkennzeichen
Bundespräsident
Gelten nur fünf Tage, Ablauf-
datum im Beispiel: 21.09.2013. Bundeskanzler/-in
FL
NF
SL

RÜG
RD KI HST
HEI PLÖ NVP
NMS OH HRO
DBR HGW
IZ SE OVP
HL HWI
NWM GÜ DM
CUX PI OD
WTM WHV SN
RZ UER
AUR STD HH PCH NB
EMD FRI MÜR
BRA LWL MST
LER WST OHZ ROW WL LG UM
HB PR
OL DEL SFA DAN
VER UE OPR
CLP OHV BAR
EL
VEC DH CE
NOH GF SAW SDL HVL MOL
NI
B
H WOB BRB P
OS MI SHG FF
ST H PE OK
HF BS HE JL LOS
HM SZ WF PM
HI BÖ MD TF
MS BI LIP WF
HBS AZE LDS
BOR GT SBK
KLE COE WAF HOL GS
WES RE NOM WR ASL BBG ABI DE WB CB
BOT UN HAM PB HX OHA QLB KÖT
OB GE HER ML SK
BTF EE
SPN
DU E BO DO SO

MH EN KS NDH SGH HAL DZ TO OSL
VIE KR HA HY
ME EIC NOL
D W MK KS KYF MQ RG
MG SG RS HSK MTL KM
NE KB L
HS LEV OE ESW UH SÖM BLK WSF BZ GR
DL MEI DD
K GL GM AP ZI
BM HR EA EF WE MW PIR
AC DN SU
SI HEF GTH J SHK G ABG DW
AK MR WAK GC C FG
BN IK
LDK GRZ Z STL
EU NR VB SM MEK
WW GI SHL SLF
AW FD ANA
LM HBN SON SOK PL ASZ
MYK KO FB NES V
DAU EMS HG HU KC
COC CO HO
BIT RÜD MTK KG
WI F LIF KU
SIM OF AB HAS WUN
WIL MZ MSP SW
GG
KH DA BA BT TIR
TR AZ
BIR WÜ KT
ERB MIL FO NEW WEN
KIB WO HP ERH
MZG WND KUS FT NEA ER
KL DÜW MA AS
SLS NK LU HP MOS TBB FÜ N
LAU
AM
HOM NW
VKSB ZW SP HD SC SAD
IGB PS LD KÜN AN CHA
SÜW HN NM
SHA RH
GER KA
WUG REG
LB R
PF WN AA EI SR
BAD S DON KEH FRG
IN DEG
RA CW BB
ES GP HDH ND DGF
DLG PAF LA PA
OG FDS TÜ
AIC
RT UL FS PAN
GZ A DAH
RW BL NU ED
EM FFB MÜ AÖ
VS BC M EBE
FR TUT SIG MN
MM LL STA
RV KF RO
KN WM TÖL TS
LÖ FN KE
WT BÜS MB
LI OAL BGL
OA GAP
MOBILITÄT

53
Autobahnen

732 km

529 km

585 km
778 km

Die fünf längsten


Autobahnen

962 km
54
Bahnstrecken
ICE-Netz 2013

Flensburg
Puttgarden Warne- Ostseebad Binz
münde

Hamburg
Bremen

Hannover
Berlin

Dortmund
Ober-
hausen
Düsseldorf
Leipzig Dresden
Aachen
Köln
Frankfurt/
Main
< 1 Zug/Stunde
> 1 Zug/Stunde
> 2 Züge/Stunde
Mannheim Nürnberg
> 3 Züge/Stunde

Stuttgart
Passau

Freiburg München
Singen
Mittenwald
MOBILITÄT

55
Verkehr
Verkehrsnetz nach Streckenlänge

Gemeindestraßen
413 000 km

Personenverkehr – Anteil an Beförderungsleistung (gerundet)

zu Fuß 3 %

Fahrrad 3 %

Flugzeug 5 %

öffentlicher Straßenpersonenverkehr 7 %

Eisenbahn 7 %

Auto 76 %
Bundesstraßen Wasserstraßen
39 700 km 7700 km

Kreisstraßen Landesstraßen Autobahnen Gleise


91 700 km 86 500 km 12 800 km 37 700 km

CO2-Emission nach Tote im Straßenverkehr


Verkehrsträgern pro 100 000 Einwohner
wenigste: 1,2 (Berlin)
meiste: 7,9 (Schleswig-Holstein)

2013
in %

58,3 motorisierter Individualverkehr


30,1 Güterverkehr

9,6 Luftverkehr

0,4 öffentlicher Nah- und Fernverkehr


MOBILITÄT

56
Flughäfen
Die zehn größten Flughäfen und die München (MUC)
Anzahl der Passagiere in Millionen 38,2

1 km

Frankfurt am Main (FRA)


57,3

Düsseldorf (DUS)
20,8

Berlin-Tegel (TXL)
18,2
Hamburg (HAM)
13,7 Stuttgart (STR)
9,7

Köln/Bonn (CGN)
9,3

Berlin-Schönefeld (SXF)
7,1
Hannover-Langenhagen (HAJ)
5,3

Neuer Flughafen
Berlin Brandenburg (BER) Nürnberg (NUE)
im Bau
3,6
Leben
LEBEN

57
Häufigste Vornamen
Mädchen 2012

1 2

4 5

6 7

8 9

10
11 12

13 15 16
14
Jungen 2012

1
3
2

5 6

7
8

10 11
12
13

14
15 16
LEBEN

58
Häufigste Nachnamen

14 15

13
2

11

10
12

16 17
LEBEN

59
Mundarten

NORDFRIESISCH SCHLESWIGISCH

HOLSTEINISCH
MECKLEN-
BURGISCH
OSTFRIESISCH UNTER-
ELBISCH
OLDEN- MÄRKISCH-
UNTER- BURGISCH
EMSISCH BRANDENBURGISCH

OSTFÄLISCH

NIEDER- LAUSITZISCH
WEST-
FRÄNKISCH FÄLISCH
OBER-
SÄCHSISCH
RHEINISCH THÜRINGISCH
(RIPUARISCH)
HESSISCH

MOSEL-
FRÄNKISCH
OSTFRÄNKISCH
PFÄLZISCH
NORD-
SÜDFRÄNKISCH BAIRISCH

SCHWÄBISCH
MITTELBAIRISCH

ALEMANNISCH
60
Religionen
Anzahl der Mitglieder in Religionsgemeinschaften in Millionen

Christentum Christentum
(Römisch-katholische (Evangelische
Kirche) Kirche)

24,5 23,6

Hinduismus 0,12 4,0 Islam

0,11 1,5
Judentum
Christentum
0,27
(Orthodoxe,
orientalische Kirchen)
Buddhismus
27,9
Konfessionslose
und andere Religionen
LEBEN

61
Feiertage
Die wichtigsten gesetzlichen Feiertage

feste Feiertage Tag der Arbeit


bewegliche Feiertage ehemaliger Kampftag
der Arbeiterbewegung

Oster- Christi
montag Himmelfahrt
(Donnerstag)

Neujahrstag Karfreitag Pfingstmontag

1. Mai

1. Januar Frühlingsanfang 25. April 39. Tag 50. Tag


nach nach
Ostern / Ostersonntag Ostern Ostern
Auferstehung Jesu Christi

Der Ostersonntag ist der erste Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond.
Dieser kann daher frühestens auf den 22. März fallen. Das letztmögliche
Datum für Ostern ist der 25. April.
Karfreitag erinnert an den Kreuztod Jesu Christi und ist Teil der Karwoche.
Diese beginnt nach Palmsonntag, umfasst Gründonnerstag und Karfreitag
und schließt mit Karsamstag ab.

Christi Himmelfahrt: Christen gedenken an diesem Tag der Rückkehr


Jesu Christi, dem Sohn Gottes, zu seinem himmlischen Vater.

Pfingsten: Gefeiert wird die Ausgießung des Heiligen Geistes. Dieses Datum
wird in der christlichen Tradition auch als Gründung der Kirche verstanden.
Pfingsten kommt von griechisch „Fünfzigster Tag“  

 /  .

Tag der
Deutschen Einheit Erster und
gefeiert wird die Zweiter
Wiedervereinigung Deutschlands Weihnachts-
vom 3. Oktober 1990 feiertag

3. Oktober 25. & 26. Dezember

Weihnachten:
Die Weihnachtstage beginnen am 24.12. mit dem Heiligen Abend, der jedoch
kein offizieller Feiertag ist. Der 25.12 ist der Festtag zur Geburt Jesu Christi.
Der 26.12. erinnert in der evangelischen Kirche an die Fleischwerdung des
Wortes nach Johannes. In anderen Kirchen ist er als Stephanstag dem heiligen
Märtyrer Diakon Stephanus gewidmet.
LEBEN

62
Vereine
2012 gab es in Deutschland insgesamt 580 294 Vereine.

Anteil der Tätigkeitsbereiche der Vereine


in Prozent

23 22 18 15 10 7 6
Kunst/Medien

Wirtschaft

Soziales
sonstige

Bildung
Freizeit
Sport

Anteil der Gründungen in Sport Bildung Soziales


verschiedenen Tätigkeitsbereichen
in Prozent
44
41
38

30
27
22 22

15
8 13 6 13 12
3 5

bis 1945 1946–1960 1961–1980 1981– 2000 nach 2000


Vereinsdichte nach Bundesländern
Vereine je
1000 Einwohner Anzahl der Vereine
50 – 59
60 – 69
70 – 79 SH
80 – 89 16 432
> 90 MV
12 902
HH
9405
HB
3877
BE
NI 22 299
53 628
BB
ST 17 928
NW 18 458
115 257
SN
TH 29 080
HE 20 444
47 680
RP
36 317

SL
BY
9932 84 833
BW
81 822
LEBEN

63
Hunderassen
Die bekanntesten nach Größe

Zwerg- Deutscher Wolfsspitz/


Dackel schnauzer Jagdterrier Pinscher Keeshond Eurasier

Deutsch Riesen-
Rottweiler Drahthaar Weimaraner Hovawart schnauzer
Harzer Deutscher Altdeutscher Deutscher Pudel-
Fuchs Boxer Tiger Schäferhund pointer

Deutsche
Dobermann Leonberger Landseer Dogge
LEBEN

64
Hochschulen
Die zehn größten Universitäten nach Studentenzahlen

5. Universität Hamburg
41200

8. Ruhr-Universität Bochum
38700
7. Universität
Duisburg-Essen 6. Westfälische Wilhelms-Universität Münster
39200 40 800

1. Fernuniversität Hagen
84 600
3. Universität zu Köln
45600
4. Johann Wolfgang 10.
9. RWTH Aachen Goethe-Universität Technische
37900 Frankfurt am Main Universität
43 000 Dresden
36500

2. Ludwig-Maximilians-
Universität München
Studierende 48900
45 000
10 000
Exzellenzhochschulen
Hochschulen mit Zukunftskonzept exzellente Lehre
Exzellenzinitiative der Deutschen Wettbewerb vom Stifterverband
Forschungsgemeinschaft für die deutsche Wissenschaft
15.07.2012

Hochschule für Angewandte


Wissenschaften Hamburg
Hochschule Bremerhaven
Humboldt-
Universität Universität
Bremen Universität zu Berlin
Potsdam
Freie Universität
Fachhochschule Berlin
Universität Potsdam
Bielefeld
Universität zu Köln
Fachhochschule Köln
RWTH Aachen Technische
Rheinisch-Westfälische Universität
Technische Hochschule Aachen Dresden

Technische
Universität Ruprecht-Karls-
Kaiserslautern Universität Heidelberg

Eberhard-Karls-
UniversitätTübingen
Ludwig-Maximilians-
Universität München
Albert-Ludwigs- Technische Universität München
Universität Freiburg Technische Universität München
Universität
Konstanz
Kulinarisches
KULINARISCHES

65
Prost!
Die meistverkauften Biermarken
in Millionen Hektoliter

0
&
5 ,
5 3
* 0
/ .
( #
& "
3 $ #
) *
& 5
3 #
6
3 #
( 8 ) 7
& " " &
& $ 3 4 - 1
3 , 4 4 5
4 "
5 & * 6 3
& 3 / - " &
* ½ 4 " % 3
/ % & %
/ # *
& & & & /
3 3 3 (
3
( &
& 3
3

5,89 5,46 4,07 2,78 2,77 2,75 2,72 2,30 1,91 1,72
66
Mahlzeit!
Die beliebtesten Wurstsorten der Deutschen

1. BRATWURST

2. BOCKWURST

3. WEIßWURST

4. FOIE GRAS
STOPFLEBER

5. EDELSALAMI

8. BLUTWURST
6. FLEISCH-
WURST
9. LEBERWURST

10. PFEFFER-
SALAMI

7. METT-
WURST
KULINARISCHES

67
Weinanbaugebiete
Weinproduktion in deutschen Anbaugebieten
in Hektoliter

1 2 619 090 1 Rheinhessen

2 2 180 647 2 Pfalz


1 370 180 3 Baden
6 1 001 299 4 Württemberg
3
956 028 5 Mosel
4 373 385 6 Franken
7 335 743 7 Nahe
5 8 228 307 8 Rheingau
9
10
55 712 9 Saale-Unstrut
46 819 10 Ahr
36 271 11 Mittelrhein
30 847 12 Hessische Bergstraße
23 647 13 Sachsen
Weinanbaugebiete
Anbauflächen

Stargarder Land

Werder/Havel

Saale-
Unstrut
Böddiger Berg
Sachsen
Mittelrhein
Ahr
Rhein-
Mosel gau Hessische Bergstraße

Nahe Franken
Rheinhessen

Pfalz Regensburg
Württemberg

Baden
KULINARISCHES

68
Traditionsgerichte
Die beliebtesten Speisen nach ARD-Buffet

1 SCHWEINSBRATEN MIT
BIERSOßE UND KNÖDELN

2 ZWIEBELROSTBRATEN

THÜRINGER KLÖSSE
3 MIT ROULADEN

4 RHEINISCHER
SAUERBRATEN
KOHLROULADE MIT
5 KARTOFFELN

SPARGEL MIT
6 BUTTER UND SCHINKEN

KÖNIGSBERGER
7 KLOPSE

ENTENBRATEN MIT
8 ROTKRAUT UND KASTANIEN

MATJES NACH
9 HAUSFRAUENART

POMMERSCHER
10 GÄNSEBRATEN
KULINARISCHES

69
Brotzeit
Im Jahr 2012 kauften die Deutschen 1 928 000 Tonnen Brot.

Die beliebtesten Brotsorten 21,6 %


Toastbrot

31,8 %
Mischbrot
48,6 kg
gekauftes Brot
pro Haushalt im Jahr 2012

11,5 % 5,0 %
Vollkorn- und Roggenbrot
Schwarzbrot

14,8 % 5,4 % 9,8 %


Brote mit Körnern Weizenbrot sonstige
und Saaten Sorten
Kultur
&
Unterhaltung
KULTUR & UNTERHALTUNG

70
Dichter & Denker
Drama, Oper, Romane und Lyrik
1750

1800
GOTTHOLD EPHRAIM LESSING WILHELM BUSCH

Nathan
der Weise JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

Faust FRIEDRICH SCHILLER

Die Räuber

Kinder- und
Hausmärchen HEINRICH HEINE

Buch der
Lieder THEODOR

Schimmelreiter
THEODOR

Effi Briest

Philosophen
Phänomenologie
IMMANUEL KANT des Geistes
Kritik der GEORG WILHELM FRIEDRICH HEGEL
reinen Vernunft

ARTHUR SCHOPENHAUER

GOTTFRIED Die Welt als Wille KARL MARX


WILHELM LEIBNIZ und Vorstellung

Monadologia
1900

1950
Max und
Moritz

Budden-
brooks

THOMAS MANN Der Steppenwolf

HERMANN HESSE Im Westen


nichts Neues

BRÜDER GRIMM ERICH MARIA REMARQUE

Die Drei-
groschenoper BERTOLT BRECHT Emil und die
Detektive

STORM ERICH KÄSTNER Gruppenbild


mit Dame

FONTANE Winne- HEINRICH BÖLL


tou

KARL MAY GÜNTER GRASS

Die Blechtrommel
Also sprach
FRIEDRICH NIETZSCHE Zarathustra

MARTIN HEIDEGGER
Das Sein
Kapital THEODOR W. ADORNO und Zeit
Negative JÜRGEN HABERMAS
Dialektik
Theorie des kommu-
nikativen Handelns
KULTUR & UNTERHALTUNG

71
Künstler
Bildende Künstler verschiedener Kunstepochen
und eines ihrer wichtigsten Werke
1500

1600

1700

1800

1850
ALBRECHT DÜRER

Selbstbildnis im
Pelzrock

TILMAN RIEMENSCHNEIDER
Tobias und der Engel
Creglinger
Altar ADAM ELSHEIMER

GEBRÜDER ASAM
Kirche St.-Johann-
Nepomuk, München

Frau am
Fenster

CASPAR DAVID FRIEDRICH

CARL SPITZWEG

Die Hülsenbeckschen
Kinder

PHILIPP OTTO RUNGE


Spätgotik/Renaissance Barock Romantik Realismus Moderne
1850

1900

1950

2000
Großer Mohn

EMIL NOLDE

MAX LIEBERMANN Atelier des Künstlers

PAUL KLEE Tempelviertel von Pert

FRANZ MARC Die Abfahrt

Die großen
blauen Pferde MAX BECKMANN

OTTO
MAX DIX
A ERNST
R Fettstuhl

Großstadt-
Triptychon JOSEPH BEUYS

Seestück
Der arme Poet (bewölkt) GERHARD RICHTER

GEORG BASELITZ

Merkaba ANSELM KIEFER

Eisenwalzwerk Die Begleiter

ADOLPH VON MENZEL NEO RAUCH


KULTUR & UNTERHALTUNG

72
Komponisten
Berühmte Komponisten musikalischer Epochen
und eines ihrer wichtigsten Werke
1650

1700

1750
Dafne

HEINRICH SCHÜTZ
Tafelmusik

GEORG PHILIPP TELEMANN

Matthäus-
Passion JOHANN SEBASTIAN BACH

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL

Der Messias
CHRISTOPH WILLIBALD GLUCK

Orpheus und Eurydike


Barock Klassik Romantik Klassische Moderne Neue Musik
1850

1900

1950
König der Löwen
9. Sinfonie (Filmmusik)

LUDWIG
W V VAN
A BEETH
E HOVEN
N Carmina HANS ZIMMER
Burana

CARL MARIA
M A VON WEBER
E CARL ORFF

Der Freischütz Mathis


der Maler PAUL HINDEMITH

FELIX
F X MENDELSSOHN
N S H BAARTHOL
O DY
Y
Ein Sommer-
nachtstraum Träumerei

ROBERT SCHUMANN Der Ring des


Nibelungen Licht-Zyklus

RICHARD WAGNER KARLHEINZ STOCKHAUSEN


Hoffmanns
JACQUES OFFENBACH Erzählungen

JOHANNES BRAHMS Also sprach


Zarathrusta
Ungarische
Tänze RICHARD STRAUSS
KULTUR & UNTERHALTUNG

73
Singles
Meistverkaufte Singles in Deutschland in Millionen Stück

> 3,0 2,0 – 2,9 1,5 – 1,9 1,0 – 1,4


1980

10 Kaoma
LAMBADA

1990

8 Cher
BELIEVE
8 Eiffel 65
BLUE

2000
2 Andrea
1 Elton John Bocelli
CANDLE IN & Sarah 4 Vangelis
THE WIND CONQUEST OF PARADISE
Brightman
TIME TO SAY
4 Puff Daddy
GOODBYE
I‘LL BE MISSING YOU
3 Céline Dion 4 Oli P
MY HEART FLUGZEUGE IM BAUCH
WILL GO ON 4 Lou Bega
2010
MAMBO NO. 5
74
Musikalben
Meistverkaufte deutsche Alben in Millionen Stück

> 2,5 2,0 – 2,4 1,6 – 1,9 1,3 – 1,5


1980

8 Rolf Zuckowski
6 Herbert WINTERKINDER
Grönemeyer
Ö

2 Herbert Grönemeyer
4630 BOCHUM
1990

8 Marius Müller-
Westernhagen
6 Marius LIVE
Müller- 8 Matthias 2000
Western- Reim
hagen REIM
AFFEN-
THEATER 8 Pur
SEILTÄNZERTRAUM
4 Pur
1 Herbert ABENTEUERLAND
Gröne- 12 Unheilig
4 Wolfgang Petry GROßE FREIHEIT
meyer ALLES
MENSCH
3 Andrea Berg 2010
BEST OF
KULTUR & UNTERHALTUNG

75
Erfolgreichste Musiker
Musiker, die sich am längsten in den Top 10 der
deutschen Albumcharts halten konnten
1

7
9
8

10
6
1 Kreis
= 1 Jahr

5
4

1. James Last 2. Peter Maffay 3. Herbert Grönemeyer


601 WOCHEN 270 WOCHEN 253 WOCHEN
4. K. Hübner und P. Hubschmid 5. M. Müller-Westernhagen 6. Die Ärzte
208 WOCHEN 168 WOCHEN 165 WOCHEN
7. BAP 8. Die Toten Hosen 9. Xavier Naidoo 10. Udo Lindenberg
164 WOCHEN 147 WOCHEN 144 WOCHEN 143 WOCHEN
76
Internationale Hits
Deutsche Musiker und Produzenten, die bei Chartplatzierungen
im Ausland auf Nummer 1 standen, in Wochen

BONEY M 168
Frank Farian

LOU BEGA 81

SNAP! 42

MILLI VANILLI 33
Frank Farian
NENA 32

ENIGMA 32

SCORPIONS 26

OCEANA 26

SCOOTER 24

MODERN TALKING 24

THE BASEBALLS 24
KULTUR & UNTERHALTUNG

77
Komiker & Kabarettisten
1900

1950

2000
Platzierung in der
Beliebtheitsskala Lebenszeit

Anzahl der 1 LORIOT


Facebook-Fans 114 430
2 HEINZ ERHARDT
206 372
3 OTTO WAALKES
190 128
4 HAPE KERKELING
57 972
5 DIDI HALLERVORDEN
8907
6 RUDI CARRELL
876
7 KARL VALENTIN
4148
8 MICHAEL MITTERMEIER
328 877
9 ANKE ENGELKE
45 571
10 DIETER HILDEBRANDT
7388
1Von links oben nach rechts unten: Struwwelpeter, 1845 (Buch); 2 Max und Moritz, 1865 (Comic); 3 Lurchi,
1937 (Comic); 4 Sandmännchen, 1959 (TV); 5 Pittiplatsch, 1959 (TV); 6 Jim Knopf, 1960 (Buch);
7 Pumuckl, 1965 (Buch); 8 Maus, 1971 und Elefant, 1975 (TV); 9 Biene Maja, 1975 (TV);
10 Benjamin Blümchen, 1977 (Hörspiel); 11 Tigerente, 1978 (Buch); 12 Bibi Blocksberg, 1980 (Hörspiel);
13 Werner, 1981 (Comic); 14 Käpt’n Blaubär, 1991 (TV)
14 13 12 11 10
9 8 7 6
5 4 3 2 1
Wer erkennt unsere deutschen Kinderhelden?
Comic- & Kinderfiguren
78
KULTUR & UNTERHALTUNG

79
TV-Ereignisse

26. Juni 1963


John F. Kennedy: „Ich bin ein Berliner“

24. Oktober 1963


Das Wunder von Lengede

20. Juli 1969


Mondlandung

7. Dezember 1970
Willy Brandts Kniefall in Warschau

29. Juli 1981


Hochzeit von Lady Diana & Prinz Charles

9. November 1989
Fall der Berliner Mauer

8. Juli 1990
Der einsame „Kaiser“ bei der WM in Rom

11. August 1999


Die Sonnenfinsternis
19. April 2005
Joseph Kardinal
Ratzinger wird Papst
Juni /Juli 2006
Fußball-WM
80
Mystische Orte
Thingplatz Gulde

Boitiner Steintanz

Ahlhorner Heide mit


Visbeker Bräutigam

Externsteine Brocken
Urwald Sababurg
Kyffhäuser mit Barbarossahöhle
Opfermoor Sonnenobservatorium
Kakushöhle Niederdorla & Fundort der Himmels-
scheibe von Nebra
Kaiser Karls Bettstatt
Loreley
Klosterruine Burg Frankenstein
Disibodenberg
Heiligenberg bei Heidelberg
Gollenstein Teufelstisch
bei Blieskastel im Hinterweidenthal
Blautopf in
Blaubeuren

Untersberg
KULTUR & UNTERHALTUNG

81
Tatortkommissare
Durchschnittliche Zuschauerzahlen von 2010 bis 2012
der beliebtesten „Tatort“-Ermittler
in Millionen

1.
11,38
MÜNSTER
Frank Thiel, 2.
Professor Karl- 9,49
Friedrich Boerne HANNOVER
Charlotte
Lindholm

3.
9,19
1
FRANKFURT
Frank Steier,
Fran
Conny Mey

5.
9,09
0
4.
STUTTGART
9,14 Thorsten Lannert,
KONSTANZ Sebastian Bootz
Klara Blum,
Kai Perlmann
6.
8,97
MÜNCHEN
Franz Leitmayr,
Ivo Batic

7.
8,94
94
SAARBRÜCKEN
Franz Kappl,
Stefan Deininger
7.
8,94
94
KÖLN
Max Ballauf,
Freddy Schenk

9.
8,89
8
DORTMUND
Peter Faber,
Pete
Martina Bönisch 10.
8,77
7
LEIPZIG
L Z
Eva Saalfeld,
Andreas Keppler
KULTUR & UNTERHALTUNG

82
Oscarpreisträger
Insgesamt 43 Mal wurden Deutsche
mit einem Oscar ausgezeichnet.
Eine Auswahl der wichtigsten Auszeichnungen

Beste Hauptdarsteller/-in

Emil Jannings Luise Rainer Luise Rainer


„Sein letzter Befehl“ „Der große Ziegfeld“ „Die gute Erde“
1929 1937 1938

Beste Filmmusik Bester Dokumentarfilm Beste visuelle Effekte

Hans Zimmer Bernhard Grzimek Volker Engel


„Der König der Löwen“ „Serengeti darf „Independence Day“
1995 nicht sterben“ 1997
1960

Bester fremdsprachiger Film

Volker Schlöndorff Caroline Link Florian Henckel


„Die Blechtrommel“ „Nirgendwo in Afrika“ von Donnersmarck
1980 2003 „Das Leben der Anderen“
2007
83
Theater
Eine Auswahl der bekanntesten Spielstätten

Thalia Theater Deutsches Schauspielhaus


HAMBURG HAMBURG

Deutsches Theater
BERLIN
Volksbühne
Berliner Ensemble BERLIN
BERLIN
Schauspielhaus Neue Bühne
BOCHUM SENFTENBERG
Deutsches Nationaltheater
WEIMAR

Hessisches Staatstheater
WIESBADEN

Staatstheater
STUTTGART

Münchner Kammerspiele
MÜNCHEN
Prinzregententheater
MÜNCHEN
KULTUR & UNTERHALTUNG

84
Medienunternehmen
Die umsatzstärksten Medienunternehmen und ihr Hauptsitz

HAMBURG
12 6

GÜTERSLOH
1
ESSEN
11
* DÜSSELDORF
19

KÖLN
9 20

MAINZ
5
LUDWIGSHAFEN
14

HEIDELBERG
17

STUTTGART
10 4

16 17 OFFENBURG
7
BERLIN
3

AUGSBURG
8

UNTERFÖHRING
2 15

MÜNCHEN
13

* seit 2013 Funke-Mediengruppe


KULTUR & UNTERHALTUNG

85
Zoologische Gärten
Die beliebtesten Tiergärten nach Anzahl der Besucher

Tierpark Hagenbeck*
HAMBURG

2. Zoologischer
1. Erlebnis-Zoo
Garten
HANNOVER
BERLIN
3,238 Mio.
2,944 Mio.
10. Zoo
DUISBURG
1,107 Mio. 4. Zoologischer
Garten
6. Kölner Zoo LEIPZIG
KÖLN 2,098 Mio.
1,597 Mio.

9. Luisenpark
MANNHEIM 8. Tiergarten
1,2 Mio. NÜRNBERG
7. Zoologischer
Garten 1,223 Mio.
KARLSRUHE 3. Wilhelma Zoo und
1,434 Mio. botanischer Garten
STUTTGART
2,285 Mio. 5. Tierpark Hellabrunn
MÜNCHEN
1,821 Mio.

* erster Zoo mit artgerechter


Umgebung, ohne Gitteranlagen
86
Freizeitparks
Die beliebtesten Vergnügungsparks nach Anzahl der Besucher

6. Hansa-Park
SIERKSDORF
1,1 Mio.

3. Heide Park
SOLTAU
1,5 Mio.

5. Movie Park
BOTTROP
1,2 Mio.
10. Belantis
2. Phantasialand LEIPZIG
BRÜHL 560 000
2 Mio.

8. Freizeit-Land
GEISELWIND
7. Holiday Park 1 Mio.
HAßLOCH 9. Erlebnispark Tripsdrill
1 Mio. CLEEBRONN
600 000
1. Europa-Park 4. Legoland
RUST GÜNZBURG
4,5 Mio. 1,3 Mio.
KULTUR & UNTERHALTUNG

87
Feste & Festivals
Die zehn größten Veranstaltungen nach Besucherzahlen

1. Oktoberfest (Wiesn)
MÜNCHEN

rfest
Dauer: 16 Tage

O k to be Besucher 2013: 6,4 Mio.

2. Größte Kirmes am Rhein


DÜSSELDORF
s
Rheinkirme
Dauer: 9 Tage
Besucher 2013: 4,2 Mio.

er
3. Cranger Kirmes

Crang HERNE
s
Kirme
Dauer: 10 Tage
Besucher 2013: 4,0 Mio.

4. Freimarkt
Freimarkt BREMEN
Dauer: 17 Tage
Besucher 2013: 4,0 Mio.
5. Hamburger Dom
HAMBURG
Dauer: jeweils 30 Tage
Besucher 2013:
Sommerdom: 4,0 Mio.
Frühlingsdom: 3,5 Mio.
Winterdom 3,0 Mio. (2012)
Hamburger
6. Cannstatter Volksfest
Dom STUTTGART
Dauer: 10 Tage
Besucher 2013: 3,7 Mio.

7. Kieler Woche
KIEL
Dauer: 10 Tage
Volksfest Besucher 2013: 3,0 Mio.

che 8. Nürnberger Volksfest


ieler Wo NÜRNBERG
K
Dauer: 16 Tage/17 Tage
Besucher 2013:
Frühlingsfest: keine Erhebung
Nürnberger
Herbstfest: 2,0 Mio.
Volksfest
9. Libori
Libori PADERBORN
Dauer: 9 Tage
Besucher 2013: 1,6 Mio.
Schützenfest
Hannover 10. Schützenfest Hannover
HANNOVER
Dauer: 10 Tage
Besucher 2013: 1,5 Mio.
KULTUR & UNTERHALTUNG

88
Weihnachtsmärkte
Die zehn größten Weihnachtsmärkte und ihre typischen Spezialitäten

10. HAMBURG
1,8 Mio. Besucher

2. DORTMUND
3,6 Mio. 7. LEIPZIG
2,2 Mio.
8. ERFURT
2 Mio.

1. KÖLN 6. DRESDEN
4 Mio. 2,5 Mio.
3. FRANKFURT/MAIN
3 Mio.

8. NÜRNBERG
2 Mio.

3. STUTTGART
3 Mio.
5. MÜNCHEN
2,8 Mio.
Klöben,
braune und weiße Kuchen

Weihnachtslikör

Dom-Spekulatius,
Reibekuchen

Pflaumentoffel,
Pfefferkuchen,
Christstollen

heißer Äppelwoi,
Bethmännchen

Lebkuchen

Hutzelbrot,
Springerle

Bratäpfel,
Zwetschgenmanderl,
Lebkuchenherzen,
Festbier
Sport
SPORT

89
Sportarten
Die beliebtesten Sportarten nach Anzahl der Vereinsmitglieder

7 900 000
Fitness

6 800 000
Fußball
1 500 000
4 970 000 Tennis

Turnen

1 390 000

Schießen
860 000

920 000
Leichtathletik
820 000

Bergsteigen, Klettern,
Wandern, …
Handball
720 000

630 000
Reiten

Sportfischen
SPORT

90
Fußballbundesliga
Vereine in der 1. Liga der Männer – Top 18 der ewigen Tabelle

Ligagründung: 1963
Deutsche Meistertitel
Erstligist Saison
2013/2014 HSV
HAMBURG
Werder
BREMEN
Fortuna
DÜSSELDORF Hertha BSC
Hannover 96
MSV HANNOVER BERLIN
DUISBURG
FC Schalke 04 Borussia
GELSENKIRCHEN DORTMUND

VfL
Bayer BOCHUM
LEVERKUSEN
1. FC
KÖLN
Borussia Eintracht
MÖNCHEN- FRANKFURT
GLADBACH 1. FC
1. FC
KAISERSLAUTERN
NÜRNBERG

Karlsruher SC VfB
KARLSRUHE STUTTGART

FC Bayern
MÜNCHEN
Vereine in der 1. Liga der Frauen – Top 12 der ewigen Tabelle

Ligagründung: 1989
Deutsche Meistertitel
Erstligist Saison
2013/2014

FFC Heike 1. FFC Turbine


RHEINE POTSDAM
VfL
FCR 2001 WOLFSBURG
DUISBURG
FFC Brauweiler Puhlheim
KÖLN
Sportfreunde
SIEGEN
1. FFC
SC 07 FRANKFURT
BAD
FSV
NEUENAHR
FRANKFURT

TuS
1. FC NIEDERKIRCHEN
SAARBRÜCKEN

FC Bayern
MÜNCHEN
SPORT

91
Torschützen
Die Top 10 der 1. Fußballbundesliga

Tore Torvorlagen

Gerd Müller 365 106


FC BAYERN MÜNCHEN

Klaus Fischer 268 15


TSV 1860 MÜNCHEN, FC SCHALKE 04, 1. FC KÖLN, VFL BOCHUM

Jupp Heynckes 220 59


HANNOVER 96, BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH

Manfred Burgsmüller 213 8


ROT-WEIß ESSEN, BORUSSIA DORTMUND, 1. FC NÜRNBERG, SV WERDER BREMEN

Ulf Kirsten 181 40


BAYER LEVERKUSEN

Stefan Kuntz 179 26


VFL BOCHUM, KFC UERDINGEN 05, 1. FC KAISERSLAUTERN, ARMINIA BIELEFELD

Klaus Allofs 177 18


FORTUNA DÜSSELDORF, 1. FC KÖLN, SV WERDER BREMEN

Dieter Müller 177 6


KICKERS OFFENBACH, 1. FC KÖLN, VFB STUTTGART, 1. FC SAARBRÜCKEN

Claudio Pizarro 166 66


SV WERDER BREMEN, FC BAYERN MÜNCHEN

Hannes Löhr 166 51


1. FC KÖLN
8
10 gen NN
0 r A
15 ar S Jü SM
th ÄU IN 1
Lo TH KL 47 10 lipp
i M
AT 23 Ph H
M LA
5
1
11 as KI
k S
Lu L
DO 1 s
10 ma R
PO 46 o E
Th ÄßL
für die Nationalelf und die geschossenen Tore.
Die Fußballspieler mit den meisten Einsätzen

H 11
Nationalspieler

0
13 slav E R
iro SE R 98 ian EIG
3 st T
M LO
K 10 anz AUE Ba INS
68 Fr NB E
23
KE 14 HW
C SC
BE
l
98 ae K
5
10 gen R ich C
r E M LLA
Jü HL BA 42 le er
ie iel
KO Sp e Sp
3 m re
92 Na To
SPORT

93
Basketballbundesliga
Vereine in der 1. Liga der Männer – Top 18+1* der ewigen Tabelle

Ligagründung: 1966
Deutsche Meistertitel
Erstligist Saison
2013/2014 Eisbären
BREMERHAFEN
EWE Baskets
OLDENBURG
Artland Dragons
QUAKENBRÜCK ALBA
New Yorker BERLIN
Phantoms
Bayer Giants BRAUNSCHWEIG
LEVERKUSEN ASC 46
Brandt GÖTTINGEN
HAGEN

99ers 46ers Fraport Skyliners


KÖLN GIEßEN FRANKFURT
Telekom
Baskets
BONN
medi
TBB BAYREUTH
TRIER
brose baskets
BAMBERG
MHP Riesen
LUDWIGSBURG s.Oliver Baskets*
WÜRZBURG
ratiopharm
ULM FC Bayern
MÜNCHEN

* Heimatverein von
Dirk Nowitzki
94
Eishockeybundesliga
Vereine in der 1. Liga der Männer – Top 14 der ewigen Tabelle

Ligagründung: 1994
Deutsche Meistertitel
Erstligist Saison
2013/2014 Freezers
HAMBURG

Grizzly Eisbären
Scorpions Adams
HANNOVER BERLIN
WOLFSBURG
Pinguine Roosters
KREFELD ISERLOHN
Huskies
EG KASSEL
DÜSSELDORF

Haie
KÖLN
Lions
FRANKFURT

Adler Thomas Sabo Ice Tigers


MANNHEIM NÜRNBERG

ERC
INGOLSTADT
Panther
AUGSBURG
SPORT

95
Handballbundesliga
Vereine in der 1. Liga der Männer – Top 18 der ewigen Tabelle
SG Flensburg-Handewitt
FLENSBURG
Ligagründung: 1966 THW
Deutsche Meistertitel KIEL
Erstligist Saison
2013/2014 HSV
HAMBURG
HSG Nordhorn-Lingen TuS N-Lübbecke
NORDHORN LÜBBECKE
TSV GW Dankersen Füchse
MINDEN BERLIN
SC
TBV MAGDEBURG
TuSEM LEMGO
ESSEN

VfL
GUMMERSBACH
TSV Bayer HSG
DORMAGEN WETZLAR
SG Wallau TV
HOFHEIM AM TAUNUS GROßWALLSTADT
Rhein-Neckar-Löwen
MANNHEIM

Frisch Auf
GÖPPINGEN
TSV Milbertshofen
MÜNCHEN
96
Spitzenverdiener
Einkommen von Sportlern in Millionen Euro 2012

23 Michael
SCHUMACHER
14
Sebastian
VETTEL

Dirk
Nico
14 NOWITZKI

8 ROSBERG
Philipp
8 LAHM

Bastian
8 SCHWEINSTEIGER

Martin
7,5 Christian
EHRHOFF
7,5 KAYMER

7 Mario
GOMEZ
7 Manuel
NEUER
SPORT

97
Olympiasieger
Männer GOLD Sommerspiele
SILBER
BRONZE Winterspiele

1. Reiner Klimke
Dressurreiten (1964 –1988)
2. Hans Günter Winkler
Springreiten (1956–1976)
3. Ricco Groß
Biathlon (1992–2006)
4. Roland Matthes (DDR)
Schwimmen (1968–1976)
4. Sven Fischer
Biathlon (1992–2006)
6. Kevin Kuske
Bobfahren (2002–2010)

6. André Lange
Bobfahren (2002–2010)

8. Ludger Beerbaum (1988–2000)


Springreiten

8. Carl Schuhmann (Dt. Reich) (1896)


Turnen, Ringen

10. Michael Groß


Schwimmen (1984–1988)
10. Hermann Weingärtner (Dt. Reich)
Turnen (1896)
Frauen GOLD Sommerspiele
SILBER
BRONZE Winterspiele

1. Birgit Fischer (DDR, BRD)


(1980–2004)
Kanu
2. Kristin Otto (DDR) (1988)
Schwimmen

3. Isabell Werth
Dressurreiten (1992–2008)

4. Claudia Pechstein
Eisschnelllauf (1992–2006)
5. Kornelia Ender (DDR)
(1972–1976)
Schwimmen

6. Katrin Wagner-Augustin
Kanu (2000–2012)
7. Kathrin Boron
Rudern (1992–2008)
8. Nicole Uphoff (1988–1992)
Dressurreiten

8. Bärbel Wöckel (DDR) (1976–1980)


Leichtathletik

10. Karin Kania-Enke (DDR)


Eisschnelllauf (1980–1988)
10. Gunda Niemann-Stirnemann
Eisschnelllauf (1992–1998)
Da muss ich
einmal
gewesen sein!
DA MUSS ICH EINMAL GEWESEN SEIN

98
Welterbestätten
Jahr der Aufnahme
1 Aachener Dom 1978 19 Luthergedenkstätten in Eisleben
2 Dom zu Speyer 1981 und Wittenberg 1996
3 Würzburger Residenz und 20 Klassisches Weimar 1998
Hofgarten 1981 21 Wartburg 1999
4 Wallfahrtskirche „Die Wies“ 1983 22 Museumsinsel Berlin 1999
5 Schlösser Augustusburg und 23 Gartenreich Dessau-Wörlitz 2000
Falkenlust in Brühl 1984 24 Klosterinsel Reichenau 2000
6 Dom und Michaeliskirche in 25 Industriekomplex Zeche
Hildesheim 1985 Zollverein in Essen 2001
7 Römische Baudenkmäler, Dom, 26 Altstädte von Stralsund und
Liebfrauenkirche von Trier 1986 Wismar 2002
8 Hansestadt Lübeck 1987 27 Oberes Mittelrheintal 2002
9 Schlösser und Parks von 28 Rathaus und Roland in Bremen 2004
Potsdam und Berlin 1990 29 Muskauer Park 2004
10 Kloster Lorsch 1991 30 Grenzen des Römischen Reiches:
11 Bergwerk Rammelsberg und Obergermanisch-raetischer Limes 2005
Altstadt von Goslar 1992 31 Altstadt von Regensburg mit
12 Altstadt von Bamberg 1993 Stadtamhof 2006
13 Klosteranlage Maulbronn 1993 32 Alte Buchenwälder 2007
14 Stiftskirche, Schloss und 33 Siedlungen der Berliner Moderne 2008
Altstadt von Quedlinburg 1994 34 Wattenmeer 2009
15 Völklinger Hütte 1994 35 Fagus-Werk in Alfeld 2011
16 Grube Messel 1995 36 Prähistorische Pfahlbauten
17 Kölner Dom 1996 um die Alpen 2011
18 Das Bauhaus und seine Stätten 37 Opernhaus Bayreuth 2012
in Weimar und Dessau 1996 38 Bergpark Wilhelmshöhe 2013
26
Kulturdenkmäler
Naturdenkmäler 34 26
8

32

28

22
33
9
6
35 23
11 19
14 18
25 19 29
38
18
5 17
21 20
1

27
16 12 37
7
3
10

15 2 30

13 31

36
24 4
DA MUSS ICH EINMAL GEWESEN SEIN

99
Beliebteste Urlaubsziele
Deutsche Besucher pro Jahr Ostsee
SCHLESWIG- Ostsee
Sy
Sylt
Nordsee HOLSTEIN und Rügen
SCHLESWIG- Schl
S chle
h ei
hle 4.
HOLSTEIN 1. Rüg
Rügen
Nordsee 3. Holst.
Schweiz
chwei
eizz Us
Usedom
Used
Us
NIEDERSACHSEN
Mecklenb.
Ostfrie
riesland
rie 2. Ha
Hambu
ambu
am bu
burg Seenplatte

Lüneburger
nd

Heide
Emsla

6.
Teu
Münster- tob Berlin
urg
land Wa er (ehemaliger Osten)
ld H
Harz
Nie
iederrhein

Sauerland Sächs.
ächs.
Scchweizz
r- Thüringen
ste Rh
hön
h

ö irge
We ald geb
w Erz
nus
Tau
a rt

l
Eife
ns-
ess

Hu ck
Sp

rü Franken
Oden
O n-
Bayerischer
Wald .

wald
wald
d
Pfälz

Saar
arrland
Wald
Schwarzwald Altmü
Altmühltal 7.
h e
isc
5. äb
hw Alb
Sc
2 800 000 Oberbayerische
Voralpen
äu
Allg

300 000 8. 10. 9. Oberbayerische


Bodensee Alpen
100
Beliebte Sehenswürdigkeiten
Die Favoriten der Deutschen

HAMBURG
6. Hafen und
Fischmarkt
3. Branden-
burger Tor
BERLIN
8. Fernsehturm
9. Reichstag

7. Schwebebahn
WUPPERTAL
KÖLN
DRESDEN

1. Kölner Dom
2. Frauenkirche
5. Zwinger

HEIDELBERG
10. Schloss

4. Schloss
SCHWANGAU Neuschwanstein
+1
Witzige Ortsnamen

spezielle Interessen
Lebensentwürfe
schlüpfrig
lecker
vorlaut
Reiseziele
legendär
QUELLEN
1 Deutscher Bundestag 36 Prof. Dr. Oskar Niedermayer,
2 flaggenkunde.de Otto-Stammer-Zentrum, Freie Universi-
3 Bundesregierung, tät Berlin (polsoz.fu-berlin.de)
Bundesministerium des Inneren 37 Webpräsenzen der Verbände, Vereine
4 mittelpunkt-deutschlands.de; der Geogra- und Stiftungen & Wikipedia
fische Mittelpunkt kann nach unterschiedli- 38 Statistisches Bundesamt (2013)
chen Methoden bestimmt werden 39 Statistisches Bundesamt (2012)
6 Wikipedia (Stand 2013) 40 Bundeskriminalamt (2013)
10 Statistisches Bundesamt, Bundesamt 41 Statistisches Bundesamt (2012)
für Seeschifffahrt und Hydrographie 44 Wikipedia
11 zensuskarte.de (2011) 45 Deutsches Zentrum für Luft- und
12 Bundesministerium für Ernährung, Raumfahrt
Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 46 Wikipedia
Nationale Koordinationsstelle Tourismus 47 Kraftfahrt-Bundesamt (2013), Verband
13 baumkunde.de, waechtershaeuser.de der Automobilindustrie (2013)
14 Naturschutzbund Deutschland, Broschüre: 48 Forbes (2013)
Deutscher Jagdschutz-Verband e.V. und 49 Eurostat (2013)
seine Landesjagdverbände 51 Bundesnetzagentur
15 skyscraperpage.com 52 autokennzeichen.info, Wikipedia
16 Wikipedia 53 Wikipedia
17 leuchtturm-atlas.de, Wikipedia 54 Deutsche Bahn 2012
18 Wikipedia 55 Statistisches Bundesamt (2012) (letzte
19 brueckenweb.de, Wikipedia Schätzung der Gemeindestraßen 1993)
21 Webpräsenz der Stadien 56 Arbeitsgemeinschaft Deutscher
22 Webpräsenz der Konzerthallen Verkehrsflughäfen (2012)
24 regionalgeschichte.net, Wikipedia 57 beliebte-vornamen.de
25 Bundeszentrale f. polit. Bildung 58 bedeutung-von-namen.de
29 Der Bundespräsident (2013) 59 hoeckmann.de
30 Die Bundeskanzlerin (2013) 60 REMID (2012)
31 bundeshaushalt-info.de 61 Bundesministerium des Inneren
Bundesfinanzministerium (2013) 62 ZiviZ – Zivilgesellschaft in Zahlen (2013)
33 Deutsche Bundesbank, Statistisches 63 hundeseite.de
Bundesamt, Bund der Steuerzahler 64 Wikipedia (Stand September 2013),
Deutschland e.V. dfg.de, stifterverband.org
34 Webpräsenz der Einrichtungen 65 inside-getraenke.de (2012)
35 Bundesnachrichtendienst, Amt für den 66 ladenzeile.de (2011/2012)
Militärischen Abschirmdienst, Bundesamt 67 Deutsches Weininstitut (2011)
für Verfassungsschutz, Webpräsenzen der 68 ARD-Buffet 2011
Landesämter für Verfassungsschutz
69 Zentralv. d. Deuts. Bäckerhandwerks e.V. (2012)
nach Angaben der GfK
73 Wikipedia (Stand August 2013)
74 Wikipedia (Stand August 2013)
75 Wikipedia (Stand August 2013)
76 Wikipedia (Stand August 2013)
77 Fernsehreihe „Unsere Besten“ 27.4.2007,
Facebook Stand 3.9.2013
79 Fernsehreihe „Unsere Besten“ 26.4.2008
81 meedia.de
82 Wikipedia (2013)
84 Deutsche Post, DHL, Horizonte (2010)
85 Webpräsenzen der Zoologischen Gärten (2011)
86 Webpräsenzen der Freizeitparks (2012)
87 Webpräsenz der Feste und Festivals (2012
88 Wirtschaftswoche, Nr. 48, 26.11.2012 (Daten 2011)
89 Deutscher Olympischer Sportbund (2012)
90 bundesliga.de, Wikipedia
91 Udo Muras (Sportjournalist)
92 transfermarkt.de (Stand: 10. September 2013)
93 Wikipedia, noodls.com
94 Wikipedia
95 Wikipedia
96 focus.de (10.01.2013)
97 olympia-lexikon.de (2013), Wikipedia
98 UNESCO
99 Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen 2012
100 Deutsche Zentrale für Tourismus 2012
+1 IN GRAPHICS MAGAZIN VOL. 3

Die Behandlung einzelner Themen ist zum Teil eine sub-


jektive Zusammenstellung, da eine eindeutige Gliederung,
Hierarchie oder Sammlung oft nicht gegeben ist oder nur
schwer nach objektiven Gesichtspunkten erfolgen kann.
IMPRESSUM

MAIRDUMONT GmbH & Co KG –


VERLAG KARL BAEDEKER

Idee & Konzept: Jan Schwochow, Golden Section Graphics GmbH


Redaktion & Gestaltung: Golden Section Graphics GmbH
Chefredaktion: Rainer Eisenschmid (Baedeker) und Jan Schwochow
Lektorat: Michaela Harnisch

1. Auflage 2014

© GOLDEN SECTION GRAPHICS


und MAIRDUMONT GmbH & Co KG; Ostfildern

Der Name Baedeker ist als Warenzeichen geschützt. Alle Rechte im In- und
Ausland sind vorbehalten. Jegliche - auch auszugsweise - Verwertung, Wieder-
gabe, Verfielfältigung, Übersetzung, Adaption, Mikroverfilmung, Einspeicherung
oder Verarbeitung in EDV-Systemen ausnahmslos aller Teile des Werkes bedarf
der ausdrücklichen Genehmigung durch den Verlag.

www.baedeker.com
Printed in China